CDU/CSU: Weiterer Zustrom von Asylbewerbern aus Balkanländern nicht akzeptabel


eine CDU ohne Merkel und ohne „EU“-Fanatiker……………..Träume, oder? Doch auch mit aktuell in den Umfragen über 40%

reicht es nicht,,,,,die FDP schafft es nicht. Gut so!

Aber wer soll dann Partner werden…? Realistisch gesehen….?

Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina auf die Liste sicherer Herkunftsstaaten setzen

Das Bundesinnenministerium hat am heutigen Freitag neue Zahlen zu den im Oktober 2012 gestellten Asylanträgen in Deutschland veröffentlicht. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagesfraktion, Günter Krings, in einer Pressemitteilung:

„Die neuen Zahlen für den Oktober haben leider die Befürchtungen der vergangenen Wochen bestätigt: Die Zahl der Asylbewerber aus Serbien, Mazedonien sowie aus Bosnien-Herzegowina hat deutlich zugenommen. Im Vergleich zum August haben sich die Asylanträge aus diesen Ländern in etwa vervierfacht. Die Anerkennungsquote ist nach wie vor gering. Es liegt nahe, dass dies auch mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Juli zu erhöhten Sozialleistungen in Deutschland zu tun hat.

Wir müssen daher dringend Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina auf die Liste sicherer Herkunftsstaaten setzen. Staaten, mit denen die EU bereits Vorgespräche über einen möglichen Beitritt führt, können nicht zugleich als unsicher angesehen werden. Die Aufnahme in die Liste ist allein deshalb notwendig, um den Menschen aus anderen Staaten, die berechtigte Gründe für einen Asylantrag haben, ein zügiges Verfahren zu ermöglichen.

Die aktuell ansteigenden Asylbewerberzahlen sind jedenfalls die logische Konsequenz aus im internationalen Vergleich hohen Sozialleistungen und Visafreiheit.“

Hintergrund:

Stellt ein Asylbewerber aus einem sicheren Herkunftsstaat einen Antrag, ist er in der Regel als offensichtlich unbegründet abzulehnen. Eine Ablehnung als offensichtlich unbegründet ermöglicht zum einen eine beschleunigte Aufenthaltsbeendigung. Die Klage gegen die Ablehnung des Antrags hat grundsätzlich keine aufschiebende Wirkung. Die aufschiebende Wirkung kann im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzes durch ein Gericht angeordnet werden, allerdings nur dann, wenn ernstliche Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung bestehen (Artikel 16a Absatz 4 GG). Zum anderen bedeutet sie eine Verkürzung des Rechtswegs: Wird die Klage gegen die Ablehnung des Asylantrags vom Verwaltungsgericht ebenfalls als offensichtlich unbegründet abgelehnt, hat der Asylbewerber keine weiteren Anfechtungsmöglichkeiten.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
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http://www.cducsu.de

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/11/09/cducsu-weiterer-zustrom-von-asylbewerbern-aus-balkanlandern-nicht-akzeptabel/

Broder: „taz ist und bleibt der kleine Stürmer“


BERLIN. Der Tageszeitung (taz) wäre es offenbar am liebsten, wenn Thilo Sarrazin für immer verstummen würde. Anders kann eine aktuelle Kolumne des taz-Redakteurs Deniz Yücel kaum gedeutet werden.
In dem am Dienstag auf der Internetseite der taz erschienen Text schreibt der Türke Yücel in Anspielung auf die kurdischstämmige Journalistin Mely Kiak, man könne den „leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“ durchaus „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei.
Bereits im Mai hatte Kiyak Sarrazin in einer Kolumne für die Berliner Zeitung als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft. Der Deutsche Presserat hatte gegenüber der Zeitung deswegen im September eine Mißbilligung ausgesprochen. Auf eine Rüge verzichtete das Gremium aber offenbar, weil Kiyak und die Berliner Zeitung sich zuvor für die Beleidigung entschuldigt hatten.
Kolumne stößt auf geteiltes Echo
Der türkische Taz-Redakteur Yücel ließ sich von der Entscheidung des Presserats jedoch nicht beeindrucken. In seiner Kolumne schrieb er, man könne „Thilo S.“ nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.
Bei den Lesern der Zeitung stieß die Kolumne auf ein geteiltes Echo: Während ein Kommentator auf der Internetseite schrieb: „Sehr schöner Kommentar“, äußerten andere ihre Mißbilligung über Yücels Text. Die Kolumne erinnere leider an die Verteufelung von Menschen.
Ähnlich äußerte sich auch der Publizist Henryk M. Broder. Die Kolumne Yücels sei „unfaßbar“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Die taz ist und bleibt der kleine Stürmer“, kritisierte der Journalist.
Presserat liegen mehrere Beschwerden vor
Wie im Fall Kiyaks könnte Yücels Kolumne auch für die taz ein Nachspiel haben. Wie der Presserat auf Anfrage der JF bestätigte, liegen dem Gremium derzeit mehrere Beschwerden wegen des Textes vor.
Was den türkischen Journalisten zu seinen Äußerungen bewegte, ist unklar. Die taz äußerte sich gegenüber dieser Zeitung bislang nicht zu dem Vorgang. Allerdings kündigt das Blatt für den kommenden Sonnabend eine Veranstaltung Yücels mit Mely Kiyak in Berlin an. Unter dem Motto „Hate Poetry“ wollen die beiden Journalisten aus den „schlimmsten Drohmails“ und „krassesten Schimpfbriefen“ zitieren, die sie erreichten. Möglich, daß Yücel mit seiner Kolumne diesbezüglich für Nachschub sorgen wollte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cd2ff1e975.0.html

Rot-Grüner Wahnsinn: Baden-Württemberg verpflichtet sich zu „kultursensibler Altenpflege“


GRÜNE IDEOLOGIE

Wie in Vorberichten erkennbar,

https://deutschelobby.com/2012/11/08/deutschland-massenarmut-im-alter-hunderttausende-konnen-sich-keine-altenpflege-leisten/

ist kein Geld mehr für die Altenpflege vorhanden. Deutsche Rentner, Bio-Deutsche, 50 Jahre malocht,

haben nicht genug Geld, um sich einen Platz im Altersheim zu sichern.

Aber diese verfluchten anti-deutschen rot-grünen Wahnsinnigen, denken nur an „besonders für Moslems ausgerichtete“ Altenpflege………….

Wie blöd müssen die Wähler in BW sein, um diese Brut zu wählen…?

STUTTGART.

Die mangelhafte Altenpflege von Ausländern ist für die grün-rote Landesregierung Baden-Württembergs eines der drängendsten Probleme der Zukunft.

„Gleichbehandlung heißt in diesem Fall weder Gleichheit noch Gleichberechtigung. Denn um in der Altenpflege Gleichberechtigung zu erreichen, brauchen wir eine Ausrichtung an den speziellen Bedürfnissen von Migranten“, sagte der Ministerialdirektor des Integrationsministeriums, Manfred Stehle (SPD).

Laut einer Studie des Sozialministeriums wird die Zahl der über 65 jährigen Baden-Württemberger mit ausländischen Wurzeln bis zum Jahr 2020 auf über 300.000 ansteigen. Im Jahr 1995 waren es noch 47.000.

Pflegedienste sollen sich „interkulturell“ ausrichten

Aus diesem Grund müßten sich Pflegedienste „interkulturell“ ausrichten. Konkret prüft die Landesregierung eine Ausweitung der Ausbildungsgänge in der „islamischen Krankenhaus- und Notfallseelsorge“.

Neben der Verwaltung und den Kommunen sollen sich deswegen auch Vereine und Verbände künftig stärker für Einwanderer öffnen. Das Integrationsministerium bemängelte, deren Anteil an Schulen für Altenpflege liege derzeit bei lediglich 15 Prozent.

Eine Möglichkeit die Zahl der Zuwanderer dort zu stärken, sei die Integration eines Deutschunterrichts in die Pflegeausbildung.

In dem süddeutschen Bundesland haben derzeit knapp 27 Prozent der Einwohner einen sogenannten „Migrationshintergrund“.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54c755c75a4.0.html

Zusatz: diese Angabe ist falsch. Wie immer bei ANgaben des Anteils von „Migrationshintergrund“ an der Bevölkerung.

Sämtliche ex-Miganten, die nicht aus islamischen Ländern kommen, sind längst angepasst und benötigen keine „Sonderbehandlung“. Sie sind assimiliert.

Alle Zuwanderer aus POlen und Russland, zumindest 80% davon, haben einen deutschen Hintergrund. SInd Deutsche schon immer. WUrden nur durch Gewalt

und Raub der deutschen Gebiete zu Polen oder Russen und ähnlich.

Nein!!! Nur die Türken, nur die moslemischen EInwanderer, ungewünscht, bilden eine Gruppe, bei denen man von „Migrationshintergrund sprechen kann und muss.

Das aber sind „nur“ 5%!!!!!!! Wegen dieser 5% machen die Rot-GRünen-Anti-Deutschen slch ein Spektakel?

Zumal diese moslemischen Zuwanderer erst dann rebellische wurden, nachdem sie von rot-grünen, vom Steuerzahler bezahlten, EInrichtungen regelrecht aufgehetzt wurden.

Die wahren Feinde sind und bleiben die GRÜNEN und die SPD.

Das darf nie vergessen werden!!!!

Für die Erstellung einer Gedenktafel für Jonny K. am Alexanderplatz – Online Petition


Vorgeschichte:

Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

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Bild anklicken führt zu Petitions-Seite

Da sollte wir alle unterzeichnen.

www.openpetition.de

An:   Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit in Berlin
Wir möchten mit einer Gedenktafel, an die schrecklichen Geschehnisse am Morgen des 14. Oktober 2012 erinnern. An diesem Morgen wurde der 20jährige Jonny K. ohne Grund von brutalen und feigen Tätern zu Tode geprügelt. Er zeigte Zivilcourage und half Bedrängten. Wir möchten, dass an der Stelle des Überfalls oder in unmittelbarer Nähe dazu, eine Gedenktafel genehmigt wird. Die Ausführung, bzw. deren Gestaltung, soll später entschieden werden, wenn auch die finanziellen Mittel und Quellen umrissen sind.
Begründung: Die Gedenktafel soll stellvertretend an die Vielzahl von brutalen Übergriffen in der letzten Zeit erinnern. Sie soll die Menschen zum Nachdenken bewegen und die Tat an sich, wie auch Jonny unvergessen machen. Den Menschen muß bewußt werden, dass der Slogan „I`am Jonny“ nicht leeres Geschwätz ist, sondern in der heutigen Zeit mehr denn ja zutrifft. Es kann also jeden treffen.

Das müssen wir ändern!

Im Namen aller Unterzeichner.
Berlin, 07.11.2012 (aktiv bis 06.05.2013)

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Welches Sonder-Recht haben Türken auf Entschädigungsgelder und sogar eigene Straßennamen, wenn sie Opfer geworden sind… Personen aus anderen Nationen, Korea, Vietnam, Italien, Deutschland, Österreicher und alle anderen….erhalten keinen Cent Entschädigung. Im Gegenteil! Sind das dann Menschen mit geringerem Wert? Also Menschen 2. Klasse? Da die aufgeführte Wertung von den deutschen Politik-Verantwortlichen exakt so vorgenommen wird, bleibt als einziges die Erkenntnis, dass die verantwortlichen Politik-Personen extrem-rassistisch sind…oder haben sie nur Angst vor einem türkischen Aufstand? Dann wären die Politik-Verantwortlichen absolut untauglich, da sie vor einer türkischen Menge kleinlaut bei-gibt und andere Menschen zu Personen 2. und 3. Klasse machen…

Franz Schlegl: Österreichischer Geistlicher, an dem man sich Beispiel nehmen sollte!


Hochgradig zu empfehlen!

Dieser Pfarrer, Franz Schlegl, ist ein Vorbild für alle!

Mut, Zivilcourage! Er zeigt, was die katholische und evanglische Kirche, sowie eine ehrliche Politik, täglich zeigen sollten!!!!

Anhören!

Hier wird ganz klar und deutlich von der Mordlust der Moslems, der Bestialität des Islams gesprochen!!!

Monsignore Franz Schlegl spricht offen über Christenverfolgung und islamischen Terror

Der Todestrieb der Wikipedia: Seit einigen Wochen leidet die Qualität von Wikipedia erheblich unter dem Einfluss feministischer Propaganda.


Vorwort:

Wir raten dringend von einer Nutzung Wikipedias ab.

deutschelobby arbeitet grundsätzlich nicht mit Informationen aus Wikipedia.

Henning Lindhoff

 Seit einigen Wochen leidet die Qualität von Wikipedia erheblich unter dem Einfluss feministischer Propaganda. Liest man sich die Diskussionsseiten der Artikel zu den Themen Männerrechtsbewegung, Feminismus oder häusliche Gewalt durch, dann stößt man immer wieder auf die gleichen Namen.

Seriöse Autoren haben den Braten schon gerochen und wenden sich von der Bearbeitung dieser Artikel ab, sobald sie Autorenpseudonyme wie »Finn«, »schwarze Feder« oder »SanFran Farmer« lesen. Viele langjährige Autoren des Internet-Lexikons wollen sich nicht mehr durch Propagandalügen einiger weniger »Kollegen« zermürben lassen. Auch Wikipedia-Autor »El
Capitan« zog sich zurück, nachdem er die unwissenschaftlichen Entwicklungen der Online-Enzyklopädie treffend mit den Worten analysiert hatte:
»Üblicherweise sollte man hier konstruktive Vorschläge einbringen, was ich auch gerne täte. Dieser Artikel mit seinen unzähligen Fehlern dient nicht der Information, sondern der Desinformation. Nach meinem Dafürhalten müsste er komplett entfernt und neu geschrieben werden. Dieses Mal jedoch von Personen, die – so, wie es die Regeln der Wikipedia vorschreiben – sachliche und richtige Informationen liefern und nicht eine feministische Propaganda betreiben. Ich bin bestürzt darüber, wie hier die Wikipedia missbraucht wird, um seine eigenen Ideologien durchzusetzen. Ich habe nichts Weiteres zu sagen. Die Zeiten, als ich noch gerne für Wikipedia gearbeitet habe, sind definitiv vorbei. Auf Wiedersehen.«
Die Projektmanagerin der deutschen Wikipedia, Nicole Ebber, lud die Schar der radikalen Feministen zu einem kollegialen Austausch ein: »Wir sind inhaltlich mit euch auf einer Linie. Die Anregungen werden definitiv in unsere weiteren Überlegungen einfließen. Wollen wir mal einen Hangout machen oder ein Treffen?« Auf den Diskussionsseiten wird mittlerweile immer wieder deutlich, dass die einschlägig bekannten Feminismus-Propagandisten freie Hand haben und eine Sperre durch die Administratoren nicht fürchten müssen. So können sie teilweise täglich von neun Uhr morgens bis drei Uhr nachts an ihren Artikeln arbeiten und innerhalb von 44 Tagen 2.500 Einträge, Änderungen, Meldungen und Diskussionsbeiträge, also 57 Einträge pro Tag, verfassen. Solch ausuferndes Engagement lässt auf finanzielle Unterstützung von außen schließen und eine Erwerbstätigkeit außerhalb der eigenen vier Wände als unmöglich erscheinen.
Dazu passen auch Gerüchte innerhalb der Autorengemeinschaft, dass eine gewisse Martina S. aus Berlin zu der Propagandistenschar gehöre und gleichzeitig von einer parteinahen Stiftung entlohnt werde. Die Propagandaschlacht breitet sich mittlerweile zu einem Flächenbrand aus. Sie hat nun auch politisch wenig korrekte Medien, etwa die Zeitschriften eigentümlich frei und Junge Freiheit erfasst. Ihren Herausgebern, Redakteuren und Autoren wird latenter bis offenherziger Rechtsradikalismus unterstellt, wobei man sich einseitig auf die Werke einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern aus der linksorientierten Soziologie beruft. Auch an dieser Stelle sind die oben erwähnten Wikipedia-Pseudonyme anzutreffen.
Patron Nicole Ebber arbeitet für die Wikimedia e.V., die mit Erlaubnis der amerikanischen Wikimedia Foundation die deutsche Wikipedia koordiniert. Wie ihre Vereinskollegen auch stammt sie aus der Autorenelite der Wikipedia und besitzt daher vielerlei Zugriffsrechte auf die Artikel. Eine inhaltliche Einflussnahme streitet der Verein jedoch ab. Sein ursprünglicher Zweck war es im Jahr 2004, Spenden einzusammeln und Spendenquittungen auszustellen. Die Spendenkasse füllte sich schnell und ist auch heute noch prall gefüllt. Doch weil die deutsche Wikipedia zum Betrieb kein Geld benötigt, die gesamte Seite auf Servern der amerikanischen Wikipedia gehostet wird und die Autoren kein Geld mit ihren Artikeln verdienen, war lange nicht klar, wie man die Spendengelder wieder sinnvoll ausgeben könnte. Der Verein leistet sich daher neben Geschäftsführern und diversen Funktionären auch eine Pressesprecherin und Assistenten. Mitglieder mit solchen Posten fliegen um die halbe Welt, um an Diskussionsveranstaltungen teilzunehmen, die auch online durchgeführt werden könnten. So genannte »Forschungsreisen« der Aktivisten werden von Spendengeldern bezahlt, als deren Ergebnis banale Artikel zu lokalen Begebenheiten stehen, die sicherlich auch von dort ansässigen Autoren geschrieben werden könnten.
Auch in Kooperationen mit ökologisch korrekten Unternehmen versickern Spendengelder. Vereinsmitglieder fungieren dort als Berater für den werbewirksamen Umgang mit Wikipedia. Propaganda und Misswirtschaft – der Todestrieb der zentralistischen Gesellschaft hat nun auch Wikipedia erfasst. Jimmy Wales, Erfinder der Wikipedia und Gründer der amerikanischen Wikimedia Foundation, bekennt sich offen als Libertärer, als Anhänger der Ideen von Ayn Rand und Friedrich A. von Hayek. Mit Wikipedia wollte er beweisen, dass Hayeks Modell der spontanen Ordnung umsetzbar ist. Doch Wikipedia krankt an der Anonymität der Autoren. Ohne Angabe des Klarnamens fehlt jeder Sinn für Eigenverantwortung. Unter Pseudonym können Propagandalügen in die Welt gesetzt werden, ohne dass die Urheber zur Rechenschaft gezogen werden können. Doch Eigenverantwortung ist die notwendige andere Seite der libertären Medaille. Ohne sie führt Freiheit ins Chaos.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/henning-lindhoff/der-todestrieb-der-wikipedia.html

Pest oder Cholera: Welche korrupten Politiker wählen wir künftig?


Udo Ulfkotte

Unsere bekanntesten Politiker haben es durchweg verdient, vor Gericht gestellt zu werden. Sie belügen die Bürger, pressen ihnen die Früchte ehrlicher Arbeit ab und füllen sich selbst eiskalt gierig die Taschen. SPD, Grüne und CDU sind typische Beispiele dafür.

Bei der Essener National-Bank, deren Name 1933 mit der Machtergreifung der Nazis geboren wurde, kassierte der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück für einige warme Worte im September 2011 rund 15.000 Euro. Genau diese National-Bank hat in verbriefte Kreditforderungen des Hypothekenmarktes investiert, die nach dem Zusammenbruch der IKB toxisch sind. Im Klartext: Es
handelt sich bei der National-Bank um eine kleine Auswahl jener Banker, vor denen Steinbrück seine Wähler bei öffentlichen Auftritten gern warnt. Das ist die eine Seite.
Die andere? Er hält bei solchen Bankern skrupellos die Hand auf. DieDeutsche Bank gehört offenkundig zu den liebsten Auftraggebern von Peer Steinbrück. Dort hatte er viele Vorträge. Unter mehreren Auftritten in der von Steinbrück veröffentlichten Vortragsliste findet sich beispielsweise ein Vortrag anlässlich einer Veranstaltung des Private Wealth Managements der Deutschen Bank in Zusammenhang mit der Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker im August 2011 in Berlin. 15.000 Euro bekam der SPD-Politiker mal wieder dafür. Zum »Citi Research Day« hielt Peer Steinbrück hier im Januar 2011 einen Vortrag, den er sich ebenfalls mit 15.000 Euro vergüten ließ. Die Rechnung ging an Citigroup Global Markets Deutschland. Anlässlich der Investorenkonferenz der Deutschen Bankin Wien sprach Steinbrück ebenfalls und kassierte 15.000 Euro. Auch die Kölner Privatbank Sal. Oppenheim, eine Tochter der Deutschen Bank, überwies dem SPD-Mann 15.000 Euro für einen Vortrag im Rahmen einer Investmentkonferenz. Man könnte die Liste beliebig fortsetzen.
Bis zu 25.000 Euro nahm Steinbrück für einen Vortrag und kassierte so insgesamt rund 1,25 Millionen Euro. Dabei wird klar: So sehr Kanzlerkandidat Steinbrück Banken auch rügt – gegen ihr Geld hat er nichts. Er ist käuflich. Man kann auch sagen: Das Geld, welches Steinbrück angenommen hat, ist eine Form von Korruption. Denn die Banken bezahlen Steinbrück nicht, weil sie aus seinen Vorträgen etwas lernen können, sondern weil sie politische Lobbyarbeit betreiben wollen. Es ist eine auf den ersten Blick honorig verpackte Form von Korruption, denn kein Vortrag eines Politikers vom Schlage eines Peer Steinbrück ist 25.000 Euro für eine Rede wert.
Warum nicht? Der Mann kann schließlich nicht mit Geld umgehen. Das hat er ja in Nordrhein-Westfalen als Ministerpräsident 2002 bis 2005 deutlich bewiesen: Nachdem die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Steinbrück bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005 mit 37,1 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in NRW seit 1954 erreichte, büßte die ihn stützende rot-grüne Koalition ihre Mehrheit im Landtag ein. Die neue Mehrheit im Landtag wählte infolgedessen Jürgen Rüttgers (CDU) im Juni 2005 zum neuen Ministerpräsidenten. Steinbrück war gescheitert, weil er NRW in die finanzielle Pleite geführt hatte. Und heute hält der Versager, der auch in der Finanzkrise eine verheerende Figur machte und den Bürgern vorlog, ihre Ersparnisse seien »sicher«, vor Bankern Reden über das Haushalten mit Finanzen. Die Glaubwürdigkeit hat er nun verloren. Vor allem: Der Mann findet, dass wir Bürger noch mehr an den Staat abführen sollen. Er will uns noch weiter auspressen und hat angekündigt, uns Bürgern im Falle des Wahlsieges der SPD die Steuern zu erhöhen.
Nun muss man dazu wissen, dass auch die CDU kein Interesse daran hat, die geschilderte honorige Art der Korruption in den Reihen der Politik zu beenden. Sie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen entsprechende Gesetze. Die CDU ist jedenfalls ebenso wie die SPD weit offen für Korruption. Wahr ist: In Deutschland kann man Volksvertreter heute einfach kaufen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder ausführlich darüber, wie korrupt unsere Politiker im deutschsprachigen Raum sind.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/pest-oder-cholera-welche-korrupten-politiker-waehlen-wir-kuenftig-.html