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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Zigeuner’

Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität

Posted by deutschelobby - 26/11/2016


Udo Ulfkotte

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los –selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

 

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NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen

Posted by deutschelobby - 17/09/2015


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

———————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/nrw-innenministerium-warnt-eindringlich-vor-schweren-unruhen.html

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Ganze rumänische Dörfer siedeln nach Deutschland um

Posted by deutschelobby - 28/03/2015


Massenimmigration aus Rumaenien

Auszug:

“Die Roma meldeten Gewerbe wie Kesselflicker oder Besenbinder an. Sie nutzten die Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union für gewerbliche Unternehmer und erwürben so Aufenthaltsrecht und den Anspruch auf Sozialleistungen wie Kindergeld, welches bei der hohen Kinderzahl der Familien sehr reichlich ausfalle. Er wisse gar nicht, wie er damit umgehen solle und wie die Kinder beschult werden könnten. Beim Innen-, Bildungs- und Sozialsenator stelle man sich tot und wolle davon nichts hören.”

Von Thilo Sarrazin, 20.03.2015 

Kindergeld für Kesselflicker

Im Oktober 2009 besuchte ich den damaligen Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, zu einem längeren Gespräch. Ich arbeitete damals an dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und bat ihn, von den Erfahrungen in seinem Bezirk zu erzählen. Er berichtete mir unter anderem, dass sich mittlerweile ein ganzes Dorf rumänischer Roma geschlossen in Neukölln angesiedelt habe und weitere Dörfer folgen würden.

Die Roma meldeten Gewerbe wie Kesselflicker oder Besenbinder an. Sie nutzten die Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union für gewerbliche Unternehmer und erwürben so Aufenthaltsrecht und den Anspruch auf Sozialleistungen wie Kindergeld, welches bei der hohen Kinderzahl der Familien sehr reichlich ausfalle. Er wisse gar nicht, wie er damit umgehen solle und wie die Kinder beschult werden könnten. Beim Innen-, Bildungs- und Sozialsenator stelle man sich tot und wolle davon nichts hören.

Es dauerte noch weitere vier Jahre, bis es bundesweit eine Debatte über den Zuzug von Roma aus dem Balkan gab. Diese erstickte aber bald in politischer Korrektheit. Die Zeitungsleser und Fernsehzuschauer bekamen zu hören, dass Deutschland Zuwanderung brauche, um seine Geburtenlücke zu füllen, außerdem seien die Zustände in den Roma-Dörfern des Balkans wirklich nicht zumutbar. Zumeist hielt man es für diskriminierend, von Roma zu reden, und sprach stattdessen lieber von Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien.

Fünf Jahre nach meinem Treffen mit Heinz Buschkowsky leben Zehntausende rumänischer und bulgarischer Roma in der Stadt. Über den Erfolg des Schulbesuchs der Kinder, über die Integration der Eltern in den Arbeitsmarkt oder die Inanspruchnahme von Sozialleistungen gibt es keine offiziellen Daten. Im Straßenbild sichtbar wird der Zuzug durch die Zunahme von Bettlern, vor allem Kinder und junge Mütter mit Säuglingen .

Seinen Niederschlag findet der Zuzug seit einigen Jahren in der Berliner Kriminalstatistik: 2014 stieg die Zahl der gemeldeten Diebstähle in Berlin um 7,3 % an, darunter der Taschendiebstahl um 55 % und der Diebstahl aus Wohnungen um 5,1 %. (Berlin allein hat mittlerweile doppelt so viele Wohnungseinbrüche wie ganz Bayern) Der Berliner Polizeipräsident teilte dazu mit, es handele sich um „reisende Tätergruppen, die kaum unter Kontrolle zu bekommen sind und fast alle aus Südosteuropa kommen.“ Hätte er die Tätergruppe präziser eingekreist, wäre er wohl in Schwierigkeiten gekommen.

Der betroffene Bürger tappt im Dunkeln. Nimmt er die Aussagen der Politiker wörtlich, so mag er sich damit trösten, dass auch der Zuzug aus dem Balkan Beitrags- und Steuerzahler generiert und so seine künftige Rente sichert.

Der Zufall wollte es, dass die Pressekonferenz des Polizeipräsidenten zur Kriminalitätsstatistik mit zwei weiteren Ereignissen zusammenfiel:

– In Berlin grassierte eine Masernepidemie, und ein ungeimpftes Kleinkind war ihr erstes Todesopfer geworden. Zahlreiche Eltern aus dem Unterschicht- und Einwanderungsmilieu nehmen die kostenlosen Angebote zur Schutzimpfung nicht wahr: So kommt es, dass gegenwärtig in Neukölln 86 Masernfälle auf 100.000 Einwohner kommen, im bürgerlichen Charlottenburg-Wilmersdorf dagegen nur 20. Während der Gesundheitssenator Czaja (CDU) eine Impfpflicht forderte, wurde sie von Linkspartei und Grünen abgelehnt.

– Der Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern Mathias Brodkorb schlug Alarm: 37 % der Schulkinder können nach drei Schuljahren nicht richtig lesen und schreiben und erreichen nicht einmal den Mindeststandard der Kultusminister, weitere 26 % erreichen nicht den Regelstandard. Nur ein Drittel der Schüler kann also nach drei Schuljahren angemessen lesen und schreiben. Bis vor wenigen Jahrzehnten war es im deutschen Schulsystem der Standard gewesen, dass 90 % der Schulkinder nach dem Ersten Schuljahr lesen und schreiben konnten.

Dazu muss man wissen, dass Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern seit einigen Jahren eine gemeinsame, besonders „fortschrittliche“ Rahmenrichtlinie für den Deutschunterricht an Grundschulen verwenden. Danach sind u.a. Diktate abgeschafft, und die Kinder dürfen in den ersten beiden Jahren phonetisch schreiben. Brodkorb will jetzt untersuchen lassen, ob eine falsche Pädagogik zu den katastrophalen Ergebnissen führt. In Berlin, zuverlässig Pisa-Schlusslicht, sind die Ergebnisse wohl noch schlechter. Genaues ist aber nicht bekannt, weil sich die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheres zu solchen Fragen grundsätzlich nicht äußert.

Dreimal darf man raten, zu wie viel Prozent die Roma-Kinder in Berlin nach drei Schuljahren richtig lesen und schreiben können, wenn schon die deutschen Kinder in Mecklenburg an der Praxis der gemeinsamen Rahmenrichtlinie scheitern. Es werden, so vermute ich, keine 10 % sein. Ich kann das gefahrlos behaupten, denn es wird dazu in Berlin bestimmt keine Statistik geben. Nach dieser bewährten Methode vermeidet man zuverlässig genaue Kenntnisse über unerwünschte Sachverhalte.

In 15 Jahren werden wir hören, dass in Deutschland eine verlorene Generation vom Roma-Kindern herangewachsen sei, die den Anforderungen des modernen Berufslebens in keiner Weise entspreche. Grüne, Linkspartei und andere werden dann in ihren Pressemitteilungen Rassismus und Diskriminierung als Ursache geißeln und Sonderprogramme für erwachsene Analphabeten fordern. Zerstoben wird dann die Hoffnung sein, man habe für das alternde und schrumpfende Deutschland tüchtige Steuer- und Beitragszahler gewonnen.

Bislang galten die Deutschen als Weltmeister im Maschinenbau. Bald werden sie für ihre Meisterschaft bewundert werden, an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzen.

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kindergeld_fuer_kesselflicker

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Wochenrückblick…..paz41-14

Posted by deutschelobby - 12/10/2014


Hass ist machbar! / Warum ein Islamist nicht arbeiten muss, wie uns so etwas zum Kochen bringen soll, und wieso das alles kein Zufall mehr sein kann

paz41

Der Autor Rolf Bauerdick zitiert in seinem lesenswerten Buch „Zigeuner. Begegnungen mit einem ungeliebten Volk“ einen ungarischen Zigeuner-Aktivisten, der den Begriff „Konfrontationismus“ geprägt hat. Der kluge Mann hat eine Technik linker Ultras ausgemacht, die alles daran setzen, dass es um die Zigeuner in seinem Land einen möglichst heißen Konflikt gibt.

Das geht so: Zunächst sorgen die linken Ultras dafür, dass kriminelle und asoziale Elemente der Zigeuner-Gemeinschaft möglichst ungestraft treiben können, was sie wollen. Jede Gegenwehr diffamieren sie als „Diskriminierung“ und „Rassismus“ und schämen sich nicht einmal, selbst problematische Verhaltensweisen von Zigeunern als schützenswertes Kulturgut zu verbrämen.

Das schürt den „Volkszorn“, der in abscheulichen, europaweit bekanntgewordenen Übergriffen eine entsetzliche Fratze gezeigt hat. Der Zorn richtete sich dabei nicht gegen gewisse kriminelle Elemente, sondern auf alle Zigeuner.

Darauf haben die linken Ultras nur gewartet. Denn nun können sie sich als Beschützer der verfolgten Zigeuner in Szene setzen und harte Maßnahmen gegen jeden durchsetzen, der ihnen nicht in den Kram passt. Am Ende könnten sie sogar die Meinungsfreiheit mit dem Argument kürzen, man müsse Hass-Schürern Einhalt gebieten, die ihre Meinungsfreiheit nur „missbrauchen“.

15 jugendliche
„Asylbewerber“, 250
Straftaten – die
Sozialbehörde lächelt
nur milde

Öffentlich reden die Ultras zwar immerzu von „Dialog“ und „friedlichem Miteinander“. In Wahrheit provozieren sie Hass und Streit. Ein schmutziges Spiel, aber offensichtlich dermaßen erfolgreich, dass man in Deutschland auf den Geschmack gekommen ist. Anders sind gewisse Meldungen der vergangenen Tage nicht zu erklären. Es hat den Anschein, als solle die Wut der Deutschen ganz gezielt hochgekocht werden.

Da ist beispielsweise der Moslem aus Essen. Weil Tayfun S. nicht arbeiten wollte, hatte er Streit mit seinem Vater und forderte vom deutschen Staat daher eine eigene Wohnung. Dem Jobcenter gab er an, dass er als strenggläubiger Moslem fünf Mal am Tag in die Moschee zum Beten müsse, was sich mit der Aufnahme einer Arbeit leider nicht vertrüge.

Spinnt der? Na, die werden ihm aber den Marsch geblasen haben, diesem durchgeknallten Faulpelz, was?

Meinen Sie! Weit gefehlt: Das Jobcenter hat ihm nicht bloß eine Wohnung auf Kosten der Steuerzahler besorgt, es übernimmt sogar die Kosten für die Miete, ebenso für die Kaution, die Renovierung (selber machen geht nicht, schließlich muss er ja fünf Mal am Tag …) und eine schicke Erstausstattung.

Mitten in dem Genehmigungsverfahren platzte der Staatsschutz herein, der die Jobcenter-Mitarbeiter in Kenntnis setzte, dass der 24-Jährige verdächtig sei, an der Planung von Terrorakten beteiligt gewesen zu sein, darunter ein Bombenanschlag im Bonner Hauptbahnhof und ein Mordanschlag auf einen rechten Politiker.

Das war dem Jobcenter egal, man beschloss, den Fall trotzdem wie „jeden anderen“ abzuwickeln. Mittlerweile sitzt Tayfun S. in Untersuchungshaft.

Köcheln Sie schon? Dann wissen Sie, wie „Konfrontationismus“ funktioniert. Also munter weiter auf dem Ritt zum Siedepunkt.

Seit Wochen hören wir von nach Deutschland geflohenen orientalischen Christen, die sich hier in Sicherheit wähnten. Stattdessen mussten sie vor islamischen Mitbewohnern aus „Asyl“heimen flüchten, so sehr wurden sie von denen drangsaliert.

Derweil salbadern Politiker sowie Staats- und Konzernmedien weiter munter pauschal von „Flüchtlingen“, wenn es um illegale Zuwanderer geht, denn die würden ja alle in ihrer Heimat „verfolgt“. Tatsächlich lassen sie nicht bloß die „Verfolgten“, sondern auch gleich noch deren fanatische „Verfolger“ mit ins Land, damit die ihr abartiges Treiben hier fortsetzen können.

Als nun die koptische Kirche von Berlin Ziel eines Brandanschlags wurde, sinnierten die Medien umgehend über die Möglichkeit einer „fremdenfeindlichen Tat“. Der Pater der Kirche berichtet dagegen, dass er schon zuvor von muslimischen Bewohnern eines nahen „Asylheim“s beschimpft worden sei.

Wo sind Sie jetzt? 70 Grad? Reicht noch nicht, weiter auf der Quecksilbersäule. In Bremen terrorisieren 15 jugendliche „Asylbewerber“ die Stadt, es werden ihnen bereits rund 250 Straftaten zur Last gelegt. Das alles hat die Behörden kaum weiter aufgeregt, schließlich sind es ja „Verfolgte“, die ganz bestimmt „Furchtbares durchgemacht“ haben.

Vor wenigen Tagen indes stach einer der 15 einen Mitverfolgten nieder, woran der fast gestorben wäre. Da hat es dann doch ein wenig Aufregung gegeben. Doch der Sprecher der Bremer Sozialbehörde wiegelt ab.

Die Jugendlichen würden allesamt fachgerecht betreut. Allerdings könne man nicht kontrollieren, wann sie aus dem Heim gingen. Oder wo sie sich tagsüber aufhielten. Oder was sie dort trieben. Oder wann sie ins Heim zurückkehrten.

Eine Rund-um-die-Uhr-Begleitung wäre ja wie eine „Fußfessel“, und das komme ja schon mal gar nicht infrage.

Schließlich sollten sie sich ihrer neuen Umgebung „öffnen“.

Auf die Frage, ob nicht die Abschiebung dieses kriminellen Mobs die einzig angemessene Antwort auf solcherlei Verhalten sei, ging der Sprecher erst gar nicht ein. Das ist außerhalb seiner Vorstellungskraft.

80 Grad? Gut, auf zum Nächsten: Schon wieder sind Moslems auf Jesiden losgegangen, diesmal in Celle, davor war es schon in NRW passiert. Wie die Christen aus dem Orient müssen auch die Jesiden miterleben, wie ihnen ihre Verfolger als „Flüchtlinge“ getarnt ins scheinbar sichere Deutschland hinterherjagen, um sie weiter bedrängen zu können. Und wer schützt die Opfer? Gute Frage.

Mittlerweile machen sich Geheimdienstberichten zufolge sogar die Kopfabschneider vom IS auf den Weg nach Deutschland, wo sie als „Flüchtlinge“ herzliche Aufnahme finden werden, um auch hier bei uns Köpfe abzuschneiden.

Haben Sie gemessen? 90 Grad schon erreicht? Dann bringen wir den Kessel jetzt zum Pfeifen: Der Autor Akif Pirinçci berichtet, dass er von der Bonner Staatsanwaltschaft zum „Verhör“ geladen worden sei. Ein Staatsanwalt habe ihn angezeigt, weil er im Juli den Islam mit ziemlich deftigen Worten attackiert hat. Tatsächlich hat Pirinçci in einem Facebook-Eintrag dem Islam alle Ansprüche streitig gemacht: Er sei keine Religion, Mohammed kein Prophet und so weiter. Daher müsse sich Deutschland von dieser gefährlichen „Sekte“ und ihren Protagonisten trennen, sonst landeten wir eines Tages in einem islamischen Gottesstaat, in dem wir die Sklaven sein würden.

Starker Tobak, aber was soll daran strafbar sein? Wer behauptet, Jesus sei nicht der Sohn Gottes und das Christentum keine Religion, sondern eine riskante „Sekte“, weshalb wir diese Veranstaltung loswerden sollten, dem passiert doch auch nichts? Es herrscht Meinungsfreiheit, die uns auch frei stellt, jede Religion zu lieben oder zu hassen, zu glauben oder für gefährlichen Hokuspokus zu erklären – „jeder nach seiner Fasson“.

Stimmt nicht mehr so ganz: In Nordrhein-Westfalen hat die rot-grüne Regierung mit Unterstützung der „Piraten“ ein Gesetz erlassen, dass den Islam unter besonderen Schutz stellt.

NRW – dieses künstliche Konstrukt gebildet von englischen Kriegsfeinden, dreht völlig ab….grün-rot…wie in Baden-Württemberg…Christen- und Deutschenfeindlich….und die deutsche Bevölkerung? Nur noch das gelungene Resultat alliierter Hirn-Austauschung? eigentlich keine Frage…oder?

Wir dürfen also das Christentum weiter nach Freuden attackieren, beim Islam dagegen sollten Sie, so sie in NRW leben, künftig vorsichtig sein. Man könnte Sie wegen „Hasskriminalität“ in den Kerker werfen. Im Grunde wie in einem islamischen Land, wo auch nur der Islam, aber natürlich nicht das Christentum, den „besonderen Schutz“ des Staates genießt.

Geben Sie es zu: Nun fliegt Ihnen tatsächlich die Tülle weg, denn wer jetzt nicht kocht, der ist schon vor langer Zeit vertrocknet.

„Konfrontationismus“ ist das Feuer, das sogar den Allerfriedlichsten zum Brodeln bringt. Wir merken: Hass ist machbar!

Hans Heckel–41-14

 

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Merkel verschenkt unser Geld für immer mehr „Asylanten“

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


Deutschland ist de facto überfordert.

Dennoch schaufeln Politgangster massenweise Fremdländer, Kulturfremde, mutmaßliche Islamanhänger, Neger, Zigeuner zu uns.

Verbrämen das mit Gesülze von Bereicherung.

In Wahrheit liegt eine Entreicherung der Deutschen vor.

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Es ist absehbar daß es leider Gottes zu einer militärischen Auseinandersetzung in Europa kommen wird. In einem solchen Fall millionenfach Religionsfremde, Kulturfremde und sogar Zivilisationsfremde hier zu haben sorgt für Zunder.

Im Jahre 2013 waren es  mehr „Asylanten“ als zwei Großstädte Einwohner haben: 225.000. Das linear fortgeschrieben sind in zehn Jahren zwei Millionenstädte plus zwei Großsstädte. Es ist ein Wahnsinn daß ausgerechnet die Partei der Grünspinner von “Umwelt” faselt wenn sie im gleichen Atemzug die Umwelt für echte Deutsche mehr und mehr verfremdet und bis zur Unkenntlichkeit entstellt.

Es gibt Viertel in Berlin die eindeutig abgesackt sind, von “Bereicherung” kann dort nur ein Grünspinner im Haschischrausch faseln, dort waren früher Antiquariate, Herrenausstatter, Münzfachgeschäft, Tchibo-Filiale, Buchhandlung, Warenhäuser, Kinos, Theater, und jetzt sind dort Imbißbuden, Second-Hand-Läden. Und ganz erstaunlich viele Spielhöllen sind dort vorhanden in die – ebenfalls erstaunlich – seltsam wenige Menschen hineingehen, welchem Zweck dienen also diese vielen sogenannten “Spielcasinos”?

Junge Freiheit:

4. September 2014

Leistungen für „Asylbewerber“ steigen deutlich an

Deutschland muß immer mehr Geld für „Asylbewerber“ ausgeben. Im vergangenen Jahr stiegen die Kosten für Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz um 38 Prozent im Vergleich zu 2012. Insgesamt gab die Bundesrepublik 2013 für 225.000 „Asylbewerber“ etwa 1,5 Milliarden Euro aus. mehr »

Es existieren bei Youtube Fernsehfilme, die Straßenaufnahmen Berlins aus den 1950-er Jahren und auch aus den 1960-er Jahren zeigen, natürlich sind auch die Bürgersteige und die dort wesenden Passanten mitgefilmt. Es ist extrem interessant diese Filme aus dem Berlin der 1960-er oder – schlimmer noch – der 1950-er Jahre zu vergleichen mit dem was man heute dort auf diesen Straßen und Gehwegen geboten bekommt.  Als erster Einstieg in diesen Augenöffner kann der Spielfilm “Die Spur führt nach Berlin” dienen, produziert von Atze Brauner.

Alleine schon die Zahl der Tätowierten heute, alleine schon die Zahl hemmungslos fetter Weiber die aber auf der Straße rauchen, die Zahl derer die sich nicht entblöden öffentlich mit der Bierpulle in der Hand auf Gehwegen zu taumeln, die Zahl der hemmungslos Berauschten, die am hellichten Tag auf Sitzplätzen liegen die an Stationen öffentlicher Verkehrsmittel sind, ganz zu schweigen vom Kleidungsstil heute, wenn man die stilvolle Kleidung aus dem Berliner Straßenbild der Vorachtundsechziger Jahre sieht im Film und danach die heutige Realität erlebt dann hat man einen Schock für den Rest seines Lebens.

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http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/09/04/merkel-verschleudert-immer-mehr-geld-fur-immer-mehr-asylanten/

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Schwäbisch Gmünd: Asylantenterror ohne Ende

Posted by deutschelobby - 13/05/2014


schwäbisch-gmünd

 

Neger werden auf das Höchste gewalttätig…..je mehr von ihnen in das Land kommen um so höher die Verbrecherrate und die Gefahren für die ethnische Bevölkerung. Die Politiker sind völlig uneinsichtig und reden wie immer die Vorkommnisse klein und bagatellisieren sie. Die größte Frechheit ist, dass in diesen Fällen in Schwäbisch-Gmünd die beiden CDU-Fratzen versuchen den Bewohnern die Schuld in die Schuhe zu schieben. „Seid geduldig…so lange noch keiner tot ist, was soll das Geschrei….sind doch ach so gefährdete Schwarze aus Afrika……“

Unsere Recherchen ergaben, dass kein einziger der dort wohenend Schein-Asie-Verbrecher in ihren Ländern Not gelitten hat. Jeder ist wohl genährt, gesund, fit wie ein Turnschuh und wurde nicht verfolgt. Die Angaben kamen von der zuständigen Flüchtlingsbehörde, bei der wir zwei „Aufgeklärte“ haben, die uns auf dem Laufenden halten……

Angeblich sind die im Asylantenheim auf dem Hardt in Schwäbisch Gmünd untergebrachten Personen ja nach Deutschland geflohen, um der Gewalt in ihrer Heimat zu entkommen. Allerdings dürfte die ihnen nun im Alltag fehlen, denn seit ihrer Ankunft zeigen einige sich als Aggressoren und Gewalttäter wenn Forderungen, und derer gibt es viele, nicht umgehend erfüllt werden.

Am Freitag kam es erneut zu gewalttätigen Übergriffen der Bewohner auf Angestellte der Unterkunft und die herbeigerufenen Polizisten.

(Von L.S.Gabriel)

Um das illegale Abladen von Unrat von außerhalb des Wohnheimes zu unterbinden wurde schon im März dieses Jahres im Müllraum eine Kamera installiert. Diese war bereits vor einigen Wochen Grund zum Aufstand gewesen ( Seither gab es unzählige Diskussionsrunden und Beschwichtigungstreffen mit Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold, beide von der CDU, die offenbar immer noch nicht willens sind ein für alle Mal klarzustellen, dass weder Stadt noch Land sich bedrohen oder erpressen lassen würden.

Nun zeigen sich die zwei „politisch korrekten Gruppentherapeuten“ entsetzt, über die jüngsten Vorfälle, die sich gegen Ende auf die Straßen der Innenstadt verlagerten und dort für ein Verkehrschaos und Tumult sorgten. Es mussten zusätzliche Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei in Göppingen zur Verstärkung angefordert werden.

Die Beamten wurden von einer aggressiven Gruppe von etwa 20 Personen attackiert, bespuckt, beschimpft, getreten und via Megaphon sogar als „Mörder“ bezeichnet, berichtet die Remszeitung. In unglaublicher Dreistigkeit wurde auch der Vergleich von Deutschland mit Guantanamo gezogen.

schwäbisch gmünd2

Im Polizeibericht heißt es:

In der Sammelunterkunft für Flüchtlinge besetzten am Freitag um die Mittagszeit mehrere Bewohner einen Raum, von dem aus die Kamera installiert ist, die seit mindestens 3. März d.J. Diskussionen und Aktionen der Flüchtlinge auslöste. Als der Hausmeister die Personen zum Verlassen der Räume aufforderte, wurde er wohl massiv bedroht. Das Landratsamt als Hausrechtsinhaber bat die Polizei um Hilfe bei der Räumung der Zimmer. Unter Leitung des Gmünder Revierleiters forderte nun die Polizei die Personen im fraglichen Zimmertrakt auf, die Räume zu verlassen. Als dem nicht nachgekommen wurde, betrat die Polizei die Räume, um die Personen aus dem Bereich, in dem sie sich unberechtigt aufhielten, herauszuholen.

Zwei Flüchtlinge, die sich aktiv einem Verlassen der Räume widersetzten, wurden durch die Polizei mit unmittelbarem Zwang aus dem Zimmer geholt. Da einer der beiden der Polizei namentlich bekannt war, wurde er an Ort und Stelle auf freien Fuß gesetzt, der andere sollte zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen werden. Dagegen leistete dieser erheblichen Widerstand gegen die einschreitende Polizei und wird deshalb auch zusätzlich zur Anzeige gebracht. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Gegen zwei Polizeibeamte wurde eine Holzbank geworfen, eine weitere Person kam einem Platzverweis nicht nach. Diese Personen wurden zur Personalienfeststellung vorläufig festgenommen. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Die aggressiven Zigeuner und Neger wollten daraufhin den Abtransport ihrer Freunde verhindern, indem sie die Ausfahrt blockierten. Als das misslang setzten sie sich frech als Demonstrationszug in Bewegen und starteten einen Protestmarsch auf die Innenstadt, skandierten und drohten dabei stets in Richtung der Ordnungsmacht.

Der Leiter der Versammlungsbehörde ist offenbar nicht so diskussionsfreudig, wie der Oberbürgermeister und sprach umgehend ein Versammlungsverbot aus. Daraufhin versuchte die Polizei die blockierten Straßenzüge zügig frei zu machen. Als Reaktion darauf besetzten die vorläufig Festgenommen das Polizeirevier. Einige der Asylanten wurden wegen Bissverletzungen der Polizeihunde ärztlich versorgt. Die Kosten für den Polizeieinsatz und die Wundversorgung gehen natürlich, wie all die vielen davor auch schon, zu Lasten der Steuerzahler.

Die Remszeitung schreibt auch:

Alle Verantwortliche von Stadtverwaltung, Landratsamt und Polizei bitten die schimpfende und fluchende Bevölkerung um Besonnenheit……..

Da fragt man sich doch wirklich, ob es sich hier um ernstzunehmende Behörden und deren politisch Verantwortliche handelt oder ob das der Vorraum einer Waldorfschule ist. Wenn Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold sich von ihrem „Entsetzen“ über diesen in Schwäbisch Gmünd doch augenscheinlich schon zum Alltag gehörenden Terror erholt haben, werden sie bestimmt wieder zur Gesprächsrunde bei Kuchen und Kaffee einladen.

Im Sinne der Bevölkerung, der sich Pavel und Arnold offenbar weniger verpflichtet fühlen, als den gewalttätigen Erpressern aus Afrika und anderer Länder, wäre ein Strategiewechsel allmählich dringend anzuraten.

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http://remszeitung.de/2014/4/11/tumult-in-der-asylbewerberunterkunft-festnahmen-verletzte-und-verkehrschaos/

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/2711948/pol-aa-schwaebisch-gmuend-fluechtlinge-besetzen-raum-in-der-unterkunft-und-machen-einen?search=aalen

 

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Kontra Asylheim — Sie „kämpfen für ein besseres Leben“? Dann sollen sie ihre eigene Heimat aufbauen und dort für ihre Rechte kämpfen!

Posted by deutschelobby - 23/04/2014


Geld genug erhalten diese Sozialschmarotzer und Arbeits-Flüchtlinge.

Es steht außer Frage, dass diese Neger und Zigeuner nicht aus Verfolgung oder sozialem Elend flüchten…….nein, sie flüchten vor der Arbeit.   es hat sich längst herum-gesprochen, daß es in der BRiD viel Geld und auch Unterkünfte, umsonst, bis hin zu schicke Wohnungen gibt, ohne auch nur einen Finger zu rühren…….und wenn es dann eines Tages mal nichts mehr geben sollte…..egal, dann kehren sie eben wieder zurück, wo ist das Problem…

Aber das wird lange dauern, denn sie werden von dem linken arbeitsscheuen Gesindel gut aufgeklärt, wie man den Staat und der Gesellschaft so richtig schaden kann……..

Nicht arbeiten…kein Thema….große Gefahr: Arbeit wird angeboten! beginnt nun das Drama das „arbeiten“ heißt? Aber nein! Einfach ablehnen, zur Not hillft ein „du sein Rassist“…“du haben Neger nicht gern“…..du wollen nur schwarze Sklaven haben, wenig Geld…du hasst Neger…“ armes Neger soll arbeiten..in fremdes Land..kein Sprache und Frau bekommt sechste Kind?…..was bist du? ein Neger-Hasser?

Ja, liebe Freunde, das liest sich alles wie aus dem Finger gesogen…..aber leider ist das Realität. All das bekommen die Mitarbeiter dieser Asylanten-Schmier-Lobby ständig zu hören…..die Schmarotzer wurden gut durch linke Schmarotzer aufgeklärt…..

Was ist das größte Ziel der Linken und Grünen?

Aber klar doch! Die Zerstörung der Gesellschaft, die Vernichtung von Ehre und Anstand…und den Terminator spielen auf dem Weg zur Auflösung aller deutschen Werten…..

Das sie sich damit selber den Boden unter den Füßen wegnehmen, ihr eigenes Gefängnis und Grab schaufeln……nein, das zu merken, dafür sind sie zu sehr umgezüchtet und hirnzellen-vereitert…….da hilft nur noch „notschlachten“…..

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Berlin/Essen – Asylbewerber und Einwanderer stellen Deutschland vor immer größer werdende Herausforderungen. Waren es vergangenes Jahr noch rund 65000 „Flüchtlinge“smiley03, die aufgenommen wurden, werden es Ende dieses Jahres 100000 sein. Deutschland hat damit Frankreich den Spitzenrang abgelaufen: Seit 2012 werden in keinem anderen Land der EU so viele Asylanträge gestellt wie in der Bundesrepublik. Dennoch wird inzwischen in Deutschland darüber nachgedacht, die Verfahren für gut ausgebildete Bewerber zu erleichtern. Für sie könnte nach neuesten Überlegungen der Asylantrag sogar komplett wegfallen.

Den müssen Einwanderersmiley2913 aus der EU bekanntlich nicht stellen. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sorgt sich zurzeit insbesondere um die Folgen einer zunehmenden Einwanderung aus Südosteuropa (Zigeuner).

Ein Sozialgericht in Essen hatte jüngst einer seit längerer Zeit in Deutschland lebenden Zigeuner-Familie Unterstützung für Arbeitssuchende nach Hartz IV zugesprochen.

Auf das Geld hatten Einwanderer aus den neuen EU-Ländern bislang keinen Anspruch. Sollte das Urteil Bestand haben, fürchtet der Minister eine verstärkte Einwanderung. Aus Bulgarien und Rumänien waren in den vergangenen Jahren auch ohne die Hartz IV-Unterstützung viele Zigeuner-Familien zugezogen. Denn als „selbstständige“smiley4429 Unternehmer haben sie in der Bundesrepublik ein Anrecht auf Kindergeld.

neger.deine baldigen Nachbarn…….

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Spendenbetrug im Berliner Flüchtlingskampf

Posted by deutschelobby - 27/02/2014


 

 

Ach, die edlen Flüchtlinge, und die noch edleren Aktivisten! Sie kämpfen für die edelsten Sachen der Welt, für die Menschenrechte aller jungen Männern  des Orients xspenden-Oranienplatz.jpg.pagespeed.ic.s_SNkWeYRlund Afrikas, aller gewalttätigen Flüchtlinge dieser Welt.

Aber natürlich gilt diese Begeisterung für den  Einsatz im Dienste einer guten Sache nur so lange bis eine bessere Sache auftaucht – das liebe Geld. Dann hat man natürlich was wichtigeres zu tun: Die Kasse des Flüchtlingskampfs zu plündern:

Unter den Aktivisten vom Oranienplatz und den Unterstützern gibt es Streit um Hilfszahlungen in Höhe von 34.000 Euro. Der Verbleib ist bis dato ungeklärt. Den Flüchtlingen fehlt das Geld aber für essentielle Dinge, wie Gas und Wasser. Nun ermittelt sogar die Polizei. (…)

Der brisanteste: Spendengelder sollen veruntreut worden sein. Die Lage scheint so undurchsichtig, dass seit Mitte Januar deshalb sogar ein Fachkommissariat beim Landeskriminalamt ermittelt. Dies bestätigte eine Polizeisprecherin. Details werden nicht genannt.

 

Tagesspiegel

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http://www.kybeline.com/2014/02/26/spendenbetrug-im-berliner-fluechtlingskampf/

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Immigranten bedrohen den sozialen Frieden

Posted by deutschelobby - 09/02/2014


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Deutschland: 

Man reibt sich verwundert die Augen: Bund, Länder und Kommunen verbreiten neuerdings Parolen, die vor Kurzem noch als rechtsradikal galten.

Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, die Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Immigrantengruppen angestoßen hatte? Beinahe alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, fett und gut betucht, die unsere Sozialsysteme belasten. Dafür wurde er massiv kritisiert und attackiert. Dann geschaft jedoch ein Wunder: 2013 ging der damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter als Sarrazin:

Der Mann forderte beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma aus Bulgarien und Rumänien. Sobald
sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie seiner Auffassung nach in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich sprach von einem »Flächenbrand«, den etwa Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen, und nennt das Verhalten von Zigeuner einen »Sprengsatz«.

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen mutiert? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin recht hatte. Schließlich sind seit der durch den Ex-Bundesbanker entfachten Debatte rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, aus Bugarien und Rumänien nach Deutschland gekommen – vor allem Zigeuner.

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 Im Jahr 2013 haben 52 000 Zigeuner in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Allerdings nur zum Schein – denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland gewesen sind. Seitdem 1. Januar 2014 an gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit.

Sie müssen jetzt kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu erhalten. Sie dürfen diese nun direkt beantragen. 1,5 Millionen Zigeuner, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, wollen zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Immigrant werde eine Bereicherung für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr.

Jetzt haben auch die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden erkannt, dass Sarrazins Anmerkungen korrekt waren. Die kommunalen Haushalte, die ohnehin unterleeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD) sagte etwa zum Zustrom von Zigeuner:

»Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, die die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr „Armutsflüchtlinge“ (sind alle fett und gut im Schuss) auszahlen muss. Das  Bundesinnenministerium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch fette gut betuchte Armutsflüchtlinge.

Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegung von baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«.

All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«.
Die Kommunen sind überfordert

Doch dann verbreitete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen – und niemand empörte sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Die SPD wollte Sarrazin im Jahr 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung,  fett und gut betucht, überfordere die Kommunen in NRW.

Auch Schneider sieht – wie der Bundesinnenminister – jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet, und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar Gabriel ist das Problembewusstsein offenbar ebenso angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser im Zusammenhang mit Zigeuner von »Verwahrlosung« spricht.

Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet übrigens derzeit türkische Immigranten gegen den Zuzug von noch mehr Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien.

Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hochfeld, wo etwa 7000 Zigeuner leben, schimpfen die Türken über die neu hinzugekommenen Immigranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden…

Ein verhängnisvoller Teufelskreis

Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeunergettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten.

Anders als in Deutschland werden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe des neuen Massenansturms von Eindringlingen informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Zigeuner wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Viele Zigeuner pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so vierwöchentlich steuerfrei 880 Euro, ja, sie bessern sich diesen in ihrer Heimat als fürstlich geltenden »Lohn« mitunter noch durch kriminelle Gelegenheitsdelikte auf.

Solche organisierten Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, gibt es auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der unzutreffenden Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Danach beginnt ein Teufelskreis:

Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen.

Und bei den Deutschen, die davon erfahren und notgedrungenermaßen für diese Immigranten aufkommen müssen, steigt die Wut…..hoffentlich knallt es bald…wenn die Wut endlich die Angst und Bequemlichkeit ausschaltet…

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Roma aus Serbien stellen massenhaft Asylanträge in Deutschland

Posted by deutschelobby - 14/01/2014


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Zigeuner aus Serbien missbrauchen das deutsche Asylrecht.

Nach der Welle von Roma, die als offzielle EU-Bürger aus Rumänien und Bulgarien in den Sozialstaat Deutschland einwandern, kommen nun auch immer mehr Zigeuner aus Serbien. Diese nutzen allerdings nicht den „privilegierten“ Status als EU-Bürger, um Arbeitsmarkt und Sozialsystem zu überfluten, sondern bedienen sich des deutschen Asylrechts. 2013 stiegen die Asylanträge aus Serbien in Deutschland um 40 Prozent, fast alle Asylwerber sind Roma. Insgesamt sind die Asylanträge sogar um 70 Prozent gestiegen, inklusive Folgeanträgen suchten 127.023 Fremde um den Asylstatus an. Ein ähnlich hoher Wert war zuletzt 1999 zu verzeichnen.

Der amtierende serbische Ministerpräsident Ivica Dacic macht für die Auswanderungswelle nach Deutschland vor allem die soziale Hängematte verantwortlich. Laut Dacic würde die offiziellen Asylanten nur das Geld, das sie über Sozialleistungen erhalten, anlocken.

Bürger aus Westbalkan sollen kein Asyl mehr erhalten

Die rot-schwarze Bundesregierung in Berlin möchte zukünftig Bürgern aus den gesamten Westbalkanstaaten den Asylstatus verwehren. Neben Serbien sollen auch Bosnien-Herzegowina und Mazedonien als sichere Herkunftsländer eingestuft werden. Flüchtlinge aus diesen Staaten hätten zukünftig dann keinen Anspruch mehr auf Asyl.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014670-Roma-aus-Serbien-stellen-massenhaft-Asylantr-ge-Deutschland

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Österreich/BRiD: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich …Faktor > 5 Millionen

Posted by deutschelobby - 07/01/2014


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Flüchtlinge

 Bei Kostenabschätzung nicht eingerechnet: „Begleiterscheinungen“ der Einwanderung wie ansteigende Kriminalität – selbst die regierungsnahen „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) können es nicht mehr verschweigen (s.u.)

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Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich

Das Beispiel Österreich zeigt uns, warum Menschen übers Meer ihr Leben riskieren um in das Sozialparadies Europa zu gelangen hat seinen Grund, wobei man Europa teilen muß in Ost und West. Denn nach Polen und andere Ostblockländer wandern sie nicht zu, weil dort gibt es keine Möglichkeit die Sozialsystheme legal auszurauben, wie  in den westlichen EU-Ländern. Deutschland gibt nach Beispiel Österreich noch mehr Geld pro-Asylant aus, sonst müssten sie ja Alle nach Österreich kommen.

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Bei Kostenabschätzung nicht eingerechnet: „Begleiterscheinungen“ der Einwanderung wie ansteigende Kriminalität – selbst die regierungsnahen „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) können es nicht mehr verschweigen

Kostenabschätzung

Die „Kronen Zeitung“ vom 30. Oktober 2013 brachte auf Seite 14 einen Beitrag „Dolmetscher, Ärzte & Co.: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro“, in dem versucht wurde, die Kosten eines „Asylanten“ abzuschätzen. Manches blieb unangesetzt, der Aufwand für die schiere Unzahl an Einwanderungsschwindlern ist auch so enorm

  • Ersteinvernahme
    • Beamter, Zeitaufwand, 5 Stunden: 86 Euro
    • Dolmetscher: 120 Euro
    • Anteilige Betriebs- und Materialkosten: 110 Euro
  • ErstuntersuchungErsteinvernahme durch das Bundesasylamt
    • Arzt in der Erstanlaufstelle: 80 Euro
    • Arzthelfer: 80 Euro
    • Betriebskosten/Material: 110 Euro
  • Zuweisung in ein jeweiliges Bundesland
  • Beschwerde beim Asylgerichtshof
  • Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof
  • Grundversorgungskosten für ein Jahr:
    • Unterbringung und Verpflegung: 6.205 Euro
    • Taschengeld: 480 Euro
    • Krankenversicherungsbeiträge: 949 Euro
    • Krankenhauskosten
    • Freizeitaktivitätenzuschuß: 120 Euro
    • Bekleidungshilfe, Dolmetscherkosten und aliquote Personalkosten: 2.500 Euro (Weiterlesen auf Kreuznet.info)

    Quelle:

    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/11/18/eurabiagutmenschendiktatur/

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rund 25.000 Euro, immerhin ~ 50.000 DM, kostet ein Asyl-Tourist jährlich.

rund 13.200 Euro jährlich erhält im Durchschnitt ein Rentner

So manch ein Arbeitnehmer verdient im Jahr auch nicht mehr netto…….

25.000…bei rund 5 Millionen Zuwanderern zusammen in 2012 bis 2014, sprich Asyl-Touristen und „Sozial-Beglückte“ aus Rumänien/Bulgarien und anderswo…..

25.000 multipliziert mit 5 Millionen…..= 125.000.000.000 = 125 Milliarden Euro….jährlich…..

Nun sind wir großzügig und rechnen mal optimistisch…wir gehen „nur“ von 2 Millionen Zuströmlinge aus und rechnen 25 % ab, die eine Vollzeit-Arbeit finden…..

Bleiben 1,5 Millionen = 37.500.000.000 = 37,5 Milliarden Euro jährlich

Nun kann jeder sein eigenes Modell errechnen. Der eine vielleicht noch optimistischer, der andere eher pessimistischer…..

Doch selbst wenn wir „Nur“ von der Zahl 500.000 ausgehen würden, und weniger geht nun wirklich nicht…

bleiben = 12.500.000.000 = 12,5 Milliarden jährlich…..

Fazit:

Kosten der aus deutscher/österreichischer Sicht absolut nicht benötigten Einwanderer liegen jährlich bei 12,5 Milliarden bis ~ 40 Milliarden…….

trotz aller Dementis aus politischen Kreisen:

Deutschland /Österreich brauchen keine fremdländischen Einwanderer. Das was die können, erledigen wir nebenbei. Mehr als einfache Tätigkeiten ist bei den meisten nicht drin, viele können nicht einmal lesen und schreiben, weder englisch noch deutsch sprechen……

Jeder kann sich ja selbst ein Bild machen…besucht einfach die Gebiete, in denen viele Zigeuner und Neger einquartiert sind….die Zeitungen sind voll davon, wir und viele andere berichten nahezu täglich darüber.

Ja, vor Ort sich ein Bild machen ist am eindrucksvollsten…selber sehen wie erbärmlich die Politiker lügen.

Was Deutschland und Österreich brauchen, wenn überhaupt, sind hochqualifizierte Fachkräfte im wissenschaftlichen und technischen Bereich.

Fix und fertig ausgebildete, studierte Personen, die selbstverständlich perfekt englisch und deutsch sprechen….

Das sind die von der Politik erlogenen Fachkräfte, die wir eventuell brauchen könnten.

Doch aus Afrika und aus dem Osten sind weniger als 1 Prozent (nachgewiesen) unter den „Zuströmlingen“, die auch nur halbwegs diese Kriterien erfüllen könnten.

Wir müssen immer daran denken, wenn die Politiker wieder ihr Sprüchlein aufsagen:

jeder hochqualifizierte Arbeitnehmer kommt nicht als „Asyl-Tourist“ angereist oder als Immigrant aus dem Osten…..

Hochqualifizierte melden sich vorab bereits auf Stellenangebote und schließen direkt mit dem Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag.

Daran könnt ihr die Lügner erkennen, von Merkel an querbeet durch die Verbrecherbande. Diese Polit-Gauner erfüllen nur den Befehl der „EU“, die weisse Rasse massiv auszudünnen.

Keinen anderen Zweck hat diese millionenfache Überfremdung zu bedeuten.

Sie denken in Jahrzehnten….ab ~ 2030 wäre es dann soweit: Zigeunerblut und Negergene…….

keine neue Rasse, sondern eine reine Mischpoke, ohne Wurzeln, ohne Halt und ohne Gefühl dazu-zugehören, denn es gibt keine Völker mehr, zu denen sie gehören könnten.

Sie sind dann nur noch ein winziger Fisch im Ozean…ohne Zuhause und ohne Schutz…stets auf der Flucht…bis er gefressen wird…. 

Fischschwarm

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Duisburg kommt die ungezügelte Einwanderung von Roma-Clans teuer zu stehen

Posted by deutschelobby - 07/01/2014


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Duisburg wird von 50.000 Zigeunern bevölkert.Zigeuner-in-Berlin Die Kosten explodieren.

Die Stadt Duisburg kommt die ungezügelte Einwanderung von Roma-Clans teuer zu stehen. Für das Jahr 2014 prognostiziert die Stadtverwaltung allein Zusatzkosten für die „Integration“ der aus Rumänien und Bulgarien zuwandernden Zigeuner von zumindest 12 Millionen Euro. Mittlerweile bevölkern rund 50.000 Roma die Ruhr-Stadt. Ganze Stadtteile wie Duisburg-Rheinhausen sind fest in der Hand der Zigeuner. Deutsche, aber auch seit vielen Jahren dort lebende Gastarbeiter aus der Türkei oder Ex-Jugoslawien fühlen sich bereits als Fremde. Sachbeschädigungen und Kriminalität in allen Spielarten haben sich seit dem Zuzug der Roma sprunghaft verbreitet.

In Rumänien und Bulgarien, wo die meistern der zugewanderten Zigeuner herstammen, werden Städte wie Duisburg oder Dortmund als anzusteuernde Kommunen für die Einwanderung nach Deutschland angepriesen. Das rot-grün regierte Nordrhein-Westfalen gilt überhaupt als Schlaraffenland für Zigeuner-Zuwanderer.zigeuner

Ost-Arbeitsmarktöffnung bringt neuen Zuzug von hunderttausenden Hochqualifizierter und Studierter Wissenschaftler und Ingenieure…laut BRiD-Propaganda kommen nur Hochbegabte….Zigeuner….ein Widerspruch in sich?

Bereits bisher war der Zuzug von Roma-Familien aus Bulgarien und Rumänien ins Ruhrgebiet sehr stark. Seit dem 1. Jänner 2014, an dem die Übergangsfristen für den Arbeitsmarkt für diese beiden EU-Oststaaten gefallen sind, wird ein neuer Schwung an Zigeunern erwartet. Vor allem die überaus großzügigen Sozialleistungen locken die Südosteuropäer nach Deutschland. Experten prognostizieren einen weiteren Zuzug von 380.000 bis 600.000 Personen aus diesen Regionen. Ein großer Teil von ihnen wird sich in Richtung Ruhrgebiet aufmachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014634-Duisburg-muss-f-r-Roma-tief-die-Tasche-greifen

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durch die Weigerung Hollands und Englands, Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien die Einreise zu verweigern, werden weitere hundetausende zu Lasten des Deutschen Volkes in die BRiD strömen…Wilders und Farage mag es recht sein…

Posted by deutschelobby - 04/01/2014


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Arbeitserlaubnis vorenthalten
Den Haag und Rotterdam verweigern sich Rumänen und Bulgaren

Wie ein Akt der Verzweiflung mutet an, was die Städte Den Haag und Rotterdam mit Blick auf den 1. Januar geplant haben. Da seit Beginn des Jahres für die Bürger Rumäniens und Bulgariens in der gesamten EU die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, legen es die beiden niederländischen Großstädte auf eine offene Konfrontation mit der EU an.

Mit einem simplen Verwaltungstrick wollen sie verhindern, dass es zu einem Ansturm auf den niederländischen Arbeitsmarkt kommt. Bürger der beiden südosteuropäischen Staaten sollen von den Verwaltungen Den Haags und Rotterdams keine Bürgerservice-Nummer ausgehändigt bekommen. Wer diese Nummer nicht vorweisen kann, darf legal in den Niederlanden keine Arbeit annehmen. Der Plan läuft de facto auf einen Bruch von EU-Recht hinaus. Drohungen und massiver Druck aus Brüssel dürften die Folge sein. Offen ist obendrein, ob der von den Kommunen befürchtete Massenzustrom überhaupt noch aufzuhalten ist. „Sie werden kommen, und sie werden massenhaft kommen“, so die Befürchtung eines Rotterdamer Stadtrats.

Auch London plant
EU-Rechts-Verstoß

Doch die Niederländer sind nicht allein. Auch in London wurden inzwischen Pläne angekündigt, die auf eine Kraftprobe mit Brüssel hinauslaufen. Arbeitslose EU-Ausländer sollen in Zukunft erst nach einer dreimonatigen Frist und nur für die Dauer von sechs Monaten Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, so Premier David Cameron. Für EU-Ausländer wird zudem das Wohngeld gestrichen.

Die Pläne werden nicht ohne Folgen für andere Länder bleiben. Zu befürchten ist, dass die auswanderungswilligen Rumänen und Bulgaren, unter ihnen überwiegend Zigeuner, noch stärker als bisher nach Österreich und Deutschland drängen werden

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

 

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Rumänen und Bulgaren können in Österreich bald Arbeitslosengeld beziehen..ohne je einen Cent oder Schilling eingezahlt zu haben…

Posted by deutschelobby - 01/01/2014


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Geldübergabe Zigeuner

 

Für Bulgaren und Rumänen öffnet sich mit 1. Jänner nicht nur der
Arbeitsmarkt, sondern auch der Zugang zum Sozialsystem.Zuwanderung

Die siebenjährige Übergangsfrist geht zu Ende. Ab 1. Jänner 2014 haben auch die rumänischen und bulgarischen EU-Bürger freien Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt. Vorbehalte gibt es genug – die FPÖ hat im Dezember einen Antrag im Parlament eingebracht und einen Stopp der Ostöffnung gefordert. Nicht nur die Arbeitsplätze der Österreicher sind in Gefahr, sondern auch das Sozialsystem: So kann sich beispielsweise ein Rumäne, der in seinem Land mehrere Jahre als Bauarbeiter tätig war, diese Vordienstzeiten schon nach kurzer Beschäftigungsdauer in Österreich anrechnen lassen und im Fall eines Jobverlusts auch Arbeitslosengeld beantragen.

Wie die Tageszeitung Die Presse schreibt, ist die Zahl der zugewanderten Rumänen und Bulgaren schon seit deren EU-Beitritt im Jahr 2007 relativ stark angestiegen. So hielten sich Anfang 2012 etwa doppelt so viele Migranten aus diesen beiden Ländern in Österreich auf als noch fünf Jahre zuvor, nämlich 61.412 Personen. Nach Schätzungen einer Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) wird diese Zahl bis Ende 2015 noch einmal um 72 Prozent steigen und dann 106.220 Personen betragen. „Die Nettomigration wird vor allem im ersten Jahr der Liberalisierung anschwellen“, glauben die Autoren. 2014 werden es laut Erwartungen des IHS 1380 bulgarische und 4367 rumänische Bürger sein, die allein wegen der Arbeitsmarktöffnung nach Österreich kommen – zusätzlich zu jenen 5000 Personen, die ohnehin eingewandert wären.

Arbeitsmarkt mehr als angespannt

Ängste der Österreicher vor einem Jobverlust, weil noch mehr Billigarbeitskräfte ins Land strömen, seien laut Experten aber unbegründet. Auch die Gefahr einer Ausbeutung des Sozialsystems durch die in London und Berlin gefürchtete Armutsmigration schätzen Innenministerium und Arbeitsmarktservice (AMS) als gering bis nicht existent ein. Eine Fehleinschätzung? Tatsächlich ist die Lage am heimischen Arbeitsmarkt mehr als angespannt. Ende November 2013 hatten insgesamt 381.582 Personen keinen Arbeitsplatz und AMS-Chef Johannes Kopf prognostiziert für Anfang 2014 sogar 450.000 Arbeitslose, wenn etwa durch Witterungseinflüsse die Situation für das Bau- und Baunebengewerbe noch einmal schlechter wird. Gleichzeitig sind rund 96.000 Ausländer ohne Job in Österreich. Und das könnte die Politik auf eine krasse Idee bringen, nämlich, dass die Unternehmer bei einer Jobausschreibung Ausländer gegenüber heimischen Bewerbern mit gleicher Qualifikation bevorzugen müssen. Im ORF ist das bereits Realität. Hier werden Migranten gegenüber österreichischen Jungjournalisten vorgezogen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014614-Rum-nen-und-Bulgaren-k-nnen-sterreich-bald-Arbeitslosengeld-beziehen

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GROSS-INVASION VON SINTI UND ROMA AUS RUMÄNIEN UND BULGARIEN AB DEM 1. JANUAR 2014

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


(VIELE SIND BEREITS JETZT SCHON DA?)
Nur noch vier Mal schlafen? – Alles langfristig geplant und gesteuert?)

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Die total verschuldeten Kommunen können uns jetzt schon leid tun, diese zusätzlichen Milliarden-Lasten Schultern zu müssen?

 

Die Immobilien-Preise und Mieten werden vorsätzlich und planmäßig auf unendliche Höhen getrieben, bis die Immobilien-Blase vorsätzlich und planmäßig – genau wie in den USA vor über fünf Jahren – zum Platzen gebracht wird?

Was noch? Spitz pass auf!

 

Zigeuner-Zinken11Zigeuner-Zinken2Zigeuner-Zinken3.

http://terraherz.at/2013/12/28/gross-invasion-von-sinti-und-roma-aus-rumaenien-und-bulgarien-ab-dem-1-januar-2014/

https://deutschelobby.com/2013/10/30/die-zigeuner-kommen-wohnghetto-in-deutschland/

https://deutschelobby.com/2013/10/22/zigeuner-beim-einkaufen/

https://deutschelobby.com/2013/03/24/berlin-zigeuner-status-bericht-unterschlagt-kriminalitat/

https://deutschelobby.com/2013/09/21/groser-rutsch-weiter-zum-sozialen-zusammenbruch-zigeuner-konnen-sozialhilfe-bekommen/

Deutsche sind in ihrem eigenen Vaterland recht – und schutzlos, aber am Schluß werden Zigeuner auch die Schlösser und Burgen des Adels in Deutschland überrennen und übernehmen, weil auch sie dagegen nichts unternommen haben!
Damit sind dem Plan und dem Verfall unserer HEIMAT keine Grenzen gesetzt!
STAATENLOS UND HEIMATLOS UND ALLE SCHAUEN NUR ZU!!!!

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NPD-Zuwachs macht’s möglichg: Duisburg will Roma-Viertel zwangsweise räumen

Posted by deutschelobby - 20/12/2013


Die SPD-regierte Ruhr-Stadt Duisburg hat endgültig genug vom ungezügelten Roma-Zuzug in einzelne Stadtbezirke. Sozialdezernent Reinhold Spaniel hat nun eine „Aktion scharf“ gegen die dort hausenden Zigeuner im Stadtteil Bergheim angekündigt. Roma-Haus-in-Duisburg Dabei sollen sowohl illegale Quartiere ausgehoben werden als auch „legale Mietverhältnisse“ mit Roma-Familien aufgelöst werden. Sollten die nun an die Luft gesetzten Roma-Clans Duisburg nicht umgehend verlassen, steht die Stadtverwaltung nicht an, Zwangsräumungen durchzuführen. So soll das Roma-Problem nach nun jahrelangem tatenlosem Zusehen nun offensichtlich gelöst werden.

Nicht zuletzt immerhin 5,5 Prozent der Zweitstimmen für die rechtsextreme NPD in der SPD-Hochburg Bergheim bei den Bundestagswahlen 2013 haben gezeigt, dass sich der Widerstand hier auch langsam aber sicher an der Wahlurne wiederfindet.

Duisburg will Roma zum Weiterziehen zwingen

Die sozialdemokratische Stadtverwaltung geht davon aus, dass die Roma-Clans, wenn man ihnen die Rahmenbedingungen in Duisburg so ungemütlich wie möglich gestaltet und sie vor die Tür setzt, dann einfach weiterziehen, und das möglichst weit. Auch keinen Notfallplan für obdachlose Roma möchte Duisburg umsetzen, um ihnen nur ja keinen Anreiz zum Verbleib zu gewähren. Zukünftig soll das neue Wohnungsaufsichtsgesetz verhindern, dass neue Armutsmigranten aus Südosteuropa in hellen Scharen zuwandern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014556-Duisburg-will-Roma-Viertel-zwangsweise-r-umen

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Gruesse aus Rumänien…wird es ein frohes Jahr 2014?

Posted by deutschelobby - 18/12/2013


“Gruesse aus Rumänien. Am 1. Januar kommen wir alle zu euch.” – So die Aufschrift auf dem Foto

echt oder Fälschung……wer weiß mehr?

Ab 1.1.2014 kommt eine gewaltige unbedingt notwendige Bereicherungswelle. 

Ja dann…in diesem Sinne….FROHES NEUES JAHR……..also diesmal klingt das irgendwie lächerlich, bei den Aussichten…..deshalb: bleibt gesund, mehr ist nicht drin!

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http://www.kybeline.com/2013/12/17/gruesse-aus-rumaenien/

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eine alte Frau im Essener Dom brutal ausgeraubt…wieder wird verschwiegen, dass die Täter ausländische Kriminelle sind…

Posted by deutschelobby - 04/12/2013


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Das Bild stammt vom Dom in Münster. Und die kriminellen Journalisten verurteilen die Verantwortlichen der Domkirche, dass sie solches Treiben unterbunden hatten.

Die Täter raubten eine alte Frau im Essener Dom aus. Und uns wird wieder einmal politisch korrekt verschwiegen, dass die Täter ausländische Kriminelle sind:

 

Tatort Gotteshaus: Unbekannte Täter raubten einen Senior im Innenraum des Essener Doms aus, bettelnde Frauen bedrängen und verängstigen Betende. Mitarbeiter der Schatzkammer sprechen von massiven Übergriffen.

Einige als Spendensammler Getarnte sollen in einem Luxusauto unterwegs sein.

Bettelnde Senioren oder um Geld bittende junge Frauen mit Kind auf dem Arm – ein Bild, das in der Essener Innenstadt bekannt ist. Doch inzwischen scheuen Bettelnde und auch Diebe nicht davor zurück, Menschen in einer Kirche zu bedrängen.

Wie massiv und aggressiv Besucher eines Gotteshauses überrumpelt werden, das berichtet unter anderem Dorothee Luthe von der Domschatzkammer. So griffen Unbekannte brutal einen Senior an und hielten ihn unsanft fest, um ihm seine Geldbörse zu stehlen. Es war einer der Altfrid-Brüder, „den die Täter zuvor beim Geld abholen beobachtet haben müssen“, vermutet Dorothee Luthe.

Eine kniende Besucherin in der Anbetungskirche wiederum wurde von bettelnden Frauen in Angst versetzt. „Die Dame war völlig ins Gebet versunken, als die Gruppe sie massiv bedrängte“, sagt Dorothee Luthe. Zwar ist Betteln keine Straftat, doch solch extreme Situationen können als bedrohlich empfunden werden, die betende Besucherin sei nach dem Vorfall völlig verstört gewesen. Es sei zwar nicht neu, dass sich bestimmte Personenkreise wie bettelnde Gruppen rund um den Dom aufhalten. Erschreckend aber finden die Betroffenen die Aggressivität, mit der sie nun in den Dom drängen. Auch wenn die Mitarbeiter dort ein Auge auf den Innenraum haben und es Überwachungskameras gibt, sie können nicht alles verhindern.

Der Westen

Schade, dass nicht solche JournalistInnen ausgeplündert werden, die uns verschweigen, dass es bei den Dieben und Räubern um “Flüchtlinge” aus Osteuropa handelt, um Zigeuner!

Den bedrängten und ausgeraubten Menschen aber sollte man sagen: Das ist Gottes Strafe dafür, dass sie jeden hergelaufenen Kriminellen und Gottlosen Plünderer als gleichwertigen “Menschen” mit Respekt behandeln und mit vielen Plünderern oft gar “gemeinsam beten”. Gott bestraft die Kirchen und das Volk für solche Sünden.

Räuber und Kirchenschändern muß man mit aller Härte bestrafen, ob es die linken Antifanten-Affen, die Muslimmigranten oder die Zigeunerbettler sind. Sonst bestraft Gott die frommen Christen für die falsch verwendete Nächstenliebe. Grundsätzlich ist jeder Pfarrer schuld, wenn in seiner Kirche solches Geschieht. Und jeder Bürgermeister ist Schuld, in dessen Stadt so was geschieht. Und jeder Regierungsschef ist schuld, in dessen Land so was geschieht.

Liste der Kirchenschändungen in Deutschland im 2012-13

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http://www.kybeline.com/2013/12/03/raubueberfall-auf-essener-dom/

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Slowakische Roma-Clans überfluten Großbritannien

Posted by deutschelobby - 22/11/2013


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Vorwort

besser GB als uns….oder?

Aber das ist kein Trost, sondern nur eine Vorwarnung….sie kommen…..am 31.12.2013 um 23:59:59 denkt daran, dass in einer Sekunde Millionen von Zigeunern und allgemeinen rumänischen und bulgarischen Volksgruppen, dass Recht haben, ungebremst einzureisen und die Hände aufzuhalten. Dazu kommen rund ein Drittel aller Albaner,,,,die angeblich schon auf gepackten Koffern sitzen…..von rund 500 Millionen Afrikaner aus allen Regionen Afrikas, keineswegs Verfolgte, wie die Medien-Propaganda darstellt, ganz zu schweigen…….

Deshalb „Frohes Neues Jahr“…….lieber nicht beschwören…..es wird mit Sicherheit keines……Die Silvesterfeier hat ihren Sinn verloren. 2013 zu verabschieden ist eine gute Sache….es aber gegen etwas 100-mal Schlimmeres umzutauschen……das ist keinen einzigen „Zisselmann“ wert……

Toni

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Roma-Familien sorgen in Sheffield für soziale Spannungen.

Großbritannien wird immer stärker von slowakischen Roma-Clans überflutet. Brennpunkt des Zuzugs von mittlerweile 200.000 Roma nach Großbritannien ist die Stadt Sheffield. Dort kommt es zwischen bereits vorher zugewanderten Pakistani und den seit 2004 vermehrt in die Stadt kommenden Roma immer häufiger zu Auseinandersetzungen. Die Zigeuner stammen aus dem Gebiet rund um den slowakischen Ort Bistrany und nehmen eine 30-Stunden-Busfahrt auf sich, um Sheffield zu erreichen.

Politiker wie der ehemalige Labour-Innenminister David Blunkett befürchten etwa im Stadtteil Page Hall eine gesellschaftspolitische Explosion, wenn die Roma ihr Verhalten nicht massiv ändern bzw. nicht mehr ungehindert weitere zuziehen.

Vizepremier Clegg sieht ebenfalls große Roma-Gefahr

Nick Clegg, stellvertretender Premierminister und Chef der Liberalen, vertritt den Wahlkreis Sheffield im Londoner Parlament. Er teilt Blunketts Kritik und meint, dass sich die Roma auf eine Weise verhalten, die die anderen Bewohner als einschüchternd und manchmal anstößig empfinden würden. In britischen Medien gibt es im Zusammenhang mit den Roma immer wieder Berichte über Vandalismus, Müllhalden, Diebstahl, Drogenhandel und Prostitution.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014404-Slowakische-Roma-Clans-berfluten-Gro-britannien

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Roma im Vaterland Park – Norwegen

Posted by deutschelobby - 15/10/2013


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Freut euch….seid glücklich….wenn nicht, dann seid ihr Nazis, was immer das auch bedeutet…

so die links-grünen Wahnsinnigen….

ab 2014 live hier bei uns in der BRiD…….Die neue Realityshow…….demnächst auch bei euch direkt um die Ecke

oder bei euch im Garten……egal……Augen auf und die bunte Welt liegt euch zu Füssen…….

hier im Video ein kleiner Vorgeschmack auf das Kommende……

Warnung! Video enthält Brechreiz-erregende Szenen……

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Was den Norwegern momentan widerfährt, haben wir noch vor uns smiley 3
Einfach unglaublich!

Der französische Innenminister Manuel Valls hatte jüngst in einem Radio-Interview gesagt, Zigeuner hätten extrem andere Lebensweisen und nur eine Minderheit wolle sich integrieren. Es sei besser, wenn sie nach Rumänien oder Bulgarien zurückkehrten.

Vielen Dank an Chembuster33!

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terraherz.at/2013/10/15/roma-im-vaterland-park-norwegen/

 

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Kundgebung “Kein Asylantenheim in unserer Stadt – Für ein sicheres Schifferstadt!”…ein Beispiel für alle betroffenenen Orte…es sind keine Verfolgten, es sind Asyl-Touristen…..

Posted by deutschelobby - 07/10/2013


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unsere Frage an Schifferstadt und alle die es betrifft:

es ist eure eigene Schuld. Warum habt ihr denn rot-grün gewählt? Warum lasst ihr zu, dass eine Grüne Bürgermeisterin wird/ist…?

jeder Ort, jedes Bundesland das Rot-Grün gewählt hat, sollte mit Asylanten zugeschüttet werden…..damit sie endlich lernen…oder sind deren Wähler schon zu sehr hirnverknotet?????

Oder? Wer ist anderer Meinung?

Toni

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Dass die Bürger einer Stadt oder eines Dorfes zunehmend viel zu spät über wichtige Geschehnisse im Ort informiert werden, kennt man ja mittlerweile zur Genüge von der politischen Klasse. So hat die grüne Bürgermeisterin Ilona Volk die Unterbringung von bis zu 30 Asylbewerbern in der Schifferstädter Innenstadt geplant.

Die Unterbringung soll in einem Objekt in der Bahnhofstr.31 erfolgen. Die ersten drei Familien sind schon da. Darunter zwei Familien des Sinti & Roma Clans aus Serbien und Bulgarien. Während die grüne Bundespartei momentan durch ihr sehr fragwürdiges Verhältnis zu Minderjährigen in der bundesweiten Presse in der Kritik steht, versucht Frau Volk still und leise, ohne jegliche Vorabinformation der Anwohner, ein Asylantenheim mitten in Schifferstadt zu errichten. Während die lokale Presse kaum über das heikle Thema berichtet, mehren sich doch immer mehr kritische Stimmen zu diesem Vorhaben in Schifferstadt.

Nationale Sozialisten der Region betrachten diese Entwicklung in Schifferstadt mit großer Sorge und hatten deshalb gegen die Errichtung des neuen Asylantenheims eine Kundgebung am 4. Oktober auf dem Schillerplatz angemeldet.

Steuergeldverschwendung und Absageversuch des rheinland-pfälzischen NPD-Landesvorsitzenden
Nachdem Klaus Armstroff eine Kundgebung für den Abend des 4. Oktobers vor dem Asylantenheim in der Bahnhofstraße angemeldet hatte, erließ die Stadtverwaltung umgehend ein Verbot der Versammlung, ohne ein vorhergehendes Kooperationsgespräch einzuberufen. Dies wurde selbstverständlich juristisch angefochten. Das Gericht entschied erwartungsgemäß zu Gunsten des Anmelders. Die Stadt Schifferstadt hat damit mal wieder bewußt Steuergelder verschwendet und dem beauftragten Anwalt für wenig Arbeit eine nette Entlohnung beschert.

Nach dem gescheiterten Verbot folgte nun doch das Kooperationsgespräch, in welchem der Anmelder erfahren durfte, daß der NPD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz Markus Walter Kontakt zur Ordnungsbehörde der Stadt Schifferstadt aufgenommen hatte, um die Kundgebung abzumelden. Da diese aber von Klaus Armstroff als Privatperson und nicht als Vertreter der NPD angemeldet wurde, war dieser fragwürdige Abmeldeversuch des NPD-Landesvorsitzenden mehr als kläglich gescheitert und dürfte nicht gerade für Sympathiepunkte im nationalen Lager in der Vorderpfalz gesorgt haben. Außerdem quatschte Walter noch Parteiinternas gegenüber den Vertretern der Stadt aus, welche diese im Kooperationsgespräch auch zur Sprache brachten.

Kundgebung auf dem Schillerplatz
Über 40 Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region zogen gegen 18:00 Uhr geordnet vom Schifferstädter Bahnhof zum Schillerplatz, der etwa 300m entfernt vom neuen Asylantenheim in der Bahnhofstraße 31 liegt, und führten dort anschließden mit zwei Redner ihre Kundgebung durch. Insgesamt versammelten sich hinter den Absperrgittern ca. 100 Gegendemonstranten, wobei diese aus etwa 80% Ausländern bestanden. Diese führten sich gewohnt aggressiv auf und bewarfen die nationalen Kundgebungsteilnehmer u.a. mit Eiern. Antifas und Gutmenschen waren kaum zu sehen. Auf dem Marktplatz soll sich aber unter der Schirmherrschaft der SPD und dem Gewerkschafter Stein dann doch noch ein paar Multi-Kulti-Fetischisten eingefunden haben.

Lautstarker Protest auf dem Rückmarsch
Auf dem Rückweg zum Schifferstädter Bahnhof verfolgten größere Gruppen von Ausländern die Kundgebungsteilnehmer und probierten diese immer wieder anzugreifen. Auf diesen Umstand wurde durch Skandieren von Parolen während des Rückmarschs immer wieder aufmerksam gemacht, was den Polizeiführer Udo Linden in Rage brachte. Dieser führte die Kundgebungsteilnehmer unter in Anspruchnahme von großen Umwegen, nur um nicht am neuen Asylantenheim vorbei zu kommen, wieder zurück zum Bahnhof.

Nach diesem gelungen ersten Protest in Schifferstadt und der im Vorfeld durchgeführten Verteilaktion dürfte der Plan der grünen Bürgermeisterin Volk, leise und heimlich ein neues Asylantenheim im Stadtzentrum zu errichten, gescheitert sein. Wir rufen alle Schifferstädter auf, ihrem Unmut nun eine Stimme zu geben und sich an unseren Protest zukünftig zu beteiligen.

Wir stellen an die Regierung und Bürgermeisterin Volk folgende Forderungen:

• Die Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den Grenzen zu Polen und Tschechien!
• Die Verwaltungsgerichte sind personell besser auszustatten, um Asylverfahren deutlich zu verkürzen.
• So genannte Geduldete bzw. rechtskräftig abgelehnte Asylanten sind unverzüglich abzuschieben (dazu Umgestaltung des Aufenthaltsgesetzes).
• Bei der Versorgung von Asylanten ist zum Sachleistungsprinzip zurückzukehren (also keine Geldzuwendungen mehr!).
• Es erfolgt eine Beschränkung des Aufenthalts auf den Landkreis oder die kreisfreie Stadt, in dem/in der sich die Gemeinschaftsunterkunft befindet (Wiedereinführung der Residenzpflicht).
• Die sofortige Abschiebung von kriminell gewordenen Asylbewerbern.

Quelle: Nationale Sozialisten Vorderpfalz

http://dwdpress.wordpress.com/2013/10/07/kundgebung-kein-asylantenheim-in-unserer-stadt-fur-ein-sicheres-schifferstadt/

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Kurznachrichten 40. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 07/10/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Wählertäuschung:

Vor der Wahl sagte Kanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede beim Tag des deutschen Familienunternehmens am 7. Juni 2013: »Deshalb sage ich: Ein klares Nein zu Steuererhöhungen.« Und in einem Interview mit Antenne Bayern am 8. September 2013: »Mit der Union gibt es keinerlei Steuererhöhungen.« Einen Tag nach der Wahl ließ Angela Merkel über Finanzminister Wolfgang Schäuble verkünden, sie sei zu drastischen Steuererhöhungen bereit und man könne auch über eine Vermögenssteuer sprechen.

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■    Eine Million Euro:

So viel Geld steht im Ruhrgebiet bereit, um unter den dort zugezogenen mehr als 20000 rumänischen und bulgarischen Roma qualifizierte Fachkräfte zu finden – bislang ohne Erfolg.

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■    Absurdistan:

Deutsche Stromkunden subventionieren künftig die Stromverbraucher in den Niederlanden. Dazu werden die Übertragungskapazitäten zwischen beiden Ländern ausgebaut, um den reibungslosen Transport von überschüssigem deutschen Ökostrom zu ermöglichen, mit dem dann die Strompreise in Holland gesenkt werden sollen. Der deutsche Ökostrom wird ab 2016 zum Nulltarif in das niederländische Netz eingespeist. Auch Polen und die Tschechische Republik wollen nun kostenlosen deutschen Ökostrom.

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■    Kommt die Rückkehr der Todesstrafe?

In der Schweiz sorgt derzeit der Walliser Abgeordnete und Anwalt Jean-Luc Addor mit einer Aktion für gewaltiges Aufsehen. Er hatte im Internet nach der bestialischen Ermordung einer Sozialarbeiterin die Rück-
kehr der Todesstrafe gefordert und um Unterstützung für sein Anliegen gebeten. Der Zuspruch in der Bevölkerung übertrifft nun alle Erwartungen. Während Politiker die Wiedereinführung der Todesstrafe ablehnten, stimmten binnen weniger Stunden mehr als 20000 Schweizer für den Vorschlag von Jean-Luc Addor.

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■    Tödliche Sauberkeit:

Der zunehmende Gebrauch von antibakteriellen Desinfektionsmitteln in Haushalten führt über das Abwasser zu einer immer größeren Resistenz von Bakterien in unseren Gewässern. Das belegen zahlreiche neuere Studien. Wenn weiterhin so viele antibakterielle Desinfektionsmittel verwendet werden, droht der nächsten Generation ein totales Badeverbot in europäischen Gewässern, weil es dann gegen die dort lebenden Keime keinen Schutz mehr geben wird.

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■    Leckerbissen aus der Kloake:

Früher waren Crevetten eine Delikatesse, heute sind sie Massenware. Selbst in Discountern gibt es mittlerweile eine große Auswahl. In einem Schweizer Labor wurden nun zwölf verschiedene Angebote von Riesencrevet-ten untersucht. Die Ergebnisse sind unappetitlich. Denn in den Proben fand das Labor sehr viele Bakterien. Vor allem Salmonellen, E.Coli, Vibrio Parahaemolyticus und Staphylokokken. Diese können starke Übelkeit und Durchfall hervorrufen. Die Crevetten werden in Thailand und Vietnam in riesigen, künstlich angelegten Becken gemästet und täglich mit Fischmehl und Chemie gefüttert. Sie erhalten Wachstumsbeschleuniger, Pestizide und Antibiotika, um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Dennoch sind immer größere Mengen der Produktion ungenießbar.

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■    Priorität:

In Nordrhein-Westfalen hat die grüne Gesundheitsmimsterm Barbara Steffens der NRW-Krebsgesellschaft die Fördermittel um 50000 Euro gekürzt, obwohl die Zahl der Krebsfälle stark steigt. Die rot-grüne Landesregierung will rund 80 Prozent der bislang geförderten Projekte zur Krebsprävention und -information 2014 nicht mehr finanzieren, weil immer mehr Geldmittel zur Versorgung der in immer größerer Zahl zuwandernden Familien aus Bulgarien und Rumänien benötigt werden.

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■    Kinderpornograf:

Arnfried B., der 45 Jahre alte Geschäftsführer der Magdeburger Landesstelle für Kinder- und Jugendschutz, ist fristlos entlassen worden, weil er nach Angaben der Staatsanwaltschaft kinderpornografische Bilder gesammelt haben soll. Der Mann hatte die Landesstelle für Kinderschutz mit öffentlichen Geldern aufgebaut und sollte Kinder schützen. Nun steht er selbst unter Verdacht.

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■    Zigeuner für alle:

Die CDU hat in Duisburg mit dem Vorschlag für Aufsehen unter den Bürgern gesorgt, neu ankommende Roma aus Rumänien und Bulgarien gleichmäßig über alle Stadtviertel zu verteilen. So sollten auch Bürger in »besseren« Wohnvierteln direkten Kontakt mit den neuen Mitbürgern bekommen. Wahr ist, dass die nordrhein-westfälische CDU-Politikerin Petra Vogt sagte, solche Maßnahmen dienten der »Integration«. Unwahr ist, dass die CDU mit gutem Beispiel vorangehen will und Roma auch in den vielen teuren leerstehenden Wohnungen rund um den Düsseldorfer Landtag einquartieren will.

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Meldungen, Meinungen und Zitate….paz 40-2013

Posted by deutschelobby - 03/10/2013


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MELDUNGEN

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Wo liegt das Wiener Gold?

Wien – Nicht nur die Deutschen, auch die Österreicher fragen sich, ob ihre nationalen Goldbestände wirklich noch vollständig vorhanden sind. 280 Tonnen Zentralbank-Gold sollen in Wien, London, Zürich und Basel lagern. Doch wo wie viel liegt, ist nicht bekannt. Das hat selbst der Rechnungshof bereits moniert. Gegen diese Geheimniskrämerei wehrt sich auch die Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ). „Bevölkerung und Parlament wurden über Jahre in die Irre geführt“, so FPÖ-Chef Hans-Christian Strache. „Wir wollen, dass Barren gesichtet und geprüft werden und nicht nur Papiere und Verträge auf die Richtigkeit von Unterschriften hin untersucht werden.“ Die FPÖ bedauert, dass der Rechnungshof nicht mehr Druck auf die Nationalbank ausübt.

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Alex: Senator kapituliert

Berlin – Die steigende Kriminalität auf dem Berliner Alexanderplatz sorgt nicht erst seit dem Mord an Jonny K. 2012 für Schlagzeilen. Bereits vor Wochen hatten die Gewerbetreibenden vom Alex einen Brandbrief an Innensenator Frank Henkel (CDU) geschickt mit der Bitte, er möge etwas gegen das Problem unternehmen. Doch in seinem Antwortbrief macht Henkel laut „Berliner Kurier“ den Unternehmern wenig Hoffnung. So gebe es eine „spürbare voranschreitende Verrohung einiger Gesellschaftsteile“, denen er jedoch Werte vermitteln wolle. Eine Videoüberwachung sei aus Gründen des Datenschutzes nicht erlaubt, da eine politische Mehrheit dafür in Berlin nicht zu erhalten sei. Und auch mehr Polizeikontrollen oder eine verstärkte Beleuchtung sagt er nicht zu.

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Abstimmung über Zuzug

Bern – In der Schweiz wird Anfang kommenden Jahres eine verbale Schlacht um den Zuzug von Ausländern erwartet. Die Abstimmung darüber ist in der Demokratie eine der wichtigsten der Legislaturperiode. Das Schweizer Stimmvolk ist Meinungsumfragen zufolge eher für drastische Beschränkungen, gleichwohl läuft eine Kampagne der Gegner, die die Europa-Politik auf dem Spiel sehen und um die Grundrechte der Personenfreizügigkeit fürchten. Dass es der Schweiz gut gehe, sei auf die bisher geübte liberale Praxis zurückzuführen. Es ist vor allem die Schweizer Volkspartei (SVP), die in einer geforderten Volksabstimmung auf eine gesetzliche Quote drängt. Sie verweist auf nachziehende Familien und den daraus resultierenden steigenden Sozialleistungen.

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Spannungen mit Zigeunern

Pressburg/Warschau – In der Slowakei haben mittlerweile 14 Gemeinden eine Mauer gegen benachbarte Zigeunersiedlungen errichtet, wie dortige Medien berichten. Die Bauten werden mit Schutz vor Kriminalität begründet. In der südpolnischen Kleinstadt Andrichau [Andrychów] hat der Angriff eines Zigeuners auf einen polnischen Jungen zu erheblichen Spannungen geführt. Ein Bürgerkomitee fordert, alle Roma bis Jahresende umzusiedeln.

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MEINUNGEN

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Der Vermögensverwalter Claus Vogt hält im Wirtschaftsportal „rottmeyer.de“ (29. September) den Deutschen ein hässliches Spiegelbild vor:

„Die überwältigende Mehrheit hat mit CDU/CSU, SPD, Linken, Grünen und FDP erfahrene und überzeugte Gelddrucker und Staatsschuldenmacher gewählt. Das ist die klare Botschaft dieser Bundestagswahl: Die Achterbahnfahrt in den Ruin kann und wird ungebremst weitergehen. Der Wähler hat sie eindeutig legitimiert.“

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Der Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“, Roger Köppel, prophezeit den Deutschen in der „Welt“ (26. September) ein böses Erwachen:

„Merkels Vorteil ist, dass die Probleme, die ihre Politik der Problemverdrängung verursacht, erst in ein paar Jahren sichtbar werden. Für den Euro-Schlamassel ist keine Lösung in Sicht. Man schüttet einfach Geld und Garantien nach. Die von Merkel eilig beschlossene ,Energiewende‘ wird den Industriestandort Deutschland in ein Fiasko steigender Kosten und sinkender Wettbewerbsfähigkeit stürzen. Mindestlöhne und steigende Staatsausgaben, eine Abkehr von den sanften Liberalisierungen nach der Jahrtausendwende zeichnen sich ab. Deutschlands Schulden türmen sich. Die Quittung wird kommen. Wenn Merkel nicht mehr da ist.“

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Im „Handelsblatt“ vom 26. September beschreibt Jens Münchrath, warum Angela Merkel keine Reformkanzlerin mehr wird:

„Doch mit bescheidenem Pragmatismus lässt sich ein Land nicht regieren, insbesondere dann nicht, wenn wie im Fall Merkel oft die Grenze zur Beliebigkeit überschritten wird … Die Reformbilanz der Kanzlerin als dürftig zu bezeichnen ist eine Untertreibung. Und es spricht wenig dafür, dass Merkel sich noch zur Reformkanzlerin wandelt … Was ist von einer Koalition mit einer Partei wie der SPD zu erwarten, der die wirtschaftspolitisch bedeutendste, wohl auch erfolgreichste Reform des Landes, die Agenda 2010, bis heute peinlich ist?“

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Wolfgang Bok kritisiert im „Cicero“ (25. September) die Kluft zwischen den grün-rot dominierten deutschen Medien und den Bürgern:

„Rechnet man die Stimmen von CDU, CSU, FDP und AfD zusammen, so ergibt sich daraus eine klare Mehrheit. Doch diese findet sich in der medialen Berichterstattung kaum wieder. Wertkonservative und marktwirtschaftliche Positionen werden als ,rechts‘ oder ,neoliberal‘ abgewertet … Journalisten, die sich den Sinn für Zahlen und Stimmungen bewahrt haben, deuten diese Wahlergebnisse auch als das, was sie sind: Ein Weckruf für die deutsche Medienlandschaft, die Scheuklappen abzulegen und mit klarem Blick die Wirklichkeit aufzunehmen.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 40-2013

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Landessozialgericht in NRW: “Alle „EU-Bürger“ haben vollen Anspruch auf Hartz-IV”

Posted by deutschelobby - 01/10/2013


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abgesehen davon, dass es keine „EU“-Bürger gibt, da die „EU“ keinerlei rechtmäßiges Gebiet ist,

sondern nur ein willkürliches Konstrukt einiger Wahnsinniger in Brüssel…. 

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weltsozialamt.

Mit solchen Urteilen führt man Deutschland in den Abgrund: Hartz-IV für ALLE Europäer, die “Deutschland zu ihrem Lebensmittelpunkt erklären”. Damit ist eine Masseneinwanderung direkt in das deutsche Sozialsystem vorprogrammiert 

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Volle Sozialhilfe für Zigeuner aus Bulgarien und Rumänien?

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Das Landessozialgericht in NRW entschied, daß Menschen aus EU-Staaten Anspruch auf volle Hartz-IV-Zahlungen haben, wenn sie Deutschland zu ihrem neuen Lebensmittelpunkt erklären. Dieses Urteil wird sich rasant in der ganzen EU herumsprechen. Tausende von Zigeunerfamilien, die bereits in Berlin und im Ruhrgebiet sind, werden sich nicht mehr mit Kindergeld, medizinische Notversorgung und Rückreisekosten in das Heimatland abspeisen lassen. Auch das deutsche Umfeld aus zahlreichen “zivilen Organisationen”, Juristen und Sozialhelfern reiben sich die Hände, denn auch sie können von dem Ansturm in die deutschen Sozialleistungen profitieren. (Für unsere Leser dazu der Hinweis auf den Bericht der WAZ)

Nun sollten wir aber nicht den Fehler machen, die Menschen dafür verantwortlich zu machen, die diese Möglichkeit in Deutschland nutzen, sondern die benennen, die wirklich die Verantwortung tragen. Es sind ganz eindeutig die EU Fanatiker, alle Blockparteien, die im Bundestag sitzen. Vielleicht hat der eine oder andere seine Stimme heute noch nicht abgegeben. Wir nennen nochmals die Parteien, die die Freizügigkeit innerhalb der EU mit diesen Folgen geschaffen haben, CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke. Der Wähler, der die wählt, sollte sich hinterher nicht über diese Zustände beschweren.

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Quelle: 
http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/09/22/volle-sozialhilfe-fur-zigeuner-aus-bulgarien-und-rumanien/

http://michael-mannheimer.info/2013/09/29/landessozialgericht-in-nrw-alle-eu-buerger-haben-vollen-anspruch-auf-hartz-iv/

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Linksextremisten greifen friedliche Bürger bei Roma-Diskussion an

Posted by deutschelobby - 06/09/2013


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vorab :

Schuld an diesen Zuständen hat die „EU“ mit ihren Beschlüssen, sowie ihre treuen Büttel aus den Reihen der Grünen und extremen Linken……………

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Immer mehr eskaliert die Situation rund um die Massensiedlungen von bulgarischen und rumänischen Roma in der SPD-geführten Rhein-Ruhr-Metropole Duisburg. Eine Gruppe von Linksextremisten hat Teilnehmer einer friedlichen Versammlung der Initiative „Bürger für Bürger“ mit Reizgas und Eisenstangen angegriffen. Man wollte verhindern, dass Duisburger Bürger über die wachsende Kriminalität, Umweltverschmutzung und damit Unbewohnbarkeit ihrer eigenen Wohngegend diskutieren. Auf dem Heimweg von der Bürgerversammlung griffen rund 15 Vermummte mehrere Bürger an, schlugen mit Stangen auf sie ein und versprühten Reizgas. Einige Bürger wurden verletzt. Im Anschluss hielten sich die Angreifer bei einer sogenannte „Nachtwache“ beim Roma-Haus auf, wo es dann zu einem Polizeieinsatz kam

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Zankapfel ist ein von den Medien schöngeschriebenes Problemhaus. In diesem hausen seit einigen Jahren Roma, und es werden immer mehr. Konsequenz: Es gibt „negative externe Effekte“, d.h. es kommt zur massiven Vermüllung der Umgebung, die Kriminalität stieg stark an und die südosteuropäischen Zuwanderer verwandelten die einst bürgerliche Wohngegend in ein Ghetto, aus dem immer mehr Deutsche, aber auch ausländische Zuwanderer wegziehen wollen, da ein friedliches Zusammenleben mit den Roma nicht möglich ist.

Roma wurden gegen Polizei und Bürger gewalttätig

Als die Polizei nach dem Beginn der linksextremistischen Gewalt einschritt, setzte sich die Auseinandersetzung fort. Die Linken flüchteten in das „Problemhaus“ in Duisburg-Rheinhaus, verfolgt von der Polizei. Dort wurden auch Roma gegen die Polizei und die deutschen „Mitbürger“ gewalttätig. Vier Personen wurden unter anderem wegen Landfriedensbruchs festgenommen.

Wie üblich geben die „Öffentlichen“ und Medien die Schuld den Rechten….

Eine Bürger-Initiative zum Schutz der Roma……falsch, kein einziger Anwohner unterstützt diese Zuwanderer-Propaganda…es sind einzig die Kirchen (Eigenwerbung) und Sozialverbände (bestehend aus Vertretern der Asylanten-Lobby, die ihr Geld mit Asylanten-Betreuung verdienen—ohne Asylanten wären sie arbeitslos)

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http://www.unzensuriert.at/content/0013709-Duisburger-Roma-Clans-ver-bten-3000-Straftaten-im-ersten-Halbjahr

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/ob-link-es-ist-unertraeglich-1.3627111

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Aggressive Roma terrorisierten einen Salzburger Bauern

Posted by deutschelobby - 06/09/2013


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Bauern und Roma gerieten in Salzburg aneinander

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Einen besonderen Eindruck von der EU-Reisefreiheit bekam nun ein Salzburger Bauer. Die Flächen des Antheringer Landwirts wurden eine Woche lang illegal von Zigeunern mit Wohnwagen besetzt. Zuvor waren die Roma bereits in der Gemeinde Bergheim vertrieben worden, da sie dort illegal campieren wollten. Die mehr als 50 Personen besetzten dann einfach die Wiesen des Antheringer Landwirts.Wohnwagen_

Dieser wehrte sich, da er die als illegale Lagerplätze verwendeten Wiesen als Futterflächen benötigt. Die Zigeuner ignorierten dies jedoch und lehnten auch einen Schadenersatz von 500 Euro, der durch die Zerstörung der Wiesen entstanden war, einfach ab.

Beherzte Landwirte griffen zur Selbsthilfe, Roma drohten mit Mord

Als nach über einer Woche bei den illegalen Campern immer noch keine Einsicht eingekehrt war, tat sich der Antheringer Landwirt mit einigen beherzten Berufskollegen zusammen. Sie brachten in den umliegenden Wiesen Gülle aus und blockierten mit ihren Traktoren den illegalen Lagerplatz. Daraufhin wurden die Roma noch aggressiver und sollen laut Kronen Zeitung den Landwirt sogar mit Mord bedroht haben. Gleichzeitig gingen sie mit Eisenstangen, Steinen und Müll auf die Bauern los.

Nach der Auseinandersetzung zogen die Roma bei Nacht und Nebel ab, ohne dass der Schaden für den Landwirt beglichen worden wäre. Von den Landesbehörden, dem Bezirksgericht und der Landwirtschaftskammer fühlt sich der Landwirt im Stich gelassen.

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Mehr als 50 Roma haben eine Woche lang die Wiesen eines Zimmermannbauern in Salzburg besetzt. Als die ungebetenen Gäste nicht abziehen wollten und dem Landwirt sogar drohten, ihn umzubringen, griffen die Antheringer Bauern zur Selbsthilfe: Gülle wurde ausgefahren, die Camper mit Traktoren umzingelt. Daraufhin attackierten die Roma die Bauern mit Müll, Steinen und Eisenstangen.

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Johann L. (Bild), Zimmermannbauer in Anthering, sagt: „Was ich in den letzten Tagen durchgemacht habe, spottet jeder Beschreibung.“ Am Dienstag hatte eine Roma- Gruppe seine Wiesen besetzt. „Obwohl alle Bauern im Ort es abgelehnt hatten, ihnen Quartier zu geben“, schildert L.: „Wir haben ja viel zu wenig Futter, die Wiese wäre gerade fertig für den dritten Schnitt gewesen.“ Zuvor waren die Roma schon aus Bergheim „rausgeflogen“. Dort hatte die Gemeinde ihretwegen ein generelles Campingverbot erlassen.

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Bauern_und_Roma_gerieten_in_Salzburg_aneinander-Wiese_besetzt-2.

Jeden Tag kam der Zimmermannbauer dann vorbei. „Ich wollte wenigstens 500 Euro Entschädigung für meinen Flurschaden, aber die Roma haben mich nur ausgelacht.“ Bei der Landwirtschaftskammer, Polizei und beim Bezirksgericht blitzte er ab: „Wir können nichts tun.“

„Wir machen dich kalt“

So griff der Bauer zur Selbsthilfe: „Am Donnerstagabend habe ich wie geplant Gülle ausgefahren.“ Zusätzlich blockierten zehn Landwirte mit Traktoren die Roma- Autos (weitere Bilder). Wüste Beschimpfungen seitens der Roma waren die Folge: „Wir machen dich kalt, wenn wir dich alleine erwischen.“ Dann gingen die Camper mit Steinen, Müll und Eisenstangen auf die Bauern los. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

Johann L. versteht die Welt nicht mehr: „Wenn ein Österreicher illegal auf meinem Grund steht, kann ich ihn anzeigen. Den Roma passiert rein gar nichts. Und ich habe auch noch den Schaden.“ Am Sonntag zogen dann die meisten Roma ab.

ab 2014 wird es um ein vielfaches abenteuerlicher….es wird mit dem 50-fachen an rumänischen Auswanderer gerechnet. Nein, sie werden nicht verfolgt, nein sie sind keine Asylanten im Sinne des Begriffes, nein, sie nutzen nur eine Gesetzgebung, die ihnen die „EU“ geöffnet hat……

Sie nutzen diese, weil sie hier gutes Geld bekommen….ohne zu arbeiten.  Selbstverständlich nehmen einige auch gerne Arbeit an…Bei 5 Millionen Arbeitslosen eine dringend benötigte Bereicherung…………….

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http://www.unzensuriert.at/content/0013877-Aggressive-Roma-terrorisierten-einen-Salzburger-Bauern

http://www.krone.at/Nachrichten/Bauern_und_Roma_gerieten_in_Salzburg_aneinander-Wiese_besetzt-Story-374271

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Deutschlands neue Slums – Das Geschäft mit den Armutseinwanderern

Posted by deutschelobby - 21/08/2013


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Warum ist der Widerstand in der Gesellschaft gegen die Asylanten-Flut, die schlichtweg ob nun Menschen in Not oder nicht, zum Zusammenbruch unserer Gesellschaft führen wird, nicht größer?

Wir sind nicht verantwortlich für die Zustände in fremden Ländern. Wer diesen Leuten helfen möchte, muss dafür sorgen, dass sich die Zustände in deren Ländern ändert!

Das wäre wahre Fürsorge und Not-Hilfe.

Aber nicht Millionen Menschen hunderte Kilometer transportieren in ein Land, wo sie kulturell, gesellschaftlich und historisch nicht hingehören.

Aber das passt  zu der grün-roten Ideologie.

Viele verdienen in Deutschland an den Zigeunern. Vermieter, kleine Unternehmen.

Auch Türken nutzen diese billigen Kräfte fleissig aus. Auch Türken kassieren für eine kleine Schlafecke dickes Geld von den Zigeunern.

Eine leichte und ständig sprudelnde Geld-Quelle…………….

Viele Türken reisen nach Rumänien und organisieren die Einreise……gegen Geld. Freilich lügen sie und sagen: nein, das machen wir nicht……

Doch die Beweise sind eindeutig.

Auch viele Deutsche verdienen daran…………..

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„EU“-GRÜN-ROTE-Ideologie ohne Vorausdenken…….Tore auf, der Rest wird schon irgendwie klappen…..

Ja, die GRÜN-Roten zahlen keine Pfennig, wie immer. Kräftig nehmen sie aus dem leeren Sozialtopf…..das kommt immer gut……man ist ja Gutmensch…..geben, was einem nicht gehört, ist einfacher als denken….

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Noch eine deutliche Erkenntnis, nicht nur durch solche Beiträge, wir hatten dergleichen schon einige, ist folgende:

die Deutschen, also die Bio- Deutschen, bis auf die couragierten Widerständler, schweigen bei dem was um sie herum geschieht.

Teils aus Feigheit (bibber, zitter..es könnte ja heissen man wäre Ausländerfeindlich oder würde die antifanten nicht lieben) oder

aus Bequemlichkeit oder eben aus Sorge vor dem Zusammenbruch ihrer kleinen „Eigen-Welt“, vor den Einbruch der Lügen,

der Einsicht, dass alles Lüge ist………

nun aber die Neue Macht im Lande:

die Türken. Ja die lassen sich Asylanten nicht gefallen. Hier bahnt sich eine Front zusammen, an die die Rot-Grünen gar nicht gedacht haben…

siehe ab Minute ~ 4:00 eine Türkin spricht Tacheless, eine, wie es scheint mehr als nur integrierte Türkin, zumindest ist sie ein gutes Beispiel wie es sein könnte.

Zurück zu den Asylanten und die hausgemachten grün-roten-„EU“-Probleme auf dem Rücken fremder und heimischer Menschen:

türkin sagt die Wahrheit

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ist das Video eindeutig Pro-Asyl??

ist das Video  Anti-deutsch??

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das Video, die ARD-Macher, „vergessen“ die Wahrheit anzugeben…………es ist die Schuld der „EU“ und wir haben keine Verpflichtung die armen oder ärmeren Bewohner fremder Länder durchzufüttern.

Die Einsicht muss heissen:

keine Massen. keine Armutszuwanderung. Unterstützung der Betroffenen direkt in deren Länder.

Schutz der deutschen und allgemein hier lebenden Bevölkerung vor einem sozialen und gesellschaftlichen Zusammenbruch und Massenkrawallen.

Dieses ARD-Machwerk bringt zum Ausdruck:

die bösen Deutschen und die arbeitswilligen Zigeuner…..

Dieses unnötige Werk prangert an, dass Zigeuner arbeiten!!!

Wir brauchen keine Bulgaren , keine Rumänen, keine Millionen Afrikaner………

Das ist die Wahrheit. Doch dafür hat die ARD ihre antideutschen Direktiven…………………………

Schaut und entscheidet selber…………………..

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Duisburger Roma-Clans verübten 3.000 Straftaten im ersten Halbjahr

Posted by deutschelobby - 19/08/2013


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verursacht durch den Verrat am Grundgesetz, ausgeübt durch „EU“, Grüne und Linke……….Konservative-Rechte verüben keine Verbrechen am eigenen Volk und locken Millionen Menschen an, nur um sie letztendlich als Hilfsmittel zur Vernichtung der Deutschen zu mißbrauchen…….

im Übrigen gilt das generell für die Ur-Einwohner der „EU“……

Warum machen die Polit-Verräter anderer Länder mit, an diesem Volksverrat……sie haben doch nicht diesen perversen aus Eifersucht geborenen Haß auf auf ihre Landsleute, wer also…?

Hier ist die Antwort:

  https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

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Die ungehinderte Zuwanderung von Roma aus Rumänien und Bulgarien nach Duisburg macht sich auch im ersten Halbjahr 2013 massiv in der Kriminalstatistik dieser Stadt bemerkbar.

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Duisburg-Zuwanderung-Polizei zigeuner

Das „Problemhaus“ an der Straße In den Peschen in DuisburgFoto: Stephan Eickershoff

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Duisburg. Diebstahl, Betrug, Schwarzarbeit. Alleine im ersten Halbjahr 2013 ermittelte die Polizei gegen 2974 Tatverdächtige aus dem Umfeld der rumänischen oder bulgarischen Einwanderer in Rheinhausen und Hochfeld. Das geht aus einem internen Bericht hervor.

Polizei zählt knapp 3000 tatverdächtige Zuwanderer in Duisburg – Duisburg
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/polizei-zaehlt-knapp-3000-tatverdaechtige-zuwanderer-in-duisburg-id8293856.html#1945432117

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Wie aus einem internen Bericht der nordrhein-westfälischen Polizei hervorgeht, gab es allein von Jänner bis Juni 2013 Ermittlungen gegen rund 3.000 Straftatverdächtige aus dem Umfeld der Duisburger Roma-Clans, die sich in den Stadtteilen Rheinhausen und Hochfeld „angesiedelt“ haben.

Die Delikte sind vor allem Diebstahl, Betrug und Schwarzarbeit. Neben diesen Straftaten wurden eine Vielzahl hier gar nicht aufgelisteter Ordnungswidrigkeiten wie etwa Ruhestörung, Verschmutzung des öffentlichen Grundes oder anderer verwaltungsrechtlicher Delikte durch die Duisburger „Neubürger“ verübt.

Roma-Clan warf gestohlene Fahrräder vom Balkon

Vor allem im sogenannten „Problemhaus“ mit Anschrift „In den Peschen“ und „Beguinenstraße“ in Duisburg-Rheinhausen haben sich die Polizeieinsätze gegen kriminelle Zigeuner mehr als verdoppelt. Dieses Haus ist völlig durch zugewanderte Roma aus Südosteuropa besetzt worden. Zuletzt gab es Anfang August einen spektakulären Polizeieinsatz nach einem Fahrraddiebstahl.

Ein fünfzehnjähriger Roma hatte einem achtjährigen deutschen Kind ein Fahrrad mit Gewalt geraubt. Als die Polizei den Täter bis ins „Problemhaus“ verfolgte, kam es dort zu einer massiven Auseinandersetzung.

Der Zigeuner-Vater stellte sich den Polizeikräften in den Weg, dieser und sein krimineller Sohn erhielten daraufhin Strafanzeigen. Dies führte dazu, dass während des Polizeieinsatzes andere Mitglieder des Roma-Clans mutmaßlich gestohlene Fahrräder von den Balkonen in den Hof schmissen, um Spuren zu verwischen.

Nach weiteren Tumulten mussten insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen und ein Hundeführer der Polizei eingesetzt werden, um die aufgebrachten Roma in den Griff zu bekommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013709-Duisburger-Roma-Clans-ver-bten-3000-Straftaten-im-ersten-Halbjahr

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Kein Geld für deutsche Notwendigkeiten, aber….Rot-GRÜNE: Nordrhein-Westfalen: Landesregierung gibt mehr Geld für Einwanderer aus

Posted by deutschelobby - 12/08/2013


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DÜSSELDORF. Kommunen, die von der Einwanderung aus Rumänien und Bulgarien betroffen sind, bekommen künftig mehr Geld. Einen entsprechenden Maßnahmenkatalog kündigte Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD)Ralf_Ja__ger am Dienstag nach Angaben WAZ an. Demnach sollen die Städte ab sofort zusätzlich 7,5 Millionen Euro erhalten.

Damit solle der „sozialen Frieden“ gesichert und Einwanderer unterstützt werden, sagte Jäger. Er geht davon aus, daß die meisten Familien „dauerhaft bleiben, um der Not daheim zu entfliehen“. Auch die damit einhergehende zunehmende Kriminalität bereitet dem SPD-Politiker Sorgen. „Mit Öffnung der Grenzen sind auch die Grenzen für Kriminalität geöffnet worden.“

Eigentumsdelikte deutlich angestiegen

So sei etwa die Zahl der Eigentumsdelikte in den entsprechenden Städten hauptsächlich durch organisierte Banden und Südosteuropa um zwölf Prozent gestiegen. Zugleich forderte er die Bundesregierung auf, den Bezug von Kindergeld stärker zu prüfen. Laut Jäger werde in einigen Fällen Sozialleistungen für Kinder bezogen, die sich nicht mehr in Deutschland aufhielten. Im vergangenen Jahr war die Zahl der in dem Bundesland lebenden Rumänen und Bulgaren im Vergleich zu 2011 um fast 20 Prozent auf etwa 60.000 gestiegen. Die meisten davon sind Zigeuner.

Unterdessen hat Duisburgs Sozialdezernent Reinhold Spaniel den Vorschlag des nordrhein-westfälischen Integrationsministers Guntram Schneider (beide SPD), wonach die Kommunen Krankenversicherung für Einwanderer bezahlen sollten, zurückgewiesen. „Die Kommunen müssen da gar nichts zur Verfügung stellen. Die Zuwanderer müssen schlicht und ergreifend in ihren Herkunftsländern versichert sein“, sagte er nach Angaben der WAZ

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aus JF 10.08.2013

 

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Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen

Posted by deutschelobby - 11/08/2013


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

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Unfassbar: gypsies — Deins ist meins und meins hat dich nicht zu interessieren!

Posted by deutschelobby - 09/08/2013


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Einem Ehepaar aus England wurde der Wohnwagen im Wert von 30.000 Euro zigeuner wohnwagengestohlen und die Polizei konnte diesen ausfindig machen. Doch die Polizei beschlagnahmte den Wohnwagen nicht, weil die mittlerweile darin hausenden Zigeuner dann Obdachlos wären und das gegen die Menschenrechte verstoßen würde.

Nun müssen die Eigentümer, Kathleen Mc Clelland und Michael Curryzigeuner wohnwagen2beide 68 Jahre alt, ein Zivilverfahren anstrengen um ihren Wohnwagen wieder zurück zu bekommen. Wenn die Zigeuner einen Anwalt finden, der auf die Menschenrechte und die Obdachlosigkeit der Zigeuner hinweist und entsprechend argumentiert, dann sieht es auch vor Gericht schlecht für die Besitzer aus.

Sollten sich die in Deutschland und Österreich lebenden Zigeuner und andere Verbrecher daran ein Beispiel nehmen, dann können sie klauen was sie wollen, da eine Beschlagnahme durch die Polizei gegen deren Menschenrechte verstoßen würde. Auch würden sie dann Straffrei ausgehen, da eine Bestrafung auch gegen deren Menschenrechte verstoßen würde.

Es zeigt sich mit Entsetzen erneut, dass weder die Politik noch die Justiz Willens und in der Lage sind die Bevölkerung und deren Eigentum zu schützen. Lediglich einen Aufschrei des Rassismus bekommen sie über ihre Lippen wenn man auf sein Eigentum besteht.

Dafür funktioniert die Justiz gegen die autochthone Bevölkerung sehr gut und auch mit Strafen ist man da nicht zimperlich.

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http://www.express.co.uk/news/uk/418674/Couple-furious-after-police-allow-gypsies-to-live-in-their-stolen-caravan

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/08/09/deins-ist-meins-und-meins-hat-dich-nicht-zu-interessieren/

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Polizei warnt: rumänische Klau-Kinder rauben Rentner aus

Posted by deutschelobby - 05/08/2013


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 Immer mehr ältere Menschen werden jetzt von immer jüngeren Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

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medien, audio

Am 15. Juli 2013 lautete eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden. Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden. Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen. Denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum. Und die Täter werden immer jünger.

Ein Kind und 200 Überfälle

Neun Jahre alt war ein rumänischer Junge, der Ende Juli in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hat. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen. Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Rumänen weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas. Denn es ist
jeden Tag das gleiche Spiel: Die Klaukinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Und das bringt sie in ein Kinderheim. Und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um
ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig. Die Rumänin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt beurteilen. Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann am 24. Juli 2013 amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten rumänischen
Brüder aber werden noch einige Jahre in »aller« Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende Klaukinder. Das Schweizer Fernsehen sendete im September 2010 einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über Klaukinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Liviu Tipuri-{ä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden erfuhren die verblüfften Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der aufgegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Roma sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Monatlich 12000 Euro pro Kind

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Roma-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Roma-Kinder in der Nähe von Bankautomaten und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen. Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit. Denn spätestens am nächsten Tag werden sie nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Roma-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. Und er dokumentiert, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet werden. Offen sprechen die Roma-Kinder im Film über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Roma-Mädchen sagt, sie sei zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist: »Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.« Das Geld kassieren die Sippenchefs. Und sie bauen sich in Rumänien kaum vorstellbar Villen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro kosten. Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Tipuritä ist es gelungen, mehrere Bosse von Roma-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz darauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind. Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Und des-
halb darf der Dokumentarfilm Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden im deutschen Fernsehen auch weiterhin nicht gezeigt werden.

Tipps von der Polizei

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den Klaukindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr. Denn die Polizei ist ja machtlos. In Duisburg-Rheinhausen gibt es seit dem vergangenen Sommer eine einmalige Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen dort Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen
Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes, die man wohl als einmalig bezeichnen kann. Es gibt die Aktion inzwischen im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Die Polizei rät den Bürgern jetzt landesweit: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten. Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten. Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

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Meldungen…..paz31-13

Posted by deutschelobby - 02/08/2013


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MELDUNGEN

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Soli-Gelder nicht für den Bund

Kiel – Reinhard Meyer (SPD), derzeit Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz der Länder und zugleich Minister für Verkehr und Wirtschaft in Schleswig-Holstein, begrüßt den Vorschlag der Bundeskanzlerin Angela Merkel, den 2019 auslaufenden Solidaritätszuschlag zugunsten der neuen Bundesländer später bundesweit für Investitionen in die Infrastruktur zu verwenden. Meyer fordert jedoch, bereits jetzt schon einen Teil der über den Solidaritätsbeitrag eingenommenen Gelder in die Infrastruktur zu stecken. Derzeit würde der Bund nämlich vier Milliarden Euro mehr über den Einzug des Soli erhalten als er an die neuen Länder im Rahmen des Solidarpaktes weiterüberweist. Diese vier Milliarden sollten nicht im Bundeshaushalt versickern, sondern gezielt in Investitionen fließen. Der schleswig-holsteinische Politiker hat hier auch bereits einige Projekte im Auge. So müsse der in seinem Bundesland liegende Nord-Ostsee-Kanal, einst Kaiser-Wilhelm-Kanal, dringend saniert werden. Bel

Christen wollen AfD mitprägen

Baden-Baden – Die Partei „Alternative für Deutschland“ stellt sich Woche für Woche breiter auf. Seit einigen Tagen hat der Landesverband Baden-Württemberg sogar einen christlichen Arbeitskreis. Die Aufgabe der derzeit gut 20 Mitglieder, die der Evangelischen Landeskirche, der katholischen Kirche, aber auch Freikirchen angehören, ist es, christliche Werte in das Programm der Partei einzubringen. Dabei will der Arbeitskreis seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Familie und auf die Ehe als bewährtes Modell setzen. Aber auch das Thema Lebensrecht ist dem Arbeitskreis sehr wichtig

Krach um Zigeuner

Paris – Wegen in großer Zahl einreisender Zigeuner vom Balkan heizt sich die Stimmung in Frankreich zunehmend auf. Dem Bürgermeister der Stadt Cholet, Gilles Bourdouleix, soll der Fluch herausgerutscht sein: „Hitler hat vielleicht nicht genug von ihnen umgebracht.“ Im französischen Baskenland brachten Bauern Schweinegülle auf einem Rugbyfeld aus, um zu verhindern, dass Zigeuner dort lagern. H.H.

Scheidung per Mausklick

Kopenhagen – Wurde früher von Scheidung auf Italienisch (mit dem Revolver) gesprochen, so gibt es seit Neuestem die Scheidung auf Dänisch: Ein Internetzugang genügt, wenn beide Partner einverstanden sind. Dazu loggen sich die beiden Kontrahenten auf einer speziellen Behördeninternetseite ein und geben die jedem Dänen zugeordnete elektronische Identität ein. Mit wenigen Mausklicks ist die Scheidung eingereicht, ein direkter Kontakt mit dem Amt ist nicht mehr nötig. J.F.

 

Der Herr der verbrannten Erde

Spötter behaupten, egal wo Mathias Döpfner auftritt, überall dort würde er verbrannte Erde hinterlassen. Das bezieht sich auf seine Zeit als Chefredakteur von 1994 bis 2000, als er nacheinander bei der „Berliner Wochenpost“, der „Hamburger Morgenpost“ und der Tageszeitung „Die Welt“ reichlich Scherben hinterlassen hat.

Der Relaunch der „Welt“ kostete nur viel Geld, brachte aber nicht die erhoffte höhere Auflage. Trotzdem hatte Döpfner bei der Verlegerwitwe Friede Springer offenbar einen Stein im Brett. Sie fand Gefallen an dem Auftreten des Zweimetermannes, der manchmal an einen preußischen Landjunker erinnert: diszipliniert, korrekt und militärisch stramm. Die Gattin des Hamburger Verlagsgründers Axel Cäsar Springer machte den 1963 in Bonn Geborenen 2002 zum Vorstandsvorsitzenden der Springer AG. Obwohl der Musik- und Theaterwissenschaftler, der für eine Arbeit über „Musikkritik nach 1945“ promoviert wurde und der in seinen ersten Berufsjahren als Musikkritiker für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ arbeitete, kaum Managementerfahrungen besaß, landete er kurz nach seinem Amtsantritt einen ersten Coup, indem er den Medienmogul Leo Kirch vom Springer-Vorstand ausbootete. Er­gebnis: Kirch ging insolvent und Springer in die Gewinnzone.

Seitdem hat Döpfner freie Hand. Die Patentante seiner drei Söhne, Friede Springer, segnete jetzt auch den nächsten Coup ab: Den Verkauf von Traditionsblättern wie „Hörzu“, „Hamburger Abendblatt“ oder „Berliner Morgenpost“ an die Funke Mediengruppe für 930 Millionen Euro. Damit verabschiedet sich der Springer-Konzern von seiner Tradition als Verlagshaus. Wie gesagt: Wo Döpfner auftritt, hinterlässt er verbrannte Erde – und entlassene Mitarbeiter? Tws

MEINUNGEN

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„Welt“-Chefredakteur Thomas Schmid

ärgert sich über die gehässige und arrogante Art, mit welcher etablierte Parteien und Medien (allerdings auch seine eigene Zeitung) mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) umgehen. In der Nummer vom 29. Juli klagt er:

„Wenn der Zweifel am Euro verbreitet ist, dann hat es nichts Unanständiges, diesem Zweifel politisch Ausdruck zu geben. Im Gegenteil, es ist gut, dass die Zweifler in die Arena steigen … Man komme der AfD auch nicht mit dem Argument, sie würde den Wahlsieg von Angela Merkel verhindern. Träte das ein, dann wäre dafür nicht die AfD, sondern Merkel selbst verantwortlich: mit ihrer Diskursverweigerung.“

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Jan Fleischhauer wundert sich

auf „Spiegel-online“ am 25. Juli darüber, dass die Deutschen sich allein über die Spähattacken staatlicher Geheimdienste aufregen:

„Wer sich wirklich um bürgerliche Freiheitsrechte sorgt, müsste eine ganz andere Diskussion führen … Der wahre Freiheitseingriff droht uns von den Unternehmen, die wir in unser Leben lassen, damit sie uns dieses erleichtern. Wer für einen Zufall hält, dass bei Google und Amazon neben dem Suchfeld immer genau die Hinweise auftauchen, die uns auch interessieren, weiß nichts über den Perfektionsgrad der Algorithmen, die im Hintergrund arbeiten. Und das ist erst der Anfang.“

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Thilo Sarrazin weiß

, warum die Politik so verbissen am Soli festhält. Im „Focus“ vom 29. Juli schreibt er:

„Ohne den Soli könnte Ursula von der Leyen nicht ständig neue kostenträchtige Rentenideen haben, die Bundeswehr müsste ihre Rüstungsvorhaben besser planen und Wolfgang Schäuble bei Bürgschaften für neue Rettungsschirme vorsichtiger sein.“

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Der Wiener Journalist und Autor Werner Reichel

stellt im Internetportal „achgut.de“ den ideologischen Kern von Multikulti bloß:

„Die Multikulti-Ideologie, die ihren blökenden Schafen und schweigenden Lämmern Vielfalt, Buntheit, kulturelle Bereicherung und Harmonie verspricht, ist im Kern totalitär und rassistisch. Sie braucht wie jede andere totalitäre Weltanschauung auch, ihre Feindbilder, Sündenböcke, Helden und Märtyrer. Wer dabei welche Rolle zu spielen hat, ist mittlerweile ziemlich eindeutig. Man muss nur am äußerst dünnen Lack dieser Ideologie kratzen, um auf die altbekannten kommunistischen und faschistischen Muster zu stoßen. Nur die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber.“

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Finanzjournalist Andreas Freytag räumt

in der „Wirtschaftswoche“ (26. Juli) mit der Illusion auf, die Finanz- und Euro-Krise sei bald vorüber:

„Die Krise hat gerade erst begonnen. Sie wird unser ständiger Begleiter werden. Eine ganze Generation dürfte unter diesen Bedingungen im Krisenmodus aufwachsen. Die politischen Konsequenzen kann noch niemand abschätzen.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 31-2013

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Deutschland: Migranten bedrohen den sozialen Frieden

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Man reibt sich verwundert die Augen. Denn Bund und Länder verbreiten jetzt Parolen, die gestern noch als rechtsradikal galten.

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medien, audio

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Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, welche Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Migrantengruppen angestoßen hatte? Fast alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, welche unsere Sozialsysteme belasten. Heute geht Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter. Der Mann fordert beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma .

aus Bulgarien und Rumänien. Sobald sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie nach seiner Auffassung in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich spricht jetzt von einem »Flächenbrand«, den Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen und nennt das Verhalten von Roma einen »Sprengsatz«.

500000 neue Armutsflüchtlinge

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen geworden? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin Recht hatte. Denn seit der Sarrazin-Debatte sind rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland gekommen. Darin enthalten sind noch nicht einmal jene 180000 Zuwanderer, welche sich bislang in diesem Jahr schon wieder neu bei den Sozialämtern angemeldet haben. Allein im vergangenen Jahr haben 52000 Roma in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Zum Schein. Denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland waren. In wenigen Monaten – vom 1. Januar 2014 an – gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Sie müssen dann kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu bekommen. Sie dürfen diese dann direkt beantragen.

Sarrazins Thesen werden Realität

Und 1,5 Millionen Roma, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, könnten irgendwann im nächsten Jahr zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Migrant werde eine »Bereicherung« für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr. Jetzt sehen das Bund, Länder und Gemeinden wie Sarrazin. Denn die kommunalen Haushalte, die ohnehin unter leeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (36, SPD) sagt etwa zum ab 2014 erwarteten Zustrom von Roma: »Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, welche die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr Armutsflüchtlinge auszahlen muss. Das Bundesinnenminis-terium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch Armutsflüchtlinge. Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegungvon baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen
Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«. All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlern Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«. Und der Zentralrat der Juden empfahl dem Sozialdemokraten Sarrazin den Eintritt in die NPD. Doch heute verbreitet Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen. Und niemand empört sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Dabei hätte er wohl das Bundesverdienstkreuz verdient. Ach ja, die SPD wollte Sarrazin 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrati-onsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung überfordere die Kommunen in NRW. Auch Schneider sieht wie der Bundesinnenminister jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar
Gabriel ist das Problembewusstsein ebenfalls angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser in Zusammenhang mit Roma von »Verwahrlosung« spricht. Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel jetzt: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet derzeit türkische Migranten gegen den Zuzug von noch mehr Roma aus Rumänien und Bulgarien. Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hoch-
feld, wo etwa 7000 Sinti und Roma leben, schimpfen die Türken über die Migranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden. Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeuner-Ghettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten. Aufmerksam registriert wird im Ausland auch, dass es in Deutschland im Juli 2013 zum ersten Mal die aus vielen anderen europäischen Ballungsgebieten bekannten Ramadan-Unruhen junger Muslime gibt. In Hamburg etwa lieferten sich mehr als 150 junge Muslime vier Nächte lang schwere Straßenschlachten mit der Polizei. Gerhard Kirsch, Hamburger Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, sagt dazu: »Meine Kolleginnen und Kollegen haben das auszubaden, was eine verfehlte Integrationspolitik angerichtet hat. Natürlich können rechtsfreie Räume unter keinen Umständen geduldet werden

–    ebenso wenig wie eine Verständnisjustiz, die offenbar häufig genug als eine Ermutigung zu weiteren Taten verstanden wird.« Die Integrationspolitiker in Hamburg müssten endlich aufwachen, wenn wir Zustände wie jüngst in Stockholm, London und Paris dauerhaft auch für Hamburg abwenden wollen. Sonntagsreden helfen hier nicht weiter, sondern ein auf die Migranten abgestimmtes Maßnahmenbündel. Dazu gehöre aber auch die Bereitschaft der Migranten

–    und nicht das Aufgehen in Selbstmitleid, Selbstisolation und die Einstellung, dass
immer andere Schuld an ihrem Los seien. Anders als in Deutschland werden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe für den neuen Massenansturm von Zuwanderern informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Roma, wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden wieder in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Deutsche Wutbürger

Viele Roma pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so monatlich steuerfrei 880 Euro, bessern sich diesen in ihrer Heimat fürstlichen Lohn mitunter noch durch Gelegenheitsdelikte auf. Solche Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge gibt es seit wenigen Wochen auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Und danach beginnt ein Teufelskreis: Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen. Und bei den Deutschen, welche notgedrungen für diese Migranten aufkommen müssen, steigt die Wut.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

 

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Kampf gegen Grün: Schweizer „Weltwoche“ wirft Roth Heuchelei vor

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


BERLIN. Der stellvertretende Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, Philipp Gut, hat Grünen-Chefin Claudia Roth Heuchelei vorgeworfen. Hintergrund ist Roths Kritik an der Berichterstattung der Weltwoche über die wachsende Einwanderung von Zigeunern und den damit verbundenen Kriminalitätsanstieg in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“.

An der Diskussionsrunde hatte auch Gut teilgenommen. Im Verlauf der Sendung hatte die Grünen-Politikerin den Journalisten mehrfach angegriffen und ihm vorgeworfen, Vorurteile gegen Zigeuner zu schüren. Dies sei ein in hohem Maße unethischer Journalismus, empörte sich Roth.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT wies Gut die Vorwürfe „mit aller Entschiedenheit zurück“. Diese entbehrten jeglicher Grundlage. „Die Empörung von Frau Roth ist heuchlerisch und grenzt an Zynismus: Wo sind ihre mahnenden Appelle an die Adresse der Familienclans, die ihre Kinder zum Betteln und Einbrechen abrichten? Statt diesen Mißbrauch anzuprangern, empört sie sich lieber über diejenigen, die die Mißstände beschreiben. Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft“, kritisierte Gut.

Gut: „Unsere Fakten werden von niemandem bestritten“

Probleme könnten nicht gelöst werden, indem man sie negiere und verdränge. Die Weltwoche setze auf Aufklärung durch Fakten und schreibe, was wirklich ist.

Nach Ansicht des Journalisten sei es bezeichnend für die Diskussion, daß die von seiner Zeitung geschilderten Fakten von niemandem bestritten würden – weder von Roth noch von den Roma-Verbänden. „Unsere Berichte über den wachsenden Kriminaltourismus osteuropäischer Roma-Banden, über organisierte Bettelei, Trickbetrug und Prostitution basieren ausschließlich auf Zahlen und Fakten der Polizei, der Justizbehörden und von Menschenrechtsorganisationen, die sich gegen Kinder- und Frauenhandel engagieren“, betonte Gut.

In der Sendung hatte Roth zudem gesagt, eine solche Berichterstattung, wie die der Weltwoche, könnte in Deutschland auch in der Jungen Welt stehen. Dies sei „genau der Sound“. Am Mittwoch entschuldigte sich Roth dann für den Vergleich bei dem ehemaligen FDJ-Blatt. Statt die Weltwoche mit der JUNGEN FREIHEIT zu vergleichen, was ihre eigentliche Absicht gewesen sei, habe sie „Junge“ und „Welt“ zusammengeworfen und fälschlicherweise von der Jungen Welt gesprochen. Dies bedaure sie sehr und entschuldige sich ausdrücklich dafür.

Roth lobt „Junge Welt“ – das linksradikale Blatt, dass vom Verfassungsschutz als Zentrum der linksextremistischen Szene einstuft = Grundgesetzfeindlich = Deutschfeindlich 

„Es tut mir angesichts des Engagements der Jungen Welt gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in besonderer Weise leid, daß mir dieser Versprecher unterlaufen ist“, sagte Roth. Die Junge Welt wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „das bedeutendste Printmedium in der linksextremistischen kriminellen Szene“ eingeschätzt.

Der Grund für Roths eigentlich beabsichtigen Vergleich zwischen Weltwoche und JUNGER FREIHEIT, dürfte darin liegen, daß die JF in der Vergangenheit mehrfach kritisch über die auch in Deutschland bestehenden Probleme im Zusammenhang mit der steigenden Einwanderung von Zigeunern berichtet hatte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56d27f71e09.0.html

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Endlich einmal ein wirklich zutreffender Bericht über die Zustände in Deutschland!

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


ist das unsere Zukunft?

 

 

UNBEDINGT ANSEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

DAS GILT NICHT NUR FÜR DEN OBIGEN WOHNORT!!!

DAS GLEICHE IST ÜBERALL!!!!!

IN BREMEN

IN DUISBURG

IN KÖLN

WIE BUSCHKOWSKY SCHRIEB: NEUKÖLLN IST ÜBERALL!!!!!

SARRAZIN UND ULFKOTTE; SOWIE HUNDERTE ANDERE; AUCH WIR; HABEN RECHT!!!!!!!!!!!

ab 2014, genau hinhören am Ende des Videos, dürfen diese Zigeuner und Verbrecher egal hier wohnen und leben……………ohne Ausweisemöglichkeit!!!!!!!!

WER HAT SCHULD?   RICHTIG; DIE GRÜNEN:::UND WER NOCH????   DIE VERORDNUNGEN DER „EU“……und somit auch das Merkel!!!!

Wen sollen wir jetzt wählen? Denn wählen müssen wir…………..

Wir müssen alternativ wählen, wir müssen rechts wählen, wir müssen die rechte Partei mit den höchsten Aussichten wählen.

Entweder REP oder PRO oder DIE FREIHEIT

Und wir müssen diese Parteien anschreiben, immer wieder:

Leute, vereinigt euch, wir haben nur eine Stimme!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

SCHULD SIND DIE GRÜNEN::::::::OHNE WENN UND ABER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Deutschland: Wenn aus Tätern Opfer werden

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Udo Ulfkotte

 Wer in Deutschland Opfer einer Straftat wird, der wird härter bestraft als der Täter.

Das gilt vor allem, wenn das Opfer Deutscher und der Täter ein Zuwanderer ist.

Dann kümmert man sich liebevoll um den Täter. Man will schließlich nicht ausländerfeindlich sein. Das freut die Täter.

Der Iraker Omid R. hat mitten in Berlin einer Frau die Brüste abgeschnitten. Und dann hat er mit seinem Messer immer wieder in ihren Genitalbereich gestochen. Zwischendurch schlitzte er ihr das Gesicht auf. Unsere Medien berichten nur ganz vorsichtig darüber. Einzig der Informationsdienst Kopp Exklusiv schreibt die volle Wahrheit – wie so oft.
Denn seitdem klar ist, dass der Täter ein orientalischer Migrant ist, steht in deutschen Medien nicht mehr das Opfer, sondern der ausländische Täter im Vordergrund. Hat das Opfer ihn vielleicht provoziert? Diese Reaktion der Medien ist kein Einzelfall, sondern typisch. So war es auch in einem anderen Fall: Der Berliner Kopf-ab-Schlächter Orhan S. hat einer Frau neben einer Brust auch noch den Kopf abgeschnitten.
Menschen wie Orhan S. werden von unseren Medien sofort als psychisch krank und schuldunfähig eingestuft. Übrigens: Auch der Cousin von Orhan S., Herr Mahmud S., hat seine Frau ermordet. Es gibt viele solche Fälle. Und immer reagieren die Medien gleich. Nehmen wir den Rumänen Doru S. – der hat in Berlin früh morgens Menschen, die Brötchen beim Bäcker holten, einfach so das Gesicht zerschnitten.
Die Opfer interessieren keinen. Wir fragen uns beständig, was wir falsch gemacht haben, damit die Täter so werden konnten. Nehmen wir den 31 Jahre alten Vedat Y., der in Berlin einem Autofahrer den Kopf aufschlitzte, weil ihm dessen Audi angeblich den Weg versperrte. Es ist immer das gleiche Bild.
Aber: Wenn Ausländer in Deutschland von Deutschen getötet werden, dann bekommen ihre Angehörigen großzügige Zahlungen vom deutschen Steuerzahler. Im Fall der neun von der NSU getöteten Ausländer wurden 900.000 Euro vom Justizministerium an die Angehörigen überwiesen – pro Opfer 100.000 Euro.
Die Angehörigen der ethnischen Deutschen Liesa S., die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft von dem 24. Jahre alten Schwarzafrikaner Richard O. ermordet und in Stücke gehackt wurde, werden wohl keinen Cent an Entschädigungszahlung sehen. Dafür müssen wir wohl Verständnis haben.
Wir müssen ja auch Verständnis dafür haben, dass der 19 Jahre alte Onur U., der türkische Mörder vom Alexanderplatz, bei seiner Flucht mit einem S-Klasse-Mercedes in die Türkei chauffiert wurde. Dort gibt er nun sogar Interviews.
Wir haben in Deutschland halt eine Kuscheljustiz. Das bestätigt auch die Opferschutzorganisation Weißer Ring. Und wir messen mit zweierlei Maß. Wenn ein Ausländer getötet wird, dann demonstrieren Massen von Deutschen »gegen Rassismus«.
Wenn umgekehrt ein Ausländer in Deutschland mordet oder gewalttätig gegen einen Menschen vorgeht, dann ist das nur »ein Einzelfall«. Die oben zitierten Fälle sind alle »Einzelfälle«. Sie stammen alle (mit Ausnahme der ermordeten Liesa) nur aus der Stadt Berlin und nur aus diesem Jahr. Es gibt pro Jahr mehr als 16.000 solcher »Einzelfälle« in Deutschland, bei denen Ausländer hier über Menschen herfallen. Es ist aber politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen. Es gibt auch keine staatliche Entschädigung für die Opfer dieser Ausländerkriminalität. Und auch kein Mitgefühl für die Opfer. Oder haben Sie schon einmal eine große Demonstration gegen Ausländergewalt gesehen, die von Medien und Politik nicht sofort in die rechte Ecke gestellt wurde?
Die Türkei schützt derzeit den mutmaßlichen Mörder vom Berliner Alexanderplatz, Onur U. – und hat ihm Zuflucht geboten. Und unsere Bundeskanzlerin empfängt den türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan und sichert ihm ihre Unterstützung für den Türkei-Beitritt in die EU zu.
Warum hat sie den Türken Erdoğan nicht öffentlich dazu aufgefordert, den Mörder von Johnny K. auszuliefern und der Familie des Mordopfers 100.000 Euro zu bezahlen? So zu denken, das ist angeblich politisch nicht korrekt. Warum? Weil Deutschland kein freies Land ist, weil es nicht souverän ist.
Wären wir ein freies und souveränes Land, dann würden wir zugewanderten Tätern, die jährlich 16.000 Mal in Deutschland mit Gewalt zuschlagen, das geben, was sie verdient haben: einen kräftigen Tritt. Und wir würden sie für immer rauswerfen.
Wir aber fassen sie mit Samthandschuhen an und beschäftigen ein Heer von Soziologen, um zu ergründen, wie wir zugewanderte Täter zu nützlichen Menschen machen können. Und die Opfer lassen wir allein zurück.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-wenn-aus-taetern-opfer-werden.html

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Asyl im Wunderland

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


aus „ZUERST“ Ausgabe 11-2012

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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Deutsche Rettungspakete für Roma: Was Medien verschweigen

Posted by deutschelobby - 02/09/2012


Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es Nachrichten, die eigentlich in die Hauptnachrichtensendungen gehören. Doch sie werden ignoriert, weil sie nicht ins politisch korrekte Weltbild der Gutmenschen passen. Nachfolgend eine aktuelle Auswahl mit Meldungen über R