Petition von 90 Wissenschaftlern zum Thema Klima


 

Am 11.07.2019 veröffentlicht

Eine Petition von 90 hochkarätigen italienischen Wissenschaftlern soll einiges zum Thema Klimawandel klarstellen

Studie: Deutsche zweifeln an ihrer Demokratie – linksradikale Grundhaltung weit verbreitet


Torben Grombery

Im Rahmen eines Forschungsprojekts zu den »demokratiegefährdenden Potenzialen des Linksextremismus« haben Wissenschaftler der Freien Universität Berlin jetzt ganz offiziell herausgefunden, dass die meisten Deutschen ihre praktizierte Demokratie nicht als eine echte Demokratie ansehen und bereits ein Sechstel der Bevölkerung eine linksradikale Grundhaltung vertritt.

 

An der abgelaufenen Bürgerschaftswahl in Hamburg nahmen gerade noch 56,9 Prozent der Wahlberechtigten teil. Bei der Landtagswahl in Brandenburg im September letzten Jahres markierte die Wahlbeteiligung zu einem Landesparlament einen traurigen Tiefstand von 47,9 Prozent.

An einer erforderlich gewordenen Nachwahl im Duisburger Stadtteil Bruckhausen nahmen vor wenigen Monaten nur noch rund zwölf Prozent der Wahlberechtigten teil – wovon jeder Vierte dann noch für die NPD votierte.

Die verantwortlichen Politikdarsteller müssten also nicht erst in Richtung PEGIDA nach Dresden blicken, um zu erkennen, dass gehörig etwas aus dem Lot geraten ist im vereinten Deutschland.

Der von einer Überzahl linker bis linksradikaler Politiker und Journalisten langjährig unterdrückte sowie aufs Übelste diffamierte Konservatismus hinterlässt dabei ebenso seine Spuren. Die langjährige Umerziehung trägt ihre Früchte.

Die jetzt vom »Forschungsverbund SED-Staat« der Freien Universität Berlin veröffentlichte Studie hat nicht nur Seltenheitswert, sondert untermauert auch wissenschaftlich fundiert, was viele von uns bereits ahnten oder längst wussten.

Der offiziellen Pressemitteilung zum Forschungsprojekt »Demokratiegefährdende Potenziale des Linksextremismus« ist unter anderem zu entnehmen:

»Linksextreme Einstellungen sind einer Studie von Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin zufolge in Deutschland weit verbreitet. So kam in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Forschungsverbunds SED-Staat der Universität, bei der die Befragten Aussagen über Demokratie und Gesellschaft bewerten sollten, häufig eine kritische Haltung gegenüber der praktizierten Demokratie in Deutschland zum Ausdruck.

In der Untersuchung wurden die Teilnehmer befragt, inwieweit sie verschiedenen Dimensionen eines linksextremen Einstellungsmusters zustimmten oder diese ablehnten.
Das Muster und dessen Dimensionen hatten die Wissenschaftler zuvor herausgearbeitet.

Die Forscher ermittelten auf dieser Basis, dass ein Sechstel der Gesamtbevölkerung (Westdeutschland: 14 Prozent; Ostdeutschland: 28 Prozent) eine linksradikale/linksextreme Grundhaltung hat. Dabei weisen vier Prozent ein nahezu geschlossenes linksextremes Welt- und Gesellschaftsbild auf, 13 Prozent stimmenüberwiegend den jeweiligen Facetten eines linksextremen Einstellungsmusters zu.

Die durchschnittliche Zustimmung zum Einsatz politisch motivierter Gewalt – sei es gegen Personen oder Sachen oder als Gegengewalt – gegen die als strukturell empfundene Gewalt ›des Systems‹ lag in der Umfrage bei sieben Prozent. Von den als linksextrem eingestuften Personen befürworteten 14 Prozent Gewaltanwendung.

Das für die Wissenschaftler erstaunlichste und für sie nicht zu erklärende Ergebnis ergab sich bei der Frage nach dem staatlichen Gewaltmonopol. Nur knapp die Hälfte sprach sich für seine Beibehaltung aus; 46 Prozent waren für seine Abschaffung.

In der Umfrage hielten mehr als 60 Prozent der Befragten die Demokratie nicht für eine echte Demokratie, da die Wirtschaft und nicht die Wähler das Sagen hätten. Nahezu 50 Prozent konstatierten eine zunehmende Überwachung linker Systemkritiker durch Staat und Polizei, etwas mehr als ein Viertel (27 Prozent) befürchteten der Studie zufolge, dass Deutschland durch eine zunehmende Überwachung von Bürgern auf dem Weg in eine neue Diktatur sei.

In dem mehrjährigen Forschungsprojekt im Rahmen des Bundesprogramms ›Initiative Demokratie Stärken‹ ermittelten die Wissenschaftler des Forschungsverbundes SED-Staat unter anderem, was den heutigen Linksextremismus auszeichnet. Sie analysierten, in welcher Tradition er steht, über welche Themen linksextreme Aktivisten neue, jüngere Anhänger anwerben und wie verbreitet linksextreme Einstellungen in der Bevölkerung sind.

Darüber hinaus ging es um die Einstellung zu politisch motivierter Gewalt, die nach Einschätzung von Experten für Linksextremisten eine besondere Rolle spielt. Für die repräsentative Umfrage wurden knapp 1400 Personen durch das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap befragt.

Auf Basis der Auswertung von Selbstdarstellungen und Programmatiken typischer linksextremer Gruppen entwickelten die Wissenschaftler eine Skala des Linksextremismus, die die zentralen Dimensionen eines linksextremen Weltbildes misst.

Die Trennlinie zwischen links, linksradikal und linksextrem ziehen die Wissenschaftler in dem Grad der Ablehnung der pluralistischen Demokratie. Während Linksradikale den Kapitalismus überwinden wollen, streben Linksextremisten an, die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören und den Staat zu zerschlagen; sie wollen die Revolution.«

Die FAZ hat dem Forschungsprojekt einen ausführlichen Artikel gewidmet, der mitunter aufschlussreiche Facetten enthält:

»Die Zahl politisch ›links‹ motivierter Gewalttaten steigt seit Anfang des neuen Jahrtausends im Trend deutlich an, und zwar von knapp 1200 (2001) auf knapp 1700 (2013). Im Jahr 2014 dürfte die Zahl weiter gewachsen sein. Besonders stark gestiegen sind von ›linken‹ Personen verübte Körperverletzungen.

In der öffentlichen Wahrnehmung werden diese Gewalttaten quantitativ unterschätzt, da der Verfassungsschutz warum auch immer zwischen ›links‹ und ›linksextrem‹ motivierten Straf- und Gewalttaten unterscheidet und die nur ›links‹ motivierten Taten in der detaillierten Betrachtung außen vor lässt.

Wie das Bundeskriminalamt auf Nachfrage mitteilte, verübten in den vergangenen Jahren als nichtextrem eingeschätzte ›linke‹ Personen etwa 30 bis 40 Prozent derGewalttaten.

Für das Jahr 2013 stuften die Behörden intern 549 Gewaltdelikte als ›politisch links‹, aber nicht extremistisch ein, darunter ein Tötungsdelikt, 50 Brand- und Sprengstoffdelikte sowie 271 Körperverletzungen. Welchen Organisationen die Gewalttäter angehören, ist öffentlich nicht bekannt.

Angesichts der Schwere der Gewalttaten bleibt mehr als ein schaler Nachgeschmack zurück. Es stellt sich die Frage, ob die Differenzierung zwischen ›links‹ und ›linksextremistisch‹ sinnvoll ist.

Auf der rechten Seite stellt sich das Problem nicht, da nahezu alle Gewalttaten als rechtsextremistisch eingestuft werden.«

Kritiker und insbesondere Verschwörungstheoretiker würden nun wieder unken, dass dort kaum einer auf dem linksextremen Auge blind ist – man passt wohl nur diverse Statistiken an politische Vorgaben an.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/studie-deutsche-zweifeln-an-ihrer-demokratie-linksradikale-grundhaltung-weit-verbreitet.html

Gigantische Lichter über dem Ural erstaunen Wissenschaftler


Ein außergewöhnlich heller, orangefarbener Blitz hat den Himmel über dem Ural in der russischen Region von Sverdlovsk erhellt. Viele Anwohner haben dieses Schauspiel gefilmt, Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel.

Chelyabinsk meteor Nr. 2? Gigantische Lichter über dem Ural erstaunen Anwohner und Wissenschaftler

elle: RT

Der dunkle Abendhimmel der Stadt Rezh in Swerdlowsk, nordwestlich Stadt Jekaterinburg, an der Grenze zwischen Europa und Asien, ist am 14. November für ganze 10 Sekunden in hellem Orange aufgeleuchtet.

Ein Autofahrer hat das Leuchten mit seiner Dashcam, einer Kamera auf dem Amaturenbrett, eingefangen und auf Youtube gepostet. Teenager aus Rezh haben das Ereignis mit ihren Handykameras gefilmt.

Theorien über den Ursprung dieser „Explosion“ erschienen in sozialen und traditionellen Medien, wobei die beliebtesten Vermutungen in Richtung „neuer Meteorit“ und „Militärübung“ gingen. Es war keine Explosion zu hören.

Eine Militärübung wurde vom Militär gegenüber dem Infopartal E1.ru dementiert: „An diesem Tag gab es keine Übungen und kein Training, es gibt auch keine Militärbasen in der Region – wir haben nichts damit zu tun.“

Es könnte auch ein Feuerball nach einer Kollision eines Asteroiden mit der Erdatmosphäre sein. „Es sieht aus wie ein Bolid, der bei uns herunterkommt. Wegen der niedrigen Wolkendecke wurde er schon über den Wolken ausgelöscht und hat dabei den gesamten Himmel erleuchtet,“ so ein Mitglied des Meteoriten Kommitees der Russischen Akademie der Wissenschaften Viktor Grokhovsky gegenüber dem Portal 66.ru.

Ein weiterer Astronom, Vadim Krushinsky, bezweifelt die Theorie seines Kollegen. Die Farbe des Blitzes würde die Asteroiden-Spekulation nicht stützen. Der Farbton des Lichts hängt von der Temperatur des Körpers ab und das Leuchten von Boliden sind gewöhlich weißer, erklärt er gegenüber Ekburg.tv. Der Ingenieur einer Sternwarte glaubt, dass vielleicht der Start einer Raumfahrtrakete die Quelle gewesen sein könnte.

Die Bahnen von Raketenstarts des Plesetsk Kosmodroms liegt in der Gegend, sagte Krishinsky. Aber laut der Webseite der russischen Bundesagentur für Raumfahrt, war der letzte Start vom Kosmodrom am 29. Oktober und der nächste ist erst am 24. November geplant.

Die Menschen im Uralgebirge haben schon vor anderthalb Jahren eine „Invasion“ aus dem Weltraum erlebt, als der Chelyabinsk Meteorit in der Region auftraf. Ein riesiger Feuerball explodierte im Februar 2013 und verletzte dabei tausende Menschen, hauptsächlich durch zerborstenes Glas. Auch Wohnhäuser und Industriegebäude wurden beschädigt.

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http://www.rtdeutsch.com/6537/gesellschaft/chelyabinsk-meteorit-2-gigantische-lichter-uber-dem-ural-erstaunen-anwohner-und-wissenschaftler/

Die Ebola-Aktion: Wenn Impfen zum Zwang wird….von Eva Herman


Eva Herman

 

 

 

 

 

 

Die Ebola-Angst geht um. Dafür tun die Medien alles. Auch die Politik. Ebenso die Weltgesundheitsorganisation: Im August 2014 hatte die WHO wegen Ebola die höchste Pandemiestufe ausgerufen. Letzte Woche warnte sie, man rechne ab sofort mit wöchentlich 10.000 neuen Ebola-Erkrankungen. Aus den USA scholl jetzt der Ruf nach flächendeckenden Zwangsimpfungen herüber. Was hat man vor mit uns vor, neben der globalen Panikmache?

Eigentlich merkwürdig, oder? Da fließen seit Jahrzehnten Milliardengelder in die Forschung, aber was machen die Wissenschaftler mit dem Geld? Warum finden sie nichts gegen die angeblichen Killerkeime? Können sie nicht, oder sollen sie nicht? Ist Ebola wirklich eine todbringende Seuche? Oder kann man sie mit dem Schweinegrippe-Virus vergleichen, welches vor einigen Jahren ebenfalls, glaubte man den Medien, die Welt ausrotten sollte und schon bald als globaler Rohrkrepierer ausgedient hatte? Gewiss, das Pharmakartell hatte sein Ziel erreicht, die Taschen waren voll, es waren Milliardenumsätze in die Kassen gespült worden, dank der Umsätze von Tamiflu & Co. Doch war die Schweinegrippe überhaupt eine Seuche, eine Pandemie? Und Ebola? Warum spricht man in den USA jetzt schon davon, ganze Länder komplett zwangsimpfen zu lassen? Wieder Panikmache? Oder aber Ernst?

Die zurückliegenden Erfahrungen, die wir mit den Medien machen mussten, lassen die Interpretation zu, dass es sich bei den Presse-Unternehmen bzw. Anstalten inzwischen oft nur noch um pure Propaganda-Werkzeuge handelt. Diese Leute verrichten Lobby-Arbeit, genauso wie die hierarchisch noch darunter befindlichen Politiker dies tun. Eines der aktuellen, journalistisch tendenziös aufbereiteten Themen ist nun eben die Ebola-Aktion, die man offenbar langsam, aber sicher, immer höher kochen möchte.

In Anbetracht der derzeitigen allgemeinen, massiven Pressekritik, die von immer mehr kritischen Nutzern geäußert wird, sollten die medialen Ebola-Krieger jedoch einen Moment innehalten: Eine zweite Schweinelüge können sie sich nicht mehr leisten, zu viel haben sie auch mit den Krisenthemen wie Irak, Libyen, Ukraine, Russland, auf dem Kerbholz. Das Pendel wird zurückschlagen, nicht irgendwann, sondern schon bald. All die derzeitigen Angst-und Panikthemen, die auf die Menschheit abgefeuert werden, um Vernunft und Empfindung der Menschen auszuschalten, werden nicht mehr funktionieren. Kaum vorstellbar, dass diese oft hilflos wirkende Strategie bei Ebola nochmals aufgeht und sich die „erwachten“ Menschen wieder medial einlullen lassen.

Ebola soll also ein Virus sein, welches tödlich wirken kann, wenn man es sich einfängt. Ich kann die Tatsachen medizinisch nicht beurteilen, aber es keimt in mir der Verdacht auf, dass es die meisten Mediziner ebenfalls nicht können. Viel zu sehr ist man auch in Fachkreisen von den Veröffentlichungen der Spezialisten abhängig, die man vor allem in der pharmanahen Szene findet. Nun gibt es auch kritische Stimmen zu den Pandemien von alternativen Wissenschaftlern, die journalistisch allerdings nicht seriös hinterfragt werden.

Bis heute wurde z.B. die Spanische Grippe im Jahre 1918 bis 1920 nicht kritisch untersucht, auch wenn es nicht wenige Wissenschaftler gibt, die behaupten, die vielen Millionen verstorbenen Menschen seien damals nicht dem Virus zum Opfer gefallen, sondern dem Impfstoff. Auch werden bis heute keine kritischen Stimmen diskutiert, die behaupten, das z.B. die als AIDS bezeichnete Immunschwächekrankheit nicht so klar auf ein angebliches HI-Virus zurückzuführen sei, wie es medial propagiert wird. Zu verweisen ist hier z.B. auf den deutschen Prof. Peter H. Duesberg, der als Molekular- und Zellbiologie weltweit einen hohen Ruf genießt, oder den Biologen Dr. Stefan Lanka. Wer diese beiden Namen auch nur ins Spiel bringt, muss um seine Reputation bangen. Pauschal werden solche Personen als inkompetent und verschwörungstheoretisch motiviert abgestempelt. Auf die konkreten Veröffentlichungen geht man da erst gar nicht ein.

Das Impfen ist eine lukrative Angelegenheit für die Konzerne, nehmen wir die Milliarden-Umsätze des Impfkartells bei der Schweinegrippe. Überforderte Politiker orderten massenweise das „Wunder-Medikament“ auf Steuerzahlerkosten, um es dann zu entsorgen, wiederum auf Rechnung der Bürger. Die Palette dieser oder ähnlich gearteten Fehlinformationen lässt sich fortführen. Das Thema „Impfungen“ und deren offenbar dramatische Auswirkungen zu Lasten der Gesundheit werden totgeschwiegen. Die alternativen Medien, die sich dem Thema annehmen, werden lächerlich gemacht… ein altes Spiel der tatsächlichen Machtapparate weit oberhalb der Politiker-Kaste.

Könnte es vielleicht sein, dass wir ein neues Konjunkturpaket in Sachen „Ebola“ vor uns haben? Was bedeuten die ersten konkreten US-Pläne für Zwangsimpfungen gleich ganzer Länder? Vor wenigen Tagen erst kündigte der Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien-und Infektionskrankheiten (NIAID), Dr.Anthony Fauci, explizit an, dass man jetzt flächendeckend komplette Länder zwangsimpfen wolle, mit Seren, die „rasch entwickelt würden“. Tausende Ebola-Kranke als Versuchskaninchen? Randbemerkung:NIAIDist, welch ein Zufall, eine Tochter der US-GesundheitsbehördeNIH . Fauci erläuterte übrigens nicht, dass sein Institut rein zufällig derzeit mit dem Global Pharma-Player GlaxoSmithKline an einem experimentellen Ebola-Impfstoff, dem ersten übrigens in der klinischen Versuchsphase, arbeitet.

Ich würde eine Impfung nach heutigem Kenntnisstand übrigens verweigern, und berufe mich auf meine körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht gehört, zumindest in Deutschland, zu den Grundrechten eines Menschen im Geltungsbereich des Grundgesetzes. Es wird zusammen mit dem Recht auf Leben und dem Recht auf Freiheit der Person in Art. 2 Abs. 2 GG garantiert.

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Nun gibt es allerdings auch eine weitere Regelung, nämlich dass man auf Grund eines Gesetzes diese Unversehrtheit aushebeln kann. Gemäß §20 Abs. 6 des Infektionsschutzgesetzes kann somit ein angeordneter Impfzwang durchgesetzt werden.

Wird aber solch ein Thema journalistisch beleuchtet? Mitnichten. Soll es nicht? Oder warum rühren sich die Qualitätsjournalisten nicht? Wenn die Pharmaindustrie durch eine Impfung eine Ansteckung ausschließen kann, stellt sich doch die Frage, warum es einen Impfzwang(!) geben soll. Wenn ich mich verweigere, kann doch auch nur ich die Konsequenzen tragen, oder verstehe ich da etwas falsch? Wie sollte ich Personen selbst bei Ausbruch einer Krankheit gefährden, wenn diese geimpft wurden?

Gerade in Anbetracht eines sich am Horizont abzeichnenden neuen Konjunkturpaketes in diesem Fall der Pharmaindustrie ist die Diskussion der Impfung und deren tatsächlichen Folgen dringend notwendig.

Wehret den Anfängen!

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http://german.ruvr.ru/2014_10_20/Die-Ebola-Aktion-Wenn-Impfen-zum-Zwang-wird-9065/

Kontakte aus dem Jenseits…


Botschaften aus dem Totenreich: 42831_logo

 

Endet das Dasein wirklich mit dem Tod? Unabhängige Wissenschaftler sind der Frage nachgegangen, ob Verstorbene zu uns Kontakt aufnehmen könnten. Die Antworten sind unerwartet und verblüffend.

Ein kalter Schauer stellt sich wohl bei jedem ein, der über die Endlichkeit des Lebens nachdenkt und über den Tod sinniert. Doch der Gedanke, dass Tote sich aus der anderen Welt melden könnten, irritiert viele Menschen. Die vielen Totenkulte der Welt belegen jedenfalls, dass Menschen einen Kontakt zu Verstorbenen halten möchten. Im Gegensatz dazu basiert der Glaube an Dämonen, Geister und Vampire auf Furcht.

Und auch in Europa existiert noch der Glaube an »Untote«. Aufgeklärte Menschen glauben nicht an solche Märchen. Nur im tiefsten Inneren eines jeden von uns steckt noch ein Funken von der alten Angst.

Das Blinzeln in der Totengruft 

Der britische Professor James Henry Breasted war als Ägyptologe und Siegelexperte bei den Ausgrabungen der letzten Ruhestätte von Pharao Tutanchamun. Er kennt das alles besser als viele andere. Breasted hielt sich allein im neu entdeckten Grab auf, um Siegelabdrücke in der Vorkammer zu untersuchen, als sein Blick auf die Wächterstatuen in dem düsteren Raum fiel. Und fast blieb dem Forscher das Herz stehen, als ihn eine der Figuren aus dem Dunkel heraus anblinzelte. Einer Ohnmacht nahe, hielt der Archäologe inne. Mit höchster Überwindung ging er auf die Statue zu – und dem Vorfall auf den Grund.

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Tatsächlich gab es eine einfache, natürliche Erklärung: Direkt vor einem Auge des Wächters baumelte ein winziger Lackflitter an einem hauchdünnen Spinnfädchen herab. Er drehte sich im Luftzug und zeigte dabei wechselweise seine dunkle Außenfarbe und die helle Innenseite, die im Licht von Breasteds Lampe aufblitzte. Und genau deshalb hatte ihn der Wächter »angeblinzelt«.

Aber lassen sich alle Phänomene dieser Art so einfach erklären? Nach Auffassung renommierter Wissenschaftler ist das nicht der Fall. Und zwar auch dann nicht, wenn es um »Signale« aus dem Reich der Toten geht. Können Studien einen Beweis für eine unsichtbare Schnittstelle zwischen den Welten der Lebenden und der Toten liefern?

Viele gut dokumentierte Vorfälle

Mit Angst – vor allem Berührungsangst -wird man dem bestehenden Problem nicht beikommen. Auch nicht mit dogmatischem Denken oder bedingungslosem Glauben. Wenn es überhaupt einen Weg gibt, dann über möglichst zahlreiche, zuverlässig dokumentierte Vorfälle, bei denen Hinterbliebene mit vermeintlichen Signalen ihrer sterbenden Angehörigen oder von Verstorbenen konfrontiert wurden.

Genau solches Material bildet die Grundlage neuerer Untersuchungen, die dem Phänomen der Botschaften aus dem Jenseits zumindest teilweise einen Wahrheitscharakter zusprechen. Ein Wissenschaftler, der sich mit diesem speziellen Bereich auseinandersetzt, ist der emeritierte Professor Erlendur Ha-raldsson.

Der Psychologe, der an der Universität von Island, Reykjavik lehrte, machte einst in Freiburg seinen Doktor beim berühmten deutschen Parapsychologen Hans Bender. Haraldsson hatte bereits in den i97oer-Jahren über Phänomene am Totenbett geforscht und später zusammen mit dem 2007 verstorbenen kanadischen Psy-

chiater lan Stevenson gearbeitet, den viele als Begründer der Reinkarnationsforschung betrachten. Im Jahr 2012 veröffentlichte Haraldsson eine Studie zu 340 angeblich außergewöhnlichen Begegnungen mit Verstorbenen. Allgemein zeigen Untersuchungen aus Wales, Japan, Australien und den USA, dass zwischen 40 und 53 Prozent der Trauernden angeblich Signale oder sogar direkte Visitationen erleben, die mit einer ihnen sehr nahe stehenden sterbenden Person direkt verbunden sind.

Vorkommnisse dieser Art scheinen also nicht eben selten zu sein. Die Psychologie hat dafür auch eine Erklärung gefunden: Es sind angeblich »Trauer-Halluzinationen«. Was aber, wenn die Angehörigen – meist Eltern oder Kinder – gar nicht wissen, dass ein enger Verwandter soeben verstorben ist, aber die tote Person dennoch plötzlich hören oder sehen? Charon-Faehrmann

Dann sollte das wohl zumindest nachdenklich stimmen. Für Haraldssons Studie trifft dies auf immerhin 86 Prozent aller betrachteten Fälle zu. lan Stevenson untersuchte unter anderem auch 165 gut dokumentierte historische Fälle, bei denen Menschen unerklärliches Wissen über das Sterben physisch weit entfernter Personen besaßen. 90 Prozent dieser Situationen traten im Wachzustand der »Hellsichtigen« auf.

Die Auffassung, dass unser Gehirn seit Urzeiten unerklärlich auf das Bedrohliche geeicht ist, wird auch von vielen Wissenschaftlern akzeptiert. Auch lan Stevenson war zumindest überzeugt von einer telepathischen Übermittlung der negativen Lebenseinschnitte. Dabei spielt es dann keinerlei Rolle, wie groß die physische Distanz zwischen »Sender« und »Empfänger« ist.

Der Astronaut Jerry M. Linenger berichtete sogar, während eines Aufenthalts auf der Raumstation MIR ein unerklärlich intensives und höchst bewegendes Erlebnis gehabt zu haben, das ihm die Gegenwart seines bereits Jahre zuvor verstorbenen Vaters überdeutlich vor Augen führte: Der eigene Vater »erschien« ihm angeblich im All und war stolz darauf, dass Jerry Astronaut geworden war.

Linenger beendete seine Astronautenkarriere 1998 nach diesem Erlebnis ziemlich abrupt. Es gibt genügend Schilderungen von solchen Signalen aus dem »Reich der Toten«. Ist das alles nur Einbildung?

Die Autorin Nancy Coggeshall berichtet, ihr Mann sei ihr wenige Monate nach seinem Tod erschienen. Sigmund Freud nannte so etwas eine »halluzinatorische Wunscherfüllung«, also eine Art Psychose.

Vielleicht ist es nur eine Schutzfunktion, um über den Tod

eines geliebten Angehörigen besser hinwegzukommen – ein Trick in der Evolution des Gehirns? Eine wesentliche Frage ist dabei immer, wie glaubwürdig die geschilderten Fälle überhaupt sind. Denn erzählt wird vieles. Es ist ja möglich, dass Menschen nur Aufmerksamkeit wollen. Erstaunlich ist: Eine direkte visuelle Wahrnehmung des Verstorbenen findet extrem selten statt.

Nur wenige Prozent sehen die verstorbene Person und nur etwa jeder Siebte erklärt, sie auch akustisch vernommen zu haben. Viele nehmen die Anwesenheit eher indirekt wahr, wenn auch konkret -wie durch physische Berührung.

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Die KI Künstliche Intelligenz entwickelt sich zur Gefahr…die Zukunft wird von denkenden Maschinen bestimmt..


Blick in die Zukunft:

Was geschieht, wenn unsere Maschinen intelligenter als ihre Schöpfer werden? Die Frage ist durchaus berechtigt. Denn in naher Zukunft werden uns Maschinen haushoch überlegen sein.

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Schon jetzt gibt es erstaunliche technologische Entwicklungen, die uns bald zu überflügeln scheinen. Wenn schließlich eine überlegene künstliche Intelligenz entwickelt wird, was bedeutet das für uns Menschen? Führende Wissenschaftler warnen davor, solche Strukturen zu schaffen, ohne sich ernsthafte Gedanken über die Folgen zu machen. Eine Maschine, intelligenter und kreativer als die größten Genies dieses Planeten, würde den Menschen ins zweite Glied stellen und unsere Welt auf immer radikal verändern, mit sicher unabsehbaren Folgen. Sie wäre nicht nur eine unheimliche Erfindung. Sie wäre wohl auch die letzte Erfindung, die der Mensch machen würde -das zumindest fürchten Fachleute, die sich mit künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) und dem Eintreten einer technologischen Singularität befassen.

Der Mensch könnte gegenüber einer solchen Maschine geistig nicht mehr Schritt halten. Die weitere technologische Entwicklung würde in rasenden Galopp übergehen. Selbst die intelligentesten Menschen hätten keinerlei Chance, sie noch zu verstehen. Diese Singularität tritt definitionsgemäß dann ein, wenn Maschinen dereinst in der Lage sind, sich mittels AI selbst zu verbessern. ki

Die Rechenkapazität wächst bereits seit langer Zeit enorm. Schon im Jahr 1965 stellte der amerikanische Naturwissenschaftler und //?fe/-Firmengründer Gordon Earle Moore fest, dass sich die Leistung der »Elektronengehirne« in regelmäßigen Zeitabständen verdoppelt. Hingegen bleibt das Potenzial des menschlichen Denkapparats weitgehend gleich. Rein von der Rechenleistung her betrachtet, haben Supercomputer unser Gehirn bereits eingeholt. Allerdings sind das nur grobe Schätzungen. Experten beziffern die Kapazität unseres rein biologischen »Rechenschiebers« auf

100 bis 10000 Teraflops oder Gleitkommaoperationen pro Sekunde. Bemessen wird das gerne an den relativ gut vergleichbaren Fähigkeiten zur Spracherkennung zwischen Mensch und Maschine sowie dem Anteil, den die zuständigen Regionen in unserem Gehirn einnehmen. Die Technologie scheint auf dem besten Weg, uns einzuholen, ja zu überholen. Und was dann?

Opfer unser eigenen Erfindungen

Klar ist, dass Computer ünd Roboter schon jetzt zahlreiche Tätigkeiten selbstständig ausführen können und uns in einigen Disziplinen eindeutig überflügeln. Es besteht grundsätzlich die Hoffnung auf ein goldenes Zeitalter, in dem die Maschinen uns Menschen heute noch unvorstellbare Dienste leisten, eine Ära, in der wir alle besser denn je versorgt sind und in der die Technologie sogar dazu dient, unsere Lebensspanne erheblich zu verlängern. Doch es könnte auch das Gegenteil passieren: Dass wir an einem kritischen Punkt die Kontrolle über das Geschehen verlieren und zu Opfern unserer eigenen Erfindung werden. kuenstliche-intelligenz-google

Es wäre das Ende der Menschheit, wie wir sie kennen. Und es wird nach Ansicht jener Experten urplötzlich eintreten – beinahe wie der berühmte Blitz aus heiterem Himmel. Unlängst warnten führende Wissenschaftler wie Stephen Hawking, Stuart Russell, MaxTegmark und Frank A. Wilczek davor, die künstliche Intelligenz einfach immer weiter in die Realität umzusetzen, ohne auf die drohenden Risiken vorbereitet zu sein.

Der Schuss könnte nach hinten losgehen. Sie vergleichen die Situation mit einem anderen unheimlichen Szenario: der Begegnung mit einer außerirdischen Intelligenz. Die Forscher stellen hierzu eine rhetorische Frage: Gesetzt den Fall, eine uns überlegene Fremdzivilisation würde uns eine Botschaft senden und mitteilen:

»Wir sind in einigen Jahrzehnten bei Euch«, würden wir dann etwa nur antworten: »In Ordnung! Ruft uns vorher an, damit wir das Licht anlassen?« Wir würden wohl einiges mehr tun, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Selbst, wenn wir einer uns überlegenen Zivilisation kaum wirklich etwas entgegenhalten könnten, die Menschheit würde kaum untätig bleiben. Und das sollte sie auch angesichts der Entwicklung bei der künstlichen Intelligenz nicht tun. Die Warnung stammt von namhaften Forschern.

Zu Hawking muss nicht mehr viel gesagt werden. Und Russell ist amerikanischer Professor für Computerwissenschaften, Tegmark MIT-Physikprofessor, genau wie Wilczek, der für seine Arbeiten 2004 den Nobelpreis erhielt. Sie alle glauben, dass wir zu wenig tun, um unsere Zukunft abzusichern. Auf dem Gebiet der superintelligenten künstlichen Intelligenz gebe es kaum ernsthafte Forschung. Doch diese Technologie könnte uns regelrecht schachmatt setzen, Forscher ausmanövrieren, die Menschheit manipulieren und versklaven, Weltkonzepte und autonome Waffen entwickeln, die niemand mehr versteht.

Gegenwärtig ist das alles noch reine Utopie. Aber wie lange noch? Die Entwicklung schreitet immer schneller voran. Bald schon gibt es da draußen selbstfahrende Autos oder digitale Assistenten wie Google Now, S Voice, Cortana und Siri zur Verarbeitung und Erkennung gesprochener Sprache. Die künftigen Assistenten sollen weit mehr können und sogar Kriege entscheiden und Krankheiten überwinden helfen.

Wie die vier Wissenschaftler schreiben, gibt es keine physikalischen Gesetze, die grundsätzlich ausschließen, Grundbausteine der Materie so zu organisieren, dass sie weit besser arbeiten als die natürliche Anordnung in unseren Gehirnen. Doch AI ist nicht der einzige Intelligenzverstärker. Die ultimative technologische Singularität, an der ein Endpunkt der menschlichen Entwicklung erreicht wird, kann auch aus hochentwickelten Gehirn-Computer-Schnittstellen resultieren sowie aus gentechnologischen Eingriffen. Das Erreichen dieser »erweiterten Intelligenz« würde zunächst eine Zwei-Klassen-Gesellschaft hervorbringen.

Unmodifizierte Menschen haben dann bald keine Chance mehr. Und was geschieht mit den veränderten Personen? Werden sie völlig von der AI übernommen? Das sind Zukunftsängste. Doch sobald die Superschnittstelle im menschlichen Gehirn ein Eigenleben entwickelt, gehört der Mensch sich selbst nicht mehr. Unsere Zivilisation sorgt offenbar bereits dafür, die Evolution auszubremsen. Weit mehr wäre dies durch eine Superintelligenz der Fall. Die Frage bleibt, wohin das alles letztlich führt.

Verfechter des Gedankens hoffen darauf, dass mit wachsender Intelligenz auch eine positive ethische Entwicklung einhergeht. Kritische Stimmen sehen hier keinerlei Zusammenhang. Schließlich gibt es hochintelligente Menschen, denen es trotzdem an Moral mangelt.

Wenn Technologie schließlich den Egoismus kennengelernt hat und singuläre Computerhirne jenseits unserer Geisteskapazität eiskalt ihren Vorteil kalkulieren, dürfte eine Ausrottung der Menschheit nicht ganz unwahrscheinlich sein.

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Kopp 21-2014

 

Reine Phantasie?…aus heutiger Sicht: welchen Weg geht die Menschheit…


Blick in die Zukunft: Was wird aus der Menschheit?

 

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Wie werden wir in fünfzig Jahren leben? Und wie in hundert? Wird die Menschheit sich zu Grunde richten? Oder wird es uns besser gehen als jemals zuvor? Dazu gibt es interessante Neuigkeiten.

Wirklich rosig scheinen unsere Zukunftsaussichten derzeit nicht zu sein. Drohender Wirtschaftskollaps, Energiekrise, Umweltverschmutzung, Bevölkerungsexplosion, Terrorgefahr, ein neuer kalter Krieg, all das lädt kaum zu Optimismus ein. Unsere Gesellschaft scheint unmittelbar vor dem »Aus« zu stehen. Doch zahlreiche Wissenschaftler geben Entwarnung.

Sie sehen keine unüberwindbaren Probleme und sprechen sogar von einem goldenen Zeitalter des Wohlstands. Erst kürzlich haben Wissenschaftler zwar auf Grundlage von NASA-Modellen eine Studie erstellt, welche das baldige Ende unserer Zivilisation voraussagt. Am 20. März 2014 distanzierte sich die US-Weltraumbehörde dann aber selbst von dieser Arbeit, die nicht von der NASA autorisiert worden sei.

Trotzdem wirft die Untersuchung von Safa Motesharrei, Eugenia Kalnay und Jorge Rivas einige Fragen auf, vor allem natürlich die eine, ob unsere Welt, wie wir sie kennen, wirklich vor dem Abgrund steht. Weniger dramatisch formuliert, hat auch der weltbekannte Physikprofessor Michio Kaku diese Kernfrage an 300 führende Köpfe aus Forschung und Technologie weitergereicht.

Er wollte von ihnen wissen, wie die Welt in 100 Jahren aussehen wird. Was dabei herauskam, spricht grundsätzlich eine eindeutige Sprache:\Die Welt wird sich unglaublich schnell verändern. Hier scheinen sich die meisten Experten einig. Bemerkenswert daran ist vor allem, dass Weltuntergangsszenarien keinen Platz in den Voraussagen der Wissenschaftler einnehmen. Vielmehr wird der Mensch die
bestehenden Schwierigkeiten überwinden und sich eine weit bequemere Welt schaffen, so erklären sie. Eine Welt, in der die globale Versorgung gewährleistet ist, in der heute teils noch utopisch anmutende Technologien das Dasein in allen Lebensbereichen merklich erleichtern, bedrohliche Krankheiten weitgehend im Zaum gehalten und Alterungsprozesse aufgehalten werden.

Professor Kaku selbst schließt sich seinen optimistischen Kollegen uneingeschränkt an. Wie gelangt man angesichts der gegenwärtig eher negativen Entwicklung unserer Gesellschaft zur Idee eines paradiesischen Utopia? Gleiten wir bald in die ultimative Talsohle, nach der es dann nur noch besser werden kann, oder gibt es Fakten, die dem unerwartet hohen Optimismus ein solides Fundament verschaffen?

Michio Kaku geht zunächst in der Zeit zurück, um frühere Prognosen und Weltuntergangssze-narien zu analysieren. Was dachte man vor 50, 70 und 100 Jahren über die Zukunft der Menschheit? Tatsächlich, so das Ergebnis, trafen die pessimistischen Vorhersagen selten zu. Zur Zeit der Droschken glaubte man beispielsweise auch, dass New York und andere Metropolen schließlich im zunehmenden Pferdemist untergehen müssten. Experten rechneten mit Seuchen und Massenflucht der Menschen.

Zukunkftsprognosen sind oft falsch

Die Großstädte seien zum Untergang verdammt. Doch Benzinkutschen und Eisenbahnen änderten alles. Heute sind die Metropolen größer denn je. Allerdings wurden die alten Probleme durch neue abgelöst. Immerhin, der Untergang fand nicht statt. Kaku verweist darauf, dass stets diejenigen Forscher recht behielten, die bestehende erfolgreiche Techniken in die Zukunft extrapolierten.

Selbst die wagemutigsten und innovativsten Köpfe konnten allerdings viele neue Technologien nicht vorhersehen. Niemand erahnte die Computerrevolution. Für das 21. Jahrhundert wurde einst zwar eine sensationelle Entwicklung der Raumfahrt prognostiziert, doch der wahre Wandel der Gesellschaft vollzog sich direkt hier auf der Erde, vor allem durch PC, Internet und Mikroelektronik.
Die »Eroberung des Weltraums« blieb weit zurück, als Relikt eher vordergründiger Utopien. Doch auch Professor Kaku greift sprichwörtlich nach den Sternen, wenn er an Startrek-Technologie erinnert.

Die Miniaturisierung hat heute schon vieles möglich gemacht, was vor wenigen Jahren der Besatzung von Raumschiff Enterprise Vorbehalten blieb. Auch der legendäre Tricorder von Schiffsarzt »Pille« Dr. McCoy soll bald wahr werden, wenn die heute extrem kostenintensiven und voluminösen medizinischen Tomographen nur noch Handyformat besitzen und stets in unmittelbarer Nähe sind, um ganz diskret unsere Gesundheit zu überprüfen.

Stichwort »Gesundheit«: Zukunftsforscher gehen davon aus, dass eine medizinische Revolution bevorsteht. Mediziner bemühen sich um völlig neue diagnostische und therapeutische Verfahren, Genetiker wollen das Mysterium ewiger Jugend enträtseln, eine neue Suche nach dem Stein der Weisen, nur mit Mitteln der modernsten Wissenschaft.

Werden wir unsterblich?

In leicht paradoxer Form tritt jener Stein auch in einer Aussage des bekannten Informatikers Gerald Sussman auf: »Ich befürchte, dass ich zur letzten Generation gehöre, die noch sterben muss.« Seit den 1950er-Jahren und der Entschlüsselung des genetischen Codes ist die Forschung vergleichsweise tief in die Geheimnisse der Molekularbiologie eingedrungen und versteht jetzt auch die chemischen Vorgänge bei der Entstehung von Krebs gut.

Doch an der Therapie hapert es gewaltig. Ähnlich wie in Science-Fiction-Streifen soll die Diagnostik bereits morgens im Bad beginnen und mit unauffälligen Sensoren durchgeführt werden – mit routinemäßiger Überwachung des entscheidenden Tumor-suppressor-Gens TP53, um gefährliche Mutationen rechtzeitig zu erkennen.

Bei frühesten Anzeichen eines Krebsgeschehens würden implantierte Mini-Chips für eine Injektion von Nanopartikeln sorgen, um zielorientiert gegen die Krebszellen vorzugehen. Ärzte sollen dann weitgehend durch ständig verfügbare Spezialsoftware ersetzt werden, gelegentlich noch in virtueller Gestalt als Hologramme erscheinen.

Sollten geschädigte Organe registriert werden, ließe sich sofortiger Ersatz züchten, ohne das ewige Warten auf geeignete Spender. Gentechnik und Stammzellenforschung sollen in einer nicht zu fernen Zukunft sämtliche Voraussetzungen dafür schaffen.
Schon jetzt arbeitet die Wissenschaft an der Regeneration von Körpergewebe und ganzen Körperteilen und erzielt erste Erfolge. Operationen sollen zunehmend von Robotersystemen ausgeführt werden. Und wieder kommen bereits heute bei medizinischen Eingriffen vielfach große OP-Roboter zum Einsatz.

Doch auch im Körperinneren sollen winzige Nanobots aktiv werden. Auf allen Gebieten wird es demnach unfassbare Entwicklungen geben. Die Manipulation winziger Atomverbände und Nanostrukturen soll völlig variable Gegenstände ermöglichen, ob nun Mobiliar oder Autos.
Diese Art von »Shape-Shifting« wird einst vielleicht gekoppelt mit einer Elektronik, die unsere Gedanken und somit auch Wünsche augenblicklich erfasst und umsetzt. Alles wird daraufhin passend gemacht. Heute noch undenkbar. Doch auch die Rechnerleistung steigt unaufhörlich und soll im Jahr 2045 das Potenzial des menschlichen Gehirns überflügeln, so glaubt zumindest der berühmte Erfinder Ray Kurzweil. Auch die schöpferische Kraft des Geistes?

Werden Computer darüber hinaus auch ein Bewusstsein entwickeln? Lässt sich das unsrige in Speichermedien festhal-ten? Wie erstrebenswert ist unter anderem auch die Unsterblichkeit und wie altruistisch der Tod? Ist der Wohlstand wirklich das beste Verhütungsmittel, wie Professor Kaku meint? Schiri jetzt unterliegen wir einer enormen Kontrolle.

Und sie dürfte sich gleichfalls noch extrem steigern. Wenn unsere Wünsche sofort technisch umgesetzt werden können, dann kann Technologie auch unsere Gedanken entschlüsseln. Wollen wir wirklich, dass selbst unser tiefstes Inneres mit dem Internet vernetzt ist und unser Körper mit Maschinen zu Cyborgs verschmilzt?

Oder werden solche offenbar reaktionären Ängste bald zerstreut?

Legaler Kindsmord: Forscher rechtfertigen Tötung Neugeborener…kein Scherz!!!


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wenn der Säugling schreit und es nervt, kein Problem….nach den beiden Vorzeige-„Wissenschaftlern“ sollte es erlaubt sein, völlig legal,

das Baby zu nehmen und abzumurksen. Ruhe im Schacht. War ja nicht mehr als schreiendes Stück Fleisch….so der heutige links-grüne Zeitgeist.

Schade das deren Eltern nicht so gehandelt haben, wie sie es jetzt fordern……legale Mörderbande, legal auf dem Weg zur Ausrottung der Menschen…

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Säuglinge Cute-Baby-Pichaben kein noch kein Recht zu leben, sagen die Forscher

 

 

Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen – dafür plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch nichts anderes als eine Abtreibung.

Babys seien noch keine „wirklichen Personen“, sondern nur „mögliche Personen“, argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“. Mütter und Väter sollen deshalb das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen, finden die Forscher.

Mit ihren Thesen lösen die Wissenschaftler weltweit große Empörung aus. „Folgen wir dieser Argumentation, dann ist es uns in Zukunft auch egal, wenn eine Mutter ihr Kind mit eine Decke erstickt“, sagt Trevor Stammers, Direktor am St. Marys University College in London.

Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen.“ Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen „moralischen Status als Person“. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. „Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein“, sagen die Wissenschaftler.

Babys seien oft eine zu große Belastung

Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und „wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ es ihnen unmöglichen machen, sich um ihr Kind zu kümmern. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.

Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“, sagen Guibilini und Minerva. „Die Erziehung eines Kindes mit Down-Syndrom kann für die Familien und die Gesellschaft belastend sein.“ Vor allem finanzielle Probleme würden dabei eine Rolle spielen.

Mit solchen provokanten Aussagen wollen die beiden Forscher den Mord an Neugeborenen rechtfertigen.

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http://www.focus.de/familie/geburt/forscher-rechtfertigen-toetung-neugeborener-legaler-kindsmord_id_2450059.html

Auf der Krim: Pyramide aus der Zeit des Jura zufällig gefunden


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Zufälle gibt es, die gibt es gar nicht. Mitten in der Krim-Krise kommt aus den Tiefen des weltweiten Netzes eine Meldung, da flutschen einem schon die Augenbrauen in den Haaransatz. Ein ukrainischer Wissenschaftler findet zufällig die älteste Pyramide der Welt. Und das auf der Südspitze der Halbinsel Krim. Wie der Fernsehsender ICTV berichtet, fiel der Wissenschaftler praktisch über diesen Fund, als er alternative Methoden ausprobierte, Wasservorkommenund Mineralien im Boden zu finden.

Angeblich hat man schon 37 Pyramiden entlang der Südostküste der Halbinsel Krim gefunden, davon 7 unter der Erde. Sie sollen alle praktisch auf einer Linie liegen.
Der Wissenschaftler, Vitali Gokh fand das unbekannte Gebäude unter der Erde, was sich dann als riesige Pyramide herausstellte mit einer Seitenlänge von 72 Metern und einer Höhe von 45 Metern. Der Fernsehsender berichtete weiterhin, diese Entdeckung sei schon 2001 geschehen, aber erst im März 2014 berichtet, weil auch die Ausgrabungen lange Zeit und viel Geld in Anspruch nahmen und sich die Pyramidenform erst nach einiger Zeit herausstellte. „Wir fanden eine extrem starke Formation, die aus tierischem Eiweiß, Gips,flüssigem Glas und Schotter besteht. Das ist eine von Menschen geschaffene Pyramide, die in periodischen Abständen eine bestimmte Energie abstrahlt“ erzählte Gokh.
Igor Kotelyanez, Assistent des Vorsitzenden der Nationalen Universität von Sewastopol für nukleare Energie und Industrie hat sich entschlossen, diese Entdeckung wissenschaftlich zu untersuchen und entweder zu bestätigen oder zu widerlegen.
Die Pyramide hat eine stumpfe Spitze, ähnlich der der Maya-Pyramiden, sieht aber ansonsten mehr den ägyptischen Pyramiden ähnlich. Innen soll sie hohl sein und eine Resonanzkammer enthalten, wie sie auch die große Sphinx hat.
Die Sprache verschlägt es einem aber endgültig, wenn man dann noch erfährt, daß die Wissenschaft den Bau der Pyramide auf die Zeit der Dinosaurier datiert, und noch nicht genug, im hohlen Inneren unter dem Fundament sei eine Grabkammer gefunden worden, die einen kleinen, mumifizierten Körper von etwa 1,30 – 1,40 Meter Größe birgt – mit einer Krone auf dem Kopf. Die Mumie sei nicht menschlich, sondern eine unbekannte Spezies.
In dem Interview mit ICTV sagen die Wissenschaftler, es sein vollkommen unklar, wer eigentlich diese Pyramide gebaut habe.

Die Pyramide, so Vitali Gokh sei die älteste auf der Erde. Mittlerweile haben mehr als 20 wissenschaftliche Kommissionen, auch internationale, diesen Ort besucht. Die meisten Wissenschaftler, so heißt es in den Berichten, bestätigen die Annahme von amerikanischen Wissenschaftlern, daß diese Pyramide vor 65 Millionen Jahren gebaut worden sein muß, zur Zeit der großen Dinosaurier.

Es sei möglich, daß damals, im Jura eine uralte Hochzivilisation sie gebaut habe und bei dem Meteoriteneinschlag, der auch die Dinosaurier dahinraffte, ausgestorben sei. So, wie die Mumie aussieht – falls das nicht eine reine Phantasiebezeichnung ist – scheint es eine Hochzivilisation von Reptilien/Sauriern gewesen zu sein, was auch durchaus naheliegend wäre.
Die Quellen sind unten angegeben.


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Quellen:
pakobserver.net/detailnews.asp?id=172147
planet.infowars.com/worldnews/russian-military-crimea-earthquake-hid-by-usgs-near-worlds-oldest-pyramid-by-sevastopol
en.for-ua.com/news/2006/07/17/122656.html
qha.com.ua/world-s-oldest-pyramid-found-in-crimea-116152en.html
beforeitsnews.com/alternative/2014/03/pyramid-from-the-jurassic-period-found-in-ukraine-2911538.html
http://www.european-pyramids.eu/wb/pages/european-pyramids/ukraine/crimea.php
http://quer-denken.tv/index.php/307-pyramide-aus-der-zeit-des-jura

Fukushima…tödliche Strahlen…Wissenschaftler entdecken sterbende »siamesische Grauwalzwillinge« in der Nähe der US-Westküste


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Mikael Thalen

 Nach Meldungen über beunruhigende Ereignisse vor der amerikanischen Westküste haben Wissenschaftler in der nordmexikanischen Laguna Ojo de Liebre, zuvor unter der Bezeichnung »Scammon‘s Lagoon« bekannt, zum ersten Mal überhaupt einen Fall siamesischer Grauwalzwillinge dokumentiert. Die beiden Walkälber, die leider nicht gerettet werden konnten, waren knapp über zwei Meter lang und damit relativ klein, verglichen mit einer normalen Geburtslänge von 3,60 bis 4,80 Metern. »Leider starb dieses seltene Exemplar, sein Überleben wäre sehr schwierig geworden«, heißt es auf der Facebook-Seite von Guerrero Negro Verde.

 

Nach Ansicht von Alisa Schulman-Janiger, Wissenschaftlerin der American Cetacean Society (»Amerikanische Walgesellschaft«), lässt die schockierende Unterentwicklung der beiden Tiere den Schluss zu, dass die beiden Kälber Folge einer Fehlgeburt seien. Die Kadaver wurden zu

weiteren Untersuchungen weggebracht, aber die Wissenschaftler äußerten sich bisher noch nicht zu möglichen Gründen für die Fehlbildung.

Es wurden zwar schon bei anderen Walarten siamesische Zwillinge gefunden. Aber wie eine Recherche in der Datenbank des Naturhistorischen Museums des Landkreises Los Angeles ergab, finden sich keine Aufzeichnungen über siamesische Zwillinge bei Grauwalen.

Bisher wurden noch keine weiteren Informationen veröffentlicht, aber da es entlang der Westküste in der letzten Zeit zu ungewöhnlichen Todesfällen bei Tieren gekommen ist, mehren sich Befürchtungen, es könne ein Zusammenhang mit der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima bestehen.

So kam es etwa vor der Küste Kaliforniens, Oregons, Washingtons und Kanadas zu einem anhaltenden Sterben von Seesternen (»Melting Sea Star«), in dessen Verlauf die Seesterne zu »schmelzen« schienen. Die Ursache ist bisher noch unbekannt. Obwohl japanische Wissenschaftler bereits im Mai radioaktives Caesium-134 in Plankton im Pazifik entdeckt hatten, behaupten die Regierungen, die Lage sei sicher.

Aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung in den Proceedings of the National Academy of Sciences geht hervor, dass die Zahl toter Meereslebewesen, die den Grund des Pazifik bedecken, so hoch wie niemals zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen vor 24 Jahren ist. Trotz verschiedentlicher Versuche, die Ergebnisse der Studie herunterzuspielen oder zu widerlegen oder den Grund dafür in der allgemeinen Klimaerwärmung zu suchen, lassen sich bei genauerer Betrachtung der Studie SaveFrom.net durchaus Zusammenhänge herstellen, die die Atomkatastrophe in Fukushima als die wahrscheinlichste Ursache vermuten lassen.

Nachdem das amerikanische Gesundheitsministerium in der letzten Woche 14 Millionen Tabletten Kaliumiodid kaufte, glauben viele, die Regierung in Washington treffe entsprechende Vorbereitungen, da sich die Lage in Japan weiter zuspitze.

Die Tatsache, dass vor Kurzem an einem Strand in Kalifornien hohe Strahlungswerte gemessen wurden, wie eingeräumt wurde, hat dazu geführt, dass diesem Thema landesweite Aufmerksamkeit gewidmet wurde. So verlinkten auch wichtige Nachrichtenseiten wie der Drudge Report auf Berichte zu diesem Thema.

Während in Bezug auf den einzigartigen Walfund bereits das Urteil gefällt wurde, hat die wachsende Zahl seltsamer Ereignisse den Zenit des öffentlichen Interesses noch nicht erreicht.

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Dieses Video, das am 23. Dezember aufgenommen und ins Internet gestellt worden war, wurde bereits fast eine halbe Million Mal angeklickt und zeigt die Messwerte eines Geigerzählers, die das Fünffache der normalen terrestrischen Strahlung betragen.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/phaenomene/mikael-thalen/wissenschaftler-entdecken-sterbende-siamesische-grauwalzwillinge-in-der-naehe-der-us-westkueste.html

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Die Riesenpyramide des Gunung Padang


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Und welche Inspiration lag der Megalithstätte von Gunung Padang in Cian-jur auf West Java zugrunde? Der gestufte Hügel, einer Pyramide nicht unähnlich, entstammt der prähistorischen indonesischen Ära. Vermutet wird, dass sich weitere Ebenen, begraben durch jahrtausendelange Erosionsprozesse, im Boden befinden, die bislang noch nicht ausgegraben wurden. pyramide

Erste Berichte über die rätselhafte Formation tauchten bereits in einem Report des «Department of Antiquities» im Jahre 1914 auf und wurden 1949 von dem niederländischen Historiker Dr. Nicolaas Johannes Krom bestätigt. Dann geriet die Entdeckung in Vergessenheit, bis drei Einheimische dem zuständigen Inspektor des Distriktes von der Existenz großer quadratischer Steine und einer Treppe berichteten, die auf den Gipfel eines Berges führte. So begannen 1979 erste Bestandsaufnahmen durch Archäologen, Historiker und Geologen des «National Archeology Research Centre» in dem schwer zugänglichen, steil-hügeligen Gelände [26]. Die Wissenschaftler stellten zunächst fest, dass die Struktur aus massiven rectangular geformten vulkanischen Steinen besteht. 40 Stufen aus Andesitgestein führen 95 Meter in die Höhe des Berges. Die Fläche beträgt 900 m2, das zentrale Areal umschließt drei Hektar.

Das Gelände wurde als kulturelles Erbe eingestuft und weitere Forschungsprojekte schlossen sich an. Umstritten indes war, ob es sich bei dem riesigen Gebilde tatsächlich um ein von Menschen errichtetes Bauwerk handle, das größer als die ägyptischen Pyramiden wäre. Vor allem westliche Wissenschaftler und Medien ignorierten die Stätte oder unterstellten den indonesischen Archäologen manipulierte Arbeiten. Während 2011 bereits ein Team unter Dr. Danny Hilman Natawidjaja [27] dem Gunung Padang pyramide2mit geophysikalischen Methoden (Geoelektrik, Georadar, Geomagnetik) zu Leibe rückte und zu dem Ergebnis gelangte, der Hügel sei aller Wahrscheinlichkeit durch Menschen künstlich erschaffen worden, redeten internationale Archäologen von «bezahlten Ergebnissen durch die indonesische Regierung».

Die Behörden gaben daraufhin eine unabhängige internationale Studie in Auftrag. Das Forscherteam unter Leitung des Prähistorikers Dr. Ali Akbar (University of Indonesia) integrierte Archäologen, Architekten, einen Geologen, einen Astronomen, eine Ethnologin und einen Experten für Petrographie. Eine unabhängige C-14-Datierung wurde an das «Miami-based Beta Analytic Lab» vergeben. Die Ergebnisse von 2012 gelten als Sensation: Bohrungen, die Sand, Erde und Holzkohle enthielten und aus einerTiefe von 5 bis 12 Metern stammen, ergäben ein Alter zwischen

14 500 und 25 000 Jahren! Damit ist die Struktur um ein Vielfaches älter als die Pyramiden von Gizeh. Weitere beeindruckende Ergebnisse sind:

–    Ein Artefakt, das während der Bepro-bung freigelegt wurde, ergab ein Alter von mindestens 4800 v. Chr.

–    Mithilfe von Geoelektrik und Georadar wurden große Kammern in einer Tiefe von 15 Metern geortet.

–    Allein an der Südseite existieren fünf Steinterrassen mit 100 Steinen der Größe 2×2 Meter.

–    Das gesamte Areal umfasst 25 Hektar (zum Vergleich: der Tempel von Borobudur umschließt 1,5 ha).

–    Die Mauer der Terrassenseite ist ähnlich konstruiert wie Machu Picchu in Peru.

Der Geologe Dr. Budianto Ontowirjo fasst zusammen: «Es gibt keinen Zweifel mehr, dass die Struktur unter dem Berg Padang älter als die Pyramiden von Gizeh sind […] Die Tatsache, dass das Material unter dem Padang (geologisch) relativ jung ist, zeigt, dass es wahrscheinlich von Menschen hergestellt wurde […] Zudem haben wir Steine mit Eingravierungen gefunden. Es sind Motive in den Formen von Tigerkrallen oder Dolchen. Wir vermuten, es handelt sich um Symbole, um die Steine zu markieren.» [29]

Trotz der von renommierten Wissenschaftlern und Labors einwandfrei durchgeführten Expertisen, der Auswertung von Satellitenaufnahmen, der Prospektierung und der Erstellung von Höhenmodellen, ließen die Kritiker nicht lange auf sich warten. Diese freilich hatten keine eigenen Studien vorzulegen. Der Archäologe Ali Akbar hielt ihnen entgegen, dass ein massives Grabungsprojekt die gesamte Struktur des Berges freilegen solle, aber bereits aufgrund der gefundenen Anordnung von Steinblöcken in drei Meter Tiefe gesagt werden müsse, dass diese dort nicht natürlich entstanden sein können.

Von Anfang an zeichnete sich das Forschungsteam, ebenso^wie die indonesische Regierung, durch absolute Offenheit aus: alle Ergebnisse wurden zügig veröffentlicht. Derzeit laufen die Ausgrabungen vor Ort bis 2014 weiter. U. a. werden mehrere alte Friedhöfe der Umgebung untersucht, um festzustellen, wann Menschen diesen Ort wiederentdeckt haben.

Java, die Wiege der Zivilisation?

Neue Veröffentlichungen überraschen mit der Entdeckung von gleichmäßig eingebrachtem Füllmaterial zwischen den steinernen Säulen, das wie Zement wirkt. Es wurde in einer Tiefe von 1 m bis 15 m gefunden.
Die chemische Analyse ist die nächste Überraschung, denn das zementartige Material enthält 45 % Eisen, 41% mineralische Kieselsäure und 14 % Tonmineralien. Eine solche Zusammensetzung wirkt wie ein sehr starker Klebstoff. Unter den gegebenen Bedingungen scheidet eine natürliche Zusammensetzung aus. Damit aber müssen die
Erbauer des riesigen Monumentes vor vielen Jahrtausenden bereits über eine Technologie verfügt und Kenntnisse in Metallurgie besessen haben, die in den Zeithorizont absolut nicht hineinpassen. Allein um die beträchtliche Eisenkonzentration zu erhalten, müssen extrem hohe Verbrennungstemperaturen zur Verfügunggestanden haben. Ein Metallpfropfen, der in einem Meter Tiefe gefunden wurde und weitentwickelte metallurgische Kenntnisse voraussetzt, wird derzeit einer Laboranalyse unterzogen. Und ebenso erstaunlich ist die lange Haltbarkeitszeit des prähistorischen Mörtels, der entsprechend der Altersbestimmung in den USA zwischen 13 000 und 23 000 Jahre alt ist. Wer manche moderne Betonkonstruktion, die bereits nach wenigen Jahrzehnten auseinanderzubröckeln beginnt, zum Vergleich heranzieht, kann nur verwundert vor einer solchen Leistung stehen.

Und verwundert stehen die Wissenschaftler auch vor der Frage, woher die Andesitsteine stammen. In einem engeren Radius konnte kein entsprechendes Steinvorkommen entdeckt werden. Auch gibt es keine Spuren von Bergbau oder Lavaschichten, die abgebaut hätten werden können. Das Herausschlagen von hartem Andesitgestein aus dem Muttergestein ist zudem extrem schwierig. Erst mithilfe von Dynamitsprengungen haben wir in unserer modernen Welt dieses Gestein bautechnisch genutzt. Hier steht offenbar das Monument einer fortschrittlichsten Technologie und dennoch ein Monument der früheren Menschheit, einer Menschheit, die sich angeblich noch in primitivster Steinzeit befand. Lag die «Wiege der Zivilisationen» auf Java? Warum aber verschwand diese vielleicht älteste Zivilisation der Welt wieder und hinterließ bis auf Weiteres nur ein sehr altes und sehr großes Denkmal? Löschte vor Jahrtausenden eine Katastrophe diese Kultur Indonesiens aus? Müssen wir schon bald unsere Geschichte umschreiben?

Die Forscher haben inzwischen mit Literaturrecherchen begonnen und mündlichen Traditionen nachgespürt. Ein Manuskript aus dem 16. Jahrhundert, das «Bujangga Manik», erwähnt einen Ort namens «kabuyutan», der von den Vorfahren verehrt wurde und in dem fraglichen Gebiet gelegen haben soll. Dort trafen sich der Überlieferung nach die religiösen Führer der Sunda Kuno zu jährlichen Versammlungen, und die einheimische Sunda-Bevölkerung führt bis heute auf dem Berg kultische Handlungen durch. Die Wissenschaftler weisen zudem darauf hin, dass Legenden aus Java und Sumatra von der Heimat einer fortgeschrittenen Zivilisation berichten und dass der Mount Padang, der «weiße Berg», den Anwohnern noch immer als heilig gilt.

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Haben wir es hier mit derselben Ursprungskultur zu tun, die die rätselhaften Unter- und Überwasserbauten auf Nan Mandol anlegte? Standen ihre Erbauer in Kontakt? Hatten sie dieselben Lehrmeister? Und woher kamen diese Lehrer vor über 14 000 Jahren? Waren es jene Wesen, die in so vielen Mythen, Sagen und Legenden des pazifischen Raumes als «Götter» aus dem Himmel und von den Sternen bezeichnet werden?

In der Erforschung dieser Monumentalbauten, ob auf Nan Mandol, ob am Mount Padang, ob in Australien, ob auf den Golan-Höhen oder im Meer vor Okinawa, oder im Atlantik bei den Azoren, liegt für die A.A.S. der nächsten Jahrzehnte ein ausgesprochen interessantes Betätigungsfeld. Und es gibt viele weitere.

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riesige kristalline Unterwasser Pyramiden wurden im Zentrum des Bermuda Dreiecks gefunden.


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Mit Sonar, hat der Ozeanologe Dr. Meyer Verlag gigantische Glass Pyramiden in der Tiefe von 2000 Meter gefunden.  Die Nutzung des Gerätes hat den Wissenschaftlern erlaubt zu bestimmen dass diese Glas Giganten beide gemacht wurden aus kristall-ähnlichen Substanzen, und sie sind fast 3 mal grösser als die Pyramiden von Cheops in Ägypten.

 

 

Dr. Verlag glaubt dass weitere Investigationen der Geheimnisse im Zentrum der Pyramiden noch weitere Informationen ans Licht bringen könnte, die mit dem merkwürdigen Verschwinden innerhalb des Bermuda Dreiecks in Verbindung stehen. In einer Pressekonferenz die auf den Bahamas gemacht wurden, präsentiert der Wissenschaftler einen Bericht mit den exakten Koordinaten der Pyramiden, und machte Bemerkungen dass die Technologie die dort benutzt wurde unbekannt zur modernen Wissenschaft ist. Eine genauere Studie könnte Ergebnisse bringen die schwierig für uns vorzustellen sind. Wer weiss genau was dort entdeckt wird über diese architektonischen Unterwasser Anomalien – vielleicht etwas von schockierender Wichtigkeit.

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Gebaut auf Land – Verloren während der letzten Polumkehr ?

 

Es gibt verschiedene westliche Gelehrte die argumentieren, dass die Pyramiden auf dem Seeboden ursprünglicher weise auf Land gebaut wurden, nach einem zerstörerischen Erdbeben die Landschaft zerstört und für immer geändert hat. Andere Wissenschaftler argumentieren dass vor ein paar hundert Jahre die Wasser des Bermuda Dreiecks Gebiets als Zentrum für Aktivitäten der Menschen von Atlantis angesehen wurde, und die Pyramiden auf dem Seeboden als ein Versorgungs- Warenhaus für sie war.

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Ein detaillierte Studie über die Zeit wird Ergebnisse liefern die schwer vorzustellen sind.

 

Wissenschaftler haben alle Daten schon verarbeitet und fassen nun zusammen dass der Boden perfekter-weise  glatt war und wie Glas oder Eis aussieht. Die Pyramiden sind nahezu 3 mal so gross wie die Pyramiden von Cheops. Diese Nachrichten waren sensationell und wurden auf einer Konferenz in Florida diskutiert und sogar an lokale Blätter in Florida berichtet… Die Journalisten deren man dies präsentiert hat haben viele Bilder und hoch aufgelöste Computer Daten, in welchen sie 3D Pyramiden perfekt geglättet zeigten, ohne bedeckt zu sein mit einer Oberfläche voller Müll, Algen oder Rissen.

 

die entdeckte Pyramide fordert aktuelle archäologische Theorien heraus

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eine gigantische Struktur, ursprünglich identifiziert von einem Doktor in den 60er Jahren, wurde unabhängig verifiziert durch Taucher Teams von Frankreich und den USA.

 

Die Entdeckung hat Wissenschaftler der gesamten Welt erstaunt. Werden sie sich versammeln um dies zu erforschen ? Nein sie werden diese Entdeckung vehement ignorieren. Wenn sie unter Druck stehen, werden sie sich offiziell skeptisch äussern im Angesicht von potentiellen Verurteilungen.

 

Die Pyramide könnte auch den Streitpunkt der Wissenschaftler bestätigen dass die Pyramiden Original erschaffen wurde als massive Energie Quellen, und unterstützt damit die Behauptung dass der ehemalige Stadt Staat von Atlantis wirklich existiert hat, oder sogar Antworten über die merkwürdigen Vorgehen im Bermuda- Dreieck Aufschlüsse gibt.

 

 

die Eigenschaften von Kristall Pyramiden

 

Einige Theorien von Atlantis nehmen an dass die Inselstaat Energie Pyramiden aus Kristall gemacht worden sind, oder ihre Kappen aus kristallinen Substanzen gemacht wurden.

 

Könnte solch ein Ding Strom generieren, speichern oder nach Bedarf verteilen ? JA

 

 

Experimente die vor Jahrzehnten gemacht wurden tendieren in der Weise wir natürliche elektrische Kondensator der Strom sammelt und speichert die um Ihn herum sind. Desto grösser die Pyramide , desto grösser die Kapazität Strom zu sammeln und zu speichern. Der Aufbau der Pyramide ist ebenfalls wichtig. Indem man einen aus Kristall macht oder der Gipfel dessen aus Kristall kann die Stärke ebenfalls erhöhen.

 

Kristall ist schon seit langem bekannt als Strom Anzieher und weist natürliche Piezoelektrische Eigenschaften auf. Frühere Radios nutzen Germanium Kristalle um Radiowellen auzufangen und sie in elektrische Signale umzuwandeln, und wurden dann verarbeitet und ausgestrahlt in Lautsprechern.

 

Pyramiden Kräfte, sagen Ermittler sind eigenleitend zu der Pyramiden Form. Es ist eine Architektur die ihre Funktion beweist als Energie Aufsammler und Verstärker für elektrische Kräfte.

 

 

 

http://worldwen.vs120101.hl-users.com/?p=4584

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Was wird die Erde 2014 vernichten?


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Was wird die Erde 2014 vernichten?

 

STIMME RUSSLANDS Die Prophezeiung der Maya hat sich als haltlos erwiesen. Alle Kometen und Meteoriten, vom Tschebarkul-Meteoriten abgesehen, sind an der Erde vorbei geflogen und haben sie heil und unversehrt gelassen. Dürfen wir nun endlich ruhig aufatmen? Pustekuchen! Für 2014 werden uns gleich zwei Varianten von Weltuntergang angeboten…

Für diejenigen, die es vergessen haben sollten, handelt es sich um die Apokalypse, die den Mythen und Sagen eines längst ausgestorbenen Volkes entnommen wird (2014 sind nun die alten Wikinger an der Reihe, uns mit dem nahen und unabwendbaren Ende Angst einzujagen), aber auch um einen “kosmischen“ Weltuntergang (laut Prognosen würde alles Seiende entweder durch eine Säurewolke oder durch eine Wolke von kosmischem Staub, Wissenschaftler sind sich dessen einstweilen noch nicht ganz sicher), welche aus dem Zentrum der Galaxis kommt und alles auf ihrem Weg vernichtet. Wie dem auch sei, aber den Feind muss man dem Ansehen nach kennen.

Variante 1

Ragnarök. Den 22. Februar 2014

Der Kulturwissenschaftler Wadim Schtscherbakow erzählt:

„Der 22. Februar wird sich von allen vorherigen und nachfolgenden Tagen durch nichts unterscheiden. Massenmedien versuchen, um dieses Datum den gleichen Rummel entstehen zu lassen, der wegen der ‚Prophezeiung der Maya’ bestanden hat. In der Tat ist in den Mythen von Ragnarök, was häufig als ‚Götteruntergang’ übersetzt wird, keine einzige Erwähnung eines konkreten Datums enthalten. Ja mehr noch, wenn man dennoch die Ereignisse beachtet, welche dem deutsch-skandinavischen Weltuntergang vorausgehen, und sie mit den laufenden Ereignissen vergleicht, so wird einem klar, dass es nichts anderes als eine Spekulation ist. Im Sammelband der altisländischen Lieder über Götter und Helden der skandinavischen Mythologie ‚Die junge Edda’ und ‚Die alte Edda’ wird von einem ‚Fimbulwinter’, einem dreijährigen Riesenwinter, gesprochen, der dem Ragnarök vorausgehen soll. Jedoch ist es, wie wir alle bemerkt haben, innerhalb der letzten drei Jahre dennoch zu keinem Saisonwechsel gekommen…“

Zumindest hat es in Russland in diesem wie auch im vorigen und vorvorigen Jahr einen Sommer gegeben. So dass Ragnarök uns der Idee nach nicht drohen soll. Obwohl wer weiß es schon? Vielleicht ist es den Menschen in einigen Ländern nicht gelungen, heiße Julitage zu genießen, und sie sind einer größeren Gefahr ausgesetzt, als wir…

Variante 2

Eine todbringende Säurewolke am 1. Juni 2014

Was eine riesige, 16 Millionen Kilometer große Säurewolke von einem Schwarzen Loch betrifft, die mit enormer Geschwindigkeit aus dem Zentrum der Galaxis auf uns zufliegt, so wird sie uns laut Angaben des amerikanischen Observatoriums „Chandra X-ray Observatory“ schon am 1. Juni 2014 erreichen und die gesamte Zivilisation vernichten. Amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass diese „Wolke“ alles zerstört, was ihr im Wege steht: sowohl Planeten, als auch Sterne und Asteroiden. Das heißt, dass es unmöglich ist, sich davor zu retten. Erfreuliche Perspektiven wären es. Interessant, wie rasch sich der Prozess der Vernichtung unserer Welt vollziehen wird. Schenkt man den Informationen dieses Observatoriums Glauben, so gleich die Geschwindigkeit der „Wolke“ der Lichtgeschwindigkeit. Im Grunde genommen würden wir es nicht einmal schaffen, uns zu erschrecken, und es nicht einmal begreifen, dass wir bereits tot sind. Russische Wissenschaftler glauben an eine solche Perspektive jedoch nicht.

Der Astrophysiker Michail Odinzow erklärt der STIMME RUSSLANDS zuversichtlich:

„Um genau zu sein, muss ich darauf hinweisen, dass das Observatorium ‚Chandra’ seine ‚Entdeckung’ schon 2005 gemacht hat. Damals wurde von ihnen tatsächlich von einer riesengroßen Emission der Substanz aus einem supermassiven Schwarzen Loch berichtet, der größten, die seit dem Bestehen der Beobachtungen nur festgestellt werden konnte. Doch damit enden auch die Fakten. Zur Emission ist es in der Ansammlung von Galaxien MS 0735+7421 gekommen, die sich von uns in einer Entfernung von 2,5 Milliarden Lichtjahren befinden. Und selbst wenn man theoretisch annimmt, dass sich die Säurewolke mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann, was unmöglich ist, denn sie verfügt über eine Masse und die sonstigen Faktoren, die es nicht erlauben, solche Geschwindigkeiten zu entwickeln, so wird uns diese ‚Wolke’ in einer sehr, sehr fernen Perspektive erreichen. Beträgt doch ein Lichtjahr ungefähr zehn Billionen Kilometer. Multipliziert man die Entfernung von 10.000.000.000.000 Kilometern mit 2.500.000.000 Lichtjahren, so kann man ausrechnen, wann die ‚Wolke’ zu uns kommt.“

Also wird sie uns bis Anfang Juni ganz bestimmt nicht erreichen… Dabei warten doch alle voller Ungeduld darauf, dass sich wenigstens eine der Prophezeiungen, egal, ob wissenschaftlich oder mythologisch, bewahrheitet… Es geht doch nicht, dass man die ganze Zeit etwas verspricht und beträgt. Sonst werden wir bald schon keiner Neuheit vom Weltuntergang Glauben schenken.

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http://german.ruvr.ru/2013_11_28/Was-wird-die-Erde-2014-vernichten-8179/

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Übersinnliche Vorgänge: Das geheime Gedächtnis der Natur


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ln diesen Tagen behaupten einige Wissenschaftler, dass es ein »kollektives Bewusstsein« gebe. Menschen und Tiere verfügen demnach über Fähigkeiten, die jenseits der naturwissenschaftlichen Erklärbarkeit liegen.

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medien, audio

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Kennen Sie das plötzliche, durchaus unangenehme Gefühl, beobachtet zu werden? Bestimmte Situationen sind dazu angetan, solche Empfindungen zu fördern. Wenn wir einen einsamen Weg im Dunkeln gehen, überkommen uns solche Gefühle schon automatisch. Angst ist schließlich eine Überlebensstrategie. Und deshalb spüren wir eine potenzielle Gefahr oft ebenso wie ihre tatsächliche Präsenz. Lassen sich aber Instinkt und Intuition stets auf diese Sicht-weise reduzieren? Oder verbirgt sich mehr dahinter? Ein Mensch denkt unvermittelt an eine ihm nahestehende Person. Im nächsten Augenblick ruft sie tatsächlich an. Ist das reiner Zufall oder mehr? Solche Fragen stellen sich auch immer mehr Wissenschaftler. Denn auch im Tierreich gibt es Vorgänge, die nicht mit rechten Dingen zugehen.

Das kollektive Unbewusste

Wissenschaftler befassen sich schon länger mit solchen Problemen. Forscher haben für Ursache oder Wirkung eine ganze Reihe von Namen gefunden, die allesamt mehr oder minder das gleiche Phänomen beschreiben: ein Über-Ich, das kollektive Unbewusste, die Subquantenebene, das holographische Universum oder auch die morphischen beziehungsweise morphogenetischen Felder. Allen gemeinsam ist: Vor allem Gruppen gleichartiger Lebewesen sind demnach über ein nicht näher bestimmtes Netz unterschwellig miteinander verknüpft.
Viele Wissenschaftler sind bei solchen Aussagen eher skeptisch. Doch es scheint tatsächlich etwas zu geben, was sich unserem gegenwärtigen Denken (noch) entzieht.

Wenn wilde Affen Kartoffeln waschen

In den i97oer-Jahren wurde das Phänomen oder Prinzip des »hundertsten Affen« bekannt, vor allem, nachdem der 2008 verstorbene südafrikanische Zoologe Lyall Watson 1979 in seinem Buch Lifetide ausführlich darüber berichtete. Dort schildert er erstaunliche Verhaltensänderungen bei Makaken auf der japanischen Insel Köji-ma. Völlig unerklärlich schien ihr »Lernver-halten« zu sein, zumindest nach üblichen Schemata: Die Forscher gaben den Tieren Süßkartoffeln zu essen. Die Affen begannen schließlich, die Kartoffeln zu waschen, bevor sie sie verspeisten.

Berühmt wurde die Geschichte allerdings dadurch, dass Tiere auf anderen Inseln plötzlich ebenfalls die Kartoffeln gewaschen haben. Und das, obwohl sie mit der anderen Population keinen Kontakt hatten. Autoren wie Watson oder auch Ken Keyes erklärten das mit dem »Überschreiten einer kritischen Schwelle«. Wenn genügend Tiere eine gewisse Eigenschaft angenommen hatten, so verankerte sie sich auch bei den restlichen Artgenossen. Mit dem »hundertsten Affen« fand demnach eine Art paranormaler Lernprozess statt.
  Ähnliches wurde auch bei Blaumeisen seit dem Jahr 2011 in Southampton beobachtet. Sie lernten dort Milchflaschen zu öffnen und Flüssigkeit daraus zu entnehmen. Wieder bildeten die Tiere diese Fähigkeit gleichzeitig aus, ohne in Kontakt miteinander geraten zu sein, und zwar auch in anderen europäischen sowie asiatischen Ländern. Was ist die Ursache? Wie funktioniert das? Nach dem Vorbild der Morpho-gene, die als Signalmoleküle bei vielzelligem Leben für die individuelle Ausbildung bestimmter biologischer Muster zuständig sind, entwickelte der britische Biologie Rupert Sheldrake die Idee morphischer oder morphogenetischer Felder.

Diese Konzept versucht die so ungewöhnlichen Synchronizitäten durch ein »Gedächtnis der Natur« zu erklären, durch ein übergeordnetes, universelles Feld, das unsichtbare Fäden zwischen den Lebewesen knüpft und somit auch einen Informationstransfer ermöglicht. Solche Felder würden auch übersinnliche Vorgänge erklären. Im Jahr 2010 veröffentlichte ein Wissenschaftsmagazin Studien des an der amerikanischen Cornell-Universität lehrenden Physikers Daryl Bem. Er behauptet, dass Menschen grundsätzlich vergleichbare übersinnliche Fähigkeiten besitzen wie die diesbezüglich auffälligen Tiere. Bem führte viele Versuchsreihen durch, welche dies belegen sollen. Als Probanden dienten Studenten.

In einem Versuch wurde ihnen eine Liste mit Wörtern vorgelegt, von denen sie sich möglichst viele merken sollten. Dann erhielten sie eine Zufallsauswahl aus der Liste, um die betreffenden Wörter niederzuschreiben. Das eigentlich Überraschende war, dass die Studenten sich ganz besonders an diejenigen Wörter erinnerten, die sie nach erst später erfolgter Selektion aufschreiben sollten. Ihr Lernen schien also auf ein noch in der Zukunft liegendes Ereignis abgestimmt zu sein!

Ein weiteres Experiment deutete in die gleiche Richtung: Den Studenten wurden auf einem Computermonitor zwei abgedeckte Bereiche gezeigt, wobei sie lediglich darüber informiert wurden, dass sich hinter einem davon ein erotisches Bild verbirgt. Hinter welchem, sollten sie erraten. Dies glückte mit einer Trefferquote, die nicht mehr mit Zufall zu erklären war. Auch dieser Versuch wies eine absichtlich eingebaute Besonderheit auf: Der Computer wählte die Bildposition per Zufallsgenerator erst, nachdem die Studenten ihre Entscheidung getroffen hatten. Entweder verfügten die Probanden also über eine ihnen zuvor selbst nicht bewusste Fähigkeit, in die Zukunft zu »blicken« oder sie waren in der Lage, das künftige Ereignis mental zu beeinflussen.
Immerhin hatte Professor Bern über tausend Teilnehmer in seinen Versuchsreihen. Nur eine von neun Versuchsreihen führte zu »nicht signifikanten Ergebnissen«. Dies aber schien beinahe so etwas wie eine zusätzliche Bestätigung für ein korrektes Versuchskonzept, das nicht etwa zwangsläufig zu derart sensationellen Ergebnissen führen musste. Oder stimmte daran doch etwas nicht?

Paranormale Fähigkeiten

Folglich verfügt jeder Mensch über diese Fähigkeiten, muss sie lediglich wahrnehmen und entwickeln. Warum aber versagen andererseits immer wieder Menschen, denen paranormale Fähigkeiten zugeschrieben werden? Warum gewinnen wir nicht öfter im Lotto? Zwar haben auch schon Mathematikprofessoren Bücher übers Lotto geschrieben, doch geht es darin lediglich um Methoden, die statistischen Chancen zu erhöhen, kaum aber um die Entwicklung, Nutzung oder Steigerung medialer Fähigkeiten. Was bleibt, sind jedoch weiterhin die Ergebnisse zu den Japanmakaken oder den Blaumeisen. Und die Ergebnisse von Professor Bem. Zweifler werden sagen, die Tiere handelten instinktiv – die Vögel hätten halt einfach einen Weg gefunden, um an die Milch zu kommen.
Und die Affen hätten das Waschen schlicht begonnen, nachdem ihnen Forscher die Süßkartoffeln gaben. Ihre Gehirne gaben das Programm vor, mehr nicht. Außerdem sei nie auszuschließen, dass Tiere unbemerkt von einer Insel zur anderen schwammen und sich der neue Brauch daraufhin auch dort verbreitete. Der japanische Verhaltensforscher Masao Kawai lehnt die Interpretation Watsons ab. Nicht anders die amerikanische Psychologieprofessorin Maureen O’Hara, die auch hinsichtlich der Sheldrake-Thesen einen völlig harten Kurs steuert.

Sie sieht sogar einen Kontext zwischen der Verbreitung von überindividuellen Meinungen und totalitären Ideologien. Demnach führe das Ersetzen des eigenen, individuellen Denkens durch ein kollektives Bewusstsein zum Ende des Meinungspluralismus und somit auch zu einer Verschiebung der Grundlagen menschlicher Koexistenz. Das sagt allerdings grundsätzlich noch nichts über den Wahrheitsgehalt der Konzepte aus, sondern stellt mögliche, davon unabhängige ideologische Gefahren heraus, die derlei Gedanken schnell missliebig werden lassen könnten. Die Geheimnisse des Lebens scheinen noch nicht gelüftet.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Der Chip fürs Gehirn kommt


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medien, audio

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Noch sind wir alle ganz normale Menschen. Noch sind wir ja auch nicht mit Maschinen verschmolzen. Doch da draußen entwickeln Wissenschaftler gerade den neuen Menschen mit Speicherkarte.

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Kybernetische Organismen, wie sie häufig in Science-Fiction-Welten eine Rolle spielen, sind heute Gegenstand zahlreicher Forschungen und längst keine Utopie mehr. Wissenschaftler arbeiten an Schnittstellen im Gehirn, um Mensch und Maschine zu einer leistungsfähigeren Einheit verschmelzen zu lassen. Das ist ganz sicher eine ethisch äußerst fragwürdige Symbiose.
 Vor Kurzem erst machte ein offenbar bahnbrechendes Experiment Schlagzeilen: Zwei amerikanische Wissenschaftler haben ihre Gehirne miteinander verbunden und tatsächlich Informationen übertragen. Über nichtinvasive Detektoren für Hirnströme und ein neues Verfahren magnetischer Stimulation gelang es Rajesh Rao von der Universität Washington, die eigenen Hirnsignale an seinen Kollegen Andrea Stocco zu übertragen.

Das »Hirn-Hirn-Interface« versetzte Rao in die Lage, Stoccos Finger fernzusteuern und eine Taste am Computer drücken zu lassen. So banal diese Aktion auf den ersten Blick auch scheint, so weitreichend sind die Konsequenzen. Denn in Hinblick auf diesen einzelnen kleinen Schritt war Stocco nicht mehr Herr der eigenen Sinne. Ihm erschien die unbeabsichtigte Handbewegung wie ein »nervöser Krampf«.

Das erste Mensch-Ratte-InterfaceHirnchip2_

Dem unheimlich anmutenden Experiment waren bereits andere Tests vorausgegangen. So hatten amerikanische Forscher eine Verbindung zwischen Rattenhirnen hergestellt und auch berichtet, ein Mensch-Ratte-Interface realisiert zu haben. Doch der im August 2013 bekannt gewordene Versuch von Rao und Stocco gilt als erste gelungene Verbindung zwischen zwei menschlichen Gehirnen.

Die beiden Forscher sehen eine Analogie zur Welt der Computer – deren Vernetzung führte zum Internet. Die logische Fortsetzung dessen soll es ermöglichen, dass Menschen ihr Wissen verlustfrei aufeinander übertragen könnten. Ultimativ wäre eine völlig neue Form des »World Wide Web« die Folge. Und mit dem Tod eines Menschen könnte sein Wissen automatisiert auf einen anderen übergehen.

Manche Biologen sind davon überzeugt, der Mensch habe sich selbst aus der natürlichen Evolution ausgekoppelt. Die Zivilisation nimmt ja jetzt nachweislich Einfluss auf die biologische Entwicklung. Andererseits führen Wissenschaftler die Evolution aber nach eigenem Gutdünken weiter, nur eben nicht immer zum Vorteil der Menschheit.
Nur absolute Puristen werden technische Hilfen völlig ablehnen. Hat nicht der Mensch immer schon versucht, körperliche Unzulänglichkeiten auf verschiedenste Weise auszugleichen? So bleibt nur die Frage, wo die Definitionsgrenze gezogen wird. Auch zum Cyborg, dem kybernetischen Organismus. Es muss nicht gleich ein Terminator dabei herauskommen, so meinen auch Experten. Das entscheidende Anwendungskriterium dürfte immer sein, ob eine Technologie wirklich dem Wohle der Menschheit dient oder nicht. Das zu befinden, ist aber nicht immer trivial. Ein Forscher nimmt in der Regel zunächst keine Rücksicht auf ethische Fragen.

Er sucht Erkenntnis oder Ruhm oder beides. Doch wenn die Entwicklung dahin geht, mithilfe eines implantierten Chips die Kontrolle über menschliche Gehirne zu erlangen, dann birgt das ein deutliches Gefahrenpotenzial. Viele Experten forschen derzeit fieberhaft an diesen Möglichkeiten. Und große Unternehmen wittern ein neues Milliardengeschäft, in greifbarer Nähe.

Der britische Kybernetikprofessor Kevin Warwick hat sich bereits 2002 einen Chip mit 100 Elektroden implantieren lassen, um seine Empfindungen und Gefühle aufzuzeichnen. Seine Vision sieht eine von drei unterschiedlichen Intelligenzen bevölkerte Welt: Da wären zum einen immer perfektere Roboter, also reine Maschinen; außerdem der »naturbelassene Mensch« und dazwischen dann jene Übergangsform, jene mit mechanischen und elektronischen Komponenten hochgerüsteten Personen, die dem ioo-prozentig biologisch abbaubaren Otto-Normal-Verbraucher deutlich überlegen wären.

Cyborgs, die besseren Menschen der Zukunft?gehirn chip 2

Schließlich werden auch die Anforderungen an uns immer höher, und schon jetzt scheinen selbst ausgewiesene Fachleute den anstehenden Aufgaben oft nicht mehr gewachsen, so meint auch Peter Weibel, Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe. Die Wissensexplosion erfordere eine technische Ausdehnung der natürlichen Sinnesorgane bis hin zum Gehirn als zentralem Rechenzentrum.

Gerade das Rechnen beherrschen Maschinen besser als wir, weshalb wir ihnen solche Operationen in aller Regel auch gerne überlassen. Der Wissensfortschritt mit seiner alle zehn Jahre erfolgenden Verdopplung könne nach Auffassung von Weibel jetzt nicht mehr entschleunigt werden. Also müsse der Mensch seine Natur verbessern, um Schritt halten zu können – analog dem Cloud-Computing. »Wir können das nicht mehr der Evolution überlassen«, so seine Schlussfolgerung.

Die schleichende Entmenschlichung

Am Anfang war die Maus, die Computermaus. Sie lieferte das erste nichtinvasive Mensch-Computer-Interface und ermöglichte eine praktische Interaktion. Touchpad, Cyberbrille und andere technologische Errungenschaften waren weitere Schritte, Mensch und Maschine vertrauter im Umgang miteinander werden zu lassen. Kritiker sehen darin eher eine schleichende Entmenschlichung.

Doch weit gefehlt, so die Verfechter, denn das Leben werde damit deutlich leichter. Die kybernetische Hirnforschung steckt zwar noch in den Kinderschuhen, was angesichts der Komplexität des Gehirns kein größeres Wunder ist, aber sie zeigt teils sogar für die beteiligten Forscher erstaunliche Erfolge. Sie treiben jedoch unabhängigen Beobachtern eher Sorgenfalten auf die Stirne. Was da geforscht wird, ist fraglos faszinierend. Aber auch Atomkraft ist faszinierend – und zweischneidig. Ambivalent auch die Welt der Cyberhirne. gehirn chip

In Berlin forscht unter anderem Professor Raul Rojas an künstlicher Intelligenz. Beim Projekt »Braindriver« sitzt ein Testfahrer am Lenkrad eines Fahrzeugs und steuert es durch die Gegend, ohne auch nur einen Finger zu bewegen. Der Fahrer trägt eine Sensorkappe, die seine Gehirnströme an einen Computer überträgt, um dort in Fahranweisungen umgesetzt zu werden. Diese Signale leitet das System an das entsprechend modifizierte Fahrzeug weiter. Es ist wohl der radikalste Technologiesprung seit Erfindung der PC-Maus.

Doch wem nützt das? Professor Rojas erwähnt eine E-Mail, die er von einem US-Trucker erhalten habe. Der Mann sei jahrelang zuverlässig mit seinem Laster unterwegs gewesen. Durch einen schweren Unfall sei er nun gelähmt. Seine Hoffnung: die neue Technologie nutzen und mit Gedankenkraft fahren. Das wäre nur der Anfang. Wenn es gelingt, Hirnströme und ihre Inhalte präzise zu erfassen, dann hat Gedankenlesen den Sprung in die Wirklichkeit geschafft. Verschiedene Projekte widmen sich bereits der mittels Gedanken erfolgenden Steuerung von Geräten. Noch in diesem Jahr läuft ein entsprechendes europäisches Projekt aus, das mit immerhin zwölf Millionen Euro gefördert wurde.

Und das Militär forscht mit einem Etat von beinahe 40 Millionen US-Dollar (29,5 Millionen Euro) an ähnlichen Programmen. Der perfekte Soldat ist seit eh und je das erklärte Ziel. Der Blick ins Gehirn gelingt heute vor allem mit sehr kostspieliger, schwerfälliger Technik. Kernspintomografen zeichnen die Hirnaktivität und den Sauerstoffverbrauch verschiedener Regionen auf. Jeder Gedanke produziert ein bestimmtes Muster, und dieses Muster variiert von Mensch zu Mensch offenbar kaum.

Die spezifische Hirnaktivität versetzt Forscher daher in die Lage, die wiederkehrenden Effekte durch möglichst genaue Beobachtung bestimmter Gedanken immer besser zuzuordnen und sogar Entscheidungen eines Probanden zu kennen, noch bevor er sich selbst darüber im Klaren ist. Wer über diese Technik verfügt, der ist deutlich im Vorteil. Noch effektiver als Elektrodenkappen sind invasive Verfahren, wenn es darum geht, Gehirne anzuzapfen und Gedanken zu lesen.

Unbekannte Nebenwirkungengehirnchip-

Direkt implantierte Hirnchips sollen wirkungsvolle Schnittstellen schaffen, um unter anderem auch Menschen zu helfen, die durch schwere Krankheiten nicht mehr mit der Außenwelt kommunizieren können. Patienten, die wie der berühmte Physiker Stephen Hawking an Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leiden, zählen zu diesen Betroffenen, deren Kommunikation extrem eingeschränkt oder verunmöglicht ist.

Für sie bietet der technische Umweg zum Gehirn und von dort zur Außenwelt eine echte Chance. Viele andere positive Anwendungen sind denkbar. Doch wie weit soll das Spiel mit dem Gehirn gehen? Ethisch scheint es sehr bedenklich, mittels elektronischem Chip invasives Gehirndoping zu betreiben. Mit unbekannten Nebenwirkungen ist dabei zu rechnen. Und wie weit gehören wir uns dann noch selbst?

Wer weiß, wie weit sein Handeln noch das ureigenste ist oder bereits auf Manipulation beruht? Es gibt erste Überlegungen, solche Chips bei bestimmten Firmen zur Voraussetzung für die Anstellung zu machen. Und zwar generell und verpflichtend. Schon Schulkinder könnten bald solche Implantate eingesetzt bekommen, sagen Fachleute wie der amerikanische Informatikprofessor Rodney Brooks. Die Gefahren dieser Technologie sind groß. Hier ist verantwortliches Handeln gefragt.

Vor allem sollten die Forscher ihr Gehirn einschalten und die Menschen für die Gefahren sensibilisieren. Andernfalls bleibt der Mensch auf der Strecke.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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Gesundheit: Pharma: Wenn Arznei zum Albtraum wird


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Als Patient lebt man gefährlich: Wirkungslose Medikamente, unterschlagene Studienergebnisse zu erheblichen Nebenwirkungen, kriminelle Banden, die in chinesischen Ekel-Werkstätten Pillen zusammenpanschen. Wir enthüllen jetzt die dreistesten Pharma-Lügen.

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Im Jahr 2009 herrschte Alarmstimmung bei den nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden: Immer mehr Menschen erkrankten an der angeblich sehr gefährlichen Schweinegrippe. Die Medien berichteten übereinstimmend reißerisch über das mutmaßliche Killervirus. Bei der Weltgesundheitsorganisation jagte eine Krisensitzung die nächste. Doch da gab es auch einen Lichtblick: Der Schweizer Pharmariese Roche hatte das Grippemittel Tamiflu Grippemittel Tamifluauf den MaTkt gebracht. Damit, so das Versprechen, könnten in vielen Fällen Komplikationen wie Lungenentzündung mit tödlichem Ausgang verhindert werden. Außerdem verkürze der Einsatz von Tamiflu die Dauer der Erkrankung. Rund um die Welt gaben Regierungen Milliarden aus, um das Grippemedikament zu horten.

Patientendaten unterschlagen

Dem Pharmakonzern Roche bescherte die Schweinegrippe-Hysterie ein Rekordgeschäft. Für die Regierungen jedoch war der Kauf dieses Medikaments eine gigantische Fehlinvestition. Denn Tamiflu ist weit weniger wirksam als der Hersteller verspricht. Zu diesem Ergebnis kommt der junge US-Wissenschaftler Peter Doshi von der renommierten Johns Hopkins Universität in Baltimore. Bei seinen Recherchen stellte er fest, dass Roche bei der Veröffentlichung seiner Studien zu Tamiflu mehr
als die Hälfte aller Patientendaten schlicht unterschlagen hat. Was nicht passt, wird nicht veröffentlicht. So lautet offenbar die Parole. Und zwar nicht nur bei Roche. Auch
der britische Arzt und Buchautor Ben Goldacre berichtet in seiner brisanten Neuerscheinung Die Pharma-Lüge über eine merkwürdige Kommunikationspolitik von Roche im Fall des Grippemedikaments Tamiflu. So seien die Gesundheitsbehörden zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen gekommen. Während zum Beispiel die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) davon überzeugt war, dass Tamiflu das Risiko von lebensbedrohlichen Komplikationen bei Schweinegrippe verhindern könnte, erkannte die japanische Zulassungsbehörde keinen Nutzen. Noch kurioser: Die US-amerikanische Food and Drugs Administration (FDA) beurteilte Tamiflu ebenso skeptisch wie die Kollegen in Japan.medikamente_97275
Die US-Gesundheitsbehörde jedoch vertrat die Auffassung, das Medikament reduziere die Risiken von Komplikationen. Damals habe beträchtliche Uneinigkeit über die allgemeine Einschätzung des Medikaments geherrscht, schreibt der Mediziner Ben Goldacre. »Offensichtlich lagen unterschiedliche Daten vor«. Kein Einzelfall, wie jüngste Untersuchungen ergaben: Kommen neue Medikamente auf den Markt, dann veröffentlichen viele Hersteller nur die Studienergebnisse, die für das betreffende Mittel sprechen. Eher negative Erkenntnisse hingegen werden geflissentlich verschwiegen. Verheimlichte Studien, vertuschte Nebenwirkungen, wirkungslose Therapien, der Arzt und Autor Ben Goldacre spricht von einer gigantischen »Pharma-Lüge«. Dadurch würden Ärzte in die Irre geführt und Patienten geschädigt, in manchen Fällen sogar mit lebensgefährlichen Konsequenzen.

Tod als Nebenwirkung

In seinem Buch schildert Goldacre einen besonders haarsträubenden Fall aus dem Jahr 2006. Damals stellten sich sechs Probanden in einem Londoner Krankenhaus zur Verfügung, um angeblich erstmals das neue Medikament TGN1412Medikament TGN1412 an Menschen zu testen. Dabei handelt es sich um ein Molekül, das sich an weißen Blutkörperchen anlagert. Jeder Proband erhielt für seine Rolle als Versuchskaninchen ein Entgelt in Höhe von umgerechnet etwa 1750 Euro. Doch beinahe hätten die Testpersonen ihre Teilnahme an dieser Studie mit dem Leben bezahlt. Schon eine Stunde, nachdem das Medikament verabreicht worden war, bekamen die Probanden heftige Kopf- und Muskelschmerzen, später folgte hohes Fieber. Nach einem Tag kam es zu Atembeschwerden, Flüssigkeit in der Lunge, Nierenversagen und nicht mehr kontrollierbaren Blutgerinnungsstörungen. Die Probanden mussten schließlich auf der Intensivstation künstlich beatmet werden und haben nur mit viel Glück und dank des unermüdlichen Einsatzes der Ärzte überlebt. Für Ben Goldacre ein unglaublicher Vorgang: »Es gab Hinweise auf ein hohes Risiko des Versuchs. Nur konnte das niemand wissen, weil diese Ergebnisse der wissenschaftlichen Gemeinde nie mitgeteilt wurden. Sie lagen unveröffentlicht herum«. Weil die Pharmakonzerne unbequeme Forschungsergebnisse unter Verschluss hielten, genehmigten die Zulassungsbehörden auch »miserable Präparate, deren zum Teil fatale Nebenwirkungen Ärzten und Patienten verschwiegen werden«, kritisiert Goldacre.

Viele Gefälligkeitsgutachten

Wie positiv die Studien ausfallen, hängt vor allem davon ab, wer diese finanziert. Im Jahr 2010 trugen Wissenschaftler aus den USA und Kanada alle Studien zu den größten Medikamentengruppen zusammen und nahmen die Ergebnisse unter die Lupe.medikamente2

Dabei stellte sich heraus, dass 85 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien positiv ausfielen, aber nur 50 Prozent der von unabhängigen Institutionen bezahlten Untersuchungen. Der Wissenschaftler Peter Doshi hat zusammen mit Kollegen eine Initiative gestartet, um gegen diese Art der gefährlichen Studienunterdrückung vorzugehen. Dank des weitreichenden US-amerikanischen Informationsfreiheitsgesetzes haben sich die Wissenschaftler Zugang zu fast 180000 Seiten interner, bisher geheimgehaltener Studiendokumente der Industrie verschaffen können. Eine Art WikiLeaks der Pharmabranche. Dabei wird geprüft, ob die Hersteller auch die negativen Studienergebnisse publiziert haben. Wenn nicht, werden die Pharmakonzerne vor eine einfache Alternative gestellt: »Entweder ihr veröffentlicht diese Studienergebnisse zeitnah in anerkannten Publikationen, oder wir tun das«. Das British Medical Journal, eine der renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, hat bereits Unterstützung zugesagt. Neue Medikamente,Assorted Medicine Pills in Caps deren Nebenwirkungen nicht ausreichend kommuniziert werden, sind schon schlimm genug. Extrem gefährlich wird es jedoch für Patienten, wenn sie gefälschte Arzneimittel zu sich nehmen. Und das Geschäft mit gepanschten Pillen boomt weltweit. Unter primitivsten Voraussetzungen werden vor allem in China, Kolumbien, Pakistan und Indien gefälschte Medikamente mit teilweise sogar giftigen Inhaltsstoffen hergestellt. Damit können kriminelle Banden noch mehr Geld verdienen als mit Drogen.

Die WHO schätzt, dass jedes zweite der im Internet vertriebenen Medikamente gefälscht ist. Arzneimittelhersteller, Pharmagroßhändler und Apotheken haben die Initiative SecurPharm ins Leben gerufen. Rezeptpflichtige Präparate sollen nun nach und nach DataMatrix-Codes erhalten. Die am Projekt beteiligten Apotheken werden mit entsprechenden Scannern ausgestattet, um Produktfälschungen schneller entlarven zu können. Kritiker nennen dies jedoch nur einen Tropfen auf den heißen Stein.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 34-2013

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Riesige Pyramiden wurden tief im Meer im Bermuda-Dreieck gefunden


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2 riesige kristalline Unterwasser Pyramiden wurden im Zentrum des Bermuda Dreiecks gefunden.

Mit Sonar, hat der Ozeanologe Dr. Meyer Verlag gigantische Glass Pyramiden in der Tiefe von 2000 Meter gefunden.  Die Nutzung des Gerätes hat den Wissenschaftlern erlaubt zu bestimmen dass diese Glas Giganten beide gemacht wurden aus kristall-ähnlichen Substanzen, und sie sind fast 3 mal grösser als die Pyramiden von Cheops in Ägypten.

Dr. Verlag glaubt dass weitere Investigationen der Geheimnisse im Zentrum der Pyramiden noch weitere Informationen ans Licht bringen könnte, die mit dem merkwürdigen Verschwinden innerhalb des Bermuda Dreiecks in Verbindung stehen. In einer Pressekonferenz die auf den Bahamas gemacht wurden, präsentiert der Wissenschaftler einen Bericht mit den exakten Koordinaten der Pyramiden, und machte Bemerkungen dass die Technologie die dort benutzt wurde unbekannt zur modernen Wissenschaft ist. Eine genauere Studie könnte Ergebnisse bringen die schwierig für uns vorzustellen sind. Wer weiss genau was dort entdeckt wird über diese architektonischen Unterwasser Anomalien – vielleicht etwas von schockierender Wichtigkeit.

Gebaut auf Land – Verloren während der letzten Polumkehr ?

Es gibt verschiedene westliche Gelehrte die argumentieren, dass die Pyramiden auf dem Seeboden ursprünglicherweise auf Land gebaut wurden, nach einem zerstörerischen Erdbeben die Landschaft zerstört und für immer geändert hat. Andere Wissenschaftler argumentieren dass vor ein paar hundert Jahre die Wasser des Bermuda Dreiecks Gebiets als Zentrum für Aktivitäten der Menschen von Atlantis angesehen wurde, und die Pyramiden auf dem Seeboden als ein Versorgungs Warenhaus für sie war.

Ein detaillierte Studie über die Zeit wird Ergebnisse lieferen die schwer vorzustellen sind.

Wissenschaftler haben alle Daten schon verarbeitet und fassen nun zusammen dass der Boden perfekterweise  glatt war und wie Glas oder Eis aussieht. Die Pyramiden sind nahezu 3 mal so gross wie die Pyramiden von Cheops. Diese Nachrichten waren sensationell und wurden auf einer Konferenz in Florida diskutiert und sogar an lokale Blätter in Florida berichtet… Die Journalisten deren man dies präsentiert hat haben viele Bilder und hoch aufgelöste Computer Daten, in welchen sie 3D Pyramiden perfekt geglättet zeigten, ohne bedeckt zu sein mit einer Oberfläche voller Müll, Algen oder Rissen.

die entdeckte Pyramide fordet aktuelle archologische Theorien heraus

eine gigantische Struktur, ursprünglich identifiziert von einem Doktor in den 60er Jahren, wurde unabhängig verifiziert durch Taucher Teams von Frankreich und den USA.

Die Entdeckung hat Wissenschaftler der gesamten Welt erstaunt. Werden sie sich versammeln um dies zu erforschen ? Nein sie werden diese Entdeckung vehement ignorieren. Wenn sie unter Druck stehen, werden sie sich offizell skeptisch äussern im Angesicht von potentiellen Verurteilungen.

Die Pyramide könnte auch den Streitpunkt der Wissenschafter bestätigen dass die Pyramiden Orginal erschaffen wurde als massive Energie Quellen, und unterstützt damit die Behauptung dass der ehemalige Stadt Staat von Atlantis wirklich existiert hat, oder sogar Antworten über die merkwürdigen Vorgehen im Bermuda Dreieck Aufschlüsse gibt.

die Eigenschaften von Kristall Pyramiden

Einige Theorien von Atlantis nehmen an dass die Inselstaat Energie Pyramiden aus Kristall gemacht worden sind, oder ihre Kappen aus kristallinen Substanzen gemacht wurden.

Könnte solch ein Ding Strom generieren, speichern oder nach Bedarf verteilen ? JA

Experiemente die vor Jahrzenten gemacht wurden tendieren in der Weise wir natürliche elektrische Kondensator der Strom sammelt und speichert die um Ihn herum sind. Desto grösser die Pyramide , desto grösser die Kapazität Strom zu sammeln und zu speichern. Der Aufbau der Pyramide ist ebenfalls wichtig. Indem man einen aus Kristall macht oder der Gipfel dessen aus Kristall kann die Stärke ebenfalls erhöhen.

Kristall ist schon seit langem bekannt als Strom Anzieher und weist natürliche Piezoelektrische Eigenschaften auf. Frühere Radios nutzen Germanium Kristalle um Radiowellen auzufangen und sie in elektrische Signale umzuwandeln, und wurden dann verarbeitet und ausgetrahlt in Lautsprechern.

Pyramiden Kräfte, sagen Ermittler sind eigenleitend zu der Pyramiden Form. Es ist eine Architektur die ihre Funktion beweist als Energie Aufsammler und Verstärker für elektrische Kräfte.

Quelle: http://www.endalldisease.com

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Pyramide aus Glas im Bermuda-Dreieck entdeckt…

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pyramide bermuda unter wasser

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