Was auf der Kehrseite des Mondes tatsächlich gefunden wurde


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Was auf der Kehrseite des Mondes tatsächlich gefunden wurde

 

Unlängst hat eine sensationelle Nachricht eine Runde durch die weltweiten Nachrichtenagenturen gemacht: Auf dem Mond habe man mit Hilfe der Karte Google Moon ein seltsames dreieckiges Objekt mit leuchtenden Punkten an den Seiten entdeckt.

Was könnte es sein, eine Sinnestäuschung, oder handelt es sich in der Tat um ein Objekt interplanetaren Ursprungs?

Darüber hinaus erörtern Liebhaber des Unerkannten aus der ganzen Welt bereits seit mehreren Tagen, was der Benutzer des Kanals YouTube unter dem Spitznamen Wowforreeel eigentlich gefunden hat, als er die Oberfläche des Erdtrabanten betrachtete?

In einem der Krater auf der erdabgewandten Seite des Mondes sei ihm ein unverständliches formgerechtes dreieckiges Objekt mit sieben hellen Punkten aufgefallen, die einen rechten Winkel von 90 Grad bildeten. Der ungefähre Durchmesser dieses „Dreiecks“ belaufe sich auf 180 bis 200 Meter.

Den Worten des Erstentdeckers selbst zufolge, sei er außerstande, sich vorzustellen, was es sein könnte:

„Ich habe keine Ahnung, was das ist… Nachdem ich dieses Objekt recht lange auf der Karte Google Moon betrachtet habe, kann ich sagen, dass es dieses Objekt dort tatsächlich gibt und es sich ganz genau um keine Fälschung handelt. In den anderen Mondkratern habe ich nichts gefunden, das dem auch nur annähernd ähnlich gewesen wäre.

Schauen Sie selbst hin und sagen Sie, was Sie persönlich aus diesem Anlass denken. Das ist bestimmt, einer der besonders seltsamen Funde auf der Karte Google Moon.“

Für die Skeptiker führt der Benutzer Wowforreeel die Koordinaten des gefundenen Objektes auf der Mondkarte an: 22o42’38.46“N und 142o34’44.52“ E, wodurch er eine groß dimensionale Diskussion zum Thema startet, ob es sich vielleicht um ein außerirdisches Raumschiff oder gar um einen Weltraumstützpunkt handle.

Unter anderem berichtet Wowforreeel, dass ein sehr ähnliches Objekt von ihm auf interaktiven Karten auch in der Antarktis entdeckt worden sei. Es hätte ebenfalls die Form eines Dreiecks aufzuweisen gehabt, ein Winkel hätte 90 Grad betragen und die Dimensionen hätten einen mit ihren 125 mal 90 Metern ebenfalls beeindruckt.

Die Benutzer aus allen Ecken und Enden des Planeten haben nun unverzüglich damit begonnen, die Möglichkeit für die Existenz eines solchen geheimen Weltraumstützpunktes zu erörtern. Mancher behauptete, er gehöre den USA, mancher war sich dessen sicher, dass er Russland gehöre, doch die Mehrheit vertritt den Standpunkt, dass er einen außerirdischen Ursprung habe.

Allerdings gibt es auch solche, die beschlossen haben, anschaulich nachzuweisen, dass es auf der Rückseite des Mondes keinerlei geheimnisvolles Objekt gäbe, sondern dass es sich lediglich um eine visuelle Täuschung handle.

So hat sich der Benutzer von YouTube unter dem Spitznamen Astronomy Live vorgenommen, den sensationellen Fund zu widerlegen, und in seinem Video ausführlich gezeigt, wie man mit Hilfe von allerlei graphischen Masken einen ähnlichen Effekt des „unerkannten Objektes“ selbständig bewirken kann.

Es liegt daran, dass Google bei der Schaffung seiner Mondkarten nicht etwa seine eigenen Bilder verwendet, sondern Aufnahmen des japanischen künstlichen Mondtrabanten Selenological and Engineering Explorer Kaguya, auch als SELENE bekannt, genutzt hat.

Diese Aufnahmen stehen im freien Zugang in einer höheren Qualität im Archiv des Satelliten Kaguya zur Verfügung. Dort kann jeder Interessent das „seltsame Mondobjekt“ im Detail erforschen.

Dabei bleibt die Diskussion dennoch offen, denn es ist nicht klar, wie die Objekte selbst bei Verwendung von Photoredaktoren und Photomasken, von denen der Benutzer Astronomy Live berichtet hat, so richtige geometrische Formen besitzen können.

Und warum sich dieses „Objekt“ gerade auf der Rückseite des Mondes befindet, die wir von der Erde aus nicht sehen können?

Im Hinblick darauf, dass mit dem Erdtrabanten eine Vielzahl von Fragen verbunden ist, kann man nicht leugnen, dass alles so einfach sei, wie einige es darstellen möchten…

Wenn es sich um eine Photomontage handelt, so fragt es sich, warum die Menschen nach der Mission von Apollo 17 alle ihre Mondprogramme stillgelegt haben? Was haben sie dort gesehen, so dass sie es vorgezogen haben, nicht mehr dorthin zu fliegen?

Warum sind wir dazu bereit, den Mars zu erforschen, der von uns viel weiter entfernt ist und dessen Weltraumprogramme weitaus kostspieliger sind, statt die Erforschung des Mondes fortzusetzen?

Das lässt einen in der Tat nachdenklich werden.

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http://german.ruvr.ru/2014_02_03/Was-hat-man-auf-der-Ruckseite-des-Mondes-tatsachlich-gefunden-4252/

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„Buch des Lebens“ – Das wertvollste Buch über die hermetischen Gesetze


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Thema der Sendung: Alexander Glogg, Niki Vogt und Michael Vogt im Gespräch über das eines der schönsten und liebevollsten Kinderbücher, einem Ratgeber für Kinder, der ihnen die Zusammenhänge des Lebens erklärt und veranschaulicht.

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Das Buch ist genauso für Jugendlich und Erwachsene jedweden Alters ein Muss……eine abenteuerlich Geschichte mit wunderbar geschilderten Hinweisen auf die Philosophie des Lebens…..praktische Anwendung für jedermann

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Buch des Lebens

Das Buch des Lebens Die Zeit und das Land in dem wir leben, erlauben uns zu wählen. Die Freiheit unseres Geistes erlaubt uns, die Welt hinter den Welten auf unterschiedlichste Weise zu erkennen und zu erfahren. Im Buch des Lebens nimmt uns Tim mit auf eine Reise, die zunächst wie die Geschichte eines kleinen Jungen scheint und dabei ein vielfaches mehr an Wissensschätzen enthu llt. Wie eine Blume entblättert sich hier hermetisches Wissen Stu ck fu r Stu ck dem Leser. Der vielversprechende Titel setzt mit seinen vielschichtigen Darstellungsformen nicht nur sehr leicht verständliche sondern auch tiefgreifend und dennoch unterhaltsam, wichtige Glaubensgrundsätze um und bringt diese auf vielen Ebenen dem Leser nahe. Die visuell sehr ansprechende Umsetzung untermalt eine Geschichte, die den Leser sofort in den Bann zieht und nicht mehr loslässt. Wer wissenshungrig ist, wird hier von einem sehr verständlichen Text an die Hand genommen und in die hermetischen Gesetze eingefu hrt. Bu cher wie Das Buch des Lebens leisten zu den heutigen Problematiken der Menschheit, wie den Zerfall der Glaubensmuster und Religionen der letzten 2000 Jahre entscheidende Aufklärungsarbeit. Und das tut es nicht auf aggressive, sondern auf eine sehr ansprechende, sanfte und verständliche Weise. Aufklärung ist die Religion der Zukunft und dieses außerordentlich gelungene Werk schafft genau diese Aufklärung. Der Autor nutzt unser bisheriges Verständnis von Physik und Naturgesetzen und vermeidet daher, dass der Leser u berfordert werden könnte. Außerdem sehr gelungen empfand ich die verschiedenen Ebenen, durch die, die Gesetzmäßigkeiten dem Leser nahegelegt werden. Eine Geschichte, die zunächst kinderleicht erscheint und sich doch an Wissen nicht zuru ckhält. ich bin begeistert von der Umsetzung und dem visuell perfekt verpackten Inhalt und wu nschte mir noch mehr Bu cher dieser Art auf dem Markt. Es ist eine unserer wichtigsten Aufgaben der Zukunft, bei den Kindern mit einer derartigen Aufklärungsarbeit zu beginnen, um sie schneller noch bewusster die Entscheidungen.

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Expelled – Intelligenz Streng Verboten…..


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Geschrieben von Maria Lourdes

Die herrschende Wissenschaft hat Intelligenz in Forschung und Lehre mit einem strengen Verbot belegt. Zuwiderhandlungen werden verfolgt.

In ihrer Überheblichkeit vergaß sie jedoch, dass es in jeder Generation Rebellen gibt, die sich von Verboten nicht besonders beeindrucken lassen. Ben Stein deckt auf, wie erstklassige Wissenschaftler und Hochschullehrer reihenweise lächerlich gemacht und gefeuert werden – nur weil sie in der Natur vorhandene Spuren von Design entdeckt haben.

In der Konfrontation mit dem Gott-Hasser Richard Dawkins, einem der Architekten des darwinistischen “Wissenschafts-Gulags”, kann Ben Stein zudem zeigen, wie erstaunlich schwach, ja teilweise komisch, Dawkins wissenschaftliche Basis ist. Ben Stein stellt die richtigen Fragen – und das Ergebnis gibt ihm Recht:
spannend, unterhaltsam, komisch und informativ – aber mehr als ärgerlich für diejenigen, die die Wissenschaft dazu missbrauchen, Gott aus seiner eigenen Schöpfung aussperren zu wollen.

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von Hans Huckebein:

Und je mehr die Wissenschaftler über die Funktionsweise der Gene herausfinden, umso mehr bestärkt dies mich in meiner Überzeugung, wie klein und unbedeutend unser bisher angesammeltes Wissen eigentlich noch ist.
So wie sich Darwin vor fast 200 Jahren die Entstehung des Lebens vorstellte, war seiner damaligen Zeit geschuldet und war nichts weiter als ein primitiver und unbewiesener Erklärungsversuch, über den man heutzutage eigentlich nur noch lachen könnte. Ja könnte – wenn die korrupten und fremdgesteuerten “Wissenschaftler” nicht ihr ganz persönliches Weltbild auf diesem Schwachsinn aufgebaut hätten. Und dieses falsche Weltbild muß umgehend abgerissen werden. Aber wer dies auch nur ansatzweise versucht, wird von den davon profitierenden Kreisen aufs Ärgste geschasst, denn nicht sein kann, was nicht sein darf. Wieviel Goldquellen würden da plötzlich versiegen! Darum kann ich immer nur wieder auf diese Doku “Expelled” verweisen. Unbedingt anschauen – es öffnet die Augen!

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Angriff aus dem All – Planet X auf Erdkurs ?! Was uns die NASA bewußt verschweigt !


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Einleitung: Wer oder Was ist Planet X?

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Planet X – Die Sumerer nannten ihn den 12. Planeten oder Nibiru (der vorüberziehende, passierende Planet)! Die Babylonier kannten ihn unter dem Namen Marduk, was soviel beutet wie der König des Himmels oder Großer himmlischer Körper. Außerdem war er als Shar bekannt.

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  • (Die Sumerische Astronomie zählte die Sonne und den Mond mit zu den wichtigen Gestirnen die Einfluss auf das Leben haben. Daher kommt es zu der Bezeichnung 12. Planet)
  • Die Ägypter und Hebräer bezogen sich auf ihn durch das Symbol des geflügelten Globus.
  • Die Griechen nannten ihn Nemesis, die Propheten nannten ihn den Blauen Stern, den Roten Stern, den Feurigen Botschafter oder den Komet der Verdammnis.
  • Die antiken Hindu Astronomen nannten die Umlaufbahn „Treta Yuga“ und die Zerstörung, die verursacht wird das „Kali Yuga“.

Die Maya Astronomen nannten vier Schöpfungen vor uns. Wir sind laut Ihrer Mythologie die fünfte und letzte. Der letzte astronomische Zyklus in dem wir uns befinden endet nach bisherigen (Kalendersynchronisations-) Theorien am wahrscheinlichsten am 21.12.2012 „unseres Kalenders“ (der übrigens sehr viel ungenauer ist als der Maya Kalender). Daher ranken sich auch soviele Spekulationen rund um dieses Datum. Der Maya Kalender sticht auch deshalb so arg hervor weil man mit ihm enorm große Zeiträume Tagesgenau vor- und zurückrechnen kann. Selbst in Jahrtausenden gerechnet sind die Abweichungen so gering, das es unvorstellbar erscheint das diese Leistung ohne Computer erreicht werden konnte.

Als Transpluto wurde in unserer Zeit ein hypothetischer „zehnter“ Planet des Sonnensystems bezeichnet, der außerhalb der Umlaufbahn des Pluto vermutet und jahrzehntelang gesucht wurde. Das X bezieht sich dabei sowohl auf die römische Zahl „10“ als auch auf das unbekannte.

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Die Maya berichten das es fünf Schöpfungszyklen gibt von je ca. 5250 Jahren. Nach fünf vollendeten Zyklen (26.250 Jahre) endet eine Ära durch jeweils völlige Zerstörung. Heißt das vielleicht das Nibiru der Erde bei jeden Zyklus näher kommt und es beim fünften wieder zu einer Kollision kommt?

Interessant ist die Tatsache das es eine Erd-Präzession (Wikipedia) gibt (Erdachsen-Rotation) die ebenfalls alle ca. 26.250 Jahre wieder in Ihre Ausgangsstellung übergeht. Bedeutet die Ausgangstellung vielleicht sogar die Wiederkunft des Auslösers für diese Erdachsen-Schiefstellung? 

Bereits im 18. und 19. Jahrhundert vermuteten Astronomen wegen der Bahnstörungen der Planeten, dass die damals bekannten nicht alle Planeten des Sonnensystems sein konnten. Die Entdeckung von Uranus (1781) und Neptun (1846) bzw. Pluto (1930) bestätigten dies. Trotz dieser Entdeckungen waren gewisse Bahnanomalitäten nicht zu erklären und die Existenz eines hypothetischen Planeten X wurde weiter vermutet.

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1978 behauptete der Forscher Zecharia Sitchin nach dem Studium der alt-babylonischen Schöpfungsgeschichte, dass ein weiterer Planet in unserem Sonnensystem existieren müsse, der jenseits von Pluto auf einer extrem langen Umlaufbahn um die Sonne kreise.

Nach Gerüchten im Internet soll die NASA seit Jahren versuchen die Entdeckung eines großen Himmelskörpers hinter Pluto zu verheimlichen. Der Planet kreist angeblich in 3600 Jahren einmal um die Sonne – bei seiner Annäherung an die Erde (die von selbsternannten Forschern im Internet für das Jahr 2012 postuliert wurde) soll er nicht nur mit bloßem Auge tagsüber zu sehen sein, sondern auch eine Welle von Naturkatastrophen auslösen.

In den vergangenen Jahren haben Astronomen immer wieder neue Himmelskörper hinter der Umlaufbahn des Pluto entdeckt. Keiner erfüllte jedoch die Kriterien, um als “Planet” verzeichnet zu werden. Die Existenz eines Planeten im äußersten Sonnensystem ist also weiter ungeklärt.

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Es gibt zur Zeit mehrere große kosmische Ereignisse die sich gleichzeitig ereignen.

Zum einen neigt sich in sehr naher Zukunft der fünfte und letzte der großen Maya-Kalender-Zyklen dem Ende entgegen. Das Datum ist absolut präzise bestimmt worden von Maya-Astrologen maya-ballspiel-kosmische-geburt-2012und Priestern – und wenn es keine Umrechnungsfehler bei den Archäologen gab, stellt der 21./22. Dezember 2012 (zur Wintersonnenwende) das Ende der langen Zählung dar. Die Maya selbst haben uns wegen der zerstörungswut der spanischen Konquistadore wenige schriftliche Überlieferungen hinterlassen. Wir wissen jedoch das die Maya für das Datum „das Ende der Zeit“ vorausgesagt haben und das Ihr Gott Quetzalcoatl dann wiederkehren würde. (Übrigens berichtet auch die Bibel von der wiederkunft Christus vor der Zeit des jüngsten Gerichts, allerdings haben die Christen keinen exakt vorausberechneten Termin)

Aus verschiedenen modernen Quellen wird zitiert das sich an diesem Tag (21.12.2012) die Erde mit der Sonne und dem Galaktischen Zentrum auf einer Linie befindet. Das galaktische Zentrum ist nach heutigem Wissensstand der Astronomie ein gigantisches Schwarzes Loch. Zusätzlich wird angenommen das die meisten Galaxien im Universum ein Schwarzes Loch in Ihrem Zentrum beherbergen.

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Esoteriker halten es heute für wahrscheinlich das die Erde ab Dezember 2012 in eine Art kosmisches Strahlungsfeld eintaucht die aus dem Galaktischen Zentrum strahlt. Dies wird je nach Interpretation als helles Licht (sieben mal heller als die Sonne) beschrieben oder als unsichtbare Strahlung (Gammastrahlung). Dieses Licht wird der Menschheit spirituelles Wissen eröffnen oder sogar die DNA des Menschen aktivieren und einen globalen Evolutionssprung auslösen.

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http://www.alladvantage.de/observatorium/thema/planetx/

http://terraherz.at/2013/09/08/angriff-aus-dem-all-planet-x-auf-erdkurs-was-uns-die-nasa-bewusst-verschweigt/

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Gesundheit: Gespendete Organe behalten das Gedächtnis…


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Das biografische Gedächtnis eines Menschen ist ganz offenkundig nicht auf das Gehirn beschränkt. Das bestätigen alle Untersuchungen. Aber wir wollen das lieber nicht wahrhaben.

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In Deutschland geht die Bereitschaft, Organe zu spenden, seit einigen Jahren zurück. Dazu beigetragen haben neben den skandalösen Machenschaften auch Meldungen über das plötzliche Wiedererwachen von für hirntot erklärten Unfallopfern. Und es gab Beobachtungen wie diese: Ein Arbeiter mit einem wenig entwickelten Musikgeschmack entdeckt plötzlich seine Liebe zur klassischen Musik, nachdem ihm das Herz eines jungen Geigers übertragen worden war. Eine brave Hausfrau, die das Herz eines Callgirls erhalten hatte, wird auf einmal sexbesessen. Ein Junge, der mit seinen Eltern an einem See lebt und als Wasserratte gilt, wird auf einmal wasserscheu, nachdem ihm das Herz eines Mädchens übertragen wurde, das in einem Schwimmbad ertrunken war. Der im Jahre 2007 an einer Hirnblutung verstorbene amerikanische Kardiologe Dr. Paul Pearsall hat mehr als 100 ähnliche Beispiele gesammelt. Sie alle weisen darauf hin, dass unser Gedächtnis nicht auf das Hirn beschränkt ist.

Die Geheimnisse unseres Gehirns01 Gehirn

Spätestens seit den Studien des portugiesisch-amerikanischen Hirnforschers Antonio Damasio an Hirnverletzten und Alzheimerpatienten wissen wir: Unser Gedächtnis ist nicht mit einem Bildarchiv vergleichbar. Dafür würde die Kapazität des Hirns bei Weitem nicht ausreichen. Es enthält Stattdessen lediglich Anweisungen für die Rekonstruktion von bewegten Bildern und Klängen durch das Zusammenspiel senso-motonscher Neuronen in den posterome-dialen Feldern des Großhirns und im Te-gumentum des Stammhirns. Überdies gibt es deutliche Hinweise der Wissenschaft darauf, dass an dieser virtuellen Rekonstruktion von Aktionen nicht nur bestimmte Zentren des Gehirns wie vor allem die Schaltzentrale Hippocampus beteiligt sind.
Vielmehr sieht es so aus, dass dabei auch das Verdauungssystem und das Herz-Kreis-lauf-System mehr oder weniger intensiv mitwirken. Wie das im Einzelnen vonstatten geht, ist noch kaum erforscht.

Das Gedächtnis der StrudelwürmerSternenhimmel-Strudelwurm_id2513

Interessante Hinweise liefert ein Experiment mit Strudelwürmern (Planarien) an der Tufts University von Boston, dessen Ergebnisse im Juli 2013 im Journal of Experimental Biology (JEB) veröffentlicht wurden. Diese etwa einen Zentimeter langen fleischfressenden Würmer mit einem Zentralnervensystem und lichtempfindlichen Zellen am Köpf sind schon seit Längerem zu Vorzugsobjekten der Entwicklungsbiologie geworden, weil sie sich nach Verletzungen oder Amputationen vollständig regenerieren. Das geht dann von den Stammzellen (Neoblasten) aus. Teilt man eine Planarie in der Mitte, dann entwickeln sich die beiden Enden innerhalb von 10 bis 14 Tagen zu zwei vollständigen Würmern. Diese erstaunliche Fähigkeit zur Selbstheilung möchten die Mediziner für die Regeneration von Nervenzellen bei Alzheimer- oder Parkinsonpatienten oder für die Reparatur verletzter oder verschlissener Organe wie Herz, Magen, Leber oder Nieren nutzen. Daher die Beliebtheit der Planarien als Forschungsobjekt. Michael Levin und seine Mitarbeiter
an der Tufts University kamen nun auf die Idee, einmal der Frage nachzugehen, was mit dem Gedächtnis passiert, wenn kopfamputierten Planarien ein neuer Kopf nachwächst. Die Frage lautete: Können sie sich an Verhaltensweisen erinnern, die ihnen vor der Amputation antrainiert wurden? Levin wusste, dass Planarien von Natur aus lichtscheu sind und am liebsten auf glatten Oberflächen kriechen. Um ihnen diese Vorlieben abzugewöhnen, bot er ihnen kleine Stückchen Rinderleber auf einer Lichtdiode in der Mitte von Petrischalen mit einem rauen Kunststoff-Metall-Boden an. Die Planari-en hatten zehn Tage Zeit, um ihre Scheu vor Licht und rauen Oberflächen zu verlernen. Levin und seine Mitarbeiter testeten das, indem sie maßen, wie schnell die Versuchstiere im Vergleich mit einer nicht trainierten Kontrollgruppe ihre Nahrung fanden. Sie schnitten dann allen gut trainierten Planarien die Köpfe ab und warteten 14 Tage, bis diese wieder nachgewachsen waren. Mithilfe der Video-Tracking-Technik prüfte der Wissenschaftler Levin dann, ob auch die regenerierten Würmer ihre Nahrung schneller fanden als die Tiere der Vergleichsgruppe. Das war der Fall. Auch mit einem neuen Kopf konnten sich die Planarien also daran erinnern, ihr Futter bei der Lichtquelle zu suchen. Das belegt, dass ihr Gedächtnis nicht im Kopf konzentriert war.

Ist Wissen essbar?Planarien

Erinnern wir uns an ältere Experimente: »Wissen ist essbar.« Solche Schlagzeilen gab es in den1960er-Jahren. Damals behauptete der Gëdâchtnisforscher James McConnell, Planarien könnten einmal Gelerntes auf Artgenossen übertragen, wenn sie von ihnen verspeist werden. In seinem Labor hatte der Wissenschaftler Plattwürmer darauf dressiert, sich auf Lichtblitze hin zu bewegen, um sich so vor einem späteren Elektroschock zu schützen. Und nach einigen Lektionen zerkleinerte er die Tiere und verfütterte sie an Artgenossen, die zuvor nicht auf den Lichtreiz konditioniert worden waren. In der Zeitschrift Neuropsychiatry legte er 1962 in einer Studie dar, dass solche »kannibalischen« Plattwürmer ihre Lichtlektionen schneller lernten als Kontrolliere. Auch der menschliche Organismus hat vielleicht ähnliche Fähigkeiten.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 35-2013

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Fremd im eigenen Land


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medien, audio

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Heimatlos

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Von Mitte der 70er bis Anfang der 80er besuchte ich eine Realschule. In der 6. Klasse bekamen wir das Fach Politik, es war grausam, der Lehrer unfähig. In der 7. Klasse jedoch änderte sich das. Der Lehrer, den ich da bekam hatte Klasse und wusste wovon er redet. Er war schon älter, hatte die Nazi-Zeit noch mitbekommen. Und er war weise, er hatte aus der Geschichte gelernt.
Eins der Themen bei ihm war die DDR. Er erklärte uns damals was Propaganda ist und wie sie funktioniert, zeigte uns anhand einiger Tageszeitungen wie auch bei uns Propaganda gemacht wurde.
Als die RAF mit ihrer Terrorwelle begann und die Politik damals nach der großen Überwachung rief, warnte mein Politiklehrer. Er erzählte uns von der Gestapo im dritten Reich, von der Stasi in der DDR und beschrieb uns, wie die Menschen auf der Basis von Lügen und vermeintlicher Sicherheit von Politik, Polizei und Geheimdienst in Angst gehalten werden.
Er schärfte uns damals ein, dass wir immer wachsam sein müssten und später, wenn wir dann mal wählen dürften, dafür sorgen müssten, dass es bei uns nie so weit kommt.

Heimatlos2

„Ein Staat, der alles über seine Bürger wissen will, wird dieses Wissen irgendwann gegen die Bürger einsetzen.“, warnte er immer. „Denn wenn die Informationen da sind wird es auch immer Politiker geben, die sie nutzen wollen.“
Wir haben es damals zwar gehört, einige von uns haben es auch verstanden, so richtig vorstellen konnten wir es uns aber nicht.
Erst einige Jahre später, als ich das erste Mal als frisch ausgebildeter, junger Berufskraftfahrer in die DDR fuhr, um dort für meinen Arbeitgeber Restholz zu holen, wurde mir bewusst was mein alter Lehrer meinte.
Wo immer ich hin kam waren die Menschen zwar freundlich, aber Gesprächen über Politik und Wirtschaft wurde aus dem Weg gegangen.
Als ich auf einem Sägewerk einmal warten musste, weil die Container noch nicht voll waren, unterhielt ich mich mit ein paar Arbeitern über die Arbeitsverhältnisse. Ich wunderte mich über die primitive Arbeitsbekleidung, in verwaschenem Graublau oder Graugrün und über die völlig veralteten Maschinen. Als ein Arbeiter Fotos von einem unserer Sägewerke sehen wollte, schaute er sich erst um, ob auch keiner beobachtet was er da macht.
Erst da wurde mir klar, was mein Lehrer damit meinte wenn er vor einem Überwachungsstaat sprach.
Als in der DDR die Proteste gegen Honecker, Mielke und ihre Spießgesellen losgingen war ich beeindruckt und drückte den Demonstranten die Daumen.
Ich dachte in meiner Naivität, dass Deutschland damit dieses Kapitel hinter sich gelassen hat.

Nach dem Zusammenbruch der DDR begann ich dann international etwas weitläufiger zu fahren, denn der innerdeutsche Verkehr war nie mein Traum. Ich fuhr Hilfsgüter durch Kriegs- und Bürgerkriegsgebiete, sah viele Regionen auf der ganzen Welt, wo die Menschen unterdrückt und bespitzelt wurden. Und ich freute mich jedes Mal, wenn ich wieder nach Hause kam, wo alles besser war.
Aber in den letzten Jahren hat sich mein Empfinden Deutschland gegenüber geändert. Ich erlebe, wie die Politik wieder einmal in Richtung Totalüberwachung abdriftet. Nach und nach kommt heraus, dass die Bürger über 60 Jahre lang von der Politik verschaukelt, belogen und verkauft wurden – in beiden Teilen Deutschlands und im wiedervereinigten Deutschland. Und die Äußerungen von Friedrich und Pofalla in der letzten Woche zeigen, dass sich dort auch nichts verändern wird.

Dann unterhalte ich mich mit Menschen auf der Straße und stelle fest, es ist ihnen egal. Wichtig sind die zwei Autos in der Garage. Wichtig ist, wie die Fußballmannschaft am Wochenende spielt. Und überhaupt, Schuld an allem sind die Ausländer, die Arbeitslosen, die Raucher, die Fleischesser, die Vegetarier, die Linken, die Anarchisten, die Umweltschützer, die Autofahrer, die Radfahrer, die Kranken, die Behinderten, die Homosexuellen, die Andersdenkenden und machen könne man ja ohnehin nichts, außerdem hätte man ja nichts zu verbergen.

Dann sehe ich Journalisten, die eigentlich aufschreien müssten, denn gerade ihr Berufsstand basiert auf Vertraulichkeit und Quellenschutz. Aber sie schweigen, unkritisch. Wie Kühe auf der Weide das Gras, kauen sie zweimal, dreimal die gleichen Agenturmeldungen wieder und machen sich dann lieber auf die Suche nach einem Sommerlochthema, obwohl wir kein Sommerloch hätten, wenn sie ihren Job machen würden.
Ich sehe Tech-Blogger, die sich einmal kurz darüber echauffieren, dass Microsoft, Apple und Google Daten an die NSA weitergeben und teilweise sogar absichtlich Schlupflöcher für die amerikanischen Geheimdienste in ihre Software integriert haben, um nur einen Tag wieder darauf zu verweisen, wie geil doch das neue iPhone, die Xbox oder wer weiß was ist, was eins dieser Unternehmen gerade wieder rausbringt.

Heimat21

Wir werden überwacht, die Maschen des sozialen Netzes bekommen immer größere Löcher, Löhne und Arbeitsbedingungen werden immer schlechter, Industrie, Wirtschaft und Großkapital werden von geld- und machtgeilen Politikern hofiert und der durchschnittliche Deutsche tut so, als würde ihn das alles nicht betreffen.
Wer denkt denn heute schon an die Rente? Ist ja noch sooo lange hin und bis dahin wird der Politik schon was einfallen oder? Dass der Politik schon lange nichts mehr einfällt, weil es den Politikern scheißegal ist was zwischen zwei Wahlen passiert, das blenden die meisten aus.
Immer mehr Menschen fallen in die Armut, arbeiten für Hungerlöhne, werden aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, weil sie es sich nicht leisten können.
Mieten explodieren, die Gentrifizierung vertreibt die Ärmeren in Ghettos, aber fast alle schauen weg.
Das schon heute demokratische Grundrechte mit Füßen getreten, mit Tonfas geschlagen und mit Pfefferspray geblendet werden, das interessiert nicht, denn die Meisten haben ja noch nie eine Demo besucht, das könnte ja anstrengend sein, außerdem ist doch Bundesliga…

Ich komme mir manchmal vor wie in einer Light-Version von Matrix nur mit dem Unterschied, dass die Menschen hier nicht gewaltsam unter Drogen an Schläuchen gehalten werden, sondern dass sie sich aus Dummheit und Denkfaulheit freiwillig zu willigen Sklaven einer herrschenden Minderheit machen lassen.

Irgendwann wird das ein ganz übles Ende nehmen und wenn es so weit ist und wieder die Masse der Deutschen aufsteht und sagt „Wir haben nichts davon gewusst“, dann werde ich aufspringen und schreien „Ihr verdammten Arschlöcher wusstet alles! Ihr wart nur zu faul, etwas dagegen zu tun!“

Ein Staat, der alles über seine Bürger wissen will, wird dieses Wissen irgendwann gegen die Bürger einsetzen. So war es immer und so wird es immer sein. Und wer meint, er würde nie etwas zu befürchten haben, weil er ja immer die Klappe gehalten habe, der sollte sich darüber klar sein, dass das auch in der Vergangenheit schon nicht geklappt hat.

Ich fühle mich nicht mehr heimisch hier. Ich wurde zwar in Deutschland geboren, meine Vorfahren waren Deutsche, ich habe deutsche Papiere aber mein Land ist es nicht mehr. Ich fühle mich fremd hier und ich bin froh, dass mein alter Lehrer das Glück hat, dieses Deutschland nicht auch noch erleben zu müssen.

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farlion.com/archives/430-Fremd-im-eigenen-Land.html#extended

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Gesundheit: Garten: Biogift und Nebenwirkungen


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■ Gegen das weltweit verbreitete Herbizid Roundup ist buchstäblich kein Kraut gewachsen. Zahlreiche Studien weisen auf eine gesundheitsschädi­gende Wirkung der Inhaltsstoffe von Roundup hin. Doch diese Gefahren wurden bislang heruntergespielt.

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.Jeder zweite Gärtner nutzt das Herbizid Rounduproundup_montage. Und das fördert nach jüngsten Studien Gendefekte, Krebs und hormo­nelle Veränderungen. Dort, wo Roundup verstärkt eingesetzt wird, da kommt es zu einer auffallenden Erhöhung von Geburts­schäden und Missbildungen. Viele Wissen­schaftler warnen schon lange vor Roundup. Doch der Verkauf geht munter weiter. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet Mon­santo auf dem Sektor gentechnisch modifi­zierter Feldfrüchte. Größere Skrupel schien der Konzern nie zu haben. Unter anderem lieferte er in der Zeit des Vietnamkrieges das berühmt-berüchtigte Herbizid Agent Orange, welches bei der dortigen Bevölke­rung wie auch bei US-Soldaten unheilbare gesundheitliche Schäden verursachte. Um Monsanto gab es schon viele Skandale, von gefälschten wissenschaftlichen Untersu­chungsberichten, zu denen sich ehemalige Konzernmitarbeiter äußerten, über weit­reichende politische Beeinflussung bis hin zu fragwürdigen Geschäftspraktiken und Produkten, die Bauern in den Ruin und Selbstmord trieben. 1974 kam das Herbizid Roundup auf den Markt. Und 1996 klagte der Staat New York gegen Monsanto, weil das Unternehmen sein Produkt RoundupHerbicideApplication

 als angeblich »biologisch abbaubar« be­worben hatte. In Frankreich wurde der Her­steller elf Jahre später aus gleichem Grund verklagt: Die Werbung mit Charakterisierun­gen wie »biologisch abbaubar« und »um­weltfreundlich« seien Etikettenschwindel, hieß es. Immer wieder gerieten Monsanto und Roundup in die Negativschlagzeilen. Neueste Studien zeichnen jetzt ein wirk­lich besorgniserregendes Bild. Das Produkt Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat, ein Phosphonat aus den Elementen Phos­phor, Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Diese organische Verbindung wurde 1950 erfunden und hat seitdem ei­nen wahren Siegeszug angetreten. Sie wirkt auf den Pflanzenstoffwechsel ein und unter­bindet den als Shikimatweg bekannten che­mischen Prozess, mit dem Pflanzen für sie lebenswichtige Stoffe synthetisieren. Gly­phosat wirkt stark blockierend auf das En­zym EPSP-Synthase. So bleibt die Bildung aromatischer Aminosäuren aus. Mit Blick auf grüne Pflanzen wirkt Glyphosat unse­lektiv und betrifft somit nicht nur bestimm­te Sorten. Natürlich kommt die Gentechnik zuhilfe, um Nutzpflanzen vor einer Zerstö­rung zu bewahren. Und wenn Roundup aufs Gerstenfeld versprüht wird, dann geht nur das Unkraut kaputt. Viele Landwirte glau

ben, alles richtig zu machen. Denn schließ­lich wurde das Mittel von den Behörden zugelassen. Doch wie sich schnell heraus­stellt, sind die Dinge nicht ganz so einfach gelagert. GlyphosatArgantonio Glyphosat selbst birgt entgegen aller Entwarnungen durch Hersteller und Behörden einige wirklich existenzielle Ge­fahren für Mensch und Tier. Hinzu kommen aber auch schädliche Auswirkungen des in Roundup verwendeten Netzmittels Tallo- wamin, das ein Abperlen des Giftes am Un­kraut verhindert. Schließlich soll Glyphosat ins Innere von Unkräutern eindringen. In Deutschland werden jährlich mindestens 7000 Tonnen des Herbizids über die Felder verteilt. Warum aber sollte Glyphosat auch für tierisches Leben gefährlich sein? Den Shikimatweg gibt es nur bei Pflanzen, wie also sollte das Herbizid bei Mensch und Tier schädigend wirken, wenn doch unsere

Biosynthese andere Wege geht? 

Die tickende Zeitbombe

Experten nennen Roundup eine »ticken­de Zeitbombe«, deren Gefahrenpotenzial erheblich unterschätzt werde. Das sagt auch der umstrittene amerikanische Medi­zinkritiker Dr. Joseph M. Mercóla. Der Arzt behauptet, dass Roundup und sein Wirk­stoff Glyphosat bei Menschen in 18 euro­päischen Ländern im Körper nachgewiesen worden sei. Und es gibt Erkenntnisse, die Glyphosat als Verursacher von Brustkrebs identifizieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat jetzt ebenfalls eine Studie zur europaweiten Prä­senz von Glyphosat veröffentlicht. Danach zählt Deutschland sogar zu den besonders belasteten Ländern. Bei siebzig Prozent aller Deutschen kann man demnach im Körper die Rückstände des Herbizids nach- weisen. Ähnliche Werte seien bei Briten und Polen registriert worden, während die

Substanz bislang lediglich bei zehn Prozent aller Bulgaren und Mazedonier nachgewie­sen werden konnte. Dort wird sie aber auch kaum eingesetzt.

Komplexe chemische Vorgänge

Eine von Mercóla zitierte, im Fachblatt Ar­chives of Toxicology publizierte Studie vom Februar 2012 weist schockierende Auswir­kungen auf die menschliche DNA nach, selbst, wenn Roundup um das 450-fache gegenüber der landwirtschaftlich genutzten Konzentration verdünnt werde. Für die star­ke Toxizität sei allerdings nicht allein das Glyphosat verantwortlich, sondern auch das schon erwähnte Netzmittel Tallowamin. Diese oberflächenaktive Substanz ist auch als MON 0139glyphosate oder POEA bekannt. Sie stei­gert die Absorption von Glyphosat durch menschliche Zellen und Gewebe offenbar sehr stark. Auch hier zeigt sich, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, ein synergistischer Effekt in der Toxikologie, durch den sich mehrere gleichzeitig auftre­tende Negativeinflüsse durch Chemikalien gegenseitig fördern und verstärken. Wa­rum aber in Mensch und Tier, wenn doch nur der Pflanzenstoffwechsel betroffen ist? Die Antwort fällt relativ einfach und nach­vollziehbar aus: Auf jede einzelne Zelle in unserem Körper kommen etwa zehn Bakte­rien – wir sind eine innere Welt, ein Planet für mikrobielles Leben, das normalerweise einen gewissen Gleichgewichtszustand zwi­schen hilfreichen und bedrohlichen Mikro­organismen einnimmt. Dieses empfindliche Gleichgewicht wird aber sofort nachhaltig gestört, wenn selbst minimale Mengen des Herbizids in den Körper gelangen. Denn Bakterien kennen den Shikimatweg. Das Glyphosat giftstört oder unterbricht die bak­teriellen Lebenszyklen. Laut Dr. Mercóla betrifft dies leider vor allem benevolente Mikroben. Geraten sie in die Minderzahl, wachsen gleichzeitig die Chancen für die malignen Bakterien.

Durch Roundup im Körper werden demnach komplexe chemische Umsetzungen aus­gelöst, die letztlich auch krebserregende, karzinogene Nebenprodukte bilden. Joseph Mercóla verweist im Übrigen auch auf Ar­gentinien, wo mit dem massiven Gebrauch von Herbiziden eine 100-fache Steigerung an Fehlgeburten zu verzeichnen sei. Auch

Fruchtbarkeitsprobleme und fetale Miss­bildungen seien hier überdurchschnittlich häufig festzustellen. Dr. Mercóla ist keines­wegs der Einzige, der mit Nachdruck auf die mit Glyphosat verbundenen Gefahren auf­merksam macht. Vor Jahren schon warnte der französische Mikrobiologe Professor Gilles-Éric Séralini von der Universität Caen vor der bedrohlichen Wirkung von Round­up auf menschliche Zelllinien. Eine um das Hunderttausendfache verdünnte Roundup- Lösung starte in Zellen die Apoptose, ein internes Selbstmordprogramm. Beobachtet wurde das an menschlichen Embryonenzel­len. Laut Séralini könnten Krebs, regenera­tive Störungen und Nervenkrankheiten die Folge sein. Doch Monsanto zeigte sich we­nig beeindruckt.

Missbildungen und Geburtsdefekte

Die Zulassungsbehörden in Frankreich und Österreich hätten die Séralini-Studie be­gutachtet und dabei festgestellt, dass von ihnen geforderte Laborstandards nicht ein­gehalten worden seien. Einige Laborwerte seien problematisch, die Zelllinien-Methode auch nicht standardisiert, wenn es um die Zulassung von Herbiziden gehe. Ernster ge­nommen wurden hingegen die Studien, wie sie Monsanto selbst zu Roundup veröffent­lichte – und die natürlich eine völlige Unbe­denklichkeit attestieren. Aber langsam wird die Öffentlichkeit aufmerksam. In Rotter­dam haben sich 600000 Einwohner gegen den Einsatz von Roundup ausgesprochen. Nun wurde das Herbizid dort verboten. In den USA wurden dagegen die erlaubten Glyphosat-Grenzwerte noch einmal ange­hoben. Und was macht unsere Politik? titelgSeit Jahren schon sollen die zuständigen Regu­lierungsbehörden von den Gefahren des Herbizids gewusst haben, unter anderem auch von Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembyronen. 2011 veröffentlichte eine Expertengruppe den Bericht »Roundup und Geburtsdefekte – Wurde die Öffentlich­keit im Dunkel gelassen?« Der Bericht wirft dem deutschen Ministerium für Verbrau­cherschutz vor, Glyphosat als unbedenklich dargestellt, dabei aber Zahlen geschönt zu haben. Es passiert jedenfalls nichts. Das Mittel ist weiterhin im Handel. Als Hobby­gärtner sollte man es vorsichtshalber mei­den und auch mit Roudup möglicherweise belastete Produkte nicht kaufen

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

 

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Der Wochenrückblick…..paz31


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panorama31-13

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Mittelmäßig / Warum Hausaufgaben unsozial sind, wieso Frauenfußball abgeschafft gehört, und wo Inkompetenz zur glänzenden Karriere führt

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medien, audio

Was war das immer für eine Quälerei! Hausaufgaben sind die Geißel der Schülerschaft. Wie gern hätten wir sie abgeschafft gesehen, allein, uns fehlten einfach die guten Argumente.

Unser Pech: Wir kannten Jutta Allmendinger noch nicht, laut „Welt“ eine „renommierte Bildungsexpertin“, also eine unangreifbare Autorität in ihrem Fach. Frau Allmendinger ist Soziologie-Professorin und laut „Zeit“ auch noch „Arbeitsmarktexpertin“, die hat’s also wirklich drauf.

Hausaufgaben hat sie als Teufelszeug entlarvt, denn Studien hätten gezeigt, dass Eltern ihren Kindern dabei helfen. Das, so Allmendinger, „zementiert soziale Ungleichheit“. Ja, schlimmer noch: „Die Hausaufgaben werden in gewisser Weise zu einem neuen Kommunikationsmedium zwischen Eltern und Kindern, zu einer neuen Art der Vergemeinschaftung.“

Auf Deutsch: Hausaufgaben fördern den familiären Zusammenhalt und geben Eltern die Gelegenheit, ihr Wissen an ihre Kinder weiterzugeben. Wissen, das nicht durch den Filter fortschrittlicher Pädagogik gegossen und von schädlichen, womöglich politisch unkorrekten Anteilen gesäubert wurde.

Was die Arbeit zu Hause noch anrichtet, geben sogar die Befürworter der Hausaufgaben preis. Das bayerische Kultusministerium will die heimische Arbeit erhalten, weil es ein „Gewinn“ sei, wenn „Schüler allein versuchen, eine Aufgabe zu meistern“.

Alleine meistern? Jenseits des Kollektivs und ganz ohne befugte Aufsicht? Mit anderen Worten: Die Schüler sollen selbstständig arbeiten lernen? Am Ende werden sie sogar eigenständig zu denken anfangen, steht zu befürchten.

Das Resultat lässt sich leicht ausrechnen. Wir werden es mit „sozial ungleichen“ Selbstdenkern zu tun bekommen, mit Sachen im Kopf, die keiner weltanschaulich-pädagogischen Prüfung unterzogen wurden. Ein Albtraum für jeden sozialistischen Gesellschafts-Ingenieur und seinen Traum vom grauen Kollektiv der gleichgemachten Menschen, die ohne fremde „Betreuung“ kein Bein mehr auf den Boden bekommen und nur zu denken und zu sagen wagen, was sich gehört.

Wir sehen: Die Feinde der Gleichheit sind noch lange nicht besiegt. Das liegt allerdings nicht allein an ihrer Verbissenheit, mit der sie an ihrem angeblichen „Recht auf Verschiedenheit“ bestehen. Die Vorkämpfer der Gleichmachung stellen sich bisweilen auch selbst ein Bein.

Nach einer jüngsten Zählung gibt es mittlerweile mehr Lehrstühle für „Genderforschung“ in Deutschland als für Slawistik. Wie? Sie wissen immer noch nicht, was „Genderforschung“ bedeutet? Kurz: Es ist die Überzeugung, dass die zwei Geschlechter nur Einbildung sind, ein „gesellschaftliches Konstrukt“, das man uns eingeredet hat. In Wahrheit gibt es Männer und Frauen gar nicht.

Vorkämpfer dieser neuen Erkenntnis finden sich vor allem bei den radikalen Feministen, die vor ein paar Wochen durchgesetzt haben, dass männliche Professoren an den Unis von Leipzig und Potsdam künftig offiziell mit „Herr Professorin“ angesprochen werden.

Sehr fortschrittlich. Nun wundern wir uns allerdings, wo der Aufschrei der Empörung blieb über den öffentlichen Jubel zum Sieg der deutschen „Frauenfußball-Mannschaft“ bei der EM in Schweden. Frauenfußball? Wenn die Ergebnisse der Genderforschung stimmen, dürfte es so was doch gar nicht geben, denn wenn es keine zwei Geschlechter gibt, warum gibt es dann zwei Mannschaften, eine für angebliche „Männer“ und eine für vermeintliche „Frauen“?

Die zwei Geschlechter
gibt es gar nicht, die
hat man uns bloß
eingeredet, sagen
die »Genderforscher«

Beißt sich hier die feministische Katze in den „gegenderten“ Schwanz? Ach was: Mit ein paar gut verschwurbelten Sprachverrenkungen kann man das alles hinbiegen, da können wir optimistisch sein. Ob’s Blödsinn ist oder nicht, spielt gar keine Rolle, Schließlich muss der Steuerzahler die Genderforscherinnen sowieso bezahlen. Sie sind schließlich beim Staat beschäftigt. Problematisch wird es für Ideologen nur, wenn sie dem harten Wind der Wirklichkeit ungeschützt ausgesetzt werden. So wie Peter Löscher. Der gescheiterte Siemens-Manager war ganz vorne dabei, als es darum ging, den Traditionskonzern ins neue Zeitalter der „Erneuerbaren Energien“ zu katapultieren. „Bei Siemens geht die Sonne auf“, strahlte Löscher, nachdem der Konzern 2009 eine israelische Solarfirma gekauft hatte.

Die musste Siemens mittlerweile dichtmachen. Auch die großen Pläne mit den Windparks gingen erbärmlich den Bach runter, und mit ihnen nun auch Peter Löscher selbst. Armer Mann, wird er nun arbeitslos? Nein, nein, keine Sorge, Manager seines Formats tauchen immer wieder auf an anderer führender Stelle, wo sie ihr verdienstvolles Werk fortsetzen können.

Vielleicht nicht unbedingt in der Privatwirtschaft. Dort schlägt sich Inkompetenz irgendwann in harten Zahlen nieder wie jetzt bei Siemens. Hingegen beim Staat müsste für den ausgewiesenen Fachmann Löscher noch ein gut bezahlter Posten zu finden sein. Dort ist ein gewisser Grad an Unfähigkeit sogar durchaus karrierefördernd, wie der sagenhafte Aufstieg von Jörg Asmussen belegt.

SPD-Mann Asmussen begann seine Laufbahn als persönlicher Referent eines Staatssekretärs im Bundesfinanzministerium nach dem Regierungswechsel 1998. Jener Staatssekretär, Heiner Flassbeck, bezeichnete Asmussens Kompetenz als „mittelmäßig“. Als Hans Eichel das Ministerium übernahm, muss er das gehört haben und dachte sich wahrscheinlich: „Mittelmäßig? Der passt zu mir!“

Sie wissen doch: Eichel war jener Finanzminister, der jede Kritik am Euro-Beitritt Griechenlands mit eiserner Faust niederschlug. Als der Präsident der hessischen Landeszentralbank schwere Bedenken gegen die Stabilität der Hellenen äußerte, rück­te ihm Eichel derart auf die Pelle, dass er nie wieder was zu der Sache sagte. Eichel machte Jörg Asmussen zum Leiter seines Ministerbüros.

Beim Koalitionsvertrag von Schwarz-Rot 2005 setzte sich Asmussen dafür ein, den Markt für den Handel mit Kreditderivaten kräftig zu „entwickeln“. Diese Papiere waren ein Hauptauslöser der Finanzkrise. Auch war Asmussen als Vertreter des Bundes im Aufsichtsrat der IKB-Bank, die mit den Derivaten unterging und von der staatlichen KfW-Bank gerettet werden musste.

Auf so einen Experten wollte selbst Wolfgang Schäuble nach dem Übergang zu Schwarz-Gelb 2009 nicht verzichten. Er behielt Asmussen und übertrug ihm 2010 die Verantwortung für die Politik gegenüber Griechenland. Auch das ging bekanntlich geradezu sagenhaft in die Hose.

Grund genug, ihn weiter zu befördern: Nunmehr sitzt Jörg Asmussen als zweiter Deutscher neben Bundesbankchef Jens Weidmann im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB). Dort hilft er Frankreich und den Südländern dabei, Weidmann in die Ecke zu drängen. Ziel von Asmussen ist es, dass die (vor allem deutschen) Steuerzahler so weit wie möglich alle Schuldenrisiken bankrotter Banken und Staaten in die Schuhe geschoben bekommen. Er ist damit bislang sehr erfolgreich.

Jörg Asmussen ist so etwas wie das Auge eines Katastrophensturms: Während er selbst die Ruhe weg hat, geht um ihn herum alles komplett in die Brüche, egal, wo er sich gerade befindet.

Zäh arbeitet er derzeit daran, den Deutschen jedes Einspruchsrecht bei der Verwendung und Verpfändung ihres Eigentums zu entwinden. Das nächste Ziel ist eine europäische „Bankenunion“ mit gemeinsamer Bankenaufsicht. Die Bankenaufsicht wiederum soll nicht vom Bundestag, sondern vom EU-Parlament kontrolliert werden. Dort fallen die deutschen Stimmen kaum ins Gewicht, also werden die Pleitestaaten, von ihren Freunden in der Bankenwelt ermutigt, den Deutschen jede beliebige Last aufbürden können. Ein Konstrukt ganz nach dem Geschmack eines Jörg Asmussen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 31-2013

deutsche reich fahne

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10 Prophezeiungen von MESSIAS für die nächsten 10 Jahre (Nr.1)


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Akif Pirinccis erste Prophezeiung: In islamischen Ländern wird es bald mächtig knallen

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AUDIO

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Eigentlich heiße ich anders, doch da mich unlängst Gottes heiliger Atem umweht hat und ich zu der höchsten Erleuchtungsstufe aufgestiegen bin, werde ich nur noch Messias genannt. Kraft dieser Daseinsform bin ich in der Lage, Prophezeiungen zu machen, wenn auch nur für die kommenden 10 Jahre. Diese werde ich in loser Folge verkünden, auf daß der Erdensohn und die Erdentochter die nahe Zukunft bereits jetzt gewahr werden. Man kann mich drauf festnageln!

1. Prophezeiung:

In den islamischen Ländern wird es in den folgenden Jahren mächtig knallen. Ja, ja, das kann man sich auch ohne deine blöde Prophezeiungen denken, meinen jetzt viele. Nein, nein, es wird derart heftig knallen, daß die gesamte Region in Chaos und einem Ozean von Blut versinken wird. Selbst superreiche Pseudostaaten wie Saudi Arabien, Dubai und Katar, die heutzutage als islamische Paradiese gelten, in denen Milch und Honig und Petro-Dollars fließen, werden sich in Friedhöfe en gros verwandeln. Die größte Bedrohung der jetzigen Menschheit, der Islam wird in seinem eigenen Kerngebiet Selbstmord begehen.

Dies hat zwei Ursachen. Zum einen hat es damit zu tun, daß noch vor Gewalt und Kollektivismus insbesondere die zwangsneurotische Beschäftigung mit Sex den Nucleus dieser Religion ausmacht. Wenn man aus ihr dies eine Element entfernte, würde von ihr fast nichts mehr übrig bleiben. Es geht hierbei nur am Rande um das Jenseits und um himmlische Sphären, sondern um die religiös verbrämte Wahnwelt eines Onanisten, in der sich alles um Muschi und Schwanz dreht. Die Sicht des Islams auf Sex und die Geschlechter ist die Sicht eines fast schon verwesenden Greises auf die Jugend, voller Neid und Eifersucht auf deren Potenz, aber auch mit dem Wissen, welch schwere, seelische Wunden selbstbestimmte, vor allem jedoch schöne Frauen einem Mann zufügen können – wenn man sie nicht unter Kontrolle hat. Nicht von Ungefähr sehen islamische Geistliche, die zugleich Staatshäupter sind, samt und sonders wie lächerliche Spießer auf dem tschechischen Straßenstrich aus, welche nach einem Fick mit einer Fünfzehnjährigen hungern.  Das Ganze nennt sich dann in der islamischen Übersetzung Ehre und so ein Zeug, ist aber nichts anderes als der zur Religion gewordene Wichstraum eines Zukurzgekommenen.

Und hier kollidiert ein überholtes Fortpflanzungsmodell, das hierzulande schon im Mittelalter zugunsten der Intelligenzsteigerung bei den Nachkommen sukzessive aufgegeben wurde, mit der Wirklichkeit, genauer mit der Moderne. Die frauenverachtende Islam-Idiologie schaltet die natürliche Auslese im evolutionären Sinne bei der Paarung aus, sprich nicht die Frau selektiert den Partner, sondern umgekehrt, was sich in puncto Vererbung von Intelligenz und vorausschauendem Denken auf den Nachwuchs verhängnisvoll auswirkt, da der Mann, insbesondere der junge Mann wahllos alles zu ficken bereit ist, was ihm vor die Flinte läuft bzw. verfügbar ist. Hinzu kommen bei Muslimen die unselige Sitte der Verwandtschaftsehen und auch der statistisch nachgewiesene, bizarre Umstand, daß die Mehrheit der schwangeren muslimischen Frauen am Ramadan fasten und daß dies das Geburtsgewicht und die Länge der Schwangerschaft reduziert. Körperliche und insbesondere geistige Behinderungen werden viel wahrscheinlicher, wenn während der Schwangerschaft gefastet wird. Das alles hat zur Folge, daß bei den Moslems mehrheitlich irrational handelnde Menschen geboren werden, um es mal diplomatisch auszudrücken. Solche, die zu keiner Innovation, vernunftgeleiteter Aktion, ja, nicht einmal zu einem normalen Leben fähig sind. Geschweige denn zu einer geregelten Arbeit. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Der zweite Grund, weshalb die Gewalt dort in einem apokalyptischen Ausmaß eruptieren wird, ist der kindische Glaube des Westens, biologische Tatsachen mittels Gutzureden und Geld aufheben zu können. Deshalb wird er diese abermillionenfachen Irrationalen weiterhin mit den von ihren eigenen Bevölkerungen erpreßten Steuergeldern unterstützen, damit sie zumindest etwas zu Essen haben. Aber nicht lange. Erst wird die USA von der islamischen Manege abtreten, weil sie vor den wie Dominosteine stürzenden “failed states” nicht mehr die Augen wird verschließen können. Die Steuersätze sind in den Staaten halb so hoch wie in Europa, so daß für Leute, die sich den lieben langen Tag mit so einem von Bekloppten ausgedachtem Blödsinn wie Allah und Mohammed beschäftigen, bald nichts mehr übrig bleiben wird. Außerdem ist die USA durch die Technik des sogenannten Schiefergasfrackings schon jetzt völlig unabhängig vom islamischen Öl. All den anderen Ärger mit dem Islam kann man über Einreiseverbote und Drohnen regeln. Das inzwischen komplett entmannte Europa wird noch eine ganze Weile in dieser Region das hart erarbeitete Steuergeld seiner Bürger versenken, bis es irgendwann nicht mehr kann. Dafür werden schon die hohen Ansprüche der auf dem Kontinent lebenden “Bedürftigen” sorgen, seien sie wirklich welche oder Bio-Bauern mit tausend Hektar Land. So oder so, in zehn Jahren wird der Islam-Spuk im Islamland hiroshimaartig von selbst verschwinden, weil alle sich dort gegenseitig umgebracht haben – um sich sodann nach Europa zu verlagern.

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GRÜNE-ROTE-POLITIK: „Auf dem besten Wege in die absolute Verblödung“


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Der Beweis für die Argumentation der absolute Verblödung zeigt sich bei der „antifa“….der faktisch richtige Begriff HSR für Hirnlose-Strassen-Ratten, liegt genau im Trend der Forschung.

Allerdings sind die tierischen Ratten um ein vielfaches intelligenter. Auch das ist wissenschaftlich unterminiert.

Wer zweifelt daran?

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Muenchen-Holi-Open-Air

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Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier beklagt die zunehmende Verdummung der heranwachsenden Generation. Schuld sei ein Bildungssystem, in dem nur nach ökonomischen Aspekten unterrichtet werde.

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Schon der Titel provoziert: „Performer, Styler, Egoisten: Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben“ heißt das Buch von Bernhard Heinzlmaier. Darin kritisiert er eine systematische Verdummung der Jungen, die „mit begrenztem Horizont und engem Herz“ in eine unmenschliche Leistungsgesellschaft gedrängt werden würden. Der 53-Jährige ist Mitbegründer des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien.

Die Welt: Herr Heinzlmaier, wie verblödet ist unsere Jugend?

Bernhard Heinzlmaier: Sie ist auf dem besten Wege, in die absolute Verblödung geführt zu werden. Wenn unser Erziehungs- und Bildungssystem nur noch nach den ökonomischen Gesichtspunkten von OECD und Pisa funktionieren muss, rechne ich den Jugendlichen keine guten Chancen aus.

Die Welt: Sie schreiben, dass die heutigen Bildungsstandards von der Wirtschaft diktiert würden. Was heißt das?

Heinzlmaier: Bei der Zusammensetzung der Bildungsinhalte zählt nur noch die wirtschaftliche Logik. Die Lehrinhalte werden danach ausgewählt, was später auf dem Arbeitsmarkt auf jeden Fall verwertbar ist. Seit Jahren findet in den Schulen eine Verlagerung zugunsten naturwissenschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Inhalte statt. Unterrichtsstunden in Musik, Literatur und Kunst werden gekürzt, weil diese Fächer kein im ökonomischen Sinne nützliches Wissen vermitteln.

Die Welt: Was ist mit alternativen Schulformen wie zum Beispiel Waldorfschulen?

Heinzlmaier: Das ist schlicht eine Flucht der gut gebildeten Mittelschichten, die weiter Wert auf eine umfassende, auch kulturelle Bildung legen. Die Alternativen zum staatlichen Bildungssystem sind da. Doch die kann sich eine vierköpfige Familie aus Berlin-Marzahn nicht leisten, also helfen sie nur den Reichen. Ich bin kein Illusionist. Technisches und arbeitsmarktorientiertes Wissen muss in den Schulen unbedingt vermittelt werden, aber nicht allein. Der Verzicht auf kulturelle Bildung wird unsere demokratische Grundordnung über kurz oder lang gefährden, weil der Nachfolgegeneration die politische Urteilsfähigkeit fehlt.

Die Welt: Dennoch sind geisteswissenschaftliche Studiengänge wie Germanistik seit Jahren komplett überlaufen.

Heinzlmaier: Viele junge Menschen haben nach wie vor das Bedürfnis nach humanistischer Bildung. Deswegen ist das Interesse an diesen Studiengängen immer noch groß. Aber auch hier ist es kein Geheimnis, dass die Wirtschaft immer mehr Einfluss darauf nimmt, was an den Hochschulen in Lehre und Forschung stattfindet.

Die Welt: Forscher sagen, Jugendliche seien durch Leistungsdruck verunsichert. Gleichzeitig konstatieren Sie, die Jungen wünschten sich mehr klare Vorgaben. Wie passt das zusammen?

Heinzlmaier: Die meisten Jugendlichen heutzutage sind Pragmatiker. Die wissen genau, wie ihnen der soziale Aufstieg gelingen kann. Um erfolgreich zu sein, müssen sie sich an die Normen und Regeln des Neoliberalismus anpassen. Gleichzeitig stehen sie dank der vielen Wahlmöglichkeiten heutzutage unter einem permanenten Entscheidungsdruck. Viele von ihnen sagen: „Die Welt ist zu komplex, wir hätten es gern wieder etwas einfacher.“

Die Welt: Wofür stehen Jugendliche heute auf?

Heinzlmaier: Für ihre eigenen Interessen. Wenn die infrage stehen, gehen die jungen Leute auch auf die Straße. Nehmen Sie die Demonstrationen in der ganzen Welt: Den Protesten in Spanien zum Beispiel liegen überwiegend materielle Interessen zugrunde. Diese Leute sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, ob die Umstände günstig sind, eine Familie zu gründen, um ihren sozialen Status. Aber dem liegen keine weiterreichende Werte zugrunde.

Die Welt: Was sollte falsch daran sein, auf diese Art seine Zukunft mitzubestimmen?

Heinzlmaier: Weil es nur noch um Einzelinteressen geht, nicht mehr um das gesellschaftliche Ganze. Wo früher die Orientierung an Traditionen Sicherheit gab, herrscht heute Beliebigkeit und Unübersichtlichkeit. Und anstelle von sozialen und beruflichen Kompetenzen ist vielfach die Selbstvermarktungsfähigkeit getreten. Das Produkt, das die Jugend primär verkauft, sind sie selbst.

Die Welt: Fühlen sich ältere Generationen vom Zweckoptimismus der Jüngeren beleidigt, weil sie für vermeintlich höhere Ideale gekämpft haben?

Heinzlmaier: In der Tat. Diese Ökonomisierung der Bildung ist ein Schlag ins Gesicht der 68er-Generation. Die haben noch in größeren Dimensionen gedacht, haben über die Dritte Welt, die Hochschulreform, Sozialgesetze und demokratische Mitbestimmung gestritten. In den 90er-Jahren kam dann so langsam der Umbruch in eine Ego-Gesellschaft. Auch viele der 68er haben sich korrumpieren lassen. Deswegen hat die ganze 68er-Bewegung bei den Nachfolgegenerationen an Ansehen verloren. Mittlerweile hat sich der Tenor durchgesetzt: „Wir wollen etwas leisten und wir wollen dafür auch materiell entschädigt werden.“

Die Welt: Die Autoren der letzten Sinus-Jugendstudie haben aber auch festgestellt, dass sich Jugendliche in Deutschland eine eigene Familie wünschen, aber es schwierig finden, den richtigen Zeitpunkt für die Familienplanung zu erwischen.

Heinzlmaier: Die Familie stellt den letzten geschützten Rückzugsraum in dieser Gesellschaft dar, ein nach außen abgeschlossenes System, in dem sich der Mensch aufgehoben fühlen kann. Je unwirtlicher die Welt da draußen ist, desto wichtiger werden die kleinen Lebenswelten. Insofern ist die Suche nach Geborgenheit fast eine Art Reflex auf die wachsende Unsicherheit in unserer Gesellschaft.

Die Welt: Wie werden aus jungen Menschen dann „Egoisten“ und „Performer“?

Heinzlmaier: Letztlich geht es um Erfolg, Image und Konsum. Wichtiger als, wie ich mich fühle, ist, wie die anderen mich sehen. Wie sehe ich aus? Welche Statussymbole habe ich? Dieses Verhalten lernen Kinder und Jugendliche schon sehr früh, und sie lernen auch, sich selbst gut zu verkaufen. Die neuen Medien verstärken dieses Bedürfnis nach Selbstdarstellung und Selbstvermarktung nur noch. Aber notwendig glücklich wird man nicht, wenn man tagtäglich eine Rolle spielt, mit der das eigene Selbst wenig bis nichts zu tun hat.

Die Welt: Was müsste sich also ändern?

Heinzlmaier: Zum einen müssen wir anfangen, die Probleme der Jugendlichen wieder ernst zu nehmen. Oft genug höre ich: Was haben die zu meckern? Denen geht es im Vergleich zu den früheren Generationen doch richtig gut. Auf der anderen Seite müssen wir wegkommen von einer Lebenshaltung, in der es nur um materielle Güter geht, und von einer Bildungspolitik, die nur den Interessen der Wirtschaft dient. Wir brauchen eine neue Bewegung aus der Zivilgesellschaft heraus, wenn humanistische Werte in unserem Bildungssystem wieder eine Rolle spielen sollen. Wenn das nicht passiert, sehe ich für die Jugend schwarz.

Bernhard Heinzlmaier: „Performer, Styler, Egoisten. Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben“, Berlin, 2013 (Hardcover, 196 Seiten, 18,50 Euro)

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welt.de/vermischtes/article118147140/Auf-dem-besten-Wege-in-die-absolute-Verbloedung.html

deutsche reich fahne

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Update: Unfassbar: PO-lizei Einsatz/ Festnahme wegen 10€ im Haus der Nachrichtenbiene


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ÜBERARBEITET- DAS GEDÄCHTNISPROTOKOLL IST EINGEFÜGT

NACHTRAG:

Aufgrund der heute eingegangenen E-Post und Telefonate bezüglich dieses Artikels- möchten WIR hier eines klar und deut(sCH)liCH äußern:
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EGAL, wieviel bezahlte NSA, BND, Verfassungsschutz V- Leute hier im Kommentarbereich versuchen Stimmung zu machen, um offensichtlich Meinungen zu manipulieren…

Eines ist Glas klar:

Die Zeit der Besatzung und Besetzung dieses Landes IST im Endstadium!
Das System BRiD kippt!

Das hier wäre und IST nicht das erste Land- in dem die ( sich an die ReGIERung- geschlichenen)-PO-litiker in Handschellen zu ihrem gerechten Richter geführt werden.

“Reichsdeppen”, Spalter, Trolle, Spinner landen nicht im Spam, nicht in den Kommentaren, sondern an ihrem eigens für sie angedachten Platz:

Dem Papierkorb!!

Dem Rest sei gesagt,

ein ehrliches Herz und eine reine Seele sind die Freude des  Universums!

TA KI und der Honigmann

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Gastbeitrag:

Dieser Vorfall trug sich erst gestern abend (11.07.13) zu. Genauer Ort ist mir zwar nicht bekannt und geht dort auch nicht hervor, aber Region Erfurt / Gotha / Weimar. Eine Sauerei ist das!

 

Das Video sollten sich besonders alle diejenigen ruhig mal anschauen, die wider besseres Wissen immer noch so große Stücke auf Polizeiorgane hierzulande halten und demnach ein verbrämtes Wahrnehmungsbild von diesen Organen besitzen. Wenn sie dann aber vielleicht selber mal dran sind wegen einer Lappalie nur, wird sich diese ihre angepaßte Sichtweise vermutlich sehr schnell ändern. Und komme auch keiner und behaupte gar, das sei ja alles etwa nur gestellt. Wer so blöd argumentiert, dem sei genau das einmal selbst als Betroffener zu wünschen, was Sie in dem Video sehen können. Vielleicht hilft das ja dann. Oder eine Zeitlang in USA zuzubringen, da ist die Chance dann besonders groß, mit Polizeigewalt aus irgendeinem Grund oder Mißverständnis unliebsame Bekanntschaft zu machen – auch ohne Recht und Gesetz, s. Guantánamo, keine Anklage, kein Prozeß, auf lebenslange Ungewißheit und nur aufgrund puren, ggf. ”erfundenen” Verdachts dort unter erschwerten Haftbedingungen festgehalten, auch gefoltert zu werden (Dauermusikzwang in großer Lautstärke über Kopfhörer, stundenlang).
 
Zurück zum Fall im Video: Hier ist vorliegend wegen einer “Ordnungswidrigkeit” (offensichtlich wegen zu schnellen Fahrens) von gerade mal 10 € Verwarngeld ein Haftbefehl (!) erlassen worden – natürlich wie üblich ohne richterliche Unterschrift u.s.w. – und weitere Kosten von 49 € noch dazu, weswegen am Abend um 21°° 3 Polizisten in einem Bully anrückten, um den Delinquenten dann tatsächlich dafür festzunehmen. Der wurde barfuß über den geschlossenen Zaun gehoben, da er mit Sitzblockade sich gegen die Eindringlinge wehrte, um so seinen Protest gegenüber dem Hausfriedensbruch auszudrücken. Warum hätte er ihnen auch gegen seine eigene Überzeugung öffnen sollen, ohne Rechtsgrund? Immerhin konsequent. Zuvor erfolgten zwar noch einige Aufklärungen den Kostümträgern gegenüber von wegen Menschenrechte, nicht mehr gültiges OWiG, nicht ausreichende Dienstausweise statt amtlicher Amtsausweise, kein Vorhandensein eines gesetzlichen Richters, Verbot der Inhaftierung wegen finanzieller Schulden (die Leute sind dazu bereits längst mittellos – gemacht worden), gestrichener Art. 23 GG im Jahre 1990, u.a.m. Einer der Gesprächsführer gab allerdings bedenklicherweise zu, daß er in seiner Position(!) nicht anders handeln könne – womit er klar seinen eigenen Gewissenskonflikt zugab –  und somit doch im Sinne seines Arbeitgebers handeln müsse. Klar, keinen A…. in der Hose, das Hemd ist immer näher als die Jacke. Das Radfahrerprinzip eben.
 
Die Offiziellen zeigten sich jedoch nicht einsichtig, sprangen tatsächlich über das Gittertor des Privatgrundstrücks und nahmen die anvisierte Zielperson fest, um sie sogar in Handschellen(!) wie einen Verbrecher abzuführen. Man glaubt wirklich einen schlechten Krimi zu sehen mit einer noch viel schlechteren Story, aber das ist BRD live am gestrigen Abend in Thüringen! Der Betreffende, der zudem barfuß abgeführt wurde,  kann noch von Glück sagen, daß die Kostümträger nicht härter zugegriffen oder gar den Schlagstock eingesetzt haben. Es hieß dann noch, daß trotz der Inhaftierung die zur Debatte stehende Schuld dennoch weiter besteht und damit also nicht etwa abgegolten ist, wenn auch der Zahlungspflichtige nun der “Beugehaft” (= Nötigung, Erpressung) zugeführt wird. Es war noch nicht einmal klar, wo sie ihn hinbringen würden – und was nun aus diesem ganzen Akt alles in Folge und Kettenreaktionen potentiell entstehen kann. Man hat ja schon Sachen erlebt …
 
Sagen Sie ehrlich: Wollen Sie freiwillig in solch einem “Staat” leben und Ihren Kindern eine solche Rechtsbeugerzukunft der Willkürherrschaft hinterlassen? Während gleichzeitig Asylanten und vor allem Scheinasylanten hier noch alles bis zum Geht-nicht-mehr hinten reingeschoben und sie den Inländern gegenüber längst ganz offenkundig bevorzugt werden? Es wird Zeit, es ist höchste Zeit … !!! Denn was wird sonst wohl der nächste Akt sein, wenn man dies alles so gewähren läßt? Denken Sie an Juncker und das Zitat von ihm aus 1999 – und nun ist gerade der selber mal dran, in Abhöraffären verwickelt zu sein und dafür jetzt seinen Hut nehmen zu müssen. Mal trifft es wenigstens auch die Richtigen, wenngleich ein schwacher Trost.
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Danke Lothar für den Beitrag

Hier das Video-

wir bitten die Tonqualität zu entschuldigen

Mike aus der Sippe Stötzer: Gedächtnisprotokoll 11.07.2013- 12.07.2013 JVA Suhl

 


Zunächst erst einmal vielen Dank an unseren Lothar, der uns als erster einen Artikel gemacht hat!

Er war zu diesem Zeitpunkt nur über das Geschehene informiert ,hat es aber Klasse gemacht!
Nun ,das es zu diesem Eklat kam, darüber gibt es ja auch eine Vorgeschichte :

Wie aus meinem Kommentar zu lesen ist , begann alles hier im Ort , 300 Meter vor unserer Haustüre am 23.12.2011 .
Um die Gemüter mal etwas zu beruhigen:

die 10 € waren nicht wegen zu schnellem Fahren ,das mal vornweg!!!

Es war eine Polizeikontrolle 300 Meter vor unserer Tür,bei der Mike seinen Führerschein angeblich nicht dabei hatte,obwohl er doch in meiner Tasche war! Aber man glaubt ja grundsätzlich dem Menschen nicht!Die ließen uns ohne Führerschein die 300 Meter auf einer öffentlichen Straße fahren ohne Führerschein,ich entdeckte diesen in meiner Tasche! Also Lapalie!!!

Recht wird eben ständig gebrochen,wieso muß ich dann an die sogenannte Polizei -(Marke) glauben? Es ist einfach der Hammer in diesem Konstrukt!!! Und…..es ging nicht um die 10€ sondern ums Prinzip!!! Warum soll man für etwas zahlen,was es nicht gibt ?

Dazu folgendes Video: 


Als erstes kam dann (da man ja Unglaubwürdig zu sein scheint) eine Anhörung von der Thüringer Polizei am 10.1.2012 , am 25.01.2012 schrieb Mike eine Zurückweisung nach : Thür. Polizei, Bußgeldstelle Artern an das sehr geehrte Maschinell erstellte Schreiben!
Am 27.01.2012 erhielt er dann den Bußgeldbescheid ! ( also Zurückweisung nicht anerkannt!)


Am 10.02.2012 sendete Mike wieder eine Zurückweisung . Damit ging es los jede Menge Papier schmutzig zu machen bis hin zum Landgericht Erfurt—-10 € wie gesagt!!!!!


Bezeichnung der Sache Mike Stötzer ….die Sache hat sogar auch eine Geschäftsnummer, vom Landgericht Erfurt.vom 14.06.2013 Dieses Schreiben ist maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig , also auch dies wie gehabt!!! Und damit der Beschluss zum OWi vom AG Gotha.:


Die sofortige Beschwerde des Betroffenen gegen den Beschluß des AG Gotha vom 30.04.2013 ,wird als unbegründet verworfen.Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Betroffene zu tragen.
Hier soll also eine Sache !!!! Kosten eines Verfahrens, das er nicht bestellt hat ,tragen.!!!


Am 20.06.2013 hat Mike dann an die sog. Justizsekretärin folgenden Brief gesandt:
Im Anhang noch die Firmen-Vollauskunft vom Landgericht Erfurt!


Am 10.07.2013 hat dann die Staatsanwaltschaft Erfurt um 10.45Uhr ein Fax an die KPI Gotha gesendet mit der Überschrift : Strafvollstreckung


Haftbefehl:
Darunter steht, der Haftbefehl ist dem Betroffenen bekannt zu machen——hier dann um 21.30Uhr vor unserer Tür!!!
Daher folgte dann das Video der Festnahme.


Zunächst kann man ja auf dem Haftbefehl den Grund nicht nachvollziehen, da ja nur das OWi Zeichen draufsteht. Nachdem Mike über das Gartentor gehoben wurde, teilte man ihm ja auch gleich mit , das er jetzt festgenommen sei ,er hatte also auch keine Möglichkeit ,lediglich wer diesen Unterschrieben hat ,zu sehen…! Da Mike seit 2011 keinen Perso mehr hat, gab er den Polizisten seine Personenstandserklärung als Legitimation , wurde aber nicht anerkannt !Sie nahmen lediglich seine Geburtsurkunde mit.
Nach dem Video :


Zuerst fuhr man ihn nach Gotha um die Formalitäten zu klären. Dort haben sie ihm die Rechtsbelehrung und den Haftbefehl ausgehändigt. Sein Bitten auf seinen gesetzlichen Richter hat man ignoriert.
Dann ging die Fahrt los nach Suhl-Goldlauter.
Wie man sich fühlt , wenn man wie ein Schwerverbrecher durch Staatsgewalt behandelt wird, bedarf wohl keiner Worte.
Die Herren im Polizeifahrzeug wurden durch Mike aufgeklärt , das hier in der BRiD nichts rechtstaatlich ist! Sie hörten auch zu .Gegen 0.30Uhr kam er dann in Suhl an ,im Vorraum entfernte man erst die Handschellen. Er mußte sich nackt ausziehen vor den 3 Justizangestellten .Alkoholgehalt haben sie noch gemessen und ihn zum Duschen gezwungen..Er hat denen dort allen mitgeteilt, das dies alles hier gegen seinen Willen geschieht und das er hier nichts freiwillig macht!
Dann bekam er seine Haftklamotten und dann ging es in eine Einzelzelle,die Video-Überwacht war!
7 Uhr war wecken.

Um 8 Uhr kam dann eine Sozialarbeiterin und besprach mit ihm den Fortgang – sie teilte ihm mit ,das er 17 Uhr entlassen wird ! Dann rief die Sozialarbeiterin hier zu Hause an und fragte wegen Abholung! Einige Mitarbeiter haben schon gelacht bei der Nachfrage ,warum er hier sei, wegen OWiG , manche Schließer wissen dort , dass das OWiG nicht in Kraft getreten ist!!!


9.30 Uhr sollte er zum medizinischen Dienst,um seinen Gesundheitszustand überprüfen zu lassen.
Er sollte in einen Becher pinkeln , Urinprobe , das hat er verweigert. Als die Ärztin im PC sah , das er um 17 Uhr entlassen wird , meinte sie : da brauchen wir nichts mehr machen. Danach wurde er wieder in die Zelle verfrachtet,…bis 16.45 Uhr. Er bekam dann den Entlassungsschein.

Dann haben sie ihn vor die Tür gesetzt!

Ende Des Gedächtnisprotokolls


Der “Staat” BRD Täuschung des Deutschen Volkes von Markus Kienappel EQUAPIO.com Redakteur

Auf Fragen wie, ist die BRD ein Staat, ist das Grundgesetz einer Verfassung gleichzusetzen, haben wir einen Friedensvertrag, sind wir souverän und sind unsere Gesetze nach Aufhebung des Geltungsbereiches noch gültig, haben unabhängige Juristen (keine an Parteibuch gebundene) längst Stellung bezogen. Auch existieren diverse unabhängige wissenschaftliche Aufsätze darüber. Die Thematik scheint trotzdem am Großteil des Volkes vorbeizuziehen. Entweder schlicht aus Desinteresse oder aus fehlendem Sachverstand. Wenn aber das deutsche Volk um ihre Rechte betrogen wird, damit die Etablierten Ihre Macht behalten, dann ist das eine Pflichtlektüre eines jeden Bürgers. Nur wenn die Menschen über die Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland Bescheid wissen, können bereits initiierte Veränderungen ihre Früchte tragen und in diesem Land etwas bewegen. Dieser Aufsatz soll das Thema, für jeden verständlich, auf den Punkt bringen und damit ein für allemal einen Schlusspunkt setzen. Sein Sie an dieser Stelle gewarnt. Der Inhalt präsentiert verheimlichte Fakten, vor denen sich zurecht alle Politiker in Deutschland fürchten und wird sie Ent-Täuschen!

Was ist ein Staat?

Um die Lage der BRD genau nachvollziehen zu können, müssen zuerst die Grundbedingungen, die ein Staat definieren, erläutert werden. Der Zollrat Karl Wicke (hoher Beamter/Stabsoffizier) definierte 1954 einen Staat wie folgt:

“Der Staat ist die rechtmässige Vereinigung von Menschen (Staatsvolk) innerhalb eines bestimmten Gebietes (Staatsgebiet) unter höchster Gewalt (Staatsgewalt) in einer festen Rechtsordnung (Staatsverfassung). Mit Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen (die Staatsbürger sind) gemeint. Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt, und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet. Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt (Gebietshoheit) des Staates. Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben. Eine Staatsverfassung berechtigt den Hoheitsträger seine Staatsgewalt auszuüben. Sie ist die höchste Rechtsnorm in einem Staat und bezeichnet die Grundrechte, Rechte und Pflichten und definiert das Staatsgebiet in dem sie gilt. Sie muss vom Volk bestimmt und gewählt werden. Durch eine Verfassung konstituiert sich ein Volk in eigener, freier Selbstbestimmung. [1]

Die Rangordnung der Rechtsnormen im “Staat” BRD

Für das Verständnis dieses Textes ist es nützlich den Rang der Rechtsordnungen zu kennen. Internationales Recht steht z.B. über den Gesetzen der Bundesrepublik und damit auch über dem Grundgesetz. Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Artikel 25 Grundgesetz (GG) [2] Über dem Bundesrecht und damit Grundgesetz stehen z.B.:

1. Internationales Recht

Menschenrechtskonventionen bzw. Menschenrechtsabkommen

Staats- und Völkerrecht

Haager Landkriegsordnung (HLKO) – Völkerkriegsrecht

Besatzungsrecht

SHAEF-Gesetze

SMAD-Befehle

Alliierte Kontrollratsgesetze

Gesetze der Alliierten Hohen Kommission

Besatzungsstatut 2.

Menschenrechtskonventionen bzw. Menschenrechtsabkommen 

Staats- und Völkerrecht 

Haager Landkriegsordnung (HLKO) – Völkerkriegsrecht

Besatzungsrecht 

SHAEF-Gesetze 

SMAD-Befehle 

Alliierte Kontrollratsgesetze 

Gesetze der Alliierten Hohen Kommission 

Besatzungsstatut

2. Europarecht

Was ist die Haager Landkriegsordnung (HLKO)?

Die Haager Landkriegsordnung ist ein internationales Kriegsrecht, dass die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges betrifft. Sie ist ein wesentlicher Teil des Völkerrechts und enthält für den Kriegsfall Festlegungen für Kriegsteilnehmer. Sie definiert zum Beispiel:

  • Den Umgang mit Kriegsgefangenen
  • Beschränkungen bei der Wahl der Kriegsmittel
  • Die Verschonung bestimmter Gebäude und Einrichtungen
  • Den Umgang mit Spionen
  • Kapitulationen
  • Waffenstillstandsvereinbarungen
  • Das Verhalten einer Besatzungsmacht in einem besetzten Gebiet [3]

Die HLKO ist die Höchste Rechtsnorm zwischen streitenden Parteien und gilt auch auf deutschem Boden, da das Deutsche Reich 1907 der Haager Landkriegsordnung beigetreten ist. Die HLKO ist bis heute in den Beziehungen untereinander gültiges Vertragsrecht und bindend

Lesen sie hier weiter: http://equapio.com/de/politik/ist-deutschland-ein-staat-oder-ist-die-brd-eine-gmbh/

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Alle Verwaltungsakte sind nichtig: http://brd-schwindel.org/alle-verwaltungsakte-sind-nichtig/

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Mikes Haftbefehl:000Haftbefehl 1000Haftbefehl 2

Beschluss :000Beschluss 1000Beschluss 2

Entlassungsschein:000Entlassungsschein

Belehrung:000Belehrung

Erläuterung zur Firma ” Landgericht”000Firma Landgericht

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So wird man eingekleidet in den hiesigen JVA’s

Mike AUs der Sipp Stö.

…danke an Mike, Conny und TA KI

Gruß an die Menschen hinter den Uniformen

Der Honigmann

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/14/in-bearbeitungunfassbar-po-lizei-einsatz-festnahme-wegen-10e-im-haus-der-nachrichtenbiene/

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Wir haben den gesamten Bericht übernommen, weil wir nicht nur hiermit unsere Verbundenheit mit dem Honigmann und unsere Hochachtung vor der Zivilcourage der Nachrichten-Sprecherin, der Honig-/Nachrichtenbiene, Ausdruck verleihen wollen,

sondern auf der ganzen Bandbreite  bekanntgeben, dass wir dem Honigmann und all seinen Freunden und Wohlgesinnten, sowie Helfern/innen

unsere jedwede Unterstützung zusagen.

Wiggerl und alle MA von deutschelobby

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Grímsson: „Banken müssen pleite gehen können“


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Mein Vorwort dazu:
Es gibt Artikel, die sind immer aktuell – zumindest so lange, so lange ein Problem besteht, weil es nicht beseitigt wurde.
Dieser hier ist einer davon.
Er dokumentiert den einzig richtigen Weg, um nicht der unersättlichen Gier raubplündernder Banken zum Opfer zu fallen – denn es kann nicht richtig sein, das Geld seiner Kunden – hier Anlegern – zu verzocken, den Gewinn einzustreichen – sich den Verlust aber von unbeteiligten Steuerzahlern bezahlen zu lassen, und diese damit zu verarmen!
Wenn ich in einer normalen Spielhalle mein Haushaltsgeld verzocken würde, könnte ich auch nicht von meinen Nachbarn verlangen, dass sie mir den Schaden ersetze, den ich angerichtet habe!

ALSO LASST DIE BANKEN ENDLICH PLEITE GEHEN – SCHROTTAUTOS REPARIERT MAN AUCH NICHT IMMER WIEDER VON VORNE!

Lynn

Interview

Grímsson: „Banken müssen pleite gehen können“

Wegen der Finanzkrise stand Island 2008 vor dem Kollaps. Seitdem hat sich das Land gut erholt – weil es alles anders machte als die Krisenstaaten im restlichen Europa. Ein Gespräch mit Islands Präsident Olafur Grímsson.

Vor ein paar Jahren war Island ökonomisch in schlechter Verfassung, in mancher Hinsicht schlechter als Griechenland. Jetzt geht es dem Land wieder viel besser. Wie ist der Wandel gelungen?

Es gibt zwei Hauptgründe dafür, dass wir jetzt wieder auf dem Pfad der Erholung sind, mit wachsender Wirtschaft und relativ niedriger Arbeitslosigkeit. Zum einen haben wir früh gemerkt, dass das nicht nur eine Finanz- oder Wirtschaftskrise war. Es war auch eine tiefe politische, soziale Krise, sogar eine Krise des Rechtswesens.

Deswegen haben wir in all diesen Bereiche Reformen unternommen. Wir wollten für Gerechtigkeit sorgen und auch die Mechanismen verändern, wie Entscheidungen getroffen werden. In vielen anderen Teilen Europas wird die Krise dagegen nur als wirtschaftliches und finanzielles Problem gesehen.

Der zweite Hauptgrund: Wir haben uns nicht an die traditionellen, westlichen Rezepte für den Umgang mit einer solchen Wirtschaftskrise gehalten.

Sie haben zum Beispiel die Banken nicht gerettet.

Genau, wir ließen die Banken bankrott gehen. Ich habe mich oft gefragt: Warum tun wir so, als wären Banken heilige Orte der modernen Wirtschaft? Was unterscheidet Banken von Firmen anderer Branchen, etwa Telekommunikation oder Transport?

Es sind private Firmen, und wenn sie große Fehler machen, sollten sie auch bankrott gehen können. Sonst signalisiert man den Bankern ja, dass sie beliebig große Risiken eingehen können. Haben sie Erfolg, werden sie fürstlich belohnt, scheitern sie, übernehmen die Steuerzahler die Rechnung.

Außerdem haben wir Kapitalverkehrskontrollen eingeführt. Und weil wir unser Sozialsystem schützen wollten, haben wir die ganzen Sparmaßnahmen, zu denen einige Länder in Europa jetzt verpflichtet werden, bei uns nicht eingeführt.

Vor drei oder vier Jahren wurde unsere Politik stark kritisiert, die meisten europäischen Autoritäten aus Wirtschaft und Politik waren dagegen. Aber das Ergebnis ist, dass sich die Wirtschaft in Island viel besser erholt als in jedem anderen Krisenland in Europa.

Die drei Pleitebanken Kaupthing, Landsbanki und Glitnir hatten ihren Sitz in Islands Hauptstadt Reykjavik.

Aber Island ist ein Sonderfall – das Land ist sehr klein und kann selbst über seine Währung bestimmen, weil es nicht Mitglied der Eurozone ist.

Natürlich war es hilfreich, dass wir unsere Währung, die Krone, abwerten konnten. Das war wichtig. Aber die anderen Punkte haben damit nichts zu tun. Das Wohlfahrtsystem schützen, die Bürger an sozialen und politischen Reformen beteiligen, die Banken pleite gehen lassen – all das hätten wir auch machen können, wenn wir Mitglied der Eurozone gewesen wären.

Sollten sich die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, IWF-Chefin Lagarde und all die anderen Krisenmanager an Island ein Beispiel nehmen?

Die Erfahrungen Islands könnten tatsächlich ein Weckruf für andere sein, ihre Entscheidungen und die etablierten Lehren der letzten 30 Jahre zu überdenken. Die Reaktion des Internationalen Währungsfonds ist sehr interessant. Vor eineinhalb Jahren ging das Krisenprogramm des IWF für Island zu Ende. Bei einer Abschiedskonferenz gaben hochrangige IWF-Vertreter zu, aus den Erfahrungen in Island viel gelernt zu haben.

Sie sagten, die Empfehlungen, die der IWF in solchen Krisen normalerweise ausspricht, würden nun auf den Prüfstand gestellt. Aus den Reden von Christine Lagarde meine ich heraushören zu können, dass sie nun eine etwas andere Sichtweise hat als so manche andere politische Führungsfigur in Europa.

Glauben Sie, dass sich die Sichtweise der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenfalls verändert hat?

Grundsätzlich gebe ich keinen Kommentar zur Politik anderer Länder ab – schon allein, weil ich zu viele Kommentare über mein eigenes Land anhören musste, die nicht gerade von Wissen zeugten.

Ich kann nur die Erfahrung Islands beschreiben, unsere Schwierigkeiten, unsere Lösungsansätze und unsere Erholung. Andere müssen dann entscheiden, ob sie daraus etwas lernen können.

Die geringe Größe Islands spielt dabei keine Rolle, es ist ein hoch entwickeltes westliches Land mit einer modernen Demokratie und Volkswirtschaft. Es lohnt sich daher, die gegenwärtige Krisenpolitik, die in Europa so viele Probleme verursacht, vor diesem Hintergrund zu überdenken.

Was ist aus den isländischen Banken geworden?

Die sind gescheitert und pleite gegangen. Das ist nichts ungewöhnliches und passiert bei normalen Unternehmen ständig. Wir haben dann neue Banken errichtet, um die isländische Wirtschaft zu versorgen. Ich habe nie verstanden, warum Banken in der modernen, globalisierten Wirtschaft einen Sonderstatus haben sollten.

Wird Island der Europäischen Union und der Eurozone beitreten?

Darüber wird in meinem Land seit langem diskutiert, und meistens war eine große Mehrheit dagegen. Als unsere Banken bankrott gingen, dachten wir eine Weile, die Probleme wären als Mitglied der Eurozone leichter zu bewältigen. Heute, rund vier Jahre später, wissen wir aber, dass dem nicht so ist.

Schauen sie sich Nordeuropa mal genau an: Grönland, Island, Großbritannien, Norwegen, Dänemark und Schweden – keines dieser Länder hat den Euro eingeführt. Die meisten Länder im Norden haben sich für einen anderen Weg entschieden, und es geht ihnen dabei besser.
Das Interview führte Andreas Becker am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

DW.DE

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dw.de/gr%C3%ADmsson-banken-m%C3%BCssen-pleite-gehen-k%C3%B6nnen/a-16561549

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Änderungen in D&B, UPIK, Bisnode WICHTIG!


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Mitteilung:

 

falls es noch nicht bekannt ist: Upik wurde zu BISNODE !

In der Datenbank scheint es gravierende Änderungen zu geben, scheinbar lassen sich unsere deutschen „Verwaltungsunternehmen „ aus der Datenbank LÖSCHEN!

So konnten heute morgen z.B. nur etwa 20 Staatsanwaltschaften in Deutschland ermittelt werden!

Ebenso Stadtverwaltungen,  scheinbar lernen sie hinzu.

 

Somit lassen sich die Ausdrucke als Nachweis der Unternehmenstätigkeit nicht mehr nachweisen bzw. verwenden.

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&B D-U-N-S® Nummer

Was ist die D&B D-U-N-S® Nummer?
Die D&B D-U-N-S® Nummer (Data Universal Numbering System) ist ein neunstelliger Zahlenschlüssel. Mit diesem können Unternehmen weltweit eindeutig identifiziert werden. Firmen und auch Unternehmensbereiche lassen sich so ihren Muttergesellschaften, Niederlassungen, Hauptsitzen und Filialen zuordnen.

Für wen kann eine D&B D-U-N-S® Nummer beantragt werden?
Die D&B D-U-N-S® Nummer dient ausschließlich dazu, Unternehmen/Wirtschaftsteilnehmer zu identifizieren. Dies umfasst auch Unternehmensbereiche, öffentliche Einrichtungen, Gewerbetreibende und andere Selbstständige. Sie wird nicht für Privatpersonen vergeben. Zusammengefasst wird die D&B D-U-N-S® Nummer jeder kommerziellen, gemeinnützigen oder öffentlichen Entität zugewiesen, für die bereits ein Datensatz oder eine Datei vorhanden oder neu erzeugt worden ist.

Eine einmalige D&B D-U-N-S® Nummer wird z.B. folgenden Wirtschaftssubjekten zugeordnet:

  • Rechtlich selbständigen Entitäten, z.B. Einzelfirmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, Körperschaften
  • Sämtlichen Nebenstandorten, einschließlich Zweigniederlassungen, oder Abteilungen
  • Selbständig Beschäftigten, z.B. Ärzten, Anwälten, Ingenieuren, Berater bzw. Auftragnehmern und öffentlichen Auftragnehmern, die eine spezifische Geschäftstätigkeit ausüben
  • Gemeinnützigen Einrichtungen
  • Öffentlichen Entitäten, z.B. Zweigstellen, Agenturen, Ministerien, Militäreinrichtungen, usw.

D&B wird einer Geschäftsentität dann eine D&B D-U-N-S® Nummer zuweisen, wenn ihre Existenz entweder durch einen Kontakt mit dem Unternehmen/Wirtschaftsteilnehmer oder durch eine Registration bei einer kompetenten Registrationsstelle (z.B. dem Handelsregister) bestätigt wird.

Detaillierte Informationen zur Vergabe der D&B D-U-N-S® Nummer finden Sie in der Global Policy von D&B, die Sie unter UPIK® Wissen abrufen können.

Was ist bei der Verwendung der D&B D-U-N-S® Nummer zu beachten?
Die D&B D-U-N-S® Nummer ist ein eingetragenes, weltweit geschütztes Warenzeichen der D&B Corporation, USA. Seine Verwendung in Schriftform ist auf die Schreibweise „D&B D-U-N-S® Nummer“ festgelegt.

Wer nutzt und empfiehlt die D&B D-U-N-S® Nummer?
Die D&B D-U-N-S® Nummer wird unter anderem vom Verband der Automobilindustrie (VDA), dem Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Europäischen Kommission und der Internationalen Organisation für Normung (ISO) empfohlen und eingesetzt.

mehr unter

http://www.upik.de/faq.html#dunsnumber1

Abhörskandal: Wie Politiker Deutschland verraten


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Alle deutschen Politiker zeigen sich derzeit erstaunt darüber, dass die Briten und die Amerikaner sie ausspionieren.

Dabei haben sie das alles doch selbst abgesegnet und lange gewusst.

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AUDIO

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Alle deutschen Bundeskanzler haben den Amerikanern seit Jahrzehnten beim Ausspionieren aller Deutschen geholfen. Und jetzt tun sie auf einmal erstaunt und wollen von alledem nichts gewusst haben. Erst im bayerischen Bad Aibling und auf dem Berliner Teufelsberg, später auch in Darmstadt und im Taunus bauten die Amerikaner mit Unterstützung der verschiedenen deutschen Bundesregierungen Abhöreinrichtungen, zu denen der deutsche Bundesnachrichtendienst keinen Zutritt hatte.

Die Unterwerfungsbriefe der Kanzler

Verrat merkel obama

Nicht anders ist es bei den vielen Lauschposten von Amerikanern und Briten an deutschen Glasfaserknotenpunkten. Nein, es ist keine Verschwörungstheorie, dass deutsche Bundeskanzler Hochverräter sind. Seit den Tagen von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger und Willy Brandt haben die deutschen Bundeskanzler einen »Unterwerfungsbrief« gegenüber den Vereinigten Staaten unterschrieben. Sie anerkennen darin, dass sie zuerst zum Wohle der Alliierten – und nicht vorrangig zum Wohle des deutschen Volkes – handeln werden. Zum ersten Mal enthüllt hatte das der SPD-Politiker

Egon Bahr, der 1969 als Staatssekretär im Kanzleramt aus nächster Nähe mitbekam, wie wütend Willy Brandt darüber war, dass er auf Verlangen der Alliierten einen solchen »Unterwerfungsbrief« unterzeichnen musste und als deutscher Bundeskanzler fortan kein freier Mensch
war. Im September 2009 enthüllte Egon Bahr das alles in einem Artikel für die Zeit unter der Überschrift »Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis«. Trotz dieser Veröffentlichung wurde und wird die Unterwerfung Deutschlands unter die »alliierte Oberhoheit«, mit der deutsche Kanzler ihren Amtseid brechen, weiterhin wie ein Staatsgeheimnis behandelt.

Man tut so, als ob es das alles nicht gebe. Man muss das aber wissen, wenn man sich mit den vielen Enthüllungen der letzten Wochen über amerikanische und britische Spionage in Europa und vor allem auch in Deutschland befasst. Denn jene, die sich nun als Politiker empört äußern, haben das zuvor schließlich abgesegnet. Der Freiburger Historiker Professor Josef Foschepoth hat 2012 die Freigabe jener vor mehr als fünfzig Jahren geschlossenen geheimen Abkommen erreicht, die bis heute in Kraft sind.

Er veröffentlichte als erster Wissenschaftler, dass die Geheimverträge der westlichen Siegermächte die Wiedervereinigung unbeschadet überdauert haben. Alle deutschen Geheimdienste vom Bundesamt für Verfassungsschutz bis hin zum BND sind demnach weiterhin den Siegermächten untergeordnet und diesen jederzeit auskunftspflichtig, müssen den Amerikanern auf Anforderung jeden Wunsch erfüllen. Das Parlamentarische Kontrollgremium, welches in Deutschland die Tätigkeit der Geheimdienste überwachen soll, ignoriert das geflissentlich.

Es gibt viele Beispiel dafür, dass die amerikanischen Geheimdienste sich in Deutschland weiterhin wie Besatzungsmächte aufführen. 2006 und 2007 quartierten sich die amerikanischen Geheimdienste beispielsweise in der Stadtsparkasse in Neuss ein. Von dort aus beobachteten sie jene islamistischen Terroristen, die im Herbst 2007 im sauerländischen Oberschledorn als »Sauerlandgruppe« verhaftet wurden. Es waren amerikanische Abhöraktionen des Geheimdienstes NSA, die zu dieser Verhaftung führten. Die deutsche Öffentlichkeit glaubt auch weiterhin, dass es deutsche Aufklärungsergebnisse gewesen seien.

Selbst der Zugriff wurde von den Amerikanern geplant. Dazu reiste eigens ein Team der Eliteeinheit Navy Seals aus den USA an.
Die zuvor zitierten weiterhin geheimen Verträge zwischen den USA und Deutschland lassen das alles zu. Dazu gehört auch, dass der US-Geheimdienst NSA unmittelbaren Zugriff auf jeden Glasfaserknotenpunkt in Deutschland hat. Jegliche Kommunikation in Deutschland wird weiterhin von Amerikanern und Briten beobachtet und ausgewertet. Mit dem Post- und Briefgeheimnis und dem deutschen Grundgesetz ist das alles nicht vereinbar. Aber das Grundgesetz wird einfach gebrochen.

Die Bestandsdatenauskunft

Am 1. Juli 2013 ist in Deutschland ein Gesetz in Kraft getreten, welches fast wörtlich identisch ist mit jenen gesetzlichen Vorgaben, die in den USA das geheime Abhör-programm PRISM regeln. In Deutschland heißt die neue Regelung »Gesetz zur Bestandsdatenauskunft«. Der Gesetzestext ist nicht geheim, weil offenbar weder die Öffentlichkeit noch jene Politiker, die es abgenickt haben, wissen, worum es darin wirklich geht: die totalitäre Ausspähung der eigenen Bevölkerung.

Das Gesetz zwingt Netzanbieter, alle Kundendaten an Sicherheitsbehörden weiterzugeben, etwa Namen zu IP-Adressen und Passwörter. Ohne rich-
terlichen Beschluss können ab sofort alle Sicherheitsbehörden auch ohne Verdachtsmomente gegen Personen Massenabfragen starten und sich von Kundengruppen alle Daten geben lassen – ohne deren Wissen. Nimmt man die oben erwähnten geheimen Regelungen und »Unterwerfungsbriefe« hinzu, wonach deutsche Kanzler zuerst dem Wohle der Alliierten zu dienen haben, dann ist das aus Sicht eines Durchschnittsdeutschen wohl nichts anderes als Hochverrat.

Denn die Daten werden schließlich an fremde Mächte weitergegeben. Viele Menschen empören sich in diesen Tagen darüber, dass der technische amerikanische Geheimdienst NSA die EU-Mitarbeiter mit Wanzen abgehört hat. In New York und in Brüssel wurden die EU-Vertretungen verwanzt. Jene Politiker, die sich öffentlichkeitswirksam darüber aufregen, wissen ganz genau, dass es in Wahrheit um weitaus mehr geht.

Schließlich haben jene amerikanischen und britischen Geheimdienste, welche die EU-Vertretungen ausspioniert haben, ungehinderten Zugriff auf alle Kommunikationsnetze in Deutschland.

Doch wahrscheinlich wird es wie schon bei den »Unterwerfungsbriefen« viele Jahrzehnte dauern, bis das auch in der Öffentlichkeit bekannt wird.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 27-2013

Merkel wusste alles und alle Politiker sind erpressbar!


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US-Geheimdienste dürfen in Deutschland legal schnüffeln!

Nach geltender deutscher Rechtslage können ausländische Nachrichtendienst in Deutschland das Postgeheimnis nach Belieben verletzen. Das aus der Nachkriegszeit stammende G10-Gesetz ist allen deutschen Politikern bekannt. Ein Historiker attackiert die Bundesregierung: Es sei heuchlerisch, wenn Merkel nun so tue, als sei sie von der NSA-Spionage überrascht worden. Quelle: DWN

Deutsche Politiker müssen von der Überwachung durch die NSA gewusst haben. Für den Historiker Josef Foschepoth wären sie sonst entweder Heuchler oder unfähig. Schon in den 50er Jahren hat die Bundesregierung systematisch gegen das Postgeheimnis verstoßen, „indem Post aus der DDR an der Grenze abgefangen und verbrannt worden ist“, sagte der Historiker in einem DLF-Interview. „Entweder wird hier etwas verschleiert, oder man ist, ja, unfähig, sage ich mal, das Wissen, was in der eigenen Verwaltung vorhanden ist, abzurufen“, sagte Foschepoth.

Die Akte „Postzensur“ behandelte ostdeutsche Propaganda, die ihren Weg in der Post über die Grenze nach Westdeutschland suchte. Darin war ein „Protokoll von einer hochrangigen Sitzung von Kanzleramt, Innenministerium, Postministerium und gesamtdeutschem Ministerium“, sagte Foschepoth. Dort fasste man den Beschluss: „Sofort herausnehmen, vernichten und verbrennen!“

Durch den Fund dieser Akte muss die deutsche Geschichte um einen wichtigen Aspekt erweitert werden: Es gibt eine umfangreiche deutsche Geschichte von „Verstößen gegen die Gesetzlichkeit und gegen die Rechtsstaatlichkeit.“

Dieser Tatbestand wurde in dem sogenannten G10-Gesetz, im Mai 1968, institutionalisiert: Das sei „der größte Sündenfall in der Geschichte des Rechtsstaates“, sagte Foschepoth. Dieses Gesetz sei „ein ganz restriktives Gesetz, was die Grundrechte doch stark einschränkte“. Mit dem Gesetz sollte eigentlich das bis dahin geltende Recht der Alliierten in deutsches Recht aufgelöst werden.

„Bis dahin gab es ja praktisch nur alliiertes Recht in Deutschland, zunächst als Besatzungsrecht, dann wurde dieses als sogenanntes Vorbehaltsrecht fortgeschrieben, bis ein deutsches Gesetz das regeln sollte, was die Alliierten bis dahin getan hatten. So, und jetzt war es dann die Aufgabe dieses Gesetzes, im Grunde alle diese Dinge sicherzustellen, die die Alliierten wollten, und zum Zweiten die deutschen Geheimdienste endlich mit den Aufgaben zu betrauen, die bislang nur die Beamten, also die Postbeamten, Eisenbahnbeamten, Zollbeamten, Staatsanwälte und Richter und so weiter, durchgeführt hatten, jetzt zu übernehmen.“

Dieses Vorhaben wurde jedoch nie zu Ende geführt, sondern stets „fortgeschrieben, sodass man das im Grunde nur verschoben hat, und damit das alliierte Recht weiter beibehalten hat. Und jetzt kommt es noch ganz dicke. denn das gilt noch bis heute.“, sagte Foschepoth.

Die deutsche Geschichte ist „voll von Abhörskandalen“. Es gebe davon „eine zweistellige Zahl im höheren Bereich, „sodass man also davon ausgehen kann, dass die Administration sich auch ständig damit beschäftigen musste.“ Die deutsche Politik hat in der jüngeren Vergangenheit stets unverhohlen zugegeben, dass die Bürger mit allen Mitteln überwacht werden.

Angesichts der massiven Spionage-Tätigkeit der Amerikaner ist den deutschen Politikern jedoch erstmals bewusst geworden, dass es die wirklich Mächtigen der Welt vor allem auf sie, die heimischen Politiker, abgesehen haben könnten. Sie sind alle erpressbar geworden – und möchten nun gern die Geister loswerden, die sie gerufen hatten.

Die deutsche Karte – Die Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Militärs. Auch die Rolle Deutschlands im NATO-Bündnis und die deutsche Karte im Spiel der Mächte wird von Gerd-Helmut Komossa einer ausführlichen Untersuchung unterzogen. Vieles konnte bislang nicht veröffentlicht werden. hier weiter

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Video – Die deutsche Karte

geheimdienste

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Merkel wusste alles: US-Geheimdienste dürfen in Deutschland legal schnüffeln

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Willkommen in der Realität – Was Geheimdienste wirklich können


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Unser Denken und Wissen über die Welt der Geheimdienste ist stark von James-Bond-Filmen geprägt. Mit der Realität hat es nichts gemein. Dabei gibt es Vorgehensweisen der Geheimdienste, welche für den Durchschnittsbürger zunächst nach absurdester Science-Fiction klingen.

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The seal of the U.S. National Security Agency....

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AUDIO

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Ein Geheimdienst ist eine Behörde, die zur Gewinnung von Erkenntnissen über die außen-, innen- und sicherheitspolitische Lage Informationen auch mit geheimen Mitteln sammelt und auswertet. Zahlreiche Geheimdienste verfügen daneben über Abteilungen zur Durchführung verdeckter Operationen. So ungefähr stellt sich ein Durchschnittsbürger die Arbeit von Geheimdiensten vor. Wie aber genau sammelt ein Geheimdienst Informationen? Und wie führt er verdeckte Operationen durch? Ein Beispiel, welches bei vielen Lesern ungläubiges Staunen hervorrufen wird: Der ADAC hat mehr als 18 Millionen Mitglieder. Nicht nur sie, sondern wohl jeder Bundesbürger glaubt fest daran, dass der ADAC eine reine Hilfsorganisation für Autofahrer ist. Völlig unbekannt ist in der Öffentlichkeit, dass der ADAC auch eine Hilfsorganisation für deutsche Geheimdienste ist – etwa für den BND. So hat die Nürnberger Flugambulanz Aero-Dienst, eine Tochtergesellschaft des ADAC, mit richterlicher Deckung vor geraumer Zeit ihren Chefpiloten entlassen, weil der sich geweigert hatte, verdeckt für den deutschen Auslandsgeheimdienst zu arbeiten. Das Nürnberger Arbeitsgericht befand: Der Mann stelle ein »Sicherheitsrisiko« dar. In Fachkrisen ist bekannt, dass der ADAC und die Nürnberger Flugambulanz Aero-Dienst auch Flüge für den Bundesnachrichtendienst durchführen und bisweilen mit diesem kooperieren. Und wer sich als Pilot weigert, der wird entlassen. Und zwar als angebliches »Sicherheitsrisiko«.

Der ADAC als Tarnung für den BND

Über geheime Arbeitsgerichtsverfahren darf nach Paragraph 174 Absatz 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) nicht berichtet werden, weil dann angeblich die Staatssicherheit gefährdet ist. Der ADAC verschafft BND-Mitarbeitern also Tarnungen. Wenn Sie also wieder einmal einen ADAC-Hubschrauber sehen, dann muss dieser nicht unbedingt Verletzte transportieren. Es könnte auch ein ganz normaler Geheimdiensteinsatz sein. Tarnung ist nun einmal bei Geheimdiensten das Wichtigste. Und so dürfte es auch kaum verwundern, dass bei Sozialämtern in vielen Städten gut getarnte Mitarbeiter von Geheimdiensten sitzen. Beim Münchner Sozialamt arbeiten beispielsweise verdeckte BND-Mitarbeiter320px-BND_Logo.svg, die sich als »Familienhelfer« tarnen. Sie sol-len vor allem Sozialhilfebezieher mit »Migrationsbezug«, also Ausländer, daraufhin beobachten, ob man sie oder im Ausland lebende Familienangehörige nicht für eine Zusammenarbeit mit deutschen Geheimdiensten gewinnen kann.

Wer nun jedoch glaubt, die Arbeit von Geheimdienste interessiere ihn nicht, weil sie ihn gar nicht betreffe, der sei auf einen Zeitungsbericht einer renommierten Londoner Tageszeitung vom 4. Mai 2013 hingewiesen. Darin beschreiben Mitarbeiter westlicher Geheimdienste, dass weltweit jegliche Kommunikation vorbeugend inhaltlich gespeichert wird – ohne Wissen der Bürger. Ein Telefonat, welches in oder aus Deutschland geführt wird, eine SMS, jede E-Mail und jegliche andere Form der Kommunikation wird demnach seit einigen Jahren vollautomatisch digital inhaltlich gespeichert. Die ganze Diskussion über die Vorratsda-
tenspeicherung in den deutschsprachigen Ländern ist demnach völlig absurd, denn ob wir es wollen oder nicht: Unsere Telefonate werden automatisch mitgeschnitten und können rückwirkend bei Bedarf auch noch nach Jahren ausgewertet werden. Dass diese Aussage keine Verschwörungstheorie, sondern Realität ist, wurde nach den Terroranschlägen von Boston vom FBI bestätigt. FBI-Mitarbeiter Tim Clemente erklärte dem US-Nachrichtensender CNN, dass jegliche moderne Kommunikation automatisch aufgezeichnet und abgespeichert werde. Und zwar völlig unabhängig von Verdachtsmomenten oder richterlichen Anordnungen. Es wurden rückwirkend alle Telefongespräche inhaltlich ausgewertet, welche die Attentäter mit anderen Personen geführt hatten.
Als der CA/A/-Reporter irritiert nachfragte, ob der FBI-MannFBILogo wirklich »rückwirkend« und »inhaltlich« gemeint habe, da bestätigte und wiederholte dieser die Angaben. Tim Clemente sagte: »Ich spreche über jegliche digitale Kommunikation. Es gibt einen Weg, digitale Kommunikation aus der Vergangenheit anzuschauen.« Er könne jedoch keine Details dazu nennen, wie das genau gemacht werde. »Aber ich kann Ihnen sagen, dass keine digitale Kommunikation sicher ist.« Völlig neu sind diese Hinweise auf den Umfang der Überwachung nicht. Zumindest nicht für Sicherheitsfachleute.

Zugriff auf die Daten aller Bürger

Mark Klein, ein Mitarbeiter des amerikanischen Telekommunikationsanbieters AT&T, und William Binney, ein ehemaliger Mitarbeiter des US-Geheimdiensts NSA, hatten das schon 2006 in einem Interview behauptet. Vereinfacht gesagt, funktioniert das Verfahren wie eine Dreier-Telefonkonferenz, bei welcher der dritte Teilnehmer einfach nur stummgeschaltet ist und mitschneidet. Die entsprechende Technik dafür hat ursprünglich Siemens entwickelt

Weil die erforderlichen Speicherkapazitäten dafür gigantisch sind, baut der technische amerikanische Geheimdienst National Security Agency (FBI) die größte Spionageanlage der Geschichte. Das Projekt trägt den Codenamen »Stellar Wind«. Mit dem Utah Data Center krönt die NSANSA_Wallpaper_by_FireLight69 ein unter strengster Geheimhaltung durchgeführtes Projekt, welches während der vergangenen zehn Jahre aufgebaut wurde – mit dem ausschließlichen Zweck, vollen Zugriff auf die privaten Daten aller Bürger zu erhalten. Das US-Magazin Wired berichtete im April 2013, die Aufgabe des Datenzentrums sei es, »weite Teile der weltweiten Kommunikation abzufangen, zu dechiffrieren, zu analysieren und zu speichern«. Dazu hat die NSA weltweit ein Netzwerk von Speicherstationen errichtet. In Deutschland und Österreich sitzt die NSA auf den Glasfaserknotenpunkten der Telekommunikation.

Geheimdienste jagen Steuersünder

Wer also glaubt, er könne am Telefon Privatgespräche führen, ohne einen weiteren Zuhörer zu haben, der irrt sich gewaltig. Die europäischen Regierungen wissen das alles und freuen sich. Schließlich hören nicht sie selbst, sondern der »große Bruder« auf der anderen Seite des Atlantiks unsere Kommunikation ab. Beängstigend ist das, weil die Arbeit von Geheimdiensten nach dem Prinzip des »do ut des« (geben und nehmen) funktioniert: Die deutschen oder österreichischen Sicherheitsbehörden können ihren Bürgern aus tiefster Überzeugung versichern, nicht flächendeckend die Telefongespräche ihrer Bürger mitzuschneiden und digital zu speichern. Aber wenn man entsprechende Informationen braucht, dann kann man sich in den USA jederzeit an den »großen Bruder« wenden. Und die betroffenen Bürger erfahren nichts davon. Wer nun ungläubig den Kopf schüttelt, der sei darauf hingewiesen, dass die Überwachung seit mindestens fünf Jahren eine weitere Variante hat: Nicht nur jegliche Kommunikation wird ungefragt von Geheimdiensten gespeichert, sondern auch jede Überweisung und Finanztransaktion. Wenn Sie also heute nicht mehr wissen, wer Ihnen vor einem halben Jahrzehnt Geld überwiesen hat – die Geheimdienste können es Ihnen ganz sicher sagen. Weil die zu speichernden Datenmengen immer größer werden, hat die NSA jetzt den Bauauftrag für ein weiteres 350000 Quadratmeter großes unterirdisches Datenzentrum in Fort MeadeFort Meade im US-Bundesstaat Maryland vergeben. Trotz aller Budgetkürzungen wird im Bereich der Überwachung somit in kaum vorstellbarem Umfang investiert. Das britische Finanzministerium bestätigte in diesen Tagen Berichte britischer Zeitungen, wonach europäische Geheimdienste eine völlig neue geheime Aufgabe bekommen haben: Sie sollen Steuersünder jagen. Und zwar nur die ganz großen. Allein der Bundesnachrichtendienst hat den Londoner Geheimdiensten demnach schon die Namen von mehr als hundert Briten geliefert, welche nachweislich insgeheim nicht versteuerte Gelder im Ausland gelagert haben. Und im Gegenzug liefern die Briten Daten über Deutsche mit Schwarzgeld.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

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EU – Euro -DIRK MÜLLER IM INTERVIEW – Die Leute haben die Schnauze voll


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Börsenhändler Dirk Müller wagt sich an die große Politik. In seinem neuen Buch wird die Euro-Krise zum Machtspiel der Supermächte. Wir fragen nach: Hat der Euro eine Zukunft? Wann gehen Sie in die Politik, Herr Müller?

„Durch ein paar glückliche Zufälle, hören mir Menschen zu“, sagt Dirk Müller.

Dirk Müller, der Mann, der einst als Börsenhändler so gut platziert war, dass die Fernsehkameras an ihm die Entwicklung der Märkte ablesen konnten, hat ein neues Buch geschrieben. Nach zwei Anlegerratgebern wagt er sich an nun an die großen Fragen. „Showdown“ macht aus der Euro-Krise einen Krimi der Weltpolitik.
Wir treffen Müller an der Börse in Frankfurt. Hier hat seine Karriere begonnen. Müller sitzt inzwischen nicht mehr wie früher direkt unter der Anzeigetafel. Er hat ein kleines Zimmer am Rande des Handelsaals angemietet, ausgestattet mit Ledersofas und Couchtisch. Müller schenkt Mineralwasser, dann ist er bereit: „Schießt los.“

Herr Müller, wollen Sie Politiker werden?
Dirk Müller: Auf keinen Fall. Ich hatte in den vergangenen zwei Jahren mehrfach Angebote von verschiedenen Parteien. Die habe ich abgelehnt.

Das Buch, das Sie geschrieben haben, ist ein sehr politisches. Haben Sie nicht den Wunsch, Ihre Ideen auch umzusetzen?
Natürlich würde ich mir wünschen, dass meine Ideen aufgegriffen werden. Aber nicht, indem ich einer Partei beitrete.

Sondern?
Durch ein paar glückliche Zufälle, hören mir Menschen zu. Ich war in den vergangenen Jahren häufig in Berlin als Experte, zum Beispiel zur Spekulation mit Nahrungsmitteln. Die Politiker reden mit mir, weil sie wissen, dass ich weder für eine Partei, noch für ein Unternehmen oder eine Lobby spreche, sondern unabhängig bin.

Buchcover: “Showdown: Der Kampf um Europa und unser Geld”

Wäre die Alternative für Deutschland, die mit einer Kampagne gegen den Euro in den Wahlkampf ziehen will, nicht etwas für Sie?
Auch mit der Wahlalternative bin ich im Dialog. Ich habe denen gesagt, dass ich sie gerne unterstütze, zum Beispiel indem ich Ideen einbringe oder Vorträge halte. Aber eine Mitgliedschaft kommt für mich nicht infrage. Zumal ich in einigen Punkten anderer Meinung bin.

Wollen Sie sich einfach nur nicht festlegen?
Es ist die Art und Weise, wie Politik heute gemacht wird, die mir nicht gefällt. Es geht doch selten um eine Diskussion in der Sache, sondern nur allzu oft um die Parteiräson. Ich habe mit einem Abgeordneten der Regierungskoalition unterhalten, der sagte, sie seien nur noch die Abnicker. Eine Zeit lang habe er sich die Mühe gemacht, sich tiefer in ein Thema einzuarbeiten, sei er von anderen ausgelacht worden, weil am Ende der einzelne Abgeordnete sowieso nichts zu sagen hat.
Die Menschen – sie sind Müllers Zielgruppe, seitdem er sich auf seine zweite Karriere eingelassen hat. In seinen Äußerungen, Publikationen und Auftritten geht es immer um den “normalen” Bürger und sein Verhältnis zum großen Geld.

Das klingt, als seien Sie nicht sehr überzeugt von unserem politischen System.
Wir brauchen eine neue Form der Demokratie, eine die nicht an Parteien gebunden, sondern dezentral organisiert ist. Die Menschen sind ja nicht unpolitisch oder uninformiert. Die Leute haben nur die Schnauze voll davon, dass sie nichts zu sagen haben. Es gibt viele, die sich einmischen wollen.
Jeder hat das Recht, seine Stimme bei Wahlen abzugeben.
Das ist auch gut so. Wir brauchen den Bundestag und die Abgeordneten, die jeden Tag die Kärrnerarbeit machen. Aber wir brauchen gleichzeitig mehr Möglichkeiten, sich direkt einzubringen, nicht nur alle vier Jahre an der Wahlurne. Durch die modernen Möglichkeiten der Kommunikation wäre das heute längst möglich.

„Wenn man hinterfragt, tun sich Abgründe auf.“ Quelle: BOSTELMANN / BILDFOLIO

„Wenn man hinterfragt, tun sich Abgründe auf.“

Die meisten kennen Sie noch als Börsenmakler, als Mister Dax. Woher kommt das Interesse für die Politik?
Es hat damit angefangen, dass ich an der Börse stand, und das Gefühl hatte: Hier stimmt etwas nicht. Hier passiert etwas, dass nicht mit der Realität übereinstimmt. Entweder liegen wir hier an der Börse falsch, oder die Nachrichten, die verbreitet werden, stimmen nicht. Dann habe ich angefangen zu recherchieren. Ich habe mir zum Beispiel die Inflationsrate angeschaut. Mir wurde schnell klar, was dahinter steckt und wie diese manipuliert werden kann. Dabei war das erst der Anfang. Wenn man hinterfragt, was einem merkwürdig vorkommt, tun sich Abgründe auf.

Seinen Arbeitsplatz hatte er im großen Handelssaal, direkt unter der Dax-Tafel, fast zehn Jahre lang. Wenn die Fotografen die Dax-Kurve ablichteten, war Müller mit im Bild. Ging es mit dem Dax rauf, strahlte er, ging es runter, sah man sein besorgtes Gesicht.

Wo nehmen Sie das Wissen her?
Ich habe ein sehr großes Netzwerk, bin viel auf Reisen, treffe dabei häufig Menschen aus der Wirtschaft oder der Politik, bin im Austausch mit allen möglichen Leute. Die fragen mich: Mensch, Müller, was ist denn an der Börse los? Und ich frage wiederum, was bei ihnen gerade los ist. Dazu kommt, dass ich selbst viel recherchiere, nach Quellen suche, mir Experten hole. So kommt aus vielen einzelnen Mosaiksteinchen ein Gesamtbild heraus, das unglaublich spannend ist.

Die Medien tauften Müller „Mister Dax“. Die ersten Interviews zeigten: Er kann nicht nur die richtige Miene zum Dax machen, sondern hat auch etwas zu sagen. Heute reist Müller durch die Lande, hält Vorträge, sitzt zur besten Sendezeit in Talkshows, schreibt Bücher, die in den Bestsellerlisten ganz oben stehen.

Was haben Sie bei den Recherchen herausgefunden?
Wenn man anfängt, hinter die Kulissen zu blicken, muss man sich zwangsläufig fragen: Was wird hier eigentlich gespielt? Bei manchen Dingen frage ich mich, wieso die Politik oder die Medien darüber nicht öffentlich sprechen. Ist das noch Unwissenheit oder schon Kalkül?

„Hilfe steht nicht auf der Tagesordnung, denn Griechenland sagt selbst, dass es im Augenblick keine Hilfe braucht.”
Bundeskanzlerin Angela Merkel am 21. März 2010

Ende April beantragt Griechenland offiziell Finanzhilfe, im Mai beschließen die EU, die Europäische Zentralbank (EZB) und der Internationale Währungsfonds (IWF) das erste Griechenlandpaket.

Geben Sie uns ein Beispiel.
Wir reden immer nur über die Schulden von Griechenland oder Zypern, nie darüber, dass diese Länder auf riesigen Bodenschätzen sitzen, die für die Energieversorgung Europas von entscheidender Bedeutung sein könnten. Im östlichen Mittelmeer liegt unglaublich viel Öl und Gas, das ist ein neuer Persischer Golf. Aber unsere europäischen Politiker wollen davon entweder nichts wissen, oder enthalten uns das bewusst vor. Stattdessen sehen sie dabei zu, wie andere sich die Rohstoffe sichern.

Müller ist Meister der zugespitzten Botschaft. So leicht verständlich wie er bringt kaum jemand komplexe Finanzfragen auf den Punkt. Und diese Rolle weiß der Bestsellerautor erfolgreich zu spielen. Mittlerweile hat sich Müller selbstständig gemacht. Die meiste Zeit verbringe er “als Dolmetscher zwischen den Finanzmärkten und den Menschen außerhalb der Börse”, wie er sagt. Sein Geschäftsmodell: Krisenerklärer.

Wer denn?
Darum streiten sich amerikanische und russische Konzerne, unterstützt von deren Regierungen. Es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass auch die Geheimdienste im Hintergrund aktiv sind. Nach meiner Recherche gab es Bemühungen von westlicher Seite außerhalb Europas, die Regierung Griechenlands unter Karamanlis zu destabilisieren.

Es gab Befürchtungen, dass Karamanlis mit den Russen über die Förderung der Öl-und Gasvorkommen sowie die South-Stream-Pipeline verhandelt. Um es kurz zu machen: Das Ende der Regierung Karamanlis war kein Zufall, auch nicht, dass darauf mit Papandreou ein Regierungschef folgte, der den Amerikanern sehr wohlgesonnen war.

„In Griechenland geht Unglaubliches vor sich“

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Dirk Müller: "In Griechenland geht Unglaubliches vor sich"

Karamanlis ist aus dem Amt gewählt worden. Alles andere klingt sehr nach einer Räuberpistole. Lässt sich das beweisen?
Ich habe viele Recherchen zu diesem Thema auch in Griechenland geführt und trotz der deutlichen Quellenlage lange überlegt, ob ich das mit ins Buch aufnehmen soll, um genau diesem Vorwurf zu entgehen. Als aber die griechische Staatsanwaltschaft 2012 in diesem Zusammenhang Anklage gegen Unbekannt wegen Hochverrat und Vorbereitungen zum Umsturz gegen Karamanlis erhoben hat, war die Faktenlage gut genug unterlegt, um das Thema im Buch aufzunehmen.

Für die Recherchen zu seinem Buch ist Müller nach Griechenland gereist. Aus Gesprächen, etwa mit einer ehemaligen Außenministerin, ist ein aktueller Bericht über die politische und wirtschaftliche Situation Griechenlands entstanden.

Die Probleme in Europa haben uns doch nicht Amerikaner oder Russen eingebrockt. Daran sind wir selbst nicht ganz unschuldig.
Die Grundprobleme sind hausgemacht, völlig klar. Die wirtschaftliche Leistungskraft der einzelnen Mitgliedsstaaten war von Beginn zu unterschiedlich, als dass man sie in eine Währungsunion hätte stecken können. Das ist unsere Achillesferse. Aber die Pfeile, die gegen diese Achillesferse geschossen werden, die kommen aus dem angelsächsischen Raum. Da sehe ich eine koordinierte Aktion.
In seinem neuen Buch belässt es Müller nicht bei der Analyse von Leistungsbilanzen, Schuldenquoten oder Wechselkursen, sondern stellt einen größeren Zusammenhang her: Die Euro-Krise wird zum Machtkampf zwischen Europa, den USA, Russland und China. Daher auch der Titel: „Showdown – der Kampf um Europa und unser Geld“.

Glauben Sie, dass die USA gezielt gegen Europa schießen?
Ich glaube, dass hier geostrategische Interessen im Spiel sind. Gehen wir ein paar Jahre zurück: Der Euro war auf dem besten Wege, den Dollar als Leitwährung anzugreifen. Davor hat unter anderem Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman gewarnt. Aus Sicht der Amerikaner wäre es fahrlässig gewesen, nichts dagegen zu tun. Amerika ist existenziell darauf angewiesen, dass der Dollar die Leitwährung der Welt bleibt. Weltweit gibt es Öl fast ausschließlich gegen US-Dollar. Wenn es hierdurch nicht eine beständige Nachfrage nach US-Dollar geben würde, würde das amerikanische Modell überhaupt nicht mehr funktionieren. Die Frage ist nicht: Kann es sein, dass die Amerikaner etwas gegen den Euro haben? Sondern: Ist es realistisch, dass sie tatenlos zuschauen, wie der Euro den US-Dollar als Weltleitwährung gefährdet.

Wem können Sie trauen, wem nicht? Die Tipps von Dirk Müller

Die Politik

Dirk Müller: „Dass sich die Politiker gerne mal die Hucke voll lügen, dürfte hinlänglich bekannt sein. […] Ich darf daran erinnern, dass der damalige Finanzminister Steinbrück noch im Sommer 2008 eine deutsche Rezession für vollkommen ausgeschlossen hielt und diesbezügliche Meinungen als ‘typisch deutsche Schwarzmalerei’ abtat? Wohl dem, der seine Investitionen nicht darauf gebaut hat…“

Das hört sich schon ein wenig nach Verschwörung an.
Ich sage doch nicht, dass es einen Masterplan von einigen wenigen Mächtigen gibt. Das wäre Quatsch. Letztlich geht es um die ganz normalen Mechanismen internationaler Politik. Es gibt unterschiedliche Interessen. Jeder versucht, seine durchzusetzen – der eine hat mehr Macht, der andere weniger, dies zu tun. Bundesfinanzminister Schäuble hat 2010 selbst gesagt, er sei gegen eine Beteiligung des IWF an der Euro-Rettung, weil er eine zu große Einflussnahme der USA befürchtete.

http://www.cashkurs.com/Start.14.0.html

„Showdown – der Kampf um Europa und unser Geld“
Dirk Müller
Gebundene Ausgabe, 272 Seiten
Droemer (30. April 2013)
ISBN-10: 3426276054

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Vorstoß gegen Therapiefreiheit: Grüne Fraktion will Therapieangebote für minderjährige Homosexuelle verbieten


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Die Bundesfraktion der Grünen will therapeutische Angebote verbieten lassen, die minderjährigen Homosexuellen helfen wollen, ihre sexuelle Orientierung zu ändern.

Die Fraktion werde dazu einen eigenen Gesetzentwurf einbringen, erklärte deren Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion,  der erz-schwule Volker

Volker Beck
Volker Beck

, der sich wohl ängstigt, nicht mehr genügend junge Homos zum vernaschen zu finden…… 

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Nach dem Entwurf sollen Verstöße mit einer Geldbuße von mindestens 500 € geahndet werden. Sogenannte „Konversionstherapien” hätten „ein erhebliches gesundheitliches Risiko”, so hieß es in der Verlautbarung, wie WELT-online berichtet. „Wenigstens Kinder und Jugendliche müssten davor geschützt werden“.

Das ist ein schockierendes Ansinnen gegenüber der Zunft der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten. Das “Institut für Jugend und Gesellschaft” in Reichelsheim hat deshalb am 20.3.2013 mit einer  Presseerklärung reagiert.

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Nach einer Zurückweisung “einer falschen und unsachlichern Terminologisierung und unzulässigen Verknüpfungen“ wird darauf hingewiesen, dass „der Gesetzentwurf auf einen unzulässigen Eingriff in die gesetzlich gewährleistete Autonomie jeder Therapie zielt, deren Ziel und Methode zwischen Therapeut und Klient vereinbart werden.“

Die Verlautbarung von Volker Beck roggenklounterstelle, dass Therapeuten nicht fähig seien, das Anliegen und die Motivation von minderjährigen Kindern angemessen einschätzen zu können.

In einer Stellungsnahme des Bundesgesundheitsministeriums von 2008 heiße es:

“Wenn homosexuell empfindende Menschen eine psychotherapeutische Behandlung wünschen oder in Anspruch nehmen, sind sie in der Wahl ihrer Therapie und ihres Therapeuten nicht eingeschränkt. Die Ziele einer Therapie werden grundsätzlich zwischen der Patientin oder dem Patienten  und der Therapeutin oder dem Therapeuten vereinbart. Die Therapiefreiheit ist verfassungsrechtlich durch Artikel 5 Absatz 3, Satz 1 und Artikel 12 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes geschützt.“

Eine solche rechtliche Zusicherung der Therapiefreiheit des Bundesbürgers gewinnt angesichts des Vorschlags von Volker Beckarsch-mit-ohren an Gewicht.

In der Praxis kommt es zwar selten, aber doch immer einmal wieder vor, dass  Eltern Beratung suchen, weil eins ihrer Kinder im Vor- und Grundschulalter ostentativ erklärt, es wolle kein Junge sein und kein Mann werden, sondern lieber eine Frau. Solche Wünsche verbergen sich häufig auch hinter den Aktionen solcher Kinder, Kleidungsstücke aus Mamas Wäsche heimlich an sich zu nehmen und damit zu schmusen.

Manchmal ergibt sich die Aufdeckung dieser Sachverhalte aber auch erst, nachdem die Kinder wegen anderer Verhaltensschwierigkeiten vorgestellt werden, besonders durch eine Renitenz gegen  schulische Belange. Die allmählich gewonnene Vertrautheit des kleinem Patienten mit seinem Helfer während der Therapie führt dann zur Aufdeckung der Ursache des Problems.

Die Behauptung von Volker Beckbindoof, dass die Festigung der sexuellen Identität des Kindes durch eine fachgerechte psychotherapeutische Einwirkung „Ängste, Isolation, Depressionen und eine Erhöhung der Selbstmordrate“ zur Folge habe, stellt die Fakten auf den Kopf. In der Praxis bestätigt sich gerade das Gegenteil.

Dieser Plan eines Übergriffs in eingebahnte Strukturen analytischer Kinderpsychotherapie und einer sogar besonders erfolgreichen Möglichkeit rechtzeitiger Wirksamkeit ist ein schockierendes Ansinnen einer politischen Gruppierung. Es bedarf fachlicher Zurückweisung.

Es geht von der Behauptung einer vorhandenen allgemeinen Offenheit für sexuelle Orientierung aus, wie sie auch bei der Gender-Mainstreaming-Ideologie vertreten wird.

Die Hormonforschung kann dagegen belegen, dass die bereits bei der Zeugung festgelegte Unterschiedlichkeit des Geschlechts beim Fötus  –  und zwar wenige Wochen nach der Zeugung  –  im Mutterleib aktiviert wird und schon dort Einfluss auf sich einprägende Wesensunterschiede zwischen Mann und Frau in das sich nun allmählich unnatürlich konvertierende Gehirn nimmt.

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charismatismus.wordpress.com/2013/04/26/verstos-gegen-therapiefreiheit-grune-fraktion-will-therapieangebote-fur-minderjahrige-homosexuelle-verbieten/comment-page-1/#comment-11477

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reihe

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Mars One: Einmal und nie wieder?


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Der niederländische Unternehmer Bas Lansdorp hat derzeit wahrhaft ehrgeizige Pläne.

Bis zum Jahr 2023 will er die ersten Menschen zum Roten Planeten Mars fliegen, um dort eine Kolonie zu errichten.

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Das soll zum größten Medienereignis der Weltgeschichte werden, ein unglaublicher Triumph der privaten Raumfahrt.

Die Sache hat nur einen Haken: Es gibt nämlich keine Zusicherung für einen Rückflug.

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Der bemannte Flug zum Mars dürfte das größte Abenteuer des 21. Jahrhunderts werden. Möglicherweise steht die Menschheit tatsächlich kurz davor, Zeuge genau dieses Abenteuers zu werden, wenn einige wenige Auserwählte die Reise zum rätselhaften Roten Planeten anbrechen werden. Derzeit kursieren immerhin mehrere Pläne, das noch utopisch anmutende »Fernziel« sogar recht bald in die Tat umzusetzen.

Geht es nur um den Kommerz?

Schon im Jahr 2018 sollen zwei Menschen zum Mars fliegen. Ihr Raumschiff Raumschiffsoll zwar nicht auf der Oberfläche landen, sondern »lediglich« in einen Orbit einschwenken, um anschließend wieder die Erde anzusteuern. Doch schon das wäre sensationell. Ins Leben gerufen wurde diese ehrgeizige Projektidee vom amerikanischen Multimillionär Dennis Tito.

Er wurde als erster Weltraumtourist bekannt. Allerdings gibt es auch noch ehrgeizigere Konzepte, die durchaus eine Landung und sogar erste Schritte zur baldigen Kolonialisierung des MarsKolonialisierung des Mars in Erwägung ziehen. Bisher waren derart hochtrabende Ziele der Raumfahrt stets alleinige Domäne der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA.

Dort wurden die Maßstäbe gesetzt. Mittlerweile gestaltet sich die Sachlage jedoch anders und auch private Unternehmen drängen immer stärker ins Feld. Vielleicht werden sie wieder zu den effektiven Motoren für Pioniergeist und waghalsige Unternehmungen, wie sie von staatlichen Behörden nie umgesetzt würden.

Sofort stellen sich allerdings einige fundamentale Fragen – beispielsweise danach, wie realistisch solche privaten Projekte sind, wie weit sie lediglich der Publicity und dem Kommerz dienen mögen und nicht zuletzt, wie weit sie überhaupt noch ethisch vertretbar sind.

Vor allem das Projekt des Niederländers Bas LansdorpBas Lansdorp dürfte die Meinungen polarisieren. Sein Geisteskind heißt Mars One. Er will erste Siedler zum Mars transportieren, ohne ihnen eine Rückkehrmöglichkeit zuzusichern. Trotzdem liegen mittlerweile bereits tausende Bewerbungen für dieses »One-Way-Ticket« vor. Wissen die hoffnungsvollen Aspiranten auch wirklich, worauf sie sich da einlassen? NASA-Astronaut Stan Love, der kürzlich erst von einer Expedition in die Antarktis zurückkehrte und in seinem Berufsleben durchaus mit erheblichen »Risiken und Nebenwirkungen« konfrontiert wurde, begrüßt private Raumfahrtinitiativen wie Mars Onemars-colony zwar grundsätzlich.

Denn sie sorgten für eine erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit und könnten zur Entwicklung neuer wesentlicher Raumfahrttechnologien beitragen. Auch sei der Mars seit rund fünfzig Jahren ein Traumziel der Menschheit. Doch im Vergleich zum Mars sei die Antarktis nicht mehr als »ein nettes Picknick«. Dennoch sei bisher eben niemand permanent dorthin gezogen.

Was erwartet die Mars-0ne-Astronauten auf dem Roten Planeten? Bevor man sich dieser Frage nähert, wäre erst einmal zu klären, was die Astronauten zuvor noch auf der Erde erwartet. Natürlich müssen aus den vielen tausend Bewerbern erst einmal jene aussortiert werden, die für einen derartigen Horrortrip geeignet sind.

Sie müssen anpassungs- und teamfähig sein, ebenso wie von kaum vorstellbarer physischer und psychischer Belastbarkeit selbst unter extremsten Bedingungen. Noch in diesem Jahr beginnt die Auswahl. Eine erste Trainingsgruppe soll dann aus vierzig Personen bestehen, die ab 2014 in
einer irdischen Testkolonie irgendwo auf US-amerikanischem Wüstengebiet für ihre Flugtauglichkeit geprüft werden.

Mars One

Dabei wird diese Phase ständig von Kameras begleitet. Es wird eine Reality Show der ganz besonderen Art, ein ungeahntes Medienspektakel im Format »Big Brother hoch zwei«. Da geht es natürlich auch um viel Geld. Nicht wenige sehen ohnehin ein enormes Problem in der Finanzierbarkeit des Ganzen. Denn insgesamt werden für Mars One mehr als vier Milliarden Euro veranschlagt. Lansdorp macht sich allerdings angesichts der Bedeutung und Publicity dieses Weltereignisses offenbar keine größeren Gedanken um finanzielle Probleme.

Eine riskante Expedition

Worum geht es bei Mars One nun wirklich? Um Wissenschaft, um Abenteuer, um Kommerz? Wahrscheinlich um alles. Wie weit aber kann man gehen, wenn das Leben von Menschen auf dem Spiel steht? Wohin wird die Übersteigerung von Reality Shows führen? Da werden Menschen schließlich in eine letztlich unmenschliche Situation gebracht. Dazu gezwungen wird zwar niemand, doch der Ehrgeiz über humane Grenzen hinaus deutlich angefacht.

Gewiss werden sich die ersten Mars-Kolonisten ein ewiges Denkmal setzen. Und immer schon gab es Abenteurer und Entdecker, die sich auf riskante Expeditionen begaben, ohne jegliche Garantie auf Wiederkehr. Hier nun wollen Menschen auf einem kaum wirklich bekannten Planeten siedeln und versuchen, den Rest ihres Lebens dort zu verbringen. Sie treffen auf einer Welt ein, deren Oberfläche nach heutigem Wissen kein leicht zugängliches Wasser aufweist.

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Die Temperaturen wechseln über große Bereiche, die nicht atembare Atmosphäre ähnelt mehr einem Vakuum und die Gravitation ist im Vergleich zur Erde sehr gering, was auf Dauer unbekannte gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Auch eine Wiedergewöhnung an die höhere Erdgravitation (sollte denn eine Rückkehr doch noch möglich werdén) ist nach Meinung von Fachleuten fraglich. Nicht zu vergessen: Sonnenwind und kosmische Strahlung.

Das starke Magnetfeld der Erde schirmt uns erfolgreich davor ab. Doch der Mars kennt keinen solchen Schutz. Damit steigt in jedem Fall das Risiko einer Immunschwäche und eines Auf-
tretens von Krebserkrankungen. Natürlich sollen bereits Jahre früher etliche Vorkehrungen getroffen werden, um den später eintreffenden Siedlern ein Mindestmaß an Versorgung zu gewährleisten.

Medizinisch wäre man dort allerdings schnell am Ende der Möglichkeiten angekommen. Das sind keine schönen Aussichten.

2016 soll eine Versorgungsmission rund 2,5 Tonnen Ausrüstung zum Mars befördern, 2018 wird ein Mars-Rover auf Suche nach einem geeigneten Standort für die Kolonie gehen. 2021 sollen dann automatisierte Module eine bewohnbare Siedlung schaffen.

Mars-Kolonie

Und im Jahr 2022 schließlich soll die erste Astronautengruppe starten, um nach einer sieben- bis achtmonatigen Reise beim Mars einzutreffen. Allein ein derartiger Langstreckenflug im All, der Menschen immer weiter von der Erde wegführt, ist ein Novum voller physischer und psychischer Unwägbarkeiten. Das ist kaum zu vergleichen mit einem Aufenthalt im Erdorbit. Und wenn diese Flugphase überwunden ist, dann erwartet die Siedler auf dem Mars eine eiskalte, karge Welt voller Gefahren.

Um vor der kosmischen Strahlung geschützt zu werden, müssen sie in Modulen ausharren, die von meterdicken Erdschichten bedeckt sind. Draußen erwartet sie eine tödliche Umwelt. Wenn die klirrend kalte Marsnacht hereinbricht, wird über den ersten Kolonisten und der sonst menschenleeren roten Wüste ein funkelnder blauer Stern aufgehen: unsere Erde.

Mars

Und dieser Planet, auf dem sich alles befindet, was sie je gekannt und geliebt haben, ist dann in unerreichbarer Ferne. Höchstwahrscheinlich aber betreten ihn die Kolonisten nie wieder. Diese Aussicht könnte aus den einst hoffnungsvollen Astronauten bald verzweifelte Desastronauten werden lassen.

Eine Frage des Überlebens

Wer nur ein wenig Fantasie besitzt, kann sich ausmalen, was bei der Mission von jenen Menschen verlangt wird. Wie weit das noch menschenmöglich oder menschlich ist, auch bei freiwilliger Teilnahme, darf wohl als noch offene Frage gelten. Ebenso, ob das längerfristige Überleben auf dem Mars überhaupt sichergestellt werden kann und wie vertretbar ein Programm ist, bei dem ein Rückflug nicht fest eingeplant
ist. Planetenexpertin Dr. Veronica Bray vom Mond- und Planetenlaboratorium der Universität Arizona kommentiert: »Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir Menschen physisch zum Mars bringen können.

Ob sie aber für eine ausgedehnte Zeitspanne dort fähig sein werden zu überleben, ist weit zweifelhafter.« Auch Wissenschaftler unterstützen das Mars-One-Pro\ekt Zu ihnen zählen der Physik-Nobelpreisträger Gerardus ’t Hooft sowie der amerikanische NASA-Forscher Christopher McKay.

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Tatsächlich soll die Mission vor allem wissenschaftlichen Charakter haben und wesentlich zur Kolonisation des Mars beitragen, wobei laut Versicherung von Lansdorp alle erdenklichen Maßnahmen ergriffen wurden, um die Risiken in akzeptablen Grenzen zu halten. Diese Grenzen scheinen durch das Grundkonzept in Frage gestellt.

Der Kaffee von gestern

Im Abstand von zwei Jahren sollen dann noch weitere Kolonisten folgen und auch Lebensmittel sowie den anderen nötigen Nachschub heranschaffen. Einige Apparaturen müssen dann ohnehin gewartet oder gänzlich ausgetauscht werden. So auch ein Gerät, das »den Kaffee von gestern in den Kaffee von morgen verwandelt«, wie Astronaut Love es umschreibt.

Gemeint ist damit ein Gerät, das den Urin der Siedler recycled, um daraus wieder Wasser zu gewinnen. Das Projekt scheint auch in den Details bereits gut vorbereitet. Eine gewisse Fragwürdigkeit haftet ihm dennoch an. Natürlich werden die Astronauten dabei rechtzeitig über alle Risiken informiert. Die Gefahren dürften jedem bewusst sein. Und wie sich zeigt, gibt es bereits jetzt genügend Menschen, die offenbar von sich selbst überzeugt sind, genau die Richtigen für ein solches extremes Wagnis zu sein.

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Editorial März 2013


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Big Brother einst und jetzt

Die Prognose ist nicht besonders gewagt, dass dieses Jahr noch blutig wird. Der Blitzkrieg in Mali hat der NATO Appetit gemacht. Heißt es bald «Panzer marsch» Richtung Damaskus? Oder Bomben auf Teheran? Am gefährlichsten wäre sicherlich, wenn es zu einem Waffengang gegen Nordkorea käme. Das würde China mit auf den Plan rufen, das sich als Schutzmacht des schwer erziehbaren Nachbarstaates begreift.

Regt sich jemand auf? Nein. Die Bürger der NATO-Staaten haben sich damit abgefunden, dass aus dem früheren Verteidigungsbündnis eine Aggressionsmaschine geworden ist und immer an irgendwelchen Fronten gekämpft wird. Zunehmend erinnert der Nordatlantik-Pakt an das Imperium Ozeaniens, das George Orwell in seiner Anti-Utopie 1984 beschreibt.

Heutzutage ist die Erinnerung an 1984 wie ausgelöscht. 1984, da hatten wir richtig Angst vor 1984. Damals bereitete die gerade ein Jahr zuvor gewählte Regierung unter Kanzler Helmut Kohl eine Volkszählung vor, wir fürchteten die Herrschaft von Big Brother und agitierten für einen Boykott. Wir? Dieses Pronomen stand für alle, die irgendwie links oder pazifistisch waren, von den Enkeln Willy Brandts bis zu den Kindern von Karl Marx und Coca Cola und den Wortführern – pardon: Wortführe-
rinnen – der Grünen, Petra Kelly und Jutta Ditfurth.

Wie lange ist das her? Nur 29 Jahre? Das kann nicht sein. Es muss eine Ewigkeit her sein, dazwischen lagen doch mehr als ein halbes Dutzend Kriege – Irak I, Bosnien, Jugoslawien, Afghanistan, Irak II, Libanon, Gaza, Libyen, Mali – mit weit mehr als einer Million Toten! Jedenfalls ist heute alles anders. Petra Kelly ist tot, Jutta Ditfurth heißt Claudia Roth. Big Brother ist keine Schreckensvision mehr, sondern eine Reality-Show, die aber längst vom Ekel-Exhibitionismus à la Dschungelcamp ausgestochen wird. Privatsphäre, das ist etwas von vorgestern – Facebook liefert man die Daten freiwillig aus. Das «irgendwie links» hat sich aufgelöst: Seit Joschka als einer von «uns» Serbien bomdardieren ließ, haben die Epigonen der Achtundsechziger Geschmack am Imperialismus gefunden. Make Love and War, heißt die neue Parole.

Vieles ähnelt 1984: Es gibt das Ministerium für Liebe, das die Familie zerstört. Es gibt das Ministerium für Frieden, das Krieg führt. Es gibt das amtliche «Neusprech», dessen Wörter meistens das Gegenteil bedeuten: «Humanitäre Intervention» etwa nennt man einen zünftigen Bombenkrieg, ermordete Zivilisten werden als «Kollateralschäden» und
Terroristen als «Befreiungskrieger» bezeichnet. Seit zwei Jahren senden alle Kanäle den täglichen «Zwei-Minuten-Hass» gegen einen gewissen Baschar al-Assad, wie Orwells Emmanuel Goldstein der «Feind des Volkes». Und ein «Gedankenverbrechen» begeht schon, wer auch nur einen Augenblick zögert, ihn mit den «doppelplus-guten» Begriffen des «Neusprech» zu bezeichnen: Diktator, Mörder, Schlächter. Weiß überhaupt noch jemand, dass die Staatsmänner Ozeaniens ihn bis vor kurzem als Hoffnungsträger gepriesen haben? Dass Damaskus im Antiterror-kampf nach 9/11 mit Washington verbündet war?

«Die Partei sagte, dass Ozeanien sich nie mit Eurasien verbündet hatte. Er, Winston Smith, wusste, dass Ozeanien vor noch nicht einmal vier Jahren mit Eurasien verbündet gewesen war. Aber wo existierte dieses Wissen? Nur in seinem eigenen Bewusstsein, das ohnehin bald ausgelöscht werden würde», sinniert Orwells tragischer Held. Ist das heute genauso? Nein! Denn im Zeitalter des Internet kann Big Brother Fakten über die Vergangenheit nicht mehr unterdrücken. Mit Google lässt sich vieles über Assad finden, was für ihn und gegen den Krieg spricht.

Aber das nützt nichts. Obwohl man heute besser recherchieren kann als 1984, ist der Widerstand schwächer geworden. Denn auf eine objektive Information kommen hundert Seiten Propaganda und Pornos. Das Hirn wird nicht, wie bei Orwell, durch Entzug von Wissen deformiert, sondern durch Überflutung. Zwar hat das Internet sehr viele Leute klüger gemacht und aufgeweckt – aber noch wesentlich mehr verblödet und in Zombies verwandelt.

Soll heißen: Öfter mal die Kiste abschalten. Es sind nicht die Infos, Bits und Bytes, die uns vor falschen Entscheidungen bewahren und gegen Hetze immunisieren, sondern der gesunde Menschenverstand – und das gute Herz.

Lars Hedegaard: Meine Antwort auf die Anklage wegen Hassrede


EuropeNews 18 April 2012
Response to charges of hatespeech Gatestone Institute
Von Lars Hedegaard
Übersetzung von Liz / EuropeNews

Ehrenwerte Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs

Mein Rechtsanwalt hat bereits die juristischen Argumente vorgebracht, nach deren Ergebnis ich freigesprochen werden müsste und ich werde Abstand davon nehmen, dies weiter auszuführen.

Erlauben Sie mir jedoch meiner stillen Verblüffung Ausdruck zu verleihen, dass jemand behaupten kann, es sei meine Absicht gewesen jeden muslimischen Vater bis auf den letzten auf dieser Welt zu beschuldigen seine Kinder zu missbrauchen – insbesondere im Licht der Tatsache, dass ich sorgfältig dargelegt habe, dass es niemals meine Absicht war solch eine absurde Behauptung zu verbreiten.

Genau aus diesem Grund hätte ich es begrüßt eine Gelegenheit zu bekommen, diese Aussagen dessentwegen ich hier angeklagt werde, nochmals durchzusehen, bevor sie im Internet veröffentlicht wurden. Wenn der Interviewer dieser journalistischen Pflicht nachgekommen wäre hätte ich verlangt, dass meine Bemerkungen korrigiert werden, so dass meine wahre Meinung reflektiert worden wäre und der Staatsanwalt hätte sich den Aufwand sparen können mich vor dieses Gericht zu zerren.

Ich bin sogar noch mehr verblüfft über einige der Behauptungen über meine Person, die im Zusammenhang mit diesem Fall in Umlauf gebracht wurden, nämlich dass ich ein Rassist sei. Das bin ich niemals gewesen, ich bin es jetzt nicht und ich werde auch niemals ein Rassist sein. Im Gegenteil, mein ganzes Leben lang habe ich rassistische Ansichten bekämpft, ich meine damit Hass gegenüber und herabwürdigende Reden über Menschen auf Grund ihrer Abstammung, Hautfarbe oder anderer sogenannter rassischen Merkmale – mit anderen Worten, Antipathie gegen oder schlechte Behandlung von Menschen auf Grund von Umständen, auf die sie keinen Einfluss haben.

Der Islam ist keine Rasse und daher kann Kritik am Islam kein Rassismus sein

Der Islam, der hinter diesem gesamten Fall lauert, wurde aus einer Vielzahl von Gesichtspunkten beschrieben. Einige sagen, dass es eine Religion ist, andere, dass es eine allumfassende Ideologie ist, die eine Religion beinhaltet, wieder andere betonen seine kulturellen Normen, sein kulturell übermittelten Sitten und Praktiken. Einige behaupten sogar, dass der Islam so viele Facetten beinhalte, dass es unmöglich sei ihn zu beschreiben.

Aber unabhängig von jedem Ansatz muss es klar sein, dass der Islam keine vererbbare, menschliche Eigenschaft ist.

Wenn unsere westliche Freiheit überhaupt irgendetwas bedeutet, dann müssen wir darauf bestehen, dass jeder Erwachsene für seinen Glauben, seine Meinungen, seine Kultur, seine Angewohnheiten und seine Taten selbst verantwortlich ist.

Wir erfreuen uns der politischen Freiheit und wir genießen die Religionsfreiheit. Dies beinhaltet ein im weitesten Sinne unbegrenztes Recht die eigene politische Überzeugung und den eigenen religiösen Glauben zu verbreiten. Das heißt, so sollte es sein. Aber der Preis, den wir für diese Freiheit zahlen müssen ist, dass andere das Recht haben unsere Politik zu kritisieren, unsere Religion und unsere Kultur.

Offizielle islamische Sprecher besitzen die Freiheit ihr Konzept einer Gesellschaft zu verfechten, das die Einführung einer Theokratie beinhaltet, regiert von gottgegebenen Gesetzen, d.h. Scharia, die Abschaffung menschengemachter Gesetze und daraus folgend die Abschaffung der Meinungsfreiheit und der Demokratie. Es steht ihnen frei zu denken, dass Frauen weniger wert sind als Männer in Hinsicht auf ihre Rechte und ihrem Streben nach Glück. Sie haben sogar das Recht diese Meinung zu verbreiten.

Ich kann mich an keinen ähnlichen Vorfall in diesem Land erinnern, wo ein islamischer Sprecher verurteilt wurde, weil er dies gesagt hatte, natürlich wird die Scharia Landesrecht werden, wenn die demographischen und politischen Realitäten dies möglich werden lassen. Dies geschieht trotz der Tatsache, dass wir verschiedene Beispiele haben von Imamen, die öffentlich erklärt haben dass die Einführung eines Gottesstaates eine religiöse Pflicht sei, die allen Gläubigen obliegt.

Umgekehrt müssen diese Theokraten und Scharia Befürworter das Recht jener akzeptieren, die an Demokratie, freie Institutionen und die Gleichheit der Menschen den Islam zu kritisieren, glauben und die seiner Verbreitung und den atavistischen kulturellen Normen, die von einigen Muslimen praktiziert werden, entgegenstehen.

Es ist dieses Recht – ich würde sogar sagen diese Pflicht – zu beschreiben, kritisieren und gegen eine totalitäre Ideologie zu kämpfen, das ich versucht habe so gut es meinen Fähigkeiten entspricht, auszuüben.

Meine Reden und meine Schriften haben nie einen anderen Zweck verfolgt als meine Mitbürger von der inhärenten Gefahr in dem islamischen Konzept von Staat und Gesetz zu warnen.

Ich habe kein Geheimnis aus der Tatsache gemacht, dass ich diesen Kampf für unsere Freiheiten als den wichtigsten politischen Kampf unserer Zeit ansehe.

Ich könnte nicht mit meinem schuldigen Gewissen leben, wenn ich – aus Furcht vor öffentlicher Verurteilung und Spott – davor zurückschrecken würde die Wahrheit zu sagen, so wie ich sie sehe.

Und egal wie dieser Prozess endet, ich habe vor, meinen Kampf für die Redefreiheit und gegen totalitäre Konzepte jeder Couleur fortzusetzen.

* * *

Anmerkung: Am 13. April ging Lars Hedegaard, Präsident der Dänischen Gesellschaft für Freie Presse beim Höchsten dänischen Gerichtshof in die Berufung, gegen seine Verurteilung bei einem dänischen Höheren Gericht [entsprechend dem deutschen Oberlandesgericht] vom 3. Mai 2011, nachdem er zwei Jahre lang wegen angeblicher Hassrede vor niedrigeren Instanzen prozessiert hatte. Nach Artikel 266(b) des dänischen Rechts ist es nicht ausschlaggebend, ob das was man sagt die Wahrheit ist, Beweise um die Wahrheit zu untermauern sind nicht zugelassen. Alles was zahlt ist, wenn jemand etwas öffentlich gesagt hat, von dem sich jemand anders ‚beleidigt‘ fühlt, oder wenn der Staatsanwalt denkt, jemand könnte sich gerechterweise ‚angegriffen fühlen‘. Nachdem Herr Hedegaard privat über die Behandlung von muslimischen Frauen gesprochen hatte, wurde ein Tonmitschnitt seiner Bemerkungen verbreitet, offensichtlich ohne sein Wissen bzw seine Zustimmung. Die Richtigkeit seiner Aussage stand nie zur Debatte. Nächste Woche wird das Urteil erwartet.

Es ist Dänemark, das hier tatsächlich vor Gericht steht.

Lars Hedegaard, Präsident der Danish Free Press Society. Historiker und Journalist. lars.hedegaard.jensen@gmail.com

ATLANTIS IST DER GRÜNDUNGSMYTHOS DER DEUTSCHEN


Die kompakte „Fibel zum Atlantischen Reich“ ist öffentlich!

LADET HIER DIE FIBEL RUNTER:

 FIBEL ZUM ATLANTISCHEN REICH (PDF)  

In diesem kleinen Büchlein findet jeder Patriot den wohl spektakulärsten Abschnitt früh-deutscher Geschichte. Keiner kann sich mehr drücken und sagen, die Nordische Bronzezeit und die Wirren der Atlantischen Kriege seien ihm zu kompliziert!

Seit Jahrzehnten vegetieren die europäischen Völker und ganz besonders unser großes deutsches Volk wurzellos vor sich hin. Immer mehr regen sich und versuchen das deutsche Wesen wiederzufinden und neu zu beleben. Doch ohne das Wissen um das Atlantische Reich und seine Kultur wird das niemals vollständig gelingen.

Die Geschichte von Atlantis ist unsere Geschichte.

ATLANTIS IST DER GRÜNDUNGSMYTHOS DER DEUTSCHEN.

Dieser Mythos ist heute fast vollständig wissenschaftlich geklärt.

Das Thema ist aufgrund der Fülle an Informationen unheimlich komplex geworden.

Die Fibel jedoch liefert alle notwendigen Informationen.

Sie ist das neue Standardwerk für Einsteiger in die Thematik.

Die Erkenntnisse um Atlantis brauchen eine öffentliche Diskussion nicht scheuen.

Im Gegenteil!

Es ist an der Zeit, daß jeder Deutsche über diesen Teil seiner Vergangenheit Bescheid weiß.

In der Fibel finden alle Patrioten, die mit diesem GRUNDLAGENWISSEN noch nicht vertraut sind, die wichtigsten Informationen.

Das umfassende Literaturverzeichnis verweist an weiteres, wertvolles Schrifttum, in dem sich alle notwendigen Beweisführungen befinden.

In diesem Sinne wünschen wir euch ein frohes Julfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

DER KRISTALL meldet sich dann im Schicksalsjahr 2012 zurück.

Fatwa: “Die Sonne ist eine Kuppel, die auf Säulen steht. Sie wird von Engeln getragen.”


Gottseidank gibt es den Koran. Denn ohne ihn wäre die Menschheit blind und dumm. In diesem heiligen Buch – so lehrt der Islam -ist das ganze Wissen des Universum enthalten. Daher lohnt es sich nicht, andere Bücher als den Koran zu lesen.

Daher sind Muslime auch reich, gebildet, daher herrscht in den islamischen Ländern weder Hunger, noch Krieg oder Aufruhr. Daher sind Muslime führend in den Wissenschaften, haben das Rad, das Auto, den Raketenantrieb und die moderne Medizin und die Nanotechnik entwickelt. So wissen sie auch, dass sich in Wirklichkeit die Sonne um die Erde dreht! Der Vatikan hatte also doch Recht! Wir ahnten es schon lange….

Denn, so die unbezwingbare Logik des Islam, „falls die Sonne still stände, gäbe es nicht vier unterschiedliche Jahreszeiten. Auch die Uhrzeit wäre in der ganzen Welt gleich.“ Und natürlich weiß der Islam auch, dass die Sonne keine Kugel ist sondern eine „Kuppel, die auf Säulen steht. Sie wird von Engeln getragen.“

Woher wissen sie dies alles? Richtig! Es steht so im Koran. Und was dort steht, das ist auch so.Und wer all dies wagt zu bestreiten, der „wird als ein Gottloser hingerichtet!“

PS: Es gibt übrigens nicht einen einzigen wissenschaftlichen Nobelpreis für Muslime obwohl diese 1,5 Milliarden Menschen stellen. Dafür eine Menge Nobelpreise für die bloß 16 Millionen (!) zählenden Juden. Ganz sicher eine weitere Verschwörung der Juden und sonstigen  „Ungläubigen“ gegen den Islam.

Kein Aprilscherz: Staatsschutz ermittelt gegen Kopp-Autor Ulfkotte wegen virtueller Körperverletzung


Udo Ulfkotte

14.01.2012

Die polizeilichen Staatschutzabteilungen sollen den Staat vor politisch motivierten, staatsbedrohenden Aktivitäten schützen. Zuständig sind diese auch, wenn bedeutende Politiker sich beleidigt wähnen. Der Tübinger Staatschutz ermittelt nun gegen Kopp-Autor Ulfkotte. Ein Lokalpolitiker, der mit obskuren Auffassungen für Aufsehen sorgt, hatte nach Angaben der Polizei die Ermittlungen nach einem für ihn höchst unangenehmen Bericht angestrengt.

In einem Rechtsstaat gibt es bei Strafverfahren gegen Beschuldigte konkrete Tatvorwürfe. Und damit ein Beschuldigter sich gegen solche Vorwürfe wehren kann, wird Akteneinsicht gewährt. Kopp-Autor Udo Ulfkotte wurde fernmündlich von Polizeibehörden dazu aufgefordert,

sich zu einem gegen ihn angestrengten politischen Ermittlungsverfahren des Tübinger Staatschutzes zu äußern. Er hatte weder Akteneinsicht, noch kennt er die konkreten Tatvorwürfe. Aber er muss sich äußern. Das ist – vorsichtig ausgedrückt – in einem demokratischen Rechtsstaat höchst ungewöhnlich. Der Autor hat sich jedoch davon überzeugen können, dass die Tübinger Ermittlungen gegen ihn kein verfrühter Aprilscherz sind.

Das nachfolgende Schreiben wird er in den nächsten Tagen an die Staatsschutzabteilung der Tübinger Polizeidirektion richten. Es spricht für sich selbst. Er veröffentlicht das Schreiben, damit sich jeder Bürger ein eigenes Urteil über die Lage des deutschen Rechtsstaates machen kann.


 An die Staatsschutzabteilung der Polizeidirektion Tübingen

Konrad-Adenauer-Str. 42
72072 Tübingen


Dr. Udo Ulfkotte

Kopp Verlag e.K.
Verlag & Fachbuchversand
Pfeiferstr. 52

72108 Rottenburg a. N.


Sehr geehrte Damen und Herren,


über mehrere Polizeidienststellen habe ich fernmündlich von einer Strafanzeige gegen mich erfahren, die nun bei der politischen Staatsschutzabteilung der Polizeidirektion Tübingen liegt. Es wird demnach erwogen, ein politisches Staatsschutzverfahren gegen mich einzuleiten. Anzeigeerstatter soll nach polizeilichen Angaben angeblich der Rottenburger Lokalpolitiker von BfH/Die Linke, Albert Bodenmiller, sein, der zugleich CDU-Mitglied ist. Dieser bezichtigt mich angeblich der Körperverletzung, Beleidigung und üblen Nachrede. Zudem soll ich seine Kontaktdaten unerlaubt im Internet veröffentlicht haben. Da mir die Strafanzeige bislang nur auszugsweise fernmündlich, aber nicht schriftlich vorliegt, hoffe ich, den Inhalt so korrekt wiedergegeben zu haben. Ich werde zudem in oben genanntem Zusammenhang angeblich politischer Straftaten verdächtigt, wobei mir aus den telefonischen polizeilichen Ausführungen bislang nicht klar ist, von wem diese Verdächtigung aufgestellt wird. Ich wurde um eine schriftliche Stellungnahme dazu gebeten, die ich wie folgt nach bestem Wissen und Gewissen abgebe:

Es ist zutreffend, dass ich einen Artikel über Herrn Bodenmiller im Internet veröffentlicht habe. Für diesen Artikel bin ausschließlich ich verantwortlich. Dieser steht seit dem 12. Oktober 2011 unter folgender Internetadresse auf der Webseite des Rottenburger Kopp-Verlages:

http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/gipfel-der-verlogenheit-die-linke-finanziert-sich-mit-dem-verkauf-islamkritischer-und-rechter-bu.html

An mich ist seither zu keinem Zeitpunkt eine Person oder Behörde herangetreten mit der Aufforderung/Bitte zur Korrektur oder inhaltlicher Kritik. Auch dem Kopp-Verlag sind solche Reaktionen bislang nicht bekannt. Der Artikel steht seit der Veröffentlichung unverändert weiterhin im Internet. Eine presserechtliche Beanstandung (und um diesen Artikel geht es laut polizeilichen Ausführungen) hat es weder bei mir noch beim Verlag gegeben.

Die in dem Artikel veröffentlichten Kontaktdaten zur Person Bodenmiller stammen von der Homepage des Anzeigeerstatters als Stadtverordneter. Die dort öffentlich zugänglichen Informationen wurden bewusst für jeden Bürger offen einsehbar gestellt, um allen Bürgern Kontaktaufnahmen zu ermöglichen. Einen Screenshot jener Seite habe ich damals gesichert und kann diesen jederzeit als Beleg für meine Ausführungen vorlegen. Die Veröffentlichung von mit Wissen, Duldung oder Billigung einer Person selbst veröffentlichter Daten stellte juristisch in der Vergangenheit nach der mir und dem Verlag bekannten ständigen Rechtsprechung keine zu beanstandende oder gar strafrechtlich relevante Handlung dar. Politiker, die Kontaktdaten veröffentlichen (lassen), wollen ja gerade für Bürger ansprechbar sein. Ob sich dann nur Bürger melden, die dem Politiker ihre tiefste Bewunderung mitteilen oder auch Kritik geäußert wird, darauf hat mit der Veröffentlichung der Kontaktdaten weder die Stadt Rottenburg noch der Unterzeichner dieses Schreibens einen Einfluss.

Ich habe die Person Bodenmiller zudem bislang noch nie in meinem Leben gesehen oder getroffen. Ich kenne das Konterfei dieser Person vielmehr nur von der auf den Seiten der Stadt Rottenburg veröffentlichten fotografischen Aufnahme. Vor diesem Hintergrund bin ich erstaunt, vom Anzeigeerstatter der angeblichen Körperverletzung bezichtigt zu werden. Das ist eine interessante Variante der Normalität. Ich habe auch zu keinem Zeitpunkt Personen zur Körperverletzung aufgefordert.

Ich habe im Übrigen vor dem Abfassen des oben zitierten Artikels über Herrn Bodenmiller schriftlich sowohl den Verfassungsschutz in Stuttgart als auch Staatsschutzabteilungen um Auskunft darüber gebeten, ob den von Herrn Bodenmiller (in einem Artikel im Schwäbischen Tagblatt) behaupteten angeblichen Terrorgefahren/Anschlagsplanungen, die durch meine Person und Bautätigkeiten des Kopp-Verlages laut Herrn Bodenmiller angeblich in Rottenburg ausgelöst werden könnten, Fakten zugrunde liegen. Um es höflich zu formulieren – solche Fakten lagen zum Zeitpunkt meiner Anfrage bei keiner angefragten Stelle/Behörde vor und existierten bis dahin offenkundig nur in der Phantasie des Anzeigeerstatters. Der entsprechende behördliche Schriftverkehr in diesem Zusammenhang liegt mir vor. Ich kann den Schriftwechsel aber im Falle der Eröffnung eines politischen Strafverfahrens gern vorlegen.

Des Weiteren soll ich die Person Bodenmiller beleidigt und/oder mich der üblen Nachrede strafbar gemacht haben. Die in dem oben zitierten Artikel genannten und von mir aufgestellten Behauptungen sind nachprüfbar und dem Wahrheitsbeweis zugänglich. Mir ist bis zum Abfassen dieser Stellungnahme von keiner Seite/Person/Behörde mitgeteilt oder zugetragen worden, dass dort aufgeführte Fakten nicht korrekt und/oder gar wahrheitswidrig dargestellt seien. Im Gegenteil: Mir wurden weitere Informationen mit entsprechenden Belegen zugetragen, die das dort gezeichnete Bild abrunden. Auf eine Veröffentlichung habe ich bislang verzichtet. Da ich mich ansonsten (also mit Ausnahme des oben genannten Artikels) nach meiner Kenntnis nicht zur/über die Person Bodenmiller geäußert habe, erschließt sich mir bislang nicht, wo ich die inkriminierten Tatbestände auch nur ansatzweise verwirklicht haben könnte. Die im Artikel geäußerte Schmähkritik ist jedenfalls presserechtlich abgesichert und durch das Verhalten der Person Bodenmiller begründet.

Ich darf den Empfängerkreis dieses Schreibens höflichst darauf hinweisen, dass der Unterzeichner dieses Schreibens ebenso wie andere Mitarbeiter des Kopp-Verlages nach den öffentlichen Einlassungen des Anzeigeerstatters (vor der Abfassung des oben zitierten Artikels) zahlreichen persönlichen Bedrohungen/Beleidigungen augesetzt waren, deren Ursache kausal in den vorhergehenden öffentlichen Äußerungen des Anzeigeerstatters Bodenmiller über den Kopp-Verlag liegt. Nun hat die Person Bodenmiller auch mit den abstrusesten Auffassungen in unserer Demokratie ein Recht auf Meinungsfreiheit. Und nicht einer von uns wäre deshalb auf die zugegeben interessante Idee gekommen, mit Antragsdelikten wie den uns gegenüber erfolgten Beleidigungen und Bedrohungen eine Staatsanwaltschaft oder gar den polizeilichen Staatsschutz zu belästigen. Aus der Sicht des Anzeigeerstatters müssen es die Mitarbeiter des Kopp-Verlages offenkundig hinnehmen, nach seinen abstrusen Ausführungen von Dritten beleidigt, geschmäht und bedroht zu werden, weil der Anzeigerstatter ja nicht selbst zu solchen Straftaten aufgerufen hat. Gerät er allerdings selbst in eine ähnliche Situation durch Dritte, dann wird er zur Mimose und jammert – eine abermals interessante Variante der Normalität.

Falls Dritte nach dem Lesen des von mir verfassten und ohne mein Zutun seither an vielen Stellen im Internet verbreiteten Artikels über die Person Bodenmiller diese aus eigenem Antrieb heraus beleidigt, geschmäht, gedemütigt, bedroht oder sonst wie belästigt haben sollten (was ich nicht weiß oder befürwortet habe), dann ist der Unterzeichner dafür ebenso wenig zuständig wie die Person Bodenmiller für die uns nach seinen öffentlichen Einlassungen widerfahrene Behandlung. Mitunter schallt es eben aus dem Wald so heraus, wie man in diesen hineinruft.

Zu den mir fernmündlich übermittelten Vorhaltungen, wonach ich aus Tübinger Sicht möglicherweise ein »politischer Straftäter« sein könne und deshalb das Verfahren beim zuständigen polizeilichen Staatsschutz geführt werde, kann ich mich nicht äußern, da ich konkrete Tatvorwürfe nicht kenne. Mir ist neu, dass in einem demokratischen Rechtsstaat Vorermittlungsverfahren ohne konkreten Tatvorwurf aufgenommen werden. Es ist unbestritten, dass ich zu jenen Bürgern gehöre, die laut Umfragen wie die Mehrheit der Bevölkerung die Auffassungen des Thilo Sarrazin teilen. Teilen Sie mir bitte mit, wenn politische Inkorrektheit auch ohne konkrete Tatvorwürfe inzwischen eine mutmaßliche »politische Straftat« ist. Ich habe das bislang schlicht nicht mitbekommen. Aber verwundern würde es mich nicht.

Ich weise darauf hin, dass ich meine politisch nicht korrekten Aussagen in vielen, vielen Fernsehsendungen auch immer wieder öffentlich geäußert habe. Die Folge waren viele Morddrohungen, etwa nach meinem letzten Auftreten bei »Maischberger« oder nach dem Nachtcafé mit Wieland Backes. Die Täter, die in einem Falle gar öffentlich und für jeden einsehbar mit Nennung ihres Namens dazu aufriefen, mir den Kopf abzuschneiden, wurden bislang nicht wegen politischer Straftaten verfolgt. Im Gegenteil: Trotz Ermittlung durch die zuständigen Staatsanwaltschaften hat es nach meiner Kenntnis in keinem Falle eine Verurteilung gegeben. Und zwar mit Rücksicht auf die geforderte »interkulturelle Sensibilität«. Mir als Geschädigtem ist weder in den zuvor genannten noch in vielen anderen und ähnlich gelagerten Fällen, bei denen meiner Familie mit Tötung gedroht wurde, auch nur die Anhörung durch eine Staatsanwaltschaft angeboten worden. Im Gegensatz zu den virtuellen Anschuldigungen der Person Bodenmiller gab es – aus meiner subjektiven Sicht – keine Bemühungen um staatsanwaltschaftliche Ermittlungen oder gar Verurteilungen.

Wie erfreut bin ich da doch, dass nun wegen angeblicher virtueller Körperverletzung und angeblicher mutmaßlicher politischer Straftaten durch einen geheimen Staatsschutzgerichtshof unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen mich ermittelt werden soll. Wie heißt es so schön bei Thilo Sarrazin: »Deutschland schafft sich ab«. Herr Bodenmiller scheint Herrn Sarrazin nun mit seiner Strafanzeige gegen mich bestätigen zu wollen. Das kann man auch positiv sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Udo Ulfkotte

Quelle: Kopp-online vom 14.01.2012

Das Infomarktforschungsinstitut zählt zu einem muslimischen türkischen Unternehmen……….


zum Bericht

Integration: Eine merkwürdige Umfrage unterstellt den Berlinern eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Fremden

von Bendolf Junker

Der Islam ändert sich nicht, nur in den Wirrköpfen der deutschen politischen und wirtschaftlichen sogenannten „Eliten“ erlebt diese Ideologie einen raumgreifenden Prozeß.( siehe Wulf )

Das Infomarktforschungsinstitut zählt zu einem muslimischen türkischen Unternehmen. Das, was es ausspuckt, ist Lüge, Täuschung und Manipulation. Solcherlei Darstellungen finden in den deutschen Medien natürlich ihren Niederschlag.
Manchmal, aber nur manchmal wird mit grausigen Bildern von immer neuen Untaten und Schlächtereien islamischer Extremisten berichtet, auf der anderen Seite lässt man telegene Kopftuchträgerinnen und Konvertitinnen als orientalische Märchenerzählerinnen auftreten, die über einen sogenannten friedlichen, toleranten und frauenfreundlichen Islam wahre Wundergeschichten erzählen.
Diese Institutsumfrage ist so eine Wundergeschichte, eine Erzählung über die deutsche Wohnbevölkerung in Berlin, die natürlich ein Abziehbild der Nazis ist. Es ist nichts weiter als spychologische Kriegsführung gegen das Gastgeberland, das man doch so gern in eine türkisch-islamische Kolonie umwandeln möchte. Offensichtliche Zwecklügen zu erkennen sind die Journalisten von Axel Springern Gnaden geistig gar nicht in der Lage. Unterstützt wird dieses Gesindel von der “ Antifa-Bewegung „, also von Kommunisten reinsten Wassers.
In bezug auf den Islam ist die Zahl der Fachjournalisten an den Fingern einer Hand abzuzählen. Viele Sozialwissenschaftler verfügen ebenfalls nur über unzureichendes Wissen über den Gegenstand und rufen auf zum “ Schluss der Fundalismusdebatte “
Diesen Gefallen werden wir diesen Hansemanken nicht tun. Wir werden stückweise aufklären !

Zu welchen geradezu perversen Konsequenzen der Fall einer Schwangerschaft einer Delinquentin führen kann wird uns in Saudi Arabien vor Augen geführt. ( Konflikte der Kulturen Seite 41 / Heine /
Eine Frau hatte ihrem Mann einen schweren Schaden physischer Art zugefügt. Sie wurde deswegen zum Tode verurteilt. Da sie zum Zeitpunkt des Urteils schwanger war, musste die Execution bis zur Niederkunft hinausgeschoben werden. Es stellte sich heraus, dass die Verurteilte ein männliches Kind zur Welt brachte. Nach islamischem Recht war dieser Sohn für die Frau im rechtlichen Sinne verantwortlich. Seine Zustimmung war für die Durchführung der Execution erforderlich. Da die Rechtsfähigkeit eines Kindes jedoch nach den Regeln des islamischen Rechtes erst nach dem Eintritt der Pupertät gegeben ist, wurde die Hinrichtung bis zu diesem Zeitpunkt aufgeschoben. Als das Kind das Alter der Rechtsfähigkeit erlangt hatte wurde seine Zustimmung zur Hinrichtung eingeholt und diese dann auch tatsächlich auch vollzogen. Die Zeitungen des saudischen Königsreiches berichteten von diesem Vorgang ausführlich und wiesen darauf hin, dass hier die Regeln der Scharia strikt angewendet worden sind.

Es handelt sich also nicht um einen Fall von Perversion im saudischen Rechtssystems. Dies ist nämlich keinesfalls ein Ausnahmefall, sondern so wird es von Mohammed bis heute gehandhabt, dass nämlich bis zum Vollzug einer Strafe der Eintritt der Volljährigkeit eines männlichen Kindes abgewartet wird.
Der Verurteilte im Islam hat keinerlei Hoffnung auf Revision des Urteils. Die deutsche politische Klasse steckt vor diesen Tatsachen den Kopf in den Sand, aber deren weiblicher Teil, die sogenannten Ehefrauen, gehen keiner guten Zukunft entgegen, wenn ihre blödsinnigen Ehemänner ihnen und der deutschen Bevölkerung weiterhin Sand in die Augen streuen.
Lasset uns hoffen, dass sie nicht weiterhin verharmlosen, sondern Vernunft annehmen, damit sie nicht wegen geringer Vergehen von den Jüngern Mohammeds executiert werden !

Harvard Universität Kündigt Hindu Professor wegen islamkritischen Artikel


Dr. Subramanian Swamy

Die Universität Harward hat Professor S. Swamy gekündigt, weil er einen Artikel über die Verfolgung der Hindus durch die Muslime in Indien geschrieben hatte.

Die Muslime haben zwischen 1000 und 1500 nach Chr. 80 Millionen Hindus ermordet.

Was ich geschrieben habe, ist die historische Wahrheit über den Rassismus in Islam, Sklaverei, Geschlechter-Apartheid und religiöser Apartheid. Ibn Waraq hat ein neues, sehr wichtiges Buch zu diesem Thema, das jetzt erscheint. Der Titel heißt: „Warum ist der Westen das Beste. Ein muslimischer Apostat verteidigt die liberale Demokratie.“

Amerikas große Universitäten sich bereits von der islamischen Zensur infiziert, genau wie Europa.

Im Sommer hat Yale Dr. Charles Small gekündigt, weil dieser eine interdisziplinäre Studie geschrieben hat, in der er wate, den islamischen Antisemitismus und Terrorismus anzusprechen.

Das machte die Steinzeitler (Palästinenser) wütend. Man sieht, dass die besten Unversitäten der Welt bereits von der Seuche des Islam unterwandert sind. Wie sonst könnten diese Horte des Wissens sich derart vom Unwissen beherrschen lassen?

Israel News

Übrigens, außer diese israelische Seite findet man den Vorfall nur in den Indischen Zeitungen. Hätte der Professor Adolf Hitler Souza Mendes geheißen, dann hätten wir ihn auch im Stern oder in der Süddeutschen Zeitung gelesen.

Das ganze Wissen der Menschheit wird mit den Füssen zertrampelt, wenn man in den Universitäten der Freien Welt sich von den Barbaren diktieren läßt, wer bleiben und wer gehen darf. Wenn sie wütend werden, lass sie wütend werden! Wenn sie Terror androhen, gibt ihnen den Terror zurück. Terroristen dürfen nicht in ihrem zerstörerischen, mörderischen Wut geschützt werden. Wer das tut, wird zu Mittäter.

Islamische Gehirnwäsche im deutschen Kinder-TV


Kinder-TV: anti-christlich, anti-deutsch, proislamisch - linksradikal

Sesamstraße ist der Titel einer der erfolgreichsten Fernsehserien für Kinder im Vorschulalter. Die halbstündigen Folgen setzen sich aus sechs bis zehn kleineren, meist thematisch voneinander unabhängigen Einzelbeiträgen zusammen, die eine inhaltlich zusammenhängende Rahmenhandlung unterbrechen. Neben sketchartigen oder lehrreichen Puppendialogen, Trickfilmen und Kinderliedern gibt es oft auch Realfilmbeiträge über einfache Situationen aus dem Kinderalltag oder über die Herstellung eines Produkts.
Die Sesamstraße wird   im NDR Fernsehen,  im KI.KA und  im Ersten ausgestrahlt. (lt. Wikipedia)

Sicher werden viele unsere Leser sich an „ihre“ Kinderprogramme von einst erinnern können – „Die Sendung mit der Maus“, Am-Dam-Des,… .
Diese Sendungen hatten damals ebenso einen Bildungsauftrag vom staatlichen Rundfunk – doch dieser „Auftrag“ hat sich inzwischen radikal verändert.

Es gilt  unseren Kindern scheinheilige Toleranz zu vermitteln und sich auf EURABIA vorzubereiten:

Kommentare:

1)  Ja, auf KIKA ist das extrem,gerade auch zur Vorweihnachtszeit. Da wird ohne Unterlass in“ Logo“ etc fuer Muslime geworben. Abartig , kriminell!

Dann kommt Sowas dabei heraus: http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2126803/Maedchen-sticht-mit-Messer-in-Gymnasium-auf-Mitschueler-ein.html

2)  Leider kann ich mich nur immer wieder wiederholen:
„Deutschfeinde und deren Vasallen, hier insbesondere die Volksverräter -Polit-Marionetten-, die gleichgeschalteten Medien -verlogene Journaille-, die weisungsgebundene Justiz, leider auch die gleichgültigen Eltern und Großeltern dieser bedauernswerten Kinder, beteiligen sich an diesem miesen Schauspiel.
Ein solch schäbiges Tun d. h. Verdummung und Umerziehung ist „NUR“ in diesem Konstrukt der Alliierten, der Firma „BRD Finanzagentur GmbH“ möglich, zumal sich das die Bürger in den andere souveränen Ländern wohl nicht gefallen lassen, ist für diese das Wohlergehen ihrer Nachkommen eine Herzensangelegenheit.
„Es ist inzwischen bereits 5 Minuten nach 12 Uhr für die Deutschen, denn der Ruin und Untergang dieses Volkes ist schon längst eingeläutet.“ Nur die Mehrheit hat das noch immer nicht begriffen, verharrt lieber im Tiefschlaf und läßt sich, wenn für kurze Zeit mal munter, von den bereits oben genannten Cliquen am Nasenring durch die Manege der Welt führen und als Zahlmeister mißbrauchen.
Es ist höchste Zeit unsere Nachkommen vor all`diesen „Gutmenschen“ und Volksverrätern zu schützen!!!

Maria Böhmer nach dem Gespräch mit türkischen und griechischen Mitgliedern des Integrationsbeirates


Böhmer spinnt
Böhmer spinnt

Dieses Schmierentheater, von der Presse aufgebauscht, besonders von Spiegel, Stern und anderen linksextremen Schmierblättern, ist eine Beleidigung für jedes deutsche Opfer.

 Die Morde liegen teilweise viele Jahre zurück. Letztendlich war es eine handvoll Personen, die,provoziert

Turkish-Islamic Union for Religious Affairs
Image via Wikipedia

durch Linke, ihren Unmut nicht mehr anders abreagieren konnten.

 Kein Wort über die im gleichen Zeitraum 2003 bis 2011 ermordeten, vergewaltigten und schwerverletzten Deutschen und Österreichern durch Türken und anderen „Südländern“.

 Es ist eine Provokation für das ganze deutsche und österreichische Volk, wie erbärmlich und schleimig hier vor den türkischen Vertretern gekrochen wird.

Moschee der türkisch-islamischen Union (DiTiB)...
Warum das Verhalten von Böhmer und Vasallen?Weil sie Angst haben vor einem ungezügelten türkischen Terror, losgelöst durch Taten von wenigen, aber ausreichend um den türkischen Vertretern Anlass zu geben, weitere Forderungen zu stellen und/oder mit gewalttätigen „Protesten“ zu drohen.Natürlich dann an unschuldige Deutsche, die mit den Taten nichts zu schaffen hatten. Es ist erbärmlich wenn eine fremde Volksgruppe im eigenen Land so eine Macht ausübt, das die Regierungsvertreter der Deutschen, die einen Eid auf das Deutsche Volk geschworen hatten, vor diesen kriechen! Während zur gleichen Zeit das hundertfache an Morden durch Türken an Deutsche und Österreichervertuscht wurden……………….

Sie mögen kriechen, wir werden uns wehren. Wenn wir angegriffen werden, dann enden wir nicht als Opfer, sondern als Personen die genug Ehre besitzen um sich gebührend

gewehrt zu haben.

 Für Sie als Volks-Vertreter haben wir nur ein wütendes Gefühl übrig, da wir als Betroffene das Mitleid verdient haben.

gez.

Das schleimige Gerede ersparen wir uns………..


Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

„REGIERUNGonline“ – Wissen aus erster Hand

Staatsministerin Maria Böhmer nach dem Gespräch mit türkischen und griechischen Mitgliedern des Integrationsbeirates: „Das Treffen ist ein wichtiges Zeichen der gemeinsamen Anteilnahme“


Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
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Dorotheenstr. 84
D-10117 Berlin
Telefon: 03018 272 – 0
Telefax: 03018 272 – 2555

Saturiert. Denkfaul. Blasiert. Die Grünen stürzen weiter ab


Cem Özdemir und Claudia Roth

Prada-Mantel statt Protest-Umhang. Die einstigen Spontis haben sich auch äußerlich dem Etablissement angenähert. Die Grünen-Chefs Cem Özdemir und Claudia Roth

Die Art und Weise, wie sich Renate Künast und der vermeintliche Vordenker Volker Ratzmann im Berliner Wahlkampf bis auf die Knochen blamierten, um dem Ganzen dann in einer beispielhaft stümperhaften Koalitionsrunde ein Denkmal zu setzen, war weder Zu- noch Unfall.

Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen     Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN.  LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.
Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

Es war das Produkt einer Überheblichkeit, welche die Grünen von ihren pubertären Anfängen bis heute zu konservieren wussten: Vom moralischen Hochsitz herab blickte die Partei auf den Rest der Welt, im sicheren Glauben und Wissen, nicht nur im Besitz des Wahren und Guten zu sein, sondern auch zu deren Rettung die Welt bekehren zu können.

 Borniertheit gebildeter Besserverdiener

Zum Hochmut des einst linksradikalen Weltveränderungswillens gesellte sich bald die Borniertheit der gebildeten Stände und Besserverdiener, die sich eine Niedrigenergie-Doppelhaushälfte am Naturschutzgebiet ebenso leisten konnten wie einen neuen (Vorsicht Klischee!) Turbodiesel-Volvo, ganz zu schweigen von den kostspieligen Einkäufen im Biomarkt und Aufenthalten in den Urlaubsressorts, die, von Greenpeace gelobt, Schildkrötenaufzucht am Strand finanzieren.

Republik der Narren: Deutschland verblödet


Der durchschnittliche Intelligenzquotient ist im deutschsprachigen Raum in den letzten zehn Jahren von 107 auf 98 gefallen. Und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.

Deutschland und Österreich galten früher als Land der Dichter und Denker. Und die Londoner Tageszeitung Times meldete vor wenigen Jahren noch, dass nirgendwo sonst in Europa so viele Hochintelligente leben wie in Deutschland. Doch das ist Vergangenheit

Wo früher Einrichtungen für Hochintelligente gebaut werden mussten, werden jetzt zunehmend Förder-, Sonder- und Hilfsschulen benötigt

In Deutschland und Österreich haben Handwerk und Unternehmen Jahr für Jahr mehr Schwierigkeiten, Auszubildende mit einem zumindest durchschnittlichen Wissen zu finden.

Drei von vier jungen Bewerbern können kaum rechnen oder schreiben, kennen weder die Einwohnerzahl ihres Heimatlandes noch den Namen des Bundespräsidenten.

Allein in Berlin und Brandenburg können seit dem Sommer mehr als 1.500 Lehrstellen nicht besetzt werden, weil die Intelligenz der vorhandenen Bewerber einfach zu gering ist. Nicht anders ist es bei Polizei und Bundeswehr: der durchschnittliche Intelligenzquotient der Bewerber sinkt von Jahr zu Jahr.

Einer der Hauptgründe dafür sind die großen Migrationsströme.

Jedes Jahr wandern mehr als 165.000 überdurchschnittlich Intelligente allein aus Deutschland aus.

Und jene, die zuziehen, stammen häufig aus Regionen mit einem geringen Länder-IQ. In einem jetzt neu erschienenen Sachbuch mit dem Titel Albtraum Zuwanderung werden die von Politik und Medien verschwiegenen Folgen dargestellt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/republik-der-narren-deutschland-verbloedet.html

Mein Kommentar:

Das Land der Dichter und Denker hat ausgedichtet und ausgedenkt!

Wenn in einer Schulklasse 90 % der Schüler einen IQ von 10 haben, werden die restlichen 10 % der Schüler die noch einen IQ von 20 haben ganz schnell auf das Niveau von IQ 10 gezogen.

Hy alder, gucksDu, ich hjabe IQ von 11 %, ich supermaann.

Und die Gutmenschen_Innen sind erst dann so richtig zufrieden, wenn der IQ auf NULL abgesunken ist!