Ist Helmut Kohls Sohn längst Muslim?


Helmut Kohl. Ist sein Sohn Muslim? Der Kanzlersohn ist längst Muslim?

Jacques Auvergne, 2008 (Quelle)

Peter Kohl, der jüngste Sohn des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers und Türkeibeitrittsfreundes Helmut Kohl, müsste eigentlich längst Muslim sein. Denn nach der von keinem Geringeren als von Allah persönlich gestifteten Rechtsordnung der Scharia kann eine muslimische junge Frau keinen Mann aus den Völkern der Dhimmis, der Schutzbefohlenen heiraten.

Mutter Hannelore konnte nicht bei der Hochzeit dabei sein. Angeblich zwang sie ihre Lichtallergie, das pfälzische Haus nicht zu verlassen. Vater Helmut und der ältere Bruder Walter begleiteten Peter Kohl zu dessen Hochzeit mit der türkischen Industriellentochter Elif Sözen muslimischen Bekenntnisses. Am 28. Mai 2001 wurde im Beisein von 500 Gästen aus Politik und Wirtschaft im zur Kempinski-Gruppe gehörenden Hotel Ciragan gefeiert. Auf der europäischen Seite des Bosporus gelegen, wurde das heutige Hotel Ciragan im Jahre 1874 als Palast von Sultan Abdülaziz errichtet. Ein theokratischer Sultanspalast als Unterkunft? Säkularisten oder orientalische Demokraten könnten daran Anstoß nehmen. Nicht so die pfälzische Dynastie Kohl.

Die Heirat fand auch als kirchliche Handlung statt, in Istanbul und am 28. Mai. An einem 28. Mai war bereits schon einmal eine gottesdienstliche Handlung in dieser Stadt begangen worden, doch das ist sehr lange her, mehr dazu am Ende des Textes. Das frisch verheiratete Paar also gedachte, die Flitterwochen in der Türkei zu verbringen.

War die Ehe heimlich türkischerseits arrangiert worden, nach dem Motto: Mädchen, fang den Sohn des Königs von Deutschland ein, Schachmatt? Und überhaupt: Ist Peter Kohl konvertiert oder weiß er als begüterter Bewohner transatlantischer goldener Käfige von den 1.400 Jahre alten Gesetzen Allahs immer noch gar nichts, auch wenn er schon wichtige Spielfigur der weltweiten Islamisierung ist? Findet Peter Kohl den Islam ganz toll? Gibt es Ärger im ehelichen Schlafzimmer, wenn Peter zu Elif über den Armeniervölkermord redet oder über die beschämenswerte Rolle der Frau – jeder Frau – im Islam?

Vielleicht ist dem Peter auch alles völlig egal – dann wäre er ganz Kind seiner Zeit, „Kind der Ära Kohl“. Recht witzig. Darüber hinaus ist man auf höchster politischer Ebene in der Bundesrepublik immer schon Meister im Schönlügen gewesen: Staatsverschuldung, Korruption (von Kohls schwarzen Kassen bis zum Antwerpes-Trienekens-Klüngel), Islamisierung Europas: Alles nicht so schlimm. Irgendwie normal. Just World, die Welt ist gerecht. Für Fehlentscheidungen braucht man ja auch keine persönliche Verantwortung zu übernehmen.

Peter Kohl und Elif Sözen hatten sich vor zwanzig Jahren beim gemeinsamen Studieren in den USA kennengelernt. Seit etlichen Jahren leben beide in London und arbeiten im Finanzgeschäft.

Doch 2007, 2008? Besteht die Ehe eigentlich noch? Ich hätte gar nichts dagegen, wenn Peter und Elif selbstbewusst die kulturell vormoderne Scharia ins Museum verweisen würden und sagten: „Klar, eine Muslima heiratet einen Christen und beide behalten ihre Religion und die Kinder werden sich ihre Religion oder Nichtreligion immer wieder selbst aussuchen!“ Dazu jedoch scheinen selbst die CDU-Politiker zu feige zu sein, die keine muslimische Verwandtschaft haben. Aus berechtigter Besorgnis. Denn Schariagegner oder Islamkritiker leben gefährlich.

Dem tollen Kanzler blieb nicht viel anderes übrig, als nach „malerischer“ patriarchaler Sitte und als sklavischer Dhimmi bei Elifs Familie um die Hand der Türkin anzuhalten, wenn wir das überhaupt glauben möchten. Ein Witz. Peter und Elif leben seit einem guten Jahrzehnt zusammen und nicht selten töten fromme türkische Familien eine Tochter, die unerlaubterweise mit einem Mann zusammen Zeit verbringt. Ein männlicher Christ, der eine Tochter Allahs ehelichen will: Das geht schon gar nicht, so habe es der Schöpfer der Welt angeordnet: Der Christenmann müsse erst einmal zum Islam konvertieren. Ich wiederhole mich: Ist Peter Kohl Muslim?

Der stumpfe Machtmensch Helmut hatte wahrlich keine ausgeprägten spirituellen Antennen. Auch zu religionspolitischen Fragen ist er stets ebenso desinteressiert wie unberufen gewesen. Er mag sich in seiner Allmachtsphantasie und seiner Verachtung für alles Schwache für unverwundbar gehalten haben. Nun, der König hat nicht aufgepasst.

Christenkanzler von Deutschland: Dein Sohn ist weg, Schachmatt. Ehen anbahnen ist der beliebteste orientalische Volkssport. Ohne Frage ein günstiges Omen für einen baldigen Türkeibeitritt zur Europäischen Union.

Die offensichtlich depressive Mutter Hannelore wählte wenige Wochen nach der Hochzeit ihres Sohnes Peter den Freitod. Die medizinischen Gründe für ihre Tat mögen unklar sein, die Lichtallergie halten manche für eine Fabel und eine Autopsie fand nicht statt (taz). Womöglich blickte Hannelore Kohl selbst politisch immer klarer als ihr Mann Helmut.

65.000 Dollar wird die Hochzeit im Palasthotel gekostet haben, so schätzen Kenner.

Um alle so richtig an der multikulturellen Nase herum zu führen wurde Tage gleich zweimal geheiratet, erst in der aus islamischer Sicht eher gotteslästerlichen katholischen Basilica Sant`Antonio und anschließend politreligiös rechtmäßig, das heißt: In der Moschee. Den Priester für die interreligiöse katholische Schaufensterveranstaltung hatten die Kohls aus Deutschland importiert, Monsignore Erich Ramstetter, der ehemalige Stadtdekan von Ludwigshafen, ein Freund der Familie. Der Imam der Moschee dann war fraglos der bessere Kenner der seit dem 29. Mai 1453 folkloristisch christenfeindlichen Stadt.

Christenverfolgung. Die bis heute seitens der Türkei aufwändig geleugnete Armenierausrottung der Jahre 1915 bis 1917 mit wahrscheinlich mehr als einer Million Ermordeten. Die bis heute andauernde permanente Diskriminierung der alteingesessenen Griechen orthodoxen Bekenntnisses, Grundstücks- und Kirchenenteignungen in gigantischem Umfang – die griechische Bevölkerungsgruppe scheint auch zahlenmäßig kurz vor dem Aussterben zu stehen. Das Lehrverbot der aramäischen Sprache.

In islamisierten Territorien gibt vorerst eine anscheinend für selbstverständlich gehaltene Alltagsgewalt gegen alle Nichtmuslime den Ton an, Spuren dieser Menschenverachtung erleben wir mittlerweile in Europa, Australien oder Kanada. Im Februar 2006 wurde im nordtürkischen Trabzon (dem vormaligen Trapezunt) der katholische italienische Priester Andrea Satoni von einem Sechzehnjährigen wie beiläufig hingerichtet, im April 2007 in Malatya der evangelische Missionar Tilman Geske.

Dschihad Priestermord: Bis auf Weiteres ein integrierter Bestandteil jeder islamischen Landnahme oder „islamischen Landespflege“ – auch das muss sich ändern, will der Islam von der weltweiten kulturellen Moderne als Gesprächspartner ernst genommen werden.

Ach, noch zur Hochzeit. Ein Wall von Sicherheitsleuten und Fahrzeugen hinderte die internationale Presse planmäßig am Fotografieren. Kohls ältester Sohn Walter machte engagiert mit und schlug einem Kameramann der Deutschen Welle ins Gesicht, um Fernsehaufnahmen im Außenbereich der katholischen Kirche zu verhindern. War wohl ein bisschen „mit den Nerven runter“, der Kanzlersohn?

Jetzt erwarten wir Islamkritiker aller Religionen vom bikulturell geschulten Londoner Finanzfachmann Peter Kohl eine Absage an die frauenfeindliche Scharia, an den Dhimma-Rassismus und an den weltweiten politischen Islam. Indes – wir hören nichts. Restfamilie Kohl schweigt.

Der 28. Mai also war Hochzeitstag. Europa ist ja ärgerlich symbolvergessen.

Das kann sich rächen. Am einem 28. Mai nämlich, 1979, wurde der Beitrittsvertrag der EU mit Griechenland unterzeichnet. Die Türkei möchte uns heute vielleicht zum Vertragsausfertigen ermuntern?

Am einem 28. Mai fand in dieser selben Stadt schon einmal ein christlicher Gottesdienst statt. Das kommt von Zeit zu Zeit durchaus vor, mögen Sie sagen.

Am 28. Mai 1453 war jener Gottesdienst. In der Hágia Sophía.

Es war der letzte.

Jacques Auvergne

Quellen:

Netzeitung

http://www.netzeitung.de/entertainment/people/145450.html

http://www.netzeitung.de/entertainment/people/144876.html

Die taz zum Freitod der Hannelore Kohl

http://www.taz.de/nc/1/archiv/archiv-start/?ressort=ku&dig=2001%2F08%2F03%2Fa0111&cHash=6323f395ed

Fatwa zur Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratete


Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 6 Februar 2012
Von Scheikh Mahmoud al-Masri, Ägypten

Frage:Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

Antwort: „.. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten. 

Vielleicht möchten Sie mich fragen: „Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?“ Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:

1.

Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen? Also [die Heirat] war ein Befehl Allahs. In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’

Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.

2.

Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter. Also, auf der Arabischen Halbinsel, in Somalia, Mosambik, etc. könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8-9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit. Ich rede nicht von vor über 1400 Jahren, sondern über unsere Gegenwart. Also, mit 9 Jahren war ein Mädchen [auf der Arabischen Halbinsel] körperlich in der Lage, zu heiraten.

3.

Der Prophet wollte sich gegenüber einem Verwandten von Abu Bakr dankbar zeigen, denn Abu Bakr hatte dem Islam sehr gedient. Also wollte der Prophet [Muhammad] Abu Bakr belohnen, indem er unsere Mutter, Aischa [eine der Töchter Abu Bakrs], heiratete.

4.

Die damalige Umgebung bestimmte die Heirat. Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall. Unsere Mutter Safiya bint Hu’ai bint al-Akhtab z. B. war schon, bevor der Prophet sie heiratete, mit 11 Jahren verheiratet. Und unsere Mutter Hafsa bint Umar war, bevor der Prophet [Muhammad] sie heiratete, schon mit 12 Jahren verheiratet.

Nun, wir brauchen keine Beispiele aus fernen Zeiten zu erwähnen, denn meine eigene Tante hier in Ägypten war mit 15 Jahren verheiratet. Meine zweite Tante war mit 11 Jahren verheiratet …Also, warum soll es uns wundern, dass unsere Mutter Aischa vor 1400 Jahren mit 9 Jahren [Muhammad] heiratete? Ein damaliges Mädchen mit 9 Jahren glich eine Frau in unserer Gegenwart, die 25 Jahre alt ist; also, [ein damals 9jähriges Mädchen] war stark und groß und konnte den ganzen Haushalt erledigen.

5.

Die Polytheisten hassten den Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und wollten ihm auf jede mögliche Weise Schaden zufügen. Trotzdem hat keiner ihn [Muhammad] wegen seiner Heirat mit Aischa kritisiert. Wäre diese Heirat damals eine Schande gewesen, hätten die Polytheisten ihn deswegen kritisiert. Da keiner von den Polytheisten dies getan hat, bedeutet das, dass diese Art Ehe damals normal war.

6.

Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – heiratete Aischa im zweiten Jahr nach der Auswanderung [arab. Hidschra]. Seit jenem Jahr wurde das islamische Gesetz [al-Shari’a] [von Allah Muhammad] eingegeben. Deshalb war es notwendig, dass eine junge Frau mit dem Propheten zusammenlebte. D. h., eine junge Frau, die in der Lage wäre, viel [von der Shari’a] mitzubekommen, sich über vieles davon zu erkundigen, viel Wissen darüber zu erwerben und dieses Wissen an die Muslime weiterzugeben. Dies war die Weisheit unseres Herrn [Allah].

Bitte beachten Sie, was die Weisheit Allahs in dieser Angelegenheit bestimmte:

1. Aischa hat keine Kinder bekommen. Dadurch konnte sie sich völlig auf die Lehren [des Islam] konzentrieren.

2. Der Prophet hat sich sehr in sie verliebt. Dadurch hat er ihr alles [über den Islam] erklärt, was sie wissen wollte.

3. Sie lebte 9 Jahre mit Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Er starb, als sie 18 Jahre alt war. Danach hat sie noch 47 Jahre gelebt. Währenddessen hat sie der ganzen Welt die Lehren [Muhammads, die sunna] gelehrt.

7.

Der Vorwurf [der Frühehe mit Aischa] kam erst vor 50-60 Jahren auf. Also, wäre diese Sache tatsächlich zur damaligen Zeit eine Schande gewesen, wäre er schon vor ein paar hundert Jahren aufgetaucht. Ansonsten hätten die Polytheisten damals gesagt: ‚Seht mal, er [Muhammad] hat ein kleines Mädchen geheiratet!“

Quelle:

Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/fatwa-zur-frage-wie-alt-aischa-war-als-muhammad-sie-heiratete/

Der Skandal hinter dem Skandalurteil gegen die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff


Die österreichische linke Richterin, die Elisabeth Sabaditsch-Wolff (ESW) wegen ihrer Äußerung, Mohammed sei ein Pädophiler gewesen, weil er Aisha mit 6 Jahren geehelicht und mit ihr den Geschlechtverkehr mit 9 Jahren vollzogen hat, sowie die Oberstaatsanwaltschaft scheinen schlauer zu sein als der Islam. Denn der bestätigt ESW voll und ganz – während sich Gericht und Staatsanwaltschaft mit der Behauptung, das Alter von Aisha sei nicht sicher, schützender vor den Islam stellt als der Islam selbst.

Hier gehts zum einer neuen Fatwa von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten, die die Frage beantwortet, wie alt Aisha gewesen war, als Mohammed sie ehelichte und den geschlechtsverkehr vollzog.

Was alles Richter und Staatsanwälte nicht wissen

andreas-unterberger.at 7 November 2011 Quelle
Von Andreas Unterberger (Zwischenüberschriften und Grafiken von Michael Mannheimer)

Immer öfter wird man mit Aktionen der österreichischen Staatsanwaltschaften – insbesondere der im Raum Wien und Graz agierenden BSA-Truppen – konfrontiert, die einem angst und bang machen. Leben wir wenigstens noch in Restbeständen eines Rechtsstaats?

Diese Sorge wird dadurch vergrößert, dass die heimische Justiz offensichtlich von Menschen beherrscht wird, deren Allgemeinbildung mehr als lückenhaft ist. (nachträgliche Ergänzung am Ende)

Ein dramatisches Beispiel dafür ist der nun in die zweite Instanz gehende Prozess gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Darin geht es um das „Verbrechen“, dass die Islam-Expertin und ehemalige Mitarbeiterin von Alois Mock bei einem FPÖ-Seminar den Geschlechtsverkehr des islamischen Propheten Mohammed mit einer Neunjährigen als „Pädophilie“ bezeichnet. Sabbaditsch-Wolff ist deswegen in erster Instanz verurteilt worden. Und die Oberstaatsanwaltschaft Wien (ja genau jene, die sich nie die Zeit genommen hat, dem massiven Verdacht vieler Experten mit Konsequenz nachzugehen, dass es in der Causa Kampusch, also einem der schlimmsten Fälle von Kindesmissbrauch in Österreich, noch weitere Täter gibt) hat Zeit für eine seitenlange Verteidigung dieses skandalösen Urteils.

Mohammeds „angeblicher“ Vollzug des Geschlechtverkehrs m,it der neunjährigen Aisha: Die österreichische Staatsanwalt ist offenbar schlauer als der Islam

In dieser Berufung wird etwa mit spitzer Zunge vom „angeblichen Vollzug der Ehe mit der neunjährigen Gattin“ geschrieben. Was in mehrfacher Hinsicht skandalös ist: Denn welcher normale Mensch, der Kindesmissbrauch als eines der schlimmsten Verbrechen ablehnt, bezeichnet eine Neunjährige (die mit sechs „verheiratet“ worden ist) undifferenziert als „Gattin“? Zweitens ist dieser Vollzug nur für die Staatsanwälte „angeblich“, für die islamische Welt ist er hingegen bis heute ein Vorbild mit Rechtswirkungen. So liest man in der (zweifellos eher linkslastigen) Wikipedia wörtlich unter dem Stichwort „Kinderheirat“:

„Das Mindestalter für Mädchen, um zu heiraten, ist nach den Bestimmungen der islamischen Rechtsschulen neun Jahre, wobei sich die Rechtsschulen an der Ehe Mohammeds mit Aischa orientieren, die vollzogen worden sein soll, als Aischa neun Jahre alt war.“

Überdies versucht die Oberstaatsanwaltschaft gar nicht, gegen die von allen zugänglichen Quellen bestätigte Altersangabe zu argumentieren. Man schreibt einfach nur im Stile einer Boulevardzeitung ständig von „angeblich“.

Natürlich gibt es keine datierten Filmaufnahmen vom Geschlechtsverkehr zwischen Mohammed und jenem Mädchen. Aber die Tatsache, dass dieser und vor allem das überlieferte Alter der „Braut“ den islamischen Rechts-Setzern bis heute als Vorbild dient, ist zweifellos noch viel gravierender als das genaue Datum. Vor allem, wenn es um eine Analyse des Islams geht.

Der absurde Vergleich der islamischen Kinderehen mit den dynastischen Zweckehen europäischer Herrscherhäuser zeigt den katastrophalen Bildungsmangel juristischer Eliten

Noch unglaublicher ist, dass diese Oberstaatsanwaltschaft sogar jene Passage der Richterin verteidigt, in der diese davon redet, dass Kinderehen auch in europäischen Herrscherhäusern weit verbreitet gewesen seien. Weshalb das Eingehen von Ehen im Kindesalter nicht mit Pädophilie gleichzusetzen sei.

Da bleibt einem wirklich der Mund offen.

Denn erstens hatten jene historischen Kinderehen keinerlei sexuelle, sondern rein dynastische Gründe (die schlimm genug, aber eben ganz andere als pädophile Motive sind). Sie sollten strategisch die Machtinteressen zweier Herrscherhäuser absichern. Wovon bei der „Ehe“ Mohammed-Aischa keine Rede sein kann.

Zweitens ist bei keiner einzigen dieser Kinderehen bekannt, wann sie vollzogen wurde. Was man sich etwa bei einem achtjährigen Buben auch als relativ schwierig vorstellen kann. Und im Falle Aischa richtet sich die Kritik eindeutig gegen den Zeitpunkt des Vollzugs, weniger gegen jenen der formalen „Eheschließung“, der schon im sechsten Lebensjahr erfolgt war.

Drittens sind bei diesen dynastischen Kinderehen der europäischen Geschichte BEIDE Partner Kinder gewesen. Was einen gewaltigen Unterschied zum Altersverhältnis zwischen dem 53-jährigen Mohammed und der 9-jährigen Aischa macht.

Viertens sind die meisten dieser Kinderehen überhaupt „per procuram“ geschlossen worden. Die von ihren Eltern verheirateten Kinder haben einander also weder vor noch bei der „Hochzeit“ gesehen, sondern erst viele Jahre nachher (wenn überhaupt). Bei der Eheschließung waren vielmehr oft nur Gesandte der Herrscherhäuser anwesend.

Juristen vernachlässigen ihre Pflicht nach Validierung der von ihnen angebrachten „Fakten“

Das mag alles angesichts der Qualität des Geschichtsunterrichts in vielen Schulen Richtern, „Ober-“ und „Ersten“ Staatsanwälten nicht bekannt sein. Umso mehr hätten sie die Pflicht, sich mit den Fakten vertraut zu machen, bevor sie solche abstrusen Begründungen in Urteile und Berufungsbeantwortungen hineinschreiben.

Der Kampf der Staatsanwälte gegen Sabaditsch-Wolffs Islam-Kritik ist umso erstaunlicher, als seit Jahrzehnten zahllose noch so aggressive und noch so faktenfreie Verhöhnungen der christlichen Religion straffrei ausgegangen sind. Da hat man dann halt notfalls die „Freiheit der Kunst“ vorgeschützt.

(Linke) Richterwillkür auch in Österreich

Extrem erstaunlich ist auch das parallele Urteil eines Medienrichters gegen die Frau: Diese hatte ein linke Kampagnen-Illustrierte geklagt, weil diese behauptet hat, Sabbaditsch-Wolff habe gesagt: „Der Euro-Islam ist einfach nur scheiße“. Der Richter musste im Urteil zugeben, dass dieser Satz nie gefallen ist. Er hat die Illustrierte mit einer skurril mäandrierenden Begründung trotzdem freigesprochen. Indem er sich auf das noch gar nicht rechtskräftige Strafurteil berief; und weil Sabaditsch-Wolff halt schon sehr negativ über den Islam gesprochen habe. Der linke Meinungsterror auch in der Justiz geht also schon so weit, dass man sich nicht mher wehren kann, wenn einem Sätze in den Mund geschoben werden, die nie gefallen sind.

 Hexenjagd anstelle Rechtstaatlichkeit

Diese Anklagen und Urteile sind überhaupt nur vorstellbar, wenn es um eine politische Hexenjagd gegen alles geht, was rechts der Mitte steht (=also gegen mehr als die Hälfte der Bevölkerung), und wenn man der parteipolitischen Kampagne einer mengenweise von Steuergeld-Inseraten gefütterten Illustrierten beispringen will. In einem freien Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit und wissenschaftliche Fakten noch irgendetwas gelten, wäre das hingegen absolut unvorstellbar.

Nachträgliche Korrektur: Sabaditsch-Wolff diente erst im Kabinett des Außenministers Wolfgang Schüssel, noch nicht bei Alois Mock.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/der-skandal-hinter-dem-skandalurteil-gegen-die-islamkritikerin-elisabeth-sabaditsch-wolff/

War Mohammed ein Kinderschänder ?


 

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Quelle (Mehr über „Kindersex und Islam“ hier und Sexuelle Perversionen im Islam“ hier)

Begriffsdefinition Kinderschänder

Gemäß Deutscher Rechtsauffassung ist sexueller Missbrauch von Kindern eine willentliche sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern. Normalerweise spielt dabei ein Macht- oder Wissensgefälle zwischen dem Täter und seinem kindlichen Opfer eine zentrale Rolle. D.h. der Täter nutzt beispielsweise Position als Betreuer aus und bringt es damit dazu, an den sexuellen Handlungen teilzunehmen. Eine andere Alternative wäre, daß er einem Kind erklärt, daß das Anfassen oder andere Handlungen völlig normal seien.Nach dem deutschen Strafrecht sind Kinder Personen, die das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bestraft wird sexueller Missbrauch von kindern in Deutschland gemäß §176 StGB1. Selbstverständlich ist eine solche Anschuldigung sehr schwerwiegend, das ist uns klar. Daher wollen wir sie natürlich auch beweisen.

War Mohammed ein Kinderschänder?

Mohammeds Lieblings- und Hauptfrau war Aisha bint Abu Bakr. Als Mohammed sie geheiratet hat, war sie 6 Jahre alt, als die Ehe vollzogen wurde, war sie 9 (neun) Jahre alt. Mohammed war damals 53 bzw. 56 Jahre alt. Nach heutigem Recht wäre das klar als sexueller Mißbrauch von Kindern strafbar.

Quellenbelege

Belegen wollen wir diese Aussagen mit ureigenen islamischen Quellen, mit den Haditen von Bukhari, Muslim, Abu Dawud und Tarikh al-Tabari. Die Hadithe von al-Buchari und Muslim b. al-Hajjaj gelten als die authentischsten Hadithe für die sunnitischen Moslems. Sowohl Buchari als auch Muslim schreiben, daß Aischa selbst ihr Hochzeitsalter auf sechs oder sieben Jahre angibt, das Alter in dem die Ehe vollzogen wurde gibt Aisha selbst auf neun Jahre an.

Bei Sahih Bukhari lesen wir:

According to Aisha:

The Prophet engaged me when I was a girl of six (years). We went to Medina and stayed at the home of Bani-al-Harith bin Khazraj. Then I got ill and my hair fell down. Later on my hair grew (again) and my mother, Um Ruman, came to me while I was playing in a swing with some of my girl friends. She called me, and I went to her, not knowing what she wanted to do to me. She caught me by the hand and made me stand at the door of the house. I was breathless then, and when my breathing became Allright, she took some water and rubbed my face and head with it. Then she took me into the house. There in the house I saw some Ansari women who said, „Best wishes and Allah’s Blessing and a good luck.“ Then she entrusted me to them and they prepared me (for the marriage). Unexpectedly Allah’s Apostle came to me in the forenoon and my mother handed me over to him, and at that time I was a girl of nine years of age.2

Der Prophet beschäftigt mich als ich ein Mädchen von sechs war (Jahre). Wir gingen nach Medina und blieb auf der Startseite von Bani-al-Harith bin Khazraj. Dann bin ich krank und mein Haar fiel. Mein Haar wuchs später (wieder) und meine Mutter Um Ruman, kam zu mir, während ich in eine Schaukel mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich, und ich ging zu ihr, nicht zu wissen, was sie für mich tun wollte. Sie erwischte mich bei der Hand und hat mich an der Tür des Hauses stehen. Ich war atemlos, dann und wann meine Atmung wurde Allright, nahm etwas Wasser und rieb mein Gesicht und Kopf. Dann nahm sie mich ins Haus. Dort im Haus sah ich einige Ansari Frauen sagten, „Beste Wünsche und Allahs Segen und ein Glück.“ Dann sie mich ihnen anvertraut und sie haben mich vorbereitet (für die Ehe). Unerwartet Allahs Apostel kam zu mir am Vormittag und meine Mutter übergab mich zu ihm, und ich war damals ein Mädchen von neun Jahren von age.2

According to Urwah ibn al-Zubayr:

Khadija died three years before the Prophet departed to Medina. He stayed there for two years or so and then he married ‚Aisha when she was a girl of six years of age, and he consummated that marriage when she was nine years old.3

Khadija starb drei Jahre vor der Prophet nach Medina ging. Er blieb dort für zwei Jahre oder so und dann heiratete er ‚ Aisha, als sie ein Mädchen von sechs Jahren war, und er die Ehe vollzogen, als sie neun Jahre old.3 war

According to Aisha:

the Prophet married her when she was six years old and he consummated his marriage when she was nine years old, and then she remained with him for nine years (i.e., till his death) .4

der Prophet heiratete sie, als sie sechs Jahre alt war und er seine Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war, und dann blieb sie neun Jahre bei dem kinderficker, d. h. bis zu seinem Tod blieb).4

According to Ursa ibn al-Zubayr:

The Prophet wrote the (marriage contract) with ‚Aisha while she was six years old and consummated his marriage with her while she was nine years old and she remained with him for nine years (i.e. till his death). 5

Der Prophet schrieb (Ehevertrag) mit ‚ Aisha während sie sechs Jahre alt war und seine Ehe mit ihr vollzog, während sie neun Jahre alt war und blieb mit ihm für neun Jahre zusammen (d.h. bis zu seinem Tod). 5

Bei Sahih Muslim steht:

According to Aisha:

Allah’s Messenger (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house at the age of nine. She further said: We went to Medina and I had an attack of fever for a month, and my hair had come down to the earlobes. Umm Ruman (my mother) came to me and I was at that time on a swing along with my playmates. She called me loudly and I went to her and I did not know what she had wanted of me. She took hold of my hand and took me to the door, and I was saying: Ha, ha (as if I was gasping), until the agitation of my heart was over. She took me to a house, where had gathered the women of the Ansar. They all blessed me and wished me good luck and said: May you have share in good. She (my mother) entrusted me to them. They washed my head and embellished me and nothing frightened me. Allah’s Messenger (may peace be upon him) came there in the morning, and I was entrusted to him.6

Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich wurde im Alter von neun Jahren in sein Haus aufgenommen. Sie sagte weiter: Wir gingen zu Medina und ich hatte  Fieber für einen Monat meine Haare gekommen, um das Ohrläppchen nach unten. Umm Ruman (meine Mutter) kam zu mir und ich war zu diesem Zeitpunkt auf einer Schaukel mit meinen Spielkameraden. Sie rief mich laut und ich ging zu ihr und ich wusste nicht, was sie von mir wollte. Sie ergriff meine Hand und brachte mich zu der Tür, und ich sagte: Ha, ha (als ob ich keuchend war), bis die Erregung meines Herzens vorbei war. Sie nahm mich zu einem Haus, wo die Frauen von den Ansar versammelt hatte. Sie alle gesegnet mich und wünschte mir viel Glück . Sie (meine Mutter) anvertraut mich ihnen. Sie meinen Kopf gewaschen und verschönert mich und nichts erschreckt mich. Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) kam es am Morgen, und ich wurde him.6 anvertraut

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house when I was nine years old. 7

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich in sein Haus aufgenommen wurde, als ich neun Jahre alt war. 7

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married her when she was seven years old, and he was taken to his house as a bride when she was nine, and her dolls were with her; and when he (the Holy Prophet) died she was eighteen years old.8

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete sie, wenn sie sieben Jahre alt war, und er wurde in seinem Haus wie eine Braut als sie neun war, und ihre Puppen mit ihr waren; und wenn er (der Prophet) starb sie war achtzehn Jahre old.8

Bei Sunan Abu Dawud steht:

According to Aisha:

„The Apostle of Allah (peace be upon him) married me when I was seven or six. When we came to Medina, some women came. according to Bishr’s version: Umm Ruman came to me when I was swinging. They took me, made me prepared and decorated me. I was then brought to the Apostle of Allah (peace be upon him), and he took up cohabitation with me when I was nine. She halted me at the door, and I burst into laughter.“9

Der Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm) heiratete mich, als ich sieben oder sechs war. Als wir nach Medina kamen, kamen einige Frauen. Laut der Bishr Version: Umm Ruman kam zu mir, wenn ich „geschwungen“?? wurde. Sie nahmen mich, und bereiteten mich vor. Ich kam dann zu dem Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm), und er wollte Zusammenleben mit mir, als ich neun war. 

According to Aisha:

My mother came to me while I was being swung on a swing between two branches and got me down. My nurse took over and wiped my face with some water and started leading me. When I was at the door she stopped so I could catch my breath. I was brought in while Muhammad was sitting on a bed in our house. My mother made me sit on his lap. The other men and women got up and left. The Prophet consummated his marriage with me in my house when I was nine years old. Neither a camel nor a sheep was slaughtered on behalf of me.“ … „(The Prophet) married her three years before the Emigration, when she was seven years old and consummated the marriage when she was nine years old, after he had emigrated to Medina in Shawwal. She was eighteen years old when he died“.11

Meine Mutter kam zu mir, während ich auf einer Schaukel zwischen zwei schwang sein wurde verzweigt und hat mich nach unten. Meine Krankenschwester übernahm und wischte mein Gesicht mit etwas Wasser und begann mich führt. Wenn ich an der Tür war sie gestoppt, so dass ich meinen Atem fangen konnte. Ich war gebracht, während Muhammad auf einem Bett in unserem Haus saß. Meine Mutter hat mich auf seinem Schoß zu sitzen. Die anderen Männer und Frauen Stand auf und verließ. Der Prophet vollzogen seine Ehe mit mir in meinem Haus, als ich neun Jahre alt war. Weder ein Kamel noch ein Schaf war für mich geschlachtet.“… „(Der Prophet) heiratete ihre drei Jahre vor der Auswanderung, als sie sieben Jahre alt war und die Ehe vollzogen, wenn sie neun Jahre alt war, nach, er nach Medina in Ramadan emigrierte hatte. Sie war achtzehn Jahre alt als er starb“.11

Mohammed nutzte sein Machtgefälle gegenüber Aisha aus

Wie Mohammed seine Macht als „Prophet Gottes“ ausnutzte um Aisha als Frau zu gewinnen ist beispielsweise bei Buchari nachzulesen:

„Narrated ‚Aisha:
That the Prophet said to her, „You have been shown to me twice in my dream. I saw you pictured on a piece of silk and some-one said (to me). ‚This is your wife.‘ When I uncovered the picture, I saw that it was yours. I said, ‚If this is from Allah, it will be done.“13

Erzählt ‚ Aisha:
Dass der Prophet zu ihr sagte: „Sie mir zweimal in meinem Traum gezeigt haben. Ich sah, sagte Sie abgebildet auf einem Stück Seide und einige-One (für mich). „Dies ist deine Frau.“ Wenn ich das Bild aufgedeckt, sah ich, dass es verkaufen. Ich sagte, ‚ Wenn dies von Allah ist, wird es getan werden. „13
Zusatz: vom arabischen ins englische, dann vom englischen ins deutsche……..einiges liess sich sinnvoll nicht übersetzten….

Klar ersichtlich sagt der Prophet der Moslems, daß eine übersinnliche Kraft ihm Aisha als Frau zugesprochen habe.

Wir sehen es damit als bewiesen an, daß Mohammed sich des sexuellen Mißbrauchs von Kindern schuldig gemacht hat. Wir wollen nicht verschweigen, daß es auch andere Quellen gibt, in denen das Alter von Aisha anders wiedergegeben wird, doch Buchari und Muslim gelten als höchst authentisch, dazu spricht Aisha selber in diesen Überlieferungen, was den Quellen besondere Bedeutung verleiht. Wie sehr das selbst von Moslems geglaubt wird zeigt sich im Iran. Hier war, am Vorbild Mohammeds orientiert, das offizielle Heiratsalter bei Mädchen bis vor kurzem bei neun Jahren und wurde jetzt nach zähem Ringen der Reformer auf stolze zehn Jahre erhöht!14

Aischa bint Abi Bakr

Wikipedia
Aischa bint Abi Bakr ( DMG ?Aisha bint Abi Bakr) (* ?; † 678 in Medina) war die jüngste der neun Frauen Mohammeds, des Vermittlers des Islam, und Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr aus dem Stamme Quraisch. Aischas Mutter stammte aus dem Stamme Al Harit. Die Stämme der beiden Elternteile Aischas waren sehr angesehen. Ihr Name ist arabischen Ursprungs und bedeutet „die Lebende“. Aischa ist weithin bekannt als die Lieblingsfrau des Propheten Mohammed, und ist eine wichtige Quelle in der Hadith, einer Sammlung der Überlieferungen über Denken und Handeln des Propheten.

Die frühe Heirat Aischas mit Mohammed ist Ausgangspunkt einer Kontroverse: Nach der Auffassung orthodoxer Sunniten und Schiiten, also der überwiegenden Mehrheit der Muslime, war Aischa sechs oder sieben, als Mohammed sie heiratete und neun Jahre alt, als er die Ehe mit ihr vollzog. Dies wird heutzutage von vielen Seiten kritisiert.

Aischas Alter bei ihrer Heirat

Das Alter Aischas bei ihrer Heirat ist in neuerer Zeit ein kontroverses Thema. Insbesondere werden immer wieder Vorwürfe laut, Mohammed habe mit dem „Vollzug der Ehe“ (also der Vornahme des ersten Geschlechtsverkehrs mit dem Mädchen) nach heutigen westlichen Maßstäben „Kinderschändung“ verübt (so etwa der Vorwurf des von einem radikalen Islamisten 2004 ermordeten niederländischen Filmemachers Theo van Gogh). Laut den Überlieferungen (hadith) in den beiden von orthodoxen Muslimen als am zuverlässigsten angesehenen Sammlungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch war Aischa bei ihrer Heirat mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. Bei einem seiner Besuche im Hause Abu Bakrs hatte Mohammed Aischa kennengelernt. Aischa soll ein fröhliches, lebhaftes kleines Mädchen gewesen sein, von dem Mohammed sehr angetan war. So kam es zu Scherzereien zwischen ihm und dem Kind.

Die Überlieferung von Buchari in Band 7, Buch 62, Nummer 64 zu diesem Thema lautet: „Aischa berichtete, dass der Prophet sie heiratete, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war; danach blieb sie neun Jahre bei ihm“. Sie soll Mohammed bis in seine letzte Stunde begleitet haben.

Die Überlieferungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch gelten im sunnitischen Islam als uneingeschränkt zutreffend; die Tatsache, dass der gleiche Sachverhalt mehrfach überliefert sei, untermauere dies nach sunnitischer Auffassung. Im orthodoxen Islam werden diese Überlieferungen in keinerlei Hinsicht in Frage gestellt.

Für die Auffassung der „Kinderehe“ in Mohammeds Zeit spricht, dass es damals auch in anderen Kulturen üblich war, junge Mädchen zu verheiraten, beispielsweise im europäischen Adel (vgl. Margarethe I.) und dass die Lebenserwartung zu dieser Zeit gerade einmal 35 Jahre betrug. Bestimmend für die Heiratsfähigkeit eines Mädchens war das Erreichen der Pubertät. Im Falle Aischas könnte das bereits mit neun Jahren der Fall gewesen sein. Zudem war und ist es immer noch im arabischen Kulturkreis üblich, jung zu heiraten.

Die obige Überlieferung versuchen andere Muslime zu entkräften, indem sie hervorheben, dass alle Hisham Ibn Urwa in der Überlieferungskette haben. Nicht nur gingen damit alle entsprechenden Hadithen auf eine Quelle zurück, es komme hinzu, dass Hisham Ibn ‘Urwa von vielen Gelehrten außerhalb der Orthodoxie – einschließlich Ibn Abbas – als „unglaubwürdig“ eingestuft wird. Viele andere Hadithen dagegen erlauben die Schlussfolgerung, dass Aischa bei ihrer Heirat zwischen ca. 9 und 19 Jahre alt gewesen sein könnte. Im folgenden Argumente für das höheres Heiratsalter:

* Laut Ibn Hischams Zusammenfassung von Ibn Ishaqs (d. 768) Biographie des Propheten Mohammed, der Sirat Rasûl Allah, welche die älteste erhaltenen Biographie Mohammeds ist, soll Aischa vor Umar ibn al-Khattab muslimisch geworden sein. Umar konvertierte in der Zeit um 614 bis um 622, als sich Mohammed im Haus von al-Arqam ibn Abi ‚l-Arqam in Mekka aufhielt; ein genaueres Datum ist aus den Quellen nicht zu erschließen. Aischa könnte danach im Jahre 622 n. Chr (das Jahr 1 der islamischen Zeitrechnung) – dem ungefähren Zeitpunkt ihrer Vermählung – sowohl älter als auch knapp unter zehn Jahre alt gewesen sein. Auch das Alter bei ihrer Entjungferung wäre dann entsprechend höher. Vorausgesetzt man hält sich in diesem Fall an Aischas Angaben, die zwischen Heirat und erstem Geschlechtsverkehr drei Jahre angibt.

* Tabari berichtet, dass Abu Bakr acht Jahre vor der Hidschra (um 622 n. Chr.), als er selbst nach Äthiopien auswandern wollte, zu Mut`im gegangen sein soll – mit dessen Sohn Aischa damals verlobt war – und ihm ein Heiratsangebot bezüglich dessen Sohn und Aischa überbrachte. Mut`im soll abgelehnt haben, da Abu Bakr in der Zwischenzeit zum Islam konvertiert war. Setzt man voraus, daß Aischa bei ihrer Eheschließung mit Mohammed neun Jahre alt gewesen ist, wäre sie nach Tabaris Überlieferungen zum Zeitpunkt der geplanten Auswanderung Abu Bakrs noch nicht einmal geboren gewesen.[1]

* Laut Ibn Hadjar soll Fatima fünf Jahre älter als Aischa gewesen sein und wurde geboren, als Mohammed 35 Jahre alt war. Mohammed, dessen genaues Geburtsdatum unbekannt ist und meist mit „um 570“ angegeben wird, wanderte wahrscheinlich 622 nach Medina aus. Dies würde bedeuten, dass Aischa bei der Heirat zumindest über 12 Jahre alt gewesen wäre.[2]

* Laut Abd al-Rahman ibn abi Zinad soll Aischa zehn Jahre jünger als ihre ältere Schwester Asma gewesen sein.[3] [4] Ibn Kathir berichtet außerdem, dass Asma den Tod ihres Sohnes im Jahre 695 miterlebte haben soll und wenige Tage danach selber im Alter von 100 Jahren starb (die Hadithen nennen Zeiträume zwischen fünf und 100 Tagen). [5]. Das wird von Ibn Hadjar al-Asqalani bestätigt, der das gleiche Alter und das Jahr 695 oder 697 als Todesjahr nennt.[6]. Damit wäre Asma im Jahre 622 n. Chr. rund 26 Jahre alt gewesen und die zehn Jahre jüngere Aischa entsprechend ca. 16 Jahre alt. Als Mohammad und Aischa zusammenzogen, wäre sie nach dieser Rechnung 18 oder sogar 19 Jahre alt gewesen.

* Aischa ist dafür bekannt geworden, dass sie sich tatkräftig an einigen von Mohammeds vielen Kriegen beteiligte. Sowohl in der Schlacht von Badr (624) als auch in der Schlacht von Uhud (625) war sie dabei. Viele Hadithen bestätigen dies. Al-Bukhari schreibt dazu, dass Mohammed der 14-Jährigen verbot, an militärischen Auseinandersetzungen teilzunehmen, aber an deren 15. Geburtstag ihr die Erlaubnis dazu gab.[7] Vorausgesetzt die Schlacht von Badr wäre ihre erste gewesen, müßte sie kurz vor oder im Jahr 624 n. Chr. 15 Jahre alt geworden sein, was auf eine Heiratsalter von rund 12 bis 13 Jahren schließen lassen würde.

* In einer Hadith von Al-Bukhari sagt Aischa: „Ich war ein junges Mädchen (djariya), als die Sure al-Qamar offenbart wurde“[8]. Da diese Sure acht Jahre vor der Hidschra verfasst worden sein soll, wäre Aischa nach dieser Berechnung, wenn sie mit neun Jahren geheiratet hätte, damals erst ein Baby (sabiyya) gewesen. Das Wort djariya wird gewöhnlich für sechs bis 13 Jahre alte Mädchen verwendet, was auf ein Heiratsalter von rund 13/14 Jahren oder älter hindeuten würde.

* Nach Ansicht einiger Autoren soll Aischa bei ihrer Heirat zumindest geschlechtsreif gewesen sein. Es wird argumentiert, daß diese Reife mit neun Jahren wahrscheinlich nicht vorhanden gewesen sein kann. Zudem wurde Aischa in den Überlieferungen bikr genannt, ein Wort, das für erwachsene Jungfrauen verwendet wird. Und dies bereits, als die Verlobung diskutiert wurde, also drei Jahre vor der Heirat.[9].

1. ? Tahqiq e umar e Siddiqah e Ka’inat, Habib ur Rahman Kandhalwi, S. 38

2. ? Kitab al-isaba fi tamyiz al-Sahaba, Ibn Hajar al-‘Asqalani, Bd. 4, S. 377

3. ? Asma‘ (al-Dhahabi, Siyar a´lam an-nubala‘, Beirut (Mu’assasat ar-Risala), 1992, Bd. 2, S. 289.

4. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 371.

5. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 372.

6. ? Ibn Hadjar al-´Asqalani, Taqrib al-tahdhib, Lucknow, o. J., Bab fi al-nisa‘. harf al-alif, S. 654.

7. ? Kitab al-maghazî, Bab ghazwat al-khandaq wa-hiya l-Ahzab

8. ? Sahîh al-Bukhari, Kitab at-tafsir, Bab qaulihi Ta´ala „Bali-s-sa´atu mau´iduhum wa-s-sa´atu adha wa-amarru“

9. Ahmad ibn Hanbal, „Musnad,“ Kairo 1895 (Neudr. Beirut, Dar Ihya‘ at-Turath al-´Arabi), Bd. 6, S. 210,

Belege:

1. § 176 StGb.

2. Sahih Bukhari 5:58:234.

3. Sahih Bukhari 5:58:236.

4. Sahih Bukhari 7:62:64 und 7:62:65.

5. Sahih Bukhari 7:62:88.

6. Sahih Muslim 8:3309.

7. Sahih Muslim 8:3310.

8. Sahih Muslim 8:3311.

9. Sunnan Abu Dawud 41:4915 41:4917.

10. Sunnan Abu Dawud 41:4917.

11. Tabari, Band 9, Seite 131.

12. Tabari, Band 7, Seite 7.

13. Salih Bukhari 5:58:235.

14. „Das iranische Recht orientiert sich hier an der Scharia, nach der ein neunjähriges Mädchen heiratsfähig und damit auch strafbar ist. […] Das offizielle Heiratsalter ist erst vor kurzem, nach zähem Ringen zwischen Reformern und Konservativen, von neun auf zehn Jahre erhöht worden.“ Süddeutsche Zeitung vom 25.08.2004. Am 08.10.2007 hier noch online abrufbar.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/war-mohammed-ein-kinderschander/#more-12107

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Islamwissenschaftler Marco Schöller faselt vom Dschihad als “Anstrengung, ein anständiger Mensch zu sein”


Von Michael Mannheimer

Islamstudierenden ist sie bekannt als „Professorenreligion„. Was damit gemeint ist, ist eine offene oder heimliche Konversion der meisten westlichen Islamwissenschaftler zum Islam (s.u.a. auch hier und hier).

Diese Konversion ist das Ergebnis einer gnadenlosen und lang andauernden Auslese während des Islamstudiums, in dessen Verlauf die meisten Studierenden, die sich eine kritische wissenschaftliche Sicht auf den Islam als Forschungsobjekt (wie es sein sollte) bewahrt haben und sich nicht dem Islam als Religion unterworfen haben, von muslimischen oder islamophilen Kommilitonen aus dem Studium „herausgebissen“ werden, wie das ein Studierender der Islamwissenschaft in einem Gespräch mit mir ausdrückte.

Wer als Islamwissenschaftler NICHT zum Islam konvertiert ist, hat existentielle Probleme

Wer gar eine Karriere in der Islamwissenschaft anzielt, für den ist die Auslese noch unbarmherziger. Wer kritische, d.h. wahre Artikel über den Islam verfasst, wer die Person Mohammed kritisch untersucht und seine zahllosen Verbrechen beschreibt, wer den Kern des Koran – die Vernichtung aller Nichtmuslime zum Zweck der Errichtung eines Welt-Kalifats – heraushebt, der hat zeitlebens kaum eine Chance mehr, auf akadamischem oder nichtakademischem Gebiet rund um Islam und Islamwissenschaften einen Fuß auf den Boden zu bekommen.

Viele (vmtl. die meisten) Islamwissenschaftlern sind sogenannte „Krypto-Muslime“

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass es sich bei einem erheblichen Prozentsatz von Islamwissenschaftler um sogenannte Krypto-Muslime handelt: offen oder heimlich zum Islam konvertierten „Wissenschaftlern“, die nach außen hin als objektive Wissens- und Infomationsübermittler gegenüber Regierungen und Öffentlichkeit auftreten, in Wirklichkeit aber längst den Mantel der Objektivität, der die Wissenschaft auszeichnet, abgelegt haben.

Diese Pseudo-Islamwissenschaftler treten im Namen der Wissenschaft auf, handeln in Wirklichkeit jedoch als Missionare des Islam. Ihre Missionstätigkeit ist jedoch besonders gefährlich und hinterhältig, da sie die Öffentlichkeit von ihrer Konversion zum Islam in aller Regel nicht informieren. Ein solcher Fall war etwa die weltberühmte deutsche Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die als „Grande Dame“ der Orientalistik und Islamwissenschaft zahllose Preise islamischer und nichtislamischer Länder erhielt, gleichwohl aber eine der Unterzeichner einer öffentlichen Befürwortung der Todesfathwa gegen Salman Rushdie war.

Eine mutmaßliche Islamkonvertitin ist ebenfalls die an der FU Berlin lehrende deutsche Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer, die ich in einem offenen Brief dazu anschrieb sowie Prof. Dr. Udo Steinbach, einer der meistzitierten deutschen Experten, der wie kaum ein anderer dieser Experten, die Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte über den Islam informiert – oder besser gesagt desinformiert (s.u.a.hier).

Der Islamwissenschaftler Marco Schöller und sein „Dschihad der Seele“

Ein weiterer Fall eines vermutlich heimlich zum Islam Konvertierten ist auch der deutsche Islamwissenschaftler Prof. Dr. Marco Schöller, seit 01. Oktober 2008  „Professor für Islamische Geschichte“ an der WWU Münster.

Für ihn heißt Dschihad  nicht Terror, sondern innere „Bemühung und Anstrengung, als Muslim ein anständiger Mensch zu sein, sich moralisch korrekt zu verhalten“ – was der Professor den „Dschihad der Seele“ nennt, der im Islam eine „immer wichtigere Rolle“ spiele.

Würde er auch – hätte das NS-Regime überlebt – heute als „Naziwissenschaftler“ behaupten, dass sich der Antisemitismus Hitlers nicht gegen Juden gerichtet, sondern ein „Antisemitismus der Seele“ gewesen sei mit dem Ziel, sich von judenfeindlichen Gedanken innerlich zu befreien, um als Nazi ein „Leben als guter Mensch zu führen“?

Wer jedenfalls als Politiker solche Berater in der Tarnkappe eines Islamwissenschaftlers hat, der glaubt irgendwann bestimmt auch, dass Mohammed „der beste aller Menschen“ war und dass Islam nicht „Unterwerfung„, sondern „Frieden bedeutet.

Anmerkung:

Dieser von Schöller als „Dschihad der Seele“ verharmloste (und pervertierte) Kampfbegriff des Islam hat in 1400 Jahren Hunderte Millionen an Menschenleben gekostet und damit mehr als alle Toten der mittelalterlichen Kirchengeschichte, der Hunnenkriege, aller Kolonialkriege, alle Toten von Kommunismus und National-Sozialismus zusammengenommen.

Dass darüber von diesem Islamwissenschaftler kein Wort im Interview verloren wird, ist ein Menschenrechtsskandal erster Güte und eine aus dem Munde eines  Wissenschaftlers nicht hinnehmbare Geschichtsklitterung,  ja eine ungeheure Geschichtsfälschung. Für das Belügen von „Ungläubigen“ über wie wahren Ziele des Islam gibt es einen eigenen Begriff im Arabischen: Taqiya (mehr dazu hier).

Dass er darüber hinaus ausdrücklich betont, dass Dschihad keinesfalls Terror heiße, ist eine posthume Ohrfeige für all die Millionen durch Dschihadisten gequälten, zu Tode gefolterten, lebendig verbrannten, lebend geschächteten, aufgespießten, durchsägten, gehäuteten, sexuell zu Tode geschändeten, gevierteilten, erhängten, zu Tode gepeitschten zumeist unschuldigen Opfer  des längsanhaltenden Krieges der Menschheitsgeschichte, genannt Dschihad.

Marco Schöler ist damit eine Schande der Wissenschaft, ein Feind des menschenrechtlich orientierten und freien Europas, ein Mitverantwortlicher der  aktuell stattfindenden Islamisierung  Deutschlands und Europas –  und ein klarer Fall für Nürnberg2.0.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/islamwissenschaftler-marco-scholler-faselt-vom-dschihad-als-anstrengung-ein-anstandiger-mensch-zu-sein/

Türkische Integrationsministerin Baden-Württembergs mit beleidigenden Worten über den deutschen Staat


Spürnase: AM

Unser Spürnase schickt uns einen Artikel der Heilbronner Stimme zu, aus dem hervorgeht, dass die türkische Ministerin Öney in der türkischen Presse entwürdigende Worte über den Deutschen Staat benutzt hat. Mit der Bezeichnung „Tiefen Staat“ (eine türkische Redewendung) sprach sie von einem korrupten Staat, in dem organisierte Kriminalität mit den staatlichen Instanzen  verwoben ist:

Heilbronn – Der CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Lasotta wirft der türkischen baden-württembergischen Integrationsministerin „unerträgliche Aussagen“ vor, mit denen sie in türkischsprachigen Zeitungsartikeln zitiert werde. Das berichten die Heilbronner Stimme und der Mannheimer Morgen in ihrer Samstagsausgabe.

Unter anderem, so Lasotta, habe sie von einem „Tiefen Staat“ gesprochen, den es in Deutschland gebe – ein Begriff, der in der Türkei für einen Staat im Staate stehe, bei dem Politik, Verwaltung, Justiz und Sicherheitskräfte mit dem organisierten Verbrechen zusammenarbeiteten.

Übersetzung

Lasotta bezieht sich dabei unter anderem auf einen Artikel in der Online-Ausgabe der türkischen Tageszeitung „Hürriyet“ vom 4. März diesen Jahres. Dieser handelt von einer Gesprächsrunde, an der Öney im alevitischen Kulturzentrum in Stuttgart teilnahm. Lasotta ließ den Artikel von einer beeidigten Dolmetscherin ins Deutsche übersetzen.

Der CDU-Politiker behauptet, laut der Übersetzung gehe Öney bei den Morden der Zwickauer Terrorzelle von einer Verschwörung zwischen dem Staat und den Extremisten aus. „Den ,Tiefen Staat‘ gibt es auch in Deutschland“, wird Öney in der Überhttp://www.kybeline.com/2012/06/12/turkische-integrationsministerin-baden-wurttembergs-mit-beleidigenden-worten-uber-den-deutschen-staat/setzung zitiert.

Heilbronner Stimme

Nur zu gut, dass dieser Vorwurf auf den Mutterstaat der Türkin Öney nicht anzuwenden ist. Oder doch?

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http://www.kybeline.com/2012/06/12/turkische-integrationsministerin-baden-wurttembergs-mit-beleidigenden-worten-uber-den-deutschen-staat/

Sind die Zeiten eines geeinten Europas vorbei?


Die EU hat innerhalb weniger Monate ihre Struktur verändert, vor allem die Euro-Länder haben Schlag auf Schlag nationale Kompetenzen an die europäische Ebene abgetreten. Und der Wandel geht in einem rasanten Tempo weiter. Ratspräsident Herman Van Rompuy

English: Herman Van Rompuy, President of the E...
Herman Van Rompuy, President of the European Council

wird in wenigen Tagen die konkreten Bausteine und Arbeitsmethoden vorstellen, wie Euro-Europa “in eine neue Phase geführt” werden soll (EurActiv.de vom 25. Mai 2012).

Neues Euro-Kerneuropa

Auch im Europäischen Parlament hat sich offenbar die Einstellung durchgesetzt, dass die Zeiten eines gemeinsamen Europas vorbei sind. “Wir wissen, dass es nicht länger glaubwürdig ist zu erwarten, dass alle Mitgliedsstaaten den Weg in ein föderales Europa gehen”, sagte der britische Europaabgeordnete Andrew Duff (ALDE) am Montag (11. Juni).

Daher werde die neue Kerngruppe der Unterzeichnerstaaten für einen Fiskal- und Solidaritätsvertrag zunächst wahrscheinlich aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg bestehen. “Sie brauchen von Beginn an eine neue Regierungsbehörde, die Europäische Finanzaufsicht (EFA), die mit der politischen Macht ausgestattet sein muss, gemeinsame Politik für Haushaltskonsolidierung und Wirtschaftswachstum zu gestalten. Diese Behörde wird mit qualifizierter Mehrheit handeln und wird der Vorgänger für eine föderale Wirtschaftsregierung sein, die eine vollendete Fiskalunion braucht”, so Duff in seinem weitreichenden Konzept mit dem Titel “Opens external link in new windowVorschlag für einen Europäischen Fiskal- und Solidaritätsvertrag und eine neue Finanzbehörde“.

Schritt für Schritt Kompetenzen abgeben

Merkel vernichtet Deutschland Stück für Stück. Dänemark, England und wohl etliche andere machen den nationalen Selbstmord nicht mit. Sie hören auf die Stimme des Volkes.

Merkel aber treibt mit Gewalt und schon offenen Wahnsinn an die Zerstörung der freien Kulturen. Sie will nicht nur Deutschland eliminieren, sondern so-viele „EU“-Länder wie möglich…..kein Fake, das ist Realität!!!!

MERKEL IST KRANK!!! SIE IST EINE PSYCHOPATHIN!!! ACHTET DARAUF WENN SIE SPRICHT, SPEZIELL BEI EINEM INTERVIEW.

ES ZEIGT SICH OFFENER DEUTSCHENHASS UND ABSOLUTE DEMOKRATIE_FEINDLICHKEIT:
ZU ERKENNEN AN IHRER AUSSAGE, DASS NIEMAND ANSPRUCH AUF EINE FREIE DEMOKRATIE HAT:::::SOWIE AUF WOHLSTAND!!!!!

Duffs Vorstoß vor dem wichtigen Europäischen Gipfel am 28. und 29. Juni ist aus zwei Gründen ungewöhnlich. Zum einen haben sich die Anhänger eines föderalen Europas wie Duff bisher strikt gegen ein Europa der zwei oder mehreren Geschwindigkeiten ausgesprochen. Zum anderen leitete Duff sein Konzept mit einem Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel vom 7. Juni ein:

“Wir brauchen nicht nur eine Währungsunion, sondern wir brauchen auch eine so genannte Fiskalunion, also mehr gemeinsame Haushaltspolitik. Wir brauchen vor allen Dingen auch eine politische Union. Das heißt, wir müssen Schritt für Schritt im weiteren Verlauf doch auch Kompetenzen an Europa abgeben, Europa auch Kontrollmöglichkeiten einräumen. […] Wer in einer Währungsunion zusammen ist, wird enger zusammenrücken müssen. Wir müssen offen sein, es immer allen ermöglichen mitzumachen. Aber wir dürfen nicht deshalb stehenbleiben, weil der eine oder andere noch nicht mitgehen will.”

Merkel hatte im ARD-Morgenmagazin (7. Juni) erläutert, was bereits getan wurde, um die einheitliche Währung durch eine gemeinsame Politik zu ergänzen: “Nach dem neuen Stabilitätspakt, dem so genannten Sixpack, darf die Kommission die Wirtschaftlichkeit, Wettbewerbsfähigkeit der Länder beurteilen und zu jedem Land einen Bericht schreiben. Wir müssen uns als Länder dann auch mit den Schwächen, die wir haben, befassen. Ich finde, das ist schon ein Stück mehr Europa. So wird es jetzt fortentwickelt werden.”

Das wird, so Merkel, dazu führen, dass sich das Europa der zwei Geschwindigkeiten künftig verstärken wird: “Wir haben durch den Euro quasi ein Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Wir haben zwei Länder, wie Großbritannien und Dänemark, die von Anfang an gesagt haben, beim Euro machen wir nicht mit. Das wird sich verstärken.”

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem britischen Premier David Cameron am 7. Juni in Berlin nannte Merkel konkrete Beispiele, in denen die Integration in der Euro-Zone künftig verstärkt wird: “Ich glaube zum Beispiel, dass wir im Bereich der Euro-Zone einen noch sehr viel tiefer integrierten Arbeitsmarkt und mehr Mobilität brauchen. Das kann aber auch diejenigen Länder umfassen, die nicht die gemeinsame Währung teilen.”

…..
Merkels hat damit ein klares Bekenntniss für ein geteiltes Europa abgegeben. Künftig wird es eine Euro-Zone geben, deren Mitglieder weitere nationale Kompetenzen an die Euro-Institutionen abgeben werden, und ein Resteuropa, dessen Mitgliedsländer ihre nationalen Kompetenzen behalten werden.

Merkel geht die zügigen Schritte hin zu einer weiteren Spaltung Europas nicht freiwillig. Vor allem Großbritannien und Dänemark sind nicht bereit, weitere nationale Kompetenzen an die EU abzutreten. Das wurde zuletzt bei den Verhandlungen über den Fiskalpakt deutlich, der ursprünglich in den EU-Verträgen verankert werden sollte. Großbritannien und Dänemark haben das abgelehnt und damit die Spaltung Europas vorangetrieben (Opens external link in new windowEurActiv.de vom 31. Januar 2012).

………

Während das Führungspersonal in Brüssel und den Hauptstädten der EU-Mitgliedsstaaten die Krisenzeiten nutzt, um Europa, die EU und die Euro-Zone grundlegend umzubauen, bleibt noch eine Frage zu klären: Was wollen Europas Bürger? Nicht nur das deutsche Grundgesetz ist für eine weitere Übertragung nationaler Kompetenzen bald ausgereizt. Auch der Vertrag von Lissabon ist keine dauerhafte Basis für die neuen Europas.

Schon bald, wohl irgendwann in den kommenden fünf Jahren, wird es einen neuen Konvent geben, bei dem die EU, ihre Kompetenzen, ihre Institutionen und Entscheidungsstrukturen neu ausgehandelt werden. Am Ende einer intensiven öffentlichen Debatte sollten die Bürger darüber abstimmen, ob sie den neuen europäischen Weg gehen wollen. Die Griechen entscheiden darüber bereits am Sonntag, 17. Juni.

Quelle….

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Ein weiterer Konflikt zwischen den EUdssr-Bürokraten und einzelnen europäischen Staaten zeichnet sich auch bei der Schengen-Reform ab. 
Es war vorhersehbar, dass die Damen und Herren in Brüssel  über den Beschluss der europäischen Innenminister – die Möglichkeit zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen –  nicht begeistert sein werden:

Europaparlament droht den Innenministern im Streit um die Schengen-Reform mit dem Gang zum Gerichtshof

Sollen Europas Innenminister auch künftig eigenmächtig darüber befinden, wie gut oder schlecht sie die Außengrenzen der Union kontrollieren? Oder sollen Europäische Kommission und Europaparlament dabei ein Wörtchen mitreden können? Dieser politische Machtkampf dürfte nach derzeitigem Stand der Dinge als rechtliche Frage vor dem Gerichtshof der EU in Luxemburg landen.
Die Fraktionsführer der größten politischen Gruppen im Parlament erklärten am Dienstag in Straßburg, eine Klage gegen den Rat, also das Entscheidungsgremium der Minister, vorzubereiten. „Wir werden alle Möglichkeiten in Erwägung ziehen – politisch und rechtlich durch den Gerichtshof –, um gegen diese Entscheidung vorzugehen“, erklärte Hannes Swoboda, Klubchef der Sozialdemokraten im Europaparlament. „Wir müssen zu Gericht gehen“, sagte Guy Verhofstadt, Fraktionsführer der Liberalen. Joseph Daul, sein Widerpart von der Europäischen Volkspartei, schoss spitzzüngig gegen den anwesenden dänischen Justizminister Morten Bødskov: „Herr Minister, ich frage mich: Warum haben Sie nicht gleich die Visapflicht wieder eingeführt?“

Ein Leser in der PRESSE meint dazu:

KEIN INTERESSE an gemeinsamem Europa
Weder die nationalen Politiker noch die Mehrheiten der einzelnen nationalen Bevölkerungen haben ein Interesse an einem politisch vereinten Europa.

Es ist Zeit das gescheiterte Experiment zu beenden und die Kooperation auf den EWR als Freihandelszone zu reduzieren.

Quelle….

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Die Euro-Party ist vorbei


Deutsch: Logo der Republikaner
Deutsch: Logo der Republikaner

Rolf Schlierer: „Raus aus dem Euro – teurer als ihn weiterzufinanzieren kann es nicht werden“

„Die Euro-Party ist vorbei“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer zu Meldungen, daß nach Spanien jetzt auch Italien Hilfen aus den Euro-„Rettungsschirmen“ benötigen werde. „Das Karussell dreht sich immer schneller: Erst bekommt Spanien einen Bail-Out ganz ohne Auflagen, dann melden Griechenland und Portugal neue Ansprüche an und verlangen dieselben günstigen Bedingungen, und Italien steht mit seinem Schuldenberg auch schon in der Warteschlange“, konstatierte Schlierer. „Wer jetzt nicht absteigt von diesem Wahnsinnsritt, der bricht sich alle Knochen.“

Bereits der Ausfall Spaniens als Garant für die Rettungsfonds EFSF und ESM, der mit der Inanspruchnahme von Hilfen zwangsläufig einhergehe, lasse die Belastungen für den deutschen Steuerzahler deutlich nach oben gehen und mache den Garantiefall

wahrscheinlicher. Wenn Italien ebenfalls „gerettet“ werden müsse, sei das Ende der Fahnenstange erreicht. Mit dem Bail-Out für Spanien ohne jede Sanierungsauflage sei auch das letzte Feigenblättchen vom Bruch des Mithaftungsverbots für die Staatsschulden anderer weggerissen.

„Sämtliche Geschäftsgrundlagen für die europäische Gemeinschaftswährung sind durch kollektiven Vertragsbruch weggefallen. Das Argument, ein Euro-Ausstieg sei für Deutschland mit immensen Kosten verbunden, zieht nicht: Wenn wir den Euro weiterfinanzieren, wird es noch teurer. Deshalb: Raus aus dem Euro, bevor er uns alle in den Ruin treibt. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle