Heißer Herbst: Konzerne rüsten sich für den Euro-Zusammenbruch


Michael Brückner

 Großkonzerne und Banken haben sich auf den Euro-Crash intensiv vorbereitet. Die Pläne für den »Tag X« liegen seit Wochen vor. Konsumgüterhersteller stellen sich auf Europas neue Armut ein, und die deutschen Topmanager trennen sich von den Aktien ihrer eigenen Unternehmen.

 

Vieles spricht dafür, dass der Herbst heiß werden dürfte – zumindest an den Märkten. Während sich Politiker und ihre Claqueure aus den Mainstreammedien inzwischen zu einem Chor der Beschwichtiger zusammengefunden haben, bereiten sich führende Unternehmen und Banken auf den baldigen Euro- und Börsen-Crash vor. In den Vorstandsetagen hat man sich längst darauf eingestellt.

Auch auf eine lange Rezession in Europa. Die Politik glaubt derweil noch immer einen Silberstreif am Horizont der Pleitestaaten zu erkennen.

 Doch der Europa-Chef des Konsumgüterkonzerns Unilever, zu dem unter anderem die Marken Knorr und Langnese gehören, sprach kürzlich Klartext: »Die Armut kehrt nach Europa zurück«, sagte Jan Zijderveld. Dass sich die Situation in den schwer angeschlagenen Krisenstaaten der Euro-Zone schon mittelfristig entschärfen könnte, hält auch der renommierte Schweizer Vermögensberater Felix Zulauf für eine Illusion: »Die Industrieproduktion Italiens liegt 25 Prozent unter dem Stand von 2007, im Fall von Spanien sind es sogar 30 Prozent. Das ist eine katastrophale Situation, zumal sich die Konkurrenzfähigkeit dieser Schuldnerländer kaum verbessert hat«, widerspricht der Eidgenosse, der mit seinen Prognosen in der Vergangenheit meist goldrichtig lag, der demonstrativ zur Schau getragenen Zuversicht von Politikern und Mainstreammedien. Ein Scheitern des Euro wäre aus Sicht Zulaufs kurzfristig zwar sehr schmerzhaft, »aber langfristig ein Segen für Europa«.

Während Banken und Großkonzerne offiziell noch die Werbetrommel für den Euro rühren, haben sie sich intern längst auf ein Scheitern eingestellt. Entsprechende Krisenpläne liegen schon seit Monaten vor. Wir enthüllen die Fakten.

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Marc Faber und Gerald Celente warnen vor Bank Run


Spätestens jetzt sollte allen Anlegern klar sein: Ziehen Sie Ihre flüssigen Mittel aus den Finanzinstituten ab und kaufen Sie Gold!

»Es ist äußerst riskant, alle seine Barmittel in MF Global [einen der größten Derivatbroker, der 2011 Insolvenz anmelden musste] oder eine andere Investmentbank oder einen Fonds zu investieren, denn ich bin mir hinsichtlich der Rechtslage nicht sicher … [es ist unklar,] ob Sie gesetzlich als Depotbesitzer oder Kontoinhaber abgesichert sind«, erklärte Marc Faber, Herausgeber des Gloom Boom Doom Reports gegenüber Bloomberg.

Gerald Celente, Jim Willie, Ann Barnhardt und nun auch Marc Faber warnen davor, dass der Sturm auf griechische, spanische, italienische und verschiedene osteuropäische Banken möglicherweise auch auf die USA übergreifen könnte. Und wenn Anleger und Sparer hoffen und glauben, sie seien im Falle eines Konkurses abgesichert, wird es für viele ein böses Erwachen geben, wenn sie erfahren müssen, dass ihr Geld durch Machenschaften gefährdet ist, die viele als »legalen Diebstahl« bezeichnen.

»Das System ist manipuliert… wenn man sie [die realen oder verbrieften Vermögenswerte] nicht direkt real unter seiner Kontrolle hat, besitzt man sie nicht wirklich«, erklärte Gerald Celente, nachdem er erfahren musste, dass sein Waren-Kundendepot bei einem Börsenmakler im Zusammenhang mit dem Konkurs von Jon Corzines Unternehmen MF Global am 31. Oktober 2011 beschlagnahmt worden war.

»J. P. Morgan war in der Lage, sich private Konten und Depots sowohl bei MF Global, als auch bei PFG-Best mit Billigung der Aufsichtsbehörden unter den Nagel zu reißen, nachdem die Gerichte alles mit faschistischem Weihwasser abgesegnet hatten«, schrieb Jim Willie vom Nachrichtenbrief Golden Jackass.

Marc Faber beschränkt sich nicht auf die Empfehlung, brachliegendes Geld sollte von Banken und Börsenmaklern abgezogen werden, sondern rät, Anlegern und Sparer gleichermaßen Gold zu kaufen, um ihrer Ersparnisse vor weiteren heimtückischen Machenschaften »institutionalisierter Gaunerei« zu schützen, die möglicherweise noch in Zukunft auf sie warten: wie etwa der Kaufkraftverlust ihrer (von der Europäischen Zentralbank ausgegebenen) Banknoten. »Meiner Ansicht nach werden die Zentralbanken weiter Geld drucken, und deswegen wird möglicherweise alles teurer werden … Ich würde Gold kaufen … und ich würde einige Beteiligungen halten«, erklärte er. »Ich bin überzeugt, dass die Bonität vieler Unternehmensanleihen eines Tages höher als die amerikanischer Regierungsanleihen eingestuft werden« fügte er noch hinzu.

Und wie es der Zufall wollte, warnte die Ratingagentur Fitch am gleichen Tag ebenfalls in einem Interview mit Bloomberg das amerikanische Finanzministerium vor einer weiteren Herabstufung, sollte der Kongress keine überzeugenden Pläne dazu vorlegen, wie er das derzeit bei 1,3 Billionen Dollar stehende Haushaltsdefizit der USA in der ersten Jahreshälfte 2013 senken wolle.

Quellen:

Marc Faber

Beacon

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/marc-faber-und-gerald-gelente-warnen-vor-bank-run.html

NRW: Islamunterricht an katholischer (!) Grundschule gestartet


NATÜRLICH:::ENTWEDER NRW ODER BADEN-WÜRTTEMBERG::::ROT-GRÜNE KULTURVERNICHTER UND VOLKSFEINDE::::::::::::

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Wir sind keine Anhänger von Alice Schwarzer und werden es auch nie sein. Dafür hat Schwarzer zu viel Schaden angerichtet, Familien zerstört und zur Kinderarmut beigetragen…………….Schwarzer steht für radikalen Feminismus……!

Doch hier kann auch eine Schwarzer nicht anders. Auch sie verurteilt den Koran auf das Schärfste.

Doch: wie wir bisher von unserer Frauen-Gruppe erfahren haben, hat Schwarzer nicht den Mut, diese Meinung auch offen und laut auszusprechen. Z.B. in ihrem „Emma“-Magazin……Nur hin und wieder rutscht ihr mal die Wahrheit raus.

HÖREN STATT LESEN

Vorwort von Michael Mannheimer

Europa schafft sich ab

Es gibt tausende von westlichen Schulen, in denen islamischer Religionsunterricht offiziell zum Unterrichtsstoff zählt. Entweder im Rahmen eines allgemeinen Ethikunterrichts oder als Schulfach für muslimische Schüler. Es gibt aber in den islamischen Ländern keine einzige Schule, wo evangelischer oder katholischer Unterricht angeboten wird – selbst wenn es auf dieser Schule Kinder dieses Glaubens geben sollte. Im Gegenteil: Nichtmuslimische Kinder werden in aller Regel gezwungen, am islamischen Religionsunterricht teilzunehmen. Mit allem, was dazu gehört:

Sie müssen Kopftuch tragen, arabisch lernen, den Koran (zumindest in Teilen) auswendig hersagen können, sie müssen lernen, dass es nichts Schlechteres gibt als Juden und Christen (sie selbst also), dass diese „Affen und Schweine“ und vom Antlitz der Erde auszuradieren sind.

Und sie dürfen, wenn sie den Koran durchnehmen,etwa folgende Stellen über sich finden:

„O die ihr glaubt. Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie dennoch zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich! Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg!“  Sure 5 Vers 51

und in Hausaufgaben und Klassenarbeiten darüber sinnieren – wohl wissend, dass jede Kritik am Koran wie am Islam oder an Mohammed die schlimmstmögliche Verfehlung eines Muslis ist und mit dem Tod bedroht wird.

Niemand hierzulande regt sich über diese Vergewaltigung der Kinderseelen (nicht nur der Seelen der „ungläubigen“ , sondern auch der islamischen Schüler) auf. Es wird als selbstverständlich betrachtet, dass dies so ist. Und ebenfalls als selbstverständlich, dass es bei uns umgekehrt nicht so ist: Kein islamisches Kind wird gezwungen, an christlichem Religionsunterricht teilzunehmen. Und so absurd es klingt – die Zustände hierzulande gleichen sich eher an die in islamischen Ländern an:

In immer mehr staatlichen  Schulen ist Islamunterricht Pflichtfach für bio-deutsche Schüler. Doch es kommt noch dicker: Selbst konfessionelle Schulen bieten mittlerweile (unkritischen, konfessionellen) Islamunterricht an. Wie im roten Nordrhein-Westfalen. Kirche und Politik scheinen von allen guten Geistern verlassen zu sein. Die Verantwortlichen für diese katastrophale Entscheidung  – von der taz jubilierend begrüßt mit der Überschrift „Allah wird endlich eingeschult“ – haben entweder null Ahnung über die vom Islam ausgehende Gefahr für unser demokratisches Gemeinwesen und hängen immer noch der Illusion von einem „guten“ und einem „schlechten“ Islam nach – oder sie wissen genau, was sie tun. Dann sind sie die schlimmsten Feinde und Verräter an Europa, die das Ziel des Islam übernommen haben, aus dem westlich-bürgerlichen ein islamisches Europa zu machen.

Weltherrschaft ist das Ziel des Islam

Denn oberstes Ziel des Islam war, ist und bleibt die Erringung der Weltherrschaft und Errichtung eines weltweiten Kalifats, in welchem Dhimmis entweder vollständig ausgerotte wurden – oder als zwangssteuerverpflichtete Arbeitssklaven gehalten werden.

Es ist in etwa so, als würde in jüdischen Schulen NSDAP-Unterricht erfolgen, wo jüdische Schüler dann lernen dürfen, dass sie minderwertig, dass sie Menschen zweiter Klasse und dass sie die schlimmsten Feinde der Menschheit seien, denen nur mit ihrer Ausrottung zu begegnen sei.

Selbst Alice Schwarzer – der man vieles, aber keinen Rassismus vorwerfen kann – hat den genozidal-judenfeindlichen Charakter des Islam längst erkannt und schrieb in ihrem sehr empfehlenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ (Kiepenheuer & Witsch, 2002):

„Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers „Mein Kampf“ und müsste sofort verboten werden!“

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http://www.zukunftskinder.org/?p=24971

Islamunterricht an katholischer Grundschule gestartet!

Islamunterricht - NRW - Hessen - Moslem - Muslime - Koran - Grundgesetz - Schüler - Kinder - Jugendliche - Bildung

In Nordrhein-Westfalen gibt es zwei Sorten staatlicher Grundschulen: Konfessionelle evangelische und katholische Grundschulen sowie Gemeinschaftsgrundschulen. Wir sind bisher davon ausgegangen, dass der dort eingeführte Islamunterricht an den Gemeinschaftsgrundschulen angesiedelt ist. Weit gefehlt!

BILD zu Gast im Islamunterricht:

BILD zu Besuch bei einer Stunde „Islamische Religionswissenschaften“. Fachlehrer Bernd Ridwan Bauknecht (46) und seine Schüler, die Viertklässler der katholischen Grundschule Am Domhof in Bonn singen das Lied: „Islam bedeutet Frieden“ auf arabisch und deutsch.

Noch ohne Lehrplan startet er mit seinen Schülern mit dem neuen Fach: „Natürlich gibt es noch Anfangsschwierigkeiten, der Lehrplan wird erst zum nächsten Schuljahr fertig sein. Es ist ein holpriger Weg, aber wir gehen in die richtige Richtung,“ sagt Bernd Ridwan Bauknecht (46). (…)

Gut ein Drittel der 335 Grundschüler an der Bonner Grundschule sind muslimisch, hören in ihrem Religionsunterricht Geschichten über den Propheten Mohammed und lesen auch Suren aus dem Koran. (…)

Bernd Ridwan Bauknecht ist gläubiger Moslem, konvertierte 1993 – Grundvoraussetzung um islamische Religionswissenschaften unterrichten zu können.

Ohne Lehrplan, ohne grundgesetzliche Zulassung … alles mit heißer Nadel gestrickt! Ein Drittel der Schüler einer katholischen Grundschule sind Moslems! Deutschland schafft sich ab…

Aus Großbritannien gibt es beunruhigende Meldungen, dass britische Kinder zum islamischen Glaubensbekenntnis gezwungen wurden! Unzensuriert schreibt:

Neuerdings versucht man, britischen Schulkindern den moslemischen Glauben aufzuzwingen, sogar unter Androhung von Strafe. Soeren Kern beschäftigt sich in seinem kürzlich erschienen Artikel für das Gatestone Institute mit der schleichenden Islamisierung englischer Schulen. Einige besonders krasse Beispiele:

In Glasgow besuchten 30 nichtmoslemische Kinder die Bait ur Rehman Ahmadiyya Moschee und mussten dort das moslemische Glaubensbekenntnis (wörtlich übersetzt: “Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed der Gesandte Allahs ist”) auswendig lernen und beten. An der Alsager High School in Cheshire ging es jetzt soweit, dass zwei Schüler von ihrem Lehrer bestraft wurden, da sie sich weigerten das moslemische Glaubensbekenntnis zu beten.

Die moslemische Gemeinde fordert nun sogar, dass es an jeder Schule in Schottland einen islamischen Lehrer geben müsse, der die Kinder (auch nicht moslemischem Bekenntnisses) den Koran lehre, angeblich um die negative Haltung gegenüber dem Islam zu zu brechen. Englische Geschichtslehrer behandeln auch nur noch ungern die christlichen Kreuzzüge, weil die Darstellungen dem widersprechen könnten, was darüber in den örtlichen Moscheen gelehrt wird. (…)

An vielen englischen Schulen wird nur noch eine “No Pork”-Politik betrieben. Das heißt, dass am Schulbuffet keine schweinefleischhaltigen Produkte sondern ausschließlich Rind, Pute, Fisch, Würste aus Putenfleisch und “Halal”-Menüs angeboten werden. In Luton betrifft das 23 von 57 Schulen, in Newham 25 von 75, in Bradford 24 von 160 Schulen, und noch viele mehr.

In West Yorkshire, wurde das Buch “Die drei kleinen Schweinchen” verboten, in Nottingham die Aufführung eines Krippenspieles abgesagt, in Scarborough wurden sogar die hochchristlichen Feste Weihnachten und Ostern aus dem Kalender gestrichen, alles nur um die Gefühle der moslemischen Kindern und speziell deren Eltern nicht zu verletzten. Ebenfalls dürfen während des Ramadan, kein Schwimmunterricht und kein Sexualkundeunterricht stattfinden.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/04/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/

Reden von Mannheimer und Stürzenberger in München


Wie berichtet jährt sich heute der palästinensische Terroranschlag bei den Olympischen Spielen von München 1972 zum vierzigsten Mal. Am vergangenen Samstag fand in München eine Gedenkveranstaltung mit einem fünf Kilometer langen Marsch statt, was gleichzeitig der erste islamkritische Demonstrationszug durch München war. Nach dem ausführlichen Fotobericht nun die Videos dieser gelungenen Veranstaltung, zu der 60 Islamkritiker aus ganz Deutschland und Österreich angereist waren.

Rede von Michael Mannheimer bei der Hauptkundgebung am Sendlinger Tor:

Rede von Michael Stürzenberger:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=38q4AklodOQ&feature=player_embedded

Bei der Kundgebung am Sendlinger Tor wurde es in den Reden richtig kämpferisch, da Linksextreme und Moslems wieder einmal ihre inhaltslosen, dämlichen und provozierenden Slogans plärrten. Alle Videos bei DIE FREIHEIT Bayern…

Polizei instrumentalisiert Medien: Böse Rocker und brave arabische Großfamilien


Udo Ulfkotte

Es ist die Aufgabe der Polizeibehörden, Straftaten aufzuklären und zu verhindern. Dummerweise gibt es die politische Korrektheit. Und bei den Straftaten der einen Bevölkerungsgruppe drücken Polizisten die Augen fest zu, während die anderen zum Inbegriff des Bösen stilisiert werden. Das kann man jetzt auch mit nicht zur Veröffentlichung bestimmten Verschlusssachen der Polizei belegen.

 friedliche Rocker, laut Medien und Polizei bösartige und gefährliche Gruppen….

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laut Medien und Polizei liebe Mit-Bewohner….

Dummerweise steht seit einigen Tagen ein 64 Seiten langes Dokument deutscher Sicherheitsbehörden da, wo es ganz bestimmt nicht stehen sollte: im Internet. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hatte als erster darüber berichtet. Der immer mehr Aufsehen erregende Bericht der Bund-Länder-Gruppe zur Bekämpfung der Rockerkriminalität ist als »VS – Nur für den Dienstgebrauch« eingestuft. Erstaunlich ist, wie offen in diesem Bericht darüber

gesprochen wird, mithilfe der Medien das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Es gibt am Ende des Dokuments eigene Kapitel zur Manipulation der Bevölkerung und dazu, wie man die Medien als Polizeibehörde ausnutzen soll, um in der Bevölkerung bestimmte Bilder über böse Rocker zu erzeugen. Jeder kann das selbst in dem Bericht nachlesen.

Die Neue Zürcher Zeitung hat sich unlängst mit der Frage befasst, warum die deutsche Polizei derzeit flächendeckend gegen Rockergruppen vorgeht, obwohl das in Wahrheit nichts bringt: »Ähnlich wie bei den Rechtsextremen dreht sich auch um die Rocker eine rege Verbotsdiskussion. Viele Politiker, vor allem Grüne, fordern nach Schießereien oft, alle Klubs generell zu verbieten. Doch ähnlich wie bei den Neonazis muss die Justiz beweisen können, dass Verbrechen nicht nur von einzelnen Mitgliedern verübt werden, sondern dass die Klubs selber nach Struktur und Zweck verbrecherisch sind, dass es sich mithin um organisierte Kriminalität handelt. Dies ist im Rechtsstaat Deutschland, in dem Justitia tatsächlich ziemlich blind ist, nicht leicht. Verböte man den einen Klub, etwa die Hells Angels, würden andere profitieren.« Dennoch gibt es in Deutschland seit Monaten schon immer wieder gezielte länderübergreifende Aktionen gegen Rocker. Und wenn auch nur ein Rocker mit Rauschgift erwischt wird, dann steht das groß in den Medien. Das ist die eine Seite.

Ganz anders ist es bei vergleichbaren Fällen in Hinblick auf arabische Großfamilien. Etwa bei der Familie Miri, von der allein in Bremen rund 2.000 Angehörige leben. 1.000 von ihnen sind schon allein im Raum Bremen mit Straftaten in Erscheinung getreten. Die kriminelle Großfamilie Miri ist nachweislich eng mit eigenen Rocker-Chaptern verzahnt. Doch bei der Bekämpfung der Rockerkriminalität kommen die Miris nicht vor. Und es gibt bei der Polizei auch keine als »VS – Nur für den Dienstgebrauch« eingestuften Berichte (wie den oben zitierten), in denen ganz offen darüber gesprochen wird, mithilfe der Medien das subjektive Empfinden der Bevölkerung in Hinblick auf kriminelle arabische Großfamilien zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Während also in Hinblick auf Gruppen wie die Hells Angels die Medien ausgenutzt werden sollen, um in der Bevölkerung bestimmte Bilder über böse Rocker zu erzeugen, gibt es das in Hinblick auf kriminelle arabische Großfamilien, die inzwischen viele deutsche Städte tyrannisieren, nicht. Im Klartext: Polizei und Staat kuschen vor kriminellen orientalischen Großfamilien. Über die importierte Kriminalität soll halt in der Bevölkerung nicht gesprochen werden. Und die Täter aus solchen Großfamilien lachen über unser Justizsystem. Wir sehen also: Da werden zwei Gruppen völlig unterschiedlich behandelt. Der Albtraum Zuwanderung ist eben ein Tabuthema. Und mit den Aktionen und Sprachregelungen zu Rockern soll die Bevölkerung wohl nur abgelenkt werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/polizei-instrumentalisiert-medien-boese-rocker-und-brave-arabische-grossfamilien.

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Rocker sind für die Allgemeinheit friedliche Mitbürger und lassen die Menschen ihre Ruhe.

Araber-Clans, wie auch der Miri-Clan, sind bösartige Krebsgeschwüre, die ihr Geld mit Kriminalität schwerster Stufe, einschließlich Mord, „verdienen“………..

Deutsche Polizei, Medien und Behörden…zum kotzen feige, unfähig und verlogen…..

wahrscheinlich auch von den arabischen Großfamilienclans geschmiert……Geld ist genug da…………

Kreative Anti-Volkstod-Aktion im Allgäu


Ende August 2012 machten FNS-Leser im allgäuischen Weiler (Kreis Lindau) eine interessante Entdeckung. Eine bunte Pappfigur wurde dort gesichtet, die offensichtlich kurz zuvor von nationalen Aktivisten umgestaltet wurde.
Ursprünglich sollte die Werbefigur auf den dortigen Kunstwerkermarkt hinweisen. Die nationalen Aktionskünstler gestalteten die Figur derart um, daß sie nun stundenlang mit weißer “Unsterblichen”-Maske und einem Schild mit der Aufschrift “Volkstod stoppen!” die dortigen Festbesucher auf die verheerende deutsche Bevölkerungsentwicklung hinwies.

Die unbekannten kreativen Aktivisten haben sicher erkannt, daß der Volkstod nicht nur in deutschen Städten, sondern schon längst auch in den ländlichen Gebieten angekommen ist. Das Aussterben unseres Volkes durch Masseneinwanderung und Kinderlosigkeit muß gestoppt werden. Der nahende Volkstod ist überall präsent und nur wir selbst können ihn verhindern und durch unorthodoxe Aktionen auch jene Deutschen wachrütteln, die noch Deutsche sein wollen.

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http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2012/09/05/kreative-anti-volkstod-aktion-im-allgau/

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Ja sicher! Wir sind auch aktiv hier im Allgäu.
Die Überfremdung ist auch hier ein Thema. Überwiegend freilich Türken. Keine Integration. Behörden und beteiligte Minister lügen. Die Realität auf der Strasse sieht anders aus. Doch auch hier ist die Verdummung und Einschüchterung der Urbevölkerung weit fortgeschritten. Da gäbe es vieles, was sie von ihren grenznahen Nachbarn aus Österreich lernen könnten.
Die Österreicher sind genau-genommen die wahren Bayern sprich Deutschen………
Obwohl uns die Schweiz als Vorbild leuchtet!