Kulturelle Bereicherung? Deutsche Opfer, fremde Täter


Es ist politisch korrekt, zugewanderte Mitbürger vor allem als »kulturelle Bereicherung« darzustellen. Doch die Realität sieht häufig völlig anders aus.

 

Der Islam gilt erstaunlicherweise als »Religion des Friedens«. Dabei gibt es nach allen vorliegenden wissenschaftlichen Studien wohl keine andere Bevölkerungsgruppe, die als Zuwanderer so aggressiv auftritt wie Anhänger der »Religion des Friedens«. Tag für Tag belegen vor allem junge Muslime, dass es bei ihrer Aggression stets noch Steigerungen gibt, die man zuvor nicht für

 

 

möglich gehalten hätte. Vor Gericht allerdings erfahren Straftäter aus dem islamischen Kulturkreis ebenfalls eine Milde, die man nur noch erstaunt zur Kenntnis nimmt.

 

Da hat ein 24 Jahre alter Muslim im Beisein seiner vollverschleierten Frau in Bonn-Tannenbusch eine 41 Jahre alte gehbehinderte Frau, die mit ihrem Rollator unterwegs war, einfach so zusammengeschlagen. Der Arbeitslose beleidigte die wehrlose Behinderte und drohte ihr an, sie »aufzuschlitzen«.

Und er teilte ihr mit, er würde sie auch schlagen, wenn sie im Rollstuhl säße.

Die Behinderte trug schwere Verletzungen davon.

Das Bonner Amtsgericht hatte Verständnis, weil Muslime in Deutschland ja angeblich häufig diskriminiert werden, und ließ Milde walten.

Der rabiate Orientale kam Anfang Dezember 2012 mit einer Geldstrafe davon.

Doch es gibt noch viel erstaunlichere aktuelle Urteile in Hinblick auf aggressive Zuwanderer, die einfach so Deutsche angreifen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/kulturelle-bereicherung-deutsche-opfer-fremde-taeter.html

 

Den Volltext dieses Artikels bringen wir am Wochenende, 22./23.12.

Ein Kommentar

  1. Um diese Vorkommnisse grundsätzlich abzustellen, ist ab sofort ein Volksgerichtshof von nöten, der in erster Linie für die Angestellten der bundesrepukanischen verbrecherischen Justiz verantwortlich ist, um diese von Grund auf zu erneuern. Da wird kein Richter und Staatsanwalt davon kommen, der nicht unter Tränen bereut, solch schweres Unrecht getan zu haben und auf seine Pension freudig verzichtet.
    Für solche muslimischen jungen Männer, die sich an deutsche Menschen in körperlicher Hinsicht vergreifen, ist die Todesstrafe zu fordern. Die Todesart der Hinrichtung kann der Delinquent selbst bestimmen. Die Humanität wird dadurch gewahrt. Und das ist die Hauptsache.

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