Europäischer Steuerzahlerbund: „Mit dem ESM-Vertrag putscht eine kleine Gruppe von Regierenden gegen ihr eigenes Volk“


Aufruf zur Demonstration gegen den ESM! Die Zivile Koalition, das Aktionsbündnis Direkte Demokratie, die Partei der Vernunft uvm. gehen auf die Straße! Demo in Karlsruhe am 16. Juni 2012 um 12:00 Uhr, Start am Marktplatz. Flyer zur Demo 

„Mit dem ESM-Vertrag wird unkontrollierbare, politische und finanzielle Macht auf eine kleine Gruppe von Personen (die Euro-Finanzminister und ihre Umgebung) übertragen. Der ESM-Vertrag ist eine Verhöhnung und Verspottung des gesunden Menschenverstandes und der europäischen Rechtstradition schlechthin. Mit dem ESM-Vertrag putscht eine kleine Gruppe von Regierenden gegen ihr eigenes Volk.“ Dipl.-Kfm. Rolf von Hohenhau, Präsident des Europäischen Steuerzahlerbundes.

Der Beschluss der Finanzminister der EU-Mitgliedstaaten, schon ab Mitte 2012 einen „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) einzurichten, stellt die Regierungen und die nationalen Parlamente vor vollendete Tatsachen. Der ESM birgt für Steuerzahler unabsehbare Risiken. Die jetzt beschlossene ESM-Kreditsumme von 700 Milliarden Euro ist lediglich der Anfang. Der geplante ESM-Gouverneursrat kann nämlich unbegrenzt hohe Kreditsummen bewilligen. Die damit verbundenen Steuerzahlerbürgschaften können also ins Unermessliche wachsen.

Europas Bürger – vor allen die Deutschen – dürfen endlos zahlen, Rechte werden sie nicht haben, da diese laut Vertrag ohnehin ausgeschlossen sind. Zudem gibt es für ESM-Mitgliedstaaten kein ESM-Austrittsrecht. Insgesamt droht den Ländern, dass sie einen großen Teil ihrer finanzpolitischen Souveränität an den ESM verlieren.

Der europäische Steuerzahlerbund (TAE) fordert die nationalen Regierungen auf, der Schaffung eines ESM in jedem Fall die Zustimmung zu verweigern. Mit unserem Beitrag wollen wir einen Beitrag zur kritischen Diskussion leisten und vor dem ESM in der jetzigen Form warnen. Noch können wir diesen Moloch stoppen, später ist er nicht mehr zu kontrollieren.

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt.“
Jean-Claude Juncker, Vorsitzender der Euro-Gruppe

Berichte und Analysen zum ESM

Kommentierung ESM-Finanzierungsgesetz vom 7. Mai 2012

Kritische Kurzanalyse und Würdigung des ESM

Kommentierte ESM-Gliederung

Langfassung-kritische Würdigung des ESM

ESM Vertrag

Berichte und Analysen zum Fiskalpakt

1. Fiskalpakt – Komprimierte Kommentierung vom 24.04.2012

2. Fiskalpakt – Gekürzter Gesetzestext samt Kommentierung vom 24.04.2012

3. Fiskalpakt – Originalversion vom 02.03.2012

Organisationen, Bürgerinitiativen, Medien und Kampagnen gegen den
Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)!

http://www.parteidervernunft.de/steuerzahlerbund-esm-stoppen

Schock: Deutschland muss noch mehr Geld zahlen


Udo Ulfkotte

Die Franzosen kriegen die Rente mit 60 und die Deutschen die Rente mit 80. Und weil wir uns darüber alle so freuen, dürfen wir auch noch mehr Steuergelder an die bankrotten Spanier überweisen.

Weil jetzt auch Spanien bankrott ist, muss Deutschland noch mehr Geld in die Rettungsfonds einzahlen. Dabei wollen die Deutschen weder mehr zahlen noch den Spaniern helfen, ergab eine Umfrage. Wir Deutschen werden uns wahrscheinlich auch auf die Rente mit 80 einstellen müssen,

während die Franzosen jetzt die Rente mit 60 bekommen. Für uns Deutsche kommt das Schlimmste erst noch. Die Pleite-Spanier sind nichts anderes als eine weitere Belastung für die Deutschen. Aber machen Sie sich keine Gedanken um Ihr Geld – das Bargeld wird ohnehin Schritt für Schritt abgeschafft.

Wir werden darüber nur nicht wahrheitsgemäß aufgeklärt. Unsere Medien lügen uns an. So wie gerade wieder einmal ARD und ZDF. Sie haben einen identischen Film ausgestrahlt. Dummerweise stammten die Aufnahmen beim einen Sender angeblich aus Syrien und beim anderen aus dem afghanischen Kabul. Wie lange werden wir eigentlich überhaupt noch halbwegs freie Medien in Deutschland haben, fragt sich gerade auch Dirk Müller. Vielleicht wird es bei uns ja bald wie in Ägypten: Wenn Sie in den Urlaub nach Ägypten fahren, dann sollten Sie wissen, dass dort von der Regierung Ausländerfeindlichkeit gegen Sie geschürt wird. Es gibt jetzt Werbespots im staatlichen Fernsehen, die Ägypter gezielt vor »bösen Ausländern« warnen. Über so etwas berichten unsere deutschen Qualitätsmedien natürlich nicht. Sie haben uns ja auch verschwiegen, dass die italienische Bank BNI einfach ihre Schalter geschlossen und die Geldautomaten abgeschaltet hat – sie hat kein Geld mehr.

Aber was soll‘s? Da schnüren wir Deutschen eben ein weiteres Rettungspaket. Wir haben doch für jeden ein Hilfspaket. Nur für uns selbst nicht.

———————————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/schock-deutschland-muss-noch-mehr-geld-zahlen.html

Türkisch in der Volksschule – Mutter sagt: “sicher nicht!”


Eine Hausaufgabe aus einer niederösterreichischen Volksschule!
Eine betroffene Mutter sagt dazu “SICHER NICHT” und schickte diese “türkischen Wörter” dem Lehrer retour:

————————————————————–

http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/11/turkisch-in-der-volksschule-mutter-sagt-sicher-nicht/
  1. Kompliment an diese Mutter Courage.

  2. Meine allergrößte Hochachtung vor dieser Mutter!!! Gratuliere aufrichtig zu soviel Zivilcourage. Der Name dieses Schleimlehrers sollte veröffentlicht werden, damit man ihm einen Job in der Türkei verschaffen kann.

  3. Das ist der Hammer!

    Eine wahre Mutter. Super gemacht!

  4. Juni 11, 2012 um 20:37 | Antwort consuela rodrigez

    Hoffentlich reagieren andere Eltern ebenso couragiert! Hochachtung für diese Mutter. Bitte nicht aufgeben!!!!

  5. Juni 11, 2012 um 20:47 | Antwort Österreicher

    Bin von dieser Mutter schwer beeindruckt, vielen DANK für soviel Courage!!!!!!
    Ein Vorbild für alle ELTERN in selbiger Situation!!!!

    Den Lehrer und Direktor dieser Schule sofort suspendieren!!

    Der Elternverein sollte sich der Sache annehmen und gegebenenfalls den Landesschulinspektor informieren, sofern der nicht auch darin involviert ist!

    Mit solchen Muttern und sicherlich gibt es auch solche Väter gewinnen wir die Schlacht gegen jeden Feind!

Türken…Südländer…….Pressemitteilung des Polizeipräsidiums südosthessen


Offenbach (ots) – Bereich Offenbach

1. Wohnungseinbruch – Mühlheim

(bf) Am Samstagabend nutzten Einbrecher die Abwesenheit eines Bewohners im Hausener Weg, um in dessen Wohnung einzubrechen. Um 18.15 Uhr hatte er seine Wohnung verlassen und um Mitternacht, als er heimkehrte, den Einbruch bemerkt. Die Ganoven hatten die Wohnungstür aufgebrochen, die Zimmer durchsucht und Schmuck erbeutet. Um 18 Uhr waren Nachbarn im Treppenhaus zwei Männer aufgefallen, die sich verdächtig verhielten. Das Duo gab sich als Fensterputzer aus, trat aber unprofessionell und ohne Arbeitskleidung auf. 1. Verdächtiger: Mitte 20 Jahre, 1,75 Meter, kräftige Gestalt, sehr kurz rasierte Haare, Türke. 2. Verdächtiger: Mitte 20 Jahre, 1,85 Meter, schlanke Gestalt, dunkle kurze Haare, Türke. Hinweise nimmt die Kripo unter 069/8098-1234 entgegen.

2. Taxifahrer ausgeraubt – Gravenbruch

(bf) Drei Fahrgäste, die sich mit einem Taxi aus Frankfurt am frühen Sonntagmorgen, um 03.05 Uhr, in den Schönbornring kutschieren ließen, griffen während des Bezahlvorgangs nach der Geldbörse des Taxifahrers. Als der 56-Jährige sich zur Wehr setzte, schlugen das Trio, zwei Männer und eine Frau, auf ihn ein. Mit der erbeuteten Geldbörse rannten die Räuber in Richtung Dreiherrnsteinplatz davon. Der Taxifahrer blieb unverletzt. Ein Täter kann wie folgt beschrieben werden: 20-25 Jahre, schlank, kurze, schwarze Haare, dunkle Hautfarbe, sprach Deutsch ohne Akzent. Hinweise nimmt die Kripo unter 069/8098-1234 entgegen.

3. Fußgänger beraubt – Langen

(bf) Am Sonntagmorgen, um 04.30 Uhr, wurde einem 46-Jährigen aus Langen in der Wilhelmstraße der Rucksack geraubt. Ein bislang Unbekannter hatte sich ihm unbemerkt von hinten genähert und nach dem über der Schulter hängenden Rucksack gegriffen. Trotz heftiger Gegenwehr des Langeners gelang es dem Ganoven den Rucksack zu entreißen. Darin befanden sich ein Portemonnaie, Fotoapparat und Handy. Der Räuber, ein etwa 25 Jahre alter Mann, 1,78 Meter, sportliche Statur, schwarze kurze Haare, Südländer, schwarze Jeans, graue Kapuzenjacke, lief in Richtung Wolfsgartenstraße weg. Hinweise bitte unter 069/8098-1234.

Bereich Main-Kinzig

1. Jugendlichem Handy geraubt – Hanau

(bf) Am Samstagmorgen, um 10.30 Uhr, wurde einem 16-Jährigen aus Hanau auf der Kinzigbrücke (verlängerte Rhönstraße) das Handy geraubt. Zwei Heranwachsende hatten sich dem Hanauer von hinten unbemerkt genähert, ihm den Arm auf den Rücken gedreht und dann sein Iphon aus der Hand gerissen. Das Räuber-Duo rannte damit anschließend in Richtung Rühlstraße davon. Beschreibung 1. Täter: 17-18 Jahre, ca. 1,85 Meter, schlank, schwarze kurzgeschnittene Haare, Osteuropäer, der Bluejeans und schwarze Stoffjacke mit weißem Logo auf dem Rücken des Herstellers Alpha Industries trug. Beschreibung 2. Täter: 17-18 Jahre, 1,75- 1,80 Meter, schlank, schwarze kurze Haare. Person trug Bluejeans. Hinweise nimmt die Kripo unter 06181/100-123 entgegen.

Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 069-80 98-0 Fax: 069-80 98-2307 E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

Südländer……Praunheim: Gescheiterter Überfall – Ladeninhaber lebensgefährlich verletzt


Frankfurt (ots) – Ein 49-jähriger Kioskinhaber ist heute Mittag gegen 13.30 Uhr in seinem Laden an der Ludwig-Landmann-Straße lebensgefährlich verletzt worden.

Bundesautobahn 66 an der Anschlussstelle Ludwi...

Nach derzeitigen Erkenntnissen wird aktuell von einem missglückten Raubüberfall ausgegangen. Zwei Männer hatten offenbar den Kiosk mit einem Messer und einer Schusswaffe bewaffnet betreten und den Inhaber angegriffen. Dieser setzte sich erheblich zur Wehr und erlitt dabei mehrere Stichverletzungen. Da das Geschehen mit erheblichem Lärm verbunden war, eilte ein aufmerksamer Zeuge dem Kioskinhaber zu Hilfe. Gemeinsam gelang es, einen der Täter festzuhalten und an die kurz darauf eintreffende Funkstreife zu übergeben. Der zweite Täter flüchtete unerkannt.

Der Ladeninhaber wurde vom Notarzt des Rettungshubschraubers vor Ort erstversorgt und kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der festgenommene Täter musste ebenfalls in einem anderen Krankenhaus behandelt werden.

Bei dem noch flüchtigen Täter soll es sich um einen Südländer etwa 1,80 m groß handeln. Er war schwarz gekleidet und trug schwarz-gelbe Nike-Sportschuhe.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen, Lautsprecherdurchsagen und dem Polizeihubschrauber verlief ohne Erfolg.

Inzwischen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen am Tatort übernommen.

(André Sturmeit, Telefon 069 – 755 82112)

Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

Südländer…….Witten „Ist mir doch egal!“ – Paketbote fährt nach Unfall einfach weiter


Witten (ots) – Noch ist eine Verkehrsunfallflucht nicht geklärt, die sich am 8. Juni in Witten ereignet hat. An diesem Freitag war der Bus der Linie 379 gegen 13.40 Uhr auf der Ruhrstraße unterwegs – in Richtung Süden. In Höhe der Hausnummer 58 bemerkte die Busfahrerin (42) einen weißen Kleintransporter, dessen Fahrer – ein Paketbote – unvermittelt und verkehrswidrig auf der Fahrbahn wendete.

Nur durch eine Vollbremsung konnte die 42-Jährige einen Zusammenstoß mit dem Transporter verhindern. Im Bus kam allerdings eine Wittenerin (78) zu Fall und verletzte sich leicht.

M6 der Bogestra auf der Linie 310 in Witten

Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Seniorin zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus. Als die Busfahrerin den Unfallverursacher auf den Vorfall und die verletzte Frau ansprach, setzte dieser seine Fahrt mit den Worten „Ist mir doch egal!“ in Richtung Norden fort – ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der unfallflüchtige Fahrer, augenscheinlich ein Südländer, ist ca. 30 bis 35 Jahre alt, kräftig, hat kurze dunkle Haare und trug eine Sonnenbrille. Der weiße Kleintransporter ist im Märkischen Kreis (MK) zugelassen. Die Ermittler aus dem Bochumer Verkehrskommissariat suchen unter der Rufnummer 0234 / 909-5205 nach Zeugen.

Rückfragen bitte an:Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de

Südländer…..Handyraub im U-Bahn-Verteiler – Zeugen gesucht


Nürnberg (ots) – Am Samstagmorgen (09.06.2012) wurde eine 26-jährige Nürnbergerin im Bereich des Maffeiplatzes Opfer eines Raubes. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Hinweise.

Nuernberg
Nuernberg

Gegen 06:00 Uhr geriet die junge Frau nach einem Diskobesuch mit ihrer neuen Bekanntschaft im U-Bahn-Verteiler Maffeiplatz in Streit. Eine zufällig vorbeikommende junge Frau bemerkte den Streit und bot der Frau ihre Hilfe an.

Als die 26-Jährige daraufhin mit ihrem Handy die Polizei rufen wollte, riss ihr der Mann das Mobiltelefon gewaltsam aus den Händen und flüchtete in Richtung Lutherplatz. Von dem Mann und dem Handy fehlt bislang jede Spur.

Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: ca. 20-25 Jahre, 170-175cm, Südländer, schlank, muskulös, dunkelbraune bis schwarze kurze Haare, bekleidet mit einem dunkelblauen Langarmshirt, dunkelblauen Jeans und beigen Schuhen.

Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, insbesondere die junge unbekannte Helferin, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer (0911) 2112-3333 in Verbindung zu setzen.

Mario Wilde

Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Mittelfranken
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
Telefon: 0911/2112-1030
Fax: 0911/2112-1025
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/

Islam und Deutschland: Notwendige Klarstellung des Bundespräsidenten


The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Grünen-Chef Özdemir und die Muslim-Funktionäre sind die eigentlichen Geschichtsfälscher“

Die Republikaner haben die Aussage von Bundespräsident Joachim Gauck zum Verhältnis von Islam, Muslimen und Deutschland als „notwendige Klarstellung“ begrüßt.

Es sei richtig und überfällig gewesen, daß Gauck die anbiedernde Behauptung seines Amtsvorgängers, „der Islam“ als solcher gehöre zu Deutschland, zurückgenommen und zurechtgerückt habe, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

Die künstliche Empörung von Islam-Funktionären wie dem Vorsitzenden des „Zentralrats der Muslime“ Aiman Mazyek und dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde Kenan Kolat oder von Grünen-Chef Cem Özdemir sei der beste Beweis, daß der Bundespräsident recht habe.

Lediglich in einem Punkt sei Gaucks Aussage ergänzungsbedürftig, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner: „Salafisten gehören – anders als hier lebende rechtstreue und assimilierte Muslime – nicht zu Deutschland!“

Der Protest der Islam-Funktionäre und des Grünen-Chefs sei verräterisch: Ihnen gehe es nicht um gleiche individuelle Rechte, die Muslimen, die sich legal in Deutschland aufhalten, ja selbstverständlich bereits hätten, sondern um pauschale Sonderrechte für ihre Lobbyverbände als Machtfaktor und „Staat im Staate“. Der von ihnen an Gauck gerichtete Vorwurf der „Geschichtsfälschung“ sei absurd und falle auf sie selbst zurück.

Mazyeks Aussage, „das europäische Abendland“ stehe „ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen“, sei nur in einem Sinne richtig, sagte Schlierer: „Von Karl Martell bis Prinz Eugen

war die gemeinsame Abwehr muslimischer Eroberungs- und Islamisierungsgelüste ein wesentlicher Faktor für die Herausbildung eines gemeinsamen europäisch-abendländischen Bewußtseins.

Gut, daß Herr Mazyek uns, wenn auch unbeabsichtigt, daran wieder erinnert“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Salzburg: türkische Jugendliche umstellten Abrisshaus und attackierten rumänische Bettlerbande


“Gefährliche Drohung, Körperverletzung und Sachbeschädigung”

Presseaussendung der SID Salzburg

In einem Abbruchhaus in Salzburg Lehen ist es am 08.06.2012 zu den Vorfällen gekommen.
Eine Gruppe von ca. fünf bis sieben Personen hatte Steine durch die Fenster des ehemaligen Firmengebäudes geworfen und die darin befindlichen Personen beschimpft.
Die Gruppe versuchte in Folge in das Gebäude einzudringen, das wurde von dem im Haus befindlichen Personen, durch zuhalten der Eingangstüren, verhindert. Danach entfernte sich die Gruppe vom Gebäude.
Um ca. 21:00 Uhr kam eine neue Gruppe, ca. 15 bis 20 Personen zum Haus zurück.
Durch einen Teil dieser Gruppe wurde das Haus umstellt. Ein anderer Teil der Gruppe verschaffte sich Zutritt zum Objekt. Dabei wurden Metall-Stangen, Holz-Stuhlbeine und ähnliches mitgeführt. Mit den Gegenständen wurden Fensterscheiben eingeschlagen und die im Haus befindlichen Personen, rumänische Staatsbürger, mit dem Umbringen bedroht.
Es wurden zwei Personen, bei der hauptsächlich verbalen Auseinandersetzung, leicht verletzt.
Mehrere Polizeistreifen konnten um ca. 22:30 Uhr die Auseinandersetzung beenden. Zwei Personen wurden sofort vernommen. Die Erhebungen sind noch im Gange. Es steht derzeit noch nicht fest, wie viele Personen sich in dem Gebäude aufgehalten haben.

Artikel Nr: 157200 vom Samstag, 09. Juni 2012, 14:16 Uhr.
Reaktionen bitte an die Pressestelle”

Die ersten Zeitungsberichte zu diesem “Vorfall” waren noch recht indifferent und lauteten in etwa alle so:

“Freitagabend warfen ein paar Jugendliche Steine durch die Fenster einer ehemaligen Firma im Salzburger Stadtteil Lehen. Gleichzeitig beschimpften die Jugendlichen eine Gruppe von Rumänen, die sich in diesem Abrisshaus aufhielten. Die Jugendlichen versuchten auch in das Gebäude hineinzukommen, doch die Rumänen konnten sie davon abhalten.

20 Männer mit Metallstangen umstellten das Haus

Gegen 21.00 Uhr kamen etwa 20 junge Männer aus Lehen mit Holz- und Metallstangen zurück und umstellten das Haus. Sie schlugen Fenster ein und bedrohten die Rumänen im Haus. Bei der Auseinandersetzung wurden zwei Personen leicht verletzt.

Ein Großaufgebot der Polizei konnte gegen 22.30 Uhr die Auseinandersetzung beenden. Die Erhebungen sind noch im Gange. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Drohung, Körperverletzung und Sachbeschädigung.
(Quelle)

Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß es sich bei den “20 Männern mit Metallstangen” um eine gewaltbereite Gruppe von Türken aus Lehen handelt und daß deren Auftreten einem “Rollkommando” glich:

“Rollkommando überfällt Bettlerbande”

11.06.2012 | Salzburg-Stadt | (SN – Printausgabe)

Eskalation. Streit und aufgestauter Hass unter Minderheiten. Das Ziel: Rumänische Bettler in Abbruchhäusern.

„Wir bringen die Bettler aus dem Osten, in diesem Fall aus Rumänien, einfach nicht aus der Stadt. Sie schlafen in Abbruchhäusern oder campieren in stadtnahen Wäldern. Sie sind EU-Bürger.“ So reagieren Stadtpolitiker und Polizei schon seit Monaten.

Jetzt bekam die Problematik eine neue Dimension. Rund 20 junge türkischstämmige Männer stürmten am Wochenende in Salzburg-Lehen das frühere Möbelwerk der Firma Jakolitsch und bedrohten die dort hausenden rumänischen Bettler, darunter Frauen mit Kindern, mit Mord, wie die Polizei angibt. Polizeieinheiten konnten Schlimmeres verhindern. Es gab „nur“ zwei Verletzte….”(Quelle)

Welche zulässigen Schlüsse könnte man nun aus der Berichterstattung  über diesen Vorfall ziehen?

  1. Man war Anfangs sehr bemüht, dem Vorfall politisch korrekte Objektivität zu gewähren.

  2. Aufgrund der extrem gewaltbereiten Vorgangsweise der türkischen Männer und der Anwesenheit mehrere Zeugen sah sich die Polizei jedoch gezwungen, die Angelegenheit zu verfolgen und mittels Presseausendung an die Medien weiterzuleiten. (“Das Rollkommando war die ungesetzliche Aktion einiger weniger. Der Unmut gegen die Bettler aus dem Osten scheint hingegen in der Bevölkerung verbreitet. „Wir wollen diese rumänischen Bettler nicht“, sagte etwa ein türkischer Betreiber eines Kebabstands an der Ignaz-Harrer-Straße. Die Leute seien eine Plage. Über die nächtliche Rollkommando-Aktion seiner Landsleute will er nichts sagen.)

  3. Es ist eindeutig, wer mittlerweile im Salzburger Stadtteil Lehen “herrscht”.

  4. Die von österreichischen Staatbürgern stets geforderte und selbstverständlich auszuübende Toleranz gegenüber ethnischen Gruppen/Minderheiten ist bei diesen nicht vorhanden.

  5. Es sind nicht die “reichen Salzburger”, die ein Problem mit den rumänischen Bettlerbanden haben und es sind auch nicht die “reichen Salzburger”, die hier zur Selbstjustiz gegriffen haben.

Wie oben erwähnt, dies sind nur zulässige, mögliche Rückschlüsse und haben nichts mit einer allfälligen Wertung dieses Vorfalls zu tun.

Dankend vom Blog Bellfrell übernommen!

Auch der Rot-Funk hat über diesen Vorfall politisch inkorrekt berichtet und teilt heute weiters auch mit, dass die Rumänen das Abruchhaus freiwillig verlassen und bereits die Heimreise angetreten haben. Siehe….

————————————————-

http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/11/turkische-selbstjustiz-in-salzburg-lehen/

EU will Fußball-Nationalmannschaften abschaffen


Die mit Spannung erwartete Fußball-Europameisterschaft in Polen und in der Ukraine hat am Samstag begonnen. 16 Fußball-Nationalmannschaften kämpfen um den Titel. Geht es nach dem Willen der EU, so handelt es sich um die letzte Fußball-Europameisterschaft dieser Art.

(Von Smiley)

Der EU-Wahnsinn treibt immer absurdere Blüten. Während sich Millionen begeisterter Fußball-Fans auf das große Fußball-Turnier in Polen und in der Ukraine freuen, mit ihren Nationalmannschaften mitfiebern und ihre Fußball-Stars in den Stadien oder zu Hause vor den Bildschirmen in Biergärten, beim Public Viewing oder auf dem heimischen Sofa anfeuern, geht die Europäische Union mit einem Vorschlag an die Öffentlichkeit, den Fußball-Fans nur als Provokation empfinden können:

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jose Manuel Barroso, hat vorgeschlagen, die Fußball-Nationalmannschaften der EU-Mitgliedsländer abzuschaffen und künftig durch eine EU-Mannschaft zu ersetzen. „Im Zeitalter eines zusammenwachsenden Europas“, so Barroso, „sind nationale Fußballmannschaften nicht mehr zeitgemäß. Mehr Europa bedeutet weniger Fußball“.

Der Vorschlag der EU hat europaweit kontroverse, teils heftige Reaktionen ausgelöst.

Bundeskanzlerin Merkel erklärte in Berlin: „Die Europäische Union ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Wohlstand für alle Bürger, Abbau der Arbeitslosigkeit auch in den südlichen Mitgliedsländern, eine moderate, weiter rückläufige Staatsverschuldung, der friedliche EURO-Islam und gefestigte demokratische Prozesse sind nur einige Beispiele für diesen Erfolg. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen. Unser Ziel ist die vollständige Überwindung der Nationalstaaten. Dieser Prozess wird naturgemäß nicht vor dem Fußball haltmachen“.

Auch der Vorstand der GRÜNEN begrüßte den EU-Vorschlag. Cem Özdemir erklärte im SPIEGEL: „Wir unterstützen alle Vorschläge zur Abschaffung der National-Staaten und stehen voll und ganz hinter dem EU-Vorschlag, die Fußball-Nationalmannschaften durch ein EU-Team abzulösen. Voraussetzung ist, das für die künftige EU-Fußballmannschaft eine Quote für muslimische Spieler verbindlich festgesetzt wird“.

Bundesentwicklungsminister Niebel (FDP) warnte hingegen vor Schnellschüssen und riet allen Verantwortlichen, „auf dem Teppich zu bleiben“.

Im fußball-begeisterten Spanien löste der Vorschlag Barrosos wütende Proteste aus. Die führende spanische Sportzeitung Marca zitierte den spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy Brey mit den Worten: „Wir haben bisher jeden Blödsinn der EU mitgemacht, aber beim Fußball hört der Spaß auf. Spaniens Antwort lautet: Raus aus der EU.“

Der italienische Ministerpräsident Mario Monti soll unbestätigten Berichten zufolge mit einem Tobsuchtsanfall auf die Vorschläge aus Brüssel reagiert haben. Die italienische Sportzeitung Gazzetta dello Sport berichtet, Monti habe in einem Telefonat mit Barroso angedroht, ihm die Mafia auf den Hals zu schicken, falls der EU-Vorschlag nicht zurückgezogen werde.

Die europäische Fußball-Welt reagierte mit blankem Entsetzen auf den Vorschlag der Europäischen Union.

Michel Platini, Präsident der UEFA, empfahl dem Präsidenten der EU-Kommission im französischen Fernsehen „dringend den Arzt zu wechseln“.

Die italienische Zeitung Corriere della Sera zitiert Giovanni Trapattoni, ehemals Trainer beim FC Bayern München und heute Coach der Fußball-Nationalmannschaft von Irland: „Die EU ist wie eine Flasche leer. Die EU hat fertig“

Wolfgang Niersbach, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, erklärte in der ARD-Sportschau: „Mir fehlen die Worte. Bisher habe ich bei der Aussage, die EU sei ein Irrenhaus, stets milde gelächelt. Heute verstehe ich manche Kritiker“.

Auch Franz Beckenbauer, die Ikone des deutschen Fußballs, reagierte mit Fassungslosigkeit und Entsetzen auf „den neuerlichen Schwachsinn aus Brüssel“. Beckenbauer, ein Diplomat alter Schule, erklärte im ZDF: „Die EU ist balla balla. Ich fordere die rote Karte für die EU.“

Die Türkei hat angesichts der Fußball-Politik der EU inzwischen ihren Antrag auf einen Beitritt zur EU zurückgezogen. Der türkische Ministerpräsident Erdogan soll gegenüber Vertrauten „die EU als noch verrückter als den Islam“ bezeichnet haben.

Die Europäische Kommission bemüht sich derweil angesichts der vielfältigen Kritik um Schadensbegrenzung. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton erklärte gegenüber der BBC: „Wir wollen alle Fußball-Stars mitnehmen. So ist beispielsweise eine Aufstockung der Fußballmannschaften von bisher 11 Spielern auf bis zu 100 Spieler in der Fußball-EU-Mannschaft durchaus möglich. Entsprechende Verhandlungen mit dem Weltfußballverband FIFA, verbunden mit einem weltweiten Fußball-Rettungsschirm, sind bereits in vollem Gange.“

Zugleich forderte Lady Ashton für die Fußball-Welt die Abschaffung des Begriffs „Tor“, der für „Dummkopf“ und „Narr“ stehe. Eine Wortfindungs-Kommission der EU sei beauftragt worden, geeignete alternative Begriffe vorzuschlagen. Denkbar sei beispielsweise künftig der Begriff „EU“.

—————————————————————

http://www.pi-news.net/2012/06/eu-will-fusball-nationalmannschaften-abschaffen/