Interreligiöser Dialog: Krippe weg – Aschura Suppe für Christen


Krippe nach jehrzehntelanger Tradition wegen Moslems entfernt

Krippe wegen Moslems entfernt

Ein nobler Stadtteil von Montreal (Mont-Royal) hat sich entschlossen, die Krippedarstellung vor dem Rathaus zu entfernen.
Grund dafür war die Anfrage von Muslimen. Im Namen der Religionsfreiheit bestanden sie darauf, dass auch Symbole des Islams vor dem Rathaus ausgestellt werden müssten.

Daraufhin beschlossen die Stadträte (die verschiedenen Religionen angehören) einstimmig, sowohl die Krippe als auch einen siebenarmigen Leuchter zu entfernen.

Diese Symbole des Christentums und Judentums standen 15 Jahre vor dem Rathaus.

Der Bürgermeister von Mont-Royal, Philippe Roy, stellte fest, dass man dann jeder religiösen Gemeinschaft der Stadt ein Symbol zugestehen müsse. Die sind jedoch sehr zahlreich: 52% Katholiken, 12 % Juden, 7 % griechisch Orthodoxe, 7 % ohne Religion und 6 % Moslems.

Quelle: cnews, Canada

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Evangelischer Kindergarten feiert islamisches Fest

Karlstadt – Auf Unverständnis ist eine islamische Feier in einem evangelischen Kindergarten gestoßen. Die Einrichtung im unterfränkischen Karlstadt hatte am 5. Dezember Kinder und Eltern sowie Vertreter von Kirche, Stadt und islamischer Religionsgemeinschaft zur Feier des muslimischen Aschura-Tags eingeladen.

Kritik daran übte der Vorsitzende der (theologisch konservativen) Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB), der Religionspädagoge Andreas Späth . Es könne nicht Aufgabe einer kirchlichen Bildungseinrichtung sein, fremdreligiöse Feste zu begehen, sagte er gegenüber idea.

Mütter d. KiGa kochten die Suppe

Am Aschura-Tag erinnern Muslime mit einer besonderen Suppe an den Propheten Noah, der im Koran wie in der Bibel als Retter seiner Familie und aller Tiere vor der Sintflut beschrieben wird. Der Genuss der reichhaltigen Aschura-Suppe gilt als Zeichen dafür, dass Allah im kommenden Jahr Wohlstand schenken werde. Gebete, die während des Festes gesprochen würden, gingen in Erfüllung.

Die Noah-Geschichte wurde vom evangelischen Pfarrer Paul Häberlein und dem Imam Ahmet Kusoglu erzählt, wobei die auf Türkisch gehaltene Ansprache des Muslims übersetzt wurde (typisch für türkische Ankara-Imame).
Die Leiterin des Kindergartens, Evi Krempel, nannte das Fest eine „ideale Gelegenheit, die Gemeinsamkeit der Religionen aufzugreifen“. Häberlein verwies darauf, dass die muslimischen Kinder und ihre Eltern auch an christlichen Festen teilnähmen, etwa am Martinsumzug und dem vorweihnachtlichen Krippenspiel. Kinder sollten lernen, andere Religionen zu respektieren.
Dazu Späth von der Kirchlichen Sammlung: „Es hat nichts mit Respekt zu tun, von Christen zu verlangen, Feste anderer Religionen zu feiern. Die Teilnahme an einer fremdreligiösen Handlung ist ein Verstoß gegen das Erste Gebot.“ Quelle….

4 Kommentare

  1. So langsam wundert mich eigentlich gar nichts mehr! Das die evang. Kirche bekloppt ist, weiß ich schon sehr lange! Das die evang. Kirche Islamischer Arschkriecher der ersten Güteklasse geworden ist weiß ich auch schon lange. Das aber das frei Kanada sich nun auch als Arschkriecher entpuppt, damit habe ich nicht gerechnet!

    Somit kann festgestellt werden, selbst die Pinguine in Alaska werden demnächst Allah in den Arsch kriechen!

    Wenn es so weiter geht mit der Arschkriecherei bei den Moslems, kommen wir dem Putzen und Waschen nicht mehr nach! Überall hat man braune Streifen!

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