Wegen Burkaverbot: muslimische Krawalle in Brüssel!


Belgische Islamisten versuchten eine neue Welle von massenhaften Krawallen in muslimischen Stadtvierteln Brüssels zu erheben. Die in den Niederlanden und Belgien agierende

radikale Gruppierung „Scharia für Belgien“

veröffentlichte im Internet und über SMS in arabischen Vierteln der Hauptstadt Aufrufe zu Überfällen auf „Feinde von Allah“.

Als Vorwand diente der Versuch der Polizei, eine Frau im Schleier auf der Straße zu prüfen, dessen Tragen von belgischen Gesetzen verboten ist. Um ihre Identität festzustellen, wurde sie in die Polizei gebracht. Die Festgenommene erwies  sich als eine reinrassige Belgierin, die vor zwei Jahren Islam aufgenommen hatte.

Die Information  über diesen Vorfall verbreitete sich sofort über die Stadt, am Polizeikommissariat versammelte sich die 200-köpfige Menschenmenge, die Krawallen anrichtete. 11 Teilnehmer der Unruhen wurden festgenommen. Am selben Tag wurden sie freigelassen, jedoch bleibt die Lage in Brüssel gespannt.

Im folgenden Link sehen Sie einen TV-Kurzbericht über die muslimischen Krawalle – siehe hier…..

Hier ein Privat-Video aus der Ferne aufgenommen:

Es häuft sich – Unruhen mit Muslimen und ihren Dschihad-Flaggen inmitten von Europa!!!

Quelle….

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Salafisten / Wahhabiten werden von Nato gesteuert


So ist es……die Falschheit des Westens und der LINKEN……..

Wahhabiten,
 
 Selbstbezeichnung Muwahhidun (arabisch »Bekenner der Einheit Gottes« [»Monotheisten«]), die Anhänger der auf den in Ujaina [Nedjd] geborenen sunnitischen Religionsgelehrten Mohammed Ibn Abd al-Wahhab (* 1720,  1792) zurückgehenden islamischen Reformbewegung. Die Wahhabiten knüpfen an die hanbalitische Rechtsschule an (besonders an die Lehrpositionen Ibn Taimijas) und folgen in dieser Tradition einer strengen – buchstäblichen – Auslegung der islamischen Hauptquellen (Koran, Sunna) und lehnen die Praktiken des islamischen Volksglaubens (Volksislam) ab. Grundlegend für ihre Lehre und Frömmigkeitspraxis ist das Ideal eines ursprünglichen, von allen nachkoranischen Neuerungen »gereinigten Islams«. In ihrer Geschichte wandten sie sich gegen Muslime, die sich ihren Auffassungen nicht anschlossen, insbesondere gegen die Schiiten. Die Auffassungen der Wahhabiten sind unter der Mehrheit der Muslime bis heute umstritten; ungeachtet dessen haben sie über die Arabische Halbinsel hinaus von Nordafrika bis Indien in die islamische Welt ausgestrahlt und sind in unterschiedlicher Weise wirksam geworden. Heute bemühen sich wahhabitische Gelehrte (u. a. über die »König-Fahad-Akademien«) auch um Einfluss in den muslimischen Gemeinschaften Europas und Nordamerikas. –

Geschichte:
 
 Um 1740 gewann Ibn Abd al-Wahhab in Darija (Stadtstaat bei Riad) den Stammesscheich Mohammed Ibn Saud ( 1765) für seine Auffassungen; dessen Nachfolger breiteten sie über ganz Zentralarabien aus, eroberten 1804 Medina, 1806 Mekka und bedrohten die osmanische Herrschaft über Arabien (Dynastie der Sauditen). 1883 wurde die Dynastie aus Riad vertrieben; 1902 gelang es Abd al-Asis III. Ibn Abd ar-Rahman (Ibn Saud, ) zurückzukehren und die Machtposition seiner Dynastie wiederherzustellen. Die Lehren der Wahhabiten wurden zur herrschenden religiösen Doktrin in dem von ihm begründeten Königreich Saudi-Arabien.   

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Schlägerei mit Spielabbruch bei einem Fußballspiel


Türken – immer wieder Türken…….

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Mettmann  –

Am Sonntag, dem 03.06.2012 wurde die Polizei Ratingen gegen 17:00 Uhr zu einer Schlägerei auf der Sportanlage Gothaer Straße gerufen. Dort sollten sich nach Angaben der Hinweisgeber mehrere Spieler zweier Fußballmannschaften der Kreisliga B (ASC Ratingen-West – Türkgücü Ratingen ) auf dem Spielfeld schlagen und der Schiedsrichter habe sich in die Kabine geflüchtet.

Zum Einsatzort wurden sofort mehrere Streifenwagen entsandt, die folgendes ermitteln konnten. Während des Spielverlaufes waren zwei Spieler der jeweiligen Mannschaften aneinander geraten. Zunächst wurde sich angespuckt und dann eine „Kopfnuss“ gegeben. Diese Aktionen führten dann dazu, dass sich eine Schlägerei zwischen drei Spielern entwickelte, die sich gegenseitig mit Faustschlägen traktierten. Das nahmen die übrigen Spieler beider Mannschaften zum Anlass, sich um diese Kontrahenten zu scharren und sich zu „rangeln“, was wiederum einige (türkische?) Zuschauer veranlasste, ebenfalls das Spielfeld zu „stürmen“.

Der Schiedsrichter sah sich aufgrund dieser „unübersichtlichen“ Situation bedroht und flüchtete daher in die Kabine. Als die Polizei eintraf, hatte sich die Situation weitestgehend schon wieder beruhigt und alle Beteiligten konnten zum Geschehensablauf befragt werden. Der Schiedsrichter pfiff das Spiel aufgrund dieses Vorfalls nicht wieder an.

Es wurde daher in der 87.Spielminute beim Spielstand von 4:1 für die Heimmannschaft abgebrochen. Der Schiedsrichter wurde nach Sachverhaltsklärung durch die Polizei zu seinem PKW begleitet, da ein paar (türkische?) Zuschauer mit einigen Schiedsrichterentscheidungen des Spieles wohl nicht einverstanden waren und mit dem Schiedsrichter „Gesprächsbedarf“ hatten. Die „Schläger“ beider Mannschaften erwartet nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung.

Rückfragen bitte an:Polizei Mettmann Pressestelle Telefon: 02104-982 2010 Fax: 02104-982 2028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de http://www.polizei-mettmann.de

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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/2264633/pol-me-schlaegerei-mit-spielabbruch-bei-einem-fussballspiel-der-kreisliga-b-ratingen-1206013

Polizei sucht türkischen Sexualstraftäter


Polizeiinspektion Celle

Polizeiinspektion Celle: POL-CE: Übergriff im Schwimmbad

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Polizeiinspektion Celle: POL-CE: Übergriff im Schwimmbad

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01.06.2012 | 11:24 Uhr

POL-CE: Übergriff im Schwimmbad

Celle  – Die Polizei Celle sucht Zeugen zu einem Sexualdelikt, dass sich bereits im März diesen Jahres ereignet hat. Eine fünfzehnjährige wurde dabei im Celler Badeland Opfer eines bislang unbekannten Täters.

Das Opfer besuchte am 16.03.2012, einem Freitagabend, gemeinsam mit einer Freundin das Celler Badeland. Gegen 20.30 Uhr saßen beiden in einem Whirlpool, als sich zwei Unbekannte zu ihnen setzten und mit ihnen sprachen. Während ihre Freundin mit einem der unbekannten Männer den Whirlpool verließ, blieb die fünfzehnjährige mit dem anderen Mann allein zurück. Im weiteren Verlauf wurde der Mann zudringlich und es kam zu sexuellen Übergriffen, obwohl sich das Opfer dagegen verwehrte – anschließend verschwand der Unbekannte.

Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben:

   - 170 - 175 cm groß
   - 30 - 40 Jahre alt
   - stämmige Figur mit Bauchansatz
   - schwarze gewellte bis lockige Haare
   - vermutlich Kurde oder Türke

Sein Begleiter, den die Polizei als Zeugen sucht, wurde folgendermaßen beschrieben:

   - gleiche Größe und Alter
   - normale Figur
   - schwarze glatte Haare
   - vermutlich Kurde oder Türke

Personen, die das Geschehen eventuell beobachtet haben oder Angaben zu den abgebildeten Personen machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Celle unter Telefon 05141/277 -3116 oder 2213 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:Polizeiinspektion Celle
Pressestelle
Guido Koch
Telefon: 05141/2772004 o. Mobil 0173/2021675
E-Mail: guido.koch@polizei.niedersachsen.de 

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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59457/2263721/pol-ce-uebergriff-im-schwimmbad

Südtirol:Ulli Mair FH, arabische Schrift auf den Stadtbussen müssen entfernt werden


Schon vor zwei Jahren (Montag, 17. Mai 2010) ist uns in einen Bushäuschen
in der Goethe-Strasse von Meran (Nähe Krankenhaus) ein Hinweis in arabischer Sprache für die Busfahrgäste aufgefallen.
Wir haben das schon mal mit der Händykamera festgehalten.Die SASA-SPA-AG ,
weist hier auf arabischer Sprache hin, daß jeder Fahrgast verpflichtet ist ,
eine gültige Fahrkarte zu haben, diese bei
Fahrtantritt an den Automaten zu entwerten, und immer gültige Ausweisdokumente bei sich zu führen.

Es muß damals wohl Jemand unsere Beschwerde gelesen haben, denn eine Woche später wurde
der Hinweis entfernt. Jetzt  lernen wir aber, man lässt mal zwei Jahre Gras darüber wachsen und
startet einen neuen Versuch, und wenn die Proteste zu massiv werden, (Stimmungstest)
dann entfernt man sie wieder.

Südtirol:Ulli Mair FH, arabische Schrift auf den Stadtbussen müssen entfernt werden

Was hat die arabische Sprache auf den Stadtbussen zu suchen?
Schluss mit Kuschel-Kurs, sonst wird die Integration auch in Südtirol scheitern!

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair reagiert in einer Presseaussendung mit Unverständnis auf die arabischen Hinweisschilder in den städtischen Autobussen der SASA und erteilt den dafür Verantwortlichen eine klare Abfuhr.

„Wer tatsächlich glaubt, durch Hinweise in arabischer Sprache einen Beitrag zur Integration zu leisten, wird irgendwann eines Besseren belehrt werden. Auch wenn solche Hinweise angebracht werden, um bestimmte Abläufe besser erklären zu können, ist dies sicher das falsche Signal an die Ausländer arabischer Zunge, wenn man Integration als Bringschuld versteht. Solche und ähnliche Vorfälle kennen wir zur Genüge auch aus anderen Bereichen: ob in der Schule, in den Einrichtungen der Sanität usw., Gutmenschen glauben nach wie vor, dass sie mit dem permanenten sprachlichen Entgegenkommen aus falsch verstandener Toleranz heraus Wertvolles leisten – dem ist aber nicht so.

Vielmehr braucht es endlich den politischen Mut, von den Einwanderern viel mehr Pflichten einzufordern und dazu müssen klare Spielregeln aufgestellt werden. Die Dummheit und Fahrlässigkeit unserer eigenen Leute in diesem Bereich ist absoluter Wahnsinn. Ist den Verantwortlichen schon klar, wer sich in Südtirol integrieren muss? In Deutschland nehmen Experten immer öfter den Begriff ‚assimilieren’ in den Mund, sogar Ausländer selbst. Multikulturalismus ist kein immerwährendes Straßenfest, sondern eine Dauerbelastung für die angestammte Bevölkerung, die tagtäglich mit diesem Problem konfrontiert ist.

Wer hier immer noch beschönigt, verniedlicht und verharmlost, macht sich strafbar. Dieser schleichende Prozess hat auch in Südtirol bei vielen schon zur Selbstaufgabe geführt und das kann und darf es einfach nicht sein. Wer Klartext redet, wer Kritik übt und bestimmte Dinge anprangert, wird von der „political correctness“ diffamiert und eingeschüchtert. Wo will Südtirol hin? Warum machen sich nicht mehr politisch Verantwortliche Sorgen um die eigene Heimat? Viele Jahre musste hierzulande gekämpft werden, damit die deutsche Sprache in allen Bereichen so weit als möglich angewandt werden konnte und dieses Recht auf Gebrauch der Muttersprache funktioniert nach wie vor nicht einwandfrei.

Aber dass wir Südtiroler es jetzt sind, die freiwillig unsere Informationen, Botschaften und Hinweise in Arabisch und vielen anderen Sprachen anbringen, sagt über den Zustand unserer Gesellschaft und über das Verständnis von Integration viel aus. Wer von den Ausländern braucht morgen noch unsere Sprache zu lernen, wenn die Regierenden dafür Sorge tragen, dass die arabische Sprache Einzug in unsere Gesellschaft hält?“, schreibt Mair.]

Quelle:http://www.die-freiheitlichen.com/

Kommentar auf Südtirol-News:

[Ich freu mich schon darauf wenn Südtirol bald ganz ein islamistisches Land ist.
 Auf den Speck und Wein werden wir dann verzichten müssen. Dafür beten wir 3 mal am Tag nach Mekka,
haben 3 Frauen, trinken Apfeltee und essen Ziegen- und Schaffleisch und vor allem arbeiten wir weniger :)
 Und dann wenn Europa nach und nach konvertiert ist wird die Arabische Sprache die
weltweit wichtigste Sprache werden. Dann sind wir mit deder
richtigen Beschriftung auf den Bussen wenigstens schon richtig gerüstet. :D
Ich würd vorschlagen wir statten auch alle öffentlichen Stellen,
Schulen mit einigen Koranexemplaren aus. Die Leute können sich dann schonmal langsam anfangen zu integrieren :) ]

[kleine Insider Info: 2013 macht die Volkspartei Wahlplakate in Arabisch!]

Wenn wir bei den nächsten Wahlen nicht einen Politikwechsel wählen, wird uns die
linke Gutmensch-SVP  weiter auf der Nase herumtanzen, und das Land weiter Islamisieren.
Es wird so weit kommen, daß die Fahrkartenkontrolleure und Ticketverkäufer-Busfahrer
auch noch arabisch lernen müssen, um unseren arabischen Jugendlichen Bildung und Verhaltensregeln
beim Busfahren beizubringen

Südtirol-Bozen:Busfahrer von Jugendlichen geschlagen

Multikultibereicherung in Bozner Linienbus.

Südtirol:Krankenhäuser sollen “Islamisiert” werden

Südtirol:Wird bald in unseren Kindergärten nur noch “Arabisch “gesprochen?

Philipp Burger von Frei.Wild beliebter als Luis Durnwalder

Frei.Wild Land der Vollidioten

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/06/01/sudtirolulli-mair-fh-arabische-schrift-auf-den-stadtbussen-mussen-entfernt-werden/

Israel bestückt deutsche U-Boote mit Atomwaffen


meldet der SPIEGEL jetzt – Monate, nachdem es COMPACT gleich mehrfach berichtet hatte.

Welch’ Überraschung: Die israelische Regierung stattet nach SPIEGEL-Informationen die  in Deutschland produzierten und zu großen Teilen mit UNSEREN STEUERGELDERN finanzierten Unterseeboote der Doplphin-Klasse mit Atomwaffen aus. “Die Deutschen können stolz darauf sein, die Existenz des Staates Israel für viele Jahre gesichert zu haben”, sagte Israels Verteidigungsminister Ehud Barak dem Magazin.

Zwar ist es gut, dass die Zeitschrift diese Fakten nun an ein breites Publikum bringt. Aber COMPACT-Leser hatten die Informationen schon seit Monaten. Nicht von ungefähr lautet der Wahlspruch von COMPACT-Magazin: “SPIEGELst Du noch – oder reflektierst Du schon?”

So hieß es auf der Titelseite von COMPACT-Magazin im Dezember 2011: “Krieg gegen Iran? – Israel bereitet den Erstschlag vor!” Im Editorial schrieb ich: “Dass trotzdem Israel im November einen Erstschlag gegen Iran ankündigte und stolz eine dafür geeignete Interkontinentalrakete erprobte, ist ein Alarmzeichen. Noch empörender: Die Bundesregierung schweigt dazu, ebenso die versammelte Opposition. Obwohl Deutschland seit den 90er Jahren insgesamt fünf atomwaffenfähige U-Boote der Dolphin-Klasse an den jüdischen Staat geliefert hat, co-finanziert mit unseren Steuergeldern, die nun bei einem Angriff zum Einsatz kommen könnten.”

In der COMPACT-Ausgabe vom Februar 2012 berichteten wir über die Genese des israelischen Atomwaffenprogramms und Pläne, im Junikrieg 1967 “Atombomben auf Kairo” (so der Untertitel des Artikels “Operation Cyanide” von Dirk Pohlmann) zu werfen.

In der COMPACT-Ausgabe vom April 2012 stand auf der Titelseite: “Iran-Krieg – Macht Merkel mit?” Im Innenteil waren gleich zwei Beiträge zum Thema. Karel Meissner schrieb unter der Überschrift: “Zieht uns Israel in den Krieg?”. Von Otfried Nassauer war eine spezielle Expertise zur Genese des deutsch-isaelischen U-Boot-Programmes “Delfine mit atomaren Appetit” zu lesen. Darin wird das technische Detail erläutert, das jetzt auch (jetzt erst…) im SPIEGEL eine Rolle spielt: “Darüberhinaus verfügen die Dolphin-U-Boote jedoch auch über vier Torpedorohre des seltenen Kalibers 650 mm. (…) Die Bundesregierung musste auf Anfrage der grünen Abgeordneten Angelika Beer 1999 (…) zugeben (…): ‘Im Auslieferungszustand können die Boote Sub-Harpoon-Flugkörper und Schwergewichtstorpedos einsetzen. (…) Die Bundesregierung kann letztlich keine Bestückung ausschließen, zu der die Betreibermarine nach entsprechender Umrüstung der Boote (….) in der Lage wäre.’”

Die COMPACT-Ausgabe vom Mai 2012 widmete sich in der Titelgeschichte den Grass-Thesen zu Israel/Iran. “Grass? Hat Recht! Israel als Gefahr für den Frieden”, lautete die Schlagzeile auf dem Cover. In meinem gleichnamigen Artikl schrieb ich unter anderem: “Ende März (2012), beim Staatsbesuch von Verteidigungsminister Ehud Barak in Berlin, warnte dessen Amtskollege Thomas de Maiziere eindringlich vor einem Präventivangriff auf Iran. Es sei das ‘Gebot der Stunde’, die Verhandlungen fortzusetzen. Trotzdem konnte Barak mit der Zusage der Bundesregierung nach Hause zurückkehren, in diesem Jahr ein sechstes U-Boot aus Deutschland zu bekommen, das atomare Mittelstreckenraketen abschießen kann.” Und weiter: “Nach einer Aufstellung der Zeitschrift Wissenschaft und Frieden aus dem Jahre 2004 – Autor war der damalige Bundeswehrleutnant Jürgen Rose – hat Israel den Einsatz seiner Atomwaffen bereits mehrfach erwogen: als strategische Reserve im Krieg 1967, im Yom-Kippur-Krieg 1973 nach dem Durchbruch der ägyptischen Panzerarmeen auf dem Sinai sowie während der Invasion im Libanon 1982, damals auf Drängen von Verteidigungsminister Ariel Scharon. Auch im Golfkrieg 1991 wurde nach dem Einschlag irakischer Scud-Raketen ‘das israelische Militär inclusive der Nuklearstreitkräfte in volle Gefechtsbereitschaft versetzt’.”

Sie sehen also: Wer COMPACT liest, ist besser und früher informiert! Ein COMPACT-Abonnement lohnt sich für den Leser – und gibt uns die solide Finanzbasis für den Ausbau der Zeitschrift!

Wer soll sich in Österreich integrieren?


Das gleiche gilt ohne Ausnahme für Deutschland

Wir alteingesessenen Österreicher, deren Vorfahren unsere wunderschöne Heimat wieder aufgebaut haben? All die Österreicher mit einer böhmischen Oma oder ungarischem Großvater, die seit Generationen hier leben und sich mit Rot-Weiß-Rot voll identifizieren? Worin sollen wir Österreicher uns integrieren, uns anpassen, tagtäglich unsere Toleranz unter Beweis stellen?
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir unsere Kinder in Schulen oder Kindergärten stecken, wo sie im Pausenhof kein deutsches Wort verstehen und zu Außenseiter degradiert werden. Wir haben uns an diverse Speisepläne angepasst, wo unter dem Deckmantel der Toleranz gegenüber muslimischen Kindern, das Schweinefleisch verbannt wurde.
Es ist bereits eine Selbstverständlichkeit, dass im Namen des friedlichen Nebeneinanders, unsere Kinder öffentliche Spielplätze meiden, weil sie auf Grund diverser Diskriminierungen das Feld lieber räumen. Viele unserer Kinder haben sich an unzählige neue Regelungen besten angepasst, wie z.B. die Straßenseite wechseln, wenn eine Überzahl an “Neo-Österreichern” beabsichtig sie/ihm einzukreisen.
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir bei Behörden und Ämter unsere Formulare unter unzähligen fremdsprachigen Papieren suchen müssen.
Es folgten seitens uns Österreichern niemals laute Proteste, wenn unsere Greisler, Stammkneipen, Wurstbuden, …Platz machen mussten für Kebabbuden und anatolische Backwaren! Auch blieben Proteste aus, wenn in unserer Nachbarschaft Moscheen, Gebetshäuser, ausländische Kulturvereine einzogen und das Straßenbild und das Lebensgefühl neu prägten.

All unser dargelegtes Bemühen wurde niemals mit einem Dankeschön honoriert – hingegen startet man im rot-grünen Wien eine Kampagne, inklusive einem Lager für Österreicher, die sich noch besser zu integrieren haben? Worin sollen wir uns integrieren?
Sollen unsere Frauen eines Tages mit dem Kopftuch durch die Straßen laufen, sollen wir, als Zeichen unserer Gastfreundschaft, ein wenig türkisch oder arabisch lernen? Es hat den Anschein, dass die Initiatoren dieser Kampagne “Österreicher integriert euch” diese Fragen mit JA beantworten.

Diesen Personen widmen wir folgenden Leserbrief aus Österreichs größter Tageszeitung:

Und wir Österreicher nehmen es stillschweigend zur Kenntnis, dass mit unserem Steuergeld solche “verrückten” Ideen in Wien umgesetzt werden:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/03/wir-osterreicher-sind-bereits-bestens-integriert/

Offener Brief einer Lehrerin an die Verantwortlichen der Islamisierung Deutschlands


Ich habe diesen Brief per Email zugeschickt bekommen. Senden Sie ihn einfach weiter an alle, die Sie kennen. Der Inhalt spricht für sich und muss hier von mir nicht weiter kommentiert werden.

http://michael-mannheimer.info/2012/06/02/offener-brief-einer-lehrerin-an-die-verantwortlichen-der-islamisierung-deutschlands/

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Offener Brief einer Lehrerin an die Verantwortlichen der Islamisierung Deutschlands

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer!

Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt,
dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land.

Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen,
von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?