22.06.1941 Unternehmen Barbarossa – ein notwendiger Präventiv-Krieg: Molotow: „Hitler hatte keine andere Wahl“


Erzwungener Ostfeldzug 

am 22. Juni jährt sich zum 75. Mal der Beginn des | „Unternehmens Barbarossa“, das im Zweiten Weltkrieg in Europa die Wende zu Deutschlands Ungunsten brachte. In seiner Motivation bis heute heftig umstritten, hat der deutsche Rußlandfeldzug in den letzten Jahren vielfach eine Neubewertung erfahren. Speziell russische Autoren haben die These von einem Präventivkrieg des Deutschen Reichs gegen Stalins ihrerseits schon zu einem Überfall auf Deutschland bereitstehende UdSSR wirkungsvoll unterstützt. Die einseitig argumentierende „konventionelle“ Geschichtsschreibung in Deutschland wird es angesichts dessen in Zukunft schwer haben, weiterhin glaubhaft von einem „heimtückischen“ Überfall Deutschlands auf die angeblich „friedliebende“ Sowjetunion zu sprechen.

Blickt man auf die Vorgeschichte des deutschen „Unternehmens Barbarossa“….

weiter hier:

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/zweiter-weltkrieg-nach-zeitlichem-ablauf/

.

zahlreiche Forscher und Militärs aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion bestätigen den wahren Sachverhalt.

die deutsche Geschichtsschreibung und der diesbezügliche Lehrstoff ist falsch und geht von der damaligen Feindstaaten-Propaganda aus.

wie im Übrigen alle, ohne Ausnahme, nach 1945 verbreitete Meldungen nur der Feindstaaten-Taktik und Langfrist-Strategie entstammen.

Alles…auch so manches das als „Offensichtlich“ gilt, ist nur eine von den Sieger-Mächten inszenierte „Wahrheit“….denn Bilder, Filme und Aussagen wurden nur nach der Kontrolle und Vorgabe der Sieger-Mächte medienwirksam in Szene gesetzt.

Es ist alles so offensichtlich, so leicht zu durchschauen, dass das „Offensichtliche“ häufig eben offensichtlich falsch ist…

Die Deutschlandhasser…Teil 4: die zehn größten Verbrecher…die 10 größten Deutschen-hasser…die 10 größten Rassisten


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990

Die Deutschlandhasser…Teil 3: Deutschland wird zum Auffanglager für Illegale aus Afrika und Asien…Ziel: Vernichtung der Deutschen Volksseele

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aus COMPACT 09-2015deutschhasser - 0003

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

roth

Im Mai 2015 besuchte Claudia Floth illegale Eindringlinge in Sizilien. Die Objekte ihrer Liebe scheinen aber eher skeptisch zu sein.

Meine Güte…sind das Bullen…kein Wunder das es der Roth kräftig juckt…oder?

«Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.» Schäuble

Zweck der Aussage war jedoch nicht, die Deutschen wachzurütteln und sie aufzufordern, nun endlich gegen alliierte Vorbehaltsrechte und für die Wiedererrichtung eines selbstbestimmten Staates einzutreten, sondern das glatte Gegenteil: Schäuble empfahl dem Volk, sich wegen der Entmachtung des Bundestages zugunsten der Brüsseler Euro-Retter nicht aufzuregen, schließlich hätten wir ja ohnedies nach dem Zweiten Weltkrieg nie etwas zu sagen gehabt.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Kontrolle über seine Grenzen verloren und ist zum Hauptziel internationaler Bandenkriminalität und unkontrollierter Zuwanderung in historischer Dimension geworden.

  • Das teil- wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, seine Währungshoheit eingebüßt; die stabile Deutsche Mark wurde abgeschafft, die Bundesbank spielt innerhalb der Europäischen Zentralbank nur noch eine Randrolle. Wir sind nur noch Zahlmeister zum Erhalt eines Esperantogeldes, das andere mit vollen Händen ausgeben.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Verteidigungsfähigkeit verloren; die Wehrpflicht ist abgeschafft und unsere Armee nur noch eine globale Söldnertruppe unter dem Kommando des Pentagon. 

Wie kann man von einem selbständigen Staat reden, ja von einem Staat überhaupt, wenn es keine gesicherten Grenzen, kein eigenes Geld, keine Haushaltsautonomie und keine eigene Armee mehr gibt?

Der Große Austausch

Von allen genannten Entwicklungen ist die erste am dramatischsten: Durch die Politik der offenen Grenzen haben unsere Politiker einen Bevölkerungsaustausch eingeleitet. Alle übrigen Angriffe auf unsere Souveränität könnten zurückgeworfen werden, wenn das Volk dies wirklich mit Macht verlangen und gegenüber der Politik durchsetzen würde.

Wenn aber das Volk selbst abgeschafft und durch ein babylonisches Sammelsurium von Fremden aus den verschiedensten Kulturkreisen ersetzt ist, löst sich das Wir-Gefühl und damit das politische Subjekt auf, das Veränderungen erzwingen könnte…

weiterlesen bei COMPACT 09-2015 deutschhasser - 0003

Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!


Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!

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Deutsche Beuteakten zum Zweiten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)

In den 1960er Jahren wurden die deutschen Trophäenbestände der sowjetischen Streitkräfte beim Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Sowjetunion (CAMO) zentral erfasst und gelagert. Gegenwärtig umfassen die bekannten Bestände 50 Findbücher, in denen ca. 28 000 Akten mit rund 2-2,5 Millionen Blatt zusammengefasst sind. Gegenwärtig digitalisieren das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft und das DHI Moskau diesen, den wohl letzten der Weltkriegsforschung bislang nicht zugänglichen, Bestand schrittweise und stellen die entsprechenden Digitalisate Online der Forschung und Öffentlichkeit ohne Beschränkungen und kostenfrei zur Verfügung. Das Projekt soll bis 2018 abgeschlossen werden.

Innerhalb des Zentralarchivs des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation erfolgte auf Grund von Neuzugängen aus anderen Archiven – wie beispielweise dem Zentralarchiv der Seestreitkräfte – mehrmals die Neuordnung der deutschen Beuteakten sowie deren Umgruppierung in andere Findbücher. Aus diesem Grund erklären sich die entsprechenden Lücken in der Aktennummerierung. Teile der deutschen Dokumente erbeutete die Rote Armee noch auf dem Gefechtsfeld bzw. als die Wehrmacht versuchte, die entsprechenden Unterlagen zu verbrennen. Darauf deuten die entsprechenden Brandspuren bei einzelnen Akten hin.

Die vorliegenden russischen Findbücher wurden nach Einzelprüfung der Akten ins Deutsche übersetzt. Hierbei erfolgte in zahlreichen Fällen auch eine Annotation zum Akteninhalt. Die Archivordnung ist nicht verändert worden, die entsprechende Signatur des CAMO kann zur Zitierung der Dokumente genutzt werden

 

Dokumentensammlung der deutschen Geheimpolizeien und Nachrichtendienste 1912- 1945 die sich im Russischen Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte befindet (RGASPI, Bestand 458, Findbuch 9)Dieser Bestand stellt eine Sondersammlung von Akten dar, die zunächst in Behördenarchiven des Deutschen Reiches, Österreichs, Frankreichs und Polens angelegt worden waren. Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurden diese Unterlagen aus Deutschland in die Sowjetunion verbracht und dort zwischen den 1940er und 1960er Jahren dem Zentralen Parteiarchiv des Instituts für Marxismus-Leninismus bei Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (ZK der KPdSU), heute Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte, übergeben. Die übergebenen Akten stammten aus dem Zentralen Staatlichen Sonderarchiv der Archivhauptverwaltung beim Ministerrat der UdSSR, der Allgemeinen Abteilung des ZK der KPdSU und dem 

Außenministerium der UdSSR. Bei den Unterlagen handelt es sich zumeist um Material der Geheimpolizeien und Nachrichtendienste Deutschlands, Frankreichs, Österreichs, Polens und anderer Staaten zur Beobachtung der Tätigkeit der Komintern, kommunistischer und sozialdemokratischer Parteien und Organisationen sowie von Gewerkschafts-, Jugend- und Oppositionsbewegungen in verschiedenen Ländern der Welt. Zudem existieren in diesem Bestand Akten zu einzelnen Vertretern dieser Organisationen und Bewegungen.

 

Akten zum Ersten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)Die Sammlung „Deutsche Dokumente zum Ersten Weltkrieg“ (Bestand 500, Findbuch 12519) wurde dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO) zwischen 1953 und 1961 von der militärwissenschaftlichen Verwaltung des sowjetischen Verteidigungsministeriums und dem Generalstab der Streitkräfte der UdSSR übergeben.

Die Sammlung umfasst 36.000 Blatt aus Akten des Großen Generalstabes, der Obersten Heeresleitung, der Stäbe verschiedener Kommandoebenen, von Truppenverbänden und-einheiten, des Preußischen Kriegsministeriums, des Reichsinnenministeriums, des Auswärtigen Amtes und anderer Behörden. Dazu gehören u.a. Befehle, Anordnungen, Schriftwechsel und weitere Dokumente und Publikationen die zum Großteil aus dem Zeitraum 1910 bis 1919 stammen.Der überwiegende Teil der Akten besteht aus Kriegstagebüchern und Gefechtsberichten (84 Akteneinheiten), Karten und schematischen Skizzen (146 Akteneinheiten), Personalakten von Militärangehörigen (85 Akteneinheiten) sowie anderen Dokumenten zum Personalbestand, einschließlich Finanzunterlagen (29 Akteneinheiten). Zudem finden sich im Bestand der Sammlung des CAMO zum Ersten Weltkrieg Listen von Einheiten, Übersichten und Überblicke zur Aufstellung und zum Einsatz von Truppen, zur Versorgung Feldartillerie während der Kämpfe um Verdun mit Munition, zum Einsatz von Kampfstoffen, Material zum Propagandakrieg sowie Berichte der militärischen Aufklärung und des Generalstabes der 6. Osmanischen Armee.

Ferner enthält die Sammlung Material zur innen- und außenpolitischen Situation des Deutschen Reiches sowie Informationen über versenkte und beschädigte Schiffe. Einige Akten enthalten Unterlagen zur Vorbereitung und zu den Ergebnissen der 2. Haager Friedenskonferenz, zum russisch-japanischen Krieg von 1904/1905 und zum Friedensvertrag zwischen dem Vierbund und Rumänien.

und, und, und……………………

Sie sagten Frieden und meinten Krieg


 

Sie sagten Frieden und meinten Krieg Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt  Die geplante Vernichtung 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte

 

1)

Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. John V. Denson, Jurist und Bezirksrichter in den USA beschreibt in dieser Studie die Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. Er enthüllt dabei die Kriegsgründe, Kriegsmotive und Kriegsziele der USA, die immer eher in den Expansionen der amerikanischen Herrschaft und den Wirtschafts-vorteilen zu erkennen waren als bei dem Engagement für Menschrechte Demokratie und Frieden. Es ging dabei kaum um Ideale. Es ging fast immer um Interessen. Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. Der besondere Reiz dieses Buches besteht darin, dass es von einem Amerikaner geschrieben worden ist, der sich sowohl verfassungsrechtlich als auch kriegsgeschichtlich mit d diesem aktuellen Thema auseinandersetzt und die Diskrepanz zwischen dem ungleichen Geschwisterpaar Freiheit und Staatsmacht offen legt. Damit beschreitet er historisch-politisches Neuland zur Geschichtsbetrachtung des 19.und 20.Jahrhrunderts. Der Herausgeber und Übersetzer dieser Fallstudie, Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof, nennt in einem umfangreichen Vorwort die verborgenen Ziele der US-amerikanischen Außenpolitik. Darüber hinaus unterstreicht er für den deutschen Leser wesentliche Aspekte und ergänzt diese aus europäischer Sicht.

2)

Kluge, Christine: Die geplante Vernichtung – Der Weg zur Weltherrschaft Dieses Buch befaßt sich mit der Erscheinung der geplanten Vernichtung eines ganzen Volkes – nämlich des deutschen – und spannt dabei den Bogen gekonnt vom Westfälischen Frieden bis zur Rechtfertigung des Bombenterrors gegen wehrlose Frauen und Kinder. Dazu bedient es sich treffsicher der Quellen des Gegners. Vor allem bestechen die klar erkannten und ebenso knapp wie präzise nachgezeichneten geschichtlichen Wechselwirkungen, was dem Kenner wie dem Laien ein rasches Zurechtfinden in scheinbar verwirrenden Vorgängen erlaubt. Das Gewebe der geschichtlichen Ereignisse wird sichtbar, weil das zeitgleiche Wirken aller Mächte in Vergangenheit und Gegenwart geschildert wird. Die Autorin, eine geborene Dresdnerin, lebte nach dem Terrorangriff am 13./14. Februar 1945 noch ein Jahr in der russisch besetzten Zone, bevor sie nach Württemberg, der Heimat ihrer Vorfahren, übersiedelte. Dort baute sie zusammen mit ihrem Mann eine neue Existenz auf – nach dem Goethewort „… und neues Leben blüht aus den Ruinen“. Die Erzeugnisse eines kleinen Textilunternehmens halfen, den allgemeinen Mangelzustand der Nachkriegszeit zu überbrücken. Es folgte eine arbeitsreiche Zeit und die Familiengründung im neu erstellten Eigenheim. Die Politik nahm Christine Kluge nur am Rande wahr, bis sie dann Mitte der fünfziger Jahre die Wiedereinführung des Wehrdienstes, die Suez-Krise und der Aufstand in Ungarn zum Aufhorchen brachten. 1957 emigrierte die Familie nach Kanada, um noch einmal von vorn anzufangen. Erst nach dem Tode ihres Mannes (1987) beschäftigte sich die Autorin intensiv mit der Frage: „Was wird auf dieser Welt eigentlich gespielt?“ Nach Jahren kritischer Auswertung und Überlegungen ist dieses Buch das Resultat.

3)

»Was hat die Generation meines Vaters dazu bewogen, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?« Zunächst hat Gerd Schultze-Rhonhof nur eine Antwort auf diese Frage gesucht. Es ist der Beginn einer fünfzehnjährigen Spurensuche, die in der jetzt vorliegenden 7. Auflage ihr vorläufiges Ende gefunden hat. Der Autor wartet mit einer großen Zahl neuer Dokumente, Informationen und Erkenntnisse auf, um seiner Ausgangsfrage näher zu kommen. So gibt es neue Absätze/Kapitel über das Münchener Abkommen, Hitlers Lebensraumpolitik, Polens Rolle, Deutschlands Friedensangebote u. a. Dokumente belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Und der Autor stellt fest: Die deutsche Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist nur zu verstehen, wenn man das zeitgleiche Geschehen in den anderen Ländern kennt.

Die deutschen Katastrophen – 1914 bis 1945 im großen Spiel der Mächte


Auch 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges steht ein großer Teil der deutschen Politik (von der Außen- bis zur Innenpolitik) immer noch unter dem Einfluß und den Nachwirkungen dieses Krieges. Die Verantwortung für Kriegsverbrechen insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus’ liegt auch nach einem Dreiviertel Jahrhundert unverändert schwer auf den Schultern der Nachgeborenen und wird kontinuierlich politisch und ökonomisch instrumentalisiert.

Zahlreiche Historiker haben sich den Ursachen des Aufkeimen des Nationalsozialismus’ und dem Aufstieg Adolf Hitlers gewidmet. Oftmals mangelt es in der Ursachenforschung allerdings an einer langfristigen Betrachtungsperspektive.

Dr. Andreas von Bülow war von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie und zeitweise Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste. Seit dem Ausscheiden aus dem Bundestag arbeitet er als Publizist mit dem Schwerpunkt Geheimdienste. Nur zu gut weiß Andreas von Bülow, daß Ereignisse wie Kriege nicht zufällig geschehen, sondern das Ergebnis langfristiger strategischer Planungen sind. In seinem großartigen und wegweisenden Buch „Die deutschen Katastrophen – 1914 bis 1945 im Goßen Spiel der Mächte“ setzt er dementsprechend bereits etwa 50 Jahre früher mit der Ursachenforschung an und bezieht die Vorgeschichte des 1. Weltkrieges mit in die Überlegungen mit ein.

Auch der 1. Weltkrieg wird insbesondere in der bundesdeutschen Geschichtsschreibung automatisch und viel zu schnell mit in die Gesamtverurteilung deutscher Politik miteinbezogen, ohne daß eine differenziertere Betrachtung der Ereignisse und Ursachen vorgenommen würde.

Betrachtet man allerdings die politischen Hintergründe, welche zum Ausbruch des 1. Weltkrieges führten, kommt England hierbei eine besondere Rolle zu. Schon immer war es die englische Strategie, gegen die stärkste Macht auf dem Kontinent vorzugehen und sich dafür der Unterstützung durch die anderen Mächte und insbesondere die zweitstärkste Macht zu versichern, auf daß sich alle Kontinentalmächte möglichst gegenseitig schwächen. Diese Politik der Balance of Power war Ausdruck imperialen Gehabes und provozierte ständig Krieg auf dem Kontinent.

Um ein weiteres Aufsteigen des seit 1871 ökonomisch stark aufstrebenden Deutschen Reiches zu verhindern, bekamen Frankreich und Rußland diese Rolle des britischen Empires zugewiesen, indem sie sich gegen Deutschland verbündeten. Mit dem Attentat von Sarajevo (ausgeführt vom russischen Verbündeten Serbien und wahrscheinlich im Auftrag des zaristischen Geheimdienst geplant) war dann schließlich auch der nach außen zu propagierende Auslöser für den 1. Weltkrieg gefunden.

Nachdem Deutschlands Reserven erschöpft waren und der Zusammenbruch erfolgte, übernahmen die Demokraten die Macht im Deutschen Reich. Doch statt die junge Demokratie zu fördern, erschwerten die westlichen Alliierten durch eine extrem brutale Ausplünderungspolitik mit Reparationszahlungen für ein Jahrhundert, den völkerrechtwidrigen Gebietabtretungen und der historisch unzutreffenden Alleinschuld Deutschlands am Ausbruch des 1. Weltkrieges im Rahmen des Versailler Diktats den Start der demokratischen Herrschaft von Sozialdemokraten und Zentrum ganz erheblich.

Die Folge: Der unaufhaltsame Aufstieg der antidemokratischen Kräfte in Deutschland von links und rechts mit dem finalen Sieg Hitlers und seiner Nationalsozialisten mit der Machtergreifung 1933 – gefördert durch einflußreiche US-Kräfte, die mit Hitler Deutschland gegen den Kommunismus in der UdSSR in Stellung bringen wollten. Denn obwohl die Politik der Hitlers und der NSDAP (Abschaffung Versailles & sein Antisemitismus) bekannt waren, stellte sich ihnen das Ausland nicht in den Weg. Im Gegenteil: Hitler und seine Partei hatten im Ausland mächtige Förderer und Geldgeber. Denn die Bewegung kam ihren Interessen sehr entgegen. Noch im Jahr 1938, ein Jahr vor Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Hitler vom britischen Time Magazine zum „Man of the year“ gewählt. Erst nach Hitlers Einmarsch in Tschechien, kam es zu einem britischen Kurswechsel.

Im Gespräch Andreas von Bülows mit Michael Friedrich Vogt werden vor allem die politischen Hintergründe für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges und die Weichenstellungen mit dem Diktat von Versailles für den Zweiten Weltkrieges analysiert und welche Rollen die einzelnen Mächte dabei einnahmen. Die Betrachtungsweise führt zu einer differenzierten und im Ergebnis nicht nur zutreffenden Beurteilung, sondern auch zu einer, die sich nicht mehr für eine einseitige Instrumentalisierung mehr eignet.

Publikationen:
Andreas von Bülow, Die deutschen Katastrophen – 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte
Andreas von Bülow, Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste
Andreas von Bülow, Im Namen des Staates: CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste
Andreas von Bülow, Das imperiale Amerika und die Manipulation der Massen, Audio-CD
Andreas von Bülow, Die CIA und die Kriege der USA – Von Pearl Harbor bis zum 11. September, Audio-CDs

https://i0.wp.com/kopp-medien.websale.net/bilder/normal/941500.jpgDie deutschen Katastrophen

1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte“

Autor: Andreas von Bülow 

416 Seiten

 

24,95 €

Das Große Spiel der Mächte

  • Die Beteiligten
  • Die geheimen Interessen
  • Die wahren Schuldigen

Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. In der Rückschau scheint eine endlose Folge unglücklicher Umstände zu den Kriegen geführt zu haben. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. Denn wenn Sie einen Blick hinter die Kulissen der Geschichte werfen, erkennen Sie: Ein Großteil dessen, was damals geschah, wurde von Nationen und einzelnen Personen bewusst gesteuert. Andreas von Bülow zeigt Ihnen in dieser umfassenden Chronik, welche Ziele die Staaten und Akteure hatten und welche Logik und Zwanghaftigkeit sie antrieb. Der ehemalige Bundesminister und Bestsellerautor enthüllt gleichzeitig die Lügen, die Propaganda und die falsche Geschichtsschreibung, die den Blick auf die Wahrheit verstellen.

Diese Linse muss geputzt werden: Vergewaltigungen am Ende des Zweiten Weltkriegs


Janne Jörg Kipp

Es passiert im Kongo, es passiert im Irak und im Südsudan. Es passierte auf dem Balkan und im Zweiten Weltkrieg. Die massenhafte Vergewaltigung von Frauen gehört seit jeher zur finsteren Realität von Kriegen. Doch meistens wird dieser Teil der Barbarei verschwiegen. Und manchmal – so wie am Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland − wird nur ein Teil davon erzählt, wenn überhaupt.

 Bestseller Nr. 1

 

Es ist der »korrekte Teil« sozusagen, in diesem Fall die von »animalischen Rotarmisten« in der späteren sowjetischen Besatzungszone begangenen Massenvergewaltigungen. Die Wahrheit ist: In den drei westlichen Zonen fanden solche Vergewaltigungen einmarschierender Truppen an deutschen Frauen ebenfalls statt.

 Manchmal sogar tage- oder wochenlang, wie die Historikerin und Journalistin Miriam Gebhardt in ihrem Buch Als die Soldaten kamen auf einfühlsame Weise bedrückend darlegt.

 »Die Linse, durch die wir auf diese Zeit schauen, muss mal dringend geputzt werden«, stellt die Autorin in dem fesselnd geschriebenen Buch auf Basis ebenso geduldiger wie akribischer Archiv-Recherche fest. Dokumente zu den Gräueln an Frauen im und nach dem Krieg sind rar, musste Gebhardt feststellen. Und kaum jemand ist davon überrascht.

 Doch Gebhardt hat herausgefunden, dass es vor allem Pfarrer waren, die in ihren Notizen am Ende des Zweiten Weltkrieges die Vergewaltigungen deutscher Frauen aufzeichneten. Denn viele der Opfer wandten sich damals an die Kirche und suchten in deren Räumen Unterschlupf.

 Frühere Versuche, das Thema Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Krieges aufzuarbeiten, hätten zudem gezeigt, dass in vielen Fällen der Glaubwürdigkeit der Opfer misstraut wurde.

 Der wichtigste Grund für Gebhardt, dieses unterdrückte und verschwiegene Thema anzupacken, ist ihre Erkenntnis, »dass ein erheblicher Teil der Betroffenen überhaupt nie als Opfer anerkannt worden ist«. Das Ausmaß der sexuellen Verbrechen an Frauen zum Ende des Zweiten Weltkriegs ist gewaltig.

Es könnte unter Einbeziehung von Dunkelziffern in die Millionen gehen.

 Nach Gebhardts Berechnungen »wurden mindestens 860 000 Frauen (und auch etliche Männer) im Nachkrieg vergewaltigt«. Mit 190 000 davon ist laut Schätzung der Autorin fast jede vierte Frau Opfer einer sexuellen Gewalttat durch amerikanische Soldaten geworden. − Von den Opfern sei jedoch nie gesprochen worden.

 Schlimmer noch: Vielen Frauen in der englischen, französischen und amerikanischen Besatzungszone wurde unterstellt, den westlichen Soldaten zugetan gewesen zu sein und »fraternisiert« zu haben. Frauen, so wurde unterstellt, seien in der Armut und dem Elend nach dem Krieg leicht zu haben gewesen, oft für eine Tafel Schokolade.

 Die meisten Deutschen glauben heute, so Gebhardt, »die kriegsbedingte sexuelle Gewalt sei ein Problem der Sowjetsoldaten gewesen, während die anderen Alliierten eher vor liebestollen deutschen Frauen geschützt werden mussten«.

 Mitverantwortlich für diese völlig an der Realität vorbeigehende Sichtweise sind aber nicht nur Ideologie und einseitige Aufarbeitung − begünstigt durch eine miserable Dokumentenlage – erklärt Gebhardt. Eine Mitschuld trage auch das Fehlen systematischer Aufarbeitungsversuche mit einem größeren Publikum.

 Demnach gab es bisher mit dem Tagebuch Anonyma sowie einem Problemaufriss der Feministin und Filmemacherin Helke Sander aus den 90er-Jahren nur zwei Aufarbeitungsversuche, die ein größeres Publikum erreichen konnten.

 Miriam Gebhardts Buch hat es definitiv verdient, den noch fehlenden Durchbruch zu schaffen und diese gravierende historische Lücke zu schließen. Ohne reißerisch zu sein oder einseitig zu wirken, dokumentiert die Autorin über lange Strecken nach Besatzungszonen gegliedert schier unvorstellbare Grausamkeiten. Sie wird dabei nie voyeuristisch.

 Im zweiten Kapitel über Berlin und den Osten schildert sie, wie sowjetische Truppen im Januar 1945 im westpreußischen Elbing in einer lokalen Volksschule eigens Zimmer für Vergewaltigungen einrichteten und zwei Mal am Tag Frauen in diese »Höllenräume« mitnahmen, um sie zu vergewaltigen.

 Nach der bestialischen Orgie wurden 800 Männer und Frauen aus dem Ort zu einem »Todesmarsch« in die 21 Kilometer entfernte Stadt getrieben. Auf dem Weg dorthin kamen drei Viertel von ihnen ums Leben.

 In einem anderen Teil des lesenswerten Buches mit der Überschrift »Niemandszeit« schildert Gebhardt, wie am Kriegsende die amerikanischen Truppen Moosburg an der Isar einnahmen. Das Städtchen liegt unweit des heutigen Flughafens am Erdinger Moos.

Während die Einwohner in den Kellern kauerten, begannen die Amerikaner ihre Barbareien.

 Sie plünderten systematisch die ganze Stadt. Beim Pfarrer liefen umgehend die ersten Berichte von Vergewaltigungen ein. Die Militärregierung befahl damals, Listen mit Namen und Alter aller Hausbewohner an den Eingängen anzubringen. Es war eine offene Einladung an die Soldaten, sich die Frauen zu holen, wie sich sehr bald zeigte.

 Miriam Gebhardt nimmt mit diesem Buch nicht nur kunstvoll die Perspektive der Opfer ein, sie widmet auch ein ganzes Kapitel den Folgen, die die sexuellen Gewalttaten am Ende des Krieges hatten. Sie beschreibt eindrücklich, wie die vergewaltigten Frauen in späteren Jahren immer wieder zu Opfern wurden: von Ärzten, die Abtreibungen willkürlich befürworteten oder ablehnten, von Sozialfürsorgern, die Schwangere in Heime steckten, von Juristen, die Entschädigungen verweigerten. Und kollektiv auch von einer ganzen Gesellschaft, die bis in unsere Tage die massenhaft verübten Verbrechen am liebsten verschweigen und verdrängen würde.

 Miriam Gebhardt hat diese fortgesetzte Unterdrückung der Wahrheit mit dem bewegenden und fabelhaft recherchierten Buch beendet.

Miriam Gebhardt; Als die Soldaten kamen; Gebunden, 350 Seiten

Imperialismus und Weltherrschaft—Jüdisch-freimaurerische Verschwörung—Mythos oder Realität?


Das Buch von Detlef Winter sollte eine Pflichtlektüre sein.

Wer sich die Zeit nimmt und das Werk in Ruhe liest, wird die Zusammenhänge der Geschehnisse seit 100 Jahren bis heute und weiter verstehen.

Es ist für einige Aufgewachte wohl kein Geheimnis mehr, dass der Zionismus die Ursache allen Übels ist.

Wer sich ein wenig in der Bibel auskennt müßte wissen, dass schon Jesus die Zionisten angeklagt und deren Beziehung zum Teufel aufgedeckt hat.

Die meisten, selbst diejenigen die sich in der Bibel sehr gut auskennen, waren nie in der Lage eine Beziehung der Ereignisse zu den von Jesus deutlich verfluchten Zionisten herzustellen.

Genauso wenig wie auch auf Seite der Aufgeweckten die meisten nicht wissen, dass die jüdische Weltgemeinschaft 1933 offen zum Krieg gegen Deutschland aufgerufen hatte. Der Hintergrund war die von den Zionisten gesteuerte FED, die 1913 gegründet auch den weltweiten Krieg gegen Deutschland seit nunmehr 100 Jahren verantwortet.

Die wahre Geschichte ist eine völlig andere als die weltweit antideutsch propagierte.

Eine Revision findet ja schon stückweise statt, wie u.a. von Clarke festgestellt, das Deutsche Reich tatsächlich keine Schuld am Ersten Weltkrieg hatte….das Gegenteil war der Fall. Das gilt ebenfalls für den Zweiten Weltkrieg, der von der FED und der City of London unbedingt gegen Deutschland stattfinden sollte.

Das sich gerade im Zweiten Weltkrieg offen darlegte, dass die Alliierten keinen Krieg gegen Soldaten führten, sondern gegen Zivilisten, Kinder, Kranke, Hilflose….das Deutsche Volk sollte im Auftrag des Zionismus unter Führung der Engländer und ihrer US-amerikanischen Vasallen ausgerottet werden.

Auf bestialische und mit Worten nicht zu beschreibender Grausamkeit.

Doch weltweit wird das Gegenteil mit Gewalt und unter Androhung drastischer Strafen den Menschen regelrecht eingeprügelt.

Die folgende Lektüre sollte daher für jeden wichtig sein, um eine Revision der Geschichte zu fordern und um ausführliche Informationen für Diskussionen und Aufklärung zu besitzen.

 

Inhaltsverzeichnis
Vorwort

  • Jakob und Rebekka – die Betrüger (zwischen 2000 und 1400 v. Chr.)

    Die Sendung Moses (um 1225 v. Chr.)

    Jahwehs Befehl (Jesaia: etwa 740 – 701 v. Chr.)

    Die Klage über Juda (etwa 650 – 586 v. Chr.)

    Die Toledaner Briefe (1489)

    Luthers Judenkritik (1521 – 1546 / Reichstag zu Worms bis Luthers Tod)

    Geheimschreiben Clemens XII. (1738)

    Cagliostro – alias Balsamo (1789)

    Der Petersburger Heilige Synod (1806)

    Der Brief des Hauptmanns Simonini (1806)

    Ludwig Börne alias Löb Baruch (1786 – 1837)

    Neomessianismus – Rabbi Baruch Levy an Karl Marx (1818 – 1883)

    Hohe Venta – Hochventa – Alta Venta – Carbonari (18.1.1822)

    Jüdische Beherrschung (1844)

    Zerstörerischer Einfluß (1847 – 1859)

    Freimaurerei und Judentum (1855)

    Ein Jude als bedeutendster Staatsmann des britischen Imperialismus (1858)

    Napoleon III. – Kaiser der Franzosen (1859)

    Albert Pike – Mitbegründer des verbrecherischen Ku-Klux-Klans (1859)

    Juden des Universums (1860)

    Schon vier Revolutionen (1864)

    Ku – Klux – Klan (1867)

    Drei Weltkriege zur Erlangung der Weltherrschaft (15.8.1871)

    Unsichtbares Oberhaupt (1873)

    Vorteil aus Uneinigkeit (1873)

    Der Jude – Die Juden (1873 ff / Beginn mit dem „Tagebuch“)

    Israel auf dem Gipfel der Herrlichkeit (1878)

    Wilhelm Marr – Antisemit und Prophet (1879)

    Freimaurer ordnen Mitteleuropa (1887)

    Antisemitisches Milieu ? (1888 – 1917)

    Öffentliche Meinung (1889 – 1892)

    Edward VII. – britischer König (1901 – 1910)

    Bernard Lazare (1894)

    Die Protokolle der Weisen von Zion (1901) – Inhalt und Einführung

    Die Protokolle der Weisen Zion – Original, Fälschung oder Prophetie ?

    http://www.ety.com/tell/politik/zprot.htm

    Gründer Salomo (1902)

    Britanniens Größe (1902)

    6. Zionistenkongress (29. August 1903)

    Das Zarenreich wird sturmreif geschossen (1904/05)

    Nilus‘ Epilog (1905)

    Die russische Revolution des Jahres 1905

    Bernard Baruch (1912 – 1919 / Woodrow Wilson bis Versailles)

    Freimaurermord von Sarajewo (28.6.1914)

    Geheimes Rundschreiben der Mailänder Grossloge vom 20. September 1914

    2

    Freimaurer-Revolution (1910)

    Die Geissel der Menschheit (1914 – 1916)

    Pluto-Autokraten (Ende 1917)

    Die Hintergründe der Balfour-Deklaration vom 2.11.1917

    Revolutionäre Juden (1918)

    Freimaurer – Verschwörung (1914 – 1918)

    Prophet Dostojewski (1917/18)

    Pioniere der russischen Revolution (1918)

    Das Kopenhagener Manifest (25.10.1918)

    Tätige Agitatoren (1919)

    Namenlose Geldmächte (1919)

    Jüdische Journalistik (1919)

    Die Protokolle von Aluschta und das Kiewer Protokoll (1919)

    Das Revaler Dokument (1919)

    Die edelsten Ideale des Judentums (1919)

    Roter Terror (1919 – 1989)

    Walther Rathenau – Außenminister jüdischer Abkunft (um 1920)

    Wühlarbeit (1920)

    Der Antisemit Arthur Trebitsch und der Abenteurer Ignaz Trebitsch-Lincoln

    Die Verderber der Welt (Juli 1920)

    Der Stern Judas (1921)

    Heuchelei (1921)

    Dokumente zur Entwicklung des Antisemitismus (1923)

    Die Seele der Bewegung (1923)

    Pater Maximilian Kolbe (1926)

    Ludendorffs sieben Thesen (1927)

    Jüdisches Selbstzeugnis (1928)

    Ahasver in Babel und Albion (Herbst 1928)

    Jüdische Reconquista (26.3.1929)

    Imperialistischer Zionismus (1933)

    Jüdische Kriegeserklärungen (1933)

    Wiege der Freimaurerei (1934)

    NS – Juden (1933 – 1945)

    Die mächtigste Nation der Welt (1935)

    Wilhelm Halfmann (1936)

    Völkischer Zionismus (1937)

    Das Rakowskij-Protokoll (Text – 26.1.1938)

    Das Rakowski-Protokoll – Erläuterungen (1)

    Das Rakowskij-Protokoll – Erläuterungen (2)

    Das Rakowskij-Protokoll – Erläuterungen (3)

    Das Rakowskij – Protokoll – Erläuterungen (4)

    Tagung des Canadian Jewish Congress vom 21. bis 23. Januar 1939 in der Synagoge zu Toronto

    Juden gegen Deutschland (1939)

    Schreckensnachricht (August 1942)

    3

    Freimaurer Winston Churchill (1947)

    Plan der Anonymen (1951)

    „… der makaberste Betrug aller Zeiten …“ (1944 – 1952)

    Zionistische Pläne? (11.8.1947)

    Jüdischer Terror (1948)

    Rabbi Emanuel Rabinovich (1952)

    Mordanschlag des Mossad auf Adenauer (März 1952)

    Die Freimaurerei – Öffentlicher Vortrag von Pater Odo von Württemberg, Prior des Klosters Beuron, gehalten in Donaueschingen (1957)

    Die Neue-Welt-Ordnung (1959 – 2002)

    James Warburg am 17. Februar 1959 vor dem US-Senatsausschuß

    Richard von Weizsäcker (damals Bundespräsident) am 3. Juni 1991 in DER SPIEGEL

    Professor Saul H. Mendlovitz (Rutgers Universität)

    Ra’anan Gissin (Chefberater des israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon) in einem Gespräch mit der Zeitung „Arizona Daily Star“ (Tuscon/USA) vom 27.4.2002:

    Roger Peyrefitte – Die Juden (1965)

    Sibyllinische Zeilen (1974)

    Schalom + Napalm (1977)

    Front gegen Scharon (1982)

    Charles Fischbein (1982)

    Tabu (Juli 1987)

    Erich Honecker, Robert Maxwell und Gregor Gysi (1989 – 1991)

    Der Talmud-Fluch über Israel (1995)

    Tätervolk ? (Juli 1995)

    „Provokative Wühlarbeit“ der Juden (1995)

    Moskauer Regierung (1995)

    Logen und Orden (1996)

    Rassismus (Mai 1996)

    „Amerikanische Ostküste“ (1998)

    Israel-Lobby (1998 und später)

    Messianische Juden? (Januar 1999)

    Juden-Macht über Rußland (Januar 1999)

    Russische Israel-Mafia (1999)

    Weltpolizist USA – ein kriegerisches Verbrechersyndikat (1946 – 1999)

    Mossad (2000)

    Tarnen, Täuschen und Morden für die neue Weltordnung (2000)

    Skandalöse Mordaufrufe gegen Ostrovsky und Rushdie (2000)

    Angebliche Freimaurermorde (1791 – 2002)

    Die jüdische Loge B’nai B’rith (seit 1843)

    Weltherrschaft (2000)

    Das Katsa-System (2000)

    Finkelstein Pressekonferenz (Februar 2001)

    Rassismus-Konferenz in Durban (Sommer 2001)

    Zion in Sünde? (25.8.2001)

    Warum Dritter Weltkrieg ? (nach dem 11.9.2001)

    4

    „Blut und Boden“ vom Rabbi (September 2001)

    Jüdischer Vernichtungskrieg ? (Juni 2002)

    Scharon baut Ghettos (2002)

    Täuschungsstrategien (August / September 2002)

    Teures Israel (Dezember 2002)

    Israels Sündenregister (Januar 2003)

    Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt ? (2004)

    Neue Weltordnung – Umerziehung zu einem Zombi – ohne uns!

    Ende der Weltherrschaftsträume?

    Kritische Bücher zum Judentum

    Doch hältst du durch,

    so streifst du ab

    sein Joch von deinem Nacken

    (Genesis 27, 40)

Vorwort

Der Geschichtsunterricht des Verfassers am Johanneum zu Lübeck endete in Oberprima mit dem Ersten Weltkrieg. Was ausgespart blieb, waren die unbestreitbar umwälzenden Kapitel der deutschen Geschichte, nämlich die Weimarer Republik, das Dritte Reich mit dem Zweiten Weltkrieg, das geteilte Europa und das ebenso gespaltene Deutsche Reich nach Maßgabe der Konferenzen von Teheran und Yalta.
Vordergründige Rechtfertigung für diese Versäumnisse waren die beiden Kurzschuljahre (1966/67). Wenn man allerdings von neun Schuljahren Geschichtsunterricht ein volles Jahr allein für griechisch-römische Mythologie aufwendet, hätten die Verantwortlichen ohne weiteres eine sinnvollere Aufteilung des Lehrstoffes vornehmen können.
Erst drei Jahrzehnte nach dem Abitur wurden dem Verfasser die Zusammenhänge klarer. Verschiedene – teilweise mehrfach wiederholte – Andeutungen des an der Universität Kiel von Professor Dr. Michael Freund ausgebildeten Geschichtslehrers in der Oberstufe erhellten die Zusammenhänge. Eine dieser Andeutungen hatte die Feststellung zum Inhalt, daß es bestimmte Personen und Personengruppen gäbe, die auf Erden keinen dauerhaften Frieden zuließen und ihre destruktive Aufgabe allein darin erblickten, an allen Ecken und Enden der Welt politisch zu zündeln.
Mit dem Fortschritt der nachgeholten Lektionen wurde immer klarer, daß mit diesen Andeutungen einerseits das Unwesen gewisser weltweit operierender Hintergrundmächte gemeint waren und zum anderen der verkürzte Geschichtsunterricht bewußt 1918 innehielt, weil jener Geschichtslehrer sich offenbar weigerte, die danach lehrplanmäßig anstehenden Epochen wahrheitswidrig nach den Vorgaben der Siegermächte zu vermitteln. 5
Umerziehungsprodukte, Propagandalügen und volkspädagogisch gewünschte Teilwahrheiten kamen ihm deshalb nicht über die Lippen. Lieber hinterließ er „weiße Flecken“ auf der Landkarte gymnasialer Bildung als daß er gegen die eigene Überzeugung und Erkenntnis doziert hätte.
Der Weg des Verfassers zur Erkenntnis der „Geschichte hinter der Geschichte“ führte in drei Schüben über jeweils zwei Bücher. Den Anfang machten „Adolf Hitler – Begründer Israels“ des Ritterkreuzträgers Hennecke Kardel (Genf 1974) und „Bevor Hitler kam“ von Dietrich Bronder (Genf 1975), übrigens teilweise jüdischer Abkunft. Der zweite Schub wurde bewirkt durch „Im Namen des Staates – CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste“ von Andreas von Bülow (München 1998), der als Sozialdemokrat und ehemaliger Bundesminister des Obskurantismus absolut unverdächtig ist; und weiterhin durch „Das schwarze Reich – Geheimgesellschaften und Politik im 20. Jahrhundert“ von E. R. Carmin (Pseudonym), welches seit 1994 mehrere Auflagen erlebt hat. Die vorläufig letzte Steigerung des Erkenntnisses geht zurück auf „Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie“ von Wolfgang Eggert (München 2001, 3 Bände) und „Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt“ von dem katholischen Theologen Johannes Rothkranz (Durach 2004, Band I in 2 Teilen).
Die dagegen stehende apologetische Literatur von Johannes Rogalla von Bieberstein („Die These von der Verschwörung 1776 – 1945: Philosophen, Freimaurer, Juden, Liberale und Sozialisten als Verschwörer gegen die Sozialordnung“) aus 1976/78 und Armin Pfahl-Traughber („Der antisemitisch-antifreimaurerische Verschwörungsmythos in der Weimarer Republik“) aus 1993 führten zu dem in diesem Buch umgesetzten Plan, Teile des maßgeblichen Quellenmaterials zur Frage einer jüdisch-freimaurerischen Verschwörung oder Drahtzieherschaft ohne die Verzerrung und Polemik zu präsentieren, die der diesbezüglichen Literatur aus der Zeit des „Zweiten Dreißigjährigen Krieges“ (1914 – 1945) teilweise anhaftet und gelegentlich die notwendige Objektivität mangelhaft erscheinen läßt.
Mit der vorliegenden Sammlung von Texten und gelegentlichen – um Ausgewogenheit bemühten – Erläuterungen auch fremder Autoren kann sich der Leser ein eigenes Bild verschaffen und zu einer persönlichen autonomen Wertung gelangen, ob eine Verschwörung oder zumindest signifikante Bestrebung zur Erlangung globaler Herrschaft unter maßgeblicher jüdisch-freimaurerischer Kreise Mythos oder Realität ist.
Vermutlich werden gewisse Kreise wiederum den Vorwurf erheben, hierdurch würden „antisemitische Ressentiments“ gefördert, auch wenn man diesen „Totschlagsbegriff“ kaum noch hören mag und die mit der akuten Bedrohung des Rechts auf freie Meinungsäußerung verbundenen Affären um Nolte, Walser, Karsli, Möllemann, Hohmann, Günzel und die vielen weiteren unter anderem von Eibicht beschriebenen Fälle der Patriotenverfolgung und Gesinnungsdiktatur uns darin bestärken sollten, nicht müde zu werden, für Objektivität und Wahrheit und gegen Lüge und Heuchelei zu kämpfen.
Jedes Volk der Erde umfaßt einige gute, einige schlechte Menschen und viel Mittelmaß in allen Schattierungen. Allein schon deshalb ist Antisemitismus Dummheit, weil er pauschal
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und undifferenziert alle Juden über einen Kamm schert. Allerdings besteht Veranlassung, der ausufernden Begriffsverwirrung Einhalt zu gebieten. Der hier verurteilte „Antisemitismus“ wird definiert als Sonderfall von „Neid und Eifersucht zwischen den Völkern“ bzw. als pauschaler Haß gegen alle Juden, wie es übrigens auch Papst Pius XI. formulierte. Haß – und ein solcher Haß speziell – ist zutiefst unchristlich und selbstverständlich auch für humanistisch geprägte Agnostiker und Atheisten absolut nicht akzeptabel. Allerdings ist mit dieser Definition auch dem frechen Mißbrauch des Wortes „Antisemitismus“ der Boden entzogen.
Viele Völker haben gelitten und waren Opfer von Ausrottungen. Davon waren nicht nur Juden betroffen; auch Inkas, Azteken, Indianer, Chinesen, Schwarzafrikaner, Deutsche, Kambodschaner und viele andere mehr. Die von einer kleinen verbrecherischen Naziclique verübten Greuel an den europäischen Juden sind nicht geeignet, Teilbereiche der Geschichtswissenschaft mit einem Tabu zu belegen und auch die Freimaurer nebst der mit ihnen verbandelten Clubs dürfen in einer freien demokratischen rechtsstaatlichen Verfassungsordnung keinen Sonderstatus einnehmen.
Die nachfolgenden Dokumentationen dienen der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Geschichtswissenschaft, der Forschung und der Berichterstattung über Vorgänge der Zeitgeschichte und nehmen demzufolge das Privileg des § 86 Absatz 3 des Strafgesetzbuches in Anspruch. Erläuterungstexte aus der Zeit des Dritten Reiches sind gleichwohl überarbeitet und „entschärft“ worden. Soweit gleichwohl Aussagen verblieben sein sollten, welche die Menschenwürde im weitesten Sinne berühren, distanziert sich der Verfasser davon nachdrücklich!

komplettes Buch unter

Imperialismus_Weltherrschaft

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Durch Fehleinschätzung: „Flüchtlings“welle führt zur globalen Zerstörung…von Eva Herman


Eva Hermanvon Eva Herman

Die täglichen Nachrichten quellen über von „Flüchtlings“strömen auf der ganzen Welt! Es sind so viele Menschen auf der Flucht wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, fünfzig Millionen und mehr sollen es sein. Eine große Zahl von ihnen zieht in Richtung Europa, heißt es. Was bedeutet dies für unsere Welt, für die allernächste Zukunft, fragen sich zahlreiche Menschen verzweifelt. Viele haben plötzlich Angst vor morgen. Denn da sind ja jetzt auch noch Ebola, und die IS, globale Finanzmanipulationen und vieles andere.

Doch die Problematik der weltweiten „Flüchtlings“ströme ist schon lange allgegenwärtig. Nach den medialen, realitätsverfälschenden „Ukraine-Wochen“ wird derzeit neben einigen Angst-Inszenierungen wie „IS“, „Ebola“ usw. auch das Thema „“Flüchtlings“aufnahme“ direkt in das limbische System der ungeschützten Köpfe der Menschen eingespielt. In dieser Funktionseinheit des Hirns, die nicht durch eine Firewall zu schützen ist, wie man es bei einem Computer für selbstverständlich hält, befinden sich die Emotionen und das Triebverhalten. Der Mitleidseffekt für die vielen in „Not“ geratenen Menschen wird bei der aktuellen „Flüchtlingspropaganda“ aaaaagezielt stimuliert, ohne jedoch das Wichtigste, nämlich die eigentlichen Ursachen dieser Tragödien, auch nur im Entferntesten zu benennen.

Ein aktuelles Beispiel: Ungeachtet der Tatsache, dass deutsche Städte, Kommunen und Gemeinden, was die „Flüchtlings“problematik angeht, finanziell und nervlich bereits am Anschlag sind,

hat der deutsche Bundesminister für Entwicklungshilfe, Gerd Müller, am Wochenende von Amts wegen Stellung genommen und die Deutschen in einem langen Interview aufgefordert, noch viel mehr „Flüchtlinge“ aufzunehmen:

„Wenn ein deutscher Landkreis 300 oder 500 „Flüchtlinge“ aufnimmt – in den Städten sind es dann mal 2.000 -, dann klingt das nach viel, aber ich habe Städte gesehen in Jordanien, an der syrischen Grenze eine Stadt, die 60.000 Einwohner hat, die in den vergangenen zwölf Monaten 120.000 Menschen aufgenommen hat.“

Die Klagen deutscher Kommunen seien nicht nachvollziehbar, so der Minister.

Jeder kann sich ausrechnen, was das bedeutet. Und jeder weiß auch, dass die „Flüchtlings“ströme in absehbarer Zeit nicht etwa abebben, sondern sich gewaltig vergrößern werden.

Man kann hier nur an den logischen Menschenverstand appellieren und seine natürliche Empfindung zu Wort kommen lassen.

Die uralte Geschichte des Sankt Martin könnte hier als Gleichnis dienen. An einem Tag im Winter begegnete Martin am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann. Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er den Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen. Doch was ist die praktische Quintessenz dieses Vorganges? Ganz einfach und logisch: Durch die Teilung des Mantels erfrieren nun beide.

Übertragen wir diese Geschichte auf das o.g. Thema, dann könnte man hier eine gewagte Ableitung vornehmen.

Der aktuelle Ministerpräsident Baden Württembergs, Kretschmann, forderte die Deutschen jetzt auf, in ihre Häuser „Flüchtlinge“ aufzunehmen, da die sogenannte öffentliche Hand die Mittel einfach nicht mehr für eine Unterkunft aufbringen könne.

Innenminister de Maiziere möchte durchbringen, auch abgelehnte „Flüchtlinge“ in Deutschland zu behalten.

Und der bereits erwähnte Bundesentwicklungshilfeminister Müller findet, dass die Hilfsmaßnahmen Jordaniens gegenüber den syrischen „Flüchtlingen“ unserer Solidarität nach dem Kriege gleich kämen. Das Vorbild Jordaniens will er jetzt auch auf Deutschland übertragen. Zum Beispiel möchte Müller, natürlich „schnell und unbürokratisch“, den „Flüchtlingen“ freie Bundeswehrkasernen, Kirchen und weitere öffentliche Gebäude zur Verfügung stellen.

Man benötigt nur wenig Abstraktionsvermögen, um zu erkennen, dass auf diesem Wege nun auch die „reichen Länder“ in die Armut überführt werden. Vielleicht sollte man einmal thematisieren, dass die „Armuts-Tafeln“ wohl die einzige deutsche „Branche“ ist, die derzeit überproportional boomt.

Es ist unerträglich, dass offenbar keiner der „führenden“ Politiker hier eine sachliche Analyse fordert. Schnell könnte man die Ursachen erkennen, warum es überhaupt so viel Armut gibt und das in einer globalisierten Welt, die eindeutig in der Lage wäre, allen Menschen ein würdiges Leben zu garantieren, dass also diese erhebliche, leidbringende Problematik niemals herrschen müsste.

Der bestehende Casino-Kapitalismus, den man auch freie (!) Markwirtschaft nennt und der vom weltweit angelegten Finanzsystem generalstabmäßig gesteuert wird, ist mit ein wenig gesundem Menschenverstand leicht auszumachen.

Warum fordern wir eigentlich keine globale Diskussion über die Ursachen dieser Katastrophe? Vielleicht, weil wir dann schnell erkennen müssten, selbst Bestandteil der Ursachen zu sein? Doch hilft es wirklich, wenn Europa nun unter der „Flüchtlings“last zusammenbricht? Wäre es nicht besser, nach wirklich sinnvollen Lösungen zu suchen, nach einem ganz anderen System als dem derzeitigen?

Warum erarbeiten wir nicht endlich eine tatsächliche neue Ordnung, die sich zum Beispiel ganz klar auf regionale Prinzipien fokussiert, anstatt dem Zentralisierungswahn weiterhin unwidersprochen freie Hand zu gewähren? Natürlich müsste es eine übergeordnete gemeinnützige Organisation geben, die allerdings mit charakterlich geeigneten Menschen ausgestattet sein müsste, was mit der personellen Struktur der derzeitigen Machtinhaber nur wenig zu tun hat: Unsere heute agierenden Politiker sind leider nicht selten zu ergebenen, denkbequemen Handlangern degradiert worden.

Man müsste das Rad nicht neu erfinden, dazu wäre jetzt auch gar keine Zeit mehr; denn die gewaltigen Probleme, die derzeit auf uns zurollen, die uns praktisch bereits zu überrollen beginnen, wurden von wachen Wissenschaftlern und klaren Denkern schon vor Jahrzehnten erkannt und prophezeit.

Längst gibt es von solchen freidenkenden Persönlichkeiten, die natürlich in unabhängigen Instituten forschen, klar beschriebene Lösungsansätze. Bislang haben sich jedoch kaum Politiker dafür interessiert, sie müssen wohl noch einem anderen Plan folgen.

Um ehrlich zu sein, geht es hier jetzt um nicht mehr oder weniger als die Rettung unserer Welt. Wie lange wollen wir eigentlich noch warten?

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http://german.ruvr.ru/2014_10_13/Durch-Fehleinschatzung-Fluchtlingswelle-fuhrt-zur-globalen-Zerstorung-9924/

Nach dem Zweiten Weltkrieg – Wehrmacht und SS bauten geheime Armee auf


Veteranen aus der Wehrmacht und der Waffen-SS haben nach dem Zweiten Weltkrieg eine geheime Armee mit rund 40.000 Soldaten aufgebaut. Die Waffen dafür sollten aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Die deutsche Regierung hatte davon keine Ahnung.

Waffen-SS-im-Dritten-Reich

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben einem “Spiegel”-Bericht zufolge rund 2000 ehemalige Offiziere der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS den Aufbau einer geheimen Armee von rund 40.000 Mann betrieben.

Die Aktion habe ab 1949 hinter dem Rücken von Bundesregierung und Öffentlichkeit stattgefunden, berichtete das Magazin unter Berufung auf freigegebene Unterlagen des Bundesnachrichtendiensts (BND). Hauptorganisator sei der spätere Bundeswehr-Heeresinspekteur Albert Schnez gewesen.

Geheimarmee bespitzelte linke Politiker

Waffen sollten dem Bericht zufolge im Ernstfall aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Das Netzwerk von Schnez warb demnach etwa Spenden bei Unternehmen ein und besprach mit Speditionen, welche Fahrzeuge diese zur Verfügung stellen konnten.

Es habe auch einen sogenannten Abwehrapparat betrieben, der angeblich oder tatsächlich linksorientierte Bürger und Politiker wie den späteren SPD-Fraktionschef Fritz Erler bespitzelte.

Deutschland zur Not vom Ausland aus freikämpfen

Die konspirative Schnez-Truppe wollte sich laut “Spiegel” bei einem sowjetischen Angriff zunächst ins Ausland absetzen und dann von dort aus die Bundesrepublik “freikämpfen”. Zugleich habe sie sich auf einen Einsatz im Inland gegen Kommunisten vorbereitet, für den Fall eines Bürgerkriegs.

Der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) habe spätestens 1951 von der Schnez-Truppe erfahren und die Organisation Gehlen – den Vorläufer des Bundesnachrichtendienstes (BND) – mit der “Betreuung und Überwachung” der Schattenarmee beauftragt. Es sei unklar, warum Adenauer nicht schärfer reagiert habe.

Der “Spiegel” beruft sich auf freigegebene Unterlagen des Bundesnachrichtendienstes, die der Historiker Agilolf Keßelring eingesehen habe. Keßelring ist Mitarbeiter der unabhängigen Historikerkommission, die die Frühgeschichte des BND erforscht.

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Original und Kommentare unter:

Revision der Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkriegs unzulässig? Putin…kein Freund der Wahrheit…


Vorwort:

die Rede fand im Jahre 2012 statt. Wenn sich Putin in den letzten zwei jahren nicht geändert hat, sprich seine Beziehungen zur Wahrheit und zur Aufklärung, dann passt er, leider, genau in das Korsett der Feind-Alliierten-Propaganda.

Im Jahre 2013 gab Putin zu, daß der Erste Weltkrieg nicht die Allein-Schuld der Deutschen war. Wobei der Begriff „Schuld“ auch in Beziehung zu „Mitschuld“, falsch ist. Das Kaiserreich wollte Frieden und wurde von der eigenen Familie, die Königin/König von England entstammten der gleichen Blutlinie wie Kaiser Wilhelm, verraten. Der deutsche Kaiser versuchte mit allen Mitteln auf politischer Ebene, den Frieden zu wahren. Doch England und Russland wollten den Krieg, Frankreich als alter Erbfeind wartete auch schon freudig auf eine Revanche der Niederlage gegen Preußen im Krieg von 1870/71.

Das Deutsche Reich besiegte sämtliche europäische Gegner und war trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit der Feinde, auf der Siegerstraße. Auch jetzt noch bot der Deutsche Kaiser immer wieder die Aushandlung eines Friedensvertrages an. Doch England und Frankreich lehnten ab….sie planten bereits mit üblen und völkerrechtswidrigen Tricks, regelrechte mordträchtige Komplotte, denen sie kaltlächelnd hunderte von eigenen Leuten opferten. Egal wie friedlich und menschlich sich das Deutsche Reich gegenüber der VSA benahm und alles vermied, um den Krieg auszuweiten, vesuchte der Pschychopath Churchill alles, um die Amerikaner auszutricksen und einen Kriegsgrund zu liefern.

Egal wie sich das Deutsche Reich auch verhielt, es hatte keine Wahl. Die Nachschub-Lieferungen per Schiff von den VSA nach England nahm gigantische Ausmaße an. Als Passagierschiffe getarnte Frachter hielten sich an keine völkerrechtlichen Regeln und transportierten widerrechtlich Kriegsmaterial. Der deutsche Kaiser hatte so oder so nur schlechte Karten. Seine Friedensbemühungen wurden von Churchill  verhindert und die VSA mit in den Krieg gezogen.

Erst durch die nie versiegenden Materiallieferungen und Soldatenzahlen, konnte das Reich geschwächt werden. Ausschlaggebend war aber auch nicht die VSA, sondern die brutale Aushungerungs-Politik der englischen Marine, die jedes Handesschiff rechtswidrig versenkten und somit den Nachschub an Lebensmitteln nach Deutschland verhinderten. England schaffte es militärisch nicht, das Reich zu besiegen. Also versuchte es Frauen und Kinder auszuhungern…..eine grausame und unmenschliche Tat, die dieser Teufel Churchill auch im Zweiten WK ohne Gewissen durch seinen Bombenterror auf Zivilisten fortführte……….

Die Fälschung der Geschichte………keine Verschwörungstheorie, sondern Tatsache. Schon ausländische historische Forscher und Autoren, wie der australische Geschichtsforscher Clark, widerlegen die Alleinschuld der Deutschen im Ersten WK. Somit hat Deutschland über 100 Jahre lang unvorstellbare Kriegsschuldbeträge an diese Verbrecherstaaten gezahlt…….

Das auch für den 2. WK nicht die Deutschen, sondern wieder allein England mit Churchill die Schuld trug, sollte ebenfalls genauso klar sein. Doch hier wird alles versucht, die Wahrheit, die Geschichts-Revision, mit kriminellen Mitteln zu verhindern.

Das ist seit über 100 Jahre das längste andauernde und mörderischste Verbrechen an einem Volk in der gesamten Menschheitsgeschichte…..

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Wie RIA-Novosti meldete, nahm Putin an der Einweihung einer Kriegsgedenkstätte im israelischen Netanya teil und sagte am Montag:

„Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind.“.

Weiter führte er aus:

„Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlager des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken“.

Putin weiter:

„Wir dürfen es nie zulassen, dass die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches ‚Wenden’ der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf das Gedenken an die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweiten Weltkrieges kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen“.

Die offizielle Geschichte schreibt der Sieger, das ist hinlänglich bekannt. Dass auch Russland ein lebhaftes Interesse daran hat, die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu festigen, ist klar. Haben doch die Russen auch sehr viel Dreck am Stecken und die offizielle Version des Überfalls der faschistischen Räuberheere auf die Sowjetunion ist längst nicht nur ins Wanken geraten, sondern widerlegt. Wenn dies auch keinen Einfluss auf die offizielle Geschichtsschreibung hat und wie Putin anmerkt, auch nicht haben darf. Hier sind sie sich ausnahmsweise einmal einig, haben sie doch ein gemeinsames Interesse an der Verschleierung der Tatsachen.

Das ausgerechnet der Russe Putin das Nürnberger Tribunal zur Sprache bringt, hat schon etwas von Frechheit an sich. Deutsche wurden von Russen für etwas abgeurteilt, was sie gemeinsam mit den Deutschen vereinbart haben, die Besetzung Polens. Die Russen durften ihre Beute behalten, Polen aus den besetzten Gebieten vertreiben und in die, den Deutschen geraubten Gebiete umsiedeln. Mit Umsiedlungen großen Stils haben die Russen ja Erfahrung, Väterchen Stalin verfrachtete ganze Volksstämme nach Sibirien. Ließ diese auf freier Strecke entladen, dann hieß es für die Leute, „Vogel friss oder stirb“.

Hätten die Siegermächte nichts zu verbergen, wären die Archive längst geöffnet. Wären die Deutschen die Alleinschuldigen, wären sämtliche Dokumente frei zugänglich, wären nicht Tonnen von Dokumenten vor Beginn des Nürnberger Siegertribunals vernichtet worden und damit für immer geschichtlichen Untersuchungen entzogen. Darf man überhaupt von Schuld sprechen? Wurde die Kriminalisierung nicht erst durch die Siegermächte des Ersten Weltkrieges eingeführt? Also wiederum ein Instrument, um die Unterlegenen zu unterdrücken, wohingegen man in eigener Sache äußerst großzügig verfährt.

Es gibt allerdings auch Netzseiten wie diese, die sich des Themas Geschichtsrevision oder besser gesagt der Information annehmen und beständig zeitgeschichtliche Dokumente, aus der Zeit von 1914 bis 1945 und Nachkriegszeit, veröffentlichen, die dem breiten Publikum normalerweise von interessierter Seite vorenthalten werden. Diese Netzseite befasst sich auch mit den Kriegsplänen Stalins und veröffentlicht Dokumente, in denen die Alleinschuld Englands am Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung untermauert wird.
Das Material das diese Netzseite zur Verfügung stellt, ist sehr umfangreich und auf Grund der gesetzlichen Situation in der BRD, könnte es sein, dass einiges davon unter den Paragraphen 130 StGB fällt, ich kann dies nicht beurteilen, ich bin kein Jurist, aber vorsorglich möchte ich mich von strafrechtlich relevanten Inhalten distanzieren und weise jeden Leser darauf hin, dass manche Informationen das gängige Geschichtsbild erschüttern können und man dadurch zu einem Neuzeit-Nazi werden kann. Ein Neuzeit-Nazi ist der, der sich nicht selbst als Nazi oder Nationalsozialist bezeichnet, sondern von anderen zum Nazi ernannt wird und dadurch gebrandmarkt werden soll.

Wen aber Geschichte neben der offiziellen Geschichte interessiert, sollte seine Kenntnisse auf jeden Fall abrunden und nicht auf Informationen verzichten, die, von offizieller Seite, gemieden werden wie die Pest.

Verbotenes hat auch immer seinen Reiz oder etwa nicht? Vor allem wenn es sich um Verbote handelt, die etwas verbieten, was man nicht wissen darf. Da wird doch die Neugier angestachelt.

Auch zieht Putin den Schluss, dass die nazistische Doktrin in mancherlei Gewand daherkommt und damit schließt er den bekannten Kreis, jeder Versuch hier tätig zu werden, wird mit nationalsozialistischer Betätigung in Verbindung gebracht.

Das ist die Abschreckungswaffe Nr. 1, die jedoch beständig an Wirkung verliert.
Sollen sie doch Nazi schreien, solange und so laut sie wollen. Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine … dran kratzt.

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http://deutscheseck.wordpress.com/2014/05/11/revision-der-geschichte-des-zweiten-weltkriegs-unzulassig-2/

Aktuell: Ukraine wie einst Polen vor dem 2.WK und Mörder vor dem 1.WK? Droht der Dritte Weltkrieg?


wie in vorigen Artikeln schon erwähnt und begründet, kann ein Krieg nicht ausbleiben. Ob dieser sich auf europäischen-russischen-Boden beschränkt und somit kein Weltkrieg wird, oder ob die VSA offen mitmacht…..spielt dabei keine Rolle. So oder so ist die Fläche des Deutschen Reiches der Hauptleidtragende.

Doch wenn es endlich geschafft wird, die VSA-Angestellte Merkel und die anti-deutschen und hirnlosen Grünen abzuschaffen, dann bietet ein solcher Krieg durchaus die Möglichkeit über einen Kurswechsel zu Russland, die Rückgabe sämtlicher deutscher Ostgebiete einschließlich Königsberg, zu erwirken.

Angst vor einem Krieg haben wir nicht. So oder so steuern wir dem Abgrund entgegen. Überflutet quer durch das ganze Land mit wildfremden Schein-Asylanten, mit dem Auftrag das deutsche Blut zu verändern und die Deutschen gentechnisch auszurotten.

Es beschränkt sich nicht nur auf Deutschland, sondern auf alle europäischen Staaten. Wobei besonders auffällig ist, dass die nördlichen Länder, die alle über Islander, Germanen, Wikinger eine gleiche GenLinie besitzen (siehe die blonden Haare der Schweden), am meisten bedroht werden. Je südlicher wir gehen, umso geringer wird die „Asylanten-Quote“.

Es ist eine andere Spezies, die nichts mit unserer Gen-Linie zu schaffen hat.

Entsprechende Statistiken haben wir bereits veröffentlicht.

Die Aufteilung in verschiedenen Gen-Linien hat nichts mit Wertigkeit, besser oder schlechter zu schaffen, sondern begründet nur die Abstammung der Völker und begründet, warum die nordischen Völker die erfolgreichsten auf diesem Globus sind.

England hat keine eigene Abstammungs-Ahnen, sondern besteht nur aus einem Mischmasch verschiedener Auswanderer von Kelten, Germanen, Wikinger und Isländer.

Wohl aus diesem Grund liegt England volkswirtschaftlich immer hinter den nordischen Ländern und wäre ohne den VSA schon lange nicht mehr existent….

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Geschrieben von: Jürgen Elsässer 26. April 2014

110 Panzer der Putsch-Regierung im Einsatz in der Ostukraine. Am Wochenende droht ein Blutbad.

Aus Kitschromanen kennt man die Figur der “verfolgten Unschuld”. Karl Kraus hat das Bild vom Kopf auf die Füße angestellt und stellt Politiker als “verfolgende Unschuld” dar – Leute, die auf Opfer machen, aber in Wirklichkeit Täter sind.

So verhält es sich mit Arsenji Jazenjuk, dem Premier der Kiewer Putschregierung. Er hat Russland gestern vorgeworfen, einen “dritten Weltkrieg” anzetteln zu wollen. Das “aggressive” Vorgehen der russischen Armee in der Ukraine werde zu einem Konflikt auf europäischem Territorium führen, dröhnte er. Die Welt habe den Zweiten Weltkrieg noch nicht vergessen, und Moskau wolle einen dritten Weltkrieg beginnen.

*** OSZE-Beobachter in der Ostukraine festgesetzt. Drei deutsche Soldaten dabei! ***

Das “aggressive Vorgehen Russlands in der Ukraine”?? Sind es Putins Panzer oder Jazenjuks Panzer, die derzeit in der Ostukraine gegen die Menschen vorgehen? 110 Panzer rollen dort gegen die Selbstverwaltungshochburgen im Donbass vor. Wer hat die 15 oder mehr russophonen Ukrainer diese Woche in Slawjansk getötet – Putins Soldaten oder Jazenjuks Soldaten?

Dabei ist klar: Washington gibt die Befehle! Der erste Panzervorstoß der Putschisten in die Ostukraine erfolgte am Tag nach dem Besuch des CIA-Chefs in Kiew. Dann kam de Offensive zum Stillstand, weil Putschtruppen zur Bevölkerung überliefen. Der zweite Vorstoß nach Ostern begann, nachdem US-Außenminister Kerry in Kiew gewesen war. Gegen die Bevölkerung im Osten der Ukraine wird Krieg geführt – aber nicht von Russland, sondern von der Putschregierung in Kiew!

Die Meneschen im Donbass haben Angst, weil höchste Vertreter der Putschisten von Ausrottungsphantasie gegenüber den Russen getrieben sind. So äußerte Julia Timoschenko, Jazenjuks Parteifreundin und Präsidentschaftskandidatin, in einem Telefonat am 18. März 2014: „Ich selber bin bereit ein Maschinengewehr in die Hand zu nehmen und diesem Drecksack [Putin] in den Kopf zu schießen.(…)

Wir sollten Waffen nehmen und die verdammten [Russen] töten, zusammen mit ihren Anführern.(…) ich werde alle meine Verbindungen nutzen, um Russland in verbrannte Erde zu verwandeln.“ Das ist die Sprache des Faschismus! Mit solchen Brandreden wird die „Endlösung der Russenfrage“ in der Ukraine vorbereitet – und die Vernichtung eines Nachbarstaates („Russland in ein verbranntes Feld verwandeln“). Als im Frühjahr 1999 ähnliche, aber weniger blutrünstige Pläne des jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic gegenüber seinen albanischen Landsleuten auftauchten, genügte das für die NATO, um zum Schutz der angeblich Bedrohten militärisch einzugreifen.

Am Ende des „humanitären Bombardements“ zählte man etwa 3.000 Tote, und der Milosevic zugeschriebene Hufeisenplan stellte sich als primitive Fälschung von Rudolf Scharpings Verteidigungsministeriums heraus. Hier aber ist die Authentizität von Timoschenko selbst bestätigt worden. Vor diesem Hintergrund ist die Zurückhaltung des russischen Präsidenten bemerkenswert: Er ließ nur seine Truppen an der Grenze zur Ostukraine in Stellung gehen, falls Leute wie Timoschenko und Shufrych Ernst machen sollten – aber gab keinen Angriffsbefehl.

00000001Jazenjuk hat im übrigen Recht: Natürlich droht die Gefahr eines Dritten Weltkrieges! Allerdings ist nicht Putin, sondern Obama der Brandstifter. Zum möglichen Szenario schreibe ich in der aktuellen Mai-Ausgabe von COMPACT-Magazin:
(Zitat COMPACT 5/2014 Anfang) Ein Blick in die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs lohnt durchaus, wenn er nicht immer wieder auf das Sudetenland 1938 beschränkt würde. Mittelosteuropa insgesamt ist nämlich heute ein Pulverfass wie damals: Die unsinnige Eingliederung in die Europäische Union hat die Staaten zwischen Ostsee und Schwarzem Meer destabilisiert. Die Souveränität, die sie mit dem Abschütteln der Moskauer Hegemonialmacht erringen wollten, haben sie längst wieder an Brüssel verloren. Als Brücke zwischen Deutschland und Russland würden sie prosperieren. Als Grenzprovinzen und Frontlande sind sie ökonomisch verloren und können nur als Heerlager überleben, am Tropf von NATO und EU.

Das Verhalten Polens in den dreißiger Jahren könnte die Blaupause für die Timoschenko-Ukraine sein. Zerrissen im Innern und bedroht von außen entwickelte sich ein extremer Nationalismus, der nicht wusste, ob er sich gegen Osten oder gegen Westen werfen sollte. Die Juden waren ohnedies seine Sündenböcke. Als das Abkommen zwischen Adolf Hitler und Josef Pilsudski, gemeinsam gegen die Sowjetunion zu ziehen, scheiterte, begann man in Polen mit der Drangsalierung der deutschen Minderheit, was schließlich die Notwendigkeit zum Losschlagen bot. Im Hintergrund hatten die Briten die Fäden gezogen, die Polen als Stolperdraht für die Auslösung des Weltkrieges instrumentalisierten: Die Kontinentalmächte Deutschland und Sowjetrussland sollten gegeneinander gehetzt werden, auf dass sie ausbluteten und das Empire Europa neu ordnen könnte.

Dieses Kalkül ist über weite Strecken aufgegangen, am Ende nicht. Dazwischen wurden über 60 Millionen Menschen ermordet. Heute sollten wir eigentlich klüger sein. (Zitat COMPACT 5/2014 – Ende; vollständig lesen in der Printausgabe)

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https://www.compact-magazin.com/ukraine-droht-der-dritte-weltkrieg/

 

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Polen beruft Reservisten ein: »Die Welt steht am Rande eines Konflikts«…Krieg…Ukraine


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Während in den amerikanischen Mainstream-Nachrichtenkreisen nicht viel über die Ukraine zu vernehmen ist, sind in Europa die Nerven zum Zerreißen gespannt.

 

Vor einigen Wochen warnte Estland, viele Anzeichen deuteten darauf hin, dass sich die russischen Streitkräfte auf eine Invasion der vom Westen unterstützten Ukraine vorbereiteten. Der Ministerpräsident der Übergangsregierung in der Ukraine hat seitdem etwa 40 000 Soldaten an

 

die Ostgrenze des Landes verlegt, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, sollte Wladimir Putin seine dort zusammengezogenen 80 000 Soldaten die Grenze überschreiten lassen.

 

In Polen, das sich in einer geografischen Region Europas befindet, die praktisch an jedem Konflikt der neueren Zeit beteiligt war, sind führende Politiker besorgt, dass der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine auch auf ihr Land übergreifen könnte.

 

Einem Bericht der britischen Zeitung The Weekzufolge wurden Reservisten der polnischen Armee zu Tausenden einberufen, um für den Fall gewappnet zu sein, dass der Konflikt nicht nur auf Polen übergreift, sondern in eine offene militärische Konfrontation mit Russland mündet.

»Mindestens 7000 Reservisten wurden zu umgehenden Übungen, die je nachdem zehn bis 30 Tage dauern können, zu den Fahnen gerufen. Die polnischen Behörden erklärten, bei den Einberufungen handele es sich um Routinevorgänge, aber die betroffenen Männer erklärten, sie seien zuvor noch nie einberufen worden. Andererseits seien sie sich aber durchaus der wachsenden Alarmstimmung in Warschau angesichts des aggressiven Vorgehens Präsident Putins bewusst. Vor drei Wochen hatte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk auf einer Pressekonferenz erklärt: ›Die Welt steht am Rande eines Konflikts, dessen Folgen nicht abzusehen sind… Nicht jeder in Europa ist sich dieser Situation bewusst.‹

Sollte der schlimmste Fall eintreten und Russland zu einem revanchistischen Kurs übergehen, hätte Polen Schlimmstes zu befürchten. Im Norden grenzt es an die russische Exklave Kaliningrad (vormals: Königsberg), die sich Russland am Ende des Zweiten Weltkriegs in Ostpreußen angeeignet hatte, sowie an Litauen, Weißrussland und die Ukraine.Keine dieser Grenzen wird durch natürliche Barrieren wie Flüsse oder Gebirgszüge geschützt. Sie bilden praktisch nur Linien auf einer Landkarte, die damals von Stalin unter dem triumphalen Eindruck des Sieges gezogen worden waren. Angesichts dessen wundert es nicht, dass sich die Polen verwundbar fühlen.

Aber auch wir sollten uns Sorgen machen. Polen ist sowohl Mitglied der Europäischen Union als auch der NATO. Wir sind aufgrund von Bündnisverträgen verpflichtet, Polen im Falle eines äußeren Angriffs zu verteidigen. Es war letztlich auch die Verletzung der territorialen Integrität, die uns 1939 mit großem Widerstreben in den Krieg ziehen ließ…

Polen ist ein Aspekt, aber es gibt auch noch andere Staaten im Schatten Russlands, die sowohl Mitglieder der NATO als auch der EU sind. Sind wir bereit auch für die wehrlosen baltischen Staaten zu kämpfen, sollte sich Präsident Putin auch gegen sie wenden?«

 

Zum ersten Mal in der polnischen Geschichte hat sich die Regierung entschlossen, die Reservisten einzuberufen. Was auch immer diese Mobilisierung ausgelöst hat, muss also schon ein sehr ernster Anlass gewesen sein. Wie schon die Internetseite Bevor it’s Newsmeldete, berichtete Glenn Beck, Wladimir Putin bereite seine Streitkräfte nunmehr auch auf einen Angriff gegen die anderen früheren russischen Satellitenstaaten vor:

»Jeder, der sich in einem früheren sowjetischen Staat aufhält, sieht das Menetekel an der Wand: Putin könnte einmarschieren, tun und lassen, was er wolle und niemand könnte ihn aufhalten.

Vor zwei Wochen erklärte Putin am Montag in Russland: ›Ich werde die Krim nicht annektieren. Wir schicken nur einige Soldaten, um ihnen zu helfen, den Frieden zu erhalten.‹ Aber Freitag, vier Tage später, unterzeichnete er den Beitrittsvertrag. Was die Welt sagen würde, interessierte ihn nicht, so dass er einfach unterzeichnete…

Wir stehen vor folgenden Alternativen… Wir unternehmen nichts und warten einfach auf den möglichen Dritten Weltkrieg, denn wir werden erleben, dass Russland nach und nach seine früheren Satelliten und dann möglicherweise noch weitere Länder übernehmen wird. Wir stehen vor einer ähnlichen Situation wie im Zweiten Weltkrieg, und es wird wahrscheinlich Großbritannien sein, das uns auffordert, wir müssten uns einmischen, weil diese Entwicklung auch vor unserer Tür nicht Halt machen würde. Man kann also versuchen, das Problem auszusitzen oder gar nichts zu unternehmen … was möglicherweise in den Dritten Weltkrieg oder hoffentlich nur in einen neuen Kalten Krieg führen könnte. Es kann auch sein, dass wir in Kürze direkt in den Dritten Weltkrieg hineingezogen werden.«

 

Aber vielleicht ist das ja auch alles nur Getue seitens Wladimir Putins und seiner europäischen Gegenspieler. Aber was würde geschehen, wenn Putin tatsächlich in die Ukraine … und dann in Polen und andere frühere Satellitenstaaten einmarschiert? Wie würde Amerika reagieren?

 

Sind wir darauf vorbereitet und bereit, die territoriale Integrität Polens und anderer EU-Mitgliedsstaaten zu schützen? Denn die Folge könnte durchaus der Dritte Weltkrieg mit dem Einsatz von Atomwaffen und allem anderen sein?

 

Präsident Barack Obama hat bisher auf diese Fragen größtenteils geschwiegen und sich auf leere Drohungen und »Wirtschaftssanktionen« beschränkt, zu denen etwa das Einfrieren finanzieller Vermögenswerte einer Handvoll russischer Diplomaten und Geschäftsleute gehört.

 

Russland auf der anderen Seite hat seine Muskeln spielen lassen und nicht nur Soldaten eingesetzt, sondern auch die Krim annektiert. Es scheint, als sei Wladimir Putin selbst davon überzeugt, dass ihn niemand in seinen Bemühungen aufhalten könnte, Russland zu seinem früheren ruhmreichen Status wie in Sowjetzeiten zurückzuführen.

 

Werden Obama und die übrige Welt tatenlos zusehen und es geschehen lassen?

Moderne Kriegsführung – Wie Deutschland und Russland vernichtet werden sollen


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Seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte haben die Menschen Kriege geführt. Dabei spielten List und Täuschung immer eine wichtige Rolle. Im Laufe der Zeit wurden auch die Methoden der Kriegsführung immer ausgefeilter, raffinierter und letztendlich auch subtiler. Um einen Gegner zu besiegen, ist es nicht mehr notwendig, ihn militärisch anzugreifen. Er kann genauso gut auf dem wirtschaftlichen oder sozialen Sektor attackiert werden.

Das nukleare Patt machte es nach Ende des Zweiten Weltkriegs unmöglich, einen weiteren großen, offenen Krieg zu führen. Daher besann man sich wieder auf die alten Kriegskünste, auf List und Täuschung und suchte nach Verrätern in den feindlichen Reihen.

Deutschland verlor den Zweiten Weltkrieg und die Sowjetunion den Kalten Krieg. Was sind die Merkmale eines Staates, der einen Krieg verloren hat? Das Fehlen von Verbündeten, der Diebstahl von Territorien, Verringerung der Bevölkerung, Das Fehlen von staatlicher Souveränität, kein Recht auf ein eigenes Währungssystem und wirtschaftlicher Niedergang. Wir können diese Merkmale sowohl bei Deutschland, als auch bei Russland finden.

Aber was geschieht, nachdem ein Gegner niedergerungen wurde? Wird er freigelassen? Nein, er wird planmäßig vernichtet. Seine Bevölkerung wird durch gezielte Maßnahmen nach und nach verringert und sein Land wird wirtschaftlich ausgeblutet. Zu diesem Zweck muss man die Massenmedien des Feindes kontrollieren, um die feindliche Bevölkerung in einem andauernden Tiefschlaf zu halten, so dass sie nicht bemerkt, was wirklich geschieht.

Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?


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Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die „offizielle“ Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Hess wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden

mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

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In Padfields Buch, Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre „Friedensmission“ von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess‘ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.

Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess‘ Reise bekanntlich als die „Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes“ hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische „auf’s Kreuz legen“ bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. 

FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.

Wie der Telegraph berichtet, „gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist“. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine „moralische Entscheidung“ gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als „der Focus“, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

 

 

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen „Kriegsverbrechen“ abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

Quelle: National Journal

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Erster Weltkrieg…die Klärung feind-alliierter Schuldzuweisung


Die Neueröffnung der Debatte

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medien, audio


Seit über fünfzig Jahren hatte sich auch in der Bundesrepublik die These durchgesetzt, dass Deutschland der Hauptschuldige am Ersten Weltkrieg sei. Nun hat der australische Historiker Christopher Clark mit seinem Monumentalwerk «Die Schlafwandler» das Dogma gebrochen.

Vor hundert Jahren, im August 1914, begann in Europa ein Krieg, der im Verlauf des 20. Jahrhunderts mehrfach umbenannt wurde: Der Große Krieg, der Weltkrieg, der Erste Weltkrieg. Vielleicht ist dieses hundertste Jubiläum die letzte Gelegenheit, sich mit diesem Ereignis ernsthaft zu beschäftigen, bevor es im Nebel von «vor undenklichen Zeiten» verschwindet und nur noch sogenannten Spezialisten zugänglich ist. Dabei ist es so, dass der Erste Weltkrieg Europas politische Verhältnisse nahezu komplett auf den Kopf stellte und damit die Grundlagen dafür schuf, wie wir die Welt heute kennen.

Clarks Buch ist die Abkehr von einseitigen, fakten-schwachen Deutungsmustern über die Ursachen des Weltkriegs.

Das hier besprochene Buch ist eine detaillierte Schilderung, wie es zu diesem Krieg kam. Ich habe vor gut einem Jahr zunächst die englische Urfassung gelesen und hätte gewettet, dass es hiervon nie eine Übersetzung ins Deutsche geben würde. Nun gut, ich habe mich geirrt, und ich bin froh, dass es so ist. Warum das so ist, will ich in zwei Vorbemerkungen schildern.

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Erstens, wäre dieses Buch von einem Deutschen geschrieben worden, so hätte keiner unserer Mainstreamverlage dergleichen zu veröffentlichen gewagt, denn in dem Buch ist von «deutscher Schuld» nicht die Rede. Die Schere im Kopf unserer Buchindustriellen hätte schnipp gemacht, und das wäre es dann gewesen. Doch zum Glück ist der Autor ein Australier. Zweitens, hätte dieser Autor sein Buch 1919/20 geschrieben, wäre es in der anglo-amerikanischen Welt nicht erschienen. Die damaligen Verleger hätten nach Lektüre der Einleitung das Manuskript zugeklappt und den Autor bei den staatlichen Autoritäten wegen Hochverrats angezeigt. Doch zum Glück schrieb er den Text erst neunzig Jahre nach dem Krieg.

Der Inhalt des Buches

Clarks Buch schildert die politischen Ereignisse, die in den Ersten Weltkrieg einmündeten. Er beginnt auf dem Balkan. 1903 ermordeten in Serbien in einer Tat, die man nur viehisch nennen kann, Verschwörer den dort regierenden König nebst seiner Frau. Es handelte sich um eine Fehde zwischen zwei miteinander verfeindeten Familien. Mord und Totschlag wurden als angemessene Instrumente des Machterwerbs und -erhalts betrachtet. Diese blutbesudelten Leute griffen im folgenden Jahrzehnt in die große europäische Politik ein. Ihr Einfluss beruhte darauf, dass ihr ungebremster Nationalismus einigen der Großmächte schädlich war, während er anderen nützlich erschien. Der Balkan wurde zum europäischen Pulverfass.

Russischer Expansionismus, französischer Revanchismus, britische Weltmachtarroganz, deutsches Großmannsgehabe und österreichischer Anachronismuswaren hervorstechende nationale Charakteristika der fünf europäischen Großmächte, die zusammengenommen ein gefährliches Gemisch bildeten. Zu den großen Fünf kamen die allmählich vom europäischen Kontinent verdrängte Osmanische Großmacht und, nicht zu vergessen, Italien, das gerne eine solche Großmacht sein wollte. Clark lenkt mit guten Gründen den Blick darauf, wie Italien durch seine abenteuerliche Nordafrikapolitik das europäische Gleichgewicht ins Schwanken brachte.

Die über das Kriegsende fortgesetzte britische Blockade kostete pro Tag 800 Hungertote.

Ohne diese italienischen Abenteuer wären, so Clark, die dann folgenden Ereignisse, die als Balkankriege in den Geschichtstabellen notiert sind, gar nicht denkbar gewesen. Im ersten 1912 ging es darum, die Türkei endgültig aus Europa zu vertreiben. Beim zweiten 1913 sollte die hierbei gemachte Beute anders verteilt werden, denn der erste Balkankrieg hatte um ein Haar ein Ergebnis gebracht, das vor allem Russland nicht recht gewesen wäre: Bulgarien war scheinbar unaufhaltsam bis vor die Tore von Konstantinopel marschiert. Das durfte aus russischer Sicht nicht sein, denn der Besitz der Meerengen war ein uralter russischer Traum; den mochte man sich von einer solchen Miniaturmacht wie Bulgarien nicht zerstören lassen.

Deswegen musste das allzu selbständig auftrumpfende Bulgarien im zweiten Balkankrieg zurechtgestutzt werden. Diese Mission übernahm unter russischem und französischem Protektorat das kleine und im Prinzip ebenso unbedeutende Serbien. Es durfte sein Territorium nahezu verdoppeln. Als es hierbei im Südosten an Grenzen stieß, wandten sich die Augen der Expansionisten unter wohlwollendem Zuspruch der französischen Geld- und russischen Ideengeber nach Nordosten. Da lag die Donaumonarchie.

3erscheint in Kürze…weitere Fakten für die Unschuld des Deutschen Reiches

Wie ging es in der Doppelmonarchie zu? Und was war mit Deutschland und England? Keine Angst, lieber Leser, ich habe nicht vor, hier das 900-Seiten-Buch von Clark nachzuerzählen. Die Welt ist vor hundert Jah-
ren erstaunlich komplex gewesen. Bemerkenswert allerdings war, dass alle Mächte glaubten, mit- oder gegeneinander Politik machen zu können.

Was ist neu bei Clark?

Neu ist an diesem Buch, dass einer den Versuch unternommen hat, den Blick des Lesers auf die Entscheidungsträger zu lenken. Ihren vernünftigen Gedanken sowie ihren Irrungen und Wirrungen spürt der Autor anhand der Quellen mit Akribie nach. Geschichte wird in diesem Buch wieder zur Geschichte von handelnden Personen und deren Beziehungen und Vorstellungen. Es ist ein Sprung zurück zu den Traditionen der großen Geschichts-Erzähler des 19. Jahrhunderts. Clarks Buch ist damit die komplette Abkehr von einseitigen, faktenschwachen Deutungsmustern über die Ursachen des Ersten Weltkriegs.

Für die Sieger des Weltkriegs war es klar: Artikel 231 des Versailler Vertrages legte Deutschlands alleinige Kriegsschuld fest. Deutschland unterschrieb das. Die Reichsregierung der noch auf wackligen Beinen stehenden Demokratie sah keinen Ausweg. Die über das Kriegsende fortgesetzte britische Blockade, die jegliche Lebensmittelzufuhr nach Deutschland unterband, kostete pro Tag 800 Hungertote. 800 pro Tag! Die meisten davon waren Kinder. Friedrich Ebert und Genossen blieb 1919 keine Wahl, sie unterschrieben den Versailler Vertrag.

Mit der Fiktion der deutschen Alleinschuld ließ sich jahrzehntelang erfolgreich Politik und auch Geschichtspolitik treiben. In Deutschland wussten alle ernst zu nehmenden Leute seit 1919, dass die deutsche Alleinschuld eine Lüge war. Hitler sattelte hier auf und fügte die Lüge vom Verrat der sogenannten Novemberverbrecher, also der Sozialdemokraten und
Linken, hinzu, denen angeblich dieses unnötige Anerkenntnis zu verdanken war. Mit dem Aufräumen nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg gerieten die Dinge dann durcheinander. Historiker wie der Hamburger Fritz Fischer machten von sich reden, als sie die These von der deutschen Alleinschuld mit Hilfe von fragwürdigen Aktenzitaten aus dem Fundus des Auswärtigen Amtes scheinbar untermauerten. Das war 1961. Seitdem trat das Gerede vom deutschen «Griff nach der Weltmacht» seinen Siegeszug an. Es war Propaganda pur. Clark hat in den Sleepwalkers für Fischers Griff nach der Weltmacht lediglich Platz in einer Fußnote. Mehr braucht er nicht, sein von stichhaltigem Belegmaterial überquellender Text spricht für sich.

Wirkung und Langzeitwirkung

Für Deutschland bedeutet das Buch eine Neubesinnung, die Abkehr von den liebgewonnenen Thesen einer ängstlichen Historikerzunft, die auch jetzt wieder hinter vorgehaltener Hand wispert, dass man natürlich alles, was Clark vor den Augen des Lesers ausbreitet, längst gewusst habe. Nur habe man das in Deutschland nicht sagen können … Und dann kommen verquaste Formulierungen, die von Schuld und angeblicher Verantwortung handeln. Man könnte es auch, weniger freundlich, als mangelnde Zivilcourage bezeichnen.

Niemand weiß, welche Langzeitwirkung das Buch von Clark entfalten wird. Sein Bombeneinschlag in der Presse offenbarte vor allem eines: die ungeheuerliche Naivität und wohl auch Primitivität, die der gewöhnlichen Berieselung des Publikums durch die Meinungsmacher zugrunde liegt. Wünschenswert wäre, wenn sich Clarks dichte Anlehnung an die Menschen, die diese Geschichte im wahrsten Sinne des
Wortes gemacht haben, beispielgebend auf die Zunft auswirken würde. Geschichte ist eine Angelegenheit gut erzählter Geschichten, die von Menschen handeln und davon, wie und warum sie handelten.

Für Deutschland bedeutet Clarks Buch die Abkehr von den liebgewonnen Thesen einer ängstlichen Historikerzunft.

Das Buch zeigt, dass es ruhig etwas komplizierter zugehen darf, als das Fernsehformat angeblicher Wissensvermittler uns glauben mechen will. Bei soviel Lob darf auch ein Körnchen Kritik nicht fehlen. Ich hätte mir, nachdem ich nun den Urtext und die deutsche Übersetzung gelesen habe, beim deutschen Text etwas mehr distanzierte Gelassenheit seitens des Übersetzers gewünscht. Beispiel: Im Urtext machte Kaiser Wilhelm Randglossen an einen Bericht, he «covered them in delighted annotations» (S. 221), in der Übersetzung hingegen steht, dass er die Berichte «vollkritzelte» (S. 292). Das ist unnütz, zumal es mit der Art und Schrift des Kaisers, von dem ich sonst wenig Gutes zu sagen weiß, in deutlichem Widerspruch steht.

Wie auch immer: in summa ein tolles Buch. Eines für den hartnäckigen Leser, der sich eine Basis schaffen will, um mitreden zu können.

Die Schlafwandler Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog

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Gerd Schultze-Rhonhof „Der Weihnachtswaffenstillstand 1914“ und mehr


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Vortrag aus dem Buch

Sie sagten Frieden und meinten Krieg Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

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Gerd Schultze-Rhonhof „Der Weihnachtswaffenstillstand 1914“

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Fortsetzung vom Film aus dem vorigen Artikel

 Gerd Schultze-Rhonhof Gespräch zum Buch“Sie sagten Frieden und meinten Krieg“ , 1290

Gerd Schultze-Rhonhof … „Sie sagten Frieden und meinten Krieg“


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Die Beweise eines us-amerikanischen Autors für die Kriegsschuld der USA…..Die USA und England….

Ein Amerikaner entlarvt die größte Lüge des letzten und dieses Jahrhunderts:

die Deutschen waren am 1. WK und am 2. Weltkrieg nicht die Schuldigen, sondern die Opfer….sie wurden in den Krieg getrieben…aus wirtschaftlichen und finanziellen Gründen der USA und England, mit Hintergrund der FED. Monatelang versuchte Adolf Hitler den Krieg zu vermeiden. Sogar noch 1941 durch den persönlichen Einsatz von Rudolf Hess, aus Dank zerstörten die Engländer sein Leben und ermordeten ihn….außerdem starben wegen der englischen Kriegstreiberei 20 Millionen Menschen……Doch England hetzte die Polen auf….die massakrierten tausende von Deutsche….bereits im Frühjahr 1939 stand ein grosses, mächtiges polnisches Heer bereit…wohl wissend, dass England ihnen den Rücken stärkte…….die USA stand im Rücken der Engländer und hielten die Fäden in der Händen……so John V. Denson, der Autor……bestätigt durch Gerd Schultze-Rhonhof…….

Wir sind unschuldig…..wann vertreibt die Wahrheit endlich die Indoktrinierung….wir bekommen massive Hilfe von englischen Wissenschaftlern, von Russen und von amerikanischen Historikern……was wollen wir denn noch mehr? Macht das „wir sind schuldig“ so viel Spaß, das wir darauf bestehen?

Doch hört und lest selber: dieses Buch ist eine Pflicht. Eine starke Beweiskraft. Ein Quell an Argumenten bei jeder Diskussion gegen die Anti-Deutschen oder am Stammtisch, in der Familie usw………….

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Die angeblichen Gräueltaten der ebenso angeblichen „Nazis“ können bei Freigabe der Beweise nahezu komplett widerlegt werden, so die Aussagen

zahlreicher ausländischer und inländischer Zeitzeugen, Historiker und Geschichtsforscher………….

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Eine Übersetzung von John V.Denson – Die US Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt…Die deutschsprachigen Leser die inzwischen fast alle von der Aleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrhunderts …werden beim Lesen dieses Buches sich die Augen reiben

Sie sagten Frieden und meinten Krieg Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt.

Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. John V. Denson, Jurist und Bezirksrichter in den USA beschreibt in dieser Studie die Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. Er enthüllt dabei die Kriegsgründe, Kriegsmotive und Kriegsziele der USA, die immer eher in den Expansionen der amerikanischen Herrschaft und den Wirtschafts-vorteilen zu erkennen waren als bei dem Engagement für Menschenrechte Demokratie und Frieden. Es ging dabei kaum um Ideale. Es ging fast immer um Interessen. Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. Der besondere Reiz dieses Buches besteht darin, dass es von einem Amerikaner geschrieben worden ist, der sich sowohl verfassungsrechtlich als auch kriegsgeschichtlich mit  diesem aktuellen Thema auseinandersetzt und die Diskrepanz zwischen dem ungleichen Geschwisterpaar Freiheit und Staatsmacht offen legt. Damit beschreitet er historisch-politisches Neuland zur Geschichtsbetrachtung des 19.und 20.Jahrhunderts. Der Herausgeber und Übersetzer dieser Fallstudie, Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof, nennt in einem umfangreichen Vorwort die verborgenen Ziele der US-amerikanischen Außenpolitik. Darüber hinaus unterstreicht er für den deutschen Leser wesentliche Aspekte und ergänzt diese aus europäischer Sicht.

EU“: Sparer, hört die Signale: Die Enteigner machen schon mobil


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Internationale Beratungsgesellschaften plädieren derzeit ganz offen für »radikale Enteignungen«.

Und der deutsche Finanzminister lobt die Zypern-Abzocke plötzlich als Modell.

Und mit Bargeldverboten sowie dreisten Goldpreismanipulationen soll den Bürgern die letzte Unabhängigkeit von maroden Banken und gierigen Staaten genommen werden.

Viel Zeit zum Handeln bleibt den Sparern nicht mehr.

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Daniel Stelter ist keiner, der von Talkshow zu Talkshow tingelt, und daher bei Weitem nicht so bekannt wie manch anderer Selbst-inszenierer der Finanzbranche. Aber wenn sich der Krisenexperte der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) dann doch einmal zu Wort meldet, sollte man als Steuerzahler und Sparer genau hinhören.

Vor kurzem äußerte sich Stelter in einem Interview mit dem Deutschlandradio zur Euro-Krise. Für ihn steht außer Frage, dass die europäischen Schuldenprobleme nur mit einer radikalen Enteignung gelöst werden können.

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Er plädiert für eine Kombination aus Vermögensabgabe, Vermögenssteuer und einer drastischen Erhöhung der Erbschaftsteuer. Die Bürger sollen jetzt »die Party aufräumen, die Hinterlassenschaften der letzten 30 Jahre«.

Zunächst massive Steuererhöhungen

Die BCG ist eine der weltweit führenden Beratungsgesellschaften. Zu ihren Klienten zählen neben Unternehmen auch Staaten und staatsnahe Institutionen. Wenn sich ein leitender Mitarbeiter einer solchen Consultinggruppe so dezidiert äußert, dann darf davon ausgegangen werden, dass auch in politischen Kreisen über dieses Thema diskutiert wird.

Stelter nennt ausdrücklich den nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland erhobenen Lastenausgleich als Vorbild für die staatliche Abzocke. Jeder, der den wirklichen Umfang der europäischen Schuldenkrise erkenne, sei bereit, »in diese Richtung zu denken«, sagt Stelter.

Doch der Umfang des Schuldendesasters ist offenbar schon so groß, dass eine europaweite Zwangsabgabe auf Bankguthaben wie in Zypern allein nicht ausreicht. Hinzukommen müssten massive Steuererhöhungen, fordert Stelter.
Aber es sind nicht nur Berater und Ökonomen aus wirtschaftswissenschaftlichen Instituten, die nun die Katze aus dem Sack lassen. Nach dem Zypern-Debakel lautete die Botschaft unisono: Die Enteignung der Sparer auf der Mittelmeerinsel sei ein einmaliger Fall gewesen und diene keineswegs als Vorbild für künftige Pleitefälle.

Jeroen Dijs-selbloem, Chef der Euro-Gruppe und niederländischer Finanzminister, hatte schon sehr früh Zypern als Blaupause bezeichnet und war dann dafür heftig kritisiert worden. Schnell nahm Dijsselbloem seine Äußerungen zurück und sprach von einem Missverständnis, da er der englischen Sprache nicht wirklich mächtig sei.

Die große Volksverdummung

Doch längst ist klar: Zypern ist keine Ausnahme, sondern ein »Vorbild für ähnliche Krisenfälle«, wie es Bundesfinanzmmister Wolfgang Schäuble dieser Tage formulierte. Ausdrücklich nahm er seinen niederländischen Kollegen in Schutz: »Herr Dijsselbloem ist in der Substanz zu Unrecht gescholten worden.

« Die volksverdummende Sprachregelung für diese Enteignungspläne: Künftig müssten die Sparer vor den Steuerzahlern für die Rettung maroder Ban-
ken zur Kasse gebeten werden.

Nun ist aber so gut wie jeder Sparer auch Steuerzahler. Und umgekehrt sind die meisten Steuerzahler auch Sparer. Anders ausgedrückt: Die Last wird von der rechten auf die linke Schulter verlagert. Nicht nur in Europa, auch in den hochverschuldeten USA denken führende Vertreter der Notenbank Fed über eine Zwangsabgabe nach.

Sollte dort die nächste Bank pleitegehen, müssen die Sparer ebenfalls damit rechnen, einen großen Teil ihrer Rücklagen zu verlieren. In Frankfurter Finanzkreisen wird bereits in vertraulichen Gesprächen darüber diskutiert, welche Länder in der Euro-Zone es demnächst treffen könnte. Besonders gefährdet ist demnach ausgerechnet Luxemburg, das bislang als einer der soliden Euro-Staaten galt.

Grund: Die Banken des Großherzogtums weisen eine atemberaubende Bilanzsumme von rund einer Billion Euro auf. Das entspricht dem 22-fachen der Wirtschaftskraft des Kleinstaates. Die Sparer in Slowenien und auf Malta sollten sich ebenfalls schon einmal auf unangenehme Nachrichten einstellen.

Versicherungskunden im Visier

Und über kurz oder lang könnten auch die Sparer in größeren Ländern wie Spanien, Italien und Frankreich teilweise enteignet werden. Was den deutschen Sparern und Steuerzahlern blühen wird, dürfte erst im Spätherbst nach den Bundestagswahlen auf der Agenda stehen. Derweil werden ständig neue »Updates« für das zyprische Abzockermodell bekannt.

Nun sollen auch Versicherungen auf 27,5 Prozent ihrer Einlagen bei der Bank of Cyprus verzichten. Klar, wer für diesen Schnitt die Zeche zahlt – die Versicherungskunden. Sogar Wohltätigkeitsorganisationen und private Bildungseinrichtungen müssten auf mehr als ein Viertel ihrer Bankguthaben verzichten, teilte jetzt die zyprische Notenbank mit.

buchredaktion-otto-koehler-die-grosse-enteignung

Der Wirtschaft des Landes droht nach den Worten von Regierungssprecher Christos Styliani-des in diesem Jahr ein Absturz von 13 Prozent. Wie ein Akt der Verzweiflung mutet es da an, wenn die Regierung in Nikosia Spielcasinos zulassen möchte, um die Wirtschaft der Insel anzukurbeln. Darüber hinaus ist der Bau eines Flüssiggasterminals geplant. In der Tat verfügt Zypern nach An-gaben des Unternehmens Noble Energy über Gasvorräte von knapp 255 Milliarden Kubikmetern.

Das Problem: Der Bau eines Flüssiggasterminals nimmt mehrere Jahre in Anspruch. Zeit, die das kollabierende Zypern nicht mehr hat. Die angebliche Zypernrettung hat institutionelle und private Investoren gleichermaßen geschockt. Und zwar anhaltend. »Die vorgelegten Maßnahmen der Euro-Länder deuten darauf hin, dass der Weg für Europa noch steiniger wird«, sagt Saumil Parikh, Geschäftsführer
von Pimco, dem mit einem Anlagevolumen von 1,5 Billionen Euro größten Anleihenhändler der Welt. Während institutionelle Anleger ihr Kapital in andere Wirtschaftsräume verschieben, handeln Kleinanleger nach dem Motto »Cash ist fesch«.

Geld, das nicht auf den Konten vorhanden ist, unterliegt nicht einer möglichen finanziellen Zwangsabgabe. Deshalb unternehmen die Regierungen schon seit geraumer Zeit alles, um Bargeldtransaktionen dras-
tisch einzuschränken. Bargeld und Gold, beides macht die Bürger unabhängig von maroden Banken und staatlichen Begehrlichkeiten. Und genau deshalb sind Bargeld und Gold den Regierenden und Bankern ein Dorn im Auge.

Angeblich zur Eindämmung von Geldwäsche wird daher skrupellos in den privaten Bargeldverkehr eingegriffen und der Goldpreis mit einem dreisten Gaunerstück manipuliert. Schließlich sollen die Bürger ja »die Party aufräumen«, die andere gefeiert haben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 18-2013

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SS-Obersturmführer Hans Dorr

Immer an vorderster Front

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hans dorr

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Hauptmann Erich Hartmann

Soldaten hartmann

Mit 352 Abschüssen ist Erich Hartmann der bis heute erfolgreichste Jagdflieger

der Geschichte des Luftkrieges. Im Zweiten Weltkrieg war er bei den Sowjets als „Schwarzer Teufel“ gefürchtet. Noch am letzten Kriegstag schoß er ein Feindflugzeug ab, ehe er als Hauptmann in die Kriegsgefangenschaft ging. Nach der Gefangenschaft setzte Hartmann seine Karriere in der Bundeswehr fort, aus der er 1970

als Oberst ausschied.

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Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch

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Generalfeldmarschall von Brauchitsch.

Walther von Brauchitsch galt als einer der begabtesten deutschen Offiziere während des Ersten Weltkrieges.

1938 wurde erzum Oberbefehlshaber des deutschen Heeres ernannt und leitete die Feldzüge
gegen Polen und Frankreich. 1941 – während des Rußlandfeldzuges –
wurde Generalfeldmarschall von Brauchitsch von Hitler
wegen unüberbrückbarer Differenzen entlassen.

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Grenadier Albert Frey

Albert Frey.

Albert Frey wurde am 16. Februar 1913 in Heidelberg/Baden als ältester Sohn eines Bäcker-und Konditormeisters geboren.

Nach dem Besuch der Volksschule mußte nach dem frühen Tod seines Vaters 1924 schon in sehr jungen Jahren zum Unterhalt der Familie beitragen.

Er erlernte einen kaufmännischen Beruf, fand aber aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage keine Arbeit.

Über einen Bekannten kam er in der zweiten Hälfte des Jahres 1933 schließlich zur allgemeinen SS in Heidelberg.

Im Dezember 1933 meldete sich Frey freiwillig für die „Politische Bereitschaft Württembergs“ und wurde am 15. Dezember 1933 mit einigen hundert Gleichaltrigen zur Musterung und zum gleichzeitigen Dienstantritt in die ehemalige Unterkunft der Landespolizei nach Ellwangen/Jagst einberufen.

1934 wurde der Name „politische Bereitschaft“ durch SS-Verfügungs-truppe ersetzt, und Felix Steiner wurde Freys neuer Bataillonskommandeur.

Nach schlechten Erfahrungen mit Ausbildern – er beabsichtigte, so bald wie möglich aus der Truppe auszuscheiden – wurde Frey zur SS-Standarte „Deutschland“ nach München kommandiert.

Als SS-Oberscharführer erfolgte im Frühjahr 1937 Freys Kommandierung an die SS-Junkerschule nach Braunschweig, wo er als Lehrgangsbester abschnitt.

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General Herbert-Otto Gille

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Der Abwehrkämpfer

SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Herbert-Otto Gille gehörte zu den Genies der Abwehrkämpfe gegen die heranbrandende Rote Armee. Mit viel Geschick, Kreativität und der Gabe, seine Männer zu motivieren, vollbrachte er an der Front wahreWunder. Nach dem Krieg engagierte er sich für die Gleichstellung der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS mit den Soldaten der Wehrmacht.

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Deutsche Helden und Vorbilder ….fünfter Teil…Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny


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fünfter Artikel

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Soldatenporträt

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Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

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Deutsche Helden und Vorbilder ….zweiter Teil


heute zweiter Teil

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SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann

Soldatenporträt

Hauptsturmführer Wittmann gilt unbestritten
als erfolgreichster Panzerkommandant der Geschichte
und ist bis heute sogar bei den ehemaligen Feinden
äußerst hoch angesehen.
Er war in Vogelthal bei Beilngries gebürtig (22. April
1914) und in Ingolstadt ansässig. Nach der Volksschule
begann er eine landwirtschaftliche Lehre und entschloß
sich 1934, ins Infanterieregiment 19 einzutreten. Am 5.
April 1937 tritt er als SS-Mann in die 17. Kompanie (Panzerspähkompanie)
der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ ein
und zählt somit zu den ersten Panzersoldaten dieser Einheit.

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Hauptsturmführer Wittmann

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heute erster Teil

Soldatenporträt

Wilhelm List gehörte zu jenen deutschen Offizieren des Zweiten Weltkrieges, die
bereits im Ersten Weltkrieg ihre Kampferfahrungen sammelten. Obwohl er sich stets für
eine ritterliche Kriegsführung eingesetzt hatte, wurde er 1945 von den Alliierten als
„Kriegsverbrecher“ verurteilt und verbrachte insgesamt acht Jahre in alliierter Haft.

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Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

Roosevelt wollte von Anfang an den Krieg


Die erst jetzt edierten Erinnerungen des früheren US-Präsidenten Herbert Hoover enthüllen interessante Details über die USA und den Zweiten Weltkrieg

President Herbert Hoover.
President Herbert Hoover.

GERD SCHULTZE-RHONHOF

Unter dem Titel „Freedom Betrayed“
(Verratene Freiheit)
sind im November 2011 in
den USA die Erinnerungen
des früheren US-Präsidenten Herbert
Hoover, 48 Jahre nachdem er sie
geschrieben hat, als Buch erschienen.
Zum einen deckt Hoover schonungslos
die schon frühe Kriegstreiberei seines
Amtsnachfolgers, des Präsidenten
Roosevelt, gegen Deutschland auf, zum
anderen zeigt sich, daß Hoover in erschreckendem
Maße schlecht über die
europäischen Verhältnisse informiert
gewesen ist.
Die vorliegenden Memoiren – fast
eine Kriegsgeschichte – beginnen mit
einer Rundreise durch Europa vor dem
Zweiten Weltkrieg. Der Ex-Präsident
(1929–1933) fordert Unparteilichkeit
bei der Beurteilung der bereisten Länder,
die er dann sofort selbst vermissen läßt.
Er schildert seinen Tschechoslowakei-
Besuch so, als habe er dort keine Gesprächskontakte
mit den im Staate nicht
gleichberechtigten Slowaken, Ungarn,
Ruthenen und Sudetendeutschen gehabt,
und als habe er nicht wahrgenommen,
daß die Demokratie von Prag nur in der
Verfassung, nicht aber in der Politik bestanden
hat. Nach seiner Weiterreise von
Deutschland nach Polen vermerkt Hoover,
daß die Polen mehr Freiheit als die
Deutschen genössen. Auch hier werden
die elf Millionen verfolgten Weißrussen,
Ukrainer, Juden und Volksdeutschen im
Lande mit keinem Wort erwähnt, weder
die weit über 500.000 Juden, die Polen
bis dahin schon durch Emigration oder
Zwangsausbürgerung entkommen waren,
noch die Glaubensverfolgung und
Unterdrückung der Ukrainer und Weißrussen.
Schon hier zeichnet sich ab, daß
Hoover die Tschechen und die Polen jener
Zeit alleine als Opfer ihrer großen
Nachbarstaaten wahrnimmt, nicht aber
auch als Täter.
Hoover stellt die Frage, ob Roosevelt
und Daladier mit ihren Aufforderungen
an Polen vom Januar 1939, nicht auf die
deutschen Wünsche in bezug auf Danzig
einzugehen, die Blockadehaltung Warschaus
in der Danzigfrage ausgelöst haben
und ob sie auf diese Weise mitver

mitverschuldet
haben, daß es nicht früh genug
zu einer deutsch-polnischen Übereinkunft
zur Danzig- und zur Korridorfrage
gekommen ist. Im August 1939
stellt sich erneut dieselbe Frage. Noch
in der Nacht, als der Hitler-Stalin-Pakt
unterzeichnet wurde, hatte Roosevelt
durch Verrat erfahren, daß Ostpolen der
Sowjetunion angegliedert werden sollte.
Hat Roosevelt, als er den deutschsowjetischen
Teilungsplan für Polen vor
der Warschauer Regierung verschwieg,
mitverursacht, daß es zu keiner deutschpolnischen
Verhandlungslösung kam?
Gehirnwäsche-Propaganda
vor dem US-Kriegseintritt
Einige polnische Historiker behaupten
heute, daß Polen 1939 mit hoher
Wahrscheinlichkeit eher auf seine ohnehin
begrenzten Rechte im Freistaat
Danzig verzichtet hätte, als dafür ganz
Ostpolen an die Sowjetunion zu verlieren,
wenn die Warschauer Regierung
damals vor dieser Wahl gestanden hätte.
Hoovers Kritik am Kriegseintritt der
USA beginnt mit einem Rückblick auf
die „Gehirnwäsche“ („brainwash“), der
die US-Amerikaner vor dem Zweiten
Weltkrieg – wie schon vor dem Ersten
Weltkrieg – unterzogen worden sind. Er
schreibt: „Von Ausbruch des Zweiten
Weltkriegs an war das amerikanische
Volk durch eine Sintflut von Propaganda
einer erneuten Gehirnwäsche ausgesetzt.“
1939, als der Krieg in Europa
anfing, hatten sich bei Befragungen nur
sechs Prozent der US-Bürger für eine
Kriegsteilnahme ausgesprochen.
Von Mai bis November 1940 – so
schildert Hoover – lief ein erneuter Präsidentschaftswahlkampf
in den USA.
Roosevelt betrieb seinen Wahlkampf
und den Kriegseintritt zur gleichen Zeit
auf zwei parallelen Gleisen. Er versicherte
den Wählern 19mal in Wahlkampfreden,
er werde Amerika aus dem Krieg
heraushalten; so am 30. Oktober 1940:

„Ich gebe Ihnen, den Müttern und Vätern
erneut die Zusicherung. Ich habe
es schon zuvor gesagt, und ich werde es
wieder und wieder und wieder sagen: Ihre
Söhne werden nicht in irgendwelche
fremden Kriege geschickt!“
Auf dem anderen Gleise bereitete er
seine Landsleute auf ihre nächste Kriegsteilnahme
vor und schürte ihre Angst;
sein Slogan dazu: „Hitler kommt!“ Roosevelt
hielt Rundfunkreden über den bevorstehenden
deutschen Angriff auf die
USA und über das, was die Amerikaner
dann von den deutschen Besatzungstruppen
zu erwarten hätten. Ab
1941 begann Roosevelt,
einen „Drang Deutschlands
zur Eroberung aller
fünf Kontinente“ auszumalen,
den nur die Amerikaner
würden stoppen
können. Ihre Spitze erreichte
diese Angstkampagne,
als Roosevelt den
Amerikanern am 27. Mai
1941 „eröffnete“, daß die
Deutschen planten, die
USA über Spanien, Nordund
Westafrika, den Südatlantik,
Brasilien und Panama von Süden
her anzugreifen. Hoover vermerkt dazu
sarkastisch, daß es die deutsche Wehrmacht
acht Monate zuvor nicht einmal
geschafft hat, die dreißig Kilometer des
Ärmelkanals zu überwinden, um England
anzugreifen.
Am 9. Juli 1941 gab US-Marineminister
Frank Knox erstmals zu verstehen,
daß es Befehle zum Angriff auf deutsche
U-Boote gäbe. Zwei Tage später gab
Knox vor einem Senatsausschuß auch
zu, daß ein US-Zerstörer im Atlantik ein
deutsches U-Boot mit Wasserbomben
angegriffen hätte. Am 11. September
1941 hielt Roosevelt hierzu eine Rede.
Er suggerierte den Amerikanern, daß
die Weite des Atlantiks keinen Schutz
vor Deutschland böte, und daß er der
US-Navy befohlen habe, zum Schutz der
USA das Feuer auf deutsche Schiffe zu
eröffnen, wenn die sich in die für Amerika
verteidigungswichtigen Gewässer
bewegten. Schon fünf Tage später übernahm
die US-Navy den Konvoi-Schutz
für englische Schiffe zwischen Amerika
und Island.
Damit waren die USA der formalen
Kriegserklärung Hitlers vom 11. Dezember

mit ihrer realen Kriegseröffnung um
genau fünf Monate zuvorgekommen.
So stimmte Roosevelt sein noch kriegsunwilliges
Volk auf die „Verteidigung“
Amerikas gegen Deutschland ein.
Einen Monat später schippte Roosevelt
die nächste Schaufel Kohlen in
das Feuer. Am 27. Oktober versicherte
er den Amerikanern, daß er zwei deutsche
Dokumente in den Händen hätte.
Das wäre zum ersten eine geheime Karte
mit den Einzeichnungen des deutschen
Angriffsplanes gegen Süd- und Mittelamerika,
aus der hervorginge, daß Hitler
Südamerika in fünf Vasallenstaaten
aufzuteilen
plane. Das zweite Dokument
wäre ein detailliertes
Konzept zur Abschaffung
aller Weltreligionen
und ihr Ersatz durch eine
„Nazi-Religion“. Die Bibel
sollte dabei durch Hitlers
„Mein Kampf“ ersetzt
werden. Eine Reihe amerikanischer
Spitzengenerale
und Admirale sowie
Historiker erklärten Roosevelts
mysteriöse Dokumente
damals und auch nach dem Kriege
Hoover gegenüber für „absoluten Unsinn“.
Hoovers Kommentar dazu: „Woher
Roosevelt diese Eingebungen hatte,
konnte nicht geklärt werden.“
Pikant ist Hoovers Eingeständnis,
daß die Washingtoner Regierung die
Kriegsabneigung der Amerikaner und
des Kongresses durch einen kriegerischen
Akt der Japaner oder Deutschen
kippen wollte. Am 2. Juni 1941 unterzeichnete
Kriegsminister Henry Stimson
einen „Allgemeinen Kriegsplan zur
Besiegung der Achsenmächte“. Der darüber
informierte Admiral Kelly Turner
wird dazu von Hoover so zitiert: „Für
den Fall, daß es zu einem Krieg mit Japan
ohne die Beteiligung Deutschlands
kommen sollte, wurde entschieden,
daß sich die USA bemühen würden,
Deutschland möglichst in den Krieg
gegen uns hineinzuziehen.“
Hoover beginnt das Deutschland-
Kapitel mit der Niederlage von 1945
und gibt ihm die Überschrift „Die Rache
kommt nach Deutschland“. Hoover
gibt seinen amerikanischen Lesern keinen
Einblick, warum es zu Hitler und
dem Zweiten Weltkrieg hatte kommen

können oder müssen. Er verschweigt die
frühen Kriegsvorbereitungen der Russen,
Briten und Franzosen gegen Deutschland
vor dem Ersten Weltkrieg. Er schreibt
nichts zu den gebrochenen Vereinbarungen
der 14 Wilson-Punkte, nichts zu den
Abtrennungen von Weißrussen, Ukrainern,
Ungarn und Deutschen aus ihren
Heimatstaaten zwischen 1918 und 1922,
auch nichts über die zahlreichen Vertragsbrüche
am Versailler Vertrag durch
Briten, Franzosen, Polen, Litauer und
Tschechen und nichts zu den unbezahlbaren
Reparationen, die Österreich und
Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg
zahlen sollten. Statt dessen gibt Hoover
Deutschland am Anfang des Kapitels
kurz, bündig und pauschal die Schuld
am Ersten Weltkrieg und geht dann sofort
zu Hitlers Sünden über.
Sieger dürsteten 1945 nach
Rache und Bestrafung
Hoover setzt sich dennoch kritisch
mit der Rolle der Siegermächte auseinander.
Er schreibt, daß alle Siegervölker
1945 nach Rache, Bestrafung und Zerteilung
Deutschlands dürsteten, und daß es
kein Politiker hätte wagen können, diesen
Gefühlen nicht gerecht zu werden. Er
beklagt, daß anfangs keine Wirtschaftsfachleute
in den Entscheidungsgremien
geduldet wurden, die darauf hätten hinweisen
können, daß Deutschland so eng
im Wirtschaftsraum Europa verflochten
war – selbst mit den USA –, daß alle
Nachbarvölker auf den Wiederaufbau der
deutschen Produktionsstätten angewiesen
waren; auch Ingenieure nicht, die erklärten,
daß man die deutschen Industrieanlagen
nicht demontieren und deportieren
könnte, ohne sie als funktionsfähige
Systeme zu zerstören.
Hoover schließt das Buch mit einer
Mischung von eigenen Urteilen und ihn
bestätigenden Zitaten. Den Anfang der
Gedankenkette bilden die massiven Anschuldigungen
des US-Botschafters in
London von 1938 bis 1940, Joseph Kennedy,
der wiederholt bestätigt hat, daß
Roosevelt die englische und die französische
Regierung schon im Januar 1939
bedrängt hat, den Danzig-Wünschen
der Reichsregierung entgegenzutreten
und den Polen eine Garantie zu geben.
Zu dieser Zeit hatte Hitler die Tschechei
noch nicht besetzen lassen und damit

noch keinen Grund geliefert, eine Danzig-
Regelung zu torpedieren. Ohne Roosevelt
– so behauptet Kennedy – hätte
Großbritannien diesen „gigantischsten
Fehler seiner Geschichte“ nicht begangen.
Während der ersten deutschen
Sondierungen zu Danzig hatte Roosevelt
außerdem die polnische Regierung
aufgefordert, die deutschen Wünsche abzuweisen.
Damit hatte der amerikanische
Präsident den Kriegsausbruch heraufbeschworen.
Der Garantie Englands folgte
später notwendigerweise die Kriegserklärung
der Briten und Franzosen, die aus
dem deutsch-polnisch-russischen Vier-
Wochen-Krieg einen Weltkrieg von sechs
Jahren werden ließ.
Hoovers Anschlußthese ist, daß Englands
Existenz seit Beginn des deutschen
Rußlandfeldzugs im Juni 1941 nicht
mehr bedroht gewesen sei. Die amerikanische
Hemisphäre sei ohnehin – im
Gegensatz zu Roosevelts erfundenen Legenden
– nie gefährdet gewesen. Hoover
vertritt die Ansicht, daß es seit Juni
1941 für die USA geboten gewesen sei,
sich die zwei Diktaturen gegenseitig aufreiben
zu lassen, statt einer von beiden
den Fortbestand zu sichern. Die Unterstützung
der Sowjetunion durch die
Vereinigten Staaten habe, so Hoover,
den Kommunismus und die Diktatur
in Mittel- und in Osteuropa nicht nur
überleben lassen, sondern zu einer Vormacht
bis zur Elbe werden lassen.
In einem kleinen Absatz mit dem Titel
„Warum wollte Roosevelt den Krieg?“
zitiert Hoover „viele verantwortliche,
unparteiische Zeitungen“. Sie meinen,
„daß Roosevelt das Versagen des New-
Deal-Programms und seines sechsjährigen
Bemühens, Arbeitsplätze für zehn
Millionen Arbeitslose zu schaffen, verdecken
wollte. Daß er sich dazu in die
Machtpolitik der Welt gestürzt habe,
um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit
umzulenken.“ Der amerikanische
Bibliothekar und Historiker Paul Boytinck
schreibt in der Einleitung seiner
Rezension zu diesem Hoover-Buch: „Es
ist ein Aufruf, die triumphierende, naive
und oft ausgesprochen dumme Lesart
der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu

revidieren.

Gerd Schultze-Rhonhof ist Generalmajor
a.D. und Autor des Sachbuch-Bestsellers
„1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“.

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aus Junge Freiheit online-Ausgabe Nr. 23.2012