2034 – Abschied vom Abendland?


eine Mail an info@pro-deutschland.net um ein Exemplar zu erhalten!!!!

Sehr geehrte deutschelobby,

von diesem Buch haben Sie vielleicht schon gehört: http://www.2034-abschied.de/ Ein Druckexemplar davon geht Ihnen in den kommenden Tagen per Post zu.

Meine Bitte an Sie: Lesen und weitergeben!

Wem können wir dieses Buch sonst noch zukommen lassen? – Falls Sie eine Empfehlung für uns haben, bitte mailen!

Wie aktuell die Befürchtungen des Autors sind, zeigen die folgenden Medienberichte (alle von heute) über unsere Demo-Serie in Berlin im August:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/6867698.html

http://hpd.de/node/13733

http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=7396:pro&Itemid=368

http://www.neues-deutschland.de/artikel/232369.rechte-truppe-will-in-kommunalparlamente.html

http://www.boerse-go.de/nachricht/Berliner-Zeitung-Zu-den-islamfeindlichen-Demonstrationen-der-Organisation-Pro-Deutschland,a2873712.html

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/islamhasser-demo-polizei-will-moscheevereine-besaenftigen,10809148,16600930.html

Auf den besonders frechen Bericht im „Tagesspiegel“ haben ich soeben reagiert:

http://www.pro-berlin.net/?p=4541

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

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oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Gewalttätige Jugendliche im Feriencamp schlagen und setzen 15-Jährige in Brand


Es geschah im obigen Feriencamp am Camminer See, bei Neubrandenburg. Drei „Jugendliche“ aus Schleswig-Holstein haben ein Mädchen geschlagen und getreten, sie haben ihre Haare angezündet. Die Berichte sind in den meisten Nachrichten gleichgeschaltet und voll zensiert. Man riecht förmlich zwischen den Zeilen, dass sehr viel politisch Inkorrektes politisch korrekt wegzensiert wurde. So in etwa die gleichgeschalteten Berichte:

Locator map of District of Nordfriesland in Sc...
Nordfriesland in Schleswig-Holstein

Cammin/Neubrandenburg. Bei einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen aus Schleswig-Holstein ist in einem Feriencamp an der Mecklenburgischen Seenplatte eine 15-Jährige schwer verletzt worden.

Wie ein Polizeisprecher in Neubrandenburg am Freitag sagte, wurden als Tatverdächtige zwei junge Frauen und ein junger Mann aus der gleichen Gruppe ermittelt, die in Cammin bei Burg Stargard Ferien macht. Das Trio soll in der Nacht zu Freitag nach Streit im Camp die 15-Jährige unter anderem mit Fäusten ins Gesicht geschlagen und ihr die Haare versengt haben. Das Opfer kam in eine Klinik.

Hamburger Abendblatt

Bei ein wenig hartnäckiger Suche findet man in manchen Berichten auch den Zusatz, dass die Jugendlichen aus Schleswig kommen und mit einer Gruppe angereist kamen, die von 2 Betreuern begleitet wurde.

Alle Beteiligten gehören zu einer größeren Gruppe von 13 bis 15 Jahre alten Jugendlichen, die aus dem Kreis Nordfriesland kommen und dort wegen Erziehungsproblemen ebenfalls von Sozialpädagogen betreut würden. Die Gruppe war mit zwei Betreuern angereist und soll noch im Feriencamp sein.

SHZ

Bei noch mehr Hartnäckigkeit findet man dann endlich den Camp selber – und zwar dank eines Fotos im Nordkurier, den wir oben eingefügt haben:

Freizeitcamp Cammin am See, Birkenweg 4 – 17094 Cammin

Nach Auskunft des Ansprechpartners für das Lager, Burghardt Heller,  war die Gruppe  aus Nordfriesland in den Vorjahren bereits dreimal in den Sommermonaten im Camp. Nie sei bislang etwas vorgekommen.

Die Schlägerei passierte nach Auskunft der Polizei gegen Mitternacht in der Nähe eines schlecht einsehbaren Parkplatzes mitten im Dorf. Ein fünfter Jugendlicher, der mit der Truppe unterwegs war, versuchte, die Schläger aufzuhalten, schaffte es aber nicht. Er rief jedoch von einer sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Telefonsäule  den Rettungswagen.(…)

Die Tatverdächtigen werden nun durch Kriminalbeamte im Beisein ihrer Betreuer vernommen.  Der 13-jährige Junge sei strafunmündig, informierte die Polizei. Die 14-jährigen Mädchen wurden vorläufig festgenommen. DieErmittlungen dauern an.

Nordkurier

Das ist der kleine Wink, was die Journalisten heute nur noch unter großen Risiken tun – solche Hinweise zu veröffentlichen. Daraus kann man gleich herausfinden, wem der Camp gehört – eine Medien und Marketing GmbH in Neubrandenburg.  Um welche Art Medien sich dabei handelt, ist auf der Webseite ziemlich undeutlich. Lediglich ein paar nichtsagende Bücher sind aufgelistet – zu wenig um relevant zu sein.

Für den Rest benutzt ihr  bitte eure Vorurteile und Generalverdacht. Solltet ihr weitere Information finden, sind wir euch dankbar.

Deutschland will das Grundgesetz verbiegen…


Ihr Menschenrechte, lebt wohl! Die Zeit des Adlers geht zu Ende. Die Zeit der Reli-Ratten bricht an.

Mit der Ankündigung, die Rechte der Religionen und Ideologien mehr zu berücksichtigen, als  die Menschenrechte des einzelnen Menschen, kehrt Deutschland der Demokratie, der säkularen Menschenrechte den Rücken, und wendet sich wieder dem totalitaristischen bigotten Mittelalter zu. Der pure juristische Atavismus! Die Gründungsväter der Bundesrepublik, die damals das Grundgesetz nach gründlichen Überlegungen erstellt hatten, drehen sich heute in ihren Gräber um.

Die Bundesregierung hat angekündigt, die Unsicherheit über die Rechtmäßigkeit religiöser Beschneidungen zu beheben. „Wir wollen jüdisches und wir wollen muslimisches religiöses Leben in Deutschland“, sagte Regierungssprecher Seibert.
Bundesregierung und Oppositionsparteien haben Maßnahmen angekündigt, die durch das Urteil des Kölner Landgerichts entstandene Unsicherheit über die Rechtmäßigkeit von Beschneidungen zu beheben. Regierungssprecher Seibert sagte am Freitag, es bereite der Bundesregierung Sorge, dass durch das Urteil der Rechtsfriede gefährdet sei. Er müsse so schnell wie möglich wieder hergestellt werden.

Die Religionsfreiheit sei ein „hohes Rechtsgut“, sagte Seibert mit Blick auf die Proteste jüdischer und muslimischer Organisationen. In der Bundesregierung hieß es: „Das darf nicht auf die lange Bank geschoben werden.“ Entsprechende Überlegungen würden von zuständigen Ministerien „mit Beteiligung des Bundeskanzleramts“ angestellt. Seibert sagte: „Für alle in der Bundesregierung ist es völlig klar: Wir wollen jüdisches und wir wollen muslimisches religiöses Leben in Deutschland.“

FAZ

Mögen die Geister der Gründungsväter diesen Epigonen lange unruhige Nächte bereiten. Diese Gesetzesabschaffer verherrlichen jede Religion übermaßen und vergessen dabei, dass im keinen einzigen Artikel des Grundgesetzes steht, dass eine einzige Religion oder Ideologie irgendwelche Rechte besitzt. Grundrechte können nur den Bürgern, den Menschen zugesichert werden, nicht den Glaubensgemeinschaften. Und Menschen haben nur für sich allein ihre Religions- und Gesinnungsfreiheit. Sie können diese Glaubensrechte und Gesinnungsrechte nicht über die Menschenrechte anderer Bürger überstülpen. Wer so was behauptet, missachtet die Gesetze und soll verdammt werden.

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mkopf schrieb am 13. Juli 2012 um 19:19:

Was ist mit
Hälse langziehen,
Füße verbinden,
Lippenteller,
Tätowierungen,
giftige Tiere anfassen,
an Lianen von selbstgebauten Bambustürmen springen,
Witwen verbrennen,
mit Ketten auf den Kopf schlagen (wurde doch kürzlich mal in Bonn verboten!?),
Blutrache
und was es sonst noch für ein perverses Zeugs gibt?

Gibt es denn keinen Anwalt, der diese ganzen Politclowns mal so richtig genüsslich der Lächerlichkeit preisgeben kann?
Der Gipfel ist ja, wie nonchalant die Verstümmelung von Mädchen überhaupt nicht in diesem Zusammenhang gesehen wird.
Das ist ja was ganz was andreas.

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Atavismus

 [zu lateinisch atavus »Vorfahr«] der, Rückschlag, allgemein: Rückfall in urtümliche Zustände.


(c) wissenmedia GmbH, 2010

Das Credo der Linken: “Ich bin benachteiligt und unterdrückt!”


Bildung, Schule, Ausbildung, Politik, Lehrplan, Lehrerin, benachteiligt, Benachteiligung, Unterdrückung, soziale Luecke, Gesellschaft, Schuld, Teilhabe, Glueck, pursuit of happiness, Belohnung, Gefuehle, Schicksal, Umverteilung, soziale Gerechtigkeit

Alltag: Linke Gesinnungsdiktatur:

Gut ist: Homosexualität/Islam/Ausländer/Homo-Ehe/Sozialbedürftigkeit/Terror

Böse ist: Ehe/Familie/Deutschsein/Christ/Papst/Meinungsfreiheit/Selbständigkeit/Fleiß/Sparsamkeit

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Da das Wahlvolk ja entsprechende wählt……muss es wohl stimmen, oder??

Grüne Inzestkinder können es nicht lassen


DAS DA UNTEN IST DER GRÜNE NACHWUCHS::::::TOTAL INTELLIGENT; ODER?

Dass die Grünen Inzest erlauben wollen, ist nicht ganz neu. Wie besessen sie von dem Thema zu sein scheinen und es immer wieder aufs Tableau bringen, überrascht dann allerdings doch etwas. Nun – rund drei Monate nach einem entsprechenden Urteildes Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – hat sich auch die Grüne Jugend Augsburg zu Wort gemeldet und die Legalisierung der Blutschande gefordert.

Die “Augsburger Allgemeine” berichtet:

“Mit dem Inzestverbot greift der Staat massiv in das Privatleben und das Selbstbestimmungsrecht seiner Bürger*innen ein”, schreibt Marie Rechthaler, Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg. Außerdem widerspreche das Inzest-Verbot den wissenschaftlichen Tatsachen. “Dieses Verbot basiert allein auf überholten gesellschaftlichen Tabus und ist rational nicht haltbar. Das wollte der Europäische Gerichtshof leider nicht erkennen”, so Rechthaler weiter.

Auch Katharina Stephan, eine weitere Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg schreibt: “Mit dieser mutlosen Entscheidung werden wir um Jahre zurückgeworfen. Eine Abschaffung des ‘Inzestparagraphen’ 173 ist längst überfällig. Wir fordern deshalb: Deutschland muss Liebe endlich legalisieren!” (…)

Sex zwischen Geschwistern ist in einigen europäischen Ländern erlaubt, in anderen verboten. Verfechter des Verbots der Geschwisterliebe verweisen darauf, dass aus Inzest-Beziehungen öfter Kinder mit Behinderung oder Erbkrankheiten hervorgehen.

Im April 2012 sagte deshalb Bayerns Innenminister Herrmann der Bild: “Es ist wichtig, dass Inzest in Deutschland weiter verboten bleibt. Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen. Wer hier nur an sexuelle Freiheit denkt, gibt sich vermeintlich tolerant, verdrängt aber die Folgen und ignoriert die Konsequenzen inzestuöser Verhältnisse.”

Und wenn das Kind dann eine Behinderung hat, wird es eben abgetrieben…

Brutaler Raubüberfall am Heumarkt – Täter festgenommen


Köln (ots) – Mittäter flüchtig

Bei einem brutalen Raubüberfall ist in der vergangenen Nacht (12. Juli) in der Kölner Innenstadt ein Mann (55) schwer verletzt und sein Handy geraubt worden. Dank des beherzten Eingreifens eines Zeugen (49) konnte ein Tatverdächtiger (30) noch am Tatort festgenommen werden, zwei Mittätern gelang die Flucht.

Der 55-Jährige befand sich gegen 4 Uhr auf dem Heimweg und wartete an der KVB-Haltestelle „Heumarkt“ auf die Stadtbahn in Richtung Deutz. Von der gegenüber liegenden Seite wurden drei Männer auf den Bergisch Gladbacher aufmerksam und kamen auf den Mann zu. Plötzlich schlugen und traten sie auf ihn ein, wobei die Täter mehrfach das Gesicht ihres Opfers trafen. Dabei stürzte der Geschädigte vom Bahnsteig, konnte sich jedoch aus eigener Kraft aus dem Gleisbrett retten. Als das Opfer rief, dass die Täter ihm sein Handy entrissen hätten, gelang es dem 49-Jährigen, einen der Räuber festzuhalten. Zwei weitere Zeugen (beide 23) kümmerten sich um den stark blutenden Geschädigten.

Die Mittäter flüchteten in Richtung Neumarkt und Alter Markt. Beide sind etwa 20 bis 25 Jahre alt und werden als Südländer beschrieben. Einer der Männer war komplett schwarz gekleidet, der andere trug ein beigefarbenes Tarnfleckoberteil.

Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht jedoch nicht.

Der Festgenommene soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge mit gleichgelagerten Fällen.

Hinweise zu den flüchtigen Räubern nimmt das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln (Telefon 0221/229-0 oder E-Mail info@polizei-koeln.de) entgegen. (lf)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de

Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt – Polizei fahndet mit Phantombildern


Köln (ots) – Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Polizei Köln: POL-K: 120708-6-K Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt - Polizei fahndet mit PhantombildernPolizei Köln: POL-K: 120708-6-K Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt - Polizei fahndet mit Phantombildern

Polizei Köln: POL-K: 120708-6-K Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt - Polizei fahndet mit Phantombildern

Nach dem versuchten Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt in der Nacht zum gestrigen Samstag (7. Juli), bei dem zwei junge Männer (beide 18) schwere Verletzungen erlitten (siehe auch Polizeibericht Nr. 1 vom 07.07.2012), fahndet die Polizei Köln jetzt mit Phantombildern nach den Tatverdächtigen.

Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass die beiden Täter zu einer Gruppe von insgesamt drei bis vier jungen Männern gehörten, gegen die sich nun der Tatverdacht richtet.

Neben den bereits beschriebenen Verdächtigen soll es sich bei einem dritten Täter ebenfalls um einen etwa 18 Jahre alten Mann südländischen Aussehens handeln. Er trug zum Tatzeitpunkt eine blaue Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Von diesen drei Personen wurden Phantombilder gefertigt, die unter www.presseportal.de abrufbar sind.

Sachdienliche Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter info@polizei-koeln.de. (lf)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de