Das Anti-NGO-Schiff „C-Star“ der Identitären Bewegung ist von türkischen Behörden festgesetzt worden. Der Kapitän und sein Vize werden im Hafen von Famagusta festgehalten


Die Mannschaft der „C-Star“ ist von der nordzyprischen Polizei verhaftet worden, meldet die Zeitung „Kibris Postasi“ (Zypern Post) am 26. Juli um 10:55. Das Schiff mit Mitgliedern von „Defend Europe“, einer Aktion der Identitären Bewegung, lag im Hafen von Famagusta in der türkischen Republik Nordzypern vor Anker.

Der Kapitän und der stellvertretende Kapitän wurden wegen angeblich gefälschter Dokumente verhaftet und das Schiff evakuiert, so der Bericht. Die Besatzung wurde in die Polizeibehörde von Famagusta gebracht. Damit ist unklar, wann die Reise weitergeht, die als nächstes nach Sizilien führen sollte.

Die Identitäre Bewegung hatte Mitte Mai eine Finanzierungskampagne im Internet gestartet und insgesamt 76.000 Euro gesammelt, um den 14-tägigen Einsatz des Schiffes zu finanzieren. Seitdem stießen sie auf zahlreiche Hindernisse. Sogar ihr Paypal-Account wurde gesperrt.

NGOs sollen überwacht werden

Erklärtes Ziel der „Identitären“ war es, die Arbeit internationaler Hilfsorganisationen vor der libyschen Küste zu blockieren und zu überwachen.

„Wir werden jeden Funkspruch von ihnen [NGOs] aufnehmen, wir werden jede mögliche Kommunikation mit den Schleppern entlarven. Und wir werden darauf achten, dass sie sich an die neuen Regeln der italienischen Regierung penibel genau halten“, hatte Martin Sellner, der Kopf der Identitären Bewegung Österreich in einem Youtube-Video angekündigt.

Die C-Star war bereits vergangene Woche im Suezkanal gestoppt worden, weil es dem Kapitän nicht gelungen war, eine zufriedenstellende Crew-List vorzulegen, berichtete der britische „Independent“.

Sellner bestätigt: Schiff wurde gestoppt

Sellner bestätigte nun gegenüber „Buzzfeed“, dass das Schiff in Zypern gestoppt wurde: „Es ist das gleiche wie im Suezkanal“, so der Aktivist laut Buzzfeed. „Falsche Vorwürfe, die zu Repressalien führen, um uns Zeit zu stehlen. Das Unternehmen wird dagegen vor Gericht ziehen“.

Eigentlich wollten die Identitären diese Woche mit der C-Star Catania in Sizilien erreichen. In Catania treffen besonders viele NGO-Schiffe mit Migranten ein.

Der Bürgermeister von Catania, Enzo Bianco, hatte jedoch bereits im Vorfeld seinen Widerstand erklärt.

Laut „Independent“ sagte er: „Die Leute auf diesem Boot sind nicht willkommen und ich werde sicherlich die Behörden bitten, das Anlegen in unserem Hafen aus Gründen der öffentlichen Sicherheit zu verhindern.“

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http://www.epochtimes.de/politik/europa/anti-ngo-schiff-gestoppt-kapitaen-verhaftet-identitaere-sitzen-auf-nordzypern-fest-a2175644.html

Die Sparkassen sind vorbereitet! Durchgriff der “Hohen Hand” in den AGBs manifestiert!!


Das VORSPIEL:

Ähnlich, wie schon im Oktober 2009 in den erneuerten Banken-AGBs mit Hinweis auf das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken der NICHT VORHANDENE (!) Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem “Einlagensicherungsfonds” festgehalten wurde, was seinerzeit sehr “nett” in einem Artikel der Süddeutschen veröffentlicht wurde, wie auch in den letzten Änderungen, die 2012 eine schrittweise Herabsetzung der Leistungshöhe aus dem Einlagensicherungsfonds vorsehen, blasen die Wegelagerer des Volkes nun zu einem neuen Halali:

NEUE SPARKASSENBEDINGUNGEN, Stand März 2014:

HoheHandSaprkasseKöln

Die Verfügung von hoher Hand*, was ist das?

Unter einer Verfügung von hoher Hand wird eine berechtigte oder unberechtigte Maßnahme der Staatsgewalt verstanden (z.B. Beschlagnahme). Schäden durch eine Verfügung von hoher Hand sind in verschiedenen Versicherungssparten, z.B. in der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung von der Erstattung ausgeschlossen.

* = Obige Definition stammt von hier.

Sprich: “Jeder” Kunde weiß nun theoretisch Bescheid, daß der “Vater Staat” berechtigt oder unberechtigt auf die Konten zugreifen kann und ggf. auch den Inhalt von Schließfächern beschlagnahmen kann. Interessant ist, daß sich auch “ausländische hohe Hände” bedienen dürften. Ein Schelm, wer…

Könnte das HIERMIT zusammenhängen?

Na, dann ist doch jetzt “juristisch” alles in Ordnung! Angebot der Bank mit den AGBs; Annahme des Angebots durch Schweigen (vgl. § 362 HGB) und schon ist ein handelsrechtlich einwandfreier Einverständnisvertrag zur fröhlichen Zyprisierung der privaten Konten zustande gekommen. Na denn….

Hier sind zum Herunterladen die ganzen AGBs der KSK Köln,

AGB KSK Köln

sowie das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken (dort § 6, Punkt 10),

Satzung-Einlagensicherungsfonds

sowie ein Rundschreiben des Bundesversicherungsamts an die Sozialversicherungsträger

Rundschreiben23.

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http://sommers-sonntag.de/?p=13168


Christenverfolgung in Europa: Es ist 1 vor 12!…Islam…Moslems…Christen


Die Verfolgung, Folterung und Ermordung von Christen wird in der „veröffentlichten Meinung“ kaum thematisiert. Das FPÖ-Bildungsinstitut widmete dieser Materie eine Veranstaltung mit dem Titel „Kirchenschändung und Christenverfolgung“ – nicht wissend, dass Tage zuvor ein trauriger Anlass in Wien, nämlich die Zerstörungswut eines Asylwerbers in mehreren Kirchen, offenbarte, dass es bereits „für uns 1 vor zwölf“ sei.

Jedes Jahr werden, nach Angaben des OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragten Massimo Introvigne, weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres religiösen Bekenntnisses ermordet. „Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Getöteten sind Christen“, berichtete FPÖ-Parteiobmann HC Strache bei der Veranstaltung. Er zeigte sich entsetzt darüber, dass furchtbare Entwicklungen schon längst in Österreich eingekehrt seien, und verurteilte die Verwüstung diverser Kirchen Wiens: „Und hier vermisse ich vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert!“ Kirchenschändungen würden offenbar als „Kavaliersdelikt“ behandelt, ärgerte sich Strache.

Europa muss umdenken

Aus seiner Sicht müssten die Europäer endlich lernen umzudenken. Das christlich-freiheitliche Europa müsse über die heutigen Grenzen der Europäischen Union hinaus den Erhalt und die Förderung seiner Grundwerte, die in der christlich-abendländischen Kultur und Identität verwurzelt seien, sicherstellen. Im Zuge der Veranstaltung erinnerten die Diskutanten nach einer berührenden Grußbotschaft von Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auch an die Folgen der militärischen Besetzung Nord-Zyperns durch die Türkei im Jahr 1974. Christliche Klöster seien als Ställe, Kirchen als Toiletten und Friedhöfe als Mülldeponien verwendet worden.

Christen leben gefährlich

Emotional wurde die Diskutantin Katharina Grieb, sie ist Präsidentin der Österreich-Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. In Europa werde es immer dunkler. Das ursprünglich christliche Ägypten sei für Christen lebensgefährlich geworden. Man wolle Christen den Ramadan aufzwingen, indem man ihnen verbieten wolle, ihre Geschäfte an einem moslemischen Feiertag zu öffnen. „Probieren Sie das einmal bei uns, dass man sagt, Ihr dürft Eure Greißlerei am Sonntag nicht öffnen“, so Grieb in Anspielung an türkische Läden in Wien, welche vermehrt am Sonntag offen haben.

Kritik an Erdogan

Grieb kritisierte, dass immer mit zweierlei Maß gemessen werde. Sollte etwa neben dem Vatikan eine Moschee gebaut werden, müsste es in Mekka eine christliche Kirche geben, forderte sie. Scharf kritisierte Grieb auch den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip​ Erdogan. Dieser soll aufgefordert haben, den über 1.000 Jahre alten Klosterberg Tur Abdin zu räumen, weil dort eine Moschee gestanden sei. Grieb empfahl Erdogan, einmal rechnen zu lernen, zumal der Prophet Mohammed zur damaligen Zeit noch gar nicht gelebt habe als dort schon ein Kloster stand. Die Türkei wolle bis heute auch nicht den Völkermord an den Armeniern ansprechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015154-Christenverfolgung-Europa-Es-ist-1-vor-12

Bücher zur Christenverfolgung

Im Zuge der Veranstaltung wurden auch zwei Bücher präsentiert, die über das FPÖ-Bildungsinstitut erworben werden können.

  • „Geplündert – Geschändet – Verwüstet: Religiöse Denkmäler im türkisch besetzten Zypern“. Autor: Charalampos G.Chotzakoglou
  • Christenverfolgung heute. Autorin: Katharina Grieb

Bestellung über bildungsinstitut@fpoe.at

immer häufiger wird öffentlich von „Prominenten“ der Raub von Privatvermögen gefordert: Ifo-Chef Sinn begrüßt Zwangsabgabe auf Sparguthaben


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Die Zwangsabgabe für Sparer wird konkreter: Nun lässt die Bild-Zeitung den Ökonom Hans-Werner Sinn die Zwangsabgabe begrüßen. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass es hier nur gegen die „Reichen“ geht.

Tatsächlich werden die Billionen-Schulden nur mit dem Zugriff auf alle Vermögen zu begleichen sein.

Die Irreführung der Bürger soll verhindern, dass es zu einem Bank-Run kommt.

Die Einschläge kommen näher: Nun lässt die Bild-Zeitung den Ökonom Hans-Werner Sinn die Zwangsabgabe auf Sparguthaben verkünden.

Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat sich wie die Bundesbank hinter die Idee einer Vermögensabgabe gestellt, um ausufernde Staatsschulden und eine Staatspleite ohne ausländische Finanzhilfen zu verhindern.

“Bevor die deutschen Steuerzahler und Rentner gebeten werden, sich über den Rettungsfonds ESM an der Sicherung der Bankkonten der reichen Leute in den Krisenländern zu beteiligen, sollte man darüber nachdenken, diese Leute selbst zur Kasse zu bitten”, sagte Sinn der Bild-Zeitung.

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, äußerte sich ähnlich und bezeichnete die ursprünglich vom Internationalen Währungsfonds ins Gespräch gebrachte Idee als “gute Option”. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund eines möglichen dritten Hilfsprogramms für Griechenlands.

Die Idee wurde zunächst vom IWF lanciert (hier).
Deutsche Politiker zeigten sich umgehend begeistert (hier).
Die Bundesbank machte den Vorschlag in Deutschland salonfähig (hier).
Nun verbreitet die Bild-Zeitung die Idee.

Interessant ist, dass vor allem linke Splittergruppen wie der SPD-Dissident Albrecht Müller besonders für die Abgabe kämpfen und dabei ihrer Klientel munter Sand in die Augen streuen: Sie behaupten, dass die Zwangsabgabe eine gute Sache sei, weil sie nur die “Reichen” betreffe. Bei Sinn ist das nicht verwunderlich, weil er das Thema aus der makroökonomischen Vogelperspektive betrachtet und mit seinem Institut für natürlich auch mit der Bundesregierung zusammenarbeitet.

Müller, der sich immer als Mann der kleinen Leute bezeichnet hatte und der SPD wegen Gerhard Schröders Boss-Gehabe den Rücken gekehrt hat, wiegt damit die “kleinen Leute” in falscher Sicherheit. Der IWF hatte ausdrücklich von allen Haushalten gesprochen. Der Ökonom Daniel Stelter (hier) nennt 100.000 Euro eine realistische Grenze, ab der die Zwangsabgabe erfolgt.

In diesem Punkt spricht auch Sinn Unsinn: Wenn die Schulden-Krise wirklich über eine Zwangsabgabe gelöst werden sollte, wären auch jene Rentner betroffen, die sich ihre Lebensversicherung ausbezahlen ließen oder mit einer Abfindung in Vorruhestand gegangen sind.

Sinn bestätigt diesen Trend indirekt: Er will nicht, dass der ESM angefasst wird. Das ist auch im Interesse der Bundesregierung. Sie will vermeiden, dass die Steuer-Gelder im ESM zu schnell verbrannt sind und setzt daher darauf, sich die Schulden-Gelder direkt bei den Bürgern zu holen. 

Solche Zwangsabgaben werden erfahrungsgemäß niemals nur für die “Reichen” eingeführt: Sie kommen stets in einem Paket mit anderen Zwangsmaßnahmen. Die öffentliche Focussierung auf die Reichen soll die Bürger ablenken und ihnen das Gefühl geben, dass es sich um eine gerechte Sache handelt – der Chef der Saxobank hat auf diese Taktik schon vor Monaten hingewiesen (hier). Selbstverständlich werden in diesem Zusammenhang auch die Sozialleistungen gekürzt werden. Das wurde dem griechischen Volk ja schon zur Genüge als alternativlos verkauft – die kleinen Leute mussten für die Rettung der Banken zahlen. So wird es auch mit der Zwangsabgabe sein.

Bei der Enteignung in Zypern gingen die EU-Politiker noch brutaler vor: Alle wurden enteignet, auch die Guthaben unter 100.000 Euro. Dagegen wurden die europäischen Banken rechtzeitig gewarnt und konnten ihr Geld in Sicherheit bringen. Die reichen Russen hatten die Gelegenheit, währen der Banken-Sperre ihre Gelder bei den Bank-Filialen in London abzuheben.

Die gigantischen Schulden lassen der Politik auch keine andere Wahl: Sie hat nur Zugriff auf ihre Bürger, weil sie es unterlassen hat, die internationalen Finanz-Ströme rechtzeitig zu kontrollieren, die die Anfachung der Schulden-Krise gezielt betrieben haben. Ökonomen des IWF sagen daher nun, dass sich Europa von der Idee verabschieden muss, etwas Besseres zu sein – die Schulden müssen von den Bürgern bezahlt werden, wie in den Dritte-Welt-Ländern (mehr dazu im Detail hier).

Doch die US-Finanzinvestoren, die sich still und leise die europäischen Assets holen, wissen vermutlich nicht, über wen sie mehr staunen sollen:

Über die europäische Politik, dass sie tatsächlich ihre eigenen Bürger zwingen will, die Schulden der anderen zu bezahlen; oder über die linken Propagandisten, die die Plünderung der deutschen Sparer aktiv unterstützen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/01/ifo-chef-sinn-begruesst-zwangsabgabe-auf-sparguthaben/

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2013 war ein Jahr des Rechtsbruchs….durchweg zu Lasten des Deutschen Volkes


 

Mit dem ESM wurde der eigentlich verbotenen Bail-Out und das Eintreten für die Staatsschulden anderer Eurostaaten dauerhaft. In Zypern wurden vermögenden Großkunden geschont

 

Zum Jahresende ist es üblich, zurückzublicken und Resumée zu ziehen – dieser schönen Tradition wollen auch wir uns nicht verschließen und an einige uns bezeichnend erscheinende Ereignisse des vergangenen Jahres erinnern.

 

Bereits der Neujahrstag hatte es in sich. Nicht weil am 1. Januar die Paragraphen 8 bis 12, 14 bis 16, 18, 20, 21, 27 bis 47 und 49 bis 51 des Schornsteinfeger-Handwerksgesetz (SchfHwG) in Kraft traten, obwohl dieses Gesetz einerseits ein schönes Beispiel für die unendliche Regelungswut des Staates ist und sich andererseits daran ablesen lässt, wie weit die Europäische Union inzwischen in die nationale Gesetzgebung eigentlich souveräner Staaten eingreift und damit permanent gegen ihr Gründungsprinzip der Subsidiarität verstößt. Nein, wir meinen natürlich das Inkrafttreten gauck-ich-kriege-euch-allejenes permanenten Rettungsschirms mit dem euphemistischen Namen „Europäischer Stabilitätsmechanismus“ (ESM).

 

Eklatanter Bruch der EU-Verträge

 

Noch einmal zur Erinnerung: Mit dem ESM wird der eigentlich verbotene Bail-Out und das Eintreten für die Staatsschulden anderer Eurostaaten dauerhaft. Es wurde ein Gouverneursrat installiert, welcher keinerlei demokratischen Kontrolle unterliegt und juristisch für seine Taten nicht belangt werden kann, da seine Mitglieder gegenüber jeder Gerichtsbarkeit immun sind. Der ESM-Vertraga1a selbst sieht keinerlei Ausstiegsmöglichkeiten für seine Mitglieder vor.

 

Die Ausstattung des Rettungsschirms in Höhe von 700 Milliarden Euro (der deutsche Anteil beträgt ca. 27 Prozent) ist vorläufiger Natur. Der Gouverneursrat kann diesen Kapitalstock jederzeit erhöhen – die ESM-Mitgliedsstaaten müssen dann innerhalb einer Woche ihren entsprechenden Anteil überweisen. Das Budgetrecht, seit Urzeiten heiligstes Recht eines jeden Parlaments, wird dadurch komplett ausgehebelt. Im Prinzip lässt es sich auf einen einfach Satz reduzieren: Der ESM stellt einen eklatanten und vor allem dauerhaften Bruch der EU-Verträge dar. So wirklich interessiert das aber niemanden mehr.

 

Bail-In in Zypern

 

Größeres Interesse rief da das Kapitel „Zypern“ der Finanzkrise hervor, welches im März 2013 aufgeschlagen wurde. Nach längerem Hin und Her wurde der erste echte Bail-In der Finanzkrise beschlossen: Spareinlagen oberhalb 100.000 Euro sollten zur Sanierung der zypriotischen Bank (mit-)herangezogen werden. Zunächst einmal: Es ist ja eine gute Idee, nicht nur die Steuerzahler für Bankenrettungen bluten zu lassen. Dann aber sollte man halt auch wissen, wie so ein Filialbankensystem funktioniert.Zypern_Sparguthaben_Kopfsteuer_Eurorettung

 

Dieses Wissen fehlt scheinbar sowohl auf Zypern als auch in der EU. Denn während die Banken auf der Mittelmeerinsel zwei Wochen geschlossen blieben und die Zyprioten keinerlei Bargeld abheben konnten, herrschte in den Filialen der Bank of Cyprus und der Laiki-Bank in Moskau und London rege Betriebsamkeit. Die wirklich vermögenden Großkunden der beiden größten zypriotischen Banken konnten also ganz entspannt ihre Gelder in Sicherheit bringen. Dies natürlich unter dem Vorbehalt, dass sie nicht ohnehin schon frühzeitig gewarnt wurden und entsprechende Maßnahmen einleiteten, noch bevor die Schieflage der Banken überhaupt öffentlich wurde.

 

Neuer 5-Euro-Schein

 

Im Mai demonstrierte die EU dann anhand des neuen 5-Euro-Scheins, dass sie aus begangenen Fehlern, in diesem Falle der Aufnahme Griechenlands in die Eurozone, nur bedingt gelernt hat. Auf besagtem Schein ist der Name der Einheitswährung nun auch auf kyrilisch zu lesen…wegen Bulgarien. Nicht dass Bulgarien 2013 kurz entschlossen der Währungsunion beigetreten wäre, aber was nicht ist, wird noch kommen. Die neue Serie der Eurobanknoten wurde entsprechend gestaltet, da sich jedes Land der EU verpflichtet hat, den Euro einzuführen, sobald es die Konvergenzkriterien der Eurozone erfüllt. Ausgenommen sind nur Großbritannien und Dänemark. Die Schweden verletzen nach der Absage des Volkes an die Gemeinschaftswährung die Kriterien absichtlich.

 

Die Verschuldung Bulgariens ist äußerst niedrig und würde das Konvergenzkriterium in diesem Bereich locker erfüllen. Allerdings zeugt das Haushaltsdefizit, welches deutlich oberhalb der 3-Prozent-Marke liegt, von dem Bestreben, es auch in Sachen Staatsverschuldung den meisten Mitgliedsländern der Eurozone gleichzutun und die Hürde zu reißen. Da die Konvergenzkriterien ohnehin nur noch von den Finnen erfüllt werden und die Bulgaren sicherlich ebenfalls die Kunst der kreativen Buchführung beherrschen bzw. bei Goldman Sachs kostengünstig erlernen können, freuen wir uns darauf, in absehbarer Zeit auch den weltweit führenden Produzenten wichtiger Industriegüter wie Rosen- und Lavendelöl in der Währungsunion begrüßen zu dürfen.

 

Die Ruhe vor der Wahla1

 

Im Sommer warf dann die Bundestagswahl ihre langen Schatten voraus. Die Eurokrise trat in den Hintergrund, ja war im Prinzip gelöst, so man zahlreichen Politikern nicht nur Gehör, sondern auch Glauben schenkte. Lediglich eine IWF-Prognose, dass Griechenland 2014 einen neuerlichen Schuldenschnitt brauchen werde, störte den schönen Schein und den eigentlich ausgesprochen harmonisch verlaufenden Wahlkampf. Wie Wahl ausging, ist hinlänglich bekannt: Weil fast 16 Prozent der Stimmen dank der Fünf-Prozent-Hürde einfach unter den Tisch fielen, schrammte die CDU mit 41,5 Prozent der Stimmen knapp an der absoluten Mehrheit der Sitze im Parlament vorbei.

 

Aber auch die anderen Parteien konnten ihre Sitze in Relation zu den dem Wähler abgerungenen Stimmen deutlich steigern und waren nicht unzufrieden. Nur Jürgen Trittin wurde wohl unsanft aus seinen Vizekanzlerträumen gerissen. An den Wahlkampf schlossen sich dann direkt die Koalitionsverhandlungen an, die zwei Monate dauern sollten und eigentlich nur dazu dienten, den Genossen von der SPD-Basis klarzumachen, die Führung habe hart für sie gestritten und sie mögen nun doch bitte der großen Koalition zu stimmen. Dieser Bitte kam die Basis umgehend nach. Nur die Jungsozialisten zeigten sich etwas bockig, aber das kennt man ja.

 

IWF fordert Pauschal-Abgabe

 

Die Konzentration auf die Koalitionsverhandlungen konnte auch eine Studie des IWF (mal wieder!) nur kurz stören. Unter den schönen Titel „Taxing Times“ schlugen die Verfasser des „Fiscal Monitor“ etwas versteckt auf den hinteren Seiten eine pauschale Abgabe auf des Nettovermögen der Bürger vor – nach ihrer Berechnung sollten rund 10 Prozent ausreichend sein, um die Staatsverschuldung auf das Vorkrisenniveau zu drücken. Irgendwie hatten die Autoren aber dabei ihren eigenen Hinweis, dass eine solche Abgabe möglichst überraschend kommen müsse, bis zur Veröffentlichung der Studie schon wieder vergessen – aber gut, den meisten Bürgern wird es mit dem IWF-Vorschlag ähnlich gehen…

 

Und sonst..? Ach ja, der Dauerstreit um die deutschen Exportüberschüsse, die dank des EEG permanent steigenden Strompreise, das Rekordtief der Zinsen in der Eurozone, die kurz vor Weihnachten doch noch zustande gekommene Bankenunion – das abgelaufene Jahr hielt viele Ereignisse bereit, die einen Kommentar wert gewesen wären. Aber die paar wenigen – hier aufgeführten – reichen eigentlich bereits, um zu dem Ergebnis zu gelangen, dass 2013 kein gutes Jahr war – weder für freie Märkte, auch nicht für den Rechtsstaat und die Demokratie. Für „Europa“ schon gleich gar nicht.

Leider hält sich auch unsere Zuversicht, es könne 2014 besser werden, angesichts der Weichenstellung doch sehr im Rahmen.

Trotzdem oder gerade deshalb: Alles Gute für 2014…..

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http://www.geolitico.de/2013/12/27/2013-war-ein-jahr-des-rechtsbruchs/

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Wie die „EU“ die türkische Besatzung von Nordzypern finanziert


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Kennen Sie den? Cohn geht zu seinem Metzger, zeigt auf den Schinken in der Auslage und sagt: “Ich hätte gerne ein halbes Kilo von diesem Lachs.” Der Metzger denkt, er hat sich verhört. “Aber Herr Cohn, das ist doch ein Schinken!” Darauf Cohn: “Habe ich Sie gefragt, wie der Fisch heisst?”

Witzig, nicht wahr? Aber in der „EU“ ist so was kein Witz, sondern die Wirklichkeit.

Wie Sie vermutlich wissen, wurde NordzypernZypern_UNFICYP 1974 von der Türkei besetzt. Heute leben im Nordteil der Insel etwa 220.000 türkische Zyprer bzw. Zyprioten. darunter etwa 80.000 Türken, die erst nach der Invasion der türkischen Armee im Juli 1974 dort angesiedelt wurden. Man könnte sie auch Siedler nennen, die in den Häusern wohnen, die früher Griechen gehörten, welche im Zuge einer ethnischen Säuberung vertrieben wurden.

Aber: Nordzypern st nicht die Westbank, die Türken sind keine Israelis und die vertriebenen Griechen keine Palästinenser. Deswegen stellt sich die Geschichte für die „EU“ ganz anders da.

Sie glauben es nicht? Dann schauen Sie hier.

Die „EU“ hilft der “Turkish Cypriot Community”, also den Besatzern im Nordteil der Insel, um diese “näher an Europa heran zu bringen”. Zu diesem Zweck hat sie sogar eine Task Force ins Leben gerufen, die der Generaldirektion für Erweiterung untersteht. Was eigentlich unlogisch ist, denn: “The whole of Cyprus is EU territory.” Auch wenn im Norden die Türkei seit fast 40 Jahren das Sagen hat, die nicht zur „EU“ gehört.

Aber diese Tatsache “does not affect the personal rights of Turkish Cypriots as „EU“ citizens”, soll heißen: Die türkischen Zyprioten sind Bürger der „EU“! Das ist etwa so, als würde die „EU“ erklären, die Ethno-Deutschen in Schlesien seien Bürger der EU, obwohl Polen nicht zur „EU“ gehört.

Für die „EU“ ist die “Republic of Cyprus” eine politische Einheit, auch wenn die “EU rules” vorübergehend nicht “over the whole of the island” gelten. Was uns an die Landkarten vom Deutschen Reich erinnert, in denen die Gebiete östlich der Oder und Neiße als “derzeit unter polnischer” bzw. “russischer Verwaltung” ausgewiesen waren.

Um die türkischen Zyprioten, die de jure bereits „EU-Bürger“ sind, noch näher an die EU heranzuführen, hat die Generaldirektion für „EU“-Erweiterung von 2006 bis 2010 nicht weniger als 259 Millionen Euro ausgegeben. Genauer: Die türkische Besetzung des Nordteils wurde mit 52 Millionen Euro jährlich subventioniert. Noch genauer: Jeder türkische Zypriot, vom Säugling bis zum Greis, wurde mit 236 Euro gefördert.

Jährlich. Peanuts, könnte man sagen, aber unterm Strich sind es eben 259 Millionen in fünf Jahren, die irgendjemand erarbeitet haben muss, bevor sie verteilt werden können. Seit 2011 wird die türkische Community auf Zypern nur noch mit 28 Millionen Euro jährlich gefördert.

Da lachen sich die Türken schlapp, die auf diese Weise am Tropf der „EU“ hängen. Die haben 40.000 Soldaten im Nordteil der Insel stationiert, und je weniger sie für die Infrastruktur ausgeben müssen, umso mehr bleibt für das Militär übrig.

So finanziert die „EU“ de facto die türkische Besatzung des Nordteils von Zypern und deklariert dieses Gaunerstück als Hilfe für die türkische Community, die an die „EU“ herangeführt werden soll.

Herzlichen Glückwunsch, liebe „EU-Bürger“!

Die letzten Tage Europas Wie wir eine gute Idee versenken

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http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_die_eu_die_tuerkische_besatzung_von_nordzypern_finanziert

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„EU“ – Euro: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen!


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Achtung! Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht!

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Verbrecher Finma Eu euro

Diese Dame und Herren muss man sich merken: Der Verwaltungsrat der Eidgenössischen Finanzaufsicht Finma geht voran und zwingt die UBS und die Credit Suisse, sich selbst mit Hilfe ihrer Kunden zu retten.

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Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen.

Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. 

Nach der Wahl beginnt die Erkenntnis, wie dumm doch die Wahl-Schafe sind—in der BRiD…….

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Die Kunden der Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse haben seit Mittwoch die Gewissheit: Einlagen über 100.000 Franken sind bei diesen Banken nicht mehr sicher, sondern werden im Fall der Insolvenz-Gefahr einer der beiden Banken massiv zur Rettung des Instituts herangezogen.

Das Positionspapier der Schweizer Bankenaufsicht Finma folgt ziemlich genau der „Blaupause“, die der Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem vor einigen Monaten verkündet hatte (hier).

Der Plan folgt im Wesentlichen den Vorgaben von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der von den Bank-Kunden einen Soli erwartet, damit der Euro und mit ihm das Weltfinanz-System gerettet werden können (Details – hier). Im Hinblick auf die vielen wohlhabenden Kunden der UBS und der Credit Suisse zeigt die Nachricht:

Es dürfte viel schlechter um die europäischen Banken stehen als man den Bürgern bisher erzählt hat.

Erstmals hat damit eine wichtige europäische Bankenaufsicht einen Plan vorgelegt, was im Crash-Fall mit den Großbanken des Landes geschehen wird: Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat verfügt, dass es für Guthaben über 100.000 CHF eine Zwangsabgabe geben muss. Die Finma hat weiters offiziell bekanntgegeben, dass die Großbanken UBS und Credit Suisse nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden, wenn sie vor der Pleite stehen.

Die Finma wird, sobald es Probleme bei einer der beiden Banken gibt, das Kommando übernehmen – und Sparer, Gläubiger und Inhaber von Anleihen zur Kasse bitten. Die Behörde kann jeweils 300 Milliarden Franken von den Banken konfiszieren und in Aktien der Banken umwandeln, wenn die Eigenkapitalsituation in dem Unternehmen als kritisch eingeschätzt wird.

Die Entscheidung der Finma ist von großer Bedeutung: Erstmals nach der Zwangsabgabe von Zypern und den Beschlüssen der EU zur Zwangsabgabe bei Banken-Rettungen hat eine Aufsichtsbehörde einen konkreten Ablaufplan für den Crash von systemrelevanten Banken in ihrem Land bekanntgegeben.

Die Schweiz möchte auch nicht, dass erneut die Steuerzahler gerade stehen müssen. Daher hat die Finma nun einen „Bail-In“ angeordnet: Die Großbanken müssen nach dem Modell gerettet werden, dass die EU-Finanzminister und die EZB für die Europäischen Banken beschlossen haben.

Drittbanken, Gläubiger, Aktionäre, Inhaber von Anleihen und Sparer müssen bezahlen.

Bank-Kunden müssen daher nun höchst wachsam sein: Die Schweizer Entscheidung ist der erste Schritt, die Enteignung der Bank-Kunden in die Praxis umzusetzen. Die Banken sind nach wie vor extrem riskant, weshalb ein Crash jederzeit eintreten kann.

Einen Rückweg wollen die Schweizer ihren Sparern auf jeden Fall abschneiden: die Flucht in das Bargeld.

Der Züricher Tagesanzeiger berichtet, dass der 1.000-Franken-Schein in ungewöhnlich großem Ausmaß im Umlauf ist, weil die Sparer den Banken nicht mehr trauen und ihr Erspartes lieber unter der Matratze als auf der Bank aufbewahren wollen (hier).

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Europa: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen

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Nachtrag:

die Anzeichen sind deutlich.

Deutlich ist aber auch die Dummheit der Menschen.

Geht man nach Umfragen, trotz aller Aufklärungen zumindest im Internet und bei konservativen Zeitungen und Magazinen, aber auch in diversen Beiträgen bei ARD und ZDF (das gibt es noch, liegen die Anti-„EU“-Euro“ Parteien zusammen bei rund 8 %.

Womit wieder einmal sichtbar wird, was es bringt, wenn ständig neue Parteien entstehen, als sich endlich auf eine konzentrierte Kraft zu einigen.

Aber: selbst wenn es eine geeinte Kraft wäre…..was sind 8% ?????

So leicht lassen sich die Massen das Maul stopfen……übrigens nicht nur in der BRiD, sondern in der ganzen „EU“…….

Welche Macht hat da ihre manipulativen Kräften im Hintergrund aktiv?

Hat das was mit den Chemtrails zu schaffen………wer weiss denn, was wir alles einatmen, berühren oder über Fleisch in unseren Körper gelangt und das Denken beeinflußt?

Wenn von „oben“ Unmengen Nano-Partikel abgeworfen werden und auf die Wiesen fallen, werden sie vom Vieh gefressen. Lagern sich im Fleisch ab.

Wir essen das Fleisch. Braten und kochen haben da keinen EInfluss.

Ziel erreicht.

Nur ein Gedankengang…..aber wie sonst lässt sich dieses Lemminge-Verhalten ansonsten erklären?

Abgrund Menschen

Wiggerl
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Zypern: Deutsche Steuer-Milliarden versickern im Geldwäsche-Sumpf


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Angela Merkel hat den Deutschen versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn deutsche Steuergelder dorthin fließen. Nun belegt ein Geheimbericht: Bei den zypriotischen Banken herrscht das pure Chaos, fast 60 Prozent aller Konten haben mit Schwarzgeld zu tun. Beobachter sagen: Solch einem Land würde ich privat niemals Geld geben. Und Merkel?

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Angela Merkel hatte dem Bundestag vor der Zustimmung zur Zypern-Rettung versprochen, für eine ordnungsgemäße Verwendung des Geldes zu sorgen. Nun enthüllt ein Geheimbericht: Die Zustände bei den Banken in Zypern sind eine einzige Katastrophe.

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Fast 60 Prozent der zypriotischen Bankkunden stellen ein hohes Risiko im Hinblick auf Geldwäsche dar, und fast ein Drittel aller Anleger-Daten enthalten Fehler, so ein vertraulicher EU-Bericht. Im April hatte Merkel dem Bundestag versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn die Abgeordneten der EU-Rettung für Zypern zustimmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte  gesagt, sie werde dafür sorgen, dass das Geld der deutschen Steuerzahler in sichere Hände kommt.

Das ist ihr offenbar gelungen.

Das Geld der Deutschen ist in die Hände von Schwarzgeld-Oligarchen aus aller Herren Länder geraten.

Dort ist es sicher, das stimmt.

Doch ein Bericht, der auf der zypriotischen Webseite Stockwatch veröffentlicht wurde, zeigt, dass von Aufräumen nicht die Rede sein kann.

Der Bericht ist eine einzige Ernüchterung (Die Original-Zusammenfassung/Englisch – hier).

Für Merkel kann die Sache noch sehr unangenehm werden. Es dürfte sich nämlich herausstellen, dass Merkel und Schäuble einen geradezu abenteuerlich lockeren Umgang mit den deutschen Steuergeldern gepflogen haben – die Überweisung nach Zypern hätte unter den gegebenen Umständen niemals erfolgen dürfen. Selbst Euro-Retter in Brüssel sind schockiert: „Wenn die Deutschen den Bericht sehen, könnten sie sagen: ‚Einem solchen Land würde ich kein Geld geben‘“, sagte ein EU-Diplomat dem EUObserver.

Zehn Prozent der Personen sind „politisch verwickelt“, 58 Prozent stellen ein „hohes Risiko“ im Hinblick auf Geldwäsche dar, so der Bericht. Deloitte erlangte diese Informationen durch „einfache Checks bei geschäftlichen Datenbanken“. Die Banken hatten diese Prüfungen nicht durchgeführt.

Zudem enthielten 27 Prozent der Daten von Kontoinhabern und 11 Prozent der Daten von Kreditnehmern „inkorrekte Informationen“. Die zypriotischen Banken verlassen sich meist auf Informationen, die sie von Seiten der Kunden erhalten. Dadurch ist die Identität der Kunden nicht sicher.

Der Bericht sagt: „Die Analyse von Deloitte deckt systemische Mängel bei der Umsetzung präventiver Maßnahmen durch die geprüften Institutionen.“ Politiker, die den Medien in den vergangenen Monaten versicherten, dass Zypern sich an internationale Standards halte, werden durch den Deloitte-Bericht korrigiert.

Was man an der Sache am allerwenigsten versteht: Warum haben die Finanzminister erst geprüft, nachdem die ersten Milliarden nach Zypern geflossen sind? Die EU hatte Monate Zeit, die europäischen Banken vor dem Haircut zu warnen – hätte man in der Zeit nicht auch prüfen können, in welchem Zustand die Banken sind?

Der Fall zeigt neben dem grenzenlosen Dilettantismus auch, wie man sich den Vorgang von Bankenrettungen in Zukunft vorstellen muss. Die EU wird nicht bloß Zugriff auf die Zwangsabgabe erhalten. Die Banken werden gezwungen, alle Daten der Kunden herauszurücken.

Der Schulden-Wahn treibt die europäische Politik immer weiter auf Abwege.

Der Fall Zypern zeigt jedoch: Niemand ist unfähiger, sich um das Geld der Bürger zu kümmern als der Staat.

Allerdings ist der Staat, wie man sieht, auch unverfroren wie kein anderer, wenn es um das Geld der Bürger geht und er selbst bis zum Hals im Schuldensumpf steckt.

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EU setzt Masterplan um: Enteignung der Sparer kommt


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Zwangs-Abgabe war kein Unfall

Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt.

Beim Treffen der EU-Finanzminster am Dienstag positionierte sich EU-Binnen-Kommissar Michel Barnier durchaus kryptisch. Sparer sollten als Letzte zum „Bail-in“ beitragen, um Banken zu retten. Einlagen unter 100.000 Euro sollten unantastbar bleiben.

rompy-e1368664249156-1024x656Herman Van Rompuy (hier mit dem irischen Finanzminister Michael Noonan) weiß, wo das Geld für die europäischen Banken-Rettungen ist: in Deutschland

EZB-Mitglied Jörg Asmussen erklärte, Banken-Rettungen seien eine äußerst dringliche Angelegenheit. Die Finanzminister der einzelnen Euro-Staaten sind sich noch nicht über die genauen Modalitäten der Banken-Rettung einig (hier).

Tatsächlich brennt das Problem unter den Nägeln. Kein Land kann es sich leisten, eine große oder systemrelevante Bank pleitegehen zu lassen. Allerdings ist auch kein Euro-Staat in der Lage, seine Banken allein zu retten (hier).

Die Lage vieler europäischer Großbanken ist weiter kritisch.……

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Hinter den Kulissen geht es nur noch um eines.

Es geht um das Geld der Sparer.

Und die sitzen nun einmal zum größten Teil in Deutschland.

„EU“: Österreich: Bank Austria knickt ein: Bankgeheimnis wird abgeschafft


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Als erster Banker rückt der Chef der Bank Austria vom Bankgeheimnis ab. Klare Spielregeln sollen Datenschutz sicherstellen.

Cernko ist für die Bankenunion:

Nicht nur Aktionäre, sondern auch Sparer sollen in Zukunft für das Scheitern der Banken aufkommen.

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Die Sparschweine in Österreich werden geschlachtet: Das Bankgeheimnis ist gefallen

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In einem Interview mit dem österreichischen Magazin Profil gab Willibald Cernko als erster Banker zu, dass das Bankgeheimnis in Österreich in seiner heutigen Form abgeschafft werden muss. Allerdings unter der Voraussetzung, dass „es klare Spielregeln gibt, welche Behörde unter welchen Bedingungen auf Bankdaten zugreifen darf“, sagte der Chef Der Bank Austria.

Das Bankgeheimnis sei nämlich dazu da, um die Privatsphäre der Banken zu schützen und nicht um Steuersündern einen Vorteil zu verschaffen, sagte Cernko. Der Bankchef wehrt sich gegen die Behauptung, die Banken würden Steuerhinterziehung erst ermöglichen: „Wenn wir Beratungsleistungen anbieten, geht es um Steueroptimierung und nicht um Steuerhinterziehung.“ Die Banken würden sich auf „absolut legalem Boden befinden“.

Man müsse aufpassen, dass nicht jeder Bankkunde automatisch kriminalisiert werde, so Cernko. Nach der Enthüllung der Offshore-Leaks ist eine Hexenjagd auch Sparer und Anleger ausgebrochen (mehr hier). Zwischen den Schwarz-Weiß-Kategorien des Sparbuches der Oma auf der einen Seite und der Steueroase des Konzerns auf der anderen Seite gebe es noch viele andere Stufen. Nicht alle Bankkunden, die versuchen Steuern zu sparen, sind automatisch Steuerhinterzieher. „Datenschutz ist in Österreich wichtig und hochsensibel.“

Mit dem Bankgeheimnis müsse man jetzt langsam ans „Reinemachen gehen. Mit kosmetischen Eingriffen allein werden wir die für den Finanzplatz Österreich schädliche Debatte um das Bankgeheimnis nicht beenden können“, sagte Cernko.

Die Bankenkrise in Zypern zeige, „wie dringend wir die Bankenunion auf die Beine stellen müssen. Wenn wir uns nicht sputen, laufen wir Gefahr, anderswo bald ähnliche Fälle zu sehen.“ Für die Abwicklung pleite gegangener Banken will Cernko zur Not „auch die Aktionäre und die unbesicherten Gläubiger“ – also die Sparer – einbinden. Der Steuerzahler musste seit 2008 bereits mit über 13 Milliarden Euro für die Rettung der Banken aufkommen (hier), nun wird er auch als Bankkunde zur Kasse gebeten.

Doch schon beim Thema Einlagensicherung scheiden sich die Geister: Allein in Österreich gibt es fünf verschiedene Modelle. De facto sind bislang Spareinlagen bis 100.000 Euro noch nicht sicher, da es keine EU-weite Einlagensicherungs-Architektur gibt (mehr dazu hier). Die Pleite einer Bank könnte heute noch den ganzen Bankensektor in Österreich gefährden.

„Schon der Kollaps einer mittelgroßen Bank würde die jeweilige Sektorhaftung zerschießen. Am Ende müsste sowieso der Staat einspringen“, sagte Cernko. Österreichs Banken sind durch ihre Verflechtungen in Südeuropa und durch ein hohes Volumen an Fremdwährungskrediten einem hohen Ausfallrisiko ausgesetzt (hier).

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Bank Austria knickt ein: Bankgeheimnis wird abgeschafft

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EU“: Sparer, hört die Signale: Die Enteigner machen schon mobil


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Internationale Beratungsgesellschaften plädieren derzeit ganz offen für »radikale Enteignungen«.

Und der deutsche Finanzminister lobt die Zypern-Abzocke plötzlich als Modell.

Und mit Bargeldverboten sowie dreisten Goldpreismanipulationen soll den Bürgern die letzte Unabhängigkeit von maroden Banken und gierigen Staaten genommen werden.

Viel Zeit zum Handeln bleibt den Sparern nicht mehr.

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Daniel Stelter ist keiner, der von Talkshow zu Talkshow tingelt, und daher bei Weitem nicht so bekannt wie manch anderer Selbst-inszenierer der Finanzbranche. Aber wenn sich der Krisenexperte der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) dann doch einmal zu Wort meldet, sollte man als Steuerzahler und Sparer genau hinhören.

Vor kurzem äußerte sich Stelter in einem Interview mit dem Deutschlandradio zur Euro-Krise. Für ihn steht außer Frage, dass die europäischen Schuldenprobleme nur mit einer radikalen Enteignung gelöst werden können.

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Er plädiert für eine Kombination aus Vermögensabgabe, Vermögenssteuer und einer drastischen Erhöhung der Erbschaftsteuer. Die Bürger sollen jetzt »die Party aufräumen, die Hinterlassenschaften der letzten 30 Jahre«.

Zunächst massive Steuererhöhungen

Die BCG ist eine der weltweit führenden Beratungsgesellschaften. Zu ihren Klienten zählen neben Unternehmen auch Staaten und staatsnahe Institutionen. Wenn sich ein leitender Mitarbeiter einer solchen Consultinggruppe so dezidiert äußert, dann darf davon ausgegangen werden, dass auch in politischen Kreisen über dieses Thema diskutiert wird.

Stelter nennt ausdrücklich den nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland erhobenen Lastenausgleich als Vorbild für die staatliche Abzocke. Jeder, der den wirklichen Umfang der europäischen Schuldenkrise erkenne, sei bereit, »in diese Richtung zu denken«, sagt Stelter.

Doch der Umfang des Schuldendesasters ist offenbar schon so groß, dass eine europaweite Zwangsabgabe auf Bankguthaben wie in Zypern allein nicht ausreicht. Hinzukommen müssten massive Steuererhöhungen, fordert Stelter.
Aber es sind nicht nur Berater und Ökonomen aus wirtschaftswissenschaftlichen Instituten, die nun die Katze aus dem Sack lassen. Nach dem Zypern-Debakel lautete die Botschaft unisono: Die Enteignung der Sparer auf der Mittelmeerinsel sei ein einmaliger Fall gewesen und diene keineswegs als Vorbild für künftige Pleitefälle.

Jeroen Dijs-selbloem, Chef der Euro-Gruppe und niederländischer Finanzminister, hatte schon sehr früh Zypern als Blaupause bezeichnet und war dann dafür heftig kritisiert worden. Schnell nahm Dijsselbloem seine Äußerungen zurück und sprach von einem Missverständnis, da er der englischen Sprache nicht wirklich mächtig sei.

Die große Volksverdummung

Doch längst ist klar: Zypern ist keine Ausnahme, sondern ein »Vorbild für ähnliche Krisenfälle«, wie es Bundesfinanzmmister Wolfgang Schäuble dieser Tage formulierte. Ausdrücklich nahm er seinen niederländischen Kollegen in Schutz: »Herr Dijsselbloem ist in der Substanz zu Unrecht gescholten worden.

« Die volksverdummende Sprachregelung für diese Enteignungspläne: Künftig müssten die Sparer vor den Steuerzahlern für die Rettung maroder Ban-
ken zur Kasse gebeten werden.

Nun ist aber so gut wie jeder Sparer auch Steuerzahler. Und umgekehrt sind die meisten Steuerzahler auch Sparer. Anders ausgedrückt: Die Last wird von der rechten auf die linke Schulter verlagert. Nicht nur in Europa, auch in den hochverschuldeten USA denken führende Vertreter der Notenbank Fed über eine Zwangsabgabe nach.

Sollte dort die nächste Bank pleitegehen, müssen die Sparer ebenfalls damit rechnen, einen großen Teil ihrer Rücklagen zu verlieren. In Frankfurter Finanzkreisen wird bereits in vertraulichen Gesprächen darüber diskutiert, welche Länder in der Euro-Zone es demnächst treffen könnte. Besonders gefährdet ist demnach ausgerechnet Luxemburg, das bislang als einer der soliden Euro-Staaten galt.

Grund: Die Banken des Großherzogtums weisen eine atemberaubende Bilanzsumme von rund einer Billion Euro auf. Das entspricht dem 22-fachen der Wirtschaftskraft des Kleinstaates. Die Sparer in Slowenien und auf Malta sollten sich ebenfalls schon einmal auf unangenehme Nachrichten einstellen.

Versicherungskunden im Visier

Und über kurz oder lang könnten auch die Sparer in größeren Ländern wie Spanien, Italien und Frankreich teilweise enteignet werden. Was den deutschen Sparern und Steuerzahlern blühen wird, dürfte erst im Spätherbst nach den Bundestagswahlen auf der Agenda stehen. Derweil werden ständig neue »Updates« für das zyprische Abzockermodell bekannt.

Nun sollen auch Versicherungen auf 27,5 Prozent ihrer Einlagen bei der Bank of Cyprus verzichten. Klar, wer für diesen Schnitt die Zeche zahlt – die Versicherungskunden. Sogar Wohltätigkeitsorganisationen und private Bildungseinrichtungen müssten auf mehr als ein Viertel ihrer Bankguthaben verzichten, teilte jetzt die zyprische Notenbank mit.

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Der Wirtschaft des Landes droht nach den Worten von Regierungssprecher Christos Styliani-des in diesem Jahr ein Absturz von 13 Prozent. Wie ein Akt der Verzweiflung mutet es da an, wenn die Regierung in Nikosia Spielcasinos zulassen möchte, um die Wirtschaft der Insel anzukurbeln. Darüber hinaus ist der Bau eines Flüssiggasterminals geplant. In der Tat verfügt Zypern nach An-gaben des Unternehmens Noble Energy über Gasvorräte von knapp 255 Milliarden Kubikmetern.

Das Problem: Der Bau eines Flüssiggasterminals nimmt mehrere Jahre in Anspruch. Zeit, die das kollabierende Zypern nicht mehr hat. Die angebliche Zypernrettung hat institutionelle und private Investoren gleichermaßen geschockt. Und zwar anhaltend. »Die vorgelegten Maßnahmen der Euro-Länder deuten darauf hin, dass der Weg für Europa noch steiniger wird«, sagt Saumil Parikh, Geschäftsführer
von Pimco, dem mit einem Anlagevolumen von 1,5 Billionen Euro größten Anleihenhändler der Welt. Während institutionelle Anleger ihr Kapital in andere Wirtschaftsräume verschieben, handeln Kleinanleger nach dem Motto »Cash ist fesch«.

Geld, das nicht auf den Konten vorhanden ist, unterliegt nicht einer möglichen finanziellen Zwangsabgabe. Deshalb unternehmen die Regierungen schon seit geraumer Zeit alles, um Bargeldtransaktionen dras-
tisch einzuschränken. Bargeld und Gold, beides macht die Bürger unabhängig von maroden Banken und staatlichen Begehrlichkeiten. Und genau deshalb sind Bargeld und Gold den Regierenden und Bankern ein Dorn im Auge.

Angeblich zur Eindämmung von Geldwäsche wird daher skrupellos in den privaten Bargeldverkehr eingegriffen und der Goldpreis mit einem dreisten Gaunerstück manipuliert. Schließlich sollen die Bürger ja »die Party aufräumen«, die andere gefeiert haben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 18-2013

Euro: Zeichen auf Endspiel


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Berlin appelliert, doch Krisen-Länder halten die »Sparpolitik« nicht mehr durch

Nach einem wichtigen Berater des Bundesfinanzministeriums sieht auch Bundesbankchef Jens Weidmann die jetzige Euro-Rettungspolitik vor dem Aus.

Es verblüfft, wie wenig Wellen eine Äußerung geschlagen hat, die eigentlich eine Bombe ist: „Dem Euro gebe ich mittelfristig nur eine begrenzte Überlebenschance“, sagte nicht irgendein notorischer Euro-Kritiker der „Welt am Sonntag“, sondern Kai Konrad, der Vorsitzende des Wissenschaftsrats des Bundesfinanzministeriums, also einer der einflussreichsten Wirtschaftsberater der Bundesregierung. Es sei schwer, konkrete Zahlen zu nennen, aber „fünf Jahre klingen realistisch“.

Konrad hält die Euro-Rettungspolitik aus Rettungsschirmen und die (eigentlich verbotene) Finanzierung maroder Staaten durch die Europäische Zentralbank (EZB) einerseits sowie Sparpolitik und „Troika“-Diktatur für gescheitert. Damit aber wäre die Grundlage der gemeinsamen „Rettungspolitik“ dahin.

Für Konrad kein Drama: Ihm gehe es nicht um den Euro, sondern um Europa. Wenn es nicht anders gehe, dann müssten sich die Staaten so verschulden können, wie sie möchten – aber eben jeder auf eigene Rechnung und nicht auf Kosten der anderen. Das aber würde, Konrad weiß das, letztlich auch bedeuten: jeder in seiner eigenen Währung.

Die Lage ist dramatisch: Etliche südeuropäische Staaten ächzen unter der für sie zu starken Währung und den damit verbundenen Sparauflagen. Die soziale Lage in Griechenland, Spanien, Portugal oder Zypern steht kurz vor einer Explosion mit unabsehbaren Folgen.

Die neue italienische Regierung will die Sparpolitik beenden, Spanien hat seine Sparziele nach unten korrigiert, selbst EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso tritt, angesichts der explosiven Lage, öffentlich für eine Lockerung der Sparpolitik ein.

Als Finanzierer neuer Schuldenorgien sehen viele die EZB. Sie soll Geld „drucken“ und die Krisenländer finanzieren. Das jedoch untergräbt die Stabilität der Währung. Just als Konrad sein Euro-Endszenario verkündete, wurde jedoch ein Schreiben der Bundesbank an die Öffentlichkeit lanciert, in welchem die deutsche Notenbank eine solche EZB-Politik des leichten Geldes in aller Schärfe zurückweist.

Wie man es dreht und wendet: Die Strategien der einzelnen Länder und Akteure im Euro-Raum passen nicht mehr zusammen. Die Fliehkräfte nehmen Ausmaße an, die kaum mehr einzufangen sind. Die Unmöglichkeit, derart unterschiedliche Volkswirtschaften und Strategien in einen Währungsraum zu sperren, treten täglich brutaler zutage, und, was noch entscheidender ist: Der Wille und wohl auch die Fähigkeit zur Einigung schwinden zusehends.

Beobachter mutmaßen, dass die Kanzlerin die Entwicklung noch bis zur Bundestagswahl unter der Decke zu halten versucht.

Danach jedoch könnten grundlegende Entscheidungen kaum mehr aufgeschoben werden.

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Merkel in der Defensive: Europa vor grenzenloser Schulden-Flut


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Die Schulden-Praxis wird Generationen belasten.

Angela Merkel ist, entgegen dem Klischee, nicht mehr Herrin der Lage.

Sie scheint zu resignieren – zumindest bis zur Bundestags-Wahl.

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Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski Die Woge, 1889. Öl auf Leinwand, 304 x 505 cm. Staatliches Russisches Museum, Sankt Petersburg. (Foto: Flickr/Kunstforum Wien)

Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt. EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso möchte in den südlichen Schuldenländern die Zügel lockern und verkündet, es sei nun genug gespart worden. Schluss mit der Schuldenbremse, Schluss mit Fiskalpakt und Defizitgrenzen. Auch Olli Rehn, bisheriger Verfechter und – neben Angela Merkel und Wolfgang Schäuble – Chefideologe des rigorosen Sparkurses, weicht vom Pfad der Tugend ab.

Die EU-Kommission will nun also neue Pflöcke in der Schuldenpolitik einschlagen. Der IWF verfolgt dasselbe Ziel und hat bereits angekündigt, es sei nun an der Zeit, den strengen Sparkurs aufzugeben, um mehr Wachstum in der Euro-Zone und in Europa zu generieren.

Grund für die 180-Grad-Wende sind die neu erhobenen Daten. Zwar wurden in der Eurozone – vor allem in den hoch verschuldeten Südländern – Staatsausgaben massiv gekürzt und Steuern erhöht, dennoch verzeichnet beispielsweise Spanien einen Anstieg des Defizits von 9,4 auf 10,6 Prozent, der höchste Einzelwert in der Euro-Zone. Griechenland landet auf Platz zwei im Ranking und verbucht 10 Prozent Haushaltsdefizit. In Slowenien erhöhte sich das Defizit von 4,0 auf 6,4 Prozent. Das Land steht praktisch vor der Pleite, die Euroländer stecken in der Rezession fest.

Was als Schlussfolgerung bedeutet: Trotz Einsparungen wurde der gegenteilige Effekt erzielt. Was wie ein irrwitziger Widerspruch klingt, ist es nicht. Jedenfalls nicht in der Wahrnehmung der EU-Kommission.

Der willkommene Rechenfehler (lächerlich)

Angeblich hat (wieder einmal!) ein Rechenfehler in einer Excel-Tabelle der renommierten Ökonomen Reinhart und Rogoff mit der bisherigen Wirtschaftsphilosophie aufgeräumt, und offenbar radikal aufgeräumt. Diese besagte bisher nämlich folgendes: Das Wirtschaftswachstum einer Nation sinke rasant ab, wenn die Staatsverschuldung 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts übersteige.

Im Umkehrschluss: Deshalb müsse Staatsverschuldung konsequent gedrosselt werden, um neues Wachstum zu generieren, womit dann der jeweilige Schuldenstand eines Landes langsam, aber kontinuierlich wieder abgebaut werden kann. Ein Student aus den USA habe den Rechenfehler entdeckt. Und die beiden „Starökonomen“ gaben inzwischen ihre Rechenfehler zu. Und siehe da: durch die dummerweise gemachten „Rechenfehler“ ist die jahrelang gültige  Theorie vom Sparen und Wachsen nun vom Tisch.

Schuldenberge und Eurobonds

Deshalb muss eine neue Strategie her, denn die Sparpolitik mitsamt ihrer Verfechter, Unterstützer und Beschwörer ist am Ende. Und die bedeutet: Lasst uns neue Schulden machen! Für aufmerksame Beobachter dürfte allerdings klar sein: mehr Ausgaben führen nicht zu mehr Wachstum oder einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Wohin es führt, zeigt der Fall Griechenland: Der bisherige Schuldenstand von 175% Schuldenstand des Bruttoinlandsprodukts wird sich rasant vergrößern.

Danach hilft nur ein Schuldenschnitt (worauf die Regierung in Griechenland bereits sehnsüchtig nach der Bundestagswahl am 22.9. hofft) oder ein gemeinsamer Schuldentilgungsfonds für die Schuldenländer in der Eurozone, die alle abzahlen dürfen, einschließlich Deutschland. Der Zweijahresaufschub für Griechenland zum Abbau der Schulden kostet jetzt schon insgesamt 32 Milliarden Euro.

Italien will nicht sparen

Höhere Schuldenberge führen jedoch logischerweise nicht zum Abbau von Schuldenbergen. Und es ist der Wegbereiter für Eurobonds. Einen halbe Insel wie Zypern kann man in die Knie zwingen, Frankreich dagegen und die Niederlande nicht. Merkel und Schäuble geraten jetzt in die Defensive. Sie müssen von der Sparpolitik, die sie wie ein Mantra vor sich her getragen haben, abrücken. Der Druck, nicht nur von der EU-Kommission, sondern auch von den hochverschuldeten Euroländern ist zu massiv. Auch Enrico Letta, der neue italienische Regierungschef hält den bisherigen Weg zur Bekämpfung der Schuldenkrise in Europa für nicht geeignet. Die europäischen Politiker hätten sich zu sehr auf das Sparen konzentriert, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Interessant sind die am Montag von der Statistikbehörde Eurostat veröffentlichen Zahlen, wonach die 27 EU-Staaten allein im Jahr 2012 rund 576 Milliarden Euro neue Schulden aufnahmen.

Wer soll die Neuverschuldungen bezahlen? Wenn die hoch verschuldeten Länder weniger sparen sollen, müssen folgerichtig die Länder mit der größten Zahlungsfähigkeit für weitere Schuldenaufnahmen bluten.

Und über welchen Weg sollen die Neuverschuldungen realisiert werden? Bisher waren es die EZB und die Banken. Letztere haben – zum allergrößten Teil – die eigenen Staatsanleihen aufgekauft und deren faule Assets werden in Bad-Banks ausgelagert.

Bleibt also nur das Anzapfen des ESM oder, als wahrscheinlichere Option, Eurobonds. Nicht nur Griechenland, auch Frankreich macht sich seit langem dafür stark.

Sollten sich die Pläne der EU-Kommission zu weiteren Schuldenaufnahmen also durchsetzen, bleibt als „Rettungsanker“ nur noch die Einführung von Eurobonds. Selbstverständlich erst nach dem 22. September.

Die anti-deutschen SPD und Grüne reagierten euphorisch. Barroso sei nun quasi auf dem richtigen Weg. Sie waren ja schon immer der Meinung, dass die Sparapostel auf dem Holzweg seien. Der Gedanke, dass die Abkehr von der Sparpolitik lediglich eine neue Schuldenflut verursacht, bleibt ihnen offenbar verschlossen.

Wie reagieren nun Finanzminister Schäuble und die Kanzlerin? Sie bleiben beide in der Defensive. Einspruch gegen die Pläne von Barroso und Rehn? Fehlanzeige. Doch Schweigen bedeutet in der Politik immer noch heimliche Zustimmung.

Fazit: Europa steht vor einer katastrophalen Schuldenflut. Schon bis dato stehen für die Schuldenrettungen der südlichen Länder nach einer Berechnung des Ifo-Instituts knapp 1.500 Milliarden Euro im Feuer.

• Spanien über ESM – 100 Milliarden Euro für die Bankenrettung (davon bisher abgerufen 41,4 Milliarden Euro).
• Portugal über EFSM, EFSF und IWF – 78 Milliarden Euro.
• Irland über EFSM, EFSF und IWF – 63 Milliarden Euro.
• Griechenland über Euroländer (1.“Rettungspaket“), ESFS und      IWF – 246 Milliarden Euro.
• Zypern über ESM – 10 Milliarden Euro.
• Staatsanleihenkäufe der EZB: 211,5 Milliarden Euro.
• Target-Verbindlichkeiten: ca.700 Milliarden Euro.

Um diese Schulden abzutragen, müssen die Europäer lange arbeiten.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/25/merkel-in-der-defensive-europa-vor-grenzenloser-schulden-flut/

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„EU“: Gauweiler: Beschluss zur Zypern-Rettung ist glatt rechtswidrig


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Der CSU-Abgeordnete wirft der Bundesregierung Rechtsbruch bei der Zypern-Rettung vor:

Das im ESM-Gesetz vorgesehene, mehrstufige Verfahren wurde schlicht ignoriert.

Für die Zahlungen Deutschland an den ESM in dreistelliger Milliarden-Höhe wurden bisher keine Rückstellungen gebildet.

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Peter Gauweiler (3.v.re.) im Kreise der Kläger gegen den ESM in Karlsruhe. (Foto: Mehr Demokratie e.V.)

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Der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler hält den Zypern-Bailout für einen glatten Rechtsbruch. Der Bundestag verletze die rechtlichen Vorgaben aus dem ESM-Vertrag. Außer Gauweiler hat dies offenbar sonst keinen der zustimmenden Abgeordneten gestört 

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Gauweilers schlüssige Argumentation im Wortlaut:

Ich lehne den Antrag auf Stabilitätshilfen aus dem ESM für die Republik Zypern ab, da die innerstaatliche Umsetzung des ESM-Vertrags nach wie vor auf erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken stößt. Insbesondere sind für die Zahlungsverpflichtungen Deutschlands an den ESM in dreistelliger Milliardenhöhe bis heute keinerlei Rückstellungen gebildet. Diese meine Einwände sind derzeit in der Hauptsache Gegenstand eines Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht (Aktenzeichen 2 BVR1390/12). Darüber hinaus ist die Art und Weise der Zypern-Rettung mit den vom Bundestag beschlossenen Regelungen des ESM Gesetzes und des ESMFinanzierungsgesetzes nicht vereinbar.

In den dauernd wechselnden Spielzügen der „Euro-Rettung“ gibt es eine Konstante: die Selbsttäuschung. Damit diese immer wieder gelingt, müssen die „Rettungsvokabeln“ immer öfter das Gegenteil von dem bezeichnen, was ihr Begriffssinn vorgibt. Dies betrifft bei der Zypern-Rettung durch die sogenannte „ultima-ratio-Klausel“ im ESM-Vertrag und die in den ESM-Zustimmungsgesetzen vorgeschriebene „doppelstufige“ Befassung des Deutschen Bundestages, die verhindern sollte, dass der Bundestag vor vollendete Tatsachen gestellt wird.

Zur „ultima-ratio-Klausel“: Die führenden EU-Rettungspolitiker haben von Anfang an versichert, dass die finanzielle Hilfe für insolvenzgefährdete Euro-Staaten eine restriktiv zu handhabende Ausnahme bleiben müsse. Das Bail-out-Verbot solle nicht abgeschafft werden.

Nur in extremen Notsituationen, in denen durch Finanzprobleme in einem Euro-Staat die Eurozone im Ganzen in einen Strudel gezogen zu werden drohe, dürfe das Bail-out-Verbot durchbrochen werden. „Ultima ratio“ war die Formel, die der Bundesfinanzminister immer wieder beschworen hat. Und diese Formel ist in den ESM-Vertrag geschrieben und von allen Euro-Staaten ratifiziert worden. „Stabilitätshilfe“, so heißt es in Artikel 12 des ESM-Vertrages, dürfe nur geleistet werden, wenn dies „zur Wahrung der Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets insgesamt und seiner Mitgliedstaaten unabdingbar“ ist.

Mit dieser rechtlichen Einschränkung soll sichergestellt werden, dass die Eigenverantwortlichkeit der Staaten für ihre Haushalte grundsätzlich bestehen bleibt und dass finanzielle Hilfe nur als „ultima ratio“ geleistet wird – nämlich dann, wenn ohne diese Hilfe die Krise des betreffenden Staates auf andere Staaten übergreifen und schließlich die Finanzstabilität der ganzen Eurozone erschüttern müsste. Das hat auch den Europäischen Gerichtshof beeindruckt, der im sog. Pringle-Urteil (EUGh, Urt. v. 27.11.2012 – Rs. C-370/12) dieses Kriterium besonders hervorgehoben hat.

Die Finanzhilfe muss zu dem genannten Zweck „unabdingbar“ sein. Sie soll also nur erlaubt sein, wenn es als sicher oder zumindest als höchstwahrscheinlich erscheint, dass ohne sie – auch in der geplanten Höhe – die Finanzstabilität des Euro-Währungsgebietes und der Mitgliedstaaten nicht gewahrt werden kann.

Schon im Falle Griechenlands war die systemische Relevanz des Problemstaates für die gesamte Eurozone unglaubwürdig. Im Falle Zyperns aber ist es völlig evident, dass die Insolvenz dieses Staates das Euro-Währungsgebiet im Ganzen nicht in ernsthafte Probleme brächte.

Bei der Mitteilung von Kommission und EZB, auf die der Bundestag jetzt seine Abstimmung stützt, handelt es sich nur um ein politisches Statement, das mit gefühlsstarken Behauptungen und spekulativen Vermutungen arbeitet, aber keine durch Fakten und Zahlen belegten Beweise für die angeblich befürchteten Auswirkungen einer Zahlungsunfähigkeit Zyperns enthält.

Statt konkrete Zahlen zu nennen, ziehen sich Kommission und EZB in ihrer Mitteilung auf psychologische Erwägungen zurück. Selbst für das mit Zypern wirtschaftlich eng verbundene Griechenland vermögen Kommission und EZB letztlich nicht mehr zu sagen, als dass die griechischen Banken „mit unmittelbaren Vertrauensverlusten konfrontiert“ wären. Und was die Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets insgesamt angeht, kommen Kommission und EZB nicht über die These hinaus, von Zypern könne eine „negative Signalwirkung“ ausgehen.

Wenn der Bundestag der Zypern-Rettung zustimmt, dann stimmt er der These zu, dass schon eine „negative Signalwirkung“ ausreicht, Rettungsmaßnahmen zu erzwingen. Dann wirft er die von ihm zum Schutz der deutschen Steuerzahler geforderten und groß herausgestellten „ultima ratio“-Konzeption über Bord. So wird durch jede regional begrenzte Krise die ultima ratio benutzt, um die nächsten Rettungsmilliarden auf den Weg zu bringen.

Zur doppelstufigen Befassung des Deutschen Bundestags: Auch verfahrensrechtlich setzen sich die Zypern-Retter über den ESM-Vertrag hinweg. Wie Professor Dietrich Murswiek, mein Prozessbevollmächtigter im ESM-Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht, darauf hinweist, sieht der Vertrag ein mehrstufiges Entscheidungsverfahren vor: Zuerst trifft der Gouverneursrat – nach Feststellung einer Gefahr für die Finanzstabilität des Euro Währungsgebiets und auf der Basis einer Schuldentragfähigkeitsanalyse – den Grundsatzbeschluss, dass dem betroffenen ESM-Mitglied Stabilitätshilfe gewährt werden soll. Sodann werden die mit der Finanzhilfe verbundenen Auflagen – also insbesondere das Reformprogramm, mit dem die Finanzkrise überwunden werden soll – ausgehandelt und in einem Memorandum of Understanding (MoU) formuliert (Artikel 13 ESMV). Dieses bedarf wiederum der Zustimmung des Gouverneursrats.

Hinsichtlich der Zypernhilfe wurde hingegen das MoU bereits ausgehandelt, bevor der Gouverneursrat überhaupt beschlossen hat, Stabilitätshilfe zu gewähren. Der Grundsatzbeschluss und der Beschluss über das MoU sollen jetzt in einer einzigen Entscheidung getroffen werden. Wäre dem Bundestag korrekterweise zunächst die Grundsatzfrage der Hilfegewährung zur Entscheidung vorlegt worden und hätte der Bundestag dies abgelehnt, dann hätten die Verhandlungen über das MoU gar nicht beginnen können.

Nun aber werden dem Bundestag die Zustimmung zur Hilfe und zu den im MoU festgelegten Bedingungen gleichzeitig zur Entscheidung vorgelegt. Dadurch wird ein massiver Zustimmungsdruck zu Lasten Deutschlands aufgebaut: Der Bundestag soll die Hilfe (mangels systemischer Relevanz Zyperns) nicht mehr ablehnen können, da die Troika – ohne jedes parlamentarisches Mandat – in monatelangen Verhandlungen sich mit Zypern bereits auf die Bedingungen dieser Hilfe geeinigt hat.

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Raus aus dem Euro - rein in den Knast

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„EU“: NEU: Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert. Sparer zahlen Banken-Crash: Die große Enteignung kommt


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Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert.

Still und leise hat die Politik den Schwarzen Peter an die Bürger weitergereicht und behauptet nun, es sei das Natürlichste der Welt, dass man sich über die Bonität seiner Bank erkundigen müsse. Was für eine Frivolität!

Wie soll denn der normale Anleger oder ein kleines Unternehmen herausfinden, wie stabil die Hausbank ist?

Die EU plant die größte Enteignungs-Welle der jüngeren Geschichte.

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Die EU-Finanzminister – hier das sogenannte „Familienfoto“ aus Dublin – verstehen etwas von Banken. Daher wissen sie auch, wer aus der EU-Familie das System retten wird: Die Sparer und Steuerzahler. Ohne Ausnahme.

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Sparer werden künftig an Banken-Rettungen beteiligt – und zwar ohne dass man sie vorher fragt: Eine neue EU-Richtlinie sieht vor, dass Zwangsabgaben wie in Zypern über das Wochenende abgebucht werden (hier).

Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin sagte EU-Kommissar Michel Barnier, dass die Guthaben erst nach den Bank-Aktionären und den Kreditgebern von Banken rasiert werden.

Interessanterweise kommen die Sparer noch vor den nationalen Einlagensicherungs-Fonds, wie Barnier der Süddeutschen Zeitung erklärte. Und auch noch vor dem europäischen Rettungsschirm ESM, der eigentlich gar nicht für die Banken-Rettung vorgesehen ist.

Es ist erstaunlich, wie die Medien diesen Kulturschock als Selbstverständlichkeit darstellen – so, als wäre das immer schon klar gewesen. Das ZDF berichtete davon am Samstag im „Heute“-Journal in einem Nebensatz.

Als Erklärung dafür sagen Politiker und Banken nun, wie Wolfgang Schäuble in Dublin: Der Kunde muss sich eben informieren. Auch der DIHK assistiert: Man solle die Bonität seiner Bank regelmäßig prüfen (hier).

Die FAZ stellt das Ganze als logische und richtige Maßnahme dar. In einem „An die Sparer“ überschriebenen Kommentar urteilt die Zeitung:

Das ist logisch und richtig: Wer jemandem Geld leiht, der muss damit rechnen, dass dieses Geld weg ist, wenn der andere pleitegeht. Erst dann lässt er die nötige Vorsicht walten. Das gilt für jeden Kredit. Auch für den, den man seiner Bank gibt. Viele Menschen erkennen erst durch Zypern: Wer sein Geld auf ein Konto bei einer Bank legt, tut nichts anderes, als ihr Kredit zu geben. Er ist Gläubiger und damit ab jetzt potentiell gefährdet, wenn die Hausbank pleitegeht.

Bislang gab es in Zypern weder einen Massenansturm auf die Banken, noch sind Anleger verstört aus dem gesamten Euroraum geflohen. Das ist ein Glück, denn nur wer die Gläubiger zur Verantwortung zieht, kann hoffen, dass sie sich beim nächsten Mal genauer überlegen, wem sie ihr Geld geben oder wo sie ihr Konto eröffnen.

Tatsächlich ist die Aktion eines der größten Täuschungsmanöver der jüngeren Geschichte, das sich die durch die Schuldenmacherei ins Eck getriebenen Verursacher – Banken und Politiker – haben einfallen lassen.

Die Banken arbeiten weltweit auf Basis von Manipulationen und Verschleierung. Im Fall Libor wurde der Zinssatz über Jahre manipuliert. Die EZB manipuliert die Staatsanleihen. Der Goldpreis ist massiv manipuliert. Die ganze Derivaten-Bombe ist komplett undurchsichtig, weil nicht klar sein kann, wie Wetten ausgehen. Hinzu kommen jene Derivate, die noch nicht emittiert sind: Diese OTC-Produkte stehen in keiner Bilanz, stellen jedoch ein Milliarden-Risiko für den gesamten Banken-Sektor dar.

Hinzu kommt, dass der Finanzsektor derart miteinander verflochten ist, dass bereits die Schieflage einer einzigen Bank irgendwo auf der Welt reicht, um das ganze Kartenhaus zum Einsturz zu bringen (hier).

Durch permanente Übernahmen sind die Banken gewaltig gewachsen. Wo welches Risiko geparkt ist, weiß keiner mehr. Und nun soll der Kunde der bayerischen Hypovereinsbank (HVB) oder der Bank Austria neben den ohnehin schon undurchsichtigen Bilanzen seiner Bank auch noch die der italienischen Mutter UniCredit durchforsten? Der Chef dieser Bank hat jedenfalls gesagt, dass er es gut findet, wenn die Sparer zur Kasse gebeten werden (hier).

Umgekehrt fordert die EU die Abschaffung des Bargelds und die verpflichtende Führung von Giro-Konten. Sie verkauft das als „Grundrecht“ der Bürger?

Was wir hier erleben, ist eine europaweite Enteignung mit Ansage. Die Jagd auf die „Steuersünder“ an den Offshore-Plätzen dient nur dazu, den Leuten alle Wege zu versperren, dass sie ihr hart erarbeitetes Geld in Sicherheit bringen können (hier).

Die Unterstellung, es sei eben jeder selbst dafür verantwortlich, wo er ein Konto eröffnet, ist hanebüchen und schiebt in frecher Weise den normalen Kunden den Schwarzen Peter zu. Wie soll sich denn ein 75-jähriger Rentner, der seit Jahrzehnten bei einer Bank Kunde ist, heute kundig machen, ob diese Bank gefährdet ist? Was macht ein Unternehmen, das seinen gesamten Zahlungsverkehr inklusive der Lohnabwicklung über eine Bank durchführt, wenn diese Bank über Nacht explodiert, weil unbekannte Derivate aufgetaucht sind? Ist die Liquidität eines Unternehmens ab sofort die Spielmasse für die Exzesse an den Finanzmärkten? Kennen die EU-Politiker eigentlich den Unterschied zwischen Liquidität und Vermögen?

Als die großen Skandale mit Milliarden-Verlusten bei den Großbanken JPMorgan, UBS oder BNP Paribas aufflogen, sagten die Millionen-Vorstände, sie seien gänzlich überrascht von dem ach so unvorhersehbaren Versagen ihrer kriminellen Mitarbeiter. Die Manager wissen also nicht, was in ihren Instituten passiert – aber die kleinen Sparer sollen eine fachkundige Risiko-Abwägung vornehmen?

Vor allem aber: Wenn der Bank-Kunde, wie die Politik jetzt in moralischer Teflon-Manier verkündet, wirklich der Gläubiger einer Bank ist – wieso zahlt der Kunde dann Kontoführungsgebühren? Warum zahlt er für jede SMS, die er für eine TAN-Überweisung bekommt? Vor allem aber: Warum zahlt er dann 12 Prozent für seinen Dispo, bekommt aber so gut wie nichts, auch wenn er hunderttausende Euro auf dem Giro-Konto liegen hat?

Jedes Unternehmen hat schnell solche Beträge auf dem Konto: Wenn die Kunden zahlen, ist mehr drauf, wenn die Gehälter abgehen, muss das Geld auf dem Konto sein. Wie können sich Politik und Banken erdreisten, in diesen Kreislauf einzugreifen, mit der aberwitzigen Behauptung, es sei jeder selbst schuld, wenn er Geld auf der Bank hat? Sollen die Unternehmen vielleicht im Wochen-Rhythmus die Bank wechseln? All ihre Rechnungen und Angaben mit der Kontoverbindung vielleicht zehnfach erneuern?

In der EU herrscht die blanke Panik. Die Politiker geben sich nicht mehr die Mühe, das zu verbergen. Die harte Diskussion um die Einführung einer europäischen Einlagensicherung zeigt: Wer glaubt, dass sein Bank-Guthaben unter 100.000 Euro sicher ist, wird jetzt schon getäuscht. Wenn dem nämlich so wäre, bräuchte man keine europaweite Einlagensicherung. Diese wird gerade vehement von der EU gefordert, vor allem im Hinblick auf die deutschen Sparer (hier).

Tatsache ist: Wir erleben das Endspiel eines völlig aus der Kontrolle gelaufenen Pokers, bei dem Politik und Banken zu gleichen Teilen die Verantwortung tragen.

Aber die Schuldigen haben sich entschlossen, jenen das Geld per Abbuchung aus der Tasche zu ziehen, die faktisch nicht mehr in der Lage sind, rational begründete Entscheidungen zu treffen. Diese Enteignung geschieht durch eisenharte Zwangsmaßnahmen. Es gibt kein Entrinnen für den Bank-Kunden.

Dass dieser als Steuerzahler doppelt geschröpft wird, ist hier fast schon Nebensache: Denn natürlich kommen Einlagensicherung und ESM auch vom Geld der Bürger. Man muss sie nur einmal Kunden und dann Steuerzahler nennen.

Die sozialen Folgen werden unabsehbar sein. Denn die Reichen können sich auf ihre Güter zurückziehen. Sie werden den Ferrari sparsamer einsetzen, weil das Benzin teurer wird.

Aber die Rechnung zahlen jene existentiell, die das ganze wirtschaftliche Leben erst möglich machen: Kleine Unternehmen, Handwerker, Ärzte, Freiberufler, Rentner.

Die angekündigte Enteignung wird nach dem Modell Zypern verlaufen. Allerdings können sich die Zyprioten glücklich preisen, dass sie nur das Versuchskaninchen waren. Wenn sie etwas Glück hatten, konnten sie rechtzeitig reagieren – natürlich nur mit den entsprechenden Insider-Informationen (hier).

Die europaweite Enteignung wird perfekt funktionieren. Das Ende der Schuldenkrise wird ein endloser Schrecken für diejenigen sein, die geglaubt haben, dass sie über ihr Eigentum so verfügen können, wie es die Europäischen Grundrechte behaupten.

Wir steuern auf einen rechtlosen Zustand in Europa zu.

Und der wird richtig teuer für jene, die geglaubt haben, die Banken seien ihre Dienstleister, und die Politiker ihre Fürsprecher.

Die Bürger Europas werden verraten und verkauft.

Mit Ansage.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/15/sparer-zahlen-banken-crash-die-grosse-enteignung-kommt/

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EU-Gesetz: Zugriff auf Bank-Einlagen wird konkret

Die EU-Kommission hat einen Entwurf vorgelegt, wie Banken-Rettungen künftig aussehen sollen. Der Kern des Papiers: Alle müssen bluten. Neu an dem Papier: Auch die Kredite, die sich Banken untereinander gewährt haben, werden rasiert. Über die Höhe der Beteiligung der kleinen Sparer müssen sich die Finanzminister noch einigen.

Jeder Bank-Kunde hat mit einer auch noch so geringen Einlage ein Ticket zum Tanz auf dem Vulkan gelöst. Im Bild der Ausbruch des Vesuv im Jahr 1774, Gemälde von Jakob Philipp Hackert. (Foto: de.academia.ru)

Wenn sich die EU-Finanzminister am Freitag in Dublin treffen, werden sie über einen Gesetzes-Entwurf der EU-Kommission diskutieren. Diese regelt, wie in Zukunft die Banken gerettet werden. Das Modell folgt dem Experiment, welches die EU in Zypern durchgeführt hat:

Alle müssen bluten.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/11/eu-gesetz-zugriff-auf-bank-einlagen-wird-konkret/

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pechvogel eu euro sparer
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Der Wochenrückblick…..paz15


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bezahlte erinnerung eu euro

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Bezahlte Erinnerung / Warum nur Deutsche wiedergutmachen müssen, wie man »Ängste« produziert, und wie ein Autor seinen Migrationshintergrund einbüßt

Das wurde auch Zeit: Nach monatelanger Pause hat Griechenland das Thema „Kriegsreparationen“ endlich wieder aufs Tapet gebracht. 500 Milliarden Euro wollen sie für den Einmarsch der Deutschen in ihr Land 1941.

Zwar sind bekanntlich längst Reparationen geflossen, gleich nach dem Krieg, wonach Athen auf weitere Zahlungen an den griechischen Staat verzichtet hat. Allerdings ist der Kram irgendwo verschütt gegangen. So haben die Deutschen artig berappt, überwiegend in Form von Gütern. Das Zeug soll aber nie in Hellas angekommen sein. Mit anderen Worten: Es lief damals nicht anders als heute. Deutschland zahlt, die Mittel versacken irgendwo und anschließend soll Deutschland eben nochmal zahlen. Die neue Zahlung versickert wieder … und so weiter.

Später wurden dann auch Privatpersonen entschädigt, wofür Athen 1960 schriftlich versprach, es damit bewenden zu lassen. Das Wort der Griechen hielt – eine Weile: Unlängst forderten sie erneut Privatentschädigung. Nachdem deutsche Richter das Ansinnen mit Blick auf die endgültige Regelung von 1960 ablehnten, zogen die Griechen vor einen italienischen Kadi, der Deutschland prompt verdonnerte.

Das ist interessant: Nicht Deutschland, sondern Italien war zuerst 1941 in Griechenland einmarschiert, scheiterte aber jämmerlich und musste sich von seinem deutschen Achsen-Partner heraushauen lassen. Dass Jahrzehnte später ausgerechnet italienische Richter den Anwalt der Griechen gegenüber Deutschland spielen, ist da schon eine besondere Delikatesse. Egal: Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat die Privatklagen dann letztin­stanzlich in die Tonne getreten, daher versuchen es die Griechen nunmehr erneut von Staat zu Staat.

Entscheidend bei der globalen Wiedergutmachungsfrage ist, dass sie auf den Zweiten Weltkrieg und die Handlungen Deutschlands beschränkt bleibt. Sonst hätten die Griechen ja auch mal in Rom klingeln können. Und grundsätzlich betrachtet spricht ja nichts dafür, Wiedergutmachungsforderungen nur auf einen einzigen Krieg zu beschränken. Haben die Opfer anderer Aggressionen weniger gelitten, ist ihr Leiden weniger wert?

Gefährliche Fragen, denn man stelle sich nur vor, die Ureinwohner der beiden Amerikas würden Wiedergutmachung für ihre ermordeten, unterjochten, versklavten Vorfahren, für Land- Gold- und Freiheitsraub einklagen? Die USA, Großbritannien, Spanien, Portugal oder Frankreich müssten wohl bis ins Jahr 3000 zahlen, sie wären pleite, für immer. Am Ende, wenn für alle Kriege und Raubzüge der Geschichte die Rechnung serviert würde, säße eine Delegation der Bundesregierung in Rom, um über den römischen Überfall auf Germanien vor mehr 2000 Jahren zu reden. Und Athen bekäme Besuch aus Bagdad, Kairo und Teheran wegen der Kriegs- und Raubzüge Alexanders des Großen.

Ist doch lachhaft, nicht wahr? Deshalb muss es dabei bleiben, dass allein über Deutschland (auf der Täter- und Zahlerseite, wohlgemerkt) gesprochen wird. Moral, auch die historische, ist in unserer Zeit vor allem ein Werkzeug. So etwas benutzt man nur, wenn es gelegen kommt.

Wenn Werkzeug stumpf zu werden droht, muss es nachgeschliffen werden. Wann endlich ist die Rechnung beglichen? Das fragen sich nur Deutsche, die das System nicht begriffen haben. Denn das ist ja das Wunderbare: Je mehr Deutschland zahlt, desto „wacher“ wird die „Erinnerung“ und desto mehr wird anschließend dazugefordert.

Am Ende bezahlen die Deutschen sogar die Hasspropaganda gegen ihr eigenes Land. Glauben Sie nicht? Dann passen Sie mal auf: Dieser Tage machte ein „Werbevideo“ des EU-Parlaments von sich reden. Da steht ein deutscher Schaffner im Zug mit internationalem Publikum und schleudert Redeverbote in die Runde. Als ein Passagier einwendet: „Das ist ja eine Situation wie vor 60 Jahren!“ antwortet der herrische Schaffner: „Nein, das ist übertrieben. Jetzt übertreiben Sie wirklich.“

Gerissen: Der Schaffner redet in allen Versionen deutsch, die zwölf anderen Sprachen gibt es nur als Untertitel. Damit jeder weiß: Der Böse, das ist der deutsche Nazi, der mal wieder alle unterjochen will. Am Ende wird dann auf Englisch eingeblendet: „What if you were asked to shut up?“ (Was, wenn man von Ihnen will, dass Sie die Klappe halten?), und dann die Aufforderung: „Join the conversation“, also in etwa: Beteiligen Sie sich an der Debatte.

Wir, nein, die Europäer lernen, dass Deutsch die Sprache der Bösen ist wie in dunkler Vergangenheit, und Englisch die der Guten. (60 Jahre? Na gut, haben sich ein wenig verrechnet, aber die Anspielung wird trotzdem sitzen.) Den EU-Nettohaushalt der Jahre 1991 bis 2011 hat übrigens zu 45 Prozent, fast zur Hälfte, Deutschland getragen. Mit dem Geld finanziert das EU-Parlament Deutschenhetze – das nennen wir kreativ. Präsident des EU-Parlaments ist übrigens der deutsche Sozialdemokrat Martin Schulz, der nicht müde wird darauf hinzuweisen, wie groß die „Ängste vor deutscher Übermacht“ noch immer seien in Europa. Er muss es wissen, schließlich heizt er mit seinem Etat diese „Ängste“ ja selbst heftig an.

Der Film wurde nach Protesten von der Internetseite des EU-Parlaments genommen. Aber das macht nichts. Erstens haben ihn die Deutschen ja schon bezahlt und zweitens geistert er, vieltausendfach heruntergeladen, ohnehin weiter durchs Netz und pflegt die erhofften „Ängste“.

Dass Deutsche böse sind, ist eine Tatsache, die auch im Inland immer aufs Neue verteidigt werden muss. Da ist es nicht hinzunehmen, dass ausgerechnet ein türkischstämmiger Autor antideutschen Rassismus anprangert. Akif Pirinçci hat in ziemlich deftigen Worten einen regelrechten Völkermord an jungen Deutschen beschrieben, vorangetrieben von jungen Ausländern, wie die zunehmenden Gewalttaten belegten. Auch den guten Bürgermeister von Weyhe bei Bremen nimmt er aufs Korn. Nachdem junge Türken einen jungen Deutschen abgeschlachtet hatten, weil der einen von anderen Türken angezettelten Streit schlichten wollte, hatte der Bürgermeister den „Runden Tisch gegen Rechts“ einberufen. Für Pirinçci ist der SPD-Mann nurmehr „ein Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik“.

Ungeheuerlich. Aber damit nicht genug. Auch den NSU-Prozess und die türkischen Proteste wegen angeblich vorenthaltener Beobachtersitze lässt der in Istanbul geborene Autor nicht ungeschoren. In der Türkei säßen mehr Journalisten im Gefängnis als in dem gesamten Münchener Gerichtssaal überhaupt hineinpassten.

Für „Radio Bremen“ ist Pirinçci nach solchen Entgleisungen nur noch „ein Volksverhetzer, beseelt von Goebbelsscher Perfidie“. Der Regierungssender verhängt über Pi­rinçci die Höchststrafe: und entzieht dem gebürtigen Türken sogar das Prädikat „Migrationshintergrund“. Er ist jetzt laut „Radio Bremen“ nur noch „rassistischer Hassprediger unter den deutschen Intellektuellen“.

Da haste’s, Pirinçci: Für deinen Verrat musst du für den Rest deines kümmerlichen Hetzer-Lebens als „Deutscher“ durch die Welt gehen. Das hat er jetzt davon! Wir hoffen doch, dass die Zivilgesellschaft dem Abtrünnigen auf den Fersen bleibt. Wenn der nochmal versuchen sollte, eine öffentliche Lesung durchzuführen, wird ihre „Toleranz“ hoffentlich erbarmungslos zuschlagen: Buchhändler müssen „aufgeklärt“ werden, dass es nicht förderlich wäre für ihr Geschäft, wenn sie den „Hass­prediger“ auftreten lassen. Sonst gibt’s ne Mahnwache, um etwaige Kunden vor der Tür zu verscheuchen. Und wenn das immer noch nicht hilft, dann eben Demo, Geschrei, Blockade. Allerdings: Akif Pirinçci scheint das alles nicht zu stören. Der Mann ist wirklich eine Provokation.

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EU-Troika / Zypern: „Leute, die zu nichts fähig sind, sind zu allem fähig“. (John Steinbeck)


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Dr. Otmar Pregetter: Zypern und die EZB/Troika-Diktatur

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Dr. Otmar Pregetter im Gespräch mit Jürgen Apitzsch (Josch) von Jungle Drum Radio

… über (Bankaktionärs-)Rettungspakete
… über das Schuldgeldsystem/die -krise
… über den Euphemismus „Staatsschuldenkrise“
… über Zypern: Zahlen und Fakten
… über Zypern: Kein Sonderfall, sondern Exempel
… über Zypern: Euro-Austritt?
… über das Beispiel/Vorbild Island
… über den Euro als Machtinstrument
… über die Macht der EZB
… über die Rolle Deutschlands/der Merkel-Administration

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EU-Troika / Zypern: „Leute, die zu nichts fähig sind, sind zu allem fähig“

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Fanal auf Zypern — Eine Insel wird geschlachtet
Interviewgespräch mit
Dr. Otmar Pregetter

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Der Wochenrückblick…..paz14


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zypern krise euro eu

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Die EU darf erst
gerettet werden,
wenn die
Frauenquote erfüllt
ist, vorher nicht

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Es gibt Wichtigeres /

Warum es keine Autofahrer mehr gibt,

wie wir uns an grauenvolle Wortmonster gewöhnen,

und wieso Brüssel einfach so weitermacht

Darauf hatten wir schon gewartet: Kritische, progressive Menschinnen haben entdeckt, dass es viel weniger bekannte weibliche Künstler in Deutschland gibt als männliche. Diskriminierung! Nun soll daran gearbeitet werden, die Galeristen und Kunst-Juroren der Republik für das Problem zu „sensibilisieren“. Ins Trockene übersetzt: Sie sollen sich darauf gefasst machen, dass sie es demnächst mit einer gesetzlich vorgeschriebenen Quote zu tun bekommen, wenn sie nicht von selbst zu Kreuze kriechen und die Frauenquote „freiwillig“ einführen.

Es geht also voran mit der Emanzipation, und das nicht bloß in den Kunstgalerien, sondern auch draußen vor deren Tür auf der Straße: Beinahe unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit hat das Haus von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die Straßenverkehrsordnung von Diskriminierung gesäubert. Ergebnis: Ab sofort gibt es in Deutschland keine Fußgänger mehr. Auch keine Fahrradfahrer, ja nicht einmal mehr Verkehrsteilnehmer ganz allgemein.

Diese Wörter sind nämlich alle männlich, heißt es. Dadurch würden Frauen benachteiligt. Sprachwissenschaftler versuchen zwar seit Jahrzehnten vergeblich, die Deutschen darüber aufzuklären, dass in unserer Zunge ein Unterschied besteht zwischen dem sprachlichen Geschlecht (Genus) und dem natürlichen (Sexus). Sprich: Wenn wir von „dem“ Bürger reden, können wir damit genauso gut eine Frau meinen, wie wir einen Mann als „die“ Person bezeichnen dürfen.

Das aber wollen die feministischen Sprachbereiniger nicht wahrhaben. Deshalb gibt es keine Fahrradfahrer mehr, sondern nur mehr „Fahrrad Fahrende“ oder statt Fußgänger „Personen, die zu Fuß gehen“.

Wie üblich bei solchen Verrenkungen wirft auch diese sogleich eine neue Frage auf, die wir bereits von den Universitäten kennen. Dort heißt es schon seit längerer Zeit nicht mehr „Studentenparlament“ oder „Studentenschaft“. Nein, heute versammeln sich die Interessenvertreter der „Studierendenschaft“ im „Studierendenparlament“.

Ein grässliches Wortmonster. Das ist aber nicht alles: „Studierendenparlament“ ist auch noch schlicht falsch: „Studierend“ oder „laufend“ oder „trinkend“ ist laut deutscher Grammatik nämlich nur derjenige, der jetzt, in diesem Moment gerade studiert, läuft oder trinkt. Selbst der krankhafte Saufbold, der alle paar Minuten zur Flasche greift, ist bloß ein Trinker. Ein „Trinkender“ ist er nur in dem Moment, wo’s Gluck macht.

Ein „Studierendenparlament“ wäre demnach eine Einrichtung, dessen Abgeordnete komplett ihre Aufgabe verfehlen: Dort sollen sie nicht Bücher lesen, Formeln lösen oder Arbeiten vorbereiten – sprich: studieren. Dort sollen sie Alltagsfragen ihrer Universität oder Hochschulpolitik verhandeln.

Wenn demnächst das Fernsehteam vom Sender XY eine Umfrage zur Verkehrssituation in der Stadt macht, müssen sich die Kollegen auf einiges gefasst machen. Fragt der Kollege einen Passanten beispielsweise, ob er ein „zu Fuß Gehender“ oder „ Auto Fahrender“ sei, könnte die ebenso politisch wie sprachlich korrekte Antwort etwa so lauten: „Derzeit bin ich weder noch, sondern ein in der Fußgängerzone Stehender, der gelegentlich Autofahrender ist, aber auch gern mal Fahrrad Fahrender oder zu Fuß Gehender, weil meine Wege als im Außenbezirk Wohnender sehr unterschiedlich sind. Im Moment bin ich allerdings vor allem ein Interview Gebender und weitere Fragen Erwartender. Wann kann ich die Sache denn als ein dem Fernsehen Zuschauender in der Glotze sehen?“

Grauenvoll, nicht wahr? Aber offenbar gewollt. Die Alternative ist allerdings auch nicht viel schöner. Die linke „taz“ fing einst damit an, den Wörtern ihr berüchtigtes „Signal-I“ unterzuschieben. Aus den Bürgern wurde so „BürgerInnen“. Das ist aber schon wieder passé, ersetzt durch den „Unterstrich“: Bürger_innen, was als elegante Kombination aus „Bürger“ und „Bürgerinnen“ die feministisch gebotene Lösung bringen sollte. Hat allerdings zwei Haken: Erstens geht das mit dem Unterstrich nur in der schriftlichen Form, hören tut man das Ding ja nicht. Zweitens haben böse Menschen die Sache mal konsequent durchbuchstabiert und gebaren das furchteinflößende „Bürger_innenmeister_inkan­didat_innen“. Danach sollte eigentlich jeder die Nase voll haben vom Unterstrich.

Sollte, ja. Aber da kennen wir die Feministinnen schlecht, denen nicht bloß in Deutschland sachliche Fragen schnuppe sind, wenn’s um Ideologie geht. Auch im Ausland verlieren sie ihre Mission keine Sekunde aus den Augen. Die Italiener stehen gerade vor den Trümmern ihres politischen Systems. Keine Partei kann eine Regierung bilden, die Wirtschaft schmiert ab, die Arbeitslosigkeit explodiert und demnächst wohl auch die soziale Lage, wenn sich nicht bald etwas tut.

Der entnervte, 87-jährige Staatspräsident Giorgio Napolitano sah schließlich keine andere Lösung mehr, als einen „Rat der Weisen“ einzuberufen, damit wenigstens irgendwas passiert. Aha, schon wieder so eine (ungewählte) „Expertenregierung“ wie bei Mario Monti, dem Goldman-Sachs-Banker? Viele Italiener sind wütend und fürchten, dass da nichts Gutes herauskommen kann.

Die Feministinnen des Landes haben ganz andere Sorgen: Nicht was herauskommt bei dem Gremium treibt sie um, sondern das, was hineingesetzt wurde – keine Frau nämlich. Darüber, so ihr Wunsch, sollte jetzt vor allen Dingen mal diskutiert werden, bevor man sich zweitrangigen Sachen wie Staatspleite, Wirtschaftseinbruch, Arbeitslosigkeit oder politischer Radikalisierung auf den Straßen widmet. Auf einem sinkenden Schiff würden diese Damen das Aussetzen der Rettungsboote solange blockieren, bis die „geschlechtergerechte“ Besetzung der Brücke durchgesetzt ist. Und wenn alle ersaufen.

Solche Ersatzschlachten erscheinen zwar einerseits lächerlich. Andererseits erfüllen sie aber auch einen wichtigen Zweck, ähnlich wie legendäre Musik auf der „Titanic“: Sie lenken ab vom großen Desaster. Das wird von Tag zu Tag wichtiger, da die „guten Argumente für die Gemeinschaftswährung“ rasant dahinwelken.

Wie hieß es doch bis eben noch? Mit dem Euro müssen wir nicht mehr an jeder Grenze unser Geld umtauschen, das spart Zeit und Gebühren. Einem Zyprioten muss dieser „Vorzug“ unterdessen ziemlich bitter aufstoßen. Nach nur fünf Jahren Euro-Zugehörigkeit darf er sein Geld bis auf eine klägliche Mindestsumme überhaupt nicht mehr ins Ausland tragen. Will er mehr als ein paar tausend Euro versenden oder über die Grenze mitnehmen, muss er sich das genehmigen lassen und ist von der Gnade der Behörden abhängig wie ein DDR-„Reise­kader“ bei der Bemessung seiner Devisenzuteilung.

Ein EU-Verantwortlicher nach dem anderen lässt durchsickern, dass Zypern so eine Art Generalprobe gewesen ist. Die Dementis der anderen, Zypern sei ein „Sonderfall“ (wie vorher ein halbes Dutzend anderer Fälle auch schon), klingen derart mau, dass sie nicht einmal mehr als hübsch komponierte Lüge durchgehen.

Daher sollten wir unerfahrenen Westdeutschen bei unseren DDR-gestählten Landsleuten schleunigst Tipps einholen, wie man am besten mit so einer Situation umgeht.

Doch so schlimm es auch werden mag, eines kann man den EU-Oberen nicht vorwerfen: mangelnde Berechenbarkeit. Mit der gleichen Beharrlichkeit, mit welcher sie alle ihre Versprechen brechen, halten sie fest an ihren Irrtümern.

Etliche Länder schon wurden in die EU oder die Euro-Zone aufgenommen, obwohl sie niemals reif dafür waren.

Was lernen sie daraus? Am 1. Juli kommt Kroatien in die EU, obwohl sogar Brüsseler Offizielle einräumen, dass das ziemlich früh sei. „Europa“ geht voran mit der klaren Konsequenz eines unbeirrbaren Selbstmörders.

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generation_doof

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Koste es, was es wolle ………Lieber soll ein Land dahinsiechen, als dass es sich ohne Euro befreit


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Eu euri.

Politiker müssen Zyperns Rückkehr zur eigenen Währung verhindern, denn diese könnte belegen, dass der Euro nicht alternativlos ist.

Die „Rettung“ Zyperns hat gezeigt: Um die Abspaltung eines Landes aus der Euro-Zone zu verhindern, sind die Euro-Politiker zu letztlich jeder Maßnahme bereit. Die Brutalität der Eingriffe wird nur übertroffen von der Überforderung der politisch Verantwortlichen. Für Fachleute war seit langem absehbar, dass das zypriotische Geschäftsmodell, das unter der Glocke der Einheitswährung erst richtig erblühte, in die Katastrophe münden musste. Doch die Politik legte die Hände in den Schoß.

Nun beeilt sich die Bundesregierung zu erklären, dass eine Kontenplünderung wie auf Zypern für andere Euro-Länder, zumal für Deutschland, völlig ausgeschlossen sei. Doch wer kann das glauben? Der Damm wurde ein- gerissen, ab jetzt weiß jeder: Inwieweit er über sein Geld verfügen kann, ja, ob es ihm überhaupt noch gehört, das entscheiden Politiker, denen Recht und Vertrag egal sind, wenn es darauf ankommt. Sie entscheiden nach Kassenlage. Wenn der Staat Geld benötigt, dann holt er es sich.

Guthaben von mehr als 100000 Euro als „Reichtum“ zu bezeichnen und nahezulegen, dass solche Summen nur auf anrüchige Weise zusammengekommen sein können, ist verleumderischer Populismus. Selbst eine ausgezahlte Lebensversicherung, der Sparstrumpf eines Freiberuflers für sein Alter oder die Kasse eines Familienbetriebs übersteigt die Summe leicht. Das ist auf Zypern nicht anders als in Deutschland. Die berüchtigten „Oligarchen“ hingegen haben ihr Geld Experten zufolge längst aus Zypern abgezogen.

Die populistische Volte mit den „Reichen“ offenbart jedoch: Um ihr Euro-Projekt zu verteidigen, sind die Politiker auch bereit, die Menschen aufeinander zu hetzen: Die „Armen“ auf die „Reichen“ und sogar ganze Völker gegeneinander. Zypriotische Politiker schieben die Schuld für ihr Versagen auf Berlin, was im aufgewühlten Volk gern geglaubt wird und zu entsprechenden antideutschen Parolen verführt wie schon in Griechenland oder Italien.

Zypern war bloß ein weiterer Vorgeschmack auf das, was der Euro-Zone noch bevorsteht, heißt es. Spanien mit seinen ebenfalls maroden, aufgeblähten Banken wartet schon. Wer gesehen hat, wie das im Vergleich zu Spanien winzige Zypern die Euro-Zone ins Trudeln brachte, mag sich ausmalen, was uns blühen wird.

Eines wollen die Euro-Politiker dessen ungeachtet um alles in der Welt verhindern: Dass ein schwächelndes Land die Einheitswährung verlässt und mit eigenem abgewerteten Geld wieder erfolgreich wird. Dann nämlich wäre der Beweis erbracht, dass der Verbleib im Euro keineswegs „alternativlos“ ist. Bevor sich Zypern also mit eigenem Geld berappelt, soll es lieber endlos dahinsiechen, koste es den europäischen – vor allem den deutschen – Steuerzahler was es wolle.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 13-2013

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deutsche reich fahne

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„EU“ und Euro: Sarrazin warnt heimische Sparer vor Zwangsabgaben auf Bankguthaben


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Der ehemalige deutsche Bundesbank-Vorstand und SPD-Politiker Thilo Sarrazin Sarrazinwarnt Österreichs- und BRiD- Sparer vor einer Ausweitung der Zwangsabgabe auf Bankguthaben. Ein Szenario wie in Zypern, wo die Bevölkerung nur haarscharf einer verpflichtenden Abgabe als Bedingung für europäische Hilfskredite entkam, sei auch in anderen Mitgliedsländern möglich.

Anlässlich eines vom Liberalen Klub organisierten Vortrags im Linzer Design Center sagte der profilierte Euro-Kritiker im Interview mit FPÖ-TV: „In einer wirklichen Krise steht alles auf dem Prüfstand, auch das Geld der Sparer.“

Die öffentliche Empörung der Bürger angesichts jüngster Euro-Wirren sei durchaus berechtigt, denn deutsche und österreichische Finanzminister seien jederzeit bereit, auch unser Geld für Zypern zu opfern.

Was Thilo Sarrazin noch über die europäische Währungs- und Demokratiekrise sagte, sehen Sie im aktuellen FPÖ-TV-Magazin vom 21. März 2012:

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Euro-Rettung ein Zwangskorsett“

Überhaupt stünde Europa durch die permanente Euro-Rettung am Scheideweg. Die fortschreitende Haftungsübernahme der Nordländer für Schulden der Südländer sei ein Zwangskorsett, wodurch „aus der Krise des Währungssystems eine Legitimitätskrise des politischen Systems“ entstehe. Eine längerfristige Chance für Europa bestehe nur in einem „Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht.“ „Europa braucht den Euro nicht“, resümierte Sarrazin in Anlehnung an den Titel seines zweiten Buchbestsellers nach „Deutschland schafft sich ab“ und widersprach damit klar der vorherrschenden Meinung des EU-hörigen Establishments, wonach ein Scheitern der gemeinsamen Währung auch ein Scheitern des Gemeinschaftsprojektes bedeute.

Ansturm auf Bankeinlagen befürchtet

Im aktuellen FPÖ-TV-Magazin kommt auch der renommierte Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater Günther Robol zu Wort. Er glaubt, dass die Erpressung Zyperns durch die Eurokraten weitreichende Folgen für die Gemeinschaftswährung hat. „Wenn eine Sanierung der spanischen Banken kommen wird, dann sicherlich auch mit Beitrag der Aktionäre und Anleger“, so Robol. Das Zypern-Fiasko könnte in anderen Staaten einen Ansturm auf die Bankeinlagen – einen sogenannten „Bank Run“ – auslösen und damit die Euro-Krise massiv verschärfen.

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„EU“ ist tot“, sagt Orphanides. Unter den derzeitigen Bedingungen habe das europäische Projekt keine Überlebenschance.


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Ex-Zentralbankchef Zyperns attackiert Deutschland

Mit der Zwangsabgabe habe Europa den heiligen Charakter der kleine Depots aufs Spiel gesetzt.

Der ehemlaige Zentralbankchef Zyperns hat sich kritisch zu den Forderungen gegenüber Zyperns Regierung geäußert. „Wenn die deutsche Regierung weiter darauf beharrt, dass jede Lösung derart ist, dass sie das Wirtschaftsmodell von Zypern zerstört, lautet meine Frage: Wer ist der nächste?Luxemburg? Zypern?“ Seiner Meinung nach habe das „europäische Projekt unter diesen Bedingungen“ keine Überlebenschancen, sagte Athanasios Orphanides der AFP.

Für Athanasios Orphanides, den Ex-Zentralbankchef Zyperns  ist Europa tot.

Für Athanasios Orphanides, den Ex-Zentralbankchef Zyperns ist Europa tot.

Europa ist tot.“ Das größte Problem sei, dass die europäischen Institutionen den Begriff des gegenseitigen Respekts und der gegenseitigen Solidarität zerstört haben“, so Orphanides. Der gröbste Fehler, der zuletzt gemacht wurde, sei die Forderung nach eine Zwangsabgabe gewesen. Damit habe die EU den „heiligen Charakter der kleinen Depots europaweit aufs Spiel gesetzt”. Die großen Mitgliedsstaaten hätten die kleinen erpresserisch unter Druck gesetzt, die kleinen Sparer zur Kasse zu bitten

der Finanzminister Maltas sprach sogar von einer Pistole, die sie Zypern auf die Brust gesetzt hätten

hier).

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Ex-Zentralbankchef Zyperns attackiert Deutschland

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deutschelobby

die „EU“ ist tot.

Der Euro ein teuflischer Witz…….er ist schon lange am verwesen.

Aus deutscher Sicht gehören alle 468 ESM-JA-Abgeordnete lebenslänglich eingesperrt.

Merkel und Schäuble……..Höchststrafe laut Grundgesetz…….

WIR WARNEN ERNEUT:

DER EURO IST TOT. EURE ERSPARNISSE GENAUSO.

>SORGT VOR. SAMMELT WICHTIGE DINGE ZUM ÜBERLEBEN, DENN JEDER WIRD

DEM ANDEREN DEN SCHÄDEL EINSCHLAGEN:::::::WENN ER DAS WAHRE AUSMASS

AM EIGNEN LEIBE SPÜRT:…..

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„EU“ / Euro: Nigel Farage: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“


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Nigel Farage sieht in der EU-Zwangsabgabe eine unmissverständliche Botschaft an Italien, Spanien und Portugal:

Sie sollen ihre Guthaben von den Banken abziehen, solange das noch möglich ist.

Die Briten sollten damit anfangen, weil man in einem undemokratischen, rechtlosen Europa nicht mehr investieren könne.

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Der Chef der britischen Liberalen im Europa-Parlament, Nigel Farage, sagte in einem Interview auf Russia Today (geführt vor dem Nein in Zypern), dass selbst er in seinen verwegensten Gedanken es nicht für möglich gehalten hätte, dass die EU den Leuten in der Krise das Geld einfach „stehlen“ würde. Er hat eine klare Botschaft an die Bürger Südeuropas: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“

Es sei sinnlos, in der Euro-Zone zu investieren, weil sei von Leuten regiert werde, die die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht achten.

Die von Deutschland angeführte Entscheidung zur Enteignung sei die „schlimmste Entscheidung, die wir in der ganzen Euro-Krise bisher gesehen haben“.

Die Euro-Retter seien entschlossen, alles zu tun, um die Zone am Leben zu erhalten. Dies geschehe vor allem deshalb, weil sonst die Nord-Staaten – Deutschland, die Niederlande und Finnland – „massive Verluste“ erleiden würden. Dazu sei es notwenig, dass jedes Land in der Euro-Zone gehalten werde, weil sonst das ganze Kartenhaus der EU zusammenbrechen würde.

Farage empfiehlt Zypern, eine Staatspleite durchzuführen und zu versuchen, einen Rest an Glaubwürdigkeit in seinem Banken-Sektor zu bewahren. Er sagte, dass auch Luxemburg in einer ähnlichen Situation sei, dass jedoch die EU vor der Lage im Land von Jean-Claude Juncker einfach „beide Augen zudrückt“.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/ukip/

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„EU“: Der Wahnsinn wird immer größer: “Hilfspaket” über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern


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Die zweifelhafte Rettung der Schwarzgeld-Insel

Die EU-Länder werden Zypern wohl mit Milliarden helfen. Top-Ökonomen halten das für falsch: Die Pleite der Insel sei verkraftbar. Außerdem sei sie vor allem eines: eine Geldwäscherei für die Russen.

Ein Hilfspaket für den angeschlagenen Inselstaat Zypern wird immer wahrscheinlicher – obwohl die Skepsis größer ist als bei allen bisherigen Problemfällen der Euro-Zone. Während viele Politiker sich vor allem an Zyperns Rolle als Schwarzgeld-Paradies stören, hinterfragen führende Ökonomen den Sinn einer Rettung des Landes an sich. Schließlich dürften die Folgen einer Pleite lange nicht so gravierend sein wie bei den größeren Problemländern in Südeuropa……

http://www.welt.de/wirtschaft/article112920397/Die-zweifelhafte-Rettung-der-Schwarzgeld-Insel.html

Eine Geldwäscherei für die Russen? Die Oligarchen, die Russland ausgeraubt haben, sind keine Russen! Oligarchen haben keine Nationalität. Es ist wieder einmal die Internationale Finanzmafia, die dahinter steckt.

Wir hatten schon vor einigen Monaten dazu einen Artikel geschrieben, der an Aktualität nicht verloren hat:

Zypern — der zweite Öl- und Gasskandal im Mittelmeer

zypern Der Wahnsinn wird immer grösser: Hilfspaket über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern

Zypern (genauer: Süd-Zypern) benötigt EU-Rettungspaket von 16 Milliarden Euro, lesen wir in den Deutschen Mittelstandsnachrichten. Begründung für die total gehirngewaschene Leserschaft: “Weil die Wirtschaft von deutlich stärker schrumpft als angenommen.”

Welche Wirtschaft? Die paar Zementfabriken und Kartoffelfelder?

Zypern hat 766.000 Einwohner. Zum Spass mal umgerechnet: Das wäre so, wie wenn Deutschland mit seinen 82 Millionen Einwohnern eine Summe von 1712 Milliarden “benötigen” würde, weil die Wirtschaft deutlich stärker schrumpft, als angenommen.

Noch irrsinniger wird der Vergleich, wenn man sich das Bruttosozialproduktes des Zwergstaates mit 9700 qkm Fläche anschaut: Es beträgt 23 Milliarden Euro. Deutschlands Bruttosozialprodukt beträgt 3277 Milliarden Euro.

Das ist ein Verhältnis von 1: 155. Wenn also die Wirtschaft von Deutschland deutlich stärker schrumpft als angenommen, bräuchte es (um mit der Logik der Zyprioten zu argumentieren) 2480 Milliarden Euro. Nur, bei wem sollte es die Gelder beantragen? Da hat es Zypern doch etwas leichter.

Die Wahrheit ist: Ganz Süd-Europa + Frankreich springen auf den Zug der Ausplünderung Deutschlands über die EZB des Goldman Sachs-Banksters Draghi auf. Es herrscht Goldgräberstimmung.

Dazu kommt, dass Zypern bereits einen russischen Kredit über 2,5 Milliarden Dollar bekommen hat und einen weiteren über 5 Milliarden in Russland beantragt hat, welcher voraussichtlich genehmigt wird. Wohin fließen diese gigantischen Summen? Dreimal dürfen Sie raten:

Auf Zypern seien große russische Öl-, Metallurgie- und sonstige Konzerne eingetragen, die einen Teil ihres Geldes in zyprischen Banken deponierten, sagte Analyst Andrej Tschernjawski. “Deshalb will Russland den Konkurs dieser Banken nach Kräften verhindern.” (http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,838849,00.html)

In die oligarchischen Koffer also. Auf Kosten der Steuerzahler. Und genauso werden die 16 Milliarden des “Rettungspaketes” verschwinden.

Da ist aber noch etwas. Zypern sitzt, wie Griechenland auch, auf riesigen Öl- und Gasfeldern:

Lebanon cyprus israel EEZ map Der Wahnsinn wird immer grösser: Hilfspaket über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern

Ein Hubschrauber landet auf der Bohrplattform im südlichen Mittelmeer, etwa auf halber Strecke zwischen den Küsten Zyperns und Israels. Hier haben Forscher 5000 Meter unter dem Meeresspiegel riesige Gasfelder entdeckt. Zypern und Israel wollen diesen Schatz heben und künftig Milliarden mit dem Gas-Export verdienen.

Andreas Mavroiannis von der zyprischen Regierung ist begeistert. Das sei ein Gewinn für die gesamte EU, sagte er: “Wenn alles gut und wie geplant läuft, verfügt die EU bald über einen neuen Energie-Korridor. Dieser Korridor hat den Vorteil, zum einen Teil sogar europäisch zu sein, weil die Energie zum Teil aus Zypern kommt und zum anderen Teil aus Israel, einem sehr vertrauenswürdigen Partner.” (http://www.tagesschau.de/wirtschaft/zypern232.html)

Wie spielt das alles zusammen?

Zwei hochverschuldete Wirtschaftszwerge saugen über die EZB , Target-2 und den ESM-Betrug Deutschland aus und sitzen auf gigantischen Bodenschätzen.

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politaia.org/politik/europa/der-wahnsinn-wird-immer-grosser-hilfspaket-uber-17-milliarden-fur-zwergstaat-zypern/

Nach vier Jahren `Euro-Rettung´: Nachtrag zum Friedensnobelpreis für die EU


Nach vier Jahren Euro-”Rettung” und nachdem ein Viertel bis die Hälfte der spanischen Bevölkerung für den dortigen Arbeitsmarkt überflüssig gemacht worden sind, findet das Nobelpreis-Kommittee, die EU habe den “Friedens”-Nobelpreis verdient.

Wenn das, was die Brüsseler Beamtendiktatur macht, Frieden sein soll, was wäre dann wohl Krieg? In Spanien haussiert die Krise in stratossphärischen Höhen: offizielle 25% Arbeitslosigkeit und noch mal so viele “Unterbeschäftigte” dazu entsprechen in deutschen Proportionen einem Arbeitslosentum von knapp zehn Millionen; bei Menschen unter 25 Jahren liegt die offizielle spanische Quote bei 53%.

Das klingt doch nach einem vollen gesellschaftlichen Erfolg, der unbedingt einen Nobelpreis verdient – oder etwa nicht, verehrte Leserinnen und Leser?

Und dabei ist sogar noch die Kleinigkeit unter den Tisch gefallen, dass es Portugal und Zypern, Irland und Ungarn in der offiziellen Wirtschaftsstatistik nicht viel besser als Spanien geht– und es nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint, bis auch Italien und Frankreich an der Reihe sind.

Und dann wären da noch jene Menschen, die bereits ums Leben kamen: die Bankangestellten, die ein national-sozialistischer Mob vor zwei Jahren in einer Athener Bankfiliale verbrennen ließ, um seine Proteste gleich zu Beginn hinter die entsprechenden “antikapitalistischen” Vorzeichen zu stellen.

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http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=10947

Die Türken wollen Zypern anektieren


1915, vor fast 100 Jahren haben die britischen Truppen ihre Kanonen auf Cape Helles, südlich von Istanbul aufgestellt. Sieht gut aus. Und die Türkei braucht unbedingt eine solche Behandlung. Sie schreit regelrecht danach.

Die türkischen Journalisten wollen die deutschen Leser belügen, wenn sie in den sogenannten „deutsch“-türkischen Völkermörder-Nachrichten von „Gliederung“ sprechen – als ob sie mit ihren Gliedern spielen wollten. In der Wahrheit geht es um Anexion. Sie wollen damit Zypern illegal an die Türkei anektieren:

Türkische Republik Zypern: Egemen Ba???`s Angliederungs-Vorschlag bringt Medien auf die Barrikaden (Völkermörder-Nachrichten)

Das von der Türkei besetzten Teil des Zypern könnte an die Türkei anektiert werden, wenn die Gespräche zwischen den Völkermörder-Türken und den griechischen Zyprioten nicht dazu führt, dass Zypern vereint wrid – drohte der Minister für EU-Eintritt Egemen Ba???

Zaman

Aber im Falle einer Vereinigung würden die Türken allesamt den südlichen, griechischen Teil Zyperns überrennen.

Bei so viel Drohungen wäre es am Besten, wenn die EU nicht droht, sondern einfach ganz schön ihre Flotte aufstellt und anfängt, die Türkei mit Kanonenkugeln zu beschenken. Drohen können wir auch nachher, wenn die Arbeit erledigt ist.
Wie lange soll sich Europa noch tatenlos die Unverschämtheiten der türkischen Hampelmänner gefallen lassen? Irgendwann ist eben einmal zu viel!

Streit: Türkei droht Europa wegen Zypern-Vorsitzes


Nach dem diplomatischen Streit mit Israel verschärft die Türkei nun auch den Ton gegenüber der Europäischen Union. Der türkische Vizepremier Atalay drohte am Wochenende, »man werde die Beziehungen zur EU nächstes Jahr auf Eis legen. Falls Zypern, wie geplant, die EU-Präsidentschaft innehaben werde, werde es zu einer richtigen Krise zwischen der EU und der Türkei kommen«, sagte Atalay bei einem Besuch in Nordzypern. Der Vizepremier verwies auf ähnliche Warnungen von Regierungschef Erdoğan Ende Juli. Ankara habe dies angekündigt, und dabei werde es bleiben, bekräftigte Atalay.

Unterdessen berichtet das britische Militärfachmagazin Jane’s Defence Weekly, Israel wende sich vor dem Hintergrund der Verstimmung mit der Türkei jetzt massiv Griechenland zu. Beide Länder hätten, angesichts starker türkischer See- und Luftoperationen im östlichen Mittelmeer, ihren bilateralen militärischen Kooperationspakt jetzt »aktiviert«: Demnach könnten israelische (Luftwaffen-) Einheiten griechische Basen in der Ägäis nutzen, und beide Länder würden Geheimdienst- Informationen austauschen.

Quelle: Die Presse

Mein Kommentar:

Hurra! Die Türkei droht der EU! Wegen Zyperns sei mal dahin gestellt. Ist es nicht herrlich? Macht weiter so, ihr blöden Türken! Auf sowas wie ihr, haben wir hier in der EU schon lange gewartet. Hoffentlich beharrt ihr weiterhin auf der Drohung. Dann haben wir einen ganz phantastischen Grund, Euren geplanten Zutritt zur EU zu untersagen!

Wir haben genug Arschlöcher in der EU! Da brauchen wir Euch Ärsche auch nicht!

Islam und christliche Kirchen


Kirchen, welche als Ställe oder Deponien verwendet werden, christliche Klöster, welche zerstört oder in Kasernen umgewandelt wurden, mittelalterlichen Fresken, welche irreparabel beschädigt, weggeschafft und ins Ausland verkauft wurden.
Diese und andere gegen christliche Sakralstätten gerichtete Verwüstungen durch die Türken wurden von Papst Benedikt XVI. in seinem Gespräch mit dem Präsidenten von Zypern Tassos Papadopoulos am 10. November 2006 angeführt, womit der Heilige Vater seine Besorgnis über die „Auslöschung des Christentums“ im nördlichen Teil der Insel zum Ausdruck brachte; dieser Inselteil steht seit 1974 unter türkischer Besatzung.

gegenständen in Deutschland sichergestellt.


Kloster Panagia Apsinthiotissa im Land der Synchari

Fotos von einigen der Fresken aus dem späten zwölften Jahrhundert, welche von den Türken nach der Invasion im Jahre 1974 zerkratzt wurden. Der Kopf eines Freskos von St. Ignatius wurde in Deutschland gefunden.

Armenisches Kloster in Lefkosia
Oder besser gesagt das, was davon übrig blieb…

Kloster Avgasida im Dorf Milia
Die mittelalterliche Kirche war mit Fresken aus dem vierzehnten und fünfzehnten Jahrhundert ausgestattet. Die Türken haben alles vollständig zerstört.

Kirche St. Artemon im Dorf Aphaneia
Die Kirche wird derzeit als Getreidelager und Mülldeponie verwendet.

St. Nikolaos in der Ortschaft Koma tou Gialou, Karpasia
Die Kirche ist mit mittelalterlichen Fresken ausgestattet. Plünderer haben die Köpfe der Heiligen in kleine Stücke zerschnitten und diese im Ausland verkauft.

St. Solomoni in der Ortschaft Koma tou Gialou, Karpasia
Die Fresken aus dem zehnten Jahrhundert wurden zerstört.

Kloster St. Anastasia Lapethos, Kyrenia
Das Kloster wird heute als Hotel genutzt.

Kirche St. Euphemianos in Lysi
Die Türken entfernten die Fresken aus dem 13. Jahrhundert von der Kuppel und Apsis (die letzten beiden Fotos dieser Gruppe) und verkauften sie an die amerikanische de Menil Foundation in Houston, Texas, wo sie noch erhalten sind.

Das maronitische Kloster des Propheten Elias in Skylloura
Dieses wichtigste maronitischen Kloster auf der Insel wurde vollständig zerstört. Es dient derzeit als Viehstallung.

Umwandlung von Klöstern in militärische Anlagen
Zwei Fotos von bekannten Klöstern, welche heute als Militärbasen der türkischen Armee genutzt werden. Das erste Kloster, in Acheiropoietos Karabas, war in frühchristlicher Zeit errichtet worden. Das zweite Kloster, das dem Propheten Elias geweiht war, liegt im Dorf Marathobounos.

Kirche von Chrysosotiros Chrysiliou, Morphou
Die Kirche wird heute als Leichenhalle bzw. für die Waschung von Toten verwendet.

Kirche von Panagia Chrysotrimithiotissa, Trimithi
Diese Kirche aus dem zwölften Jahrhunderts wurde von den Türken an Briten verkauft, die daraus eine Kunstgalerie gemacht haben.

Weitere Verwüstungen
Mehrere Fotos von Kirchen in dem durch die Türken besetzten Teil Zyperns, welche jetzt als Lagerhallen, Scheunen oder Stallungen genutzt werden, sowie ein Bild von einem christlichen Friedhof, welcher zerstört wurde.


Bitte verbreiten Sie diesen Artikel oder die Fotos weiter – Bilder sprechen mehr als 1000e Worte!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/09/09/islam-und-christliche-kirchen/

Rotzfrech! Türkei droht EU mit Kriegsschiffen!


Ist das noch zu toppen? Ausgerechnet der türkische Europa-Minister Egemen Bagis droht dem EU-Mitglied und EU-Staat Zypern mit Kriegsschiffen, also mit Krieg, sollte Zypern es wagen, auf seinem eigenen Territorium nach Öl und Gas zu bohren!

Das Neue Deutschland schreibt richtig: “Ankara tut so, als gäbe es Zypern gar nicht.” Wie kann das sein? Die Antwort ist einfach! Für die Türkei besteht die EU aus charakterlosen Lumpen ohne Mumm und Kraft, mit denen man umspringen kann, wie es einem paßt, womit sie durchaus richtig liegt. Denn eines ist sicher: Selbst wenn die Türken auf Zypern schießen, werden in Brüssel oder sonstwo in der EUdSSR genügend Kanaillen nach wie vor den EU-Beitritt Ankaras fordern, und zwar mit der Begründung, die Türkei sei völlig EU-kompatibel und eine Bereicherung Europas

Übrigens drohen die Türken ihre Marine auch Israel an!

Hampelmann Westerwelle ist “besorgt“!

Kommentar:

Voll-Depp Westerwelle beweist, dass seine Kritiker richtig liegen: er ist eine Beleidigung für Deutschland…..und jeden Homo!