Essay: Mit zweierlei Maß. Karsten H. und sein verlorener Sohn


anbei übesende ich Ihnen ein Essay zum Urteil in Magdeburg, bei dem Sabri H. wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ 2 Jahre auf Bewährung erhielt.
Ihre Maria Schneider

Mit zweierlei Maß. Karsten H. und sein verlorener Sohn

 

Mit zweierlei Maß messen: unterschiedliche Maßstäbe anlegen; nicht nach objektiven Gesichtspunkten und daher ungerecht urteilen. (Duden)

Kurz nachdem der Erlaß erfolgt war, dass man sich nur noch zu zweit versammeln dürfe, vertraten mein Bekannter und ich uns in der Stadt die Füße.

Der Umschlagplatz für Bus und Straßenbahn, wo sich sonst alle Geschöpfe Gottes ungeniert und unbehelligt tummelten, bettelten und lungerten, war diesmal ziemlich ausgedünnt. Statt der „Geflüchteten“ (gekommen, um zu bleiben), die sonst nach einer kostenlosen Shuttlefahrt in die Stadt den Platz beanspruchten, waren nur westliche Menschen zu sehen. Und so trafen wir zufällig eine alte Bekannte und begannen mit gebührenden Abstand von 2 Metern einen kleinen Schwatz.

Scharfe Anti-Corona-Polizeikontrollen

Schon nach ein paar Sätzen standen plötzlich zwei junge Polizisten in voller Montur vor uns und befahlen uns barsch, auseinanderzugehen. Ich war entsetzt und begann einen Satz mit, „Lustig …“ wurde aber jäh vom autoritären Polizisten unterbrochen: „Gute Frau, das ist nicht lustig – das ist eine Straftat, was Sie machen.“

Worauf ich sagte: „Ich meine nicht Sie damit. Ich finde es einfach lustig, dass man 2015 nichts gegen offene Grenzen und Straftaten machen konnten, aber jetzt geht plötzlich alles und Sie ermahnen uns wegen so etwas.“

Überraschenderweise gab der Polizist zu, dass auch er mit der Grenzöffnung 2015 nicht glücklich war, bestand jedoch weiterhin darauf, dass wir uns trennen sollten.

Unbehelligte, afrikanische Drogenhändler

Mein Bekannter und ich liefen dann weiter in den Park, der seit 2015 notorisch dafür ist, dass Afrikaner offen mit Drogen handeln. Obwohl die Geschäftsleute um den Park regelmäßig die Polizei darüber informierten, geschah bis heute nichts. Auch heute saßen mehrere Afrikaner beisammen, ohne dass Polizisten ihre Mehrfachversammlung auseinandergetrieben hätten. Wie zur Belohnung standen statt dessen wieder traut vereint am nahegelegenen Haltepunkt für den kostenlosen Shuttelbus zwei mobile Toilettenhäuschen, um die Büsche im Park zu schonen.

Gedankenverbrechen sind unverzeihlich

Lassen Sie uns nun den Vergleich zu den Gedankenverbrechen ziehen, die seit 2015 mit immer größerer Härte bis hin zur Vernichtung der Existenz des Gedankenverbrechers geahndet werden. Jüngstes Opfer: Xavier Naidoo. Hat Herr Naidoo mit Drogen gehandelt und dadurch Familien oder gar das Leben junger Menschen ruiniert? Hat er einen Menschen angeschrien, an die Brust gefaßt, vergewaltigt, erstochen oder totgetreten? Nein, er hat gesungen, und zwar einen migrationskritischen Rapsongs und damit die Wahrheit gesagt. Das Urteil: Öffentliche Hexenjagd und Kündigung von Verträgen, um ihn seelisch, geistig und finanziell zu vernichten. Wegen eines Gedankenverbrechens.

Körperverletzung mit Todesfolge durch Migranten – eine Bagatelle

Karsten Hempels 30-jähriger Sohn Marcus wurde am 29. September 2017 im Streit vom Syrer Sabri H. (der zur Tatzeit angeblich 17 Jahre alt war) mit Faustschlägen angegriffen und verstarb schließlich an einer Kopfwunde. Ein Video hat die Tat aufgezeichnet. Nach nunmehr zweieinhalb Jahren unablässigen Kampfes, der von einprozent hervorragend dokumentiert und unterstützt wurde, erging nun endlich ein Urteil.

Wir erinnern uns: Nach nicht einmal einer Minute wurde meine kleiner Schwatz von zwei autoritären Polizisten aufgelöst und mir angedroht, dass ich zur Rechenschaft gezogen würde, wenn ich es noch einmal wagen würde, mit zwei Personen gleichzeitig zu sprechen.

Xavier Naidoo, Andreas Gabalier, Hans-Georg Maaßen, Thomas Kemmerich, Uwe Tellkamp, Eva Hermann – sie alle wurden öffentlich „hingerichtet“, weil sie die Wahrheit gesagt und es gewagt hatten, aus dem Gleichschritt auszuscheren. Obwohl kein Mensch durch ihre Aussagen getötet oder geschädigt worden war, wurde das höchstmögliche Strafmaß für Gedankenverbrechen angelegt: Öffentlicher Tod.

In Syrien gilt Stammesrecht: Blutgeld für den Tod eines Menschen

Der Syrer Sabri H. hätte in seiner Heimat, wenn er den Tod eines Menschen – ganz gleich ob aus Notwehr, „Versehen“ oder Vorsatz – verursacht hätte, Blutgeld zahlen müssen. Es wäre sofort zu Verhandlungen zwischen den Familienclans über die Höhe der Zahlung gekommen. Erst dann hätte sich Sabri H. wieder seines Lebens sicher sein können, da bei Nichtzahlung die Brüder und Cousins des Getöteten Selbstjustiz an ihm verübt hätten.

Der Syrer Sabri H. der hier als „Geflüchteter“ aufgenommen und mit allen erdenklichen Möglichkeiten und Angeboten für ein neues Leben ausgestattet wurde – angefangen bei einem eigenen Bett, während in Syrien viele Durchschnittsfamilien nachts Matratzen aus den Schränken holen und in einem Raum auf den Boden schlafen – dieser Syrer Sabri H. erhielt für das Niederstrecken von Marcus H. und seinem darauffolgenden Tod zwei Jahre auf Bewährung wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“.

Nicht ein Tag Haft für ein körperliches Verbrechen

Sabri H. saß für diese Tat nicht einen einzigen Tag in Haft. Wie Karsten Hempel sagte, lachte Sabri H. sogar mehrmals während der Verhandlung.

Xavier Naidoo, Clemens Tönnies und viele mehr werden an Leib und Leben bedroht, weil sie diese Zustände anprangern. Wegen ihrer Gedankenverbrechen hat noch kein Vater, noch keine Mutter ihr Kind verloren.

Karsten Hempel hat seinen Sohn wegen eines tatsächlichen, körperlichen Verbrechens verloren. Dennoch muss der Täter Sabri H. weder um sein Leben, noch um seine Existenz fürchten. Er durfte den Gerichtsaal als freier Mensch verlassen, obwohl er mit seinem Verbrechen einem Vater sein Kind genommen hat (hier ein Foto des Videos, in dem man sieht, wie Sabri H. zum Schlag gegen Marcus H. ausholt).

Es scheint, selbst die Gerechtigkeit hat sich vor Scham über die zweierlei Maß der Herrschenden davongestohlen. Dennoch gibt Karsten Hempel nicht auf – auch Dank der Unterstützung von einprozent.

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“


anbei sende ich Ihnen mein Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“, das ich nach meinem heutigen Stadtbummel verfaßt habe. Denn ich erkenne mein Land immer weniger wieder.
Ich würde mich über eine Veröffentlichung freuen und beantworte gern jederzeit Ihre Fragen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein schönes Wochenende

Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen, oder:

Scharia statt Maria

 

Von Maria Schneider

Wie fast jeden Tag nehme ich in meinem gentrifizierten Dorf der glückseligen Pippimamis mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café ein, wo die Deko auf den süßen Teilchen sorgfältig mit der Pinzette arrangiert wird. Bei den „schwarz“ geschreinerten, grobschlächtigen, harten Möbelstücken wurde leider nicht der gleiche Perfektionismus angewandt, so dass der typische, karge, sozialistische Touch mit Sammeltassen und Tellern aus Omas Vitrine, der so vielen Cafés in grünen Vierteln zu eigen ist, vorherrscht. Nichts darf wirklich edel, neu oder teuer wirken, wäre dies doch ein Verrat an der sozialistischen Internationalen.

Mein Stadtteil: debilisiert

Neben mir sitzt ein junger Duttmann mit Kleinkind und einer magerdiätierten, blondierten, älteren Frau in hipper Kleidung. Das Kind nennt die Frau „Omi“, was sofort mit einer Rüge quittiert wird: „Ich bin doch die Silvia.“ Ob dieser kranken Aussage (wer mit 60 immer noch glaubt, als eigenständige Persönlichkeit in der Familie mit Namen angesprochen werden zu müssen, wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde) beobachte ich, wie der Duttvater verstohlen einen resignierten Seufzer unterdrückt.

Danach mache ich meine Runde durch die Felder und begegne den üblichen, alleinstehenden Frauen mit ihren schlecht erzogenen Ersatzpartnern. 

Meine Haltestelle: schariasiert

Danach mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Früher fuhr ich ganz gern mit der Straßenbahn, doch das vermeide ich nun, wann immer es geht. Denn seit 2015 sitzen darin mehr Araber und Afrikaner als Deutsche. Außerdem bin ich beim Warten an meiner Haltestelle stets der gleichen visuellen Folter ausgesetzt: Fast alle Geschäfte gehören einem Araber. Im siffigen Döner sieht man seine bekopftuchte Frau abhängen. Vor und in seinem Friseurladen lungern junge, schwarzhaarige Männer herum, die sich entspannt zwischen seinem Döner, seinem Zeitschriftenladen und seinem Handygeschäft hin und her bewegen. Es ist klar: Dieser Ort gehört ihnen. Genausogut könnte ich mich in einem arabischen Land befinden: Meine Haltestelle wurde schariasiert.

Mein Fahrradweg: schariasiert

Ich radele also in die Stadt und nehme dabei den Weg entlang einer stark frequentierten Straße. Vor 2 Jahren ertappte ich einen jungen Araber dabei, wie er meine Tasche aus meinem hinteren Fahrradkorb stehlen wollte, während ich meinen damals üblichen, ländlichen Schleichweg bergauf fuhr. Er überholte mich scharf links und verschwand rasend schnell um die nächste Ecke. Seitdem bin ich 60 Euro ärmer, weil ich mir vorne einen Fahrradkorb montieren ließ und frequentiere den Schleichweg nicht mehr. Mein Schleichweg ist nun: schariasiert.

Öffentliche Plätze: schariasiert

In der Stadt schließe ich mein Fahrrad auf dem zentralen Platz ab. Um mich herum wimmelt es vor Kopftüchern, Afrikanern und Arabern, die auf den nächsten Bus warten. Vor dem großen Kaufhaus steht seit 2015 ein Fahrzeug der Polizei im Dauereinsatz. Ich beiße die Zähne zusammen, mache mich auf den Weg in die Fußgängerzone, weiche den Kopftuchfrauen mit Bedacht nicht aus und schaue sie dabei böse an. Der öffentliche Bus- und Bahnumschlagsplatz: schariasiert.

Meine Stadt: Schwarzbraun wie die Haselnuss

Mein Bekannter und ich bummeln durch die Stadt. Sobald wir ein traditionelles, deutsches Geschäft betreten, hören und sehen wir nur Deutsche. Treten wir hinaus auf die Straße, muss man helle Haut und blonde Haare suchen. Schon mehrmals habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, dass ich blonde, blauäugige Deutsche wie eine Kuriosität anstarre und ob ihres bunten Aussehens ungewollt an einen Clown denke. So sehr bin ich schon an die angebliche Buntheit der Fremden gewöhnt: Ein Einerlei an schwarzem Haar, braunen Augen und dunkler Haut. Meine Stadt ist nicht mehr bunt, sondern schwarzbraun wie die Haselnuss.

Meine Parke: belagert

Nach dem Stadtbummel geht mein Bekannter nach Hause. Früher stieg er an der Haltestelle des Stadtparks aus und lief durch den Park direkt nach Hause. Seit 4 Jahren wird der Park durch Afrikaner dauerbelagert, die dort offen mit Drogen dealen. Die benachbarten Ladeneigentümer wiesen die Polizei schon häufig darauf hin. Außer zwei Toilettenhäuschen als Belohnung für den lebhaften Handel und zur Eindämmung der menschlichen Fäkalien in den Büschen, geschah: Nichts. Mein Bekannter steigt nun immer eine Haltestelle später aus und läuft abends den Umweg über die gut beleuchtete Straße nach Hause.

Auch die schönen Spaziergänge im herrlichen Park der Lungenklinik gehören der Vergangenheit an. Seitdem Dutzende Afrikaner dort mit Mundschutz flanieren, machen wir einen großen Bogen um das Gelände.

Meine Sprache: auf Pidgindeutsch reduziert

Bevor ich nach Hause gehe, will ich noch einige Besorgungen in der Straße machen, die mit vielen Geschäften an die Fußgängerzone anschließt. Ich fahre vorbei an dem Café, das von einem Afghanen geführt wird und in dem alle Ganoven und Zuhälter der Stadt unbehelligt mit riesigen Autos vorfahren und verkehren.

Meine Straßen: arabisiert

Weiter geht es, vorbei an einem Barbier, in dem ausschließlich arabische Kunden sind. Danach eine Kosmetikerin, deren Preisschild komplett auf arabisch ist. Sodann ein Shisha-Laden, ein Gemüseladen, ein Friseur, ein Vermittler von Wohnungen für saudi-arabische Medizintouristen, ein Döner, ein Handyladen und so weiter, und so fort.

Alle Läden tragen arabische Schriftzüge. Arabische und afrikanische Männerrotten mit Undercut und dichten, schwarzen Schöpfen belagern den Gehweg und unterhalten sich lauthals in ihren Muttersprachen. Sie sind entspannt, ihnen geht es gut, sie fühlen sich pudelwohl. Der Friseurladen platzt schier vor arabischen Kopftuchfrauen und Testosteronmännern. So homogen arabisch, wie sie ist, könnte diese Straße genausogut in Kabul sein. Von Multikulti keine Spur.

Ich mache meine Besorgungen in einem der letzten, deutschen Läden der Straße und fahre durch gut beleuchtete, geschäftige Straßen nach Hause.

Meine Nachbarschaft: von Fremden aufgekauft

Vor meinem Haus sehe ich, wie eine der Wohnungen schwarz von einem Russlanddeutschen renoviert wird. Die Wohnung gehört einem Rumänen, der vor 10 Jahren mit Nichts nach Deutschland kam. Nun nennt der drei Wohnungen sein eigen.

Ich schließe mein Fahrrad ab und bemerke, dass einer der Mieter an mir vorbeiläuft. Er und seine Frau sind aus dem Iran und haben hoch dotierte Stellen an einem Forschungsinstitut.

Meine Miteigentümerin hat mit Bedacht an ihn und seine Frau vermietet, weil sie „gar so ein nettes Paar“ sind. Kürzlich bat mich diese Miteigentümerin – ihres Zeichens Gattin eines emeritierten Professors, in Klassik bewandert und in einer Villa im teuersten, grünifizierten Viertel der Stadt residierend – der Schwester des Iraners Deutschunterricht zu geben – natürlich umsonst. Ich verlangte einen Stundenlohn, was großes Entsetzen bei der professoralen Mäzenin auslöste, die bereits einen Flüchtling betreut hatte und für Obdachlose regelmäßig Wohltätigkeitskonzerte organisiert. Ohne Anwesenheit der Obdachlosen – versteht sich.

Nun läuft dieser Mieter an mir vorbei und ich gebe zu, dass ich es weiterhin so halte, wie schon seit seinem Einzug. Ich ignoriere ihn und lasse ihn spüren, dass er nicht willkommen ist.

Mein Land: Füllhorn für Fremde

Ich trete in meine Wohnung ein, atme auf und versuche die Schritte der Polin über mir zu ignorieren, deren Eltern vor 15 Jahren als Handwerker nach Deutschland kamen, ein eigenes Haus haben und vor kurzem ihrer Tochter die überteuerte Wohnung gekauft haben.

Ich setze meine Atemübungen fort und bemühe mich, ruhig zu bleiben. Ich versuche die Beklemmung abzuschütteln, die mich überkommt, sobald ich draußen in meinen Land bin, dass sich in Feindesland, eine Besatzungszone und ein Freiluftbordell verwandelt hat.

Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.

Herzliche Grüße
Ihre Maria Schneider
***
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Tim…Mitteilungen und Aufrufe zum Jahresende 2019…mit AUDIO und zusammengefasst als PDF


 

Freunde,

ich wünsche Euch und Euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und schöne und erholsame Feiertage!
Lasst es Euch gut gehen, entspannt, erholt Euch und verbringt eine besinnliche Zeit im Kreise Eurer Liebsten.

Ich wünsche Euch nicht nur Erholung, Kraft und Ruhe, sondern auch die Standfestigkeit und den Mut, die benötigt werden, um sich auch in Zukunft weiter zu behaupten.

Wir haben schwere Zeiten vor uns.

Und auch wenn ich Euer Herz heute nicht erschweren möchte, so müssen wir uns doch der Realität bewusst sein.
Unsere Heimat, unsere Kultur und unsere Bräuche sollen immer mehr und mehr abgeschafft werden.
Dagegen müssen wir zukünftig geschlossener und entschlossener denn je stehen.

Seid Euch darüber bewusst, dass man uns mit einer gleichgeschalteten Presse, die einer absoluten Lufthoheit gleichkommt, immer mehr und mehr Lügen auftischen will, um unseren Niedergang noch schneller voranzutreiben.
Seid Euch darüber im Klaren, dass es sehr viele gibt, die nur so lange noch einigermaßen ruhig sind, solange sie nicht eine gewisse Anzahl erreicht haben. Von einer Mehrheit will ich gar nicht erst reden, denn dann wird das ohnehin unser Untergang sein.

Nehmt Euch die Zeit und genießt die Feiertage.
Blickt in die Augen Eurer Frauen und Männer und in die Eurer Kinder.
Ehrt Eure Eltern und Großeltern, denn sie waren es, die Euch ein sicheres, fortschrittliches und einstmals freies Land überlassen und geschenkt haben.
Ihr seid nur Ihnen verpflichtet!
Hört Ihr das?

Ihr seid nur Euren Kindern, Frauen, Männern, Eltern und Großeltern verpflichtet und sonst niemandem.

Keiner Merkel und ihrer Einheitspartei!
Keinem Bundespräsidenten, der nur gegen Euch spricht.
Keiner Presse, die nur für Eure Abschaffung schreibt.
Keinem Verfassungsschutz, der anscheinend nur noch gegen „Rechts“ aktiv ist.

Ihr seid NUR den Euren, den Eigenen, Eurer Heimat und Eurem Land verpflichtet.
Nichts anderes zählt oder wird jemals zählen.

Deutschland immer zuerst!

Haltet Stand!

Ich danke Euch für Eure Unterstützung.

Frohe Weihnachten, Glück und Gesundheit für Euch und Eure Familien!

Tim K.

.

 

In dieser DDR 4.0 heißt es ebenso, zusammenzustehen und Akzente zu setzen.

Deshalb werde ich am 1. Weihnachtsfeiertag auch wieder ein Weihnachtsessen für Obdachlose, bedürftige Rentner und deutsche Familien und eine Bescherung für ihre Kinder in den Räumlichkeiten meines Tim K.-Verlagshauses veranstalten.

Warum?
Weil es meine Ehre mir gebührt.
Weil es mein Anstand mir gebührt.
Weil ich für meine Landsleute da sein möchte und werde.
Weil jeder von uns in seinem Umfeld anfangen muss, füreinander einzustehen.
Zusammenzuhalten!

Taten statt Worten sprechen zu lassen.

Deshalb gilt auch weiterhin:

Besorgt mir Adressen an denen Hundekämpfe stattfinden und wir fahren gemeinsam mit 300 Mann da hin und beenden mal eben rechtsstaatlich diese abartigen und abscheulichen Abgründe der Tierquälerei!
Diese Klientel soll und darf sich nirgendwo mehr sicher fühlen!

Wir müssen wieder lernen, als Deutsche zusammenzustehen!

Genug der Worte!

Und wenn so etwas dann funktioniert, dann wird es auch funktionieren, eines Tages Zehntausende wieder vereint auf die Straßen zu bringen.
Wir sind nicht als freie Deutsche geboren, um auf Knien zu leben und uns vorschreiben zu lassen, was wir zu sagen und zu denken haben.
Es ist unser Land!
Unsere Regeln!
Unsere Herrschaft!

Und dieses Umdenken fängt mit den kleinsten Taten und Handlungen an.

Haltet Stand!

.

„Deutschland braucht Fachkräfte!“
Natürlich! HA HA HA HA HA HA
Wer soll diesen Schwachsinn eigentlich noch glauben?

Aber, da stellt sich mir doch die Frage:
Wir haben doch jetzt glücklicherweise Millionen von top ausgebildeten und studierten Fachkräften, oder nicht?
Atomphysiker, Augenärzte, Schiffskapitäne, Juristen, Krankenschwestern, Ärztinnen, Bauingenieure und Quantenphysiker.
Ich meine mich erinnern zu können, dass doch „nur die Besten“ zu uns kommen, nicht wahr?
Und fast alle von ihnen haben ja jetzt auch schon Jobs und stehen in Lohn und Brot, oder nicht?
Das haben uns doch die Politik und die gleichgeschalteten Medien immer und immer wieder erzählt.
Und jetzt brauchen wir wahrscheinlich noch ein paar Millionen Fachkräfte, richtig?

Ich will Euch eines sagen:
Es geht hier in Wirklichkeit nicht um „Fachkräfte“, die schnelle Visa und Integrationshilfe bekommen sollen.
Es geht hier einzig und allein um die beschleunigte Umvolkung dieses Landes.
Um nichts anderes!
Das ist das erklärte Ziel einer Angela Merkel und ihrer Einheitspartei.
Deutschland abzuschaffen!

Wir haben genug eigene Fachkräfte.
Und wenn nicht könnten wir diese problemlos selbst rekrutieren und ausbilden.
Das ist jedoch nicht gewünscht, denn es gilt „Deutschland zuletzt“.
Wacht endlich auf und erkennt, was in diesem Land passiert und wohin die Reise geht.
In den Abgrund!

Deshalb haltet Stand!

Tim K.

.

Gratuliere, Du hast es endlich verstanden. Allerdings muss ich Dich am Ende dieses kurzen Briefes nur minimal korrigieren.
Vorab, heute echt nur ein sehr kurzes Schreiben, denn zum einen habe ich nicht so viel Zeit und zum anderen verstehst Du meine Briefe wahrscheinlich ohnehin nicht.

Ich bin übrigens gerade nach Hause gekommen und war eben noch einkaufen.
Unglaublich, echt! Musste mich die ganze Zeit durch Horden von militanten Rechtsextremen durchkämpfen! Wird echt immer schlimmer in Deutschland.
Alle vermummt, mit Reichskriegsfahnen und laut die 1. Strophe des Deutschlandliedes am Grölen!
Wo man nur hinsieht, immer das gleiche Bild.
Überall nur Rechtsextreme!

Die ganzen Rechtsextremen, die kritisch gegen das Merkel-System stehen.
Die ganzen Rechtsextremen, die ständig Frauen vergewaltigen und abstechen.
Die ganzen Rechtsextremen, die Feuerwehrleute und deutsche Jugendliche zu mehreren niederprügeln oder gar totschlagen.
Als Frau kann man sich abends ja nicht mal mehr alleine raus trauen bei all diesen Rechtsextremen!

Aber jetzt die kurze aber feine Korrektur.
Wenn das so weitergeht, können nicht WIR alle einpacken,
sondern IHR könnt alle schon mal anfangen zu packen!
Jetzt wird ein Schuh draus!
Brauchst Dich nicht zu bedanken.
Gern geschehen.

Ach ja, Deutschland wird nicht untergehen.
Warum? Weil es Deutschland ist.
Wir werden uns niemals unterwerfen!
Warum?
Weil es noch genügend echte Deutsche gibt!
Warte ab.

Ick freu mir.

Hau rein!

Tim K.

P.s.
Was is jetzt mit der Anzeige?
Konnte Dein Vater lesen und schreiben?
Ihr lebt alle seit Anbeginn komplett auf unsere Kosten, oder?
Usw, usw,…

.

Sie nehmen uns nicht ernst, weil wir nicht mehr zusammenhalten.
Sie lachen über uns, weil man uns Schwäche und Verständnis anerzogen hat.
Wir dürfen unsere Fahne nicht mehr lieben und unsere Hymne nicht mehr ehren.

Wenn einer von uns totgeschlagen wird, stehen wir stumm im Kreis.
Wenn noch einer totgeschlagen wird, stehen wir immer noch stumm im Kreis.
Wenn eine Frau vergewaltigt wird, nimmt das niemand überhaupt noch Kenntnis.
Wenn ein kleiner Junge vor einen Zug gestoßen wird, ruft ein Staatsanwalt: Kein Mord!

Wir sollen schuld gebückt und unterwürfig arbeiten und uns zeitgleich für unseren Wohlstand schämen!
Leistung wird nicht mehr gewürdigt und das Absurde und Unnormale heiliggesprochen.
Nationalstolz ist hierzulande ein Verbrechen!
Patriotismus nahezu eine moralische Straftat.
Loyalität ein Fremdwort.

Wir sollen unsere Errungenschaften opfern und unsere Ersparnisse mit jenen teilen, die nie etwas dafür getan oder geleistet haben.
Das Intolerante soll toleriert und das Gewalttätige gewaltlos respektiert werden.

Auf Knien, das Haupt gesenkt, den Rucksack der Schuld auf den Schultern sollen wir denen huldigen, die uns das Chaos, das Unrecht und die Ungerechtigkeit gebracht haben.
Die uns den Mund verbieten wollen.
Die uns unsere Ehre und unseren Stolz absprechen.
Die uns klein halten wollen.
Für alles sind wir zu schlecht und zu schuldig, aber um ihre fürstlichen Leben zu finanzieren, dafür sind wir gut und unschuldig genug.

Sie mögen mich schlecht, reaktionär und populistisch schimpfen, aber ich weiß, was sich gehört.
Deshalb liebe ich die Fahne meines Landes und ehre seine Hymne.
Deshalb stehe ich loyal zu den Meinen.
Ich schäme mich für nichts und fühle nicht die geringste Schuld.
Und ich werde niemals das Knie vor denen beugen, die unserem Land schaden und dieses immer mehr abschaffen wollen.

Wir werden uns niemals unterwerfen.
Niemals schweigen.
Niemals auch nur einen Millimeter zurückweichen.
Warum?
Weil wir Deutsche sind!

Es war noch nie überaus ratsam, die Deutschen allzu lange zu reizen.
Haltet Stand!

Die Zeit ist noch nicht reif, um sich rechtsstaatlich zu erheben.
Die Mägen sind noch zu satt und viel zu viele Deutsche sind noch zu ängstlich.

Aber das wird sich ändern…

Tim K.

.

Ich schäme mich für dieses Land, das es zulässt, wie die Eigenen auf der Strecke bleiben und andere dafür fürstlich entlohnt werden.

Ich schäme mich für all diese guten Menschen, denen die Eigenen nie am Herzen lagen und die auf einmal ihr großes und warmes Herz entdeckt haben.

Ich schäme mich für eine gleichgeschaltete Presse, die einen Mann wie Hans-Georg Maaßen, der nur die Wahrheit gesagt hat, nachträglich zerreißt und aus allen Mediatheken entfernt.

Ich schäme mich für eine Politik, die uns belügt und betrügt, wenn sie sagt, dass es sich um „Flüchtlinge“ handelt, obwohl sie nachweislich weiß, dass es sich schlichtweg nur um Migranten und Wirtschaftsasylanten handelt.

Es sind nichts anderes, als überwiegend junge muslimische Männer, die bereits durch viele sichere Länder gereist sind, um in Deutschland die bestmögliche wirtschaftliche Vollversorgung zu bekommen.

5,3 Milliarden Euro?
Das sind 5300 Millionen!!!
Was hätte man mit dieser gigantischen Summe nicht alles für die Eigenen tun können?
Für die, denen es zuallererst zusteht!
Für die, die es erarbeitet und erwirtschaftet haben!
Für deren Landsleute, Eltern, Kinder, Tiere!

Ich sage es aus voller Überzeugung:
Ich schäme mich für dieses Land!
Ich schäme mich für seine Schwäche, seine Lügen, seinen riesigen Betrug und all die Täuschung und Manipulation der eigenen Bevölkerung.

Wir dürfen niemals unsere Landsleute vergessen und wir dürfen niemals die vergessen, die all diese schon vergessen haben!

Für mich wird es immer heißen:
Deutschland und die Deutschen zuerst!

Tim K.

.

In einem besetzten und teilweise schon unterworfenen Land wünsche ich Euch und Euren Familien einen schönen 4. Advent.

Inwiefern wir besetzt sind? Na, geht doch mal offenen Blickes durch jede Großstadt oder Metropole.
Dann wisst Ihr, was ich meine.
Teilweise unterworfen? Na, dann fahrt doch mal durch gewisse Viertel in Berlin oder Duisburg, in die sich selbst die Polizei nicht mehr alleine hinein traut und wo deutsches Recht schon lange nicht mehr respektiert wird.

Die Einheitspartei unter einer Merkel hat schon ganze Arbeit bei der Umerziehung und Zerstörung eines ganzen Landes geleistet.
Stehst Du in diesem besetzten und unterworfenen Land noch für Deutschland, dann bist Du gesellschaftlich schon geliefert.
Wagst Du es noch, an der Politik der gemeingefährlichen und verfassungsbrechenden Politik der offenen Grenzen Kritik zu äußern, dann bist Du nicht nur gesellschaftlich geliefert, sondern ein gesellschaftlich gelieferter und ausgegrenzter „Nazi“.

Ob mich das interessiert? Darüber lächele ich nur.
Mord- und Todesdrohungen? Lasst sie kommen!
Ich bin Deutscher!

Für mich ist die Zeit des Gesprächs mit Vertretern oder Befürwortern dieses DDR 4.0-Systems schon lange vorbei.

Die ehemalige DDR ist auch nicht durch Gespräche rechtsstaatlich beseitigt worden, sondern alleine durch die Kraft und den Willen des eigenen Volkes.
Meinen Beitrag zu einer möglichen zukünftigen rechtsstaatlichen Revolution zu leisten, das ist mein tägliches Bestreben!
Es darf niemals Gespräche mit einer Hochverräterin Merkel geben.
Warum sollte man mit einer Frau reden, die unzählige Menschenleben auf ihrem Gewissen hat.
Eine Frau, die vorsätzlich das Grundgesetz, unsere Verfassung, gebrochen hat.
Es gibt keine Gespräche oder Verhandlungen mit Menschen, die diesen Verrat gestützt haben und noch stützen.

Es gibt auch keine Verhandlungen mit Wirtschaftsasylanten, Clans oder sonstigen Menschen, die unserer Gesellschaft nichts anderes, als Schaden zufügen.
Diesen Menschen werden wir eines Tages den richtigen Weg weisen.
Ende der Diskussion!

Dieses ganze System ist sogar noch perfider und effizienter als die ehemalige DDR und der einzige Unterschied ist, dass man konsumieren und verreisen kann. Das war es auch schon.

Die Presse ist zu 98 Prozent gleichgeschaltet. Die Fernsehanstalten veröffentlichen nur Regierungspropaganda und jede abweichende Meinung wird zensiert und verunglimpft.
Ein Hans-Georg Maaßen, der eloquent und seriös die Wahrheit ausgesprochen hat, wird von dem Merkel-Untertan Lanz, der noch nicht einmal unser Grundgesetz im Ansatz kennt, völlig lächerlich und eines Journalisten beschämend angegriffen und wieder in eine imaginäre Ecke gedrängt.

Die ganze Sendung wird daraufhin aus der Mediathek gelöscht und zensiert.
Das darf das Volk dann doch nicht erfahren.
Gegen eine Ursula von der Leyen wird ermittelt und die löscht mal eben vorsätzlich alle Beweismittel.
So einfach geht das.

Und sie lachen und amüsieren sich über uns.
Aber das haben Honecker und Mielke auch bis zu einem gewissen Zeitpunkt.
Und auf diesen Zeitpunkt freue ich mich schon!

Ich stehe mit all meinen rechtsstaatlichen Möglichkeiten gegen dieses System, das rechtsstaatlich, so wie die ehemalige DDR, abgeschafft werden muss.
Deutschland muss wieder ein sicherer Rechtsstaat werden
Und eine Angela Merkel und ihre Helfershelfer müssen und werden sich eines Tages für Ihre Taten verantworten müssen.
Dafür lasst uns standhalten!
Formiert Euch im rechtsstaatlichen Widerstand!

Für Euer Land, Eure Familien und für die, die Euch dieses Land einst sicher, modern und wohlhabend hinterlassen und überlassen haben.
Ihr seid auch Ihnen verpflichtet!

Unsere Zeit wird kommen.

Tim K.

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Die Toleranz wird dann enden, wenn die Intoleranten dank der „Toleranten“ in der Mehrheit sein werden.
Genau das gilt es zu verhindern!

Ausländische Medien sind heutzutage das Westfernsehen von gestern.

Die Staatsratsvorsitzende Merkel hat so viel unermessliches Leid über Deutschland gebracht, wie noch kein Politiker seit 1945 vor ihr.
Rentner wühlen im Müll nach Pfandflaschen und andere genießen ihre 10 Identitäten.
Der eine Teil der deutschen Jugend hört entweder halbkriminelle Migranten Rapper, die trotz Omerta-Gefasels dennoch schutzsuchend zur Polizei laufen oder sitzt verfettet und blass computerspielzockend vorm PC.
Der andere Teil schwänzt Freitag die Schule, demonstriert für die Umwelt und hinterlässt die Demonstrationsplätze mit Bergen von Fastfood-Müll bis Mama sie dann im Auto wieder abholt.

Dieses Land ist so weit am Boden, dass es tiefer kaum noch sinken kann.
Die Menschen dürfen nicht mehr sagen, was sie denken und nicht mehr wertschätzen, was ihnen einst Wohlstand und Sicherheit gebracht hat.
Deutschlands neue Stärken sind „Schwäche“, „Unterwerfung“ und „Kapitulation“.
Schwäche in allen Bereichen: Bundeswehr, Polizei und Justiz.
Unterwerfung vor den Aggressiven, den Intoleranten und Lauten!
Und die Kapitulation vor allem Rückständigen, weil das moderne Deutschland ja schwach, bunt und hilflos cool daherkommen will.

Die personifizierte Schwäche wird von ganz oben durch Gummirückgratträger wie Merkel, Kramp-Karrenbauer, Maas, Altmaier, Seehofer, Habeck und Roth, um nur einige zu nennen, vorgelebt und bis in die kleinste Amtsstube, Polizeiwache, Bundeswehrkaserne und Klassenzimmer hinab delegiert.
Und alle machen sie wieder mit.
In Deutschland funktioniert eben jedes System.
So tickt der Deutsche nun einmal.
Obrigkeitshörig, gebückt, vertrauensvoll und devot.
Selbst zu denen, die ihm alles nehmen wollen.

Aber egal, wie viele stumm hinterher trotten.
Egal, wie viele aus Angst schweigen.
Egal, wie viele aus Feigheit auch die andere Wange hinhalten, nachdem sie vorher schon auf die andere geschlagen wurden.
Egal, wie charakterlos, ehrlos und feige die schweigende Masse auch bleiben wird.
Es wird immer Menschen geben, die nicht schweigen, die aufrecht stehen und die noch über Mut und Charakter verfügen.
Menschen, die ihr Land lieben und zu diesem stehen.
Menschen, die zu ihren Familien stehen und deren die Sicherheit und Zukunft ihrer Kinder noch etwas wert ist.
Und es werden täglich mehr, die aufwachen und erkennen, dass Deutschland an einem Scheideweg steht.

Und ich bin einer von vielen, der dazu aufrufen wird, wenn der Tag gekommen sein wird.
Und dann werden Männer und Frauen nicht mehr daran bemessen werden, wie hoch sie ein Anti-CO2-Plakat halten können.

Haltet Stand!
Formiert Euch rechtsstaatlich!

Eure Heimat wird Euch brauchen!

Tim K.

Tim…Mitteilungen und Aufrufe zum Jahresende 2019

 

 

Deutschland ist gespalten – Endlich!…besser gespalten als einheitlich Suizid-süchtig…mit AUDIO


Die unterdrückte Hälfte der Gesellschaft hat lange genug geschwiegen. Nun erhebt sie ihre Stimme – Endlich!

Die deutsche Gesellschaft ist gespalten. Endlich, möchte der Autor an dieser Stelle zufügen. Endlich sind Millionen Menschen dieses Landes aufgestanden und sagen Nein zu einer Politik gegen die eigene Bevölkerung. Sie sagen Nein zu einer unkontrollierten Masseneinwanderung, sie sagen Nein zu der geschürten Klimahysterie, sie sagen Nein zur Zensur im Namen der politischen Korrektheit, und im Besonderen sagen sie Nein zu einer weiteren Zerstörung Deutschlands.

Seit Jahrzehnten haben sich die Berliner Eliten dieses Landes aufgeteilt. Sie haben eine reine Klientelpolitik betrieben und sich zudem schamlos am Steuerzahler bereichert. Mit Hilfe von Mainstream-Journalisten wurde der Souverän kleingehalten und bevormundet. Menschen, die dem Diktat der Meinungsmonopolisten widersprachen und diese der Lüge überführten, wurden ausgegrenzt, diffamiert und versucht, gesellschaftlich und wirtschaftlich zu vernichten. Doch damit ist nun Schluss! Die Meinungsmacht der linken Ideologen ist gebrochen. Wer heute noch Spiegel– und Zeit-Artikel konsumiert, ist längst als realitätsferner grüner Spießer identifiziert.

Die »Lügenpresse«-Vorwürfe haben auch die linken Aktivist*innen in den Redaktionsstuben bis ins Mark erschüttert, denn wie besagt eine Redensart so passend: »Getroffene Hunde bellen«. Claas Relotius ist ein Beispiel dieser dekadenten Journalisten-Kaste, die Artikel nicht zur Information veröffentlicht, sondern ausschließlich zur Selbstbeweihräucherung, und um das eigene linke Weltbild propagandistisch zu verbreiten.

Wer sich mit dem Medien-Skandal tiefer beschäftigt hat, der weiß, dass die sechzig Relotius-Artikel im Spiegel keine Einzelfälle waren. Vielmehr kann man sagen, dass die Spiegel-Chefredaktion zu einem Doktor Frankenstein der Journalistenzunft mutiert ist. Diese erschaffenen Monster wurden zudem mit Millionenbeträgen ausgestattet und gegen die aufbegehrende Bevölkerung in Stellung gebracht. Und um die Peinlichkeiten auf die Spitze zu treiben, werden sie noch dreist »ARD-Faktenfinder« oder »Correctiv« genannt.

Die mediale Opposition schlägt zurück

Immer wieder wird gejammert, man habe zu wenig erreicht, Artikel zu schreiben, bringe nichts, Bücher zu veröffentlichen, bleibe folgenlos. Doch diese Stimmen irren. Das Buch Deutschland schafft sich ab, welches Thilo Sarrazin 2010 schrieb, hat die öffentliche Wahrnehmung in Deutschland gerade in dem existenziellen Bereich der muslimischen Zuwanderung revolutioniert. Und ohne die intellektuelle Vorarbeit von Autoren wie Udo Ulfkotte, der Bestseller wie Gekaufte Journalisten und Mekka Deutschland schrieb, wäre der heutige Siegeszug der Alternative für Deutschland kaum vorstellbar. Gerade die AfD-Bundestagsfraktion hat sich in diesem Jahr professionalisiert, etabliert und baut Stück für Stück einen qualifizierten Mitarbeiterstab in der zweiten und dritten Ebene auf. Trotz der andauernden Diffamierung der Partei auf allen Medien-Kanälen bewegt sich die Partei in Richtung 20 Prozent, im Osten gar in Richtung 30 Prozent. Millionen Menschen sagen damit Nein zu den epochalen Fehlentwicklungen im Land und geben der AfD ihre Stimme.

Während die Kritik an den mit über acht Milliarden Zwangsbeiträgen erschaffenen staatlichen Medienkonzernen jeden Monat weiter anschwillt, stürzen die Auflagen der Mainstream-Medien dem Boden entgegen. Längst hat sich auf Seiten der Bevölkerung eine Reihe von Freien Medien etabliert, die über einen stetigen Zulauf verfügen. Sie reichen von Junge Freiheit, über PI-News, Journalistenwatch, Kopp-Report, dem Compact-Magazin bis hin zu Tichys Einblick und Die Achse des Guten. Zusätzlich hat sich auf YouTube eine ganze Schar von regierungskritischen Kanälen gebildet, darunter viele junge Menschen, wie beispielsweise Neverforgetniki, Naomi Seibt und Klemens Kilic, der durch einen couragierten Telefonanruf die politische Karriere des SPD-Unsympath Ralf Stegner beendete.

 

Das Volk hat dank dem Internet und den sozialen Netzwerken eine laute Stimme erhalten und genau diese laute Stimme ist unter den Beschuss der Herrschenden geraten. Die Mär über einen Kampf gegen Hatespeech glaubt doch nicht einmal die eigene links-grüne Blase, es handelt sich um knallharte Zensur. Eine Zensur, deren totalitärer Ansatz wie beim NetzDG, längst von Diktaturen auf der ganzen Welt dankend kopiert wird. So soll zu Themen wie dem verhängnisvollen UN-Migrationspakt und brutalen Mädchen- und Vergwaltigungsmorden durch muslimische »Flüchtlinge«, wie in den Jahrzehnten zuvor, wieder geschwiegen werden.

Der deutsche Michel hat die Klappe zu halten und zu zahlen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Des Volkes Stimme meldet sich laut zu Wort, daran werden auch neuerliche Zensurmaßnahmen oder das geframte Gespenst einer »rechten« Gefahr nichts mehr ändern. Die Mainstream-Medien und die Altparteien geraten so bei jedem neuerlichen »Vorfall« unter Druck, entweder über die Wahrheit zu berichten oder einen zusätzlichen Empörungssturm auszulösen, der das Ansehen noch weiter beschädigt. Trotz oder gerade wegen der Internet-Zensur wird sich der bürgerliche Widerstand neue Kanäle suchen und seinen Organisationsgrad weiter ausbauen.

Deutschland 2020

Vielleicht wird die ausufernde Zensur bei Facebook und YouTube sogar etwas auslösen, was die Berliner Eliten am meisten fürchten – Massenproteste auf den Straßen. Man stelle sich gemeinsame Demonstrationen von Millionen Sportschützen und Jägern vor, die es satt haben, generell kriminalisiert und weiter sanktioniert zu werden. Zum nächsten Bauernprotest rollen nicht mehr tausende Trecker nach Berlin, sondern zehntausende, um der bauernfeindlichen Agrarpolitik aus Berlin und Brüssel die Stirn zu bieten.

Nach der Atomkraft und den Bergwerk-Kumpels macht sich die grüne Bundeskanzlerin daran, die nächste Stütze der deutschen Wirtschaft einzureißen. Die Jagd auf Diesel-Fahrer mit Fahrverboten und neuerdings der geschürte Hass auf SUV-Fahrer werden die deutsche Automobil- und Zulieferindustrie hart treffen. Dazu gesellen sich die betriebene Klimahysterie, die selbst vor der Aufstachelung von Grundschulkindern nicht Halt macht und die vollkommen realitätsferne Propaganda zur E-Mobilität. Die neueingeführte CO2-Steuer ist nur der Anfang einer sich immer schneller drehenden Abzockspirale der Mittelschicht. Der erwartete Jobverlust in der Automobil- und Zulieferindustrie wird Hunderttausende Familien in die Armut stürzen, deshalb wird es Zeit, sich zusammenzuschließen.

Es wird Zeit, an einem Deutschland 2030 zu arbeiten, in dem vom Steuerzahler alimentierte islamische Gefährder auf dem Berliner Weihnachtsmarkt nicht ihr Unwesen treiben und eine übereilte Räumung auslösen können, sondern sich im Abschiebeflugzeug nach Syrien befinden.

Es wird Zeit, dem Schutz der Bevölkerung oberste Priorität einzuräumen, und dass junge Frauen wieder ungestört Silvester feiern können – selbst auf der Kölner Domplatte.

Es wird Zeit, kriminelle türkisch-arabische Familienclans entweder einzusperren oder auszuweisen.

Und es wird Zeit, dass der fortgesetzte Bruch des Grundgesetzes, Artikel 16a, durch die Bundesregierung und ihre redaktionellen Komplizen, beendet wird und Deutschlands Grenzen endlich wieder in aller Konsequenz geschützt und kontrolliert werden.

Die unterdrückte Hälfte der Gesellschaft hat lange genug geschwiegen. Nun erhebt sie ihre Stimme – Endlich!

Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?…mit AUDIO


Ausgabe 175: Mittwoch, 27. Nov. 2019

 

Hier klicken zur Super-Dokumentation BEUTELAND BRD. Damit jeden Gutmenschen schachmatt setzen!

Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?

Vorgestern konnten „Einbrecher“ ungehindert aus dem „Grünen Gewölbe“ (Schatzkammer der Wettiner Fürsten) in Dresden Kunstschätze von unermesslichem Wert rauben. Im März 2017 wurde die größte Goldmünze der Welt, 100 Kilo, mit dem Bild von Königin Elizabeth II., von arabischen Clan-Mitgliedern aus dem Berliner Bode-Museum gestohlen. Nun stehen vier angeklagte Araber vor Gericht, doch die einmalige Goldmünze bleibt verschwunden. Tatsache ist, die BRD ist faktisch schon unter fremden Clans aufgeteilt: die Sicherheitskräfte sind ihnen bereits unterlegen.

Allein der Miri-Clan besteht aus zugegeben 10.000 Mann – meist unter Waffen. Ein Clan-Mitglied prahlt von 15.000 Mann. Das ist eine Privatarmee, teils besser ausgerüstet als BRD-Polizei und die Bundeswehr, deren Waffen meist ohne Munition und funktionsunfähig sind. Gestern wurde in der ARD die erstaunliche Dokumentation „Beuteland – Die Millionengeschäfte krimineller Clans“ ausgestrahlt. „Die Clans leben in ihrer eigenen Welt, sich selbst und dem eigenen Wohlergehen verpflichtet. Sie verstehen sich als Solidargemeinschaff in einer feindlichen Umwelt, am Rest der Gesellschaft haben sie bloß ein instrumentelles Interesse“, so die FAZ, 25.11.2019, S. 16 zum Film. Ihr Betätigungsfeld: Mord, Totschlag, Gewaltverbrechen bis zu allen möglichen Vermögensdelikten, Drogenhandel und, und, und. „Immobilien-Zwangsversteigerungen im Ruhrgebiet. Dort werden andere Interessenten entweder mit guten Worten und etwas Geld oder mit der Androhung von Gewalt überzeugt, zu verzichten. Solche Praktiken finden sich in keiner Kriminalitätsstatistik, aber sie beeinflussen das soziale Klima. Am Ende wird jeder Deutsche wissen, was er noch darf und was er besser bleiben lässt. Deutsche Senioren werden mit Einschüchterung um ihr Geld gebracht. Kriminalität in ethnisch abgeschlossenen Subkulturen“, so die FAZ zum Wunder der Integration. Natürlich wird im Film die politisch-korrekte Phrase gedroschen, es seien ja bereits Fortschritte im Kampf gegen die Clans erzielt worden, nicht zuletzt wegen der vielen Razzien. Das ist Blödsinn. Niemals wurden bei Razzien Beutewerte entdeckt und die zur Schau vorgeführten Festgenommenen waren nach Stunden immer wieder alle auf freiem Fuß. Merkels größte „Humanitätsleistung“, die Großflut unseres bereits mit Fremden vollgestopften Landes von 2015, die andauert, hat unsere Lebensaussichten sehr stark reduziert. Wir wurden noch mehr zum von fremden Clans besetzten Land, deren militärische Schlagkraft mit dem Zustrom der neuen Kämpfer gewaltig erhöht wurde. „Längst etablieren sich Clan-Gruppen aus Syrien und dem Irak. Häufig waren sie sogar nach ihrer Ankunft als Flüchtlinge von diesen als Hilfstruppe rekrutiert worden. Zudem verfügten sie über Kampferfahrung“, so die FAZ weiter.

Im Anschluss an die gesendete Clan-Dokumentation quasselten die üblichen Systemgestalten bei „Hart aber Fair“ (ARD) um den heißen Brei. Wieder wurde die „gescheiterte“ Integration als Rechtfertigung der beispiellos wütenden Kriminalität bemüht. Es wird so getan, als ob man jetzt noch integrieren könnte, wo mehr als die Hälfte der BRD-Bevölkerung Fremde (großteils Feinde) sind. Wenn es vor 30 Jahren mit weit geringerer Anzahl schon nicht klappte, wie sollen die heutigen Massen der Invasions-Armeen in ein System integriert werden, das sich im geisteskranken Zustand des Helfer- und Humanitätswahns den fremden, verbrecherischen Armeen durch Tolerierung unterwirft? Bei Frank Plasberg vorgestern (Hart aber Fair) wurde zugegeben, dass man mit einem 900-Euro-Brutto-Ausbildungs-Angebot wohl kaum integrieren kann, denn diese Jugendlichen im Umfeld der Clans machen mit Diebstahl das Vielfache. Olaf Sundermeyer, „Beuteland“-Autor, bei Hart aber Fair: „Da wird in die Weichteile der Demokratie getreten. Unser System ist sehr anfällig und eine leichte Beute für diese Familien. Obwohl vor allem die Kinder allesamt Deutsche sind, hier aufgewachsen, sprechen sie in Bezug auf Deutschland von ‚eurem Land.'“

Wie bitte, Deutsche sollen das sein, weil sie hier geboren sind? Ein Kätzchen ist doch auch kein Kälbchen, nur weil es im Kuhstall zur Welt kam. Die Phrase von der Integration der Invasions- und Besatzungsmacht unter die besiegte Willkommens-BRD ist nichts anderes als eine tödliche Geisteskrankheit. Die Restdeutschen müssen sich als Untertanen in die fremde Clan-Herrschaft integrieren, wenn es nicht bald zu einem letzten militärischen Aufbäumen mit Millionen-Ausweisungen kommt. Im „Beuteland“-Film wird festgestellt, dass „es sich bei jedem dritten Clan-Verfahren um Zuwanderer mit Kampferfahrung handelt. 2017: Peiner Südstadt. Dutzende Männer ziehen durch die Straßen. Anwohner werden bedroht und eingeschüchtert. Die Lage eskaliert. Schüsse aus Schnellfeuerwaffen. Ein Streifenwagen zieht sich gleich wieder zurück. Syrische Flüchtlinge gegen arabische Alt-Clans, eine neue Facette der Clan-Kriminalität.“ Während das ZDF schwafelt, dass seit Juli 2018 860 Razzien erfolgten, 26.100 Clan-Leute kontrolliert und 350 Personen im Zusammenhang mit 10.000 Straftaten festgenommen worden seien, wird im Film eingestanden, dass „mit Razzien allein diesen Clans nicht beizukommen ist.“ Verschwiegen wird auch, dass fast alle 350 Festgenommenen nach mehreren Stunden wieder auf freiem Fuß waren.

Wie konnte es dazu kommen? Das BRD-System hat alle Deutschen gezwungen hinzunehmen (Toleranz), Ausländer seien per sé gut und wir Deutsche seien per sé schlechter. Somit muss die Tatsache unterdrückt werden, dass diese hereingeholten Massen zu einem beträchtlichen Teil hochkriminell, sogar genozidial-kriminell sind. Insofern konnten auch die Fremdverbrechen nicht, wie notwendig, verfolgt werden, sonst wäre ja die Lüge vom „guten und bereichernden Migranten“ geplatzt. Wird ein ausländischer Angreifer von einem Deutschen gewaltsam abgewehrt, galt und gilt das als schwere Straftat des „Fremdenhasses“. Wird der artfremde Angreifer in Notwehr schwer verletzt, kommt der Deutsche trotzdem in der Regel wegen „versuchten Mordes“ vor Gericht. Die Vernichtungskriminalität der Fremden wird uns immer noch als „Bereicherung“ unter dem Diktat „Toleranz“ aufgezwungen. „Toleranz“, lateinisch „tolerare“ (erdulden, ertragen), bedeutet also, dass man etwas gegen seinen Willen hinnehmen muss. Ja, es ist ein beispielloses Toleranz-Horrorsystem, dem sie uns unterworfen haben, ein sehr tödliches noch dazu.

Aus „Beuteland“-Autor Olaf Sundermeyer brach es vorgestern bei Plasberg heraus: „Mir sagt zum Beispiel ein junger Mann im Norden Duisburgs, der damit groß geworden ist, Schutzgeld zu erpressen auf dem Weg zur Schule, der 13 bis 14-Jährige überfällt: ‚Ich geh nur auf Deutsche, nicht zum Beispiel auf die zahlreichen Türken und die zahlreichen Roma-Kinder, die dort aufwachsen, weil die sich wehren. Die Deutschen wehren sich nicht.“ Was sollen also die zur Schau veranstalteten Razzien, wenn unsere Kinder wehrlos den fremden Nachwuchsverbrechern ausgeliefert werden, wenn sie nicht beschützt werden können? Verschwörungs-Theorie? Nein, grausame, blutige, völkermörderische Tatsachen, wenn selbst die deutschen Kinder der Willkommens-Migration grausam geopfert werden. Sogar der RBB (Mitproduzent von „Beuteland“) titelt: „Die Macht der Clans. Raub, Prostitution, Drogenhandel, Geldwäsche. Allein in Berlin haben wir rund 12 problematische Familien. Die Familie Miri zum Beispiel, die von sich selbst sagt, sie habe 10.000 Mitglieder.“ Die Clans lassen die ohnehin machtlosen BRD-Behörden mit folgendem billigen Trick ins Leere laufen, vielleicht auf Veranlassung der Politik, um eine Ausrede für die Unterwerfung zu haben. Sundermeyer: „Die Familie El-Zein zum Beispiel, die in Berlin auch sehr bekannt ist, hat allein schon 18 unterschiedliche Schreibweisen. Wesentlicher Teil dieser Clankriminalität ist einfach der soziale Unfrieden. Sie setzen sich über die Regeln des Zusammenlebens hinweg.“ Vom Merkelistischen Toleranz-System (also vom System, das uns zu einem Leben zwingt, das wir nicht wollen) werden die Verbrechersysteme der Clan-Besatzungsmächte auch noch zielgerecht populär gemacht, damit Kämpfer leichter angeworben werden können. Sundermeyer: „Zumindest medial aber sind die Clans durch Gangster-Rap und TV-Serien fast Kulturgut geworden. Und der Rechtsstaat wirkt oft hilflos: Ist es da nicht nachvollziehbar, dass viele Bürger nach dem harten Staat rufen?“ (rbb24.de, 25.11.2019)

Die BRD-Polizei, schwer bewaffnet im Einsatz gegen die heute 91-jährige Ursula Haverbeck wegen ihrer Fragen zum Holo. Für die ver-heerende Clan- und Fremdenkriminalität reicht es kaum – da „zieht sie sich zurück“.

Die Polizei-Statistiken werden in der BRD „bearbeitet“, um das Ausmaß der Verbrechen zu verschleiern. 2018: Nicht 6 Millionen, wie die frisierte Kriminalstatistik suggeriert, sondern 25 Millionen Straftaten jährlich zerstören systematisch unser Leben. Bereits 2016 wurde jeden zweiten Tag eine Frau ermordet. Tatsächlich sind es mindestens 10 Morde am Tag. Unter Hitler fühlten sich die Deutschen wohl, sie waren geschützt. Die heutigen Verbrechens-Epidemien konnte es damals durch die Abwehr fremder Migrationsfluten nicht geben, deshalb lebten die Deutschen glücklich in deutscher Volksharmonie. In seiner Magisterarbeit vom 18. Okt. 1999 (Uni Konstanz) kam Martin Eberhardt zu dem Forschungsergebnis, dass es im ganzen Jahr 1937 in Deutschland zwei Morde gab, die aber schon als Serie galten, weil Morde kaum mehr vorstellbar waren. Kinder wussten mit dem Wort „Mörder“ damals nichts anzufangen und verwechselten es mit „Märtyrer“. Eberhardt: „1937 kam es im Zusammenhang mit den Überfällen dann zu zwei Morden. Der Fall der Brüder Götze zeigt, dass auch im NS-Staat eine Verbrechensserie, in deren Zusammenhang zwei Morde passierten, möglich war.“ Wenn also ein paar Einbrüche und zwei Morde 1937 als Verbrechensserie galten, weiß man, was sie heute aus unserem Land gemacht haben.
Die Razzien bei den Clans dienen heute nur der weiteren Verdummung, denn es wird nie Beute gefunden, und die für die Kameras Festgenommenen sind nach Stunden wieder frei. Gleichzeitig bleiben die Deutschen, vor allem die hilflosen deutschen Kinder, auf der Straße schutzlos dem fremden Gewaltverbrechen ausgeliefert. Zum Teufel mit euren Schau-Razzien, wenn ihr noch nicht einmal unseren Kindern auf den Straßen helfen könnt. Deutsche Selbsthilfegruppen, die den Bürgerschutz übernehmen würden, werden als „Rechtsextremisten“ verhaftet. Die Polizei wird dazu missbraucht, friedfertige Deutsche festzunehmen, wenn sie, wie die 91-jährige Ursula Haverbeck, Fragen zum Holo stellen. Somit wird die Aufgabe der Polizei weitgehend darauf reduziert, gegen Deutsche vorzugehen, die die Systempolitik des Beute-Deutschlands kritisieren. Die Polizisten sind daran schuldlos. Bei den Tausenden von Clan-Armeen in der BRD (Miri-Clan mit bis zu fünfzehntausend Mann) „zieht sich die Polizei zurück“, wie es der „Beuteland“-Film formuliert. Und so weicht das System halt auf liebenswürdige, friedliche 91-jährige Damen – wie Ursula Haverbeck –  aus, die als große humanistische Denkerin von schwer bewaffneten Polizei-Sondereinheiten umstellt und als „Nazi-Gefahr“ zur lebenslangen Haft abgeführt wurde.

CLAN-LAND-DEUTSCHLAND – besetzt und unterworfen!–Miri-Clan


nicht um jetzt in „alles ist aus“-Stimmung zu verfallen…aber Tim sagt immer wieder „die Wende wird kommen“….nicht einmal Trump schaffte es die Links-Terroristen abzuschaffen….nein…hier in der BRD hat die Methode des Teilen und Herrschen bestens eingeschlagen…teile in Westen und Mitte und stehle gleich den ganzen Osten….dann hauen sie sich schon selbst die Rüben ein. Doch jetzt das Wichtigste, worauf die Meisten nur den Kopf ungläubig schütteln: nicht nur die BRD sondern nahezu ganz Europa, wobei Schweden an der Spitze steht, befindet sich in der gleichen Situation…und das ist der letzte Beweis für die Durchführung des Hooton-Planes, Kalergii usw……wer sie kennt, nein nicht nur kennt sondern mit offenem Verstand gelesen hat, der braucht nur die Realität mit diesen Dokumenten zu vergleichen…Übereinkunft: eins zu eins…..nein, nicht wir, sondern nur noch eine gewaltige Katastrophe egal welcher Art, kann die Basis für einen Neuaufbau schaffen…denn alles Linke und Illegale, Nicht-Deutsche muss weg…dabei werden auch viele Rechte sterben…es war nie anders, erst wenn das Land gereinigt ist, können die Überlebenden aufbauen, hoffen wir das es dann die Rechten sind…übrigens, ganz interessant: genau so steht es in den Strophen „DIE LINDE“…sollte jeder kennen…

Tim: BESTIEN-zweibeinige Bestien…auch Gastrecht-missbrauchende Invasoren unter dem Schutz von Merkel


 

Amberg – Vor "Flüchtlingen" flüchten!


oder

Am 31.12.2018 veröffentlicht

Irrenhaus Deutschland! Normale Bürgerinnen und Bürger müssen mittlerweile in ihrem eigenen Land vor sogenannten „Flüchtlingen“ flüchten.
Ich habe dazu eine klare Meinung!
Schaut sie Euch an.
Tim K.

Überfall auf Wiener Kirche – Katholische Willkommenskultur rächt sich


oder

Islamisierung…Berlin Islamkritikerin tot! Wurde sie umgebracht


oder

Am 23.12.2018 veröffentlicht

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Moslem-Dschihad..Wie man Straßburg verhindern kann – Ein Rezept


oder

 

 

Quellen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz… http://www.lessentiel.lu/de/panorama/… https://orf.at/stories/3103981/ https://www.thejournal.ie/islamic-sta… http://islam.de/1406.php http://www.pewresearch.org/fact-tank/… https://www.zeit.de/wissen/2016-07/te… http://www.lessentiel.lu/de/panorama/… http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrich… https://www.welt.de/politik/ausland/a… https://www.bild.de/politik/ausland/p… https://web.de/magazine/politik/terro… https://orf.at/stories/3103947/

HEIMATFRONT: Wieder zwei Deutsche ermordet


oder

 

 

Am 03.12.2018 veröffentlicht

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

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NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Freiburg NEU Angeblich 15 (!) Täter! Martyrium ging über vier Stunden!


 

oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Mein erstes Video zum Fall: https://www.youtube.com/watch?v=NEniI…
Der (aktualisierte) BILD-Artikel: https://www.bild.de/news/inland/news-…

Unfassbare Tat Gruppenvergewaltigung von 7 Afrikanern an 18-Jähriger in Freiburg!


oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Deutschland = unsicheres Herkunftsland! Tim K.

Militärische + Wirtschaftsnachrichten August 2018 + Clip + angeblich gefälschte Polizeivorschrift


 

http://www.chemtrail.de

Polizei soll angeblich Straftaten von Migranten vertuschen – Minister Reul empört Wirbel um gefälschte Dienstvorschrift lt. WESTFALEN-BLATT.

Ob gefälscht oder nicht, offensichtlich gilt hierzulande zweierlei Bestrafungs-Recht.

Schaut öfter mal auf diesen Kanal, weil die Abos teilweise nicht benachrichtigt werden + Re-Uploadet meine Videos, da ich evtl. wieder gesperrt werden könnte!

 

Nachtrag

Angriff in Düsseldorf Frau stirbt nach Messerattacke

Datum:

Nach tödlichen Stichen auf der Straße ist ein Mann im Rheinland auf der Flucht. Die Motive des Verbrechens sind unklar.

Der Täter floh vom Tatort.
Der Täter floh vom Tatort. Quelle: Christophe Gateau/dpa

Eine 36-Jährige ist in Düsseldorf auf der Straße mit einem Messer attackiert und tödlich verletzt worden. Der Täter habe die Frau angegriffen und sei dann geflohen, teilte die Polizei mit. Das Opfer sei noch in eine Klinik gebracht worden, habe aber nicht mehr gerettet werden können, sagte eine Sprecherin.

Verdächtig ist demnach ein 44-Jähriger. Hintergründe und Motiv der Tat waren zunächst unklar. Zudem werde ermittelt, ob die beiden sich kannten, hieß es von der Polizei.

Nachtrag

die Vorwürfe gegen die Polizei mit der Vertuschung ausländischer, sprich Straftaten von Invasoren, beweisen sich täglich in entsprechenden Polizei- und medialen Berichten.

Aktell auch hier….es sollte darauf geachtet werden, dass die Polizei das genaue Alter des Mörders kennt. Somit sind auch seine Peronalien bekannt.

Üblicherweise wurden vor diesen „Vorschriften“ zumindest der Vorname plus erster Buchstabe des Nachnamnes genannt.

Jedr kann das in älteren Berichten nachprüfen.

Jetzt wird dem Leser jegliche Information verweigert….allerdings nur wenn es  sich um einen Invasor handelt.

Bei deutschen Tätern, selten genug handelt es sich um echte Deutsche, wird weiterhin nach dem früheren Verfahren agiert……

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen über Migranten- Schüler+ Schulen ausser Kontrolle


 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: GameArtistChris Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist. WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND1 http://www.chemtrail.de/?p=10191

Der Islamische Staat (IS) ruft seine Anhänger ganz offen zur Einwanderung in die BRD auf.


 

Eine weitere Verschwörungstheorie wird zur Wahrheit. Der Islamische Staat (IS) ruft seine Anhänger ganz offen zur Einwanderung in die BRD auf. Dank offener Grenzen und fehlenden Kontrollen dürfte es in der bunten Merkel-Republik bald nur so von Terroristen wimmeln.

von Stefan Schubert

Deutschland und ganz Westeuropa stehen unmittelbar vor einer neuerlichen islamistischen Terrorwelle. Der Islamische Staat (IS) hat seine militärische Niederlage nun endgültig eingeräumt. Anstatt flüchtige Kämpfer weiterhin als Deserteure hinzurichten, werden diese nun gezielt zur Einwanderung nach Westeuropa aufgefordert. Der IS hat zudem eigens eine Internetseite erstellt, um den Kämpfern und Terroristen Tipps zum Untertauchen im Flüchtlingsstrom zu geben.

Krieg, Terror, Weltherrschaft
Buchtipp zum Thema: „Krieg, Terror, Weltherrschaft Warum Deutschland sterben soll“

Während der Hauptteil der Kämpfer des Islamischen Staates aus Irakern und Syrern besteht, gehen Geheimdienste davon aus, dass sich bis zu 40 000 ausländische Kämpfer der Terrormiliz angeschlossen haben. Wie viele dieser Terroristen bei den Kämpfen starben, ist ungewiss, darüber existieren nur Vermutungen der Sicherheitsbehörden. Sicher ist, dass nach wie vor eine fünfstellige Zahl an »Foreign Fighters«, so die Geheimdienstbezeichnung, aufseiten des Islamischen Staates aktiv ist.

Die Namen von 1000 Islamisten aus Deutschland, die ins Herrschaftsgebiet der Terrormiliz ausreisten, sind den Behörden bekannt. Nicht bekannt ist indessen, wie groß die Dunkelziffer ist. Überdies befindet sich eine dreistellige Zahl von »deutschen« IS-Kämpfern in kurdischer, irakischer und syrischer Gefangenschaft, deren weitere Zukunft ungewiss ist. Von der Vollstreckung der Todesstrafe bis zur Amnestie und damit einer Rückkehr nach Deutschland ist in diesen Fällen alles möglich.

IS-Terroristen sollen im Flüchtlingsstrom untertauchen

Die bevorstehende Einwanderungswelle von IS-Terroristen wird nun gezielt von dem IS unterstützt, gesteuert und intensiviert. In einem internen Papier deutscher Sicherheitsbehörden wird über eine eigens eingerichtete Internetseite der Organisation berichtet. Ganz offen wird dieses Angebot als »Einrichtung für Auswanderer« bezeichnet. In mehreren Sprachen werden Anleitungen und Tipps zum Verhalten bei Grenzübertritten und eventuellen Befragungen vermittelt. So werden die Dschihadisten gewarnt, bei der Rückreise nach Europa und Deutschland falsche Reisepässe zu benutzen.

Bei einem Auffliegen der versuchten Einreise mit gefälschten Pässen würde man nämlich umgehend ins Visier der Polizei und Geheimdienste geraten. Stattdessen solle man sich so verhalten wie Hunderttausende »Flüchtlinge« vor ihnen. Einfach die Papiere und sämtliche Dokumente noch im Irak oder Syrien entsorgen und gänzlich ohne Ausweisdokumente einreisen. Als Variante wird auch der Gebrauch von echten Papieren anderer Personen empfohlen. Wie der BAMF-Skandal und weitere Enthüllungen zur Flüchtlingskrise belegt haben, werden arabischen Männern einfach neue »deutsche« Personaldokumente ausgestellt – allein nur nach der mündlichen Auskunft dieser Personen.

Nach einer Analyse der Internetseite resümieren die deutschen Sicherheitsbehörden, »dass die reale militärische Lage des IS in Syrien von seinen Unterstützern als prekär anerkannt wird«. Die massenhafte Flucht der IS-Kämpfer und Terroristen aus dem Kampfgebiet setzt demnach erst jetzt ein. Darunter befinden sich trainierte und an Waffen und Kriegstaktik ausgebildete Islamisten, genauso wie Sprengstoffexperten brutale Kriegsverbrecher und Mörder.

Folgenschwer wird sich die Sicherheitslage durch diesen Personenkreis in Deutschland nachhaltig verschärfen, da dieser durch jahrelange Gräueltaten wie Exekutionen, Kopfabschlagen, Folter, Verstümmelungen und Vergewaltigungen vollkommen verroht ist.

Neue Dschihadistengeneration

Zudem gehen Geheimdienste davon aus, dass nicht nur die »deutschen« IS-Kämpfer versuchen werden, nach Deutschland zurückzukehren, sondern auch Tausende IS-Terroristen aus dem Nahen Osten und Nordafrika hierherkommen wollen. In deren Heimatländern droht ihnen nicht selten lebenslange Haft bis hin zur Todesstrafe, während sie im »Refugees-Welcome-Deutschland« von der Asylindustrie umfänglich versorgt werden.

Doch damit sind die Hiobsbotschaften noch nicht beendet. Außer einer Einreisewelle von IS-Kämpfern droht auch eine von Tausenden radikalisierten Frauen und Kindern. Geheimdienstchef Hans-Georg Maaßen warnte bereits eindringlich vor diesen Folgen:

»Damit könnte auch hier eine neue Dschihadistengeneration herangezogen werden.«

Und wie verroht und radikalisiert diese Kinder durch ihre fanatischen Eltern bereits sind, konnte die ganze Welt auf YouTube verfolgen. Die Propagandaabteilung des IS veröffentlichte brutale Videos, in denen zu sehen ist, wie Kinder wehrlose Gefangene ermorden. Mal durch einen Schuss in das Genick und mal mit einem großen Messer, mit dem sie gefesselten Gefangenen den Hals durchschneiden.

Während Frankreich und viele weitere Länder mit den irakischen Behörden im regen Datenaustausch stehen, damit »französische« IS-Kämpfer noch im Irak identifiziert und dort vor Gericht gestellt werden können, betreibt die humanistisch-größenwahnsinnige Bundesregierung das genaue Gegenteil. Sie will IS-Angehörige, die bereits im Irak inhaftiert sind, freibekommen und nach Deutschland einfliegen. Die Bundesregierung fürchtet, dass sie in Bagdad keinen fairen Prozess bekommen oder einer – ihrer Ansicht nach – zu hohen Bestrafung entgegensehen. Der Schutz der deutschen Bevölkerung vor diesen IS-Terroristen hat für die Merkel-Koalition offenkundig keine Priorität. Auch eine weitere Überforderung der Sicherheitsbehörden und der Gesellschaft als Ganzes nimmt sie in Kauf.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/07/18/ganz-offiziell-is-ruft-anhaenger-zur-einwanderung-nach-deutschland-auf/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=is_ruft_anhaenger_nach_deutschland&utm_term=2018-07-20

Türke Osman weiß: In Deutscheland gilt „Mörderschutz vor Opferschutz“!


osman_nikola

Die Strafkammer des Amtsgerichts Neustadt gab dem muslimischen Invasor Osman, 22, natürlich eine zweite Chance. Er nutzte sie für einen bestialischen Mord.

Die 19-jährige Nikola H. wurde in der Nacht zum Dienstag bestialisch von ihrem Ex-Freund mit gescheitertem Integrationshintergrund erstochen – mit mindestens zehn gezielten Messerstichen, PI-NEWS berichtete am Dienstag mit ersten Tat-Details. Dabei verletzte Osman Y. auch einen hilfsbereiten Nachbarn mit einem Schlachtermesser lebensgefährlich. In der deutschen „Qualitätspresse“ scheint jedoch eine Schweigespirale über die nächste Bluttat an einer jungen Frau aus Rheinland-Pfalz verhängt worden zu sein.

Chronik eines angekündigten Mordes …

Kurz nach 23.00 Uhr war die Polizei von Nachbarn über die gewalttätige Auseinandersetzung zwischen einer Bewohnerin und ihrem Ex-Freund in dem gutbürgerlich-gepflegten Appartementblock an der Karolinenstraße informiert worden. In Todesangst rannte Nikola H. eine Etage tiefer, hämmerte an die Tür eines Nachbarn, 42. Er öffnete und versuchte ihr zu helfen. Da stach Osman Y. auch ihm in Tötungsabsicht wie im Wahn in Oberkörper und Hals. Die Polizisten fanden den Nachbarn und Nikola H. blutverschmiert im Treppenhaus. Für die junge Mutter kam jede Hilfe zu spät, sie erlag ihren schweren Verletzungen. Ihrem couragierten Nachbarn rettete eine sofortige Not-OP wahrscheinlich das Leben.

Menschengeschenk Osman wurde erst am 27. April 2018 wegen schwerer Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Er hatte seine nun endgültig getötete Ex-Freundin geschlagen und bereits „in Tötungsabsicht“ zu erwürgen versucht. Die Strafkammer des Amtsgerichts Neustadt verurteilte den Gewalttäter zu einer dafür milden Haftstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Aufgrund des soziokulturellen Hintergrundes und der positiven Sozialisierungsprognose wurde die Strafe sogar als Integrations-Bonus zur Bewährung ausgesetzt – das absehbare Todesurteil für Nikola.

Bewährung für Mordversuch – im Namen des Volkes

Die Deutsche Nikola H. hatte sich aufgrund der zunehmenden Gewalttaten von Osman Y. getrennt und war vor drei Monaten mit dem gemeinsamen Baby Liam (7 Monate) in eine eigene gediegene Wohnung ins idyllische Neustadt an der Weinstraße gezogen. Messerfachkraft Osman durfte sich der Frau nach einem Beschluss des Familiengerichtes nicht weniger als 100 Meter nähern, noch durfte er sich „Orten nähern, an denen sie sich regelmäßig aufhielt“. Das Amtsgericht Neustadt bestätigte am heutigen Donnerstag, dass es bereits zwei wirkungslose Kontaktsperren gegeben habe.

Diese nahm Osman jedoch genau so ernst wie seine „Bewährungsstrafe“ durch ein deutsches Gericht. Das lächerliche Strafmaß beflügelte ihn regelrecht zu seinem nächsten „heimtürkischen Mordversuch“ – und somit vollendeten Mord – an Nikola H.

Osman weiß: In Deutscheland gilt „Töterschütz vor Opferschütz“!

Am 4. Juli beantragte die vollkommen verängstigte Nikola eine weitere Kontaktsperre, die noch am gleichen Tag verfügt wurde und rein theoretisch noch bis Januar 2019 gültig wäre. Eine gute Freundin erklärte:

„Schon als Nikola im siebten Monat schwanger war, verprügelte Osman sie so, dass sie fast ihr Kind verlor. Als der Kleine dann auf der Welt war, kümmerte er sich kein bisschen.“

Nach der Trennung hatte Osman Y. seine Ex-Freundin weiter verfolgt und vielfach mit dem Tode bedroht. Der so genannte „Deutsch-Türke“ aus Germersheim hat bei der Vernehmung ein Geständnis abgelegt und befindet sich in Untersuchungshaft.

Von David Deimer, Erstveröffentlicht auf PI-News

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal wirft ihm Totschlag und versuchten Totschlag vor. Natürlich weder Mord noch einen Mordversuch.

Die Strafe für einen kulturfremden Messermörder, sollte dem Migrantenbonus nicht zuwider laufen.

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Wieder Bluttat nahe Kandel – und wieder urteilen politisch motivierte Juristen

Neue Masche der Kriminellen Roma Clans und Rumänischen Diebesbanden


 

Am 11.07.2018 veröffentlicht

Berlin-Kreuzberg: Bayrische Schülergruppe wird von Männern verschiedener Nationalitäten( u.a. Türken, Araber) angegriffen!


Am 06.07.2018 veröffentlicht

Mit Flaschen und Gegenständen beworfen, beleidigt und angegriffen: Ein Ausflug nach Berlin endete für eine bayerische Schülergruppe in Gewalt und für einen 17-Jährigen im Krankenhaus.

Was war geschehen? Die Schüler im Alter zwischen 15- und 17 Jahren waren Donnerstagabend am May-Ayim-Ufer in Kreuzberg unterwegs, als sie unvermittelt aus einer zehn bis 15-köpfigen Personengruppe heraus belästigt wurden.

Brutalos schlugen auf Schüler ein

Um der Konfliktsituation zu entgehen, entfernte sich die achtköpfige Schülergruppe, um die Pöbler abzuschütteln. Vergebens. Laut Polizeiangaben folgten ihr die Angreifer und bewarfen sie zunächst mit Flaschen und anderen Gegenständen. Anschließend sollen die Brutalos auf die Schüler eingeschlagen und eingetreten haben. Einer soll ein Messer gezogen haben. Die Schülergruppe flüchteten in Richtung Heinrich-Heine-Straße, um sich in Sicherheit zu bringen.

Sechs Schüler verletzt

Alarmierte Polizeikräfte nahmen kurz darauf zehn Tatverdächtige im Alter von 15- bis 19-Jahren fest, die sich nun wegen schweren Landfriedensbruch verantworten müssen.

Nach Polizeiangaben soll es sich bei den Festgenommenen um Angehörige unterschiedlicher Nationalitäten sein.

Sechs Schüler der Schülergruppe erlitten leichte Verletzungen. Ein 17-Jähriger musste wegen Kopf und Rumpfverletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Leichen junger Mädchen pflastern den Weg der Merkelschen „Willkommenskultur“…Wenn etwas „unfaßbar“ ist, dann ist es die schier unendliche Langmut, mit der die Deutschen noch immer jede Grausamkeit schlucken, die diese Politik ihnen zumutet.


https://www.zitateglas.de/zitate/8085.jpg

 

Ab August können monatlich 12000 Invasoren ihre bis zu 25-köpfige Familien ins Land holen…warum? Mit Asyl hat das freilich nichts zu schaffen…es ist die klare, offene Umsetzung der Umsiedelung einzig auf deutsche Kosten. Gegen Grundgesetz und Asylgesetz…..Laut GG wird dies als Hochverrat bezeichnet und fordert dad deutsche Volk zum aktiven Widersand auf….laut Grundgesetz!!!

Bamf-Chaos, offene Grenzen und „Wir schaffen das“ sind keine x-beliebigen politischen Streitfragen, über die man so oder so denken kann. Sie fordern Menschenleben, immer wieder und immer grausamer.

Im erschütternden Schicksal der 14jährigen Schülerin aus Mainz, die zwei Wochen nach ihrem Verschwinden tot aufgefunden wurde, bündelt sich wie in einem Brennglas das ganze katastrophale Ausmaß dessen, was die Merkelsche Asylpolitik der offenen Tore und der Mißachtung des Rechts diesem Land und seinen Bürgern angetan hat und noch weiter antut.

Sie könnte noch leben

Susannas mutmaßlicher Mörder, ein Iraker, lebte als sogenannter Flüchtling auf Kosten der Steuerzahler in diesem Land. Er war mit dem Asylansturm im Herbst 2015 ins Land gekommen – illegal, rechtswidrig. Er war als Gewalttäter polizeibekannt und vor Monaten bereits als möglicher Vergewaltiger einer Elfjährigen verdächtig – und nichts ist geschehen.

Sein Asylantrag war schon 2016 abgelehnt worden – er klagte und durfte bleiben. Samt Eltern und fünf Geschwistern setzte er sich nach seinem Verbrechen mit falschen Papieren über Deutschlands offene Grenzen wieder in den Irak ab – unbehelligt.

Hätten Politik und Behörden in Deutschland sich an geltendes Recht gehalten, Susanna wäre noch am Leben, und viele andere junge Mädchen auch. Kaltschnäuzig gehen die für die importierte Gewalt Verantwortlichen in ihrer Filterblase auch über diese Tote hinweg, ohne sie eines Wortes zu würdigen. Es entbehrt nicht der bitteren Ironie, daß just an dem Tag, als Susanna tot aufgefunden wurde, die Kanzlerin im Bundestag ihre Entscheidungen als „richtig“, „rechtmäßig“ und „verantwortungsvoll“ pries, ohne daß ihr die Rautenhand verdorrte.

Unendlicher Langmut

Und wieder beginnen wie auf Knopfdruck die Rituale der grün-linken Multikulturalisten, deren einzige Sorge ist, die Bürger könnten den Kritikern ihrer Ideologie recht geben.

Der Zynismus, mit dem Einwanderungslobbyisten noch den grausamsten Mord wie einen Kollateralschaden ihrer vermeintlich guten Sache ignorieren, aber es als „unfaßbar“ und „grausam“ bejammern, wenn nicht jedem illegalen Einwanderer sofort auch gleich der Familiennachzug gestattet wird, erregt Übelkeit.

Wenn etwas „unfaßbar“ ist, dann ist es die schier unendliche Langmut, mit der die Deutschen noch immer jede Grausamkeit schlucken, die diese Politik ihnen zumutet.

Wie viele junge Mädchen müssen noch sterben, bis die hartleibige alte Frau im Kanzleramt endlich zurücktritt? Was muß noch geschehen, damit die Bürger gegen diesen Wahnsinn aufbegehren und ihm ein Ende setzen?

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https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-willkommenskultur-frisst-unsere-kinder/

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Deutsche Kinder als Opfer: So wurde der kleine Elias von einer Albanergang blutig geprügelt.


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Das war Elias in glücklichen Tagen…

das Lebensglück von Elias (14) zerbrach an einem einzigen Tag. Er hatte das Pech, als deutsches Kind in einer von Ausländern, vor allem Moslems, beherrschten Schule zu sein; im Landkreis Offenbach, der deutschen Stadt mit dem höchsten Migrantenanteil (über 60 Prozent!).

Doch bei Kindern in Jugendliche sind es schon über 80 Prozent… Die Angriffe der islamischen Machos richten sich nicht nur gegen Menschen mit Kippa, wie es die Mainstream-Presse nahelegt. 

Das Martyrium, das Elias erleiden musste, lauert in vielen Schulen unseres Landes. Offenbach ist überall. Deutsche Kinder sind Freiwild.

Lesen Sie den schockierenden Bericht, den uns Elias Mutter gegeben hat, in der neuen Ausgabe von COMPACT-Magazin 5/2018

Und lesen Sie die Ausflüchte, die Schulleitung und Kultusbürokratie gegenüber COMPACT zum Besten gegeben haben. Zeigen Sie den Artikel Freunden und Bekannten, die immer noch nicht glauben wollen, was in Deutschland passiert.

Wir sind zu Fremden im eigenen Land geworden…

COMPACT widmet sein Titelthema in der aktuellen Ausgabe dem Leid deutscher Kinder in den von Ausländern terrorisierten Schulen:

„Hass auf Deutsche. Wie unsere Schulkinder zu Opfern werden.“

Ein Überblicksartikel zeigt das ganze Ausmaß der Bedrohung – Elias ist KEIN Einzelfall.

Eine Lehrerin berichtet, wie sehr links-grüne Kollegen die orientalischen Machos gewähren lassen – und wie die Schulbürokratie mutigen Pädagogen in den Rücken fällt.

Dann die Reportage über Elias: Das von der Mutter bezeugte Martyrium ihres Sohnes ist ein leidenschaftlicher Appell an jeden  von uns: Spüre den Schmerz in Deinem eigenen Herzen!

Verteidige unsere Kinder gegen diese Unterdrückung, diese Erniedrigung, diesen Schmerz! Unser Volk wird untergehen, wenn wir nicht einmal unsere Jugend schützen können!

COMPACT kämpft für Elias und seine Familie – wie für das ganze deutsche Volk!

Unterstützen Sie COMPACT, abonnieren Sie uns und helfen Sie, unsere Informationen zu verbreiten!
 
Herzlich,
 
Ihr Jürgen Elsässer

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Die Liste des Grauens: Stand April 2018


Unsere Politiker und Journalisten weigern sich ja beharrlich, irgendwelche Zusammenhänge zu erkennen und herzustellen, verkaufen uns lieber den von Angela Merkel verursachten Wahnsinn als Ansammlung von Einzelfällen. Das machen Sie, um keine Konsequenzen ziehen zu müssen, um die Schuld von sich weisen zu können und den politischen Widerstand klein zu halten.

Doch der Druck im Kessel steigt und in Deutschland wird es bald „explodieren“. Und genau deshalb stellt jouwatch diese Zusammenhänge her – in einer Liste des Unfassbaren, präsentiert von jouwatch-Autor Andreas Köhler

(Martin Schulz (SPD): „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold!“
Katrin Göring Eckardt (Grüne): „…gut für Deutschland!“, „…ich freue mich drauf!“,

„Ohne Islam in Deutschland wäre es ganz schön langweilig!“ Wolfgang Schäuble (CDU):
„Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen!“, „…eine Bereicherung!“ usw.)

06.04.2018

„Angelas Tagebuch“ vom 5. April 2018:
Diverse sogenannte „Bereicherungen“

Z.B. diese: Zwei Einbrecher, die gebrochen Deutsch sprachen, brachen in ein Haus ein und trafen im Schlafzimmer auf die Bewohnerin. Statt zu flüchten, hielt einer die Frau in Schach, während der andere nach Wertgegenständen suchte. Die Einbrecher erbeuteten Goldschmuck und Goldmünzen. Das Opfer muss aufgrund der durchlebten Situation vom Rettungsdienst behandelt werden. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.

Die Liste des Grauens_ April 2018

Der Täter von Münster (ein Kurde) wird im Bukarester TV B1 als "deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft" angegeben – Quellenangabe+Originaltext


vorhin hat jemand einen Facebook-Link geschickt, darin stand, daß  ein Bukarester TV-Sender den Täter Jens R. aus Münster als einen Kurdischstämmigen beschrieben hätte.
Nun, den Sender könnt ihr selber überprüfen:
B1 Bukarest, webseite: b1.ro

Und aus dem besagten Artikel hier die Stelle:

Update: Der Angreifer hat sich selber erschossen, meldet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass sich an der Stelle der Tragödie gefunden sein soll.
Die deutschen Behörden riefen mehrere Hubschrauber aus der Umgebung um die Verletzten abzutransportieren.

UPDATE: Atacatorul s-ar fi împușcat singur, anunţă presa germană. Suspectul este un cetăţean german de origină kurdă, al cărui paşaport ar fi fost găsit la locul tragediei.
Autoritățile germane au chemat mai multe elicoptere din regiune pentru transportul răniților.

deutsch:

Der Angreifer hätte sich erschossen, berichtet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass am Tatort gefunden worden wäre.
Die deutschen Behörden forderten mehr Hubschrauber in der Region, um die Verwundeten transportieren zu können.

https://b1.ro/stiri/externe/atac-munster-germania-218821.html

Grüße
Kybeline

 

Bochum-Grumme: Stichverletzung, Personengruppe, ca. 20-25 Personen, 15-jähriges Opfer. Damit ist eigentlich schon alles gesagt ! — UPDATE: Bei dem Hauptverdächtigen soll es sich nach WAZ-Informationen um einen Flüchtling aus dem Nahen Osten handeln


Apropos Bochum-Grumme, auch so eine buntdeutsche Vorhölle !  Der Polizeibericht dazu:
 

Heute (23. März) ist es in Bochum-Grumme zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Jugendlichen gekommen. Dabei erlitt ein 15-Jähriger eine Stichverletzung, die im Krankenhaus behandelt werden muss. Die Polizei konnte mehrere Personen vorläufig festnehmen.
Gegen 8.20 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von der Schlägerei einer größeren Personengruppe auf der „Schmechtingwiese“. Dort sollten sich ca. 20-25 Personen schlagen, auch von einem Messer war die Rede. Die entsandten Kräfte konnten vor Ort noch mehrere Personen antreffen, darunter eine Person mit einer Knieverletzung. Wenig später erhielt die Polizei Kenntnis von einem augenscheinlich durch einen Messerstich verletzten Jugendlichen. Dieser wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Lebensgefahr soll nach jetzigem Kenntnisstand nicht bestehen.
Im Rahmen der intensiven Fahndungsmaßnahmen wurden mehrere Personen vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern derzeit an.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter den Rufnummern 0234/909-4116 (KK 11) oder 0234/909-4441 (Kriminalwache) entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3899381
 
Und hier der Bericht eines Bekannten des Jungen:
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

AN ALLE FREUNDE UND BEKANNTE!!!!!

SEHT VERDAMMT NOCHMAL HIN !!!!!
HEUTE WURDE DER SOHNE EINES FREUNDES AUF DEM SCHULWEG MIT EINEM MESSER SCHWER VERLETZT, VON EINEM ……. AUS DER 8TEN
(ACHTEN !!!!!!) KLASSE !!!
wieviele müssen da noch durch bis wir endlich den Arsch hoch kriegen???
Wann ist mein,dein oder sein Kind auf dem OP Tisch ???

 

UPDATE

Bei dem Hauptverdächtigen soll es sich nach WAZ-Informationen um einen Flüchtling aus dem Nahen Osten handeln. Auch ein zweiter Jugendlicher wurde bei der Auseinandersetzung verletzt, am Knie. Warum sich die Jugendlichen – die meisten 14 und 15 Jahre alt – gestritten haben, ist unbekannt.Die Nachricht von der Messerattacke versetzte Eltern der Schule in größte Sorge.

„Viele Eltern haben untereinander telefoniert, um zu fragen, ob man weiß, wer das Opfer ist aus Sorge, dass es das eigene Kind ist“,

sagte der Vater eines Schülers. Was die Sicherheit seines Kindes in der Schule betrifft, habe er jetzt „kein gutes Gefühl“ mehr.

Er fügt hinzu:

„Die Gefahr hat aus meiner Sicht zugenommen, auf dem Weg zur Schule oder in der Schule in einen gewalttätigen Konflikt zu geraten im Zusammenhang mit Zuwanderung.“

https://www.waz.de/staedte/bochum/tiefe-stichwunde-bochumer-schueler-15-mit-messer-verletzt-id213822281.html

Siebenjähriger Ausländer (Migrations-Hintergrund…) sticht Lehrerin in den Bauch…Folgen? Lehrerin wird auf rechtsextremistischen Kontakte verfolgt…Ermittlungsverfahren gegen die Lehrerin wegen Kindesmisshandlung, Rassismus oder Volksverhetzung möglich…


 

Doch lest selber…:

Die Realsatire der Woche. Gastbeitrag von Georg Martin (Conservo)

Wie erst jetzt öffentlich wurde bzw., wie nicht weiter vertuscht werden konnte, stach im beschaulichen baden-württembergischen Teningen bereits am 6. März ein siebenjähriger Zweitklässler, der als mehrfacher Gewalttäter galt (!) – eine verharmlosende Umschreibung für künftige „Intensivtäter“ – seine Lehrerin in den Bauch.

Laut „Bild“-Zeitung gab es schon vor dem Vorfall mehrere Warnungen vor dem gewalttätigen „Kind“. Der siebenjährige ist seiner Schule offenbar schon länger als gewalttätig bekannt. Das berichtete die „Bild“-Zeitung am Samstagabend unter Berufung auf einen Brief an das Freiburger Schulamt und nach Aussagen der schwer verletzten „gemesserten“ Lehrerin.

Der Siebenjährige hatte seine Lehrerin am 6. März an der Nimburger Grundschule im baden-württembergischen Teningen das Messer mit einer schätzungsweise neun Zentimeter langen Klinge zwecks Bekundung seines Unmutes ´mal eben in den Bauch gestoßen.

(Anmerkung: „Wie sonst hätte der Knabe denn auch in seiner ausweglosen situativen Notlage reagieren sollen?“)

Laut „Badischer Zeitung“ könnte er das Messer aus einer Bastelecke entwendet haben. Er könnte es aber natürlich auch mit in die Schule gebracht haben.

„Ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz muss er jedenfalls nicht befürchten, Messer mit 9 cm langer Klinge sind in der Schule ok.“

Die schwer verletzte Pädagogin gab gegenüber der „Bild“-Zeitung an, sie habe den Jungen auf den Flur gesetzt, weil er den Unterricht gestört habe. Als sie später nach ihm gesehen habe, habe er das Messer in der Hand gehalten. Als sie es ihm wegnehmen wollte, habe er ohne Warnung zugestochen. Sie sei am Bauch schwer verletzt und in einem Klinikum operiert worden.

Die „Bild“-Zeitung zitiert aus einem Brief von Ende Januar an das Freiburger Schulamt.

In diesem heißt es, dass der Siebenjährige schon mehrfach durch gewalttätige Taten aufgefallen sei. Er habe unter anderem Mitschüler geschlagen und gebissen und mit Stühlen umher geworfen. Einmal habe er ein Lineal auf dem Kopf eines Mitschülers zerschlagen.

„Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren!“

„Aufgrund der täglichen Vorfälle (!) und seiner stetigen Unberechenbarkeit“

sei für die Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren, heißt es in dem Brief, den offenbar der Klassenlehrer des Schülers an das Freiburger Schulamt geschrieben hat.

Mehrere Eltern hätten sich aufgrund des Verhaltens des Schülers verständlicher Weise besorgt um das Wohl ihrer eigenen Kinder gezeigt. In dem Brief wird schließlich darum gebeten, das Verfahren zu beschleunigen, um den Schüler auf eine „spezielle Schule“ zu überweisen, in der besser mit ihm umgegangen werden könne.

Das Schulamt Freiburg hat zu dem Bericht bislang keine Stellung genommen.

Ob es in dem Zusammenhang zu einem Ermittlungsverfahren gegen die Lehrerin wegen Kindesmisshandlung, Rassismus oder Volksverhetzung kommt, wurde bisher nicht bekannt.

Auch wird an der Stelle noch zu prüfen sein, ob die Lehrerin nicht Kontakte zu rechtsextremistischen Kreise hatte. Denn: Einen kleinen hilflosen Jungen wegen einer solchen schulischen Bagatelle mutterseelenalleine vor die Türe zu stellen, zeugt schließlich von einer gewissen rechtsgerichteten und gewaltverherrlichenden Gesinnung der Lehrerin.

Des Weiteren wird noch juristisch zu prüfen sein, ob der kleine arme Junge angesichts der für ihn bedrohlichen Situation nicht in Notwehr gegenüber der gewalttätigen Erwachsenen handelte. Aber den linken Ideologen wird dazu bestimmt noch etwas Passendes einfallen.

Schlimmstenfalls müsste die Lehrerin dann mit ihrer Suspendierung vom Schuldienst rechnen.

Aber was ist schon in unserem Land noch normal? Die Angaben der „Bild“-Zeitung stehen in starkem Kontrast zu früheren offiziellen Berichten.

Die örtliche Polizei, Teningens Bürgermeister, das Jugendamt und das Schulamt hatten den Vorfall an der Nimburger Grundschule zunächst als weniger dramatisch eingestuft, was aber nicht weiter verwundern darf.

Schließlich muss ja besonders im grün-kontaminierten Experimentallabor Baden-Württemberg das hohe Lied von „bunter Vielfalt“, Multikulti, grenzenloser Toleranz und offener Grenzen als grünes Leuchtturm-Projekt aufrecht erhalten werden – koste es, was es wolle.

Und zur Aufrechterhaltung dieser verlogenen Fassade muss man dann halt schon ´mal eine Lehrerin opfern …

Lesen Sie dazu auch: Linksgrünes Multikulti: Grundschule in Berlin wird mit Brutalität der Kinder nicht mehr alleine fertig


Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit vielen Jahren Kommentator bei Conservo, wo der Beitrag auch zuerst erschien.

https://philosophia-perennis.com/2018/03/20/siebenjaehriger-messer/

****

Ein anderer Fall wurde kürzlich in Hildesheim bekannt. Dort steht derzeit ein 35-jähriger Senegalese vor Gericht, der seine 25-jährige Frau 2017 im Streit auf offener Straße mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt hatte. Vor Gericht behauptete er, dass er das Messer kurz vor der Tat seinem vierjährigen Sohn im Treppenhaus abgenommen hätte. Der Sohn soll es beim Frühstück eingesteckt haben, bevor sich die Beiden auf den Weg zum Kindergarten machten.

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung


 

kerze_02

Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

††††††††††††††††††††††††††††††††††††††††††

Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

—————————————————————————————

Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte


https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung


 

kerze_02

Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

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Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte


https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

Einzelfall der Woche: Afghane (18) vergewaltigt 13Jährige!


 

Der Fall: https://www.welt.de/vermischtes/artic…

Und hier geht’s zu unserer Facebook-Widerstandsgruppe, in der wir für unser kommendes Portal Gleichgesinnte sammeln: https://www.facebook.com/groups/17815…

Mein Blog: http://www.oliver-flesch.com/

Folgt mir auf auch gern auf Facebook, Freunde: https://www.facebook.com/oflesch

Twitter: https://twitter.com/FleschOliver

Merkel-Migrant vergewaltigt 4-Jährige – Deutsche Behörden stellen Strafverfahren ein


Ein Afghane kommt nach Deutschland. Eine katholische Familie nimmt ihn und weitere junge Afghanen auf. Dann wird die 4-jährige Emily vergewaltigt, beim „Doktor“ spielen. Deutsche Behörden stellen das Verfahren ein, der Täter entkommt nach Schweden.

Es soll eigentlich alles reibungslos funktioniert haben: Das Zusammenleben mit dem angeblich 13-jährigen Mahdi A., laut eigenen Angaben am 1. Januar 2004 in Kabul geboren, mit seiner neuen katholischen Pflegefamilie in Berlin klappte hervorragend. Hier war der junge Afghane mit anderen minderjährigen Landsleuten gleich nach seiner Ankunft 2016 untergekommen.

Bis sich der junge Flüchtling eines Tages, im Juli 2017, die vierjährige Tochter der Familie greift und mit ihr „Doktor spielt“, wie die kleine Emily ihrer Mutter im Vertrauen erzählte. Dabei hatte neben „Doktor“ Mahdi auch ein anderer Afghane zuschauend assistiert. Das Portal „Journalistenwatch“ berichtet auf Basis eines Bild-Artikels von dem Fall.

Danach stellt ein echter Arzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in der Nähe von Buch fest: „Dringender Verdacht auf sexuellen Missbrauch.“ Und, so deutete das Kind an, es sei nicht das erste Mal gewesen. Auch hätten andere afghanische Flüchtlinge im Haus der Familie berichtet, dass sie gesehen hätten, wie Mahdi das Kind misshandelt habe, berichtet die britische Zeitung Daily Mail.

Verfahren eingestellt

Ein Jugendhilfeverein soll dann Strafanzeige gegen den jungen Afghanen gestellt haben. Mahdi A. bestritt die Vorwürfe laut Polizei und das Ermittlungsverfahren wurde wegen unzureichenden Tatverdachts eingestellt, so die „Bild“ weiter.

Das Blatt zitiert aus einem LKA-Bericht, dass Zweifel am angegebenen Alter des jungen Flüchtlings bestehen. Ein leichter Oberlippenbartansatz sei sichtbar, der Beschuldigte könne auch 15 Jahre und somit strafmündig sein. Daraufhin soll das LKA ein Altersgutachten gefordert haben, welche von Staatsanwältin Corinna Gögge aber abgelehnt wurde. Gegenüber der „Bild“ äußerte sich die Behörde, dass man innerhalb der Abteilung darüber diskutiert und dagegen entschieden habe, weil die Untersuchung zu „ungenau“ sei.

Flucht nach Malmö – verjüngt, anderer Name

Aufgrund der Ermittlungen habe der (13-jährige ?) Afghane Deutschland fluchtartig verlassen und sich nach Schweden begeben, wo er als Ahmed M. in Malmö untergekommen sei. Dort habe er sein Geburtsjahr mit 2005 angegeben, so „Daily Mail“. Auf wundersame Weise konnte sich der junge Afghane erneut verjüngen. Mahdi oder auch Ahmed ist nun 12 Jahre alt. Die Berliner Pflegefamilie bat Schweden darum, ihn zu ermitteln und zu überprüfen. Bisher keine Antwort.

EinProzent: Invasoren-Protest: Cottbus ruft! am 03.02.2018


Neuer Frühling? Jetzt auf die Straße!

Liebe Freunde, Unterstützer und Mitstreiter,

die „da oben“ wollen uns mal wieder suggerieren, die sogenannte Asylkrise sei vorbei und die Gefahr der Überfremdung gebannt. Doch während Politiker und wirtschaftliche Nutznießer – überspitzt gesagt – in ihren gepanzerten Limousinen am Volk vorbeirauschen, ist der „kleine Mann“, das „einfache Volk“, das direkte Opfer der vollen Breitseite an Gewalt und Eskalation, die spätestens seit 2015 unser Land gehörig verändert hat.

Deutschland ist zu einem nahezu beliebigen europäischen Landstrich verkommen, indem längst nicht nur die Großstädte von migrantischer Gewalt geprägt sind – und zwar nicht nur im Westen…

Das brandenburgische Cottbus ist ein mitteldeutscher Seismograph für die vorangepeitschte Zerstörung unserer geliebten Heimat – und das Pendel schlägt heftig aus! Innerhalb von vier Jahren hat sich die Anzahl von sogenannten Schutzsuchenden in der Stadt verzehnfacht. Zwei brutale Messer-Attacken durch Gruppen jugendlicher Syrer in nur sechs Tagen haben die Stadt in den letzten Tagen in Atem gehalten.

Doch es regt sich Widerstand! Das Bürgerbündnis „Zukunft Heimat“ hat am 20. Januar eine Demonstration auf die Beine gestellt, an der über 2000 mutiger Bürger ihren berechtigten Zorn auf das „System Merkel“ zum Ausdruck brachten. Wir von Ein Prozent arbeiten schon seit Beginn mit dieser mutigen Gruppe aus Cottbus zusammen, die sich nicht nur durch gute Organisation auszeichnet, sondern auch durch heimatliebende und seriöse Mitstreiter.

Unsere volle Unterstützung und unser Vertrauen sind ihnen sicher!

Unter dem Motto „Wir stehen zusammen“ geht es daher am 3. Februar wieder auf die Straße – denn Cottbus ist überall!

Ich verspreche Ihnen: Cottbus wird zu einem echten Leuchtfeuer werden und sich als „kleines Dresden“ etablieren.

Viele Gründe sprechen dafür, einer davon ist eine gehörige Überraschung, die wir im Laufe der nächsten Wochen präsentieren werden.

Man darf gespannt sein!Jetzt heißt es aber, nach vielen Monaten der Strukturarbeit, wieder auf die Straße zu gehen! Wir sind am 3. Februar in Cottbus, Ausreden zählen nicht!

Sie können sich sicher sein: Der Protest vor Ort wird von uns mit allen Kräften unterstützt.

Denn genau das ist unser Prinzip: logistische, finanzielle und mediale Unterstützung zu liefern, wenn sich irgendwo jemand  in die erste Reihe wagt!

Wer selbst nicht vor Ort sein kann, unterstützt den Protest – und unsere Überraschung der nächsten Wochen! – mit einer Spende mit dem Betreff „Cottbus“. Wir zählen auf Sie!

Herzliche Grüße, packen wir’s an!

Ihr Philip Stein

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jeden Tag…Gewalt…grundlos…es ist ein Horror heute zu leben…


Trauermarsch zum Gedenken an die grausam ermordete Mia: „Wir werden soziale Unruhen haben!“


Am Trauermarsch im Gedenken an Mia V. in Kandel beteiligten sich rund 600 Personen. Ein Teilnehmer hat Epoch Times seine Eindrücke geschildert, die wir hier in seinem uns zur Verfügung gestellten Gastbeitrag veröffentlichen. Der Verfasser möchte anonym bleiben.

Durch die Kampagne in den sozialen Medien, bin ich auf diese Veranstaltung für die ermordete Mia aufmerksam geworden. Als ich sie gelesen hatte, war mir sofort klar, da muss ich dabei sein. Ein Zeichen setzen, das möchte ich mit meiner Anwesenheit. Meine Wut, meinen Schmerz, ja, auch meine Ohnmacht wollte ich dorthin tragen. Es muß friedlich und leise aus mir heraus.

Als ich gegen 17:00 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Drogeriemarkt dm in Kandel ankam, füllte sich dieser sehr schnell mit um die 400 Trauernden.

Großteils waren sie aus dem süddeutschen Raum angereist.
Einige von ihnen stellten ihre mitgebrachte Kerze auf oder sahen sich die Gedenkstätte an.

Insgesamt nahm ich die Atmosphäre als

„Wir müssen heute hier sein“,

„Es darf nicht weiter geschwiegen werden“,

sowie

„Endlich haben sich Gruppen zusammengeschlossen um etwas zu machen. Das hat bestimmt große Wirkung,

da wir nicht überhört werden können“,

wahr. Trauernde sagten, dass es jetzt nicht so weiter gehen könne. Es muss etwas unternommen werden. Jeden von uns könnte es mittlerweile und das täglich, treffen. Auch Aussagen wie,

„Es gibt nur Ärger mit denen“,

„Die Grenzen sollen endlich geschlossen werden“,

„Was Merkel macht ist unser Untergang“, der Islam gehört nicht zu uns“

und einige andere Aussagen, hörte ich beim Umherlaufen in der Menge.

Die pünktlich um 18:00 Uhr gemachte Ansage des Veranstalters „DerMarsch2017“ beinhaltete, dass die ca. drei Kilometer des Trauermarsches ohne Schilder und Transparente, ruhig mit Kerzen und zum Gedenken an Mia gegangen werden sollen.

Woraufhin sich der Trauermarsch langsam in Richtung Marktplatz in Bewegung setzte.

Unter den Trauernden befand sich auch Imad Karim, der bekannte Filmemacher. Er sprach von kommenden sozialen Unruhen:

https://player.vimeo.com/video/249500036

Am Marktplatz angekommen, wir waren jetzt ungefähr auf 600 Trauernde gewachsen. Hier hielt der Veranstalter eine Rede, die mit einer kurz eingelegten Schweigeminute endete. Danach ging es wieder in Richtung Ausgangspunkt zurück. Genauso friedlich wie bisher.

Dort angekommen, wurde die Gedenkstätte von jungen Männern und Frauen, von denen einige bunte Regenschirme in der Hand hielten, verstellt. Die Antifa Terrorgruppe hatte Aufstellung genommen, um für Unruhe / Randale zu sorgen.

Durch ihre Aufstellung versperrten sie uns den Zugang zur Gedenkstätte. Weshalb sie von dem breit aufgestellten Bündnis des Trauermarsches lautstark mit

„Jeder hasst die Antifa, jeder hasst die Antifa …“

des Platzes verwiesen wurden. Allein durch ihre Anwesenheit war die Situation, die zuvor der Trauer angemessen war, nicht mehr vorhanden.

Da sich die Antifa Terrorgruppe trotz unserer Aufforderung nicht entfernte, ja der Tumult noch größer und lauter wurde, mahnte ein Trauernder zur Besonnenheit.

Er sagte mit lauter und fester Stimme, was sie hier machen, sie sollen sich schämen und nach Hause gehen, um uns in der Trauer nicht zu stören. Dieser Aufforderung wurde von uns mit „Schämt euch, schämt euch…“ kräftigen Nachdruck verliehen.

Dadurch, dass die Botschaft von uns, einer solch großen Menschenmenge gerufen wurde, zogen es die „Antifanten“ vor, sich hinter der Polizei zu verstecken.

Das haben wir, die Trauernden unserem Zusammenhalt zu verdanken. Gemeinsam ist man eben stark.

Unsere Botschaften, Aufforderungen hatten richtig Power.
Doch der laute Tumult hörte nicht auf, die Polizei griff meines Erachtens mit „Samthandschuhen“ ein, dann wurde die Versammlung für beendet erklärt.

Endgültiger Abschluss der Trauerfeier, war das Singen der Nationalhymne.
Das musste sein, das tat gut.

Was ich aus der Veranstaltung mitnehme: Zusammenhalt macht stark und motiviert.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/imad-karim-beim-trauermarsch-in-kandel-wir-werden-soziale-unruhen-haben-a2313035.html