Der Tag der Zivilcourage führt sich selbst ad absurdum – lassen wir es nicht so weit kommen!


Am 19.09. feiert Berlin einen Tag der Zivilcourage auf dem Leopoldplatz im Wedding. Das ist großartig, denn wer zeigt heutzutage mehr Zivilcourage als wir rechtgesinnten Deutschen?! Deswegen kommt doch dorthin und feiert mit dem grünen Bürgermeister Dassel, einigen freundlichen NGO’s und meiner Wenigkeit dort dieses Freudenfest!
Oder meldet selbst einen Beitrag dort an!
Wer jetzig Zeiten leben will, der braucht Zivilcourage!

https://berlin-gegen-nazis.de/Veranstaltung/tag-der-zivilcourage/
https://www.facebook.com/events/1816539615105871/

#volkslehrer #linksliegenlassen

Braunau: Somalischer „Asylant“ verübt am helllichten Tag Sexattacke auf 14-Jährige


Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Wieder wurde ein einheimisches Mädchen Opfer einer Sexattacke durch einen Asylwerber. Wie die Kronen Zeitung berichtet, fiel ein Asylant aus Somalia in Braunau (OÖ) über eine 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes her und wollte sie vergewaltigen. Nur durch die Zivilcourage eines 15-Jährigen Augenzeugen konnte die Tat abgewendet werden.

Sexattacke am hellichten Tag

Wie der Augenzeuge berichtete, packte der Somalier am hellichten Nachmittag und vor Zeugen die 14-Jährige mit Gewalt am Arm, zerrte sie zu sich, küsste sie und fasste sie anschließend unsittlich an. Das Mädchen erlitt dabei Verletzungen an den Oberarmen. Der 15-Jährige Bub versuchte daraufhin, den 21-Jährigen Somalier abzulenken, woraufhin dem Mädchen die Flucht gelang. Der Somalier flüchtete nach dem Alarmieren der Polizei.

Mädchen und Frauen für Asylwerber Freiwild

Für die oftmals muslimischen Asylwerber dürften minderjährige Mädchen hierzulande als Freiwild gelten.

Anders sind die ausufernden Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen nicht zu erklären.

Erst vor kurzem berichteten wir von einem Somalier in Bad Goisern, welcher ein 11-jähriges Mädchen beim Baden begrapschte.

Wie in dem Fall in Bad Goisern dürfte der Täter auch in Braunau ohne ernsthafte Konsequenzen davonkommen. Zwar wurde der Somalier von der Polizei wenig später wieder beim Bahnhof gefasst und in Schubhaft genommen, jedoch bestreitet er die Tat vehement, was angesichts der Sprachbarrieren höchstwahrscheinlich zu einer Einstellung des Verfahrens führen wird. Der Asylwerber kam übrigens aus Bayern und hatte kein gültiges Ausweisdokument bei sich.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018342-Braunau-Somalischer-Asylant-veruebt-am-helllichten-Tag-Sexattacke-auf-14-Jaehrige?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Pegida – DÜGIDA 09.02.2015 – Redebeitrag Melanie Dittmer


 

vielen Dank Melanie! Du bist ein Vorbild und besitzt mehr Mut und Zivilcourage als 90% der „Männer“….ich hoffe und bete das Dein Einsatz den Erfolg hat den er verdient….im Sinne für uns alle…für alle die ihre Heimat und ihre Landsleute lieben…..nochmals aus vollem Herzen vielen Dank…..

PEGIDA-Dresche: Neuer Tiefpunkt in der Mainstream-»Berichterstattung« …Pfui Teufel…


Selten hat sich die Mainstream-Presse so blamiert wie am Montagabend. Die nunmehr achte Kundgebung der »Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida), an der diesmal 11 000 Demonstranten teilnahmen, wurde in demagogischer und kaum zu überbietender uniformer »Berichterstattung« als Aufmarsch fremdenfeindlicher, hasserfüllter Hinterwäldler dargestellt, die von mutigen, aufgeklärten und als »breites Bündnis« auftretenden Vernunftmenschen mit enormer Zivilcourage zum Glück in Schach gehalten wurden.

Von der FAZ über Focus bis hin zum Tagesspiegel stützten sich die aufgeklärten »Qualitätsjournalisten« dabei im Wesentlichen auf denselben Text der Nachrichtenagentur dpa, mit dem Hinweis, es handle sich bei Pegida um ein fremdenfeindliches und nationalistisches »sogenanntes Bündnis«, das eine »Verschärfung des Asylrechts« fordert.

wer gerne „abkotzen“ möchte….:

Mehr war – wie in den äußerst seltenen »Berichten« in der Mainstream-Presse bisher – nicht über Pegida zu erfahren.

Keine Statements von Menschen, die an der Demo teilnahmen, keine Personenbeschreibungen, nichts über mögliche Beweggründe für die Teilnahme und ähnliche Details, die Leser gerne erfahren würden und Journalisten sonst üblicherweise erfragen.

Dafür gab es viel mehr Information über die Gegendemonstration, an der sich christliche Kirchen, das Islamische Zentrum, die Jüdische Gemeinde, der Ausländerrat, das Bündnis »Dresden Nazifrei« sowie die Studierendenschaften und die Technische Universität beteiligten.

Alles in allem: Der quasi-braune Mob, der Feuerwerkskörper in Richtung Gegendemonstranten abschoss, während die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Nora Goldenbogen, Gelegenheit für ihren Hinweis bekam, wie wichtig es sei, Menschen in Not zu helfen.

Als würde das irgendjemand ernsthaft bestreiten.

 

Doch Stimmen aus der Bewegung, die erklären könnten, was 10 000 Bürger in die Straßen von Dresden treibt? Keine Zeile.

Der redaktionelle Platz in den genannten Zeitungen wurde darauf verwendet, die Bewegung systematisch zu diskreditieren, sie als durchweg fremdenfeindlich abzustempeln, ohne sie überhaupt zu beschreiben.

Viel Raum bekam dagegen die Tatsache, dass sich in Düsseldorf nur 800 Menschen an der Dügida-Demo beteiligten, während an der Gegendemonstration drei Mal so viele teilgenommen hätten. Natürlich sagt das etwas, aber es sagt nichts über die Menschen, die da auf die Straße gingen.

Stattdessen eine kurze Botschaft, die den Lesern eingetrichtert wird: Hier die wuchernde Vernunft der Gegendemonstranten, dort der Pöbel.

Keine der Zeitungen hat es für nötig befunden, sich die Bewegung aus der Nähe anzuschauen, vielleicht einfach nur inkognito mitzumarschieren und Augen und Ohren zu öffnen, für die, die mitmarschieren und zu sehen, was da vor sich geht.

 

Wochenlang hat die Mainstream-Presse die wachsende Bewegung ignoriert. Jetzt, wo man sie nicht mehr totschweigen kann, werden konfektionierte Agenturberichte hergenommen und aus der Ferne draufgehauen, was das Zeug hält.

Den vergleichsweise größten »Aufwand« für eine Erforschung der jungen Bewegung betrieb noch der Autor im Tagesspiegel, Martin Niewendick, der es bei seiner »Recherche« wenigstens bis zur Facebook-Seite von Pegida schaffte und eine Mandy P. mit den Worten zitierte, sie »habe nichts gegen Asylanten, aber sie sollten sich benehmen und nicht ihre Kippenstummel auf den Boden schmeißen und rumspucken.«

Dafür, lieber Mainstream, müssen wir keine Zeitung kaufen, wir können selbst bei Facebook vorbeischauen. Eine kleine Dienstreise von wenigen Autostunden hat keine der Redaktionen der führenden Zeitungen für nötig gehalten, um sich die Dresden-Demo näher anzuschauen.

Die FAZ hatte sich bereits am Sonntag in ihrer Onlineausgabe die Mühe gemacht, »die neue Wut aus dem Osten« (frustrierte, undankbare Querulanten) etwas eingehender zu beschreiben, wenn auch lange nicht mit dem Mikroskop, das sonst für Bilanz-Analysen eingesetzt wird.

In der Einleitung des Artikels wurde die montägliche Demo als immer gleiches Ritual beschrieben, mit eingesetzten Ordnern, die Armbinden tragen, Deutschland-Fahnen und Transparenten, einem Redner mit kurzen Haaren in dunklem Parka, dazu die johlende Menge. Die Assoziation zu braunen Aufmärschen der dunklen deutschen Vergangenheit war nicht zu übersehen.

Was sollen wir als Leser von einer Mainstream-Presse halten, die uns so uniform, so einseitig und so von oben herab »Informationen« aufbereitet?

Wird bei wichtigen Entwicklungen und Ereignissen auch zuerst draufgehauen und vielleicht später einmal hingeschaut, wenn eine Bewegung so groß ist – und politisch so inkorrekt − dass man sie nicht mehr kleinschweigen und ignorieren kann?

Ist das die verkürzte und einseitige Wahrnehmung, die erklären kann, warum wir nicht vorher auf die nahende Finanzkrise 2008 aufmerksam gemacht wurden?

Wird die Realität ständig über kurze Besuche auf Facebook-Seiten und die kollektive Übernahme von Agenturberichten »abgebildet« und verzerrt? Ist es nicht wichtig, Menschen und deren Motive erst einmal genauer anzuschauen, bevor man sie pauschal als unaufgeklärte, dümmliche Fremdenhasser abstempelt?

Gibt es vielleicht reale Ängste, die sie haben könnten? Sollten sie die nicht artikulieren können, bevor man ihnen einen Stempel auf den Mund klebt?

Und: Müssen wir uns über die wachsende Verachtung gegenüber Journalisten noch wundern, wenn derart undifferenziert und einseitig »berichtet« und polemisch draufgehauen wird?

Im Nachbarland Schweiz beantwortet man das Ansinnen nach einer Begrenzung des Zuzugs von Flüchtlingen und Asylbewerbern mit einer Volksabstimmung. Die Mehrheit kann eine Minderheit dann in die Schranken weisen.

Hier erklärt man die Initiatoren gleich für durchgeknallte Fremdenhasser und erspart sich den demokratischen Prozess. Es ist besser, mit der medialen Keule der Mainstream-Presse beizeiten draufzuhauen, man weiß ja nie. Ein Kommentar im Forum des Tagesspiegels bringt die Brisanz der Mainstream-Berichterstattung so auf den Punkt:

»Wenn man die Ängste, die Auslöser dieser Demos sind, als nicht rational begründet ansieht (wofür es gute Gründe gibt), dann sollte man sich mit der Ursache dieser Ängste differenziert auseinandersetzen, statt die Nazikeule zu schwingen. Medien und Politik tun unserer Gesellschaft keinen Gefallen damit, diese Ängste zu ignorieren. Wenn 10 000 Menschen in Dresden an einem Montagabend auf die Straße gehen, kann man das nicht einfach als tumbes Wutbürgertum abtun. Auch bedenklich finde ich, dass es als Akt der Zivilcourage gefeiert wird, wenn Antifa und Genossen die Pegida Demo ›erfolgreich‹ blockieren. Wenn das Demonstrationsrecht nur noch für die gelten soll, die der gleichen Meinung wie man selber ist, steht unsere Demokratie mit einem Bein im Grab.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/pegida-dresche-neuer-tiefpunkt-in-der-mainstream-berichterstattung-.html

Soldat überwältigt türkischen Messerstecher


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Echte Zivilcourage, die viel zu selten vorkommt in Deutschland, sollte auch mal lobend erwähnt werden. Ein 21-jähriger Bundeswehrsoldat hat in Düsseldorf einen türkischen Messerstecher, der eine Frau lebensgefährlich verletzte, überwältigt und festgehalten.

Express berichtet:

Sonntag, 13.45 Uhr. Schreie auf der Rheinallee. Hilferufe! Eine Frau greift sich an den Bauch, hat die Hände voller Blut. Ein Mann flüchtet, verliert ein abgebrochenes Messer. Der Bundeswehrsoldat Steven Müller (21) und seine Mutter Gabriele (50) erleben das Drama mit, sehen das Blut. Entsetzen!

Doch der Obergefreite erkennt sofort, was passiert ist, spurtet dem Mann hinterher. Die Mutter ruft ihm ängstlich nach: „Steven, Steven!“ Doch er läuft und läuft, holt den Messerstecher nach fast tausend Metern ein, hält ihn fest, übergibt ihn der Polizei. Steven Müller ist der Held von Heerdt!

Das nennt man Zivilcourage: Zupacken statt wegschauen! Mit Stevens Hilfe konnte der 45-jährige Neusser türkischer Abstammung an der Star-Tankstelle am Nikolaus-Knopp-Platz festgenommen werden. Er hatte versucht, seine ebenfalls türkischstämmige Frau zu erstechen.

Gegen den Mann erging Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die lebensgefährlich verletzte Frau überlebte nach einer Not-OP. EXPRESS besuchte den Unteroffiziersanwärter Steven Müller beim Panzergrenadierbataillon 212 in der Rommel-Kaserne in Augustdorf (Kreise Lippe).

Der 21-Jährige berichtet von der Tat: „Das war ein Horror-Erlebnis: Ich kam mit meiner Mutter von einem Besuch aus der Heerdter Klinik, als ich die Messerattacke sah. Der Mann lief mit blutigen Händen an mir vorbei. Ein Messer fiel ihm aus der Hand. Mit weiteren Zeugen bin ich hinterher. Die Rufe meiner Mutter habe ich gar nicht mehr gehört.“

Die Verfolgung ging vom Heerdter Krankenhaus bis zur 1000 Meter entfernten Star-Tankstelle. Zwei „Mitläufer“ hatten schon aufgegeben, nicht aber Steven Müller.

Der 21-Jährige: „Ich dachte an keine Gefahr, ich bin topfit, wusste genau, was zu tun ist. An der Tankstelle griff ich mir den Kerl, hielt ihn fest. »Ich habe nichts gemacht«, rief er.

Dann fing er an, zu telefonieren. Ich auch – mit der Polizei. Der Mann lief zu einem Wassereimer, wusch sich das Blut von den Händen. Dann wollte er abhauen. Ich verstellte ihm den Weg. Dann kam die Polizei.“

Gabriele Müller, Mutter des tapferen Soldaten, erzählt: „Als ich das Blut sah, das Messer … und mein Sohn hinterher, da bekam ich Angst, wollte ihn zurückrufen. Aber der hörte nicht, rief noch: »Bring die Frau in die Klinik!« Dann sah ich ihn nicht mehr. Ich war tief besorgt um meinen Jungen, doch die Schwerverletzte musste doch ins Krankenhaus.“

Einen Tag später bekam Steven Müller einen Anruf von der Polizei. Die war voll des Lobes über die Heldentat des 21-Jährigen – eine Tat reif für den XY-Preis für couragierte Bürger, mindestens aber für eine Ehrung durch den OB der Stadt!

Eine Ehrung ist Steven Müller sicher. Bundeswehr-Leutnant Christian Brünnecke (35): „Wir sind stolz darauf, einen Kameraden mit so viel Zivilcourage zu haben. Wir werden seinen Einsatz in der Truppe vorstellen.“ Das größte Lob aber kommt von der Mama: „Ich bin so stolz auf meinen Sohn, er ist ein Held in Uniform!“

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Perverser geht’s nimmer: Knall-Rote Udes München erklärt Einsatz FÜR Moscheebau als “Zivilcourage”


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kurz gesagt: wer den Bau von Moscheen unterstützt, ist ein guter….

wer den Bau nicht unterstützt, ist ein böser…..auch wenn er nicht dagegen ist, egal, er muss offen zeigen das er dafür ist, sonst…..

Ude ist schon lange bekannt. Ein Widerling. Korrupt und typischer Prototyp eines systemtreuen Vasallen, der kräftig vom Verkauf „seiner Bürger“ profitiert.

Katar….der Financier dieser Monster-Anlage…..ein Riesen-Projekt…nicht eine „normale“ Moschee, sondern ein Modell zur Unterstützung der Islamisierung…

Katar hat in vielen Bereichen seine schmutzigen Finger stecken….betont intensiv im internationalen islamischen Terrorismus und Unterstützer radikaler islamischer Gruppen.

Katar….ein reiner Islam-Staat….mit Scharia in der schwersten Form……so ein Land müßte weltweit geächtet werden ob der massenhaften Verstöße gegen die Menschenrechte…

Aber Katar wird von allen hofiert. Warum? Keine Frage: wegen seiner Milliarden, eher Billionen. Die maroden westlichen Staaten brauchen dieses Geld, um ihr schon lange kaputtes Finanzsystem weiter am Tropf zu halten……dafür verkaufen sie die letzten Reste von Anstand und Würde…..

Ude ist ein Vertreter dieser westlichen ehr- und morallosen Systemlinge…….

Wiggerl

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moschee planspiel

Erbärmliche Linke: Zivilcourage kann man nicht selber anziehen. Man muss sie zugeschrieben bekommen…

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Je näher unser Bürgerentscheid gegen den Bau des Islamzentrums in München rückt, desto intensiver werden die Aktionen der linken Gegenseite. Am kommenden Dienstag, den 10. Dezember veranstaltet das Bayernforum der Friedrich Ebert Stiftung in Zusammenarbeit mit der “Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München” ein ganztägiges Treffen mit dem Titel “Moscheebau in Großstadt – Planspiel für Zivilcourage”. Von 9:30 bis 15:30 sollen “Multiplikator/innen aus Politik, Vereinen und Verbänden, Kirchen, sozialer Arbeit usw., die mehr Sicherheit und Anregungen für ihre Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus und Islamfeindlichkeit suchen”, auf Spur getrimmt werden, damit sie für ein von einem terrorunterstützenden Staat finanziertes und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplantes Islamzentrum sind. Volkserziehung gegen den gesunden Menschenverstand à la DDR.

(Von Michael Stürzenberger)

Es soll über das Projekt eines islamischen Gemeindezentrums “diskutiert” werden, aber man will sich nicht den stichhaltigen Argumenten der Gegner aussetzen. Daher gibt es nach “bewährter” antidemokratischer Übung wieder einen Einlassvorbehalt gegen die bösen “Rechtspopulisten”. Hinter der ominösen “Fachstelle” steckt Marcus Buschmüller, ein bekannter extremer Linker, der bei einer Demo gegen die Wiedervereinigung Deutschlands mit Reizgas erwischt wurde, bei einer versuchten Gefangenenbefreiung mitmischte und Widerstand gegen Polizeibeamte leistete. Udes Hilfstruppen sind in der Vergangenheit offensichtlich nicht gerade zimperlich gewesen in ihrem linksextremen Kampf. Der Einladungstext offenbart die weltfremde Geisteshaltung der Organisatoren:

München erlebt derzeit eine rechtspopulistische Kampagne, die die demokratische Stadtgesellschaft und jede/n einzelne/n Bürger/in vor große Herausforderungen stellt. Mit islamfeindlichen und rechtspopulistischen Argumentationsmustern sollen Ängste vor Muslimen geschürt werden und ein friedliches Miteinander der Religionen verhindert werden. Demokratische Mittel wie ein Bürgerbegehren gegen Moschee-bauten gehören dabei genauso zum Repertoire der Rechtspopulisten wie Einschüchterungsversuche und Drohungen. Was kann die demokratische Stadtgesellschaft diesen Agitationen entgegensetzen? Wie begegnen wir diesen Angriffen auf unsere demokratische Grundordnung?

Wie?

Das Planspiel ,,Moscheebau in Großstadt” greift diese Fragen anhand eines fiktiven Szenarios auf. In einer Bürgerversammlung und in einer Stadtratssitzung diskutieren die Großstädter/innen über das Projekt eines islamischen Gemeindezentrums und den Umgang mit islamfeindlichen Initiativen. Mit dem Planspiel wollen wir Muster der Fremden- und Islamfeindlichkeit erkennbar machen, argumentative Gegenstrategien entwickeln und erproben sowie rechtliche und zivilgesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Damit man sich bei diesem Planspiel nicht mit der Realität auseinandersetzen muss, sind die faktisch argumentierenden “Rechtspopulisten” von dieser Veranstaltung ausgeschlossen:

Einlassvorbehalt:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisation angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Es ist zu erwarten, dass die Blockwarte heldenhaften “Kämpfer gegen Rechts” Bezler, Prager, Nikolai & Co an der Tür Wache schieben. Wer sich diese skurrile Pro-Islam-Veranstaltung ansehen möchte, muss sich vorher schriftlich anmelden:

Bitte melden Sie sich unbedingt per Email (bayernforum@fes.de) oder Fax (089/ 51 555 244) an. sie erhalten eine Anmeldebestätigung, die als Einlasskarte dient. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hier der Flyer der Veranstaltung. Unser Bürgerbegehren können sie mit solch abstrusen Aktionen jedenfalls nicht aufhalten. Es ist aber amüsant, wie sehr sich die linken und linksextremen Islam-Appeaser anstrengen, sich der Flut der Argumente zu widersetzen..

 Ein PI-Kommentator:
„Zivilcourage bedeutet, sich gegen den Druck des Mainstreams für die Freiheit der Meinung einzusetzen, für die Meinung der Anderen. Bei dem Planspiel für Zivilcourage geht es aber nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Diktatur der herrschenden Meinung. Diktatur ist immer Ausdruck von Ohnmacht, von Minderwertigkeit, von fehlender Überzeugungskraft, von fehlen von Argumenten, von Dummheit, von Blödheit.“

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Dem gehört eine Veranstaltung mit demselben Thema entgegen gesetzt:

Moscheebau in Großstadt – Ein Planspiel für Zivilcourage und starke Nerven.
Das Planspiel “Moscheebau in Großstadt” greift Fragen zu den sozialen und kulturellen Entwicklungen beim Bau einer Moschee in München anhand vergleichbarer realistischer Schreckens-Szenarien aus Frankreich, Schweden, Norwegen und England auf.

Wir bitten sie, vor der Veranstaltung mit nüchternem Magen zu kommen, da wir nicht ausschließen können, dass sie sich während unserer Vorträge und Video-Beiträge mehrmals übergeben müssen.

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  1. Typisch linker Aktionismus: man übt sich schon mal in Gesinnungsterror und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Endstation Links: Gulag.

    Dies setzt sich in Udes linksverseuchter Stadt fort bis in die Bezirksausschüsse, in denen Menschen mundtot gemacht und geknebelt werden sollen, nur weil sie nicht mit der Rotfront aus Grünen, SPD, und der Nachfolgerin der Mauermörderpartei etc. gegen ein Bürgerbegehren marschieren und brüllend hetzen.

    Die sollten sich mal lieber Gedanken über ihre “Willkommenskultur” machen und die Schändung der Michaelskirche durch einen Moslem-Dschihadisten, der sich heimtückisch hier Asyl erschleichen will.

  2. #13 WutImBauch   (06. Dez 2013 22:48)  

    Vermutlich hat man schon selber eingesehen, dass man das Bürgerbegehren nicht mehr aufhalten kann:

    http://www.bayernforum.de/

    “DIESE VERANSTALTUNG FÄLLT LEIDER AUS.”

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http://michael-mannheimer.info/2013/12/08/perverser-gehts-nimmer-udes-muenchen-erklaert-einsatz-fuer-moscheebau-als-zivilcourage/

„Moscheebau-Planspiel“ als Gegenaktion zum FREIHEIT-Bürgerbegehren in München

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