Südländer……Diebstahlsversuch aus Baumarkt ++ ++ Versuchter Raub auf Taxifahrer ++


Oldenburg (ots) – Am Donnerstagnachmittag (16:00 Uhr) wurden Mitarbeiter eines Baumarktes an der Ammerländer Heerstraße auf zwei junge Männer aufmerksam, die offenbar Bohrmaschinen entwenden wollten. Die Täter hatten mehrere hochwertige Maschinen in den Außenbereich der Verkaufsfläche getragen und dort vor einem Zaun abgelegt. Die Mitarbeiter sprachen die Männer an, worauf einer der beiden flüchtete. Als ein Verkäufer den Flüchtenden am Ausgang festhalten wollte, zog dieser ein Messer und bedrohte den Angestellten. Danach setzte er seine Flucht in Richtung Innenstadt fort. Der Mann war nach Zeugenangaben ca. 1,80 m groß, 25-30 Jahre alt und hatte kurze dunkle Haare. Er habe ein schwarzes Cappy, ein schwarzes Poloshirt und eine helle Hose getragen. Es soll sich um einen Südländer gehandelt haben. Der zweite Täter konnte von Mitarbeitern festgehalten und an die Polizei übergeben werden. Es handelte sich um einen 23-Jährigen aus Bremen. Hinweise an die Polizei unter 0441/790-4115.

Zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Taxifahrer kam es am späten Donnerstagabend. Der bislang unbekannte Täter stieg am Hauptbahnhof in ein Taxi und ließ sich nach Bornhorst bringen. Während der Fahrt zückte er ein Messer, bedrohte den Fahrer und zwang ihn, zum Parkplatz am Bornhorster See zu fahren. Gleichzeitig forderte er Bargeld. Der Taxifahrer fuhr auf den Parkplatz und ließ sich dort während der langsamen Fahrt aus dem Auto fallen. Das Auto prallte gegen ein Hindernis, worauf der Täter zu Fuß flüchtete. Er wird als 30-40 Jahre alt beschrieben, hatte dunkle Hautfarbe, eine Glatze und trug einen Dreitagebart. Bekleidet war der Mann mit dunkler Jeansjacke und blauer Jeanshose. Die Polizei suchte den Täter mit mehreren Streifenbesatzungen – ohne Erfolg. Hinweise werden unter 0441/790-4115 erbeten.

Rückfragen bitte an:Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland
Stephan Klatte
Telefon: 0441/790-4004
Fax: 0441/790-4080
E-Mail: stephan.klatte@polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdol/oldenburg/

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68440/2267316/polizeiinspektion_oldenburg_stadt_ammerland?search=S%FCdl%E4nder

Südländer, Türke …Schläger im Linienbus – Erkrath – 1206045


Mettmann (ots) – Am nächtlich frühen Donnerstagmorgen des 07.06.2012, gegen 03.45 Uhr, wurde die Erkrather Polizei zum Bahnhof Erkrath an der Bahnstraße gerufen, weil es dort in einem Linienbus der Rheinbahn zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten gekommen sein sollte. Als die Beamten nur wenige Minuten später am Einsatzort eintrafen, fanden sie dort nur noch zwei 19-jährige Geschädigte und mehrere Zeugen vor. Diese schilderten übereinstimmend, dass zwei bislang noch nicht zweifelsfrei identifizierte Männer im Bus unprovoziert Streit mit den Geschädigten begonnen und dabei dann auch plötzlich und unerwartet brutal zugeschlagen und getreten hatten. Der 38-jährige Busfahrer war daraufhin eingeschritten und hatte die Schläger des Busses verwiesen, die daraufhin in Richtung des S-Bahnhofes verschwanden und auch im Zuge intensiver Fahndungsmaßnahmen der sofort alarmierten Polizei nicht mehr angetroffen und identifiziert werden konnten. Sie wurden wie folgt beschrieben:

   Haupttäter:
   -       männlicher Südländer, vermutlich türkischer Herkunft
   -       ca. 20 Jahre jung
   -       dunkle Haare
   -       dickliche Figur
   -       bekleidet mit beigefarbener Sweatshirtjacke 
   Mittäter:
   -       männlicher Mitteleuropäer, 
   -       ca. 20 Jahre alt
   -       hellere Haare
   -       bekleidet mit blauer Jacke

Bisher liegen der Erkrather Polizei primär die vorgenannten Hinweise zu den beiden flüchtigen Tätern vor. Zur Identität des Mittäters gibt es allerdings auch schon einen Hinweis auf einen möglichen Namen, da der Flüchtige von einem Zeugen vermeintlich wiedererkannt wurde. Diesbezügliche und weitere Ermittlungen wurden veranlasst, ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Weitere sachdienliche Hinweise zu Identität und Verbleib der beiden Schläger, wie auch zu sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 / 9480-6450, jederzeit entgegen.

Rückfragen bitte an:Polizei Mettmann
Pressestelle

Telefon: 02104 / 982-2010
Fax: 02104 /982-2028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/2267322/polizei_mettmann?search=S%FCdl%E4nder

Südländer -Achtung – Taschendieb lenkt ab und nutzt Hilfsbereitschaft aus


Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld Brake – Die Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor Taschendieben, die in Verbrauchermärkten Kunden ablenken, um in deren Handtaschen nach Wertgegenständen zu wühlen. Eine 72-jährige Bielefelderin befand sich am Mittwoch, 06.06.2012, gegen 13 Uhr im Jibi-Markt an der Braker Straße. Sie hatte ihre Handtasche an den Einkaufwagen gehängt und stand vor dem Süßigkeitenregal. Plötzlich zeigte ein Südländer mit der Hand an ihrem Kopf vorbei auf das Regal und fragte nach dem Preis einer Tüte. Durch diese Ablenkung hatte sie ihren Blick kurzzeitig nicht auf ihre Handtasche gerichtet. Sie schaute hilfsbereit nach dem Preis auf der Ware. Im nächsten Augenblick bemerkte sie, dass der Mann zwischenzeitig den Reißverschluss ihrer Handtasche geöffnet hatte und mit seiner Hand darin verschwunden war. Sie zog den Arm des Diebs zurück und dieser flüchtete sofort ohne Beute aus dem Laden. Der Mann mit südländischem Aussehen war circa 175 cm groß, hatte eine kräftige Figur und trug eine dunkle Jacke. Es werden Zeugen gesucht, die den Dieb gesehen haben, näher beschreiben oder weitere sachdienliche Hinweise geben können. Hinweise erbittet die Polizei, KK 14, unter Tel. 0521/545-0.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld Leitungsstab Pressestelle
Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023
Fax: 0521/545-3025
E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

 http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2267586/polizei_bielefeld?search=S%FCdl%E4nder

Südländer – Osnabrück – Unbekannte belästigen 17jährige


Osnabrück (ots) – Die Polizei sucht Zeugen einer Belästigung, die sich in der Nacht vom Freitag, 25.05. auf Samstag 26.05. ereignet hat. Zwischen 00.30 und 04.30 Uhr belästigte eine Gruppe von vermutlich fünf Männern im Bereich Herrenteichswall eine 17jährige. Die Jugendliche ging auf dem Weg nach Hause oben auf dem Herrenteichswall. In Höhe eines Weges, der zu einer etwas tiefer gelegenen Bank führt, kamen zwei Männer auf sie zu und drängten sie zu der Bank. Ein Mann mit Hund, der auf der anderen Seite den Weg entlang kam und laut „hey!“ rief, veranlasste die unbekannten Männer zur Flucht. Einer der Männer hatte schulterlange, rote Haare und trug eine schwarze Mütze. Bei den anderen Unbekannten soll es sich um Südländer bzw. einen Farbigen gehandelt haben. Alle hätten Hip-Hop-Kleidung getragen. Die Polizei sucht dringend Zeugen des Vorfalls und insbesondere den Spaziergänger mit Hund. Hinweise werden unter der Tel.-Nr.: 0541/3272215 entgegen genommen.

Rückfragen bitte an:Polizeiinspektion Osnabrück
Georg Linke
Telefon: 0541 / 327-2071
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104236/2267658/polizeiinspektion_osnabrueck?search=S%FCdl%E4nder

Verschiedene Nachrichten über Türken, Migranten , Energietrubel


+++ Zehntausende Ausländer zocken illegal ab +++

Berlin/München (gn). Politiker verbreiten immer noch vollmundig die Mär, Migranten stellten grundsätzlich eine „Bereicherung“ für Deutschland dar. Aber nicht nur der jährlich erscheinende „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei weiß es besser. Unter der Schlagzeile „Milliardenschäden durch ausländische Sozialbetrüger“ bestätigte auch die Tageszeitung Die Welt jetzt einmal mehr, was alle wissen, linksgrüne Multikulti-Lobbyisten aber nicht wahrhaben wollen. Einem Bericht des Blattes zufolge richten ausländische Sozialbetrüger in Deutschland und Holland jedes Jahr (!) einen Schäden von schätzungsweise mehr als 400 Millionen Euro an. Viele Ausländer beziehen nämlich Sozialhilfe, obwohl sie in ihrem Herkunftsland Immobilien besitzen. Nach geltender Gesetzeslage wären sie aber verpflichtet, diese Immobilien zu veräußern, ehe sie Anspruch auf Sozialhilfe geltend machen können.

+++ Politiker entsetzt — Experten stimmen Sarrazins Thesen zu +++

Berlin (fm). Gestern startete der Verkauf von Thilo Sarrazin´s neuem Buch „Europa braucht den Euro nicht.“ Wie bei seinem vorherigen Bestseller, „Deutschland schafft sich ab“, sorgt auch das neue Buch sofort für gehörigen Wirbel. Der frühere SPD-Finanzsenator und Bundesbanker Thilo Sarrazin wirft in seinem Buch der deutschen Politik schwere Versäumnisse bei der Einführung des Euro vor. Deutschland sei „eine unklare Wette auf Kosten deutscher Interessen eingegangen.“ Zentrale These in Sarrazins Buch ist, daß der Euro bisher überwiegend Nachteile gebracht habe. Politiker der etablierten Parteien reagierten wie schon beim vorherigen Sarrazin-Buch „empört“. Finanzexperten geben Sarrazin dagegen Recht.

+++ Deutschfeindlicher Raubüberfall +++

Essen (DE) — In der Nacht auf Freitag wurde ein 41-jähriger Mann in Essen Opfer eines offenbar auch deutschenfeindlich motivierten Raubüberfalls.

Gesamtkosten könnten sogar über 200 Milliarden betragen +

Berlin (fm). Der übereilte Atomausstieg der Bundesregierung kommt den Bürgern immer teurer zu stehen. Wie viel der Atomausstieg letztendlich kosten wird, darüber schweigen sich die Verantwortlichen weiter aus. Allerdings dringen nach und nach Zahlen durch. Letzten Monat errechnete eine Greenpeace-Studie, dass die Stilllegung und der Rückbau der Atomkraftwerke etwa 34 Milliarden Euro kosten werden. Zusätzlich wird mit einer Risikozulage von 10 Milliarden Euro gerechnet. Nun wurde ein weiterer Kostenfaktor der Energiewende benannt: Der Ausbau der Stromnetz-Trassen wird weitere 20 Milliarden Euro verschlingen. Somit ergeben die bisher bekannten Kosten der Energiewende schon über 60 Milliarden Euro. Doch dabei wird es nicht bleiben. Fest steht bereits seit längerem: Die Stromkunden können sich in Zukunft auf enorme Preissteigerungen einstellen

+++ Grund der Freilassung: Kein dringender Tatverdacht +++

Karlsruhe/Berlin (fm). Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am Freitag den Haftbefehl gegen einen angeblichen Helfer der sogenannten Zwickauer Terrorzelle NSU aufgehoben. Der 38-jährige Holger G. kam aus der Untersuchungshaft frei, weil kein dringender Tatverdacht besteht. Holger G. wurde im November letzten Jahres als erster mutmaßlicher Helfer der NSU verhaftet. Er soll im Jahre 2001 oder 2002 der mutmaßlichen Terrorzelle eine Pistole übergeben haben, dies soll angeblich im Auftrag des ehemaligen NPD-Mitglieds Ralf Wohlleben geschehen sein. Nun stellte sich jedoch heraus, daß es sich bei dieser Pistole nicht um die Tatwaffe handelte. Deshalb gebe es laut BGH „keine tragfähigen Anhaltspunkte“ dafür, daß die Waffenübergabe mit den Döner-Morden in Zusammenhang steht.

+++ Hartz IV statt Haft für Mustaffer C. +++

Wuppertal (mb). Über sechs Jahre betrieb Mustaffer C. aus Velbert eine Dönerbude. Indem er seine wirklichen Tageseinnahmen stets zur Hälfte stornierte, schaffte er gut 400.000 Euro zur Seite, bis ihm schließlich die Steuerfahndung auf die Schliche kam. Nun verkündete das Wuppertaler Schöffengericht das Urteil: Mustaffer C. muss nicht in Haft, dafür soll er die 400.000 Euro zurückzahlen — und zwar zu schlappen 10 Euro im Monat! Um das zu schaffen, müsste der Türke jedoch noch weitere 3333 Jahre leben

++ Beweis für Verstrickung des Staates in „NSU“-Morde“? +++


Zwickau/Dresden (DE/fm) — Nach vielen Indizien gibt es nun offenbar einen ersten handfesten Beweis für eine Verstrickung der Geheimdienste in die angeblichen Mordanschläge des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU). Beate Zschäpe, die letzte Überlebende der „Zwickauer Zelle“, erhielt eine Stunde nach der Explosion im Unterschlupf der Gruppe einen Anruf — aus dem sächsischen Innenministerium. Zudem wurde sie scheinbar direkt von der Polizei über die Vorgänge in Eisenach unterrichtet.

Das Merkel spricht bereits offen über das Ende Deutschlands…..


und die Rückführung des Lebensstandards auf Portugal-Niveau…wenn es hoch kommt.

Das Merkel verstößt gegen Eid und auf das Massivste gegen das Grundgesetz…..

Merkel muss entmachtet werden und/oder auf die Anklagebank………..

im unten aufgeführten Video, ab Minuten 14:55: vertonter Volksverrat:

Der blonde Engel, Marion Le Pen


Beim Front National tritt die dritte Generation an: Marion Le Pen kandidiert bei den Parlamentswahlen in der Provence. Sie ist erst 22-Jährig und die Nichte von Marine Le Pen , die bei den Präsidentschaftswahlen kandidierte.

13 Prozent Arbeitslose zählt das Department Vaucluse, mehr als der französische Schnitt. Auf den Melonenfeldern und in den Kirschbaumhainen dominieren die Arbeiter aus Nordafrika, an den Wahlurnen die Rechten. Die Dame mit den Pudeln weiss noch nicht so recht, wem sie am Sonntag die Stimme geben soll. Die beiden Hauptkandidaten für einen Sitz in der Pariser Nationalversammlung vertreten politisch ähnliche Positionen rechts aussen. Persönlich könnten sie aber nicht unterschiedlicher sein.

Jean-Michel Ferrand, ein 70-jähriger Politfuchs mit rotbraun gefärbten Haaren, gehört zur «Droite populaire», das heisst zum rechten Flügel der konservativen Partei UMP. Der seit 1988 wiedergewählte Abgeordnete beschenkt die Wähler und boykottiert die Journalisten. Dem Platzhirsch tritt eine Jurastudentin aus Paris entgegen, Marion Maréchal-Le Pen. Die 22-jährige Nichte von Marine Le Pen und Enkelin des Parteigründers Jean-Marie Le Pen hat laut der Lokalpresse gute Chancen, zusammen mit Ferrand in die Stichwahl vorzustossen.

Schaffte es nicht, einen Einheitskandidaten zu portieren

Die Linkskandidaten sind Statisten dieses Duells. «Alle reden nur von Marion», meint die Sozialistin Catherine Arkilovitch kopfschüttelnd. «Dabei verschärfen sich hier die sozialen Gräben.» Ein Viertel der Erwerbstätigen, vor allem Frauen und Immigranten, verdienten weniger als 850 Euro, lebten also unter der offiziellen Armutsgrenze, meint die Psychologin. «Diese Nordafrikaner machen Feldarbeiten, die die Franzosen nicht ausüben wollen. Aber diese wählen trotzdem Front National, um die Ausländer aus dem Land zu werfen.»

Anständig, fast schüchtern

Marion Le Pen,Tochter einer Schwester von Marine und eines ehemaligen Frontisten, beackert derweil den Wochenmarkt in Monteux, einem Vorort von Carpentras. Die schlanke Blonde mit dem mädchenhaften Teint verteilt Flugblätter mit Forderungen wie «Stopp der Immigration», «Nulltoleranz für Delinquenten» oder «Ende der Straflosigkeit für die Schiebereien der Politeliten». Gegenüber den Marktbesuchern vermeidet sie solche bösen Worte. Anständig, fast etwas schüchtern, tauscht sie Wangenküsschen mit Marktbesuchern, die ihre politische Gesinnung dadurch offen zum Ausdruck bringen. «Ich habe schon für ihren Grossvater und ihre Tante gestimmt», erklärt eine Verkäuferin, Marion eine Kiste mit Bonbons hinhaltend. Ein älterer Maghrebiner, dem Le Pen ebenfalls ein Flugblatt hinstreckt, lehnt dankend ab, die chinesische Pouletverkäuferin will hingegen mit der Kandidatin aufs Bild.

 «Wir sind die neue Generation des Front National!»
Rassistische oder auch nur fremdenfeindliche Parolen hört man von ihr nicht. Dafür applaudiert die charmante Enkelin begeistert, als ihr Opa Le Pen auf der Bühne gegen die Immigranten giftet, die «nicht ganz» Franzosen werden, selbst wenn sie die Staatsbürgerschaft erhalten. Oder als der FN-Chef lästert, Marseille sei «keine europäische Stadt mehr».

Quelle….

Erst vor ein paar Tagen berichteten wir über die Forderung der jungen Le Pen: “Volksabstimmung über Einwanderung”– und schon wurde auch die österreichische Presse auf diese Jung-Politikerin aufmerksam.
Im rosa Blatt kommt Marion Le Pen in einem Interview zu Wort:

Ich kam zum Front National, als ich 17 Jahre alt war. Ich habe meine Leidenschaft für die Politik und für Frankreich von meiner Familie geerbt.

Sie kommen aus dem fernen Paris in einen Ihnen unbekannten Wahlkreis in Südfrankreich, in die Vaucluse …
Le Pen:
Warum werfen die Medien mir das vor, nicht aber François Hollande, dessen Wahlkreis in der Corrèze ist, ohne von dort zu sein? Die Zeiten sind hart, meine Partei braucht alle verfügbaren Leute, vor allem Frauen. Die bürgerliche UMP und die Sozialisten halten sich nicht einmal an die obligatorische Geschlechterparität.

Was wollen Sie für Ihren Wahlkreis tun, den Sie gar nicht kennen?
Le Pen:
Bei den Wahlen für die französische Nationalversammlung geht es nicht um lokale Straßenbahnlinien oder dergleichen, sondern um ein großes nationales Vorhaben.

Wie ist Ihre Position in Sachen Immigration? (eine typische linkspopulistische Frage!)
Le Pen:
Ich bin gegen die illegale Immigration und möchte die legale beschränken. Wie nötig das ist, zeigt sich gerade hier in meinem Wahlkreis, wo die Leute von der Einwanderung aus Nordafrika überflutet werden. Ich weise aber den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit zurück. Wir sind eine rechtsnationale Partei.

Wie ist es, den Namen Le Pen zu tragen?
Le Pen:
Eine Last und eine Ehre. Ich wurde deswegen schon angespuckt. Aber ich bin sehr stolz, auf der Linie meines Großvaters und meiner Tante weiterzumachen.

Teilen Sie deren Meinungen voll und ganz?
Le Pen:
Ich denke selbstständig. Anders als mein Großvater bin ich nicht unbedingt für die Todesstrafe, sondern für ein Referendum zu diesem Thema.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/08/der-blonde-engel-marion-le-pen/

Punkteabzug für Antisemitismus


Folgende Geschichte stammt nicht aus dem Nahen Osten – nein, hier spricht der neue Antisemitismus aus der (deutschen) Bundeshauptstadt Berlün:

“Du stinkst schon wie ein Jude” – mit solchen Beleidigungen sollen Spieler, Verantwortliche und Fans des BSV Hürtürkel die Gegner vom Tus Makkabi beleidigt haben – und wurden mit einem Punktabzug bestraft. Jetzt bangt der Verein um den Aufstieg.

Wo eigentlich Freude sein sollte, herrschte Wut. Und Trauer. Es sollen sogar Tränen bei den Siegern geflossen sein. Der Berliner Fußball-Verein Hürtürkel hatte  gegen Pankow 3:1 gewonnen und wäre damit eigentlich bereits am vorletzten Spieltag in die Berlin-Liga aufgestiegen. Gefeiert wurde jedoch nicht. Wie auch? Es war niemand da, mit dem Spieler ihre Freude hätten teilen können. Das Spiel musste unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Und das Punktekonto von Hürtürkel war vorher um drei Punkte reduziert worden. Die fehlten nun zum Aufstieg.

In der vergangenen Woche hatte das Sportgericht des Berliner Fußball-Verbands (BFV) den BSV Hürtürkel mit einer Aufsehen erregenden Strafe belegt.

Es war das erste Mal, dass der Paragraph 46, „Diskriminierung und ähnliche Tatbestände“ in Berlin im Männerbereich in einer vergleichsweise hohen Spielklasse (siebte Liga) zur Anwendung kam. Zuvor wurde gegen den Paragraph 46 nur im Jugendbereich und unteren Kreisklassen verstoßen. Unter Punkt vier heißt es dort: „Verhalten sich Spieler Offizielle oder Zuschauer in irgendeiner Form rassistisch oder menschenverachtend (…) werden der betreffenden Mannschaft, sofern zuordenbar, beim ersten drei und beim zweiten Versuch sechs Punkte abgezogen.“

Neben dem Verbot von Zuschauern und dem Punktabzug wurden Hürtürkels Spieler Gzim Jahdauti für ein halbes Jahr und Trainer Vedat Beyazit für elf Monate gesperrt. Das Sportgericht sah es als erwiesen an, dass es in der Landesliga zwischen Hürtürkel und TuS Makkabi am 25. März zu rassistischen und antisemitischen Beleidigungen gegen Spieler von Makkabi gekommen war. Auf Makkabis Homepage wird die Situation auf dem Sportplatz  als eine durch „blanken Hass geprägte Atmosphäre der Beleidigungen, Beschimpfungen und Bedrohungen“ beschrieben. Es war nicht das erste Mal, dass der jüdischstämmige Klub Ziel von Anfeindungen wurde. Bereits 2006 kam es beim Spiel bei Altglienicke zu antisemitischen Beschimpfungen.

Die Begegnung bei Hürtürkel war schon vorher vom BFV als problematisch eingestuft worden. Für ein Spiel der siebten Liga gab es ein auffällig starkes Polizeiaufgebot, mehr als 300 Zuschauer kamen. Die muslimischen Spieler von Makkabi wurden von draußen als „Schande“ bezeichnet, ein Spieler mit schwarzer Hautfarbe wurde als „Scheiß-Nigger“ beschimpft.  Einem Spieler von Makkabi wurde gedroht: „Ich habe draußen 150 Albaner, die dich abstechen werden.“ Weiter: „Du stinkst schon wie ein Jude.“ Kurz vor Schluss flog ein Spieler von Hürtürkel wegen einer Tätlichkeit vom Platz. Er soll seinen Mitspielern auf Türkisch zugerufen haben, „den Scheiß-Sechser von Makkabi umzuhauen“.

Zum Eklat kam es, als Hürtürkel in der Nachspielzeit der Siegtreffer gelang. Trainer Vedat Beyazit soll sich jubelnd und mit ausgestrecktem Mittelfinger vor den Ersatzspielern von Makkabi aufgebaut und gerufen haben: „Amina koydum yahudi!“ – „Jetzt haben wir euch Juden gefickt.“ Das sagte zumindest ein Spieler von Maccabi, der Türkisch versteht. Beyazit bestreitet, diese Aussage getätigt zu haben und will notfalls „beim Bundespräsidenten vorstellig werden“, um seine Unschuld zu beweisen. Hürtürkel plant in Berufung zu gehen. „Wir sind ein multikultureller Verein (mit lauter “ü”?) , diese Anschuldigungen werfen ein schlechtes Licht auf uns“, sagt der Vorsitzende Orhan Akcay.

Hinter vorgehaltener Hand wird Hürtürkel als „sehr problematisch“ angesehen. Ein Insider sagt: „Es ist nicht das erste Mal, dass der Verein negativ auffällt. Immer wieder gibt es Beleidigungen und Ausfälligkeiten.“ Am Sonntag ist es Beyazit untersagt, sich in der Nähe der Mannschaft aufzuhalten. Dann kommt es am letzten Spieltag für Hürtürkel bei Al-Dersimspor zum echten Endspiel. Ein Punkt würde reichen, und Hürtürkel wäre aufgestiegen.

Quelle…..

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/08/punkteabzug-fur-antisemitismus/

Allianz gegen den ESM


Das sind die fünf Hauptprobleme des ESM

1) Der ESM soll eine Dauereinrichtung werden. Die ESM-Mitgliedstaaten haben kein Austrittsrecht.

2) Im ESM-Gouverneursrat würden die Finanzminister der ESM-Staaten entscheiden; auch über neue Aufgaben und Instrumente. Der Bundestag hätte kaum noch Mitwirkungs- und Kontrollmöglichkeiten.

3) Das Stammkapital der Megabank ESM soll mit 700 Milliarden Euro mehr als das Fünffache des Haushalts der EU betragen. Es kann durch die Finanzminister unbegrenzt erhöht werden.

4) Deutschland soll knapp 22 Milliarden Euro an den ESM als Bareinlage zahlen, die ESM-Staaten insgesamt 80 Milliarden Euro. Alle Verluste gehen zu Lasten der Steuerzahler, denn eine Verlustbeteiligung der Banken und anderer privater Gläubiger ist nicht vorgeschrieben.

5) Der ESM enthält keinen Umschuldungsmechanismus für Staaten und ist deshalb keine Notfallhilfe.

Infos

Nähere Informationen und Lösungsalternativen finden Sie auf den verlinkten Partnerseiten.

Wenn Sie nicht wollen, dass die Steuerzahler für die wirtschaftspolitischen Fehler einiger Regierungen büßen und wenn Sie stattdessen wollen, dass im europäischen Haus die Prinzipien von Haftung und Eigenverantwortung gelten, dann

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unterschreiben Sie bitte hier

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  • DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU e.V. Bundesverband / DIE JUNGEN UNTERNEHMER- BJU Bundesverband
  • Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.
  • B�ndnis B�rgerwille
  • Stop ESM
  • Holt unser Gold heim!

Bündnis

Das Bündnis Bürgerwille ist aus Sorge über die sog. Euro-Rettungspolitik und die damit einhergehende schleichende Entmündigung des Bundestages entstanden. Dieser Sorge teilen auch andere Organisationen, die die Unterschriftensammlung des Bündnis Bürgerwille unterstützen.

Weite Teile der Gesellschaft lehnen die verhängnisvolle Europapolitik der Bundesregierung ab. Aber die demokratische Kontrolle der Regierung durch den Bundestag versagt und Einzelpersonen und kleine Gruppen können wenig dagegen ausrichten.

Um die demokratischen Rechte zu stärken und die Allgemeinheit vor schweren finanziellen Belastungen zu bewahren, müssen mündige Bürger Trennendes hintanstellen und sich als starke, einige Massenbewegung formieren.

Dem dient das Bündnis Bürgerwille. Es vereint Menschen unterschiedlicher politischer und wirtschaftlicher Anschauungen, die dasselbe übergeordnete Ziel verfolgen: Deutschland soll nicht länger in dreistelliger Milliardenhöhe für Schulden anderer Länder haften müssen.

Durch die Politik der Bundesregierung verfängt sich Deutschland in unüberschaubaren finanziellen Risiken. Aber alle etablierten Parteien sind taub für die Sorgen der Bevölkerung. So kommt zur wirtschaftlichen die politische Gefahr des Aufstiegs radikaler Parteien.

Wir wollen unsere Demokratie schützen und Extremismus verhindern. Wir wollen ein Europa, in dem jeder Staat sein Tun selbst verantwortet. Wir wollen dem Bürgerwillen sein Recht verschaffen.

Wenn auch Sie unseren Grundkonsens teilen, registrieren Sie sich bitte rechts als Unterstützer des Bündnisses Bürgerwille.

Unsere Unterzeichner finden Sie hier »

Das BBW ging am 11.2.2012 online. Aktuell haben wir 13680 Unterschriften.

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http://www.esm-protest.de/

http://www.buendnis-buergerwille.de/index.php?123

Roosevelt wollte von Anfang an den Krieg


Die erst jetzt edierten Erinnerungen des früheren US-Präsidenten Herbert Hoover enthüllen interessante Details über die USA und den Zweiten Weltkrieg

President Herbert Hoover.
President Herbert Hoover.

GERD SCHULTZE-RHONHOF

Unter dem Titel „Freedom Betrayed“
(Verratene Freiheit)
sind im November 2011 in
den USA die Erinnerungen
des früheren US-Präsidenten Herbert
Hoover, 48 Jahre nachdem er sie
geschrieben hat, als Buch erschienen.
Zum einen deckt Hoover schonungslos
die schon frühe Kriegstreiberei seines
Amtsnachfolgers, des Präsidenten
Roosevelt, gegen Deutschland auf, zum
anderen zeigt sich, daß Hoover in erschreckendem
Maße schlecht über die
europäischen Verhältnisse informiert
gewesen ist.
Die vorliegenden Memoiren – fast
eine Kriegsgeschichte – beginnen mit
einer Rundreise durch Europa vor dem
Zweiten Weltkrieg. Der Ex-Präsident
(1929–1933) fordert Unparteilichkeit
bei der Beurteilung der bereisten Länder,
die er dann sofort selbst vermissen läßt.
Er schildert seinen Tschechoslowakei-
Besuch so, als habe er dort keine Gesprächskontakte
mit den im Staate nicht
gleichberechtigten Slowaken, Ungarn,
Ruthenen und Sudetendeutschen gehabt,
und als habe er nicht wahrgenommen,
daß die Demokratie von Prag nur in der
Verfassung, nicht aber in der Politik bestanden
hat. Nach seiner Weiterreise von
Deutschland nach Polen vermerkt Hoover,
daß die Polen mehr Freiheit als die
Deutschen genössen. Auch hier werden
die elf Millionen verfolgten Weißrussen,
Ukrainer, Juden und Volksdeutschen im
Lande mit keinem Wort erwähnt, weder
die weit über 500.000 Juden, die Polen
bis dahin schon durch Emigration oder
Zwangsausbürgerung entkommen waren,
noch die Glaubensverfolgung und
Unterdrückung der Ukrainer und Weißrussen.
Schon hier zeichnet sich ab, daß
Hoover die Tschechen und die Polen jener
Zeit alleine als Opfer ihrer großen
Nachbarstaaten wahrnimmt, nicht aber
auch als Täter.
Hoover stellt die Frage, ob Roosevelt
und Daladier mit ihren Aufforderungen
an Polen vom Januar 1939, nicht auf die
deutschen Wünsche in bezug auf Danzig
einzugehen, die Blockadehaltung Warschaus
in der Danzigfrage ausgelöst haben
und ob sie auf diese Weise mitver

mitverschuldet
haben, daß es nicht früh genug
zu einer deutsch-polnischen Übereinkunft
zur Danzig- und zur Korridorfrage
gekommen ist. Im August 1939
stellt sich erneut dieselbe Frage. Noch
in der Nacht, als der Hitler-Stalin-Pakt
unterzeichnet wurde, hatte Roosevelt
durch Verrat erfahren, daß Ostpolen der
Sowjetunion angegliedert werden sollte.
Hat Roosevelt, als er den deutschsowjetischen
Teilungsplan für Polen vor
der Warschauer Regierung verschwieg,
mitverursacht, daß es zu keiner deutschpolnischen
Verhandlungslösung kam?
Gehirnwäsche-Propaganda
vor dem US-Kriegseintritt
Einige polnische Historiker behaupten
heute, daß Polen 1939 mit hoher
Wahrscheinlichkeit eher auf seine ohnehin
begrenzten Rechte im Freistaat
Danzig verzichtet hätte, als dafür ganz
Ostpolen an die Sowjetunion zu verlieren,
wenn die Warschauer Regierung
damals vor dieser Wahl gestanden hätte.
Hoovers Kritik am Kriegseintritt der
USA beginnt mit einem Rückblick auf
die „Gehirnwäsche“ („brainwash“), der
die US-Amerikaner vor dem Zweiten
Weltkrieg – wie schon vor dem Ersten
Weltkrieg – unterzogen worden sind. Er
schreibt: „Von Ausbruch des Zweiten
Weltkriegs an war das amerikanische
Volk durch eine Sintflut von Propaganda
einer erneuten Gehirnwäsche ausgesetzt.“
1939, als der Krieg in Europa
anfing, hatten sich bei Befragungen nur
sechs Prozent der US-Bürger für eine
Kriegsteilnahme ausgesprochen.
Von Mai bis November 1940 – so
schildert Hoover – lief ein erneuter Präsidentschaftswahlkampf
in den USA.
Roosevelt betrieb seinen Wahlkampf
und den Kriegseintritt zur gleichen Zeit
auf zwei parallelen Gleisen. Er versicherte
den Wählern 19mal in Wahlkampfreden,
er werde Amerika aus dem Krieg
heraushalten; so am 30. Oktober 1940:

„Ich gebe Ihnen, den Müttern und Vätern
erneut die Zusicherung. Ich habe
es schon zuvor gesagt, und ich werde es
wieder und wieder und wieder sagen: Ihre
Söhne werden nicht in irgendwelche
fremden Kriege geschickt!“
Auf dem anderen Gleise bereitete er
seine Landsleute auf ihre nächste Kriegsteilnahme
vor und schürte ihre Angst;
sein Slogan dazu: „Hitler kommt!“ Roosevelt
hielt Rundfunkreden über den bevorstehenden
deutschen Angriff auf die
USA und über das, was die Amerikaner
dann von den deutschen Besatzungstruppen
zu erwarten hätten. Ab
1941 begann Roosevelt,
einen „Drang Deutschlands
zur Eroberung aller
fünf Kontinente“ auszumalen,
den nur die Amerikaner
würden stoppen
können. Ihre Spitze erreichte
diese Angstkampagne,
als Roosevelt den
Amerikanern am 27. Mai
1941 „eröffnete“, daß die
Deutschen planten, die
USA über Spanien, Nordund
Westafrika, den Südatlantik,
Brasilien und Panama von Süden
her anzugreifen. Hoover vermerkt dazu
sarkastisch, daß es die deutsche Wehrmacht
acht Monate zuvor nicht einmal
geschafft hat, die dreißig Kilometer des
Ärmelkanals zu überwinden, um England
anzugreifen.
Am 9. Juli 1941 gab US-Marineminister
Frank Knox erstmals zu verstehen,
daß es Befehle zum Angriff auf deutsche
U-Boote gäbe. Zwei Tage später gab
Knox vor einem Senatsausschuß auch
zu, daß ein US-Zerstörer im Atlantik ein
deutsches U-Boot mit Wasserbomben
angegriffen hätte. Am 11. September
1941 hielt Roosevelt hierzu eine Rede.
Er suggerierte den Amerikanern, daß
die Weite des Atlantiks keinen Schutz
vor Deutschland böte, und daß er der
US-Navy befohlen habe, zum Schutz der
USA das Feuer auf deutsche Schiffe zu
eröffnen, wenn die sich in die für Amerika
verteidigungswichtigen Gewässer
bewegten. Schon fünf Tage später übernahm
die US-Navy den Konvoi-Schutz
für englische Schiffe zwischen Amerika
und Island.
Damit waren die USA der formalen
Kriegserklärung Hitlers vom 11. Dezember

mit ihrer realen Kriegseröffnung um
genau fünf Monate zuvorgekommen.
So stimmte Roosevelt sein noch kriegsunwilliges
Volk auf die „Verteidigung“
Amerikas gegen Deutschland ein.
Einen Monat später schippte Roosevelt
die nächste Schaufel Kohlen in
das Feuer. Am 27. Oktober versicherte
er den Amerikanern, daß er zwei deutsche
Dokumente in den Händen hätte.
Das wäre zum ersten eine geheime Karte
mit den Einzeichnungen des deutschen
Angriffsplanes gegen Süd- und Mittelamerika,
aus der hervorginge, daß Hitler
Südamerika in fünf Vasallenstaaten
aufzuteilen
plane. Das zweite Dokument
wäre ein detailliertes
Konzept zur Abschaffung
aller Weltreligionen
und ihr Ersatz durch eine
„Nazi-Religion“. Die Bibel
sollte dabei durch Hitlers
„Mein Kampf“ ersetzt
werden. Eine Reihe amerikanischer
Spitzengenerale
und Admirale sowie
Historiker erklärten Roosevelts
mysteriöse Dokumente
damals und auch nach dem Kriege
Hoover gegenüber für „absoluten Unsinn“.
Hoovers Kommentar dazu: „Woher
Roosevelt diese Eingebungen hatte,
konnte nicht geklärt werden.“
Pikant ist Hoovers Eingeständnis,
daß die Washingtoner Regierung die
Kriegsabneigung der Amerikaner und
des Kongresses durch einen kriegerischen
Akt der Japaner oder Deutschen
kippen wollte. Am 2. Juni 1941 unterzeichnete
Kriegsminister Henry Stimson
einen „Allgemeinen Kriegsplan zur
Besiegung der Achsenmächte“. Der darüber
informierte Admiral Kelly Turner
wird dazu von Hoover so zitiert: „Für
den Fall, daß es zu einem Krieg mit Japan
ohne die Beteiligung Deutschlands
kommen sollte, wurde entschieden,
daß sich die USA bemühen würden,
Deutschland möglichst in den Krieg
gegen uns hineinzuziehen.“
Hoover beginnt das Deutschland-
Kapitel mit der Niederlage von 1945
und gibt ihm die Überschrift „Die Rache
kommt nach Deutschland“. Hoover
gibt seinen amerikanischen Lesern keinen
Einblick, warum es zu Hitler und
dem Zweiten Weltkrieg hatte kommen

können oder müssen. Er verschweigt die
frühen Kriegsvorbereitungen der Russen,
Briten und Franzosen gegen Deutschland
vor dem Ersten Weltkrieg. Er schreibt
nichts zu den gebrochenen Vereinbarungen
der 14 Wilson-Punkte, nichts zu den
Abtrennungen von Weißrussen, Ukrainern,
Ungarn und Deutschen aus ihren
Heimatstaaten zwischen 1918 und 1922,
auch nichts über die zahlreichen Vertragsbrüche
am Versailler Vertrag durch
Briten, Franzosen, Polen, Litauer und
Tschechen und nichts zu den unbezahlbaren
Reparationen, die Österreich und
Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg
zahlen sollten. Statt dessen gibt Hoover
Deutschland am Anfang des Kapitels
kurz, bündig und pauschal die Schuld
am Ersten Weltkrieg und geht dann sofort
zu Hitlers Sünden über.
Sieger dürsteten 1945 nach
Rache und Bestrafung
Hoover setzt sich dennoch kritisch
mit der Rolle der Siegermächte auseinander.
Er schreibt, daß alle Siegervölker
1945 nach Rache, Bestrafung und Zerteilung
Deutschlands dürsteten, und daß es
kein Politiker hätte wagen können, diesen
Gefühlen nicht gerecht zu werden. Er
beklagt, daß anfangs keine Wirtschaftsfachleute
in den Entscheidungsgremien
geduldet wurden, die darauf hätten hinweisen
können, daß Deutschland so eng
im Wirtschaftsraum Europa verflochten
war – selbst mit den USA –, daß alle
Nachbarvölker auf den Wiederaufbau der
deutschen Produktionsstätten angewiesen
waren; auch Ingenieure nicht, die erklärten,
daß man die deutschen Industrieanlagen
nicht demontieren und deportieren
könnte, ohne sie als funktionsfähige
Systeme zu zerstören.
Hoover schließt das Buch mit einer
Mischung von eigenen Urteilen und ihn
bestätigenden Zitaten. Den Anfang der
Gedankenkette bilden die massiven Anschuldigungen
des US-Botschafters in
London von 1938 bis 1940, Joseph Kennedy,
der wiederholt bestätigt hat, daß
Roosevelt die englische und die französische
Regierung schon im Januar 1939
bedrängt hat, den Danzig-Wünschen
der Reichsregierung entgegenzutreten
und den Polen eine Garantie zu geben.
Zu dieser Zeit hatte Hitler die Tschechei
noch nicht besetzen lassen und damit

noch keinen Grund geliefert, eine Danzig-
Regelung zu torpedieren. Ohne Roosevelt
– so behauptet Kennedy – hätte
Großbritannien diesen „gigantischsten
Fehler seiner Geschichte“ nicht begangen.
Während der ersten deutschen
Sondierungen zu Danzig hatte Roosevelt
außerdem die polnische Regierung
aufgefordert, die deutschen Wünsche abzuweisen.
Damit hatte der amerikanische
Präsident den Kriegsausbruch heraufbeschworen.
Der Garantie Englands folgte
später notwendigerweise die Kriegserklärung
der Briten und Franzosen, die aus
dem deutsch-polnisch-russischen Vier-
Wochen-Krieg einen Weltkrieg von sechs
Jahren werden ließ.
Hoovers Anschlußthese ist, daß Englands
Existenz seit Beginn des deutschen
Rußlandfeldzugs im Juni 1941 nicht
mehr bedroht gewesen sei. Die amerikanische
Hemisphäre sei ohnehin – im
Gegensatz zu Roosevelts erfundenen Legenden
– nie gefährdet gewesen. Hoover
vertritt die Ansicht, daß es seit Juni
1941 für die USA geboten gewesen sei,
sich die zwei Diktaturen gegenseitig aufreiben
zu lassen, statt einer von beiden
den Fortbestand zu sichern. Die Unterstützung
der Sowjetunion durch die
Vereinigten Staaten habe, so Hoover,
den Kommunismus und die Diktatur
in Mittel- und in Osteuropa nicht nur
überleben lassen, sondern zu einer Vormacht
bis zur Elbe werden lassen.
In einem kleinen Absatz mit dem Titel
„Warum wollte Roosevelt den Krieg?“
zitiert Hoover „viele verantwortliche,
unparteiische Zeitungen“. Sie meinen,
„daß Roosevelt das Versagen des New-
Deal-Programms und seines sechsjährigen
Bemühens, Arbeitsplätze für zehn
Millionen Arbeitslose zu schaffen, verdecken
wollte. Daß er sich dazu in die
Machtpolitik der Welt gestürzt habe,
um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit
umzulenken.“ Der amerikanische
Bibliothekar und Historiker Paul Boytinck
schreibt in der Einleitung seiner
Rezension zu diesem Hoover-Buch: „Es
ist ein Aufruf, die triumphierende, naive
und oft ausgesprochen dumme Lesart
der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu

revidieren.

Gerd Schultze-Rhonhof ist Generalmajor
a.D. und Autor des Sachbuch-Bestsellers
„1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“.

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aus Junge Freiheit online-Ausgabe Nr. 23.2012