Europas Revolution: Acta, ESM und der Vertrag von Lissabon


Das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA sowie der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM stehen plötzlich im Mittelpunkt des bürgerlichen, europäischen Bewusstseins:
Europas Völker  fürchten um ihre Freiheit, fühlen sich hintergangen, wodurch die Sehnsucht nach direkter Basisdemokratie immer lauter wird. Doch zwischen entstehenden Forderungen und realer Umsetzung wirkt eine wirtschaftspolitische Lobby, die neue Visionen explizit verhindert.

Bürger sprechen über drohende massive Bevölkerungskontrollen, dem Eingriff in humane Basisrechte, als sei es erst seit einigen Monaten ein Thema. Genauer betrachtet ist dieses Kontrollkonstrukt jedoch unlängst Realität, wurde allerdings erst offensichtlich, da aufgrund des Lissabonvertrages eine Tarnung nunmehr vollkommen unnötig. Egal ob ACTA oder ESM, beides dient dem Vertrag von Lissabon.

Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM) – das Ende staatlicher Souveränität

Selbst „die Welt“ veröffentlichte zum Thema ESM einen Artikel unter dem Titel Europa läuft Gefahr, die Demokratie zu verspielen, in welchem ansatzweise geschildert wird, wie weit Europa bereits am Abgrund steht.
Dass Europas Völker erst jetzt aufwachen, scheint in diesem Zusammenhang äußerst prekär, denn dank konspirativer Vorgehensweise erfolgte jene Umsetzung einer aus Brüssel gesteuerten Herrschaft bereits vor vielen Jahren, ohne dass Europas Bevölkerung etwas merkte. Politiker regierten ungehindert am Volk vorbei, sprachen von wirtschaftlicher Aufbruchstimmung, dass Schulden, die Risikobereitschaft des Einzelnen zum guten bürgerlichen Ton gehören, zwecks eines neuen, stärkeren Europas.

Dabei erwirkten Verantwortliche mithilfe solch trügerischen Phrasen etwas ganz anderes: Abhängigkeit der Völker vom herrschenden Geldsystem, was wiederum Kontrollmechanismen ermöglichte. Anfänglich waren es „harmlose“ Kontostichproben zwecks Vorbeugung bei Steuerkriminalität, heute sprechen wir vom totalitären Haushaltssouveränitätsverlust sämtlicher europäischer Mitgliedsstaaten oder besser gesagt von einer radikalen Umsetzung des Lissabonvertrages, welcher beinhaltet, dass der Europäische Gerichtshof im Zweifel über alle Landesgerichte erhaben und die Europäische Zentralbank den wirtschaftlichen Kurs bestimmt.

Zweifelsohne sehr suspekt, dass ganze Staaten sowie seine Bürger in den Schuldensumpf getrieben wurden, um infolgedessen Brüsseler Überwachungsmethoden umzusetzen. Staaten, welche dennoch auf ihre Souveränität bestehen, können mit einem EU-Ausschluss rechnen – weitere Konsequenzen keinesfalls ausgeschlossen. Andere EU-Mitgliedsstaaten lehnten Merkels Vorschlag diesbezüglich zwar ab, doch hinter der öffentlichen Fassade dürften alle EU-Vertreter gemeinsam „lächeln“. Angesichts des Staatsanleihenhandels gewisser Finanzlobbyisten deklarierte man Staaten ohnehin quasi über Nacht zu einer Art „Privateigentum“, was im Widerspruch steht zum eigentlichen Kernorgan, welches das Staatengebilde überhaupt erst ermöglicht: dem Volk.
Solange Eliten Staaten als Handelsgut nutzen, kommt dies einem Volksmissbrauch gleich, demzufolge sämtliche staatliche Regelungen eigentlich hinfällig wären; das Volk gemäß demokratischer Legitimität folglich ein Menschlichkeitsrecht hätte, den Ausruf der Notstandsgesetzte zur Wiederherstellung einer vom Finanzwesen unabhängigen, politischen Handlungsweise zum Wohle alle Völker.

Natürlich bleibt dies nur ein Wunschtraum, solange jedwede „Gemeinschaft“ lediglich auf Vertragspapieren existiert, Staaten innerhalb der EU einander fremd sind. Dabei ist unumgänglich, dass Europas Bürger unabhängig handeln, da im ESM-Vertrag folgender Absatz einer  Angliederung der europäischen Wirtschaft an das Weltwährungssystem-Dollar gleichkommt.

„(8) Der ESM wird bei der Bereitstellung von Stabilitätshilfe sehr eng mit dem Internationalen Währungsfonds (“IWF”) zusammenarbeiten. Eine aktive Beteiligung des IWF, sowohl auf fachlicher als auch auf finanzieller Ebene, wird angestrebt. Von einem Mitgliedstaat des Euro-Währungsgebiets, der um eine Finanzhilfe durch den ESM ersucht, wird erwartet, dass er, wann immer dies möglich ist, ein ähnliches Ersuchen an den IWF richtet. ESM-Vertrag Seite 5www.bundesfinanzministerium.de “

Dient Europa einzig der weiteren Hofierung sowie Erhaltung des Weltwährungssystem- Dollars? Mussten Europas Völker „planmäßig“ im Schuldensumpf versinken, damit die USA ihr Schuldensystem fortsetzen konnten ohne bei gleichzeitigem Erhalt ihres Weltwährungsstatus?

SOPA, PIPA und ACTA – der trügerische Schein

Eines ist jedenfalls Fakt: Der unabhängige Informationsspielraum des Internets steht der totalitären Wirtschaftskontrolle momentan noch im Weg, da immer mehr Bürger das Internet als Alternative zur Tageszeitung als Informationsquelle nutzen.

Ganzer Artikel…..

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/20/europas-revolution-acta-esm-und-der-vertrag-von-lissabon/

Der neue Präsident hat schon einen Namen? – “IM Larve” ?


Logo of the Ministerium für Staatssicherheit (...

Wird der Stasi-Begünstigte Joachim Gauck neuer Bundespräsident?

Nach dem Rücktritt des Bundespräsidenten Wulff versucht Kanzlerin Merkel jetzt einen breiten Konsens ohne die demokratische Linkspartei im Lande zu erreichen.

Die SPD und die Grünen mit ins Boot zu holen deutet darauf hin, dass sie den Stasi-Begünstigten Joachim Gauck zum Kandidaten für die Position des ersten Mannes im Staate machen will.
Zudem hat sie ihre Mehrheit in der Bundesversammlung inzwischen verloren und so kann sie einen eigenen Kandidaten nicht mehr durchdrücken.

So kann sie ihre eigene damalige Nähe zur Stasi in DDR Zeiten gut kaschieren und die pauschale Diskriminierung ehemaliger Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit auf Mitglieder und ehemalige Sympathisanten der ehemaligen SED fokussieren.

Der Stasi-Begünstigte Joachim Gauck ( Zitat des ehemaligen CDU Innenministers Peter-Michael Diestel) wäre eine schlechte Wahl fürs Land.
Nicht weil er eine damalige Nähe zur Stasi der DDR hatte und mit Stasi-Offizieren verhandelt hatte, sondern weil viele Linke mit gleicher Vergangenheit diskriminiert und aus dem Öffentlichen Diens verbannt wurden, während Mitarbeiter der Stasi mit damaligen CDU Parteibuch oder aus Kirchenkreisen nicht entsprechend ausgrenzend behandelt wurden.

Er lobte seinerzeit die Stasi und er wurde mit einem VW Bus für seine Kooperation entlohnt, der für DDR-Normalbürger unerreichbar war.

Natürlich brachte er es zum Westreisekader und seine enge Verflechtung in das DDR-System zeigt das Stasi-Terpe-Papier eindrucksvoll auf.

Dabei musste Gauck bereits am 21.4.2000 zittern, denn an diesem Tag wurde das brisante Terpe-Papier veröffentlicht. Die “Welt” hatte das Papier bereits am 23. April 1991 publiziert. Doch West-Lesern blieb die Kern-Problematik verborgen. Ihnen fehlten DDR-Intim-Kenntnisse.

Wer aber legt fest, wer Opfer und Täter der Stasi ist? Praktischer Weise die Gauck-Behörde selber.

Das Terpe-Papier reicht nach Aussage von Peter-Michael Diestel aus, ihn wie Tausende andere Menschen aus dem Öffentlichen Dienst zu verbannen. Gauck hatte den Stasi-Namen “Larve” und er ist nach Maßstäben seiner Behörde ein Täter und kein Opfer. Ein von der Stasi überprüfter und für gut befundener Täter, wie Stasi-Berichte über Gauck belegen. Daß Gauck im Öffentlichen Dienst verbleibt, wird im Osten als absolute Ungerechtigkeit und Siegerjustiz-Mentalität gewertet und missbilligt. Sonderschutz und Privilegien für einen willigen Vollstrecker der SED Herrschaft in der ehemaligen DDR ist eine noch harmlose Beschreibung dieses Umstandes.


Anmerkungen eines Ostdeutschen und als letzter DDR-Innenminister sicher auch eines Kenners der Materie und von Geheimdienst-Papieren zum Dossier von MfS-Hauptmann Terpe über seine Begegnung mit Larve/Gauck am 28. Juli 1988:

Gauck erklärte nach der Wende in der FAZ, die auch für ihn zuständige mecklenburgische Kirchenleitung habe vor der Wende jegliche Kontakte zur Stasi untersagt. Trotzdem fand ein Treffen mit dem Stasi-Offizier Terpe ohne Zustimmung seiner vorgesetzten Kirchenbehörde und demnach wohl konspirativ statt ? Der Stasi-Mann hatte Gauck telefonisch kontaktiert. Gauck hat dem MfS-Mann dann sogar weitere positive Gespräche im Sinne der DDR Regierenden in Aussicht gestellt. Gauck kündigte an, er werde von dem Gespräch mit Terpe den Landesbischof informieren. Ein solches Kirchen-Papier ist aber bis heute nicht aufgetaucht.

Das Treffen mit der Stasi fand in Gaucks Wohnung und nicht in einem Dienstzimmer der Kirche statt.

Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann Terpe, er sei nicht gewillt, “mit nicht kompetenten Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen”, er würde sich von vornherein verbieten, “mit einem kleinen Leutnant des MfS zu sprechen”. – Das ist die Sprache eines Systemkonformen und nicht die eines Widerständlers . Mit “kleinen Mitarbeitern” lassen sich “große Dinge” nicht besprechen. Er wollte mit Entscheidungsträgern der Stasi direkt verhandeln und offenbart hatte er zu vielen Stasi-Mitarbeitern Kontakte. Er glaubt nämlich bei deren Mitarbeiten oftmals Neurosen erkennen zu können.

Ausführlich sprach Pastor Gauck über den Kirchentag in Rostock.

Gauck lobte den Dialog zwischen Christen und Marxisten, wie er mit Vertretern des Bereiches Marxismus/Leninismus auf dem Rostocker Kirchentag stattfand und er sprach sich für dessen Weiterführung aus. Er bedauerte, dass der SED-Chefideologe Reinhold daran leider nicht teilgenommen habe. Gauck biedert sich der DDR Führung regelrecht an.

Pastor Gauck wünschte sich für die DDR stabilisierende Veränderungen Gorbatschowscher Art. Er befürchtete, dass sich die positiven Zielsetzungen der DDR sonst nicht realisieren lassen. Gauck als DDR-Stabilisator.
Ausreisewilligen wollte er von ihrem Irrweg abbringen.

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Pastor Gauck beschimpfte Ausreisewillige, junge Angehörige der Intelligenz wie auch Ärzte und Jugendliche und er attestierte ihnen eine Unterentwicklung im Punkt Heimatgefühl”. Das Verschweigen politischer Beweggründe kann als Demutshaltung gegenüber dem MfS-Hauptmann gewertet werden.

Hauptmann Terpe dankte Pastor Gauck “für seine Initiativen und für seine langfristig gute Zusammenarbeit”. Ausdrücklich verwies der Stasi-Mann darauf, dass er nicht nur persönlich dankt, sondern dass der Dank vom Ministerium für Staatssicherheit insgesamt kommt.

[….]

Inzwischen ist Gauck mit diesen brisanten Fragen konfrontiert worden. Keine einzige Frage davon beantwortete er. Stattdessen wiegelt er ab und versucht, sich zu entlasten. Es läge ein Operativer Vorgang über ihn vor, der weise ihn als Opfer und nicht als Täter aus. Damit reagiert Gauck so, wie es IM gemeinhin tun: Er leugnet seine enge Stasi-Verbindung. Zudem erklärt Gauck, er werde gegen meine Aussagen über ihn keine juristischen Schritte unternehmen. Wie sollte er auch. Wenn die Stasi-Akten bei ihm genauso wenig oder genau so viel lügen, wie bei anderen, dann muss er sich das gefallen lassen.

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Kurzum: Der Einsatz von Gauck als IM war von der Stasi innerhalb einer überschaubaren Frist vorgesehen. Eine Kleinigkeit kam dazwischen: die Wende. Wendig wendete sich Gauck vom Machtfaktor MfS ab und dem neuen Machtfaktor zu. Als wiederum dieser 1998 seine Wende erlitt, wendete sich Gauck wendig dem gegenwärtigen Machtfaktor zu. Wie bezeichnete man früher einen solchen Charakter?

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IDEOLOGIE VON GAUCK HEUTE :

Joachim Gauck ist Mitglied der Atlantik-Brücke. Der Verein fördert laut Satzung das Verständnis zwischen Deutschland und anderen Staaten, insbesondere natürlich die USA und Kanada. Derzeitiger Vorsitzender ist der markradikale und neoliberale Friedrich Merz, der mitten in der größten Weltwirtschaftskrise ein Buch herausgegeben hat, mit dem bezeichnenden Titel Mehr Kapitalismus wagen. Auf der Webseite des Vereins ist an erster Stelle ein Grußwort von George W. Bush hinterlegt, als Ehrenvorsitzender wird Dr. Walther Leisler Kiep ausgegeben. Im Vorstand sind Namen wie Prof. Dr. Michael Hüther, Roland Berger, Eckart von Klaeden oder Guido Westerwelle (Mitgliedschaft ruht während seiner Tätigkeit als Außenminister) zu finden. Aus dieser Mitte möchte ich keinen Bundespräsidenten sehen.

Ferner ist Joachim Gauck Mitglied der Deutschen Nationalstiftung. Die Stiftung hat unter anderem 10 Thesen veröffentlicht, wie unser Land umgebaut werden soll. Eine Auswahl

Umbau der Sozialversicherungen
Längeres Anhalten der Realeinkommen
Deregulierung, Privatisierung allen Ortes
Export, Export, Export fördern
Förderung des Wettbewerbs und Privatisierung der Universitäten
Mehr Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger
Sozialabbau vorantreiben
Soziale Marktwirtschaft schrittweise in eine freie Marktwirtschaft umwandeln
Hier sind klare Überschneidungen und ideologische Gemeinsamkeiten mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zu erkennen. Die Ziele beider Organisationen sind offensichtlich: Der Sozialstaat soll noch weiter abgebaut werden, der Wettbewerb, die Wirtschaft soll eine übergeordnete Rolle bekommen, ein Hire-and-Fire-System installiert werden. http://www.fixmbr.de/ich-lass-mich-nicht-vergauckeln/

Ich lass mich nicht vergauckeln
www.fixmbr.de

http://juergenmeyer.blogger.de/stories/2004089/

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20. Februar 2012 von honigmann

Deutschland liefert Riesen-U-Boot an Israel (68 Meter lang)


Die Bundesregierung subventioniert den Verkauf dieses dritten Bootes mit maximal 135 Millionen Euro.

Ein U-Boot der neuen Dolphin-Generation liegt in Kiel im Wasser. Es soll an Israel geliefert werden. —-natürlich umsonst, mindestens das dritte, wahrscheinlich aber schon das 7. !!!!

Das mit 68 Metern Länge größte U-Boot, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut wurde, soll anscheinend noch dieses Jahr an Israel geliefert werden.

Das U-Boot wurde auf dem Gelände der Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel zu Wasser gelassen und ist erstmals zu sehen – es soll mit Atomwaffen ausgestattet werden können.

Voraussichtlich werden im Herbst Probefahrten stattfinden. Der Konzern Thyssen Krupp Marine Systems, zu dem die Werft gehört, macht keine Angaben:

Der Vertrag verpflichte den Hersteller zum Schweigen. Polizeiboote überwachen den Hafenabschnitt.

Angeblich für Atomwaffen geeignet

Es handelt sich dem Vernehmen nach um das erste U-Boot der zweiten Generation der Dolphin-Klasse für Israel. Das Antriebssystem kombiniert einen Dieselmotor mit einem von Brennstoffzellen betriebenen Elektromotor.

Es ist eines der modernsten U-Boote der Welt und soll angeblich in der Lage sein, auch Atomwaffen einsetzen zu können. Die “Kieler Nachrichten” berichten, dass das Boot schwerer zu orten sei als ein U-Boot mit reinem Dieselantrieb.

Um die Jahrtausendwende hatte Israel bereits drei Boote der Dolphin-Klasse erhalten.

Im Bau sind zurzeit zwei Exemplare der neuen Generation; das zweite Boot solle 2013 ausgeliefert werden, hieß es.

Inzwischen haben Deutschland und Israel die Lieferung eines weiteren U-Bootes vereinbart. Die Bundesregierung subventioniert den Verkauf dieses dritten Bootes mit maximal 135 Millionen Euro.

Das heißt, dass ein Drittel des Preises vom deutschen Steuerzahler beigesteuert wird.

 http://nachrichten.t-online.de/deutschland-liefert-riesen-u-boot-an-israel/id_54153506/index

Bregenz: Massenschlägerei nach Türk-Pop-Konzert


Bei einem von rund 3.000 Menschen besuchten Konzert in der Werkstattbühne Bregenz kam es am Samstag zu Auseinandersetzungen zwischen teils angetrunkenen Besuchern. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Nach dem Konzert des türkischen Pop-Sängers Murat Boz, zu dem rund 3.000 Besucher gekommen waren, hat sich am Vorplatz des Bregenzer Festspielhauses eine Massenschlägerei entwickelt. Hundert Leute hielten sich nach Angaben der Sicherheitsdirektion dort auf.

Keine Infos über Grund der Auseinandersetzungen

Wie viele Personen letztendlich tätlich geworden sind, konnte die Polizei nicht sagen. Auch über die Ursache der Auseinandersetzung wurde nichts bekannt gegeben. Klar ist, dass Alkohol im Spiel war und dass sich die Streitigkeiten und Rauferei gut eine Stunde lang hinzogen.

Nach dem Konzert war eine After-Show-Party geplant, bei der immer wieder einzelne Besucher handgreiflich wurden. Der Veranstalter brach daraufhin das Fest ab und forderte die Besucher auf, das Gelände zu verlassen. Der Großteil der Besucher leistete der Aufforderung laut Polizei Folge, im Gedränge kam es aber erneut zu Raufereien.
Quelle…

Man kann davon ausgehen, das  Österreicher diesen Ü-Gedüdel-Pop gemieden haben!
Natürlich berichtet unser rosa Gut-Blatt nicht die ganze Wahrheit
(schreiben nur von einem Pop-Konzert) – allerdings wurden wir dort im Kommentarbereich auf die Facebook-Fanseite dieser türkischen Veranstaltung aufmerksam und gleich am ersten Foto sehen wir einen Kulturbereicherer mit Bozkurt-Gruß:

Köstlich die Leserkommentare auf Vol.at….. – dort kocht die österreichische Volksseele!

Cajus Pupus

Wenn natürlich solche Lieder wie hier:

http://www.liveleak.com/view?i=312_1281599201

angestimmt werden, kann man verstehen, wenn des Volkes Zorn erbebt!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/20/bregenz-massenschlagerei-nach-turk-pop-konzert/

Islamische Schulen in England: Hass auf Andersgläubige und massive Gewalt gegen Kinder


Dispatches berichtet in einer Doko über islamische Schulen in England, an denen gelehrt wird, dass Nicht-Muslime nur Menschen zweiter Klasse sind.

Dr. Taj Hargey vom Muslim Education Center of Oxford

Mit der versteckten Kamera mussten die Reporter in den Islamschulen filmen, da ihnen das Filmen von der Schulleitung nicht gestattet wurde. In den islamischen Unterrichtsstunden stoßen die Reporter auf extreme Intoleranz, die den Kindern eingetrichtert wird.

In einigen Schulen werden die Kinder von ihren Lehrern geschlagen und getreten. Besonders erschreckend: Manche Schüler sind erst sechs Jahre alt! Einige Lehrer schlagen die Kinder, ohne einen ersichtlichen Grund, wie es scheint einfach nur zum Vergnügen.

Ob einige dieser Lehren als Hass-Lehren bezeichnet werden können, wollte die Reporterin wissen: „Da gibt es keinen Schatten eines Zweifels. Wenn Sie die Kinder lehren intolerant gegenüber anderen Religionen zu sein und keinen Respekt ihren Gläubigen gegenüber zu haben, dann sähen Sie Feindschaft. Wenn das nicht Hass ist, was ist dann noch Hass?“

Asylanten kosten uns Ca 34 Milliarden Euro, dafür haben Deutsche nun Hartz 4 und weniger Rente.


34.000.000.000 Euro.

Migranten - Zahlen -Fakten - Einwanderung - Sozialsystem - HartzIV - Bildung - Integration - Euro - Inflation - Pleite - Kosten - Geld - Multikulti - Muslime - Islam - Jugendliche - Wirtschaft - Politik - Grüne - Linke - Gutmenschen

34 Mrd. Euro, das ist die Summe, die Deutschland jährlich für die Integration von muslimischen Zuwanderern ausgibt. Die Sozialisation fremder Kultur in der Moderne erfordert erhebliche Aufwände an Sozialhilfe, Sprachförderung, zusätzliche Lehrer und ein Heer von Übersetzern und Pädagogen, Schönrednern und Verschlechtern, die alle fürstlich entlohnt werden wollen.

34 Mrd. Euro fließen jedes Jahr aus den Staats- und Versicherungseinnahmen in ein Faß ohne Boden. Die Kosten dafür tragen in der Hauptsache die 27 Millionen Beschäftigten in Deutschland, die wirklich Steuern und Abgaben einzahlen. Sozusagen die „Leistungsträger“. Sie fragen sich sicher, „Moment mal, wir haben doch 40 Millionen Beschäftigte in Deutschland, erzählt uns die Bundesregierung“, und damit haben Sie Recht! Doch von den 40 Millionen sind nur 27 Millionen effektiv Beitrags- und Steuerzahler. Der Rest der Beschäftigten erhält ein geringes Einkommen, arbeitet in Teilzeit, auf 400 Euro Basis oder verdient in Vollzeitarbeit so wenig, dass er Aufstocken muss, sprich Sozialleistung in Anspruch nimmt.

 

Das bedeutet nichts weniger, als das Sie, sofern Sie zu den 27 Millionen Steuer- und Sozialbeiträge einzahlenden gehören, die nicht zusätzlich alimentiert werden müssen, im Jahr gut 1.259,- Euro allein für die Migrationsindustrie dahinblättern! Ja, Kultur kostet eben. Und nun haben Sie einmal die Rechnung und können lesen, wie viel Sie Multikulturelle Bereicherung im Jahr kostet. Natürlich ist das nur ein statistischer Durchschnittswert und man wird ihn nirgendwo offiziell finden. Jedenfalls nicht so ohne weiteres. Man muss sich durch die Statistiken durchforschen und fleißig rechnen.

Es sind ja in diesem Jahr eine Menge Landtags- und Bürgerschaftswahlen. Fragen Sie sich doch mal bei den Parteien durch, warum Sie diesen Betrag für fremde Völker in Deutschland aufbringen müssen. Fragen Sie doch Ihren Landtagsabgeordneten, wie es angehen kann, dass diese Kosten nirgendwo offen genannt werden, und fragen Sie besonders die CDU und FDP Abgeordneten, warum Sie nicht steuerlich entlastet werden! Die Antwort liegt auf der Hand: Der Bund und die Länder brauchen im Jahr etwa 34 Milliarden Euro als Hilfeleistungen für die Integration von Ausländern. Von Ausländern? Nun, nicht von allen Ausländern. In der Regel sind mit den Worten „Migranten“, „Menschen mit Migrationshintergrund“ oder Zuwanderer nur ganz bestimmte Leute gemeint. Nämlich Muslime.

Suchen Sie doch einmal nach anderen Ausländern die zum Beispiel Gebetsräume in Schulen „fordern“, die sich verschleiern um sich abzugrenzen, die 80% der Intensivstraftäter stellen, oder 40% der Hartz IV Empfänger bei einem Bevölkerungsanteil von etwa 5 Prozent. Suchen Sie nach anderen Bevölkerungsgruppen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie bis zu 80% der Gefängnisinsassen stellen, Mancherorts sogar 90%, wie in Berlin, wo der Zentralrat der Muslime in Form von Imamen 2009 forderte, dass mehr auf die religiösen Gegebenheiten der Muslime im Gefängnis eingegangen werden muss, da 90% der Insassen Muslime sind. Suchen Sie nach anderen Zuwanderern, deren Heiratsverhalten, eines der Hauptmerkmale für gelungene Integration, sich dadurch auszeichnet, das sie zu 93% nur die eigenen Landsleute heiraten, bzw. diese sogar extra aus ihrem Heimatland ins Gastland importieren!

Sie werden nicht fündig werden. Und aus diesen Gründen müssen Sie persönlich 1.259 Euro im Jahr für die Integration von Menschen zahlen, die mit Ihnen nichts am Hut haben und auch nicht haben wollen. Für Menschen, die auch nach 30 oder 40 Jahren noch nicht die Landessprache annähernd beherrschen und dies auch nie wollten und wollen. Ja, sie müssen es ja auch nicht. Denn von den 1.259 Euro, die Sie persönlich im Jahr dazugeben, wird auf dem Sozialamt ein Formular in der Landessprache des „Zuwanderers“ ausgelegt, notfalls ein Dolmetscher bestellt und ein Arbeitsfreies muslimisches Leben ermöglicht.

Und ja, es ist richtig, dass einige Muslime wirklich hart und viel arbeiten. Nur decken diese nicht im Ansatz die Kosten, die durch den Rest verursacht werden. Auch diese sind gelackmeiert.

Daher unsere stetige Forderung:

  • Kündigung aller Sozialabkommen mit der Türkei und den Balkanstaaten
  • Neuverhandlung der Abkommen mit gleichen Mindeststandards
  • Heiratsimport nur noch für Ausländer, die mindestens 3 Jahre am Stück Transferfrei ihren Lebensunterhalt selbst erstritten haben
  • Für importierte Ehepartner und andere Zuwanderer in den ersten 10 Jahren keine Sozialleistungen wie Kindergeld, Sozialhilfe, Arbeitslosenhilfe

Mit der Umsetzung der Forderungen sparen Sie bares Geld. Sie können dieses Geld sinnvoll verwenden, anstatt es weiter sinnlos in den Migrationstopf mit dem Multikulti Loch zu schmeißen.  Denn wenn Sie weiterhin 1.259 Euro im Jahr für Multikulti ausgeben, wird sich diese Summe demnächst stetig steigern. Oder glauben Sie im Ernst die Märchen, das aus anatolischen Analphabeten mit viel Geduld und Spucke, sowie Ihren 1.259 Euro jährlich, zivilisierte, hart arbeitende und gut gebildete Mitteleuropäer werden?

Zur Erläuterung der Zahlen!

Laut Bundesanstalt für Arbeit kostet ein Hartz IV Empfänger mit allen anfallenden Versicherungen, Miete, Heizung und Hilfe zum Lebensunterhalt 1.003 Euro (Stand 2007) monatlich. (statistischer Durchschnitt)
Im letzten Sommer gab die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, zusammen mit der BfA bekannt, das 40% der 6,7 Millionen Hartz IV Empfänger Migranten oder “Menschen mit Migrationshintergrund” sind. Das sind 2,68 Millionen.
12 Monate hat das Jahr.

Rechenformel:
2.680.000 x 1003 x 12 = 32.256.480.000

Kurz: 32,26 Mrd. Euro sind allein die Hartz IV Kosten.
Hinzu addieren muss man nun noch die Kosten für die anderen Besonderheiten, besonders für Muslime, die viel Geld kosten die jedoch nichts einbringen. Das wären: Sonderschulanstrengungen, Lehrmittelfreiheit, Dolmetscher, Formulare in deren Muttersprache, Kriminalitätskosten sowie ein Heer von Migrationspädagogen und vieles mehr.

Wir haben diesen Betrag einmal für die Migranten günstig geschätzt mit etwa 1,7 Mrd. Euro.

So kommen wir auf etwa 34 Mrd. Euro.

http://www.zukunftskinder.org/?p=10149

 

 

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http://akivoegwerner.wordpress.com/2011/09/03/asylanten-kosten-uns-ca-34-milliarden-euro-dafur-haben-deutsche-nun-hartz-4-und-weniger-rente/