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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Zuwanderungskriminalität’

Die Liste des Grauens: Stand April 2018

Posted by deutschelobby - 09/04/2018


Unsere Politiker und Journalisten weigern sich ja beharrlich, irgendwelche Zusammenhänge zu erkennen und herzustellen, verkaufen uns lieber den von Angela Merkel verursachten Wahnsinn als Ansammlung von Einzelfällen. Das machen Sie, um keine Konsequenzen ziehen zu müssen, um die Schuld von sich weisen zu können und den politischen Widerstand klein zu halten.

Doch der Druck im Kessel steigt und in Deutschland wird es bald „explodieren“. Und genau deshalb stellt jouwatch diese Zusammenhänge her – in einer Liste des Unfassbaren, präsentiert von jouwatch-Autor Andreas Köhler

(Martin Schulz (SPD): „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold!“
Katrin Göring Eckardt (Grüne): „…gut für Deutschland!“, „…ich freue mich drauf!“,

„Ohne Islam in Deutschland wäre es ganz schön langweilig!“ Wolfgang Schäuble (CDU):
„Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen!“, „…eine Bereicherung!“ usw.)

06.04.2018

„Angelas Tagebuch“ vom 5. April 2018:
Diverse sogenannte „Bereicherungen“

Z.B. diese: Zwei Einbrecher, die gebrochen Deutsch sprachen, brachen in ein Haus ein und trafen im Schlafzimmer auf die Bewohnerin. Statt zu flüchten, hielt einer die Frau in Schach, während der andere nach Wertgegenständen suchte. Die Einbrecher erbeuteten Goldschmuck und Goldmünzen. Das Opfer muss aufgrund der durchlebten Situation vom Rettungsdienst behandelt werden. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.

Die Liste des Grauens_ April 2018

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Der Täter von Münster (ein Kurde) wird im Bukarester TV B1 als "deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft" angegeben – Quellenangabe+Originaltext

Posted by deutschelobby - 08/04/2018


vorhin hat jemand einen Facebook-Link geschickt, darin stand, daß  ein Bukarester TV-Sender den Täter Jens R. aus Münster als einen Kurdischstämmigen beschrieben hätte.
Nun, den Sender könnt ihr selber überprüfen:
B1 Bukarest, webseite: b1.ro

Und aus dem besagten Artikel hier die Stelle:

Update: Der Angreifer hat sich selber erschossen, meldet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass sich an der Stelle der Tragödie gefunden sein soll.
Die deutschen Behörden riefen mehrere Hubschrauber aus der Umgebung um die Verletzten abzutransportieren.

UPDATE: Atacatorul s-ar fi împușcat singur, anunţă presa germană. Suspectul este un cetăţean german de origină kurdă, al cărui paşaport ar fi fost găsit la locul tragediei.
Autoritățile germane au chemat mai multe elicoptere din regiune pentru transportul răniților.

deutsch:

Der Angreifer hätte sich erschossen, berichtet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass am Tatort gefunden worden wäre.
Die deutschen Behörden forderten mehr Hubschrauber in der Region, um die Verwundeten transportieren zu können.

https://b1.ro/stiri/externe/atac-munster-germania-218821.html

Grüße
Kybeline

 

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Bochum-Grumme: Stichverletzung, Personengruppe, ca. 20-25 Personen, 15-jähriges Opfer. Damit ist eigentlich schon alles gesagt ! — UPDATE: Bei dem Hauptverdächtigen soll es sich nach WAZ-Informationen um einen Flüchtling aus dem Nahen Osten handeln

Posted by deutschelobby - 24/03/2018


Apropos Bochum-Grumme, auch so eine buntdeutsche Vorhölle !  Der Polizeibericht dazu:
 

Heute (23. März) ist es in Bochum-Grumme zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Jugendlichen gekommen. Dabei erlitt ein 15-Jähriger eine Stichverletzung, die im Krankenhaus behandelt werden muss. Die Polizei konnte mehrere Personen vorläufig festnehmen.
Gegen 8.20 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von der Schlägerei einer größeren Personengruppe auf der „Schmechtingwiese“. Dort sollten sich ca. 20-25 Personen schlagen, auch von einem Messer war die Rede. Die entsandten Kräfte konnten vor Ort noch mehrere Personen antreffen, darunter eine Person mit einer Knieverletzung. Wenig später erhielt die Polizei Kenntnis von einem augenscheinlich durch einen Messerstich verletzten Jugendlichen. Dieser wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Lebensgefahr soll nach jetzigem Kenntnisstand nicht bestehen.
Im Rahmen der intensiven Fahndungsmaßnahmen wurden mehrere Personen vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern derzeit an.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter den Rufnummern 0234/909-4116 (KK 11) oder 0234/909-4441 (Kriminalwache) entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3899381
 
Und hier der Bericht eines Bekannten des Jungen:
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

AN ALLE FREUNDE UND BEKANNTE!!!!!

SEHT VERDAMMT NOCHMAL HIN !!!!!
HEUTE WURDE DER SOHNE EINES FREUNDES AUF DEM SCHULWEG MIT EINEM MESSER SCHWER VERLETZT, VON EINEM ……. AUS DER 8TEN
(ACHTEN !!!!!!) KLASSE !!!
wieviele müssen da noch durch bis wir endlich den Arsch hoch kriegen???
Wann ist mein,dein oder sein Kind auf dem OP Tisch ???

 

UPDATE

Bei dem Hauptverdächtigen soll es sich nach WAZ-Informationen um einen Flüchtling aus dem Nahen Osten handeln. Auch ein zweiter Jugendlicher wurde bei der Auseinandersetzung verletzt, am Knie. Warum sich die Jugendlichen – die meisten 14 und 15 Jahre alt – gestritten haben, ist unbekannt.Die Nachricht von der Messerattacke versetzte Eltern der Schule in größte Sorge.

„Viele Eltern haben untereinander telefoniert, um zu fragen, ob man weiß, wer das Opfer ist aus Sorge, dass es das eigene Kind ist“,

sagte der Vater eines Schülers. Was die Sicherheit seines Kindes in der Schule betrifft, habe er jetzt „kein gutes Gefühl“ mehr.

Er fügt hinzu:

„Die Gefahr hat aus meiner Sicht zugenommen, auf dem Weg zur Schule oder in der Schule in einen gewalttätigen Konflikt zu geraten im Zusammenhang mit Zuwanderung.“

https://www.waz.de/staedte/bochum/tiefe-stichwunde-bochumer-schueler-15-mit-messer-verletzt-id213822281.html

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Siebenjähriger Ausländer (Migrations-Hintergrund…) sticht Lehrerin in den Bauch…Folgen? Lehrerin wird auf rechtsextremistischen Kontakte verfolgt…Ermittlungsverfahren gegen die Lehrerin wegen Kindesmisshandlung, Rassismus oder Volksverhetzung möglich…

Posted by deutschelobby - 22/03/2018


 

Doch lest selber…:

Die Realsatire der Woche. Gastbeitrag von Georg Martin (Conservo)

Wie erst jetzt öffentlich wurde bzw., wie nicht weiter vertuscht werden konnte, stach im beschaulichen baden-württembergischen Teningen bereits am 6. März ein siebenjähriger Zweitklässler, der als mehrfacher Gewalttäter galt (!) – eine verharmlosende Umschreibung für künftige „Intensivtäter“ – seine Lehrerin in den Bauch.

Laut „Bild“-Zeitung gab es schon vor dem Vorfall mehrere Warnungen vor dem gewalttätigen „Kind“. Der siebenjährige ist seiner Schule offenbar schon länger als gewalttätig bekannt. Das berichtete die „Bild“-Zeitung am Samstagabend unter Berufung auf einen Brief an das Freiburger Schulamt und nach Aussagen der schwer verletzten „gemesserten“ Lehrerin.

Der Siebenjährige hatte seine Lehrerin am 6. März an der Nimburger Grundschule im baden-württembergischen Teningen das Messer mit einer schätzungsweise neun Zentimeter langen Klinge zwecks Bekundung seines Unmutes ´mal eben in den Bauch gestoßen.

(Anmerkung: „Wie sonst hätte der Knabe denn auch in seiner ausweglosen situativen Notlage reagieren sollen?“)

Laut „Badischer Zeitung“ könnte er das Messer aus einer Bastelecke entwendet haben. Er könnte es aber natürlich auch mit in die Schule gebracht haben.

„Ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz muss er jedenfalls nicht befürchten, Messer mit 9 cm langer Klinge sind in der Schule ok.“

Die schwer verletzte Pädagogin gab gegenüber der „Bild“-Zeitung an, sie habe den Jungen auf den Flur gesetzt, weil er den Unterricht gestört habe. Als sie später nach ihm gesehen habe, habe er das Messer in der Hand gehalten. Als sie es ihm wegnehmen wollte, habe er ohne Warnung zugestochen. Sie sei am Bauch schwer verletzt und in einem Klinikum operiert worden.

Die „Bild“-Zeitung zitiert aus einem Brief von Ende Januar an das Freiburger Schulamt.

In diesem heißt es, dass der Siebenjährige schon mehrfach durch gewalttätige Taten aufgefallen sei. Er habe unter anderem Mitschüler geschlagen und gebissen und mit Stühlen umher geworfen. Einmal habe er ein Lineal auf dem Kopf eines Mitschülers zerschlagen.

„Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren!“

„Aufgrund der täglichen Vorfälle (!) und seiner stetigen Unberechenbarkeit“

sei für die Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren, heißt es in dem Brief, den offenbar der Klassenlehrer des Schülers an das Freiburger Schulamt geschrieben hat.

Mehrere Eltern hätten sich aufgrund des Verhaltens des Schülers verständlicher Weise besorgt um das Wohl ihrer eigenen Kinder gezeigt. In dem Brief wird schließlich darum gebeten, das Verfahren zu beschleunigen, um den Schüler auf eine „spezielle Schule“ zu überweisen, in der besser mit ihm umgegangen werden könne.

Das Schulamt Freiburg hat zu dem Bericht bislang keine Stellung genommen.

Ob es in dem Zusammenhang zu einem Ermittlungsverfahren gegen die Lehrerin wegen Kindesmisshandlung, Rassismus oder Volksverhetzung kommt, wurde bisher nicht bekannt.

Auch wird an der Stelle noch zu prüfen sein, ob die Lehrerin nicht Kontakte zu rechtsextremistischen Kreise hatte. Denn: Einen kleinen hilflosen Jungen wegen einer solchen schulischen Bagatelle mutterseelenalleine vor die Türe zu stellen, zeugt schließlich von einer gewissen rechtsgerichteten und gewaltverherrlichenden Gesinnung der Lehrerin.

Des Weiteren wird noch juristisch zu prüfen sein, ob der kleine arme Junge angesichts der für ihn bedrohlichen Situation nicht in Notwehr gegenüber der gewalttätigen Erwachsenen handelte. Aber den linken Ideologen wird dazu bestimmt noch etwas Passendes einfallen.

Schlimmstenfalls müsste die Lehrerin dann mit ihrer Suspendierung vom Schuldienst rechnen.

Aber was ist schon in unserem Land noch normal? Die Angaben der „Bild“-Zeitung stehen in starkem Kontrast zu früheren offiziellen Berichten.

Die örtliche Polizei, Teningens Bürgermeister, das Jugendamt und das Schulamt hatten den Vorfall an der Nimburger Grundschule zunächst als weniger dramatisch eingestuft, was aber nicht weiter verwundern darf.

Schließlich muss ja besonders im grün-kontaminierten Experimentallabor Baden-Württemberg das hohe Lied von „bunter Vielfalt“, Multikulti, grenzenloser Toleranz und offener Grenzen als grünes Leuchtturm-Projekt aufrecht erhalten werden – koste es, was es wolle.

Und zur Aufrechterhaltung dieser verlogenen Fassade muss man dann halt schon ´mal eine Lehrerin opfern …

Lesen Sie dazu auch: Linksgrünes Multikulti: Grundschule in Berlin wird mit Brutalität der Kinder nicht mehr alleine fertig


Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit vielen Jahren Kommentator bei Conservo, wo der Beitrag auch zuerst erschien.

https://philosophia-perennis.com/2018/03/20/siebenjaehriger-messer/

****

Ein anderer Fall wurde kürzlich in Hildesheim bekannt. Dort steht derzeit ein 35-jähriger Senegalese vor Gericht, der seine 25-jährige Frau 2017 im Streit auf offener Straße mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt hatte. Vor Gericht behauptete er, dass er das Messer kurz vor der Tat seinem vierjährigen Sohn im Treppenhaus abgenommen hätte. Der Sohn soll es beim Frühstück eingesteckt haben, bevor sich die Beiden auf den Weg zum Kindergarten machten.

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken


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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
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türken


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ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Posted by deutschelobby - 06/03/2018


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

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Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Posted by deutschelobby - 02/03/2018


 

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Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

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Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte


https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

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Tatort Europa: Das große Schlachten geht weiter | Nun auch Kannibalismus?…Ermordung Zerstückelung der 18-jährigen Pamela Mastropietro durch nigerianische organisierte Mörder

Posted by deutschelobby - 25/02/2018


 

Nigerias Präsident Muhammadu Buhari warnt…

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Invasoren: Meldungen…

Posted by deutschelobby - 16/02/2018


Gruppe von Flüchtlingen sorgt in Sigmaringen für Ärger

Eine kleine Gruppe von auffälligen Flüchtlingen sorgt in Sigmaringen zunehmend für schlechte Stimmung. Immer wieder kommt es rund um den Bahnhof zu Pöbeleien und Drogendelikten. Bürgermeister Schärer fordert von der Landes-und Bundespolitik nun schärfere Sanktionen.

Neun Festnahmen nach umfangreichen Rauschgiftermittlungen

Nach umfangreichen Ermittlungen des Arbeitsbereichs Rauschgift der Heilbronner Kriminalpolizei konnten im Zeitraum von November 2017 bis Januar 2018 insgesamt neun Haftbefehle gegen mutmaßliche Rauschgifthändler aus dem Landkreis Heilbronn erwirkt werden.

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Einzelfall der Woche: Afghane (18) vergewaltigt 13Jährige!

Posted by deutschelobby - 06/02/2018


 

Der Fall: https://www.welt.de/vermischtes/artic…

Und hier geht’s zu unserer Facebook-Widerstandsgruppe, in der wir für unser kommendes Portal Gleichgesinnte sammeln: https://www.facebook.com/groups/17815…

Mein Blog: http://www.oliver-flesch.com/

Folgt mir auf auch gern auf Facebook, Freunde: https://www.facebook.com/oflesch

Twitter: https://twitter.com/FleschOliver

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Merkel-Migrant vergewaltigt 4-Jährige – Deutsche Behörden stellen Strafverfahren ein

Posted by deutschelobby - 06/02/2018


Ein Afghane kommt nach Deutschland. Eine katholische Familie nimmt ihn und weitere junge Afghanen auf. Dann wird die 4-jährige Emily vergewaltigt, beim „Doktor“ spielen. Deutsche Behörden stellen das Verfahren ein, der Täter entkommt nach Schweden.

Es soll eigentlich alles reibungslos funktioniert haben: Das Zusammenleben mit dem angeblich 13-jährigen Mahdi A., laut eigenen Angaben am 1. Januar 2004 in Kabul geboren, mit seiner neuen katholischen Pflegefamilie in Berlin klappte hervorragend. Hier war der junge Afghane mit anderen minderjährigen Landsleuten gleich nach seiner Ankunft 2016 untergekommen.

Bis sich der junge Flüchtling eines Tages, im Juli 2017, die vierjährige Tochter der Familie greift und mit ihr „Doktor spielt“, wie die kleine Emily ihrer Mutter im Vertrauen erzählte. Dabei hatte neben „Doktor“ Mahdi auch ein anderer Afghane zuschauend assistiert. Das Portal „Journalistenwatch“ berichtet auf Basis eines Bild-Artikels von dem Fall.

Danach stellt ein echter Arzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in der Nähe von Buch fest: „Dringender Verdacht auf sexuellen Missbrauch.“ Und, so deutete das Kind an, es sei nicht das erste Mal gewesen. Auch hätten andere afghanische Flüchtlinge im Haus der Familie berichtet, dass sie gesehen hätten, wie Mahdi das Kind misshandelt habe, berichtet die britische Zeitung Daily Mail.

Verfahren eingestellt

Ein Jugendhilfeverein soll dann Strafanzeige gegen den jungen Afghanen gestellt haben. Mahdi A. bestritt die Vorwürfe laut Polizei und das Ermittlungsverfahren wurde wegen unzureichenden Tatverdachts eingestellt, so die „Bild“ weiter.

Das Blatt zitiert aus einem LKA-Bericht, dass Zweifel am angegebenen Alter des jungen Flüchtlings bestehen. Ein leichter Oberlippenbartansatz sei sichtbar, der Beschuldigte könne auch 15 Jahre und somit strafmündig sein. Daraufhin soll das LKA ein Altersgutachten gefordert haben, welche von Staatsanwältin Corinna Gögge aber abgelehnt wurde. Gegenüber der „Bild“ äußerte sich die Behörde, dass man innerhalb der Abteilung darüber diskutiert und dagegen entschieden habe, weil die Untersuchung zu „ungenau“ sei.

Flucht nach Malmö – verjüngt, anderer Name

Aufgrund der Ermittlungen habe der (13-jährige ?) Afghane Deutschland fluchtartig verlassen und sich nach Schweden begeben, wo er als Ahmed M. in Malmö untergekommen sei. Dort habe er sein Geburtsjahr mit 2005 angegeben, so „Daily Mail“. Auf wundersame Weise konnte sich der junge Afghane erneut verjüngen. Mahdi oder auch Ahmed ist nun 12 Jahre alt. Die Berliner Pflegefamilie bat Schweden darum, ihn zu ermitteln und zu überprüfen. Bisher keine Antwort.

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EinProzent: Invasoren-Protest: Cottbus ruft! am 03.02.2018

Posted by deutschelobby - 31/01/2018


Neuer Frühling? Jetzt auf die Straße!

Liebe Freunde, Unterstützer und Mitstreiter,

die „da oben“ wollen uns mal wieder suggerieren, die sogenannte Asylkrise sei vorbei und die Gefahr der Überfremdung gebannt. Doch während Politiker und wirtschaftliche Nutznießer – überspitzt gesagt – in ihren gepanzerten Limousinen am Volk vorbeirauschen, ist der „kleine Mann“, das „einfache Volk“, das direkte Opfer der vollen Breitseite an Gewalt und Eskalation, die spätestens seit 2015 unser Land gehörig verändert hat.

Deutschland ist zu einem nahezu beliebigen europäischen Landstrich verkommen, indem längst nicht nur die Großstädte von migrantischer Gewalt geprägt sind – und zwar nicht nur im Westen…

Das brandenburgische Cottbus ist ein mitteldeutscher Seismograph für die vorangepeitschte Zerstörung unserer geliebten Heimat – und das Pendel schlägt heftig aus! Innerhalb von vier Jahren hat sich die Anzahl von sogenannten Schutzsuchenden in der Stadt verzehnfacht. Zwei brutale Messer-Attacken durch Gruppen jugendlicher Syrer in nur sechs Tagen haben die Stadt in den letzten Tagen in Atem gehalten.

Doch es regt sich Widerstand! Das Bürgerbündnis „Zukunft Heimat“ hat am 20. Januar eine Demonstration auf die Beine gestellt, an der über 2000 mutiger Bürger ihren berechtigten Zorn auf das „System Merkel“ zum Ausdruck brachten. Wir von Ein Prozent arbeiten schon seit Beginn mit dieser mutigen Gruppe aus Cottbus zusammen, die sich nicht nur durch gute Organisation auszeichnet, sondern auch durch heimatliebende und seriöse Mitstreiter.

Unsere volle Unterstützung und unser Vertrauen sind ihnen sicher!

Unter dem Motto „Wir stehen zusammen“ geht es daher am 3. Februar wieder auf die Straße – denn Cottbus ist überall!

Ich verspreche Ihnen: Cottbus wird zu einem echten Leuchtfeuer werden und sich als „kleines Dresden“ etablieren.

Viele Gründe sprechen dafür, einer davon ist eine gehörige Überraschung, die wir im Laufe der nächsten Wochen präsentieren werden.

Man darf gespannt sein!Jetzt heißt es aber, nach vielen Monaten der Strukturarbeit, wieder auf die Straße zu gehen! Wir sind am 3. Februar in Cottbus, Ausreden zählen nicht!

Sie können sich sicher sein: Der Protest vor Ort wird von uns mit allen Kräften unterstützt.

Denn genau das ist unser Prinzip: logistische, finanzielle und mediale Unterstützung zu liefern, wenn sich irgendwo jemand  in die erste Reihe wagt!

Wer selbst nicht vor Ort sein kann, unterstützt den Protest – und unsere Überraschung der nächsten Wochen! – mit einer Spende mit dem Betreff „Cottbus“. Wir zählen auf Sie!

Herzliche Grüße, packen wir’s an!

Ihr Philip Stein

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Spenden

Per Überweisung:
Ein Prozent e.V.
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL

 

paypal@einprozent.de

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jeden Tag…Gewalt…grundlos…es ist ein Horror heute zu leben…

Posted by deutschelobby - 31/01/2018


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Trauermarsch zum Gedenken an die grausam ermordete Mia: „Wir werden soziale Unruhen haben!“

Posted by deutschelobby - 05/01/2018


Am Trauermarsch im Gedenken an Mia V. in Kandel beteiligten sich rund 600 Personen. Ein Teilnehmer hat Epoch Times seine Eindrücke geschildert, die wir hier in seinem uns zur Verfügung gestellten Gastbeitrag veröffentlichen. Der Verfasser möchte anonym bleiben.

Durch die Kampagne in den sozialen Medien, bin ich auf diese Veranstaltung für die ermordete Mia aufmerksam geworden. Als ich sie gelesen hatte, war mir sofort klar, da muss ich dabei sein. Ein Zeichen setzen, das möchte ich mit meiner Anwesenheit. Meine Wut, meinen Schmerz, ja, auch meine Ohnmacht wollte ich dorthin tragen. Es muß friedlich und leise aus mir heraus.

Als ich gegen 17:00 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Drogeriemarkt dm in Kandel ankam, füllte sich dieser sehr schnell mit um die 400 Trauernden.

Großteils waren sie aus dem süddeutschen Raum angereist.
Einige von ihnen stellten ihre mitgebrachte Kerze auf oder sahen sich die Gedenkstätte an.

Insgesamt nahm ich die Atmosphäre als

„Wir müssen heute hier sein“,

„Es darf nicht weiter geschwiegen werden“,

sowie

„Endlich haben sich Gruppen zusammengeschlossen um etwas zu machen. Das hat bestimmt große Wirkung,

da wir nicht überhört werden können“,

wahr. Trauernde sagten, dass es jetzt nicht so weiter gehen könne. Es muss etwas unternommen werden. Jeden von uns könnte es mittlerweile und das täglich, treffen. Auch Aussagen wie,

„Es gibt nur Ärger mit denen“,

„Die Grenzen sollen endlich geschlossen werden“,

„Was Merkel macht ist unser Untergang“, der Islam gehört nicht zu uns“

und einige andere Aussagen, hörte ich beim Umherlaufen in der Menge.

Die pünktlich um 18:00 Uhr gemachte Ansage des Veranstalters „DerMarsch2017“ beinhaltete, dass die ca. drei Kilometer des Trauermarsches ohne Schilder und Transparente, ruhig mit Kerzen und zum Gedenken an Mia gegangen werden sollen.

Woraufhin sich der Trauermarsch langsam in Richtung Marktplatz in Bewegung setzte.

Unter den Trauernden befand sich auch Imad Karim, der bekannte Filmemacher. Er sprach von kommenden sozialen Unruhen:

https://player.vimeo.com/video/249500036

Am Marktplatz angekommen, wir waren jetzt ungefähr auf 600 Trauernde gewachsen. Hier hielt der Veranstalter eine Rede, die mit einer kurz eingelegten Schweigeminute endete. Danach ging es wieder in Richtung Ausgangspunkt zurück. Genauso friedlich wie bisher.

Dort angekommen, wurde die Gedenkstätte von jungen Männern und Frauen, von denen einige bunte Regenschirme in der Hand hielten, verstellt. Die Antifa Terrorgruppe hatte Aufstellung genommen, um für Unruhe / Randale zu sorgen.

Durch ihre Aufstellung versperrten sie uns den Zugang zur Gedenkstätte. Weshalb sie von dem breit aufgestellten Bündnis des Trauermarsches lautstark mit

„Jeder hasst die Antifa, jeder hasst die Antifa …“

des Platzes verwiesen wurden. Allein durch ihre Anwesenheit war die Situation, die zuvor der Trauer angemessen war, nicht mehr vorhanden.

Da sich die Antifa Terrorgruppe trotz unserer Aufforderung nicht entfernte, ja der Tumult noch größer und lauter wurde, mahnte ein Trauernder zur Besonnenheit.

Er sagte mit lauter und fester Stimme, was sie hier machen, sie sollen sich schämen und nach Hause gehen, um uns in der Trauer nicht zu stören. Dieser Aufforderung wurde von uns mit „Schämt euch, schämt euch…“ kräftigen Nachdruck verliehen.

Dadurch, dass die Botschaft von uns, einer solch großen Menschenmenge gerufen wurde, zogen es die „Antifanten“ vor, sich hinter der Polizei zu verstecken.

Das haben wir, die Trauernden unserem Zusammenhalt zu verdanken. Gemeinsam ist man eben stark.

Unsere Botschaften, Aufforderungen hatten richtig Power.
Doch der laute Tumult hörte nicht auf, die Polizei griff meines Erachtens mit „Samthandschuhen“ ein, dann wurde die Versammlung für beendet erklärt.

Endgültiger Abschluss der Trauerfeier, war das Singen der Nationalhymne.
Das musste sein, das tat gut.

Was ich aus der Veranstaltung mitnehme: Zusammenhalt macht stark und motiviert.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/imad-karim-beim-trauermarsch-in-kandel-wir-werden-soziale-unruhen-haben-a2313035.html

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"EU" will unsere Kultur, unser Volk und unsere Heimat vernichten mit der Immigrationswaffe, durch Leute die uns nichts angehen und uns schaden

Posted by deutschelobby - 31/12/2017


Epoch Times:

Forderung nach Grenzschutz „ist Populismus“: Asselborn will EU-Außengrenzen nicht schließen

Für Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn ist klar: Die Grenzen bleiben offen. Die EU müsse alle Flüchtlinge und Migranten aufnehmen. Alles andere sei „Populismus“.

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https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/12/30/eu-laesst-die-maske-fallen-eu-will-unsere-kultur-unser-volk-und-unsere-heimat-vernichten-mit-der-immigrationswaffe-durch-leute-die-uns-nichts-angehen-und-uns-schaden/

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15-jähriges deutsches Mädchen wurde von Afghanen abgestochen…

Posted by deutschelobby - 28/12/2017


Heute Nachmittag gegen 15.20 Uhr hat ein 15-jähriger Afghane in einem Drogeriemarkt in Kandel (Rheinland-Pfalz) ein Messer gezogen und ein gleichaltriges deutsches Mädchen niedergestochen. Das Mädchen erlag kurz darauf den Verletzungen im Krankenhaus.

Laut der Pressemitteilung der Polizei soll der Afghane nicht zusammen mit dem Mädchen in den Drogeriemarkt gekommen sein. Es soll aber dann zu einem Streit zwischen den beiden gekommen sein.

Der Täter konnte zunächst durch Passanten überwältigt und dann durch die Polizei festgenommen werden. Er soll bereits morgen einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Bildzeitung schreibt dazu:

„Ob es sich bei dem Jugendlichen um einen Flüchtling handelt, wurde nicht mitgeteilt.“

Und so berichtet der Staatsfunk über das Geschehen:

Streit in Kandel: 15-Jährige stirbt nach Messerattacke – Eine 15-Jährige ist nach einer Messerattacke am Mittwochnachmittag an ihren Verletzungen gestorben. Zuvor war es in einem Drogeriemarkt in Kandel zu einem Streit zwischen ihr und einem Gleichalt… http://ow.ly/s7ce50fVw8x 

Streit in Kandel: 15-Jährige stirbt nach Messerattacke | Rheinland-Pfalz | SWR Aktuell

Eine 15-Jährige ist nach einer Messerattacke am Mittwochnachmittag an ihren Verletzungen gestorben. Zuvor war es in einem Drogeriemarkt in Kandel zu einem Streit zwischen ihr und einem Gleichaltrigen…

swr.de

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Neger in Unterhose tritt Rentnerin halbtot…

Posted by deutschelobby - 22/12/2017


Neger verletzt 73-jährige Rentnerin lebensgefährlich

Ein 23-jähriger steht in Unterwäsche auf der Straße.

73-Jährige schwebt noch immer in Lebensgefahr

Wie gestern bereits berichtet, kam es gestern Nachmittag in Nürnberg-St. Leonhard zur versuchten Tötung einer 73-Jährigen. Nach Angaben mehrerer Zeugen sowie eigener Ermittlungserkenntnisse schlug ein gestern noch unbekannter Mann gegen 15 Uhr auf die Passantin massiv ein.

Unter anderem soll er das Opfer mit mehreren Tritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt haben.

Die Seniorin war in der Michael-Ende-Straße unterwegs nach Hause. Mehrere Passanten griffen couragiert ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Die 73-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gefahren.
Inzwischen steht die Identität des Beschuldigten fest.

Es handelt sich um einen 23-jährigen Mann aus Afrika.

Er kam nach erster ärztlicher Begutachtung in eine psychiatrische Fachklinik. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wird der mutmaßliche Täter einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Nürnberger Mordkommission ermittelt derzeit wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Über die Hintergründe der Tat ist bisher nichts bekannt.

Die Seniorin aus Nürnberg schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Als sich ihm die Rentnerin nähert schlägt er zu, ohne Vorwarnung, ohne Grund. Tritt nach als die wehrlose alte Dame am Boden liegt.    ca 38 Sekunden

 

Mehrere Passanten werden Zeuge des Vorfalls, können den Angreifer überwältigen und festhalten bis die Polizei kommt.

Diese ermittelt nun wegen versuchtem Totschlags. Der Mann wurde in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, zu den Hintergründen seiner Tat schweigt er.

tritt Rentnerin halbtot: Die Macht der Bilder…ca 12 Minuten

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Einzelfälle im November 2017

Posted by deutschelobby - 01/12/2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Österreich gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylwerber „spurlos verschwunden“ seien.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

  1. November 2017

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https://www.unzensuriert.at/einzelfall

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Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…

Posted by deutschelobby - 01/12/2017


Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

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ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Posted by deutschelobby - 30/11/2017


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

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Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

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was die Kölner Lügenpresse veschweigt…

Posted by deutschelobby - 22/11/2017


Ehrenfeld: Fahndung nach dreistem Bankbetrüger

Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 22. Juni 2017 in einer Bankfiliale in Köln-Ehrenfeld unter Vorlage eines mutmaßlich gefälschten Passes versucht zu haben, Bargeld abzuheben. Kurz vor 11 Uhr betrat der Mann die Geschäftsräume an der Venloer Straße. Am Schalter gab er an, 9.000 Euro von seinem …

Brutale Messerangriffe schocken Köln

Klingenstadt Solingen – das war einmal. Heute ist eindeutig Köln die Messerstadt Nummer Eins im Westen. Am schönen Rhein wird nicht nur fröhlich gezecht, sondern auch rücksichtslos zugestochen bis der Arzt kommt. Seit Jahren häufen sich im öffentlichen Raum brutale Messerattacken aus nichtigen Anlässen oder schlichter Habgier. Die polizeilichen Täterbeschreibungen klingen oft ähnlich: jünger Südländer gesucht, arabisches Aussehen, gebrochenes Deutsch …

Chorweiler: Junger „Südländer“ sticht gehbehinderten 53jährigen mitten auf dem Pariser Platz nieder!

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Nach einem Messerangriff auf einen gehbehinderten Mann (53) im Kölner Stadtteil Chorweiler fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter. Der Unbekannte hatte den 53-Jährigen bereits am Abend des 1. November (Allerheiligen) unvermittelt von hinten attackiert und niedergestochen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet dringend um Zeugenhinweise. …

Youtube zensiert PRO-KÖLN-Video über Ebertplatz

Das Erbe des SPD-Zensurministers Haiko Maas wirkt nach: Auf allen großen Internetplattformen werden inzwischen strafrechtlich unbedenkliche, aber politisch nicht erwünschte Inhalte für das deutsche Publikum zensiert. Auf Facebook genau so wie auf Youtube. Beliebtes, nicht näher erläutertes Totschlagargument für diese willkürlichen Zensurmaßnahmen: Angebliche „Hassrede – Hatespeech“. Darunter fällt inzwischen so ziemlich alles, was sich kritisch mit den Themen Zuwanderung, Asyl, … 

Mülheim: Araber stach am 11.11. grundlos Mann nieder

Der Kölner Lückenpresse war das Geschehen – selbstverständlich mal wieder ohne nähere Angaben zum gesuchten Tatverdächtigen – nur eine Randnotiz im Rahmen der allgemeinen Berichterstattung zum Karnevalsauftakt wert. Bei KÖLN UNZENSIERT erfahren Sie dagegen wie immer die ganze Wahrheit: Nachdem sie ihre Fahrzeuge auf einem Parkplatz am Stadtpark Höhe Danzierstraße abgestellt hatten, waren am Nachmittag des 11.11. ein 28-Jähriger in …

Über unseren Blog

KÖLN UNZENSIERT ist ein regionaler politischer Nachrichtenblog, der von der Bürgerbewegung PRO KÖLN herausgegeben wird. Unser Anspruch ist es, unbequeme und heikle Themen aufzugreifen, die ansonsten von den etablierten Kölner Medien verschwiegen würden. Dazu gehört auch die politische Arbeit von PRO KÖLN, die von der Lügen- bzw. Lückenpresse systematisch ausgeblendet wird.PRO KÖLN ruft auch alle interessierten Bürger, Mitarbeiter von Behörden und sonstige „Whistleblower“ auf, einen Beitrag für mehr Transparenz und Ehrlichkeit in Köln zu leisten: Unter der Mailadresse presse@pro-koeln.org können jederzeit Infos, Fotos oder Texte zur Kölner Kommunalpolitik an die Redaktion von KÖLN UNZENSIERT übermittelt werden. Vertraulichkeit und Quellenschutz garantiert!Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten zu PRO KÖLN:Bürgerbewegung PRO KÖLN e.V. /// Postfach 60 02 02, 50682 KölnTel: 0173 – 4268567 /// Mail: info@pro-koeln.orgSpenden für die Öffentlichkeitsarbeit von PRO KÖLN bitte an:PRO KÖLN /// IBAN: DE 58 370 501 98 002 760 21 76

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Wels: Iraker und Türke bedrohen österreichische Frauen mit Schusswaffe!

Posted by deutschelobby - 19/11/2017


Den Schock ihres Lebens erlitten wohl zwei junge Oberösterreicherinnen in Wels. Sie wurden von ausländischen Rowdys mit Schusswaffen bedroht!

Sorglos fuhren eine 21-Jährige und eine 22-Jährige am Welser Kaiser-Josef-Platz am PKW der späteren Täter vorbei.

Die beiden jungen Männer – wie aus Polizei-Insider-Kreisen zu erfahren war, ein Iraker und ein Türke – fuhren den beiden Frauen nach und überholten sie schließlich.

„Drive By“ wie im Gangster-Film

Wie in einem Gangster-Film stand einer der beiden Männer auf und zielte aus dem Schiebedach mit einer Schusswaffe auf die Frauen.

Die geschockten Frauen alarmierten sofort die Polizei, die mehrere Funkstreifen losschickte um den brisanten Fall aufzuklären.

Die beiden Männer konnten am Westring durch mehrere Funkstreifen gestoppt und gegen 21:40 Uhr festgenommen werden. Kurz vor der Festnahme warf der 20-jährige Beifahrer die Tatwaffe aus dem Fahrzeug.

Anzeige auf freiem Fuß

Diese konnte noch am Einsatzort sichergestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine Softgun handelte.

Bei der Befragung durch die Polizeibeamten gaben die beiden Männer an, dass sie cool und brutal wirken wollten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde die Festnahme aufgehoben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

wels ausländer kriminalität

Der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß (FPÖ) kritisiert die Anzeige auf freiem Fuß.

Welser Vizebürgermeister sauer

Nachtrag 13:56 Uhr: Jetzt hat sich der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß zu dem Fall geäußert. Er zeigt für die Anzeige auf freiem Fuß kein Verständnis.

„Es ist für mich absolut unverständlich, dass die Täter nach einem derartigen Vorfall nicht in Haft genommen worden sind. Dies macht auch die vorbildliche Arbeit der Welser Polizei zunichte. Auch die Signalwirkung nach außen zeigt nicht von der notwendigen Härte des Gesetzes“, betont Kroiß. „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese Aktion zu einem Autounfall geführt hätte.“

Abschiebung gefordert!

Zudem unterstrich er: „Hier muss rasch gehandelt werden und nach rechtskräftiger Verurteilung die Abschiebung der Männer erfolgen.“

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https://www.wochenblick.at/wels-auslaender-bedrohen-frauen-mit-schusswaffe/

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Invasoren: Terror und Gewalt – Das Ende deutscher Volksfeste

Posted by deutschelobby - 07/11/2017


  

Der erste Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Potsdamer Platz eröffnet worden. Die Berliner Polizei hat jedoch für die Genehmigung des Festes eine Einbunkerung mit 40 Anti-Terror –Betonsperren vorgeschrieben. Diese Auflage verdeutlicht den ganzen Wahnsinn der offenen Grenzen der Merkel-Regierung. Anstatt Grenzen zu sichern, illegale Einwanderer abzuweisen und islamische Gefährder einzusperren oder abzuschieben, müssen jetzt überall im Land Weihnachtsmärkte mit Betonsperren geschützt werden und vor den Kinderkarussellen wachen Polizisten mit geladenen Maschinenpistolen.
Volksfeste, die örtliche Kirmes, Rosenmontagsumzüge, Silvester und jetzt die Weihnachtsmärkte, seit der Flüchtlingskrise ist nichts mehr so wie vorher. Der CDU-Wahlslogan:
»Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben«,
dürfte sich für die meisten Menschen im Land wie eine Verhöhnung ihrer Lebensumstände anfühlen.
Denn die Freude auf ein unbeschwertes Feiern steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern die Menschen besprechen sich untereinander, wie gefährlich der Besuch eines Volksfestes für sie werden könnte. Und spätestens seit dem Kölner Sex-Mob überlegen sich junge Frauen nicht mehr welches schickes Abendkleid sie zum Feiern anziehen, sondern ob eine robuste Jeanshose nicht besser geeignet wäre eine Sex-Attacke abzuwehren.
Über 1.000 nordafrikanische Männer veranstalteten 2015/16 eine regelrechte Hetzjagd auf Frauen, raubten sie aus und missbrauchten sie sexuell. Von den über 1.500 angezeigten Straftaten landete nur ein Bruchteil vor Gericht, geschweige denn die Täter hinter Gittern. Nachdem die Massenmedien tagelang schwiegen, wurden sie erst durch den Druck sozialer Netzwerke und alternativer Medien zur Wahrheit gezwungen.
Und es stellte sich heraus, dass ein vergleichbarer Mob nicht nur in Köln wütete, sondern auch in Hamburg, Stuttgart, Bielefeld und in weiteren Städten. Es folgte zu Silvester 2016/17 einer der größten Polizeieinsätze der letzten 70 Jahre und trotzdem wurde erst nach Tagen bekannt, dass sich auch zu Silvester 2017 deutschlandweit eine Zusammenrottung von Nafris und arabischen Männern zu Silvester wiederholte: Allein 2.000 in Köln, bis zu 1.900 in Frankfurt, 1.000 in Dortmund und auch aus Düsseldorf und Essen wurde Ähnliches gemeldet.
Sex-Mob und Islamterror verdeutlichen die katastrophalen Zustände
Der islamische Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 forderte 12 Menschenleben und verletzte 55 weitere Besucher, mehrere davon lebensgefährlich. Der gewalttätige und kriminelle Lebensweg vom Attentäter Anis Amri dokumentiert den gesamten Kontrollverlust und das gesamte Staatsversagen in der Flüchtlingskrise:
Illegale Einreise, bis zu 12 falsche Identitäten, seine kriminellen Taten in Tunesien und Italien blieben von deutschen Behörden unentdeckt, Warnungen über eine erfolgte islamische Radikalisierung blieben folgenlos, Kontakte zu polizeibekannten IS-Gefährdern in Deutschland blieben folgenlos, Drogenstraftaten blieben folgenlos, abgelehnter Asylantrag – folgenlos, ausreisepflichtig und trotzdem keine Abschiebhaft.
Nachdem bereits kriminelle »Flüchtlinge« Silvester und Weihnachten für ihre Zwecke missbraucht haben, scheinen die Migrantenbanden nun städtische Feste für sich entdeckt zu haben: Erst vor wenigen Tage griffen 200 Einwanderer Halloween-Feiernde in der Essener Innenstadt an.
Der Sprecher der Bundespolizei Volker Stall sprach von etwa 200 Männer mit einem äußeren Erscheinungsbild als »Südländer und Nordafrikaner«. Nach den Tumulten musste der gesamte Essener Hauptbahnhof erst geräumt und dann abgesperrt werden. Die Polizei sprach insgesamt 1.230 Platzverweise aus.
Auch drei Fälle von sexueller Belästigungen wurden zur Anzeige gebracht. Identische Bilder auch wieder in Köln, auch dort trieben sich »aggressive Männergruppen« rum und begingen Straftaten.
Den Besuchern der Katharinenkrimes in Unna dürfte ihre Freude am Volksfest auch vergangen sein. Dort gingen am 28. Oktober dutzende Asylbewerber inmitten der Feiernden mit Messern und Stöcken aufeinander los.
»Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes.«
In der Ruhrgebietsmetropole Essen braucht es gar keinen Anlass mehr für Straftaten gegen Frauen, es reicht ein »normaler« Diskobesuch. So kreisten sechs syrische Asylbewerber (17 bis 32 Jahre alt) zwei Frauen ein betatschten diese und belästigten sie sexuell.
In den Mainstream-Medien wird meist bei den geschilderten Taten nur noch von Männergruppen gesprochen. Wie in Hamburg-Wilhelmsburg, als 200 »Männer« Polizisten mit Feuerwerkskörpern und Eiern attackierten.
Der Rechtsstaat hat kapituliert
Eines wird an diesen Meldungen immer deutlicher, die Polizei ist nicht mehr in der Lage im öffentlichen Raum Sicherheit zu gewährleisten. Besuche von Volksfesten, Weihnachtsmärkten oder Silvesterfeiern werden immer gefährlicher. Die Auswirkungen des Kontrollverlustes durch die Flüchtlingskrise werden immer gravierender.
Viele Veranstalter und Städte kapitulieren nun vor diesem Sicherheitsverlust und sagen beliebte Volksfeste gleich komplett ab. Wie in Bamberg, wo eines der größten Volksfeste Bayerns abgesagt wurde, das Kirchweihfest Sandkerwa mit 300.000 Besucher. Als Begründung sprach der Veranstalter ganz offen von der aktuellen Sicherheitslage.
»Die kleinen Volksfeste sterben«
Auch das Misburger Schützenfest bei Hannover musste wegen zu hoher Sicherheitsauflagen abgesagt werden. Egon Hubert Rasch vom Schaustellerverband prognostiziert ein weiteres sterben der Volksfeste.
Misburg wird kein Einzelfall bleiben.“
Wie er der „Bild“-Zeitung sagte, müssen nach den Terroranschlägen der letzten Monate Veranstalter 60 Prozent mehr für Sicherheitspersonal ausgeben – Kosten für Zufahrtssperren seien da noch nicht mit eingerechnet.
„Das können sich viele nicht leisten. Die kleinen Volksfeste sterben!“,
so Rasch.
Selbst Karnevalsumzüge wurden bereits abgesagt, wie in Erkelenz. Dort zog die Vereinsgemeinschaft Granterath die Reißleine und sagte den beliebten Karnevalsumzug ab. Bei der Begründung sprachen die Verantwortlichen Klartext:
„Grund ist, kurz zusammengefasst, das zunehmende respektlose Verhalten auswärtiger Besucher.“ Menschen, „die nichts mit Karneval zu tun haben und unser Brauchtum missbrauchten“.
Im nordrhein-westfälischen Langenberg die nächste Absage – wegen der Terrorgefahr.
In der Aufzählung darf auch der Braunschweiger Karnevalsumzug nicht fehlen:
»Aus Angst vor einem Anschlag mit islamistischem Hintergrund hat die Stadt Braunschweig kurzfristig einen Karnevalsumzug gestrichen. Es gebe eine „konkrete Gefährdung“.«
Der Staat ist nicht mehr in der Lage, für Sicherheit zu sorgen
Die Aufzählungen sind bei weitem nicht komplett, aber der Verlust der Sicherheit durch die unkontrollierte Masseneinwanderung aus vorwiegend muslimischen Ländern, dürfte deutlich geworden sein. Der Bürger und Steuerzahler muss nicht nur diese grundgesetzwidrige Politik bezahlen, die Auswirkungen auf sein Privatleben werden immer schwerwiegender.
Völlig absurd ist einmal mehr das Verhalten der Politik, die sich weigert selbst abgelehnte, selbst kriminelle Asylbewerber konsequent abzuschieben, aber gleichzeitig Veranstalter mit unerfüllbaren Auflagen zwingt eine Sicherheit im öffentlichen Raum zu garantieren, die sie selbst nicht mehr in der Lage ist zu leisten.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/06/terrorgefahr-und-fluechtlingsgewalt-das-ende-deutscher-volksfeste/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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»No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben

 

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Identitäre starten Kampagne: „Kein Opfer ist vergessen“

Posted by deutschelobby - 05/11/2017


Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland haben am Samstagnachmittag zwei große Banner im Berliner Stadtgebiet angebracht. Die Aktion sei der Auftakt einer „bundesweiten Kampagne gegen das Vergessen“, teilte die patriotische Jugendbewegung auf Twitter mit.

Mit der neuen Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ wollen die Identitären „den Opfern von Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung eine Stimme“ geben:

„Sie wurden Opfer von Terror und Gewalt. Die Öffentlichkeit hat sie vergessen,
die Politik hüllt sich in Schweigen, Journalisten widmen ihnen allenfalls noch Randnotizen.
Wir aber lassen die Opfer und ihre Hinterbliebenen nicht im Stich“,

heißt es dazu auf der eigens eingerichteten Kampagnen-Seite.

Banneraktionen an zwei symbolischen Orten für Multikulti

Am Samstag starteten deshalb die Identitären die neue Kampagne mit zwei großen Aktionen in Berlin. Dazu wählten die Aktivisten zwei symbolträchtige Orte. Am Breitscheidplatz hatte der Islamist Anis Amri vor knapp einem Jahr mit einem LKW 12 Menschen getötet.
Der Alexanderplatz wiederum gilt als ein Hot-Spot der Migrantengewalt und ist nach Ansicht der Identitären „trauriges Symbol staatlicher Kapitulation“.
An diesen zwei Orten entrollten die Aktivisten jeweils ein großes Banner mit der Aufschrift „Opfer von Multikulti“ und entzündeten Pyrotechnik, um ihre Botschaft im öffentlichen Raum zu platzieren.
Laut Bericht der „Berliner Morgenpost“ nahm die Polizei nach den Aktionen die Personalien der identitären Aktivisten auf. Außerdem seien in beiden Fällen Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und wegen Hausfriedensbruchs gestellt worden.

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http://kein-opfer-ist-vergessen.de/

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Merkels Migrationspolitik bringt Chaos und Gewalt nach Deutschland

Posted by deutschelobby - 03/11/2017


Chaotische Zustände in Deutschland

wir bekommen in Deutschland die Folgen von Merkels Migrationspolitik zu spüren: Kriminalität, hohe Kosten, Behördenchaos. Und täglich tauchen neue Probleme auf. Einige Beispiele gefällig?

Mittlerweile sind mehr als 30.000 abgelehnte Asylbewerber einfach verschwunden („Aufenthaltsort von zehntausenden ausreisepflichtiger Asylbewerber unbekannt“). Niemand weiß, wo sie sich aufhalten. Die Behörden haben keinen Zugriff. Für uns bedeutet dies eine wachsende Gefährdung, die nicht kalkulierbar ist.

In Schwerin etwa wurde ein terrorverdächtiger Syrer festgenommen. Er hatte Anschläge in Deutschland geplant gehabt („Sprengstoffanschlag eines Herbst 2015 eingereisten Syrers vereitelt). Fühlen Sie sich, wenn Sie solche Nachrichten lesen, in unserem Land besonders sicher?

Ein Stöhnen kommt aus der Justiz: Ende 2016 haben sich in Deutschland rund 1,6 Millionen Asylbewerber aufgehalten. Mit ihnen wächst die Arbeit für die Justiz. Die Gerichte müssen mehr als 300.000 Klagen bearbeiten („Zahl Asylsuchender verdoppelt, Asylklagen verfünffacht“). Tendenz weiterhin steigend.

Auch die Kosten schießen in die Höhe. Die Leistungen für Asylbewerber beliefen sich 2016 auf rund 9,2 Milliarden Euro („Anstieg von 73 Prozent: Über neun Milliarden Euro für Asylbewerber). Sind Sie jemals gefragt worden, ob Sie diese Kosten durch Ihre Steuergelder tragen möchten?

Die vielbeschworene Integration scheitert oft. Berlin ist da ein besonders schweres Pflaster. Letzten Dienstag haben bis zu hundert arabisch- und türkischstämmige Jugendliche und junge Erwachsene im Bezirk Schöneberg Autos und Busse mit Böllern beworfen. Mehrere Menschen wurden verletzt, ein angerücktes Großaufgebot der Polizei brauchte Stunden zur Beruhigung der Lage („Jugendliche Migranten bewerfen Autos und Busse mit Böllern“).

Die Mainstream-Medien verharmlosen diese unhaltbaren Zustände. Sie berichten entweder gar nicht, verharmlosend oder nur am Rande über die Vorfälle und Entwicklungen. Daher ist es wichtig, das alter native Medien wie die „Freie Welt“ hier genauer hinschauen und die Fakten ans Tageslicht bringen. Denn was die Regierenden besonders fürchten, ist eine informierte Zivilgesellschaft, welche die Mißstände beim Namen nennt und Widerstand dagegen organisiert. Indem Sie unsere Arbeit unterstützen und verbreiten, tragen Sie einen wichtigen Teil dazu bei, daß eine Wende in der Politik herbeigeführt wird.

29-jähriger Mann rast mit Auto in Menschenmenge
Islamisch motivierter Anschlag in New York fordert mehrere Tote

Unhaltbare Zustände sind ans Licht gekommen
Hass und Gewalt in von Migranten besuchter Polizeischule

Streit um eine Broschüre zur sexualpädagogischen Arbeit mit Jugendgruppen
Katholischer Berliner Erzbischof Koch fördert Abtreibung bei Jugendlichen

Antwort an eine sich um ihr Wohnumfeld sorgende Bürgerin
Jens Spahn (CDU) hält jährlich 200.000 neue Muslime für verkraftbar

 


Unsere aktuelle Umfrage
: „Claus Kleber vergleicht Scharia mit Katechismus. Für einen Journalisten, der 600.000 Euro/Jahr verdient: Halten Sie ihn für kompetent?“ Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.

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Berlin ist kriminell und kaputt wie Gotham City…doch wo bleibt der Retter…einen deutschen "Fledermaus-Mann"?

Posted by deutschelobby - 03/11/2017


Nicht nur für die Batman-Fans ist Gotham City der Inbegriff einer total kaputten Stadt, in der Verbrecher, Mörder und Gewalttäter den Alltag prägen und die Herrschaft über die Straße errungen haben.

Und diese Stadt des Schreckens gibt es nun leider auch in der Realität. Hier heißt diese Stadt Berlin.

Die rot-rot-grünen Sozialistenbande hat es tatsächlich geschafft (wie ihre sozialistischen Vorbilder in Venezuela) die einst brummende Weltmetropole in eine marode, blutende Steppe zu verwandeln, in der Gewalt und Chaos die Regie übernommen haben.

Die Schlagzeilen der vergangenen Tage über die Migrantengewalt innerhalb der Berliner Polizei sind nur die Spitze des Eisberges und zeigen, wie marode das sozialistische System des Herrn Müller bereits ist.

Nur eins hat seine Bande, seitdem sie die Leitung Berlins in die Hand genommen hat, hingekriegt: Ein Pissoir für alle, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Was für ein Armutszeugnis.

Hier einige „Baustellen“ des rot-rot-grünen Senats:

Nr.1

In der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. In der Nacht zum Samstag randalierten Dutzende Vermummte. Sie warfen Flaschen und Steine, Böller explodierten. Autos und ein Toilettenhäuschen gingen in Flammen auf.

Ausschreitungen wie diese sind im Szene-Stadtteil nicht neu. Vor allem in der Rigaer Straße kommt es immer wieder zu Übergriffen. Erst im vergangenen Sommer kam es bei den Protesten um ein besetztes Haus in der Rigaer Straße 94 zu Angriffen auf Beamte. Die Berliner Polizei sprach damals von den „aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre“…

Nr.2

Mit großem Aufwand hat Berlin versucht, den Drogenhandel aus dem Görlitzer Park in Kreuzberg zu verbannen. Nun will der rot-rot-grüne Senat die Null-Toleranz-Strategie der Vorgängerregierung aufgeben.

Die bisherige Verordnung habe nicht dazu geführt, dass rund um den Görlitzer Park weniger gedealt wird, sagte ein Sprecher von Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Mittwoch. „Eine nachhaltige Verbesserung ist nicht eingetreten.“

Somit soll Besitz und Konsum von Cannabismengen bis zu 15 Gramm nicht mehr zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. Für den Park war die Tolerierung dieser Eigenbedarfsmenge vor zwei Jahren aufgehoben worden…

Nr.3

Antanzen, schlagen, Bein stellen: Im Umfeld des Bremer Wegs im Berliner Tiergartenereignen sich zunehmend schwere Übergriffe…

…Laut Statistik haben sich die Straftaten am Bremer Weg im Tiergarten in diesem Jahr bereits verdoppelt. Laut Statistik wurden im Umfeld Bremer Weg von Januar bis Mitte Juni dieses Jahres 45 Straftaten registriert. Zum Vergleich: Im gesamten vergangenen Jahr waren es 26 Straftaten – darunter Diebstahl, Körperverletzung und Raub…

…50 Euro und ein Handy – vermutlich dafür musste Susanne Fontaine im Berliner Tiergarten sterben. Dabei hätte der mutmaßliche Mörder gar nicht mehr im Land sein sollen…

Nr.4

SO36„, benannt nach dem alten Postbezirk, wird weltweit gerühmt, beneidet und kopiert für Lebensart und kulturelle Vielfalt, die einst geprägt wurde von Hausbesetzer und Punks, Einwanderern und Künstlern. Am Kotti gibt es heute auch eine Beach Bar und Hostels. Doch die neuesten Nachrichten vom „Kotti“ klingen nicht mehr nach Reiseführer, sondern wie aus einem Kriegsgebiet…

…“Platz der Verdammten“ schrieb der „Spiegel“. „Ort zum Fürchten“ nannte es die „Berliner Zeitung“. Die „Welt“ besichtigte besorgt die vermeintliche „No-Go-Area“ unter der Hochbahn. Sogar die „New York Times“ begann Anfang April einen Beitrag mit der Angst vor dem Kottbusser Tor. Der Schriftsteller Daniel Kehlmann beschrieb schockiert und verwundert von der gefühlten Realität in Deutschland: Freunde hatten ihm das Kottbusser Tor zum Ausgehen zwar empfohlen, aber geraten, lieber ein Taxi zu nehmen…

…Es sind junge Männer, arabisch sprechend, die mit ihren Handys spielen, betont gelassen Joints bauen und provozierend die Passanten visieren. Ab und zu verständigen sie sich mit Pfiffen und Handzeichen, verschwinden, kommen wieder. Taucht die Polizei auf, sind sie alle weg.

Unter diesen jungen Männern, so sagen es die Anlieger, seien Taschendiebe, Dealer, „Antänzer“. Diejenigen, die sich anders benehmen als alle anderen Kriminellen, die sie hier im Laufe der Jahrzehnte erlebt haben. „Sie sind unverschämter und gewalttätiger“, sagt Ercan Yasaroglu, Sozialarbeiter und Betreiber des „Café Kotti“ im NKZ…

Nr. 5

…Seit Freitag besetzen bis zu 500 Aktivisten die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Aber welches Stück wird hier eigentlich gespielt?

Schon seit einem Dreivierteljahr sollen die Vorbereitungen für die Protest-Übernahme des Hauses laufen. Und auch der neue Intendant war offenbar über die Pläne informiert. Genau um ihn geht es: Seit seiner Berufung 2015 gibt es um Chris Dercon (59) Streit. Jetzt wollen die Bühnen-Besetzer unter anderem, dass er abgesetzt wird.

Noch am Sonntag forderte Dercon, „dass die Politik jetzt dringend ihrer Verantwortung nachkommt und handelt“. Doch weder er noch die Senatsverwaltung wollten durchgreifen.

„Deeskalation statt Konfrontation“, lautete der Plan von Kultursenator Klaus Lederer (43, Linke). Bedeutet: Austausch und Gespräch mit allen Beteiligten statt Räumung. Auch Dercon wollte als Hausherr keine Anzeige wegen Hausfriedensbruch stellen…

Nr. 6

Fünf Jahre lang haben Flüchtlinge eine Schule im Stadtteil Kreuzberg besetzt – mit der Hilfe linker Aktivisten und behördlichem Wohlwollen. Das kostete Millionen. Nun steht die Räumung durch den Gerichtsvollzieher an…

…Die Schule in bester Kreuzberger Lage entwickelte sich rasch zu einem Massenlager, in dem bis zu 250 Personen unter katastrophalen hygienischen Bedingungen hausten. Es kam zu Schlägereien, sexuellen Übergriffen und Messerstechereien. 2014 gipfelte die Gewalt in einem Mord: Im Streit um die einzige Dusche im Gebäude erstach damals ein aus Gambia stammender Mann einen Marokkaner…

Aber auch außerhalb dieser No-Go-Areas gleicht Berlin einer Wüste:

Knapp 5500 Kilometer umfasst das öffentliche Straßennetz in Berlin. Fast jeder Autofahrer – aber auch die Insassen von Bussen – spüren jeden Tag, wie marode viele Abschnitte inzwischen sind. Exakte Zahlen zum Zustand des Netzes gibt es bisher nicht – wie nun der Landesrechnungshof erneut kritisiert hat. Den Investitionsstau beziffern die Prüfer mit 1,3 Milliarden Euro – weit mehr als bisher der ADAC, der von rund 500 Millionen Euro spricht…

…Schimmel, Bruch und Legionellen: In keinem Bundesland sind Schulen so marode wie in Berlin. Jetzt will der Regierende Bürgermeister einen Masterplan vorlegen. Schon im Vorfeld gibts Streit…

Am BER wird nach dem Volksentscheid jetzt Druck gemacht, damit der neue Airport wenigstens Ende 2019 in Betrieb gehen kann. Das wird schon extrem knapp. Diese Linie der vom früheren Berliner Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup geführten Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) stand schon vor dem Ausgang des Berliner Tegel-Volksentscheides zugunsten einer Offenhaltung fest…

Und die Schwierigkeiten am BER sind schon groß genug. Das belegen auch die aktuellen Status-Zahlen aus einer Powerpoint-Präsentation von Lütke Daldrup vor ein paar Tagen im BER-Sonderausschuss des Brandenburger Landtags. Danach ist der BER zu 89 Prozent fertig, seit Frühjahr gibt es keinen Fortschritt. Bei der Sprinkleranlage, an der größere Rohre nachgerüstet werden müssen, damit es im Notfall nicht nur tröpfelt, sind 43 Prozent erledigt. 45 von insgesamt 132 benötigten hydraulischen Berechnungen liegen vor, ohne die nicht geplant und nicht gebaut werden kann.

Der mit den Firmen abgestimmte BER-Fahrplan sieht den Abschluss der Bauarbeiten zum 31. August 2018 vor. Danach folgen mindestens zwölf Monate, unter anderem für die gefürchteten Gesamttests aller Systeme. Nur wenn die im Zusammenspiel funktionieren, gibt es eine Freigabe von Sachverständigen und Behörden…

Und so weiter und so fort. Berlin ist dank dieses katastrophalen Bündnis aus Inkompetenz und linksradikaler Ideologie eine einzige Sondermülldeponie geworden. Und nochmals: Venezuela lässt grüßen.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/03/berlin-ist-gotham-city/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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Kriminalität in Deutschland wird immer brutaler, doch Merkel schweigt

Posted by deutschelobby - 28/10/2017


die Zeiten der Sicherheit im öffentlichen Raum sind endgültig vorbei. Angela Merkels Politik der Toleranz und offenen Grenzen hat der Kriminalität eine neue Dimension verliehen. Immer häufiger geschehen Straftaten, die vor einigen Jahren noch undenkbar erschienen.

In Bottrop wurde eine Joggerin im Stadtgarten von sieben Männern überfallen. Die Täter sprachen gebrochen Deutsch. Dabei wurden das Opfer schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden („Joggerin von sieben Männern überfallen worden“).

Und in Berlin konnten bei Razzien in der Islamisten-Szene durch die Polizei Waffen, Waffenteile sowie große Mengen Munition gefunden und beschlagnahmt werden („Polizei findet Waffenarsenal in Berliner Islamisten-Szene“).

In Berliner Stadtparks herrscht die Drogenszene. Die meisten Dealer sind Afrikaner. Doch was besorgt die Grünen? Sie sind besorgt, dass das öffentliche Bild von afrikanischen Drogendealern im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zu negativ sei. Daher organisieren sie eine Ausstellung, um das Imageproblem der Drogendealer zu lösen („Ausstellung in Berlin-Kreuzberg über afrikanische Drogendealer“). Wer soll die Grünen noch ernst nehmen?

Mit Ihrer Unterstützung wird die „Freie Welt“ auch weiterhin den politischen Irrsinn in dieser Republik aufdecken und anprangern. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, wie es wirklich um unser Land bestellt ist.

Weitere wichtige Artikel dieser Woche

Merkel trägt die Schuld an der verfehlten Asylpolitik
Gegenwind für Merkel aus den eigenen Reihen nimmt zu

Das neue Statistische Jahrbuch zeigt es
Wie die Deutschen langsam verdrängt werden

Unser aktueller Themen-Fokus: „Verändert Sebastian Kurz mit der ÖVP-FPÖ-Koalition Österreich?“.

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14.10.2012—Todestag Jonny K.

Posted by deutschelobby - 14/10/2017


Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

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Libanesische Jugendliche spucken, treten und messern

Posted by deutschelobby - 07/10/2017


Mehrere Kunden in dem Kaufhaus sahen, wie der 17-Jährige mit einem Messer auf den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losstürmte. (Symbolbild)
Leipzig – Ein 17-jähriger Jugendlicher hat einen Security-Mitarbeiter eines Modekaufhauses am Leipziger Markt am Donnerstag mit einem Messer angegriffen. Zuvor beleidigten und bedrohten er und seine beiden Begleiter den Mann.
Die 16, 17 und 19 Jahre alten Libanesen waren gegen 14 Uhr in dem Geschäft auffällig geworden. Aus heiterem Himmel beleidigten sie den im Kassenbereich stehenden 40-Jährigen und drohten ihm Schläge an.
Anschließend liefen sie zu einer Rolltreppe und fuhren aus dem Untergeschoss ins Erdgeschoss. Dort fingen zwei Kollegen des 40-Jährigen die drei Halbstarken ab und schoben sie Richtung Ausgang.
Einer der drei Jugendlichen wollte sich nicht mit seinem Rauswurf abfinden. Der Sicherheitsdienst konnte ihn zunächst beruhigen. Doch kurz vor dem Ausgang drehte er sich um und rannte auf den 40-jährigen Security-Mitarbeiter zu.
Mehrere Zeugen beobachteten, dass er ein Klappmesser in der Hand hatte und damit auf den Körper des Mannes zielte. Dieser konnte der Attacke ausweichen. Eine unmittelbare zweite Attacke wurde sofort abgebrochen. Als das Trio hörte, dass die Polizei unterwegs war, rannte es in Richtung Bahnhof davon.
Die herbeigerufenen Beamten konnten die drei Libanesen dank der guten Personenbeschreibung schnell ausfindig machen. Sie stellten die Jugendlichen in einem anderen Einkaufszentrum. Die drei leisteten erheblichen Widerstand, spuckten und traten nach den Polizisten.
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten bei dem 17-Jährigen das Klappmesser. Nachdem die obligatorischen polizeilichen Maßnahmen bei der Polizeidirektion Leipzig abgeschlossen waren, wurden die drei Jugendlichen wieder entlassen.
Der 17-Jährige muss sich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Auch gegen die anderen beiden jungen Männer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Asylbewerber aus Eritrea geht mit Messer auf Deutschen los, weil er sich durch dessen Arbeit „gestört“ fühlt!

Posted by deutschelobby - 07/10/2017


Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Reutlingen (29.09.17):

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Einzelfälle im Oktober 2017

Posted by deutschelobby - 04/10/2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

„Wir sehen durch die Flüchtlingswelle und Migration keine steigende Kriminalität in Europa“, sagt aktuell der Leiter von Europol, der Slowene Robert Crepinko, der Wiener Tageszeitung Kurier. Alles nur Einbildung also? Oder mag es gar daran liegen, dass die Kriminalität nur dort steigt, wo die Einwanderer sich bevorzugt niederlassen, etwa in Österreich, während die Kriminalität in Ungarn wohl eher weniger leiden wird. Jedenfalls wird, so ist zu befürchten, die Serie der „Einzelfälle“ auch im Oktober nicht abreißen.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Oktober täglich aktualisiert.

  1. Oktober 2017

Wien: 16-jähriger algerischer Berufskrimineller brach Polizisten durch Tritte Rippe
Polizisten nahmen am Montag um 11.00 Uhr in der Lobenhauerngasse 2 (Wien-Hernals) Spuren bei einem Baustellen-Einbruch, als ein junger Mann an ihnen vorbeiflitzte. Hinterher lief ein Mann mit auffallend geröteten Augen, der laut „Haltet den Dieb“ schrie. Wie sich herausstellte, hatte der Verfolger den Flüchtenden beim Einbruch in sein Auto erwischt. Als die Polizisten den Verdächtigen stoppen wollten, attackierte er die Beamten ebenso wie seinen Verfolger mit Pfefferspray und verpasste einem Beamten mit Tritten einen Rippenbruch und Verletzungen an den Beinen. Der mehrfach vorbestrafte 16-jährige Algerier wurde festgenommen… mehr

Wien: „Kuscheljustiz“ schickt afghanischen Donauinsel-Sexstrolch nur sechs Monate hinter Gitter
Der nächste Fall von „Kuscheljustiz“ gegenüber kriminellen illegalen Einwanderern: Es war keine versuchte Vergewaltigung, sondern geschlechtliche Nötigung – so hat der Schöffensenat am Dienstag in Wien im Prozess gegen einen 19-jährigen Afghanen entschieden, der am heurigen Donauinselfest eine junge Slowakin bedrängt, ins Gebüsch gezerrt und zu Boden gebracht hatte, wo er ihr dann das Leiberl ausziehen wollte. Er wurde zu 18 Monaten Haft, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Wien: „Kuscheljustiz II.“ – zwölfmal vorbestrafter Sextäter wird freigelassen und amtlich aufgepäppelt
Seit Montag ist Jaroslav L. (37) wieder ein freier Mann – und das, obwohl er zwölfmal vorbestraft ist. Im August bedrängte er zuerst ein Mädchen (17) sexuell in der U3-Station Wien-Landstraße. Danach berührte er eine Frau (24) in der Station Neubaugasse mit einem Holzstock im Intimbereich. Doch laut Gesetz kann der Tscheche, Teil der obdachlosen Alki-Szene am Praterstern, nicht für seine Taten verantwortlich gemacht werden. Ein Gutachter bescheinigte ihm Unzurechnungsfähigkeit. Anstatt den Mann in seine Heimat auszuweisen, wo er sicher im Häfen landen würde, suchen nun Justiz, Fonds soziales Wien und Obdachloseneinrichtungen eine Möglichkeit, gemeinsam nett zu ihm zu sein… mehr

Korneuburg (NÖ): Vorbestrafte Slowakin wollte Mann mit Schlafpulver betäuben und ausrauben – 3,5 Jahre Haft
Eine Venusfalle (46) aus der Slowakei wollte einen 66-Jährigen mit Torte und Spritzwein verführen. Nur: Darin war ein starkes Schlafpulver. Im letzten Moment merkte der Rentner die gefährliche Mischung, rief die Polizei, sie rannte davon. Wegen ihrer DNA auf Zigarettenstummeln und eines Haftbefehls (wegen gleicher Verbrechen) wurde sie gefasst und musste am Montag in Korneuburg vor Gericht. Da sie schon zweimal Männer auf diese Art ausgeraubt hatte, verurteilte sie der Richter zu dreieinhalb Jahren Haft… mehr

Walding (OÖ): Rumäne ohne Führerschein fuhr mit gestohlenem Anhänger und Kennzeichen
Am 1. Oktober um 21.10 Uhr hielten Polizisten in Walding (Bezirk Urfahr-Umgebung) ein Pkw-Anhängergespann mit deutschen Kennzeichen, welches auf der B131 in Richtung Ottensheim fuhr, an. Der Lenker, ein 41-jähriger rumänischer Staatsbürger, der kein Deutsch und Englisch sprach und offensichtliches Diebesgut im Pkw mitführte, hatte weder Führerschein noch Zulassung und konnte sich nur mit einem rumänischen Personalausweis ausweisen. Es stellte sich heraus, dass sowohl Kennzeichen wie auch der Anhänger in Deutschland gestohlen waren… mehr

Wolfsberg (Kärnten): Tschetschenen mit Messer drohten Einheimischen mit dem Umbringen
Am 2. Oktober gegen 18.50 Uhr kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Kapuziner Park in Wolfsberg (Bezirk Wolfsberg). Im Zuge der Auseinandersetzung sollen zwei tschetschenische Staatsangehörige (22 und 16 Jahre alt) zwei weitere Personen (28, männlich und 21, weiblich – beide aus Österreich) mit einem Messer mit dem Umbringen bedroht haben… mehr

  1. Oktober 2017

Wien: „Dunkelhäutiger“ gibt vor, Frau helfen zu wollen – und vergewaltigt sie brutal
Sonntag gegen 3.00 Uhr früh nutzte ein bisher Unbekannte die Situation aus, dass eine 30-jährige Linzerin verzweifelt ihr verlorenes Mobiltelefon am Urfahrmarktgelände bzw. Wildbergstraße suchte. Er gab vor, das Gerät gefunden zu haben und lockte sie zum Skaterpark Donaulände. Dort fiel er brutal über sie her und vergewaltigte sie. Erst nach einer Viertelstunde konnte sich das Opfer losreißen und bei zwei Passantinnen Zuflucht suchen, die die Polizei verständigen. Täterbeschreibung – wie üblich: dunkelhäutig, vermutlich Nordafrikaner… mehr

Wien: Tscheche ist unzurechnungsfähig – U-Bahn-Sextäter wieder frei
Auf freiem Fuß befindet sich seit Montag jener 36-Jährige, der Mitte August nach Sexübergriffen in zwei Wiener U-Bahn-Stationen festgenommen worden war. Begründung für die Enthaftung: Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem gebürtigen Tschechen Zurechnungsunfähigkeit. Das laufende Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung wird eingestellt. „Es gibt leider keine andere Möglichkeit. Wir sind an die Gesetze gebunden“, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Nina Bussek. Dass kranke, ausländische Kriminelle wie er – offiziell ist er obdachlos – überhaupt in Wien leben, ist eine direkte Folge der rot-grünen Geldgeschenke an Asoziale, die aus aller Welt nach Wien strömen… mehr

Wien: Tödliche Messerstecherei wegen Nichtigkeiten – Mörder ist Tschetschene
Nach der tödlichen Messerstecherei in der Nacht auf Sonntag in Wien-Ottakring, bei der ein 21-jähriger Serbe ums Leben kam und ein 31-Jähriger Bulgare schwerst verletzt wurde, steht nun das Motiv für die Bluttat fest. So sei der Streit zwischen den beiden Gruppen – vier Verdächtige waren nach der Attacke festgenommen worden – aufgrund von Nichtigkeiten entstanden. Der Täter, ein 22-jähriger Teschetschene, wird wegen Mordes angeklagt… mehr

Gmünd (NÖ): Tscheche verkaufte gestohlene Fahrräder an Passanten
Die gestohlenen Fahrräder haben einen Wert von rund 4.300 Euro und sollten an der tschechischen Grenze verkauft werden. Aufgrund von Zeugenaussagen fiel der Verdacht auf einen 46-jährigen, einschlägig vorbestraften Tschechen. Er soll im September 2017 Fahrräder im Wert von 4.299 Euro gestohlen und sie dann an der tschechischen Grenze Passanten zum Kauf angeboten haben. Die Polizei geht von mehr Diebstählen aus… mehr

Salzburg: 92-Jährige nach Raubüberfall durch „Dunkelhäutigen“ schwer verletzt
Sonntag Nachmittag wurde im Salzburger Andräviertel nahe des Max-Ott-Platzes eine 92-Jährige von einem Unbekannten beraubt und schwer verletzt. Die betagte Frau stürzte bei dem Überfall und brach sich Oberschenkel und Oberarm. Der Räuber hatte es auf die Handtasche der 92-Jährigen abgesehen: Der Täter konnte unerkannt entkommen – Beschreibung wie üblich: „dunkelhäutig“… mehr

Bezirk Murtal (Steiermark): Bosnier zahlte mit Einbruchsbeute seine Schulden
Insgesamt zehn Einbruchsdiebstähle im Bezirk Murtal haben Beamte der Polizeidirektion Knittelfeld jetzt geklärt: Ein 30-jähriger Bosnier gestand die Taten und nannte Schulden als Motiv. Zwischen 23. und 28. September soll der einschlägig vorbestrafte Verdächtige insgesamt zehnmal im Bezirk Murtal zugeschlagen haben: Er verschaffte sich Zugang zu Büroräumen und Freizeit- bzw. Sportanlagen. Dabei erbeutete er Bargeld und Wertsachen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro… mehr

1. Oktober 2017

volle Liste hier

https://www.unzensuriert.at/content/0025182-Einzelfaelle-im-Oktober-2017-taeglich-aktuell

Deutschland
  1. Oktober 2017

Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Syrer erschlägt Deutschen – und wird vom Gericht auf freien Fuß gesetzt
Im September hat nun zum zweiten Mal ein Deutscher die Folgen einer Auseinandersetzung mit Ausländern nicht überlebt. Wie im Falles des von einem türkischen „Jugendlichen“ in Bergisch Gladbach erschlagene 40-Jährigen ist am 29. September ein 30-Jähriger an den Folgen einer Schlägerei mit einem Syrer ums Leben gekommen. Der zu Tode gekommene Wittenberger war Freitag Nachmittag mit Begleiterin in seiner Heimatstadt unterwegs. Auf dem Arsenalplatz sei das Paar laut Polizei aus einer Gruppe heraus angepöbelt worden. Danach entwickelte sich eine Schlägerei, das Opfer bekam heftige Schläge ins Gesicht und stürzte auf den Hinterkopf. Der tatverdächtige Schläger sowie weitere Personen seien dann vom Tatort geflohen, konnten jedoch später von Polizeibeamten gestellt werden. In der Nacht zum Samstag mussten die Ärzte den Kampf um das Leben des Opfers aufgeben… mehr

Wittenberg II.: 63-Jähriger von Syrern niedergeschlagen und schwer verletzt
Wie die Polizei erst Montag Nachmittag mitteilte, wurde am Freitag Abend ein 63-Jähriger von zwei Syrern schwer verletzt. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, dass es laut Polizeirevier Wittenberg an dem Abend „wechselseitige verbale und körperliche Auseinandersetzungen“ gegeben habe. Beteiligt daran waren ein 63-Jähriger Wittenberger sowie zwei Syrer  (21, 28). Der Senior erlitt dabei eine Kopfplatzwunde, musste noch am Tatort behandelt werden und kam dann ins Spital. Ob es einen Zusammenhang zu der tödlichen Auseinandersetzung am Freitag Nachmittag gibt, wird von der Polizei geprüft.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Landau (Bayern): Drei Syrer schlagen, treten und stechen gegenseitig auf sich ein.
Am 30. September kam es gegen 16:20 Uhr in der Hauptstraße in Landau zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen drei Syrern. Die Beteiligten sind 17, 18 und 28 Jahre alt. Bei der Rauferei schlugen und traten sich die drei gegenseitig, von einem Beteiligten wurde auch ein Messer verwendet. Die Schutzsuchenden verletzten sich gegenseitig in Form von Prellungen und dem 28-jährigen wurde neben Prellungen eine Schnittwunde im Kopfbereich zugefügt. Der Verletzte wurde ambulant im Krankenhaus Landau erstversorgt. Für den 18-jährigen Syrer wurde durch die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft beantragt. Er wurde nach richterlicher Bestätigung des Haftbefehls in eine JVA eingeliefert. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Bad Neuenahr (Rheinland-Pfalz): Südländer schlägt ohne Vorwarnung Passanten Faust ins Gesicht
Am Sonntag, den 01. Oktober griff in Bad Neuenahr im Zentrum in der Hauptstraße eine männliche Person in Begleitung einer jungen Frau einen ihm entgegenkommenden Passanten an und schlug diesem unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Zuvor hatte der Schläger in Höhe der Volksbank einen älteren Mann angegriffen, der ihm auch entgegenkam. Auch dieser wurde ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Durch den heftigen überraschenden Schlag ging der Mann zu Boden. Nach den beiden Angriffen entfernte sich der Schläger mit seiner Begleiterin. Der Täter wird mit südländischen Aussehen beschreiben war ungefähr 25 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß mit kräftiger Figur, hatte dunkle Haare und trug einen dunklen Bart. Quelle: Polizeidirektion Mayen  
 

2. Oktober 2017

München: Afrikaner schlägt bei Fahrscheinkontrolle auf Schaffner ein
Ein 24-jähriger Kameruner zeigte sich am 1. Oktober bei einer Fahrscheinkontrolle in der S1 Richtung Flughafen uneinsichtig. Dies führte dazu, dass er gegen 10:30 Uhr noch in der S-Bahn auf zwei Prüfschaffner einschlug. Die DB-Mitarbeiter, von denen ein 51-Jähriger im Gesicht getroffen wurde, konnten den Mann überwältigen und am Haltepunkt Feldmoching an eine alarmierte Bundespolizeistreife übergeben. Bei der Durchsuchung auf der Wache konnten bei dem mit 0,56 Promille Alkoholisierten noch Marihuana aufgefunden werden. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen, Betrug und Rauschgiftdelikten. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Korbach (Hessen): Gesuchter Nafri mit mehreren Identitäten nach erneuten Diebstahl festgenommen 
Freitagmittag, den 29. Oktober hatte Paketfahrer Pakete ausgeliefert, sein Fahrzeug aber nicht abgeschlossen. Als er zu seinem Wagen zurückkam stand an der geöffneten Fahrertür ein Mann und hielt das Handy des Paketfahrers in der Hand. Als sich der Täter ertappt fühlte, ließ er das Handy fallen und rannte in Richtung davon. Da der Geschädigte laut rufend auf die Situation aufmerksam gemacht hatte, konnte ein aufmerksamer Zeuge unbemerkt die Verfolgung aufnehmen und gleichzeitig auch noch die Polizei verständigen. Aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung konnte der Flüchtige festgenommen werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen 26-jährigen, gesuchten Straftäter aus Nordafrika handelt. Der Mann war im Bundesgebiet mit mehreren Personalien registriert und wurde mit Haftbefehl gesucht. Quelle: Polizei Korbach

Freiburg (Baden-Württemberg): Frau entkommt nur knapp gambischen Vergewaltiger
Am 28. September ist eine 47-Jährige nur knapp einem Gambier, der sie vergewaltigen wollte, entkommen. Das Opfer gab an, gegen 17.00 Uhr auf dem Nachhauseweg in Müllheim in der Nähe des Finanzamts von einem Afrikaner angesprochen worden zu sein. Beide seien ein Stück zusammen gegangen. Dann habe er sie in ein Haus im Senfbodenweg gedrängt. Dort soll er versucht haben, sie zu vergewaltigen. Sie wehrte sich und flüchtete. Die Polizei konnte den Verdächtigen festnehmen. Quelle: Presseaussendung des Polizeipräsidiums Freiburg v. 02.10.2017

Köln (NRW): Mann mit dunklem Teint bedroht Frau mit Messer und beraubt sie – jetzt Fotofahndung
Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet jetzt die Polizei jetzt nach einem bislang unbekannten Räuber. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 25. Juli 2017 eine Frau (24) in einer S-Bahn beraubt zu haben. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet um Zeugenhinweise. Nachdem er die junge Frau bereits beobachtet hatte, stieg der Täter gegen 7.35 Uhr am Kölner Hauptbahnhof in eine S-Bahn. Dabei nahm er gegenüber der jungen Frau Platz. Nachdem an einer Haltestelle die meisten Fahrgäste ausgestiegen waren, setzte sich der Unbekannte unmittelbar neben die Frau. Dann drückte er ihr die Spitze eines Taschenmessers gegen den Oberschenkel und öffnete den Reißverschluss ihrer Handtasche. Daraus entnahm der Räuber die Brieftasche und das Mobiltelefon seines Opfers und steckte beides in einen mitgeführten Rucksack. Quelle mit Fahndungsfotos und Details: Polizei Köln, Pressseaussendung v. 02.10.2017

1. Oktober 2017

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): „Schutzsuchende“ Schläger randalieren nach Attacken weiter
In den Morgenstunden des 30. September gegen 3.00 Uhr kam es in Schwerin vor dem Kino „Capitol“ zu einer Schlägerei. Eine Gruppe von fünf deutschen Männern im Alter von 20 bis 29 Jahren befand sich auf dem Nachhauseweg nach einem Clubbesuch. Vier der fünf Männer standen in einem Döner-Imbiss an, als ihr Begleiter davor von drei syrischen Männern im Alter von 19 bis 23 Jahren mit Faustschlägen und Tritten angegriffen wurde. Als die vier Deutschen ihrem Freund zur Hilfe kamen, schlugen und traten die Schläger auch auf diese ein. Durch unbeteiligte Zeugen wird ihr Vorgehen als äußerst aggressiv bezeichnet, was sich auch darin äußerte, dass sie versuchten, Verkehrsschilder aus der Verankerung zu reißen und mit einer Sitzbank und einem Blumenkübel warfen. Die bereits sieben Minuten nach Notrufeingang eintreffenden acht Funkstreifenwagen konnten das Treiben unterbinden und die Verdächtigen noch am Tatort feststellen. Die Opfer erlitten Hämatome und Platzwunden. Quelle: Polizeipräsidium Rostock  

Gelsenkirchen (NRW): „Südländer“ entwenden Tresor aus Wohnung dementer 89-Jähriger
Am Freitag, den 29. September, gegen 10.30 Uhr verschafften sich zwei männliche Personen Zutritt zur Wohnung einer 89-Jährigen im Stadtteil Schalke, indem sie behaupteten, aufgrund eines Wasserschadens in die Wohnung gelangen zu müssen. Aus dem Schlafzimmer der demenzkranken Frau transportierten die Täter schließlich einen Tresor ab, in dem sich wertvoller Schmuck befand. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre, „südländisches“ Aussehen, stämmig, schwarze Haare. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Naumburg (Sachsen-Anhalt): Multikulturelle Messerstecherei samt Raubüberfall
Im Bereich Markt kam es am 30. September, kurz nach 1.00 Uhr, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Ausländern verschiedener Herkunft. Ein 18-jähriger Afghane erlitt dabei Schnittverletzungen, ein 17-jähriger Landsmann wurde mit Reizgas angesprüht. Ein 19-jähriger Marokkaner trug Schnittwunden davon. Er gab gegenüber der Polizei an, von mehreren Afghanen seiner Uhr beraubt und verletzt worden zu sein. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd – Pressemitteilung Nr.: 217/2017

Mannheim (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger attackiert Mann mit Pfefferspray und beraubt ihn 
Am frühen Samstagmorgen, den 30. September, wurde ein 33-Jähriger gegen 3.25 Uhr auf dem Heimweg von dem Unbekannten angesprochen. Als er auf die Ansprache nicht reagierte, attackierte ihn der Täter mit Pfefferspray und entriss ihm die Handtasche. Anschließend flüchtete der, als dunkelhäutiger Mann beschriebene Räuber, in unbekannte Richtung. In der Handtasche befand sich neben einem Handy und einer Geldbörse auch ein Haustürschlüssel. Der Diebstahlschaden wird auf insgesamt rund 200,- Euro beziffert. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

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Migranten mit ihrem "irren Gewaltpotential" sind eine "Zeitbombe, die in unsere Heimat eingedrungen ist und", so der Psychiater Christian Dogs

Posted by deutschelobby - 27/09/2017


Psychiater: „Heutige Migranten sind nicht integrierbar“ – Politiker ignorieren Angst der Bürger

Politiker nehmen die Angst der Bürger nicht ernst – das sagte der Psychiater Christian Dogs in einer ZDF-Sendung. Jeder, der die deutsche Asylpolitik kritisiere, werde als „krank“ und „rechts“ tituliert. Dabei seien die Migranten mit ihrem „irren Gewaltpotential“ eine „Zeitbombe, die wir in uns haben“, so der Psychiater.

Der Spruch „Wir haben keine Angst!“ nach jedem Terroranschlag ist nichts anderes als eine „Worthülse“, meinte der Psychiater Christian Peter Dogs. Er war langjähriger Leiter der Panorama-Klinik in Scheidegg und ist momentan ärztlicher Leiter der Max-Grundig-Klinik auf der Bühler Höhe.
Jahrelang seien Probleme verdrängt worden, kritisierte auch der Psychiater. Menschen, die die Flüchtlingspolitik der Regierung hinterfragten, würden als „krank“ oder „rechts“ tituliert. Die Menschen nicht ernst zu nehmen, sei der größte Fehler der Politik, so Dogs.
Politiker haben Angst, missbrauchen diese aber auch
Die Politik habe nicht nur selber Angst, sondern missbrauche diese auch, erläuterte Reitz weiter.

„Wenn Frau Merkel sich selber präsentiert als die Verkörperung von Sicherheit an sich, dann ist es der Reflex genau dadrauf, dass die Menschen sehr verunsichert sind […]. Und Frau Merkel sagt, ich bin Sicherheit. Feierabend. Sie ist die größte Profiteurin der Angstpolitik“,

so der Journalist.
Diskussionen sind heute unerwünscht – Kritiker werden in rechte Ecke gedrängt

„Derjenige, der sagt, wir müssten vielleicht nachdenken, ob wir ein individuelles Asylrecht uns noch leisten können, der wird sofort pathologisiert oder in eine rechte Ecke gestellt, in die er nicht reingehört, weil diese Diskussion ist angebracht“, so der Journalist.

Masseneinwanderung: Migranten verstehen unsere Werte nicht – sind nicht integrierbar
Auch sei die Masseneinwanderung nach Deutschland sehr fragwürdig, denn es würden junge Männer mit einem „irren Gewaltpotential“ in die Bundesrepublik kommen, so Dogs.
In der Psychologie werde angenommen, dass die Persönlichkeit eines Menschen spätestens bis zum 20 Lebensjahr, aber eigentlich schon bis zum 12 Lebensjahr ausdifferenziert sei, erklärte der Psychiater. Charakter, Temperament und Persönlichkeit seien danach kaum noch zu verändern.
Das ist eine Zeitbombe, die wir in uns haben, weil die gar nicht unsere Werte verstehen können, wir können sie ihnen auch gar nicht mehr beibringen“, erläuterte Dogs. Eine Flüchtlingstherapie könnte da auch nicht viel ändern und „das muss man akzeptieren“, fügte er hinzu.
Deswegen seien Forderungen nach Integrationskursen nur Naivität:
Du kannst sie nicht integrieren. Da ist nichts zu integrieren in vielen Bereichen. Du kannst die Sprache lernen, aber nicht den Kulturkreis, nicht die Religiosität, nicht die Überzeugung und schon gar nicht das Gewaltpotential.“ (Dr. med. Christian Peter Dogs)

„Es kommen Menschen, die haben ein irres aggressives Potential. Die haben gelernt zu kämpfen, wissen gar nicht, wie Harmonie geht. Und das umzutrainieren, ist unmöglich“, so Dogs.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/psychiater-im-zdf-heutige-migranten-sind-nicht-integrierbar-politiker-ignorieren-angst-der-buerger-a2227192.html

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