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    Kirchweye Daniel Siefert

Posts Tagged ‘Zusammenbruch’

Hamburger Kriminalpolizei am Ende – der Staat beginnt sich aufzulösen…die Folgen linker Luschen-Politik

Posted by deutschelobby - 16/10/2017


Foto: JouWatch

Allein in einer Hamburger Dienststelle können tausende Straftaten nicht mehr verfolgt werden. Der Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter warnt vor dem Zusammenbruch, doch die Staatsgewalt beginnt bereits zu erodieren.

Von Jürgen Fritz

Verlust der inneren Sicherheit – Vertrauensverlust in den Mitmenschen

Dass sich unser Land durch die von höchster Stelle staatsstreichähnlich angeordnete Massenimmigration Kulturfremder drastisch verändern würde, war jedem aufmerksamen Beobachter seit langem klar, der über den Tellerrand hinaus zu denken vermag.

Dies gilt nicht nur für die Grundlage unserer freiheitlichen Demokratie: das Bestehen eines ethisch-moralischen Grundkonsenses, der unabdingbar notwendig ist, damit die Bürger Gesetze und Institutionen des Staates, also des Gemeinwesens achten, weil es letztlich die von ihnen gemachten Gesetze sind, die ihren Wertvorstellungen entsprechen. Dies gilt darüber hinaus auch für die innere Sicherheit, eigentlich die Kernaufgabe schlechthin jeden Staates. Wo die innere Sicherheit sukzessive verlustig geht, da geht auch das verloren, was mit zum Wichtigsten einer Gesellschaft überhaupt gehört, was für ihr kulturell-zivilisatorisches Niveau mit entscheidend ist: das Vertrauen in den Mitmenschen.

Wie Staat und Staatsgewalt allmählich erodieren

Wenn Straftaten ein bestimmtes Maß überschreiten, verlieren die Menschen ihr Sicherheitsgefühl. Und wenn das verloren geht, dann folgt dem auf den Fuß der Vertrauensverlust. Damit aber geht eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls einher. Kommt dann auch noch hinzu, dass nicht nur die Zahl der Straftaten, insbesondere der Gewalttaten drastisch ansteigt, sondern dass viele Straftaten gar nicht mehr verfolgt werden, weil es schlicht zu viele sind, dann löst sich der Staat, genauer: die Staatsgewalt allmählich auf. Damit aber erodiert auch das dritte konstitutive Element eines jeden Staates (Staat = Staatsgebiet + Staatsvolk + Staatsgewalt).

.

  • Nachdem spätestens seit dem 4./5. September 2015

  • a) die Staatsgrenzen bereits nicht mehr konsequent gesichert wurden,

  • b) mithin das Staatsvolk, genauer: die Bevölkerung sich in ihrer Zusammensetzung seither schleichend verändert, ohne dass Staatsvolk, der eigentliche Souverän!, dazu selbst befragt worden wäre, ob es dies will, bricht nun

  • c) die Staatsgewalt, hier die Kriminalpolizei unter der enormen Last,

  • die (a) und (b) verursacht haben, zunehmend zusammen.

  • „Wir sind am Ende“

Wie das Hamburger Abendblatt aktuell berichtet, ist die Lage in der Hansestadt inzwischen so schlimm, dass bis zum Jahresende tausende Fälle einfach unbearbeitet liegen bleiben. „Wir sind am Ende „, sagt Jan Reinecke, Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.

Allein für die SoKo Schwarzer Block, die nach den Randalierern des G20-Gipfels fahndet, sei jeder zehnte Kriminalbeamte abkommandiert worden.

Bereits zuvor seien viele Dienststellen am Personalminimum betrieben worden, so Reinecke weiter. 

„Die Situation lässt nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen. Das betrifft die Organisierte Kriminalität inzwischen ebenso wie Kapitalverbrechen. Der Zustand ist nicht tragbar.“

Tausende Fälle (Betrug und Sexualstraften) bleiben einfach liegen

Besonders eklatant seien die Zustände im Betrugsdezernat (Landeskriminalamt 55). Dort werden bis zum Jahresende voraussichtlich 5.000 Fälle liegen bleiben. 

„Jede Woche sind es 150 Fälle, die auf die Fensterbank wandern, statt sofort bearbeitet zu werden“. 

Die Fallmappen werden teils nur noch in Kartons unter den Schreibtischen gesteckt. 

„Bis ein Beamter dazu kommt, die Fährte wieder aufzunehmen, hatten die Täter etwa beim Online-Betrug schon genügend Zeit, ihre Spuren zu verwischen“,

so Reinecke. Das betreffe insbesondere den Identitätsklau im Internet.

Dramatische Zustände herrschen aber auch in sehr sensiblen Bereichen wie Sexualstraftaten. Die dortigen Beamten fühlten sich 

„nicht mehr wohl in ihrer Haut. Früher hatten wir Wartelisten für Beamte, die unbedingt in der Mordkommission oder in der Abteilung für Sexualdelikte arbeiten wollten. Heute will da keiner mehr hin“.

Die Bürger werden den Mangel bald noch deutlicher spüren

Der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamte warnt davor, sich von den schönen Zahlen der Gesamtstatistik nicht blenden zu lassen. 

„Wie viele Straftaten registriert werden, hängt auch davon ab, wie stark die Polizei das Dunkelfeld ausleuchtet“.

Bei mafiösen Strukturen etwa ließe die Personalsituation kaum noch intensive Ermittlungen zu.

Die allermeisten Dienststellen seien inzwischen personell „ausgepresst“, sagt Jan Reinecke. Entsprechend könnten die zusätzlichen Beamten nur aus dem Landeskriminalamt 1 kommen, das für die Bekämpfung der Kriminalität in der Fläche zuständig ist. 

„Das bedeutet auch, dass die Bürger den Mangel absehbar noch deutlicher spüren werden“.

Unser Staat beginnt sich aufzulösen

Neben der Forderung nach dringend benötigtem mehr Personal richtet der Kriminalbeamte einen Appell an Polizeiführung und Senat, klare Ansagen zu machen: 

„Wir müssen wissen, welche Bereiche wir vernachlässigen sollen, wenn es immer neue Prioritäten gibt. So, wie es derzeit läuft, bleibt der Schwarze Peter beim einzelnen Sachbearbeiter hängen“.

Das heißt, Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind schon jetzt teilweise nicht mehr in der Lage, ihrem Strafverfolgungsauftrag vollumfänglich nachzukommen. Die Staatsgewalt (c) streicht sukzessive ihre Segel.

Und es ist zu befürchten, dass dies nur der Anfang einer langanhaltenden Entwicklung sein wird, an deren Ende das stehen wird,

was der Historiker Rolf Peter Sieferle kurz vor seinem Tod so eindruchsvoll beschrieb: die Auflösung des Staates.

.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/15/hamburger-kriminalpolizei-am-ende-der-staat-beginnt-sich-aufzuloesen/

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Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten

Posted by deutschelobby - 30/09/2015


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

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Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten

Posted by deutschelobby - 30/08/2015


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

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DU HAST EIN SCHÖNES HÄUSCHEN…ein schöne Wohnung…immer gearbeitet…möchtest eine Zukunft für die Kinder und für Dich…?… Ohne Kampf hast Du keine Chance!

Posted by deutschelobby - 17/08/2015


VOLKSTOD

REALITÄTEN – von BARBAROSSA

Realitäten

haus1

Sie wohnen in einem schön sanierten Häuschen?

haus2

Oder in einem neu gebauten?

haus3

Oder in einem Reihenhäuschen?

haus4

Mit gemütlicher Terasse?

hausterasse

Und schönem Garten, in dem Sie gerne buddeln?

hausgarten

Oder wohnen Sie in einer hellen, großen Wohnung mit hohen Räumen in einer aufwändig sanierten Jugendstilvilla?

hausjugendstil

Sie haben Kinder, an deren Bettchen Sie schon so manche Nacht gewacht haben?

haus-kind

Eine Tochter?

haus-tochter

Oder ist sie schon ein kleiner Backfisch?

….

haus-backfisch

Ihre Welt ist in Ordnung?

haus-welt-in-ordung

Dann genießen Sie diese friedlichen Tage noch.

haus-friedliche-tage

denn die sind bald vorbei!

….

SIE KOMMEN.

….

haus-siekommen

Sie kommen bei Tag und bei Nacht.

Sie haben kein schlechtes Gewissen dabei. Im Gegenteil, Gewissen ist ihnen fremd. Und sie kommen in rauhen Mengen.

Millionen von ihnen –die meisten Analphabeten und mit dem Intellekt eines 9-jährigen Mitteleuropäers- haben nur ein Ziel: Europa! Sie haben keine Lust, ihre nordafrikanischen Länder mit körperlicher Arbeit voranzubringen. Sie freuen sich, an Ihrem Reichtum teilhaben zu können.

Denken Sie, die wären hier zu irgendetwas nütze? Analphabeten? Moslems, die Ungläubige hassen?

….

haus-analphabeten

Im Gegenteil, kaum angekommen randalieren sie auf Lampedusa herum, und stecken das Asylantenheim in Brand!

….

haus-lampedusa

Glauben Sie, die werden sich dann hier zivilisierter verhalten?

….

haus-zivilisierter

….

haus-moslems

Es heißt, Kritik an der Aufnahme dieser Wirtschaftsflüchtlinge würde gegen die Menschenwürde verstoßen.

Aber: Wie ist es mit Ihrer Menschenwürde?! Haben Sie keine? Werden Sie nicht gefragt, für wen Sie mit auf Arbeit gehen und Steuern bezahlen? Ist der Wunsch nach Erhalt der Heimat und der Kultur keine Menschenwürde?

Der Wunsch eines Volkes, seine Heimat, seine Kultur und sein Land erhalten zu wollen, ist nicht nur von der UNO geschützt, sondern das unterstützen wir kurioserweise selber weltweit mit Spenden zur Weihnachtszeit oder übers Jahr. Nur für uns selber lassen wir uns einreden, das wäre „rechts“!!!

Und eines noch: Sie bringen keine Frauen mit.

….

haus-fremde-ohne-frauen

Eines Tages wollen sie ficken. Vielleicht wollen sie Ihre Tochter ficken? Ob sie sich dafür die Zustimmung holen?

Zumindest vor der bundesdeutschen Justiz brauchen sie sich nicht zu fürchten. Im Bremen wurden vor zwei Wochen 6 türkische Kurden und Araber frei gesprochen, die gemeinsam über Stunden hinweg eine 17-jährige vergewaltigt haben. Während der Vernehmung war sie psychisch zusammengebrochen und ist seitdem in der Klinik.

Da man das malträtierte Opfer also nicht mehr vernehmen kann –so der Richter- kann er die Verbrecher nicht bestrafen. Nach dieser bundesdeutschen Richterlogik müsste man zukünftig jeden Mörder laufen lassen; denn das Opfer kann ja zur Tat nicht mehr befragt werden.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann, spielen kleine Kinder. Jetzt wird es ernst! Jetzt kommen die schwarzen Männer wirklich!

….

haus-schlange-schwarze-maenner

Und werden von den anderen schwarzen Männern geschützt.

….

haus-richter-in-schwarz

Schönen Tag noch!

Quelle: klick

Germania2013

Posted in Afrika, aggressive Asylantenlobby, Asylanten, Prognosen, Zukunfts-Version, Zusammenbruch, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 7 Comments »

der weltweite Zusammenbruch kommt, dass ist sicher…viele leugnen das, weil sie Angst davor haben und es nicht wahrhaben wollen…..der Kluge sorgt vor: 10 Punkte für den Ernstfall…

Posted by deutschelobby - 23/05/2015


.er_und_ableben_200

Was also könnt ihr in eurem Umfeld tun? Wie könnt ihr euer Eigentum schützen und Vorsorge für euch und für eure Kinder treffen?

Habt beim Lesen der folgenden Zeilen bitte immer im Hinterkopf, dass renommierte Politiker wie die SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, oder der DGB-Chef Michael Sommer vor möglicherweise bevorstehenden schweren Unruhen in Deutschland gewarnt haben. Solche Situationen fragen dann im Ernstfälle nicht lange, ob Sie dafür oder dagegen sind. Sie müssen sich deshalb zuvor einige unbequeme Gedanken machen:

1.    Die Bundesregierung erwartet für Deutschland intern in mehr als 150 Wohnbezirken mittelfristig soziale Unruhen,

schwere Krawalle oder Revolten. Niemand kann sagen, in wie vielen dieser Gebiete es zu Unruhen oder gar zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen wird.  Solange Wirtschaftskrise, staatlicher Autoritätsund Werteverfall sowie wachsende ethnische Spannungen weiter anhalten, sollten Sie in Problemgebiete keinen Cent mehr investieren. Solche Gebiete existieren flächendeckend, sie reichen vom Hamburger Schanzenviertel über Duisburg-Marxloh bis hin zu München-Hasenbergl.

Falls Sie dort wohnen, dann sollten Sie möglichst wegziehen. Warum? Weil die Versicherungen in diesen Gebieten irgendwann die Schäden nicht mehr bezahlen werden. Schäden in Unruhegebieten sind ja bekanntlich als »höhere Gewalt« bei allen Versicherungen von der Regulierung ausgeschlossen.

Wenn Sie Kinder haben, dann sollten Sie diese dort nicht zur Schule schicken.  Klaus Stüllenberg, Leiter der Stiftung Kriminalprävention, schreibt in seiner Zukunftsstudie für 2020 unter der Rubrik »>Trendfortschreibung< – Gesamtszenario 2020 für die Zukunft Deutschlands«: »Unsicherheiten nehmen in der Folge weiter deutlich zu und haben breite Bevölkerungsschichten erfasst (…) Häufigere Gettobildungen sind sozio-regionale Folgeerscheinungen.«

Anschließend werden entweder Arbeitnehmer eine annähernde Beitragsverdoppelung tragen müssen oder aber die Rentner eine Rentenkürzung um mindestens 30 Prozent Auch das bedeutet für die innere Sicherheit den sicheren GAU. Die schweren Unruhen werden also kommen – früher oder später;  den steigenden Spannungen zwischen Inländern und Ausländern oder Rechten und Linken – die Potenziale für schwere innere Unruhen sind gewaltig. Am schlimmsten werden sie in den Problemgebieten sein.

2.    Tun Sie alles für eine funktionierende und intakte Nachbarschaft.

Eine Gemeinschaft, in der man sich im Krisenfall gegenseitig unterstützt, kann nicht durch andere Maßnahmen ersetzt werden. Wer seine Nachbarn nur über Anwälte und Gerichte kennt, der kann sich in einem Krisenfall ganz sicher nicht auf diese verlassen. Die persönliche Freundschaft zu Ihren Nachbarn und den Menschen in Ihrer Umgebung sollte Ihnen immer weitaus mehr wert sein als Goldbarren oder andere »Wert«-Gegenstände.

Freunden Sie sich zudem auch mit Bauern an. Unterstützen Sie kleine Bauernhöfe in Ihrer Umgebung. Und schützen Sie diese intakte Gemeinschaft, auch wenn Sie politisch oder kulturell abweichende Meinungen haben.

Bilden Sie, falls in Ihrem Wohngebiet erforderlich, zusammen mit anderen Menschen Bürgerwehren, denn die grassierende Kriminalität, Wohnungseinbrüche und Raubüberfälle sowie sinnlose Zerstörungswut werden den staatlichen Ordnungshütern in vielen Wohngebieten über den Kopf wachsen.

3.    Überprüfen Sie Ihr äußeres Erscheinungsbild und betrachten Sie sich im Spiegel:

Kann ein Fremder leicht den Eindruck gewinnen, dass bei Ihnen etwas zu holen ist? Fahren Sie ein großes, protziges Auto? Prahlen Sie gern mit Goldschmuck und einer dicken Brieftasche? Fangen Sie also schon jetzt mit der neuen Bescheidenheit an.

4.    Die Globalisierungsblase wird in einem großen Knall platzen.

Warum bestellen Sie die »Qualitätsmedien«, über die Sie sich schon so oft geärgert haben, eigentlich nicht sofort ab? Immerhin haben Journalisten vom ehemaligen Nachrichtenmagazin Spiegel bis hin zur einst renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit ihrer Berichterstattung auch dazu beigetragen, dass die Lage heute so und nicht anders ist.

Denken Sie unabhängig von vorgenannten Mainstream-Medien immer an die Worte des früheren sowjetischen Staatspräsidenten Michail Gorbatschow, der 2009 in einem Interview mit dem Deutschlandradio live im Sender sagte: »Die deutsche Presse ist die bösartigste überhaupt.«

5.    Falls Sie sichere Kapitalanlagen suchen, dann berücksichtigen Sie auch Edelmetalle.

Ein Goldbarren oder eine Goldmünze verschwindet bei einem Finanzcrash nicht einfach und sagt: »Ich zahle nicht.« Ganz anders ist es mit allen Zahlungsversprechen aus Papier (Papiergeld, Anleihen, Wertpapiere etc.).

6.    Betongold – das heißt Immobilien – verliert dort am meisten an Wert,

wo das soziale Umfeld dauerhaft nicht stimmt. So schön der Traum von den eigenen vier Wänden auch sein mag – in einem Problemviertel oder in potenziellen deutschen Unruhegebieten, die von Aachen-Preuswald bis Zwickau-Eckersbach reichen, sollte man Immobilieneigentum möglichst schnell abstoßen.

Und je mehr Arbeitslose bei einem Crash ihre Immobilien zwangsversteigern müssen, umso tiefer wird der Preis für diese sinken. Denken Sie an die Vorstadtunruhen in Frankreich: In allen Stadtvierteln, in denen multikriminelle, marodierende Zuwanderer durch die Straßen zogen und Fahrzeuge in Brand setzten, waren Wohnungen auf lange Zeit unverkäuflich.
Nicht anders ist es heute im Umfeld der zahlreichen neuen Moscheebauten, deren Baugenehmigung für die Bestandseigentümer in der Umgebung oft einer kalten Enteignung durch den Staat gleichkommt. Fast überall dort, wo Moscheen neu gebaut werden oder kriminelle Zuwanderer-»Kulturvereine« ihre Pforten öffnen, verfallen die Immobilienpreise.

7.    Treten Sie in Ihrer Familie, in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis für Werte ein.

Nur eine Gesellschaft, in der die eigenen Werte und Wurzeln aufgegeben werden, kann ins Chaos gestürzt werden. Es gibt kein Vakuum in der Geschichte – wenn eine Gesellschaft ihr spezifisches Wertesystem aufgibt, dann wird dieses durch ein anderes ersetzt. Niemand sollte sich darüber beschweren, dass in Europa etwa der Islam auf dem Vormarsch ist. Wer die Kreuze von den Wänden nimmt, der darf sich nicht wundern, wenn die frei werdenden Plätze beispielsweise mit den Symbolen des Islam oder des Atheismus gefüllt werden.

8-    Erstellen Sie in einer ruhigen Stunde einen privaten »Katastrophenplan«.

Welche Dokumente dürfen auf keinen Fall verloren gehen? Welche Medikamente benötigen Sie und Ihre Familie in jedem Fall? Planen Sie – rein vorsorglich – so, dass Sie Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente an einem sicheren Ort (etwa einem Safe) liegen haben und Medikamente- und Lebensmittelvorräte für mindestens 14 Tage vorhanden sind.

Erkunden Sie mit Ihrer Familie alternative Fluchtrouten aus Großstädten und Ballungsgebieten in ländliche Gebiete, in denen Sie Freunde und/oder Verwandte sowie Unterstützung haben. Machen Sie sich Gedanken über Fluchtgepäck – was brauchen Sie und Ihre Familie im Notfall unbedingt?
Tritt ein solcher Fall tatsächlich ein, dann werden Sie keine Zeit mehr haben, darüber nachzudenken.

9-    Besorgen Sie sich Waffen

In Krisenzeiten genügen zur Abwehr von Angreifern auf dem eigenen Grundstück Armbrüste. Der Umgang ist für jeden schnell und leicht zu erlernen. Man spannt den Bogen, er rastet ein und man kann im Gegensatz zu Pfeil und Bogen ohne permanenten Kraftaufwand in Ruhe zielen. Die Armbrust ist die ideale Waffe, um das eigene Heim zu sichern.

10. Sorgen Sie dafür, dass die nachwachsende Generation – unsere Kinder – die Fehler unserer »Eliten« nicht wiederholt.

Zeigen Sie ihr jene Politiker, Wirtschaftsführer und Medienvertreter, die die Wirtschaftskrise und den Finanzcrash aus Dummheit, Unfähigkeit oder gar vorsätzlich geschürt haben. Ermuntern Sie Ihre Kinder dazu, in Zukunft rechtzeitig den Mund aufzumachen und auf die Barrikaden zu gehen, wenn »Eliten« wieder einmal dem sich entwickelnden Unheil lächelnd zuschauen, weil die Bürger ja am Ende doch für alles zahlen müssen.

Lassen Sie sich von »Eliten«, die jegliche Bodenhaftung verloren haben, weder als Stimmvieh noch als Melkkühe missbrauchen!
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Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten

Posted by deutschelobby - 22/05/2015


22.05.2015

Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

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Multi-Kulti droht der Zusammenbruch

Posted by deutschelobby - 26/02/2015


Die Überfremdung durch Moslems nimmt zu. Dass "Multi-Kulti" funktionieren kann, ist illusiorisch. Foto: unzensuriert.at

Die Überfremdung durch Moslems nimmt zu. Dass „Multi-Kulti“ funktionieren kann, ist illusiorisch.

„Angst vor dem Terror – das Ende von Multi-Kulti?“, lautete der Titel des jüngsten ORF-Bürgerforums, der eine Frage beinhaltete. Und diese Frage muss man eindeutig mit Ja beantworten. Regelrecht unzensuriert musste der ORF die Unzufriedenheit der überwiegenden Mehrheit der Bürger ausstrahlen. Dass Multi-Kulti gescheitert ist, oder – wie es ein Moslem ausdrückte – vor dem Zusammenbruch steht, wurde anhand der Wortmeldungen sowohl von Österreichern als auch jener der Muslimen – also beiden Seiten – mehr als offensichtlich.

Auf der einen Seite stehen die Österreicher, die sich belästigt fühlen und Angst haben. Die Liste ist lang: Sie beschweren sich über das provokante aggressive Verhalten, Frauen werden von jugendlichen Moslems bespuckt, als Huren beschimpft oder anderwärtig respektlos behandelt. Lehrerinnen verzweifeln, weil männliche Eltern es ablehnen, mit Frauen zu sprechen. Türken halten die Nachtruhe nicht ein, was manche Einheimische dazu bewegt, wegzuziehen. Es wird Toleranz gegenüber den Moslems eingefordert, im Umkehrschluss kennen Moslems dieselbe Toleranz nicht. Sie fordern das Abhängen von Kreuzen, das Aus für den Nikolaus oder das Sparschwein – Schweinefleisch darf sowieso nicht auf den Speiseplan diverser öffentlicher Einrichtungen. „Sie fordern immer mehr und wir müssen immer nachgeben“, lautete der Tenor der Österreicher im Zuge der Sendung. Nicht jeder will sich das noch weiter gefallen lassen. Terroristen wie die des  Islamischen Staats gießen da weiter Öl ins Feuer. Sie berufen sich freilich auf den Islam. Attentate werden von einheimischen Moslems in sozialen Netzwerken sogar begrüßt.

OGM-Umfrage offenbart Kritik am Islam

Da ist es wenig verwunderlich, dass es vorkommen kann, dass auch Moslems sich belästigt fühlen und angeblich angegriffen oder bespuckt werden. Und man spricht von „Islam-Feindlichkeit“. Die „Opfer-Keule“ scheint aber keineswegs zu wirken, zumal eine OGM-Umfrage offenbart, dass mehrheitlich eine Radikalisierung der Muslime wahrgenommen, während ein friedliches Zusammenleben bezweifelt wird. Und die Politik habe diese Probleme mit Muslimen zu spät erkannt. Die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, mehr Polizeipräsenz und der Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft für IS-Terroristen werden deutlich gefordert. Und dennoch glänzten politische Diskutanten wie die Grüne Glawischnig, aber auch Ministerin Mikl-Leitner oder Minister Ostermayer mit Placebo-Wortmeldungen. Da heißt es, man müsse respektvoll miteinander umgehen, Vorurteile abbauen, gegenseitig kennenlernen etc. „Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“, soll es offenbar heißen. Das wird es aber nicht mehr spielen. Die Geduld der Österreicher ist am Ende.

Der Islam gehört nicht zu Österreich

„Der Islam gehört aus meiner Sicht nicht zu Österreich, er ist kein Teil unserer Geschichte und Kultur“, sagte FPÖ-Obmann HC Strache. Und er hat Recht. Moslems leben Sitten und Gebräuche, die einfach inkompatibel mit der christlichen Kultur sind. Wie Strache erinnerte, wurden selbst schon muslimischen Kindern in Wien mit einem umstrittenen Schulbuch beigebracht, dass der Islam den Weltanspruch stelle und Praktiken wie Steinigungen erlaubt seien. Moslems wird quasi schon von klein auf erklärt, dass sie etwas Besseres sind und darauf stolz sein dürfen. Und in Moscheen wird weiter instrumentalisiert. Es gebe Hetze in Moscheen, kritisierte Reimund Fastenbauer von der Israelitischen Kultusgemeinde.

Überfremdung nahm zu

Die vielen Verbote, die jedenfalls über den Islam kommuniziert werden, machen ein Zusammenleben ohnehin zunichte. Dennoch gaukelte der Muslimen-Vertreter Tarafa Baghajati vor laufender ORF-Kamera vor, dass der Islam selbstverständlich ein Teil Österreichs sei. Eine Aussage, die man auf das Schärfste zurückweisen muss. Der Islam ist selbst auch dann kein Teil Österreichs, wenn die Zahlen über die Bevölkerungsentwicklung stimmen, laut denen es eine Zunahme um 23.000 Moslems auf 500.000 gegeben hat. Es findet offen eine Überfremdung statt. Es sind einfach schon viel zu viele und sie passen aufgrund ihrer Werte, die darauf abzielen, dass die Österreicher alles tolerieren müssen bzw. verdrängt werden, nicht dazu. Und selbst Baghajatis Distanzierungen vom Terror sind viel zu wenig, es muss auch Konsequenzen geben. Nicht ungehört blieb die Kritik an Baghajati, dass wenn antisemitische Aussagen in einer Moschee getätigt werden, die Ausrede kommt, dass dies falsch übersetzt worden sei oder man sich nicht aufregen sollte, weil der Iman ohnehin liberal sei. Da muss man sich fragen, wie gegen extreme Muslime vorgegangen wird.

Moslems haben eine Bringschuld

Die zahlreichen Stimmen im ORF-Bürgerforum haben gezeigt, dass sich Moslems eben aufgrund ihrer Einstellung selbst ausgrenzen. Will der Islam ein Teil von Österreich sein, so hat eindeutig er die Bringschuld – nicht die anderen. Zwar offenbarten Mikl-Leitner, Glawischnig und Co., dass die Integration gescheitert sei. Zur Verteidigung muss man sagen, dass nicht nur die politischen Verantwortlichen allein dafür die Schuld tragen. Es lag auch an den Moslems, sich stärker einzubringen. Ob sie das auch wollen, ist angesichts ihrer religiösen Vorstellungen wie eben Schweinfleischverbot etc. geradezu illusorisch. Multi-Kulti droht der Zusammenbruch – eine Tatsache an der die Moslems und linke Politiker die volle Schuld tragen, zum Schaden der Österreicher, die letztendlich wegen dieser Überfremdung die Leidtragenden sind.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017240-Multi-Kulti-droht-der-Zusammenbruch

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Auswandern…Vorbereitungen, Alternativen für den kommenden System-Zusammenbruch…Panama — Finca Bayano

Posted by deutschelobby - 12/06/2014


unsere Serie über „Auswandern“, Erkennen der wahren Situation und Hilfen vor und nach dem Zusammenbruch.

Das wir diesen „Crash“ brauchen, dringend brauchen, wurde ja schon anhand des „Vogel-Phönix-Effektes“ beschrieben……

Wir benötigen das Ende des Systems, damit wieder Hoffnung und Zukunft erwachen und wachsen kann….

Eine Alternative im Ausland bietet durchaus die Möglichkeit, danach zum Wiederaufbau in unserem Sinne beizutragen.

Gerade die sogenannten „Auswanderer“ pflegen die deutschen Traditionen besonders….

Schon Reichskanzler Adolf Hitler sagte: „Wenn es nötig ist, werden wir den Kampf vom Ausland aus fortsetzen…!“

Wiggerl

Mit dem Zusammenbruch des Systems ist zu rechnen. Auf dieses Ereignis bereiten wir uns auf der Finca Bayano in Panama vor. Dort ist es möglich, Agrarland zu kaufen, um sich gemeinsam auf die Krise vorzubereiten. Wir nennen das Projekt ‚Überlebensversicherung‘.

 

Finca Bayanona

 

Jahrzehnte lebte die Mehrheit passiv und zugleich bequem. Diese Zeit ist nun vorbei. In vielen Ländern steigt die Wahrscheinlichkeit von Massenerhebungen und selbst eine nukleare Auseinandersetzung ist nicht mehr ausgeschlossen. Möglicherweise markiert der Kampf um die Ukraine den Beginn des Krieges um das ‚Herzland‘.

Die Finca Bayano liegt 300 Kilometer westlich von Panama City, in einer Höhe von 500 Metern über dem Meer. Das Gebiet ist dünn besiedelt und malariafrei. Die Größe der Finca beträgt 30 Hektar; gemäß unseren Plänen werden einhundert Personen im Dorf leben. Es herrscht ein ideales Klima mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C. Der Boden ist fruchtbar, es gibt ausreichende Niederschläge, Brennholz ist im Überfluss vorhanden und es weht zumeist eine angenehme Brise. Ein Bach teilt die Finca in zwei etwa gleichgroße Hälften. Weder gibt es umweltbelastende Industrieanlagen oder Kraftwerke in dieser Region, noch aktive Vulkane oder schwere Erdbeben.

Die Idee, mit Gleichgesinnten eine Finca zu bewirtschaften, entstand 2010. Damals hatten wir Bedenken, es würde uns nicht genug Zeit bleiben, unser Projekt aufzubauen. Glücklicherweise haben sich unsere Befürchtungen nicht erfüllt und wir sind dem Ziel, ein unabhängiges Leben auf der Finca Bayano zu führen, ein ganzes Stück näher.

Kommt es vielleicht zum absoluten GAU? Wer ist auf so etwas vorbereitet? Wer hat Lebensmittel, Medikamente und Brennstoffe gelagert? An welchem Ort macht eine Lagerung überhaupt Sinn? Wer hat einen Plan B?

Noch gelingt es, die Gemüter zu beruhigen. Verschärft sich die Situation und fällt der Lebensstandard unter die Grenze dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, entsteht ein Polizeistaat. Es folgen Restriktionen. Das Internet wird abgeschaltet, die freie Rede wird verboten, die Armee kommt zum Einsatz im Inneren. Für solche Maßnahmen brauchen Gesetzgeber Gründe, die von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Auf die Plätze… fertig… Crash!

Auch wenn ein solches Szenario nicht in das Weltbild eines Durchschnitts-Menschen passt, hilft es nicht, die Augen zu verschließen. Gemäß dem wichtigsten Naturgesetz kann nur überleben, was sich anpasst. Gibt es erst einmal Kapitalverkehrskontrollen, ist es nicht mehr erlaubt, nennenswerte Beträge ins Ausland zu überweisen, um zum Beispiel Land auf der Finca Bayano zu kaufen. Werden Reisebeschränkungen verfügt, ist es vielleicht nicht einmal mehr möglich, nach Panama zu kommen. Die beste Lösung für zukünftige Bewohner der Finca Bayano ist daher, sehr bald nach Panama zu ziehen, um hier zu leben und möglicherweise zu arbeiten.

Besser ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät!

FINCABAYANO-projekt

 

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NASA-Studie: Die Welt steht am Abgrund

Posted by deutschelobby - 30/03/2014


Eine von der NASA finanzierte Studie entwirft düstere Szenarien für die Zukunft des Menschen. Unsere Zivilisation steht demnach kurz vor dem Untergang. Es geht keineswegs um ein fernes katastrophales Finale in hundert oder tausend Jahren. Das Ende ist vielmehr nahe.

globus

Jedes Kind lernt in der Schule, dass Weltreiche untergegangen sind. Da waren die Römer, die Maya, die alten Ägypter und viele andere, die alle das gleiche Schicksal ereilte. Sie stiegen zu Mächtigen Imperien auf, ihre Reiche dominierten Völkerscharen über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg. Und dann brachen sie auseinander. Glanz und Herrlichkeit wichen der Hinfälligkeit. Was blieb, waren nur noch Trümmer und Fragmente. Erinnerungen, die erst moderne Archäologen aus dem Staub der Epochen ans Licht brachten. Am Ende hatten Selbstgefälligkeit und Dekadenz gestanden.

Wer garantiert uns die Zukunft?

Heute ist alles anders, heute wissen wir es ohnehin besser. Doch ist das wirklich so? Trotz aller Hiobsnachrichten hält die breite Öffentlichkeit an der Überzeugung fest, dass unsere Gesellschaft verlässlich weiter bestehen bleibt, so als hätte sie ewigen Bestand für sich gepachtet. Doch wer garantiert uns das? Eine ähnliche Denkweise führte auch die alten Reiche ins Desaster.

Dekadenz, Arroganz, Ausbeutung dekadenzund Wohlstand in völliger Gleichgültigkeit und buchstäblichen Ignoranz gegenüber denen, die nichts hatten, aber auch gegenüber der grundsätzlichen Möglichkeit einer vollständigen schicksalhaften Wendung – all diese Faktoren bedingten das Ende.

US-Forscher haben sich im Auftrag der NASA auf Basis wissenschaftlicher Methodik einige umfangreiche Gedanken über einen neuen, sogar relativ kurz bevorstehenden Kollaps gemacht. Sie werden als Studie im Fachmagazin Ecological Economics veröffentlicht. Die Wissenschaftlergruppe um Safa Motesharrei von der Universität Maryland spielten verschiedene Szenarien durch. Sie kamen dabei stets zu erschreckenden Einsichten.

Nun könnte man meinen, die USA wollten damit neue Ängste schüren, um damit vielleicht hintergründige Ziele zu verfolgen. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Sachlage nicht. Die Studie ist ein Warnschuss. Wie Motesharrei und seine Kollegen erklären, sind vor allem fünf Faktoren für die bedenkliche Entwicklung verantwortlich und für ein Überleben unserer planetaren Kultur entscheidend: Bevölkerung, Klima, Wasser, Landwirtschaft und Energie. Schwindende Ressourcen und Verschwendung vor allem durch die Eliten seien wesentliche Triebfedern der Entwicklung zum finalen Ende. Die alles entscheidenden Eliten seien zu gleichgültig gegenüber den negativen Vorzeichen für die Zukunft. Denn das System funktioniere in ihrem Sinne und sei vor allem für diese Gruppe profitabel. Und deshalb bestehe für sie kein Interesse daran, den Status quo zu ändern.

Risikofaktoren für den Kollaps 

Die gegenwärtige Situation sei labil. Bereits ein einziges der erwähnten Kernprobleme könne ins absolute Aus führen. Die Studie will die Risikofaktoren für den möglichen Kollaps unserer Gesellschaft identifizieren und auch aufzeigen, dass sich eine weit entwickelte Kultur keineswegs auf ihren Lorbeeren ausruhen oder sich ihrer Beständigkeit sicher sein kann. Wenn man nur einmal die Schattenseiten der Technisierung bedenkt: Waffentechnologien sind heute so weit entwickelt, dass sie das Potenzial dazu haben, die Menschheit vielfach auszurotten. Nach allen Ergebnissen der Studie gleichen wir Lemmingen, die zielstrebig auf den Abgrund zusteuern. Treffen mehrere Probleme aufeinander, dann wächst die Gefahr logischerweise deutlich an. Im Ergebnis meinen die Forscher, dass »der Kollaps schwerlich zu vermeiden ist«.

Unvermeidlich allerdings sei der Kollaps nicht. Doch dazu müsste die wirtschaftliche Ungleichheit abgebaut werden, die Verteilung von Ressourcen gerechter organisiert werden und der Konsum eingeschränkt werden. Wer aber will schon verzichten?

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Die „EU“-Verbrecher ruinieren den Sozialstaat und verhindern lebensnotwenidige Investitionen in Bildung und Forschung

Posted by deutschelobby - 13/02/2014


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ahnt ihr warum?

Wieder einmal heißt es für alle Deutschen, jetzt zu büßen: Sie büßen nicht nur für die Verbrechen und Lügen der Alliierten und Linken, sie büßen zudem für die Politik eines ganzen Vierteljahrhunderts.

Sie werden sich ganz sicher darüber streiten, wer welchen Teil zu bezahlen hat. Dieser Streit wird brutal werden.

Schmidt bis Helmut Kohl ständig bekundeten, keine weiteren Zuwanderer aus fernen Kulturkreisen nach Deutschland zu lassen, haben den staatlichen Unterschichtenimport immer weiter betrieben.

Statt in Bildung und Forschung wurde in globalisierte Finanzmodelle investiert. Und den Deutschen und Österreichern wurden die geliebte D-Mark und der geliebte Schilling weggenommen.

der „EU“ kommt—unausweichlich

Das alles führt unmittelbar zum baldigen Zusammenbruch der Wohlfahrtsstaaten, die wir nicht mehr werden finanzieren können. Den Zusammenbruch und den großen Scherbenhaufen müssen nun alle Bürger bezahlen.

Die Politik hat in den vergangenen Jahren auch ein neues Wertesystem vorgelebt, in dem Feigheit und Faulheit ganz oben standen.

Viel zu lange haben sich deutsche Regierungen und Wirtschaftslobbyisten auch auf dem vermeintlichen Ehrentitel des Exportweltmeisters ausgeruht, statt die Binnennachfrage zu stärken.

Deutschland gehört jetzt im internationalen Vergleich zu den ganz großen Verlierern

Der Mensch entwickelt sich wieder zurück

Politik ist die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme. Dummerweise entstehen neben der Reibungshitze aber auch Reibungsverluste. Und die uns von der Politik aufgebürdeten Reibungsverluste werden gewaltig sein.

Bereiten Sie sich vor

Es gibt derzeit keinen Grund, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Im 19. Jahrhundert glaubten die Menschen, es gehe stets aufwärts, vorwärts, man werde zivilisierter, man werde gebildeter. Die Leute lernten lesen, schreiben, sie glaubten, es gehe nicht nur materiell, sondern gleichzeitig auch moralisch voran. Man konnte optimistisch sein. Doch dann kam der Erste Weltkrieg, eine bewaffnete Auseinandersetzung, in der mittels moderner Technik Millionen dahin-gemordert wurden.

Und so ging es weiter…immer…es wird nie anders sein, solange Länder wie VSA und England ihre Großmannsucht auf Kosten „freier Länder“ mit Gewalt durch-setzen.

Das letzte Opfer, aus unserer, der rein-deutschen Sicht, ist unser Land, das Deutsche Reich,…..ist, nicht war, denn das Reich existiert. Es wird erwachen…die Geschichte lässt anderes nicht zu…..

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Abgrund…das gefährlichste Unheil ist das, was sich hinter Ablenkung versteckt…

Posted by deutschelobby - 10/02/2014


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Der politische, wirtschaftliche und ethnische Crash, der sich nun in diesem 21. Jahrhundert wie ein Leichentuch über die Erde legt, könnte das 20. Jahrhundert noch in den Schatten stellen. Auch in Deutschland prallen die Triebfedern einer sich abzeichnenden Katastrophe wieder einmal ungebremst aufeinander: wirtschaftliche Probleme, ethnische Spannungen, Werte- und Machtverfall. Noch beschwichtigen Politik und Medien.
Brot und Spiele – olympische-ringe_webdas Patentrezept zur Ablenkung der Bevölkerung vor dem nächsten GAU – kannte man schon im Alten Rom. Die Menschen sollen schließlich lustig sein, wenn sie wieder einmal alles verlieren.

Noch spüren die Bürger das Unheil nicht 

Wie ist die Lage? Wohl (noch) nicht so schlimm. Das Reihenhäuschen steht, der Bäcker hat offen und die Überweisungen werden pünktlich gebucht. Krise, welche Krise? Solange es noch Übergangsgeld, Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld, Kindergeld, Erziehungsgeld, Hartz-IV-Geld, Wohngeld, Rente und Sterbegeld gibt, kann es uns in Deutschland ja nicht so schlecht gehen. Immer schön ruhig bleiben, heißt bei vielen die Devise – gelassen vor dem Fernseher mit der Fernbedienung in der Hand. Da sieht man doch nirgendwo Bilder von drohendem Unheil, oder?

Geheime Vorbereitungen für die Bekämpfung von Aufständen 

Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats wurde erstmals im Mai 2010 von der Schweizer Armeeführung über erwartete innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet.

https://deutschelobby.com/2013/11/07/schweizer-armee-ubt-krieg-gegen-franzosen-aus-bitterer-erfahrung-frankreich-und-england-die-grosten-historischen-kriegstreiber/

Die Zukunft der EU sieht demnach völlig anders aus, als es Politiker in Deutschland oder Österreich behaupten. »Auch
in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können«, sagte der Schweizer Armeechef André Blattmann bei einer vertraulichen Darstellung der sich abzeichnenden Lage der Europäischen Union in der Sicherheitskommission (SiK) des Schweizer Nationalrates.
Die Schweiz erwartet den Zusammenbruch unserer Sozialsysteme Schlafherde abwärts abgrund loch

Die erwarteten Folgen für die Schweiz aus der Sicht der Armeeführung: mögliche Flüchtlingsströme ungeheuren Ausmaßes. Selbst Schweden gilt auf der von Armeechef André Blattmann präsentierten Armeekarte – ebenso wie Deutschland – künftig als gefährdet für schwerste soziale Unruhen, falls sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert.

Angeblich ist die schwere Finanz- und Wirtschaftskrise ausgestanden. Das verkünden jedenfalls EU-Politiker.

Die Schweizer Armee lässt sich davon aber nicht beirren.

Es droht ein Flächenbrand 

Schweizer Panzerverbände erwarten Unruhen

Die Schweiz muss ein Übergreifen der Unruhen auf ihr Gebiet fürchten – und deshalb aufrüsten. Sie braucht

100000 Soldaten, fünf Milliarden Franken im Verteidigungshaushalt und den Kampfjet Gripen zur Verteidigung. Es geht um potenzielle Unruhen, Massendemonstrationen und um Flüchtlingsströme aus den umliegenden europäischen Nachbarländern – also aus Staaten wie Frankreich, Deutschland und Österreich.

Das Motto lautet: Vorsicht Bürgerkrieg!  Vorsicht BürgerkriegIn Ländern wie Deutschland und Österreich hat man den Bürgern derartige Entwicklungen bislang schlicht verschwiegen.

Die Schweizer Panzerübung wird im deutschsprachigen Raum schlichtweg ignoriert.

Und der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagt: »Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber.« Er berichtet über vertrauliche Unterredungen im Bundeskanzleramt, in denen über die Einsatzszenarien bei einem inzwischen möglich erscheinenden Bürgerkrieg auch in Deutschland gesprochen wird.

Vorbereitungen bei der Bundeswehr 1234661_584235718289067_886690094_n

Seit dem Frühjahr 2012 wird die deutsche Bundeswehr von einer Verteidigungs- zu einer »Interventionsarmee« umgebaut, die bei Bedarf auch jederzeit im Inland gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden kann. Es werden dafür »Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte« (RSUKr) gebildet, die angeblich für den »Heimatschutz« zuständig sind. Die politisch korrekten Bürger sollen dabei im Ernstfall vor den politisch nicht korrekten Bürgern geschützt werden. Diese RSUKr bestehen bundesweit aus 30 Einheiten.

Soldaten für das aufsässige Volk Fuchs-Spürpanzer

Früher war der Einsatz der Bundeswehr im Inneren gemäß Grundgesetz daran geknüpft, dass eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Abgeordneten des Bundestags den »inneren Notstand« ausruft. Inzwischen kann man das umgehen. So wurden in der Vergangenheit Fußballspiele und der G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm kurzerhand zu »Unglücks- und Katastrophenfällen« erklärt, um einen Bundeswehreinsatz zu rechtfertigen, bei dem neben Bodentruppen auch Awacs-Aufklärungsflugzeuge, Abfangjäger und Fuchs-Spürpanzer eingesetzt wurden.

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Weitere Berichte im Bereich „Zusammenbruch“ folgen…

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Höllensturz und Hoffnung – Warum unsere Zivilsation zusammenbricht

Posted by deutschelobby - 10/02/2014


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„Wir glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht.“

Mit diesem Bekenntnis eröffnen zehn wissenschaftlich und wirtschaftlich erfolgreiche Professoren ihr gerade erschienenes Kollektiv-Werk „Höllensturz und Hoffnung.“ Es handelt sich dabei durchaus nicht um ein weiteres Stück jener auf Computer-Hochrechnungen beruhenden Warnungen vor dem angeblich nahenden Weltuntergang, derer wir langsam, aber sicher überdrüssig werden, sondern um eine durchaus umsichtige und seriöse Krisendiagnose durch Mediziner, Wirtschaftswissenschaftler, Physiker, Informatiker, Juristen und Theologen. Die Professoren wollen nicht einfach die Unmäßigkeit der modernen Menschen anprangern, sondern die inneren Zusammenhänge aufdecken, die dazu führen, dass es den Westen schon bald nicht mehr geben wird, während das Leben auf dem Planeten weiter geht.

Einfluss der 1968er Höllensturz und Hoffnung

Die Hauptursache des Niedergangs unserer Zivilisation sehen sie in einer Abwärts-Spirale des Selbsthasses beziehungsweise der Lust am Untergang, die auf das schwache Selbstwertgefühl vom Wohlfahrtsstaat verwöhnter Menschen zurückgeht. Es gebe in unserer Gesellschaft keinen Konsens mehr über Richtig und Falsch. Der damit verbundene Vertrauensverlust führe zu einer Verrohung der Sitten, stellen die Professoren fest. Das hänge mit dem Einfluss der 1968er zusammen, die Werturteile nur aus einer individualistischen Perspektive treffen wollen und dabei die Einzelnen maßlos überfordern und in neue unbewusste Abhängigkeiten bringen. „Wenn wir selbst von Vertretern konservativer Volksparteien nicht mehr erwarten können, dass Reden, Denken und Handeln übereinstimmen, woran sollen sich die Menschen dann noch orientieren?“, fragen die Professoren.

Verlotterung des Geschlechtslebens

Sie verweisen auf eine vergleichende Untersuchung des britischen Ethnologen und Anthropologen Joseph Daniel Unwin über den Zusammenhang zwischen Beschränkung des Sexuallebens und kulturellem Aufstieg beziehungsweise zwischen sexueller Freizügigkeit und kulturellem Niedergang an insgesamt 100 Völkern und Volksgruppen. Keine sexuell freizügige Gesellschaft könne ihren Zerfall länger als eine Generation aufhalten, schloss Unwin daraus. Die Professoren sehen darin eine Bestätigung des von Sigmund Freud postulierten Zusammenhangs zwischen Triebregulierung und Kulturentwicklung. Neben der Verlotterung des Geschlechtslebens bereiten den Professoren vor allem die wachsenden Sympathiekundgebungen gegenüber gewalttätigen Demonstranten große Sorge: „Was wir sehen, ist, dass sich Medien, Politik, Aktivisten und Sympathisanten aus allen Bevölkerungsschichten und politischen Lagern gegen Recht und Gesetz formieren…Was wir sehen, ist, dass das Neue, was da jenseits von Grundgesetz, Menschenrechten und christlicher Ethik entstehen soll, einen Rückschritt um viele Jahrhunderte darstellt, einen unglaublichen kulturellen Verlust.“

Antifamilienpolitik

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Professoren der Familienpolitik, die im heutigen Westeuropa mehr und mehr zur Antifamilienpolitik werde. Sie sehen Westeuropa auf dem Weg zur vollkommen promiskuitiven, bindungslosen Gesellschaft. Zum ersten Mal in der Geschichte wachsen hier Generationen heran, die nicht mehr in der Familie gelernt haben, wie Gemeinschaft funktioniert. Die nur noch über wachsende Schulden finanzierbare staatliche Sozialpolitik mache die Menschen abhängig und sei grundsätzlich nicht in der Lage, familiäre Lernprozesse zu ersetzen.

Die frühe Zwangs-Sexualisierung

der staatlichen Kindererziehung entsprechend der Ideologie des Gender Mainstreaming tue ein Übriges, um den Nachwuchs jeglicher konstruktiven Orientierung zu berauben.

Staatsschulden werden mit Menschenleben beglichen

Die Professoren gehen davon aus, dass die Staatsschulden nie beglichen werden – jedenfalls nicht mit Geld, wohl aber wahrscheinlich mit Menschenleben. Denn diese übersteigen die weltweiten Ersparnisse schon heute fast um das Vierfache. Der Kollaps der gegenwärtigen Wirtschaftssysteme und damit auch der totale Zusammenbruch der Wohlstandsgesellschaften seien unvermeidlich. „Aber wenn wir keine Hoffnung für unsere gegenwärtige Gesellschaft haben, heißt das jedoch nicht, dass wir überhaupt keine Hoffnung hätten“, fügen sie hinzu. Die Überlebenden des Crash könnten ein neues Gemeinwesen aufbauen, in dem der Staat sehr viel weniger Raum einnehmen werde.

.Höllensturz und Hoffnung

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Brisantes Interview: Crash in Deutschland nicht abgewendet

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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Wir haben ein interessantes Interview mit Bestsellerautor Michael Grandt geführt. »Deutschland vor dem Kollaps« hieß im Spätsommer die These zur Lage der Nation. Sein Buch war bereits nach kürzester Zeit restlos ausverkauft und ist jetzt druckfrisch in der zweiten Auflage erschienen.

 

 

KOPP Online: Herr Grandt, der DAX boomt – wieso sollte Deutschland vor dem Kollaps stehen?

Der DAX gibt nur eine Momentaufnahme des Finanzmarktes wieder. Doch unsere Sorgen sind ganz andere. In meinem Buch beschreibe und begründe ich die Probleme, die ich hier nur anreiße: Wir haben viel mehr Arbeitslose als offiziell verkündet, da rund eine Million unter den

Tisch gekehrt werden. Unser Rentensystem ist unsicher und künftige Rentner müssen sich mit einem Altersruhegeld auf Sozialhilfeniveau einstellen. Die Billionenbombe der Pensionen tickt, die Mittelschicht stirbt langsam aus, unser Bankensystem ist sehr fragil und unsere wahre Staatsverschuldung beträgt über acht Billionen Euro.

Schulden in dieser Höhe können nicht mehr mit normalen Mitteln getilgt werden. Deutschland ist am Ende, aber das hat noch niemand so richtig bemerkt, da die Politiker dies mit allerlei Taschenspielertricks und Bilanzmanipulationen verschleiern.

KOPP Online: Sie haben also die längerfristige Perspektive im Blick – was kann man denn jetzt unternehmen?

Trauen Sie Politikern nicht mehr, glauben Sie Ihnen kein Wort! Raus aus Geldwerten und rein in Sachwerte. Der Euro hat seit seinem kurzen Bestehen schon über 25 Prozent an Wert verloren. Investieren Sie in Sachwerte wie konjunkturunabhängige Aktien, Edelmetalle, Anleihen von Nicht-Euro- und Nicht-Dollar-Staaten, bestimmte Fremdwährungen, Immobilieninvestments und Rohstoffe. Aber vor allem streuen Sie!

KOPP Online: Lebensversicherungen sind wegen der niedrigen Zinsen in Schwierigkeiten – selbst das BaFin (Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen) warnte jetzt. Sehen Sie sich bestätigt mit Ihrer Warnung vor der Kapitallebensversicherung? Und welche Alternativen gibt es?

Ja, ich fühle mich bestätigt. Ich habe diese Entwicklungen schon vor Jahren vorhergesagt. Damals hat man mich als Verschwörungstheoretiker diffamiert, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Jetzt haben diejenigen den Salat, die blind ihren Versicherungs- und Bankvertretern geglaubt haben. Inflation, Minirendite und niedrige Zinsen fressen ihre Versicherungsersparnisse auf. So leid es mir tut, aber wer nicht hören will, muss fühlen. Alternativen zur Lebensversicherung habe ich vorhin schon angesprochen.

KOPP Online: Bis 2030 soll sich das neue Rentenversprechen der Regierung auf Mehrausgaben bis zu 160 Milliarden Euro belaufen – werden wir alle betrogen?

Die Rente ist jetzt schon ein Verlustgeschäft. Ohne Zuschüsse durch Steuergelder wäre das System schon längst am Ende. Ein Versprechen ist ein Versprechen und keine Garantie. Das, was die neue Bundesregierung versprochen hat, wird sie auf Dauer nicht einhalten können, das garantiere ich. Die gesetzliche Rente ist ein Verlustgeschäft für jeden von Ihnen. Verlassen Sie sich nicht darauf, sonst sind Sie verlassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/brisantes-interview-crash-in-deutschland-noch-nicht-abgewendet.htmlCrash

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Krisendiagnose: Unsere Zivilisation vor dem Höllensturz

Posted by deutschelobby - 26/12/2013


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Der Westen geht unter, aber das Leben geht weiter

Die 68er sind für den Untergang verantwortlich………..

„Wir glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht.“ Mit diesem Bekenntnis eröffnen zehn wissenschaftlich und wirtschaftlich erfolgreiche christliche Professoren ihr gerade erschienenes Kollektiv-Werk „Höllensturz und Hoffnung.“

Es handelt sich dabei durchaus nicht um ein weiteres Stück jener auf Computer-Hochrechnungen beruhenden Warnungen vor dem angeblich nahenden Weltuntergang, derer wir langsam, aber sicher überdrüssig werden, sondern um eine durchaus umsichtige und seriöse Krisendiagnose durch Mediziner, Wirtschaftswissenschaftler, Physiker, Informatiker, Juristen und Theologen.

Die Professoren wollen nicht einfach die Unmäßigkeit der modernen Menschen anprangern, sondern die inneren Zusammenhänge aufdecken, die dazu führen, dass es den Westen schon bald nicht mehr geben wird, während das Leben auf dem Planeten weiter geht.

Die Hauptursache des Niedergangs unserer Zivilisation sehen sie in einer Abwärts-Spirale des Selbsthasses beziehungsweise der Lust am Untergang, die auf das schwache Selbstwertgefühl vom Wohlfahrtsstaat verwöhnter Menschen zurückgeht. Es gebe in unserer Gesellschaft keinen Konsens mehr über Richtig und Falsch. Der damit verbundene Vertrauensverlust führe zu einer Verrohung der Sitten, stellen die Professoren fest.

Das hänge mit dem Einfluss der 1968er zusammen, die Werturteile nur aus einer individualistischen Perspektive treffen wollen und dabei die Einzelnen maßlos überfordern und in neue unbewusste Abhängigkeiten bringen. „Wenn wir selbst von Vertretern konservativer Volksparteien nicht mehr erwarten können, dass Reden, Denken und Handeln übereinstimmen, woran sollen sich die Menschen dann noch orientieren?“, fragen die Professoren.

Sie verweisen auf eine vergleichende Untersuchung des britischen Ethnologen und Anthropologen Joseph Daniel Unwin über den Zusammenhang zwischen Beschränkung des Sexuallebens und kulturellem Aufstieg beziehungsweise zwischen sexueller Freizügigkeit und kulturellem Niedergang an insgesamt 100 Völkern und Volksgruppen. Keine sexuell freizügige Gesellschaft könne ihren Zerfall länger als eine Generation aufhalten, schloss Unwin daraus.

Die Professoren sehen darin eine Bestätigung des von Sigmund Freud postulierten Zusammenhangs zwischen Triebregulierung und Kulturentwicklung. Neben der Verlotterung des Geschlechtslebens bereiten den Professoren vor allem die wachsenden Sympathiekundgebungen gegenüber gewalttätigen Demonstranten große Sorge: „Was wir sehen, ist, dass sich Medien, Politik, Aktivisten und Sympathisanten aus allen Bevölkerungsschichten und politischen Lagern gegen Recht und Gesetz formieren…Was wir sehen, ist, dass das Neue, was da jenseits von Grundgesetz, Menschenrechten und christlicher Ethik entstehen soll, einen Rückschritt um viele Jahrhunderte darstellt, einen unglaublichen kulturellen Verlust.“

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Professoren der Familienpolitik, die im heutigen Westeuropa mehr und mehr zur Antifamilienpolitik werde. Sie sehen Westeuropa auf dem Weg zur vollkommen promiskuitiven, bindungslosen Gesellschaft.

Zum ersten Mal in der Geschichte wachsen hier Generationen heran, die nicht mehr in der Familie gelernt haben, wie Gemeinschaft funktioniert. Die nur noch über wachsende Schulden finanzierbare staatliche Sozialpolitik mache die Menschen abhängig und sei grundsätzlich nicht in der Lage, familiäre Lernprozesse zu ersetzen. Die frühe Zwangs-Sexualisierung der staatlichen Kindererziehung entsprechend der Ideologie des Gender Mainstreaming tue ein Übriges, um den Nachwuchs jeglicher konstruktiven Orientierung zu berauben.

Obwohl der produktive Teil der Wirtschaft, dessen Umsatz nur noch etwa ein Hundertstel des Umsatzes der aufgeblähten Finanzindustrie ausmacht, von der jüngsten Finanzkrise kaum betroffen war, veränderten die hohen Sozialausgaben und die angehäuften Staatsschulden gerade hier einschneidend die Arbeitsbedingungen.

Denn die noch Wert schöpfenden Beschäftigten müssen mit ihren Steuern und Abgaben allein für den wachsenden Kapitaldienst aufkommen. Das schlage sich in einer historisch beispiellosen Verdichtung und widernatürlichen Flexibilisierung der Arbeit nieder, der viele Menschen nicht gewachsen sind. Die Folge sei eine drastische Zunahme von Arbeitsausfällen infolge von Depressionen.

Die Professoren gehen davon aus, dass die Staatsschulden nie beglichen werden – jedenfalls nicht mit Geld, wohl aber wahrscheinlich mit Menschenleben. Denn diese übersteigen die weltweiten Ersparnisse schon heute fast um das Vierfache.

Der Kollaps der gegenwärtigen Wirtschaftssysteme und damit auch der totale Zusammenbruch der Wohlstandsgesellschaften seien unvermeidlich. „Aber wenn wir keine Hoffnung für unsere gegenwärtige Gesellschaft haben, heißt das jedoch nicht, dass wir überhaupt keine Hoffnung hätten“, fügen sie hinzu. Die Überlebenden des Crash könnten ein neues Gemeinwesen aufbauen, in dem der Staat sehr viel weniger Raum einnehmen werde.

Literatur:

Höllensturz und Hoffnung

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Tipps für den Ernstfall

Posted by deutschelobby - 13/11/2013


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Vorbereitungen für einen möglichen totalen Zusammenbruch sind kein schönes Thema. Jedoch deutet einiges darauf hin, dass es nicht schaden kann sich damit zu befassen. Was tun, wenn der Ernstfall eintritt?

 https://deutschelobby.com/2013/10/10/ernahrung-versorgung-bevorratung-inter-info-extrablatt-clip-notfallvorsorge/

Ein Ratgeber von Norbert Knobloch. 

Zum Jahreswechsel könnte bereits ein Zusammenbruch der Energie-, Nahrungs- und Wasser-Versorgung eintreten oder vorsätzlich erzeugt werden. Dann ist mit Unruhen, Aufständen und Plünderungen sowie mit Maßnahmen der Politik (Rationierungen, Ausgangssperren, Patrouillen / Kontrollen etc.) zu rechnen. Darauf sollte man vorbereitet sein. Nachstehend eine Check-Liste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

 

Einen großen Teil des Bargeldes in aktuelle Gold- und Silber-Münzen (Wiener Philharmoniker, Britannia, Krügerrand, Kangaroo, Nugget, Libertad, Maple Leaf, American Buffalo, Indian Head, Silver Eagle, Gold Eagle etc. in kleinen und kleinsten Stückelungen!) eintauschen und in mehreren / verschiedenen sicheren, aber jederzeit sofort und leicht zugänglichen Verstecken aufbewahren. Stets nur minimalen Betrag Geldes auf Konto belassen! Alle Schließfächer (Bank, Post, Bahnhof etc.) leeren! (Laut dem investigativen Journalisten und Autoren Udo Ulfkotte sind Sperrungen der Konten, Beschlagnahme der Schließfächer, Abschalten der Geldautomaten und Schließen der Bankschalter geplant!)

 

Allrad- / Gelände-Wagen (Lada Niva / Landrover Defender / Steyrer-Puch / Mercedes G / Unimog / Robur / IFA / Ural / ZIL / KRAZ)  und / oder Cross-Motorrad (z. B. BW Maico), Binokular (Fernglas [Leitz, Steiner, Zeiss]) oder Monokular / Spektiv (Fernrohr [Nickel / Hertel & Reuss]), Nachtsicht-Gerät, Hand-Funkgerät („Walkie-Talkie“), Weltempfänger (Batterie- und Dynamo-Betrieb!), LED-Hand-Scheinwerfer mit Pistolengriff, Tarn-Kleidung, schußsichere Weste, Gasmaske, Waffen (Jet-Protector, Armbrust, Bogen) und Werkzeug (Messer [Buck, Gerber, Herbertz, Puma], Machete [Herbertz Jaguar], Klapp-Säge, Beil [Fox, Gränsfors], Axt [Fiskars, Gränsfors], Spaten, Schaufel, Brecheisen, Schäkel, Karabiner etc.), Edelstahl-Wasser-Kanister, explosions-geschützte Benzin-Kanister, staub- und wasserdichte Alu- / Kunststoff-Boxen (Peli), Militär-Panzerband, Pulver-Feuerlöscher, Löschdecke, Stahlseil-Strickleiter, schweres Gerät für Gelände-Auto (Wagenheber / Hi-Lift, Unterstell-Böcke, Reifen-Treiber, Reifen-Montierhebel, Drehmoment-Schlüssel, Kugelgelenk-Abzieher, Sand-Bleche, Motor-Seilwinde, Berge-Gurte [Omega-Schäkel!]) u. Notstrom-Aggregat (Benzin / Diesel) zulegen.

 

Wasser-, Lebensmittel- (Getreide [Urkorn, Einkorn, Emmer, Dinkel, Kamut, Reis, Hirse, Amaranth, Quinoa], Nüsse, Trockenfrüchte, Dosenbrot, Knäckebrot), Toilettenpapier-, Kerzen-, Zündhölzer- und Batterie-Vorräte sowie Heiz- und Treibstoff-Vorräte (Holz, Benzin, Diesel, Petroleum) anlegen. Getreide-Handmühle, Flocken-Quetsche und Mörser besorgen.

 

Erste-Hilfe-Set zusammenstellen: Medikamente (DMSO, MMS, Strophanthin [Strodival® und Strophactiv D4], Phlogenzym® / Wobenzym® N), Naturheilmittel (kolloidales Silber, Propolis [Tinktur, Granulat, Salbe, Mundgel], Kräuterbitter-Tinktur [Original Schweden-Bitter®, Bitterkraft®, Bitterstern®, Bittersegen®], Original Essiac®-Tee, alle fünf „Teebaum“-Öle [Melaleuca Alternifolia, Leptospermum Scoparium / „Manuka“, Kunzea Ericoides / „Kanuka“, Melaleuca Viridiflora / „Niaouli“, Melaleuca Minor / „Cajeput“  {Bergland}], Japanisches Minzöl gegen Übelkeit [Allos, Bergland], Nelken-Öl gegen Zahnschmerzen [Allos, Bergland, Primavera], Lavendel-Öl gegen Verbrennungen [Allos, Bergland, Primavera], Klosterfrau Melissengeist®, Soli-Chlorophyll-Öl S 21®, Original Bach-Blüten Rescue®-Spray / Rescue®-Tropfen, Franzbranntwein [Allgäuer Latschenkiefer®], Arnika-Wundtuch [WALA], Arnika-Salbe [WALA], Ringelblumen-Salbe [FITNE, Weleda], Wund- und Brand-Gel [WALA], medizinische Aktivkohle [Carbo Königsfeld® Kaffeekohle-Pulver und Kohle-Compretten® Tabletten] gegen Ruhr, Durchfall, Enteritis, Geschwüre, Mandel-Entzündungen, Abführmittel [Glauber-Salz, Rizinus-Öl; Achtung: Kontra-Indikationen!], Brechmittel [Ipecacuanha-Sirup; Achtung: Kontra-Indikationen!], alle Original-Schüßler-Salze®, doppeltkohlensaures Natron / Natriumbikarbonat [Bullrich-Salz®, Kaiser-Natron®], Heilerde [Luvos], Silicea-Gel [hübner]), Rettungs-Decke Gold / Silber, Kälte-Spray / -Pack, Verbandszeug (Blasen-Pflaster! Schere!), bruchsicheres Fieber-Thermometer, Lupe, spitze und breite Pinzette, Insekten-Abwehrmittel (Zedan), Moskito-Netz, Anti-Schlangengift-Set, evtl. Fansidar®, Halfan®, Lariam®, Paludrine® und Resochin® sowie Chinin gegen Malaria, Sonnenschutz (Tschamba Fii, Zedan), Skalpell, sterile Einmal-Kanülen, Einmal-Handschuhe.

 

Kartenmaterial von Deutschland und Europa sowie Sprachführer besorgen und Fluchtpläne (Fahr- und Fußweg, mehrere Routen und Ziele / Verstecke) für den Ernstfall (Unruhen / Aufstände, Ausnahmezustand / Notstand, Bürgerkrieg / Krieg) ausarbeiten und festlegen.

 

Marschgepäck gepackt für sofortigen Zugriff und schnelle Abreise / Flucht bereithalten: Rucksack (Bach, Bergans, Berghaus, Deuter, Fjällräven, Gregory, Haglöfs, Jansport, Lowe, Millet, Osprey, Salewa, Tatonka) oder Lasten-Kraxe (Fjällräven, Haglöfs, Jansport), Zelt (Bergans, Fjällräven, Bo Hilleberg, Marmot, Nomad, Nordisk, Salewa, Tatonka, Vaude, Jack Wolfskin), Schlafsack (Ajungilak, Haglöfs, Helsport, Marmot, Mountain Equipment, Nordisk, Ouzel, Salewa, The North Face, Western Mountaineering, Yeti) und Isolier-Matte (Evazotte) oder Luftmatratze (Therm-A-Rest®) sowie Notfall-Ausrüstung / Survival-Equipment (Sturm-Kocher [Coleman, MSR, Optimus, Primus, Trangia], Taschenkocher [Esbit], Wasserfilter [Katadyn], Wasser-Entkeimer [Micropur, Aquamira], Edelstahl-Isolierflasche [Aladdin, Thermos], Multi-Tool [Leatherman, Victorinox], LED-Taschenlampe [Fenix, Led-Lenser, Maglite, SureFire], LED-Stirnlampe [Petzl], Kompaß [Brunton, Recta, Silva, Suunto], Signal-Peilspiegel, Signal-Pfeife, Rauch-Patronen, Offiziers-Messer [Victorinox, Wenger], Messer / Bowie-Knife [Buck, Gerber, Herbertz, Puma], Wachs-Fackeln, wasserfeste Sturm-Streichhölzer, Sturm-Feuerzeug [Wenger, Zippo], Näh-Ahle, Sonnenbrille, Pfeffer-Spray) und Grund-Ausstattung (starkes Seil / Tau, Kletter-Seil und Reep-Schnüre [Mammut, Edelrid, Edelweiß, Elite], derbe, robuste gefettete Leder-Stiefel [Galibier, Hanwag, Lowa, Meindl, Völkl], Natur-Kautschuk-Stiefel [Aigle, Baffin, Kamik, La Crosse, Nokia, Tretorn, Viking], Gamaschen, Hut [gefettetes Leder oder Loden / Walkfilz], lederne Arbeits-Handschuhe, seidene Unterwäsche, Woll-Socken, Loden- / Walkfilz-Kleidung, Papiere und Bargeld).     

 

Gebrauch der Ausrüstung auch im Dunkeln sowie bei Kälte und Nässe üben!

 

Alternative für Zögerliche, Bedürftige und Abhängige: arbeitslos melden, ärztlich „kaputtschreiben“ lassen und Antrag auf Sozialhilfe nach Sozialgesetzbuch (SGB) XII (nicht ALG II / „Hartz IV“ nach SGB II / III!) stellen. Die gewonnene Zeit sinnvoll nutzen (Aufenthalt in der Natur, Fitneß-Training, Selbstverteidigungs-Kursus [Wing Tsun, Krav Maga, Kalarippayattu], Schieß-Kursus, Survival-Kursus, Erste-Hilfe-Kursus, Erlernen des Morse-Alphabetes, Weiterbildung, Aufklärungsarbeit, ehrenamtliche soziale Tätigkeiten etc.). 

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/15706-tipps-fuer-den-ernstfall

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Die Bundesregierung gibt bekannt

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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Risikomanagement und der Prepping-Papierdrill

Posted by deutschelobby - 10/04/2013


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Prepping = Vorbereitung

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Wir wurden darauf konditioniert, dass sich hauptsächlich der Staat, Versicherungskonzerne, unsere Priester und der ADAC mit Risikomanagement beschäftigen. Bereits ein einziger Risikobereich kann, wenn sich die Situation intensiviert, eine Gesellschaft an den Rand des Zusammenbruchs und darüber hinaus bringen. Ich selbst kenne und verfolge 20, 30, 50 verschiedene Risikobereiche, die alle gleichzeitig eskalieren. Die physische und geistige Gesundheit der Bevölkerung ist hundsmiserabel. Die demographische Entwicklung grauenhaft. Die Energieversorgung ein Desaster. Die Verteidigungsfähigkeit von staatlicher Seite ist extrem schwach. Alle Schaltstellen der Republik sind durch fremde Organisationen unterwandert. Die Souveränität Deutschlands ist fast vollständig verloren. Das Land ist extremer überschuldet als sogar besser informierte Menschen denken. Radikale Strömungen warten überall auf ihre Chance, ihre eigene Tyrannei zu errichten. Individuelle Freiheit ist am Verschwinden.
Wie konnte es soweit kommen? Der einzelne Mensch betreibt doch mehr oder minder bewusst ständig Risikomanagement. Oft ist einem dabei aber gar nicht so richtig klar, wie diese Prozesse in einem selbst ablaufen und wie sich das Risikomanagement von zentausenden, hunderttausenden oder Millionen Menschen kollektiv auswirkt.

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Zusammenbruch Euro EU

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„EU“ – Euro: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale ———–

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


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… Historische Parallelen zur Schuldenkrise:

Merkel, Schäuble und die „Brüsseler „EU“-Verbrecher lügen……

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Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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tornado

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Euro-Land fühlt sich wieder sicher. Welch ein Irrtum! Spanien, Portugal und die anderen Schuldenstaaten sind faktisch pleite. Die Süd-Länder können ihre Schulden nie zurückzahlen – genauso wenig wie Deutschland vor der Weltwirtschaftskrise 1930/32.

Wir standen am Abgrund. Jetzt sind wir einen Schritt weiter. Nichts entlarvt den fiebrigen Optimismus der Euro-Zone so treffend wie dieses Bonmot. Nur noch 12 Prozent der Finanzexperten halten einen Kollaps der gemeinsamen Währung für wahrscheinlich – vor einem Jahr waren es noch 60 Prozent (Quelle: Intrade/Bloomberg).

Viele Anleger lassen sich von dieser trügerischen Stimmung anstecken. Sie kaufen die Zinspapiere der Problem-Staaten Spanien, Italien oder Portugal, als gäbe es kein morgen. Allzu verlockend erscheinen ihnen die gut fünf Prozent Rendite auf iberische Staatsanleihen. Doch sie ignorieren, dass Spanien hoffnungslos überschuldet ist: Der Schuldenstand dürfte dieses Jahr 97 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung erreichen (Bruttoinlandsprodukt). „Spanien befindet sich in einer klassischen Schulden-Todes-Spirale“, warnt James Nixon von der Bank Société Générale. Das Land wird es nicht schaffen, sich weiterhin selbst zu finanzieren – nicht einmal mithilfe der aktuell vergleichbar günstigen Zinsen.

Wie in der Weltwirtschaftskrise 1930/1932

In genau dieser Falle steckte Deutschland vor mehr als 80 Jahren. Nach dem Ersten Weltkrieg erstickte das Land an seinen Schulden – vor allem wegen der irrational hohen Wiedergutmachungszahlungen an die Siegermächte. Der renommierte Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschel analysiert im „Handelsblatt“ die erstaunlichen Parallelen zwischen gestern und heute („The German Transfer-Problem 1920-1933“):
– Vor der Krise floss massiv ausländisches Kapital in die Problemländer (damals Deutschland, jetzt Südeuropa)

– Beide Male zertrümmerte eine Finanzkrise in den USA den Schein-Aufschwung.
– Die Zahl der Arbeitslosen schoss nach oben. Sie lag in Deutschland 1932 fast so hoch wie derzeit in Spanien und Griechenland.
– Deutschland stand vor einem Schuldenberg, den das Land niemals hätte abtragen können.

Exakt diese Fragen beschäftigt derzeit auch die Euro-Zone: Können die Süd-Länder ihre Schulden jemals zurückzahlen? Wollen sie es überhaupt, obwohl sie wissen, dass es faktisch unmöglich ist? Und wie entschlossen sind die Gläubiger in den Nord-Staaten, ihr Geld einzutreiben? Ritschls desillusionierende Antwort: Die Möglichkeiten, die Rückzahlung von Staatschulden auf friedlichem Weg zu erzwingen, sind begrenzt. Das leuchtet wohl jedem ein – oder sollte Deutschland etwa Kriegsschiffe nach Griechenland schicken?

Wehe, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen will!

Mindestens ebenso wichtig ist aber auch, wie zahlungswillig das Schuldnerland ist. So hatte Deutschland in den Zwanziger Jahren jegliche Lust verloren, Geld an die Gläubiger ins Ausland zu überweisen: Die Bürger zahlten wenige oder gar keine Steuern mehr, die Finanzverwaltung tolerierte das weitgehend. Eine Situation, die frappierend an die Drückebergerei der heutigen Griechen und ihres Fiskus´erinnert!

Und die Parallelen hören nicht auf:

Damit das überschuldete Deutschland seine Kredite wenigstens teilweise bedienen konnte, liehen ihm die Siegermächte frisches Geld („Dawes-Plan“). Insbesondere die US-Banken pumpten privates Kapital in die Weimarer Wirtschaftsrepublik. Denn diese Kredite waren besser abgesichert, als die ursprünglichen Reparationszahlungen.
– Ähnliches geschieht seit mehr als drei Jahren in Griechenland. Europa hält da Land um jeden Preis finanziell am Leben. Dank der mittlerweile drei „Rettungspakete“ soll Griechenland irgendwann einmal wieder auf eigenen Füßen stehen können.

Wenn Schuldner nie genug kriegen

Wirtschaftshistoriker Ritschel zeigt Verständnis dafür, dass sich ein Staat immer neues Geld leiht, obwohl ihn schon die alten Schulden erdrücken: „Angenommen ein Schuldner weiß, dass seine Gläubiger ihm morgen außer dem Existenzminimum alles wegnehmen werden und jemand anderes ist bereit, ihm heute noch Kredit zu geben, wird er ihn nehmen?“ Natürlich nimmt er das Geld.

Wie der Immer-Mehr-Kredite-Irrsinn in den 30er Jahren endete, weiß jeder. Doch das hält die heutigen Rettungspolitiker nicht davon ab, uns einzureden, die Euro-Krise sei so gut wie vorbei und alles werde mit der Zeit gut…

… Historische Parallelen zur Schuldenkrise: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale –

Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu werden

Posted by deutschelobby - 13/01/2013


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Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu
werden

Transcript des Videos mit Prof. Schachtschneider

http://www.youtube.com/user/Epochenwechsel
http://www.youtube.com/watch?v=tKU09Bq8EOs

„Wir müssen davon ausgehen, dass die politische Klasse diese Eurorettung bis zum bitteren
Ende fortführen will. „Der Euro muss gerettet werden, koste es, was es wolle“, sagt die
Bundeskanzlerin.

Der Grund ist der, dass man mit der Euro- und Euro-Rettungspolitik in Wirklichkeit den
europäischen Staat erzwingen will.

Das geht eben nur durch die politische Union, meint man zu Recht, also wird die politische
Union entgegen Vertrag und Verfassung eben aufgebaut.

Aber die politische Union ist der europäische Bundesstaat, und denen muss man dann eben auch
abhängig machen von den Volksentscheiden der Bürger.

Aber man wird die Politik fortsetzen, und diese Politik wird unvermeidlich in den
wirtschaftlichen Niedergang aller Völker führen.

Im Süden Europas ist es ja nun schon nicht mehr hinzunehmen, die Rezession und die Deflation,
die damit verbunden ist, die ja noch gar nicht zur Inflation geführt hat aber irgendwann führen
wird.

Das betrifft auch mehr und mehr Frankreich, und das wird Deutschland mit in den Abgrund
ziehen.

Jetzt ist schon angedroht eine Absenkung des Ratings, auch Deutschland. Das wird auch
kommen.

Die Zinsen werden nicht bei Null Prozent und Minusprozenten bleiben.

Sie werden ansteigen, dann nicht mehr zu finanzieren sein.

Die Verschuldung Deutschlands wird in enorm wachsen.

Das wird nicht mehr leistbar sein.

Man wird die Bürger dann in jeder Weise in Anspruch nehmen, ihre Vermögen, die ja nicht
gering sind – man spricht von neun Billionen privatem Vermögen, jedenfalls an kurzfristigen
Einlagen spricht man zwei Billionen – werden in Anspruch genommen werden durch
Kontosperrungen.

Aber auch die Grundstücksvermögen werden durch Zwangsanleihen belastet werden. Das haben
wir ja alle schon mal gehabt. Das Gold wird beschlagnahmt werden, man wird jedenfalls ein
Goldhandelsverbot aussprechen.

Die Vermögen sind gemäß der Verschuldung eigentlich schon längst verausgabt.
Sie müssen nur noch in Anspruch genommen werden; die sind eigentlich schon verloren.
Das ist sehr schwierig, die irgendwie noch zu retten.

Also die Bürger werden schwer getroffen werden, und wir werden eine scharfe Deflation
erleben, einen Rückgang der Wirtschaft, und das wird durchaus auch Nöte heraufbeschwören
und auch den ganzen Warenverkehr schwer belasten.

Wir haben ja noch eine ganz gute Infrastruktur, die natürlich auch mehr und mehr nachlässt, aber
die sicherlich sehr viel besser ist als die Infrastruktur 1929 bei der ganz großen Wirtschaftskrise.

Insofern befürchte ich nicht, dass es so schlimm wird.

Es wird aber so schlimm, dass sie eine schwere politische Destabilisierung erwarten müssen. Es
sind eigentlich Gegenkräfte noch gar nicht da. Die Bevölkerung wird dann gegebenenfalls
rebellieren, und diese Rebellion wird mit allen Mitteln wieder geschlagen werden, und zwar
auch durch ausländische Polizeikräfte. Dafür sind die Truppen aufgebaut, Eurogendfor, es wird
eine Zeit des Versuchs vielleicht, wieder Recht zurückzuführen durch Revolution. Aber es wird
im Zweifel nicht erfolgreich sein.

Der Umsturz ist weitestgehend gelungen, und wir werden ein Europa erleben, das despotisch,
sprich diktatorisch beherrscht werden wird.

Die einzige Chance dagegen ist, dass sind die Menschen in Deutschland und anderen Ländern
sich politisch gruppieren, besinnen und anders wählen.

Noch sind die Parlamente funktionsfähig, dass die Parlamente aufgrund anderer Besetzung
andere Politik machen und einfach diesen Weg der europäischen Union, der weitgehend von den
Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert ist, dass sie das beenden und zurückfinden zu einem
europäischen Europa, einem Europa der Völker, Europa der Republiken, die bestmöglich
zusammenarbeiten aufgrund von Verträgen. Aber wir brauchen die Brüsseler Bürokratie nicht.

Ich sage mal ganz deutlich: wir brauchen diese europäische Fahne, die blaue mit den zwölf
Sternen, in Europa nicht. Ich möchte die irgendwann in meinem Leben mal nicht mehr hier
flattern sehen.“

Transcript und zusammengestellt von: stopesm.blogspot.com

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richtige Währungen in Notzeiten

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


bereits seit vielen Monaten bringt deutschelobby immer wieder Artikel mit Tipps und Hinweisen zur Krisenvorsorge.

Das dieses System zusammen-brechen wird, sollte jedem klar sein.

Es kommt dann darauf an, das wesentliche, Essen und Trinken fpr mindestens vier Wochen vorbereitet zu haben, sowie

sein Sparvermögen, zumindest ein guter Teil davon, aus dem Euro gelöst zu haben um es in Alternativen anzulegen.

Auch dieser Film weist wieder auf die Gefahren hin.

unter den Stichwirten „Krise“, „Gold“, „Silber“, „Euro-Krise“ , „Spar“ und andere sind die Artikel schnell wieder auffindbar.

Welche Währung in Notzeiten empfehlenswert ist, hängt davon ab, was den Notstand verursachte. Deswegen sind ein Vorrat an Genußmitteln und gewissen Maßnahmen zur Vorsorge wichtiger, als eine Währung zu wählen, um einen Notstand gut zu überstehen.

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„Tot sind wir eh“. Christoph Hörstel zum laufenden Jahr 2012

Posted by deutschelobby - 21/11/2012


  • zins und zinseszins gehört verboten!!!!! banker und politiker gehören wegen raub an mensch und Natur, wegen kriegstreiberei und völkermord vor gericht gestellt und lebenslänglich verurteilt.

    Roland Fritz Beek vor 7 Monaten 60

  • Hat dieses Volk,welches sich zu 98% mit Maloche,Glotze und Fußball beschäftigt überhaupt

    einen Anspruch auf Demokratie?Oder bekommt diese Degenerierte Gesellschaft nicht einfach nur das,was ihr zusteht in ihrer selbstverschuldeten Unfreiheit.

    nora falsch vor 6 Monaten 51

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„EU“: Krise erreicht Kerneuropa: Wirtschaft der Euro-Zone schlittert in die Rezession

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Wirtschaftskrise erreicht Kerneuropa

Von der Wirtschaftskrise betroffen sind allerdings mittlerweile nicht mehr nur die Schuldenstaaten im Süden der Euro-Zone. Auch im Norden wachsen die Konjunkturprobleme. Hart traf es die Niederlande: In der fünftgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone schrumpfte das BIP im dritten Quartal um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Experten hatten mit einem Minus von lediglich 0,2 Prozent gerechnet.

Auch in Österreich ging das BIP zurück. Es sank um 0,1 Prozent.

„Dieser Rückfall in die Rezession ist hausgemacht“, sagte Ökonom Paul de Grauwe von der London School of Economics. „Das ist das Ergebnis übertriebener Sparmaßnahmen in den südlichen Ländern und dem Unwillen der nördlichen Ländern, etwas anderes zu tun.“ Auch andere Experten äußerten sich skeptisch zur nahen Zukunft. „Das vierte Quartal sieht deutlich schwächer aus, es wird wohl ein noch stärkeres Schrumpfen der Wirtschaftskraft geben“, sagte der Euroraum-Chefvolkswirt der Citigroup, Jürgen Michels.

Dann könnte die Krise auch Deutschland voll erwischen.

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11 Gründe warum das Europrojekt im Desaster endet

Posted by deutschelobby - 14/11/2012


No-euro

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11 Gründe warum das Europrojekt im Desaster endet

Quelle Goldreporter, 07. 2012

Die Politik hat mit ihrer “alternativlosen” Euro-Rettung einen fatalen Weg beschritten, der sich kaum mehr umkehren lässt. Letztlich beschleunigt der Euro aber nur ein Schicksal, das uns früher oder später ohnehin droht. Die Frage ist, ob wir neben unserem Geld auch unsere Freiheit verlieren.

Elf Gründe, warum das Euro-Projekt im Desaster enden wird:

1. Falsche Versprechungen: Auch wenn zu Beginn noch ökonomisch argumentiert wurde: Das Euro-Projekt folgt angeblich dem hehren Ziel der europäischen Einigung in dauerhaftem Frieden und in Freiheit für die Menschen. Die ökonomischen Ungleichgewichte führen aber zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen, wie zuletzt an den Massenprotesten in Griechenland und Spanien zu sehen war. Unsere These: Der Euro erzeugt mehr Divergenz und Hass unter den Völkern Europas, als sie zu versöhnen. Es droht eine handfeste politische Krise, die wieder extreme Kräfte an die Macht bringen könnte.

2. Euro-Diktatur: Das Euro-Projekt ist undemokratisch. Die Mehrheit der europäischen Bürger – auch die Deutschen – wurde nicht gefragt. „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“, drohte die deutsche Bundeskanzlerin zuletzt. Was heißt das in aller Konsequenz? Der Euro ist keine Vereinigungswährung, der Euro ist eine Diktatur! Wenn die Mehrheit der Menschen das erkennt und die Konsequenzen verinnerlicht, dann wird es blutig auf den Straßen.

3. Menschenverachtung: Es fängt an mit der zentralisierten Geldpolitik und endet nicht mit Glühbirnenverbot und Renteneintrittsalter. Der Euro, als Basis für ein vereinheitlichtes Europa, beraubt die Völker ihrer Identität und ihrer Freiheit, in Selbstbestimmung zu leben. Der Euro zwingt die Menschen gleich zu sein. Ein Einheitsvolk, das Einheitsleistung erbringen soll, dass aber kulturell und mental so unterschiedlich ist. Das hat in der Menschheitsgeschichte auf Dauer noch nie funktioniert, und schon gar nicht auf demokratischem Wege.

4. Das Dilemma: Unser Geld- und Finanzsystem ist fehlerhaft und läuft deshalb regelmäßig vor die Wand. Geld entsteht in unserer Welt nur durch neue Schulden. Es ist gänzlich ungedeckt. Die erforderlichen Zinszahlungen an Kapitalgeber benötigen immer neues Wachstum. Für größeres Wachstum benötigt man immer neues Geld, also immer neue Schulden. Wer Schulden begrenzt, behindert das System. Wer Schulden fördert, beschleunigt den zwangsläufigen Exitus. Der Euro trägt dazu bei, diese Systematik zu beschleunigen, weil er durch die gemeinsame Haftung in einer ökonomisch ungleichen Union auch die stabileren Volkswirtschaften schneller in den Abgrund drängt.

5. Unwissen und Inkompetenz: Weil der Euro ein Systemfehler ist, müsste das System selbst überdacht werden. Stattdessen operieren die Parlamente nur an den Symptomen. Mal ist Sparen der Königsweg, mal sind es wachstumsfördernde Konjunkturprogramme, die die Schulden weiter erhöhen.

Das gibt keine nachhaltige Lösung und die Fortsetzung der Rettungs-Politik wird in größerem Chaos enden, als notwendig wäre.

6. Die politische Klasse: Aus Angst das Falsche zu tun, schwimmt man mit dem Strom. Es gibt nur wenige Politiker, die sich ernsthaft mit den Dingen auseinandersetzen und sich dann auch noch trauen, eine abweichende Meinung zu vertreten. Jene, die an der Macht sind, halten die übrigen Volksvertreter an der kurzen Leine. Durch spärliche Informationen, minimale Entscheidungsfristen und hohen pseudomoralischen Druck.

7. Der politische Druck: Die Machthabenden Politiker gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Harte Maßnahmen gegen die Bevölkerung sind praktisch ausgeschlossen, wenn sie unmittelbar an die eigene Person geknüpft sind. Man könnte abgewählt werden. Deshalb wird es keine politische Kehrtwende geben. Stattdessen stimmt die Politik in Sachen Euro-Rettung immer drastischeren Maßnahmen zu, die das eigentliche Problem immer weiter in die Zukunft verschieben. Dabei wird getäuscht, gelogen und permanent auf Zeit gespielt. Das zerstörerische Potenzial der Krise wird dadurch immer gewaltiger und eine kontrollierte Behebung des Systemfehlers immer unwahrscheinlicher.

8. Die Macht der Großbanken: Sie steht über allem. Die Finanzwirtschaft besitzt das Geldschöpfungsmonopol. Als universeller Gläubiger dreht sie das große Rad, mit dem sich alles bewegt. Wenn die Dinge schlecht laufen, lässt man sich aushalten von den Bürgern. Das Ganze wird organisiert von der Politik, die von den Banken korrumpiert und/oder erpresst wird. Einige nennen das Lobbyarbeit. Je größer der Währungsraum, desto größer ist auch das Hoheitsgebiet dieser Hochfinanz. Der Euro ist ein von ihr gewolltes Projekt.

9. Die politische Euro-Elite: Die führenden Politiker in Brüssel verfolgen das Euro-Projekt gegen jede ökonomische Vernunft. Es geht um Jobs, Macht, Geld und persönliche Eitelkeiten. Siehe oben. Wenn man den Teich austrocknen will, darf man nicht die Frösche fragen!

10. Die versteckte Haftung: Die Zentralbanken des Euro-Systems haben enorme finanzielle Risiken aufgebaut, so dass bereits der Euro-Ausstieg eines Landes ganz erhebliche Belastungen für den Steuerzahler bedeuten, der am Ende für die Verluste geradesteht. Dazu gehören die ELA-Kredite der nationalen Notenbanken an die jeweiligen Geschäftsbanken, die Kreditvergabe der Zentralbanken des Euro-Systems untereinander sowie das problematische Anleihenportfolio der Europäischen Zentralbank, die bis zuletzt auch Staatsanleihen Griechenlands als Sicherheiten für EZB-Geld akzeptierte.

11. Pest oder Cholera: Inflation oder Kapitalschnitt. Seit Aufhebung des Goldstandards sind gigantische Geldmengen entstanden, die in keinem Verhältnis mehr zur realwirtschaftlichen Entwicklung der Welt stehen. Der frühere Chef der Deutschen Kreditbank und langjährige Direktor der Deutschen Bank, Edgar Most, hat es so formuliert: „Von 1970 bis 2006 hat sich das Finanzvermögen der Welt um das bis zu 40-fache erhöht, aber die Realwirtschaft der Welt nur um das 13-fache.

Das heißt, wir müssten das Kapital eigentlich um zwei Drittel abwerten, um die Welt wieder zu gesunden“ (Video-Tipp: Kapitalschnitt, Währungsreform und dann Goldstandard).

Ergebnis: (Euro-)Finanzvermögen sind nicht mehr sicher. Früher oder später wird unser Geld empfindlich abgewertet, durch Inflation oder Kapitalschnitt. Der Euro in seiner jetzigen Form dient dabei als Brandbeschleuniger, denn er zieht durch die Ausbreitung des Währungsgebiets immer mehr Volkswirtschaften in den Strudel hinein.

Agentur für Wirtschaftsinformationen

Thomas Klüglich

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Vor einem Jahr: Occupy-Bewegung als Hoffnungsschimmer..und heute?

Posted by deutschelobby - 08/11/2012


Dirk Müller zu Gast in der Sendung west.art: Bürger an die Macht – ist unser System bankrott? (WDR, 06.11.11) über Demokratie, die Occupy-Bewegung und unser Geldsystem.

Heute – ein Jahr darauf – gibt uns dieser Rückblick eine gute Gelegenheit, dieses Jahr Revue passieren zu lassen und zu überprüfen, wie nachhaltig die Protestbewegungen waren und ob sich die Situation merklich verbessert hat.
Was wurde aus der Occupy-Bewegung? Ist der Widerstand bereits gebrochen oder war/ist er gar erfolgreich? Wurde die breite Masse der Bevölkerung erreicht und aufgeweckt? Fragen sich mittlerweile deutlich mehr Menschen: Was ist Demokratie? Welche Aufgaben hat der Staat? Welche die Medien? Und werden diese auch zur Zufriedenheit aller erfüllt? Wird unser offenkundig fehlgeleitetes Geldsystem endlich auch öffentlich als solches erkannt und angeprangert?
Zugegeben – die Antworten darauf sind wohl großteils frustrierend und jedem, der sich mit diesen oder ähnlichen Fragen und Themen beschäftigt, fällt es vermutlich nicht leicht, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Wut, Zorn und Ärger sind berechtigt und nachvollziehbar, aber um mit einem positiven Denkanstoß zu enden: Wir sollten uns – bei all unseren momentanen Problemen – auch immer wieder ins Bewusstsein rufen, dass es uns hierzulande – verglichen mit dem Großteil der restlichen Welt – ausgesprochen gut geht, und uns darüber am Ende des Tages auch glücklich schätzen.
Verknüpft mit diesem Denkimpuls möchte ich mich anlässlich meines einjährigen Kanal-Jubiläums ganz herzlich bei Dir und allen anderen Zusehern und -hören für das Interesse bedanken!

—————-

Sendung in der WDR-Mediathek nicht mehr verfügbar
Auszug aus http://www.wdr.de/tv/westart/sonntag/sendungsbeitraege/2011/1106/index.jsp:
„Ein großer Teil an gelöschten Seiten ist auf die Bestimmungen des 12. Rundfunkänderungsstaatvertrags zurückzuführen. Dieses Gesetz, das seit dem 1.6.2009 in Kraft ist, schreibt uns unter anderem vor, unsere Inhalte nur noch zeitlich begrenzt anzubieten und sie danach ganz aus dem Netz zu nehmen. In diesen Fällen erhalten Sie also eine Fehlerseite.
Wenn Sie genauer wissen wollen, warum Sie diese Fehlerseite statt des gewünschten Inhalts sehen, dann schreiben Sie uns bitte eine Mail an warumweg@wdr.de mit einer möglichst konkreten Information darüber, welche Seite oder welchen Inhalt Sie gesucht haben.“

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Sechs besorgte Fragen zu den Existenzproblemen unseres Volkes

Posted by deutschelobby - 03/11/2012


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Frau Bundeskanzler Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

befassen Sie sich mit Fragen von besorgten Bürgern, welche Existenzprobleme unseres Volkes betreffen?

1. Der ehemalige CDU-Abgeordnete Martin Hohmann ist kein Antisemit und hatte sich auch nicht antisemitisch geäußert. Trotzdem hatten Sie ihn unter diesem Vorwand aus der CDU ausgeschlossen. Hohmann hatte jedoch im Bundestag die Frage nach dem Verbleib der deutschen Goldreserven aufgeworfen. War dies der Grund für seinen Parteiausschluß?

2. Als Industrienation ist Deutschland auf preisgünstigen Strom angewiesen, um konkurrenzfähig zu sein und sein hohes Lebensniveau erhalten zu können. Wie die “Energiewende” zeigt, ist preisgünstiger Strom ohne Kernenergie nicht produzierbar. Kernenergienutzung ist keine Risikotechnologie. Beabsichtigen Sie, Deutschland durch die Vernichtung der Kerntechnik zu desindustrialisieren?

3. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima. Für die zwangswirtschaftliche Einführung unwirtschaftlicher Stromerzeugungsmethoden gibt es keinen vernünftigen Grund. Beabsichtigen Sie die Abschaffung der Sozialen Marktwirtschaft und die Einführung sozialistischer Planwirtschaft?

4. Sie haben es erreicht, daß Deutschland die Schulden korrupter Staaten übernimmt, an deren Rückzahlung nicht zu denken ist. Streben Sie die Verarmung Deutschlands an?

5. Der Europa-Abgeordnete Nigel Farage behauptet, Sie hätten in einem Gespräch mit ihm gesagt: “Es ist uns vollkommen egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit 60 % erreicht. Es ist uns vollkommen egal, ob 25 % der privaten Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zusammenbrechen. Frei heraus gesagt, ist es uns auch völlig egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt halten können.” Stimmt diese Behauptung?

6. Theodor Heuß hatte richtig gesagt: “Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen und das Capitol in Rom. Aus allem ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen.” Der Beitritt der islamischen Türkei würde den Untergang des christlich geprägten Abendlandes besiegeln. Streben Sie den EU-Beitritt der Türkei an? (…)

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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Thema Weizsäcker: Carl Friedrich von Weizsäcker: “Der bedrohte Frieden – heute” (Buch von 1983)

Posted by deutschelobby - 02/11/2012


Vorwort:

deutschelobby ist im Besitz der Original-Ausgabe von 1983. Der heutige Wert dieses Buch liegt bei rund 400 Euro…..

allein der Preis beweist die Nachfrage….warum wird dann keine Neuauflage, unverfälscht, veröffentlicht?

Weil bereits das Original-Buch von 1983 gerade wegen seines brisantem Inhaltes weitgehend medial verschwiegen wurde und

politisch möglichst nicht erwähnt.

Im Gegenteil…er wurde eher belacht….aber nicht ernst-genommen. Eine typische Haltung der politischen und medialen Arroganz.

Doch: es stimmt bisher alles!!! Das letzte bleibt noch abzuwarten, aber auch an der Richtigkeit sollte kein Zweifel bestehen.

Dafür sieht die Realität eindeutig so aus, wie Weizsäcker es beschrieb.

Es gibt hierbei kein „glückliches Ende“, sondern bar jeder Hoffnung auf Stopp, das heisst Rettung.

Die Gegenwart, die Krise, die politischen Aktivitäten global, die Kriegsaussichten auf den 3. WK, den kompletten Zusammenbruch der

Wirtschaft……….jeder der das verinnerlicht, hat nur noch einen Wunsch:

Aliens, nimmt mich mit. Bloss weg von diesem Planeten!!! Denn selbst die viel besungene einsame Insel gibt es nicht mehr und würde auch nichts nutzen!!!!

——–

Carl Friedrich von Weizsäcker, Göttingen DPI

Carl Friedrich von Weizsäcker, Göttingen DPI

Carl Friedrich Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk „Der
bedrohte Frieden“ erschienen 1983 im „Hanser-Verlag“, innerhalb weniger
Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus

(- er wurde damals ausgelacht).

Seine Prognose, auf welches Niveau der
Lohn-, Gehaltsabhängigen zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr
existiert, war schockierend.

Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden
„Globalisierung“,

(obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete:

01.
Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.

02.
Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.

03.
Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.
Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise
ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.

04.
Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland
wieder Menschen verhungern. Einfach so.

05.
Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.

06.
Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen
zu unterhalten.

07.
Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen
Überwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einführen.

08.
Die ergebenen Handlanger dieses „Geld-Adels“ sind korrupte Politiker.

09.
Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus
(Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden
Kommunismus.

10.
Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum
reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei
werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten
Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meisten
Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären
die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein
riesiges, gefährliches Konfliktpotential.

11.
Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte
Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.

12.
Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste
und menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals
zuvor
erlebt hat, ihr „Armageddon“ („Endkampf“).

Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt
„unkontrollierter Kapitalismus“.

C. F. von Weizsäcker sagte 1983 (vor 25 Jahren), daß sein Buch, welches er
als sein letztes „großes Werk“ bezeichnete, mit Sicherheit von der
Bevölkerung nicht verstanden würde, und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!

Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:

(a) absolut obrigkeitshörig,

(b) des Denkens entwöhnt,

(c) typischer Befehlsempfänger,

(d) ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!

(e) Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr
hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht
ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein – auch das, was
ihm noch helfen könnte!!

Die einzige Lösung die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung, daß nach diesen
unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt.

Denn Fakt
ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach
dem einfachen, aber klaren Motto: „Eine Welt, in der wir nicht das alleinige
Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben“.

Wie bereits oben erwähnt, rechnete Weizsäcker nicht damit, verstanden zu
werden.

Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde,antwortete er: „Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen“.

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