Bochum: NRW-Minister prüft Teilnahme am “Steiger Award”


Rund 2000 kurdische Demonstranten wollen am Samstag gegen die Verleihung der “Steiger-Awards” in Bochum protestieren.

Bei der Gala soll u. a. der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan ausgezeichnet werden.

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) erklärte gestern, er werde mit der Staatskanzlei Rücksprache über seine Teilnahme halten. Kutschaty soll als Vertreter von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ein Grußwort sprechen.

Kraft reise am Samstag zur Wahl des Bundespräsidenten nach Berlin an und sei verhindert, hieß es.
rp-online

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Steiger Award

Die Steiger Awards sind seit 2005 jährlich vergebene Auszeichnungen an Persönlichkeiten, die besonderes Engagement in den Bereichen Toleranz, Charity, Musik, Film, Medien, Sport, Umwelt und Zusammenwachsen der europäischen Staatengemeinschaft gezeigt haben.

Erdogan…….wofür???????NRW-Politiker, der helle Wahnsinn!!!Eine Beleidigung für jeden, der diesen Preis wirklich verdient hätte.

Z.B. Sarrazin, Schachtschneider, Hankel, Ulfkotte, Blocher, Nigel Farage, Roger Köppel,

HP Strache, Honigmann u.v.a………………………aber mit Sicherheit nicht Erdowahn!!!!!

Typische linke Schleimer-Politik…………

Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg


Heidelberg, Stadthalle

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Damit der “Bürgerdialog” nicht ganz und gar kampflos zum Merkel-Monolog verkommt, geben wir der Kanzlerin noch eine Chance, aufs Volk zu hören: Beim Bürgergespräch in Heidelberg werden wir den top-gevoteten Vorschlag „Eine offene Diskussion über den Islam!“ (aktuell über 100.000 Stimmen!) auf der Straße wiederholen.

Für die Demo treffen wir uns am Mittwoch, 14.3.2012 um 16.30 Uhr am Kongresshaus Stadthalle, Neckarstaden 24, Straßenseite Neckar.

(Von G. Mayer, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

Es ist ein bizarres, aber inzwischen gewohntes Szenario: In Deutschland wird der Wille des Volkes von dessen Vertretern eiskalt ignoriert. Ob es um Rettungsmilliarden, die Islamisierung, um Bildung, die EU oder direkte Demokratie geht – alle wissen, was die Bürger wollen und entscheiden konsequent das Gegenteil. Punktum.

Das Internet gilt da als Hoffnung, für jeden erreichbar, ohne Hürden, ein freies Spiel der Demokratie. Wer wird denn da gleich auf die Idee kommen, die Regierenden würde das beeindrucken?

Auch online hat es also noch nicht so gut klappt mit der Demokratie. Aber es wird der Merkel nichts nützen: Wir BLEIBEN das Volk!

Infos zur Demo: pi-rhein-neckar@gmx.de

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Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg

Der Unterschied Island ohne – und Griechenland mit Euro


Die Experten der Ratingagentur Fitch haben Griechenlands Kreditwürdigkeit am Mittwoch um zwei Noten gesenkt. Damit bewerten die Analysten das hoch verschuldete Land nun mit der Note “C”, die schlechteste Note vor einem Kreditausfall. Grund sei der anvisierte Forderungsverzicht privater Gläubiger bei der Umschuldung Griechenlands, hieß es.

Erst in der Nacht zum Dienstag hatten die Euro-Finanzminister das zweite Hilfspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Quelle…

Island stand 2008 am Rande der Staatspleite, hat sich davon aber schnell erholt. Einer der Gründe: Wackelnde Banken wurden nicht gerettet, sondern in Konkurs geschickt.

Die Meldung, die jüngst über die Nachrichtenagenturen lief, war knapp: Die Ratingagentur Fitch habe, hieß es darin, Island von „BB+“ auf „BBB-“ hochgestuft. Damit hätten die Staatsanleihen des nordischen Inselstaats wieder das Prädikat „Investmentgrade“.

Damit gilt Island – wenn auch zu vergleichsweise höheren Zinsen – auf den internationalen Kapitalmärkten wieder als kreditfähig, womit auch große institutionelle Geldgeber wieder Anleihen des isländischen Staates in ihr Portfolio aufnehmen dürfen.

Für die krisengebeutelten Isländer heißt das: Das Schlimmste ist überstanden. Das Land hat erstaunlich schnell aus seiner schlimmen Staatskrise herausgefunden. Was man auch an den Wirtschaftsdaten merkt: Für heuer erwartet der Internationale Währungsfonds bereits wieder ein BIP-Wachstum von zwei bis 2,5 Prozent.

Mit anderen Worten: Eine Katastrophe griechischen Ausmaßes.
Die allerdings, wie Beobachter jetzt anmerken, von den Isländern ganz anders gelöst wurde als dies die Eurogruppe in Griechenland versucht. Allerdings sind die beiden Staatsschuldenkrisen nur bedingt vergleichbar. Denn Island hatte eine eigene Währung, deren drastische Abwertung das Land sofort wieder konkurrenzfähig machte. Und die Probleme waren ausschließlich durch die abenteuerliche Geschäftspolitik der drei großen Banken des mit 300.000 Einwohnern relativ kleinen Landes entstanden.

Die – bisher sehr erfolgreiche – Sanierung unterscheidet sich allerdings auch in anderen Dingen entscheidend von der Herangehensweise der EU-Länder:

Eine Bankenrettung wurde in Island gar nicht erst versucht. Die drei großen Institute wären mit einer kumulierten Bilanzsumme im Ausmaß des zehnfachen isländischen BIPs ohnehin zu groß dafür gewesen. Die Großbanken wurden in den Konkurs geschickt, mehrere Manager dieser Institute wurden verhaftet und warten auf ihre Prozesse. Die Aktionäre gingen leer aus, ebenso die ausländischen Zeichner von Anleihen dieser Institute.

• Die Regierung übernahm auch in Sachen Spareinlagen nur inländische Verbindlichkeiten der Banken (und da nur bis zur Einlagensicherungsgrenze von umgerechnet etwas mehr als 20.000 Euro). Eine spätere Einigung über Milliardenzahlungen an Großbritannien und Norwegen  wurde zweimal durch Volksabstimmungen gekippt.

Rückzahlungen werden da wohl sehr spät beginnen und sich lange dahinziehen. Die umgerechnet 3,8 Mrd. Euro sollen überdies nicht aus Staatsmitteln, sondern überwiegend aus der Verwertung der Reste der früheren Icesave-Mutter Landesbanki finanziert werden.

Der Verzicht auf die Bankenrettung (die in den wackelnden Euroländern zum Fass ohne Boden zu werden droht) hat dem Staat genügend Spielraum gelassen, um neben den drastischen Sparmaßnahmen einen „Sozialpakt“ finanzieren zu können, der die isländische Bevölkerung nicht ins finanziell Bodenlose fallen ließ.

Fazit: Innerhalb von nicht einmal vier Jahren hat der Beinahe-Pleitestaat wieder Kreditwürdigkeit erlangt.  Quelle…..

Gratulation Island! Es geht auch ohne dem Euro und seinen Brüsseler-Bürokraten – die scheinbar die Interessen der Banken vertreten, aber sicher nicht den einzelnen Bürger – ob jung oder alt – in Griechenland!

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Merkel bringt Griechenland Geschenke

Merkel bringt Griechenland Geschenke

Geert Wilders: „Raus aus dem Euro – zurück zum Gulden“


Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders will den Gulden zurückhaben. Er plädiert dafür, dass Holland aus der Eurozone austritt, den Euro aufgibt und den Gulden wieder einführt.

Das sei billiger als auf Dauer Griechenland mit vielen Milliarden Euro zu unterstützen, meint Wilders. Er begründet dies mit einer Studie des Londoner Wirtschaftsforschungsinstituts „Lombard Street Research“ (LSR). ———-

Euroaustritt ein Gewinn?

Denn, kurz zusammengefasst, kommt das LSR zu dem Ergebnis, dass ein Austritt aus der Eurozone dem niederländischen Staat und damit dem Steuerzahler sogar einen Gewinn einbringen könnte. Er wird auf 800 Euro pro Person pro Jahr beziffert, wenn der Gulden ab 2014 wieder eingeführt würde und Holland die Eurozone verließe. Dem stehen der LSR-Studie zufolge Kosten von 2700 Euro pro Person pro Jahr gegenüber, falls die Niederlande weiterhin in der Eurozone blieben und sich an dem Euro-Rettungsschirm zur Finanzierung von Griechenland auch in Zukunft beteiligen sollten. Das würde die Niederlande laut LSR-Studie in den kommenden Jahren mindestens 127 Mrd. Euro kosten. Derzeit belaufen sich die Bürgschaften, die Holland für den Euro-Rettungsschirm gezeichnet hat, auf rund 40 Mrd. Euro.

Quelle…. 


Klar ist, dass sich Geert Wilders gegen den derzeitigen Euro-Wahnsinn stellt, aber laut der Nachrichtenagentur REUTERS möchte Wilders und seine Freiheits-Partei über einen Ausstieg aus der Euro-Zone eine Volksabstimmung abhalten! (Populisten scheuen nicht die Meinung des Volkes!) Siehe….

Natürlich ist uns allen bekannt, wie alle EUdssr-Bürokraten zurzeit über demokratische Volksentscheide, betreffend Euro bzw. EU denken – sie fürchten sich davor wie der Teufel vor dem Weihwasser!

Jeder der in Europa mehr direkte Demokratie fordert, ist ein BÖSER RECHTSPOPULIST!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/04/geert-wilders-raus-aus-dem-euro/

Ausländerkrieg in Graz – Raus aus Deutschland-Österreich mit diesem Pack!


Man ist beim lesen dieses Artikels nur mehr sprachlos! Das sind bereits die ersten Neuköllner- oder Bremer-Zustände in Österreich!

Die erwähnten Rapper mit türkischen Migrationshintergrund und ihren Drogen- bzw. Gewaltverherrlichungen hören und sehen Sie im folgenden Video:

. Für die Staatsanwaltschaft, aber auch das Finanzamt, dürften folgende Fotos von der Facebook-Gruppe des Plattenlabels dieser Rapper, interessant sein – Baltagi Records:


Hand aufs Herz!
Brauchen wir solche ausländischen Bereicherer in Deutschland/Österreich?

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Weitere Meldungen aus Graz:

GRAZ – Raubopfer kämpfte mit dem Täter

GRAZ – 22-jähriger Bosnier stach von hinten auf Grazer ein

NÖ – 17-jähriger afghanischer Asylwerber drehte im Rausch durch.

TIROL – Gruppe mit Baseballschläger attackierte zwei Männer (riecht nach….)

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/11/auslanderkrieg-in-graz/