Islam: Neue Sitten für Belgien


Belgische Islampartei will Geschlechter trennen

Eine andere islamische hochkulturelle Tradition soll in Belgien und dann in ganz Europa eingeführt werden, denn Allah der “Barmherzige” will es so und das wohl nicht ohne Grund, nur welcher mag das sein?
Eine neue muslimische Partei mit dem Namen “Islam” versucht sich derzeit in Belgien zu etablieren. Diese Islam-Partei setzt sich auf lokaler Ebene unter anderem für eine räumliche Trennung der Geschlechter in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Bussen und Bahnen ein. Außerdem sollen Kinder zum Ende des Fastenmonats Ramadan schulfrei bekommen. Ziel der Partei sei es nicht, das islamische Scharia-Gesetz nach dem Vorbild einiger afrikanischer Staaten einzuführen, zitiert das belgische Nachrichtenportal Sudinfo.be den Islambeauftragten der Partei, Redouane Ahrouch. “Wir sind für Demokratie.”
Eine Demokratie, wie in Saudi Arabien, oder eine wie sie jetzt in Ägypten entstehen soll, in der sich selbst die Touristen den muslimischen Regeln zu unterwerfen haben.

Freuen wir uns also auf die zukünftigen Steinigungen
. Welche Regeln hat denn Mohammed dafür aufgestellt? Sind die Steine in Form und Größe klar definiert? Ist Sand in die Augen erlaubt?
Gibt es einen Mindestabstand?
Die VHS bietet demnächst bestimmt Steinigungskurse an, Männer dürfen dann ihre Frauen als Opfer benutzen.

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http://www.aachener-zeitung.de/lokales/euregio-detail-az/2872567?_link=&skip=&_g=Belgische-Islampartei-will-Geschlechter-trennen.html

Verbrechen an Deutschen: Töten auf Tschechisch


Deutsche Zivilisten von Tschechen grausam hingerichtet

Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000.
Diese DVD mit Filmmaterial von damals zeigt die Massaker im Nachkriegs-Tschechien. Die Aufnahmen belegen erstmals, was Augenzeugen und Historiker seit Jahrzehnten behaupten und nie mit Bewegtbildern beweisen konnten: Tschechen erschossen damals, in den Tagen nach der Kapitulation, gezielt deutsche Zivilisten auf offener Straße, nachdem sie sie wie Vieh zusammengetrieben hatten.
Jiri Chmelicek hat die Gräueltaten im Mai 1945 vor seiner Prager Haustür mit der Filmkamera festgehalten. Als die deutschen Zivilisten von tschechischen Revolutionsgardisten und Soldaten der Roten Armee mit Peitschen und Gewehrkolben durch den sechsten Prager Gemeindebezirk getrieben wurden, herrschte dort eine Stimmung wie auf einem Volksfest. Frauen und Kinder sahen zu, es wurde getrunken und gelacht.
Unter der kommunistischen Herrschaft versteckte Chmeliček die Aufnahmen. Helena Dvoakova, die Tochter des Hobbyfilmers, hatte das Zeitdokument schon vor zehn Jahren, lange nach dem Tod ihres Vaters, dem bekannten tschechischen Fernsehhistoriker Cáslavsky gegeben. Entgegen ihrer Bitte hielt dieser den sensationellen Fund jedoch unter Verschluss. Nun übergab sie ihn dem Regisseur David Vondraček, der das brisante Material erstmals in dieser Dokumentation veröffentlicht.

Eine gerichtliche Aufarbeitung der Massaker hat es bis heute nicht gegeben. Das verhindern die umstrittenen Dekrete des 1945 bis 1948 amtierenden tschechischen Präsidenten Edvard Beneš. Das Grauen der »wilden Vertreibungen« soll demnach straffrei bleiben.

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In Kürze werden Ausschnitte bzw der ganze o.a. Film zur Verfügung stehen und bei deutschelobby zu sehen sein.

Dies ist erst-mal ein Vorabbericht.

Tschechien: Staat will Kirchen für kommunistische Enteignungen entschädigen – nicht jedoch sudetendeutsche Vertriebene


Mit den Stimmen der bürgerlichen Koalition hat das Prager Abgeordnetenhaus in der Nacht zum Donnerstag abermals für eine Rückgabe früheren Eigentums der Kirchen votiert.

Nach mehrstündiger, teils stürmischer Debatte stimmten 102 von 103 verbliebenen Abgeordneten für das Gesetz. Sozialdemokraten und Kommunisten hatten vor der Abstimmung aus Protest den Sitzungssaal verlassen.

Damit wies das Unterhaus das Veto der zweiten Kammer des Parlaments, des Senats, zurück, wo die linken Parteien eine Mehrheit haben.

Das Gesetz liegt nun bei Staatspräsident Vaclav Klaus. Er hatte seine Unterschrift von Garantien abhängig gemacht, daß dieses Restitutionsgesetz keinen Entschädigungsforderungen von Sudetendeutschen die Tür öffnet, die nach dem 2. Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben und ihres Eigentums beraubt wurden.

Quelle: Radio Vatikan

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