Der Tag der Zivilcourage führt sich selbst ad absurdum – lassen wir es nicht so weit kommen!


Am 19.09. feiert Berlin einen Tag der Zivilcourage auf dem Leopoldplatz im Wedding. Das ist großartig, denn wer zeigt heutzutage mehr Zivilcourage als wir rechtgesinnten Deutschen?! Deswegen kommt doch dorthin und feiert mit dem grünen Bürgermeister Dassel, einigen freundlichen NGO’s und meiner Wenigkeit dort dieses Freudenfest!
Oder meldet selbst einen Beitrag dort an!
Wer jetzig Zeiten leben will, der braucht Zivilcourage!

https://berlin-gegen-nazis.de/Veranstaltung/tag-der-zivilcourage/
https://www.facebook.com/events/1816539615105871/

#volkslehrer #linksliegenlassen

Braunau: Somalischer „Asylant“ verübt am helllichten Tag Sexattacke auf 14-Jährige


Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Wieder wurde ein einheimisches Mädchen Opfer einer Sexattacke durch einen Asylwerber. Wie die Kronen Zeitung berichtet, fiel ein Asylant aus Somalia in Braunau (OÖ) über eine 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes her und wollte sie vergewaltigen. Nur durch die Zivilcourage eines 15-Jährigen Augenzeugen konnte die Tat abgewendet werden.

Sexattacke am hellichten Tag

Wie der Augenzeuge berichtete, packte der Somalier am hellichten Nachmittag und vor Zeugen die 14-Jährige mit Gewalt am Arm, zerrte sie zu sich, küsste sie und fasste sie anschließend unsittlich an. Das Mädchen erlitt dabei Verletzungen an den Oberarmen. Der 15-Jährige Bub versuchte daraufhin, den 21-Jährigen Somalier abzulenken, woraufhin dem Mädchen die Flucht gelang. Der Somalier flüchtete nach dem Alarmieren der Polizei.

Mädchen und Frauen für Asylwerber Freiwild

Für die oftmals muslimischen Asylwerber dürften minderjährige Mädchen hierzulande als Freiwild gelten.

Anders sind die ausufernden Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen nicht zu erklären.

Erst vor kurzem berichteten wir von einem Somalier in Bad Goisern, welcher ein 11-jähriges Mädchen beim Baden begrapschte.

Wie in dem Fall in Bad Goisern dürfte der Täter auch in Braunau ohne ernsthafte Konsequenzen davonkommen. Zwar wurde der Somalier von der Polizei wenig später wieder beim Bahnhof gefasst und in Schubhaft genommen, jedoch bestreitet er die Tat vehement, was angesichts der Sprachbarrieren höchstwahrscheinlich zu einer Einstellung des Verfahrens führen wird. Der Asylwerber kam übrigens aus Bayern und hatte kein gültiges Ausweisdokument bei sich.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018342-Braunau-Somalischer-Asylant-veruebt-am-helllichten-Tag-Sexattacke-auf-14-Jaehrige?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Pegida – DÜGIDA 09.02.2015 – Redebeitrag Melanie Dittmer


 

vielen Dank Melanie! Du bist ein Vorbild und besitzt mehr Mut und Zivilcourage als 90% der „Männer“….ich hoffe und bete das Dein Einsatz den Erfolg hat den er verdient….im Sinne für uns alle…für alle die ihre Heimat und ihre Landsleute lieben…..nochmals aus vollem Herzen vielen Dank…..

PEGIDA-Dresche: Neuer Tiefpunkt in der Mainstream-»Berichterstattung« …Pfui Teufel…


Selten hat sich die Mainstream-Presse so blamiert wie am Montagabend. Die nunmehr achte Kundgebung der »Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida), an der diesmal 11 000 Demonstranten teilnahmen, wurde in demagogischer und kaum zu überbietender uniformer »Berichterstattung« als Aufmarsch fremdenfeindlicher, hasserfüllter Hinterwäldler dargestellt, die von mutigen, aufgeklärten und als »breites Bündnis« auftretenden Vernunftmenschen mit enormer Zivilcourage zum Glück in Schach gehalten wurden.

Von der FAZ über Focus bis hin zum Tagesspiegel stützten sich die aufgeklärten »Qualitätsjournalisten« dabei im Wesentlichen auf denselben Text der Nachrichtenagentur dpa, mit dem Hinweis, es handle sich bei Pegida um ein fremdenfeindliches und nationalistisches »sogenanntes Bündnis«, das eine »Verschärfung des Asylrechts« fordert.

wer gerne „abkotzen“ möchte….:

Mehr war – wie in den äußerst seltenen »Berichten« in der Mainstream-Presse bisher – nicht über Pegida zu erfahren.

Keine Statements von Menschen, die an der Demo teilnahmen, keine Personenbeschreibungen, nichts über mögliche Beweggründe für die Teilnahme und ähnliche Details, die Leser gerne erfahren würden und Journalisten sonst üblicherweise erfragen.

Dafür gab es viel mehr Information über die Gegendemonstration, an der sich christliche Kirchen, das Islamische Zentrum, die Jüdische Gemeinde, der Ausländerrat, das Bündnis »Dresden Nazifrei« sowie die Studierendenschaften und die Technische Universität beteiligten.

Alles in allem: Der quasi-braune Mob, der Feuerwerkskörper in Richtung Gegendemonstranten abschoss, während die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Nora Goldenbogen, Gelegenheit für ihren Hinweis bekam, wie wichtig es sei, Menschen in Not zu helfen.

Als würde das irgendjemand ernsthaft bestreiten.

 

Doch Stimmen aus der Bewegung, die erklären könnten, was 10 000 Bürger in die Straßen von Dresden treibt? Keine Zeile.

Der redaktionelle Platz in den genannten Zeitungen wurde darauf verwendet, die Bewegung systematisch zu diskreditieren, sie als durchweg fremdenfeindlich abzustempeln, ohne sie überhaupt zu beschreiben.

Viel Raum bekam dagegen die Tatsache, dass sich in Düsseldorf nur 800 Menschen an der Dügida-Demo beteiligten, während an der Gegendemonstration drei Mal so viele teilgenommen hätten. Natürlich sagt das etwas, aber es sagt nichts über die Menschen, die da auf die Straße gingen.

Stattdessen eine kurze Botschaft, die den Lesern eingetrichtert wird: Hier die wuchernde Vernunft der Gegendemonstranten, dort der Pöbel.

Keine der Zeitungen hat es für nötig befunden, sich die Bewegung aus der Nähe anzuschauen, vielleicht einfach nur inkognito mitzumarschieren und Augen und Ohren zu öffnen, für die, die mitmarschieren und zu sehen, was da vor sich geht.

 

Wochenlang hat die Mainstream-Presse die wachsende Bewegung ignoriert. Jetzt, wo man sie nicht mehr totschweigen kann, werden konfektionierte Agenturberichte hergenommen und aus der Ferne draufgehauen, was das Zeug hält.

Den vergleichsweise größten »Aufwand« für eine Erforschung der jungen Bewegung betrieb noch der Autor im Tagesspiegel, Martin Niewendick, der es bei seiner »Recherche« wenigstens bis zur Facebook-Seite von Pegida schaffte und eine Mandy P. mit den Worten zitierte, sie »habe nichts gegen Asylanten, aber sie sollten sich benehmen und nicht ihre Kippenstummel auf den Boden schmeißen und rumspucken.«

Dafür, lieber Mainstream, müssen wir keine Zeitung kaufen, wir können selbst bei Facebook vorbeischauen. Eine kleine Dienstreise von wenigen Autostunden hat keine der Redaktionen der führenden Zeitungen für nötig gehalten, um sich die Dresden-Demo näher anzuschauen.

Die FAZ hatte sich bereits am Sonntag in ihrer Onlineausgabe die Mühe gemacht, »die neue Wut aus dem Osten« (frustrierte, undankbare Querulanten) etwas eingehender zu beschreiben, wenn auch lange nicht mit dem Mikroskop, das sonst für Bilanz-Analysen eingesetzt wird.

In der Einleitung des Artikels wurde die montägliche Demo als immer gleiches Ritual beschrieben, mit eingesetzten Ordnern, die Armbinden tragen, Deutschland-Fahnen und Transparenten, einem Redner mit kurzen Haaren in dunklem Parka, dazu die johlende Menge. Die Assoziation zu braunen Aufmärschen der dunklen deutschen Vergangenheit war nicht zu übersehen.

Was sollen wir als Leser von einer Mainstream-Presse halten, die uns so uniform, so einseitig und so von oben herab »Informationen« aufbereitet?

Wird bei wichtigen Entwicklungen und Ereignissen auch zuerst draufgehauen und vielleicht später einmal hingeschaut, wenn eine Bewegung so groß ist – und politisch so inkorrekt − dass man sie nicht mehr kleinschweigen und ignorieren kann?

Ist das die verkürzte und einseitige Wahrnehmung, die erklären kann, warum wir nicht vorher auf die nahende Finanzkrise 2008 aufmerksam gemacht wurden?

Wird die Realität ständig über kurze Besuche auf Facebook-Seiten und die kollektive Übernahme von Agenturberichten »abgebildet« und verzerrt? Ist es nicht wichtig, Menschen und deren Motive erst einmal genauer anzuschauen, bevor man sie pauschal als unaufgeklärte, dümmliche Fremdenhasser abstempelt?

Gibt es vielleicht reale Ängste, die sie haben könnten? Sollten sie die nicht artikulieren können, bevor man ihnen einen Stempel auf den Mund klebt?

Und: Müssen wir uns über die wachsende Verachtung gegenüber Journalisten noch wundern, wenn derart undifferenziert und einseitig »berichtet« und polemisch draufgehauen wird?

Im Nachbarland Schweiz beantwortet man das Ansinnen nach einer Begrenzung des Zuzugs von Flüchtlingen und Asylbewerbern mit einer Volksabstimmung. Die Mehrheit kann eine Minderheit dann in die Schranken weisen.

Hier erklärt man die Initiatoren gleich für durchgeknallte Fremdenhasser und erspart sich den demokratischen Prozess. Es ist besser, mit der medialen Keule der Mainstream-Presse beizeiten draufzuhauen, man weiß ja nie. Ein Kommentar im Forum des Tagesspiegels bringt die Brisanz der Mainstream-Berichterstattung so auf den Punkt:

»Wenn man die Ängste, die Auslöser dieser Demos sind, als nicht rational begründet ansieht (wofür es gute Gründe gibt), dann sollte man sich mit der Ursache dieser Ängste differenziert auseinandersetzen, statt die Nazikeule zu schwingen. Medien und Politik tun unserer Gesellschaft keinen Gefallen damit, diese Ängste zu ignorieren. Wenn 10 000 Menschen in Dresden an einem Montagabend auf die Straße gehen, kann man das nicht einfach als tumbes Wutbürgertum abtun. Auch bedenklich finde ich, dass es als Akt der Zivilcourage gefeiert wird, wenn Antifa und Genossen die Pegida Demo ›erfolgreich‹ blockieren. Wenn das Demonstrationsrecht nur noch für die gelten soll, die der gleichen Meinung wie man selber ist, steht unsere Demokratie mit einem Bein im Grab.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/pegida-dresche-neuer-tiefpunkt-in-der-mainstream-berichterstattung-.html

Soldat überwältigt türkischen Messerstecher


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Echte Zivilcourage, die viel zu selten vorkommt in Deutschland, sollte auch mal lobend erwähnt werden. Ein 21-jähriger Bundeswehrsoldat hat in Düsseldorf einen türkischen Messerstecher, der eine Frau lebensgefährlich verletzte, überwältigt und festgehalten.

Express berichtet:

Sonntag, 13.45 Uhr. Schreie auf der Rheinallee. Hilferufe! Eine Frau greift sich an den Bauch, hat die Hände voller Blut. Ein Mann flüchtet, verliert ein abgebrochenes Messer. Der Bundeswehrsoldat Steven Müller (21) und seine Mutter Gabriele (50) erleben das Drama mit, sehen das Blut. Entsetzen!

Doch der Obergefreite erkennt sofort, was passiert ist, spurtet dem Mann hinterher. Die Mutter ruft ihm ängstlich nach: „Steven, Steven!“ Doch er läuft und läuft, holt den Messerstecher nach fast tausend Metern ein, hält ihn fest, übergibt ihn der Polizei. Steven Müller ist der Held von Heerdt!

Das nennt man Zivilcourage: Zupacken statt wegschauen! Mit Stevens Hilfe konnte der 45-jährige Neusser türkischer Abstammung an der Star-Tankstelle am Nikolaus-Knopp-Platz festgenommen werden. Er hatte versucht, seine ebenfalls türkischstämmige Frau zu erstechen.

Gegen den Mann erging Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die lebensgefährlich verletzte Frau überlebte nach einer Not-OP. EXPRESS besuchte den Unteroffiziersanwärter Steven Müller beim Panzergrenadierbataillon 212 in der Rommel-Kaserne in Augustdorf (Kreise Lippe).

Der 21-Jährige berichtet von der Tat: „Das war ein Horror-Erlebnis: Ich kam mit meiner Mutter von einem Besuch aus der Heerdter Klinik, als ich die Messerattacke sah. Der Mann lief mit blutigen Händen an mir vorbei. Ein Messer fiel ihm aus der Hand. Mit weiteren Zeugen bin ich hinterher. Die Rufe meiner Mutter habe ich gar nicht mehr gehört.“

Die Verfolgung ging vom Heerdter Krankenhaus bis zur 1000 Meter entfernten Star-Tankstelle. Zwei „Mitläufer“ hatten schon aufgegeben, nicht aber Steven Müller.

Der 21-Jährige: „Ich dachte an keine Gefahr, ich bin topfit, wusste genau, was zu tun ist. An der Tankstelle griff ich mir den Kerl, hielt ihn fest. »Ich habe nichts gemacht«, rief er.

Dann fing er an, zu telefonieren. Ich auch – mit der Polizei. Der Mann lief zu einem Wassereimer, wusch sich das Blut von den Händen. Dann wollte er abhauen. Ich verstellte ihm den Weg. Dann kam die Polizei.“

Gabriele Müller, Mutter des tapferen Soldaten, erzählt: „Als ich das Blut sah, das Messer … und mein Sohn hinterher, da bekam ich Angst, wollte ihn zurückrufen. Aber der hörte nicht, rief noch: »Bring die Frau in die Klinik!« Dann sah ich ihn nicht mehr. Ich war tief besorgt um meinen Jungen, doch die Schwerverletzte musste doch ins Krankenhaus.“

Einen Tag später bekam Steven Müller einen Anruf von der Polizei. Die war voll des Lobes über die Heldentat des 21-Jährigen – eine Tat reif für den XY-Preis für couragierte Bürger, mindestens aber für eine Ehrung durch den OB der Stadt!

Eine Ehrung ist Steven Müller sicher. Bundeswehr-Leutnant Christian Brünnecke (35): „Wir sind stolz darauf, einen Kameraden mit so viel Zivilcourage zu haben. Wir werden seinen Einsatz in der Truppe vorstellen.“ Das größte Lob aber kommt von der Mama: „Ich bin so stolz auf meinen Sohn, er ist ein Held in Uniform!“

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Perverser geht’s nimmer: Knall-Rote Udes München erklärt Einsatz FÜR Moscheebau als “Zivilcourage”


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kurz gesagt: wer den Bau von Moscheen unterstützt, ist ein guter….

wer den Bau nicht unterstützt, ist ein böser…..auch wenn er nicht dagegen ist, egal, er muss offen zeigen das er dafür ist, sonst…..

Ude ist schon lange bekannt. Ein Widerling. Korrupt und typischer Prototyp eines systemtreuen Vasallen, der kräftig vom Verkauf „seiner Bürger“ profitiert.

Katar….der Financier dieser Monster-Anlage…..ein Riesen-Projekt…nicht eine „normale“ Moschee, sondern ein Modell zur Unterstützung der Islamisierung…

Katar hat in vielen Bereichen seine schmutzigen Finger stecken….betont intensiv im internationalen islamischen Terrorismus und Unterstützer radikaler islamischer Gruppen.

Katar….ein reiner Islam-Staat….mit Scharia in der schwersten Form……so ein Land müßte weltweit geächtet werden ob der massenhaften Verstöße gegen die Menschenrechte…

Aber Katar wird von allen hofiert. Warum? Keine Frage: wegen seiner Milliarden, eher Billionen. Die maroden westlichen Staaten brauchen dieses Geld, um ihr schon lange kaputtes Finanzsystem weiter am Tropf zu halten……dafür verkaufen sie die letzten Reste von Anstand und Würde…..

Ude ist ein Vertreter dieser westlichen ehr- und morallosen Systemlinge…….

Wiggerl

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moschee planspiel

Erbärmliche Linke: Zivilcourage kann man nicht selber anziehen. Man muss sie zugeschrieben bekommen…

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Je näher unser Bürgerentscheid gegen den Bau des Islamzentrums in München rückt, desto intensiver werden die Aktionen der linken Gegenseite. Am kommenden Dienstag, den 10. Dezember veranstaltet das Bayernforum der Friedrich Ebert Stiftung in Zusammenarbeit mit der “Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München” ein ganztägiges Treffen mit dem Titel “Moscheebau in Großstadt – Planspiel für Zivilcourage”. Von 9:30 bis 15:30 sollen “Multiplikator/innen aus Politik, Vereinen und Verbänden, Kirchen, sozialer Arbeit usw., die mehr Sicherheit und Anregungen für ihre Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus und Islamfeindlichkeit suchen”, auf Spur getrimmt werden, damit sie für ein von einem terrorunterstützenden Staat finanziertes und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplantes Islamzentrum sind. Volkserziehung gegen den gesunden Menschenverstand à la DDR.

(Von Michael Stürzenberger)

Es soll über das Projekt eines islamischen Gemeindezentrums “diskutiert” werden, aber man will sich nicht den stichhaltigen Argumenten der Gegner aussetzen. Daher gibt es nach “bewährter” antidemokratischer Übung wieder einen Einlassvorbehalt gegen die bösen “Rechtspopulisten”. Hinter der ominösen “Fachstelle” steckt Marcus Buschmüller, ein bekannter extremer Linker, der bei einer Demo gegen die Wiedervereinigung Deutschlands mit Reizgas erwischt wurde, bei einer versuchten Gefangenenbefreiung mitmischte und Widerstand gegen Polizeibeamte leistete. Udes Hilfstruppen sind in der Vergangenheit offensichtlich nicht gerade zimperlich gewesen in ihrem linksextremen Kampf. Der Einladungstext offenbart die weltfremde Geisteshaltung der Organisatoren:

München erlebt derzeit eine rechtspopulistische Kampagne, die die demokratische Stadtgesellschaft und jede/n einzelne/n Bürger/in vor große Herausforderungen stellt. Mit islamfeindlichen und rechtspopulistischen Argumentationsmustern sollen Ängste vor Muslimen geschürt werden und ein friedliches Miteinander der Religionen verhindert werden. Demokratische Mittel wie ein Bürgerbegehren gegen Moschee-bauten gehören dabei genauso zum Repertoire der Rechtspopulisten wie Einschüchterungsversuche und Drohungen. Was kann die demokratische Stadtgesellschaft diesen Agitationen entgegensetzen? Wie begegnen wir diesen Angriffen auf unsere demokratische Grundordnung?

Wie?

Das Planspiel ,,Moscheebau in Großstadt” greift diese Fragen anhand eines fiktiven Szenarios auf. In einer Bürgerversammlung und in einer Stadtratssitzung diskutieren die Großstädter/innen über das Projekt eines islamischen Gemeindezentrums und den Umgang mit islamfeindlichen Initiativen. Mit dem Planspiel wollen wir Muster der Fremden- und Islamfeindlichkeit erkennbar machen, argumentative Gegenstrategien entwickeln und erproben sowie rechtliche und zivilgesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Damit man sich bei diesem Planspiel nicht mit der Realität auseinandersetzen muss, sind die faktisch argumentierenden “Rechtspopulisten” von dieser Veranstaltung ausgeschlossen:

Einlassvorbehalt:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisation angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Es ist zu erwarten, dass die Blockwarte heldenhaften “Kämpfer gegen Rechts” Bezler, Prager, Nikolai & Co an der Tür Wache schieben. Wer sich diese skurrile Pro-Islam-Veranstaltung ansehen möchte, muss sich vorher schriftlich anmelden:

Bitte melden Sie sich unbedingt per Email (bayernforum@fes.de) oder Fax (089/ 51 555 244) an. sie erhalten eine Anmeldebestätigung, die als Einlasskarte dient. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hier der Flyer der Veranstaltung. Unser Bürgerbegehren können sie mit solch abstrusen Aktionen jedenfalls nicht aufhalten. Es ist aber amüsant, wie sehr sich die linken und linksextremen Islam-Appeaser anstrengen, sich der Flut der Argumente zu widersetzen..

 Ein PI-Kommentator:
„Zivilcourage bedeutet, sich gegen den Druck des Mainstreams für die Freiheit der Meinung einzusetzen, für die Meinung der Anderen. Bei dem Planspiel für Zivilcourage geht es aber nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Diktatur der herrschenden Meinung. Diktatur ist immer Ausdruck von Ohnmacht, von Minderwertigkeit, von fehlender Überzeugungskraft, von fehlen von Argumenten, von Dummheit, von Blödheit.“

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Dem gehört eine Veranstaltung mit demselben Thema entgegen gesetzt:

Moscheebau in Großstadt – Ein Planspiel für Zivilcourage und starke Nerven.
Das Planspiel “Moscheebau in Großstadt” greift Fragen zu den sozialen und kulturellen Entwicklungen beim Bau einer Moschee in München anhand vergleichbarer realistischer Schreckens-Szenarien aus Frankreich, Schweden, Norwegen und England auf.

Wir bitten sie, vor der Veranstaltung mit nüchternem Magen zu kommen, da wir nicht ausschließen können, dass sie sich während unserer Vorträge und Video-Beiträge mehrmals übergeben müssen.

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  1. Typisch linker Aktionismus: man übt sich schon mal in Gesinnungsterror und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Endstation Links: Gulag.

    Dies setzt sich in Udes linksverseuchter Stadt fort bis in die Bezirksausschüsse, in denen Menschen mundtot gemacht und geknebelt werden sollen, nur weil sie nicht mit der Rotfront aus Grünen, SPD, und der Nachfolgerin der Mauermörderpartei etc. gegen ein Bürgerbegehren marschieren und brüllend hetzen.

    Die sollten sich mal lieber Gedanken über ihre “Willkommenskultur” machen und die Schändung der Michaelskirche durch einen Moslem-Dschihadisten, der sich heimtückisch hier Asyl erschleichen will.

  2. #13 WutImBauch   (06. Dez 2013 22:48)  

    Vermutlich hat man schon selber eingesehen, dass man das Bürgerbegehren nicht mehr aufhalten kann:

    http://www.bayernforum.de/

    “DIESE VERANSTALTUNG FÄLLT LEIDER AUS.”

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http://michael-mannheimer.info/2013/12/08/perverser-gehts-nimmer-udes-muenchen-erklaert-einsatz-fuer-moscheebau-als-zivilcourage/

„Moscheebau-Planspiel“ als Gegenaktion zum FREIHEIT-Bürgerbegehren in München

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Türkisch in der Volksschule – Mutter sagt: “sicher nicht!”


Eine Hausaufgabe aus einer niederösterreichischen Volksschule!
Eine betroffene Mutter sagt dazu “SICHER NICHT” und schickte diese “türkischen Wörter” dem Lehrer retour:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/11/turkisch-in-der-volksschule-mutter-sagt-sicher-nicht/
  1. Kompliment an diese Mutter Courage.

  2. Meine allergrößte Hochachtung vor dieser Mutter!!! Gratuliere aufrichtig zu soviel Zivilcourage. Der Name dieses Schleimlehrers sollte veröffentlicht werden, damit man ihm einen Job in der Türkei verschaffen kann.

  3. Das ist der Hammer!

    Eine wahre Mutter. Super gemacht!

  4. Juni 11, 2012 um 20:37 | Antwort consuela rodrigez

    Hoffentlich reagieren andere Eltern ebenso couragiert! Hochachtung für diese Mutter. Bitte nicht aufgeben!!!!

  5. Juni 11, 2012 um 20:47 | Antwort Österreicher

    Bin von dieser Mutter schwer beeindruckt, vielen DANK für soviel Courage!!!!!!
    Ein Vorbild für alle ELTERN in selbiger Situation!!!!

    Den Lehrer und Direktor dieser Schule sofort suspendieren!!

    Der Elternverein sollte sich der Sache annehmen und gegebenenfalls den Landesschulinspektor informieren, sofern der nicht auch darin involviert ist!

    Mit solchen Muttern und sicherlich gibt es auch solche Väter gewinnen wir die Schlacht gegen jeden Feind!

Update: Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ / „AntiFa“-Strassenterror – Münster 10.3.2012


Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ – Münster 10.3.2012

Christening

http://www.kostbare-kinder.de/index.php?article_id=220&clang=0

„Liebe Freunde für das Leben,

für den Gebetszug am 10. März in Münster ist Widerstand extremistischer Gruppen angekündigt, die sich für eine „Kultur des Todes“ stark machen wollen, die sich heutzutage immer mehr weltweit ausbreitet. Umso mehr ist jetzt die Solidarität der Christen für eine „Kultur des Lebens“ wichtig….“

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Am Samstag, den 10. März 2012, zogen ca. 150 Lebensrechtler mit weißen Holzkreuzen durch die Innenstadt der westfälischen Metropole, um für das Lebensrecht aller Menschen einzutreten und vor allem für schwangere Frauen und Mütter in Not zu beten, damit sie mit Gottes Hilfe ihr ungeborenes Baby lieben lernen und leben lassen.

Christen und alle Menschen guten Willens wollen und sollen leben und leben lassen, aber nie das Leben hassen!

Zugleich will der Gebetszug an den tapferen Kardinal von Galen erinnern (geboren am 16. März 1878), der als Bischof von Münster der NS-Diktatur trotzte und sich vor allem für das Lebensrecht der Behinderten einsetzte (siehe hier das Denkmal des seliggesprochenen Kardinals auf dem Domplatz von Münster).

Wie bereits in den Jahren zuvor wurde der friedliche, betende und singende Prozessionszug von Randalierern massiv gestört, zu denen neben radikal-feminististischen Gruppen und der Homosexuellen-Lobby auch die linksextreme Antifa (“Antifaschistische Aktion”) gehörte.

Das “Frauenreferat” des ASTA (Allgemeiner Studierenden-Ausschuß) der Uni Münster hatte ebenfalls zu Störaktionen aufgefordert, außerdem der ASTA der Fachhochschule, wobei deren Internetseite fälschlich behauptet, der Kreuze-Marsch wolle “gegen Abtreibung und Homosexualität” demonstrieren; doch das Thema Homosexualität spielt beim Gebetszug  keine Rolle. Sodann ruft der Fachhochschul-ASTA zur Protest-Schreierei auf: “Wer fundamentalistische Ideologien nicht unwidersprochen lassen möchte, kann am 10.3. seinen Unmut lautstark kundtun.”

Die dreistündige Mahnwache der Lebensrechtler, die von der Vereinigung “EuroProLife” organisiert wurde, konnte trotz der lautstarken und chaotischen Proteste ihren Gebetszug vom Marienplatz bis zum Paulus-Dom im wesentlichen ungehindert durchführen, weil die starke Präsenz der Polizei  –  darunter mehrere dutzend Mannschaftswagen und hunderte Beamte  –  die Kreuze-Aktion der Christen wirksam schützte.

Dieses Foto zeigt die Kreuze-Aktion (außen rechts), wie sie seitlich von Polizisten eskortiert wird.

Auch aus anderen Großstädten Nordrhein-Westfalens, so etwa aus Bochum, kam Polizeiverstärkung nach Münster, um die Demonstrationsfreiheit der Lebensrechtler zu gewährleisten. Insgesamt waren 200 Polizisten im Einsatz, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet (damit war die Polizei die stärkste “Gruppe”…).

Überdies war die bisherige Prozessions-Route, die an der Servati-Kirche, Lamberti-Kirche und Liebfrauen-Kirche vorbei führte, teilweise abgeändert worden, so daß die ultralinke “Antifa” mitunter nicht wußte, wo sie ihre Sturmtruppen bzw ihre “rote SA” aufmarschieren lassen sollte, wodurch sie dem – langsam voranschreitenden – Gebetszug teilweise hinterherhechelte und etliche Leute ihre Störmanöver fast “außer Atem” durchführten.

Durch den starken Polizeischutz  –  so wurde der Schlußteil der Kreuze-Aktion z.B. durch ein Dutzend Mannschaftswagen eskortiert  – gelang es den Randalierern im allgemeinen nicht, die Beter direkt zu blockieren oder mehr als verbal zu attackieren, wenn man davon absieht, daß Lebensmittel gegen den Gebetszug geschmissen wurden; so flog zB. einer jungen Familienmutter ein Stein an die Hose; einem katholischen Geistlichen wurde eine Apfelsine an den Kopf geworfen; der Priester sagte einer Teilnehmerin, er betrachte es als “eine Ehre”, geschah es doch als Reaktion auf dieses christliche Bekenntnis in den Straßen Münsters.

Einem Bericht der “Westfälischen Nachrichten” zufolge hat die Polizei fünf Personen einen Platzverweis erteilt, weil sie den Kreuze-Marsch massiv bzw. “aktionsorientiert” stören wollten. Zwei Randalierer leisteten hierbei Widerstand; gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Störer-Szene wurde Anzeige erstattet, weil sie ein Pfefferspray mit sich führte. Bei 80 Störern wurden die Personalien festgestellt, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet.

Die ultralinke “Emanzipatorische Antifa Münster” veröffentlichte am 8.3.2012 einen Aufruf mit dem Titel “Wi­der­stand lässt sich nicht ver­bie­ten”; darin wurde mittels ideologischer Schlag-Worte ein sog. “Widerstand” gegen die Versammlungsfreiheit der Lebensrechtler ausgerufen:

“Die Po­li­zei­stra­te­gie der letz­ten Jahre be­stand darin, die Ge­gen­ak­ti­vis­t/in­nen ein­zu­kes­seln und den Kreu­ze­marsch an­schlie­ßend durch­zu­set­zen. Auch des­we­gen ist es wich­tig, den Pro­test gegen diese christ­li­chen Fun­da­men­ta­lis­t/in­nen an viele Orte der Stadt zu tra­gen und auf gan­zer Stre­cke zu ver­hin­dern, dass sie ihre re­ak­tio­nä­ren und men­schen­ver­ach­ten­den In­hal­te un­ge­stört ver­brei­ten kön­nen.

Auch wenn die Staats­an­walt­schaft Müns­ter mit ihrer Kon­struk­ti­on der Ver­samm­lungs­spren­gung ver­sucht, jeg­li­chen Pro­test zu ver­hin­dern: Wi­der­stand ist not­wen­dig und le­gi­tim! Der Kampf um das Recht auf Ab­trei­bung ist in­ter­na­tio­nal, er wird in Deutsch­land be­reits seit über 100 Jah­ren ge­führt und ist auch wei­ter­hin un­ver­zicht­bar.”

Unter dem Titel „Nazis stoppen, fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen abservieren“ hat auch das marxistische Netzwerk „Edition Assemblage“ aus Münster zu  Störaktionen aufgerufen. In dem Appell unter dem Motto „Wir stören gerne“ werden „Nazis“ und Lebensrechtler mehrfach völlig absurd und unfair in einen Topf geworfen:

Wenn über mittelalterlich wirkende fundamentalistische Aufmärsche geredet wird, darf über Sexismus nicht geschwiegen werden. Und wo wir schon feststellten, dass die fundamentalistischen Christ/innen und Nazis nicht vom Himmel fallen, müssen wir auch beim Thema Kapitalismus sowie den rechtsterroristischen Verwicklungen des Staates und seiner Geheimdienste deutliche Worte finden.“

Zahlreiche Passanten in der Fußgängerzone schauten aufmerksam und neugierig auf das merkwürdige Bild, das sich ihnen bot: Auf der einen Seite die Holzkreuze tragenden Männer und Frauen, Jungen und Mädchen, die Kirchenlieder und Choräle sangen; die aber ständig  – auch mittels Lautsprechern und Transparenten  –  beschimpft wurden von Gegnern, die sich mitunter hysterisch aufführten, zum Teil aber auch den Eindruck erweckten, als wollten sie den Karneval nachholen (ironisch kostümiert zB als Papst oder Ordensfrau).

Linksradikale brüllten: “Nieder mit Jesus!”

Die friedlichen Beter wurden von Stör-Aktiven sogar lautstark als “Judenmörder” beleidigt, wie die “Dattelner Morgenpost” berichtet. Als besonders makaber empfanden es die Lebensrechtler aber, daß viele Randalierer diesmal selbst vor Christus nicht Halt machten, sondern an mehreren Stationen minutenlang wiederholten:  “Nieder mit Jesus!”  – Manchmal fügten sie hinzu: “Hoch lebe der Feminismus!”

Viele der gegröhlten Parolen wie etwa “Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat” oder “Abtreibung ist Frauenrecht” sind seit Jahren stets dieselben. Doch der besonders üble, blasphemische Ruf “Nieder mit Jesus”, den auch viele Frauen unter den Störern mitgeschrien hatten, zeigte in seiner Abgründigkeit, welcher Verblendung diese bedauernswerten Leute anheimfallen.

 

Lebensrechtler auf dem Marienplatz während der Ansprache von Wolfgang Hering

Nach ihren Randalen beschwerten sich die Linksradikalen öffentlich über die Polizei. So heißt es auf der Internetseite “Indymedia.org” (dem Hauptblog gegen den Kreuze-Marsch) beispielsweise:

“Das Bündnis „gegen 1000 Kreuze“, hat auch in diesem Jahr zu kreativen Protesten mobilisiert und demonstrierte für das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht der Frau. Schon vor Beginn der Veranstaltungen wurde die Innenstadt von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt. Diese ging (…) unnötig aggressiv und ruppig gegen die Gegendemonstrant_innen vor.”

Zurück zum Gebetszug: Die Prozession führte sodann auf der Aa-Brücke neben der Liebfrauenkirche eine symbolträchtige Aktion durch: Die Teilnehmer ließen nacheinander Rosen in vielen Farben ins Wasser fallen, wobei jede Rose einem getöteten Kind im Mutterleib gewidmet war. Es wurden abwechselnd männliche und weibliche Vornamen vorgelesen und jeweils die Totenglocke geläutet; bei jeder Namens-Erwähnung wurde eine Rose dem Aa-Fluß übergeben.  Das folgende Foto zeigt den Beginn der “Rosen-Aktion”.

Etwa 50 m entfernt davon  – durch die Polizei auf Abstand gehalten – versuchten mehrere dutzend Randalierer, diese Station des Gebetszugs Aktion” durch Gebrüll zu stören. Als die Christen kniend auf der Brücke beteten und Kirchenlieder sangen, darunter den feierlichen Choral “Herr, erbarme Dich”, wiederholten viele Leute aus der Gegen-Szene (siehe Foto) erneut lautstark ihre infame Parole: “Nieder mit Jesus!”

Außerdem sah man – wie in den Vorjahren – verschiedentlich Plakate mit einem auf den Kopf gestellten Kreuz, einem sog. Nero-Kreuz: Symbol aus dem Satanismus.

Die Kreuze-Aktion fand am Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz ihren krönenden Abschluß, geleitet von Wolfgang Hering, dem Vorsitzenden von EuroProLife.

Er hielt eine eindringliche Ansprache, in der er vor allem das Wirken des seliggesprochenen Bischofs von Münster, Clemens August Graf von Galen, würdigte. Er verwies auf sein herausragendes Vorbild im Einsatz für das Lebensrecht und Gottes Gebote – sowie auf seine Tapferkeit während der NS-Diktatur.

Statue von Clemens August Graf von Galen am no...

Kardinal-von-Galen-Denkmal in Münster

Massives Polizeiaufgebot schützte

Sein Beispiel möge uns anspornen, so der Redner, auch heute für die göttliche Schöpfungsordnung und die unantastbaren Menschenrechte einzutreten. Zugleich betonte er, daß der beste Weg zur Überwindung von Gottlosigkeit und Verblendung nicht die Überredung sei, sondern die christliche Liebe, die sich auch in der Fürbitte zeigt, nicht zuletzt im Gebet für die Gegenseite.

Die Teilnehmer am Denkmal des seligen Kardinal von Galen auf dem Domplatz

Zugleich dankte Hering den Polizeibeamten für ihre schützende Präsenz und allen Lebensrechtler für ihr ebenso friedliches wie klares Zeugnis; er erwähnte zudem, daß Christen aus ganz Deutschland, aber auch aus Holland und sogar aus London an dem Gebetszug in Münster teilgenommen haben.

Nach dem feierlichen Kirchenlied “Großer Gott, wir loben Dich”, das mit allen Strophen begeistert gesungen wurde,  erteilte Pfr. Mihai Caitar aus Münster den versammelten Betern seinen priesterlichen Segen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster