Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den „NSU“-Schauprozess


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Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den NSU-Morden

Im Zusammenhang mit dem NSU-Prozess gibt es eine Lesweise, nach der diese Neonazi-Gruppe ein Konstrukt der Geheimdienste sei. Einer ihrer Anhänger ist Jürgen Elsässer, der Chefredakteur des Magazins Compact. Seiner Meinung nach ist der NSU-Prozess ein Theaterstück, an dem mehrere Regisseure aus der deutschen wie aus ausländischen Regierungen beteiligt sind. In seiner Mai-Ausgabe erklärt Compact eine neue Version der Fakten. Beate Zschäpe selbst hätte für den Inlandsgeheimdienst gearbeitet. Jürgen Elsässer erzählt, was er im Fall NSU gefunden hat.

Herr Elsässer, Sie gehören zu denen in Deutschland, die etwas anders über den NSU-Fall schreiben. Was halten Sie von der Entwicklung mit der NSU vor Gericht?

Dieses Verfahren bezieht sich auf zehn Morde, die in Deutschland zwischen 2000 und 2007 begangen wurden. Neun Morde an türkisch- beziehungsweise griechischstämmigen Migranten und einen Mord an einer Polizistin zählen wir. Diese Morde werden drei Leuten aus Zwickau zur Last gelegt, die in den neunziger Jahren in der rechtsradikalen Szene aktiv waren und die Gewaltstraftaten begangen haben sollen. Im Jahre 1998 sind sie untergetaucht.

Dass diese drei Leute die Morde begangen haben, wird vom Mainstream allgemein akzeptiert.

Dies wird aber von unserer Zeitschrift sehr bezweifelt. Wir haben für unsere Zeitschrift Compact eine Sonderausgabe gemacht. Dort haben wir mit Hilfe von Informationen aus den Sicherheitsapparaten festgestellt, dass es eher so aussieht das die Morde auf ein Geheimdienstnetzwerk gehen.

Die Morde gehen aber insgesamt auf das Konto eines internationalen Geheimdienstnetzwerkes, wo deutsche, türkische und auch US-amerikanische Sicherheitsdienste mit involviert sind.

Türkische auch?

Türkische auch, genau! Wir haben Hinweise auf einen türkischen Tatbeteiligten oder sogar auf zwei. Bei dem Mord an der Polizistin im Jahre 2007 gibt es ein Überwachungsprotokoll des amerikanischen Militär-Geheimdienstes DIA. Ein so genannter Mevlut Kahr war bei dieser Schießerei dabei. Mevlut Kahr ist ein Doppelagent gewesen, der seit 2001 beim türkischen Geheimdienst MIT tätig ist und auch von der CIA angeworben wurde. Er ist eine wichtige Figur, weil er schon 2006 und 2007 Waffen für eine islamische Terrorgruppe in Deutschland besorgt hatte.

Wie sind Sie zu den Informationen gekommen?

Wie haben das Angebot eines Autors erhalten, der anonym bleiben muss. Er hat Kontakt zu den Ermittlungsbehörden und zur Polizei. Über Mevlut Kahr hatte ich schon 2006 und 2007 recherchiert.

Ist das also ein Komplott?

Im Augenblick ist so viel klar, dass die angebliche Theorie, die dem NSU-Prozess zu Grunde liegt, nicht stimmen kann. Es kann nicht sein, dass nur drei wenig intelligente jugendliche Nazis eine solche Mordserie begangen haben können und sich zehn Jahre im Untergrund versteckt haben, ohne dass man sie gefunden hat. Das kann nicht sein! Sie haben unter falschen Namen gelebt, aber sie haben ihr Aussehen nicht verändert und ganz normal in Chemnitz und in Zwickau gewohnt. Sie hatten Kontakte zu den Nachbarn. Sie sind ins Restaurant gegangen. Man hätte sie finden können, weil es mehrere Jahre lang eine Fahndung nach ihnen gab. Deswegen ist klar, dass diese Leute Schutz von Geheimdiensten hatten.

Was bemerken Sie zu dem Prozess?

Es wird immer deutlicher, wie viele Agenten in Deutschland als V-Leute im Umfeld dieses Trios waren. Es gibt auch den Verdacht, dass die einzige Überlebende dieses Trios, Beate Zschäpe selbst, für den Inlandsgeheimdienst gearbeitet hat. Die Arbeit des Geheimdienstes wird auch in den Medien gesehen. Das Problem ist, dass nur der DEUTSCHE Geheimdienst betrachtet wird.

Können Sie uns mehr darüber berichten?

In unserer neuen Ausgabe von Compact werden Sie alle Informationen lesen können. Der ehemalige Verfassungsschutz-Chef von Thüringen, Helmut Roewer, hat uns ein Interview gegeben und zweifelt an der amtlichen Theorie zu den NSU-Morden. Er sagt: „Das ist ja bisher nicht nachgewiesen, durch gar nichts eigentlich.“ Im Weiteren begründet er, warum nicht sein Amt, sondern die Polizei das Untertauchen von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt zu verantworten hat.

http://german.ruvr.ru/2013_06_05/Compact-Chefredakteur-Jurgen-Elsasser-zu-den-NSU-Morden-9416/

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Der NSU-Zeuge Carsten Schultze ist unglaubwürdig!


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Ergänzend zum ersten Artikel vom heutigen Schau-Prozess-Tag folgen hier weitere

Aufklärungen über das Theater im Bereich menschenverachtenden Horror-Theaters….

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Heute sagt er im NSU-Prozess aus. Arbeitet(e) er für den Verfassungsschutz?

Hier ein Auszug aus dem  vorliegenden GROSSEN BERICHT

AUDIO

Zwei Leute sollen mit der Übergabe der Mordwaffe Ceska an das Zwickauer Trio zu tun haben: Carsten Schultze und Ralf Wohlleben. Carsten Schultze behauptet, er habe die Waffe Wohlleben gegeben, der habe sie an das Trio weitergereicht. Seltsam: Schultze ist zwar in München angeklagt, aber nur Wohlleben ist in U-Haft, und das seit zweieinhalb Jahren!! Haben die nicht, jedenfalls in Schultzes Version, ungefähr dasselbe gemacht: die Mordwaffe beschafft? Woher die milde Behandung von Schultze? Er wird heute seine Aussage nutzen, um alles auf Wohlleben abzuwälzen. Dabei ist er selbst extrem unglaubwürdig! Ist Schultze auf der Gehaltsliste des VS (gewesen)?Laut Generalbundesanwaltschaft wird Carsten Schultze verdächtigt, „dem NSU 2001 oder 2002 eine Schusswaffe nebst Munition verschafft zu haben. Er soll Waffe und Munition in Jena gekauft und anschließend an Ralf W. (Wohlleben) weitergegeben haben, der einen Kurier mit dem Transport zu den NSU-Mitgliedern nach Zwickau betraut haben soll.“

(…)

Wenn Schultze „2001 oder 2002“ dem Trio die Waffe geliefert haben soll, so kann es sich dabei nicht, wie er später unter zweifelhaften Umständen aussagte, um die Ceska 83, die Mordwaffe, gehandelt haben. Denn mit dieser wurde bereits im Jahre 2000 Enver Simsek erschossen, Mitte 2001 schon zwei weitere Ausländer. Wenn Schultze aber nicht die Tatwaffe lieferte, warum wurde Wohlleben dann wegen Beihilfe zum Mord inhaftiert? Und warum berichten Medien mit angeblichem Zugang zu den Ermittlungsakten (etwa die Taz), dass Schultze aussagte, die Waffe selbst dem Trio überbracht zu haben? Die Generalbundesanwaltschaft geht nach obiger Meldung doch davon aus, ein anderer Kurier habe diese nach Sachsen geschafft. Und die Generalbundesanwaltschaft muss es doch wissen, schließlich laufen bei ihr alle Fäden zusammen. An dieser Stelle widersprechen sich ermittelnde Behörden und der Hauptbelastungszeuge so massiv, dass seiner Aussage kaum noch Glauben geschenkt werden kann.

2000 stieg Schultze, mittlerweile laut einigen Medien Landesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten und kurzzeitig Mitglied des Bundesvorstandes dieser Organisation, aus der rechten Szene aus. 2003 soll er in die Nähe von Köln und schließlich weiter nach Düsseldorf gezogen sein, wo er ein Studium aufnahm, sich zu seiner sexuellen Ausrichtung bekannte und sich bis zu seiner Festnahme bei der Aids-Hilfe engagierte. Nach seiner Festnahme kooperierte er schnell mit den Behörden, sorgte mit seinen Aussagen (den zu jenem Zeitpunkt einzigen zur Tatwaffe) für die Inhaftierung Wohllebens und bestätigte scheinbar die Verbindung zwischen NPD und NSU. Bei der ersten Haftprüfung kam Schultze wieder auf freien Fuß, ganz im Unterschied zu Wohlleben, obwohl beiden die Beschaffung ein und derselben Schusswaffe vorgeworfen wird. Schultze ist in der Zwischenzeit wahrscheinlich mit Hilfe des Staates untergetaucht oder auf dem Weg zur neuen Identität. (…)

Wie der Linkspartei-Abeordnete Frank Laubenburg recherchiert hat, stand im monatlichen Nachrichtendienst der Behörde im Juli 2000, dass etwa 40 Personen der JN-Thüringen „den 35-jährigen Sandro Tauber zu ihrem Vorsitzenden und Carsten S. und Patrick Wieschke zu Stellvertretern“ gewählt haben. Im Originaltext sei der Name ausgeschrieben gewesen. Im Jahresbericht 2000 des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz war der Name Schultzes aber plötzlich nicht mehr vorhanden. Wenn diese Löschung auf seinen Wunsch erfolgt war,  was war dann seine Gegenleistung gewesen?

Laut seinem Anwalt ist Schultz „im Jahre 2000 aus der rechten Szene ausgestiegen“. Nach Angaben aus seinem Bekanntenkreis behauptet er selbst, in einem Aussteigerprogramm gewesen zu sein. Wenn die Bundesanwaltschaft aber gleichzeitig angibt, er habe 2001 oder 2002 eine Waffe an das untergetauchte Mördertrio geliefert, dann bedeutet das zwingend: Er tat dies mit Wissen, Billigung oder sogar im Auftrag des Verfassungsschutzes.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/06/04/der-nsu-zeuge-carsten-schultze-ist-unglaubwurdig/

Alles Lug und Trug der Linken, um eine Stärkung der Konservativen und positiven-Rechten zu schaden……


Erinnerung an Oslo? Der Herr Breivik und die von A bis Z offenen Fragen?

Die Weigerung des Gerichtes, die Erklärung vor Gericht von Breivik öffentlich zugänglich zu machen. Erst in 66 Jahren darf dies geschehen. Warum erst in 66 Jahren? Weil dann wohl keiner der Beteiligten mehr lebt………..hierzu später mehr.

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Beate Zschäpe war Agentin

Auszug aus dem Artikel von Jürgen

hören statt lesen

Ich glaube, in meinem Artikel “Nazibraut? Geheimagentin!” steht mehr, als bisher alle NSU-Untersuchungsausschüsse zusammengetragen haben. Also am besten COMPACT 8/2012 bestellen oder gleich abonnieren….

Bitte auch beachten: “NSU und RAF – die Geheimdienstzwillinge. Neues zu Beate Zschäpe (NSU) und Verena Becker (RAF)”. COMPACT Live mit Bommi Baumann und Jürgen Elsässer. Donnerstag, 16.8., 19 Uhr, “Viethaus”, Berlin-Mitte, Leipziger Str. 54/55; Ticket kaufen kann man hier.

Hier der Auszug aus COMPACT 8/2012:

Aber man muss kein Kriminalist sein, sondern nur zwei und zwei zusammenzählen, um in  dieser Frau (Beate Zschäpe) eine Agentin zu erkennen. Unabhängig von der Bewertung der bisher aufgeführten Indizien ist es nämlich ihr eigenes Verhalten, das sie überführt. Gehen wir noch einmal zurück zum Todestag ihrer Kumpane am 4. November letzten Jahres in Eisenach. Wie sie, die in Zwickau geblieben ist, von dem angeblichen Selbstmord der beiden erfahren hat, ist bis heute ungeklärt. Dass die beiden sie vor ihrem Ableben angerufen hätten, wurde bisher nicht nachgewiesen. Aber irgendwie muss sie davon erfahren haben, denn gegen 15 Uhr flüchtet sie aus Zwickau – nicht ohne zuvor die gemeinsame Wohnung angezündet zu haben. Bis zu dieser Stelle ist das Verhalten für eine Straftäterin völlig rational: Sie gibt ihre kriminelle Sache verloren, setzt sich ab und vernichtet mögliche Beweismittel, die sie künftig belasten könnten, durch Brandstiftung.  

Aber bei genauerem Hinschauen ergibt sich das Gegenteil: Frau Zschäpe hat die Beweismittel gar nicht vernichtiet, sondern im Gegenteil überhaupt erst zugänglich gemacht. Den Brand hat sie so dilettantisch gelegt, dass die Polizei später alles finden konnte, um die Mordgeschichte der NSU nachzuerzählen. Ob sich die Frau in Aufregung und Panik blöd angestellt hat? So könnte es nur gewesen sein, wenn sie nicht gleichzeitig ganz überlegt gehandelt hätte: die Bekennervideos zu den NSU-Anschlägen zur Post zu bringen und – sicher ist sicher – an die verschiedensten Adressaten im ganzen Bundesgebiet zu verschicken. Damit lieferte sie den wichtigsten Beweis, auf dem heute die gesamte blutrünstige Story um die „zehn Morde der NSU“ aufgebaut ist. Vergessen wir nicht: Bis zu diesem Nachmittag wussten die Strafverfolgungsbehörden nichts von dieser Organisation. Das Zwickauer Trio war wegen Bombenbasteleien Ende der neunziger Jahre gesucht worden, ansonsten wären ihnen nur Bankeinbrüche nachzuweisen gewesen. Im Wohnmobil der beiden Toten soll noch die Dienstpistole der 2007 in Heilbronn ermordeten Polizistin gefunden worden sein. Aber die Verbindung zu den neun Tötungsdelikten vorher, die bis dahin als „Döner-Morde“ firmierten, erbrachten – es gab ja für die Bluttaten keine Augenzeugen, es fanden sich auch keine keine Fingerabdrücke des Trios! – erst die Paulchen-Panther-DVDs mit Aufnahmen der Tatorte, die nur die Täter hätten machen können… oder die Polizei.

Außer der DVD gab es nur einen weiteren Beweis, das das Trio mit den Morden an neun Immigranten in Verbindung brachte: die dabei zumeist verwendete Pistole, eine tschechische Ceska. Auch dieses Fundstück verdankt die Polizei Beate Zschäpe: Sie ließ es nämlich in der Zwickauer Wohnung zurück. Hätte sie Belastungsmaterial beiseite schaffen wollen, hätte sie sie mitsamt den DVDs irgendwo vergraben müssen. Aber woher weiß man eigentlich, dass die in Zwickau gefundene Ceska auch die Mord-Ceska war? Zwar stammt sie aus einer Kleinserie, aber auch von dieser wurden über fünfzig produziert. Ein kriminaltechnischer Beweis wäre nur möglich, wenn man die Projektile von den Mordfällen mit Projektilen vergleicht, die man aus der Fundwaffe abfeuert. Das aber dürfte kaum möglich sein: Durch die Brandverschmorung ist der Lauf der sichergestellten Waffe deformiert, und der Abrieb, den die inseitigen Spurrillen wie eine Art Fingerabdruck auf den Geschossen hinterlassen, dürfe sich verändert haben. So bleibt als einziger Beweis eine Zeugenaussage: Carsten S. will die Ceska an das Trio verkauft haben. Allerdings ist bisher ungeklärt, wie das Stück, ursprünglich in die Schweiz geliefert, nach Deutschland gekommen ist. Und Carsten S. ist kein besonders glaubwürdiger Zeuge: Er gehörte ursprünglich selbst zum NSU-Umfeld, setzte sich dann aber 2000 nach Nordrhein-Westfalen ab und arbeitet seit einigen Jahren in einer Aids-Hilfe. Um eine neue Existenz nicht zu gefährden, ist man vielleicht auch zu Gefälligkeitsaussagen bereit. Der Haftbefehl gegen den angeblichen Waffenlieferanten Carsten S. wurde jedenfalls im Juni aufgehoben. Warum, wenn er die Ceska geliefert hat?

Trotz der ganzen Kette von Indizien, die für die These von Beate Zschäpe als Agentin des Geheimdienstes sprechen, sollte man aber auch eine Gegenthese wagen: Beate Zschäpe als Opfer. Wäre es nicht auch möglich, dass die Ceska platziert und die DVDs versendet wurden, nachdem sie geflohen war und ohne ihr Zutun? Auffällig ist schon, was in der ausgebrannten Wohnung hinterher alles entdeckt wurde: Das Metall der Ceska war geschmolzen, aber allerhand Papiere und Datenträger wurden aus dem Brandschutt geborgen. Zu der Theorie, dass jedenfalls die Bekenner-DVDs gar nicht von Frau Zschäpe verschickt wurden, passt jedenfalls (weiterlesen in der Printausgabe von COMPACT 8/2012).

Das Unwort des Jahres heißt “Döner-Morde”


Solche Preisauszeichnungen hängen immer mit einem Geldfluss zusammen, auch wenn die Medien es peinlich vermeiden, das Geld mit zu erwähnen. Gestern Abend sah ich etwas ähnliches beim Phönix über den Schäferhundenverein. Dort haben die Mitglieder auch erzählt, dass die Rüden immer mit Rücksicht darauf prämiert wurden, dass die passende Auszeichnung automatisch das Geld für ein Einfamilienhaus bedeutet.

Wir wissen inzwischen auch von der Sache mit den Dönermorden, dass der Noch-Bundespräsident seinem Neuvolk gleich „Entschädigungen“ in Millionenhöhe zugesichert hatte. Aber damit beim derzeitigen Sparkurs das Geld fließen kann, braucht man solche Schlagzeilen als Ergänzung:

„Döner-Morde“ ist das „Unwort des Jahres 2011“

Das Wort „Döner-Morde“ hat im Zusammenhang mit den Morden der Zwickauer Terrorgruppe traurigen Ruhm erlangt. Jetzt wurde der Begriff „Unwort des Jahres“.

„Döner-Morde“ ist das Unwort des Jahres 2011. Die Jury der sprach-kritischen Aktion hat es unter mehreren hundert Vorschlägen ausgewählt, wie Jury-Sprecherin Nina Janich am Dienstag in Darmstadt mitteilte.

Foto: dapd/DAPD Mit dem Begriff „Döner-Morde“ würden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt, heißt es – Bild aus dem Bekennervideo der neonazistischen Täter aus Zwickau

Mit dem Wort werden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt und die Opfer selbst in höchstem Maße diskriminiert, indem sie aufgrund ihrer Herkunft auf ein Imbissgericht reduziert werden, hieß es zur Begründung. Es ist das 21. Unwort.

Das Wort steht seit längerer Zeit in der Kritik. „Der Begriff Döner-Morde macht mich wütend“, sagte Ende des Jahres 2011 der Vorsitzende der türkischen Gemeinde, Kenan Kolat. Er könne nicht begreifen, wie man ihn gedankenlos benutzen und nicht einmal nach den Opfern fragen könne.

Welt Online

Na, sie hätten doch auch Thüringer Würstchen verkaufen können. Dann würde sie niemand „Mitbürger in der Multikulturellen Lebensmittelbranche“ titulieren müssen. Dann würde ein Wurstbuden-Mord auch ausreichend politisch korrekt klingen, zumindest bei den Nazijägern und ihren Mitbürgern.

  1. INFO68 schrieb am 17. Januar 2012 um 14:52:

    Die ganze Sache mit dem Nazimörder-Trio stinkt doch zum Himmel, wie man quer durch das Internet vielfach lesen kann.

    Umso merkwürdiger wirken da die Oberen in Politik, BKA und Bundesanwaltschaft, die blindwütig-klein-geistig an dem (von wem eigentlich) inszenierten Lügen-Konstrukt festhalten und mit immer unglaubwürdigeren Einzel-Meldungen sich melden. Wahrscheinlich haben die NSU auch Kennedy oder kürzlich den Libanesen in Heilbronn ermordet.

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    http://www.pi-news.net/2012/01/wer-spuckt-in-jva-koln-auf-beate-zschape/Die Geschichte ist ein Hoax

    Als die zwei toten Zwickauer gefunden wurden und die haarsträubende Geschichte erfunden und verbreitet wurde, sie hätten die Dönermorde begangen, glaubte man das bei vielen nicht. Auch die Polizei hatte bis zu dem Zeitpunkt in ganz anderen Kreisen ermittelt (türkische Mafia, Drogenkartell, eventuell türkische Geheimdienste).

    Die “Beweise”, die bei den mit großer Wahrscheinlichkeit ermordeten Zwickauer “gefunden” wurden, waren an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Die Geschichte ist ein Hoax. Und ja, es fällt schwer, das zu fassen: Medien und Politik lügen nicht nur, sie lügen unfassbar dreist. Sie gehen bei ihren Lügen so vor, als ob wir Vollidioten wären, für die man sich nicht anstrengen muss. Dieses [„Nazi“-]Trio hat mit den Dönermorden -dem gesunden Menschenverstand nach- nicht das geringste zu tun, sondern da wurden bereits von ganz anderer Seite begangene Morde aus der Mottenkiste geholt, um einen spektakulären Naziterror-Skandal als Propaganda zu haben.

    #31 baden44 (09. Jan 2012 08:45)
    Man stelle sich das [Haftbedingungen der Beate Zschäpe] bei den “Aktivisten” von Baader-Meinhof vor. Die mußten nur das Folterhotel Stammheim “ertragen”. Fachkraft Ströbele müsste eigentlich tätig werden…

    #59 dresdner61 (09. Jan 2012 09:21)
    Frau Zschäpe sitzt nicht im Knast, sondern in U-Haft. Und sie gilt als unschuldig, bis ihr das Gegenteil bewiesen ist. Und genau das aber wird immer unwahrscheinlicher, da außer Vermutungs-Gesülze bis jetzt immer noch nix auf dem Tisch liegt. Was mit ihr getrieben wird, erweist sich somit immer mehr als Staatsterrorismus.

    #60 Techniker (09. Jan 2012 09:28)
    Die Angelegenheit stinkt bis zum Himmel!
    Ich glaube auch nicht an einen Selbstmord Böhnhardts und Mundlos. Außerdem glaube ich nicht, dass Frau Zschäpe das Wohnhaus in Zwickau gesprengt hat! Bei den Panzeraufklärern, wo ich als Soldat gedient habe, hatten wir auch einen Pionierzug, mit dem ich öfter zusammengearbeitet hatte. Ohne eine fundierte Ausbildung ist so eine “gekonnt dosierte” Sprengung eines Hauses gar nicht möglich! Frau Zschäpe hat keine derartige Ausbildung! Da waren ganz sicher VS-Fachleute oder vom VS beauftragte Fachleute im Spiel! http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/medienbericht-zur-zwickauer-terrorzelle-verfassungsschutz-zahlte-neonazis-falsche-paesse_aid_695177.html

    #74 pellworm (09. Jan 2012 10:14)
    Diese Frau sitzt in Untersuchungshaft , es gilt also die Unschuldsvermutung. Außerdem sind auch die Grundrechte des Grundgesetzes – selbst wenn sie schuldig gesprochen wird – auch für Frau Zschäpe nicht außer Kraft gesetzt , selbst wenn es Links/Grüne mit geringer Bildung und ohne Beruf für Nazis und vermeintliche Nazis gerne zu deren Ungunsten verändern würden.Was wäre es für ein Geschrei in dieser BRD wenn Frau Zschäpe eine Linksterroristin oder Autozündlerin wäre , die man beim Hofgang bespucken und beschimpfen würde. Wir hätten mit Sicherheit längst einen Untersuchungsausschuss in NRW und parlamentarische Anfragen im Bundestag.

    #78 Klabauterfrau (09. Jan 2012 10:22)
    Unser Rechtswesen ist mittlerweile so link(s), dass man jeden vermeintlichen Rechtsradikalen wie vogelfrei behandeln darf. Was in der früheren DDR als der Klassenfeind war und was im Mittelalter als Hexe galt, das sind heute die Rechtspopulisten, deren Menschenwürde man nach Gutdünken treten darf. Kein Gefangener hat so eine Behandlung verdient, selbst Kinderschänder würde man schützen… Und das Tragische ist: Als Rechtspopulist gilt man schon, wenn man nur den Euro kritisiert. Welch kranke Gesellschaft.

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Hessen: Angst vor rechtsradikalen Türken nimmt zu


besten Kommentare

  • @PioneerTRE

    Ich finde es auch nicht gut, dass Deutschland die Türkei mit Waffen beliefert hat. Und ich bin Deutscher. Und wenn es nach mir ginge, dann wäre die Türkei auch kein NATO Partner, kein EU-Anwärter und es gäber weder Türken noch Kurden in diesem Land. JA, AUCH DICH NICHT.

    Wir haben unsere eigenen Spinner und Kriminellen, da brauchen wir nicht noch importierten Ärger.

    Dhimmi25 vor 1 Woche 12
  • @alcak66

    Was machen Graue Wölfe in Deutschland. Ihr habt hier nichts verloren. Ab in eure Wahlheimat, die Türkei! Da könnt Ihr Graue Wölfe sein wie ihr wollt. Ohne deutsches Hartz IV halt.

    Und nochmal, Türke kann kein Wolf sein, denn Wölfe essen Schweinefleisch und vermehren sich nicht so stark wenn Lebensraum und Futter knapp wird, anstatt anderen Waldbewohnern den Lebensraum streitig zu machen. Türke sollte vielleicht mal anfangen vom Wolf zu lernen.

    Dhimmi25 vor 5 Tagen 6
  • Teil 2: Diese dienten der Sicherung seiner Position und seines Einflussbereiches, ein Schelm wer böses dabei denkt.

    In einem Hadith ist übermittelt, dass sogar Aisha (seine Kinderfrau) sagte: Gott beeilt sich aber Deine Wünsche zu erfüllen (sinngemäß).

    Der Islam ist das Paradebeispiel schlechthin, wie Religion dazu genutzt wurde Menschen zu beeinflussen und gefügig zu halten. Der Islam regelt alle Bereiche des Lebens, kann somit nicht als reine Religion angesehen werden, sondern als Ideologie.

    freshevianwater vor 3 Stunden
  • Das Bundesverdienstkreuz für die drei Helden aus Zwickau.

linksautonome Jugendliche richtig für dieses Medien-Event in Szene gesetzt


Breinwiks Opfer scheinen richtig für dieses Medien-Event in Szene gesetzt  und von einem Profifotografen aufgenommen worden zu sein, denn sie sehen aus, wie auf einem Werbeplakat.

Eigentlich ist das die perfekte Inszenierung: Das von Linksradikalen aufgehetzte Trio aus Zwickau ließ das Wohnmobil gerade in der besten Zeit abbrennen, damit die Medien zu diesem Breivik-Tag die Nachrichten gerade richtig in Fahrt bringen konnten. Und sie tun es. Zum ersten mal – denn sonst ist es unüblich, dass die Medien sich auf die Opfer konzentrieren – sieht man bei der

Welt Online perfekte Opfer-Bilder: Strahlende Jugendliche, so wie man sie sonst nur vermummt, auf den linksautonomen Protestkundgebungen zu sehen bekommt.

Nur der unverschämte Breivik wollte die Show stören. Aber das ließ sich leicht regeln, denn der Richter entzog ihm schnell das Wort wieder. Sonst schreiben noch womöglich die Medien eine falsche Botschaft daraus, oder einen falschen Hinweis hinzu?

Stellen Sie sich vor, er gibt zu das er von „gewissen“ Quellen und „Hintermännern“ aus der linken Szene aufgehetzt wurde…………was wohl am wahrscheinlichste ist, denn so-viele Zufälle, genau zur rechten Zeit, immer passend für die Linken zugeschnitten……..nein, so blöd mögen Linke sein…….wir glauben nicht an solche „Zufälle“…

http://www.kybeline.com/2011/11/14/heute-ist-auch-breivik-tag/#comment-26178