Zusammenstellung islamkritischer Zitate


Statue von Friedrich Wilhelm II., König von Pr...
Statue von Friedrich Wilhelm II., König von Preußen, auf der Burg Hohenzollern

Islamkritische Zitate

Zafer Senocak (türkischer Schriftsteller):

 „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Kardinal Karl Lehmann:

 „Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“

Ewald von Kleist (Widerstandskämpfer gegen Hitler):

 „Wir können uns noch alle an die Bilder erinnern, wie die iranischen Kinder mit grünen Bändern um die Stirn in die Maschinengewehrgarben der Iraker liefen. Die Eltern haben das geschehen lassen, weil sie glaubten, ihre Kinder erfüllten den Willen Allahs.“

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

 “Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

Mustafa Kemal Atatürk (erster Präsident der Türkei):

“Islam – diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.”

Ayatholla Sadeq Khalkali:

 “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller):

Voltaire fought intolerance and fanaticism, an...

 “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Friedrich II., König von Preußen:

Frederick II of Prussia Deutsch: 1716 Kopenhag...

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

Karl Marx:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Manuel II. Palaiologos (byzantinischer Kaiser, zitiert von Papst Benedikt XVI):

 “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

Dr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer):

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

Hans-Peter Raddatz (Orientalist und Buchautor):

 “In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.”

Herbert Rosendorfer (Buchautor):

 “Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde.”

Alexis de Tocqueville (französischer Publizist, Politiker und Historiker):

 „Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

Gustave Flaubert (französischer Schriftsteller):

 „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

William Muir (einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler):

 „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

John Quincy Adams (sechster Präsident der USA):

 „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

Hilaire Belloc (britischer Schriftsteller):

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

Oriana Fallaci (italienische Journalistin und Schriftstellerin):

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

Joachim Kardinal Meisner (Erzbischof von Köln):

 „Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

Cahit Kaya (Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich):

 „Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. Der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft.“

Denis Diderot

„L’islam est l’ennemi de la raison.“ Der Islam ist der Feind der Vernunft. Denis Diderot, der große französische Philosoph und Aufklärer hat es auf den Punkt gebracht.

https://deutschelobby.com/2011/08/23/vernichtende-kritik-der-islam-im-urteil-historischer-denker/

https://deutschelobby.com/2012/02/23/doch-das-ein-kamelhandler-in-seinem-nest-aufruhr-entfacht/

https://deutschelobby.com/2012/02/24/zitat-arthur-schopenhauer-uber-islam/

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

5 Kommentare zu „Zusammenstellung islamkritischer Zitate“

  1. früher hatten die leute….den besseren durchblick !!!!!
    heute lassen sich die leute blenden !!!!
    wer die wahrheit erkennt ….. wird verächtlich als nazi verurteilt !!!!!

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    1. Tim Torre,

      Angaben Fundstelle? Der Name steht dabei!!! Sollen wir jetzt das Buch, Verlag, Seite, Zeile angeben?

      Ratschlag:

      Name eintippen und Aussage sprich Zitat angeben, den Rest macht dann das Suchprogramm.

      Oder besser noch sich ein Buch über die angegebene Person besorgen und lesen!!!!!

      Läßt sich alles selber nachprüfen.

      Admin

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  2. Allah ist eine Eiterbäule. 5 mal am Tag schlürfen die Moslems den stinkenden Eiter ihres Herrn auf. Zu diesem Zweck strecken sie ihren Arsch in die Höhe und versenken ihr Haupt tief in den eitrigen Ausfluss ihres Herrn. Dann rufen sie Allah hu Akbar; was soviel heist wie Mahlzeit, es schmeckt köstlich. Die Richtung des sich Niederbeugens ist deshalb so wichtig, weil sich in Mekka das virulente Zentrum dieser Infektion befindet. Geistig gesehen geht vom Islam ein kaum zu ertragender Gestank aus. Die ermordeten Juden liegen noch immer unter dem Marktplatz von Mekka.
    In den muslimischen Foren kann man lesen wie ein Muslim den anderen mit heuchlerischem, verlogenen Schleim überzieht. Hier suhlt man sich in frömmeligen Perversitäten. Wie bei Maden in einem Haufen Scheiße kann man das schmatzen direkt raushören wenn sie die Abscheulichkeit ihres Propheten lobpreisen. Jede Niedertracht wird da mit irisierenden, glitzernden Ausscheidungen überzogen. Dünste aus kranken Gehirnen.

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  3. Nima
    „ Wenn der gesamte Westen dem Islam den
    Religionsstatus nicht aberkennt , begeht er
    garantiert historischen Selbstmord.„

    Mustafa Kemal – Atatürk; Atatürk = Vater der Türken; 1881 bis 1938
    (Gründer der Republik Türkei, aus dem Osmanischen Reich hervorgehend)

    “Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs(Mohammad) und die abstrusen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

    Etienne de la Boetie:
    “Der Unterdrücker hat weiter nichts als die Macht, die Ihr ihm zugesteht, um Euch zu unterdrücken. Woher hat er genügend Augen, Euch auszukundschaften, wenn Ihr sie ihm nicht selbst liefert? Woher soll er die vielen Arme haben, Euch zu schlagen, wenn er sie sich nicht von Euch ausborgt? Wo bekommt er die Füße her, Eure Städte niederzutrampeln, wenn es nicht Eure eigenen sind? Wie kann er Gewalt über Euch haben, wenn nicht durch Euch selbst? Wie könnte er es wagen, Euch zu überfallen, wenn nicht mit Eurer eigenen Mitwirkung?”

    C.F. von Weizsäcker bewertete das deutsche Volk wie folgt:
    „Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
    Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.“

    Nietzsche:
    „Übertriebene Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen das eigene Ideal.“

    Der Londoner Spectator am 16.11.1959:
    „Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des
    Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“

    „Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren!“ sagte Ayne Rand

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