Nazi-Jägers Maßnahmen tragen erste Früchte


Einen schönen Anfangserfolg für die verschärfte Strategie gegen Rechts konnte gestern mit dem Urteil des Kölner Landgerichts gegen den unverbesserlichen Rechtsextremisten Uwe Höhnbart gefeiert werden. Er war vor zwei Wochen wegen Schwarzangelns am Liblarer See verhaftet worden. Pächter Andreas K: „Er trug ein Lonsdale-Sweatshirt, deswegen habe ich sofort den Staatsschutz alarmiert.“
(Von Aktivposten)
Der Staatsschutz erkannte auf einen Blick den Ernst der Lage und steckte den 17-Jährigen in Untersuchungshaft. Bei der anschließend durchgeführten Hausdurchsuchung wurden weitere Lonsdale-Kleidungsstücke sichergestellt, außerdem ein Prospekt der Marke Outlaw. Auf dem von Experten ausgewerteten Computer fanden sich weitere Beweise für die niederträchtige Gesinnung des Täters, so hat er nachweislich im Internet die Wahlprogramme der rechtsradikalen Parteien „PRO-Deutschland“ und „Die Freiheit“ gelesen und war regelmäßiger Leser der vom Verfassungsschutz beobachteten Islamhasser-Seiten PI-News und Quotenqueen, der ultrazionistischen Hetzseite „Achse des Guten“, der EU/ro-feindlichen Seite „Eigentümlich Frei“ und der Homepage der NPD-Postille „Junge Freiheit“.
Die vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“ am Tag nach der ruchlosen Tat aufgeworfene Vermutung einer neuen rechtsextremen terroristischen Vereinigung, die das Gefährdungspotential der NSU weit übersteigen könnte, bewahrheitete sich ebenfalls. Im Verhör gab der durch das Lesen dieser Hetzseiten offensichtlich geistig verwirrte junge Mann zu, dass er das Angelzubehör ohne Vorlage eines gültigen Angelscheins beim örtlichen Angelausrüster „Der Angelfreund“, Inhaber Tobias Klein, gekauft und das Fahrrad, mit dem er zum Tatort fuhr, von seiner Schwester, Beate Höhnbart, geliehen hatte. In einer minutiös geplanten Aktion stürmte darauf hin die GSG9 den Angelladen und nahm den Ausrüster der Terrorzelle in Gewahrsam, während gleichzeitig ein extra alarmiertes SEK der Bundespolizei das Haus der Schwester umstellte, sie festnahm und weitere Beweisstücke (u.a. einen Werbeflyer der rechtsextremen Republikaner und die aktuelle Ausgabe der Preussischen Allgemeinen) sicherstellen konnte.
In einer ersten Stellungnahme gab der Leiter des SEK an: „Sie ließ sich widerstandslos festnehmen, ein weiteres Indiz für ihre persönliche Schuld und die ihres Bruders.“ Nach Angaben der GSG9 wurde im Laden außerdem ein Kunde festgenommen, der gerade eine braune Angel kaufen wollte. Damit besteht die rechtsextreme Terroristenzelle bereits aus mindestens vier Mitgliedern, außerdem besteht dringender Verdacht gegen zwei weitere Personen, Teil des Terrornetzwerks zu sein. Es handelt sich um den Hobby-Wurmzüchter Walter Kuhn aus Weilerswist, der dem Haupttäter Uwe Höhnbart die Köder für seinen Terrorakt geliefert hat. Er wird zur Zeit an einem geheim gehaltenen Ort von Mitarbeitern des Landesverfassungsschutzes NRW vernommen. Die zweite Person ist der Installateur Herbert Wilhelmi, Inhaber des gleichnamigen Erftstädter Installationsunternehmens und Ausbilder des Rechtsterroristen Uwe Höhnbart. Nachdem die AntiFa unter finanzieller Beteiligung der „Bundeszentrale für politische Bildung“ eine Mahnwache unter dem Motto „Leute, kauft nicht bei Nazis“ eingerichtet hatte, versuchte dieser, sein Unternehmen unter einem neuen Namen nach Sachsen zu verlagern, deswegen wurde er wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr festgenommen. Er schweigt seitdem. Innenminister Jäger, der sich persönlich in die Ermittlungen eingeschaltet hatte, wollte zum Stand der Ermittlungen gegen Kuhn und Wilhelmi keine Aussagen machen, sprach jedoch von „Massen an Beweisen“.
Angesichts der Schwere der Vorwürfe und der erdrückenden Beweislast bereitete der Pflichtverteidiger des Hauptangeklagten Uwe Höhnbart seinen Mandanten schon mal auf eine mehrjährige Haftstrafe vor.
Gestern fand unter so großem Öffentlichkeits- und Medieninteresse, daß Platzkarten ausgegeben werden mussten, der Prozess gegen den Rechtsextremisten Uwe Höhnbart im großen Saal I des Kölner Landgerichts statt. Bereits im Vorfeld hatte der Staatsanwalt eine Verurteilung nach Erwachsenenstrafrecht beantragt, dem der Richter ohne Zögern stattgab. Im Prozess wurden noch einmal alle Einzelheiten dargelegt, besonders schockiert war das Publikum über die vom Täter besuchten Webseiten, die zu seiner Radikalisierung geführt haben. Empörung kam auch noch einmal auf, als der Täter die Jacke auszog und darunter erneut das Lonsdale-Sweatshirt zeigte, das er bereits bei seiner Festnahme trug. Der Richter verhängte unter dem Beifall des Publikums eine Ordnungsstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen á 150,- Euro wegen Verhöhnung des Gerichtes gegen den unbelehrbaren Wirrkopf. Der Täter versuchte sich in seinem Schlusswort damit zu verteidigen, daß er nicht gewusst habe, daß das Angeln ohne Angelschein am Liblarer See verboten sei. Außerdem führte er aus, daß er nächstes Jahr zum ersten Mal wählen dürfe und man sich schließlich informieren müsse. „Aber doch nicht aus diesen Quellen, Sie schäbiger Lump!“ donnerte der Richter ihm entgegen. Die Staatsanwaltschaft beantragte sieben Jahre, der Richter verurteilte ihn unter frenetischen Jubel des Publikums zu 9½ Jahren ohne Bewährung und unter Ausschluß der Rechtsmittel.
„Strafverschärfend“, so der Vorsitzende Richter in seiner Begründung, „ist die Tatsache, daß Uwe Höhnbart bisher noch nie aufgefallen ist. Gerade dieser unauffällige Rechtsextremismus ist der gefährlichste, weil solche Leute dann heimlich PRO oder sogar die NPD wählen. Daher muß hier endlich ein abschreckendes Exempel statuiert werden, um Nachahmern ein für alle Mal klarzumachen, daß Rechtsextremismus hier nicht geduldet wird. Zumal die Sozialprognose des Täters verheerend ist, die psychologischen Gutachten attestieren durchgehend ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild, mit dem der Täter nicht in der Lage ist, sich in die normale Gesellschaft einzugliedern.“
Der Verteidiger Höhnbarts sprach von „einem milden Urteil mit Augenmaß für einen Ersttäter. Bei der Begründung des Richters hatte ich mit lebenslang und anschließender Sicherungsverwahrung gerechnet. So kommt mein Mandant noch einmal glimpflich davon.“
Innenminister Jäger, der der Verhandlung beiwohnte, gratulierte noch im Gerichtssaal dem Richter zu diesem fairen Urteil.
Zeitgleich fand im kleinen Saal 22 des LG Köln unter Ausschluß der Öffentlichkeit (zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte des Angeklagten) der Prozess wegen Vergewaltigung gegen des mit 72 Bewährungen dekorierten 27-jährigen Südländers Mohammed B. statt. Zu Beginn des Prozesses beantragte der Verteidiger die Anwendung von Jugendstrafrecht, was die Zustimmung von Staatsanwaltschaft und Richter fand. Obwohl es bereits die 8. Anklage wegen Vergewaltigung war, war das oberste Ziel der Verhandlung die Vermeidung einer Haftstrafe, da der Angeklagte eine glänzende Sozialprognose besitzt und man ihm die Zukunft nicht verbauen wollte. Nachdem der Verteidiger noch einmal ein kultursensibles Urteil angemahnt hatte, wurde Mohammed B. wegen Vergewaltigung in einem minderschweren Fall verurteilt, da das wie eine Hure gekleidete unverschleierte 11-jährige Mädchen noch minderjährig war. Zudem bestünde ein Verbotsirrtum auf Seiten des Angeklagten, so daß das Urteil (drei Wochen auf Bewährung) gerecht und zur Zufriedenheit aller Seiten ausfiel.
UPDATE:
Der Rechtsextremist Uwe Höhnbart wurde heute Morgen, nackt und mit 23 Messerstichen im Rücken, in einem mit Kabelbindern verschlossenen Sack tot aufgefunden. Der Sack hing an einem Seil unter der fünf Meter hohen Decke des großen Speisesaals der Haftanstalt. Aufgrund des völligen Fehlens von Gegenständen im Sack und den besonderen Umständen wurde die Tat nach kurzer Ermittlung als Selbstmord eingestuft. Zum Beweis wurde nur wenig später der Abschiedsbrief im mit insgesamt sieben verschiedenen Zahlen-, Kombinations- und Riegelschlössern gesicherten Safe des Anstaltsdirektors gefunden. Innenminister Jäger sprach von einem „tragischen Moment, den sich der fehlgeleitete Täter allerdings selber zuzuschreiben hat. Wer mit dem Feuer spielt, kommt eben darin um.“

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Nazi-Jägers Maßnahmen tragen erste Früchte

Eine Brandstiftung in der katholischen Kirche St. Medardus in Lüdenscheid blieb in den Medien bislang völlig unbeachtet


Pressemeldung der Kreispolizeistelle Märkischer Kreis:   

Foto: Pfarrei St. Medardus

“Am 30.10.2012   –   in der Zeit von 11:15 bis 11:45   –   legten unbekannte Täter in der St. Medardus Kirche in der Jockuschstraße ein Feuer. Glückliche Umstände verhinderten ein größeres Brandausmaß.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, dass hier das Feuer mit einer brennbaren Flüssigkeit gelegt wurde.

Am Brandort fanden die Ermittler eine schwarze Plastiktasche mit der Aufschrift “Madonna” und eine Plastikflasche mit der Beschriftung “Destilliertes Wasser – Fa. Freiberg”. In dieser Flasche befand sich offensichtlich Benzin.

Die Polizei fragt: “Wer kann Angaben zu der Herkunft dieser abgebildeten Flasche oder Tasche machen? Wer hat Personen beobachtet, die in solch eine Flasche Benzin abgefüllt haben?”  –  Wer die Fragen beantworten oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Lüdenscheid zu melden.”

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: (02371) 9199-1221
E-Mail: norbert.pusch@polizei.nrw.de
http://www.kpb-luedenscheid.nrw.de 

------------------------------------------------------Es gibt nur zwei Arten von Tätern.
Höchstwahrscheinlich die "Anti-Fa"=HSR oder aber fanatische Moslems.............

Umfragen: 3/4 der Deutschen meinen, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört


Die Mehrheit der Deutschen hält den Islam  – jüngsten Umfragen zufolge  –  für undemokratisch, 70 Prozent zudem für fanatisch und radikal.

Auch in Thüringen empfindet jeder Zweite den Islam als Bedrohung. Doch die Politik verschließe weiterhin ihre Augen vor den unvermeidbaren Konflikten, meint Philipp W. Beyer, Landesvorstand der Partei  Die Freiheit in Thüringen. Die Sozialwissenschaftler der Universität in Jena haben bei gut 1000 Thüringer Wahlberechtigten eine Umfrage zum Islam durchgeführt. 

Wie groß die empfundene Bedrohung der Bürger durch den Islam tatsächlich ist, verdeutlicht eine Umfrage des Allensbach-Instituts:

64% verbinden den Islam mit Gewaltbereitschaft

So sagen 64 Prozent der befragten Deutschen, dass der Islam eine Religion mit Gewaltbereitschaft ist, 70 Prozent halten ihn für radikal und fanatisch  –  und 53 Prozent meinen, dass schwere Konflikte zwischen Christentum und Islam nicht ausbleiben werden.

Wie die Ostthüringer Zeitung schreibt, sei der Befund aus der Allensbachstudie für Thomas Petersen, der die Studie betreut, „erstaunlich“. (…) Fest steht, dass lediglich 22 Prozent der Deutschen zur Äußerung von Ex-Bundespräsident Christian Wulff stehen, der sagte, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Nur weniger als jeder fünfte Befragte betrachtet die Türkei als europäisches Land. Wer sich mit der Vergangenheit des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan auseinandersetze, dem werde schnell klar, warum die Türkei keineswegs der EU beitreten dürfe, meint Philipp Beyer hierzu:

„Gerade aktuell fordert Erdogan die Wiedereinführung der Todesstrafe in der EU. Auch umgeht die Türkei das Handelsembargo gegen den Iran und hilft dem Land so indirekt, seine Atomaufrüstungspläne weiter umzusetzen. Da ist es für mich völlig unverständlich, wie sich Merkel und Westerwelle optimistisch über einen baldigen EU-Beitritt der Türkei äußern können.“

Genauso unverständlich sind für Beyer die Schönrederei und die offensichtliche Ignoranz gegenüber den Problemen, die die Bürger in Deutschland mit dem Islam haben.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.news4press.com/Jeder-zweite-Th%C3%BCringer-empfindet-den-Isl_701115.html

Hier bei PAX EUROPA gibt es eine DAUER-ABSTIMMUNG online über die Frage eines EUBeitritts der Türkei  – das Ergebnis liegt derzeit bei 95% Nein-Stimmen, die von über 2500 Teilnehmern abgegeben wurden:

http://www.bpe-berlin.de/index.php?option=com_poll&id=15:was-halten-sie-vom-eu-beitritt-der-tuerkei

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Fazit:

jaja, diese Umfragen sind keine Überraschung, sofern sie ehrlich ohne Manipulation durch-geführt wurden.

Aber:

das ist also die Meinung der deutlichen Mehrheit der Deutschen……………..

Warum erhalten dann die rot-grünen anti-deutschen und anti-christen noch mehr als 40% der Stimmen????

Warum werden nicht endlich die richtigen Parteien gewählt?

PRO, REP, DIE FREIHEIT odr auch der NPD?????

Antwort: die Wähler halten ihre Stimmen für verloren, wenn sie eine von den „Kleinparteien“ wählen. Eben weil es mehrere gibt.

Sie warten darauf, dass diese Parteien sich endlich einigen……

Warum gehen PRO, REP und DIE FREIHEIT nicht endlich zusammen??????? 

Newsticker am Sonntag – seiner Zeit voraus…


Brüssel:  Die europäische Kommission für Menschenrechte und Gendergerechtigkeit plant ein umfangreiches Programm, um Kinder vor der Indoktrination durch traditionelle Rollenbilder zu schützen. In einem ersten Schritt sollen Mütter grundsätzlich dazu angehalten werden, zu arbeiten, damit Kinder keine Hausfrau als mögliches Identifikationsobjekt vorgesetzt bekommen. Bei Bedarf wird zu Arbeit zwangsverpflichtet.

In einem zweiten Schritt sollen die Kinder von geeignetem intersexuellem Personal erzogen werden, weswegen Krippen, nunmehr Kleinkindervermenschlichungseinrichtungen genannt, ab dem 2. Lebensmonat Pflicht werden.  

In einem dritten Schritt wird den Kindern ein Chip implantiert, der Radio- und Fernsehsendungen sowie Internetauftritte, die gegen die neue EU-Richtlinien verstoßen, bei Anwesenheit der Kinder sperrt.

Rom:  Die Regierung von Italien lehnt die Forderung der EU-Kommission ab, das katholische Erscheinungsbild der Stadt endlich multikulturellen Maßgaben anzupassen. Zwar sei die Regierung bereit, den Vatikan mit einer 25 Meter hohen Mauer zu umgeben, wenn die EU dafür zahlt. Da der Vatikan jedoch ein souveräner Staat sei, könne man die Kuppel des Petersdoms jedoch nicht absägen. Die EU-Kommission für Gleichheit von allen und allem, außgenommen was uns nicht gefällt forderte daher Italien auf, den Vatikan zu untergraben und den ganzen Staat den Tiber abwärts ins Meer hinauszutransportieren.

Brüssel:  Nachdem die EU sich bemüht, christliche Symbole auf Euromünzen zu beseitigen, damit die staatliche Neutralität gewahrt werden, sollen nun weitere Schritte in dieser Richtung unternommen werden. Zu diesem Zweck wurden Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemarkt, Island, Griechenland, Großbritannien und die Slowakei aufgefordert, die Kreuze ihrer Flaggen durch neutrale Symbole zu ersetzen. Außerdem sollen die Nationalhymnen von Norwegen und Großbritannien, die sich auf Gott beziehen, geändert werden. Außerdem soll der Gottesbezug in allen Verfassungen gestrichen werden.

Quelle: “Samstäglicher Newsticker” aus diesem kath. Blog: http://demut-jetzt.blogspot.de/

6. Landesversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT


Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT zieht eine überaus positive Bilanz ihrer 6. Landesversammlung am Samstag im Lanserhaus in Eppan.

Eppan sankt paul
Eppan sankt paul

Mehr als 180 Mitglieder und Sympathisanten nahmen daran teil. Auffallend viele Vertreter anderer Europäischer Völker und Minderheiten waren anwesend. Der Saal im Lanserhaus war übervoll. Schwerpunkte der Landesversammlung waren die Vorstellung einer europäischen Bürgerinitiative für die Unabhängigkeit der europäischen Völker im Jahre 2013/2014 und der Beschluss über die Durchführung eines landesweiten Selbstbestimmungs-Referendum 2013 in Süd-Tirol.

NWO – -gigantische Geisterstädte- Chinas Megastädte in der Wüste


China baut weiterhin gigantische Städte, in denen fast niemand wohnt. 64 Millionen freie Wohnungen soll es bereits geben. Es stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-03/china-urbanisierung

Ordos 100
http://www.de-cn.net/mag/ins/de3511285.htm

Ghost cities video:
http://www.youtube.com/watch?v=rPILhiTJv7E

Weltbevölkerung
http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/bevolk.htm

thetruthergirls Agenda 21 Ghost Cities Ready to Go
http://www.youtube.com/watch?v=TStKECYo58w&list=LLXCFPJd9qo0NQkIElQbDuqA&…

Was linke Medien verschweigen: antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten) fordert “Tod Deutschlands”


Anti-Fa = HSR =Hirnlose-Strassen-Ratten

Die antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten ) will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr „Kampf gegen Rechts“ ist reine Camouflage

Die HSR sind die neuen Nazis der Gegenwart. Sie sind genauso gewaltbereit wie ihre historischen Vorbilder SS und SA, genau so gefährlich und genauso links, wie es die Nazis waren. Nur scheinbar zielt die HSR gegen Nazis und Rassisten. Ihr Kampf gilt dem bürgerlichen Modell des Westens, der bürgerlichen Gesellschaft schlechthin, die sie als das Böse an sich identifiziert hat und die – so die HSR in zahlreichen ihrer Pamphleten – zerschlagen werden muss. Ihr Hass gegen den Westen und speziell gegen die USA und Israel ist denn auch das einigende Band mit dem Islam: ungeniert und ganz offen paktieren sie mit dieser menschenverachtenden Polit-Theokratie nach dem Muster: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Politiker aller Parteien sympathisieren offen oder heimlich mit der antifa-SA

Die Politik muss mit dieser Bedrohung unserer bürgerlichen Freiheit aufräumen, solange dies noch möglich ist – und so lange dies noch ohne Blutvergießen geschehen kann. Sie möge sich an die Erfahrung unserer Ahnen erinnern: Principiis obsta – Wehret den Anfängen!

Das Problem jedoch ist: Zahlreiche linke Politiker sind mit der HSR verbandelt und betrachten diese als ihre Hundemeute, die sie nach Belieben politisch intrumentalisieren und gegen ihre Feinde loshetzen können. Und es gibt mittlerweile keine einzige Partei mehr, die nicht von linken Politikern unterwandert ist.

Die HSR ist die paramilitärische Speerspitze der linken Deutschlandabschaffer

In einem anderen Artikel schrieb ich: „Die HSR will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr Kampf gegen Rechts ist reine Camouflage.“

Ich sollte Recht behalten. Im weiter unten stehenden Bericht titelt die „Junge Freiheit“: „HSR fordert Abschaffung Deutschlands“. Mehrere linksextremistische HSR-Gruppen demonstrierten Anfang Juni im thüringischen Meiningen für die Abschaffung Deutschlands mit der Parole „Den Volkstod vorantreiben. Nie wieder Deutschland“. Die mit der HSR zutiefst sympathisierenden Medien hielten diesen ungeheuerlichen Vorfall quasi geheim. Außer in lokalen Blättern findet man darüber so gut wie nichts in den deutschen Leitmedien.

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/29/antifa-fordert-tod-deutschlands/