Der Koran der Linken: “Anweisungen für Radikale” erteilt Ratschläge zur Vernichtung des politischen Gegners


Widmung des Autors von Rules for Radicals“, Saul Alinsky, an den Teufel:
„Und lasst uns nicht vergessen, dass der erste Radikale der Geschichte Luzifer selbst war!“ 
Das Buch ist längst zum Koran der Linken geworden.

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Teuflische Anleitung zu Korruption, Infiltrierung, Lüge und Zerstörung: Alinskys Buch „Anweisungen für Radikale“ ist der Koran der Linken

Mir war neu, woher die Linken ihre hinterhältige Strategie haben. Gibt man den Namen Saul Alinsky in Wikipedia ein, findet man irgend ein langweiliges BlaBla eines sozialen Engagements, das menschenfreundliche Absichten suggeriert.

Doch die Serie auf blu-News öffnet einem die Augen. Was Alinskys Buch „Anweisungen für Radikale“ („Rules for Radicals„) offenbart, liest sich wie die teuflische Anleitung zu Korruption, Infiltrierung, Lüge und Zerstörung des politischen Gegners. Alle Anweisungen seines Buch finden sich in der politischen Realität wieder. Unsere Gegner aus den Reihen der linken Medien und Politiker scheinen alle dieses Werk zu kennen – oder wurden zumindest nach den Prinzipien dieses Werk instruiert.

Realität oder Verschwörungstheorie? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:

Alinsky: „Der politische Gegner muss individuell isoliert, jeder Reaktionsmöglichkeit beraubt und als „Feind“ der Gesellschaft dargestellt werden“

Alinsky sieht in seinem neo-macciavellistischen Werk die Notwendigkeit, den Gegner als (vereinzeltes) Ziel herauszupicken, der Reaktionsmöglichkeiten zu berauben und jede Attacke auf dieses Ziel zu konzentrieren. („Pick the target, freeze it, and personalize it; Rules for Radicals, Seite 130). 

Dabei muss eine Person als der Gegner, ja Feind der Gesellschaft auszumachen sein. Gegen diese eine Person, der ein Gesicht zugeordnet werden muss, richtet sich dann die Wut der Massen. Ist es Zufall, dass der STERN in seinem, ersten großen Bericht im Juli 2011 uns Islamkritiker als „Feinde der offenen Gesellschaft“ darstellte? Haben die STERN-Redakteure Alinsky gelesen? Oder die Redakteure von taz, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung und und und..?

Das also ist der Koran der Linken.

Alinsky: Der politische Gegner muss zum „Bösen an sich“ erklärt werden

Man glaubts’s kaum: Alinsky widmete dieses Buch ausdrücklich Luzifer, dem er eine eigene Widmung (s.Text weiter unten) zukommen lässt- und der aus Sicht von Saul Alinsky der erste Radikale war. Die teuflische Lüge etwa soll dazu eingesetzt werden, den politischen Gegner zum

„100 prozentig Bösen“ zu erklären und bei dieser Beschreibung auch nicht ein kleines Stück abzuweichen oder sie abzuschwächen, was „politisch idiotisch“ (Rules for Radicals, Seite 134).

Mich wundert, dass dieser Umstand nicht längst entlarvt ist, leben wir doch im Medienzeitalter..äußerst schleierhaft.

Allein der folgende Ausschnitt aus der Serie auf blu-News spiegelt wider, wie genau sich die Linken an Alinskys Anweisungen halten:

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Anweisungen für Radikale

16 September 2012

Münchner Freiheit: Die Arbeitsweise und Verschleierungstaktik der Linken und ihres Lehrmeister Saul Alinsky – und warum man sie kennen sollte

Soll bei richtiger Anwendung der Regeln für Radikale am Ende erobert werden: Das Rathaus; hier in München  (Bild: blu-News)

Soll bei richtiger Anwendung der Regeln für Radikale am Ende erobert werden: Das Rathaus; hier in München

Die Linken haben viel Kreide gefressen, um ihr 120 Jahre altes Ziel der kommunistischen Weltherrschafft zu verschleiern

blu-News wird in den kommenden Wochen und Monaten mit einer Artikel-Serie über die politische Linke und dabei insbesondere  über die linke Szene in München berichten. Als Auftakt stellen wir den Lesern den linken Vordenker Saul Alinsky in aller Kürze vor. Sobald man diesen auch nur in Ansätzen kennt, wird man die Taktik, die Strategie und die dahinter stehende Gedankenwelt besser verstehen.

Der politischen Linken ist es in den letzten Jahrzehnten gelungen, sich einen Schafspelz überzuziehen. Mit viel Kreide im Rachen werden die Ziele von Revolution und Umsturz in eine bürgerliche, verschleiernde und verharmlosende Sprache verpackt. Mit dem dazu passenden Verhalten gibt man sich den Anschein einer demokratischer Gesinnung.  Als Linke wird hier das gesamte als links zu betrachtende Spektrum verstanden. Wer die Vorgehens- und Funktionsweise dieser Strategie verstehen will, muss den geistigen Vater dieser Vorgehensweise kennen. Sein Name: Saul Alinsky.

„Anweisungen für Radikale“ ist der Koran der Linken

Vor allem sein Buch „Rules for Radicals“ ist die Bibel (Anmerkung MM: „Koran“ trifft viel eher) der Linken, die auf den Marsch durch die Institutionen setzt. Alinsky widmete dieses Buch Luzifer, der aus Sicht von Saul Alinsky der erste Radikale war. Der Widmungstext lautet:

“Wie könnten wir wohl eine kleine Würdigung des allerersten Radikalen vergessen: Aus all unseren Legenden, Mythen und der Geschichte — und wer weiß schon genau, wo Mythen enden und die Geschichte beginnt, oder was davon was ist — ist uns der erste Radikale bekannt, der gegen das Establishment rebellierte, und das so effizient, daß er immerhin sein eigenes Königreich eroberte — Luzifer.“

Gemeinwesenarbeit und seine wirkliche Bedeutung

Bereits 1946 schrieb Saul Alinsky in seinem Buch „Reveille for Radicals“ („Weckruf für Radikale“) über die Grundsätze und die Taktik des „community organizing*“, oder zu Deutsch Gemeinwesenarbeit und ergänzte diese Jahrzehnte später mit seinen Anweisungen für Radikale (Deutsch: „Anleitung zum Mächtigsein“). Dabei sprach er von einer Massenbewegung, die die Welt verändern werde. Es gehe um nichts geringeres als um Revolution (Rules for Radicals; Seite 2).

*Einer der bekanntesten US-amerikanischen Community Organizer war Barack Obama. In seinem US-Bestseller (2006) „The Audacity of Hope“, beschrieb er seine Arbeit als Community Organizer für eine Gruppe Kirchen in Chicago, wo er sich für Arbeitslose, Dorgenabhängige und Menschen mit einer hoffnungslosen Perspektive einzusetzen vorgab. (S.206, ebda.)

Dass es sich dabei um eine Revolution hin zu Sozialismus und Kommunismus handelt, wird bei der Zukunftsperspektive Alinskys klar, die darauf hinauslief, „die Produktionsmittel werden allen anstatt einigen wenigen Wettbewerbsfähigen gehören“ (Reveille for Radicals, Seite 25).

Richard Poe, ein ausgewiesener Kenner Alinskys, schreibt über dessen Verständnis von Revolution:

„Alinsky betrachtet die Revolution als langsamen und Geduld erfordernden Prozess.“

Zur Taktik gehört die Infiltration von politischen Institutionen des Gegners

Zu diesem Prozess gehört neben einer den Gegner lähmenden Taktik auch der Ansatz, Institutionen wie Kirche, Behörden, politische Gremien, Bürgerinitiativen und ähnliches zu infiltrieren.

Alinsky wollte mit seinen „Rules for Radicals“ bestimmte Sachverhalte und generelle Vorgehensweisen für die Veränderung als ein Schritt hin zu einer Wissenschaft der Revolution darlegen (Rules for Radicals, Seite 7). Er bezeichnete dieses 1971 erschienene Buch als das Gegenstück zu Machiavellis Werk Ill Principe (Der Fürst). Wie Machiavelli so sieht auch Alinsky – und in der Folge auch die ihm folgende Linke – die Zielerreichung durch politisches Handeln nicht durch die Fragen von Moral und Anstand beschränkt. Der Zweck der Machtergreifung heiligt nach Alinskys Ansicht jedes Mittel, so zum Beispiel die Lüge (Rules for Radicales, Seite 29, siehe auch Seite 24).

Wie man den Gegner zerstört – und andere manipuliert

Die Lüge etwa soll dazu eingesetzt werden, den politischen Gegner zum „100 prozentig Bösen“ zu erklären und bei dieser Beschreibung auch nicht ein kleines Stück abzuweichen oder sie abzuschwächen, was „politisch idiotisch“ sei (Rules for Radicals, Seite 134).

Bevor der Mensch handele müsse er durch den Organisierer, den Gemeinwesenarbeiter, erst davon überzeugt werden,

dass man selbst auf der Seite der Engel stehe, während der Gegner voll und ganz als das Böse anzusehen ist (Rules for Radicals, Seite 29).

Alinsky sieht die Notwendigkeit, den Gegner als (vereinzeltes) Ziel herauszupicken, der Reaktionsmöglichkeiten zu berauben und jede Attacke auf dieses Ziel zu konzentrieren. („Pick the target, freeze it, and personalize it; Rules for Radicals, Seite 130).

Dabei muss eine Person als der Gegner, ja Feind der Gesellschaft auszumachen sein. Gegen diese eine Person, der ein Gesicht zugeordnet werden muss, richtet sich dann die Wut der Massen. Es geht Alinsky darum, denjenigen herauszupicken, der im Sinne des Gemeinwesenarbeiters (GWA) als der Schuldige an einer Schieflage zu gelten hat und für die Gesellschaft die Personifikation der Angst darstellt (Rules for Radicals, Seite 130).

Der Gemeinwesenarbeiter als Gott

Durch das Aufladen bestimmter Fragestellungen wie zum Beispiel im Kampf gegen den Rechtsradikalismus, sollen bestimmte Antworten vorgegeben und dem Gegenüber entlockt werden. Dadurch kann der Gemeinwesenarbeiter (GWA) die Entscheidungen der Organisation in eine bestimmte Richtung lenken („Reveille for Radicals, Seite 44). Seine rhetorische Frage, ob derartiges Vorgehen Manipulation sei, beantwortet Alinsky sehr viel später in seinem Werk „Rules for Radicals“ freiherzig mit einem „Selbstverständlich!“ (Seite 92).

Zur Manipulation gehört es auch, den politischen Gegner der Lächerlichkeit preiszugeben (u.a. Rules for Radicals, Seite 138).

Der GWA zielt nach dem Willen Alinskys darauf ab, „wahrhaft nach dem höchsten von Menschen zu erreichendem Niveau zu streben, zu schaffen, ein großartiger Schöpfer, Gott zu sein (Rules for Radicals, Seite 61). So lächerlich dies für einen Menschen mit gesundem Verstand anhört, so ernst, so entschlossen und kompromisslos ist das gemeint.

Um durch Manipulation der „Schöpfer“ zu werden, werden Konflikte nicht etwa gelöst, sondern müssen immer weiter vorangetrieben werden. Denn nur durch die ständige Konfrontation, das bestehende und meist als immer größer werdend beschriebene Problem, ist die Manipulation und der Gewinn von Macht möglich.

Der wahre Radikale soll gesittet auftreten

Mit zu dieser Manipulation gehört auch der Ansatz, vermeintliche Menschenrechte in der Diskussion weit oberhalb solcher Rechte wie Eigentum anzusiedeln. Damit soll der sozialistische Ansatz eine bestimmte (vorher isolierte Gruppe) um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen, nach außen durch einen anscheinend hehren Grundsatz gerechtfertigt werden und Widerspruch unmöglich gemacht werden.

Doch dabei darf der Radikale keinesfalls als solcher auftreten. Vielmehr soll der Gemeinwesenarbeiter (GWA) sich einer Sprache bedienen, die die Mittelklasse beruhigt und keinesfalls als abstoßend empfindet. Der Gemeinwesenarbeiter muss die Ablehnung der Mittelklasse, die man erst in einem längeren Prozess für die eigenen Anliegen radikalisieren will, auf jeden Fall vermeiden. Die von Alinsky empfohlene Taktik ist es, deren Aversion gegen Unhöflichkeit, vulgäre Ausdrucksweise und Konflikt zu akzeptieren.

“Beginne bei ihnen ganz harmlos; schrecke sie nicht ab”
(Reveille for Radicals, Seite 93; Rules for Radicals, Seite 195).

Der Gegner muss „Stück für Stück“ zerstört werden. Das ist eine weitere Paralle zwischen Linken und Islam

Mit der größter Schrecken wohnt für Alinsky in der Möglichkeit inne, der politische Gegner könne einen Kompromiss anbieten. Darauf muss der Radikale stets mit der entsprechenden Abwehrhaltung vorbereitet sein. Denn wie beschrieben, hat das gelöste Problem sein Potential zur Machtgewinnung durch den radikalen Gemeinwesenarbeiter verloren. Dem Radikalen darf es aber nicht um Kompromiss mit der Opposition, sondern nur darum gehen, diese Stück für Stück zu zerstören (Reveille for Radicals, Seite 150). Eine Volksorganisation sei daher auf ewigen Krieg eingerichtet, bei dem es nicht um Kompromiss, sondern um Leben und Tod gehe (Reveille for Radicals, Seite 133 f.).

Der Gemeinwesenarbeiter darf nie zufrieden sein

Daher müsse der Radikale, der Gemeinwesenarbeiter immer auf der Hut vor einer durch die Opposition vorgeschlagenen konstruktiven Lösung sein. Darauf einzugehen komme einer Kapitulation gleich und stelle daher eine Falle dar (Rules for Radicals, Seite 130).

Zugleich müsse der Radikale eine Vielzahl von Problemen präsentieren, denn viele Streitfragen bedeuten „Aktion und Leben“ für die Aufgabe der Machtgewinnung. Dies ist der Grund, warum sich viele Radikale in den Organisationen die sich der Ausländer und Flüchtlingspolitik sowie Umwelt-, Wohnung-, Bildungs- und Kulturpolitik widmen.

Dem gleichen Zweck des ewigen Krieges dient es, sich als Radikaler nicht zufrieden zu geben. Daher darf der Radikale jede Maßnahme – und sei sie noch so weitgehend – immer nur als einen Schritt in die richtige Richtung bezeichnen.

Diese Bausteine sind dann selbstredend gerade solche Maßnahmen, die dem Gemeinwesenarbeiter (GWA), dem Radikalen, weiteren Einfluss und Einkünfte verschaffen. Der bereits erwähnte Poe berichtet: „Als Präsident Johnson seinen ‘Krieg gegen die Armut’ begann, infiltrierten Verbündete Alinskys das Sozialprogramm und leiteten Geld in Projekte Alinskys um.“

Wie sehr es linken Organisationen auch in Deutschland gelingt, Geld des Steuerzahlers auf die eigenen die Gesellschaft der Bürgerlichkeit zermalmenden Mühlen zu leiten, werden wir noch im Laufe unserer Serie sehen.

Original der Widmung:

“Lest we forget, at least an over the-shoulder acknowledgement to the very first radical from all our legends, mythology and history — and who is to know where mythology leaves off and history begins or which is which? The first radical known to man who rebelled against the establishment and did it so effectively that he at least won his own kingdom: Lucifer”

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http://michael-mannheimer.info/2012/11/22/der-koran-der-linken-anweisungen-fur-radikale-erteilt-ratschlage-zur-vernichtung-der-politischen-gegner/#more-17215

http://www.blu-news.org/2012/09/16/anweisungen-fur-radikale/

Kampf gegen Grün: Schweizer „Weltwoche“ wirft Roth Heuchelei vor


BERLIN. Der stellvertretende Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, Philipp Gut, hat Grünen-Chefin Claudia Roth Heuchelei vorgeworfen. Hintergrund ist Roths Kritik an der Berichterstattung der Weltwoche über die wachsende Einwanderung von Zigeunern und den damit verbundenen Kriminalitätsanstieg in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“.

An der Diskussionsrunde hatte auch Gut teilgenommen. Im Verlauf der Sendung hatte die Grünen-Politikerin den Journalisten mehrfach angegriffen und ihm vorgeworfen, Vorurteile gegen Zigeuner zu schüren. Dies sei ein in hohem Maße unethischer Journalismus, empörte sich Roth.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT wies Gut die Vorwürfe „mit aller Entschiedenheit zurück“. Diese entbehrten jeglicher Grundlage. „Die Empörung von Frau Roth ist heuchlerisch und grenzt an Zynismus: Wo sind ihre mahnenden Appelle an die Adresse der Familienclans, die ihre Kinder zum Betteln und Einbrechen abrichten? Statt diesen Mißbrauch anzuprangern, empört sie sich lieber über diejenigen, die die Mißstände beschreiben. Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft“, kritisierte Gut.

Gut: „Unsere Fakten werden von niemandem bestritten“

Probleme könnten nicht gelöst werden, indem man sie negiere und verdränge. Die Weltwoche setze auf Aufklärung durch Fakten und schreibe, was wirklich ist.

Nach Ansicht des Journalisten sei es bezeichnend für die Diskussion, daß die von seiner Zeitung geschilderten Fakten von niemandem bestritten würden – weder von Roth noch von den Roma-Verbänden. „Unsere Berichte über den wachsenden Kriminaltourismus osteuropäischer Roma-Banden, über organisierte Bettelei, Trickbetrug und Prostitution basieren ausschließlich auf Zahlen und Fakten der Polizei, der Justizbehörden und von Menschenrechtsorganisationen, die sich gegen Kinder- und Frauenhandel engagieren“, betonte Gut.

In der Sendung hatte Roth zudem gesagt, eine solche Berichterstattung, wie die der Weltwoche, könnte in Deutschland auch in der Jungen Welt stehen. Dies sei „genau der Sound“. Am Mittwoch entschuldigte sich Roth dann für den Vergleich bei dem ehemaligen FDJ-Blatt. Statt die Weltwoche mit der JUNGEN FREIHEIT zu vergleichen, was ihre eigentliche Absicht gewesen sei, habe sie „Junge“ und „Welt“ zusammengeworfen und fälschlicherweise von der Jungen Welt gesprochen. Dies bedaure sie sehr und entschuldige sich ausdrücklich dafür.

Roth lobt „Junge Welt“ – das linksradikale Blatt, dass vom Verfassungsschutz als Zentrum der linksextremistischen Szene einstuft = Grundgesetzfeindlich = Deutschfeindlich 

„Es tut mir angesichts des Engagements der Jungen Welt gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in besonderer Weise leid, daß mir dieser Versprecher unterlaufen ist“, sagte Roth. Die Junge Welt wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „das bedeutendste Printmedium in der linksextremistischen kriminellen Szene“ eingeschätzt.

Der Grund für Roths eigentlich beabsichtigen Vergleich zwischen Weltwoche und JUNGER FREIHEIT, dürfte darin liegen, daß die JF in der Vergangenheit mehrfach kritisch über die auch in Deutschland bestehenden Probleme im Zusammenhang mit der steigenden Einwanderung von Zigeunern berichtet hatte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56d27f71e09.0.html

Kampf gegen Grün: Trittins rote Vergangenheit


Jürgen Trittin am vergangenen Wochenende auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen: Nicht mehr als eine gequälte Entschuldigung

Sein Vater würde sich im Grab umdrehen, ob der Feigheit, Verlogenheit und Deutschenhasses seines Sprosses………

AUDIO

HANS BECKER VON SOTHEN

Jürgen Trittin ist der kommende
Mann. Bei der Wahl der grünen
Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl
führt er mit 72 Prozent die Ergebnisliste
einsam an. Gegenkandidatin
Claudia Roth erhielt von den grünen
Parteimitglieden mit 26 Prozent das,
was sie selbst gern als „Klatsche“ bezeichnet.
Da geriet selbst die Bild-Zeitung ins
Schwärmen: „Trittin ist vermutlich der
ausgebuffteste Spitzen-Grüne. Er bringt
reichlich politische Erfahrung mit und
ist unumstritten die linke Führungsfigur
der Partei.“
Auf den Mann warten große Aufgaben.
Bundeswirtschaftsminister soll er
werden in einer rot-grünen Regierung.
Und er arbeitet sich schon ein: Es heißt,
er habe sich einen Mann von der Bundesbank
„geholt“, der ihn in das Thema
Finanzpolitik einarbeite – denn da, so
weiß Trittin seit dem Bankencrash, findet
die eigentliche Machtpolitik statt.
Doch der Grüne hat einen schlechten
Ruf. Noch immer hängt ihm seine
Vergangenheit als kommunistischer
Kleingruppen-Funktionär aus seiner
Studentenzeit an.
Da wird es eigentlich Zeit für eine
Homestory, die den oft herrisch und
naßforsch wirkenden Trittin einmal so
recht von seiner menschlichen Seite
zeigt. Dieser Aufgabe hat sich vor einigen
Tagen die Hamburger Illustrierte
Stern verschrieben. Zwar gibt es keinen
Hausbesuch, aber dem Magazin wird
doch immerhin ein Gespräch im Zugabteil
gewährt. Und – als ob es ganz
ungewollt und nebenbei geschehen sei
– Trittin gibt dabei zu Protokoll, daß
sein Vater bei der Waffen-SS gewesen
sei. In Ostpreußen habe er noch am Tage
der Kapitulation der Wehrmacht gegen
die Russen gekämpft. Und schließlich
– viele Jahre später habe er seine Söhne,
darunter den 15jährigen Jürgen,
ins Konzentrationslager Bergen-Belsen
mitgenommen und ihm eingeschärft:
„Guckt euch an, was wir verbrochen

haben. So etwas dürft ihr nie wieder
zulassen.“ Eine Geschichte, die der
Spiegel übrigens bereits 1998 berichtet
hat, allerdings ohne den Hinweis auf die
SS-Zugehörigkeit des Vaters.
Was sagt das über Jürgen Trittin aus?
Möglicherweise nichts, weil Taten der
Eltern im Guten wie im Bösen nicht
über deren Kinder beurteilt werden.
Möglicherweise aber auch eine Menge,
weil sie, sollten sie so passiert sein,
einen Schlüssel für die sich entwickelnden
politischen Ansichten des Sohnes
geben könnten. Denn der Stern ordnet
Trittins politische Vergangenheit so ein:
„Was in Trittin und seiner kommunistischen
Splittergruppe allerdings auch
wuchs, war der Generalverdacht gegen
Deutschland. In einer Zeit, in der man
‘die republikanischen Bürgerrechte verteidigen
mußte’, wie Trittin heute sagt,
sah er überall die Gefahr eines neuen
Faschismus heraufziehen. Das könnte
mit seinem Vater zu tun haben.“ Die
republikanischen Tugenden verteidigen?
Das hört sich an, als ob da ein Voltaire
oder ein Condorcet spräche. Und das
war Jürgen Trittin in jenen siebziger Jahren
durchaus nicht. Was aber war Jürgen
Trittin tatsächlich – und vor allem: was
ist er heute? Der Artikel des Stern bringt
keine Antwort.
Was das Hamburger Blatt nur andeutet:
Es gibt ein politisches Vorleben
Trittins. Es beginnt 1976, als der junge
Mann zum Studium der Politikwissenschaften
nach Göttingen wechselte.

Dort fand man auf kleinstem Raum
alles: eine Hausbesetzerszene, die sich
gerade bildende Umweltschutz- und
die Anti-Atomkraftwerk-Bewegung.
Und an allem nimmt er teil. Er wird
Mitglied beim Kommunistischen Bund
(KB), den er im Fachschaftsrat an der
Göttinger Universität vertritt. Und er
zieht in ein besetztes Haus, in dem er
einige Jahre lebt. In seinem ersten Jahr
in Göttingen gibt es den berühmten
„Mescalero“-Skandal, der auch Trittin
noch lange nachhängen wird. In der
AStA-Zeitung Göttinger Nachrichten
kritisierte ein Student aus der Sponti-
Szene den (wohl noch immer nicht
vollständig geklärten) RAF-Mord an
Generalbundesanwalt Siegfried Buback,
schrieb aber auch über seine „klammheimliche
Freude“ über die Tat, was einen
bundesweiten Aufschrei verursacht.

Vulgärer und
gewalttätiger Ton

Das Jahr 1977 wird das der endgültigen
Politisierung und Radikalisierung
Trittins sein: Eine Anti-AKW-Demo jagt
die nächste: Brokdorf, Kalkar, Grohnde.
Und überall sind die Leute vom KB vor
Ort und versuchen mit ihrer Militanz
dazu beizutragen, eine Bürgerkriegssituation
zu schaffen. 1977 ist auch das Jahr,
das die Linken bis heute den „deutschen
Herbst“ nennen. In jenem Jahr wird der
Chef der Dresdner Bank, Jürgen Ponto,
umgebracht, später Arbeitgeberpräsident

Hanns-Martin Schleyer. Die Kritik des
KB bleibt eine rein taktische.
Als wenig später, nach der mißlungenen
Entführung der Lufthansa-Maschine
„Landshut“ in Mogadischu die
Mitglieder der RAF im Gefängnis tot
aufgefunden werden, ist es wiederum
der KB, der kräftig an der Verschwörungstheorie
der Ermordung der Häftlinge
durch den Staat mitdreht. Wer
die KB-Postille Arbeiterkampf aus jenen
Tagen liest, ist schockiert über den
vulgären und gewalttätigen Ton dieses
Blatts; doch der wird von allen Mitgliedern
getragen. Eine Distanzierung?
Fehlanzeige.
Aus heutiger Sicht ein schlechtes
Krisenmanagement, als Trittin erst vor
wenigen Jahren dem Sohn des von der
RAF ermordeten Generalbundesanwalts
Buback barsch beschied, er habe sich für
nichts zu entschuldigen. Das bringt auch
heute bei den Nachfolgern von Ponto
und Schleyer keine Pluspunkte. Trittin
wird noch bis zum Jahr 2001 brauchen,
als er sich nach mehrfachen Aufforderungen
wenigstens ein „Es tut mir leid für
die Angehörigen“ herausquält.
Trittin wird Mitglied des AStA, und
1979 und 1980 ist er immerhin Vorsitzender
des Göttinger Studentenparlaments
– also auch dort nicht mehr
das „kleine Licht“, als das man später
versucht ihn darzustellen. In dieser
Zeit unterwanderte eine Gruppe des
Kommunistischen Bundes planmäßig
die Grünen. Anfang 1980 ist Trittin
bereits in die Leitung der „Gruppe Z“
aufgerückt, die diese Unterwanderung
bundesweit organisiert. Eine einzigartige
Erfolgsgeschichte. Holger Strohm, Chef
der ersten Hamburger grün-alternativen
Partei, über das Vorgehen des KB: Alles
sei in der neuen Partei binnen kurzem
von den Leuten des KB beherrscht gewesen:
„das Podium, die Tagesordnung,
die Arbeitsgruppen und ihre Sprecher“.
Konservative wurden aus den Grünen
herausgedrängt. Bürgerliche, soweit
sie sich vereinnahmen ließen, durften
bleiben.
Trittins politische Heimat, der Kommunistische
Bund, hat ihn für sein Leben

geprägt. Vor allem seine Mentalität,
seine Art zu denken und Probleme zu
lösen. Aber auch seine Einstellung zu
seinem Land. Denn der KB hatte im
Gegensatz zu den anderen K-Gruppen
ein politisches Alleinstellungsmerkmal:
seinen Haß auf alles Nationale
im allgemeinen und alles Deutsche im
besonderen. Der „Faschismus“ sei den
Deutschen von Natur aus innewohnend,
hieß es später. Und deutsche Interessen
müßten niedergehalten werden,
eben weil sie deutsch sind.
Antideutscher
Impitus
So verfocht Trittin 1997 in einer
Diskussion mit anderen Linken vehement
die Einführung des Euro und
die Abschaffung der Bundesbank. Mit
bemerkenswerten Gründen. Denn was
das Volk dazu zu sagen habe, so Trittin
damals in der Jungle World, sei irrelevant,
ja, potentiell gefährlich: „Es ist
relativ einfach, warum Grüne (…) für
Europa sind – schlicht und ergreifend,
weil sie keine Nationalisten sind. (…)
Die Abkehr von jeglicher Form von Sonderweg
in Europa ist eine historische
Leistung, die ich mir nicht kaputtreden
lasse. Ich bin und bleibe Antifaschist,
und für mich ist Linkssein gleichzusetzen
mit Antinationalismus, und das ist
nicht vereinbar mit Protektionismus.“
Die Geschichte mit seinem Vater,
die jetzt punktgenau in der Presse erscheint,
wirkt so eher wie ein Ablenkungsmanöver.
Tatsächlich scheint das
Ganze auf ein neues, „menschlicheres“
Erklärungsmodell für Trittins Handeln
hinauszulaufen. Eines, das auch von
den Bürgerlichen und seinen künftigen
Partnern in der Finanzwelt akzeptabel
zu sein scheint. Denn Trittins antideutscher
Impetus ist mit den antinationalen
Teilen der politischen Klasse in Brüssel
und der internationalen Wirtschaftsund
Finanzwelt durchaus kompatibel.
Wenn er seiner politischen Herkunft
noch ein wenig mehr human touch verleihen
könnte, dann könnte endlich zusammenwachsen,
was zusammengehört.

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Kommunistischer Bund

Der Kommunistische Bund (KB), dem
Jürgen Trittin während seiner Studentenzeit
angehörte, wurde 1971
in Hamburg als Zusammenschluß
mehrerer linksradikaler Splittergruppen
gegründet. Inhaltlich vertrat die
Gruppe, der zeitweise bis zu 2.500 Mitglieder
angehörten, die These von der
fortschreitenden „Faschisierung“ von
Staat und Gesellschaft in der Bundesrepublik.
Mit dem Aufstieg der Grünen

in den achtziger Jahren, an dem viele
KB-Mitglieder aktiv beteiligt waren,
nahm der Einfluß der Organisation
innerhalb der linksradikalen Szene
stetig ab. Schließlich wurde der KB
1991 aufgelöst. Neben Trittin gehörten
auch die ehemalige Grünen- und
jetzige Piratenpartei-Politikerin Angelika
Beer und die frühere Grünen- und
heutige Linkspartei-Politikerin Ulla Jelpke
dem Kommunistischen Bund an.

—————————-

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 47-2012

linke Ideologie: alles rechte bekämpfen, ob gut spielt dabei keine Rolle……Grüne-Rot-Faschisten diktieren das „Amt für politische Bildung“………….


Vorwort: Menschen die frei denken entlarven Linke sofort…….die beste Antwort:

lacht sie aus und greift sie an, wo ihr nur könnt…entlarvt sie, diese rot-grünen Bastarde…

AUDIO

Kommando Rot-Grün

Die Bundeszentrale für politische Bildung wird sechzig:
Anfänglich überparteilich ausgerichtet, ist sie zu einer
Propagandabehörde für linke Umerziehung verkommen.
Union und FDP schauen tatenlos zu.

Ein Hort der Leere

Politische Bildung: Vom Pluralismus früherer Jahre ist nichts mehr übrig

KARLHEINZ WEISSMANN

Der Philosoph und Pädagoge

Theodor Litt schrieb 1954: „Wenn
es nun einmal so ist, daß unsere
Zeit nur die Wahl läßt zwischen einer Uniformität
der Gesinnung, die nicht anders
als durch Einsatz der Gewalt zu bewirken
ist, und einer Polyphonie der Überzeugungen,
die unweigerlich laut wird, wo die
Gewalt sich der Einmischung enthält, dann
kann doch echter Erziehergeist am wenigsten
im Zweifel sein, für welche Seite er zu
optieren hat. Und wenn es das Lebensprinzip
dieser freien Welt ist, dem Menschen
die ihm obliegende Entscheidung nicht
durch den Spruch der politischen Macht
abzunehmen, sondern durch Verweisung
an sich selbst erst recht zur Pflicht zu machen,
dann besteht zwischen dem Geist der
Erziehung und dem Lebensprinzip dieser
freien Welt das Verhältnis der denkbar
engsten Solidarität.“

Die Sätze stammen aus dem ersten Band
der Schriftenreihe der „Bundeszentrale für
Heimatdienst“, später „Bundeszentrale für
politische Bildung“, und sie klingen uns
so fremd wie der Titel des Buches: „Die
politische Selbsterziehung des deutschen
Volkes“. Aber diese Fremdheit kann doch
nicht darüber hinwegtäuschen, daß politische
Bildung, die den Namen verdient,
eingespannt bleibt zwischen Individuum
und Gemeinschaft, zwischen dem einzelnen
und seinem Volk, daß sie mithin der
Selbsterziehung und der Volkserziehung zu
dienen hat. Wenn sie diese Bezugspunkte
verliert, wird sie entweder belanglos oder
Propaganda. Das waren Gefahren, die man
bei der Gründung der Bundeszentrale vor
60 Jahren sehr genau im Blick hatte.
Denn der Entschluß, an die Tradition
der „Reichszentrale für Heimatdienst“ der
Weimarer Republik anzuknüpfen, sollte
nicht nur deutlich machen, daß man die
Indoktrination der NS-Zeit hinter sich ließ,
sondern sollte auch ein Gegenmodell zur
Agitation der kommunistischen Systeme
bieten, die in der Zeit des Kalten Krieges

einen schwer kalkulierbaren Einfluß besaß

Gleichzeitig wollte man den Fehler vermeiden,
überhaupt auf Werbung für die
junge Republik zu verzichten. Männern
wie Litt, der zu den wichtigen Beratern
der Bundeszentrale in ihren Anfangsjahren
gehörte und eine wache Erinnerung
an den Untergang Weimars hatte, ging es
darum, an Traditionen anzuknüpfen, die
in der Pädagogik des deutschen Idealismus
wurzelten und geeignet schienen, die Einseitigkeit,
Dummheit und Oberflächlichkeit
alliierter „Reeducation“ (Umerziehung)
zu korrigieren. Der deutsche Staatsbürger
sollte durchaus für Demokratie, Parlamentarismus
und Menschenrechte gewonnen
werden, aber eben mit dem Argument,
daß das alles auch zu seiner politischen
Überlieferung gehörte und nicht wieder
als Zwang der Siegermächte mißverstanden
werden dürfe.

Selbstverständlich war die Bundeszentrale
von Anfang an ein Produkt des Parteienstaates,
aber die Befürchtung, hier verschaffe
sich die Regierung ein willfähriges Instrument,
das Reklame für sie treibe, erwies sich
doch als übertrieben. Die Bundeszentrale
hat immer versucht, den schmalen Grat
zwischen staatlicher „Public Relation“ und
wissenschaftlicher Neutralität zu halten.
Das ist ihr in den ersten Jahrzehnten ihrer
Existenz auch überzeugend gelungen. Wer
heute die älteren Ausgaben der „Schwarzen
Hefte“ – der vor allem für den Schulunterricht
wichtigen Informationen zur politischen

Bildung – in die Hand nimmt oder
die Qualität der Beiträge in der Zeitschrift
Aus Politik und Zeitgeschichte prüft oder die
unglaubliche Breite weltanschaulicher Positionen
in den Schriftenreihen oder sonstigen
Publikationen der Bundeszentrale
zur Kenntnis nimmt, der muß beeindruckt
sein. Wer sich erinnert, wie kontrovers und
auf welchem Niveau Fortbildungsveranstaltungen
für Lehrer, Pfarrer oder Bundeswehroffiziere
durchgeführt wurden, wird
zu demselben Urteil kommen. Und wer
die Möglichkeit hat, das Gestern mit dem
Heute zu vergleichen, muß mit Erstaunen
den Grad des Verfalls feststellen: die Einseitigkeit
der Darstellungen, die jetzt gedruckt
oder im Netz angeboten werden, den linken
Konformismus, die Jämmerlichkeit vieler
Produkte, die unter der Marke „Bundeszentrale
für politische Bildung“ laufen.

Es zeigt sich auch in diesem Fall, daß
Freiheit und Mäßigung nur dann in einem
Gemeinwesen vorherrschen, wenn
die Erinnerung an die Unfreiheit lebendig
ist und verschiedene Meinungslager miteinander
konkurrieren. Nur dann bedeutet
Pluralismus mehr als eine Leerformel. Die
kulturrevolutionären Prozesse nach ’68 haben
dazu beigetragen, diese Bedingungen
zu zerstören, alle Bemühungen um eine
Korrektur nach der „Wende“ von 1982 sind
gescheitert. Das hat selbstverständlich mit
der Aggressivität der Kulturlinken zu tun,
aber mehr noch mit der Feigheit und dem
Opportunismus der Bürgerlichen und deren
tiefverwurzelter Überzeugung, daß alles
Geistige belanglos ist.
Nur so ist zu erklären, daß schon in der
Endphase der Ära Kohl und erst recht in
der Folgezeit unter dem Zugriff eines Innenminister
Schily aus der Bundeszentrale
genau das gemacht wurde, was sie niemals
sein sollte: eine Propagandastelle für jene
Ideologie, die eine bestimmte Gruppe von
Gesellschaftsingenieuren richtig findet, und
die sie mit einer Rücksichtslosigkeit durchsetzt,
die unter den Bedingungen eines Verfassungsstaates
ihresgleichen sucht.

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Dr. Karlheinz Weißmann ist Wissenschaftlicher
Leiter des Instituts für Staatspolitik (IfS).

aus Junge Freiheit Nr. 48-2012

Türken: 24-Jährige von drei türkischen Männern vergewaltigt


Während der Fahrt zwangen die Täter die Frau zu sexuellen Handlungen. Symbolbild.  Foto: Shutterstock

Während der Fahrt zwangen die Täter die Frau zu sexuellen Handlungen.

Kehl-Kappelrodeck – Opfer einer Vergewaltigung wurde in der Nacht auf Mittwoch eine 24-jährige Frau auf der Fahrt nach Kappelrodeck.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei hielt sich die junge Frau am Dienstagabend in einer Lokalität in Kehl auf. Gegen 21.30 Uhr nahm sie das Angebot von drei französisch sprechenden Männern an, sie mit nach Straßburg zu nehmen. Entgegen der vorausgegangenen Absprache, fuhren diese mit der Französin nach Achern und dann weiter Richtung Kappelrodeck. Schon auf der Strecke zwang einer der Tatverdächtigen die Frau zu sexuellen Handlungen.

Nachdem der bordeauxrote Wagen nördlich von Kappelrodeck auf freiem Gelände anhielt, vergingen sich alle drei Männer an der 24-Jährigen. Nach Schilderung des Opfers ging danach die Fahrt auf einem Waldweg weiter. Bei einem kleinen Zwischenstopp gelang es ihr zu flüchten und am Ortsrand von Kappelrodeck kurz vor 3 Uhr hilferufend auf sich aufmerksam zu machen.

Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf; Kriminaltechniker begannen mit der umfangreichen Spurensuche. Bislang gibt es noch keine konkreten Hinweise auf die Täter. Deshalb bittet die Polizei die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.

Die drei Männer werden wie folgt beschrieben:

Tatverdächtiger 1: Etwa 40 Jahre alt, 1,65 m groß mit einem Bauchansatz, hat dunkle kurze Haare, sprach Französisch und Türkisch

Tatverdächtiger 2: Etwa 30 Jahre alt, 1,60-1,70 m groß mit hagerer Figur, er hat braune bis dunkebraune Haare (vorne hochgestellt), auch er sprach Französich und Türkisch

Tatverdächtiger 3: Etwa 30 Jahre alt, 1,70-1,75 m groß mit kräftiger Figur, hat dunkle kurze Haare mit Geheimratsecken. sprach ebenfalls Französisch und Türkisch.

Zeugen, die den bordeauxroten Citroen oder Renault in der Zeit von Dienstag auf Mittwoch, zwischen 21.30 Uhr und etwa 3 Uhr auf der Strecke Kehl, Achern und Kappelrodeck gesehen haben, sollen sich bitte mit der Polizei in Offenburg unter 0781/21-0 in Verbindung setzen.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.kehl-24-jaehrige-von-drei-maennern-vergewaltigt.e2533302-f4c5-45e0-946c-388211ebb8ad.html

Die Täter waren/sind in Frankreich lebende Türken. Ob nun mit oder ohne französischem Pass spielt keine Rolle.
 

London: Moslem-Negro schägt 16-jährige von hinten nieder……………..


Am Dienstag, 13. November wurden der Polizei der Berichte über einen Angriff außerhalb der Black Lion Pub in High Street, Plaistow E13 genannt.
Um 12:30 hrs an diesem Tag ein männlicher verdächtiger Schwarzer folgte ein 16 Jahre alten Mädchen aus ihrer Privatadresse für etwa 500 m und als er nahe dem Black Lion Public House war, er lief hinter ihr her und und schlug ihr auf den Kopf.
Dies war ein unprovozierten Angriff.
Das Opfer fiel zu Boden und war bewusstlos. Nach dem Überfall flüchtete der Verdächtige in Richtung Green Gate Street, E13.
Der London Ambulance Service  brachte das Opfer in das Newham General Hospital . Das Opfer erlitt schwere Prellungen und Blutergüsse, sowie Schnittwunden im Gesicht.
Der Verdächtige wird als ein schwarzer muskulöser Mann, mit einem rasierten Kopf beschrieben. Er ist etwa 2 m groß, im Alter von 25 bis 30 Jahren und trug eine Baseball-Jacke und Jeans.

On Tuesday, 13 November, police were called to reports of an assault outside the Black Lion public house in High Street, Plaistow, E13.

At about 12:30hrs that day, a male suspect followed a 16-year-old girl from her home address for approximately 500 metres and when he was near the Black Lion public house he ran up behind her and threw a punch to her head.

This was an unprovoked attack.

The victim fell to ground and was unconscious. After the assault the suspect turned around and jogged back towards Green Gate Street, E13.

The London Ambulance Service were called and the victim was taken to Newham General Hospital with bruising to the head and cuts to her face. She was treated and released that day.

The suspect is described as a black man of muscular build, with a shaven head. He is about 6 feet tall, aged 25 to 30 years and was wearing a baseball jacket and jeans.

++ Unbekannte Südländer schießen Blasrohr-Nadel auf Radfahrerin


Rotenburg. Auf der Bahnhofstraße in Rotenburg ist es am Montag um 18.15 Uhr zwischen der Amtsbrücke und dem Abzweig zum Bahnhof

Rotenburg: Bahnhofsvorplatz, 24 km from Verden...
Rotenburg: Bahnhofsvorplatz, 24 km from Verden (aller), Deutschland (Zone 32). Der Platz vor dem Bahnhof Rotenburg

zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung gekommen, bei der unbekannte Täter aus einem Fahrzeug heraus eine Nadel aus einem Blasrohr auf eine 48-jährige Frau aus Syke abschossen, die mit ihrem Fahrrad auf dem Weg zum Bahnhof Rotenburg war. Glücklicherweise verfing sich der Nadel-Pfeil nur in der Hose der Radfahrerin, so dass keine Verletzung zu beklagen war.

Die Geschädigte geht davon aus, dass der Pfeil aus einem entgegenkommenden Auto, das auf der Bahnhofstraße in Richtung Innenstadt unterwegs war, abgeschossen wurde. In diesem Fahrzeug dürften etwa 2-3 Personen gesessen haben, berichtete die Geschädigte der Polizei. Die Frau konnte die Insassen als Südländer beschreiben, konnte aber keine näheren Details zur Person für die Ermittlungen der Polizei benennen.

Die Ermittler hoffen auf Passanten, die zu dieser Zeit auf der Bahnhofstraße unterwegs waren und denen das Fahrzeug aufgefallen ist. Eventuell gibt es auch weitere Geschädigte, denen das Gleiche widerfahren ist. Zeugen oder Geschädigte sollten sich bei den Ermittlern in Rotenburg unter der Telefonnummer 04261-9470 melden, da die Beamten daraus möglicherweise weitere Details zur Identität der Täter gewinnen können.

Sollte es erneut zu einer solchen Situation kommen, bittet die Polizei Rotenburg um einen sofortigen Anruf unter der Notrufnummer 110, damit sofort eine Fahndung nach dem Fahrzeug und dessen Insassen veranlasst werden kann.

Rückfragen bitte an:Polizeiinspektion Rotenburg
Pressestelle
Detlev Kaldinski
Telefon: 04261/947-104
E-Mail: detlev.kaldinski (at) polizei.niedersachsen.de