„Asylanten“ vertreiben Sportler


In Kamenz (Sachsen) werden Asylanten den Polizeisportlern vorgezogen. Foto: Aineias / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In Kamenz (Sachsen) werden „Asylanten“ den Polizeisportlern vorgezogen.

Die ungezügelte Überschwemmung Deutschlands mit Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten greift immer stärker in das Alltagsleben der Bevölkerung ein. Nun muss ein Polizeisportverein in Kamenz (Sachsen) seinen Übungsbetrieb einstellen, weil die dazu genutzte Sporthalle als Notquartier fürbis zu 200 Asylanten dienen soll. Da die Sportstätte dem Freistaat gehört, sind den Polizeisportlern die Hände gebunden.

Bereits vor wenigen Tagen war in Nordrhein-Westfalen ein Kolping-Ferienheim für die Unterbringung von „Asylanten“ beschlagnahmt worden.

Sportler über Behördenwillkür empört

Die Polizeisportler zeigen sich über die Vorgangsweise der Behördenvertreter empört, wie eine veröffentlichte Stellungnahme belegt. Es ist von behördlich verordneter Zwangsräumung und Nutzungsunterlassung die Rede:

Am Mittwoch, den 18.02.2015, wurde der Verein gegen 10.00 Uhr, durch Anruf bei unserem Präsidenten Thomas Santruschek, über die notwendige Unterbringung von Asylbewerbern in der Sporthalle auf dem Siedlungsweg vom SIB, vertreten durch Herrn Dannehl, informiert. Von den Mitarbeitern des SIB wurde am selben Tag 12.00 Uhr ein Vor-Ort-Termin in der Sporthalle festgelegt, bei dem der Vorstand des PSV kurzfristig zugegen war.

Hier wurde verbindlich bekannt gegeben, das die Sportstätte am Donnerstag durch ein Umzugsunternehmen zwangsgeräumt wird, und die dem PSV gehörenden Sportgeräte und Einrichtungsgegenstände ausgelagert werden. Gleichzeitig wurde dem PSV die Nutzungsunterlassung „bis auf weiteres“ ausgesprochen. Diese basiert auf einem angeblichen Notstandsbeschluss, der mit der Notwendigkeit der Unterbringung von 200 Asylbewerbern aus Schneeberg begründet wird. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017201-Sachsen-Polizeisportverein-muss-Asylanten-weichen

„EU“ -„BRiD“ schreckt bei brutaler Zwangsräumung vor Frau u. Kind nicht zurück…


vor dem Hintergrund, daß jeder Sozial-Asylant bis zu rund 4.000 Euro monatlich erhält, dazu Wohnungen und/oder Voll-Pension-Unterkünfte, daß zig-Milliarden jährlich an Langzeit-Ausländern wie Türken gezahlt werden, die nicht einmal eine Europa-Zugehörigkeit besitzen…….

unter diesen Aspekten betrachtet werden Deutschen die Wohnungen gekündigt, weil die Mieten in unbezahlbare Höhe gestiegen sind.

Unter anderem auch darum, weil günstiger Wohnraum an Langzeit-„Gästen“ abgegeben wurde und Sozial-Asylanten den Wohnungsmarkt gerade im bezahlbaren Bereich, belasten….

Die Schuldigen für diese Politik sind bekannt: „EU“-Brüssel, Merkel und all die schräg gewordenen Linken und Grünen…..deren Gründungsmitglieder sich vor Scham verstecken würden.  

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„Ja Wir hätten Sie auch erschiessen können“, das ist Alltag im Machtbereich der BRiD…

Der sogenannten Verfassung auf die alle BRiD Juristen schwören… Wählt ruhig die „EU“ – das Erwachen kommt, wenn auch Ihr nicht mehr im Mietwucher die Miete zahlen könnt- ein schleichender Völkermord am deutschen Volk

Wer diesen Menschen helfen möchte bitte an Peter Schmidt wenden, Peter Schmidt, Autor, Dozent, Herausgeber + TV-Produzent seit 1987 Kramstaweg 23, 14163 Berlin

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