Studie belegt: Muslime sind ein unintegrierter Fremdkörper im Fleisch der Republik


Die Studie steht heute in allen Nachrichten – aber die Googleselektion schiebt wieder mal alle Indymedia-Freunde an erste Stelle: Die Zeit, die Stuttgarter Zeitung,  Berliner Morgenpost u. ä. Man muß die restlichen Artikel aufklicken, um so wichtige, aber nicht an der Indymedia-Zirkel beteiligten Nachrichtenportale zu finden, wie z. B. Welt Online. Zuerst hier ein Ausschnitt aus der Studie:

Auch der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU),

Deutsch: MdB Hans-Peter Uhl

warnte vor einem wachsenden Fanatismus junger Muslime in Deutschland.

Mit Blick auf die Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ sagte Uhl der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Diese Integrationsverweigerung muss nicht, aber kann den Nährboden für religiösen Fanatismus und Terrorismus darstellen.“ Die hohe Zahl nicht integrierter und auch nicht integrationswilliger Muslime sei „erschreckend“.

Nach Angaben aus dem Ministerium geht aus der Studie hervor, dass ein Viertel der nichtdeutschen Muslime zwischen 14 und 32 Jahren eine Integration in die deutsche Gesellschaft ablehnt und „tendenziell gewaltbereit“ ist.

Welt Online

Jeder Muslim ist potentiell ein Mörder. Wie Uhl sagt: „muß nicht, aber kann“  – eine andere Umschreibung des Wortes „potentiell“. Wir haben lediglich von Mördern gesprochen. Uhl nimmt eine höhere Stufe der islamischen Mordlust: Terrorismus.

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Und dann noch einmal zurück zur Google-Selektion. Da Google nicht solche Beschreibungen liefert, wie Wikipedia, wurde die schlimme, linksautonome Propagandaselektion bei den Google-Nachrichten noch nicht so aufgearbeitet und thematisiert, wie z. B. die linksverdrehte Politik der Wikipedia. Aber ich würde sagen, dass Google noch viel unbeugsamer und konsequenter den Linksextremismus und den Islamismus bedient als Wikipedia.

Hier sind wieder mal die Nachrichtenportale, deren Meinung der Rote Google den Internetlesern ins Blickfeld schiebt:

Integration: Schwarz-Gelb streitet über Studie zu jungen Muslimen

?

ZEIT ONLINE – vor 33 Minuten

Einer Studie des Innenministeriums zufolge will sich ein Viertel junger nichtdeutscher Muslime nicht integrieren. Die FDP bezweifelt die Aussagekraft der

Integration – Studie: Viele Muslime nicht integrationswillig? Frankfurter Rundschau
Studie: Ein Fünftel der Muslime lehnt Integration in Deutschland ab? Hamburger Abendblatt
Jeder vierte junge Muslime verweigert Integration? Berliner Morgenpost
Stuttgarter ZeitungBILD
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Die Farben verdeutlichen den politischen Extremismus der ausgesuchten Nachrichtenportale: Rotgrün, Grünislamistisch.

Bitte macht eure Freunde  darauf aufmerksam, wenn immer Google irgendwo zur Sprache kommt. Und meidet systematisch diejenigen Zeitungen, die Google bevorzugt nach oben schiebt!

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

Ein Gedanke zu „Studie belegt: Muslime sind ein unintegrierter Fremdkörper im Fleisch der Republik“

  1. Die Schnatterberger muss natürlich ihren Senf auch dazu abgeben:

    Leutheusser: Muslime leben ganz selbstverständlich in Deutschland

    01.03.2012, 15:32 Uhr | dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH

    Berlin (dpa) – Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat sich deutlich von einer Studie des Innenministeriums zur Integrationswilligkeit junger Muslime distanziert. Sie warne davor, aus einer wissenschaftlichen Studie nur Schlagzeilen zu produzieren, sagte die Ministerin. Bürger, die islamgläubig seien, lebten heute ganz selbstverständlich in Deutschland und seien hier zu Hause. Wenn man die Integrationsprobleme lösen wolle, dürfe man nicht von vornherein einer Gruppe Integrationschancen absprechen.

    Dabei hat die Tante doch absolut keine Ahnung wo sie redet! Unsere Fakten, die hier Tag für Tag in den Blog offenbart werden, sprechen die richtige Sprache. Wenn man die Meinung der Muselköppe wissen will, braucht man nur hier das Manifest durch zu lesen und man weiß, wo man dran ist:

    Manifest deutscher Muslimbrüder
    1. Mohammed Massud
    30. Januar 2011 um 23:49
    Manifest deutscher Muslimbrüder

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen

    Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.
    Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

    Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

    Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

    – die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,
    – entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,
    – das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,
    – den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,
    – ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,
    – und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.
    Unsere Sweety Schwesterwelle , Erfinderin des „moderaten Talibans“ spricht jetzt auch von den moderaten Muslim-Brüdern

    Ich habe heute dagegen im Internet ein „Manifest deutscher Muslimbrüder“ entdeckt. Darin steht genau das, was wir schon immer wussten, ohne es so richtig belegen zu können und es dem “Grüß Gott”-Iman Idriz und den Volldeppen-OB von München um die Ohren hauen zu können. Auszüge daraus:
    Diesem unverschämten „Manifest“ ist weiteste Verbreitung zu wünschen. Selbst die dümmsten Kälber sollten nach der Lektüre kapieren, wer ihre Metzger sein werden. Also: kopieren und verteilen, wenn wieder mal ein gutmenschlicher Pfarrer eine „Dialog“-Veranstaltung anberaumt.

    Der ganze Text ist nachzulesen bei
    http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

    Ansonsten kann man der Schnatterberger und deren KolegenInnen empfehlen, insbesonder unser allseits beliebten Fatima Claudia, folgende Verpflichtungserklärung auszufüllen und an die Ausländerbehörde weiterreichen:

    Verpflichtungserklärung:

    Absender:
    …………………………………………………………….
    Name

    ……………………………………………………………
    Straße

    ………………………………………………………….
    PLZ/Ort

    An die
    Ausländerbehörde
    ………………………………………………………
    ………………………………………………………
    ………………………………………………………

    Verpflichtungserklärung
    Hiermit verpflichte ich, …………………………………………………………., mich
    eine 5-köpfige Asylbewerberfamilie/Flüchtlingsfamilie oder
    5 Einzelpersonen/Flüchtlinge
    in meinem Haus/Haushalt aufzunehmen, für alle Kosten (Unterkunft/Verpflegung /Krankheitskosten/Bildungskurse/Ausbildung usw.) aufzukommen, solange diese in Deutschland leben wollen.
    Sollte eine Rückreise ins Herkunftsland angestrebt werden, übernehme ich sämtliche Kosten.
    Für die Abwicklung der Behördengänge werde ich ebenfalls Sorge tragen.
    Hiermit spreche ich auch ausdrücklich einen Verzicht auf eine finanzielle Unterstützung seitens staatlicher Stellen für alle Zeit aus.

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