Umerziehung in Westdeutschland


Die 68-er, Ende des Vietnamkrieges, und da kam der Einfluß der Frankfurter Schule, die sogenannte “Kritische Theorie”, angeblich die Konsumindustrie kritisierend, gegen die “Bewußtseinsindustrie”, Medien, Militarismus und Imperialismus – dabei in und für Deutschland die NS-Zeit als das Böse, antisemitische hingestellt, und zwar war nach Marcuse, Horckheimer und Adorno alle deutsche Kultur ein Vorläufer des Faschismus, bis hin zu den Märchen (das hat Eugen Drewermann sogar beklagt).. auch Preußen, (wo die Juden assimiliert waren) – und Wilhelm Reich hat Charakter und Familie als Grundlage des “Faschismus” behauptet. Sie haben Marx und Freud zusammengerührt. Zusammengenommen ist es gegen alles Deutschtum – um eine einheitliche kommunistische Gesellschaft weltweit zu schaffen, wie im Bolschewismus den neuen Menschen. Marcuse wirkte in den US, ihr Einfluß ist in ganz Europa von den Universitäten ausgehend.
Heute ist das Ganze unter dem Etikett: “Gegen Rassismus”, was nach Zerstörung von unserer Kultur ein Ersatz durch einen künstlichen “amerikanisierten” Multikulti-Sumpf ist, der in den USA längst als gescheitert betrachtet wird, und eigentlich Ein Ersatz durch “Fast-Food-Kulti” aus den kommerziellen Medien ist.

Unter dem Vorwand des Liberalismus wurde zielgerichtet die alte Ordnung zersetzt – und nun stehen vor den Schulen Polizisten, wie in Amerika, haben wir eine totale Medienwelt, Verblödung, Konsum – keine kreative Kultur irgendwo, totale Finanzdiktatur und permanenten “Krieg gegen den Terror”. Sie wollen also eine Neue Welt im Elend.
Politik ist das Äußere, aber die Zerstörung des Wesens, des Deutschtums ist das eigentliche Ziel gewesen.
So traurig wie die Kinder ins menschliche Elend geraten sind, nur noch einen Ausweg vorgesetzt bekommen in Konsum und Materiaslismus, und schwer dies alles zu beschreiben, wenig gute Bücher darüber, da heute alle Akademiker durch diese Frankfurter Schule geschleust wurden: das ist Mainstream.
Es gibt ein Buch und Video von Rolf Kosiek, knapp aber treffend.
und ein Aufsatz: Hans-Joachim von Leesen
“Die Umerziehung als Teil der Psychologischen Kriegführung”. (Adresse am Schluß des folgenden Artikels)

kompletter Artikel als PDF-Datei

Umerziehung in Westdeutschland

und als Audio-Datei

Deutschland wird zum größten Verlierer der Welt


Aufgrund der massiven Behinderung durch die „EU“, durch hunderte Milliarden für den Wahnsinn Euro, für fremde Banken

und Länder, hat Deutschland kein Geld mehr, um sich für dringend notwendige Zukunftsprojekte zu rüsten.

Die Millionen von nicht qualifizierten Zuwanderern, aktuell und vor 40 Jahren, die als Hauptmotivation für den Wechsel nach Deutschland

nicht Bildung an fachliche Arbeit ist, sondern lediglich ein besseres arbeitsfreies Leben auf Kosten der Steuerzahler.

Hier werden wieder hunderte von Milliarden sinnlos verpufft.

Ulfkotte und Sarrazin, sowie viele weitere hochqualifizierte Männer und Frauen, haben diese Punkte, „EU“ und Zuwanderung

bereits sachlich und fachlich begründet und nachgewiesen.

„Gutmenschen“ schreien stets: „Geld für alle Fremden! Nein, nicht unser Geld, sondern das vom Steuerzahler natürlich! „

Wenn dann das Land endlich zu Grunde geht und die „Gutmenschen, Grüne usw ebenfalls vom hohen Ross in die Gasse fallen,

dann sind diese „Gutmenschen“ die ersten, die am lautesten schreien: „Gebt mir zuerst“!

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Die vorgetragenen Argumente mit dem fehlenden Nachwuchs und der Alterspyramide sind lächerlich und leicht widerlegbar.

Die Journalisten und Redakteure sind entweder zu dumm oder zu feige auf die wahren Umstände hinzuweisen.

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Bis 2060 wird der Anteil Deutschlands an der Weltwirtschaft um 58 Prozent schrumpfen und nur noch zwei Prozent betragen. China und Indien werden schon bald alle G-7-Staaten überflügeln.

Von Martin Greive

Deutschlands Bedeutung in der Weltwirtschaft wird in den kommenden 50 Jahren rapide sinken. Kein anderes Land auf der Welt wird so stark Marktanteile verlieren wie der einstige Exportweltmeister.

Die Bundesrepublik wird bis zum Jahr 2060 ihren Platz als fünfstärkste Wirtschaftsmacht der Welt abgeben und auf Platz zehn zurückfallen. Das geht aus einem Ausblick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auf die Weltwirtschaft im Jahr 2060 sowie aus Berechnungen der Organisation hervor, die der „Welt“ vorliegen.

Derzeit beträgt Deutschlands Anteil an der globalen Wirtschaft fast fünf Prozent. Der ehemalige Exportweltmeister liegt damit hinter den USA, China, Japan und Indien auf Platz fünf. Bis 2060 wird Deutschlands Anteil an der globalen Wirtschaftsleistung auf zwei Prozent fallen – ein Minus von 58 Prozent.

Indonesien, Mexiko, Russland und selbst Großbritannien werden bis 2060 an Deutschland vorbeigezogen sein. Der Grund: Die Forscher prognostizieren der hiesigen Wirtschaft aufgrund der alternden Bevölkerung ein jährliches Wachstum von nur 1,1 Prozent. Andere Industrienationen wie die USA, Frankreich oder eben auch Großbritannien wachsen dank höherer Geburtenraten deutlich kräftiger.

http://www.welt.de/wirtschaft/article110874514/Deutschland-wird-zum-groessten-Verlierer-der-Welt.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

Das Deutschland-Prokekt: Aufbruch-gold-rot-schwarz-Konferenz in Alsfeld


Hier die Aufzeichnung der öffentlichen Teile der Konferenz “Aufbruch Gold Rot Schwarz” in Alsfeld am 9.11.2012. Die Einführung mit Meditation am Vormittag, dann wurden Arbeitsgruppen gebildet und am frühen Abend wurden die Ergebnisse verlesen.

Wir bitten auch alle, über die Ergebnisse in den 13 Bereichen auf der Seite Aufbruch-Gold-Rot-Schwarz.net abzustimmen, um zu zeigen, daß viele Menschen eine solche Veränderung wünschen

wer den Meditations-teil am Anfang nicht mitmachen möchte, spult etwa bis zur 18 Minute vor. Dann beginnt das Wesentliche.

EU: Merkel, unerwünschte Person in Portugal


„EU“ und Euro als Vernichter ganzer Völker-Existenzen…….

Wie bei der zivilen Bevölkerung in ganz Europa, so auch in Deutschland, ist Merkel nicht nur in Portugal,

sondern noch wesentlich stärker in Italien, Frankreich und Griechenland zur unerwünschten Person

erklärt worden.

Verständlich! Ist sie so doch, neben Kohl, eine Hauptverantwortliche für die Existenzvernichtung ganzer Nationen mit Millionen

Bürgern.

Mit deutlichen Worten: neben den GRÜNEN und Roten als komplette persona non grata, ist Merkel die Hauptperson

bei der CDU, die absolut unerwünscht ist, um es höflich auszudrücken.

deuschelobby kann nachweisen, dass die medialen Meldungen in Deutschland über eine angebliche Beliebtheit Merkels, lediglich

bewusste Propaganda ist. Tatsächlich ist Merkel die mit Abstand unbeliebteste Kanzler/in, die es je gab. Ohne Frage würde sie aber ein Grüner problemlos

als Teufelsverkörperung ablösen, sprich überholen……..Deutschland, verraten und verkauft…..

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Ein Graffiti an einer Mauer in Lissabon zeigt Merkel, die den portugiesischen Regierungschef Pedro Coelho (l.) und Außenminister Paulo Portas als Marionetten an der Strippe hält. Viele Portugiesen machen die deutsche Kanzlerin für die Lage ihres Landes mitverantwortlich

Von Emilio Rappold und Kristina Dunz

Kanzlerin Merkel droht in Portugal ein Spießrutenlauf: Gewerkschaften rufen dazu auf, aus Protest „Trauerkleidung“ zu tragen. Eine Gruppe Intellektueller erklärt sie sogar zur unerwünschten Person.

Bild anklicken:

Angela Merkel (die Teufelin) zeigt mit ihrem Besuch am Montag in Portugal Courage. Von den angekündigten Massenprotesten gegen ihre Person dürfte die Kanzlerin in Lissabon aufgrund der strengen Sicherheitsvorkehrungen zwar eher wenig mitbekommen. Ein symbolischer Spießrutenlauf droht ihr in dem Euro-Krisenland aber schon.

Zu Protesten aufgerufen haben der Gewerkschaftsverband CGTP und die einflussreiche Facebook-Initiative „Zum Teufel mit der (Geldgeber-) Troika“. Sie hatte am 15. September eine Million Menschen – jeden zehnten Bewohner Portugals also – bei der größten Demo seit Jahrzehnten zum Protest gegen die Sparpolitik bewegt. Am Montag sollen die Menschen in Büros, Schulen und Fabriken schwarze „Trauer“-Kleidung tragen.

Nicht nur Gewerkschaften, die linksgerichtete Opposition und der von der Krise gebeutelte „Mann von der Straße“ scheinen Merkel in Portugal zum Staatsfeind Nummer eins auserkoren zu haben. Auch liberale Medien wie die Blätter „Público“ und „Expresso“ und sogar Spitzenmanager wie Henrique Granadeiro, Präsident des Konzerns Portugal Telecom, sind alles andere als gut auf die deutsche Regierungschefin zu sprechen.

Europa werde von einer Frau angeführt, „die alles allein entscheidet“, schimpfte Granadeiro diese Woche. Deutschland habe bereits zwei Weltkriege verursacht und dürfe nicht der „Versuchung der Eitelkeit und der Herrschaft erliegen“ und „eine weitere Gemeinheit begehen“.

Rapide Zunahme der Armut

Dass der Ton am Tejo auch gegen die Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho immer rauer und der Widerstand gegen die vermeintlich „von Berlin aufgezwungene“ Sparpolitik immer größer wird, hat Gründe. Die rapide Zunahme der Armut im Zuge von seit Mitte 2011 immer neuen Maßnahmen zur Sanierung der Staatsfinanzen ist nicht zu leugnen.

„Es geht inzwischen für viele nicht mehr nur darum, ein menschenwürdiges Leben zu führen, sondern darum, wie man überlebt, den Hunger bekämpft“, sagte kürzlich der Sprecher der Portugiesischen Bischofskonferenz, Manuel Morujão. Wenn Merkel am Montagmittag mit Passos in der alten Festung São Julião da Barra unweit von Lissabon speist, werden die Bischöfe das Elend erörtern.

Nach zahlreichen Massenprotesten und vor dem Generalstreik vom Mittwoch machten am Samstag auch 10.000 Militärs ihrem Ärger über die Sparpolitik Luft. Der sozialistische Oppositionsführer António Seguro prangerte derweil „Merkels Sparwahn“ als „Blödsinn“ an. Der Besuch der CDU-Chefin mache nur Sinn, wenn sie Investitionspläne ankündigen wolle. Wie fast alle Kritiker fordert auch Seguro Wachstumsförderung. Zumal ein Einbruch der Steuereinnahmen in Folge der Rezession die Sanierungsziele des bisherigen „Musterschülers“ Portugal bedroht.

„Hauptförderin der neoliberalen Doktrin“

In dem Land, das 2011 von EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds ein Hilfspaket von 78 Milliarden Euro erhielt und im Gegenzug das Etatdefizit bis 2014 auf drei Prozent senken will, überschlagen sich unterdessen die Hiobsbotschaften. Zwei Beispiele der Woche: Der Nationale Eltern-Verband CONFAP versicherte, Tausende Kinder litten in den Schulen unter Hunger. Ärzte beklagten, der Konsum von Heroin und anderen Drogen nehme aufgrund der Krise zu.

Die Arbeitslosenrate erreichte die Rekordmarke von 15,9 Prozent. Allein dieses Jahr wird die Wirtschaft um drei Prozent schrumpfen. Vor diesem Hintergrund soll es 2013 neue Steuererhöhungen geben, die selbst die Regierung als „enorm“ bezeichnete.

Immer mehr Menschen sind in Lissabon überzeugt, dass Merkel für die Malaise hauptverantwortlich sei. Eine Gruppe von über 100 in Portugal zum Teil sehr bekannten Intellektuellen und Künstlern erklärte die Deutsche deshalb zur „unerwünschten Person“. Sie sei, so heißt es in ihrem offenen Brief, die „Hauptförderin der neoliberalen Doktrin, die Europa ruiniert“.

Wahrscheinlich, dass Proteste in Gewalt ausarten

 Doch die Beobachtungsstelle für Sicherheit (OSCOT) warnt: Es sei sehr wahrscheinlich, dass die Proteste in Gewalt ausarten.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article110896511/Merkel-unerwuenschte-Person-in-Portugal.html

NRW: Gewaltdelikte von Linksextremen um 22,4% gestiegen – CDU wirft Grünen Einseitigkeit vor


Ein Bericht u.a. über die HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten = Anti-Fa.nten

Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat den Grünen vorgeworfen, Gewalt von Linksextremisten zu ignorieren (wie sie z.B. unser Foto andeutet, wo im März dieses Jahres ein friedlicher Gebetszug von Lebensrechtlern vor randalierenden “Antifa”-Gruppen durch ein massives Polizeiaufgebot geschützt werden mußte).
Der stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Biesenbach, erklärte:
„Die Zahl der von Linksextremisten verübten Gewaltdelikte ist in Nordrhein-Westfalen laut Verfassungsschutzbericht im vergangenen Jahr um 22,4 Prozent gestiegen. Wer einen Verzicht auf die Beobachtung von Linksextremisten durch den Verfassungsschutz fordert, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, auf dem linken Auge vorsätzlich blind zu sein.“
Hintergrund ist ein Interview der Grünen-Landeschefin Monika Düker mit der WAZ-Mediengruppe.
Darin forderte sie am gestrigern Montag den Verfassungsschutz auf, sich auf die Beobachtung gewaltbereiter Islamisten und Rechtsextremisten zu konzentrieren. Im Gegenzug könne die Behörde dafür auf die Beobachtung der Linkspartei und „ideologisch verwirrter linker Splittergruppen verzichten“, schlug Düker vor. „Die Trennlinie ist die Gewaltbereitschaft der Extremisten. Hier müssen wir die Kräfte des Verfassungsschutzes bündeln.“
Teile der Grünen tolerieren linksradikale Gewalt
Dem entgegnete der innenpolitische Sprecher der CDU, Theo Kruse, daß jeder Angriff auf unseren Staat gleichermaßen ernst genommen wird, egal von welcher Seite des politischen Spektrums er ausgeht“.
Leider habe sich diese Ansicht bei den Grünen bis heute nicht durchgesetzt, kritisierte der CDU-Politiker. Die Äußerungen der Grünen-Chefin seien vielmehr ein weiterer Beleg dafür, daß linke Gewalt von Teilen der Grünen offenbar noch immer toleriert werde.

Quelle: Wochenzeitung Junge Freiheit

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Ergänzung:

die WAZ-Mediengruppe ist eine im Ruhrgebiet vertretene linksextreme Tageszeitung, sowie anhänglicher Medien.

Sie vollführen, aus eigener Erfahrung, eine beständige linksgerichtete Manipulation aus und verzichten hierbei keineswegs auf

Lügen und Falschdarstellung.

Türkische “Geburtstagschläge” für deutsche Schüler in Neukölln —- Islam führt zu Kriminalität und Gewalt ! Jetzt ist es bewiesen


Ein Neuköllner Junge wurde von türkischen Mitschülern an seinem Geburtstag dermaßen traktiert, daß er ambulant behandelt werden mußte. Jetzt hat sich herausgestellt, daß “Geburtstagsschläge” in Schulen bestimmter Bezirke Berlins und anderswo weit verbreitet sind. Da in der Türkei der Geburtstag nicht so gefeiert wird und es keine Geschenke gibt, kommt da Neid auf, und offenbar werden deutsche Schüler an ihrem Geburtstag von ihren türkischen Mitschülern regelmäßig verprügelt. 
Das zumindest muß aus diesem Artikel im Tagesspiegel geschlossen werden. Wir zitieren einen der Leserkommentare dazu:
Nicht zu fassen!
Welch ein Armutszeugnis muss das für Neuköllns „Bildungsstadträtin“ Franziska Giffey sein, wenn sie doch allen Ernstes und dazu auch noch „aus dem Fernsehen von gestern abend“ erst jetzt über dieses seit Jahren bekannte „Geburtstagsklatschen“ erfährt! Diese Amtsperson hat sich in meinen Augen für ihren Job komplett disqualifiziert und jede Glaubwürdigkeit verloren. Soviel Naivität, Ignoranz, Realitätsferne und Wissensdefizite über die Vorgänge an den Problemschulen im eigenen Problembezirk Neukölln machen mich sprachlos. Aber Augenverschließen benötigt bekanntermaßen kaum Energie, sich über den sozialen Istzustand ein umfassendes Bild zu verschaffen, dagegen sehr viel mehr.
Und das „Neid“-Argument des Soziologen Pfeiffer halte ich für sehr stichhaltig und einmal mehr für einen Beleg des „Kulturclashes“ der Religionen Islam vs. Christentum. Wie ich hier schon an anderer Stelle ausgeführt habe, gibt es neben dem Kindergeburtstag noch viele weitere sehr schöne – speziell für Kinder entstandene – christlich-abendländische Feierrituale (die dem Islam gänzlich fremd sind!) wie Fasching, Laternennachtumzug zu St. Martin, Ostereiersuche, Nikolaus, Weihnachtszeit, neuerdings auch Halloween usw. Aus dem Islam sind mir solcherlei Feste – bis auf das Zuckerfest –, die regelmäßig Kinderherzen höher schlagen lassen, nicht bekannt.
So gesehen, ist das Neid-Argument sehr gut begründbar. Wie sollen sich auch islamisch sozialisierte Kinder fühlen, die Jahr für Jahr mehrmals miterleben müssen, dass sich ihre christlich sozialisierten Kameraden immer aufs Neue auf all diese Bespaßungsmomente freuen können, die sie selbst bestenfalls als fremde Zaungäste miterleben dürfen. Das erzeugt Neid, was sonst!

Also: Augen auf beim Gesellschaftsbeobachten, kostet genauso wenig Kraft wie das Augenverschließen!

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http://www.pi-news.net/2012/11/turkische-geburtstagschlage-fur-deutsche-schuler-in-neukolln/

Islam: Wien: Das Leid koptischer Schüler in Wiener Schulen


Wenn man aber zu sich selbst ehrlich sein sollte, muss man gestehen, dass Europa gefährdet ist. Das sind keine Spekulationen oder die Aussagen der sogenannten Rechtspopulisten, sondern die Fakten, welche trotz Zensur aus den üblichen Sicherheitsgründen öfters die Alarmglocken schlagen.

Zum Beispiel spricht man nicht nur in Berlin von “Deutschenfeindlichkeit”! Informiert man sich, kommt man zu der Feststellung, dass alle europäischen Länder ausnahmslos dasselbe Problem haben.

Wir sind aber in Österreich. Daher sprechen wir nicht von Neuköln, sondern unter anderem von Wien.

Ein koptischer Geistlicher vertraute mir an,

dass die koptischen Jungs und Mädchen in diversen Schulen aufgrund ihres christlichen Glaubens verprügelt, bespuckt und bedroht werden.

Das kommt leider von ihren muslimischen Mitschülern, die aus islamischen Ländern kommen.

Leider geschah das nicht nur in den Schulen,

sondern sogar in den Verkehrsmitteln oder auf offener Straße. Es beginnt wie in Ägypten mit der Aussage:

“Bis du Christ, dann bist du ein Ungläubiger“!

Den Rest kennen Sie vielleicht und ich will es nicht vertiefen … Aber da muss man die Frage stellen: “Wo kommen wir hin, wenn sich solche Zustände überhäufen”?

Die Kirche rät den koptischen Schülern und deren Eltern dazu, die Ruhe zu bewahren.

Daher bleibt es dabei bei Beschwerden bei Schuldirektion und es kommt nicht zu Anzeigen, obwohl manche Mädels mit blauen Flecken und Hautabschürfung nach Hause kamen.

Dennoch ist das nicht die Lösung dieses bedrohlichen Problems … Wir müssen und dürfen nicht wegschauen, vor allem wo sich inzwischen auch der Judenhass verbreitet hat.

Wollen wir mitten in Europa einen Kampf der Kulturen auf religiöser Basis erdulden, bis er zur Eskalation, wenn nicht zur nationalen Bedrohung führt.

Der erste Schritt zur Lösung dieser Epidemie ist das Zugeben, dass es ein Problem gibt bzw. Feuer am Dach ist.

Erst dann erfolgen die übrigen Maßnahmen.

Wir müssen folgende Fragen stellen:

{1} Woher haben die muslimischen Jugendlichen dieses schädliche Gedankengut?

Zu Hause, in der Moschee, im Internet und durch fundamentalistische Freunde?

{2} Was tragen die Moscheen und islamischen Institutionen dazu bei,

die muslimischen Jugendlichen Toleranz gegenüber den Nicht-Moslems und friedliches Zusammenleben zu lehren?

{3} Welche Rolle spielt die Familie dabei,

den Jugendlichen diese Feindlichkeit abzunehmen?

{4} Welche Rolle spielt der Staat, um diese Gefahr abzudämmen?

Glauben Sie mir … Ich rede aus Erfahrung! Die beste Lösung ist die Bildung. Wir müssen uns zusammensetzen und uns bemühen, diesem Problem auf den Grund zu gehen und es zu lösen. Die Jugend ist die Zukunft jedes Landes. Jeder vernünftige Bürger legt einen großen Wert darauf, in einer sicheren Gesellschaft zu leben, ohne Angst vor Gewalt, Beleidigung oder Einschüchterung zu haben. Man kann nicht immer die Arbeitslosigkeit oder familiäreren Mängel zur Ursachen der Feindseligkeit machen. Scheidungskindern und den Kindern, die ausländische Eltern haben, muss man mehr Interesse und Pflege widmen. Jugendliche mit Migrationshintergrund sind zerrissen zwischen zwei Kulturen, Mentalitäten und Bräuchen. Sie können sich nicht richtig für die Kultur des Landes entscheiden, in dem sie leben, weil sie in der Kultur des Landes leben, aus dem ihre Eltern stammen. Der dadurch entstandene Konflikt ist allen bekannt. Jedoch muss das alles offen angesprochen und angegangen werden.

Jetzt heißt es:

Angriff ist die beste Verteidigung … 

 Für Vorbeugen ist es zu spät“!

Von dem koptischen Journalisten und Menschenrechtler Victor Elkharat

www.da-vienna.ac.at 

17. Wiener Kulturkongress

Der Islam in Europa:

Begegnung – Bedrohung – Befruchtung

 

mit

Adnan Aslan

(Professor für islamische Religionspädagogik, Universität Wien)

Norbert Botz

(Professor für Medienwissenschaften, Technische Universität Berlin)

Victor Elkharat

(Koptischer Journalist und Menschenrechtler)

Maria Harmer

(Journalistin, ORF Hörfunk)

Gudrun Harrer

(Leitende Redakteurin, Der Standard)

Heiko Heinisch

(Historiker, Wien)

Necla Kelek

(Sozialwissenschaftlerin und Publizistin, Köln)

Erich Kocina

(Redakteur, Die Presse)

Richard Potz

(Leiter des Instituts für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht, Universität Wien)

Wolfram Reiss

(Stellvertretender Vorstand, Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft, Universität Wien)

Claus Reitan

(Chefredakteur, Die Furche)

Martina Salomon

(Stellvertretende Chefredakteurin, Kurier)

Irene Schneider

(Professorin für Arabistik und Islamwissenschaft, Universität Göttingen)

Zekirija Sejdini

(Sprecher der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich)

Ursula Struppe

(Leiterin der Magistratsabteilung Integration und Diversität, Stadt Wien)

Paul M. Zulehner

(Religionssoziologe, Wien)

 

6. November 2012, 9:00h

Festsaal, Diplomatische Akademie Wien

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http://www.da-vienna.ac.at/jart/prj3/diplomatische_akademie/main.jart?rel=de&content-id=1352361220142&reserve-mode=active&page=3