Betreff EURO-Entwicklung…..12.07.12…Devisen: Euro fällt erstmals seit zwei Jahren unter die Marke von 1,22 Dollar


FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro ist am Donnerstag angesichts eines pessimistischen Umfeldes auf ein neues Zweijahrestief von 1,2169 US-Dollar gefallen. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2185 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch zeitweise 1,2249 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag noch auf 1,2178 (Mittwoch: 1,2260) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8212 (0,8157) Euro.  ‚Die insgesamt pessimistische Stimmung an den Finanzmärkten hat den Euro belastet‘, sagte Sebastian Sachs, Devisenexperte beim Bankhaus Metzler. Er verwies auch auf die Kursverluste an den Aktienmärkten. Zudem seien die Risikoaufschläge für spanische und italienische Staatsanleihen nach der jüngsten Entspannung wieder gestiegen. In einem Umfeld erhöhter Unsicherheit werde weiterhin der als sicher geltende Dollar gesucht.  Konkrete fundamentale Nachrichten vom Donnerstag, die die Kursverluste rechtfertigen würden, habe es jedoch nicht gegeben. ‚Allgemein hat sich die Stimmung stärker gegen den Euro gewandt‘, sagte Sachs. ‚Angesichts der gravierenden Probleme in der Eurozone war es eh verwunderlich, dass der Euro noch so lange recht stabil geblieben ist.‘ Jetzt würden auch die letzten Optimisten aus dem Euro gehen. Nach Einschätzung von Sachs könnte der Kurs bald unter die Marke von 1,20 Dollar fallen. Schließlich sei der Euro auch aus technischer Sicht angeschlagen.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78860 (0,78815) britische Pfund , 96,63 (97,14) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.556,25 (Vortag: 1.577,00) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 40.450,00 (40.610,00) Euro./jsl/hbr/he//238594956

Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 12.07.12: ► Bargeld-Verbot: Der Anfang vom Ende des einzig gesetzl Zahlungsmittels?


  • Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 12.07.12:
    ► Börsen-/Marktausblick
    ► EnBW-Deal in Baden-Württemberg: 840 Mio.€ zu viel bezahlt
    ▬► http://tinyurl.com/6tax299
    ► Spanien: Viertes Sparpaket innerhalb von 6 Monaten beschlossen, um bis zu 65 Mrd.€ einzusparen
    ► ILO (Internationale Arbeitsorganisation) befürchtet soziale Unruhen in ganz Europa
    ► Wirtschaftsindikator: Applied Materials (Halbleiterausrüster) und AMD (Chip-Hersteller) senken Gewinn- und Umsatzprognosen
    ► Dürre und Lebensmittel-Spekulation: Mais- und Weizenpreise explodieren
    ► Italien: Verbot von Bargeldzahlung (Bargeld = das einzig gesetzliche Zahlungsmittel) über 1.000€ → offiziell zur Bekämpfung der Geldwäsche
    ▬► http://tinyurl.com/cdtoafq

Frauenleiche im Gebüsch – Ex-Partner, Türke, gefasst


Map: Chiemgau
Chiemgau

Traunstein (Bayern) – Nach dem Fund einer erstochenen Frau im Chiemgau ist der verdächtige Partner (47) in Rom gefasst worden. Wie die Polizei am Abend mitteilte, war der Lebensgefährte der Rumänin mit ihrem Auto zunächst in die Schweiz gefahren, um sich von dort aus in die Türkei abzusetzen. Die Staatsanwaltschaft Traunstein werde die Auslieferung des Tatverdächtigen nach Deutschland beantragen. Zu dem Fall waren zuletzt viele Fragen noch offen: Es lagen weder Hinweise auf einen Raubmord noch auf eine Eifersuchtstat vor, ein Sexualdelikt schied nach dem Obduktionsbefund ebenso aus. Die Kripo wusste auch nicht, wo die als Küchenhilfe beschäftigte Frau erstochen wurde.

Tötungsdelikt Vachendorf – Tatverdächtiger in Italien festgenommen

ROM / TRAUNSTEIN. Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer 35-jährigen Rumänin konnte der Tatverdächtige am Donnerstag, 12.07.2012, in Italien festgenommen werden.
Am Montag Vormittag, 09.07.2012, wurde in einem Waldstück vor Wimpasing, Gemeinde Vachendorf, die Leiche einer 35-jährigen rumänischen Staatsangehörigen aufgefunden. Der Tatverdacht richtet sich gegen den 47-jährigen Lebensgefährten der Frau, einen Türken. Der Mann war mit dem Auto des Opfers, einem schwarzen Audi A6, in die Schweiz gefahren, um sich von dort aus in die Türkei abzusetzen.

Die Kriminalpolizei Traunstein hat zur Klärung des Verbrechens die Ermittlungsgruppe „Rahela“ eingerichtet. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Traunstein wurden internationale Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Diese führten am Donnerstag Mittag zum Erfolg. Der Tatverdächtige konnte gegen 13.00 Uhr im Stadtzentrum von Rom festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein wird die Auslieferung des Tatverdächtigen nach Deutschland beantragen.

Der schnelle Fahndungserfolg ist einmal mehr ein Beweis für die reibungslose und unkomplizierte Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden über nationale Grenzen hinaus. Die deutsche, österreichische, schweizerische und italienische Polizei arbeitete Hand in Hand und ermöglichte damit die Festnahme des Tatverdächtigen.

Historie

VACHENDORF, LKR. TRAUNSTEIN. Am Montag Vormittag, 09.07.2012, wurde in einem Waldstück vor Wimpasing, Gemeinde Vachendorf, eine weibliche Leiche aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Traunstein sind Hinweise für einen gewaltsamen Tod vorhanden.
Zwei Schüler haben in einem Waldstück zwischen der Staatsstraße 2105 und dem Vachendorfer Ortsteil Wimpasing eine weibliche Leiche abseits der Straße aufgefunden. Die Frau konnte als 35-jährige rumänische Staatsangehörige identifiziert werden, die keinen Bezug in den Bereich Traunstein hat.

Die Kriminalpolizei Traunstein hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Traunstein die Ermittlungen übernommen. Nach ersten Erkenntnissen hatte die Frau ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich und ist gewaltsam ums Leben gekommen. Zur endgültigen Klärung der Todesursache und zum Tathergang sind noch weitere Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin erforderlich. Diese werden im Laufe des heutigen Nachmittags durchgeführt.

Hinweise zu einem möglichen Täter sind noch nicht vorhanden. Die Kriminalpolizei Traunstein hat zur Klärung des Verbrechens eine Ermittlungsgruppe eingerichtet .

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Gewaltsamer Tod durch Obduktion bestätigt

VACHENDORF, Lkr. Traunstein. Die weibliche Leiche die gestern Vormittag, 09.07.12, in einem Waldstück vor Wimpasing, Gemeinde Vachendorf, aufgefunden wurde, konnte eindeutig identifiziert werden. Die Obduktion beim Institut für Rechtsmedizin hat den gewaltsamen Tod der Frau bestätigt.
Die 35-jährige rumänische Staatsangehörige hat seit sieben Jahren im Zillertal, Tirol, gewohnt und dort im Gastgewerbe gearbeitet. Sie lebte zusammen mit einem 47-jährigen österreichischen Staatsangehörigen türkischer Herkunft. Die Rumänin wurde das letzte Mal am Sonntag Abend, 08.07.12, an ihrem Arbeitsplatz gesehen. Der Aufenthaltsort des Lebensgefährten ist derzeit nicht bekannt. Das Fahrzeug des Opfers konnten zwischenzeitlich in der Schweiz sichergestellt werden.

Die Obduktion am Institut für Rechtsmedizin hat bestätigt, dass die Frau gewaltsam ums Leben gekommen ist. Am Oberkörper konnten mehrere Stichverletzungen festgestellt werden. Zur Klärung der eigentlichen Todesursache sind noch weitere Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin in München erforderlich.

Die Kriminalpolizei Traunstein und das Landeskriminalamt Innsbruck haben jeweils eine Ermittlungsgruppe zur Klärung des Verbrechens eingerichtet. Die länderübergreifende Zusammenarbeit erfolgt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Traunstein. Nach derzeitigem Erkenntnisstand dürfte es sich bei dem Fundort in Vachendorf nicht um den Tatort handeln. Ein Tatverdacht richtet sich gegen den Lebensgefährten des Opfers, umfangreiche Fahndungsmaßnahmen wurden diesbezüglich eingeleitet.

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http://www.polizei.bayern.de/oberbayern/news/presse/aktuell/index.html/160278

Lauffen: Moslem schlachtet Ex-Freundin ab


  • Ich freue mich jeden Tag über diese “Bereicherer”!

  • Diese herrlichen Menschen mit ihrer Lebensfreude..

  • Wieder mal eine Fachkraft bei der Arbeit.

mutmaßlichen “Ehrenmord” in der baden-württembergischen Kleinstadt Lauffen ist heute eine 28-jährige Frau durch einen türkischstämmigen Moslem brutal getötet worden. Der Täter war der Frau, bei der es sich um seine Ex-Freundin handelt, morgens in das “Oriental Cafe” (Foto) gefolgt.

Bild anklicken:

“T-Online” berichtet:

In Lauffen in Baden-Württemberg ist eine Frau von ihrem Ex-Mann in einem Café erstochen worden. Der Mann türkischer Herkunft betrat gegen 11 Uhr am Vormittag ein Café in der Bahnhofsstraße von Lauffen, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft mit. Er stach mehrfach auf seine 28-jährige Ex-Frau ein.

Trotz des sofort verständigten Rettungsdienstes und zeitnah erfolgter Reanimation verstarb die Frau portugiesischer Herkunft wenig später am Tatort.

Der Täter war aus dem Café zunächst geflüchtet und hatte das Messer am Tatort zurückgelassen. Gegen 15.30 Uhr wurde er dann von einer Polizeistreife im Nebengebäude eines Hauses der am Neckar gelegenen Kleinstadt entdeckt und festgenommen. Er leistete demnach keinen Widerstand. Die Polizei hatte mit etwa 50 Einsatzkräften und einem Hubschrauber nach dem Mann gefahndet.

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Leben und Sterben in der multikriminellen Gesellschaft…

http://nachrichten.t-online.de/heilbronn-frau-in-cafe-erstochen/id_57897156/index?news

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Allerdings. Hat z.B. die lokale Presse so gemacht, siehe

http://www.stimme.de/heilbronn/hn/Mutmasslicher-Taeter-in-Lauffen-gefasst;art31502,2506872

Auf Grund des extrem hohen Anteils von Bereicherern an der örtlichen Kriminalität allerdings kein Zufall, sondern entweder “Befehl von oben” oder Pflichtbewusstsein eines links-redaktionellen Sich-die-Welt-Zurechtbiegers.

PI Heilbronn verfolgt die lokale Berichterstattung weiter.

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#19 Bayernstolz  (12. Jul 2012 22:20)

Muselmanen-Mord, der 5744376ste.

Aber Ba-Wü wollte ja Grün-Rot. Mal sehen was Integrationsministern Üzübüz Üzgürüz (oder so) dazu sagt…

Übrigens: Ist euch schon aufgefallen, daß alle Integrationsminister und -ministerinnen in Deutschland AUSSCHLIEßLICH von Türkischstämmigen besetzt sind!?

Als ob es keine Vietnamesen, Russen, Südamerikaner, Skandinavier oder Schwarzafrikaner in Deutschland geben würde! In Wahrheit sind es also keine Integrationsministerien, sondern Türkenministerien. Und genauso handeln diese Leute!

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getupstandup  (12. Jul 2012 22:50)

@7.
Hat man schon etwas von der Kegelrobbe Roth zum Thema gehört?
So Entrüstung und so?
Lampionumzüge geplant?

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hallodeutschland  (12. Jul 2012 21:48)

Warum frag ich mich immer muss das religiös geduldete Gemetzel bei uns immer stattfinden. Hatten wir früher nie. Ist das wertvoll für die Jugend?

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brettener | 12.07.2012 | 15:43

es ist wirklich ein einzigartiger Zufall in der Menschheitsgeschichte, dass in den aller meisten Fällen, die Täter von diesen und ähnlichen Taten Anhänger der Muslimischen Religion sind… Woran das nur liegt? Islam ist doch Frieden? mehr…

2
Marcel | 12.07.2012 | 15:54

[QUOTE=brettener;129040]es ist wirklich ein einzigartiger Zufall in der Menschheitsgeschichte, dass in den aller meisten Fällen, die Täter von diesen und ähnlichen Taten Anhänger der Muslimischen Religion sind… Woran das nur liegt? Islam ist doch Frieden?[/QUOTE] Witzig, seit wann stehen Religion und Staatsangehörigkeit in Verbindung? mehr…

3
Enzkreisbewohner | 12.07.2012 | 18:29

Nach offiziellen Statistiken sind beinahe [B]99 % [/B]der türkischen Bevölkerung[U][/U] Muslime

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Das Scheitern der EU – (In nur 13min erklärt)


Eine Erklärung warum das Auflösen der europäischen Union unbedingt notwendig ist. Und warum 27 Länder unbedingt ihre eigene Währung haben müssen. Es geht nicht anders !

Prof. Wilhelm Hankel im Interview mit RT: Europa wie einst die Sowjetunion


in einem heute veröffentlichten Interview bei RT sagte Prof. Wilhelm Hankel, dass der Euro ein sehr wichtiges Element des freien Marktes ausschaltet: den fairen Wettbewerb.

Prof. Wilhelm Hankel im Interview mit RT

Die EU habe als ein sehr liberales Projekt angefangen. Doch nun sei daraus immer mehr ein sozialistisches Projekt geworden „wie die frühere Sowjetunion“, erklärte Hankel.

„Eine gemeinsame Währung bedeutet, dass es keinen Wettbewerb mehr unter den Währungen geben kann. Gemeinsame Schulden bedeuten, dass keine Verantwortung über die eigenen Schulden mehr bestehen.“

In Russland sei die Idee des Sozialismus gescheitert, doch in Europa komme jetzt mit der Eurokrise wieder diese unsinnige Politik auf. „Aber ich glaube wir werden die gleiche Bestimmung haben wie die Sowjetunion. Sozialistische Konzepte können nicht überleben,“sagte Hankel.

http://de.ibtimes.com/articles/25879/20120710/prof-wilhelm-hankel-im-interview-mit-rt-europa-wie-einst-die-sowjetunion.htm


Die Geheimdienstmorde, die das System gerne als „Neonazi-Morde“ oder „NSU-Morde“ der nationalen Bewegung in die Schuhe zu schieben versucht, werden mit immer abenteuerlicheren Lügen versucht, nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen zu lasse

München: Afrikaner beleidigt 18-Jährigen mit „Du Scheiß-Nazi“ / Danach wird der Beleidigte zusammengeschlagen


Streit im McDonald’s

Polizei sucht brutale Stachus-Schläger

München – Blutiger Streit am Stachus: Bereits im Januar wurde ein 19-Jähriger von mindestens drei Personen brutal verprügelt. Erst jetzt sucht die Polizei mit einem Foto nach den Tätern.

Polizei MünchenDie Polizei sucht nach drei Schlägern, die im Januar in einem Fastfoodlokal am Stachus einen 19-Jährigen verprügelt haben.

Die brutale Prügelei geschah bereits Anfang des Jahres: Nach Polizeiangaben ist der 19-jährige Münchner am 3. Januar im McDonald’s am Karlsplatz von einem afrikanischstämmigen Unbekannten aufgefordert worden, sich nicht vorzudrängeln. Darauf entwickelte sich ein Streit, bei dem der unbekannte junge Mann den 19-Jährigen beschimpfte: „Du Fuck-Nazi“ und „Du Scheiß-Nazi, wir sehen uns an der Tür wieder“ sagte. Anschließend bestellte der 19-Jährige sein Essen; auf dem Weg ins erste Obergeschoss passte ihn der Unbekannte ab.

Der 19-Jahrige wurde daraufhin aus dem Restaurant gezogen und von außen gegen die Eingangstür gestoßen. Dabei zersprang die Scheibe der Eingangstür. Anschließend wurde der am Boden liegende 19-Jährige von mindestens drei Unbekannten getreten.

Ein 20-jähriger Zeuge versuchte dem Opfer zu helfen und wurde dabei ebenfalls von den Unbekannten geschlagen und getreten. Danach flüchteten die drei Männer in das Stachus-Untergeschoss und weiter in Richtung Prielmeyerstraße.

Jetzt hat das Amtsgericht München einen Beschluss zur öffentlichen Fahndung erlassen.

Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Brutale Bilder aus München: Überwachungskameras halten Straftaten fest

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http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen-zentrum/polizei-sucht-brutale-stachus-schlaeger-2386988.html

Hamburg: Gökhan U. bedroht Taxifahrer und leistet heftigsten Widerstand gegen Polizei


MEK-Einsatz in Rothenburgsort

Wegen 16,30 Euro: Taxifahrt endet blutig

Beamte führen den Mann aus seiner Wohnung ab. Zuvor hatte er offenbar einen Taxifahrer mit einer Waffe bedroht, weil er nicht zahlen wollte.

Beamte führen den Mann aus seiner Wohnung ab. Zuvor hatte er offenbar einen Taxifahrer mit einer Waffe bedroht, weil er nicht zahlen wollte.

Was für ein Auftritt: Weil er es nicht einsah, für eine Taxifahrt durch halb Hamburg läppische 16,30 Euro zu bezahlen, bedrohte Gökhan U. (21) den Taxifahrer (48) mit einer Schusswaffe. Keine gute Idee: Denn das Opfer rief die Polizei. Die Beamten nahmen die Drohung ernst – und schickten dem 21-Jährigen das MEK auf den Hals.

Laut Polizei spielte sich in der Nacht zum Dienstag Folgendes ab: Gegen Mitternacht steigt Gökhan U. an der Süderstraße (Hammerbrook) in ein Taxi. Eigentlich will er zu seiner Wohnung in Rothenburgsort. Doch er bittet den Taxifahrer, einen Abstecher zum Bahnhof zu machen, weil er dort „Geld abholen“ will. Gegen 0.10 Uhr kommt die Taxe dann in der Lindleystraße in Rothenburgsort an. Das Taxameter zeigt 16,30 Euro an. Gökhan U. steigt aus, ohne zu bezahlen. Der 21-Jährige fordert den Fahrer auf, er solle mitkommen, wenn er sein Geld haben wolle.

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Als die beiden Männer an der Haustür ankommen, drückt U. dem 48-Jährigen plötzlich einen harten Gegenstand (vermutlich eine Schusswaffe) an die Brust. Der Fahrer weicht zurück, geht langsam zu seinem Wagen zurück. Gökhan U. verschwindet im Haus. Der Taximann notiert sich die Hausnummer, ruft vom Auto aus die Polizei.

Weil Gökhan U. bereits polizeibekannt (Diebstahl) und anscheinend im Besitz einer Waffe ist, gehen die Beamten auf Nummer sicher und schicken das Mobile Einsatzkommando (MEK) in die Lindleystraße.

Die Elite-Polizisten brechen die Tür auf, versuchen Gökhan U. festzunehmen. Doch der 21-Jährige leistet laut Polizei „heftigsten Widerstand“. Bei der Rangelei brechen die Beamten ihm die Nase. Gökhan U. klagt über Schmerzen und wird in ein Krankenhaus gebracht.

Bei der Durchsuchung der Wohnung finden die Beamten (auch ein Spürhund ist im Einsatz) keine Waffe. Ob Gökhan U. den Fahrer also tatsächlich mit einer Schusswaffe bedroht hat, bleibt vorerst unklar. Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

http://www.mopo.de/polizei/mek-einsatz-in-rothenburgsort-wegen-16-30-euro–taxifahrt-endet-blutig,7730198,16586264.html

Jeder zweite Jugendliche hängt nicht am Euro


Jugendstudie 2012 des Bankenverbandes

Auf den Euro könnten junge Leute gut verzichten

Donnerstag, 12.07.2012, 10:48

Bankenverband, Schuldenkrise, Staatsverschuldung

Die Schuldenkrise beschäftigt auch Jugendliche

Kaum einer fragt in der Euro-Krise Jugendliche nach ihrer Meinung. Dabei hängt ihre Zukunft von dem ab, was die Politiker zurzeit fabrizieren. Eine Studie fördert zu Tage, wie tief das Misstrauen bei der jungen Generation sitzt.

Die Schuldenkrise in Europa geht auch an jungen Menschen nicht vorbei. Nach einer Studie des Bankenverbandes ist die aktuelle Krise bei ihnen präsenter als die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 und 2009. Unter knapp 800 Befragten im Alter von 14 bis 24 Jahren gab nahezu jeder Dritte an, oft oder sehr oft mit Familie, Freunden oder im beruflichen oder schulischen Umfeld über den Euro zu diskutieren. Weit mehr als die Hälfte (57 Prozent) fühlt sich von der Krise allerdings nicht unmittelbar betroffen.

Trotzdem färbt die Krise auf die jungen Leute ab: Laut den Autoren der Studie sorgt sie dafür, dass ihr Interesse an Politik kontinuierlich sinkt. Während im Jahr 2003 noch 30 Prozent angegeben hatten, sich stark oder sehr stark für Politik zu interessieren, sind es 2012 nur noch 19 Prozent. Die Mehrheit (54 Prozent) hat schlicht kein Vertrauen mehr, dass die Politik die vielen Probleme lösen kann – im Jahr 2009 waren noch die Optimisten in der Überzahl gewesen.

Auf den Euro könnten junge Leute gut verzichten

Am Euro, der viele der Jugendlichen über die längste Zeit ihres Lebens begleitet hat, hängen die Befragten nicht besonders: 56 Prozent glauben nicht daran, dass der Euro langfristig erfolgreich sein wird. Jeder Zweite kann sich auch eine Zukunft ohne die Gemeinschaftswährung vorstellen.

Bankenverband, Schuldenkrise, Staatsverschuldung

Quelle: Jugendstudie 2012/Bankenverband Einstellung der jungen Leute zum Euro
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Jugendstudie 2012 des Bankenverbandes: Jeder zweite Jugendliche hängt nicht am Euro – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/jugendstudie-2012-des-bankenverbandes-jeder-zweite-jugendliche-haengt-nicht-am-euro_aid_780865.html