Salzburg: türkische Jugendliche umstellten Abrisshaus und attackierten rumänische Bettlerbande


“Gefährliche Drohung, Körperverletzung und Sachbeschädigung”

Presseaussendung der SID Salzburg

In einem Abbruchhaus in Salzburg Lehen ist es am 08.06.2012 zu den Vorfällen gekommen.
Eine Gruppe von ca. fünf bis sieben Personen hatte Steine durch die Fenster des ehemaligen Firmengebäudes geworfen und die darin befindlichen Personen beschimpft.
Die Gruppe versuchte in Folge in das Gebäude einzudringen, das wurde von dem im Haus befindlichen Personen, durch zuhalten der Eingangstüren, verhindert. Danach entfernte sich die Gruppe vom Gebäude.
Um ca. 21:00 Uhr kam eine neue Gruppe, ca. 15 bis 20 Personen zum Haus zurück.
Durch einen Teil dieser Gruppe wurde das Haus umstellt. Ein anderer Teil der Gruppe verschaffte sich Zutritt zum Objekt. Dabei wurden Metall-Stangen, Holz-Stuhlbeine und ähnliches mitgeführt. Mit den Gegenständen wurden Fensterscheiben eingeschlagen und die im Haus befindlichen Personen, rumänische Staatsbürger, mit dem Umbringen bedroht.
Es wurden zwei Personen, bei der hauptsächlich verbalen Auseinandersetzung, leicht verletzt.
Mehrere Polizeistreifen konnten um ca. 22:30 Uhr die Auseinandersetzung beenden. Zwei Personen wurden sofort vernommen. Die Erhebungen sind noch im Gange. Es steht derzeit noch nicht fest, wie viele Personen sich in dem Gebäude aufgehalten haben.

Artikel Nr: 157200 vom Samstag, 09. Juni 2012, 14:16 Uhr.
Reaktionen bitte an die Pressestelle”

Die ersten Zeitungsberichte zu diesem “Vorfall” waren noch recht indifferent und lauteten in etwa alle so:

“Freitagabend warfen ein paar Jugendliche Steine durch die Fenster einer ehemaligen Firma im Salzburger Stadtteil Lehen. Gleichzeitig beschimpften die Jugendlichen eine Gruppe von Rumänen, die sich in diesem Abrisshaus aufhielten. Die Jugendlichen versuchten auch in das Gebäude hineinzukommen, doch die Rumänen konnten sie davon abhalten.

20 Männer mit Metallstangen umstellten das Haus

Gegen 21.00 Uhr kamen etwa 20 junge Männer aus Lehen mit Holz- und Metallstangen zurück und umstellten das Haus. Sie schlugen Fenster ein und bedrohten die Rumänen im Haus. Bei der Auseinandersetzung wurden zwei Personen leicht verletzt.

Ein Großaufgebot der Polizei konnte gegen 22.30 Uhr die Auseinandersetzung beenden. Die Erhebungen sind noch im Gange. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Drohung, Körperverletzung und Sachbeschädigung.
(Quelle)

Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß es sich bei den “20 Männern mit Metallstangen” um eine gewaltbereite Gruppe von Türken aus Lehen handelt und daß deren Auftreten einem “Rollkommando” glich:

“Rollkommando überfällt Bettlerbande”

11.06.2012 | Salzburg-Stadt | (SN – Printausgabe)

Eskalation. Streit und aufgestauter Hass unter Minderheiten. Das Ziel: Rumänische Bettler in Abbruchhäusern.

„Wir bringen die Bettler aus dem Osten, in diesem Fall aus Rumänien, einfach nicht aus der Stadt. Sie schlafen in Abbruchhäusern oder campieren in stadtnahen Wäldern. Sie sind EU-Bürger.“ So reagieren Stadtpolitiker und Polizei schon seit Monaten.

Jetzt bekam die Problematik eine neue Dimension. Rund 20 junge türkischstämmige Männer stürmten am Wochenende in Salzburg-Lehen das frühere Möbelwerk der Firma Jakolitsch und bedrohten die dort hausenden rumänischen Bettler, darunter Frauen mit Kindern, mit Mord, wie die Polizei angibt. Polizeieinheiten konnten Schlimmeres verhindern. Es gab „nur“ zwei Verletzte….”(Quelle)

Welche zulässigen Schlüsse könnte man nun aus der Berichterstattung  über diesen Vorfall ziehen?

  1. Man war Anfangs sehr bemüht, dem Vorfall politisch korrekte Objektivität zu gewähren.

  2. Aufgrund der extrem gewaltbereiten Vorgangsweise der türkischen Männer und der Anwesenheit mehrere Zeugen sah sich die Polizei jedoch gezwungen, die Angelegenheit zu verfolgen und mittels Presseausendung an die Medien weiterzuleiten. (“Das Rollkommando war die ungesetzliche Aktion einiger weniger. Der Unmut gegen die Bettler aus dem Osten scheint hingegen in der Bevölkerung verbreitet. „Wir wollen diese rumänischen Bettler nicht“, sagte etwa ein türkischer Betreiber eines Kebabstands an der Ignaz-Harrer-Straße. Die Leute seien eine Plage. Über die nächtliche Rollkommando-Aktion seiner Landsleute will er nichts sagen.)

  3. Es ist eindeutig, wer mittlerweile im Salzburger Stadtteil Lehen “herrscht”.

  4. Die von österreichischen Staatbürgern stets geforderte und selbstverständlich auszuübende Toleranz gegenüber ethnischen Gruppen/Minderheiten ist bei diesen nicht vorhanden.

  5. Es sind nicht die “reichen Salzburger”, die ein Problem mit den rumänischen Bettlerbanden haben und es sind auch nicht die “reichen Salzburger”, die hier zur Selbstjustiz gegriffen haben.

Wie oben erwähnt, dies sind nur zulässige, mögliche Rückschlüsse und haben nichts mit einer allfälligen Wertung dieses Vorfalls zu tun.

Dankend vom Blog Bellfrell übernommen!

Auch der Rot-Funk hat über diesen Vorfall politisch inkorrekt berichtet und teilt heute weiters auch mit, dass die Rumänen das Abruchhaus freiwillig verlassen und bereits die Heimreise angetreten haben. Siehe….

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/11/turkische-selbstjustiz-in-salzburg-lehen/

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

Ein Gedanke zu „Salzburg: türkische Jugendliche umstellten Abrisshaus und attackierten rumänische Bettlerbande“

  1. Das die Zeitungen nicht die Wahrheit verkünden ist ja allgemein bekannt.

    Wenn die Poltik versagt, muss das Volk eingreifen! Nun haben die Türken die Arbeit übernommen, einmal was Gutes für die Bevölkerung zu tun. Es dürfte wohl den Obrigkeiten bekannt gewesen sein, wie sehr die Bevölkerung gegen diese Rumänischen Bettelbanden eingestellt sind! Und mir machen die Regierungsleute und die Polizei nicht weiß, dass es keine Mittel gegeben hätte diese Räuberbanden außer Landes zu schaffen!

    Rein ins Flugzeug, Fallschirm auf dem Rücken und dann über Rumänien rausgeschmissen!

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