Rolf Schlierer: „Die Behauptung des Ditib-Chefs, die Türken in Deutschland hätten die Wiedervereinigung finanziert, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten“


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MITTEILUNG NR. 71/12

Berlin, den 4.10.2012

Republikaner fordern volkswirtschaftliche Gesamtbilanz der Türken-Einwanderung

Rolf Schlierer: „Die Behauptung des Ditib-Chefs, die Türken in Deutschland hätten die Wiedervereinigung finanziert, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten“

Die Republikaner haben die Bundesregierung aufgefordert, eine offene und vollständige volkswirtschaftliche Gesamtbilanz der Einwanderung von Türken nach Deutschland vorzulegen. Anlaß dieser Forderung ist die Behauptung des „Dialogbeauftragten“ des deutschen Ablegers der staatlichen türkischen Religionsbehörde Ditib, Bekir Alboga, die in Deutschland lebenden Türken hätten mit ihrem Anteil am Solidaritätszuschlag „die Wiedervereinigung finanziert“. Dazu erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

„Diese Behauptung eines im Auftrag der türkischen Regierung handelnden Funktionärs ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Daß türkische Arbeitnehmer ihre Steuern genauso zahlen wie ihre deutschen Kollegen, ist schließlich kein Grund für besondere Dankbarkeit; das eigens zu erwähnen, unterstreicht nur die inneren Vorbehalte, die offenbar auch Herr Alboga gegenüber unserem Gemeinwesen hegt.

Die überhöhten Anteile türkischer Einwanderer an Arbeitslosen, Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfängern, die regelmäßig beim Doppelten des Bevölkerungsdurchschnitts liegen, lassen zudem viel eher das Gegenteil des Behaupteten vermuten.

Statt die wahren Einwanderungskosten weiter zu verschleiern, sollte die Bundesregierung endlich die Zahlen offen auf den Tisch legen, um weiteren von Alboga und anderen türkischen Funktionären aufgetischten Märchen aus Tausendundeiner Macht ein für allemal die Grundlage zu entziehen.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – “Deutschland” wird planvoll islamisiert……

Die DITIB – die türkische Kolonialverwaltung für Deutschland

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

3 Kommentare zu „Rolf Schlierer: „Die Behauptung des Ditib-Chefs, die Türken in Deutschland hätten die Wiedervereinigung finanziert, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten““

  1. Staat im Staate ! Wir werden von Türken regiert ? Unsere Merkel Gauck und Konsorten wie die Türkenpartei SPD -DIE GRÜNENKinderf..und die Linken sind Verbrecher und begehen vorsetzlichen Völkermord an unserem Deutschen Volk ! .Lesetipp : Titel : Getürktes Deutschland von Peter Winkelvoß – Die Islamlobby von A-Z

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  2. Bei allem Verhalten der Türken und der sonstigen Muslime gegenüber den gutgläubigen Deutschen erweist es sich als tödlich, wenn deren Handlungsanweisungen aus dem Koran nicht beachtet werden.
    “ Wahrlich, bei Allah sind die bösartigsten Tiere die “ Ungläubigen “ ( damit sind die Deutschen insgesamt gemeint ), die nicht an den Islam glauben, besonders jene, mit denen du einen Vertrag geschlossen hast, da sie ihren Vertrag jedesmal brechen, weil sie nicht gottesfürchtig sind.! Wenn du sie im Krieg zu fassen bekommst, verscheuche mit ihnen jene, die hinter ihnen stehen.
    ( indem diese sehen, wie hart du mit Vertragsbrechern umgehst ! )
    Vielleicht begreifen sie dann, wer du bist, )
    Die Türken lügen generell, darum die absurde Behauptung, sie hätten die deutsche Wiedervereinigung finanziert und dergleichen mehr. Im Gegenteil, sie kosten Deutschlands Wohlstand und Zukunft und müssen abgeschoben werden. Eine Möglicheit der Koexistenz gibt es nicht.

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  3. Ja klar! Die Türken haben ja auch nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut! Somit stimmt es wirklich, dass wenn von 100 Türken 3 arbeiten, dass die dann damit die Wiederverinigung finanziert haben.

    Lasst es uns halten wie der Dichter Uhland in seinem Gedicht „Der wackere Schwabe“ schreibt:

    (…)
    Da wallt dem Deutschen auch sein Blut,
    er trifft des Türken Pferd so gut,
    er haut ihm ab mit einem Streich
    die beiden Vorderfüß‘ zugleich.
    Als er das Tier zu Fall gebracht,
    da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
    er schwingt es auf des Reiters Kopf,
    haut durch bis auf den Sattelknopf,
    haut auch den Sattel noch zu Stücken
    und tief noch in des Pferdes Rücken;
    zur Rechten sieht man wie zur Linken,
    einen halben Türken heruntersinken.

    (…)

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