Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 3 ENDE


Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 2

Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

Titelblatt

 

.. Brief einer Zeitzeugin an den Botschafter der USA

Offener Brief an Seine Exzellenz Philip Murphti – Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika. 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

es ist Lange Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal einen Spiegel vorzuhalten. Herr Botschafter, es vergeht kein Tag an dem. in den von ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es………..

…. In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst mit-erlebt.

Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen,  obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedliche Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“

Das, Herr Botschafter, müsste Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tage-Krieg abgegeben habe, wie folgt: ,Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.“ (*)

 Es gibt einen schönen Spruch, den ich gerne am Schluss

meiner Abrechnung stelle: „Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben,“

Hochachtungsvoll

  1. W.

(*) Anmerkung: Mit der klaren Aussage dieses Briefes schließt sich der Kreis zum 02.Sept, 1939 (siehe Seite 6), Das war der Folgetag nach Kriegsausbruch am 01.09.1939. Die Aussage des Briefes wird übrigens auch von Deutschen bestätigt, die

seinerzeit au/ polnischem Gebiet lebten. Dort gab es sogar nachts gezielt Übergriffe auf Personen mit Todes/folge.

  • .. Und was geschah bisher noch immer – nicht?
  • – Noch immer hat Deutschland keinen Friedensvertrag.
  • – Noch immer gilt die Feindstaatenklausel gegen Deutschland. Denn noch immer befinden wir uns mit den Siegermächten in einem Kriegszustand mit allen möglichen Folgen.
  • – Noch immer befinden sich rund 80.000 west-alliierte Soldaten mit voller Ausrüstung und Kriegsgerät auf deutschem Boden.
  • – Noch immer liegen alle damit im Zusammenhang stehenden Flugbewegungsrechte und Flugbewegungen sowie sonstige militärische Aktionen außerhalb Deutschlands Hoheit.
  • – Noch immer zahlt Deutschland die hiesige Unterkunft dieses Militärs inkl. aller durch sie verursachten Schäden inkl. möglicher Gerichtsverfahren etc.
  • – Noch immer sind die Kriegsfolgekosten nicht geregelt inkl. der Verrechnung jener Werte, die bei Kriegende von den Alliierten aus Deutschland .entfernt“ wurden. Und das reicht von Dingen wie ganze Fabrikanlagen über Patente, Kulturgüter, Wissenschaftler bis hin zu einfachen
  • Eisenbahnschienen. Auch das wird bisher lediglich mit einem Achselzucken und dem Hinweis auf allgemeine Reparationskosten abgetan. – in diesem Zusammenhang wäre auch der Weg des deutschen Goldes Interessant, das jetzt in den Tresoren der Westalliierten lagert.
  • – Noch immer sind die Außengrenzen Deutschlands nicht endgültig geregelt, was übrigens Gorbatschow anlässlich der 2+4-Verhandlungen wollte, von deutscher Seite aber abgelehnt wurde.
  • – Noch immer hat Deutschland trotz anders-lautender Behauptung im Zusammenhang mit den 2+4-Vertragen nicht die volle Souveränität erhalten.
  • – Noch immer haben die Westalliierten Zugriff auf Deutschland, sogar auf die deutsche Gesetzgebung.
  • – Noch immer haben wir nur ein Grundgesetz und keine durch das Volk legitimierte Verfassung, wo doch das Grundgesetz den Deutschen seinerzeit von den Alliierten weitgehend vorgegeben wurde, und jeder Punkt des Grundgesetzes mit den Alliierten abgestimmt und von ihnen genehmigt werden musste. Es war und ist somit noch heute lediglich eine alliierte Gesetzgebung zur Regelung der Selbstverwaltung deutscher Gebiete. Und dieses Grundgesetz ist noch immer Grundlage unseres Rechtes, sodass selbst der Name „Verfassungsgericht“ sehr irreführend ist.

Noch immer ist die Wiedervereinigung nicht vollzogen…der komplette Osten über Stettin bis hin zu Königsberg und Danzig fehlt 

Denn wie kann es sein, dass die Einheit Deutschlands laut Artikel 1 des Einigungsvertrages gemäß Artikel 23 Grundgesetz am 03.10.1990 vollzogen worden sein soll, wo doch der Artikel 23 Grundgesetz laut Beschluss des Deutschen Bundestages vom 20.09.1990 am 29.09.1990 gelöscht wurde? Am 03.10.1990 gab es laut Archiv des Deutschen Bundestages keinen Artikel 23 im Grundgesetz, wo die „Länder“ der ehemaligen „DDR“ gemäß Artikel 1 des Einigungsvertrages hätten beitreten können. Ein offensichtlich folgenschwerer Fehler, der bisher weder korrigiert noch irgendwie thematisiert wurde.

Fazit

Betrachtet man das, was derzeit politisch alles geschieht, dann stellt sich durchaus die Frage ob das nicht alles eine Folge aus dem Vorangegangenen ist.

Und so schließt dieses Buch mit den Worten, die Theodor Körner (1791-1813) vor rund 200 Jahren den willfährigen Helfern der damaligen Siegermächte entgegen rief, als sich Deutschland unter Napoleon in einer ähnlichen Lage befand wie wir heute,

„Noch sitzt Ihr da oben, ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott!

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

 

Nun folgen ein paar Kommentare die eine gute Ergänzung zum Inhalt des Buches darstellen

maggie.mftton kommentierte:

Na endlich mal jemand, der sich als Deutscher wegen des 2. Weltkrieges nicht mit Asche überhäuft. Im Grunde genommen gelten immer noch die S.H.A.E.F Gesetze. Ich glaube nicht, dass sie jemand wirklich einfordern würde – aber völkerrechtlich gesehen gelten sie noch.

Übrigens kann man im Ausland incl. der Vereinigten Staaten und Kanada ganz andere Werke über den 2. Weltkrieg lesen als hier. Vieles der hier üblichen Meinungsmache wird revidiert. Selbst polnische Historiker geben zu, dass Polen einen Angriffskrieg geplant hatte. Hätte Hitler noch ein wenig gewartet, wäre das geschehen. Die polnischen Heeresaufstellungen waren auf Angriff und nicht auf Verteidigung ausgerlchtet.

Viele Zahlen, die hier in Germany genannt werden, sind nicht nachzuvollziehen – schlichtweg unlogisch, wenn man rechnen kann. Ich glaube sogar, dass einiges, wenn man es anzweifelt unter Strafe gestellt wird. (Was ist das denn für eine Demokratie, wenn man seine Meinung nicht sagen darf!)

Also man könnte endlos darüber schreiben und diskutieren. Ein sehr interessantes Thema. Wie gesagt, als Amerikanerin hatte ich in der Vergangenheit Zugang zu ganz anderer Literatur. 

Die breite Meinung in den USA wundert sich sowieso darüber, dass die Deutschen sich heute immer noch selber verteufeln, irgendein japanischer Außenminister sagte einmal sinngemäß: Wie kann man einem Volk vertrauen, dass sich selber nicht achtet und sich selber ständig mit Dreck beschmeißt.‘

kupfer kommentierte:

Wer weiß in Deutschland schon etwas von den S.H.A.E.F – Gesetzen? (Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces – Gesetzgebung der Alliierten Streitkräfte im 2, Weltkrieg) Das wird doch alles ausgeblendet, sogar der Eingriff in die deutsche Gesetzgebung wie beispielsweise 2007 mit der Streichung des §  15 im Gerichtsverfassungsgeseiz (GVG) am

23.11.2007

  Und Demokratie? Mir liegen etliche staatliche

Anweisungen vor, wie die deutsche Geschichtsschreibung zu sein hat, und wie man mit Leuten umgehen soll, die davon abweichend „irre Ansichten“ vertreten. Eine Maßnahme ist beispielsweise der Entzug des Führerscheins wegen Verwirrtheit und die Anordnung eines psychiatrischen Gutachtens auf Kosten der betroffenen Person.

genoveva kommentierte:

Unsere unglaubliche ständige Demut zu diesem Thema hat noch nie eine Nation veranstaltet! Da gab es schlimmere Untaten, die Volker immer wieder veranstalteten.

Nur kleine Beispiele hier. Engländer, Franzosen, Spanier und Portugiesen, die in Nord – und Südamerika nahezu sämtliche Ureinwohner ausgerottet haben, ebenso wie Japaner Millionen von Chinesen hinmetzelten und die russischen Kommunisten Millionen eigener Landsleute in ihren Lagern in Sibirien verhungern und erfrieren Ließen – für nichts und wieder nichts – keiner hat sich für irgendeine dieser Taten je weltweit entschuldigt.

Am 1.10.2012 stellte „Gittorina“ ihr Buch ‚Familie in Kriegszeiten 3 ein und ich habe da in meinem Kommentar vom 1.10 – Seite 4 – von diesem Untergang Dresden unter Bomber Harry‘ geschrieben.

Unsere Regierungen benehmen sich ewig wie die „Drei weisen Affen‘ und wer anderer Ansicht ist, tut gut daran den Mund zu halten, will er nicht in ‚die rechte Ecke geschoben zu werden.

Der Islamist Erdogan kann hier auftreten wie in einer Kolonie der Türkei und seine Türken vor einer Assimilation warnen, seine Wahlauftritte inszenieren und keiner unserer Volksvertreter macht den Mund auf.

Ich kann deine Empörung sehr gut verstehen und erst recht Theodor Körner, der schon vor 200 Jahren genau das Richtige in Worte fasste!

PS: Alle Rechte zu den hier wiedergegebenen Kommentaren bleiben ausnahmslos bei den jeweiligen Kommentatoren. Die Texte sind originalgetreu, wurden jedoch dem Layout des Buches angepasst.

Impressum

Copyright Bildmaterialien Bundesarchiv, Bild 183-Z0309- 310 CC-BY-SA 3.0

Tag der Veröffentlichung: 29.10,2012 Alle Rechte Vorbehalten

ENDE

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 2


Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1

Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

Titelblatt

 

 

Glauben Sie mir, Sie deutschfeindlicher BuPrä (Wiggerl), die Tschechen lachen über solche kriecherischen Deutschen, die ihr eigenes Volk verleugnen.

... Gefangenenlager Rheinwiesen

Wie konnte es geschehen, dass die von den Westalliiertern rund eine Million gefangen genommenen deutschen Soldaten in Einzäunungen auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel und bei miserabler Verpflegung über Monate hinweg regelrecht dahinvegetieren mussten?

Diese 18 Lager (*) entlang des Rheins waren das Todesurteil für viele dieser Menschen, die bei Regen knietief im Morast steckten., und oft vor Entkräftung so auch starben. Und es starben Tausende. Man ließ diese Menschen mit nur winzigen Lebensmittelrationen hungern und verweigerte sogar dem internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten. Und falls jemand von den Anwohnern den Gefangenen aus Mitleid etwas zu Essen reichen wollte, wurden diese verjagt.

Wie konnte es geschehen, dass im Gegensatz zu so viel Leid regelrecht Jagd auf deutsche Wissenschaftler gemacht wurde, die nichts von all dem mitbekamen und sogar mit Vorrang behandelt wurden, Wissenschaftler, die nicht nur den Mondflug ermöglichten, sondern auch hilfreich beim Bau jener Atombomben waren, mit denen Japan 1945 zur Kapitulation gezwungen werden sollte – oder besser gesagt, man wollte zu Beginn des damals aufkommenden „Kalten Krieges“ Russland gegenüber Macht demonstrieren.

Mit den Wissenschaftlern wurden auch rund 350.000 Patente (es werden bis zu 1 Million erwähnt, Wiggerl)  und über 20.000 Warenzeichen konfisziert. Von den

Prototypen der Raketen, Maschinen oder der Computertechnik etc. ganz zu schweigen.

Wie kann es sein, dass darüber kaum jemand spricht, geschweige denn richtet?

(*) Diese Todeslager befanden sich in Andernach, Bad Kreuznach, Biebelsheim, Böhr-Iggelheim, Büderich, Diez, Dietersheim, Hechtsheim, Heidesheim, Heilbronn, Koblenz, Ludwigshafen, Remagen, Rheinberg, Siershahn, Sinzig, Urmitz, Wickrathberg, Winzenheim/Bretzgenbeim.

.. KZs in der SBZ

Wie konnte es geschehen, dass in der SBZ (Sowjetischen Besatzungszone) unzählige Menschen – nicht etwa Kriegsgefangene, sondern normale Personen, oft sogar Kriegsheimkehrer – in sogenannte Internierungslager verbracht wurden meist ohne jeglichen Grund, nur weil dem Nachbarn die Nase nicht passte? Wie konnte das geschehen?

Wie konnte es geschehen, dass diese Menschen in den Lagern unter menschenunwürdigsten Bedingungen festgehalten wurden, und vor Hunger jeden Grashalm aßen, der nur aus der Erde herausschaute? Täglich wurden Pritschenwagen voller Leichen abtransportiert. Erst kurz vor Gründung der DDR wurden diese Lager aufgelöst.

Viele der Insassen befanden sich dort, ohne je verurteilt worden zu sein. Eine Rehabilitation dieser Personen wird noch heute von dem sowjetischen Militär-Generalstaatsanwalt abgelehnt, mit der absurden Begründung, dass diese Personen ja nie verurteilt wurden.

– Das deutsche Außenministerium beschwichtigt: Man bemühe sich, nichts geschieht. Amnesty schreibt, dass es Wichtigeres zu tun gäbe.

Wie kann es noch heute geschehen, dass sich niemand dieser ehemaligen Häftlinge und deren Schicksal sowie des generellen Sachverhaltes annimmt?

Nicht unerwähnt dürfen in diesem Zusammenhang die Langen Schlangen deutscher Kriegsgefangener auf dem Weg in die Arbeitslager der Sowjetunion bleiben sowie die unzähligen Opfer.

Und wer spricht eigentlich noch von der Zwangsarbeit nicht-systemregeltreuer Personen, die man auf deutschem Boden in den Uranbergbau der SAG (Sowjetische Aktiengesellschaft

– später SDAG-Wismut) steckte, mit den verheerenden Folgen durch die radioaktive Strahlung. Es gab unzählige unheilbar Kranke und viele Tote.

Wie kann es sein, dass niemand darüber spricht, geschweige denn richtet oder sich der Opfer oder deren Hinterbliebenen annimmt?

.. Brief einer Zeitzeugin

An das Bundespräsidialamt

z.Hd. Herrn Bundespräsidenten Gauck

Betr. Ihre Reise nach Prag

, den 10.10.2012

Sehr geehrter Herr Gauck,

eben konnte ich in den Fernseh-Nachrichten Ihren Fast­-Kniefall und Ihre Kranzniederlegung im Dorf Lidice zur Kenntnis nehmen, – und ich bin empört! Sind Sie so wenig informiert, warum die deutsche Wehrmacht damals dort eingreifen mußte? Wissen Sie nichts über div. Vorfälle, bevor die Deutschen dort eingriffen, – übrigens das einzige Mal, daß dergleichen in Böhmen geschah?!

Ich bin Zeitzeuge und habe einige Jahre (1942 – 1945) meiner Kindheit in Troppau, Mährisch-Schlesien, verbracht Kein Haar wurde den dort Lebenden Tschechen gekrümmt. Auch im Protektorat, z.B. Mährisch Ostrau. Lebten die Tschechen dermaßen friedensmäßig, daß ich mit meiner Mutter, natürlich mit einer Genehmigung, die mir heute noch vorLiegt, dort hin gefahren bin, um Dinge, die man im darbenden Deutschland nicht mehr bekam, zu „ergattern . Kurz, die Tschechen Lebten unbehindert buchstäblich in Saus und Braus, friedensmiäßig.

Anders verhielten sich die Tschechen ab 1945:  

in Trautenau, einem kleinen Städtchen im schlesischen Gebirge, geriet unser Flüchtlingstreck in die Gefangenschaft tschechischer Partisanen. Am Tage wurden die Männer aus den Güterwagen geholt, gequält und geschlagen, des Nachts die Frauen vergewaltigt und gequält. Einem mitverhafteten Säuglingsheim starben die gerade geborenen Babys aus Mangel an Nahrung und Pflege. 

Die kleinen Leichen wurden durch eine Luke im Güterwagen entsorgt .

Offensichtlich haben Sie trotz Ihres Alters noch nichts von den Lebenden Fackeln auf der Aussiger Brücke und von dem Todesmarsch von Brünn gehört.

Im Kloster auf dem Muttergottesberg in Grulich wurden die deutschen Nonnen vergewaltigt, die noch Lebenden geprügelt und verjagt.

Das sind nur vier Beispiele des Martyriums der Deutschen durch die Tschechen, bevor man diese aus ihrer Heimat, ihrem Eigentum, oft ihrem Leben verjagt hat.

Was sind Sie, Herr Gauck, nur für ein deutscher Bundespräsident, daß Sie nicht ein Wort über die grausame Vertreibung der Deutschen heute in Prag verloren haben!

Was sind Sie, Herr Gauck, für ein deutscher Bundespräsident, daß Sie in Lidice zwar kniefallend einen Kranz niedergelegt haben, doch nicht auf der Straße, auf der die Deutschen aus Brünn Richtung Österreich prügelnd vertrieben wurden, an dem dort stehenden Gedenkkreuz wenigstens mit einem kleinen Blumenstrauß der gequälten Deutschen gedacht haben!

Sicher haben Sie in der kommunistischen Zone, in Mitteldeutschland, das sich DDR nannte, nichts über die Schandtaten des „Brudervolkes gelernt.

Doch das ist über zwanzig Jahre her! Mittlerweile hätten Sie sich besser informieren sollen, zumal Sie nun Bundespräsident sind.

Glauben Sie mir, die Tschechen lachen über solche kriecherischen Deutschen, die ihr eigenes Volk verleugnen.

in tiefer Empörung, B. B.

wird fortgesetzt

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1


Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

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Historisches

Die offizielle Geschichtsschreibung des 2. Weltkrieges beruht im Wesentlichen auf die Ausführungen des Schweizer Historikers W. Hofer, der mit der Studie die „Entfesselung des Zweiten Weltkrieges“ eine moralische Verurteilung vorzeichnete, die nur allzu gern als richtungsweisend aufgenommen wurde. Andere Aspekte lässt man kaum gelten oder man tut sie als Verschwörungstheorien ab. Dennoch geben andere Quellen, Zeitzeugen und eigene Erlebnisse Anlass dazu, diese Randnotizen zu schreiben, über die es meines Erachtens nachzudenken lohnt.

.. Der 2. September 1939

– Der Tag nach Kriegsausbruch, 

Am Abend des 2. September 1939 unterbreitete ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft dem englischen Premier Chamberlain im Auftrag Hitlers das Angebot, dass Deutschland seine Truppen aus Polen abziehen würde und an eine Entschädigung denkt, wenn England von seinem Ziel einer Kriegserklärung gegen Deutschland ablässt.

Wie konnte es aber geschehen, dass die englische Regierung auf dieses seinerzeitige Angebot derart antwortete, dass die

Kriegserklärung längst beschlossene Sache sei und sich politisch nicht mehr aufhalten lasse?

Bereits am Morgen des 3. September 1939 erklärte Winston Churchill in seiner Rundfunkansprache, (Zitat) „Dieser Krieg ist Englands Krieg, Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi !’‘ (Zitat Ende)

Wie konnte das geschehen, wo doch zu diesem Zeitpunkt der Flächenbrand des 2. Weltkrieges hätte verhindert werden können? – Eine vage Erklärung ergibt sich aus einer Äußerung Winston Churchills am Ende des 2. Weltkrieges:

(Zitat) „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden,“ (Zitat Ende) (*)

Es ging also darum, eine Führungsrolle Deutschlands im weltweiten Handel zu verhindern, und es ging um noch ganz andere Dinge, die hier nicht näher beleuchtet werden sollen.

Und so wurden mehr als tausend deutsche Städte durch Bomben der Westalliierten in Schutt und Asche gelegt. Millionen Menschen starben, darunter unzählige Kinder, oft mit qualvollen Verbrennungen durch kübelweise herabgegossenen Phosphorregen.

Wie konnte das geschehen? Was rechtfertigt noch im Nachhinein ein solches Vorgehen?

Wie konnte es sein, dass diese Angriffe, diese Vernichtung deutscher Städte mit all den unschuldigen Menschen die keineswegs alle die Ideen des Dritten Reiches vertraten, zuvor an originalgetreuen Nachbildungen von ganzen Straßenzügen und deutschen Fabrikgeländen in der Wüste von Utah bis ins Detail genau geprobt wurde? Diese Vernichtung war also Teil eines vorsätzlichen Planes.

Wie kann es sein, dass darüber niemand spricht oder richtet?

(*) Zitate aus „Wessen Krieg war es denn nun eigentlich’“ – von Prof. Dr. Emil Schlee.

Der Bombenterror auf Dresden

Wie konnte es geschehen, dass alliierte Bombenflugzeuge in generalstabsmäßig geplanten vier Angriffswellen unter der Leitung von Air Marshal A. Harris (genannt Bomber- Harris) vom 13. bis 15. Februar 1945 große Teile Dresdens in Schutt und Asche legten, obwohl den Alliierten bekannt war, dass sich zu diesem Zeitpunkt Zehntausende Vertriebene und Flüchtlinge in der Stadt befanden?

Niemand kann bis heute tatsächlich die genaue Zahl der Toten nennen, die bei diesem Angriff qualvoll starben. Sie schwankt zwischen 20.000 und über 200.000, aufgrund der Flüchtlinge aus dem Osten ist die Zahl 1.000.000 die Wahrscheinlichste.

Gern wird die Zahl nach unten frisiert, obwohl ein Opfer bereits eins zu viel ist! – Und Rechtfertigungsversuche, dass die Sowjets eine Zerschlagung der durch Dresden verlaufenden Nachschubswege gefordert hätten, klingt doch recht zynisch.

Wie konnte es geschehen, dass ab Mitte 1944 alliierte Jagdflugzeuge über deutschem Gebiet Jagd auf wehrlose, unschuldige Menschen machten, die auf Feldern arbeiteten, irgendwie unterwegs im Freien waren, oder als Kinder auf freien Flächen spielten. Tauchte solch ein Flugzeug am Himmel auf, wobei man nie wusste, ob es ein deutsches oder ein alliiertes war, dann half nur, sich schnell hinzuwerfen und Deckung zu suchen.

Diese Angriffe mit Jagdflugzeugen wurden offensichtlich auch vielen Menschen zum Verhängnis, die, gerade erst der Bombardierung Dresdens und der Feuerhölle entronnen, an den Folgetagen auf den dortigen freien Flächen außerhalb der Stadt Zuflucht gesucht hatten.

Wie viele Menschen dort auf diese Weise kaltblütig getötet wurden, ist völlig unbekannt.

Wie kann es sein, dass darüber kaum jemand spricht, geschweige denn richtet?

wird fortgesetzt

Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?


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Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die „offizielle“ Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Hess wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden

mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

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In Padfields Buch, Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre „Friedensmission“ von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess‘ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.

Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess‘ Reise bekanntlich als die „Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes“ hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische „auf’s Kreuz legen“ bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. 

FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.

Wie der Telegraph berichtet, „gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist“. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine „moralische Entscheidung“ gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als „der Focus“, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

 

 

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen „Kriegsverbrechen“ abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

Quelle: National Journal

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Würde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rehabilitiert und die wahren Aggressoren als die eigentlichen Bösen verurteilt……


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Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

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Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held und was damals wirklich geschah

Meine Hochachtung an Sie, Herr Prof. Dr. Vogt. Sie haben den Hörsaal, den andere Kopfnickhistoriker gerne hätten, ganz ohne Uni, in der doch nur gelehrt wird, was wir wissen dürfen. Ich bin ständiger Student in Ihrem Hörsaal und freue mich, daß es in der Schweiz möglich ist solche Vorträge zu halten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fangemeinde, daß dieses und andere „Verschlußsachen“ endlich an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu brauchen wir mutige Menschen, wie Sie.

Liebe Grüße

Indira Inka

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee” und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

deutsche reich fahne

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Geschichte–vor 70 Jahren–Als der Feuersturm über Hamburg hinwegfegte


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in steter Erinnerung an die Opfer eines Krieges gegen die Zivilbevölkerung und zivile Wohngebiete…….

die angegebene Opferzahl soll 3x- so hoch gewesen sein—was der Realität näher kommt.

in steter Erinnerung aber auch an den Massenmörder und Deutschenfeind Churchill und seiner Marionette

Harris…….vergessen werden wir nie….ihr habt unsere Verwandten, Bekannten, Freunde und Landsleute, unbewaffnet,

sinnlos, einem grausamen Tod ausgeliefert………

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Vor 70 Jahren wurde die Hansestadt das Ziel der bis dahin schwersten Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges

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hamburg.

medien, audio

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Der Feuersturm, der sich in Hamburg während einer der Angriffsnächte vom Sommer 1943 ent­wickelte, ist ein bis heute einzigartiges Phänomen der Luftkriegsgeschichte. Mit der Schilderung der sogenannten „Operation Gomorrha“ aus der Perspektive der Opfer soll nicht nur ihrer gedacht, sondern zugleich exemplarisch an das Leid aller erinnert werden, die den alliierten Bombenhagel zu erdulden hatten. Dies ist das Gebot einer Zeit, in der deutsche Opfer aus politischen Gründen verschwiegen, verleugnet oder die Verlustzahlen nach unten „korrigiert“ werden.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Juli 1943 sitzen die Hamburger bis spät in ihren Gärten, auf Terrassen und Balkonen. Morgen ist Sonntag, da kann man die schöne Sommernacht noch lange genießen. Wenn jetzt nur kein Alarm kommt. Bloß nicht noch in den muffigen Keller. Eine halbe Stunde nach Mitternacht heulen die Sirenen. Fliegeralarm! Abwarten, es wird schon nichts passieren. So oft hat es schon Alarm gegeben und dann sind die Bomber doch an Hamburg vorbeigeflogen. Im Rundfunk meldet sich Staatssekretär Georg Ahrens, wegen seiner ruhigen Stimme „Onkel Baldrian“ genannt: „So, liebe Hamburger, nun wird es aber wirklich Zeit, in den Keller zu gehen.“ Na, wenn der es sagt, dann wollen wir mal. Es wird ja wohl nicht lange dauern.

Die Hamburger haben bereits 137 Luftangriffe überstanden, ohne dass es zu großflächigen Zerstörungen gekommen ist. Doch etwas ist diesmal anders. Ein unheimliches Dröhnen liegt in der Luft. Sie spüren, dass sich Schlimmes über ihnen zusammenbraut. Eine gewaltige Bomberflotte ist über der Stadt. Die Hamburger wissen nicht, dass der britische Premierminister Winston Churchill seinem Bomberchef Arthur Harris den Auftrag gegeben hat, ihnen mit einer Reihe „rollender“ Großangriffe einen Jahrhundertbrand (centennial conflagration) zu bescheren. Den hatte Churchill eigentlich für den Sommer 1942 zum 100. Jahrestag des verheerenden Stadtbrandes von 1842 geplant, wegen eines Unwetters waren die Maschinen damals aber zu anderen Zielen umgeleitet worden. Allein der Deckname für die „Operation Gomorrha“ ist Programm: „Der Herr ließ Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorrha und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Bewohner.“ So steht es in der Bibel. Harris hat sich eine ebenso brutale wie effiziente Taktik ausgedacht, um dieses Schreckensszenario Wirklichkeit werden zu lassen: Die erste Welle wirft Sprengbomben und Luftminen, welche die Dächer abdecken und die Stock­werke durchschlagen. Dann fallen Phosphorkanister und Stabbrandbomben und entzünden die hölzernen Dachstühle, Treppenhäuser und Böden, so dass die Häuser in kürzester Zeit vollständig aufbrennen. Die letzte Welle vollendet das Vernichtungswerk, indem sie erneut Sprengbomben und Bomben mit Verzögerungszünder wirft, um Lösch- und Rettungsarbeiten zu verhindern.

Als die ersten Flugzeuge auftauchen und zur Zielmarkierung ihre „Tannenbäume“ setzen, ist klar: Der Angriff gilt dem Hamburger Westen. Aber warum schießt die schwere Flak nicht? Deren Bedienungen stehen ratlos vor ihren Radargeräten. Statt der Ortungssignale feindlicher Bomber nur wirr zuckende Blitze auf den Schirmen. Die Briten haben Millionen von Stanniolstreifen abgeworfenen, die nun alle ein Signal erzeugen. Eine ebenso geniale wie simple Methode, die Flugabwehr blind zu machen. Die kann jetzt nur noch ungezieltes Sperrfeuer schießen. Nahezu ungestört werfen insgesamt 791 Flugzeuge über 2300 Tonnen Bomben ab. Es entsteht ein Großfeuer bislang nicht gekannten Ausmaßes. Nach zweieinhalb Stunden kommt die Entwarnung. Die Stadtteile Altona, St. Pauli, Hoheluft, Eimsbüttel und die Innenstadt sind in weiten Teilen zerstört. In den Trümmern liegen etwa 1500 Tote – das sind rund 100 mehr, als alle bisherigen Luftangriffe zusammen gefordert haben. Die Hamburger trösten sich: Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr kommen.

Die Lösch- und Bergungsarbeiten sind noch im vollen Gange, als am frühen Sonntagnachmittag rund 100 US-amerikanische Maschinen den Hafen anfliegen und dort beträchtlichen Schaden anrichten. Die Nacht bleibt ruhig, doch am nächsten Morgen kommen die US-Bomber zurück und greifen erneut die Werften und Kaianlagen an. Insgesamt sind 150 Tote zu beklagen. Nun wird den Hamburgern klar: Die Tagesangriffe sind gegen kriegs- und rüstungswichtige Ziele gerichtet, die nächtlichen Massenangriffe der Briten dagegen sollen die Wohngebiete der Arbeiter auslöschen.

Dienstag, der 27. Juli, ist kaum angebrochen, da gibt es wieder Fliegeralarm. Über der Stadt erscheinen aber nur sechs britische Störflugzeuge, die zwei Bomben abwerfen. Ihr Einsatz hat den einzigen Zweck, die Bevölkerung in die Schutzräume zu zwingen und sie „auf dem Sprung“ zu halten. Tagsüber bleibt es ruhig. Es ist außergewöhnlich heiß. Selbst nach Sonnenuntergang fällt das Thermometer nicht unter 30 Grad. Die Hamburger blicken sorgenvoll zum Himmel.

Um 23.40 Uhr heulen die Sirenen. Wer einen Platz in einem der 139 Luftschutzbunker ergattert, hat kaum etwas zu befürchten. Die Bauten sind bombensicher und gasdicht, verfügen über Strom, Wasser und Lüftung. Hier, in den knapp 1500 öffentlichen Luftschutzräumen sowie den splittersicheren „Sonderbauten“ finden aber nur 500000 der über 1,7 Millionen Einwohner Platz. Die meisten Hamburger suchen in ihrem befestigten Hauskeller Schutz.

In dieser Nacht lösen 739 britische Bomber genau 1464 Tonnen Spreng- und 975 Tonnen Brandbomben über den dicht besiedelten Arbeitervierteln östlich der Alster. Der Hauptangriff dauert nur 15 Minuten – Zeit genug, einen bis dahin nie beobachteten Flächenbrand zu entfachen. Die Menschen in ihren heimischen Hauskellern ahnen noch nichts vom Ausmaß der Katastrophe. Sie fühlen sich sicher. Die Decke ist mit Holzbalken unterzogen und durch Stempel abgestützt. Was kann da schon passieren? Doch dann lässt ein Einschlag den Keller in seinen Grundfesten erbeben. Die Kerze verlöscht, Putz rieselt von der Decke. Der Hauswart mahnt: „Beruhigt euch, Nachbarn. Es ist doch nichts passiert. Der Angriff ist bald vorüber.“ So wird es sein. Schließlich hat man schon viele Nächte im Keller heil überstanden.

Plötzlich hebt ein unheimliches Heulen an. Die Menschen ahnen nicht, dass sich gerade zwei physikalische Phänomene zu einem neuen, einzigartigen Phänomen vereinen. Man kennt den thermischen Wind, der bei Großfeuern entsteht. Die erwärmte Luft steigt wie in einem Kamin auf und zieht durch den Sogeffekt und den Bedarf an Verbrennungssauerstoff frische Luft nach sich, die das Feuer schürt. In dieser Nacht liegt wegen der hochsommerlichen Temperaturen zusätzlich eine Hitzeglocke über der Stadt. Vom Feuer weiter erwärmt, steigt die gewaltige Luftmasse auf und verstärkt den Schloteffekt. Thermische und atmosphärische Luftbewegung steigern sich im Zusammenspiel zum Orkan, dem alles verzehrenden Feuersturm, der mit Geschwindigkeiten von bis zu 270 Kilometern pro Stunde durch die Straßenschluchten rast.

In den Luftschutzkellern wird es immer heißer, Rauchgase dringen ein, der Sauerstoff wird knapp. Kinder schreien, Frauen weinen und selbst hartgesottene Männer lernen in diesen Stunden das Beten. „Vater unser, der du bist …“ Der Rest erstirbt in einer infernalischen Detonation. „Licht, macht doch Licht“, ruft einer. Die Besonnenen mahnen zum Aufbruch. „Wir müssen hier raus. Wenn der Ausgang erst einmal verschüttet ist, werden wir alle umkommen.“ Der Hauswart versucht, die Tür zu öffnen. Sie ist vom Luftdruck verzogen. Kräftige Hände packen zu, öffnen sie einen Spalt. Es ist, als blick­te man durch das Feuerloch eines Ofens. Draußen nichts als Flammen und tosende Glut. Es kostet unmenschliche Überwindung, sich aus der vermeintlichen Sicherheit des Hauskellers in dieses Inferno hinauszubegeben. Die Hälfte wagt den Sprung ins Ungewisse. Für die Zurückbleibenden wird der Raum zur Todesfalle. Die Hitze steigert sich ins Unerträgliche. Die Menschen reißen sich die Kleider vom Leib. Ein dumpfes Grollen zeugt vom Einsturz des Hauses über ihnen. „Wir wollen raus“, schreien die Frauen. Die Männer öffnen die Tür, doch der Ausgang ist durch Trümmer versperrt. Die letzte Kerze liegt längst zertreten am Boden. Ein Durchbruch zum Nachbarkeller, das ist die Rettung. Kaum ist ein kleines Loch geschlagen, der Ruf: „Gaas!“ Schnell ein paar Kleidungsstücke hinein gestopft. Doch es ist zu spät. Lautlos dringt der Tod durch die Ritzen. „Ihr müsst wach bleiben, nicht einschlafen!“, mahnt der Hauswart. Der Irrsinn bemächtigt sich der Eingeschlossenen. Ein Soldat, der glaubte, schon alle Höllen auf Erden an der Front erlebt zu haben, greift zur Waffe und macht ein Ende. Was die anderen durchleiden, bis sie endlich von dem Grauen erlöst sind, entzieht sich jeder Vorstellungskraft. Als die Bergungskräfte Tage später in den Raum vordringen, liegt die Hausgemeinschaft fast friedlich da, wie vom Schlaf übermannt. Im Nachbarkeller hat das eindringende Feuer den Raum in ein Krematorium verwandelt. Und einen Keller weiter wiederum liegen die Menschen von der Hitze auf die Größe von Puppen geschrumpft in den Luftschutzbetten.

Die Straße ist ein einziger Glutofen. Bomben explodieren, Trümmer und Splitter fliegen durch die Luft, Phosphor tropft herab, überall dichtes Funkengestöber, kollabierende Fassaden stürzen in den Weg, die Atemluft wie glühende Lava. Nach links oder nach rechts? Links steht eine Feuerwand, da gibt es kein Durchkommen. Also nach rechts. Der Orkan ist so stark, dass man sich streckenweise nur kriechend fortbewegen kann. Kinder werden ihren Müttern aus den Armen gerissen und ins Feuer gesogen, selbst kräftige Männer wirft es von den Beinen. Hier erschlägt eine Hauswand eine Familie, dort stürzt ein Mensch und steht binnen eines Augenblicks in hellen Flammen, ein Stück weiter reißt eine Explosion eine Gruppe in Stücke. Dort, der Straßenbahnwagen gibt für einen Moment Deckung. Dicht an den Boden gekauert kann man noch atmen, die heiße Luft schmerzt in den Lungen. In dem Wagen sitzen Menschen, so, als würden sie auf die Abfahrt warten. In ihnen ist kein Leben mehr, der Hitzetod hat es ausgelöscht. Weiter, weiter, nur nicht stehen bleiben. Wer keinen Überlebenswillen hat, ist verloren. Immer mehr Alte und Schwache bleiben zurück. Sie setzen sich einfach hin und ergeben sich ihrem Schick­sal. „Geht, lasst mich zurück und rettet euch.“ Ein letzter Blick, man weiß, dass man sich nie mehr wiedersehen wird. Die anderen laufen weiter. Augenblicke entscheiden über das Überleben. Eine Straßenkreuzung. Die ersten kommen noch durch, doch dann fegt ein Feuerwirbel um die Ecke und verbrennt, einer riesigen Lötflamme gleich, die Nachfolgenden binnen Sekunden zu Asche.

Weiter, nur weiter. Zum Sportplatz. Eine große freie Fläche. Da kommt das Feuer bestimmt nicht hin und es gibt Luft zum Atmen. Ein fataler Irrtum. Am anderen Morgen findet man dort hunderte äußerlich unversehrte Leichen. Alle an Atemnot zugrunde gegangen. Oder doch besser zum Kanal. Wasser kann nicht brennen. Also hinein. Doch auch das ist nur der Sprung von einer Hölle in die nächste. Die Strahlungshitze versengt die Haare und verbrennt das Gesicht, Flammen schießen aus den Häusern am Ufer, der Sturm treibt Funken über das Wasser und Trümmer fallen herab. Untertauchen, wieder auftauchen, ein paar Atemzüge nehmen und wieder untertauchen. Selbst geübte Schwimmer verlassen die Kräfte und viele tauchen nicht mehr auf. Ertrunken mitten im Feuer.

Der sonst so erlösende Klang der Entwarnung verhallt im Prasseln des Feuers, das noch stundenlang tobt. Seit dem Alarm sind drei, seit dem ersten Anflug noch nicht einmal zwei Stunden vergangen. Die Stadtteile Hammerbrook, Borgfelde und Rothenburgsort sind vollständig, Hamm, Billbrook, Eilbek und Hohenfelde größtenteils vernichtet. Auch St. Georg, Barmbek und Wandsbek sind schwer getroffen. Über der Stadt liegt eine sieben Kilometer dicke Rauchglocke, die selbst die Mittagssonne nicht zu durchdringen vermag. Diejenigen, die der Apokalypse entronnen sind, schleppen sich aus der Todeszone – teilnahmslos und schicksalsergeben. Viele sind verletzt, haben Brandwunden, sind in Fetzen gekleidet oder auch nur in eine Gardine oder eine Decke gewickelt, weil sie sich die brennende Kleidung vom Leib gerissen haben. Ein Mann hält eisern einen Zinkeimer umklammert. Ein anderer, der ihn stützen will, fährt ihn an: „Nun lassen Sie doch endlich das Ding los.“ „Aber das sind doch meine Frau und meine Tochter.“ Ein Eimer voll Asche. Fast eine Million Menschen fliehen aus der Stadt, weil sie ihre Wohnung verloren oder Angst vor weiteren Angriffen haben.

Sie tun gut daran, denn noch hat Hamburg es nicht überstanden. Am 29. Juli, es ist zwei Minuten vor Mitternacht, gibt es erneut Fliegeralarm, denn 726 britische Maschinen sind im Anflug. Diesmal liegt der Angriffsschwerpunkt in Barmbek, Winterhude und Uhlenhorst. Wieder stehen ganze Stadtviertel in Flammen, Barmbek wird fast vollständig zerstört. Wegen der vorangegangenen Massenflucht und weil der vernichtende Feuersturm ausbleibt, gibt es bei diesem Großangriff jedoch weit geringere Verluste. Dennoch finden etwa 1000 Menschen den Tod. Allein im Luftschutzraum des Kaufhauses Karstadt gehen alle 370 Insassen an Kohlenoxydvergiftung zugrunde, als der Ausgang verschüttet wird und im Nachbarkeller eingelagerte Kohlen in Brand geraten. Der siebente und letzte „Gomorrha“-Angriff in der Nacht vom 2. auf den 3. August fällt buchstäblich ins Wasser. Über Norddeutschland tobt ein Gewitter, so dass die meisten der 740 britischen Flugzeuge abdrehen und ihre Bomben ungezielt oder über unbewohnten Gebieten abwerfen müssen.

Hamburg liegt in weiten Teilen in Schutt und Asche. Über 277000 Wohnungen, 2600 Gewerbebetriebe, 580 Industriebetriebe, 24 Krankenhäuser, 277 Schulen, 80 Militäranlagen und 58 Kirchen sind dahin. Allein das Totalschadensgebiet der Feuersturmnacht ist über 13 Quadratkilometer groß. In den kommenden Monaten werden von den Straßen, aus Kellern und Ruinen exakt 31647 Leichen geborgen, von denen 15802 identifiziert werden können. Sie weisen alle Formen und Stadien physischer Vernichtung auf. Verbrannt, versengt, verascht, gesotten, zerfetzt, zerschmettert, zerdrückt, erstickt, vergast. Auf dem Hauptfriedhof Ohlsdorf haben sie in einem Massengrab ihre letzte Ruhestätte gefunden. Von der Annahme ausgehend, dass nicht alle Toten geborgen werden konnten, gilt eine Zahl von insgesamt 34000 Todesopfern als realistisch. Sie ist quellenmäßig so gut gesichert, dass sie bis heute nicht in Zweifel gezogen wird.

Zwei Jahre später. Der Krieg ist vorbei. Ein Leutnant der Royal Air Force steuert seinen Jeep auf einen Trümmerhügel. Er erhebt sich aus dem Sitz, lässt den Blick über die Trümmerwüste streifen. Ein Schatten tritt in seine Augen, dann schließt er sie wie unter dem Eindruck eines Schmerzgefühls, lässt sich auf den Sitz zurückfallen und sein Kopf sinkt auf das Steuer. Er hat in jenen Nächten seine Bomben über Hamburg gelöst. Nun sieht er zum ersten Mal die Auswirkungen seines Werkes. Tatsächlich hat es diesen Offizier nie gegeben. Er ist lediglich eine Figur aus Norbert

Jacques’ Erzählung „Atabaska“. Der Autor schreibt dazu, dass er die Begebenheit frei erfunden habe. Und er schließt: „Aber ich hoffe, dass sie dennoch wahr sei.“

Jan Heitmann

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 30-2013

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Meldungen…paz 23-13


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ostpreussen

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Hamburg – Was hat Hamburg nicht, das die  benachbarte Hansestadt Lübeck hat? Ein Weltkultur­erbe. Seit 1987 ist die  Lübecker Altstadt Unesco-Kulturerbe. Also dachte sich der Hamburger Senat, dass  es Zeit wird, eigene architektonische Schätze zur Unesco-Liste hinzufügen zu  lassen. Jetzt hat man gleich zwei Juwele gefunden, die man dem Unesco  Welterbezentrum in Paris präsentieren will. Mit der Speicherstadt am Hafen und  dem Kontorhausviertel mit dem Chilehaus bewirbt man sich jetzt offiziell mit  zwei ganz heißen Kandidaten.

Das rote Backsteinensemble der Speicherstadt  entstand zwischen 1885 und 1927 und gilt als größter Lagerhauskomplex der Welt,  in dem Kaffee, Gewürze und andere exotische Güter gelagert wurden. Heute sind  dort Agenturen und Museen untergebracht. Von vergleichbarer Homogenität ist das  Kontorhausviertel mit seinen schillernden Klinkerfassaden. Ge­prägt wird es von  dem zwischen 1922 bis 1924 errichteten Chilehaus mit seiner an einen Schiffsbug  erinnernden Spitze

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Lebendige Partnerschaft

Königsberg/Hamburg − Im Rahmen eines Aufenthalts  in der Bundesrepublik besuchte Vera Makarowa, Mitarbeiterin beim Gebietsarchiv  in Königsberg und Organisatorin des von der Landsmannschaft Ostpreußen (LO)  jährlich veranstalteten Deutsch-Russischen Forums auf russischer Seite, die  Geschäftsstelle der LO und die Redaktion der PAZ in Hamburg. Ihr großes  Interesse galt der Bibliothek und dem Archivmaterial der LO sowie der  Besichtigung der Arbeitsplätze ihrer deutschen Partner. Beim letztjährigen Forum  in Königsberg hatten die deutschen Teilnehmer bereits Gelegenheit gehabt, das  Archiv und die entsprechenden Arbeitsplätze ihrer Forumskollegen zu besuchen.  Nach einer kurzen Stadtbesichtigung fuhr Makarowa nach Hannover, wo sie sich auf  Einladung des Kreisvertreters Klaus Lunau mit der Arbeit der Kreisgemeinschaft  Fischhausen vertraut machen konnte

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Meinungen…paz 19-13


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„Vom Sozialneid geblendet“

Cool bleiben, nur nicht aufregen: Unser (im Ländervergleich eigentlich weniges) Geld gehört uns doch schon gar nicht mehr, wir haben nur noch die Treuhänderschaft für unser mehr oder weniger hart Erarbeitetes und Erspartes. Was sich nicht durch negative Zinsen bereits verflüchtigt hat, was nicht noch rechtzeitig von uns selbst verjubelt wird, wird früher oder später im Säckel des fürsorglichen Staates landen und unter dem Jubel der meisten Mitbürger „umfairteilt“ werden.

Und auch wer mit schönen Münzen und Goldbarren vorsorgen wollte, wird eines fernen Tages alles abliefern und gegen buntes staatliches Papier eintauschen müssen (kauft lieber einen Acker!). Aber ich denke, auch dann wird der deutsche Michel die gierigen „Reichen“ und die noch gierigeren „Spekulanten“ verantwortlich machen, sich über deren Steuerspartricks ereifern, Enteignung fordern und gerne und auch um des lieben Friedens willen in der EU samt Euro verbleiben, dabei alle vier Jahre die schwere Wahlentscheidung um die Einheitspartei „CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE“ treffen.

Außerdem wird der Normalbürger brav seine wenigen Kinder zwecks sozialverträglich richtiger Erziehung beim Staat abgeben, für wenig Geld immer mehr schuften, sich einen ewigen Nazi nennen lassen und sich Hilfe von noch mehr Staat erhoffen. Und all diejenigen, die eine andere Sichtweise haben, werden irgendwann aufhören, flammende Leserbriefe zu schreiben – und resignieren oder rechtzeitig auswandern müssen!

Maria-Anna Konietzko, Bad Homburg

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„Zu allem fähig, aber zu nichts (mehr) zu gebrauchen?“

Die Gesamtsituation in der Bundeswehr-Truppe ist weitaus schlimmer als in der PAZ beschrieben. Ich selbst bin Reservist und nehme an mehreren Übungen im Jahr teil. Vor kurzem war ich auf einem vierwöchigen Lehrgang in der aktiven Truppe. Ich war sprachlos über die Verwahrlosung der Truppe (in Bezug auf Disziplin, Ordnung, Kameradschaft und anderes).

Seit Abschaffung der Wehrpflicht und dem damit verbundenen Personalmangel sind sämtliche Vorgesetzte angehalten, junge Rekruten ja nicht zu verprellen. Das Resultat ist erschreckend. Meine Pflicht zur Verschwiegenheit verbietet es mir, hier Details zu nennen. Bei den jährlich stattfindenden Reserveübungen merkt man davon noch nichts, weil da nur altgediente Kameraden teilnehmen. Und im Gegensatz zu früher sind es heute die Reservisten, bei denen die soldatischen Tugenden noch gelten.

Es stimmt auch nachdenklich, wenn, wie im letzten Jahr selbst erlebt, ein aktiver Brigadegeneral an unserer Übung teilnimmt und dieser am Ende resümiert: „Meine Herren, sie haben hier eine tolle Leistung gebracht. Selbst aktive Kameraden könnten sich hier ein Beispiel nehmen!“

Ich denke gerade wegen des Erlebten ist es meine Pflicht, weiter meinen Dienst in der Reserve zu leisten und dem Verfall, wo möglich Einhalt zu gebieten. In der Gesamtbetrachtung ist die Truppe aber nur das Opfer einer verfehlten Politik. Der Verfall unseres Landes schreitet mit großen Schritten voran und lässt sich nicht aufhalten.

Marco Schmidt, Dresden

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Gegen das Land“

Bushido hat nie etwas geleistet. Er zieht den Teenies die Kohle aus dem Sparschwein und im Gegensatz zum Fall Hoeneß interessiert es keinen, wo er seine Millionen hinbringt. Wir schaffen uns wirklich ab.

Dr. Peter Siemens, Hamburg

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Tödlicher ,Dank und „Panoptikum der politischen Korrektheit

Die Idee der Multikulti-Gesellschaft für Deutschland und Europa war bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts in New York geboren worden. Graf Coudenhove-Kalergi, Gründer der Paneuropa-Bewegung und erster Preisträger des Karlspreises der Stadt Aachen, schrieb bereits 1922 in seiner Schrift „Adel“ und ein Jahr später in der Freimaurerzeitung, Wien, Nr. 9/10, 1923: „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch–negroiden

Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein: Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden.“

Coudenhove-Kalergi war Mitglied der B’nai-B’rith-Loge (Söhne des Bundes), die sich auf Angehörige jüdischen Glaubens beschränkt. 1955 erhielt er anlässlich der Verleihung des Karlspreises an Winston Churchill „wegen besonderer Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland“ das Großkreuz des Bundeverdienstordens. Also eine der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik.

Die oben erwähnte Idee wurde schließlich durch drei zurückgekehrte Immigranten, die die bereits in den 20er Jahren gegründete „Frankfurter Schule“ wieder ins Leben riefen, in Deutschland verbreitet und gelehrt. Die 68er waren gelehrige Schüler, denen die Grünen mit Erfolg nacheiferten, leider mit einem unumkehrbaren Ergebnis.

Gebhard Knull, Buxtehude

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Sozialer Kollaps droht

 „Aufgedrängt“

Seit nun mehr als einem Jahr lese ich regelmäßig die PAZ und kann deren kritische Haltung zum Thema Sozial- und Einwanderungspolitik sehr gut verstehen.

Selber arbeite ich zurzeit in einem Kaufhaus an der Kasse. Ab und an vergibt das hiesige Sozialamt Kleidergutscheine für Asylbewerber und Sozialhilfeempfänger. Es schmerzt mich einfach mit anzusehen, wie der Staat diesen Menschen, die augenscheinlich nie eine Chance haben werden, Teil einer steuerzahlenden Sozialgemeinschaft zu werden, das Geld so einfach hinterherwirft.

Nicht selten kommt es vor, dass eben jene Kunden mit modernem technischen Gerät wie iPads oder iPhones in unser Warenhaus kommen, um ihre Gutscheine einzulösen. Und ich bekomme für mein Studium noch nicht einmal Bafög und muss mich verschulden. Ich kann nur hoffen, dass auch auf diesem Gebiet die neue Partei „Alternative für Deutschland“ tätig wird, denn mit dieser Politik sowie in Hinblick auf den Schengen-Beitritt von Rumänien und Bulgarien befürchte ich den so­zialen Kollaps der Bundesrepublik Deutschland.

Alexander Canaza Chambi, Enzelhausen

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Wolfgang Bok

kritisiert im Magazin „Cicero“ (3. Mai), dass eine die Medien beherrschende linksgrüne Journalistenschaft die Pressefreiheit gleichsam „von innen“ zerstört:

„In den Verlagshäusern und Rundfunkanstalten werden derzeit die Alt- und Jung-68er von der Generation Greenpeace abgelöst. Sie ist mit der ständigen Apokalypse aufgewachsen. Der grüne Alarmismus ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen. Das ist viel schlimmer als eine Gleichschaltung, wie man sie aus autoritären Staaten kennt: Diese Generation, die mittlerweile in vielen Redaktionen das Sagen hat, ist sich ihrer eingeschränkten Wahrnehmung gar nicht mehr bewusst.

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Ifo-Chef Hans-Werner Sinn

kritisiert in der „Welt“ (6. Mai) die Energiewende, die der Umwelt nichts bringe und unsere industrielle Basis untergrabe:

„Wir kasteien uns, indem wir den Strompreis gegenüber Frankreich verdoppeln und gegenüber den USA vervierfachen, und doch hilft es dem Klima nicht. Die Windmühlen in Norddeutschland sind Sakralbauten zur Befriedigung grüner Glaubensbekenntnisse, doch nicht das Ergebnis einer rationalen Energiepolitik für die Bevölkerung und die Wirtschaft. Die Deindustrialisierung, die wir gerade im Bereich der Energiewirtschaft betreiben, indem wir funktionierende Kraftwerke verschrotten, gehört zu den Sünden, die wir gegenüber unseren Nachkommen begehen.“

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In seinem neuen Buch „Bin ich jetzt reaktionär? Bekenntnisse eines Altlinken“ (Gütersloher Verlagshaus) forscht Reinhard Mohr,

Soziologe und Autor für die „taz“, die „FAZ“, den „Spiegel“ und den „Stern“, nach den Ursachen für die Selbstverleugnung der Deutschen angesichts selbst krasser Regelverstöße vonseiten einiger Immigranten:

„Vielleicht liegt hier die übergreifende Erklärung für das Rätsel des grassierenden Irrsinns politischer Korrektheit: Das andere ist gut, das Eigene aber schlecht und westlich-verderbt. So versteckt sich das europäisch-abendländische Ich bis zur Selbstverleugnung, macht sich ganz klein und fühlt sich dennoch schuldig an allem, was geschieht.“

„Deutsche Zukunft“….Zitate


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deutsche zukunft

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Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden –

Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Joschka Fischer, „Die Grünen“fischer

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Präsident Obama barack-obama-karikatursagte in Deutschland (Juni 2009) auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein:

 

Germany is an occupied country and it will stay that way…“ *

 

* „Deutschland ist ein besetztes Land. Und es wird auch so bleiben“.

Für all die Deutschen, die glauben, ihr Land sei souverän. Nur noch die Narren regieren Deutschland und Frau Merkel und das gesamte politische System möchte diese Wahrheit verhindern, mit einem Trick: Die EU übernimmt immer mehr Kompetenzen der Nationalstaaten und entmachtet sie so Schritt für Schritt. Das bedeutet, Deutschland und andere europäische Nationalstaaten wird es bald nicht mehr geben.

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„Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten,
der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten“

„Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich sind das die einzigen, die das je getan haben.“

– Margaret Mead (1901-1978)margaret mead

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Der Zweite Weltkrieg

„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Zweiten Weltkrieg gestürzt. Anlaß war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft (ohne Gold- standard und internationale Börse, Red.) aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“

J.F.C. Fueller, Britischer General und Historikerfueller
in seinem Buch „Der Zweite Weltkrieg

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Regierungssystem

„Eine Regierung muß eine Regierung sein und keine Reagierung“.

Wolfgang Schüssel, Österreichischer Bundeskanzler (2000-2007)Wolfgang Schüssel (ÖVP)

Politik

Gute Politik muß manchmal gegen den Strom schwimmen und muß immer führen. Wer nur hinterherläuft, immer der Masse nach, der wird nie führen“

Wolfgang SchüsselWolfgang Schüssel (ÖVP)

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Staatsform

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“

Massenmörder Winston Churchillwinston-churchill

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Politische Einstellung

„Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.“

Sokratessocrates[1]

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Deutschland im Fokus der Amerikaner

„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten umöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg nur eine wirschaftliche Präventivmaßnahme war.“

US-Außenminister James Baker III, im Spiegel, Ausg. 13 von 1992James A. Baker III

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„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten
einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt
und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da
beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es
kein Zurück mehr gibt.“

 

Zitat von Jean-Claude Junckerjuncker

(Chef der Euro Gruppe)

Was immer das auch sein mag!

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Naive deutsche Politik

„Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehenden entschieden werden und das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“

Der Londoner Spectator, 16.11.1959Spectator1-21-05

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Keine Mythen sondern Realität

„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nich mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“

Lord Halifax, halifaxenglischer Botschafter in Washington, 1939 und Mitglied im Komitee der 300

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Der Zweite Weltkrieg hat mehrere Väter gehabt …

„Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte …“

Marschall und Generalinspekteuer Rydz-Smnigly, 1939 in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Militärsrydz-smigly_2

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Das Büßerhemd der Deutschen

„Deutschland geißelt sich selbst … Es macht einen merkwürdigen Eindruck, wenn man sieht und hört, wie eine Nation nach der Peitsche greift und als Buße sich selbst züchtigt. Westdeutschland führt das vor. Diese deutsche Selbstbestrafung bekundet sich auf vielerlei Weise. Die Bereitschaft zur Zahlung kolossaler Wiedergutmachungen gehören dazu, … und dazu gehört auch die fortwährende deutsche Erklärung: „Wir sind an allem Schuld“, die von allen deutschen Lippen träufelt …“

Die Zeitschrift „The Province“ in Vancouver und Ottawa/Kanada 1958paper-boy

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Internationaler Zinskapitalismus

„Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“
Bertold BrechtBertolt-Brecht

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„Jeder der glaubt, exponentielles Wachstum geht in einer begrenzten Welt immer weiter, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.“

Kenneth BouldingKenneth Boulding

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„Eigentlich ist es gut, daß die Menschen der Nationen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Fordhenry-ford

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Geschichte

„Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat.“

VoltaireVoltaire

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„Die spinnen, die GRÜNEN“

Cajus PupusCajus Pupus

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“


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Dresden steht stellvertretend für alle im Deutschen Reich und  der Ostmark (Österreich) ermordeten

Zivilisten durch anglistische Terror- und Mord-Kommandos

wie:

15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

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ein Hörbuch, dass eine authentische Geschichte vom Bombenterror in Dresden erzählt………

„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“

Wir haben für euch eine Hörspielfassung von „Die ermordete Stadt – Dresden 1945“ eingesprochen, in der der Autor Henrik Richter in fesselnder Art und Weise die Geschichte einer kleinen Familie in der Nacht des mörderischen Bombeninfernos von Dresden am
13. Februar des letzten Kriegsjahres erzählt.

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Dresden Originalaufnahmen des Terrorangriffes; britische Wochenschau und Einsatzfilm aus Bombercockpit

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http://www.gedenkmarsch.de/dresden/

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Geschützt: Die ganze Wahrheit über die grosse Lüge…..jetzt gesichert abrufbar


Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Der Jahrhundertkrieg – Ursachen-Kriegsschuld-Folgen – Helmut Schröcke


Das indizierte und von den Behörden beschlagnahmte Buch liegt uns nun vor.

Es enthält Wahrheiten, Fakten, nachprüfbare und nicht widerlegbare Dokumente und Namen, die Die Unschuld des Deutschen Reiches

nachweisen.

Die Schuldfrage muss komplett um-gedacht werden. Als Rassist erster Güte entlarvt sich z.B. Churchill selber:

„Machen Sie sich keine Sorge über die fünf oder sechs oder mehr Millionen Deutscher…..Stalin wird sich darum kümmern.

Sie werden mit ihnen keine Schwierigkeiten haben:

Sie werden zu existieren aufhören!“

Winston Churchill über die Deutschen in Ostpreußen, Schlesien und Pommern. In Review of World Affairs, 5.Oktober 1945

Viele Angaben sind auch im bereits mit 6. Kapiteln veröffentlichen Buches

„DEUTSCHLAND AUSRADIEREN“

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/deutschland-ausradieren-und-andere-entlarvende-zitate-des-20-jhd/

das ebenfalls Fakten und unwiderlegbare Beweise enthält, die die Schuldfrage eindeutig klärt.

Die Inhalte des Buches „Der Jahrhundertkrieg – Ursachen-Kriegsschuld-Folgen – Helmut Schröcke“

werden im Menü  mit gleich-lautendem Titel angezeigt.

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

aktuell hier

http://heimatlobby.com/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Wer danach immer noch der linken und alliierten Propaganda glaubt und sich nicht von der 60-jährigen Schuld-Indoktrierung

lösen kann, dem ist nicht mehr zu helfen.

Er mag dann auf ewig glauben, dass er für etwas haften muss, was er nicht getan hat.

Denn die gefälschte Geschichte muss um 180 Grad gedreht werden, um zur wahren Historie zu werden………………

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Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen an Deutschen


Vorwort:

Auszug aus folgendem Artikel, unfassbare Grausamkeiten der Alliierten, faktisch und autobiografisch gesichert:

Aber die Wahrheit war SO:

Ende Februar 1945 hat die Rote Armee Ostpreußen überrannt und Königsberg eingeschlossen. Zu dieser Zeit lebten in den Ruinen der Stadt, die im August 1945 von den »USA-Christen« in Schutt und Asche verwandelt wurde und in den Randgebieten, etwa eine halbe Million Flüchtlinge, die nach Pillau wollten, um sich vor den »»Befrei­ern«« zu retten. Ein paar Tage später, Anfang März ist es uns gelungen den eisernen Ring der roten Mordbrenner, Frauenschänder und Schlächter, bei Methgeten (westlich von Königsberg, Richtung Pillau) zu durchbrechen und den Flüchtlingen den Weg nach Pillau zu öffnen.

Was wir da an Grausamkeit und unbeschreiblicher Bestialität vorfan­den, das läßt sich nicht beschreiben, weil es dafür KEINE Worte gibt; darum hat bisher niemand darüber berichtet. Denn wer diese unvorstell­bare Mordgier und die ungeheuer bestialische Menschenverachtung, die kein normales Hirn zu fassen vermag, auch nur erwähnt, der wird von den Knechten Satans, die heute allein das Sagen haben, für den Rest des Lebens eingesperrt.

Oder er wird von Meuchelmördern staatlicher Verbrecher-Organisationen, die als Geheimdienste bekannt sind, mitsamt seiner Familie in aller Stille liquidiert. Und zwar, ganz gleich an welchem Ende der Erde er sich ver­steckt; die Bluthunde hinter den Kulissen finden ihn.

Und die Schrecken die wir vorfanden waren so: Als es uns gelang, den eisernen Ring der Roten Dämonen bei Methgeten (ein Vorort von Königsberg Richtung Pillau) zu sprengen, ließen die unvorstellbaren Schrecken, die wir vorfanden, jeden von uns erstarren; denn die waren, seit Menschen auf Erden wohnen,  ungeheuerlich und unvorstellbar.

Unter den Frauen, die die Besatzung durch die Roten überlebt haben, gab es keine, die nicht vergewaltigt wurde.

Einige Frauen gaben zu Protokoll, daß sie bis zu fünfzig Mal am Tage vergewaltigt wurden. Doch das waren Bagatellen verglichen mit den grauenvollen Bildern die wir –– meine Kameraden und ich –– zu sehen bekamen. Denn: Auf dem Bahnhof Methgeten haben die Roten einen Zug mit Flüchtlingen, mit Frauen und Kindern, vorgefunden. Als es nach harten Kämpfen gelang Methgeten zu befreien, war der ganze Zug voller Leichen. Die Kinder haben sie mit Bajonetten erstochen oder die Köpfe mit Gewehrkolben eingeschlagen und die Frauen erst mehr­mals vergewaltigt und dann bestialisch umgebracht. In dem Zug waren keine Überlebenden. Im Bericht des Bundesarchivs werden 3500 ermor­dete Frauen und Kinder genannt. Und das war immer noch nicht alles; denn ihre »Kunst« die Mordgier zu stillen kannte keine Grenzen.

Der Tennisplatz und die nähere Umgebung boten das Bild einer von Satan selbst ausgetüftelten Raffinesse, wie man die grenzenlose Mordgier und den Blutdurst mit etwas Phantasie aus der Sphäre »höherer« »Kunst«, doch stillen kann. Denn der drei Meter hohe Zaun (Maschendraht) um den Tennisplatz war, wie von einem ungeheuren Sturm, umgeblasen, teils flach am Erdboden. In der Mitte des Platzes war ein Bombentrichter wie von einer sehr großen Detonation. Aber die Äste der alten Bäume rings­herum, die zu dieser Jahreszeit keine Blätter hatten, hangen voller Leichen und menschlicher Gliedmaßen, Arme Beine und andere Körperteile.

Es war nicht möglich sich ein Bild zu machen, was sich hier ereignet hatte. Als Überlebende erzählten, die Roten Schlächter hätten einen Au­fruf erlassen, alle Bewohner sollten sich auf dem Tennisplatz einfinden, konnte das Rätsel gelöst werden. Denn mitten auf dem Tennisplatz lag eine zwei Tonnen Bombe. Nachdem der Tennisplatz voll Menschen war, haben sie die Bombe fern-gezündet und sich höchstwahrscheinlich daran geweidet als sie zuschauten, wie die enorme Detonation ein paar Hundert Menschen zerfetzte und in die Äste der Bäume beförderte.

Auch der Zaun aus Maschendraht war zum Teil umgelegt. Daraus erklärt sich, auf welche Weise die Leichen und unzählige Arme, Beine und Körperteile in den Ästen der laublosen Bäume gelandet sind. Wer jetzt denkt, daß dies das ultimativste »»Kunststück«« »»neuzeitlicher«« Kriegsführung war, der hat sich sehr geirrt; denn ihr Repertoire in dieser »Kunst« war schier unerschöpflich und noch lange nicht alles.

Denn meine Kameraden haben einen sowjetischen Panzer abgeschos­sen, der hinter sich fünf nackte Frauen herschleppte. Ob sie lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift wurden, oder ob die Schlächter so »»human«« waren und ihre Opfer vorher erschlagen haben um ihnen das Martyrium des langsamen Todes zu ersparen, das ließ sich an den Toten trotz aller Bestialität feststellen. Denn die Leichen hatten keine Stichwunden von Bajonetten, auch waren ihre Schädel nicht von Kolbenhieben zertrümmert, woraus folgt: sie wurden lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift.

Doch unser letzter Fund stellte alles historisch Bekannte in den Schatten; denn wir fanden zwei Lastwagen an denen an einem Seil je ein Bein und Teile des Leibes einer Frau angebunden waren. Und zwar, an je einem Wagen ein rechtes und am anderen ein linkes Bein. Das heiß also, die Lastwagen sind in entgegengesetzter Richtung losgefahren und haben den Leib der Frau zerrissen.

Und deutschen Schriftstellern ist es bei drakonischer Strafe, (lebenslange Haft oder Meuchelmord an der ganzen Familie) verboten, diese Verbrechen auch nur zu erwähnen. Man muß versuchen sich vorzustellen aus wel­chem höllischen Abgrund diese Crew Satans –– die heute in den höchsten Stellen in Berlin sitzt –– hergekommen ist, die verhindert, daß diese barbarischen Bestialitäten auch nur erwähnt werden. Und diese als Men­schen maskierten Teufel, haben die Stirn das deutsche Volk im Würge­griff zu halten und sich »»Regierung«« zu nennen.

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“Der Großvater meines Großvater war der Freiherr Emil von Lyncker und im Jahre 1912 Regierungspräsident von Gumbinnen in Ostpreußen. Obwohl er an Napoleon so viel Lebensmittel liefern mußte, daß Ostpreusen in Hungersnot geriet, hat er im November 1812 den geschlagenen und zurückflutenden Franzosen ein Lazarett eingerichtet, nach dem Gebot Jesu: Liebet eure Feinde. Es grüßt euch Walter, der der Ur-Ur-Ur-Enkel des Freihern Emil von Lyncker. In Kneschkes Adels-Lexikon nachzuschlagen.
Vor 67 Jahren began ich meine Reise durch den GULag, in zwölf Lager, lange genug, die besten Jahre meiner Jugend. Damals fragte ich, wie wird das enden? Und weil ich mit der Bibel groß geworden bin, fragte ich, angesichts der Schrecken um mich herum — jeden Tag haben wir aus dem ersten Lager täglich etwa 50 Kameraden aufgelesen und hinterm Lagerzaun verscharrt, ich Frage, Lieber Gott, bist DU wirklich DA? Hast DU dazu nichts zu sagen? Doch Gott schwieg.
Im Januar 1946 wurde das Lager aufgelöst, es hieß: domoy — nach Hause. Ich wurde plötzlich krank und konnte nicht gehen. Ich konnte also nicht “nach Hause”. Im Jahre 1975 war ich im alten Vaterland, in Leipzig, da erinnerte ich mich an meinen Freund der in Laussen bei Leipzig wohnte, Herbert Zimmerling. Ich fragte ihn, wann kamst Du nach Hause? Vor Weihnachten 1952, also nach sieben Jahren. Ich war schon nach 9 Monaten zu Hause bei meinen Eltern im Kreise Sensburg in Ostpreußen, das jetzt polnisch besetzt war. Das Lager hatte rund 1000 Mann, ich frage meinen Freund, wie viele von euch kamen nach Hause? Etwa 80 Mann, sagte er. 80 von 1000.
Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.
 
*Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.
Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel.
Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte.
Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.
Sir Winston Churchill, englischer Ministerpräsident während des 2. Weltkrieges, und erster Seelord, also Minister der englischen Kriegs­marine, im ersten Weltkrieg, schreibt in etwa dies: „Als das Experiment in den Dardanellen* fehlgeschlagen hat, bin ich von meinem Amt zu­rückgetreten und habe mich an die Front in Flandern gemeldet. Als ich von einem Rundgang zurückgekommen bin, in meinen Bunker, hat in meiner Gegenwart eine deutsche Granate die Decke des Bunkers – paar Lagen Baumstämme und Erde – durchschlagen und ist als Blindgänger auf meiner Lagerstatt gelandet.
*Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.
Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel. Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte. Es fragt sich also, wer hat den Zünder der Granate deaktiviert, oder, weil die Gottlosen an eine solche Möglichkeit nicht glauben, WER hat die Wahl getroffen, daß gerade eine Granate mit einem defekten Zünder Churchills Bunker getroffen hat. Wer kein säku­larer, nihilistischer Ignorant ist, sondern versucht das WESEN höherer geistiger Mächte zu fassen, zu durchschauen, der weiß, daß beide Mög­lichkeiten zutreffen könnten.
In diesem Bericht will ich ein paar außergewöhnliche, erstaunliche Ereignisse skizzieren; und DICH bitten, sie zu prüfen, ob ein geistig wacher Mensch sie als »Zufälle« zu den Akten legen, d.h. ignorieren kann oder ob nicht die Umstände vielmehr dafür sprechen, daß ihr glücklicher Ausgang von höheren geistigen Mächten programmiert und gesteuert worden ist. Daß es sich folglich in jedem Falle um ein echtes Wunder handelt, das sich mit konventionellen, säkularen Denkmethoden NICHT erklären läßt.
Ich frage DICH, lieber Leser, zum dritten Mal, glaubst DU an Wunder –– an Wunder Gottes? Ja? Nein? Dann denke über folgende Geschichten, bitte, bitte(!), sehr lange und intensiv nach.
Es war im August 1945, in Ostpreußen. Nur drei Monate nachdem der schrecklichste aller Kriege zu Ende war[1]. Alles Vieh der Bauern war schon im März gen Osten getrieben worden. Alle Höfe durchsucht nach dem letzten Korn Getreide und jedes Pfund konfisziert.[2]  Aber –, wenn das Leben nicht im Untergang enden, sondern, trotz allem Wüten der Dämo­nen, fortgesetzt werden soll, dann muß man an das Morgen denken und Mitte bis Ende August den Acker für Wintergetreide vorbereiten und dann Roggen säen um Brot zu haben für das kommende Jahr.
In Ostpreußen ist die so kurze Saison Wintergetreide zu säen auf etwa 10 Tage begrenzt – vom 1. bis spätestens am 10. September muß die Saat in der Erde sein; nicht früher und auch NICHT später. Wenn zu früh gesät wird, wächst der Roggen zu hoch und verfault im Winter unter einer dicken Schneedecke. Wird er zu spät gesät, dann sind die Roggen-Pflanzen zu zart um den Frost zu überstehen, man sagte, sie sind ausgewintert. Das heißt, wenn Du diese paar Tage verpaßt, hast Du aufs kommende Jahr kein Brot.
Wie gesagt, alles Vieh also auch Pferde, die den Pflug zogen, waren fort. So nahmen Onkel Fritz Koschorrek und Tante Ottilie, in Steinwalde, im Kreise Angerburg, Ostpreußen (etwa 6 km östlich von Posessern, Richtung Kutten – Forst Borken) jeder einen Spaten um einen Morgen Acker, neben dem Obstgarten, umzugraben. Sie hofften von den 2500 Quadratmetern etwa 10 bis 12 Zentner Korn zu ernten und genug Brot fürs kommende Jahr zu haben. Als sie fertig waren, spannten sie sich vor die Egge und eggten den Acker kreuz und quer, fertig für die Saat.
Doch jetzt kam das größte Problem, denn sie hatten kein einziges Korn Roggen zur Saat. So beschlossen sie am kommenden Wochenende zu Tantes Bruder, Otto, 45 km entfernt, im Kreise Sensburg, zu gehen, in der Hoffnung, daß sie bei ihm vielleicht Saat-Roggen finden.
Es war Freitag der 3. September 1945. Um die Mittagzeit fand sich über dem Gehöft ein großer Schwarm schwarzer, großer Vögel ein, die zwar wie Krähen aussahen, aber ungewöhnlicherweise keinen Lärm machten, wie das bei Krähen üblich ist. Sie kreisten lange umher, so als suchten sie etwas. Denn weit und breit lagen alle Felder brach, weil ebenso weit und breit keine Menschen wohnten, daß also niemand da war die Äcker zu bestellen. Dieser eine Morgen Land war sicher der einzige bearbeitete und geeggte Acker im Kreise Angerburg.
Onkel und Tante beobachteten diese ungewöhnlich stillen Vögel. Doch dann setzte sich der Schwarm auf den frischen Acker, das Saatbeet für den Roggen, und — Tante und Onkel kamen aus dem Staunen nicht heraus, als sie sahen, daß jeder einzige Vogel eine Roggen-Ähre im Schnabel trug,[3]die Ähre auf das vorbereitete Saatbeet fallen ließ und – nach Krähenart, den üblichen Lärm begann. Und dann, nachdem sie den Acker nach Würmern abgesucht hatten, auf und davon geflogen sind.
Tante und Onkel schauten sich dieses echte Wunder Gottes an und versuchten die Ähren auszureiben, um die Körner zu verteilen; doch dann spannten sie sich wieder vor die Egge und eggten den Acker so lange bis alle Ähren in der Erde zu sein schienen. Was dann noch an Ähren zu sehen war, das verscharrten sie mit der Harke. Am nächsten Tag, am Samstag nachmittag kam Regen, und eine Woche später war das Feld seltsam grün, weil büschelweise; denn jede Ähre ergab einen Büschel Roggenpflanzen. Der folgende ungewöhnlich harte Winter deckte diese Saat mit viel Schnee ein, daß sie vor dem Ausfrieren gesichert war, und der kommende Frühling 1946, ließ das Feld so schnell ergrünen, daß die Büschel sich ausbreiteten und es bald aussah wie jedes normale Roggenfeld.

Der oben erwähnte sechsjährige Massenmord wird von gewissen Po­litikern – man höre und staune – eine »Befreiung« genannt. Es gibt also Tatsächlich Menschen die ein so pervertiertes Hirn haben, daß sie die größte Katastrophe seit Menschen auf Erden wohnen eine Befreiung nennen. Oder sind das als Menschen verkappte Dämonen?

Und diese Typen haben bewiesen, daß sie von der Finsternis beses­sene Ideologen und folglich Stümper sind, die nicht wissen was sich in Wirklichkeit auf Erden tut. Und weil sie geistlose, inkompetente Dilet­tanten sind, versuchen sie mit bodenloser Arroganz und einem hysteri­schen Geltungsbedürfnis ihre primitive Unwissenheit zu maskieren. Denn aus Mangel an geistiger Kompetenz verstehen sie nicht Ursache und Wirkung in der geistig-politischen Arena zu deuten und können die dämonischen Mächte nicht erkennen, die das unten aufgezeigte Meer von Blut und Tränen verursacht haben.
Im Gegenteil, sie haben den Massenmördern von gestern Tür und Tor geöffnet für den größten finan­ziellen »Klau« der Geschichte. Denn DIE haben, außer daß sie den auf­gezeigten Massenmord inszeniert haben, auch noch Zig-Tausende Milli­arden gestohlen und nennen das eine »Finanzkrise«. Um diesen größten Raubzug aller Zeiten zu verewigen und sich damit die Weltherrschaft zu sichern, haben sie die hier aufgelisteten Verbrechen inszeniert:
† Zwei Weltkriege. Tote, etwa  (Verwundete ein Vielfaches)  ………. 86 000 000
† Armenische Christen von türkischen »Juden« ermordet,1915 1………. 1 500 000
†NACH dem zweiten Weltkrieg, Deutsche ermordet  etwa…….. 12 000 000
†NACH dem II. WK. zum Ermorden ausgelieferte Russen ……. 2 000 000
†Gulag; 75 Jahre Mord in 2500 KZ-Lagern, Opfer 2…. …….145 000 000
†Bürgerkriege und Revolutionen in Afrika, Asien + Süd-Amerika……….. 10 000 000
†Kommunistische Revolution in China; ermordet etwa……… 100 000 000
†Seit 1945  200 Groß- und Kleinkriege – Opfer, etwa………… 100 000 000
†Mord an den Ungeborenen, 1945-2005; Europa+USA………… 2 000 000 000
†Kriege inszeniert im zwanzigsten Jahrhundert 3…………………………… 237
  • 1.»Junge Türken« nannten sich die Mörder, um ihre Identität zu verschleiern.
  • 2. Nachdem die geheimen Staatsarchive,1989, in Rußland teilweise geöffnet wurden, hat Jüri Lina, ein Este und sowjetischer Historiker, in seinem Buch Under The Sign of the Scorpion, Stockholm 2002, bekannt gegeben: die Tyrannen haben in den 74 Jahren ihrer Herrschaft, 1917 –1991, 145 Millionen Menschen umgebracht. D.h. sie haben hundert­fünfundvierzig Millionen russische Christen umgebracht  um sich daran zu weiden.
  • 3.The GAIA Peace Atlas, Seite 36. Gaia Books Ltd. London 1988. ISBN 0-330-3051-9 – Kommentar zu den 237 Kriegen in zwanzigsten Jahrhundert auf der folgenden Seite.
Summarisch haben die Massenmörder in nur hundert Jahren etwa 2,4 Milli­arden Menschen umgebracht. Und das waren keine sog. Terroristen, son­dern ausschließlich Regierungen, die geschworen haben für das Wohl ihrer Völker zu sorgen.
Und niemand hatte bisher den Mut zu fragen „WER war das? Wer waren die Mörder?“

Sechs Wochen später (Januar 1933), nachdem Onkel Gottlieb seinen  Hof auf diese heimtückische, verbrecherische Tour verloren hatte, kam in Deutschland ein Mann ans Ruder, der geschworen hatte, diese mit Gesetz­en sanktionierte Räuberei zu beenden. Und als er nur sieben Wochen an der Macht war, ging ein Aufschrei durch die Weltpresse, und in dem lautesten, auf der Frontseite in der englischen Zeitung Daily Mail vom 24. März 1933, war dies zu lesen : 

The Jews of the World have declared War on Adolf Hitler; Die Juden der Welt haben Adolf Hitler den Krieg erklärt.

Dann folgte ein Aufruf (halbe Seite) alle Juden, weltweit, sollen sich zu einem »heiligen« Krieg gegen Hitler zusammenschließen, um den Nazi-Diktator zu Fall zu bringen. Und kaum ein Mensch weiß das, obwohl alle Wissenden am 24 März 2008 zum 75. Mal an dies monströ­seste aller Verbrechen gedacht haben.

Wer das heute erwähnt, der ist politisch »nicht korrekt« und wenn er protestiert, wird er für viele Jahre eingesperrt, weil er den »»Frieden stört«« in der Gesellschaft.

Diese Kriegserklärung war kein leerer Schall; denn sechs Jahre später, 1939, hat ihre Propaganda-Hetze es geschafft den zweiten Weltkrieg zu entfesseln mit 64 000 000 (vier und sechzig Millionen) Toten und Verwun­deten. Und die hinter den Kulissen versteckten Drahtzieher haben aus Deutschland, von Flensburg über Hamburg und Dresden bis Wien und von Königsberg bis Aachen, eine Trümmerwüste gemacht. Dabei darf nicht vergessen werden, das Geburtshaus Mozart’s in Salzburg, war ihnen ebenso verhaßt, daß sie es auch in Schutt und Asche gelegt haben. Warum? Das erklärt sich so:

1932 schrieb Vladimir Jabotinski in der hebräischen Zeitung »Nach Retsch« (unsere Rache), » jeder Deutsche und das deutsche Volk ist eine Ge­fahr für uns Juden und muß ausgelöscht werden«.*Jabotinski war kein pro­pagandistischer Schreihals, sondern ist ernst zu nehmen; denn sein Kon­terfei ziert heute, 2011, die Hundert-Schekel Noten Israels; so wichtig ist diese Type. Er hat Terror-Banden angeführt, arabische Dörfer überfallen und die Bewohner zu Hunderten ausgemordet. Von ihm stammt die Dok­trin, daß alle Araber von Palästina rausgejagt werden müssen und wenn sie nicht »freiwillig« gehen, daß man sie liquidiert. Seine Terror-Bande, Irgun, war der Grundstock der Israelischen Armee. *Melski, An den Quellen des großen Hasses; Anmerkungen zur Judenfrage, Mokau 31.7.1994.

In seinen Kreisen wurde auch der Wahn erbrütet, die Deutschen sind die Nachkommen der alttestamentlichen Amalekiter, die, auf­grund des Gebotes Jahwes, spurlos aus-zu-tilgen sind vom Erdbo­den. Der Aufstand im Ghetto von Warschau, im Jahre 1944, brachte den Beweis, daß die These von den »Amalekitern« keine archaische Phanta­sie war, denn das war der Schlachtenruf des Aufstandes: »Schlagt die Amalekiter«; und kein Mensch, am wenigsten ein deutscher Soldat, hat den Sinn verstanden.

voller ausführlicher Artikel unter

Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen

Deutschland ausradieren……


Churchill

Churchill…Kriegstreiber und Massenmörder

Großbritannien sonnt sich im Ruhm der geplanten und mit voller Absicht ausgeführten Ermordung von hunderttausenden an Zivilisten, Kindern, Säuglingen, Kranken und Hilflosen……………

weil ihre Soldaten zu feige und unfähig waren, im ehrlichen Kampfe gegen das Deutsche Reich zu bestehen………………

„Deutschland ausradieren“…so der Titel eines Buches, benannt nach der Aussage von

Churchill und anderen Feinden Deutschlands.

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Hier das erste Kapitel als PDF-Ausgabe.

„Englands Weg in den 2. Weltkrieg“

Deutschland ausradieren

Die Fortsetzung in Kapitel 2 „Polens Kampf gegen Deutschland“ folgt……

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit


Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess“ stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee“ und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

 

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Frau Bundestagsabgeordnete Maria Böhmer…………..


English: Sir Winston Churchill signature

ein Kommentar-Bericht-Brief zu dem Artikel in deutschelobby

Integrationsministerin Maria Böhmer (CDU) hetzt gegen Sarrazin

ein Bericht von Forner Dagobert R. Dipl.Ing. (gekürzt)


Frau Bundestagsabgeordnete Maria Böhmer ǁ presse ǁ 11.01.2012

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Maria Böhmer;

Das hört sich alles sehr gut an; aber ist es auch realistisch?

Blut, Schweiß und Tränen versprach Sir. Winston Churchill. Wem; vielleicht Polen? Wissen oder Nichtwissen; es macht wirklich keinen Spaß, immer wieder den gleichen Schnack zu hören.

English: Sir Winston Churchill.

England wußte von Anfang an wirklich alles. Sir. Winston Churchill vereinbarte 1939 mit dem Herrn Stalin das Kathyn Massaker.

Tatsächlich, das war so. Wie das, war nicht der Herr Stalin 1939 mit dem öden Hitler verbündet? Trotzdem, er vereinbarte im Jahr 39 des Stalin Hitler Paktes den bestialischen Mord an 30 Tausend polnischen Offizieren!

30 Tausend polnische Offiziere wurden in Kathyn mit dem Wissen und dem Wollen von dem ehrwürdigen Sir Winston Churchill allerdings von den Sowjets furchtbar, hinhaltend massakriert, also gemordet.

Joseph Stalin, Franklin D. Roosevelt, and Winston Churchill

Die Dinge waren offensichtlich von Anfang an bis zum Schluß geplant. Kann von einem Angriff der  deutschen Armee gegen die „friedliebende“ Sowjetunion noch geredet werden?

Ist das Buch von dem hohen sowjetischen General richtig, daß er – Herr Stalin – endlich freies Feld hatte in Europa? Wie sagte schon Marx und Engels: „Der Kommunismus muß über Deutschland gehen, sonst kann er nicht siegreich sein“.

Karl Marx und Friedrich Engels

Es ist aber noch viel schöner; die polnischen Piloten, die sich nach England retteten, die nahm Sir. Winston Churchill sehr wohl unter seine Fittiche; die konnte er gebrauchen, für die Verteidigung von England. Die waren, wie die Luftschlacht bewies, auch deutlich besser als seine eigenen englischen Piloten.

Staffel 303: Die polnischen Jagdflieger in der...

Aber es kommt noch schlimmer; der in der Bundesrepublik hoch-berühmte und ehrbare Prof. hc. Dr. hc. Marceli Reich-Ranicki mit polnischem, deutschen und israelischen Pass, neuerdings Träger des stolzen, weltbekannten Ludwig Börne Preises, der nach Gerichtsbeschluß „Der Eichmann von Kattowitz“ genannt werden muß, überredete die in England befindende polnische Exilregierung zurück nach dem polnischen Heimatboden zu kommen. Die Männer der Exilregierung wurden sofort brutal, gnadenlos, hinterhältig gekillt, nachdem sie ihren polnischen Heimatboden betreten hatten.

Man denkt sofort an Palästina; dem Volk geht es heute genauso. Alles fing an mit einem Unrecht an Polen,

alles endete mit dem absolutem Unrecht an Deutschen

und an den Palästinensern.

Prof. hc Dr. hc Marceli Reich-Ranicki hat in allen KZs gedient und viele Leute eigenhändig gekillt. KZs unter polnischer, deutscher, russisch kommunistischer Herrschaft.

Die Multi Einsatzgruppe in Israel, die sogenannte „THE UNIT“ darf alles. Sie ist an keine Hindernis gebunden. Sie stellt hinterher sogar die führenden Politiker im Lande; sie darf morden, sie macht Menschen kaputt, sie hat Macht über alles ohne Rechtfertigung.

Sie ist schlimmer, vielmals schlimmer als die skrupellosesten amerikanisch/russischen Geheimdienste.

Wir zahlen, zahlen, … Es ist noch nichts unten angekommen. Nichts, absolut nichts. Die Armen sind im Gegenteil noch ärmer und die Reichen noch reicher geworden. Was bekommen die Leute, die uns immer und immer wieder zur Zahlung und zur Spende aufrufen?

Bei uns ist die Schule – trotz kleiner Klassen und vieler Lehrer – denkbar schlecht. Wie ist es in den Entwicklungsländern?

Vielleicht klingt es nichtssagend; aber 1942 wurde in den USA das Buch geschrieben: „Germany must perish“ Alle Deutschen waren zur Ausrottung mittels Sterilisation bestimmt.

Es wurde genau gesagt; so viele Deutsche gibt es an Männern und Frauen. So viele Ärzte werden das Geschäft mit der Sterilisation machen. Alle Deutsche; Demokraten, Konservative, Fortschrittliche, Hitlergläubige, Kommunisten, für das Reich kämpfende, Widerstandskämpfer … als einzige nicht genannt wurden die Juden.

Das Buch mußte nur noch in Deutschland bekannt gemacht werden. Wer machte dieses Buch über die Sterilisation bekannt? Es war das englische Radio BBC!

Gerade die Feindfunkhörer bekamen die Nachricht zu hören. Auf Feindfunk stand die Todesstrafe. Was für eine Überraschung für die Feindhörer! Was für eine Überraschung für die Juden! Das stärkte natürlich die Freundschaft kolossal. Man stelle sich das im KZ vor! Ein KZ im KZ! Die Leute im KZ waren alle verbündet auf Grund der Zwangsmaßnahmen der alles unterlegen waren.

Nur die Juden waren ausgenommen, weil die Juden die einzigen Überlebenden sein sollten.

Für Sie als politisch denkender, besonders als antifaschistisch denkender Mensch ist es besonders wichtig; nach dem der Graf Bernadotte nach der Rettung der Juden von Dänemark – er baute eine Schiffbrücke aus Fischerboten nach Stockholm – von der Stern Bande unter Schamir-Begin erschossen und Wallberg nach dem er die Juden von Budapest rettete – er unterhielt ein internationales Lazarett worin die Juden und auch kommunistische Kämpfer angenommen wurdenvom russisch jüdischen General Sherenkow – gefangen genommen und verschwinden gelassen wurde, rätselt man an den Zusammenhängen. Man weiß, daß Herr Wallberg noch Jahrzehnte lebte.

Wie ist das, ich komme etwas durcheinander; die national-gesinnten Menschen, sagt man, haben ihr Geld an das Zentrum, an die Liberalen gegeben.

Das Geld für die Regierung ab 1933 kam von den Engländern. So haben die Engländer auf einen einfachen Telefonanruf das Geld für die Propagandazeitung der  Nationalsozialisten gegeben.

Stimmt da etwas nicht? Dann muß noch gesagt werden, ich weiß nicht ob Sie die Zeit gefunden haben sich damit zu befassen, Hitler hatte schon 33 mindesten 5 (fünf) Doppelgänger.

Mit wem kamen da die Leute zusammen, mit welchen haben die Leute gesprochen? 3/5 aller Fotos sind im 3 Reich von Adolfs Doppelgängern.

Die Besichtigung des Eiffelturms in Paris; der Adolf war nie in Paris! Wenn es schon da nicht stimmt; soll man dann nicht alle Dinge zumindest in Zweifel ziehen? Alle! Napoleon sagte: „Das deutsche Volk ist mit Abstand das Dümmste; sie glauben jede Lüge, man braucht sie ihnen nur erzählen!“ Nun, da haben wir ja Erfahrung drin. Wie aber ist es mit dem Kadaver-gehorsam in den USA? Sagen wir bei den sogenannten Elitetruppen?; oder in der Bootcamps??

Welche Art von Völkervernichtung hat Frankreich, die USA, England, … noch nicht vollbracht ???

Mit ganz besonders herzlichen Gruß

Dagobert R. Forner Dipl. Ing.

Brüssel: Hauptstadt von Eurabien


Die renommierte französischsprachige Universität Leuven ist die beste Hochschule in Belgien. Sie veröffentlichte nun einen Bericht, nach dem in der EU-Hauptstadt Brüssel schon jetzt keine andere Bevölkerungsgruppe mehr Einfluss hat als Muslime. Und in wenigen Jahren werden sie dort herrschen.

 

Am 18. November 2011 veröffentlichte die Universität die Studie Die Iris und der Halbmond. Mehr als 300.000 Muslime leben in Brüssel – sie haben dort nach Angaben der Wissenschaftler inzwischen schon jetzt mehr Einfluss als jede Gewerkschaft, politische Partei oder andere Religionsgemeinschaft. In der Studie heißt es, spätestens ab etwa 2030 werde die EU-Hauptstadt mehrheitlich islamisch sein. Schon jetzt ist es in Brüssel weitgehend verboten, den Islam oder Muslime zu kritisieren. Dafür sorgt beispielsweise die Gruppe Vigilance Musulmane. Sie lässt jeden strafrechtlich verfolgen, der es wagt, Muslime zu kritisieren. Etwa Mark Elchardus. Der ist Mitautor einer wissenschaftlichen Studie über Jugendliche in Brüssel. Mark Elchardus schreibt in der Studie, dass jeder zweite junge Muslim ein Antisemit sei. Und er belegt, dass dies nichts mit der sozialen

Lage junger Muslime zu tun habe, sondern in der Religion des Islam begründet sei. Die Gruppe Vigilance Musulmane zeigte den Wissenschaftler Mark Elchardus wegen Diskriminierung einer Religionsgemeinschaft an – und gleich auch noch die belgische Zeitung De Morgen, die ein Interview mit ihm zum Thema Antisemitismus junger Muslime in Belgien veröffentlichte.

Man darf heute in Brüssel eben nicht mehr die Wahrheit sagen. Das ist politisch nicht korrekt. Wer es dennoch wagt, der steht mit einem Bein im Gefängnis. Niemand verhindert zugleich, dass im Internet Fotos von Muslim-Gruppen verbreitet werden, auf denen über dem belgischen Parlament schon mal die Flagge von al-Qaida weht. Das ist politisch offenkundig korrekt. Ebenso können belgische Zeitungen schon mal Interviews mit radikalen Muslimführern über die mögliche künftige Einführung der Scharia in Belgien abdrucken. Für einen überzeugten Europäer heißt es nun: SOS Abendland.

Junge Muslimas rotten sich inzwischen ungeniert in Belgien zusammen und greifen junge Jüdinnen an, das ist die Realität. Und wer wie der Wissenschaftler Mark Elchardus darüber berichtet, der wird verfolgt – nicht etwa die muslimischen Antisemiten. Deutschsprachige Journalisten schauen dabei tapfer weg. Sie schauen ja auch bei den Gefängnis-Revolten der letzten Tage in Belgien weg, wo Sondereinheiten Aufstände von Muslimen etwa in der Haftanstalt Andenne niederschlagen mussten. Die Muslime forderten das Recht, die Flure als Gebetsraum nutzen zu dürfen. Doch alle Häftlinge dürfen laut Gefängnisordnung nur in den Zellen beten. Die Muslime wollen nun Sonderrechte.

Die Entwicklung ist eindeutig, schließlich ist jeder dritte Einwohner in der Innenstadt von Brüssel schon Muslim. Und Gruppen wie Vigilance Musulmane werden immer stärker dafür sorgen, dass der Islam nicht kritisiert wird. Wir überweisen Steuergelder in eine EU-Hauptstadt, die islamisch wird. Das ist offenkundig unsere Zukunft.

Nun sehen das wohl nicht alle Europäer so. Im 20. Jahrhundert haben Staatsmänner wie Winston Churchill die Idee »ethnisch reiner« europäischer Staaten vorangetrieben. Churchill wird heute überall in Europa verehrt. Und die Idee der Rückführung von kulturfernen Volksgruppen kehrt jetzt erstaunlicherweise in Europa zurück. In Belgien fordern die rechtsgerichteten Vlaamse Belang-Gruppen die Rückführung nicht-integrierter Türken aus Belgien. Vlaamse Belang sitzt immerhin als eine der großen Parteien im belgischen Parlament. Auch einige der früher so liberalen nordeuropäischen Staaten bereiten Projekte zur Rückführung muslimischer Bevölkerungsgruppen vor – etwa von jungen Afghanen. Das führt nicht etwa zu einem Aufschrei in der Bevölkerung. Denn seitdem beispielsweise in Schweden muslimische Gruppen aus der von Christen bezahlten Kirchensteuer finanziert werden müssen, kocht dort die Wut vieler Bürger hoch. Und seitdem in Dänemark ein Somalier ein dänisches Kind im Kindergarten vergewaltigte, sieht es in Dänemark nicht anders aus. Dänische Rechtsextremisten proben schon mal für die gewaltsame Vertreibung orientalischer Migranten, sie bilden junge Dänen an Schusswaffen aus und bauen ein europaweites rechtsextremistisches militantes Netzwerk auf. Die dänische Polizei hat das soeben bestätigt. Da heißt es nun: Vorsicht Bürgerkrieg als Folge des Albtraums Zuwanderung.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/ssel-hauptstadt-von-eurabien.html

Die Schnarre baut schon wieder Scheisse


Oder wie will sie erklären, daß türkische Opfer von Gewalttaten durch Deutsche gegenüber deutschen Opfern von Gewalttaten durch Türken mit üppigen Sonderzahlungen bevorzugt werden?

Struktureller antideutscher Rassismus?

Steht da ein geheimer Geheimplan der FDP dahinter, die Wählerstimmen bei der nächsten Wahl auf unter 1 % zu reduzieren, um den Mitleidseffekt auszulösen? Oder ist für die FDP und ihre an den Schnüren der hysterieschürenden Medien zappelnden Politkasper sowieso schon alles egal geworden?

Als Deutscher fühlt man sich nur noch verarscht. Aber warum wählt der trottelige Deutsche das Berliner Kartell eigentlich noch?

Irgendwie geschieht es ihm recht!

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/11/20/die-schnarre-baut-schon-wieder-scheisse/#comment-9655