Das größte Schweine-Museum der Welt in Stuttgart


IST DER LANDTAG IN BADEN-WÜRTTEMBERG; DER SITZ DER ROT-GRÜNEN ANTI-DEUTSCHE-REGIERUNG:::::

JEDOCH; SEIEN WIR EHRLICH: SO INTELLIGENT WIE SCHWEINE SIND SIE NICHT!!!!

DER NEUE TREFFPUNKT FÜR ALLE MOSLEMS UND GRÜNE-ROTE:

Das Schweinemuseum in StuttgartDas Schweinemuseum in StuttgartDas Schweinemuseum in Stuttgart

Diesen tollen Sau-Haufen müssen Sie gesehen haben!!!

Winfried Kretschmann

 Schweinemuseum - BierschweinAm 1. Mai 2010 eingezogen im alten Verwaltungsgebäude des Stuttgarter Schlachthofs, hat sich das kurioseste Museum Süddeutschlands fest in der Museums- und Kulturlandschaft Stuttgarts etabliert. Über 45.000 Exponate aus aller Welt heißen Sie herzlich willkommen in der Welt der Schweine. Und das mitten in der baden-württembergischen Landeshauptstadt STUTTGART!

Das Schweine-Museum strotzt nur so vor originellen Glücksschweinen, Sparschweinen und Kuschelschweinen – Zum Anschauen, Anfassen und lieb haben – hier gibt es für alle Sinne etwas zu erleben. In jeder Ecke des Museums sitzt, thront, liegt oder faulenzt ein possierliches Tier mit Ringelschwänzchen.

Verteilt auf 25 Themenräume und drei Räume für Sonderausstellungen präsentieren Ihnen Schweine aller Art ihre bewegte Geschichte. Von der Zoologie über das Schwein in Kunst und Kultur bis hin zu sagenumwobenen Schweinen aus der Mythologie und der Symbolik – in diesem weltweit einzigartigen Museum vermitteln Ihnen Schweine in den buntesten und verrücktesten Farben, Formen und Ausführungen die Vielseitigkeit dieses herzlichen Tieres. Ob aus Gold, Plüsch, Holz, Keramik oder Kork, ob als Tasse, Gemälde, Krawatte oder Briefkasten, ob bemalt, lackiert, beklebt, gegossen, getöpfert oder gehämmert: Hier gibt es nichts, was es nicht gibt!

Deutschland wird Europameister! Im Lügen…


Udo Ulfkotte

Als die britische Bank Lloyds ihre Kunden vor genau einem Jahr darüber informierte, dass Europa nun das finanzielle Armageddon drohe, da lächelte die deutsche Bundeskanzlerin: Alles halb so schlimm. Doch der Totalverlust von Bankguthaben und Lebensversicherungen ist unseren Politikern schon lange bekannt. Es ging schon vor einem Jahr nicht mehr nur um Milliarden – es ging schon da um Billionen. Und wir wurden eiskalt belogen.

Die Altersvorsorge der Deutschen löst sich gerade in Luft auf. Das gestehen jetzt auch die großen Medien ein. Ganz langsam ahnen immer mehr Menschen, dass auch Professor Sinn kein Spinner ist. Auch er behauptet seit Langem, dass es uns bald viel schlechter gehen wird. Die Top-Investoren wenden sich von Deutschland ab. In der Schweiz werden die ersten Selbsthilfegruppen für Deutsche

 

gebildet.

Unser Geld wird dramatisch an Wert verlieren. Beruhigt sein können nur noch jene, die mit langem Atem in Gold investiert haben oder ungewöhnliche Immobilien mit langfristiger Perspektive gekauft haben.

Wir werden jetzt über drohende Kapitalverkehrskontrollen aufgeklärt. Jetzt beginnt das letzte Gefecht. Europa wirft die Notenpresse an und befeuert damit zugleich die Inflation. Wegen der abzusehenden totalen Staatspleite Griechenlands müssen die Euro-Notenbanken mit zusätzlichem Kapital ausgestattet werden, finanziert vom Steuerzahler. Immer höhere Milliardensummen müssen die deutschen Steuerzahler schon jetzt für die Rettungsschirme finanzieren – das übersteigt inzwischen die Summe der kompletten Hartz-IV-Sätze für das Heer deutscher Sozialhilfeempfänger über einen Zeitraum von zwölf Jahren. Und mit jedem Tag wird die Summe gewaltiger.

Jeder weitere Euro für ein bankrottes EU-Land wird sich im Tränengasrauch bei Demonstrationen vor den Parlamenten bankrotter Staaten buchstäblich im Nichts auflösen. Die Bankenpleite ist offenbar nicht mehr aufzuhalten. Man druckt jetzt Geld, um den Crash zeitlich noch ein wenig hinauszuzögern. Schließlich ist es egal, ob man beim Sturz aus dem Fenster ums Leben kommt, weil man aus dem 30. oder dem 50. Stock fällt.

Um Unruhen zu vermeiden, durften deutsche Qualitätsmedien schon lange beispielsweise nicht mehr wahrheitsgemäß darüber berichten, dass Bürger bei Lebensversicherungen demnächst mindestens 15 Prozent weniger Kapital zurückbekommen werden, als sie in diese eingezahlt haben. Sie haben richtig gelesen: 15 Prozent weniger als netto einbezahlt wurde. Und zwar vom eingezahlten Kapital abzüglich der Provisionen.

Im Klartext: Von dem einbezahlten Kapital bleiben etwa 55 Prozent übrig, weil etwa 30 Prozent für Provisionen draufgehen. Vergessen Sie die jährlichen Mitteilungen über Gewinnbeteiligungen Ihrer Lebensversicherung – es gibt schließlich keine Gewinne, sondern nur noch Verluste. Und freuen Sie sich, wenn Sie zukünftig überhaupt noch etwas mehr als die Hälfte des einbezahlten Kapital zurückbekommen werden.

Deutsche Qualitätsjournalisten mussten lügen und den Bürgern die Wahrheit vorenthalten. Dazu hatte sie die Kanzlerin aufgefordert. Man kann allerdings nicht auf Dauer lügen. Und irgendwann wird abgerechnet.

Die EU-Staaten haben kein Geld mehr, um mit weiteren Bankenrettungs- und Konjunkturpaketen gegen die Rezession anzukämpfen. Ein EU-internes Dokument, das einige wenige Beobachter schon Anfang 2009 in Brüssel einsehen durften, sprach damals schon von 18,1 Billionen Euro (!) an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten (»Assets«) bei westlichen Banken. 44 Prozent der Vermögenswerte europäischer Banken waren zu jenem Zeitpunkt »faul«. Zur Finanzierung des Rettungspakets musste also seit jenem Zeitpunkt immer wieder neues Geld bereitgestellt werden. Auch der britische Daily Telegraph durfte damals das Dokument in Brüssel einsehen, verzichtete aber in späteren Ausgaben auf die Nennung der konkreten Zahlen, zu groß war der Schock für die Öffentlichkeit – die Lage war demnach mehr als desaströs. Dabei hatte der Telegraph offenkundig beim Löschen der Einzelheiten des Brüsseler Geheimpapiers nicht freiwillig gehandelt. In den ersten Ausgaben stand am 11. Februar 2009 noch: »The figures, contained in a secret European Commission paper, are startling. The dodgy financial packages are estimated to total £16.3 trillion in banks across the EU. The impaired assets may amount to an astonishing 44 per cent of EU bank balance sheets. It is a deep ditch the bankers, regulators and their friends in government have dug us into.«

16,3 Billionen Pfund – das sind 18,1 Billionen (!) Euro. Offenkundig hat man damals großen Druck auf den Telegraph ausgeübt, die veröffentlichten Zitate aus dem Geheimpapier mit den konkreten Zahlen ganz schnell wieder zu löschen. Allerdings hat man dabei etwas übersehen: Ganz oben auf der entsprechenden Seite des Daily Telegraph steht im Browserfenster noch immer die ursprüngliche Überschrift des Artikels – »European banks may need 16.3 trillion bail-out, EC document warns«. Klicken Sie auf den Link und schauen Sie links auf den oberen Rand Ihres Browsers.

Das alles ist einige Jahre her. Die Qualitätsmedien haben damals nicht über die wahre Lage berichtet. Und heute bereiten sie uns auf den Zusammenbruch vor. So ist das eben, wenn man verlogenen Politikern an den Lippen klebt und die Realität lange Zeit weitgehend ausblendet. In Windeseile müssen wir einen Crash-Kurs machen, um uns an die Begriffe des Zusammenbruchs in den Medien zu gewöhnen. Man kann es allerdings auch in ganz einfache Worte fassen: Armut ist in Deutschland künftig für alle da. Denn unsere Politiker sind Europameister im Lügen.

Politische Union: »Alles, was wir brauchen, ist eine große Krise…«


Gerhard Wisnewski

Die globalen Machteliten haben die Finanzkrise nur benutzt, ja vielleicht sogar geplant, um einen europäischen Superstaat zu errichten?  Eine neue EUdSSR? Weil Angst und Not immer noch die besten Verkäufer sind? Insbesondere von neuen Regimen? Nicht doch. Diese von mir in meinem letzten Artikel geäußerte Meinung ist natürlich nur eine Verschwörungstheorie. Oder vielleicht doch nicht? Mal sehen. Werfen wir einfach einmal einen Blick auf die Äußerungen der letzten Jahre von zwei maßgeblichen Globalisten – Henry Kissinger und David Rockefeller.

»Die globalen Europa-Strategen fahren nun die Ernte ein«, hatte ich am 13. Juni 2012 an dieser Stelle geschrieben. »Unter dem Druck und den Zwängen der Krise soll Europa zu einem Bundesstaat zusammengeschmolzen werden«. Nachdem die Europäer jahrelang durch die Krise in

Financial crisis. Hard or soft currency? - Har...
Harte oder weiche Währung? Die Krise der internationalen Finanzmärkte

Angst und Schrecken versetzt worden seien, seien sie nun reif für den zweiten Schritt: die EUdSSR, den europäischen Superstaat. »Denn Angst mag zwar ein schlechter Ratgeber sein, ein guter Verkäufer ist sie allemal – egal ob für Impfstoffe gegen die ›Schweinegrippe‹, den Atomausstieg oder für neue Regime.«

Nicht doch – das ist natürlich alles nur Verschwörungstheorie. Oder vielleicht doch nicht? Immer schön der Reihe nach: Es war einmal ein Mann, der, immer wenn er »Europa anrufen« wollte, nicht wusste, welche Nummer er wählen sollte –  so zersplittert war der »Alte Kontinent«. Und das ist natürlich eine blöde Sache – ja geradezu unhöflich, weil das Adressbuch des Mannes so vor lauter Telefonnummern aus den Nähten platzte. Wie viel rücksichtsvoller wäre es daher von Europa, wenn es sich endlich zusammenschließen und dem netten Herrn eine einheitliche Telefonnummer mitteilen würde. Als führender Globalist kann man das schließlich erwarten. Die Rede ist von dem Bilderberger-Boss Henry Kissinger.

English: Henry Kissinger, at the World Economi...
Henry Kissinger

Der war schließlich schon immer ein Fan von »großen Lösungen«. In meinem letzten Jahrbuch 2012 hatte ich einen Aufsatz Kissingers aus der New York Times vom 12. Januar 2009 zitiert. Darin hatte Kissinger »The Chance for a New World Order« (so der Titel) bejubelt. Mit der Krise hatte er nicht lange gehadert, sondern vielmehr darauf hingewiesen, dass der »instabile Zustand des internationalen Systems eine einzigartige Gelegenheit« darstellt – nämlich »für eine kreative Diplomatie«. Wobei wir uns durchaus einen Moment mit dem Wort »kreativ« beschäftigen sollten, das häufig als Euphemismus für »irregulär« benutzt wird.  Man denke zum Beispiel an »kreative Bilanzführung«. »Die ökonomische Krise absorbiert die Energien sämtlicher großer Mächte«, hatte Kissinger auch in der Washington Post vom 22. April 2009 (»Obamas außenpolitische Herausforderungen«) gejubelt. »Eine solche Gelegenheit zu umfassenden Lösungen ist noch nie da gewesen«, frohlockte der führende Geostratege. »Die gegenwärtige internationale Wirtschaftspolitik scheint auf der Illusion gegründet zu sein, dass, sobald die gegenwärtige Krise abklingt, das alte globalisierte System wiederhergestellt werden kann«, meinte Kissinger. Allerdings sei ja gerade das Ungleichgewicht zwischen der wirtschaftlichen und der politischen Organisation der Welt ein Hauptgrund für die Krise gewesen. Übersetzt heißt das: Während die Wirtschaft global organisiert ist, ist die Politik national organisiert. Genau das hören wir jetzt auch von unseren deutschen politischen Führern: Statt einen oder zwei Schritte zurückzugehen, müsse der wirtschaftlichen die politische Union nachfolgen.

Tatsächlich bietet nur eine totale Krise die einmalige Gelegenheit zur umfassenden Umgestaltung der politischen Verhältnisse: »Das schrecklichste Beispiel auf diesem Gebiet ist unser eigenes«, sagte 2009 der Wirtschaftsprofessor Wilhelm Hankel: »Ohne den Schwarzen Freitag kein Hitler. Denn die Folge des Schwarzen Freitags war nicht nur ein Zusammenbruch der Kreditwirtschaft, sondern ein Zusammenbruch der Realwirtschaft.« Und damit auch des politischen Systems. Und dieses Modell hätte man nun gern wiederholt, und zwar global. Allerdings: Wenn man Kissingers Artikel »The Chance for a New World Order« vom 12. Januar 2009 genau liest, fällt auf, dass Kissinger es tunlichst vermeidet, auch nur ansatzweise zu erwähnen, welche globale politische Ordnung oder welches globale politische System er sich eigentlich vorstellt. Und genau im Hinblick darauf haben uns die jüngsten Enthüllungen über eine »quasi-absolutistische Herrschaft« (Spiegel Online, 12.6.2012) die Augen geöffnet. Wie hatte doch  Kissinger-Kumpel David Rockefeller bei einem Treffen des Wirtschaftsausschusses der Vereinten Nationen am 14. September 1994 so schön gesagt: »Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« Wobei daraus auch zu entnehmen ist, dass es nicht nur um Europa geht (das ist nur ein Zwischenschritt), sondern um die ganze Welt.

Na, dann – viel Spaß.

Euro-Krise führt zur Radikalisierung: Sind Migranten »Krebsgeschwüre«?


Udo Ulfkotte

Wo man derzeit auch hinschaut – überall werden bestimmte Migranten beschimpft. In Israel nennen ganz normale Politiker Afrikaner unter dem Jubel der Bevölkerung sogar schon verächtlich »Krebsgeschwüre«. In Deutschland fordern Politiker zeitgleich, keine Deutschland-Fahnen zur Fußball-EM ans Auto zu heften, weil das zu nationalistisch sei.

In Israel nennen Abgeordnete der konservativen Likud-Partei afrikanische Migranten, die in Israel leben, jetzt ein »Krebsgeschwür in unserem Körper«. Und in Griechenland droht die radikale Rechte damit, alle Kinder von Ausländern aus den Krankenhäusern zu werfen, um bei der medizinischen Behandlung Platz für »griechische Kinder« zu machen. In Frankreich erlebt die Rechte um Le Pen, die ähnliche Parolen verbreitet, einen radikalen Aufschwung. Briten brüllen auf den Straßen, dass Polen ausgewiesen werden sollen und britische Arbeitsplätze für Briten seien. Und Kroaten zünden die EU-Flagge an. Klar ist jedenfalls, dass die Finanzkrise den Nationalismus fördert. Und Rassismus. Polen haben bei der Fußball-WM die schwarzen Spieler der Niederländer sogar mit Affenlauten begrüßt.

Und was machen die Deutschen? Ausgerechnet zur Fußball-EM kommen die Grünen mit einem Aufkleber daher, auf dem Nationalismus der Kampf angesagt wird. Jedenfalls finden es die Grünen rassistisch, wenn sich Deutsche zur Fußball-EM eine Deutschland-Flagge ans Fahrzeug heften. Wir sollen jetzt fahnenflüchtig werden. Parallel dazu machen linke Zeitungen den Erfolgsautor Thilo Sarrazin zum angeblich bösen Nationalisten. Oberlehrerhaft kritisieren linke Zeitungen den angeblich »hässlichen nationalistischen Ton« des Thilo Sarrazin. Dumm nur für solche offenkundig neidischen Journalisten, dass eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung hinter Sarrazin steht – und seine Bücher kauft.

Erinnern wir uns: Vor 250 Jahren wurde im Mai 1762 Johann Gottlieb Fichte geboren. Für Johann Gottlieb Fichte – den Sarrazin des 18. Jahrhunderts – kam Deutschland immer an erster Stelle. Fichte war der wohl wichtigste Vertreter des Deutschen Idealismus. Weil die Deutschen in den letzten Jahren zunehmend verblöden, weiß ein Durchschnittsdeutscher mit dem Deutschen Idealismus heute nichts mehr anzufangen. Oberlehrerhaft erziehen uns selbsternannte Vordenker in den Medien jegliches eigenständige Denken ab und brandmarken es als »nationalistisch« oder »rassistisch«. Politisch korrekt ist nur noch ein Einheitsdenken in vorgefertigten Bahnen. Intelligent jedoch ist nur, wer sich den Luxus einer eigenen Meinung leistet. Und dazu braucht man ständig Informationen, die vom politisch vorgefertigten Einheitsbrei abweichen. Und dann kann man selbst entscheiden, ob bestimmte Migrantengruppen »Krebsgeschwüre« in einer Gesellschaft sind – oder auch nicht.

Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt


książka "Islam a terroryzm"
Islam a terroryzm

Der Althistoriker Egon Flaig hat sich gegen die Aussage muslimischer Verbandsfunktionäre gestellt, der Islam gehöre zur Geschichte Europas. In einem Kommentar für das Nachrichtenmagazin FOCUS widersprach Flaig unter anderem dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Verbände mit Sonderinteressen könnten ein kulturelles Gedächtnis pflegen, das ohne historische Wahrheit auskomme, so der an der Universität Rostock lehrende Professor. Diese Wahrheit bestünde darin, dass die „theokratische Durchdringung des Politischen“ in der islamischen Welt für republikanische Gemeinwesen, wie sie Europa prägten, nicht den mindesten Spielraum gelassen habe. „Wo hat es je unter islamischer Herrschaft sich selbst verwaltende Bürgerschaften gegeben, wo beschließende Volksversammlungen, wo Parlamente? Nirgendwo finden wir reguläre Wahlen, nirgendwo Abstimmungen, nirgendwo städtische Verfassungen, nirgendwo ein Rathaus“, schreibt Flaig in FOCUS.

Heute gebe es islamische Strömungen, die nicht der Scharia folgten, und den mächtigen Scharia-Islam. Der Unterschied sei fundamental für die Chancen von Demokratie und Menschenrechten: „Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herrenmenschen und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat die Scharia eine religiöses Apartheid-System geschaffen. Ferner verlangt die Scharia, dieses System über die Welt auszudehnen. Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden, als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt“, so Flaig. Niemals habe dieser Islam zu Europa gehört. Vielmehr habe sich die europäische Kultur nur deshalb zu bilden vermocht, weil sie sich mehr als 1000 Jahre lang gegen die ständigen Angriffe der islamischen Sultanate und Emirate behauptet habe. Nur ein Islam unter dem Dach des Grundgesetzes, folgert Flaig, könne Teil unseres Landes sein.

(Aus: Focus Online – da sind wir ja mal auf den morgigen Focus Print gespannt…)

Hasta la vista, Salafista!: Erfolgreicher Auftakt in Frankfurt am Main!


Am vergangenen Samstag fand in Frankfurt am Main die Auftaktkundgebung der Kampagne „Hasta la vista, Salafista!“ statt. Die Kampagne unter Federführung der Jugend der PRO-Bewegung soll bundesweit auf die Umtriebe und die Gefährdung durch Salafisten aufmerksam machen.

Die Kampagne wird gemeinsam mit der German Defence League (GDL) und der Republikanischen Jugend durchgeführt. Frankfurt wurde deswegen als Auftaktort für die Kundgebung ausgewählt, weil sich das Rhein-Main-Gebiet mittlerweile zum Zentrum des Salafismus in Deutschland entwickelt hat. In der hessischen Bankenmetropole hat sich zudem mit „DawaFFM“ eine sehr einflussreiche und große Salafistengemeinde gebildet. Diese unterhalten eine eigene Moschee, ihr gegenüber fand die Kundgebung statt. Gegen DawaFFM läuft aktuell ein Verbotsverfahren.

Mit etwa 50 Teilnehmern war die Kundgebung gut besucht. Als Redner waren Tony-Xaver Fiedler (Jugend der PRO-Bewegung), Lars Seidensticker („Freiheit statt Islam“-Tourleiter), Matthias Ottmar (REP-Jugend), Sebastian Nobile (German Defence League) und Stefan Werner (PRO-Bewegung in München). Die Kundgebung verlief gut, es konnten wegen der Lage an einer viel befahrenen Straße und einem angrenzenden Wohngebiet viele Leute erreicht werden.

Leider hatte die Kundgebung eine große Schattenseite. Dazu äußerte sich Tony-Xaver Fiedler wie folgt:

„Dass die Polizei nicht in der Lage oder willens war, uns Schutz zu gewährleisten, war skandalös. Nachdem ein erstes Fahrzeug in Sichtweite der Polizei heimtückisch angegriffen wurde, verhielt sich der Einsatzleiter, Stefan Kaaden, uns gegenüber sehr abweisend. Weder wurde Polizeischutz für uns bereit gestellt, noch wurde sich ernsthaft mit dem Angriff befasst. Und durch dieses Verhalten kam es, wie es kommen musste. Unser zweiter Bus wurde angegriffen und zwar an der gleichen Stelle und vor den Augen der Polizei. Doch statt irgendwie einzugreifen, blieben die Polizisten stehen und unternahmen nichts.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, gegen den Einsatzleiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzureichen. Er kann von Glück reden, dass bis auf zwei beschädigte Scheiben niemand zu Schaden gekommen ist. Hätte es wegen des Angriffes einen Unfall gegeben oder wären die Steine durch die Scheiben geschlagen und hätten die Insassen getroffen, hätten Kaaden dies zu verantworten!

Ansonsten verlief der gesamte Tag sehr vielversprechend. Ein erfolgreicher Auftakt für unsere Kampagne hat stattgefunden und es wird während der Kampagne weitere Überraschungen geben. Wir werden solange gegen die Salafisten protestieren, bis sämtliche Vereinigungen verboten und alle Salafisten in ihre Herkunftsländer abgeschoben worden sind! Hasta la vista, Salafista!“

Noch mehr Fremde: EU will BRD zu unbegrenzter Aufnahme von EU-Ausländern zwingen


+++ Das Boot ist doch schon übervoll +++

Brüssel (tg). Die Europäische Union (EU) will die Bundesrepublik Deutschland jetzt vor den Europäischen Gerichtshof zerren. Grund: Die Richtlinie zur EU-Freizügigkeit hinsichtlich des „erweiterten Familienkreises“ sei nicht umgesetzt. Die Personengruppe betreffe Onkel, Tanten und Cousins von in Deutschland lebenden EU-Ausländern. Die Einreise sei nach Angaben der EU-Kommission nicht erleichtert wurden. Nun habe die Bundesrepublik noch zwei Monate Zeit, um eine entsprechende Änderung herbeizuführen.

Die Richtlinie wurde bereits 2004 beschlossen und sieht unter anderem vor, dem „erweiterten Familienkreis“ die gleichen Rechte wie der „Kernfamilie“ zu gewähren – also dem dauerhaften Aufenthalt. Die Kommission bemängelt, dass die Ausweisung aus Deutschland zugleich mit einem unbefristeten Aufenthaltsverbot verbunden sei. Ähnlich gelagerte Klagen erwarten auch die EU-Mitgliedsländer Österreich und Schweden. Nach Ansicht der Brüsseler Kommissionäre sorgten diese ebenfalls nicht ausreichend dafür, noch mehr Ausländer in ihren Ländern entsprechende Aufenthaltsrechte zu gewähren. Angesichts der steigenden sozialen Unruhen auf Grund der EU-Schuldenkrise in den südeuropäischen Ländern, wird eine steigende Tendenz zur Migration nach Kern-Europa prognostiziert.

Siehe dazu auch:

Asylbewerber wollen mehr Geld und klagen vor dem Bundesverfassungsgericht

Petition gegen Inländerdiskriminierung unterstützen

Sozialbetrug in Milliardenhöhe?

Türkischer Doppelmörder bekommt drei Anwälte auf Staatskosten

Ausländer haben nach Einwanderung sofort Anspruch auf deutsche Sozialhilfe

Jedes dritte Kind in NRW ist ausländischer Herkunft

Hereinspaziert: Zahl der Asylbewerber explodiert