5G: Unsere Zukunft im Mikrowellenherd


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Am 26.04.2019 veröffentlicht

800.000 statt 80.000 Mobilfunkantennen, stärkere Strahlung, auf Schritt und Tritt höhere Frequenzen: Das ist die goldene Zukunft der fünften Mobilfunkgeneration 5G. Gemütlich wie im Mikrowellenherd. Dabei ist die Wärmewirkung von 5G noch das kleinste Problem. Durch die hochfrequente Strahlung drohen auch ein erhöhtes Krebsrisiko, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden.
Sie haben noch keine Meinung dazu?
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Macht das Unheimliche transparent..

Unsere Zukunft die nächsten zwanzig Jahre


 

Video übernommen von: conrebbi

Wer die Mitteilungen wahrnimmt, die seit mehreren Jahren von US-amerikanischen Journalisten, Politikern, und Thinktank Führern verkündet werden, kann sich ein Bild davon machen, wohin für uns Europäer die Reise geht in den nächsten zwanzig Jahren.

unabhängig davon ob TAG X im September liegt…sicher ist er kommt…die tödliche Katastrophe wurde deutlich auch von Irlmaier vorhergesagt: es werden viele Fremde in’s Land kommen…dann gnade uns Gott…Teil 3 einer Serie


Noch herrscht in Europa die trügerische „Friede-Freude-Eierkuchen“-Stimmung der dekadenten westlichen Wohlfahrts- und Spaßgesellschaft – doch dies wird sich schon sehr bald schockartig ändern, wenn vollkommen überraschend die heiße Phase des Dritten Weltkriegs losgeht.

Ob in Berlin, Hamburg, Dortmund, Frankfurt oder München – in sämtlichen Großstädten Deutschlands und Europas wird sich ab TAG-X unvorstellbar Schreckliches ereignen! Um zu beschreiben, was bevorsteht, dazu bedarf es keiner großen Phantasie, das kann sich jeder, der nur halbwegs gutinformiert ist und etwas Grips im Schädel hat, selber ausdenken.

Asyl, Neger

In schwer bewaffneten Horden werden die art- und wesensfremden Ausländer (in der Mehrzahl muslimischen Glaubens) aus ihren Ghettos ausbrechen, die Kontrolle über die europäischen Großstädte übernehmen und auf bestialische Weise alles ausplündern und niedermachen, was ihnen in den Weg kommt. Millionenfache Massenvergewaltigungen von deutschen Frauen und Mädchen (manche werden es zig- und hundertfach erleiden müssen), grausamste Massaker und Kannibalismus werden in den Großstädten der Normalfall sein!

Und da der Hunger das größte Problem sein wird, werden diese unkultivierten Horden um selber überleben zu können aus den Deutschen Döner- und Hackfleisch machen!

Dunkle Gestalten, der letzte Abschaum aus muslimischen und afrikanischen Ländern, werden als Kohorten des Islamischen Staates (IS) über Wochen und Monate die Großstädte beherrschen (nur noch mit sehr viel grausameren Mitteln als bisher für möglich gehalten) bis sie dann als marodierende Banden über die angrenzenden Landregionen herfallen werden.

Deutsche und europäische Patrioten werdet endlich wach! – in den Großstädten wird es schlimmer als in der Hölle sein und für die Großstädter wird es keine Rettung mehr geben!

Verlasst daher die Großstädte und sucht Euch für die bevorstehende Krisenzeit eine Existenzbasis auf dem Land, trefft Krisenvorsorge und baut patriotische Gesinnungsgemeinschaften auf.

Kommentar ASK: Die meisten deutschen und europäischen Patrioten haben immer noch nicht begriffen, daß das bevorstehende unvorstellbare Massenelend, das in der heißen Phase der Krise europaweit allein mindestens 300 Millionen weißen Europäern das Leben kosten wird, vom jüdisch-freimaurerischen Establishment von langer Hand geplant und zur Abschaffung der weißen Völker gezielt herbeigeführt wird!

Daher nochmals zur Erinnerung:

Das Völkermord-Konzept der Einweltler sieht folgendermaßen aus: Um die weißen Völker Europas schnellstmöglich zur kulturellen und ethnischen Auflösung zu bringen, hat das finanzmächtige jüdisch-freimaurerische Eine-Welt-Establishment in den letzten Jahrzehnten in der afrikanischen und muslimischen Welt ganz gezielt Kriege inszeniert und zudem durch sein wirtschaftliches, politisches und medizinisches Einwirken ganz gezielt größtes Chaos und Massenelend herbeigeführt.

Einerseits um diese Regionen noch immer weiter zu destabilisieren, beherrschen und ausplündern zu können, andererseits um gewaltige Flüchtlingsströme aus diesen Ländern nach Europa leiten und die weißen europäischen Völker durch Multikulturalismus und ethnische Vermischung kulturell und ethnisch schleichend auszulöschen.

Jegliche Befürworter von Multikultur, der Integration von außereuropäischen art- und wesensfremden Ausländern und/oder der Aufnahme von irgendwelchen weiteren ausländischen Asylanten sind Volksverräter an den europäischen Völkern und werden ganz gleich wo sie sich auch ab TAG-X aufhalten werden, die Strafe bekommen, die sie verdient haben!

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http://a-schweitzer.cwsurf.de/2015a/88.html

http://brd-schwindel.org/am-tag-x-wird-es-in-den-grossstaedten-schlimmer-als-in-der-hoelle-sein/

Bürgerinfo…eine umfassende Ausarbeitung: Das BKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann


Gastbeitrag von Klaus Steinfurter

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eine reine Rechenaufgabe…basierend auf staatliche Fakten…6% klingt nicht viel…6% von 100 sind ja nur 6….also keine Gefahr…aber 6% von 4.000.000 sind 240.000, dass ist eine gewaltige Armee innerhalb unseres Landes…

Interessiert auf mehr? Dann ist der folgende Beitrag Pflicht…aber sei gewarnt: er kann und macht zu recht Angst…existenzielle Angst …..

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden möchte ich Ihnen wichtige Informationen und Zusammenhänge vorstellen.

Eigentlich wäre es die PFLICHT der Politiker und der Medien, Ihnen die Situation in der wir uns zurzeit befinden, deutlich zu machen. Besonders, auf die sich aus den Zusammenhängen der einzelnen Komponenten, zu prognostizierenden Ergebnisse. D.h. die Zukunft, in die wir und unsere Kinder von den Politikern geführt werden. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die folgende Ausarbeitung. Auch wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, so lassen Sie doch bitte einfach die fakten und Quellen für sich sprechen und betrachten es sachlich.

BKA Chef MünchBKA Chef Münch:  „Wir brauchen einen Masterplan – den sehe ich im Moment noch nicht.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bka-chef-holger-muench-koennen-nicht-alle-gefaehrder-ueberwachen-aid-1.5112070

Das BKABKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann!

Haben Sie sich einmal Gedanken über den Begriff Armee gemacht?

Eine Armee besteht aus ideologisch ausgerichteten, jungen Männern,

die bereit sind für ihre „Sache“ (Glauben / Land / Führer, Prophet, usw…) zu TÖTEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Armee

Wir sollten hinterfragen, wer ungefiltert in unser Land kommt.

2/3tel der Ankommenden („Flüchtlinge“) sind junge, männliche Muslime.Asyl wir kommen

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2013.html
(Seite 24 oben)

 Nach einer Studie des BMI von 2007, zu der Zeit lebten rund 4.000.000 Muslime in Deutschland, ergab sich das davon 6% GEWALTBEREIT sind.

Das macht eine ideologisch gestählte ARMEE von 240.000 KämpfernAbu Askar Hamburg Terrorist

innerhalb unseres Landes!!!

Bader / Meinhof und die RAF waren nur 50 und haben Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt

und das Militär wurde auf den Plan gerufen.
 
Was meinen Sie, wenn 240.000 gewaltbereite Kämpfer terror islamihren Glaubenskrieg in Deutschland beginnen, wer soll diese, für ihren „Gott“ mordende Armee, aufhalten?

Hier die Studie (Achtung >500 Seiten):
www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf

Der Spiegel schreibt die Kurzfassung:

www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnenministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

Die RP hingegen, stellt 2013 allein für NRW 4.300.000 türkischstämmige MuslimeTürken Terror als aktuelle Zahl in den Raum

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

Das wären dann 258.000 gewaltbereite Kämpfer nur in NRW! Das behaupte nicht ich, sondern die Studie vom BMI und die Zahlen aus der Rheinischen Post

 

Mittlerweile ist es 2015 und es kommt stetig Verstärkung dazu. 2/3tel der Ankommenden sind männliche Muslime.
(Das gilt auch für die erwarteten 800.000.000 Afrikaner bis 2050 – Studie folgt im Anschluss)

Fortsetzung und kompletter Bericht zum wachrütteln als PDF

Invasion-

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Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?
Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

Mit freundlichen Grüßen Klaus Steinfurter

September 2015…und die Vorhersagen…unendlich viele aus verschiedenen Quellen…alle mit dem gleichen Resultat: der Tag X ist der 23.09./24.09.2015…Teil 1 einer Serie


Anfänglich nahm ich all die Andeutungen auf Katastrophen der unterschiedlichsten Art im Herbst 2015

etwas zögerlich zur Kenntnis. Wie es meine Art ist werden Fälle die mich anfangen zu interessieren,

dann intensiver untersucht…allein schon deswegen ob sie es wert sind darüber zu berichten…

Nun, wie immer wird es unterschiedliche Lager mit entsprechenden Meinungen geben…

Denn mit Sicherheit beweisen…wer kann das? Aber die Anhäufung der Hinweise sind so extrem,

dass ein Verleugnen dieser „Beunruhigenden Gesichter“ nicht angebracht ist.

Zumindest zur Kenntnis nehmen sollte sich das ein jeder…vielleicht auch auf die Mahnungen hören

und sich mit lebensnotwendigem Vorzubereiten…wozu auch Verteidigungswaffen gehören…gerade

bei uns, wo Millionen von deutschfeindlichem Gesindel nur durch reichlich System-Gelder halbwegs

friedlich gehalten werden….aber wenn die Tribut-Zahlungen entfallen…kämpfe oder stirb.

Denn die „Neuen“ haben keinerlei Gemeinschaftsgefühl oder auch nur das kleinste Interesse an

Mensch und Land…sie wollen nur gepampert werden…ob nun von außen hierher gelockt oder

vom System gesteuert…das ist egal…das macht den Charakter dieser Menschen nicht besser:

sie sind und bleiben extreme Fremde…und mit Sicherheit keine friedlichen oder gar „bereichernden“

denn sie können nichts…außer verbrauchen und den niedrigsten Trieben frönen…sie sind den

linken Wahnsinnigen und den Angehörigen der Antifanten ähnlich: sie stehen auf der untersten Stufe…

doch zurück zu den Vorhersagen.

Beginnen wir mit diesem Video, dass sich lohnt in Ruhe angesehen zu werden.

Thema-bezogene Fortsetzungen folgt.

Isaak Newtons Warnung | Der 23. September 2015 ➤ Die Prophezeiung der Schmitta

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 4 Ende


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

1 Januar 2020: Germanistan

Die muslimische Bevölkerungsmehrheit hat im Rahmen einer Volksabstimmung beschlossen,
Westdeutschland in „Islamische Republik Germanistan“ umzubenennen. Der Islam wird damit
zur Staatsreligion, die Privilegien der christlichen Kirchen werden aufgehoben, Zahlungen an
jüdische Gemeinden eingestellt. Türkisch und Arabisch werden offizielle Amtssprachen, die
bereits in den Grundschulen gelehrt werden. Islamunterricht ist Pflicht für alle Schüler, auch
jene anderer Glaubensrichtungen. Sonstiger Religionsunterricht darf nur noch in Privatschulen
erteilt werden.
Kopftücher für Frauen in der Öffentlichkeit werden zwar nicht vorgeschrieben, aber mittels
gesellschaftlichen Drucks durchgesetzt. In öffentlichen Bädern müssen Frauen „züchtige“ Badekleidung
tragen, wenn sie nicht des Bades verwiesen werden wollen. Homosexualität in der
Öffentlichkeit wird unter Strafe gestellt, alle Sonderrechte für Schwule und Lesben aufgehoben.
Der Versuch, in Köln eine „Christopher-Street-Day Parade“ abzuhalten, endet in einer

blutigen Straßenschlacht. Die Tagesschau spricht vom allgemeinen Abscheu, der sich hier ent-laden hätte.


Sonntag, 26. September 2021:

Wahlen in der Islamischen Republik Germanistan Die islamischen Parteien erringen eine Dreiviertel-Mehrheit im Bundestag. In der Folgezeit werden mehrere Altparteien verboten, der Koran wird zur neuen Verfassung und die Scharia zur allgemeinen Rechtsgrundlage erklärt. Die Wirtschaft liegt darnieder, international konkur-renzfähige Produkte werden nicht mehr produziert. Abtreibungen werden verboten, Homosexualität generell unter Strafe gestellt. Auf den Straßen dominiert mittlerweile die Burka, da Kopftücher als Ausdruck lockerer Sitten gelten.


14. Mai 2023: Wasrael

 Israel wurde von den umliegenden arabischen Staaten zugleich angegriffen. In Umkehrung des Sechs-Tages-Kriegs im Jahr 1967 gelang den Arabern der massive Erstschlag. Reste der israe-lischen Armee stellten sich in der Nähe der Stadt Megiddo zum Kampf. Die arabischen An-greifer wurden mit Atomwaffen weitgehend vernichtet, Israel hat außerdem Atombomben auf Kairo, Mekka und Medina abgefeuert.

Die erhoffte Abschreckung wurde damit jedoch nicht erreicht. Nur zwei der gefürchteten Dolphin-Unterseeboote, auf die sich Israels Zweitschlags-kapazität gründete, waren zu Beginn des Krieges noch einsatzbereit. Die anderen waren wegen Ersatzteilmangel ausgeschlachtet worden.

Die Unterseeboote wurden durch Selbstmordattentäter zerstört, da sie kurz nach dem Auslaufen verschwanden. Die Araber nehmen in der Folgezeit furchtbare Rache an den überlebenden Juden. Sie erwidern so jenen Genozid, den die Juden 1948, bei der Gründung Israels begangen haben. Der Staat verschwindet von der Landkarte. Im Nahen Osten herrscht ab jetzt wieder Frieden.


6. Dezember 2032:

Ab jetzt noch 50 Jahre Mein Vater ist 75 geworden, das betrachte ich als meine eigene Zeitvorgabe. Der Sankt-Nikolaus-Tag ist ein guter Termin zu sterben, deshalb habe ich ihn mir ausgesucht. Wie mein Leben in dieser Welt verlaufen wird? Falls ich nicht freiwillig gehe, dürfte mich das BRD-Regime in die FDR abschieben, wo ich als Verfolgter willkommen bin. Ein Regierungsamt bekomme ich dort bestimmt nicht, ich will auch keines. Die Einbürgerung dürfte ablaufen, wie zu DDR-Zeiten, wenn ein verdienter Sozialist heimkehrt:

Begrüßung durch lokale Parteigrößen, eine Wohnung, eine auskömmliche, aber nicht allzu üppige Staatsrente. Angesiedelt werde ich in der Provinz, sagen wir, in Leipzig oder Jena. Für eine der dortigen Zeitungen darf ich eine „Kolumne“ schreiben, und ich darf noch ein paar Bücher verfassen. Politisch sollte ich besser nicht mehr als Dissident auffallen, denn wenn es mir in der FDR nicht gefällt, darf ich jederzeit „nach drüben“ gehen.

Ich lasse es deshalb ruhiger angehen, da ich auf keinen Fall nach Germanistan abgeschoben werden will. Wenn Sie jetzt fragen, wo in diesem Szenario der Kaiser bleibt – nun, den gibt es nicht. Das ist nicht die Welt, die ICH haben möchte, sondern die Welt der Gutmenschen, die Welt der Pessimisten, die mir so gerne schreiben, Deutschland sei verloren. Wenn Sie das so wollen, nun denn, so sieht das aus. Vielleicht habe ich das Tempo der Veränderungen überzogen, es mag ein paar Jahre länger dauern, bis dies alles eintritt.

Aber wenn die Zuwanderungs-Idiotologen sich durchsetzen, wird es so oder so ähnlich kommen. Ein paar Szenarien habe ich noch, nicht die großen Ereignisse, sondern Vorfälle aus dem all-täglichen Leben, so, wie es um 2070 in der Islamischen Republik Germanistan stattfinden mag.


Büro für Wohlfahrt, Zentralmoschee, Würzburg, etwa 2070

„Salam Aleikum, ich bin vorgestern 100 Jahre alt geworden und wollte mich erkundigen, ob ich für eine Rente in Frage komme.“

„Aleikum es Salam.“ Der Moscheediener erkundigte sich nach den Daten des Antragstellers und suchte die Akte heraus. Die Islamische Republik Germanistan konnte sich keine Computer leisten, sie hatte die Verwaltung wieder auf Papier umgestellt. „Laut den Akten wurden Sie vor zwei Jahren untersucht und als Gesegneter Allahs befunden, der noch im hohen Alter völlig gesund ist. Hat sich daran etwas geändert?“

„Nein, Herr, gepriesen sei Allah!“ „Sie waren Richter, allerdings für das alte Strafrecht… In diesem Beruf sind Sie natürlich völlig unbrauchbar. Aber als Hilfsarbeiter können Sie doch noch arbeiten?“ „Man hat mich vor 50 Jahren für zu alt befunden, um noch eine Ausbildung zu machen, des-halb bin ich seit 50 Jahren Hilfsarbeiter…“ „Daran sind Sie nicht ganz unschuldig, ich sehe, daß Sie erst vor 32 Jahren zum Glauben über-getreten sind. Das ist natürlich zu spät, um sich noch zu qualifizieren.

Für die Zakkat sind Sie zu gesund, deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Allah, gepriesen sei ein Name, für seine Gnade zu danken, Ihnen eine derart robuste Gesundheit geschenkt zu haben. Sie bleiben weiterhin ein nützliches Glied der Umma, da Sie noch uneingeschränkt arbeitsfähig sind.“


Familienküche, Köln, etwa 2070

„Warum hast du Schlampe immer noch nicht gelernt, anständig zu kochen?“ Die Hauptfrau des Hauses gab der Haushaltshilfe zwei Ohrfeigen. „Couscous muß süß-scharf schmecken! Und geputzt hast du auch nicht richtig! Wenn du so weitermachst, kannst du dir eine andere Stelle suchen!“

Der Hausherr arbeitete als Ingenieur bei den al-Faruk-Werken, die preiswerte Kleinwagen für die islamischen Länder produzierten. Einstmals waren das die Ford-Werke gewesen, doch die Amerikaner hatten den Namen behalten, außerdem wäre „Ford“ gänzlich unislamisch gewesen. Der Taqir, das einzige Modell, das die al-Faruk-Werke bauten, war einst in den indischen Mittal-Werken entwickelt worden. Für die islamischen Länder hatte man die Technik noch weiter abgespeckt, dafür war der Einzylinder-Zweitakt-Motor überaus robust und sparsam. Die meis-ten Defekte konnte jeder Dorfschmied reparieren.

Mit den deutschen Autos, Made in FGR, konnten diese Fahrzeuge natürlich nicht konkurrieren, aber die konnten sich nur die Bewohner des Eurasischen Wirtschaftsraums und der Konföderierten Staaten von Amerika leisten. Die Haushälterin hatte schon mal bessere Zeiten gesehen. Sie war Lehrerin gewesen und hatte für die Grünen bis 2021 im Bundestag gesessen. Sie hatte es allerdings versäumt, Kinder zu bekommen, deshalb stand sie heute im Ansehen ganz unten.

Als Lehrerin hatte sie bis zur Schulreform 2028 arbeiten können, damals waren Frauen aus leitenden und lehrenden Positio-nen entfernt worden. Eine Scharia-Kommission hatte geprüft, ob sie der Umma in irgendeiner Form dienlich sein könnte, und ihr schließlich beschieden, Hilfsdienste zu leisten. Sie wußte nicht, welcher Fluch sie getroffen hatte, der sie solange leben ließ. Sie war noch immer gesund und arbeitsfähig, folglich blieb ihr nichts anderes übrig, als sich bei einer rei-chen Familie zu verdingen.

Die Umma bezahlte keine kinderlosen Frauen, sie duldete auch nicht, daß diese allein lebten. Wer nicht im Haus des eigenen Sohnes unterkam, mußte sich diese Behandlung gefallen lassen. Die Frau mußte den ihr von Allah und vom Propheten zu-gewiesenen Platz ausfüllen, da gab es keine Abweichungen.


Wohnzimmer, Fröttmaning, etwa 2070

Der Bote der Scharia-Kommission kommt sofort zur Sache. „Herr Geißenbichler, Ihr Sohn ist anderthalb Jahre alt geworden. Warum haben Sie ihn bisher nicht bei der Kita angemeldet?“ „Aber… Ich hab gedacht, das hätt noch Zeit“, verteidigt sich der Vater. „Der Karl hat doch auch erst mit drei in den Kindergarten müssen.“

„Das ist ein neues Gesetz – Kuffar-Kinder müssen ab dem 19. Lebensmonat eine islamische Kindertagesstätte besuchen. Ganztags, wohlgemerkt!“ „Ja, aber…“ „Herr Geißenbichler, wir tun das im Sinne Ihres Sohnes! Nur die Lehre des Propheten, gepriesen sei sein Name, wird Ihren Sohn vor der Hölle bewahren, die das Schicksal der Ungläubi-gen wird. Wenn Sie als Erwachsener Kuffar bleiben wollen, ist das Ihre Entscheidung.

Es ist jedoch ein Gebot der Menschlichkeit, unmündige Kinder vor diesem Schicksal zu bewahren. Ihr Sohn wird die Lehren Allahs, des Erbarmers, des Allmächtigen, des Herrn über alles Bestehende, frühzeitig erfahren und kann sich so entscheiden, den wahren Glauben anzunehmen.“ Herr Geißenbichler weiß, daß er keine Chance hat.

Falls er nicht einwilligt, würde man den Eltern den Sohn wegnehmen. Er würde in jedem Fall islamisch erzogen werden und sich schließlich ganz freiwillig für den Islam entscheiden. Ein Widerspruch, gar eine Klage vor dem Scharia-Gericht, ist völlig zwecklos, das Urteil steht bereits fest, bevor die Verhandlung über-haupt angesetzt wurde.


Haus des Großmuftis, Bonn, etwa 2070

Fastenbrechen im Ramadan Da der Ramadan diesmal in die dunkle Jahreszeit fällt, beginnt das Fastenbrechen früh und danach bleibt noch Zeit für eine angenehme Unterhaltung. Großmufti Ibn Ezer, der oberste Geistliche Germanistans, hatte Salmon Al-Achmad zu Gast, den Bundeskanzler. Diesen Titel hatte die Islamische Republik beibehalten, als Ausdruck des Triumphes. „Ich finde diese Langlebigkeit so vieler Deutscher überaus erstaunlich“, eröffnete Al-Achmad das Gespräch. „Stellen Sie sich vor, einige sind bereits über 140 und noch immer vollkommen gesund. Warum verteilt Allah seine Gaben so ungerecht?“

„Ungerecht?“ Ibn Ezer sog an der Wasserpfeife. „Ich habe mich das gefragt, als die ersten von ihnen hundert wurden. Die Güte Allahs, des Allerbarmers, ist ihnen nur insofern beschieden, als daß sie bereits auf Erden eine Strafe abbüßen – und er ihnen mehr Zeit gewährt, zum wah-ren Glauben überzutreten.“ „Sie halten das für eine Strafe?“, wunderte sich der Bundeskanzler. „Eine solche Strafe wollte ich gerne auf mich nehmen!“

„Etwa eine Million Deutsche sind davon betroffen“, berichtet der Großmufti. „Es sind jene Leute, denen wir hauptsächlich verdanken, daß wir heute im islamischen Germanistan leben, nicht mehr im christlichen Deutschland.“

„So schlecht war das christliche Deutschland gar nicht“, seufzt der Bundeskanzler. Er hatte vor nicht ganz drei Monaten einen Staatsbesuch in Moskau absolviert und dort Produkte aus dem anderen Deutschland gesehen, dem Staat jenseits der Mauer, den kein Germanistaner mehr betreten darf. Die Freie Deutsche Republik ist der fortschrittlichste Staat der Welt, sie hatte die wissenschaftliche Führung bei der eurasischen Marsmission übernommen. Jenseits der Mauer standen Fusionskraftwerke, diesseits Windräder und Solaranlagen. Die Leuna-Werke erzeugten Treibstoff aus dem Kohlendioxid der Luft und aus organischem Abfall, während Germanistan sich erfolglos an der Kohleverflüssigung versuchte.

„Das will ich besser nicht gehört haben“, sagte Ibn-Ezer, der den Neid seines Freundes auf Eurasien und die Konföderierten in Amerika nur zu gut kannte. „Eine Million Verräter, mehr waren es nicht, die das alte Deutschland zu Grunde gerichtet haben.

Hätten die Ostdeutschen sich nicht rechtzeitig abgespalten, sie wären heute nicht anders als wir. Und die Polen… sie könnten heute noch existieren, wenn sie nicht diesen idiotischen Krieg angefangen hätten. Die FDR hätte alles Recht, sich Preußen zu nennen…“ „Dann wären wir hier die Rheinprovinz“, warf Al-Achmad ein. Der normale Bürger Germanistans war dumm und ungebildet, auf die arabische Oberschicht traf das ganz und gar nicht zu.

Wer zu Höherem berufen war, studierte in Kairo, da die Universitäten Germanistans diese Bezeichnung kaum noch verdienten. „Ja, die Rheinprovinz.“ Ibn Ezer seufzte. „Der Islam beherrscht den armen Teil der Erde, wäh-rend die reichen Länder aufblühen und keine Muslime mehr ins Land lassen. Die deutschen Verräter sind denen eine Warnung.

Unfähige Politiker, die ein blühendes, reiches Land frem-den Zuwanderern ausliefern… Gutmenschen nannte man das damals.“ Dieses Wort hatte Eingang ins Arabische gefunden. Der Bundeskanzler nickte. „Ich würde sie für die Auserwählten Allahs halten, wenn sie nicht so hörig gegenüber den Juden gewesen wären. Antisemiten, die damals die Palästinenser unterdrückt hatten, die kaltblütig zugeschaut haben, wie die Juden unsere Brüder abgeschlachtet haben…“ Auch das Wort „Antisemit“ wird immer noch verwendet, für die Feinde der Semiten, also die Feinde der Araber.

Als Bezeichnung für die Feinde des Islams hatte es sich nicht durchgesetzt, obwohl die islamischen Staaten das in der UNO versucht hatten, bevor diese aufgelöst wurde. „Auserwählte?“ Der Großmufti lacht auf.

„Eher ein Geschenk Allahs, des Allgütigen, an uns, seine Gläubigen. Kuffar, welche die niedrigsten Arbeiten verrichten.

Bessere Sklaven hätten wir uns gar nicht wünschen können.“

© Michael Winkler

Rache! Bleierne Zeit ist eine Zeit …

Fragen, Sorgen und tiefgreifende Eindrücke über den sogenannten „Flüchtlingsstrom“…von Eva Herman


Eva Herman Presents New Book

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 Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten.

Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen.

Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen?

Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen?

Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen.eu asyl

Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft.

Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten.

Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten „EU“-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen?

Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.

Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll.

Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen Todesfolgen.

Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun:

Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen. Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.

Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.

Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen.

Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren: So gibt es Strom, Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch Produkterwerb zu kaufen können glaubt. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.

Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen.

Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung.

Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren wird es in Kauf genommen.

Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.

Andere murrten, doch konnten sie der Schweigespirale nicht entrinnen; nur wenige widersprachen laut. Unsere Medien, die jeden Schritt der in diesem Zusammenhang notwendigen Politik-Verfügungen engmaschig begleiteten, initiierten recht schnell neue Sprachregelungen, die eventuelle Nachfragen der Bürger, oder gar Widerspruch, verbieten ließen.

Mehr und mehr Platz nehmen die Flüchtlinge ein in Europas Ländern, Gemeinden, Kommunen, Landkreisen und Bund.

Allerorten sieht man sich schon schnell vor gewaltigen Herausforderungen, da, bei bestem Wollen, zunehmend Platz und Geld fehlen. So werden nun Kasernen, Turnhallen, Hotels, Kirchen umfunktioniert zu Flüchtlingslagern, Zeltstädte verändern das Antlitz von Dörfern und Städten. Da dies nicht mehr ausreicht, wird jetzt von Zwangseinquartierungen, Zwangsbesetzungen und schließlich Zwangsenteignungen gesprochen. Erste Projekte werden umgesetzt.

Die Politiker werden nicht müde, die Hilfspflicht der Deutschen anzumahnen, sie schließlich einzufordern, hat man doch jetzt Gelegenheit, einst begangene Schuld demütig weiter zu sühnen. Kritische Nachfragen so mancher Selbstdenker, die darauf hinweisen, dass niemandem damit geholfen ist, dass hiesige Strukturen unter dieser Last zusammenbrechen, werden recht flott als Nazis, als auffällige Störenfriede, als Gefahr für die Gesellschaft diffamiert.

Warum werden wichtige Fragen nicht beantwortet, dürfen erst gar nicht gestellt werden? Warum, um alles in der Welt, erreichen uns überwiegend junge, starke Männer aus den heißen Kontinenten, welche durch unbekannte Schleuserbanden hierhergebracht werden? Woher haben sie das Geld – man spricht von etwa 11 000 Euro pro Flüchtling?

Warum kommen sie hier alle mit einem Smartphone an? smartphone negerWer gab es ihnen wozu? Wer lässt sich all dies solch immense Summen kosten? Die Flüchtlinge selbst?

Lächerlich. Wieso lassen diese Leute im besten Mannesalter ihre Frauen und Kinder in den verwüsteten Kriegsgebieten zurück, die ohne ihren Schutz in immenser Gefahr schweben? Wer diese Fragen zu beantworten beginnt, landet alsbald mitten im angeblichen Verschwörungsland. Doch nur Mut, und vorwärts gedacht, denn hier wird es jetzt erst interessant. Und wenn offiziell so offenkundig der Schleier des Schweigens über diese Themen gelegt wird, dann sollte man erst recht nachhaken. Wer verbreitet hier eigentlich Verschwörungstheorien?

Immer noch erhob niemand hier das Wort, außer vielleicht in manchen alternativ denkenden Kreisen. Sorglos folgte die Masse weiterhin ihrer täglichen Agenda, ohne auch nur ansatzweise einen Zusammenhang mit dem eigenen Schicksal herzustellen. Ein fataler, ein lebensgefährlicher Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Kaum jemand mochte erkennen, dass die politisch korrekte Berichterstattung über die ebenso politisch korrekten Bombardements doch stets äußerst lückenhaft war, dass mehr Fragen als Antworten entstanden, so, wie auch heute wieder, und dass jede Logik im Verhalten wie in den Erklärungen der Politikdarsteller und ihrer ergebenen Medienberichterstatter fehlte.  Es war vorprogrammiert! Kam überhaupt jemand auf die Idee, die Frage zu stellen, was das alles bedeutete für unser aller Zukunft?

Es gibt weitere wichtige Fragen, die spätestens jetzt gestellt werden müssten. Zum Beispiel: Wie stellen sich unsere Politiker unser Land in nur fünf bis zehn Jahren vor, angesichts des immer heftiger wachsenden Flüchtlingsstroms?

 Jährlich sollen – nach offizieller Rechnung – knapp eine Million Fremder nach Deutschland kommen, für die nächsten Jahre rechnet man offiziell mit diesen Zahlen, die Illegalen noch nicht eingerechnet.

Manche Quellen sprechen von einer entsprechenden Schätzung bis 2030. In einem gerade veröffentlichten Memorandum des Wiener Akademiker-Kreises heißt es unter anderem: „Die Migrationswelle aus Afrika und Asien hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Gunnar Heinsohn, Professor für Militärdemographie am NATO Defense College, rechnet bis 2050 mit 950 Millionen Migranten allein aus Afrika und dem Nahen Osten.“

Weiterer Nachschub ist auf dem Weg, in Afrika explodiert die Bevölkerung, auch in Arabien, während sie in Europa, ganz speziell in Deutschland, seit Jahrzehnten dramatisch schrumpft: Keine Überlebensmöglichkeit! Nach Einführung von Feminismus und Gender Mainstreaming vor einigen Jahrzehnten durch die grimmig dreinblickende Chef- Beauftragte in schwarzer Kutte wurde sowohl den deutschen Frauen als auch ihren Männern der natürliche Kinderwunsch aus- und die Seligmachung durch Karriere eingeredet.

Ja, alles läuft hier schon lange nach Plan. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt. Alles tutti, oder? Im Jahr 2050 soll es 2.100 Millionen Afrikaner geben, der Orient schichtet ebenfalls ständig drauf.

Wirklich keine Fragen? Zum Beispiel:

Was geschieht mit uns hier?
Wer schützt uns noch? Und wer bezahlt den Wahnsinn?

Wie lange ist noch Frieden gewährleistet, angesichts der diametral unterschiedlichen Kulturen, des unterschiedlichen Glaubens, angesichts auch dieser markanten Kräfteverschiebung? Warum, auch diese Frage ist eine der logischsten, warum nehmen eigentlich nicht die wohlhabenden Ölstaaten ihre leidenden Landsleute auf, die doch viel leichter für die hilfesuchenden Menschen erreichbar wären, die sie aufgrund desselben Glaubens auch viel besser verstehen können als wir, die wir den Koran nie lasen? Wieso sind es vornehmlich christliche Gruppierungen, katholische und evangelische Hilfseinrichtungen, die sich jetzt hier bei uns um die Migranten kümmern, während die islamischen Moscheen ihre Tore fest verschlossen halten und niemanden hereinlassen? Warum, warum, warum?

Zugegeben, es ist schwer vorstellbar, dass eine bestimmte Gruppe von Machtmenschen des globalen Finanzsystems existieren soll, die sich die Welt aus ihrem Kapitalsammelbecken heraus untertan machen will. Ein ganz widersinniger, unnatürlicher Gedanke, bei dem sich jeder durchschnittlich empfindende Mensch schüttelt und sofort abwendet. Wer würde aus derartig niederen Gründen schon Hunderttausende, ja, Millionen Menschenleben billigend in Kauf nehmen, sie offiziell achselzuckend als Kollateralschäden verbuchen? Kein normal Denkender, so viel ist sicher.

Doch angesichts der vielen Fragen, die nicht beantwortet werden, angesichts widersinnigster Entscheidungen, die jeder Logik entbehren, auch mit Blick auf die jetzt rasant fortschreitende Zerstörung unserer Lebensstrukturen, unserer abendländischen Kultur, angesichts der feststehenden Tatsache, dass unsere Politikdarsteller wie ferngesteuert das Volk in den Untergang führen und sich selbst dabei auch noch laut auf die Schulter klopfen, und angesichts der vorsätzlich die Unwahrheit verbreitenden Massenmedien zu diesen und anderen Themen, angesichts all dieser Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten:

Wäre es nun vielleicht nicht doch angebracht, den Blick nicht nur über den schmalen Tellerrand hinaus zu wagen, sondern mit einem gewaltigen Bewusstseinssprung sich zu retten auf neues Terrain?

Zur Ernüchterung: Dieser Krieg wird seit langem vorbereitet. Den Entscheidern ist klar, dass die Sache nicht gut gehen kann, sie wissen es. Sämtliche aktuellen Probleme sind kalkuliert, wie es z.B. der zehnte Kinder-und Jugendbericht 1998 beweist.

Dort nahm die Bundesregierung, wie folgt, wörtlich Stellung: „So wie es Fremdenfeindlichkeit der Deutschen gibt, gibt es Deutschenfeindlichkeit bei Zugewanderten, nicht selten unterstützt und geschürt durch fundamentalistische Organisationen. Dazu zwei Klarstellungen: Auch wenn aufgrund der Literaturlage und der öffentlichen Diskussion sich die Beispiele auf die türkischen Zuwanderer richten, sind ähnliche Abwehrhaltungen und Distanzierungen von den `deutschen Vorstellungen` auch bei einem Teil der anderen Zuwanderer vorhanden, bei den Arbeitsmigranten anderer Nationalität und den Flüchtlingen ebenso wie bei den Aussiedlern.“

Man weiß genau, mit welchen Folgen zu rechnen ist, wenn derart verschiedene Glaubenskulturen auf engstem Raume aufeinander losgelassen werden. Migranten als Waffe? Auch ist die Tatsache in sämtlichen Politiketagen bekannt, dass Migrationswanderungen die betreffenden Menschen, vor allem auch deren heranwachsende Kinder, enorm schwächen in ihrem Selbstbewusstsein, ihrem Durchsetzungsvermögen, in ihrer persönlichen Identität, wie Rico Albrecht es auch schon in seinem Wissensmanufaktur-Aufsatz Wohlstand durch Migration? präzise ausführte. Auch in dem zehnten Familienbericht 1998 nimmt die Bundesregierung hierzu wissend Stellung:

„Hinweise auf Fallanalysen, Auskünfte von Ärzten und Ärztinnen sowie Fachkräften in psychosozialen Beratungsdiensten verstärken den Eindruck, daß Kinder ausländischer Herkunft psychische Auffälligkeiten zeigen, die in Zusammenhang mit der Wanderung und den Belastungen ihrer Situation in einem fremden Land stehen. In vielen Beiträgen erscheinen Kinder in psychischer und psychosomatischer Hinsicht als Risikogruppe.“ Frei nach dem seit Jahrtausenden funktionierenden Machtmotto: Teile und herrsche geht die Saat der vorsätzlichen Unvernunft auf.

Doch damit nicht genug:

Seit vielen Jahren schon wird unsere eigene Gesellschaft umerzogen, den Menschen im Land wird vorsätzlich falsch vorgerechnet, dass die zunehmenden Migrantenwanderungen eine Bereicherung seien. Denkverbote und Maulkörbe werden bei Widerspruch ebenso verhängt, wie vor allem auch herbe Diffamierungen als „Nazis“ oder „Rechtsradikale“ eingesetzt werden.

Dies alles war übrigens nicht immer so: 1973, also vor über vierzig Jahren, als es noch eine vergleichsweise schwindende Zahl von Fremdarbeitern in Deutschland gab, warnte SPD-Kanzler Willy Brandt in seiner Regierungserklärung (S. 46): „In unserer Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen. Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten!” Und 1984, als Deutschland etwa 4.4 Millionen Ausländer aufgenommen hatte, äußerte Bundesaußenminister Genscher am 27. Oktober vor dem Bundestag folgendes über Deutschland: ,,Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz, zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.

‘‘ Und Helmut Schmidt sprach gegenüber Zeitungsverlegern noch während seiner Kanzler-Amtszeit: „Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen. Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen…” Und auf einem SPD-Wahlparteitag in Hessen sagte Schmidt:schmidt „Es ist ein Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!” Und in der DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises im Nov.1981 kamen, ebenfalls von Helmut Schmidt, diese Worte: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“

Sie wussten es immer, und sie wissen es auch heute. Es wurde dann irgendwann ein Bewusstseinswandel für unsere Politik-und Mediendarsteller beschlossen, als der Plan zur Reife kam. Das Tempo der Zuwanderung wurde angezogen, Schlagbäume und Grenzen durch Schengen und andere „Erleichterungen“ abgebaut. Wohlklingende Begriffe wie Reisefreizügigkeit bedeuteten lediglich noch, dass jetzt auch die Ärmsten der Armen aus Südosteuropa sich auf die Socken machen und hier einreisen sollten.

Eine fremde Energie flutet seitdem Deutschland und Europa, immer wieder unerklärlich für viele normal denkenden Leute. Zwar stammen folgende Worte von Angela Merkel, die sie als Kanzlerkandidatin noch im November 2004 fallen ließ: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ Doch gut zehn Jahre später sollte sie von ihrem gestrigen Geschwätz nichts mehr wissen. Die Frau, die sich Bundeskanzlerin von Deutschland nennt, erfüllte die an sie gestellten Erwartungen in gewohnt liebedienerischer Manier, als sie sich, für viele völlig überraschend, in den diametral gegenläufigen Modus schalten ließ und bei einem Empfang in Berlin Anfang Juli 2015 wörtlich verkündete: „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“
Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bamf, gibt, aus hochoffizieller Position heraus, unsere Heimat zum Abschuss frei.

So heißt es im Migrationsbericht 2013 wörtlich:

„Deutschland ist ein Einwanderungsland: Immer mehr Menschen kommen nach Deutschland – laut OECD das zweitbeliebteste Zielland von Migranten weltweit“.

Und der als Deutschlands Bundesgaucklergauck2 bekannte ehemalige Religionsexperte aus dem Osten hämmerte den Deutschen im Januar 2014 ebenso markante Worte ein: „Einwanderung tut diesem Land sehr gut!“ Und kürzlich erst warb der Nachfolger von Christian Wulff, dessen politisch korrekte Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, ihn vor einem äußerst unwürdigen Absturz nicht retten konnte, in Indien um weitere Zuwanderung mit den sorgsam ausgewählten Worten: „Wir haben Platz in Deutschland!” Manchmal sagen Bilder mehr als Worte.gauck asyl - 0004

Der Zorn des Volkes wächst. Wir haben nichts mehr von ihnen zu erwarten, was uns noch weiterhelfen, was diesen unbeschreiblichen Irrsinn beenden könnte. Diese Apparatschiks sind nicht für das Wahlvolk, sie sind auch nicht gegen das Wahlvolk, sie sind schlicht und einfach Opfer ihrer eigenen Eitelkeit und Gier, die ihnen wichtiger zu sein scheinen als Verantwortung, Courage und Charakter. Ihre persönliche Anfälligkeit bindet sie schicksalhaft in die beispiellose Abhängigkeit der noch mächtigen Globalbestimmer. Wie an deren unsichtbaren Fäden hängen sie herum, solange sie im Spiel sind, müssen sie tanzen, lachen oder weinen, wie es gerade von ihnen gefordert wird:

Heute Hü, morgen Hott. Kritische Fragen dürfen sie öffentlich nicht stellen, und zwar niemals. Außer, es gehört zum Plan.

Als Einwanderungsziel Nummer eins weltweit galt und gilt nach wie vor das dichtbesiedelte Deutschland.

Doch Augen auf:

Es gibt weitere unschöne Gesichter dieses Albtraums: Es sind, wie erwähnt, nicht nur Kriegsopfer, die hier ankommen, sondern in ihrem offiziellen Windschatten segeln zahllose starke, junge Männer herüber. Viele von ihnen kommen nicht in friedlicher, hilfesuchender Verfassung, sondern sie sind laut, streitsüchtig, verprügeln sich gegenseitig, spucken Einheimische an, und sie fordern ein besseres Leben. Wer hat sie aufgehetzt? Warum kennen sie Vokabeln wie Nazi oder Rassist, obwohl sie unsere Sprache nicht beherrschen?

Wie es vor kurzem hieß, sollen es vor allem amerikanische Organisatoren sein, die die Schlepper – und Schleuserbanden finanzieren, welche die Asylanten von Afrika und Arabien nach Europa bringen. Dies verlautete kürzlich aus dem österreichischen Abwehramt, einem österreichischen Geheimdienst. Auch der russische Präsident Putin warnte vor nicht allzu langer Zeit vor dieser Art Kriegsführung der US-Administration, die er ebenso für die Umstürze in der Ukraine, in Libyen, Irak, Afghanistan und Syrien, verantwortlich macht. Eine logische Frage in diesem Zusammenhang müsste lauten:

Welches Interesse sollten diese Leute eigentlich haben, um nun auch Europa in Brand zu setzen? Warum wird die ganze Welt destabilisiert? Auf vielerlei Weise laufen die Bestrebungen schon seit Jahren und Jahrzehnten, doch nun verdichten sich die Maßnahmen, die Schlinge zieht sich zu. Der Plan wird unbeirrt abgearbeitet, ob es uns gefällt oder nicht.

So wird also heute der größte Teil der Schleuser, der Flüchtlingsboote, der hunderttausende Smartphones, professionell organisiert und gelenkt. Wie einst zahlreiche sogenannte Revolutionen von fremder Hand geplant und durchgeführt wurden, so ist es diesmal ähnlich.

Apropos Smartphones: Waren es nicht auch Mobiltelefone, die vor wenigen Jahren den sogenannten Arabischen Frühling erst möglich gemacht hatten? Hatten die Umstürzler in Ägypten und Tunesien, diese zahllosen jungen, starken Männer, die wir zu Abertausenden in den Abendnachrichten für „Freiheit“ und „Frieden“ demonstrieren sahen, nicht sogar eine Art gleichgeschaltete Kommandozentrale, die sie über die sozialen Netzwerke immer dort zusammentrieb, wo Proteste und Auseinandersetzungen gerade vonstatten-gehen sollten?

Und hatten am Ende nicht genau diese Leute dafür gesorgt, dass die Regierungen stürzten? Und nun? Man schau nur genau hin:

Welchen Nutzen haben Ägypten und Tunesien heute von diesem Arabischen Frühling? Zertrümmert die Strukturen, verfeindet und zerrissen die Bürgergruppen, Landstriche im Untergang.

Merkwürdig, dass es immer wieder Deutschland ist, das in den besonderen Fokus der „Bösen“ gerät:

In einem kürzlich erschienen Propagandavideo des „Islamischen Staates“ wurden für die Bundesrepublik und Österreich ebenfalls Terroranschläge angekündigt. Speziell Bundeskanzlerin Merkel wurde persönliche Rache angedroht für das „Blut von Muslimen, das in Afghanistan vergossen wurde“. In dem fünfminütigen Video sind zwei deutschsprachige IS-Kämpfer zu sehen, welche europäische Muslime auffordern, sich dem selbsternannten „Islamischen Staat“ in Syrien und Irak anzuschließen, um in Deutschland und Österreich „den Dschihad zu führen“ sowie „jeden Ungläubigen abzuschlachten.

Wörtliches Zitat: „Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubige.)! Sie sind wie Hunde!“ Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten,“ warnt der österreichische Dschihadist. 

Es ist eine äußerst unangenehme Vorstellung, dass auch diese Smartphones zum großen Plan gehören könnten, und eines möglicherweise nicht mehr fernen Tages jenes Horn für einen jeden Dschihad-Kämpfer darstellen, in welches weltweit, vor allem und gerade auch in Deutschland, auf Kommando zum Halali geblasen wird.

Dann Gnade uns allen Gott.

Eva Herman, August 2015

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

27. Januar 2017: Israel erklärt den Staatsbankrott

Die USA sind als Geldgeber ausgefallen, die BRD ist durch den Austritt der FDR wirtschaftlich
geschwächt. Hilfszahlungen an Israel sind ausgeblieben, das Militär kann nicht mehr bezahlt
werden. Mehrere Notprogramme sollen die Verteidigungsfähigkeit des Landes aufrecht
erhalten, doch sowohl Treibstoff als auch Ersatzteile für das Militär sind knapp geworden. Einen
Krieg kann sich das Land noch leisten, doch dieser darf nicht allzu lange dauern. Es
herrscht Weltuntergangs-Stimmung.

Wohin sollen Juden auswandern? Der Ostküsten-Staat der USA mit den Zentren New York
und Washington nimmt Juden auf, doch nach dem Ende des Dollars ist das einstige Finanzzentrum
der Welt eher ein Notstandsgebiet als eine Wohlstandszone. Andere Staaten der ehemaligen
USA nehmen nur hochqualifizierte Zuwanderer auf, Juden als die Gruppe, die einst
die Washingtoner Beamtenschaft gestellt hatte, sind dort alles andere als willkommen.

Offiziell sind Juden in den meisten Staaten Europas gerne gesehen, allerdings gibt es dort
überall starke muslimische Minderheiten, die Juden als Feinde betrachten und behandeln. Vor
allem Neuankömmlinge werden als unerwünschte Konkurrenten angesehen, welche die Wohlfahrt
ausnutzen, die nur Rechtgläubigen zusteht. Den meisten Juden bleibt nichts anderes übrig,
als im verarmenden Israel auszuharren.


Sommer 2017: Fachkräftemangel in Westdeutschland, Boom in der Freien Deutschen
Republik 

Praktisch keine Ausländer, sichere Straßen, reparierte Infrastruktur und bessere Schulen locken
qualifiziertes Personal in die Freie Deutsche Republik. Westdeutsche Traditionsfirmen eröffnen
dort Niederlassungen und schließen im Gegenzug Fabriken in Westdeutschland.

Die Nettolöhne
in der FDR sind höher, dank der geringeren Steuer- und Abgabenlast. Seit die FDR in
den eurasischen Wirtschaftsraum aufgenommen wurde, ist sie Teil einer großen Freihandelszone.
In der BRD fehlen immer mehr Fachkräfte. Dank der völlig verfehlten Bildungspolitik gibt es
dort zahlreiche unbrauchbare Akademiker, die zwar über Arbeit reden, aber keine Arbeit verrichten
können.

Die Bevölkerung ist auf über 70 Millionen gestiegen, davon sind 25 Millionen
Zuwanderer. Bundeskanzlerin von der Leyen hat die Einbürgerung deutlich erleichtert und den
umfassenden Familiennachzug ermöglicht. Trotzdem sinkt die Wirtschaftsleistung, Technologiebetriebe
werden von Handwerksbetrieben „nach europäischem Standard“ verdrängt, für
deren Gründung kein Meisterbrief erforderlich ist.

Die nötige Erfahrung kann der Betriebsinhaber
genauso im Ausland erworben haben. Da Flüchtlinge zumeist keine Zeugnisse vorweisen
können, genügt eine eidesstattliche Versicherung vor der Handwerkskammer, um als erfahrener
Geselle zugelassen und anerkannt zu werden.


Sonntag, 24. September 2017: Bundestagswahlen in Westdeutschland

Bei den Wahlen ist erstmals eine islamische Partei zugelassen, die aus dem Stand heraus über
32% der Stimmen erhält. Mit der SPD (14,8%) als Junior-Partner stellen die Islamisten die
neue Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag werden die Förderung des Islam und die weitere
Ansiedlung von Muslimen festgeschrieben.


1. Januar 2018: Islamische Republik

Scharia-Gerichte werden als gleichberechtigte Organe der Rechtsprechung anerkannt. Ostermontag, Pfingstmontag und zweiter Weihnachtsfeiertag werden abgeschafft, dafür das muslimische Opfer- und Zuckerfest als gesetzliches Feiertage eingeführt. Männerfeindliche Zeit-schriften werden eingestellt, freizügige Werbung mit nackten Frauenkörpern verboten.


4. Juli 2018: Abschaffung des Euro, teilweise Auflösung der EU

Der Euro ist im internationalen Zahlungsverkehr wertlos geworden. Seit die Deutsche Mark der FDR die Gleichberechtigung mit Yuan und Rubel im Zahlungsverkehr des Eurasischen Wirtschaftsraums erlangt hat, ist der Euro eine reine Binnenwährung geworden. Mit der Rück-kehr zu den nationalen Währungen wird ein Zombie zu Grabe getragen, dem die Verarmung Europas zur Last gelegt wird. Die Schuld am Untergang des Euros wird den Deutschen zugeteilt, die diese Währung unbedingt einführen wollten. Die neue Westmark ist nicht konvertibel, sie wird in keinem Land Europas in nationale Währung gewechselt.


Die Westdeutschen sind extrem unbeliebt, sie sind in keinem Land Europas willkommen.

Urlaub im Ausland können sie sich sowieso nicht mehr leisten. Österreicher, Liechtensteiner und Deutsch-Schweizer haben einen schweren Stand im Ausland, da sie gerne für Deutsche gehalten und entsprechend angefeindet werden. Die EU, das Schengen-Abkommen und die Brüsseler Bürokratie sind Geschichte. Geblieben ist eine Rest-EWG, eine Freihandelszone, an der Westdeutschland nicht teilnehmen darf und Ostdeutschland kein Interesse hat.

Der ostdeutsche Handel geht in den Eurasischen Wirtschaftsraum, dort gibt es werthaltige Gegenleistungen, seien es Rohstoffe, fossile Energieträger oder Fertigwaren aus China. Volkswagen Magdeburg, Audi Zwickau, BMW Erfurt und Mercedes Jena sind die führenden Automo-bilmarken der Welt. Gera entwickelt sich zum Zentrum der Computer-Industrie, die Chemie kehrt nach Leuna zurück. Halle und Dresden sind die Zentren des deutschen Maschinenbaus.


17. Juni 2019: Volksaufstand in Westdeutschland

Abstammungsmäßige Deutsche führen einen Sternmarsch auf Bonn durch, um in der Bundes-hauptstadt gegen die fortschreitende Islamisierung zu protestieren. Die friedlichen Demonst-ranten werden von eilends herangekarrten Gruppen angegriffen, die Parolen wie „Nazis raus!“ und „Allahu akbar!“ brüllen. Die Angreifer werfen Steine und führen Schlagwaffen mit. Nach Beginn der Kämpfe greift die Polizei ein und knüppelt die friedlichen Demonstranten nieder. Auch dort, wo keine Schlägerbanden auftauchen, wird mit Wasserwerfern und Tränengas ge-gen die Demonstrationszüge vorgegangen. Am Ende sind 827 Deutsche tot, mehrere tausend wurden ins Gefängnis geworfen und sehen einer Verhandlung vor Scharia-Gerichten entgegen, wegen Beleidigung des Islam. Bei den Angreifern gab es nur einige Leichtverletzte, denen von Scharia-Gerichten großzügig Schmerzensgelder zugesprochen werden.


wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

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Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die chinesische Regierung beschließt, dem Verfall der Aktienkurse mit einem Stützungsprogramm entgegenzuwirken. Um die dafür benötigten Geldmittel zu erhalten, verkauft das Land Dollar-Anleihen. Damit gerät der Dollar weltweit unter Druck. Der Euro wird kurzzeitig entlastet, dafür bricht der Welthandel ein. Rußland zieht als Erstes die Konsequenzen: Da der Dollar unvorhersehbar schwankt, wird der Dollar nicht mehr als Handelswährung akzeptiert. Handelswährungen sind ab sofort nur noch Rubel, Yuan und Gold.


15. November 2015

Allerdings ist Rußland jederzeit zu Kompensationsgeschäften bereit, also den Austausch Ware gegen Ware. China akzeptiert den Dollar noch in Geschäften, die bis zum 15. November 2015 abgewickelt werden können.


31. Dezember

Den Euro akzeptieren die Chinesen noch bis zum 31. Dezember. Danach müssen alle Einkäufe in China mit Yuan, Rubel, Gold oder Waren bezahlt werden. Ausländer, die chinesische Aktien besitzen, werden zum 15. November enteignet. Sie erhalten den Gegenwert in US-Dollar, wobei der Stichtag für Aktienkurse und Devisenkurs der 1. November ist.

Da die Aktien seither gestiegen und der Dollar gefallen ist, verlieren die ausländischen Aktionäre viel Geld.


1 Januar 2016:

Texas beschließt Unabhängigkeit Texas erklärt den Austritt aus der Union, gemäß eines Passus aus dem Beitrittsvertrag von 1845, der dies gestattet. Washington kündigt an, dies militärisch zu unterbinden, doch die Truppen fordern zunächst höheren Sold. Der Wertverfall des Dollars hat die Gehälter in den USA entwertet, dies betrifft auch die Zahlungen an die Soldaten. Die Truppe ist damit nur noch bedingt kampfbereit.

Im Gegensatz dazu führt Texas eine neue Währung auf der Basis von Gold und Silber ein. Texanische Soldaten verlassen die US-Armee, um sich bei der neuen texanischen Bürgerwehr zu melden. Oft genug bringen sie Waffen, Gerät und Kameraden mit. Die Wehrfähigkeit der freien Republik Texas steigt folglich an, der Preis für eine Intervention wird zu hoch. Die Sezession der Texaner läßt den Wert des Dollars weiter verfallen.


Montag, 4. Januar 2016: PEGIDA ist zurück
Die weitgehend entschlafene PEGIDA-Bewegung geht in Dresden wieder auf die Straße. Die
„Montagsspaziergänge“ stehen nun unter dem Motto: „WIR sind das Volk!“ Die Bewegung
nennt sich in der Folgezeit in „WIR sind das Volk!“ um; derartige Umzüge finden mit von
Woche zu Woche steigender Beteiligung hauptsächlich auf ehemaligem DDR-Gebiet statt. Im
Westen überwiegen die Gegendemonstranten, die Unterstützung durch islamistische Zuwanderer
erfährt.


20. Januar 2016: Weitere Sezessionen
Mehrere Staaten der USA, die noch einen gesunden Haushalt haben, verkünden ihren Austritt
aus der Union. Die „Bonnie Blue Flag“ wird in mehreren Staaten gehißt, bald darauf die Flagge
der Konföderierten. Die neuen Konföderierten werden zur größten Gemeinschaft, da sich
mehrere Staaten zusammenschließen. Vier weitere Gebilde aus einem oder zwei US-Staaten
existieren parallel dazu. Die unabhängigen Staaten fordern Soldaten auf, die in Übersee stationiert
sind, in die Heimat zurückzukehren.


16. März 2016 Ende des US-Dollars
Präsident Obama verkündet die Zahlungsunfähigkeit der USA. Die Regierung in Washington
ist nicht mehr in der Lage, Transferleistungen wie Food Stamps oder Medicare zu bezahlen.
Amerikanische Soldaten werden weltweit zurückbeordert, ebenso die Flugzeugträger-
Kampfgruppen, die nicht mehr zu finanzieren sind. Mit den USA fällt der wichtigste Geldgeber
Israels aus, das nunmehr verstärkt Mittel aus Deutschland anfordert.
Die USA zerfallen in der Folgezeit endgültig in mehrere Teilstaaten, die alle über Atomwaffen
verfügen, allerdings nicht in der Lage sind, die US-Stützpunkte im Ausland zu erhalten. Die
einstige Supermacht gibt es nicht mehr.


14. Juli 2016: Währungsschnitt
Um den Wertverlust des Euro aufzuhalten, wird ein Währungsschnitt 1:10 durchgeführt, mit
teilweiser Enteignung der Bürger. Sparguthaben werden aufgelöst, Haus- und Wohnungseigentümer
mit einer Zwangshypothek belastet. Der Verkauf von Gold und Silber wird untersagt,
nur staatliche Stellen sind ermächtigt, Edelmetalle anzukaufen. Eine staatlich gesteuerte Werbekampagne
drängt Metallbesitzer dazu, dieses zum Wohl des Staates zu verkaufen.
Während Westdeutschland weiterhin Asylbewerber aufnimmt, wird auf dem Gebiet der ehemaligen
DDR massiv Druck auf diese Zuwanderer ausgeübt. Bei allen Wahlen kommt es zu
einem massiven Rechtsruck, PEGIDA-Listen erringen bis zu 20% der Landtagssitze. Asylbewerber-
Unterkünfte müssen von der Bundespolizei beschützt werden, da die lokalen Polizei-
Einheiten laut Dienstplan dafür zu überlastet sind.


9. November 2016: Rückkehr der Mauer
Die Länder der ehemaligen DDR erklären ihren Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland.
Organe der BRD, die auf dem Gebiet der neuen Freien Deutschen Republik angesiedelt sind,
werden aufgefordert, bis zum Jahresende dieses Gebiet zu verlassen. Dies betrifft alle Ministerien,
das Kanzleramt und den Bundespräsidenten.

Die Währung der FDR ist die Deutsche Mark. 
Die Grenzen der FDR sind für Asylbewerber geschlossen, Zuwanderer werden vor die
Wahl gestellt, entweder im Rahmen des Arbeitsdienstes Schwerarbeit zu leisten oder das Gebiet
der FDR umgehend zu verlassen.
Die FDR untersagt jede Ansiedlung der Westdeutschen, es sei denn, diese erfüllen strenge
Auswahlkriterien: eine Ausbildung in Naturwissenschaften und Technik, im Handwerk oder
der Medizin. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, als Verfolgte des BRD-Regimes Asyl zu
erhalten. Bundeskanzlerin von der Leyen erwägt einen Einsatz der Bundeswehr, doch dies
scheitert daran, daß zahlreiche Einheiten aus FDR-Bürgern bestehen, die sich dem neuen
Oberkommando in Leipzig unterstellt haben.

Berlin mit seinen zahlreichen Ausländern, den vielen Sozialhilfe-Empfängern und den vielen linken Aktivisten stellt ein besonderes Problem dar. Die FDR handhabt dies mit Ausreisehilfen und Arbeitsangeboten. Letztere vertreiben die linken Aktivisten sehr schnell, die Ausreisehilfen verlocken eher die Ausländer. Zeitweise mangelt es in der Stadt an Journalisten, Lehrern und Richtern, da diese Berufsgruppen gezielt wegen ihrer antideutschen Gesinnung ausgedünnt werden. Bis zum Jahresende sind die Lücken jedoch gefüllt, Verfolgte des BRD-Regimes bauen eine deutsche Presse auf, die diesen Namen wirklich verdient.

wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1


 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

 

Bleierne Zeit ist eine Zeit, die einfach nicht vergehen will. Eine Zeit der Bedrängnis, in der die Menschen das erlösende Unwitter, die Gewalt eines Gewitters herbeisehnen, das die Luft klärt und nach der bleiernen Zeit den lebendigen Sommer zurückholt. Wir müssen mit dieser bleier-nen Zeit leben, sie bis zum Ende ertragen. Die dunkelschwarzen Wolken türmen sich bereits vor uns, kündigen das Gewitter an, doch noch ist es nicht so weit. Rache! von Michael Winkler Wenn man, so wie ich, das fünfte Mal vor einem merkeldeutschen Gericht verarscht worden ist, dann kann einen schon einmal der Gedanke nach Rache überkommen.

Natürlich nicht gewalttätige Rache, da würde ich mich ja auf das Niveau des Islam hinabbegeben, mit Peitschenhieben, Glieder abhacken, Steinigen und Köpfen. Das sollen diejenigen ma-chen, die ständig herumbrüllen, Allah sei groß. Ich beschränke mich auf Verwünschungen. Wünsche ich diesen Herrschaften Tod und Pestilenz an den Hals? Natürlich nicht, denn da würde ich mich auf das Niveau des Judentums hinab-begeben, dessen Jahwe sich in Blut- und Mordorgien suhlt und von dem so mancher Mafia-Killer einiges lernen kann. Also, was wünsche ich diesen Herrschaften?

Ich wünsche, daß die mich alle überleben! Gleich um mindestens fünfzig Jahre! Wenn ich so alt werde wie mein Vater, ziehe ich so gegen Ende 2032 bei ihm ein, d.h., diese Herrschaften dürfen bis mindestens 2082 hier bleiben. Nicht etwa krank und gebrechlich, nein, wenn es nach mir geht, bei bester Gesundheit und Arbeitskraft, bis zum letzten ihrer Tage. Sehe ich da ein Schmunzeln? Sie denken gerade an das Neue Reich und 60 Jahre Arbeitsla-ger? Tut mir leid, so menschenfreundlich bin ich nicht.

Diese Herrschaften, ob nun in der Justiz oder in der Politik, ob in der Asylindustrie oder Irgendwas-Beauftragter in der Verwaltung, sollen in genau jener Welt leben, die sie gerade dabei sind zu erschaffen! Im Rahmen der Artikel über alternative Geschichte, die ich hin und wieder verfasse, möchte ich diese kommende Welt ausmalen.

Den Lesern, die mir immer pessimistische Zuschriften gönnen, wonach alles längst verloren und Deutschland dem Untergang geweiht sei, widme ich diesen Text besonders. Ich hoffe, er erfüllt Ihre negativen Erwartungen. September 2015: Unruhen in Griechenland Die Sparmaßnahmen in Griechenland führen zu Unruhen. Die Tourismus-Saison ist wegen der ständigen Negativ-Berichte deutlich schlechter ausgefallen als erhofft, hier sind Einnahmen weggebrochen, die Arbeitslosigkeit hat zugenommen. Das Land taumelt einer Regierungskrise entgegen, erste Stimmen rufen nach Neuwahlen.

Die Außenminister der EU treten zusammen, um sich über das Problem auszutauschen. Summen in Höhe von zehn Milliarden Euro stehen im Raum, als humanitäre Soforthilfe. Die Verhandlungen enden ohne Ergebnis. Freitag, 9. Oktober 2015: Militärputsch in Griechenland Nachdem das Parlament aufgelöst worden ist, hat auch die Regierung keine Macht mehr in Griechenland. Ein Termin für Neuwahlen läßt sich nicht bestimmen, da die Führer der größeren Parteien sich nicht einigen können. Daraufhin übernimmt das Militär die Macht. Die EU tritt zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen und beschließt, Griechenland vorübergehend aus der Euro-Zone und der EU auszuschließen. Die Militärs in Athen geben Notgeld heraus, das auf Drachmen lautet. Der Wert des Euro sinkt unaufhörlich, für einen Euro gibt es nur noch 0,8736 Dollar. Die Bör-sen eröffnen am 12. Oktober im freien Fall und werden nach weniger als einer Stunde geschlossen.

 Die FED und die EZB verkünden, daß sie alles tun werden, um den Crash abzuwenden. Am Dienstag öffnen die Börsen wieder, der Kursverfall scheint gebremst zu sein. Freitag, 16. Oktober 2015: Weltweiter Börsenzusammenbruch, Schwarzer Freitag Die Börsenkurse stürzen weltweit ab. Diesmal bleiben die Börsen offen, um einen Bank-Run zu vermeiden. Gold- und Silberkurse heben ab, die Händler sind ausverkauft. Billionenwerte lösen sich auf.

Beginn einer weltweiten Depression. In der Folgezeit Firmenkonkurse und Massenentlassungen. Sonntag, 18. Oktober 2015: Angela Merkel tritt zurück Eine sichtlich gezeichnete Bundeskanzlerin legt alle ihre Ämter nieder. Sie schlägt als Nach-folgerin Ursula von der Leyen vor. Regierungskrise in Deutschland, da die SPD für diesen Fall den Koalitionsvertrag neu verhandeln will. Angela Merkel hat das Land verlassen, ihr Aufent-halt ist unbekannt. Gerüchte, sie sei in Paraguay, werden nicht bestätigt. Von der Leyen wird zunächst kommissarische Bundeskanzlerin, alle SPD-Minister bleiben im Amt.

Bei den Verhandlungen in Brüssel wird festgelegt, zunächst am Euro festzuhalten. Eben-so wird festgelegt, daß alle Transferleistungen – Renten, Pensionen, Arbeitslosengeld 1 und 2 sowie Sozialhilfe – europaweit auf dem aktuellen Stand eingefroren werden, bis die Finanzkri-se überwunden ist. Linke und Grüne beteiligen sich an der All-Parteien-Regierung, unter Verzicht auf Minister-posten. Dafür werden Anliegen dieser Parteien – z.B. die Homo-Ehe und Asyl für alle – von der Regierung angenommen. Bei ihrer Weihnachtsansprache stimmt Bundeskanzlerin von der Leyen die Deutschen auf schwere Zeiten ein.

wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

DU HAST EIN SCHÖNES HÄUSCHEN…ein schöne Wohnung…immer gearbeitet…möchtest eine Zukunft für die Kinder und für Dich…?… Ohne Kampf hast Du keine Chance!


VOLKSTOD

REALITÄTEN – von BARBAROSSA

Realitäten

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Sie wohnen in einem schön sanierten Häuschen?

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Oder in einem neu gebauten?

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Oder in einem Reihenhäuschen?

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Mit gemütlicher Terasse?

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Und schönem Garten, in dem Sie gerne buddeln?

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Oder wohnen Sie in einer hellen, großen Wohnung mit hohen Räumen in einer aufwändig sanierten Jugendstilvilla?

hausjugendstil

Sie haben Kinder, an deren Bettchen Sie schon so manche Nacht gewacht haben?

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Eine Tochter?

haus-tochter

Oder ist sie schon ein kleiner Backfisch?

….

haus-backfisch

Ihre Welt ist in Ordnung?

haus-welt-in-ordung

Dann genießen Sie diese friedlichen Tage noch.

haus-friedliche-tage

denn die sind bald vorbei!

….

SIE KOMMEN.

….

haus-siekommen

Sie kommen bei Tag und bei Nacht.

Sie haben kein schlechtes Gewissen dabei. Im Gegenteil, Gewissen ist ihnen fremd. Und sie kommen in rauhen Mengen.

Millionen von ihnen –die meisten Analphabeten und mit dem Intellekt eines 9-jährigen Mitteleuropäers- haben nur ein Ziel: Europa! Sie haben keine Lust, ihre nordafrikanischen Länder mit körperlicher Arbeit voranzubringen. Sie freuen sich, an Ihrem Reichtum teilhaben zu können.

Denken Sie, die wären hier zu irgendetwas nütze? Analphabeten? Moslems, die Ungläubige hassen?

….

haus-analphabeten

Im Gegenteil, kaum angekommen randalieren sie auf Lampedusa herum, und stecken das Asylantenheim in Brand!

….

haus-lampedusa

Glauben Sie, die werden sich dann hier zivilisierter verhalten?

….

haus-zivilisierter

….

haus-moslems

Es heißt, Kritik an der Aufnahme dieser Wirtschaftsflüchtlinge würde gegen die Menschenwürde verstoßen.

Aber: Wie ist es mit Ihrer Menschenwürde?! Haben Sie keine? Werden Sie nicht gefragt, für wen Sie mit auf Arbeit gehen und Steuern bezahlen? Ist der Wunsch nach Erhalt der Heimat und der Kultur keine Menschenwürde?

Der Wunsch eines Volkes, seine Heimat, seine Kultur und sein Land erhalten zu wollen, ist nicht nur von der UNO geschützt, sondern das unterstützen wir kurioserweise selber weltweit mit Spenden zur Weihnachtszeit oder übers Jahr. Nur für uns selber lassen wir uns einreden, das wäre „rechts“!!!

Und eines noch: Sie bringen keine Frauen mit.

….

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Eines Tages wollen sie ficken. Vielleicht wollen sie Ihre Tochter ficken? Ob sie sich dafür die Zustimmung holen?

Zumindest vor der bundesdeutschen Justiz brauchen sie sich nicht zu fürchten. Im Bremen wurden vor zwei Wochen 6 türkische Kurden und Araber frei gesprochen, die gemeinsam über Stunden hinweg eine 17-jährige vergewaltigt haben. Während der Vernehmung war sie psychisch zusammengebrochen und ist seitdem in der Klinik.

Da man das malträtierte Opfer also nicht mehr vernehmen kann –so der Richter- kann er die Verbrecher nicht bestrafen. Nach dieser bundesdeutschen Richterlogik müsste man zukünftig jeden Mörder laufen lassen; denn das Opfer kann ja zur Tat nicht mehr befragt werden.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann, spielen kleine Kinder. Jetzt wird es ernst! Jetzt kommen die schwarzen Männer wirklich!

….

haus-schlange-schwarze-maenner

Und werden von den anderen schwarzen Männern geschützt.

….

haus-richter-in-schwarz

Schönen Tag noch!

Quelle: klick

Germania2013

Bürgerinfo…eine umfassende Ausarbeitung: Das BKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann


Gastbeitrag von Klaus Steinfurter

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eine reine Rechenaufgabe…basierend auf staatliche Fakten…6% klingt nicht viel…6% von 100 sind ja nur 6….also keine Gefahr…aber 6% von 4.000.000 sind 240.000, dass ist eine gewaltige Armee innerhalb unseres Landes…

Interessiert auf mehr? Dann ist der folgende Beitrag Pflicht…aber sei gewarnt: er kann und macht zu recht Angst…existenzielle Angst …..

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden möchte ich Ihnen wichtige Informationen und Zusammenhänge vorstellen.

Eigentlich wäre es die PFLICHT der Politiker und der Medien, Ihnen die Situation in der wir uns zurzeit befinden, deutlich zu machen. Besonders, auf die sich aus den Zusammenhängen der einzelnen Komponenten, zu prognostizierenden Ergebnisse. D.h. die Zukunft, in die wir und unsere Kinder von den Politikern geführt werden. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die folgende Ausarbeitung. Auch wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, so lassen Sie doch bitte einfach die fakten und Quellen für sich sprechen und betrachten es sachlich.

BKA Chef MünchBKA Chef Münch:  „Wir brauchen einen Masterplan – den sehe ich im Moment noch nicht.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bka-chef-holger-muench-koennen-nicht-alle-gefaehrder-ueberwachen-aid-1.5112070

Das BKABKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann!

Haben Sie sich einmal Gedanken über den Begriff Armee gemacht?

Eine Armee besteht aus ideologisch ausgerichteten, jungen Männern,

die bereit sind für ihre „Sache“ (Glauben / Land / Führer, Prophet, usw…) zu TÖTEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Armee

Wir sollten hinterfragen, wer ungefiltert in unser Land kommt.

2/3tel der Ankommenden („Flüchtlinge“) sind junge, männliche Muslime.Asyl wir kommen

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2013.html
(Seite 24 oben)

 Nach einer Studie des BMI von 2007, zu der Zeit lebten rund 4.000.000 Muslime in Deutschland, ergab sich das davon 6% GEWALTBEREIT sind.

Das macht eine ideologisch gestählte ARMEE von 240.000 KämpfernAbu Askar Hamburg Terrorist

innerhalb unseres Landes!!!

Bader / Meinhof und die RAF waren nur 50 und haben Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt

und das Militär wurde auf den Plan gerufen.
 
Was meinen Sie, wenn 240.000 gewaltbereite Kämpfer terror islamihren Glaubenskrieg in Deutschland beginnen, wer soll diese, für ihren „Gott“ mordende Armee, aufhalten?

Hier die Studie (Achtung >500 Seiten):
www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf

Der Spiegel schreibt die Kurzfassung:

www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnenministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

Die RP hingegen, stellt 2013 allein für NRW 4.300.000 türkischstämmige MuslimeTürken Terror als aktuelle Zahl in den Raum

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

Das wären dann 258.000 gewaltbereite Kämpfer nur in NRW! Das behaupte nicht ich, sondern die Studie vom BMI und die Zahlen aus der Rheinischen Post

 

Mittlerweile ist es 2015 und es kommt stetig Verstärkung dazu. 2/3tel der Ankommenden sind männliche Muslime.
(Das gilt auch für die erwarteten 800.000.000 Afrikaner bis 2050 – Studie folgt im Anschluss)

Fortsetzung und kompletter Bericht zum wachrütteln als PDF

Invasion-

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Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?
Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

Mit freundlichen Grüßen Klaus Steinfurter

Zukunft: Statt Aufbruch kommt Zusammenbruch


Was ist nur aus dem noch so jungen Jahrhundert geworden? Statt des Aufbruchs naht Armageddon. Stehen wir gar am Anfang eines neuen missratenen Millenniums? Ein kurzer Überblick.

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Es sieht derzeit nicht gerade gut aus.

Kurz nachdem das »Jahr-2ooo-Problem« überwunden war – und weder Flugzeuge abstürzten noch Atomkraftwerke explodierten oder Raketen von allein losgeflogen waren, da sah zunächst (fast) alles ganz erfrischend und verheißungsvoll aus.

China trat 2001 der Welthandelsorganisation bei und spannte sich als neue Lokomotive vor die globale Wirtschaft. Wachstum über Jahrzehnte hinweg schien quasi garantiert.

Und 14 Jahre später? Allgemeine Verunsicherung, erdrückende Schuldenberge, das schwelende Euro-Debakel, immer mehr regionale Konflikte, Abhörskandale, Geldentwertung, Zeitungssterben, Negativzinsen, Flüchtlingsströme

–    und eine globale Wachstumslokomotive China, die selbst schlappzumachen droht, weil sie ein Drittel langsamer wächst als damals beim WTO-Beitritt.

Geschichte hält sich nicht an Prognosen

Im Klartext: Der Aufbruch weicht immer mehr allgemeinem Katzenjammer. Das Internet ist eine riesige Späh- und Zensurgrube. Die Einkommens- und Vermögensunterschiede klaffen so weit auseinander wie zuletzt im 19. Jahrhundert.

–    massiv beschnüffelt, seine Polizei militärisch hochrüstet, zunehmend bürgerliche und von der Verfassung garantierte Rechte ignoriert und mit den Füßen tritt. Ein Staat, der immer öfter in den Krieg zieht und sich dabei in wachsendem Maße finanziell überdehnt. Dabei zerfällt er im Inneren.

Die Bevölkerung wird abgelenkt

Der zweite Faktor, der half, das Ruder dieses jungen Jahrhunderts gleich nach dem verheißungsvollen Start herumzureißen, war die verheerende Finanzkrise von 2008. Sie schwächte das Finanzsystem so sehr, dass es jetzt schon bei kleinen externen Schocks ins Wanken gerät.

Die Finanzkrise motivierte die Notenbanken, die Welt mit billigster Liquidität zu überschwemmen. Dabei werden schlechte Investitionen für Billionen von Dollar ermöglicht, die Sparer schleichend enteignet und Spekulation in so biblischem Ausmaß angefacht, dass eskalierende Preise für Energie, Nahrungsmittel und Immobilien das tägliche Leben für immer weniger Menschen erschwinglich machen.

Die ein Prozent an der Spitze der Einkommens- und Vermögenspyramide leben in Saus und Braus. Am Boden der Pyramide wuchert gefährlich das neue Proletariat, das kunstvoll mit Reality-Shows abgelenkt und mit immer mehr Teilzeitjobs auf den Zehenspitzen gehalten wird. Ein Propagandastaat macht sich breit. In der sozialen Mitte tut sich eine klaffende Lücke auf, die zusammen mit Steuern vermeidenden Konzernen hilft, die Nationalstaaten fiskalisch auszuhöhlen und unregierbarzu machen.

Auf dem Weg zum Bürgerkrieg

Schlimmer noch: Es drohen Klassenkämpfe, die in Bürgerkriegen enden werden. Die Kriege im Rest der Welt, zu einem guten Teil von den USA angezettelt und geführt, lösen derweil Kosten und Flüchtlingsströme aus, die weite Teile des Westens zu überfordern drohen. Der dritte Faktor ist die unterschätzte Wucht, mit der sich die Immigration ins Internet fortsetzt. Sie führt zu Vereinsamung, effektiverer staatlicher Kontrolle, abgelenkten und ausgespähten Bürgern sowie einer Erosion in den Massenmedien, die zwar zu einem Teil selbst verschuldet ist, aber den herrschenden Eliten das Regieren deutlich erleichtert.

Das Internet fördert den Überwachungsstaat, bietet den Wählern aber gleichzeitig-zumindest theoretisch – die beste Chance, die sie je hatten, sich zu organisieren und echte Demokratie zu proben.

Doch Gleichgültigkeit, Übersättigung und Trägheit verhindern, dass sich die Wähler zur Rettung ihrer Rechte und Demokratien tatsächlich zusammenrotten.
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Merkel will stärkeren Islam in der BRD…deutsche Feiertage werden eingeschränkt und dafür muslimische Feiertage „gefeiert“ .


Nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird der Islam in Deutschland in Zukunft noch deutlicher sichtbar werden. “Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein”, sagte Merkel.

“Unser Land wird sich weiter verändern”, sagte die Kanzlerin. “Integration sei eine Aufgabe für die Gesellschaft, die Einwanderer aufnimmt.” räumte Merkel ein.
Die Regierungschefin will Integrationsunwilligen nach eigenen Worten mit Strenge begegnen.
Die Bundesregierung werde in Zukunft dafür sorgen, dass Sanktionsmöglichkeiten über die Kürzung von Sozialleistungen konsequent angewendet werden.

Merkel geht davon aus, dass die Deutschen in Zukunft sich in den Islam integrieren, da dies ein Zeichen von Toleranz, Respekt und das miteinander leben ist.

“Das muss jeder akzeptieren, der hier weiter leben will”, sagte sie.”

So will sie auch, dass Moscheen, so wie die Merkez – Moschee in Duisburg, in Zukunft in immer mehr Städten zu sehen sind und sein müssen, denn nur so kann eine Gleichberechtigung des Islam mit dem Christentum erreicht werden, sagte Merkel.

Auch glaubt die Kanzlerin, dass bald deutsche Feiertage eingeschränkt und dafür muslimische Feiertage gefeiert werden.

Auf Vorschlag von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel sollen ab 2015  sowohl der Ostermontag als auch der zweite Weihnachtsfeiertag als gesetzliche Feiertage wegfallen.

„Das ist in anderen Ländern bereits immer schon so. Insofern passen wir uns da auch nur internationalen Gepflogenheiten an“, hieß es dazu ergänzend aus dem Innenministerium. Dies sei auch mit den Vertretern der christlichen Kirchen und der Gewerkschaften so abgesprochen.
Merkel betonte, “auch der Islam genieße in Deutschland Grundrechte, die die Bevölkerung zu achten habe!”

Da wird Merkel sicherlich viel Unterstützung von der Antifa und den Gesinnungsterroristen, dem DGB, der EKD und anderen Kirchen und Gewerkschaften erhalten.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/12/03/merkel-will-starkeren-islam-in-der-brd/

Reine Phantasie?…aus heutiger Sicht: welchen Weg geht die Menschheit…


Blick in die Zukunft: Was wird aus der Menschheit?

 

planet28

 

Wie werden wir in fünfzig Jahren leben? Und wie in hundert? Wird die Menschheit sich zu Grunde richten? Oder wird es uns besser gehen als jemals zuvor? Dazu gibt es interessante Neuigkeiten.

Wirklich rosig scheinen unsere Zukunftsaussichten derzeit nicht zu sein. Drohender Wirtschaftskollaps, Energiekrise, Umweltverschmutzung, Bevölkerungsexplosion, Terrorgefahr, ein neuer kalter Krieg, all das lädt kaum zu Optimismus ein. Unsere Gesellschaft scheint unmittelbar vor dem »Aus« zu stehen. Doch zahlreiche Wissenschaftler geben Entwarnung.

Sie sehen keine unüberwindbaren Probleme und sprechen sogar von einem goldenen Zeitalter des Wohlstands. Erst kürzlich haben Wissenschaftler zwar auf Grundlage von NASA-Modellen eine Studie erstellt, welche das baldige Ende unserer Zivilisation voraussagt. Am 20. März 2014 distanzierte sich die US-Weltraumbehörde dann aber selbst von dieser Arbeit, die nicht von der NASA autorisiert worden sei.

Trotzdem wirft die Untersuchung von Safa Motesharrei, Eugenia Kalnay und Jorge Rivas einige Fragen auf, vor allem natürlich die eine, ob unsere Welt, wie wir sie kennen, wirklich vor dem Abgrund steht. Weniger dramatisch formuliert, hat auch der weltbekannte Physikprofessor Michio Kaku diese Kernfrage an 300 führende Köpfe aus Forschung und Technologie weitergereicht.

Er wollte von ihnen wissen, wie die Welt in 100 Jahren aussehen wird. Was dabei herauskam, spricht grundsätzlich eine eindeutige Sprache:\Die Welt wird sich unglaublich schnell verändern. Hier scheinen sich die meisten Experten einig. Bemerkenswert daran ist vor allem, dass Weltuntergangsszenarien keinen Platz in den Voraussagen der Wissenschaftler einnehmen. Vielmehr wird der Mensch die
bestehenden Schwierigkeiten überwinden und sich eine weit bequemere Welt schaffen, so erklären sie. Eine Welt, in der die globale Versorgung gewährleistet ist, in der heute teils noch utopisch anmutende Technologien das Dasein in allen Lebensbereichen merklich erleichtern, bedrohliche Krankheiten weitgehend im Zaum gehalten und Alterungsprozesse aufgehalten werden.

Professor Kaku selbst schließt sich seinen optimistischen Kollegen uneingeschränkt an. Wie gelangt man angesichts der gegenwärtig eher negativen Entwicklung unserer Gesellschaft zur Idee eines paradiesischen Utopia? Gleiten wir bald in die ultimative Talsohle, nach der es dann nur noch besser werden kann, oder gibt es Fakten, die dem unerwartet hohen Optimismus ein solides Fundament verschaffen?

Michio Kaku geht zunächst in der Zeit zurück, um frühere Prognosen und Weltuntergangssze-narien zu analysieren. Was dachte man vor 50, 70 und 100 Jahren über die Zukunft der Menschheit? Tatsächlich, so das Ergebnis, trafen die pessimistischen Vorhersagen selten zu. Zur Zeit der Droschken glaubte man beispielsweise auch, dass New York und andere Metropolen schließlich im zunehmenden Pferdemist untergehen müssten. Experten rechneten mit Seuchen und Massenflucht der Menschen.

Zukunkftsprognosen sind oft falsch

Die Großstädte seien zum Untergang verdammt. Doch Benzinkutschen und Eisenbahnen änderten alles. Heute sind die Metropolen größer denn je. Allerdings wurden die alten Probleme durch neue abgelöst. Immerhin, der Untergang fand nicht statt. Kaku verweist darauf, dass stets diejenigen Forscher recht behielten, die bestehende erfolgreiche Techniken in die Zukunft extrapolierten.

Selbst die wagemutigsten und innovativsten Köpfe konnten allerdings viele neue Technologien nicht vorhersehen. Niemand erahnte die Computerrevolution. Für das 21. Jahrhundert wurde einst zwar eine sensationelle Entwicklung der Raumfahrt prognostiziert, doch der wahre Wandel der Gesellschaft vollzog sich direkt hier auf der Erde, vor allem durch PC, Internet und Mikroelektronik.
Die »Eroberung des Weltraums« blieb weit zurück, als Relikt eher vordergründiger Utopien. Doch auch Professor Kaku greift sprichwörtlich nach den Sternen, wenn er an Startrek-Technologie erinnert.

Die Miniaturisierung hat heute schon vieles möglich gemacht, was vor wenigen Jahren der Besatzung von Raumschiff Enterprise Vorbehalten blieb. Auch der legendäre Tricorder von Schiffsarzt »Pille« Dr. McCoy soll bald wahr werden, wenn die heute extrem kostenintensiven und voluminösen medizinischen Tomographen nur noch Handyformat besitzen und stets in unmittelbarer Nähe sind, um ganz diskret unsere Gesundheit zu überprüfen.

Stichwort »Gesundheit«: Zukunftsforscher gehen davon aus, dass eine medizinische Revolution bevorsteht. Mediziner bemühen sich um völlig neue diagnostische und therapeutische Verfahren, Genetiker wollen das Mysterium ewiger Jugend enträtseln, eine neue Suche nach dem Stein der Weisen, nur mit Mitteln der modernsten Wissenschaft.

Werden wir unsterblich?

In leicht paradoxer Form tritt jener Stein auch in einer Aussage des bekannten Informatikers Gerald Sussman auf: »Ich befürchte, dass ich zur letzten Generation gehöre, die noch sterben muss.« Seit den 1950er-Jahren und der Entschlüsselung des genetischen Codes ist die Forschung vergleichsweise tief in die Geheimnisse der Molekularbiologie eingedrungen und versteht jetzt auch die chemischen Vorgänge bei der Entstehung von Krebs gut.

Doch an der Therapie hapert es gewaltig. Ähnlich wie in Science-Fiction-Streifen soll die Diagnostik bereits morgens im Bad beginnen und mit unauffälligen Sensoren durchgeführt werden – mit routinemäßiger Überwachung des entscheidenden Tumor-suppressor-Gens TP53, um gefährliche Mutationen rechtzeitig zu erkennen.

Bei frühesten Anzeichen eines Krebsgeschehens würden implantierte Mini-Chips für eine Injektion von Nanopartikeln sorgen, um zielorientiert gegen die Krebszellen vorzugehen. Ärzte sollen dann weitgehend durch ständig verfügbare Spezialsoftware ersetzt werden, gelegentlich noch in virtueller Gestalt als Hologramme erscheinen.

Sollten geschädigte Organe registriert werden, ließe sich sofortiger Ersatz züchten, ohne das ewige Warten auf geeignete Spender. Gentechnik und Stammzellenforschung sollen in einer nicht zu fernen Zukunft sämtliche Voraussetzungen dafür schaffen.
Schon jetzt arbeitet die Wissenschaft an der Regeneration von Körpergewebe und ganzen Körperteilen und erzielt erste Erfolge. Operationen sollen zunehmend von Robotersystemen ausgeführt werden. Und wieder kommen bereits heute bei medizinischen Eingriffen vielfach große OP-Roboter zum Einsatz.

Doch auch im Körperinneren sollen winzige Nanobots aktiv werden. Auf allen Gebieten wird es demnach unfassbare Entwicklungen geben. Die Manipulation winziger Atomverbände und Nanostrukturen soll völlig variable Gegenstände ermöglichen, ob nun Mobiliar oder Autos.
Diese Art von »Shape-Shifting« wird einst vielleicht gekoppelt mit einer Elektronik, die unsere Gedanken und somit auch Wünsche augenblicklich erfasst und umsetzt. Alles wird daraufhin passend gemacht. Heute noch undenkbar. Doch auch die Rechnerleistung steigt unaufhörlich und soll im Jahr 2045 das Potenzial des menschlichen Gehirns überflügeln, so glaubt zumindest der berühmte Erfinder Ray Kurzweil. Auch die schöpferische Kraft des Geistes?

Werden Computer darüber hinaus auch ein Bewusstsein entwickeln? Lässt sich das unsrige in Speichermedien festhal-ten? Wie erstrebenswert ist unter anderem auch die Unsterblichkeit und wie altruistisch der Tod? Ist der Wohlstand wirklich das beste Verhütungsmittel, wie Professor Kaku meint? Schiri jetzt unterliegen wir einer enormen Kontrolle.

Und sie dürfte sich gleichfalls noch extrem steigern. Wenn unsere Wünsche sofort technisch umgesetzt werden können, dann kann Technologie auch unsere Gedanken entschlüsseln. Wollen wir wirklich, dass selbst unser tiefstes Inneres mit dem Internet vernetzt ist und unser Körper mit Maschinen zu Cyborgs verschmilzt?

Oder werden solche offenbar reaktionären Ängste bald zerstreut?

Südtiroler Schützenbund bekräftigt Ziel: In Zukunft ohne Rom!


Die „Damen“ und Herren in Brüssel sehen es überhaupt nicht gerne, wenn in Europa Regionen nach Unabhängigkeit streben und sich von bestehenden Ländern loslösen wollen. Das ist bei den Bestrebungen in Katalonien (Spanien) genauso zu beobachten wie in Schottland (Großbritannien). Und dass die Südtiroler weg von Italien möchten, ist sowieso ein Tabu-Thema in der „EU“.Schuetzen_Foto

Allem zum Trotz hat nun der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes, Elmar Thaler, der gerade mit 152 von 163 möglichen Stimmen in seiner Funktion bestätigt wurde, die Trennung von Rom als Ziel seiner Arbeit formuliert. Er sagte, dass die Zukunft des südlichen Tirol nur losgelöst vom italienischen Nationalstaat und eingebettet in Europa funktionieren könne. Und dafür erntete er tosenden Applaus.

Kampf für volle Südtiroler Autonomie Los_von_Rom_03

Dass die Stimmung gegen Rom immer stärker wird, liegt am Umgang Italiens mit der Autonomie Südtirols. Eine wirkliche Autonomie ist nur möglich, wenn man finanziell nicht ausgehungert wird. Wenn aber die Mittel drastisch gekürzt werden, wie das in den vergangenen Jahren passiert ist, kann man seinen Aufgaben nicht mehr nachkommen und verliert an Autonomie. Dabei ist auch festzustellen, dass Südtirol  einer der wenigen Flecken auf italienischem Hoheitsgebiet ist, der funktioniert und auch der wirtschaftlichen Krise Paroli bietet.

Südtirol soll für Italien Schulden machen

Mit einem Budget von 5,3 Milliarden Euro hat Südtirol bereits 500 Millionen zum Konsolidierungspaket in Italien beigetragen und soll noch einmal 500 Millionen leisten. Das ist ohne die Verschuldung des finanziell soliden Landes nicht möglich. Wen wundert es also, dass nicht nur der Landeskommandant des Schützenbundes für ein selbständiges Südtirol kämpft, sondern zuletzt sogar ein Landesrat der Südtiroler Volkspartei (SVP), Thomas Widmann, zuletzt eine „Vollautonomie“ Südtirols gefordert hat?

Chrissie

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http://www.andreas-hofer-bund.de/pressemitteilung_tit_08032012.htm

Abgrund…das gefährlichste Unheil ist das, was sich hinter Ablenkung versteckt…


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Der politische, wirtschaftliche und ethnische Crash, der sich nun in diesem 21. Jahrhundert wie ein Leichentuch über die Erde legt, könnte das 20. Jahrhundert noch in den Schatten stellen. Auch in Deutschland prallen die Triebfedern einer sich abzeichnenden Katastrophe wieder einmal ungebremst aufeinander: wirtschaftliche Probleme, ethnische Spannungen, Werte- und Machtverfall. Noch beschwichtigen Politik und Medien.
Brot und Spiele – olympische-ringe_webdas Patentrezept zur Ablenkung der Bevölkerung vor dem nächsten GAU – kannte man schon im Alten Rom. Die Menschen sollen schließlich lustig sein, wenn sie wieder einmal alles verlieren.

Noch spüren die Bürger das Unheil nicht 

Wie ist die Lage? Wohl (noch) nicht so schlimm. Das Reihenhäuschen steht, der Bäcker hat offen und die Überweisungen werden pünktlich gebucht. Krise, welche Krise? Solange es noch Übergangsgeld, Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld, Kindergeld, Erziehungsgeld, Hartz-IV-Geld, Wohngeld, Rente und Sterbegeld gibt, kann es uns in Deutschland ja nicht so schlecht gehen. Immer schön ruhig bleiben, heißt bei vielen die Devise – gelassen vor dem Fernseher mit der Fernbedienung in der Hand. Da sieht man doch nirgendwo Bilder von drohendem Unheil, oder?

Geheime Vorbereitungen für die Bekämpfung von Aufständen 

Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats wurde erstmals im Mai 2010 von der Schweizer Armeeführung über erwartete innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet.

https://deutschelobby.com/2013/11/07/schweizer-armee-ubt-krieg-gegen-franzosen-aus-bitterer-erfahrung-frankreich-und-england-die-grosten-historischen-kriegstreiber/

Die Zukunft der EU sieht demnach völlig anders aus, als es Politiker in Deutschland oder Österreich behaupten. »Auch
in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können«, sagte der Schweizer Armeechef André Blattmann bei einer vertraulichen Darstellung der sich abzeichnenden Lage der Europäischen Union in der Sicherheitskommission (SiK) des Schweizer Nationalrates.
Die Schweiz erwartet den Zusammenbruch unserer Sozialsysteme Schlafherde abwärts abgrund loch

Die erwarteten Folgen für die Schweiz aus der Sicht der Armeeführung: mögliche Flüchtlingsströme ungeheuren Ausmaßes. Selbst Schweden gilt auf der von Armeechef André Blattmann präsentierten Armeekarte – ebenso wie Deutschland – künftig als gefährdet für schwerste soziale Unruhen, falls sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert.

Angeblich ist die schwere Finanz- und Wirtschaftskrise ausgestanden. Das verkünden jedenfalls EU-Politiker.

Die Schweizer Armee lässt sich davon aber nicht beirren.

Es droht ein Flächenbrand 

Schweizer Panzerverbände erwarten Unruhen

Die Schweiz muss ein Übergreifen der Unruhen auf ihr Gebiet fürchten – und deshalb aufrüsten. Sie braucht

100000 Soldaten, fünf Milliarden Franken im Verteidigungshaushalt und den Kampfjet Gripen zur Verteidigung. Es geht um potenzielle Unruhen, Massendemonstrationen und um Flüchtlingsströme aus den umliegenden europäischen Nachbarländern – also aus Staaten wie Frankreich, Deutschland und Österreich.

Das Motto lautet: Vorsicht Bürgerkrieg!  Vorsicht BürgerkriegIn Ländern wie Deutschland und Österreich hat man den Bürgern derartige Entwicklungen bislang schlicht verschwiegen.

Die Schweizer Panzerübung wird im deutschsprachigen Raum schlichtweg ignoriert.

Und der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagt: »Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber.« Er berichtet über vertrauliche Unterredungen im Bundeskanzleramt, in denen über die Einsatzszenarien bei einem inzwischen möglich erscheinenden Bürgerkrieg auch in Deutschland gesprochen wird.

Vorbereitungen bei der Bundeswehr 1234661_584235718289067_886690094_n

Seit dem Frühjahr 2012 wird die deutsche Bundeswehr von einer Verteidigungs- zu einer »Interventionsarmee« umgebaut, die bei Bedarf auch jederzeit im Inland gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden kann. Es werden dafür »Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte« (RSUKr) gebildet, die angeblich für den »Heimatschutz« zuständig sind. Die politisch korrekten Bürger sollen dabei im Ernstfall vor den politisch nicht korrekten Bürgern geschützt werden. Diese RSUKr bestehen bundesweit aus 30 Einheiten.

Soldaten für das aufsässige Volk Fuchs-Spürpanzer

Früher war der Einsatz der Bundeswehr im Inneren gemäß Grundgesetz daran geknüpft, dass eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Abgeordneten des Bundestags den »inneren Notstand« ausruft. Inzwischen kann man das umgehen. So wurden in der Vergangenheit Fußballspiele und der G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm kurzerhand zu »Unglücks- und Katastrophenfällen« erklärt, um einen Bundeswehreinsatz zu rechtfertigen, bei dem neben Bodentruppen auch Awacs-Aufklärungsflugzeuge, Abfangjäger und Fuchs-Spürpanzer eingesetzt wurden.

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Weitere Berichte im Bereich „Zusammenbruch“ folgen…

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Deutschlands Zukunft? Die unterwanderte Republik


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Udo Ulfkotte

 Ein CDU-Hinterbänkler erklärt uns Deutschen jetzt ganz offen, was seine Partei fördern will: Deutsche werden ab 2035 zur Minderheit im eigenen Land. Seit Januar 2012 steht auf der Webseite eines CDU-Politikers eine Erklärung, die nachdenklich macht.

Schon in wenigen Jahren werden die Deutschen in Deutschland zur ethnischen Minderheit. Und zwar ab 2035. Wenn ein heute geborenes Kind sein Studium abschließt, dann wird Deutschland mehrheitlich von Ausländern bevölkert. Und der Deutsche ist dann nur noch ein »Herkunftsdeutscher«. Nein, das alles ist jetzt keine Verschwörungstheorie mehr. Das ist die

offizielle Aussage eines CDU-Mannes, der auch genau das fördern will. So steht es auf der Homepage des CDU-Politikers Martin Gillo.

Da heißt es fett gedruckt: »Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter in Deutschland.« Und wer genau hinschaut, der erkennt ganz oben auch die Worte: »Wissen, wo`s lang geht.« Schauen wir also genau hin, denn wir wollen schließlich wissen, wo es mit der CDU künftig lang geht. Da heißt es: »Nach gegenwärtigen Berechnungen werden Menschen mit Migrationshintergrund schon im Jahr 2035 die Mehrheit in unserer Bevölkerung darstellen. Das ist weniger als eine Generation! (…) Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Wie werden wir dann behandelt sein wollen? Freundlich, höflich und dazugehörig zu den Zukunftsdeutschen? Oder werden wir uns damit zufriedengeben, als geschützte Minderheit zumindest geduldet zu werden?«

Mir ist beim Lesen der Zeilen einfach nur schlecht geworden. Jene, die in Massen hierher kommen und in weiten Teilen der Bevölkerung abgelehnt werden, sollen nach Wunsch des CDU-Politikers ab sofort »Zukunftsdeutsche« genannt werden. Sie haben schon richtig gelesen.

Die deutsche Politik will offenkundig jene Fehler unbedingt wiederholen, welche Länder wie Großbritannien inzwischen schwer bereuen. Die linksgerichtete BBC hat dort schließlich gerade eine Dokumentation gesendet, in der sie selbst beschreibt, wie die Probleme mit der Einwanderung systematisch verharmlost wurden. Und zu diesem BBC-Bericht schreibt die FAZ jetzt:

Der angesehene BBC-Redakteur Nick Robinson, der die Fernsehdokumentation recherchiert hat, gestand am Wochenende ein, sein Sender habe die Sorgen in der Bevölkerung unterschlagen, weil befürchtet worden sei, sie könnten einen neuen Rassismus heraufbeschwören. Das sei »ein schlimmer Fehler« gewesen.

Und die CDU will aus jenen Menschen, welche weite Teile der Deutschen hier schlicht nicht länger haben wollen, »Zukunftsdeutsche« machen und uns auf ein neues Zeitalter ab 2035 vorbereiten, in dem die unerwünschten Pass-Deutschen dann die Mehrheit hier stellen werden.

Für die Zukunft heißt es dann wohl: Armut für alle im lustigen Migrantenstadl. Das ist die ungeschminkte Wahrheit. Wer das nicht gut findet, der ist jetzt nach offiziellen CDU-Angaben auch ein »rechter Anti-Demokrat« – geht`s noch?

Alles andere über die angeblich glorreiche Zukunft mit den »Zukunftsdeutschen« ist Propaganda. Man sieht das derzeit gut an der Propagandainitiative von Politik und Medien in Zusammenhang mit der Beanspruchung von Sozialleistungen durch Bulgaren und Rumänen. Nach offiziellen Angaben der Bundesregierung gibt es gar keine Armutszuwanderung.

Doch es gibt Medien, welche die Tricks der Armutszuwanderer – Pardon, der »Zukunftsdeutschen« – genau auflisten: Wie man trotz eigenem Vermögen Hartz IV bekommt und wie man uns mit Phantom-Kindern abzockt. Die Mehrheit der Deutschen ist skeptisch gegenüber Zuwanderung. 60 Prozent haben Angst vor der Zuwanderung aus Osteuropa. Das sieht auch die Polizei so. Die Gewerkschaft der Polizei erwartet nach der EU-Osterweiterung eine deutlich steigende Kriminalitätsrate in Deutschland. Die Ängste der ethnischen Deutschen vor den »Zukunftsdeutschen« sind demnach begründet.

Bei CDU-Hinterbänkler Martin Gillo lesen wir das alles natürlich nicht. Das passt offenkundig nicht in sein Weltbild, in dem Deutsche ja eh ab 2035 zur Minderheit im eigenen Land werden.

Der weltbekannte Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt hat 1996 dem Focus ein Interview gegeben und darin zur Zuwanderung im deutschsprachigen Raum gesagt: »Man muss nicht notwendigerweise seine eigene Verdrängung begrüßen.«

Und er sagt: »Wenn jemand den Grenzpfahl in Europa nur um zehn Meter verschieben würde, gäbe es furchtbaren Krach, aber die stille Landnahme über Immigration soll man dulden?«

Denn das alles mündet letztlich in den Bürgerkrieg. Klar ist jedenfalls: Die Regierungsparteien fördern nichts anderes als die Unterwanderung. Und am Ende steht das, was inzwischen auch die Briten erkennen: die Gegenbewegung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-zukunft-die-unterwanderte-republik.html

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Offener Brief – Deutsche – Gefahr im Verzuge!


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Übergangszeit gedacht war, dass jeglicher plebiszitären Elemente ledig ist, dem jede Mitwirkung des Volkes versagt blieb, ist keine Verfassung und wird niemals eine vom Volk beschlossene Verfassung ersetzen.

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medien, audio

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Die Präambel belügt das Volk und die Welt! Dieses Grundgesetz hat sich das Deutsche Volk niemals gegeben, es wurde niemals befragt! Das Grundgesetz für die BRD sollte und soll noch heute, nach eigenem Artikel 146 seine Gültigkeit verlieren, wenn das vereinte Deutsche Volk in Freiheit und freier Selbstbestimmung eine eigene Verfassung wählt. Einen Verfassungsentwurf haben die Politiker der BRD dem Deutschen Volk nicht vorgelegt. Sie werden das auch in der zur Zeit bestehenden Parteien-Konstellation nicht tun. Sie sind an keiner freien, vom Volk bestimmten, Deutschen Verfassung interessiert, weil Ihnen das Grundgesetz interpretatorische Narrenfreiheit, und eine erhoffte Europäische Verfassung Posten, Einkommen und Macht erhält, aber die Verantwortung für Deutschland abnimmt. Auf Kosten des Deutschen Volkes, zu seiner Entmündigung und zu seinem Schaden haben fast alle Parteien im Bundestag- und Rat, Grundgesetzwidrig (Art. 20, 21) europäische Verfassungsentwürfe bestätigt, die die freiheitlich-demokratischen Rechte des Deutschen Volkes in fremde Hände legen und sie ihm auf Dauer entziehen sollen. Ja selbst, nach deren scheitern, wird weiterhin an der nationalen Auflösung Deutschlands und seiner Assimilierung in einem Europa gebastelt, das nur in ihren Köpfen existiert. Politiker Deutscher Parteien arbeiten unermüdlich daran, die freiheitliche, demokratische Grundordnung zu beseitigen und alle über nationale Gesetze stehende Entscheidungsmacht in fremde Hände zu legen, ohne das Deutsche Volk zu befragen.

Das ist ein Anschlag auf den Souverän!Diese Politiker sind ihrer Ämter zu entheben, ihre Parteien müssen verboten werden!  (Art. 21 GG)

Eine Globalisierung, die alle Nationen dem Kapital zum Fraß vorwirft, wird im Bundestag schöngeredet. Von unseren Vorfahren unter Entbehrungen und Leid, hart  erarbeitetes  Volksvermögen wurde von Bundesregierungen dem Volk entrissen und als Tafelsilber verscherbelt. Staatstragende Unternehmen wurden und werden privatisiert, sodass eine sichere Versorgung in Krisenzeiten nicht mehr gewährleistet ist. Arbeitsplätze werden systematisch vernichtet, Kleinbetriebe müssen aufgeben, der Mittelstand bricht zusammen. Große deutsche Firmen werden vom Kapital unter Druck gesetzt und verlagern ins Ausland. Manager erhalten dafür horrende Summen als Belohnung! Deutsche verlassen ihre Heimat, weil sie keine Zukunft, keine Perspektive mehr sehen. Sie ziehen lieber in die ungewisse Fremde, statt sich einer organisierten Unfähigkeit und Unverantwortlichkeit von BRD- Politikern zu ergeben. Sie vertrauen fremden Staaten mehr als ihrer eigenen Regierung. Das ist eine Schande! Politiker der Bundesrepublik Deutschland sind unfähig, bestehende Probleme zu bewältigen. Sie SIND das eigentliche Problem! Und dennoch wagen sie es, unser Volk weiterhin mit immer neuen Steuern, Abgaben, Einschränkungen und Verordnungen zu knechten, zu bevormunden und Ihren egoistischen parteipolitischen Interessen zu unterwerfen. Sie planen und schaffen ständig, mit immer neuen Begründungen,  neue Gesetze und verschärfen vorhandene, um sich vor dem Volk zu schützen. Die von den USA inszenierte und menschenverachtende 11.September Lüge ist schon seit Jahren aufgedeckt und  als  Schwindel entlarvt. Dennoch werden auf dessen Grundlage Anti-Terror-Gesetze geschaffen, die den Islam diskriminieren, Menschenrechte einschränken und uns Bürger entmündigen, zu Sklaven der Politik machen sollen. Unter dem Vorwand der Sicherheit wird eine totalitäre Diktatur geschaffen!

Politiker der Bundesrepublik Deutschland haben sich schwerster Verfehlungen gegen ihren Amtseid schuldig gemacht. Sie haben u.a. im Bundestag- und Rat, völkerrechtswidrige Angriffskriege, auch entgegen dem GG beschlossen. Sie lassen Deutsche Soldaten an amerikanischen Eroberungsfeldzügen teilnehmen und wollen Deutsche Soldaten für imperiale Ziele in aller Welt verbluten lassen. Sie schüren durch  Hetzreden und Fehlinformationen, mithilfe der durch sie kontrollierten Medien, gegen andere Staaten, wie Russland und dem Iran, zu Gewalt und Völkerhass. Deutschland hatte traditionell immer gute Beziehungen zu islamischen Ländern. Daran sollte sich auch nichts ändern! Das Deutsche Volk hat keinerlei Grund und Interesse, sich ungefragt in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Politiker der Bundesrepublik Deutschland fordern von Staaten, die uns nichts angehen, Demokratie! Dabei werden hier im eigenen Land Menschenrechte mit Füßen getreten! (Siehe auch EGMR 75529/01 SÜRMELI / GERMANY). Dieses Urteil beweist, die BRD ist kein rechtswirksamer Rechtsstaat! In der BRD ist ein Stillstand der Rechtspflege eingetreten, auch, weil mit Inkrafttreten der ersten und zweiten „Bereinigungsgesetze“ (2006, 2007) der Rechtsstaatlich garantierte effektive Rechtsschutz für jeden Einzelnen ausgesetzt wurde (6).

Ohne Notwendigkeit und Volksbeteiligung wurde eine der stabilsten Währungen der Welt, die durch deutschen Fleiß, Erfindergeist und Arbeitskraft gedeckte Deutsche Mark gegen einen wertlosen Euro getauscht. Einem Euro, der uns die Währungshoheit entzieht und der noch im Verfall schön geredet und begründet wird. Deutsche Politiker haben ohne Volksbefragung eine doppelte Staatsbürgerschaft beschlossen, die unser Wahlrecht unterwandert und manipuliert, die Entscheidungen gegen deutsche Interessen und Bedürfnisse denkbar werden lässt. Sie haben ohne Volksbefragung, entgegen allen Warnungen und rechtsstaatlichen Bedenken, einen Europäischen Haftbefehl einstimmig ratifiziert. Einen Haftbefehl, der auch Grundgesetzwidrig, enorme Einschnitte in jedes Recht des Einzelnen vornehmen und von der EU jederzeit erweitert und geändert werden kann. Sie haben die demokratie- und grundgesetzwidrige Abschaffung der Gewaltenteilung beschlossen, indem Sie eine sogenannte Föderalismusreform in Gang gebracht haben, die Deutschen Regierungen politische Narrenfreiheit (Ermächtigungsgesetz!) garantieren soll. Und vieles Andere mehr! Bundesregierungen haben unser Land auf Generationen hinweg hoffnungslos verschuldet. Dennoch werden ständig neue Milliarden Kredite aufgenommen, deren Unsummen ohne Rechenschaft in dunklen Kanälen versickern und die nicht dem Deutschen Volk zum Nutzen dienen. Während unschuldig in Not geratene Menschen in den Ruin getrieben werden, ihr Eigentum zwangsversteigert wird, versteigt sich eine Deutsche Bundesregierung sogar darin, Milliardenschwere Bürgschaften an in- und ausländische Banken zu verteilen. Noch im Nachhinein werden diesen Veruntreuern von Sparvermögen unsere Steuergelder nachgeworfen! Die Regierung wagt es  Garantieerklärungen abzugeben, die durch Nichts, aber auch durch garnichts mehr gedeckt sind! Die nicht gedeckt sein können, weil Politiker der Bundesregierungen, über Jahrzehnte, das Geld der Steuerzahler, das hart erarbeitete Geld des Volkes, zum Fenster raus, in den Rachen ihrer Klientel und den allgegenwärtigen globalstrategischen Finanz- und Wirtschaftskapitalisten zum Fraß vorwarfen. Wenn sie es nicht in ihre eigenen Taschen stopften. Mit dem lächerlichen Rest werden 82 Millionen Deutsche jämmerlich versorgt und um ihren Lohn und ihre Zukunft betrogen! Mit Geist- und Substanzlosen „Reformen“ jeder Richtung, werden immer mehr Leistungen gestrichen, Beiträge und Zuzahlungen erhöht, das Gesundheitssystem ruiniert, Menschen in eine diskriminierende und menschenunwürdige „Hartz4“-Regelung gepresst, und dergleichen mehr. Während dem Deutschen Bürger das letzte Geld aus den Taschen gezerrt wird, erhöhen sich Deutsche Politiker ihre Diäten, halten sich, nebst ihrer Klientel schadlos!

Die gesamte Deutsche Geschichte wird von Politikern der BRD auf zwölf Jahre Gewaltherrschaft reduziert und damit ihre national-distanzierte und Volk-ferne Politik begründet. Sie wollen unsere Nachkriegsgenerationen, Eltern, Kinder und Enkel, möglichst für alle Zukunft in eine Kollektivhaftung für vergangene, von uns nicht begangene Verbrechen nehmen. Dabei vergessen sie, dass die heute lebenden Deutschen  weder an damaligen  Kriegsverbrechen beteiligt waren, noch dessen angeklagt oder schuldig gesprochen wurden. Kriegsverbrecher wurden von den Siegermächten bestraft und teilweise hingerichtet. Damit ist Schuld gesühnt! Selbst die damaligen Deutschen waren größtenteils ebenso Opfer größenwahnsinniger Politiker, wie wir Deutsche heute Opfer und Spielball ihrer machtorientierten Parteieninteressen sein sollen. Deutsche Politiker, die sich direkt oder indirekt begangener Kriegsverbrechen schuldig fühlen, die für Angriffskriege gestimmt, solche unterstützt oder gar selbst begangen haben sollten, sollen selbst dafür gerade stehen und nicht das ganze Volk mit in ihre Verbrechen einbeziehen. Wer Angriffskriegen zustimmt, sich an Kriegen bereichert oder Vorteilnehmer ist, gehört angeklagt, verurteilt, enteignet! Er hat im Deutschen Reichstag nichts verloren!

Politiker der Bundesrepublik Deutschland stellen die revisionistische Aufarbeitung der deutschen Geschichte unter Strafe, obwohl selbst ausländische Historiker das strafrechtlich sanktionierte, dogmatische Geschichtsbild Deutschlands längst korrigiert haben. Historiker und freie Geschichtsforscher werden strafrechtlich verfolgt und eingekerkert, wenn sie von der oktroyierten, umerzieherischen Geschichtsschreibung der Siegermächte abweichen. Jeder Deutsche, der darüber zu laut nachdenkt, oder gar eine eigene historische Ansicht vertritt, wird als „Rechts“ diskriminiert und einer hörigen Schar gedankenloser und vorsätzlicher Mittäter, sowie einer vorbehaltsrechtlich gebundenen Justiz zum Fraß vorgeworfen.

Das Deutsche Volk ist vor aller Welt, für alle Zukunft, schrecklichster Verbrechen beschuldigt! Das Deutsche Volk hat ein Recht nachzuforschen, nachzufragen! Es hat die Pflicht dazu, sich, seinen Vorfahren und seinen Nachkommen gegenüber! Das Deutsche Volk hat ein Menschenrecht auf eine objektive Verteidigung! Es hat ein Menschenrecht auf ein objektives Gericht! Es ist an der Zeit, dass nach Jahrzehnten endlich, alle nachgewiesenen, bewiesenen historischen Fakten, Erkenntnisse, Aussagen und die Rollen der verschiedenen Kriegsparteien der letzten beiden Weltkriege auf den historischen Untersuchungstisch der Weltgeschichte gelegt werden. Von wirklich unabhängigen Historikern aus allen Ländern der Welt! Es muss Schluss sein, mit unbewiesenen Behauptungen und Schuldzuweisungen an das Deutsche Volk! Es muss Schluss sein, mit Einmischung, Bevormundung, Verboten und Tabus! Das Deutsche Volk hat ein Recht auf eine objektive, wahrheitsgemäße Geschichtsschreibung, ein Recht auf freie Selbstbestimmung, auf seine Würde als Menschen, als Deutsche, als Europäer! Es ist die Pflicht einer Deutschen Politik, für Aufarbeitung, für Klarheit und Wahrheit in der Geschichtsschreibung, für Richtigstellung, Bestätigung und gegebenenfalls auch Korrektur unseliger Vergangenheit einzutreten. Wie sollen Schuld und Sühne persönlich unbeteiligten Menschen, ja einem ganzen Volk verständlich gemacht werden, wenn seine eigenen Opfer, Leiden und Trauer unbenannt, verharmlost, relativiert oder verächtlich gemacht werden? Wenn Vergehen und Verbrechen am Deutschen Volk verschwiegen und tabuisiert werden? Wie kann sich jemals eine Zukunft in Deutschland gestalten, wenn Deutsche Politik und Rechtsprechung grundsätzlich der Vergangenheit verhaftet bleiben?

Das Nachkriegs-Deutschland hat in den vergangenen nunmehr 64 Jahren bewiesen, daß es friedlich, weltoffen, solidarisch und fremdenfreundlich ist. Millionen ausländische Mitbürger, Asylbewerber und andere ausländische Hilfesuchende in Deutschland beweisen das! Dennoch wird von Politikern der Bundesrepublik Deutschland in demagogischer Weise über ansteigende Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus gefaselt. Dies ist Verleumdung aller Deutschen und Hetze übelster Art! Es ist das Recht eines jeden Volkes, auch des deutschen Volkes, auf eigene Sitten und Bräuche zu achten und zu bestehen. Deutschland hat von jeher Hilfesuchenden aus aller Welt eine neue Heimat geboten. Doch wem seine Sitten und Gebräuche nicht behagen, der kann gern wieder gehen. Niemand darf gezwungen werden, in Deutschland zu bleiben! Sowie das Deutsche Volk sich nicht im eigenen Hause, in seiner Heimat, fremden Kulturen, Sitten und Bräuchen unterwerfen will und muss.

Politiker, die anderer Meinung sind, die Deutsche Menschen zu Sklaven fremder Völker machen wollen, haben im Deutschen Reichstag nichts zu suchen! Sie leisten einen Treue-Eid um Deutschland zu dienen, dem deutschen Volk zum Wohle, seinen Nutzen mehrend, Schaden von ihm abwendend, in gewissenhafter Pflichterfüllung und gerecht gegen jedermann! Und sie werden dafür sehr gut bezahlt!

Der Mehrheit der Deutschen ist im Jahre 2009 aber nicht mehr wohl! Deutsche Politiker nutzen nicht dem Volk, sie nutzen es aus! Deutsche Politiker schämen sich Deutsche zu sein! Sie wenden sich gegen Deutsche Interessen! Deutsche Politiker vertreten alles und jeden, nur nicht das Deutsche Volk, das sie ernährt! Deutsche Politiker dienen fremden Herren!

Was ist aus diesem einst so stolzen Land nur geworden? Wie dumm darf oder muss ein Volk sein, um sich von solchen Leuten regieren zu lassen? Die ungefragte Mehrheit der Deutschen hat von Ihnen und Ihresgleichen die Nase voll! Sie nutzen dem Deutschen Volk nicht, also braucht das Deutsche Volk Sie nicht! Sie haben die Macht zwar an sich gerissen, aber Sie sind nicht die Machthaber!

WIR SIND DAS VOLK! Ich fordere Sie auf: Gehen Sie in sich, werden Sie Ihrem Eid gerecht, geben Sie dem Deutschem Volk Rechenschaft.

Lösen Sie die bestehende Bundesregierung auf ! Treten Sie alle aus Ihren politischen Ämtern zurück !

Sie haben das Vertrauen des Volkes verloren!Geben Sie dem Deutschen Volk die Chance eine Regierung in seinem Interesse zu bilden, die endlich bereit ist dem Volk eine Verfassung vorzulegen, die diesen Namen verdient. Die bereit ist, einen längst überfälligen Friedensvertrag mit den ehemaligen Kriegsgegnern abzuschließen und einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen (u.a. Feindstaatenklauseln, UNO-Charta Art. 53 und 107). Geben Sie unserer Deutschen Heimat und unserem Deutschen Volk eine Chance gleichberechtigt, selbstbestimmt und selbstbewusst mit den Völkern der Welt in friedlicher Gemeinschaft zu leben. Unbelastet von Vergangenheit und Geschichte, der Zukunft zugewandt! Ich rufe alle ehrlichen Abgeordneten und Minister, alle volksverbundenen Politiker der Bundesregierung auf, sich zu besinnen, auf ihren Eid und ihr Gewissen zu hören und sich auf die Seite des Deutschen Volkes zu stellen. Stellen Sie sich egoistischem Machtinteresse, Fraktionszwang und falscher Parteiendisziplin entgegen! Stellen Sie sich dem Volk schädigenden, machtbesessenen, selbstherrlichen Parteibonzen entgegen! Denen das Handwerk zu legen, heißt in Notwehr handeln!

Wenn das Interesse des Deutschen Volkes es erfordert, kann es nur eine Entscheidung geben, die für Deutschland!

Befragen Sie endlich das Deutsche Volk! Es wird Ihnen antworten! Es gibt zahlreiche Publikationen zu den genannten Themen, die alle aufgeführten Vorwürfe bestätigen und noch erweitern. Es wäre an dieser Stelle müßig, konkreter auf die angesprochenen Themen einzugehen.

Sehen Sie, wo Deutschland, wo unser Volk heute steht, wohin Deutsche Politiker es geführt haben. Bis hierher und nicht weiter! „Ich denke, es wird Zeit für einen Aufstand, damit zumindest die Ansätze einer demokratischen Rechtsordnung in Deutschland gewahrt bleiben…“ (2)

Ich fordere Sie im Interesse des geschundenen Deutschen Volkes auf, die Deutsche Demokratie wieder herzustellen, sie zu retten! Gestehen Sie Ihre Fehler ein und offenbaren Sie sich dem Deutschen Volk! Es gibt nichts zu leugnen, zu beschönigen, zu verharmlosen oder zu interpretieren! Alle Ihre Worte und Taten sind durch die Medien in Wort und Bild aufgezeichnet und konserviert.

Ich appelliere an Ihr Gewissen, an Ihr Ehrgefühl. Tun Sie das einzig Richtige:

Sorgen Sie für Wahrheit und Klarheit! Stellen Sie das Gemeinwohl für das Deutsche Volk vor Ihren Eigennutz!

Ich ende mit drei bekannten Zitaten und einem Auszug aus dem Grundgesetz für die BRD:

„Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden.” Konrad Adenauer

„Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!“ Otto von Bismarck und „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“ Michael Gorbatschow

Art 20 GG (1)Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2)Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3)Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4)Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Deutsche, wehrt Euch! Unser Deutschland liegt im sterben!Es ist Gefahr im Verzuge!

Handeln Sie, richtig!

Hochachtungsvoll,

Peter M. Steinbrecher Deutschland im März 2009

P.S „Nicht Gesetze und Gerichte machen einen Rechtsstaat aus, sondern Gerechtigkeit!“

Quellenangaben:

(1)Das System – Machenschaften der Macht, Hans Herbert von Arnim (2)Der Deutschland Clan – Das skrupellose Netzwerk aus Politikern, Top-Managern und Justiz, Jürgen Roth (3)„Souveräner Staat oder noch immer unter Besatzungsrecht? Offene Fragen zum Staats- und völkerrechtlichen Status der BRD“, vom Abgeordneten des Europa- Parlaments Hans-Peter Thietz. (PDF-Datei) (4)Geheimsache BRD – Beweise zur Nichtexistenz der BRD, Sven B. Büchter (5)Die Jahrhundert-Lüge, Holger Fröhner (PDF-Datei) (6)Nach J. Isensee, Das legalisierte Widerstandsrecht, Seite 1, gilt: „Der Rechtsstaat garantiert dem Einzelnen effektiven Rechtsschutz…“ und „Die Friedenspflicht des Bürgers und das Verbot der Selbsthilfe bestehen aber nur soweit, wie der effektive staatliche Rechtsschutz reicht. Das Selbsthilferecht des Bürgers lebt deshalb in Grenzfällen auf, in denen ausnahmsweise keine gerichtliche Hilfe erreichbar und die vorläufige Hinnahme einer Rechtsverletzung durch Staatsorgane unzumutbar ist.“ (7)und viele, viele andere …

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an das deutsche Volk Hilferuf Offener Brief

Handesflagge fahne

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fahne deutsch-österreich mit adler

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„Wir sind das Volk“ – 1500 Schneeberger protestierten gegen Asylmißbrauch und Gewalt


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1500…das ist eine gute Zahl…sollten sich alle ein Beispiel nehmen…die NPD vor Ort…die Sorgen der Bürger wichtiger als Asyl-Touristen..

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Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

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transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt.

Wappen_SchneebergSchneeberg

Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

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Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt. Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

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Auswandern: Die Alternative….eine wohlvorbereitete Flucht….Kanada ist ein Topfavorit…


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Heute mal ein Vorschlag für alle, die in der BRiD und auf dem hiesigen Kontinent keine Zukunft mehr sehen.

Besonders für jüngere Menschen ist es durchaus interessant,

Auch für ältere, die Angst haben, dass die „EU“ in Bälde ihre Altersvorsorge vernichtet.

Kanada ist freilich nicht das „Gelobte Land“ wo Milch und Honig fließen, aber Land mit unzähligen Möglichkeiten.

So ist jeder staatlich krankenversichert….frei

Jeder erhält seine Rente…auch ohne Arbeit…vom Staat…

Aber:

kein Immigrant darf einreisen, der nicht explizit nachweisen kann, dass er dem Staat und seinen Bürgern nicht zur Last fällt!!!

diese Erklärung hat eine Gültigkeit von 10 Jahren….solange muss jeder für seinen Unterhalt selber sorgen.

Also nicht wie in der BRiD, wo jeder der hier einmarschiert auf Kosten des Steuerzahlers geradezu luxuriös versorgt wird…..

Die Zukunft sieht alleine schon wegen der von der „EU“ massiv geforderten millionenfachen Immigranten-Ströme aus dem Süden

und Osten….völlig ungelernte Personen, gleich mit vollem Familienanhang, kein Wort deutsch, oft auch kein englisch…..

keinerlei Kultur-Ähnlichkeit bis hin zur Ausübung einer mörderischen Ideologie, die sie „Islam“ nennen….

Die Probleme hier in Europa sind so vielfältig, dass es keine Auswege gibt. Die BRiD wurde von GG-feindlichen Hochverrätern,

Volksbetrüger und menschenverachtende Marionetten-Tätigkeit, in Richtung Abgrund gesteuert.

Die Zerstörung bedrängt unsere Heimat von außen, „EU“, und von innen, Immigranten neu die sogenannten Asyl-Touristen und

wohl viel schlimmer durch die ihr Gastrecht mißbrauchenden und zu Unrecht sich hier aufhaltenden Türken.

Gerade im Falle der Türken läßt sich die verlogene Politik besonders verdeutlichen. Waren es doch Schmidt und Kohl selber,

die ihre Fehler zwar erkannten, aber zu feige waren, die Gefahren auch wieder zu beseitigen…….

Die Türken haben alle Verträge gebrochen und halten sich unrechtmäßig in unserem Land auf.

Dieser Fakt darf niemals vergessen werden…..

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So, jetzt zur Alternative. Michael Vogt präsentiert vor Ort ein schönes und informatives Video mit einem Deutschen, Ex-deutschen,

der vor ~ 25 Jahren, 1986, auswanderte in den Osten Kanadas.

Ein herrliches Land, sehr gutes Klima, warme Sommer und erträgliche Winter.

Keine Sorgen um die Zukunft, da staatlich komplett abgesichert. Unfassbar viele Möglichkeiten…..

Ich persönlich kann jeden verstehen, der dorthin auswandern will…

Auch der Kommentator Ralph Pape ist ein großer Kanada -Liebhaber…..

Keine Sorgen um Krieg, keine Sorgen wegen Immigranten, keine Sorgen wegen Moslems……….

Für uns wäre es vergleichsweise durchaus das „Gelobte Land“……

schaut selber und je nach Umstände und Möglichkeiten, auch intensiv darüber nachdenkend.

Hier in Europa ist der Untergang die Zukunft. Lawinenartiger Absturz sämtlicher Sozialleistungen, massive Renteneinbussen,

was ja aktuell schon der Fall ist…..

Ständige Angst vor „falschen Worten“……existenzvernichtende Verfolgung wegen Verletzungen der Menschenrechte—keine Meinungsfreiheit.

Selbst das wahnsinnige Gender-Programm spielt in Kanada keine Rolle…..hier wird nach Leistung und Fähigkeiten bewertet und nicht nach

Schwanz oder Nicht-Schwanz……..

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Auswandern in das Paradies Nova Scotia an der Ostküste Kanadas

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Kanada

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Michael Vogt besucht im Osten Kanadas den erfolgreichen Auswanderer Rolf Bouman. Vor knapp drei Jahrzehnten aus Deutschland ausgewandert, ist er nicht nur ein erfolgreicher Landerschließer, der mit der landschaftlichen Schönheit und Unberührbarkeit des Landes beim Erschließen neuer Grundstücke achtsam und die Natur schonend umgeht. Das Ergebnis für die Besitzer von Grund und Boden in der traumhaft schönen Landschaft Neuschottlands auf der Halbinsel Cape Breton sind herrliche Seegrundstücke, Freiheit und Einsamkeit vom europäischen, engen Leben dicht an dicht – bei herzlicher Nachbarschaft, auch wenn dieser nicht selten einige km entfernt wohnt.

Ganz besondere Verdienste hat sich der Deutsche Rolf Bouman (und da ganz in der Tradition des auch bei kanadischen Indianern bekannten Karl May) um die Indianer und die indianische Kultur Kanadas erworben. Sein Indianerzentrum, in dem sich demnächst sämtliche Häuptlinge ganz Kanadas zu ihren Sitzungen treffen, ist einmalig. Und ebenso einmalig ist die Sammlung indianischer Kunst (Gemälde, Skulpturen und Handarbeitsprodukte). Rolf Boumans Sammlung dieser ganz besonders spirituellen Kunst in der Tradition der indianischen Kultur bietet den Künstlern erstmals die Gelegenheit, von ihrem Schaffen zu Leben, die Tradition zu bewahren und über Kanada hinaus zu verbreiten.

http://www.canadapioneer.com

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Reden über Europa 8 – Europäische Integration und Rechtsstaat – Die EU wird übergriffig


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Nach Einschätzung vieler steckt die
europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise.
Zeit für eine Bestandsaufnahme.
Wo steht unser Kontinent politisch,
wirtschaftlich, militärisch, kulturell?
Gibt es Perspektiven für ein einiges
Miteinander selbstbestimmter Völker
jenseits des ungeliebten Brüsseler
Zentralismus? In ihrer gegenwärtigen
Einrichtung verletze die
Europäische Union wesentliche
Grundsätze unserer Verfassung,
meint der Staatsrechtler Karl Albrecht
Schachtschneider.

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8 - die eu wird übergriffig

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medien, audio

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Karl Albrecht Schachtschneider

Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet“, lautet Artikel 23 Absatz 1, der „Europaartikel“ des Grundgesetzes. Er darf wegen der sogenannten Ewigkeitsklausel des Artikels 79 Absatz 3 GG nicht anders lauten, denn diese entzieht die Strukturprinzipien, die Identität der Verfassung der Deutschen, „unsere Werte“, der Disposition des verfassungsändernden Gesetzgebers – und das heißt in der Praxis: der Politik der Parteienoligarchie. Es bedürfte eines neuen Verfassungsgesetzes durch das Volk, wenn Deutschland seine Souveränität aufgeben und sich als Gliedstaat in einen Bundesstaat Europa einbringen wollte, entschied das Bundesverfassungsgericht 2009 im Lissabon-Urteil. Das geht nicht ohne Volksabstimmung.

Der Rechtsstaat,
dessen Prinzip die
Rechtlichkeit staatlichen
Handelns ist,
also Gesetzlichkeit
und Vertraglichkeit
meint, ist im europäisierten
Deutschland
verlorengegangen. Wesentlicher
Grund sind
die Entscheidungsstrukturen
der EU.

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In ihrer gegenwärtigen Verfassung verletzt die EU alle genannten Grundsätze unserer Verfassung:

l Sie ist nicht demokratisch; denn sie verfaßt kein Volk, das sie legitimieren könnte, überschreitet aber die ohnehin überaus weiten Ermächtigungen. Die Unionsorgane sind nicht demokratisch legitimiert, auch das Europäische Parlament nicht, weil dessen Wahlmodus den elementaren Grundsatz der Egalität nicht einhält. Der Europäischen Zentralbank fehlt gänzlich die demokratische Legitimation, zumal für ihre ohnehin staatswidrige Finanzpolitik durch die Kreditierung von Staatsanleihen.

l Die Union ist nicht rechtsstaatlich, weil es ihr an Gewaltenteilung mangelt, der Rechtsschutz gegen ihre Maßnahmen unzureichend ist, die Verträge mißachtet werden und ihre Rechtsakte keine Legitimation haben. Der Europäische Gerichtshof wiederum ist mangels demokratischer Legitimation kein eigentliches Gericht, dem man die verbindliche Rechtsklärung für die vielen Völker Europas anvertrauen könnte.

l Die Union ist nicht sozial, weil ihre Wirtschafts- und Währungsordnung, insbesondere der radikal deregulierte Binnenmarkt und die Einheitswährung, den Unternehmen einer Vielzahl von Mitgliedstaaten die Wettbewerbsfähigkeit genommen und damit deren Völker in die Armut getrieben hat. Anderen Mitgliedstaaten, darunter auch und vor allem Deutschland, verschafft die unterbewertete Währung einen uneinholbaren Wettbewerbsvorteil, nämlich ein weltwirtschaftsrechtlich mehr als fragwürdiges Preisdumping. Freilich kommt dieser Vorteil der Bevölkerung der begünstigten Staaten nicht zugute, weil die Einheitswährung dieser die Sozialdividende der Aufwertung nimmt. Ganz abgesehen von der Zinslosigkeit des Sparens, den Renditeminderungen der Lebensversicherungen und anderes mehr.

Die unionsweite Destabilisierung der Wirtschaft schadet dem allgemeinen Wohlstand überall. Zum volkswirtschaftlichen „magischen Viereck“ gehört bekanntlich auch das außenwirtschaftliche Gleichgewicht, also der Zahlungsbilanzausgleich, der in der Union nicht besteht. Die Schieflage, die sich in den Schulden zeigt, versucht die Politik mit Rettungsmaßnahmen auszugleichen. Diese aber sind nicht nur vertragswidrig, sondern auch verfassungs-, ja staatswidrig. Eine Politik der Instabilität ist per se unsozial.

l Die Zentralisierungspolitik der Union widerspricht eindeutig föderativen Grundsätzen, allemal die zunehmende Entstaatlichung nicht nur der Mitgliedstaaten, aber auch und vor allem der Länder und Regionen. Den Grundsatz der Subsidiarität hat der Europäische Gerichtshof mittels der Implied-Powers-Doktrin und um des effet utile (Effizienzgebots) willen geradezu in das integrationistische Gegenteil verkehrt.

Die Unionspolitik zielt auf den allenfalls regionalisierten Einheitsstaat. Dem aber wird die föderale Gewaltenteilung der Vielheit der Staaten fehlen, die ein unverzichtbarer Schutz der Freiheit ist, auch durch die Chance des freien Zuges, notfalls der Flucht in die Freiheit. Im Großstaat läßt sich leichter eine Diktatur errichten als in vielen Kleinstaaten mit allseitigen Einflüssen.

Der Grundrechtsschutz ist ungenügend. Er schwächt sogar den Grundrechtsschutz hier in Deutschland, weil dieser gegen Rechtsakte der Union nicht nur nachrangig, sondern auf offenkundige Grundrechtsverletzungen zurückgenommen ist. Die Grundrechte, wie sie die Grundrechtecharta der EU von 2007 garantieren will, sind mehr als kläglich. Sie sind wenig bestimmt und unterliegen weitgehenden Einschränkungen im Unionsinteresse. Vor allem aber hat die Grundrechtever­antwortung der bürgerferne Europäische Gerichtshof. Es gibt nicht einmal eine Grundrechtsbeschwerde. Der Individualrechtsschutz ist auf engste Fälle individueller Betroffenheit begrenzt. Ein einziges Mal erst hat der Gerichtshof einen Unionsrechtsakt an Grundrechten scheitern lassen – in mehr als einem halben Jahrhundert (vermeintlicher) Grundrechtsverantwortung.

Die Praxis der Unionsorgane und der Mitgliedstaaten nimmt noch nicht einmal auf die Gründungsverträge Rücksicht, sondern diese handeln einzig im Interesse eines illegitimen und illegalen europäischen Großstaates. Wenn es um dieses Zieles willen erforderlich erscheint, ist offenbar jedes Mittel recht. Der Gerichtshof hat schon 1971 – entgegen dem Wortlaut und dem Sinn der Verträge – „aus der Natur der Sache“ der damaligen EWG die ausschließliche Befugnis zur Handelspolitik zugesprochen, und im Laufe der Jahre entgegen dem vertraglichen Bestimmungslandprinzip ein Herkunftslandprinzip aus den Grundfreiheiten hergeleitet, welches den Gesetzen der Mitgliedstaaten weitgehend die Wirkung nimmt. Danach gilt in den Mitgliedstaaten nicht nur die eigene Rechtsordnung, sondern auch die aller anderen Mitgliedstaaten; das betrifft vor allem den Lebensmittelbereich.

Der Rechtsstaat, dessen Prinzip die Rechtlichkeit staatlichen Handelns ist, also Gesetzlichkeit und Vertraglichkeit meint, ist im europäisierten Deutschland verlorengegangen. Wesentlicher Grund sind die Entscheidungsstrukturen der EU. Dort wird überwiegend mit Mehrheiten entschieden, welche einerseits von nationalen Interessen und andererseits von dem Unionsinteresse an Erweiterung und Vertiefung, ja an ihrem Bestand überhaupt, bestimmt sind. Zugleich setzt sich die EU den Einflüssen von Lobbyisten in unerträglich hohem Maße aus, seien diese nun legitim oder illegitim. Die Korruption grassiert. Wichtig sind die hochbezahlten Posten und damit die stetige Mehrung von Institutionen und Agenturen.

Der Entwicklung eines vereinten Europas sind vom Recht enge Grenzen gezogen. Deswegen liegt es in der Natur der großstaatlichen Zielsetzung der Integrationspolitik, daß diese die Verträge geflissentlich überschreitet und die Souveränität der Völker mißachtet. Das Ziel, das schon der Industrielle und Europa-Technokrat Jean Monnet (1888–1979) hatte, geben die eigentlichen Agenten eines Europas, das für die Neue Weltordnung paßfähig gemacht wird, nicht auf: das Ziel eines Europas von Arbeitern und Verbrauchern, beherrscht von einer Weltelite mit Macht und Reichtum. Krisen sind dafür ein geeigneter Weg. So wird propagiert, nur „mehr Europa“ könne die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise der Mitgliedstaaten bewältigen. Krisen begünstigen den Umsturz. Sie geben aber auch der Befreiung zum Recht eine Chance.

Die Erweiterung der EU findet ihre rechtliche Grenze im Europabegriff. Dessen Definition ist strittig, aber die Türkei gehört bloß wegen Ostthrakiens auf der Balkanhalbinsel nicht schon zu Europa, im übrigen auch kulturell nicht. Denn Europa ist trotz aller Gottvergessenheit christlich geprägt, vor allem aber aufklärerisch und damit säkularistisch, die Türkei aber zunehmend islamisch. Nebenbei: Auch der vorderasiatische Staat Israel, der Interesse an der Mitgliedschaft hat, gehört nicht zu Europa.

Die Vertiefung hat ihre Grenzen längst überschritten, allemal in der Euro-Zone, eigentlich schon durch den übermäßig deregulierten Binnenmarkt, der den schwächeren Volkswirtschaften den Schutz ihrer Wirtschaften nimmt, aber auch durch die integrationistische Judikatur des Europäischen Gerichtshofs und die stetig intensivierte Wirtschafts- und Währungsunion, die nun zur Sozialunion entwickelt wird.

Das vereinte Europa
kann nur als Gemeinschaft
des Rechts und
der wirtschaftlichen
Vernunft erfolgreich
sein. Die Völker müssen
ihre Souveränität
behaupten; denn die
Souveränität ist die
Freiheit der Bürger. Im
Großstaat aber geht
die Freiheit verloren.

Das Unmaß der Integration ruft indes auch eine gegenläufige Entwicklung hervor: Die Ermüdung der Integrationsbereitschaft der Völker zeigt sich im Erfolg von europakritischen Parteien und mehr noch auf den Straßen der Südländer, auf denen Wut und Widerstand gegen das Wirtschaftsunrecht der EU zum Ausdruck kommen.

Das Fazit und unser Beruf: Das vereinte Europa kann nur als Gemeinschaft des Rechts und der wirtschaftlichen Vernunft erfolgreich sein. Es muß seine Eigenart, die Vielheit der Völker, wahren. Die Völker müssen ihre Souveränität behaupten; denn die Souveränität ist die Freiheit der Bürger. Im Großstaat geht die Freiheit verloren. Viele geschichtliche Beispiele erweisen das. Der Großstaat kann nicht demokratisch, nicht rechtsstaatlich und nicht sozial sein. Die föderale Gewaltenteilung ist wichtiger als die ohnehin in den Parteienstaaten kaum wirksame horizontale Gewaltenteilung von Legislative, Exekutive und Judikative. Es sind genau diese „Werte“, die, obgleich stetig beschworen, die Herrschaft und das Geschäft der politischen und finanziellen Klasse stören.

Die Pflicht der Bürger ist es, ein europäisches Europa, eine Republik der Republiken, aufzubauen. Nur ein solches Europa vermag die Freiheit zu gewährleisten. Entgegen der andauernden Freihandelspropaganda gibt auch nur ein Europa der Nationen, in praktischer Vernunft zur Rechtsgemeinschaft vereint, die Chance auf allseitigen Wohlstand der Völker, mögen darunter auch die Geschäfte der Hochfinanz leiden. Schon Kant hat in seinem „Ewigen Frieden“ den „Föderalismus freier Staaten“ als erfolgversprechendes Friedensmodell vorgeschlagen. Er setzt voraus und sichert zugleich die Republikanität der Völker, die Freiheit der Bürger in Staaten des Rechts.

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Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, Jahrgang 1940, ist Ordinarius emeritus für Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er klagt zusammen mit Volkswirten erneut gegen die Politik der Euro-Rettung.

Nach Einschätzung vieler steckt die europäische Staatengemeinschaft in einer tiefen Legitimationskrise.

Zeit für eine Bestandsaufnahme. Wo steht unser Kontinent politisch, wirtschaftlich, militärisch, kulturell?

Gibt es Perspektiven für ein einiges

Miteinander selbstbestimmter Völker jenseits des ungeliebten Brüsseler Zentralismus? In ihrer gegenwärtigen Einrichtung verletze die Europäische Union wesentliche Grundsätze unserer Verfassung, meint der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider.

Foto: Unterwerfung: Das Grundgesetz unterliegt weitgehenden Einschränkungen durch die Europäische Union

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

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Reden über Europa 7 – Europabegeisterung – Ein moderner Ablaß


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Nach Einschätzung vieler steckt die
europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise.
Zeit für eine Bestandsaufnahme.
Wo steht unser Kontinent politisch,
wirtschaftlich, militärisch, kulturell?
Gibt es Perspektiven für ein einiges
Miteinander selbstbestimmter Völker
jenseits des ungeliebten Brüsseler
Zentralismus? Der Philosoph
Erik Lehnert sagt: die falsche Frage.
Europa – ein Selbstbetrug, Europa –
nicht einmal ein politischer Begriff.

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7 - ein moderner einlass.

medien, audio

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Europa war für Gottfried Benn 1913 nur ein „Nasenpopel / Aus einer Konfirmandennase“. Statt dessen wollte er nach Alaska gehen, wo es noch den Mann gäbe, „der Robben frißt, der Bären totschlägt, der den Weibern manchmal was reinstößt“. Kommt hier so etwas wie die Sehnsucht nach einer Archaik zum Ausdruck, die das dekadente Europa schon längst nicht mehr zu bieten hatte, sah Benn am Ende seines Lebens die einzige Chance zum Wiedererstehen Europas in den Wenigen, die „das archaische Heimweh nach der Herde in sich bekämpfen und sich vom Staat absondern, um ihre eigenen Aufgaben zu erfüllen“. Dieser denkbar große Anspruch steht in einem deutlichen Gegensatz zu denjenigen, die das Wort Europa heute im Munde führen. Und das sind so ziemlich alle.

Partei- und lagerübergreifend ist Europa eines der Heilsworte, die gute Absichten signalisieren, mit der oftmals schwierigen Realität aber nichts zu tun haben. Natürlich gibt es an Europa auch Kritik, aber nur konstruktive, weil jeder eine andere Vorstellung von einem idealen Europa hat. Aber grundsätzlich sind sich alle gesellschaftlich relevanten Gruppen, alle Parteien von der Linkspartei bis zu den Nationaldemokraten einig, daß unsere Zukunft in Europa liegt. Das Spektrum reicht dabei vom Europa als Hort der Gleichheit bis zum Europa der Vaterländer, und es gibt auch genügend Kritik an der real existierenden Europäischen Union, die einige reformiert und andere abgeschafft sehen wollen. Im Grunde bleibt Europa dabei aber ein so schwammiger Begriff, daß jeder das in ihn hineinlegen kann, was er gerne möchte. Für die einen ist Europa dann eine Ansammlung von Nationalstaaten oder Regionen, für andere ein Wirtschaftsverbund und für wieder andere eine kulturell-historische Einheit.

Darüber hinaus herrscht jedoch ein merkwürdiger Konsens. Dieser Konsens besagt, daß es sich bei Europa um einen der Begriffe handelt, deren Gültigkeit außer Frage steht und deren Bedeutung nicht hinterfragt werden sollte. Er besagt auch, daß derjenige, der es doch tut, sich außerhalb der Gemeinschaft der Wohlmeinenden stellt und insofern sein Mitspracherecht eingebüßt hat. Einen solchen Konsens hat es zu allen Zeiten gegeben, doch es hat noch keine Zeit gegeben, die diesen Konsens so knallhart eingefordert hat, ihn von allen Seiten eingehalten sieht und dabei gleichzeitig freiheitliche Pluralität behauptet.

Zu den heutigen Begriffen, auf die sich der Konsens erstreckt, gehören neben Europa beispielsweise noch Demokratie, Gleichheit und Humanität beziehungsweise Menschheit. Während man Demokratie als Heilsbegriff ablehnen und sie als pragmatische Form politischer Willensbildung durchaus befürworten kann, fällt die Differenzierung bei den anderen Begriffen schwerer. Hier nützt es wenig, sich auf metaphysische Gültigkeiten zurückzuziehen, weil diese Begriffe strenggenommen keine Begriffe sind, weil sie nichts Konkretes bezeichnen.

Europa ist, soviel ist sicher, ein Kontinent, der sich durch reiche Gliederung auszeichnet und der sich die Welt untertan gemacht hat. Ohne Europa gäbe es die Welt, wie sie heute ist, nicht. Allerdings wurde diese Leistung nicht von den Europäern erbracht, sondern von deutlich abgegrenzten Völkern, Nationen und Staaten. Aus der Sicht der jeweiligen unterworfenen Eingeborenen waren das natürlich alles Europäer, weil alle Weißen Europäer waren.

Ein Teil der Europabegeisterung auf der rechten Seite scheint sich aus dieser Gemeinsamkeit zu speisen. Europa agierte damals als Welteroberer und steht heute gemeinsam gegen den Ansturm von Flüchtlingen aus aller Welt und muß sich der von diesen hier etablierten Sitten und Gebräuchen erwehren. Doch ist es etwas voreilig, von ähnlichen Problemen auf Gemeinsamkeiten zu schließen, die mehr wären als statistisches Material.Es gibt keine europäische Identität, so wie es auch keine Heimat Europa gibt, es sei denn, man wollte diese Wörter jeglichen Sinns berauben.

Daß Politiker mit dem
Begriff Europa operieren,
mag verständlich
sein, weil sich ihre
Teilhabe an der Macht
auch danach richtet,
wie sie sich dazu stellen.
Aber die deutsche
Haltung zu Europa
ist vom Wunsch nach
nationaler Selbstabschaffung
bestimmt.

Was es gibt, ist eine europäische Geschichte, die sich vor allem auf die Dynastien stützen konnte, die eben wirklich europäisch waren. Demokratie und Nationalstaat haben damit ein Ende gemacht. Überlebt hat davon einzig allein die vage Idee einer europäischen Geistestradition – die systematisch zerstört wurde und weiterhin, allem Europagerede zum Trotz, zerstört wird. Gottfried Benn war der Auffassung, daß Europa nicht „an den totalitären Systemen oder den SS-Verbrechen, auch nicht an seiner materiellen Verarmung“ zugrunde geht, sondern „an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Begriffen“. Benn nennt schon damals (1948) Demokratie und Humanität als Beispiele, die, am Maßstab des Produktiven (der europäischen Regeneration) gemessen, nur sekundären Charakter haben. Begriffe wie Menschheit und Europa haben ebenfalls diese Eigenschaft.

Doch es geht nicht nur um den sekundären Charakter dieser Begriffe: Fast jeder, der das Wort Europa positiv gebraucht, verbirgt dahinter etwas. Vielleicht will er nur Anerkennung als ein Mensch, der die Zeichen der Zeit verstanden hat. Vielleicht will er an einer größeren Idee teilhaben, seinem Leben einen Sinn geben. Meistens will er betrügen, notfalls sich selbst. Das Diktum Carl Schmitts „Wer Menschheit sagt, will betrügen“, gilt ebenso für Europa. Schmitts Satz faßt die Tatsache zusammen, daß man sich unter dem Begriff Menschheit sammelt, um dem Feind die Menschlichkeit abzusprechen. Er sieht darin deshalb ein „brauchbares ideologisches Instrument imperialistischer Expansionen“.

Europa ist, ebenso wie Menschheit, „kein politischer Begriff, ihm entspricht auch keine politische Einheit oder Gemeinschaft und kein Status“ (Schmitt). All das wird Europa zwar zugesprochen, ist jedoch nicht vorhanden. Jedenfalls nicht so, daß es sich einer wirklichen Auseinandersetzung stellen könnte, ohne zu zerbrechen. Das zeigte sich schon in den kleinsten Konfliktlagen, beispielsweise dem Irak-Krieg. Europa wird jedoch nicht für Expansionen mißbraucht, sondern zur Beseitigung der Unterschiede der europäischen Völker und Nationen. Insofern soll auch im Namen Europas nur eine Auffassung als gültig exekutiert werden. Mit einem Begriff von Europa als „Europa der Vaterländer“ oder „Regionen“ zu operieren, ist dagegen kein Betrug, sondern Selbstbetrug, weil politisch nichts dahintersteckt als ein Wunschtraum, der von vielen Betroffenen nicht einmal geteilt wird. Europa war immer dann stark, wenn einzelne der europäischen Nationen und Völker es waren.

Daß Politiker mit dem Begriff Europa operieren, mag verständlich sein, weil sich ihre Teilhabe an der Macht eben auch danach gestaltet, wie sie sich dazu stellen. Und dennoch ist auch hier nicht von der Hand zu weisen, daß jeder, der Europa sagt, betrügen will – notfalls sich selbst. Der deutsche Gebrauch von Europa ist ganz eindeutig von dem Wunsch nach nationaler Selbstabschaffung bestimmt, was sich nicht zuletzt in zahlreichen Übernahmen europäischer Maßstäbe niederschlägt, die gar nicht notwendig gewesen wären; man denke nur an den Bachelor-Abschluß der Universitäten.

Über diese Tendenz darf auch die Behauptung nicht hinwegtäuschen, daß Deutschland Europa durch seine wirtschaftliche Potenz an der langen Leine führe. Es bestehen dort zwar Abhängigkeiten – gegen die sich Deutschland aber nicht wehren kann, weil sein politisches Gewicht in Europa nicht seinem wirtschaftlichen entspricht. Deutschland ist zwar der Zahlmeister, aber es kann dafür keine Gegenleistungen verlangen. Wenn in den anderen Staaten jemand „Europa“ sagt, will er das deutsche Volk betrügen und für sein Land das meiste rausholen. Und nicht zuletzt ist es ein gutes Gefühl, seine Interessenpolitik mit einem vermeintlich guten Ziel, der europäischen Einigung, gleichzusetzen.

Die Deutschen haben
ihre Hausmoral, die
sich auf Frieden und
sozialen Ausgleich im
eigenen Staat bezog
und die dazu diente,
mit Geschlossenheit
Angriffe von außen
besser abwehren zu
können, weit überdehnt.
Das wird zu
einem echten Problem.

Es bleibt dabei, daß Staaten keine Freunde haben, sondern Interessen. Daß die anderen Nationen in Europa etwas anders gestrickt sind als die deutsche, hat historische Gründe. Schließlich wurden EU und Euro nicht zuletzt dazu ersonnen, um Deutschland einzuhegen. Das ist so gut gelungen, daß der so Behandelte die Gründe seiner Feinde zu den seinen gemacht hat. Wenn irische Banker sich über die Dummheit der Deutschen belustigen, die immer wieder als Zahlmeister einspringen, so steht diese Begebenheit nur beispielhaft für eine Geisteshaltung und damit den Zustand von Europa.

Doch wäre es töricht, die Schuld nur bei den anderen zu suchen. Laut Arnold Gehlen haben die Deutschen nach 1945, insbesondere aber im Zuge von 1968, „die Zwischeninstanzen zwischen Familie und Menschheit moralisch“ preisgegeben und statt dessen „den abstrakten Humanitarismus“ zur „selbstverständlichen Leitmoral“ erhoben. Der Nutzen dieses humanitären Ethos liegt in der Befreiung des Gewissens, indem „es die Gegenposition politisch-staatlicher Wachsamkeit bagatellisiert“ und damit den Menschen von der ewigen Frage von Schuld und Verantwortung befreit. Im Humanitarismus sieht Gehlen die Hypertrophie des Humanismus. Also die übermäßige Vergrößerung von Begriffen, eine unzulässige Ausdehnung, die das, was ursprünglich gemeint war, letztlich ins Gegenteil verkehrt.

Die Deutschen haben ihre Hausmoral, die sich auf den Frieden und den Ausgleich im eigenen Staat bezog und die dazu diente, mit dieser Geschlossenheit Angriffe von außen besser abwehren zu können, überdehnt. Sie sehen mindestens Europa, wenn nicht die ganze Welt unter dem Blickwinkel des humanitären Ethos. Das wird spätestens dann zum spürbaren Problem, wenn es andere gibt, die durchaus noch zwischen Eigenen und Fremden differenzieren können und dies auch wollen. „Der Alleinherrschaft dieses Ethos sehen wir solange mit Besorgnis entgegen, als es keine Weltgesellschaft in einem Weltstaat gibt und es daher noch offenbleibt, welcher Kontinent einmal seine Eigeninteressen als die der Menschheit ausgibt“ (Gehlen).

Ein „Europa der Vaterländer“ ist daher als Polemik gegen die Zentralisierungsbestrebungen der EU ganz brauchbar, bleibt aber selbst dem Europabetrug verhaftet. Letztlich gibt es keine europäischen Interessen, für die sich die jeweiligen Europäer oder deren Vaterländer opfern würden. Solange der Selbsterhaltungstrieb noch nicht völlig der Degeneration zum Opfer gefallen ist, wird immer zuerst die eigene Nation, das eigene Volk, die eigene Stadt auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Wenn das auch in Deutschland wieder selbstverständlich ist, mag man sich über Europa unterhalten. Bis dahin bleibt nur, den großen Anspruch einer Wiederauferstehung in Deutschland wachzuhalten.

 

Dr. Erik Lehnert, Jahrgang 1975, Philosoph und Historiker, ist seit 2008 Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über Deutschland in Europa („Mitte und Ordnung verloren“, JF 11/13).

Nach Einschätzung vieler steckt die europäische Staatengemeinschaft in einer tiefen Legitimationskrise.

Zeit für eine Bestandsaufnahme. Wo steht unser Kontinent politisch, wirtschaftlich, militärisch, kulturell? Gibt es Perspektiven für ein einiges Miteinander selbstbestimmter Völker jenseits des ungeliebten Brüsseler Zentralismus? Der Philosoph Erik Lehnert sagt: die falsche Frage. Europa – ein Selbstbetrug, Europa – nicht einmal ein politischer Begriff.(JF)

Foto: Europäisches Parlament in Straßburg: Europa ist einer der leeren Heilsbegriffe, deren Gültigkeit nicht hinterfragt werden soll. Wer es doch tut, verliert sein Mitspracherecht.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 35-2013

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Berlin-Kreuzberg – grün-rote Politiker verbannen religiöse Feste (Weihnachtsmarkt) aus der Öffentlichkeit…es könnte die Moslems stören….


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B.Z.: “Bezirkspolitiker haben zu viel Glühwein getrunken”

In der größten Berliner Tageszeitung, der “B.Z.” vom 30.8.2013, berichtet Gunnar Schupelius über ein offenbar seit dem 10. August geltendes Verbot religiöser Feste im Berliner Bezirk Kreuzberg, was konkret bedeutet, daß z.B. Weihnachtsmärkte untersagt sind.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

 

Hierzu die B.Z.: “Das bestätigte der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) am Mittwoch im Bezirksparlament (BVV) in seiner Antwort auf eine mündliche Anfrage des CDU-Politiker Timur Husein.”

Geplant sei für die Zukunft, religiöse Feiern  –  seien sie christlich oder islamisch –  nur noch an einem bestimmten Festplatz zu genehmigen, der noch gesucht werde.

Der BZ-Redakteur äußert sich kritisch über diese Verbannung des Religiösen, was in einer dazugehörenden Online-Umfrage die Zustimmung von über 2/3 der Teilnehmer findet.

In der Print-Ausgabe der B.Z. heißt es hierzu im Titel: “Kreuzberg verbietet Weihnachten – Die Bezirkspolitiker habe wohl im August zu viel Glühwein getrunken.”

Zudem hat sich die Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg noch etwas weiteres einfallen lassen, wie Redakteur Schupelius berichtet:

“Erst vor wenigen Tagen hatte ich erfahren, dass die Ehrenmedaille des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg nicht mehr für Verdienste innerhalb einer Religionsgemeinschaft verliehen werden darf. So hatten es Grüne, Linke und Piraten beschlossen. SPD und CDU hatten sich dagegengestemmt, waren aber unterlegen.”

Laut BZ fragte SPD-Stadtrat Beckers scheinbar erstaunt zurück: “Warum müssten religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?”

Der Journalist hakte unverdrossen nach: “Aber der Karneval der Kulturen, die Biermeile, das Straßenrennen auf dem Mehringdamm, die schwul-lesbischen Feste werden nicht angetastet?  –  Nein, die hätten eine lange Tradition im Bezirk.  –  Ich muss lachen: Eine lange Tradition haben Weihnachten und Ramadan erst recht.”

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/09/02/berlin-kreuzberg-verbannt-religiose-feste-aus-der-offentlichkeit/

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Patente auf das LEBEN, welch ein VERBRECHEN……………


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von Egon Tech

FREUNDE:

Ich war der erste, der DNA-Teleportation praktizierte : ZUM WOHLE DER MENSCHHEIT,DES SEINS  !!

Nach RAUB des Wissens ( natürlich nur die KOPIEN  !!) wandten diese VERBRECHER es GEGEN das LEBEN an….!!

Was kann ich dagegen tun, muss sich jeder einzeln fragen aber ich sage:

ALLE STEUERUNGS-MECHANISMEN des Organismus werden durch EMF-Impulse gesteuert und die DNA-TELEPORTATION funktioniert eben genauso…


darum durfte ich die ABWEHR erfinden/finden…:

babs-i_3D_großSCHÜTZ EUCH und EUER KINDER HIRN/LEBEN  !!

BABS-I  Komplexsystem   Biophysical Anti  Brainmanipulation System – Integration

LG, der SCHÖPFUNG verpflichtet, “ET”  etech-48@web.de    egon tech

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Patent für künstliche Menschen: US-Richter honorieren brillante Erfindung

Biotech-Unternehmen haben einen großen Erfolg vor dem Obersten Gericht der USA errungen. Sie können künftig im Labor erzeugte menschliche DNA patentieren lassen. Denn zweifelsfrei seien künstliche Menschen-Gene eine brillante Erfindung, so die Richter.

Das Oberste Gericht der USA urteilte am Donnerstag, dass menschliche DNA nicht patentiert werden darf. Synthetische DNA ist jedoch von diesem Verbot ausgenommen, da dieses genetisch veränderte Gen-Material menschlichen Input enthalte.

Das Gericht erklärte zwei Patente des Unternehmens Myriad Genetics für unzulässig, berichtet die FT. Der Biotech-Konzern hatte zwei menschliche Gene registrieren lassen: BRCA1 und BRCA2. Mutationen in diesen Genen werden mit Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung gebracht. Solche Mutationen wurden kürzlich auch bei der US-Schauspielerin Angelina Jolie festgestellt, deren daraufhin prophylaktisch vorgenommene Brustamputation für eine breite öffentliche Debatte gesorgt hat.

Mark Skolnick, Mitgründer von Myriad, war der erste Wissenschaftler, dem es gelang, die beiden Gene zu isolieren und zu entschlüsseln. Mitte der 90er Jahre sicherte er sich ein Patent über zwanzig Jahre.

Doch die Vereinigung für Molekular-Pathologie klagte gegen das Recht von Myriad an Genen. Diese seien „Produkte der Natur“ und dürften daher nicht patentiert werden. Myriad hingegen argumentierte, die Gene fielen unter die Kategorie „von Menschen gemachte Erfindungen“, da die DNA-Fragmente isoliert werden müssten.

Das Gericht gab den Klägern Recht. „Ein natürlich vorkommendes DNA-Segment ist ein Produkt der Natur und nicht qualifiziert für ein Patent, nur weil es isoliert werden muss“, schrieb Richter Clarence Thomas in dem einstimmigen Urteil des Obersten Gerichts. Zwar habe Myriad ein wichtiges und wertvolles Gen gefunden, aber eben auch „bahnbrechende, innovative oder gar brillante“ Erfindungen rechtfertigten nicht immer ein Patent, so der Richter.

Obwohl das Oberste Gericht gegen Myriad entschied, schoss der Aktienkurs des Unternehmens sofort nach der Urteilsverkündung um mehr als 10 Prozent in die Höhe. Der Grund für diesen Kursanstieg: Das Gericht hatte auch gesagt, dass synthetische oder komplementäre DNA (cDNA) patentiert werden darf. Denn die cDNA komme in der Natur nicht vor. „Der Forscher schafft zweifelsfrei etwas Neues, wenn cDNA hergestellt wird“, schrieb Richter Thomas.

Myriad sagte, es habe 500 zulässige und einklagbare Ansprüche bei 24 verschiedenen Patenten im Zusammenhang mit seinen Gentests. Das Gericht habe seine Ansprüche auf die cDNA „in angemessener Weise“ aufrechterhalten, so das Unternehmen. Ein Patentanwalt sagte, man müsse in Zukunft einfach etwas vorsichtiger bei der Formulierung der Patentanträge sein.

Das Gericht habe „strengen Schutz intellektuellen Eigentums sichergestellt“, sagte Myriad-Chef Peter Meldrum. Die Biotech-Industrie macht einen Jahresumsatz von 83 Milliarden Dollar. Neben Myriad könnten nun auch die Unternehmen Amgen, GlaxoSmithKline und Monsanto von dem Urteil des Obersten Gerichts profitieren.

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kulturstudio.wordpress.com/2013/07/03/patente-auf-das-lebenwelch-ein-verbrechen/

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Dobrindt, CSU, kritisiert Italiens „ungeheuerliche“ Flüchtlingspolitik


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Die CSU empört sich über Italien, weil es Flüchtlinge nach Deutschland schickt. Die Grünen-Zecken warnen vor nationalem Egoismus.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

fordert Italien dazu auf, seine Flüchtlingspolitik zu ändern. „Die italienische Regierungspaghetti darf künftig nicht mehr ohne Absprache mit anderen EU-Staaten Fremdenpässe und drei Monate gültige Papiere für das Schengen-Gebiet ausstellen“, sagte Dobrindt der Passauer Neuen Presse. „Verantwortungsvolle Partner gehen so nicht miteinander um.“

Die italienischen Behörden hatten afrikanischen Flüchtlingen neger,afrikaner,maske

Reisedokumente und 500 Euro gegeben und sie nach Deutschland ausreisen lassen. Nach der Dublin-Verordnung der Europäischen Union ist jeder Flüchtling für mindestens fünf Jahre an das europäische Land gebunden, in dem er zuerst eingereist ist. Weil die Lebensbedingungen in Italien für die Flüchtlinge sehr schlecht sind – Tausende leben etwa auf der Straße – versuchen immer wieder Flüchtlinge, von Italien aus nach Nordeuropa zu kommen.

Dobrindt zufolge muss Italien die Flüchtlinge sofort zurücknehmen. „Das Verhalten der italienischen Regierung ist ungeheuerlich“, sagte er. Zwar seien die über das Mittelmeer ankommenden Flüchtlinge ein „großes Problem für Italien“. Gleichzeitig könne Italien die

Lage nicht auflösen, indem es „Partnerländer unabgesprochen einfach belastet.“

Ausnahme vom Schengen-Abkommen

Schätzungen zufolge halten sich in Hamburg zwischen 150 und 300 Frauen und Männer aus Libyen, Ghana und Togo auf, die mit den Reisedokumenten aus Italien nach Deutschland eingereist sind. Viele von ihnen müssen im Freien schlafen, weil sie keinen Anspruch auf staatliche Hilfsleistungen haben. In Bayern leben derzeit Medienberichten zufolge etwa 300 Flüchtlinge aus Italien.

Mit Italien hat das Bundesinnenministerium inzwischen über die Zukunft der Flüchtlinge verhandelt: Sie sollen nach Ablauf ihrer dreimonatigen Aufenthaltsgenehmigung wieder nach Italien zurückkehren müssen.

Unabhängig davon hatte sich die EU am Donnerstag auf eine „Notfallklausel“ geeinigt, mithilfe derer in Zukunft das Schengen-Abkommen außer Kraft gesetzt werden kann. Die Nationalstaaten können demnach künftig wieder Grenzkontrollen einführen, wenn zahlreiche illegale Einwanderer ins Land kommen.

Voraussetzung ist, dass ein Staat trotz EU-Hilfe seine Außengrenzen nicht mehr schützen kann und die innere Sicherheit anderer Staaten „massiv bedroht“ ist. Länder dürfen dann bis zu zwei Jahre lang ihre Grenzen wieder überwachen. Bedingung ist eine „Empfehlung“ des EU-Rates, der Versammlung der EU-Länder.

Die Grünen warnten vor „Nationalegoismen“ in der Flüchtlingspolitik. Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-EckardtZecke-201100279950 appellierte, die „notleidenden Flüchtlinge brauchen unsere Solidarität und nicht innereuropäische Verschiebetaktik“. Es könne nicht darum gehen, wo die Grenzen am dichtesten seien und am schnellsten abgeschoben werde. Für Italien forderte sie mehr Unterstützung bei der Aufnahme afrikanischer Flüchtlinge.

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ZEIT ONLINE – ‎Samstag‎, ‎1‎. ‎Juni‎ ‎2013

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EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich (Zusatz Wiggerl: ist nach GG nicht möglich!)


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EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM (Foto: EU-Commission).

EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM

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EU-Kommissar Barnier will zügig eine erste Bankenunion schaffen. Dann kann schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, um Banken zu retten. Eine Änderung der EU-Verträge brauche es dazu erst einmal nicht. Über den ESM sollen auch die europäischen Steuerzahler an Banken-Rettungen beteiligt werden.

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Die EU drängt darauf, so rasch als möglich die Voraussetzungen zu schaffen, damit der Zugriff auf die deutschen Sparguthaben eine gemeinsame europäische Einlagensicherung möglich wird. Zwar fordert Finanzminister Schäuble hierfür eine Änderung der EU-Verträge. Doch für die EU-Kommission ist eine Vertragsänderung nicht notwendig.

Eine Banken-Union ist das Mittel der Wahl für die EU, um die Sparer zukünftig an der Abwicklung von Banken zu beteiligen. Dies soll zunächst ohne Änderung der Verträge durchgeführt werden (hier). „Meiner Überzeugung nach können wir den Vorschlag zur Abwicklung der Banken in den kommenden Wochen auch innerhalb des bestehenden Vertrages umsetzen“, sagte EU-Binnenmarkt-Kommissar Michel Barnier der griechischen Zeitung Kathimerini. Dies bedeute aber nicht, dass es zukünftig keine Vertragsänderung geben wird, um den Mechanismus zu verbessern.

Zu der Art und Weise, wie Sparer in Zukunft zur Abwicklung von Banken enteignet werden, nahm Barnier ebenfalls Stellung. Größere Einleger sollten „nur als letztes Mittel herangezogen werden, also fast nie“, so Barnier. Aber sie hätten durch die Banken-Union immerhin den Vorteil, dass sie dann im Voraus wissen, was passieren wird. „Einleger mit weniger als 100.000 Euro werden aber immer und überall in Europa in vollem Umfang geschützt sein. Niemand sollte daran zweifeln“, so Barnier zunächst.

Aber nicht nur die Spareinlagen, auch die Steuerzahler sollen zur Rettung der Banken über den ESM herangezogen werden.

„Ich glaube, das erst, nachdem Aktionäre und alle anderen Gläubiger sowie nicht versicherte Einleger an einem Bail-In beteiligt wurden“, der ESM oder der Staat direkt eingreifen sollte. „Das wurde noch nicht offiziell vereinbart, aber es herrscht darüber ein breiter Konsens. Und das ist logisch“, so Barnier. Seit 2012 existiert dieser Plan bereits (hier).

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EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich

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DPHW „Deutsche Polizei Hilfswerk“ – Infoveranstaltung in Leipzig 01.06.2013


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Veröffentlicht am 04.05.2013

Wer sind wir?

Das DPHW ist das „Deutsche Polizei Hilfswerk“. Das DPHW ist ein Zusammenschluss rechtschaffender Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Diese haben sich dem Schutz von Recht und Ordnung und der strikten Einhaltung legitim gültiger Gesetze verpflichtet. Dafür, dass aufgrund des fortschreitenden Rechteabbaus über immer weiter um sich greifende Willkür bis hin zu klarer Gewalt gegen den Bürger überhaupt erst ein Schutz der Menschen notwendig wird, trägt das DPHW keine Verantwortung. Diese ist in der Politik und Justiz zu suchen, die diese Entwicklung voran treiben.

Der Satz „Du bist Deutschland“ wird von den Medien häufig benutzt. Diesen Aufruf greift das DPHW auf und setzt ihn um. Jeder kann seinen Beitrag leisten. Dieses Bewusstsein muss der eine oder andere für sich erst entwickeln. Diejenigen, die es schon haben, können jene dabei unterstützen, die noch auf dem Weg sind. Ausgestattet mit dem Bewusstsein, ist jeder Schritt, mag er noch so klein sein oder nicht unmittelbar seinen Erfolg abbilden, ein anfänglich kleiner, aber in seiner Folge, ein großer Schritt in die richtige Richtung. Gemeinsam, jeder in und mit seinen Möglichkeiten. Der Einzelne ist nicht allein, sondern eingebunden in die große Masse. Und diese Masse kann letztendlich den Ausschlag dafür geben, wie die Zukunft in unserem Land aussieht.

Das DPHW will das Gemeinschaftsgefühl stärken, die den einen oder anderen in die Lage versetzen soll, mitzuhelfen von „Du bist Deutschland“, zu „Ich bin Deutschland“ und „Wir sind Deutschland“. Nur gemeinsam können wir etwas verändern!

Was will das DPHW erreichen?

Das DPHW will die Einhaltung von Recht und Ordnung überwachen, rechtliche Verstöße aufzeigen und durch öffentliches Einschreiten abstellen. Die Nachbarschaftshilfe und das menschliche Miteinander sollen dabei wieder in den Vordergrund gerückt werden. Wir wollen nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Wir wollen als das, was wir sind, wahrgenommen werden, als Menschen, die eine Stimme haben und diese nutzen. Und auch wenn es vielleicht schwer fällt, werden wir genau jenen, die nicht bereit sind uns dies zu gewähren, diese Ideale vorleben.

Das DPHW weiß um die rechtlichen Grundlagen im Land. Jeder ist in der Lage, sich genau darüber zu informieren. Und die Schlüsse soll jeder selbst für sich ziehen. Das selbständige Denken ist dabei unser Anspruch. Denn die Erkenntnisse, die man sich selbst erarbeitet, denen wird man langfristig wohl am ehesten trauen.

Wir setzten uns für Ruhe, Ordnung, Frieden, Recht und ein Miteinander ein.

Wir beurteilen keinen Menschen wegen seiner religiösen oder ethnischen Herkunft oder materiellen Situation. Wir wollen eine Zukunft miteinander erreichen, die als obersten Wert die Achtung voreinander besitzt.

http://www.dphw.net/

Der Wochenrückblick…..paz18


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panorama18-13.

AUDIO

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Kein Blick zurück / Wieso sich die Grünen ungern an E10 erinnern, wie Steinbrück die Taschen der Banken füllte, und wie Syrien zum Irak wird

Brüssel hat
richtig Freude daran,
die deutschen
Öko-Musterknaben
zu schikanieren

Was meinen Politiker eigentlich damit, wenn sie immerzu sagen: „Wir müssen den Blick in die Zukunft richten!“ Ist das bloß Geschwafel? Auf den ersten Blick könnte man das meinen. Aber weit gefehlt – dahinter steckt ein genau berechnetes Kalkül: Wir sollen in die Zukunft blicken, damit wir übersehen, was für einen Blödsinn unsere Parteienlenker in der Vergangenheit verzapft haben. Es ist eine geschickte Ablenkungstaktik.

Die Grünen sind ja sowieso die Partei der Zukunft. Deshalb spielten gewisse Themen auf dem Parteitag vergangenes Wochenende auch gar keine Rolle mehr. Oder haben Sie noch etwas vom „Ökokraftstoff“ E10 gehört? War irgendwie kein Thema mehr. Das war mal anders. In der Ära der rot-grünen Koalition war Ökosprit eine ganz große Nummer bei den Grünen. Hier solle, wie bei der Solarenergie, Deutschland die Vorreiterrolle übernehmen. Dann wären wir nicht nur die Retter der Welt, sondern obendrein noch die Gewinner der Geschichte, denn als Vorreiter würden wir den Zuspätkommern eine Nase drehen und massenhaft Gewinne und Arbeitsplätze absahnen.

Bei der Solarenergie finanzieren heute deutsche Stromkunden mit ihren überhöhten Rechnungen die chinesischen Hersteller. Die haben den Vorreiter gern in die Kostenfalle reiten lassen, derweil sie nun anschließend das Geld verdienen.

Und bei E10? Da wirkte die grüne Vorarbeit noch bis weit in die schwarz-gelbe Koalition hinein. Wieder sollte Deutschland Vorreiter sein: Um zu verhindern, dass in Übersee Urwälder abgeholzt werden, um Pflanzen für Biosprit anzubauen, sollten die Rohstoffe fürs Öko-Öl streng kontrolliert werden und erst dann ein Zertifikat erhalten. Nur zertifizierte Rohstoffe sollten dann zu Sprit verarbeitet werden dürfen.

Vor allen anderen schuf Deutschland 2010 scharfe Regeln nach EU-Norm, während die übrigen EU-Partner sich mit ihrem Eifer noch arg zurückhielten. Überall in Deutschland blühten nun die Raps- und Maisfelder. Ein Bombengeschäft, das die anderen Europäer verpasst hatten. Das dachten wir zumindest. Doch mitten in der Erntezeit 2012 änderte Brüssel einfach die Regeln, plötzlich gilt der streng kontrollierte deutsche Raps nicht mehr als offiziell nachhaltig. Ein Desaster für die Bauern, die nun auf ihrem Raps sitzen blieben.

Denn: Von da an kauften die europäischen Biosprit-Hersteller nicht mehr in Deutschland, sondern lieber in Übersee. Das Zeug von dort bekam sofort das neue EU-Gütesiegel, obwohl sehr zweifelhaft ist, wie „ökologisch“ der Anbau da unten vonstattengeht. Doch die EU hat kaum Möglichkeiten, den „ökologischen“ Anbau in entfernten Regionen zu überprüfen. So darf merkwürdiger Sprit mit hochamtlichem EU-Siegel frei auf den europäischen Markt, während die Deutschen ihren streng kontrollierten Ökosprit nicht loskriegen.

Resultat: Die Deutschen sind mit ihrem grünen Übereifer der Länge nach auf der Nase gelandet, Brüssel hat die Deutschen regelrecht ausgetrickst. Man scheint dort richtig Freude daran zu haben, die teutonischen Musterschüler zu schikanieren.

Und was sagen die Grünen dazu? Nichts gehört. Dafür wurde auf dem Parteitag ordentlich gegen den „entfesselten Finanzkapitalismus“ gewettert, der nur durch die „unverantwortliche Liberalisierung der Märkte“ so viel Schaden habe anrichten können.

Wann war das eigentlich noch gleich mit der „Entfesselung“? Ach ja: Im Jahre 2003 beschloss der Bundestag, den Handel mit „Kreditderivaten“ in Deutschland zu „entwickeln“. Die Kreditderivate waren 2008 Auslöser der Finanzkrise, Milliardeninvestor Warren Buffett nannte die Derivate danach „Massenvernichtungswaffen. Wer war 2003 an der Macht? Hatte die Mehrheit im Bundestag? Rot-Grün.

Sehen Sie, die Grünen haben wirklich einigen Grund, nur noch „in die Zukunft“ zu blicken. Das populäre Gepolter gegen die „entfesselte Bestie“ macht sich im Wahlkampf nicht gut, wenn die Leute beim Blick in die Vergangenheit erkennen, wer die Fesseln damals zerschnitten hat.

Der SPD geht es übrigens kaum besser. Mit großem Getöse stürmen die Sozialdemokraten derzeit gegen die goldenen Tore des großen Geldes, das seiner Steuerpflicht nicht nachkomme. Alles Asoziale, denen man’s zeigen werde! Schwarz-Gelb hingegen stelle sich auch noch schützend vor die Ganoven.

Kaum hat die Kampagne so richtig Fahrt aufgenommen, kommt das hier ans Licht: Von 2002 bis 2007 standen Banken und Fonds eine Gesetzeslücke zur Verfügung, durch die sie Milliarden am Fiskus vorbei schleusen konnten, weil sie sich die Kapitalertragssteuer mehrfach vom Staat erstatten lassen durften. Finanzminister 2002? Hans Eichel, SPD.

Im Jahre 2007 stieß dann doch ein Gesetz in die Lücke, das im Endeffekt aber nur dafür sorgte, dass die gemachten Gewinne legalisiert wurden und weitere per Umweg übers Ausland erzielt werden konnten. Insgesamt sind dem deutschen Staat so zwölf Milliarden Euro durch die Lappen gegangen. Finanzminister 2007? Peer Steinbrück, SPD.

Ach, Peer! Der Kandidat kann von Glück sagen, dass die große Mehrheit der Medienleute rot-grün-freundlich gestimmt ist, sonst würden die den ganz anders auseinandernehmen. Doch selbst die große Sympathie vermag nicht zu verdecken, dass dem armen Mann wirklich gar nichts zu gelingen scheint.

Gut, die Jagd auf Uli Hoeneß ist sicherlich publikumswirksamer als die Hatz auf anonyme Geldhäuser. Die Häuser haben kein Gesicht, das man der Masse zum Hassen vorzeigen kann.

Aber was ist mit der Minderheit, die rechnen kann? Die könnte sich schon fragen, wie glaubwürdig das sein soll, wenn da einer eine Riesenaffäre macht aus einigen Millionen, während er das Mehrtausendfache auf der anderen Seite still durchrutschen lässt. Da bleibt Peer Steinbück keine Wahl: Er wird dazu aufrufen müssen, „sich jetzt nicht an den Fehlern der Vergangenheit abzuarbeiten“, sondern „den Blick in die Zukunft“ zu richten.

Dabei darf sogar die Gegenwart nicht stören. Wer die Wahlprogramme von SPD und Grünen vor der Nase hat, fragt sich, ob das nicht die deutsche Übersetzung von François Hollandes Programm von 2012 ist: Steuern rauf, wo es geht, und umverteilen, so viel man (eigentlich gar nicht mehr) kann. Je mehr Staat, desto besser. Für die Franzosen war das der rasante Weg in eine wirklich interessante Gegenwart, das Land steht am Rande des Ruins. „Nur am Rande? Das können wir besser!“, ist die Botschaft der rot-grünen Steuerpläne.

Den Blick ausschließlich in die Zukunft zu lenken, ist auch global ein probates Mittel, wie sich jetzt im Syrien-Konflikt erweist. Die USA und Großbritannien haben die grausige Entdeckung gemacht, dass Diktator Assad Chemiewaffen einsetzt. Damit habe der Syrer eine „rote Linie“ überschritten, sprich: Jetzt haben wir ihn endlich, unseren Kriegsgrund.

Höre ich ein zynisches Lachen? Nun ja, den Blick mal kurz von der „Zukunft“ gelöst in Richtung jüngste Vergangenheit sieht man nur noch Irak, Irak, Irak. Damals waren es die „Massenvernichtungswaffen“, die US-Präsident Bush in der Wüste des Zweistromlandes entdeckt haben will, um seinen Kriegsgrund zu bekommen. Wie sich herausstellte, war das mit den Massenvernichtungswaffen eine Lüge. Heute ist der Irak ein zerfetztes Land, die Christen muss­ten fast alle fliehen oder wurden ermordet. Syrien dürfte ein ähnliches Schicksal blühen, wenn es erst mal befreit ist, und die Befreiung duldet nach dem Fund der Chemiewaffen bestimmt keinen Aufschub mehr.

„Blick in die Zukunft“ hin oder her. So ganz vergessen können wir die Vergangenheit eben doch nicht. Also erwarten wir, beim zweiten Anlauf zur selben Lüge wenigstens ein bisschen intelligenter belogen zu werden. Das mit den Chemiewaffen ist schon fast beleidigend billig.

EU – Euro -DIRK MÜLLER IM INTERVIEW – Die Leute haben die Schnauze voll


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Börsenhändler Dirk Müller wagt sich an die große Politik. In seinem neuen Buch wird die Euro-Krise zum Machtspiel der Supermächte. Wir fragen nach: Hat der Euro eine Zukunft? Wann gehen Sie in die Politik, Herr Müller?

„Durch ein paar glückliche Zufälle, hören mir Menschen zu“, sagt Dirk Müller.

Dirk Müller, der Mann, der einst als Börsenhändler so gut platziert war, dass die Fernsehkameras an ihm die Entwicklung der Märkte ablesen konnten, hat ein neues Buch geschrieben. Nach zwei Anlegerratgebern wagt er sich an nun an die großen Fragen. „Showdown“ macht aus der Euro-Krise einen Krimi der Weltpolitik.
Wir treffen Müller an der Börse in Frankfurt. Hier hat seine Karriere begonnen. Müller sitzt inzwischen nicht mehr wie früher direkt unter der Anzeigetafel. Er hat ein kleines Zimmer am Rande des Handelsaals angemietet, ausgestattet mit Ledersofas und Couchtisch. Müller schenkt Mineralwasser, dann ist er bereit: „Schießt los.“

Herr Müller, wollen Sie Politiker werden?
Dirk Müller: Auf keinen Fall. Ich hatte in den vergangenen zwei Jahren mehrfach Angebote von verschiedenen Parteien. Die habe ich abgelehnt.

Das Buch, das Sie geschrieben haben, ist ein sehr politisches. Haben Sie nicht den Wunsch, Ihre Ideen auch umzusetzen?
Natürlich würde ich mir wünschen, dass meine Ideen aufgegriffen werden. Aber nicht, indem ich einer Partei beitrete.

Sondern?
Durch ein paar glückliche Zufälle, hören mir Menschen zu. Ich war in den vergangenen Jahren häufig in Berlin als Experte, zum Beispiel zur Spekulation mit Nahrungsmitteln. Die Politiker reden mit mir, weil sie wissen, dass ich weder für eine Partei, noch für ein Unternehmen oder eine Lobby spreche, sondern unabhängig bin.

Buchcover: “Showdown: Der Kampf um Europa und unser Geld”

Wäre die Alternative für Deutschland, die mit einer Kampagne gegen den Euro in den Wahlkampf ziehen will, nicht etwas für Sie?
Auch mit der Wahlalternative bin ich im Dialog. Ich habe denen gesagt, dass ich sie gerne unterstütze, zum Beispiel indem ich Ideen einbringe oder Vorträge halte. Aber eine Mitgliedschaft kommt für mich nicht infrage. Zumal ich in einigen Punkten anderer Meinung bin.

Wollen Sie sich einfach nur nicht festlegen?
Es ist die Art und Weise, wie Politik heute gemacht wird, die mir nicht gefällt. Es geht doch selten um eine Diskussion in der Sache, sondern nur allzu oft um die Parteiräson. Ich habe mit einem Abgeordneten der Regierungskoalition unterhalten, der sagte, sie seien nur noch die Abnicker. Eine Zeit lang habe er sich die Mühe gemacht, sich tiefer in ein Thema einzuarbeiten, sei er von anderen ausgelacht worden, weil am Ende der einzelne Abgeordnete sowieso nichts zu sagen hat.
Die Menschen – sie sind Müllers Zielgruppe, seitdem er sich auf seine zweite Karriere eingelassen hat. In seinen Äußerungen, Publikationen und Auftritten geht es immer um den “normalen” Bürger und sein Verhältnis zum großen Geld.

Das klingt, als seien Sie nicht sehr überzeugt von unserem politischen System.
Wir brauchen eine neue Form der Demokratie, eine die nicht an Parteien gebunden, sondern dezentral organisiert ist. Die Menschen sind ja nicht unpolitisch oder uninformiert. Die Leute haben nur die Schnauze voll davon, dass sie nichts zu sagen haben. Es gibt viele, die sich einmischen wollen.
Jeder hat das Recht, seine Stimme bei Wahlen abzugeben.
Das ist auch gut so. Wir brauchen den Bundestag und die Abgeordneten, die jeden Tag die Kärrnerarbeit machen. Aber wir brauchen gleichzeitig mehr Möglichkeiten, sich direkt einzubringen, nicht nur alle vier Jahre an der Wahlurne. Durch die modernen Möglichkeiten der Kommunikation wäre das heute längst möglich.

„Wenn man hinterfragt, tun sich Abgründe auf.“ Quelle: BOSTELMANN / BILDFOLIO

„Wenn man hinterfragt, tun sich Abgründe auf.“

Die meisten kennen Sie noch als Börsenmakler, als Mister Dax. Woher kommt das Interesse für die Politik?
Es hat damit angefangen, dass ich an der Börse stand, und das Gefühl hatte: Hier stimmt etwas nicht. Hier passiert etwas, dass nicht mit der Realität übereinstimmt. Entweder liegen wir hier an der Börse falsch, oder die Nachrichten, die verbreitet werden, stimmen nicht. Dann habe ich angefangen zu recherchieren. Ich habe mir zum Beispiel die Inflationsrate angeschaut. Mir wurde schnell klar, was dahinter steckt und wie diese manipuliert werden kann. Dabei war das erst der Anfang. Wenn man hinterfragt, was einem merkwürdig vorkommt, tun sich Abgründe auf.

Seinen Arbeitsplatz hatte er im großen Handelssaal, direkt unter der Dax-Tafel, fast zehn Jahre lang. Wenn die Fotografen die Dax-Kurve ablichteten, war Müller mit im Bild. Ging es mit dem Dax rauf, strahlte er, ging es runter, sah man sein besorgtes Gesicht.

Wo nehmen Sie das Wissen her?
Ich habe ein sehr großes Netzwerk, bin viel auf Reisen, treffe dabei häufig Menschen aus der Wirtschaft oder der Politik, bin im Austausch mit allen möglichen Leute. Die fragen mich: Mensch, Müller, was ist denn an der Börse los? Und ich frage wiederum, was bei ihnen gerade los ist. Dazu kommt, dass ich selbst viel recherchiere, nach Quellen suche, mir Experten hole. So kommt aus vielen einzelnen Mosaiksteinchen ein Gesamtbild heraus, das unglaublich spannend ist.

Die Medien tauften Müller „Mister Dax“. Die ersten Interviews zeigten: Er kann nicht nur die richtige Miene zum Dax machen, sondern hat auch etwas zu sagen. Heute reist Müller durch die Lande, hält Vorträge, sitzt zur besten Sendezeit in Talkshows, schreibt Bücher, die in den Bestsellerlisten ganz oben stehen.

Was haben Sie bei den Recherchen herausgefunden?
Wenn man anfängt, hinter die Kulissen zu blicken, muss man sich zwangsläufig fragen: Was wird hier eigentlich gespielt? Bei manchen Dingen frage ich mich, wieso die Politik oder die Medien darüber nicht öffentlich sprechen. Ist das noch Unwissenheit oder schon Kalkül?

„Hilfe steht nicht auf der Tagesordnung, denn Griechenland sagt selbst, dass es im Augenblick keine Hilfe braucht.”
Bundeskanzlerin Angela Merkel am 21. März 2010

Ende April beantragt Griechenland offiziell Finanzhilfe, im Mai beschließen die EU, die Europäische Zentralbank (EZB) und der Internationale Währungsfonds (IWF) das erste Griechenlandpaket.

Geben Sie uns ein Beispiel.
Wir reden immer nur über die Schulden von Griechenland oder Zypern, nie darüber, dass diese Länder auf riesigen Bodenschätzen sitzen, die für die Energieversorgung Europas von entscheidender Bedeutung sein könnten. Im östlichen Mittelmeer liegt unglaublich viel Öl und Gas, das ist ein neuer Persischer Golf. Aber unsere europäischen Politiker wollen davon entweder nichts wissen, oder enthalten uns das bewusst vor. Stattdessen sehen sie dabei zu, wie andere sich die Rohstoffe sichern.

Müller ist Meister der zugespitzten Botschaft. So leicht verständlich wie er bringt kaum jemand komplexe Finanzfragen auf den Punkt. Und diese Rolle weiß der Bestsellerautor erfolgreich zu spielen. Mittlerweile hat sich Müller selbstständig gemacht. Die meiste Zeit verbringe er “als Dolmetscher zwischen den Finanzmärkten und den Menschen außerhalb der Börse”, wie er sagt. Sein Geschäftsmodell: Krisenerklärer.

Wer denn?
Darum streiten sich amerikanische und russische Konzerne, unterstützt von deren Regierungen. Es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass auch die Geheimdienste im Hintergrund aktiv sind. Nach meiner Recherche gab es Bemühungen von westlicher Seite außerhalb Europas, die Regierung Griechenlands unter Karamanlis zu destabilisieren.

Es gab Befürchtungen, dass Karamanlis mit den Russen über die Förderung der Öl-und Gasvorkommen sowie die South-Stream-Pipeline verhandelt. Um es kurz zu machen: Das Ende der Regierung Karamanlis war kein Zufall, auch nicht, dass darauf mit Papandreou ein Regierungschef folgte, der den Amerikanern sehr wohlgesonnen war.

„In Griechenland geht Unglaubliches vor sich“

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Dirk Müller: "In Griechenland geht Unglaubliches vor sich"

Karamanlis ist aus dem Amt gewählt worden. Alles andere klingt sehr nach einer Räuberpistole. Lässt sich das beweisen?
Ich habe viele Recherchen zu diesem Thema auch in Griechenland geführt und trotz der deutlichen Quellenlage lange überlegt, ob ich das mit ins Buch aufnehmen soll, um genau diesem Vorwurf zu entgehen. Als aber die griechische Staatsanwaltschaft 2012 in diesem Zusammenhang Anklage gegen Unbekannt wegen Hochverrat und Vorbereitungen zum Umsturz gegen Karamanlis erhoben hat, war die Faktenlage gut genug unterlegt, um das Thema im Buch aufzunehmen.

Für die Recherchen zu seinem Buch ist Müller nach Griechenland gereist. Aus Gesprächen, etwa mit einer ehemaligen Außenministerin, ist ein aktueller Bericht über die politische und wirtschaftliche Situation Griechenlands entstanden.

Die Probleme in Europa haben uns doch nicht Amerikaner oder Russen eingebrockt. Daran sind wir selbst nicht ganz unschuldig.
Die Grundprobleme sind hausgemacht, völlig klar. Die wirtschaftliche Leistungskraft der einzelnen Mitgliedsstaaten war von Beginn zu unterschiedlich, als dass man sie in eine Währungsunion hätte stecken können. Das ist unsere Achillesferse. Aber die Pfeile, die gegen diese Achillesferse geschossen werden, die kommen aus dem angelsächsischen Raum. Da sehe ich eine koordinierte Aktion.
In seinem neuen Buch belässt es Müller nicht bei der Analyse von Leistungsbilanzen, Schuldenquoten oder Wechselkursen, sondern stellt einen größeren Zusammenhang her: Die Euro-Krise wird zum Machtkampf zwischen Europa, den USA, Russland und China. Daher auch der Titel: „Showdown – der Kampf um Europa und unser Geld“.

Glauben Sie, dass die USA gezielt gegen Europa schießen?
Ich glaube, dass hier geostrategische Interessen im Spiel sind. Gehen wir ein paar Jahre zurück: Der Euro war auf dem besten Wege, den Dollar als Leitwährung anzugreifen. Davor hat unter anderem Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman gewarnt. Aus Sicht der Amerikaner wäre es fahrlässig gewesen, nichts dagegen zu tun. Amerika ist existenziell darauf angewiesen, dass der Dollar die Leitwährung der Welt bleibt. Weltweit gibt es Öl fast ausschließlich gegen US-Dollar. Wenn es hierdurch nicht eine beständige Nachfrage nach US-Dollar geben würde, würde das amerikanische Modell überhaupt nicht mehr funktionieren. Die Frage ist nicht: Kann es sein, dass die Amerikaner etwas gegen den Euro haben? Sondern: Ist es realistisch, dass sie tatenlos zuschauen, wie der Euro den US-Dollar als Weltleitwährung gefährdet.

Wem können Sie trauen, wem nicht? Die Tipps von Dirk Müller

Die Politik

Dirk Müller: „Dass sich die Politiker gerne mal die Hucke voll lügen, dürfte hinlänglich bekannt sein. […] Ich darf daran erinnern, dass der damalige Finanzminister Steinbrück noch im Sommer 2008 eine deutsche Rezession für vollkommen ausgeschlossen hielt und diesbezügliche Meinungen als ‘typisch deutsche Schwarzmalerei’ abtat? Wohl dem, der seine Investitionen nicht darauf gebaut hat…“

Das hört sich schon ein wenig nach Verschwörung an.
Ich sage doch nicht, dass es einen Masterplan von einigen wenigen Mächtigen gibt. Das wäre Quatsch. Letztlich geht es um die ganz normalen Mechanismen internationaler Politik. Es gibt unterschiedliche Interessen. Jeder versucht, seine durchzusetzen – der eine hat mehr Macht, der andere weniger, dies zu tun. Bundesfinanzminister Schäuble hat 2010 selbst gesagt, er sei gegen eine Beteiligung des IWF an der Euro-Rettung, weil er eine zu große Einflussnahme der USA befürchtete.

http://www.cashkurs.com/Start.14.0.html

„Showdown – der Kampf um Europa und unser Geld“
Dirk Müller
Gebundene Ausgabe, 272 Seiten
Droemer (30. April 2013)
ISBN-10: 3426276054

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Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam


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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

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Das Buch von Geert Wilders wurde wegen seines hohen Bekanntheitsgrades für eine Veröffentlichung in deutsch gestoppt.

Zwar erhalten alle anderen Bewohner  Europas und des Restes der Welt, die Möglichkeit das Buch zu lesen….aber nicht in deutsch…..

Ein wieder mal klares Zeichen für die Ausnahmestellung der BRiD, für den radikalen linken Zeitgeist im grünen Gewand……..

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Nichtsdestotrotz wurde bei der Zensierung und Beschlagnahmung ein Buch wohl übersehen, dessen Autor Christoph Henßinger

nicht den gleichen „Kennwert“ besitzt.

Sein Buch ist mit Nachdruck zu empfehlen und möglichst weiter zu verbreiten. Solange es noch nich auf dem Index steht, raten

wir es umgehend zu bestellen.

Der Autor stellt faktisch mit klarem Hintergrund und fundierten Feststellungen dar, was Leser u.a. von deutschelobby und Menschen mit einem „Freigeist“ schon lange wissen. Die ungeheure Gefahr für unsere Kultur, Gesellschaft, Lebensart und Freiheit so zu leben wie wir wollen, ohne gezwungen zu werden, nur noch ein Teil einer

 islamischen und türkischen Zweit-Türkei zu sein.

deutschelobby wird für alle die es aus finanziellen Gründen nicht können, aber auch um es online möglichst „Lawinenartig“ zu

verbreiten, als PDF-Datei online setzen.

Eine PDF-Version kann allein schon von der „Ausstrahlung“ her kein Buch ersetzen, deshalb ist ein Kauf die richtige Entscheidung.

Wiggerl

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Ein neues „Schlangenei“ wird heute in Deutschland und in ganz Europa ausgebrütet – Millionen von Türken und Moslems, die unter uns leben und sich sehr schnell vermehren. Sie wollen uns ihre Religion und ihre Kultur aufdrängen. Sie halten das für übertrieben? – Dann lesen Sie dieses Buch! Der Autor, ein in der Türkei geborener Deutscher, spricht perfekt türkisch. Er beobachtet seit Jahrzehnten mit analytischer Genauigkeit die türkische Presse. Er kennt die Untiefen der türkischen Politik, des einflußreichen Militärs, der Wirtschaft, der türkischen Mafia, der religiösen Orden voller Fanatiker. Und: er sieht seit einigen Jahren den immer stärker werdenden Einfluß islamistischer Kreise auf die offizielle Politik der Türkei, die auf Biegen und Brechen Mitglied der EU werden möchte. Eines Tages könnten wir naiven und gutgläubigen Deutschen aufwachen und neben unseren Häusern spitze Minarette erblicken, die in den deutschen Himmel und in unser alltägliches Leben „stechen“. Verschleierte Gestalten und Kopftücher werden auf den Straßen unserer Städte dominieren. Und unsere traditionellen Gebäude und selbst Kirchen werden in Zentren der islamischen Bildung und Propaganda verwandelt. Diese Zukunftsaussicht erscheint vielen unvorstellbar. Aber Politiker wie Nicolas Sarkozy, namhafte Intellektuelle wie Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte sowie die italienische Journalistin Oriana Fallaci haben bereits teils vor Jahren darauf hingewiesen. Unser Gedankengut und unsere Kultur dürfen dieser Invasion, die unter dem Deckmantel einer angeblichen „Verteidigung“ der Menschenrechte und der demokratischen Werte abläuft, nicht zum Opfer fallen. Die Demokratie und die Menschenrechte werden nicht dadurch geschützt, indem wir mit falsch verstandener „Toleranz“ der türkischen Mafia und dem islamischen Terrorismus erlauben, sich frei auf deutschem und europäischem Boden zu bewegen. Wenn wir uns dieser Gefahr nicht in allen Details bewußt werden – in diesem Buch stehen sie –, dann verdienen wir unser Schicksal, und die Halbmond-Flagge wird tatsächlich eines nicht mehr fernen Tages über unserem Parlament wehen.

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Zukunftsprognosen: DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH UND DER WEG IN DEN 3. WELTKRIEG


In unserer Reihe mit Zukunftsprognosen, wissenschaftliche Voraussagen, die Zukunft betreffend,

fällt auch unsere Weizsäcker-Reihe, insbesondere mit seinen aus dem Stand eines hochgradigen Wissenschaftlers gemachten

Aussagen, die er bereits 1983 veröffentlicht hat.

https://deutschelobby.com/2012/11/02/thema-weizsacker-carl-friedrich-von-weizsacker-der-bedrohte-frieden-heute-buch-von-1983/

Selbstverständlich wurde sogar ein Carl-Richard von Weizsäcker politisch und medial nahezu totgeschwiegen.

Alles das zeigt und beweist nachdrücklich, dass die Prognosen von befähigten, aber auch von von eher amateurhaften Personen, absolut richtig sind.

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hier nun eine weitere Ergänzung dieser wenig erfreulichen Thematik. Das Video wird ausdrücklich empfohlen..keine Langeweile,,!

Der freie Journalist und Synchronsprecher Andy Franke und das Investigativ Journal in Zusammenarbeit mit C.Freund gewähren in dieser angsteinflößenden Dokumentation einen tiefen Einblick, in die Weltpolitik und vor allem zeigen sie „die wahren Machthaber“ hinter den Politikern und deren „mörderischen Pläne“!
Dabei werden zutiefst schockierende Fakten zutage gefördert, die ihnen erschreckende und schonungslose Einblicke in die mafiaähnlichen Strukturen dieser Kriegsverbrecherischen selbsternannten Elite ermöglichen.
Zu dieser Vereinigung zählen unter anderem mächtige Banker, Politiker, Großindustrielle und Monarchen.
Sie werde mehr als zutiefst schockiert sein, welche Personen zu genau dieser Vereinigung gehören.
Darüber hinaus wird sehr deutlich veranschaulicht, dass es in den gesamten westlichen Ländern faktisch kaum noch „Politische Pressefreiheit“ gibt.
Es wird anhand von Fakten verdeutlicht, dass die „westlichen Medien“ von der Politik zur Propagandamaschine degradiert wurden, wie einst „Die aktuelle Kamera“ „Der schwarze Kanal“ und/oder die Wochenschau… oder Ähnliche
Öffentliche Nachrichtensendungen dienen zumeist nur noch dem Ziel, bewusste und gezielt; Wahrheiten zu unterdrücken, Unwahrheiten zu verbreiten… nicht nur ,um Meinungsbeeinflussung zu betreiben sondern um mitunter sogar „Pro-Kriegsstimmung“ bei den Zuschauern hervorzurufen.
Die Macher dieser Dokumentation sind bemüht, sowohl durch eigene Recherchen, sowie Bild und Tonmaterialien aus eigener Produktion, als auch durch Bild und Tonmaterialien verschiedenster Journalistischer Statements, Sender und Veröffentlichungen ein „GESAMTBILD“ zu zeichnen.
Die Quellenangaben entnehmen sie u.a auch dem Abspann.
Bild und Tonmaterialien u.a.:
INVESTIGATIV JOURNAL
ZDF/ARD
WDR
KOPP MEDIA
BÜSO TV
NUOVISO TV
REWASH TV
COMPACT MAGAZIN
Und Andere…

Wir bedanken uns bei „allen“ Quellen.

Deutsches Wesen, Deutscher Geist


Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu. Für Deutschland war es ein weiteres finsteres Jahr. Noch nie in der Geschichte wurde ein Land und sein Volk derart mit Schmutz beworfen wie das unsere.

Deutsche, die zu ihrer Herkunft stehen, werden zusehends an den Pranger gestellt, lächerlich gemacht, als “Nazis” diffamiert und zuweilen verfolgt. Dieser Wahnwitz wird sich noch steigern, also ist es an der Zeit Einigkeit zu erzielen.

Es gibt ein starkes Fundament in Deutschland. Es besteht aus all’ jenen die für den Erhalt ihrer deutschen Heimat geradestehen. Wie viele wir sind, weiß ich leider nicht, aber wir müssen uns einig sein, denn wenn nicht wir, wer dann, soll Deutschland erhalten? Wir, echte Deutsche bilden das körperliche Fundament, doch wir brauchen auch ein geistiges.

Stellen wir uns die Frage wer wir wirklich sind. Wir sind ein fleißiges, schaffenskräftiges Volk. Arglos zumeist (dummerweise…), aufrichtig und ehrlich. Wir sind kreativ und erfindungsreich. Wir packen zu und bauen auf. Kein anderes Volk in der jüngeren Vergangenheit hat das öfter und besser bewiesen als das Deutsche Volk! Deutsche sind hilfsbereit und geben gern.

Wer in wahrer Not ist, wird immer von Deutschen Hilfe erhalten. Auch das ist unser Wesen. Deutsche Tugenden sind bis heute in der ganzen Welt bekannt. Wir werden durch unser Tun und Handeln dafür sorgen, daß das auch so bleibt. Darum müssen wir uns einig sein, einig, einig, einig! Wir müssen uns verinnerlichen, daß es um ALLES geht was uns lieb und teuer ist.

Und wir müssen handeln.

Mit deutschem Geist und deutscher Kreativität, friedlich, aber entschlossen.

Dann wird Germania erneut erwachen!

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https://deralteschwurblersagt.wordpress.com/2012/10/24/deutsches-wesen-deutscher-geist/

Welche Lüge kommt als nächste ???


Aufrüttelnder Mahnruf von radio-utopie!


PDF-Datei

demo gegen esm

Radio-Utopie hat heute einen aufrüttelnden, wichtigen Mahnruf veröffentlicht: Weshalb Widerstand HEUTE notwendig ist. Wir zitieren (Link zum vollständigen Original):

“Wir müssen uns entscheiden, ob wir frei sein oder Sklaven sein wollen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir Betrügern, Ausbeutern, Verbrechern und ihrer “europäischen Idee” der Zerschlagung der europäischen Demokratien folgen, und dem Plan statt diesen Demokratien einen imperialen, autoritären und antidemokratischen Moloch zu errichten. Wir müssen uns entscheiden, ob wir den Menschen in zwanzig Jahren – das ist im Jahre 2032 – in die Augen sehen wollen, um sagen zu müssen:

“Ja, ich war ein Feigling. Ja, ich habe versagt. Ja, ich habe meine Republik, meine Rechte und meine Mitmenschen verraten, weil ich nur an mich gedacht habe, weil ich mir nichts wert war, weil mir die Welt nichts wert war, weil ich das so wollte, weil ich so ein fauler, dummer, kleiner, dekadenter Untertan und folgsamer Diener der Reichen, Mächtigen und Anführer meiner jeweiligen Rotte war, hinter der ich mich versteckt habe. Ja, Kind, ich habe den Schutzwall Grundgesetz eingerissen, der Dich und die Zukunft, die heute ist, im Jahre 2032 des Eugenischen Zeitalters und der Künstlichen Intelligenz beschützt hätte. Ja, ich habe zugelassen, dass die Würde des Menschen geschlachtet und verkauft wurde, auf dem Basar der Verbrecher, der Finanzfürsten, der Eroberer und Herrscher, die nichts sind ohne die Blinden, Tauben und Stummen die ihnen gehorchen und sich ihnen zu Füßen schmeißen, so wie ich. Ja, ich habe meine Verfassung verraten, weil ich es nicht ertragen habe, dass das Wertvollste was ich besass auch allen anderen gehörte, weil ich so krank, so verkommen, so degeneriert war, dass ich alles nur für mich haben wollte und genau deswegen bereit war alles was ich besaß zu opfern und teilnahmslos war gegenüber dem Leid, was zuerst die Schwächeren auf dem Kontinent erdulden mussten, bevor wir sie zu uns kamen. Weil ich die Hässlichen und die Gemeinen vor mir auf dem Bildschirm angebetet habe, wie sie ein Finanzsystem angebetet haben, ein Finanzsystem, einen Gott aus Zahlen, und ich mir nicht bewusst war wie viel Wahnsinn ein Mensch schlucken kann, wenn er nur den Mund ganz fest schließt. Ja, hasse mich nur, Kind, aber liebe das große Eurasien, liebe den großen Schein, den großen Geldschein und schwing Deinen Stiefel jedem Menschen ins Gesicht, immer und immer wieder. Denn das ist die Zukunft, die ich Dir gegeben habe. Weil ich mir so entschieden habe.”

Ja. Das könnt Ihr natürlich sagen, im Jahre 2032. Ihr könnt allerdings auch sagen:

“Nein.”

Und das schon jetzt.

Spart Euch nicht die Republik, spart Euch nicht das Grundgesetz, sondern alle faulen Ausreden. Bald gilt´s. Und dann machen wir sie fertig.”

Großartig! Und deshalb auf zur Demo:

Info und Kontakt: Kontakt@aktionsbuendnis-direkte-demokratie.de.

STOPP DEN ESM  NEIN ZUM EURORETTUNGSWAHN!
JA ZUM GRUNDGESETZ
UND JA ZUR DIREKTEN
DEMOKRATIE !
www.eurodemostuttgart.wordpress.com
Protesttag
Karlsruhe, Marktplatz
Sa. 8.9. ab 11.30 h

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist?


ist es möglich, dass erwachsene Journalisten freiwillig eine Meinung haben, die nicht links ist? Von Roger Köppel

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist? Ist es denkbar, dass gestandene Journalisten aus freien Stücken zu anderen Schlussfolgerungen kommen können als die grosse Mehrheit ihrer linken Berufskollegen, die mit dem Adlerauge des Linienrichters jede Abweichung vom Mainstream zusehends gereizter und aggressiver registrieren? Die panischen Reaktionen der Journalisten auf die Nachricht, dass die seit Jahren scharf links positionierte Basler Zeitung unter einem neuen Chefredaktor in Zukunft ein bisschen weniger links sein könnte, legen den Schluss nahe, dass nur ein linker Journalist ein guter Journalist sein kann. Ist ein Journalist nicht links, muss er entweder krank, gekauft, ferngesteuert oder auf andere Weise defekt sein. Für die meisten Journalisten ist es undenkbar, dass ein erwachsener Journalist freiwillig nicht links ist. Wäre dies der Fall, müssten die vielen linken Journalisten ja ihre linke Haltung hinterfragen. Das aber wäre viel zu anstrengend und könnte, wie Figura zeigt, zum Liebesentzug durch die Kollegen führen.

Die Diskussionen, die laufend um die wenigen Zeitungen angezettelt werden, die sich aus vernünftiger Einsicht, aus Provokationslust oder aus einem fundierten Engagement für echte Meinungsvielfalt heraus entschieden haben, aus dem linken Mainstream auszuscheren, belegen vor allem dies: Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant. Das verbindet sie interessanterweise mit jenen politischen Strömungen zur Linken, denen sie sich geistesverwandt fühlen, weniger aus Überzeugung, sondern aus Bequemlichkeit, denn natürlich wissen sie: Es ist anstrengender, gegen den Strom zu schwimmen. Es ist mühevoll, eine Meinung zu vertreten, die der Szene nicht genehm ist.

Wenn der Journalismus in den letzten Jahren an Achtung und Bedeutung verloren hat, dann auch deshalb, weil die vielen linken Journalisten den vielen anderen linken Journalisten so mut- und einfallslos hinterhergeschrieben haben.

Dass die linken Journalisten den nichtlinken Journalisten dauernd unlautere Motive, verschleierte Interessenbindungen oder, ganz platt, fehlende Unabhängigkeit und Käuflichkeit vorwerfen, hat etwas Ironisches. Es sind mit umgekehrten Vorzeichen die gleichen Attacken, die sich die linken Journalisten seinerzeit anhören mussten, als sie in den siebziger Jahren begannen, gegen die damals noch überwiegend nichtlinken Journalisten anzuschreiben.

Die Gründer des Tages-Anzeiger-Magazins, allesamt brillante, kluge Kollegen, wurden von ihren Gegnern als Agenten des internationalen Kommunismus tituliert, weil sie aus der Reihe tanzten. «Moskau einfach», lautete die Formel für jeden, der es wagte, die Eliten und ihren Staat zu kritisieren. Heute muss sich jeder nichtlinke Journalist früher oder später die Unterstellung gefallen lassen, er werde vom SVP-Strategen Christoph Blocher finanziert. Der Beweis dafür, dass man von Blocher finanziert wird, liefert der bewährte Zirkelschluss: Jeder, der über Blocher eine andere Meinung hat als die von den linken Journalisten vorgegebene, ist von Blocher finanziert.

Linke Journalisten bezeichnen sich als unabhängig. Nichtlinke Journalisten können nicht unabhängig sein. Das ist die Logik der linken Journalisten. Als der Verfasser dieser Zeilen in der Chefredaktion des Zürcher Tages-Anzeigers sass, waren die meisten Redaktoren des Inlandressorts Mitglieder oder ausdrückliche Sympathisanten der Sozialdemokratischen Partei. Natürlich nannte sich der Tages-Anzeiger auf seiner Titelseite «unabhängig». Und selbstverständlich wäre es den SP-Redaktoren des Inlands niemals in den Sinn gekommen, sich nicht als unabhängig, sondern als links zu sehen. Ideologen waren immer die anderen, die man erfolgreich aus der Redaktion vertrieben hatte. Ein unabhängiger Journalist zu sein, bedeutete damals: «Ich glaube ans Waldsterben. Ich finde Margaret Thatcher und Ronald Reagan schlimm. Die Steuern dürfen nicht gesenkt, aber die Armee muss abgeschafft werden. Wer die SVP wählt, ist alt und dumm. Gentechnik ist des Teufels. Die Schweiz kann abdanken. Die EU ist die Zukunft. Ausländerkriminalität gibt es nicht. Der Name Blocher darf nie zustimmend in den Mund genommen werden.»

Die linken Journalisten sind nicht dumm. Sie ahnen, dass sie durch die Wirklichkeit ins Unrecht versetzt werden. Das meiste von dem, was sie bis vor kurzem gepredigt haben, ist an der Realität gescheitert. Das verunsichert sie und führt zu unkontrollierten Abwehrreaktionen. Ihre eigenen Ängste, die Vermutung, dass sie wider besseres Wissen an falschen Vorstellungen festhalten, projizieren sie auf andere, um sich zu beruhigen. Das Resultat ist eine Art Selbstzensur, die aggressiv nach aussen getragen wird, um andere Journalisten davon abzuhalten, ihre Denkblockaden abzulegen. Der Mechanismus ist psychologisch nachvollziehbar, aber erzeugt in den meisten Zeitungen ein Klima der Befangenheit und Verklemmtheit, das irgendwann auf die Qualität durchschlägt. Auf die Dauer wird der Zustand unerträglich. Niemand läuft gerne jahrzehntelang in viel zu enger Unterwäsche herum.

Im Grunde geht es gar nicht um links oder nicht links. Es geht darum, ob Journalisten bereit sind und den Mut haben, mit guten Argumenten etwas anderes zu sagen und zu schreiben als das, was die Mehrheit der Berufskollegen hören möchte. Journalisten haben die Aufgabe, Demokratien mit Frischluft zu versorgen. Sie müssen Missstände erkennen und aufdecken. Sie haben die Mächtigen im Staat zu kritisieren und der Meinungsharmonie zu misstrauen. Harmonie ist schön, aber sie fördert einseitiges Denken und damit schlechte Entscheidungen. Nichts ist gefährlicher als viele Leute, die zu schnell in die gleiche Richtung denken. Ein guter Journalist hat immer etwas Ärgerliches. Er sieht es meistens anders, ist nie zufrieden und immer kritisch. Er misstraut allem, was ihm gesagt wird. Und am meisten misstraut er den Zeitungen, weil er weiss, wie sie zustande kommen.

Es ist unjournalistisch, wenn Journalisten allergisch reagieren auf Journalisten, die andere Meinungen haben.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-46000/artikel-2010-46-editorial-links-nicht-links.html#commentsanker

Im Fegefeuer der politischen Korrektheit: »Menschenrechtler« wollen Weltliteratur verbieten


Im Fegefeuer der politischen Korrektheit: »Menschenrechtler« wollen Weltliteratur verbieten

Laura Küchler

Ein neues, hässliches Kapitel der politischen Korrektheit wird derzeit von einer Gruppe selbsternannter Gutmenschen in Italien aufgeschlagen. Gerush 92 heißen besagte »Menschenrechtler«, in ihrem Fokus: Eines der bedeutendsten Stücke der Weltliteratur: Die »göttliche Komödie« des berühmten Dichters Dante Alighieri, La Commedia.

Dessen Hauptwerk soll wegen islamophober, antisemitischer, rassistischer Inhalte aus sämtlichen Schul-und Universitätsplänen gestrichen werden.

Wer sich die Argumente ansieht, kann schnell feststellen, dass es reine Begriffsstutzigkeit und mangelnde Bildung ist, gepaart mit übersteigerter politischer Mainstream-Korrektheit, die hier zum Tragen kommt. Und die in den letzten Jahren schon so häufig das Heft führte, um eine natürliche

Gesellschaft dem ausufernden Wahn von Kontrolle, Maulkörben und Denkverboten zuzuführen. Doch inzwischen werden die Ideen so wahnwitzig, dass es die Leute aus den eigenen Reihen schon zu bemerken scheinen.

Nun hat es also den bedeutenden Denker Dante Alighieri (1265-1321)

Dante Alighieri, detail from a Luca Signorelli...

erwischt: Der Mann gilt in Literaturkreisen bis heute als einer der wichtigsten Dichter und Philosophen des europäischen Mittelalters. Das Sprachgenie gilt als literarischer Revolutionär, als einfühlsamer Poet und durchaus auch als wohlmeinender Kirchenkritiker seiner Zeit. Sein wohl bekanntestes Werk ist die Commedia, die auch den Beinamen La Divina trägt: »Die göttliche Komödie«. Hier lässt Dante eine einmalige und gut nachvollziehbare Reise durch die verschiedenen Ebenen des Jenseits wie der Hölle, dem Läuterungsberg bis hin ins Paradies entstehen. Protagonist ist er selbst, geführt vom römischen Dichter Vergil.

Portrait of Polydor Vergil (1470-1555) or Poli...

Dieses wichtige Stück italienischer Kultur und Dichtung soll nun nicht mehr Teil des Schul- und Universitätsunterrichts sein dürfen. Warum? Es ist rassistisch, antisemitisch und islamophob. Das zumindest behauptet die italienische Menschenrechtsorganisation »Gherush92«. Das Epos sei »beleidigend und diskriminierend« und habe keinen Platz mehr in einem modernen Klassenzimmer, sagte Valentina Sereni, Präsidentin der Gruppe, gegenüber dem britischen Telegraph.
Besonders der 34. Gesang der Commedia

Domenico di Michelino, La Divina Commedia di D...

erregte den Unmut der so genannten Menschenrechtler. In diesem Abschnitt des Werkes erreichen der Dichter und sein Begleiter den untersten Kreis der Hölle: Ihr Zentrum, in dem Satan selbst herrscht. Zumindest im eigentlichen Text schmoren dort der Jesus-Verräter Judas Ischariot und die Mörder Cäsars, Brutus und Cassius. Mohammed und sein Schwiegersohn Ali hingegen landen nach ihrem Tod im höher angesiedelten »neunten Höllengraben«. Dort müssen sie ewige Qualen durch einen Teufel erleiden, der ihnen immer wieder Gliedmaßen abschlägt.

Einige dieser Passagen sind in den Augen der Menschenrechtler zu schwierig, um in den italienischen Klassenzimmern besprochen zu werden. Sie würden den Schülern nur selten richtig erklärt, und wenn sie auch in Zukunft noch Teil des Unterrichtsstoffs an italienischen Schulen sein sollten, so fordert die Organisation die Sicherstellung des richtigen Umgangs mit den fraglichen Passagen. Die Forderungen der Organisation haben im ganzen Land heftige Diskussionen und Kommentare ausgelöst. Der wohl meistzitierte Beitrag zum Thema stammt aus der katholischen Tageszeitung Avvenire. Dort wird das Vorgehen damit verglichen, »den Figuren in der Sixtinischen Kapelle Unterhosen oder der Venus von Milo einen Bikini« anzuziehen. An anderer Stelle fordert Autorin Anna Maria Brogi sarkastisch, auch die Bibel, die Ilias und die Odyssee unter die Lupe zu nehmen. Denn auch dort fänden sich kriegstreiberische und frauenfeindliche Passagen.

Wenn man jedoch insbesondere den 34. Gesang einmal liest, so kann festgehalten werden, dass es dort weder kriegstreiberisch noch frauenfeindlich und schon gar nicht antisemitisch oder islamophob zugeht. Die Argumentation der Menschenrechtler bleibt leider auch nach einigen Nachforschungen unverständlich. Sicher, die Sprache Dantes ist nichts für Zartbesaitete. Die Vision der Hölle entsteht sehr bildlich – aber das soll sie auch. Den antisemitischen Aspekt sehen die Aktivisten von Gherush92 laut eigener Aussage in der Darstellung des Judas Ischariot, der als schlimmster Verräter besonders intensiv vom Teufel selbst gemartert wird. Ob sich jedoch Juden heute tatsächlich von 700 Jahre alter Dichtung diskriminiert fühlen, bleibt mehr als fraglich. Viel eher scheint es plausibel, dass der Wahn im Kampf für Political Correctness immer abstruser wird.

Islamophob ist in den Augen der Organisation die Darstellung Mohammeds und des ersten Kalifen Ali. Sie leiden in der Hölle schreckliche Qualen, weil der Islam in den Augen Dantes – sicherlich stellvertretend für die allgemeine Sichtweise damals – eine schismatische Irrlehre darstellte. Ist es aber deshalb unsere Aufgabe, damalige Sichtweisen nach heutiger »moderner« Beschaffenheit umzudeuten und  Schülern mit muslimischem und/oder jüdischem Glauben die Lektüre vorzuenthalten?

Die potenziellen »Opfer«, in diesem Fall Juden und Muslime, gelangen dadurch doch vielmehr in eine Stellung, in der Kritik nicht mehr möglich ist. Kann man wirklich künftig immer wieder mit dem Totschlagargument Rassismus oder einem Diskriminierungsvorwurf jeden Dialog bereits im Keim ersticken? Die Gutmenschen können es offensichtlich schon. Noch.

Auch Homosexuelle würden übrigens durch das Welt-Epos als »wider die Natur« verdammt und verurteilt zu einem ewigen Feuerregen in der Hölle, so die Gutmenschen. 

Die Frage, wie es um die kulturelle Identität Europas eigentlich steht, darf und muss an dieser Stelle gestellt werden. Sollen wir wirklich unsere großen Kulturgüter und bedeutenden Werke der Weltliteratur und damit unsere Identität Stück für Stück verleugnen, nur damit andere sich auch ganz sicher nicht »auf den Schlips getreten« fühlen? Sicherlich macht es nicht jedem Schüler Spaß, die »alten Schinken« im Unterricht zu behandeln. Dennoch gehört das Wissen um die große Literatur des Heimatlandes ohne Zweifel zu einer guten und fundierten Bildung dazu. Die Grundlagen dafür schon in der Schulzeit zu legen, ist sicherlich kein Fehler, sondern eine Notwendigkeit. Kenntnisse in Mathematik, Biologie und Physik sind wichtige Pfeiler für eine gelungene Ausbildung und damit verbunden einen guten Start ins Berufsleben. Darüber sollte aber die geisteswissenschaftliche Bildung – Literatur, Sprache und Geschichte – nicht völlig in Vergessenheit geraten.

Und obwohl der Aufschrei und der Protest gegen eine solche nur als Zensur zu bezeichnende Vorgehensweise von Gherush92jetzt noch groß ist: Dass es solche Forderungen überhaupt gibt, ist deutliches Zeichen genug. In Deutschland könnten, wenn eine solche Entwicklung sich tatsächlich ausweiten sollte, bald Goethe und Schiller auf dem Index landen. Bezeichnete Goethe

Johann Wolfgang von Goethe at age 69

nicht beispielsweise den Koran als ein Buch »das uns, so oft wir auch daran gehen, immer von Neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen versetzt und am Ende Verehrung abnötigt«? Das ist nicht negativ oder gar islamophob. Es könnte aber so aufgefasst werden, wenn der zweite Teil des Satzes nicht ausreichend beachtet wird.

Doch leider sind es immer wieder unsere politisch korrekten Gutmenschen, die Gedankengänge gerne aus dem Zusammenhang reißen, um sich öffentlich empören und die Welt umgestalten zu können.

An dieser Stelle drängt sich außerdem die Frage auf, durch was man unsere Klassiker im Schulunterricht wohl ersetzen würde. Vielleicht fänden wir Feuchtgebiete oder Schoßgebete von Charlotte Roche

Deutsch: Charlotte Roche

auf den Literaturlisten wieder? Als literarische Beiträge zur Emanzipation der Frau und zum Kampf gegen den an jeder Ecke lauernden Sexismus? Immerhin ist Roches Sprache auch sehr bildlich. Des Weiteren könnte salafistische Literatur über das Wirken des islamistischen Hasspredigers Pierre Vogel unsere Kinder in Sachen Toleranz schulen und ihnen den Umgang mit fremden Kulturen erleichtern. Eine grauenhafte Vorstellung, welche die Pessimisten unter uns vielleicht an die Inschrift erinnert, die der große Dante Alighieri

Profile of Dante Alighieri, one of the most re...

in seinem Meisterwerk bereits vor 700 Jahren dem Tor der Hölle gab:

»Durch mich geht man hinein zur Stadt der Trauer,
Durch mich geht man hinein zum ew‘gen Schmerze,
Durch mich geht man zu dem verlor‘nen Volke.
Gerechtigkeit trieb meinen hohen Schöpfer,
Geschaffen haben mich die Allmacht Gottes,
Die höchste Weisheit und die erste Liebe
Vor mir ist kein geschaffen Ding gewesen,
Nur ewiges, und ich muss ewig dauern.
Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!«

Eigentlich verwundert es schon kaum noch, dass es genau die selbsternannten Menschenrechtler von Gherush92 sind, die unter anderem sogar die Vereinten Nationen beraten dürfen. Aber mal ehrlich: Auf dem Mist der UNO sprossen einst schon die ersten Keime von Gender Mainstreaming und anderen, gesellschaftsvernichtenden Entwürfen der »Schönen Neuen Welt«, die inzwischen nahezu auf dem gesamten Globus in die Gesetzgebungen eingeflossen sind. Und deswegen wird eine Debatte wie jene über die Göttliche Komödie mit Sicherheit noch lange nicht beendet sein. Doch wie irrsinnig die Sache wirklich ist, haben sogar die Initiatoren der Homosexuellen-Vereinigung Gaynet erkannt: Deren Leiter, Franco Grillini, sagte zu dieser überflüssigen Diskussion, der Vorschlag, dass Dantes Schriften verboten werden sollten, markiere »ein Übermaß an politischer Korrektheit«.

Warten wir es ab. Wahrscheinlich ist dieser Drops noch längst nicht gelutscht!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/laura-kuechler/im-fegefeuer-der-politischen-korrektheit-menschenrechtler-wollen-weltliteratur-verbieten.html

SONDERSENDUNG BRD Verwaltung, Geschichte, Interviews, Kultur-Studio, Politik, Zukunft


Kulturstudio, Okitalk, Wakenews und andere Internetsender machten einen Talk mit Gästen wie Andreas Popp, Dr. Michael Vogt, Peter Frühwald, Jo Conrad und anderen.

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Zu Gast:

Prof.Dr.Michael Vogt M.A. –  www.schildverlag.de / www.alpenparlament.tv

Andreas Popp – www.wissensmanufaktur.net

Jo Conrad – www.bewusst.tv

Peter Frühwald – www.staatliche-selbstverwaltungen.de

Peter Christoph – www.tingg.eu / www.freiheitistselbstbestimmtesleben.de

Richard Rein – www.videogold.de

Benjamin Karney – www.derweisseknopf.de

Dr. Dieter Tellschow

Eine Diskussionsrunde zur aktuellen Entwicklungen im Land und mögliche Wege für einen wirklichen Umbruch!

„Erfahrung ist Zukunft“ feiert fünfjähriges Bestehen


Im Mittelpunkt von „Erfahrung ist Zukunft“ steht die Website www.erfahrung-ist-zukunft.de, die im Frühjahr dieses Jahres komplett überholt wurde. Sie bietet Informationen und Tipps zu den wichtigsten Aspekten des Alters und Alterns. Dazu zählen Artikel über Arbeitswelt, lebenslanges Lernen, Gesundheit und Prävention ebenso wie Servicebeiträge zu Alltagsthemen wie „Wohnen im Alter“, „Häusliche Pflege“ und Verbraucherinformationen.Ein monatlich erscheinender Newsletter vervollständigt das Angebot und macht es Menschen zugänglich, die nicht über einen Internetzugang verfügen.Weitere Informationen unter http://www.erfahrung-ist-zukunft.de/
Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
E-Mail: InternetPost@bundesregierung.de
Internet: http://www.bundesregierung.de/Dorotheenstr. 84
D-10117 Berlin
Telefon: 03018 272 – 0
Telefax: 03018 272 – 2555

Mein Kommentar:

Wir haben erfahren, wie die Sozialhilfe erschlichen wird!
Wir haben erfahren, wie man Messert!
Wir haben erfahren, wie man Kopftreten macht!
Wir haben erfahren, wie man Schüler und Lehrer drangsaliert!
Wir haben erfahren, was es heißt ein Deutscher zu sein!
Wir haben erfahren, dass man nicht alleine oder zu zweit U-Bahn fahren kann ; in der Nacht!
Wir haben erfahren, dass deutsche Frauen nur Schlampen und Huren sind!

Wir haben erfahren, dass die Merkel lügt so bald sie den Mund aufmacht. Denn wie sagte sie:

„Wir sollten den demografischen Wandel für Deutschland als Chance begreifen“, forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel!

Danke Frau Merkel für all die Erfahrungen die wir machen mussten, dank Ihrer Hilfe!

Wir haben erfahren, wie nun unsere Zukunft aussieht!!!