2034 – Abschied vom Abendland?


eine Mail an info@pro-deutschland.net um ein Exemplar zu erhalten!!!!

Sehr geehrte deutschelobby,

von diesem Buch haben Sie vielleicht schon gehört: http://www.2034-abschied.de/ Ein Druckexemplar davon geht Ihnen in den kommenden Tagen per Post zu.

Meine Bitte an Sie: Lesen und weitergeben!

Wem können wir dieses Buch sonst noch zukommen lassen? – Falls Sie eine Empfehlung für uns haben, bitte mailen!

Wie aktuell die Befürchtungen des Autors sind, zeigen die folgenden Medienberichte (alle von heute) über unsere Demo-Serie in Berlin im August:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/6867698.html

http://hpd.de/node/13733

http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=7396:pro&Itemid=368

http://www.neues-deutschland.de/artikel/232369.rechte-truppe-will-in-kommunalparlamente.html

http://www.boerse-go.de/nachricht/Berliner-Zeitung-Zu-den-islamfeindlichen-Demonstrationen-der-Organisation-Pro-Deutschland,a2873712.html

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/islamhasser-demo-polizei-will-moscheevereine-besaenftigen,10809148,16600930.html

Auf den besonders frechen Bericht im „Tagesspiegel“ haben ich soeben reagiert:

http://www.pro-berlin.net/?p=4541

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Spendenkonto:

pro Deutschland, Konto-Nr. 35 10 18 72

Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98

Gewalttätige Jugendliche im Feriencamp schlagen und setzen 15-Jährige in Brand


Es geschah im obigen Feriencamp am Camminer See, bei Neubrandenburg. Drei „Jugendliche“ aus Schleswig-Holstein haben ein Mädchen geschlagen und getreten, sie haben ihre Haare angezündet. Die Berichte sind in den meisten Nachrichten gleichgeschaltet und voll zensiert. Man riecht förmlich zwischen den Zeilen, dass sehr viel politisch Inkorrektes politisch korrekt wegzensiert wurde. So in etwa die gleichgeschalteten Berichte:

Locator map of District of Nordfriesland in Sc...
Nordfriesland in Schleswig-Holstein

Cammin/Neubrandenburg. Bei einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen aus Schleswig-Holstein ist in einem Feriencamp an der Mecklenburgischen Seenplatte eine 15-Jährige schwer verletzt worden.

Wie ein Polizeisprecher in Neubrandenburg am Freitag sagte, wurden als Tatverdächtige zwei junge Frauen und ein junger Mann aus der gleichen Gruppe ermittelt, die in Cammin bei Burg Stargard Ferien macht. Das Trio soll in der Nacht zu Freitag nach Streit im Camp die 15-Jährige unter anderem mit Fäusten ins Gesicht geschlagen und ihr die Haare versengt haben. Das Opfer kam in eine Klinik.

Hamburger Abendblatt

Bei ein wenig hartnäckiger Suche findet man in manchen Berichten auch den Zusatz, dass die Jugendlichen aus Schleswig kommen und mit einer Gruppe angereist kamen, die von 2 Betreuern begleitet wurde.

Alle Beteiligten gehören zu einer größeren Gruppe von 13 bis 15 Jahre alten Jugendlichen, die aus dem Kreis Nordfriesland kommen und dort wegen Erziehungsproblemen ebenfalls von Sozialpädagogen betreut würden. Die Gruppe war mit zwei Betreuern angereist und soll noch im Feriencamp sein.

SHZ

Bei noch mehr Hartnäckigkeit findet man dann endlich den Camp selber – und zwar dank eines Fotos im Nordkurier, den wir oben eingefügt haben:

Freizeitcamp Cammin am See, Birkenweg 4 – 17094 Cammin

Nach Auskunft des Ansprechpartners für das Lager, Burghardt Heller,  war die Gruppe  aus Nordfriesland in den Vorjahren bereits dreimal in den Sommermonaten im Camp. Nie sei bislang etwas vorgekommen.

Die Schlägerei passierte nach Auskunft der Polizei gegen Mitternacht in der Nähe eines schlecht einsehbaren Parkplatzes mitten im Dorf. Ein fünfter Jugendlicher, der mit der Truppe unterwegs war, versuchte, die Schläger aufzuhalten, schaffte es aber nicht. Er rief jedoch von einer sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Telefonsäule  den Rettungswagen.(…)

Die Tatverdächtigen werden nun durch Kriminalbeamte im Beisein ihrer Betreuer vernommen.  Der 13-jährige Junge sei strafunmündig, informierte die Polizei. Die 14-jährigen Mädchen wurden vorläufig festgenommen. DieErmittlungen dauern an.

Nordkurier

Das ist der kleine Wink, was die Journalisten heute nur noch unter großen Risiken tun – solche Hinweise zu veröffentlichen. Daraus kann man gleich herausfinden, wem der Camp gehört – eine Medien und Marketing GmbH in Neubrandenburg.  Um welche Art Medien sich dabei handelt, ist auf der Webseite ziemlich undeutlich. Lediglich ein paar nichtsagende Bücher sind aufgelistet – zu wenig um relevant zu sein.

Für den Rest benutzt ihr  bitte eure Vorurteile und Generalverdacht. Solltet ihr weitere Information finden, sind wir euch dankbar.

Deutschland will das Grundgesetz verbiegen…


Ihr Menschenrechte, lebt wohl! Die Zeit des Adlers geht zu Ende. Die Zeit der Reli-Ratten bricht an.

Mit der Ankündigung, die Rechte der Religionen und Ideologien mehr zu berücksichtigen, als  die Menschenrechte des einzelnen Menschen, kehrt Deutschland der Demokratie, der säkularen Menschenrechte den Rücken, und wendet sich wieder dem totalitaristischen bigotten Mittelalter zu. Der pure juristische Atavismus! Die Gründungsväter der Bundesrepublik, die damals das Grundgesetz nach gründlichen Überlegungen erstellt hatten, drehen sich heute in ihren Gräber um.

Die Bundesregierung hat angekündigt, die Unsicherheit über die Rechtmäßigkeit religiöser Beschneidungen zu beheben. „Wir wollen jüdisches und wir wollen muslimisches religiöses Leben in Deutschland“, sagte Regierungssprecher Seibert.
Bundesregierung und Oppositionsparteien haben Maßnahmen angekündigt, die durch das Urteil des Kölner Landgerichts entstandene Unsicherheit über die Rechtmäßigkeit von Beschneidungen zu beheben. Regierungssprecher Seibert sagte am Freitag, es bereite der Bundesregierung Sorge, dass durch das Urteil der Rechtsfriede gefährdet sei. Er müsse so schnell wie möglich wieder hergestellt werden.

Die Religionsfreiheit sei ein „hohes Rechtsgut“, sagte Seibert mit Blick auf die Proteste jüdischer und muslimischer Organisationen. In der Bundesregierung hieß es: „Das darf nicht auf die lange Bank geschoben werden.“ Entsprechende Überlegungen würden von zuständigen Ministerien „mit Beteiligung des Bundeskanzleramts“ angestellt. Seibert sagte: „Für alle in der Bundesregierung ist es völlig klar: Wir wollen jüdisches und wir wollen muslimisches religiöses Leben in Deutschland.“

FAZ

Mögen die Geister der Gründungsväter diesen Epigonen lange unruhige Nächte bereiten. Diese Gesetzesabschaffer verherrlichen jede Religion übermaßen und vergessen dabei, dass im keinen einzigen Artikel des Grundgesetzes steht, dass eine einzige Religion oder Ideologie irgendwelche Rechte besitzt. Grundrechte können nur den Bürgern, den Menschen zugesichert werden, nicht den Glaubensgemeinschaften. Und Menschen haben nur für sich allein ihre Religions- und Gesinnungsfreiheit. Sie können diese Glaubensrechte und Gesinnungsrechte nicht über die Menschenrechte anderer Bürger überstülpen. Wer so was behauptet, missachtet die Gesetze und soll verdammt werden.

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mkopf schrieb am 13. Juli 2012 um 19:19:

Was ist mit
Hälse langziehen,
Füße verbinden,
Lippenteller,
Tätowierungen,
giftige Tiere anfassen,
an Lianen von selbstgebauten Bambustürmen springen,
Witwen verbrennen,
mit Ketten auf den Kopf schlagen (wurde doch kürzlich mal in Bonn verboten!?),
Blutrache
und was es sonst noch für ein perverses Zeugs gibt?

Gibt es denn keinen Anwalt, der diese ganzen Politclowns mal so richtig genüsslich der Lächerlichkeit preisgeben kann?
Der Gipfel ist ja, wie nonchalant die Verstümmelung von Mädchen überhaupt nicht in diesem Zusammenhang gesehen wird.
Das ist ja was ganz was andreas.

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Atavismus

 [zu lateinisch atavus »Vorfahr«] der, Rückschlag, allgemein: Rückfall in urtümliche Zustände.


(c) wissenmedia GmbH, 2010

Das Credo der Linken: “Ich bin benachteiligt und unterdrückt!”


Bildung, Schule, Ausbildung, Politik, Lehrplan, Lehrerin, benachteiligt, Benachteiligung, Unterdrückung, soziale Luecke, Gesellschaft, Schuld, Teilhabe, Glueck, pursuit of happiness, Belohnung, Gefuehle, Schicksal, Umverteilung, soziale Gerechtigkeit

Alltag: Linke Gesinnungsdiktatur:

Gut ist: Homosexualität/Islam/Ausländer/Homo-Ehe/Sozialbedürftigkeit/Terror

Böse ist: Ehe/Familie/Deutschsein/Christ/Papst/Meinungsfreiheit/Selbständigkeit/Fleiß/Sparsamkeit

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Da das Wahlvolk ja entsprechende wählt……muss es wohl stimmen, oder??

Grüne Inzestkinder können es nicht lassen


DAS DA UNTEN IST DER GRÜNE NACHWUCHS::::::TOTAL INTELLIGENT; ODER?

Dass die Grünen Inzest erlauben wollen, ist nicht ganz neu. Wie besessen sie von dem Thema zu sein scheinen und es immer wieder aufs Tableau bringen, überrascht dann allerdings doch etwas. Nun – rund drei Monate nach einem entsprechenden Urteildes Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – hat sich auch die Grüne Jugend Augsburg zu Wort gemeldet und die Legalisierung der Blutschande gefordert.

Die “Augsburger Allgemeine” berichtet:

“Mit dem Inzestverbot greift der Staat massiv in das Privatleben und das Selbstbestimmungsrecht seiner Bürger*innen ein”, schreibt Marie Rechthaler, Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg. Außerdem widerspreche das Inzest-Verbot den wissenschaftlichen Tatsachen. “Dieses Verbot basiert allein auf überholten gesellschaftlichen Tabus und ist rational nicht haltbar. Das wollte der Europäische Gerichtshof leider nicht erkennen”, so Rechthaler weiter.

Auch Katharina Stephan, eine weitere Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg schreibt: “Mit dieser mutlosen Entscheidung werden wir um Jahre zurückgeworfen. Eine Abschaffung des ‘Inzestparagraphen’ 173 ist längst überfällig. Wir fordern deshalb: Deutschland muss Liebe endlich legalisieren!” (…)

Sex zwischen Geschwistern ist in einigen europäischen Ländern erlaubt, in anderen verboten. Verfechter des Verbots der Geschwisterliebe verweisen darauf, dass aus Inzest-Beziehungen öfter Kinder mit Behinderung oder Erbkrankheiten hervorgehen.

Im April 2012 sagte deshalb Bayerns Innenminister Herrmann der Bild: “Es ist wichtig, dass Inzest in Deutschland weiter verboten bleibt. Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen. Wer hier nur an sexuelle Freiheit denkt, gibt sich vermeintlich tolerant, verdrängt aber die Folgen und ignoriert die Konsequenzen inzestuöser Verhältnisse.”

Und wenn das Kind dann eine Behinderung hat, wird es eben abgetrieben…

Brutaler Raubüberfall am Heumarkt – Täter festgenommen


Köln (ots) – Mittäter flüchtig

Bei einem brutalen Raubüberfall ist in der vergangenen Nacht (12. Juli) in der Kölner Innenstadt ein Mann (55) schwer verletzt und sein Handy geraubt worden. Dank des beherzten Eingreifens eines Zeugen (49) konnte ein Tatverdächtiger (30) noch am Tatort festgenommen werden, zwei Mittätern gelang die Flucht.

Der 55-Jährige befand sich gegen 4 Uhr auf dem Heimweg und wartete an der KVB-Haltestelle „Heumarkt“ auf die Stadtbahn in Richtung Deutz. Von der gegenüber liegenden Seite wurden drei Männer auf den Bergisch Gladbacher aufmerksam und kamen auf den Mann zu. Plötzlich schlugen und traten sie auf ihn ein, wobei die Täter mehrfach das Gesicht ihres Opfers trafen. Dabei stürzte der Geschädigte vom Bahnsteig, konnte sich jedoch aus eigener Kraft aus dem Gleisbrett retten. Als das Opfer rief, dass die Täter ihm sein Handy entrissen hätten, gelang es dem 49-Jährigen, einen der Räuber festzuhalten. Zwei weitere Zeugen (beide 23) kümmerten sich um den stark blutenden Geschädigten.

Die Mittäter flüchteten in Richtung Neumarkt und Alter Markt. Beide sind etwa 20 bis 25 Jahre alt und werden als Südländer beschrieben. Einer der Männer war komplett schwarz gekleidet, der andere trug ein beigefarbenes Tarnfleckoberteil.

Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht jedoch nicht.

Der Festgenommene soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge mit gleichgelagerten Fällen.

Hinweise zu den flüchtigen Räubern nimmt das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln (Telefon 0221/229-0 oder E-Mail info@polizei-koeln.de) entgegen. (lf)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de

Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt – Polizei fahndet mit Phantombildern


Köln (ots) – Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Polizei Köln: POL-K: 120708-6-K Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt - Polizei fahndet mit PhantombildernPolizei Köln: POL-K: 120708-6-K Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt - Polizei fahndet mit Phantombildern

Polizei Köln: POL-K: 120708-6-K Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt - Polizei fahndet mit Phantombildern

Nach dem versuchten Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt in der Nacht zum gestrigen Samstag (7. Juli), bei dem zwei junge Männer (beide 18) schwere Verletzungen erlitten (siehe auch Polizeibericht Nr. 1 vom 07.07.2012), fahndet die Polizei Köln jetzt mit Phantombildern nach den Tatverdächtigen.

Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass die beiden Täter zu einer Gruppe von insgesamt drei bis vier jungen Männern gehörten, gegen die sich nun der Tatverdacht richtet.

Neben den bereits beschriebenen Verdächtigen soll es sich bei einem dritten Täter ebenfalls um einen etwa 18 Jahre alten Mann südländischen Aussehens handeln. Er trug zum Tatzeitpunkt eine blaue Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Von diesen drei Personen wurden Phantombilder gefertigt, die unter www.presseportal.de abrufbar sind.

Sachdienliche Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter info@polizei-koeln.de. (lf)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de

Essen: Räuber und Opfer fuhren im selben Bus – Polizei fahndet nach zwei jungen Südländern


Essen (ots) – 45329

E-Karnap: Kurz vor einem Raub fuhren in der vergangenen Nacht (10. Juli) die späteren Täter und ihre Opfer im selben Nachtexpress vom Hauptbahnhof nach Karnap.

An der Haltestelle Boyer Straße verließen der 15-Jährige und sein ein Jahr jüngerer Freund gegen Mitternacht den Bus und gingen zu Fuß weiter in Richtung Gelsenkirchen. Mit ihnen waren zwei Südländer ausgestiegen. Auf der Straße fragten diese die Freunde nach der Uhrzeit. Der 15-Jährige sah auf sein I-Phone, welches ihm ein Täter nun unvermittelt aus der Hand riss. Mit der Beute flohen die mutmaßlichen Räuber durch eine Grünanlage in Richtung der Straße Heisterholz. Die Tatverdächtigen sind 18-20 Jahre alt, offenbar südländischer Herkunft, hatten kurze, schwarze Haare und sind von stabiler Statur. Während einer als zirka 1,8 Meter groß, pickelig und mit blauer Jeans und blauem T-Shirt bekleidet beschrieben wird, soll sein Komplize etwas kleiner gewesen sein, ein weißes Kapuzenshirt zur dunkelblauen Jeans getragen und eine schwarze Bauchtasche mitgeführt haben. Hinweise erbittet die Polizei an die Rufnummer 0201/829-0. (LL)

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

In Karlsruhe: Verhandlung unseres Eilantrages zu ESM und Fiskalpakt


Bundesverfassungsgericht

Sehr geehrte deutschelobby, 

hermann der cherusker

 das war für mich der spannendste Tag in diesem Jahr. Verhandelt wurde in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht unser Eilantrag zu ESM und Fiskalpakt. Allein dieser Fakt ist bereits einer unserer politischen Erfolge. Denn bisher wurde noch nie zu einem Eilantrag eine mündliche Verhandlung angesetzt. Anders am Dienstag. Aufgerufen waren die Bevollmächtigten der fünf Klagen sowie Vertreter von Bundestag und Bundesregierung. Es gab rund 100 Redebeiträge. Anwesend war auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Verhandelt wurde von Vormittag an bis 20.30 Uhr. Eine würdige, hoch konzentrierte Veranstaltung. Jeder Beschwerdeführer und Bevollmächtigte konnte mehrfach zu Wort kommen und es gab keinerlei Redebegrenzungen. Uns haben die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin und der Staatsrechtsprofessor Christoph Degenhart engagiert vertreten. Ich bin sehr dankbar für diese profunde Begleitung.

 Prof. Peter Danckert, Mitglied des Bundestages (SPD), einer unserer Beschwerdeführer berichtete davon, wie gerade heute Nacht Finanzminister Schäuble zusammen mit den anderen Finanzministern 30 Mrd. Euro für Spanien beschlossen hatte. Er fragte das Gericht: „Sie glauben doch wohl nicht, dass wir darüber auch nur eine Minute im Bundestag beraten haben. Was sollen wir denn in 4-5 Wochen, wenn das in den Bundestag kommt, machen, als nur zustimmen?“ Und Manfred Kolbe, ebenfalls Bundestagsabgeordneter (CDU) setze hinzu: „Ich kann doch nicht jedes Mal meine eigene Regierung in Frage stellen, wenn ich über Finanzhilfen entscheide. Das System funktioniert so nicht.“

 Dies zeigt, wie richtig wir mit unseren Hauptargumentation liegen: Warum auch sollten wir den Bundestag wählen, wenn er immer weniger zu sagen und zu entscheiden hat?! Genau darauf hat sich der Bundestag schon eingestellt. Prof. Martin Nettesheim hat die komplett überarbeiteten Beteiligungsrechte des Bundestags sehr präzise dargestellt. Dies dürfen wir als wichtigen Vorerfolg unserer Beschwerde werten. Das Eigeninteresse des Bundestages, sich nicht selbst zu entmachten, scheint erwacht. Gut so.

 Von Seiten der Bundesregierung und von Teilen des Bundestags wurde ein Szenario gezeichnet, das bis zum Zusammenbruch des Währungsraumes reichte, falls der ESM jetzt nicht in Kraft tritt. Das hat das Gericht nach meiner Wahrnehmung nicht allzu sehr beeindruckt. Andererseits wollte Präsident Voßkuhle aber auch keine Schlagzeilen produzieren wie „Gericht stoppt Euro-Rettung“ – mit all seinen möglichen, teilweise irrationalen Folgewirkungen auf den Märkten.

 Die Position der Gegenseite war, dass Karlsruhe sowohl ESM und Fiskalvertrag passieren lassen, so dass sie sofort verabschiedet werden können. Schäuble bat das Gericht am Ende der Verhandlung noch einmal explizit in 2-3 Wochen zu entscheiden und unsere Eilanträge abzulehnen. Das wird das Gericht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht tun. Das ist genauso ein Erfolg wie die breite Debatte in den Medien, die wir mit der Klage ausgelöst haben.

 Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Herzlich grüßt Sie

Roman Huber

Geschäftsführender Vorstand Mehr Demokratie e.V.

 

P.S.: Die Verfassungsbeschwerde im Wortlaut finden Sie hier: http://www.verfassungsbeschwerde.eu/

 

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Impressum

 

Kontaktadresse

Mehr Demokratie e.V.

Roman Huber

roman.huber@mehr-demokratie.de

Tempelhof 3

74594 Kreßberg

 

Geschäftsführung: Roman Huber

Kassenwartin: Katrin Tober

Vereinsregister: Amtsgericht Bonn

Vereinsregister-Nummer 5707

Betreff EURO-Entwicklung…… 13.07.12….WDH/Devisen: Euro-Schwächeanfall hält an – Moody’s straft Italien ab


FRANKFURT (dpa-AFX) – Das Misstrauen der Anleger gegenüber dem Euro nimmt nicht ab: Am Freitag konnte sich die Gemeinschaftswährung kaum von ihrem Zweijahrestief erholen. Am Vortag war der Kurs erstmals seit Juli 2010 unter die Marke von 1,22 US-Dollar gefallen. Nachdem die Ratingagentur Moody’s in der Nacht zum Freitag Italien abgestraft hat, rechnen Experten nicht mit einem Ende des Abwärtstrends. Zuletzt wurde der Euro leicht erholt bei 1,2201 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2178 (Mittwoch: 1,2260) Dollar festgesetzt.  ‚Dem Euro scheinen zusehends die Fans abhanden zu kommen, denn kaum ein Anleger möchte ihn offensichtlich noch im Portfolio haben‘, kommentierte Commerzbank-Expertin Antje Praefcke. Die Euphorie über die EU-Gipfelbeschlüsse sei zusehends in Skepsis gegenüber der Gemeinschaftswährung umgeschlagen, so dass der Euro gegenüber den großen Währungen seit gut zwei Wochen deutlich unter Druck stehe.  Dass der Euro im Vormittagshandel trotz des gestiegenen Misstrauens gegenüber dem Währungsraums leicht zulegen konnte, begründeten Händler mit Konjunkturdaten aus China, die besser als am Markt erwartet ausgefallen seien. Von der gestiegenen Risikofreude habe die Gemeinschaftswährung etwas profitieren können.  Dennoch bleiben die Aussichten trüb: Neben den schlechten Nachrichten aus der Eurozone belaste auch die Abkühlung der Weltkonjunktur zunehmend, sagte Harwig Wild, Experte vom Bankhaus Metzler. ‚Eine fundamentale Begründung für einen steigenden Euro sucht man derzeit vergeblich.‘  Exporteuren im Euroraum käme ein schwächerer Eurokurs zwar entgegen, da die Produkte dadurch günstiger im Ausland angeboten werden können. Solange sich die globalen Wirtschaftsaussichten jedoch weiter eintrüben, dürfte das ein schwacher Trost sein.  Einen weiteren Tiefschlag kassierten die Euro-Retter am Vorabend von der Ratingagentur Moody’s, die trotz intensivierter Reformbemühungen abermals den Daumen über Italien senkte. Mit Verweis auf die schwache Binnenkonjunktur, fiskalische Risiken und Ansteckungsgefahren aus Griechenland und Spanien reduzierte die Agentur die Bonität um zwei Noten auf ‚Baa2‘. Das ist nur zwei Noten über ‚Ramschniveau‘, mit dem Ratingagenturen spekulative Anlagen kennzeichnen. Unter den drei großen Agenturen kommt Italien bei Moody’s am schlechtesten weg.  Dennoch konnte die drittgrößte Euro-Volkswirtschaft am Freitag problemlos Anleihen am Markt platzieren und so frisches Geld bei Anlegern besorgen. Gegenüber den letzten Auktionen gingen die Zinsen sogar zurück./hbr/bgf//238691112