deutschelobby

NEIN ZUR BRD::::JA ZUM DEUTSCHEN REICH

Weltkriege….Beweise der Unschuld des Deutschen Reiches


Historische Klarstellung

Deutschland hat die Sowjetunion angegriffen! Unbestritten ist diese Tatsache! Aber, dass es ein Verteidigungskrieg Europas war, wird nicht gelehrt. Im Jahr 2000 in Sri Lanka wurde ich von einem pensionierten KGB darüber aufgeklärt. Es ist nun an der Zeit, diesen historischen Kampf um Europa in sein Gedächtnis zu rufen, da wir es heute mit einem erneuten Angriff auf Europa zu tun haben. Es gilt die Schande die dem deutschen Volke angedichtet wurde, auszuräumen und jene Heldenhaftigkeit sich zum Vorbild zu nehmen, mit welcher damals Europa sich gegen die Rotfront wehrte. Nur ein von historischer Lügenpropaganda Befreiter, erlangt wieder jene Kraft und jenen Mut, die die Gegenwart gebietet angesichts dem Hochverrat an unseren Völkern. Europa erwache!
Bitte auch diese Lektion anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=rh58v

reihe fahne dr

Benjamin Freedman Rede über die Schuldfrage der Weltkriege deutsche Übersetzung

reihe fahne dr

 

Horst Mahler Die wahren Ursachen des Zweiten Weltkriegs

reihe fahne dr

BRD-PRESSE BIS 2099 UNTER US-RAEL KONTROLLE ETC.
VASALLEN-REPUBLIK BRiD !

Deutschland begann einen “Präventiv”-Angriff u.a. weil zehntausende- UDSSR-Panzer etc. zum Angriff bereit an der Grenze standen.

Dieses wird von den Massenmedien + im Geschichts-Unterricht genauso verschwiegen wie die Kriegserklärungen Frankreichs + Englands an Deutschland sowie die polnischen Übergriffe auf die deutsche Bevölkerung mit der Folge von zehntausenden Flüchtlingen vor Beginn des 2. Weltkrieges !

Die “LÜGENPRESSE” machts möglich, daß die Deutschen durch den induzierten Schuldkomplex immer kraft- und wehrloser werden und sich endlos “abzocken” lassen ! Die Rote Walze Wie Stalin den Westen überrollen wollte

Der 1. Kommentar mit youtube-link zu “den Protokollen der Weisen von..”. wurde als Spam deklariert + von youtube promt unsichtbar gestellt. Das nennt man heute Meinungsfreiheit ! Inzwischen verschwanden diverse weitere “ungeliebte” Kommentare

Weitere interessante Informationen (+ FLYER, BÜCHER, SONDER-DRUCKE, AUFKLEBER, DOPPEL-DVD IM SHOP ) finden Sie auf:http://www.chemtrail.de/

reihe fahne dr

Der englische Weg zum 2.Weltkrieg, und Deutschlands Versuche dies zu verhindern!

Der Zwist England/Deutschland 1933 -1939

 

Fahne Deutsche Reich

Dr. Bruno Bandulet beschreibt das deutsche Kaiserreich in seinem neuen Buch als Opfer von Kriegstreibern

 

https://deutschelobby.com/2014/05/17/dr-bruno-bandulet-beschreibt-das-deutsche-kaiserreich-in-seinem-neuen-buch-als-opfer-von-kriegstreibern/

 

 

Fahne Deutsche Reich reihe

Die verschollene Note des Auswärtigen Amtes an die Sowjetregierung vom 21. Juni 1941

 

Geht man diese Dokumentenpublikation durch, so erstaunt die umfangreiche und sorgfältige Arbeit, die mit dieser Zusammenstellung verbunden ist, zumal, wenn man die Kriegslage 1944 in Deutschland bedenkt.
Noch etwas ist auffallend: Man findet in diesen Dokumenten nirgendwo irgendwelche verleumderische Hetze oder gar Greuellügen gegen irgendeinen der Gegner Deutschlands, sondern ausschließlich sachgerechte Argumentation! Das nachfolgende Dokumente über Ursachen und Zusammenhänge des Rußlandfeldzuges belegen — wie alle übrigen Dokumente ebenfalls –, daß

  1. sämtliche außenpolitischen Entscheidungen Hitlers sich aus vielfältigsten Informationen anderer Menschen und auch Regierungen als Folgerungen und Konsequenzen ergeben haben und nicht eine einzige einem ihm zuzuschreibenden willkürlichen, eigenmächtig vorher konzipierten Wahn oder “Plan”,

  2. Adolf Hitler niemals einem Untergebenen befohlen hat, irgendwelche Lügen zu lancieren, um von ihm “gewollte Aggressionen” in die Wege zu leiten,

  3. es keiner Lügen bedurfte und auch solche nicht verwendet wurden, um der deutschen Wehrmacht den Präventivschlag gegen die UdSSR für den 22. Juni 1941 zu begründen, sondern die von deutscher Seite vorgetragenen Sachverhalte eindeutig den Tatsachen entsprochen haben. Daß man dabei in Berlin die militärische Stärke der Sowjetarmee nicht in vollem Ausmaß hatte erkennen und auch die Intensität der seinerzeitigen politischen Zusammenarbeit zwischen der UdSSR, Großbritannien und den USA nicht genügend hatte durchschauen können, ändert an diesem Sachverhalt nichts.

 

Deutschland war bereits 1939 von kriegs- und vernichtungswilligen Imperialmächten eingekreist. Deren Initiativen waren vor Kriegsausbruch am 1. September 1939 auf Vernichtung Deutschlands bzw. bedingungslose Kapitulation abgestellt! Es gibt kein einziges Dokument dieser Imperialmächte Großbritannien, USA oder der Sowjetunion – sieht man von Täuschungs- und im Sinne Lenins “taktischen” Dokumenten und Verträgen ab -, das belegen würde, dem Deutschen Reich sei ab Frühsommer 1939 eine Friedenschance belassen worden!

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ausführliches Dokument als PDF-Datei

Note an die Sowjetregierung vom 21.6.1941

 

Fahne Deutsche Reich reihe

Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?

 

Holocaust®Lobby in Bedrängnis wegen neuer Enthüllungen

Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die “offizielle” Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Hess wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden

mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

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In Padfields Buch, Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre “Friedensmission” von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess’ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.

Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess’ Reise bekanntlich als die “Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes” hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische “auf’s Kreuz legen” bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. 

FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.

Wie der Telegraph berichtet, “gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist”. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine “moralische Entscheidung” gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als “der Focus”, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

 

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen “Kriegsverbrechen” abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

 

 

Fahne Deutsche Reich reihe

Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach

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Bitte Anlagen „Lügen & Wahrheit“ – PDF-DATEI,  unbedingt lesen!

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medien, audio

Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach

Anläßlich des nun seit 100 Jahren andauernden Krieges zwischen den 3 Alliierten Westmächten und Deutschland (die Sowjetunion/Russland war am Versailler Rache-Diktat nicht
beteiligt und auch heute ist Deutschland nur von den 3 Westmächten  besetzt und vom Zentralrat überwacht) fand ich im Archiv einen einzigartigen – leicht verständlichen Bericht über die Greuelhetze vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg durch die Alliierten, das Sie sich abspeichern, ausdrucken und weiterleiten sollten, um dieses für die Nachwelt zu erhalten. (4 A4 Seiten). Putin hat erst kürzlich erklärt, daß die Alliierten Westmächte am Ersten Weltkrieg genau so viel Schuldanteile hatten wie Deutschland und Österreich.

Dazu aktuell auch meine Übermittlung vom 18. Dezember 2013, falls Ihnen diese nicht mehr vorliegt:

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EICHENLAUB

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Man bedenke, wie der Erste Weltkrieg wirklich begann – auf einfache Weise erklärt:

Das Thronfolgerpaar des Kaiserreichs Österreich-Ungarn besuchte im Sommer 1914 Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) und war allerdings naiv genug, in offener Kutsche zu fahren. Ein serbischer Nationalist erschoss das Paar in der Kutsche.  Das Kaiserreich Österreich-Ungarn verlangte zu Recht  die Auslieferung oder die Verurteilung des Attentäters. Das Königreich Serbien lehnte dies ab und feierte sogar den Attentäter als „Helden“. Wien konnte dann nicht anders handeln, als ein Ultimatum an Serbien zu stellen, den Attentäter auszuliefern oder zu verurteilen oder es befinde sich mit Serbien im Kriegszustand. Serbien ließ nicht nur das Ultimatum verstreichen, sondern rief die Mobilmachung aus, was zu damaliger Zeit einer indirekten Kriegserklärung entsprach.

Serbien war mit dem zaristischen Russland verbündet und dieses erklärte sodann seinerseits an Österreich-Ungarn den Krieg. Weil Deutschland mit Österreich-Ungarn verbündet war, versuchte Kaiser Wilhelm II. mit dem (Verwandten) Zar Nikolaus zu verhandeln (schon Bismarck sagte 50 Jahre zuvor: Der Balkan ist nicht ein Blutstropfen eines deutschen Soldaten wert…), aber vergeblich, so mußte das Deutsche Kaiserreich auf Grund der Kriegserklärung Russlands an Österreich-Ungarn seinerseits an Russland den Kriegszustand verkünden. England und Frankreich (letzteres wartete nur darauf, um die Scharte von 1870/71 auszuwetzen) erklärten aufgrund der Kriegserklärung an Russland  den Kriegszustand an Deutschland und Österreich-Ungarn und so war allein durch Bündnis-Politik ein Weltkrieg entstanden, ohne dass auch nur ein Soldat die Grenze überschritten hatte.
Und da soll Deutschland allein schuld sein am Ausbruch des Ersten Weltkriegs? –  Lesen Sie unten, welche Bedingungen nach dem Ersten Weltkrieg Deutschland auferlegt wurden.

Und wie sieht es heute aus? Russland und China wird in Vorbereitung für den III. Weltkrieg eingekreist wie seinerzeit Deutschland und  deshalb wird die Ukraine als Vorhof zu Russland „reif“ gemacht , damit auch dort US-Raketen stationiert werden können und Russland merkt das nicht? Jetzt sollte Russland dafür Raketen auf Kuba und Venezuela
stationieren im Vorhof der Amis. Dafür braucht man heutzutage keine Schiffe mehr wie seinerzeit 1962, als diese zur Umkehr gezwungen wurden.  Das Ziel der USraelischen Globalisten in Washington ist doch einzig und allein, alle Rohstoffe (und Nahrung) der Welt unter den Nagel zu reisssen! Hoffen wir, daß diesen Raubtier-Kapitalisten der USA und deren EU-Vasallen dies noch rechtzeitig im Rachen steckenbleibt…

Kunibertikus

 Realitäten zum Unrechts-Diktat von Versailles 1919 und deren Folgen

 Aus den “Regeln für die politisch-psychologische Subversion”, die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v. Christi Geburt aufgestellt hat:
Die höchste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf auf dem Schlachtfeld zu brechen. Nur auf dem Schlachtfeld ist die direkte Methode des Krieges notwendig; nur die indirekte kann aber einen wirklichen Sieg herbeiführen und festigen.
Zersetzt alles was im Lande des Gegners gut ist!
Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande vor ihren Mitbürgern preis!
Nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen!
Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen!
Verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes!
Fordert die Jungen gegen die Alten!
Zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstungen, die Versorgung und die Ordnung der feindlichen Streitkräfte!
Entwendet alte Überlieferungen und ihre Götter!
Seid großspurig mit Angeboten und Geschenken, um Nachrichten und Komplizen zu kaufen!
Bringt überall geheime Kundschafter unter!
Spart überhaupt weder mit Geld noch mit Versprechungen, denn es bringt hohe Zinsen ein!” Quelle:
Die Kunst des Krieges.
So begann der Frieden
Ministerpräsident von Frankreich, George Clemenceau, am 7. Mai 1919 vor den Delegierten aller alliierten und assoziierten Staaten im Palasthotel „Trianon“ zu Versailles:
“Meine Herren Delegierten des Deutschen Reiches! Es ist weder Zeit noch der Ort für überflüssige Worte. Sie sehen vor sich die bevollmächtigten Vertreter der kleinen und großen Mächte, die sich vereinigt haben, um den schrecklichen Krieg, der ihnen aufgezwungen worden ist, zu Ende zu führen. Die Stunde der schweren Abrechnung ist gekommen. Sie haben uns um Frieden gebeten. Wir sind geneigt, ihn Ihnen zu gewähren. Wir überreichen Ihnen hiermit das Buch, das unsere Friedensbedingungen enthält .. “

Der deutsche Reichsaußenminister Graf Brockdorff-Rantzau darauf:

“Wir täuschen uns nicht über den Umfang unserer Niederlage, den Grad unserer Ohnmacht. Wir wissen, dass die Gewalt der deutschen Waffen gebrochen ist; wir kennen die Wucht des Hasses, die uns hier entgegentritt, und wir haben die leidenschaftliche Forderung gehört, dass die Sieger uns zugleich als Überwundene zahlen lassen und als Schuldige bestrafen sollen.
Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die allein Schuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lüge. Die öffentliche Meinung in allen Ländern unserer Gegner hallt wider von den Verbrechen, die Deutschland im Kriege begangen habe. Auch hier sind wir bereit, getanes Unrecht einzugestehen. Aber auch in der Art der Kriegführung hat nicht Deutschland allein gefehlt. Jede europäische Nation kennt Taten und Personen, deren sich die besten Volksgenossen ungern erinnern. Die Hunderttausende von Nichtkämpfern, die seit dem 11. November (1918) an der Blockade zugrunde gingen, wurden mit kalter Überlegung getötet, nachdem für unsere Gegner der Sieg errungen und verbürgt war. Daran denken Sie, wenn Sie von Schuld und Sühne sprechen.”

Im Kriegsschuldartikel § 231 des Versailles Friedens hieß es:

“Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten auf gezwungen wurde, erlitten haben.”
Zu den wichtigsten Bedingungen des Vertragswerkes gehörten die Deutschland aufgezwungenen Landabtretungen, die Reparationsforderungen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Eingriffe in das geschlagene Deutschland. Abgetreten wurden:

  • Nordschleswig an Dänemark (mit Abstimmung)
  • Eupen und Malmedy an Belgien
  • Elsass-Lothringen an Frankreich-Saargebiet für 15 Jahre wirtschaftlich Frankreich ausgeliefert –
  • Posen und Westpreußen, Teile von Ostpreußen und Hinterpommern an Polen
  • Danzig – problematischer Freistaat unter Völkerbundmandat mit polnischen Rechten
  • Memelgebiet, Teil Oberschlesiens an Polen
  • Sudetenland an die Tschecho-Slowakei- 3,5 Millionen Deutsche Anschlussverbot für das verkleinerte Österreich
  • Süd-Tirol an Italien
  • Sämtliche Kolonien-

Die Reparationssumme wurde im Januar 1921 erstmalig definiert:
226 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten, jährlich von 2 bis 6 Milliarden ansteigend. Die Reparationskommission reduzierte auf 223,5 Milliarden, schließlich wurden 132 Milliarden ultimativ unter Androhung der Besetzung des Ruhrgebietes gefordert.
Das Ruhrgebiet wurde schließlich besetzt. Zwischenzeitlich glitt Deutschland in eine ungeheure Inflation:
Im Januar 1922 zahlte man für einen Dollar 200 Mark, im Juli = 500, im Januar 1923 = 18.000 Mark, im Juli 1923 = 350.000, im August 1923 = viereinhalb Millionen, im September fast 100 Millionen, im Oktober 25 Milliarden, am 15. November 1923 (Ende der Inflation) = 4,2 Billionen. Und “clevere ausländische Geschäftsleute” nutzten diese Zeit, um sich in Deutschland kräftig einzukaufen. – Welche Probleme haben gerade diese Tatbestände angereichert!
Die mit dem V e r s a i l l e r F r i e d e n verbundenen Abrüstungsbedingungen usw. schienen demgegenüber harmlos.
Der chronische Ohnmachtszustand Deutschlands diesen Entwicklungen gegenüber auf der einen Seite und der hierdurch noch stärker angefachte Hochmut auf der anderen, der sich insbesondere bei Polen und Tschechen in einem fatalen Volkstumskampf entlud, haben – ganz abgesehen von der kommunistischen Revolution in Russland und in anderen Ländern – Verhältnisse geschaffen, die bei Beibehaltung “der Ordnungsgrundlagen von Versailles” nicht friedlich regelbar waren.

Wirtschaftswunder im Dritten Reich

Es ist in den letzten Jahren üblich geworden, in Zeitungen, Zeitschriften, im Rundfunk und im Fernsehen von der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als den “goldenen zwanziger Jahren” zu sprechen. Das muss bei denen, die diese Zeit nicht miterlebt haben, einen falschen Eindruck erwecken. Die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts waren furchtbare Jahre, von Anfang bis Ende für den größten Teil des deutschen Volkes.

Entstanden ist dieser Begriff aus dem Wiedererwachen von Kunst, Literatur und Musik, die im Kriege und in der unmittelbaren Nachkriegszeit erloschen schienen. Die Wiederbelebung des geistigen Lebens fand vornehmlich in der Hauptstadt Berlin statt oder in Städten wie München, Hamburg und Frankfurt. Die zwanziger Jahre in Deutschland allgemein als die “goldenen” zu bezeichnen, ist eine groteske Geschichtsfälschung.
Die ersten vier Jahre wurden durch den Verfall der Reichswährung in einer Inflation ohne Beispiel bestimmt. Im Januar 1923 wurde der Dollar noch mit 18.000 Mark notiert, Banknoten über eine Million Mark waren aber schon zum Zahlungsmittel geworden. Bis zum 25. Oktober 1923 war der Kurs der Mark neu auf 40 Milliarden Mark für einen Dollar gestiegen. Am 15. November 1923 endete der Spuk.
Finanzpolitisch und volkswirtschaftlich gesehen gelang der Regierung Stresemann während ihres kurzen Bestehens mit Hilfe von Schacht als Reichswährungskommissar und Luther als Reichsfinanzminister die Durchsetzung einer neuen, stabilisierten Währung. Nach zehn Jahren Weltkrieg, Bürgerkrieg und Verfall war ein neuer Anfang gesetzt. Aber wer nicht über Sachwerte verfügte, war verarmt und mittellos. Das gesamte Geldkapital wurde ausgelöscht, denn für eine Billion – 1.000 Milliarden Papiermark gab es nur eine Rentenmarke. Auch das Kapital der meisten vor der Inflation gut finanzierten Firmen war durch die Geldentwertung radikal zusammengeschmolzen. Jahrelang schwand das Umlaufvermögen dahin, weil zu lange mit wertvollen Devisen eingekauft und zu Papiermark verkauft werden musste. Der gewaltige Geldstrom aus rasch ansteigender Auslandsverschuldung vernebelte zunächst die Wirklichkeit. Es schien dann ein kurzes Zwischenhoch zu geben, aber es gelang dem demokratisch-parlamentarischen System der Weimarer Republik nicht, eine Regierung auf die Beine zu stellen, die die soziale, finanzielle und wirtschaftliche Lage in den Griff bekam.
Da der Reichstag lebensfähige, d.h. effiziente Regierungen nicht zustande brachte, berief Reichspräsident Hindenburg am 29. März 1930 das erste Präsidial-Kabinett. Brüning versuchte, die Inflation durch Deflation abzulösen, aber das hieß letztlich, den Teufel durch Beelzebub austreiben. 1932 war fast ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung arbeitslos, das Einkommen der Arbeiter war von 23,9 Milliarden RM im Jahre 1929 auf 11 Milliarden 1932 gesunken.
Nach der Steuerstatistik verdienten von rund 31 Millionen sogenannten Einkommensbeziehern 69,2 Prozent unter 1.200 Mark im Jahr, 21,7 Prozent zwischen 1.200 und 3.000 Mark pro Jahr und nur 7,1 Prozent darüber. Auf zehn Beschäftigte entfielen 4,3 Arbeitslose.
Als am 30 . Januar 1933 Reichspräsident Hindenburg Herrn Hitler mit der Bildung einer neuen Reichsregierung beauftragte, war ein unvorstellbarer Tiefpunkt der wirtschaftlichen und sozialen Lage erreicht. Von insgesamt 18 Millionen “vorhandenen” Arbeitern und Angestellten gingen nur ca. 12 Millionen einer Beschäftigung nach. Von den ca. 6 Millionen Arbeitslosen war über ein Drittel aus der Arbeitslosenversicherung und Krisenfürsorge ausgesteuert; sie erhielten als “Wohlfahrtserwerbslose” im Durchschnitt nur 55 RM pro Monat Unterstützung.
Die Vergütung der bessergestellten Arbeitslosen lag etwa 15 bis 20 RM im Monat höher. Trotzdem mussten 1932 für die Arbeitslosen insgesamt 4 Milliarden RM aufgewandt werden. Das waren 16 Prozent der Summe aller Löhne und Gehälter, 9 Prozent des gesamten Volkseinkommens und 57 Prozent der gesamten jährlichen Einnahmen von Reich und Ländern. Das “Einkommen je Kopf der Bevölkerung” war von 1.929 mit 1.187 RM bis 1932 auf 627 RM zurückgegangen.
Um das Ausmaß der Verelendung zu ermessen, muss man wissen, dass z.B. in der Bundesrepublik Deutschland 1968 dieselbe statistische Größenordnung 8.759 DM betrug. Im Februar 1933 bestand eine Auslandsverschuldung von ca. 19 Milliarden RM. Um einen Begriff davon zugeben, was 19 Milliarden RM damals bedeuteten: Die Auslandsverschuldung in Beziehung gesetzt zur Jahresausfuhr entsprach etwa 3,3 Jahren Warenausfuhr. Mit der Bundesrepublik von 1969 verglichen, würden 3,3 Jahre Ausfuhr 374 Milliarden DM bedeuten! Begriffe wie “Tiefstand der Konjunktur” oder “Arbeitslosigkeit” charakterisieren die geschilderte Lage nur ganz unzulänglich. Nach dem spektakulären Aderlass durch die Inflation, den Zusammenbrüchen im Bankwesen und der sich immer mehr verschärfenden Arbeitslosigkeit war der größte Teil der Industrie am Ende seiner finanziellen Kräfte.
Die Landwirtschaft verelendete durch Preisverfall und Absatzrückgang und wurde nur durch Moratorien und Pfändungsstop mühsam am Leben erhalten. Mehr als zwei Drittel des Volkes vegetierten ohne Hoffnung weit unter einem normalen Existenzminimum. Die Regierungen der letzten fünf Jahre hatten ihre Unfähigkeit in der Wirtschafts- und Sozialpolitik durch Ideenlosigkeit und antiquierte Wirtschaftsvorstellungen bis zum Staatsbankrott unter Beweis gestellt. Verelendung und Verzweiflung der Bevölkerung und Erbitterung gegen ein Regierungssystem, dass das nicht zu ändern vermochte, waren die zwangsläufige Folge.
In dieser Lage konnte es für die nationalsozialistische Regierung nur eine Wirtschaftspolitik geben: Kampf gegen die Arbeitslosigkeit sowie Arbeitsbeschaffung um jeden Preis. Vor 1932 hatte der Fraktionsvorsitzende der NSDAP-Reichstags-Fraktion, Gregor Strasser, in einer großen, der Wirtschaftspolitik gewidmeten Rede sich entschieden gegen die Deflationspolitik und die Tatenlosigkeit der Regierung gewandt, die vorgebe, wegen Mangel an Kapital und Abhängigkeit von der Weltkonjunktur aus eigener Kraft keinen Ausweg aus der wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe finden zu können.

Strasser sagte damals u.a.:

“Je ärmer ein Volk ist, desto mehr muss es arbeiten, denn: nicht Kapital schafft Arbeit, sondern Arbeit schafft Kapital!”

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obiger Artikel als PDF-DATEI

Lüge und Wahrheit

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PDF-DATEI – ANHANG – ZUSATZ –

Lüge und Wahrheit – über die Unschuld der Deutschen

reihe eichenlaub

Erster Weltkrieg…nach und nach klärt sich der Lügen-Himmel….Frankreich und England sowie Russland planten schon 1909 einen Krieg gegen das Reich…….

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Wer nur einen Teil der Wahrheit erzählt und diesen Teil als die ganze Wahrheit darstellt, lügt In Bezug auf den Beginn des ersten Weltkrieges gibt es zu beachten, daß Belgien und Luxemburg nicht neutral waren und bereits 1909 gab es Angriffspläne der Triple Entende gegen das deutsche Reich, welche genau so 1914 umgesetzt wurden.

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Fahne Deutsche Reich

Neues Dokument zum Massaker von Katyn belastet Alliierte

Polnische Historikerin spricht von Verschleierung der Wahrheit

https://deutschelobby.com/2013/04/15/geschichtsfalschung-jahrzehntelang-gelogen-vor-siebzig-jahren-meldungen-uber-die-von-den-sowjets-bei-katyn-ermordeten-polnischen-offiziere/

Warschau – Die polnische Geschichtsforscherin Krystyna Piorkowska ist an den Bericht eines US-Soldaten gelangt, der 1943 an der Exhumierung der Leichen von polnischen Offizieren in Katyn teilnahm, berichtet die Zeitung „Rzeczpospolita“. Dadurch ergebe sich das Bild, dass die Alliierten die Wahrheit über das Massaker des Sowjet-Geheimdienstes NKWD in Katyn von 1940 absichtlich verschleierten: Denn der Bericht sei der Historikerin zufolge Gegenstand bei der Potsdamer Konferenz 1945 und bei den Nürnberger Prozessen gewesen.

Der Bericht

Das acht Seiten lange Dokument beinhaltet Aussagen des US-Offiziers John H. Van Vliet Jr, der im Mai 1943 als Kriegsgefangener nach Katyn geschickt wurde. Mit anderen Kriegsgefangenen war er am 13. Mai jenes Jahres ein Zeuge der Exhumierung von Leichen polnischer Offiziere, die vom NKWD im Katyner Wald ermordet worden waren.

20Katyn1943

Er bezeugte unter Eid, dass in Massengräbern Leichen lagen – womöglich über mehrere Jahre. Die begrabenen Soldaten hätten „gute polnische Uniformen“ und wenig abgenutzte Schuhe getragen. Die den Leichen beiliegenden Gegenstände wiesen demnach auf ein Todesdatum rund um Februar, März und April 1940 hin.

In dem Dokument finden sich auch bisher unbekannte Namen von anderen Zeugen der Exhumierung. Piorkowska hat es unter anderen Unterlagen entdeckt, die ab 1974 öffentlich zugänglich waren, bei denen es um Ersatzleistungen für Belgier und Franzosen geht, die über Europa im Zweiten Weltkrieg abgeschossenen US-Piloten halfen.

Hintergrund

Das Massaker von Katyn ereignete sich im Frühling 1940 in den sowjetisch besetzten Gebieten des geteilten Polen. Katyn war nur einer von fünf Orten, an denen Massenerschießungen von seit 1939 internierten polnischen Intellektuellen, Polizisten, Reservisten und Offizieren stattfanden, der Name steht aber für den Massenmord insgesamt.

Das Massaker ging auf einen von Sowjet-Diktator Josef Stalin unterzeichneten Befehlsvom 5. März 1940 zur Exekution von „Nationalisten und konterrevolutionären Aktivisten“ zurück. Die Gefangenen wurden zwischen 3. April und 19. Mai 1940 vom NKWD unter anderen im russischen Katyn bei Smolensk, in Mednoje bei Twer (damals Kalinin) sowie in Charkow (ukrainisch Charkiw) in der heutigen Ukraine mit Kopfschüssen getötet.

Die genaue Zahl der Opfer des Verbrechens ist nicht bekannt. Ein Schreiben des KGB-Vorsitzenden Alexander Schelepin an Stalin-Nachfolger Nikita Chruschtschow vom März 1959 spricht von 21.857 Opfern. Nach Angaben Polens waren es circa 30.000 Menschen. Die Sowjetunion lastete das Massaker lange Zeit Nazi-Deutschland an. Soldaten der Wehrmacht hatten die Massengräber 1943 entdeckt. (APA/red, derStandard.at, 8. 1. 2014)

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http://derstandard.at/1388650383410/Neues-Dokument-zum-Massaker-von-Katyn-belastet-Alliierte

Fahne Deutsche Reich

Komplett…bitte Link anklicken

Deutschland schuldlos am Weltkrieg…weitere Beweise

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„Deutschland war nicht der Schurke“

Der Historiker Christopher Clark: „Es gab keine deutsche Verschwörung zum Krieg“ Foto: picture alliance / Sven Simon

Der Historiker Christopher Clark: „Es gab keine deutsche Verschwörung zum Krieg“

Herr Professor Clark, den Spiegel macht „mißtrauisch, daß Ihre Position an die
nationalkonservativer deutscher Historiker erinnert“. Sind Sie etwa ein Deutschen-Freund?


Clark: Deutschland ist mir sympathisch, ich spreche Ihre Sprache, bin gerne hier zu Besuch.
Aber prodeutsch im Sinne einer doktrinären Haltung bin ich nicht.


Wieso bezweifeln Sie dann Deutschlands Alleinschuld am Ersten Weltkrieg?


Clark: Oh, von Alleinschuld spricht sicher niemand, nicht mal die eingefleischtesten
Anhänger der Fischer-Schule.


Der Historiker Fritz Fischer löste in den sechziger Jahren eine Debatte um die Kriegsschuld
aus, die „Fischer-Kontroverse“. Noch mal der Spiegel: „In der Kontroverse gab er
Deutschland die Alleinschuld.“


Clark: Tatsächlich hat sich die Fischer-These als eine Art Orthodoxie eingebürgert, aber
meist nicht in einer radikalen Form, sondern als Light-Version. Diese lautet bei meinen
anglophonen Kollegen etwa so: Russen, Franzosen oder Briten haben Dummheiten gemacht –
doch nur die Deutschen wollten den Krieg und nur sie haben ihn herbeigeführt.


In Deutschland gilt allerdings meist die radikale Variante. Von einer ZDF-Redakteurin etwa
wurde Ihnen vorgeworfen, Sie „nehmen Deutschland zu sehr in Schutz“.


Clark: Ganz und gar nicht, ich benenne Deutschlands Mitverantwortung klar und deutlich.
Aber es ist schon seltsam: Nur in Deutschland wird einem vorgeworfen, man sei dem Land zu
freundlich gesinnt. Nur hier gilt das als anrüchig.


Die Schlafwandler Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog

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http://jungefreiheit.de/debatte/interview/2014/deutschland-war-nicht-der-schurke/

Fahne Deutsche Reich

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Weitere Beweise für die bisherige Geschichtsfälschung: England wollte den Krieg unbedingt: London war vorbereitet—Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig

Fahne Deutsche ReichDer Krieg, der viele Väter hatte

Name: Gerd Schultze-Rhonhof
Jahr: geboren am 26.Mai 1939
Sonstiges: in den letzten Jahren sorgte er vor allem mit seinem Buch „1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“ für Aufsehen.

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Fahne Deutsche Reich

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Wer hat nun Schuld am 2. Weltkrieg?

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Hitler wird in Israel davon freigesprochen!zion

Während in der BRD eine für die Normalität der Menschenfamilie eintretende Fernseh-Moderatorin wie auf einer Treibjagd gehetzt wird, nur weil sie die Familienpolitik Hitlers lobte, wird der ehemalige Reichskanzler in Israel von der Schuld am Zweiten Weltkrieg freigesprochen. Eine der wirksamsten Totschlaglügen gegen Hitler ist sein “Überfall auf die friedliebende Sowjetunion”. Was die freien Geschichtsforscher, die Revisionisten, schon immer wußten und belegten (suchen Sie nach “Stalin” auf dieser Website), dafür verfolgt und eingekerkert wurden, bringt jetzt Israel groß heraus. Lesen sie den folgenden Beitrag des israelischen Revisionisten Tom Segev, veröffentlicht in der israelischen Tageszeitung Ha’aretz:

http://www.haaretz.com/hasen/spages/899363.html – Ha’aretz  Thursday, December 12, 2013 Tevet 9, 5774

Man soll es eigentlich kaum glauben, dass ausgerechnet in Israel solch eine Nachricht in einer Zeitung verbreitet wird.

Ein Tom Segev schrieb recht treffend dazu:

Mischa Shauli befand sich in den Washingtoner National Archiven und konnte kaum fassen, was er gefunden hatte. Vor Jahren schon hatte er das erste Mal von einem Dokument gehört, das beweisen würde, dass Stalinstalin, und nicht Hitler, die Hauptverantwortung für den Zweiten Weltkrieg trüge.

Seit Jahren suchte Shauli nach diesem Dokument mit all seinen Talenten als professioneller Detektiv. Shaulis letzter Rang war der des “Commander Shauli”, Repräsentant der israelischen Polizei in Russland. Davor war er Chef des Betrugsdezernates der Polizei im Südbereich Israels.

Vor ein paar Jahren las Shauli das Buch “Der Eisbrecher: Wer ist für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich?” von Bogdan Rozen. Rozen, der jetzt in England lebt, schrieb das Buch unter dem Pseudonym Viktor Suworw. Shauli war von dem Buch beeindruckt, übersetzte es ins Hebräische und organisierte die Veröffentlichung in Israel.

Aus einem Ozeans von Einzelheiten stieg eine schlüssige These empor: Stalin zog Hitler in den Krieg hinein, um Europa ins Chaos zu zwingen und um eine kommunistische Revolution auf dem Kontinent entfachen zu können. Gemäß Shauli gibt es Beweise, die diese Theorie stützen, darunter eine Rede von Stalin selbst sowie einen Bericht des US-Konsulats in Prag. Der Bericht wurde verschiedentlich erwähnt in den vergangenen Jahren, aber niemals wurde er veröffentlicht, weil niemand wußte, wo er sich bis heute befand.

Shauli, 59, glaubte, dass der absolute Beweis irgendwo in den Archiven schlummerte. Er glaubte fest daran und er gab nicht auf, wiederholt danach zu suchen. Selbst an einem entlegenen Ort wie Washington suchte er. Niemand ist heute glücklicher als er: Das Dokument befindet sich nun in seinem Besitz und die Geschichte des Zweiten Weltkriegs darf jetzt neu geschrieben werden: Stalin war schuld.

Das Dokument vom Oktober 1939 beinhaltet drei Seiten in englisch, die einen Dialog zwischen einer Delegation aus der Tschechei und einem hochrangigen Beamten des Außenministeriums in Moskau wiedergeben. Die Tschechen versuchten herauszufinden, warum die UdSSR einen Nichtangriffspakt mit Nazi-Deutschland, den Molotow-Ribbentrop-Pakt vom August 1939, unterzeichneten. Ein paar Tage nach Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes marschierte Deutschland in Polen ein und der Zweite Weltkrieg begann.

Der Beamte des sowjetischen Außenministeriums erklärte der tschechischen Delegation die Lage. Hätte die Sowjetunion einen Pakt mit dem Westen geschlossen, hätte es HitlerAdolf Hitler und Eva Braun auf dem Berghof nie gewagt, einen Krieg zu beginnen. Und ohne diesen Krieg wäre es nicht möglich gewesen, über Europa den Kommunismus zu bringen. Des weiteren listete der Außenminsteriumsbeamte die Vorteile auf, die der Sowjetunion durch den Pakt mit Nazi-Deutschland und durch den Krieg erwuchsen.

Die Echtheit des Dokuments muß noch offiziell bestätigt werden. Doch selbst wenn sich die Echtheit herausstellen sollte, ist seine Wichtigkeit eine Debatte wert. Mischa Shauli setzt seine Suche und seine Ermittlungen fort. Diese Woche wurde ihm die Frage gestellt, ob er nicht fürchte, dass Hitler freigesprochen werde, wenn die Schuld am Zweiten Weltkrieg von Hitler auf Stalin verlagert werde? Er antwortete: “Nein, Hitler ist für andere Verbrechen verantwortlich.”

Was steckt hinter dieser angeblichen neuen Enthüllung? Die Lobby-Weltherrschaft weiß, dass die Geschichten über Hitler und den Zweiten Weltkrieg in vielen Bereichen nicht zu halten ist. Jetzt wird ein neuer Schuldiger gesucht, um von den wirklichen Drahtziehern des Zweiten Weltkriegs abzulenken. Stalin, der Handlanger der Weltkriegs-Initiatoren, muß jetzt herhalten. Der Weltkrieg wurde vom Westen gewollt und inszeniert, Stalin war nur das willkommene Instrument, ihn auszulösen.

Als Hitler-Deutschland in Einklang mit dem Völkerrecht am 1. September 1939 in Polen wegen der fortdauernder Grenzverletzungen der Polen und Verbrechen an Deutschen in Polen einmarschierte, begann durch die Kriegserklärung Großbritanniens und Frankreichs an Deutschland am 3. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Polen wurde vom Westen dazu benutzt, zu provozieren. Hitler weigerte sich nämlich, das Heuschreckensystem des Westens einzuführen: “Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” (Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21)

Deshalb haben auch die Gutmenschen nicht der Sowjetunion den Krieg erklärt, als Stalin am 17. September 1939 in Polen einfiel, die Hälfte besetzt hielt und knapp dreißig Tausend polnische Soldaten und Offiziere mit Genickschuß im Wald von Katyn ermorden ließ? Der Völkermord von Katyn wurde, wie so vieles andere auch, selbstverständlich Hitler angelastet.

Lügen werden dank unseres Internets immer mehr aufgedeckt!

Die Zionisten verlieren immer mehr an Boden. Nur der Deutsche Michel der schläft weiter und glaubt an die Lügen die ihm, in nunmehr  fast 70 Jahren, gebetsmühlenartig eingetrichtert wurden.

Vorbei ist wohl die Zeit in der Gesetze erlassen wurden um solche Aussagen als Volksverhetzend geltend zu machen wenn jetzt schon die Juden selbst in ihrem eigenen Laden die Schuld Adolfs in Frage stellen.

Jetzt können wir echt noch darauf warten, das irgendwann, irgendwo in dieser Welt dem guten Adolf ein  Denkmal gesetzt wird.

Ich bin Überzeugt, wenn das zionistisch kontrollierte Amerika sein zusammen geklauten Archive öffnet, wird sich noch so einiges mehr finden, welches die Unschuld der Deutschen am 2. Weltkrieg deutlich belegt.

Leute ich bin Deutscher und ich habe mich noch nie schuldig gefühlt und werde mich auch niemals so fühlen.

Befreit Euch endlich von den Lügen und straft diese welche dafür verantwortlich sind!

Wer immer noch nicht weiß wer das ist, es sind die zionistischen Juden!

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.http://www.aus-wandern.de/wer-hat-nun-schuld-am-2-weltkrieg

Fahne Deutsche Reich

Zitate zu beiden Weltkriegen und zum „Dritten Reich“ (aus „unverdächtigen“ Quellen)

Zusammengetragen von D. A. W. W., Hamburg, ab ca. 2005

Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher: hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber selten Quellen zu hören bekommen.

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“
Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch „Die Deutschen und ich“ – Hamburg 1961, S. 288
„Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland…. Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes – kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt.“
Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im „Daily Express“, 17.09.1936
„Wenn England einmal so geschlagen daniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.“
Winston Churchill, 1938

Zitate zum Versailler Vertrag (Diktat), zur Ursache und zum Ausbruch des Krieges

„Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.“
Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)
„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte“
Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., „Memoiren“, Mainz, 1951, S. 413)
„Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …“
Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)
„Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“
Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921
„Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“
Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung
„Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“
Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“
„Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“
Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
„Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)
„Ich werde Deutschland zermalmen“
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)
„… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)
„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938
„Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)
„Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“
Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)
„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“
Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
„Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“
vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 39, S. 16
„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)
„Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist“
vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207
„Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)
„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“
die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939
„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)
„Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395
„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg).
Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle: David Irving)
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen“ Strafrecht geschützt.)
„… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)
„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. „Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950)
„Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“.
Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370)
„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“
„… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …“
Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München
„Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“
vgl. Barnes „Blasting of the historical Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962
„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)
„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…“
Directive JCS 1067/6
„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.“
The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

Kriegsverbrechen

„Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“
Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
„Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.“
Directive No. 22 / 04.02.1942
„Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“
Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942
„Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes
„In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.“
Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom 22.05.1945
„Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.“
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler
„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“ [Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]
Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus „De 1′Allemagne“
„Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“
Heinrich von Brentano

Deutsche Soldaten

„Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.“
Feldmarschall Lord Alan Brooke, Chef des britischen Generalstabs
„Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.“
Winston Churchill
„Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.“
Basil Liddel Hart

Nachträge

„Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.“
Rosebery – britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: „33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933“, Stuttgart 1955, S. 65
„Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.“
Sasonow – russischer Außenminister im November 1913
„Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.“
Wladimir Ijitsch Lenin
„Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.“
Prawda vom 11.6.2002
„Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein’.“
Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow
„Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.“
Senator William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)
„Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.“ (Z.B. Guido Knopp, ZDF)
Professor Dr. David P. Calleo – New York
„Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser.“
Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen (David L. Hoggan: „Der erzwungene Krieg“, S. 737)
„Alles deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern.“
W. W. Antonow in „Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution“, Berlin 1931, S. 56
Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.“
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung „Tatscha Retsch“
„Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.“
Der Herausgeber des „American Hebrew“ New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934
„Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“
Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs
„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“
Winston Churchill 1938
„Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.“
Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung „Le droit de vivre“
„Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.“
William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939
„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung
„Nach dem Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Rußland!“
Manfred Jacobs
„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta
„Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.“
Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. „Welt“ vom 4. Juli 1994)
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“
Winston Churchill 1945
„Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“
Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
Winston Churchill, Memoiren
„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.“
Generalmajor J. F. C. Fuller in „The Second World War“ (1948)
„Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.“
Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung „Nach Retsch“ (Unsere Rache) laut A. Melski in „An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage“, Moskau 31.7.1994
„Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?“
Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan
Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern („Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“ / „Der Tag M“ / „Stalins verhinderter Erstschlag“) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
Buchankündigung von „Stalins verhinderter Erstschlag“ (inhaltsgetreue Zusammenfassung)
„Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!“
Dr. Bruno Bandulet
„Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.“
Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in „Welt am Sonntag“ v. 13.11.1994
„Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.“
Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über „Der erzwungene Krieg“ von Prof. Dr. David L. Hoggan)
„Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.“
Klappentext in „Der erzwungene Krieg“ von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997
„Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland.“
Philipp Jenninger am 11.11.1988
„Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?‘ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.“
Helmut Markwort – Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)
„Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.“
(Und diesen „Mörder“ hat die Stadt Aachen 1956 mit dem „Karlspreis“ geehrt! Weide) DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50
„Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies erfährt!“
warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“
Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer
„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
„Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.“ Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26. März 1939
Der amerikanische Botschafter in Paris und „Großbotschafter“ Roosevelts im europäischen Raum, WILLIAM C. BULLIT, beauftragte seinen Botschafterkollegen in London, JOSEPH P: KENNEDY, den britischen Pemierminister CHAMBERLAIN zu unterrichten, daß „die Vereinigten Staaten wünschten, daß Großbritannien Krieg gegen Deutschland führe, wenn der Streit um Danzig sich zu einer Explosion zwischen Deutschland und Polen entwickle“.
David Hoggan: „Der erzwungene Krieg“, Seite 448
Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: „Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.“
John Colville, „Downing Street Tagebücher 1939-1945“, Siedler Verlag, Berlin 1988

Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?

Weitergabe dieser Zitate ausdrücklich erwünscht !

Wenn mit militärischen Waffen scharf geschossen wird, ist das eine Kriegshandlung!

Wenn sich eine militärische, voll bewaffnete Einheit unerlaubt auf fremdem Staatsgebiet bewegt, ist das eine Kriegshandlung!

Das Schießen mit Artillerie über die Staatsgrenze hinweg stellt eine Kriegshandlung dar!

Die Notwehr eines Staates ist der Widerstand (falls erforderlich auch mit Waffengewalt) gegen einen gegenwärtigen, völkerrechtswidrigen, bewaffneten Angriff eines anderen Staates… Dabei ist die Notwehr des angegriffenen Staats völkerrechtlich grundsätzlich zulässig. Sie entbindet jedoch den Verteidiger nicht von der Einhaltung der für jeden bewaffneten Konflikt geltenden völkerrechtlichen Normen.

 

3 Antworten to “Weltkriege….Beweise der Unschuld des Deutschen Reiches”

  1. Lena said

    Unsere heute übrig gebliebene EINZIGE Waffe gegen die Juden ist die Offenkundigkeit der Gaskammertemperatur!

    Warum gehen alle Revisionisten freiwillig ins Gefängnis – obwohl sie die Gaskammertemperatur kennen ???
    Weil sie vom Juden unterwandert sind!
    Doch die Gaskammertemperatur meiden sie, wie der Teufel das Weihwasser…

    Nachfolgende Texte sind sehr langsam und mit hellwachem Verstand zu lesen. Schließlich werfen sie alles über den Haufen, was man normalerweise “gewohnt” ist.

    https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2014/07/18/die-offenkundigkeit-als-unbezwingbare-waffe/

    Gefällt 1 Person

  2. ELI YAH said

    » Babylons letztes Festmahl « MENE – MENE – TEKEL

    Mene, das heißt: YAHWEH hat die Tage deiner Herrschaft gezählt und ihr ein Ende gesetzt.
    Tekel, das heißt: , ER hat dich auf einer Waage gewogen und dich für zu leicht gefunden. (Daniel 5:26-27)

    Hintergrundinformation:

    Nimrod hat das erste Weltreich mit der Hauptstadt Babel gegründet (1.Mose 10:8-12). Der Name Nimrod bedeutet Rebellion. Der Turmbau zu Babel (1.Mose 11) symbolisiert die Rebellion der Menschenkinder gegen GOTT. Babylon ist ein anderes Wort für Babel.

    Babylon ist niemals untergegangen. Es hat nur mehrfach die „Besitzer” und die Regierungssitze gewechselt.

    Dies ergibt sich aus der Traumdeutung Daniels (Daniel 2:31-46). Babylon ist der Kopf der Statue. Das spirituelle Babylon mit seiner Gesinnung beherrscht den Rest des Körpers der Statue. Daran ändert sich nichts, auch wenn verschiedene Körperteile eingesetzt werden, um zu handeln. Der Kopf gibt die Richtung an.

    Die Stimmigkeit dieser Auslegung ergibt sich auch aus Micha 5:1-5. Der Prophet Micha prophezeit die Zerstörung des Landes Nimrods von einem König (Jesus Christus) aus Bethlehem (Dan 2:44-45; Offb 11:15).

    „Babylon“ repräsentierte und repräsentiert sich weltweit, unter verschiedenen Namen, als eine Art „Überreligion”, die Wohlstand, Frieden, Freiheit, Gleichheit, Einigkeit und Brüderlichkeit predigt. Mithilfe ihrer verlogenen Philosophie der Toleranz strebt sie die » „Eine Welt Regierung“ mit „Einer Weltreligion“ « an.

    Babylon wird von dem Wort Babel abgeleitet, welches im Hebräischen „Verwirrung, Verstreuung oder Mischung“ bedeutet (vgl. Gen 11:9) .

    Der Begriff Babylon wird vom Alten Testament bis zum letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, als Synonym für das dominierende Weltreich verwendet.

    Das religiöse Babylon (Offb Kap. 17) verlockt die Nationen in geistliche Trunkenheit und Unzucht mit Abgöttern (Offb 17:2, 4).

    Das wirtschaftliche Babylon hingegen (Offb 18) verführt die ungläubige Welt zu einem materialistischen Wahn, sodass die Menschen der Welt aufgrund ihrer Beziehung zu Babylon von niedrigen Leidenschaft berauscht sind.

    Sowohl politische (Könige) als auch wirtschaftliche (Kaufleute) Führungspersonen wurden in dieses weltweite Kommerzsystem hoffnungslos verstrickt (Offb 14:8; 17:2).

    Nachdem der Antichrist die Verwundung des „7ten“ Reiches benutzt hat, um die Reiche der Welt zu vereinen und die Herrschaft über sie alle zu erlangen, wird er sich – mithilfe seiner „10“ Vasallen, welche die „Hure“ hassen – gegen Babels Imperium wenden, es plündern und zerstören. Damit führen er und seine Bundesgenossen GOTTES Willen aus (Offb 17:16, 17; vgl. 1Mo 50:20).

    Babylon und alle Sünder darin werden vertilgt, wenn der Antichrist und seine Streitmächte über die Bewohner in Babel hereinbrechen. Wie Heuschrecken werden sie die Länder überfluten!

    Merke: Die totale Zerstörung Babels ist ein Vorausblick auf die Wiederkunft des Herrn, wenn Er das letzte, von Satan angetriebene internationale Reich vernichten, SEINE Feinde in Stücke zerschmettern
    und SEIN Königreich über alle Nationen aufrichten wird (Offb 19:11-16).

    Die totale Zerstörung Babels ist ein Signal an GOTTES Kinder, dass »der TAG YHVHs« nahe ist. Die Prophezeiung in Jesaja 13 – 24 blickt über die baldige Eroberung und Vernichtung der GOTT-losen Weltstadt Babylons hinaus auf den weit bedeutenderen » TAG YHVHs «.

    Der Untergang Babels kündet die baldige Vernichtung des „Tieres 666“ und seines Weltreiches durch das persönliche Eingreifen des Messias an.

    Beachte: Der Prophet verheißt für die Bußvollen eine kurzzeitige Befreiung von der babylonischen Unterdrückung, fügt aber schnell hinzu, dass die Verfolgung während der Vorherrschaft des Antichrist bald darauf folgen wird.

    Inmitten des Gerichts an »Babel« wird ER das Leben der Büßer verschonen, danach aber, als Prüfung, ob sie loyal sind bis in den Tod, dem »Tier Antichrist« preisgeben und sie damit läutern, heiligen, verherrlichen und vervollkommnen. Dann werden sie würdig sein in das messianische Reich einzutreten.

    Offenbarung 21:7

    Wer überwindet der wird’s alles ererben; und ich werde sein GOtt sein, und er wird mein Sohn sein.

    Der Fall Babylons an den Antichrist wird lediglich ein kurzer Vorgeschmack auf den letztendlichen Fall des „Tier-weltreiches 666“ durch das persönliche Eingreifen des Messias (Offb 18:2) sein.

    » Jeremia 25:8-12 «

    Jeremia beschreibt hier, wie Babylon die gesamte Welt übernehmen durfte, danach aber vernichtet wird.

    Diese sich teilweise zweimal erfüllende Prophezeiung kann wie folgt interpretiert werden:

    Jeremia 25:8-12

    Darum so spricht der Herr Zebaoth: Weil ihr denn meine Worte nicht hören wollt, siehe, so will ich ausschicken und kommen lassen alle Völker gegen Mitternacht (des Nordens), spricht der Herr, auch meinen Knecht Nebukadnezar (Synonym für alle Herrscher von Babylon), den König zu Babel, und will sie bringen über dies Land (1945) und über die, so drinnen wohnen, und über all dieses Volk, so umherliegen, und will sie verbannen und verstören und zum Spott und ewiger Wüste machen. Und will herausnehmen allen fröhlichen Gesang, die Stimme des Bräutigams und der Braut, die Stimme der Mühlen und Licht der Laterne, dass dies ganze Land wüst und zerstöret liegen soll.

    Und sollen diese Völker dem Könige zu Babel dienen siebenzig Jahre (1945 bis 2015).

    Wenn aber die siebenzig Jahre um sind (Okt./Nov. 2015), will ich den König zu Babel heimsuchen und all dies Volk, spricht der Herr, um ihre Missetat, dazu das Land der Chaldäer , und will es zur ewigen Wüste machen.

    Nach dieser Betrachtungsweise ergibt sich in dieser Prophezeiung das Jahr 2016 CE als das Jahr von Babylons Untergang.
    Weitere Informationen finden Sie in dem kostenlosen e-Buch » DAS SIEBTE SIEGEL «: erhältlich z.B. unter:
    http://issuu.com/eli.yah/docs/das_siebte_siegel oder http://issuu.com/eli.yah

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