Geschützt: Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts und Interview mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall


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Bilderberg-Dokumente bei WikiLeaks veröffentlicht


Auf der Plattform WikiLeaks wurden insgesamt 244 ältere Dokumente der Bilderberger veröffentlicht. Damit ist zum ersten Mal ein Einblick in die Treffen möglich, die stets unter größter Geheimhaltung stattfinden.

Von Marco Maier

Ende Mai wollen sich die Bilderberger in Dänemark Schattenmeisterzu ihrer 62. Konferenz treffen. Die Teilnehmer und Themen sind zwar (noch) nicht bekannt, dennoch gibt es inzwischen eine Möglichkeit, sich über die Inhalte früherer Konferenzen bis in die 1980er Jahre zu informieren. Neben umfangreichen Teilnehmerlisten finden sich auf WikiLeaks sämtliche Protokolle zur Nachlese. Anhand der geleakten Dokumente wird deutlich, wie weitreichend der Einfluss dieser Gruppe in Wirklichkeit ist.

Angesichts der hochkarätigen Teilnehmerschar dieser Konferenzen, bestehend aus Politikern und Industriellen, Vertretern der Finanzindustrie und der akademischen Welt, sowie Mitgliedern diverser Adelsfamilien, ranken sich um diese Treffen wohl zu Recht erhebliche Bedenken. Immerhin haben diese Menschen auf die Tagespolitik und die wirtschaftlichen Entwicklungen einen erheblichen Einfluss.

Hier finden sich sämtliche Dokumente zum Download: Wikileaks

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Bilderberg-Dokumente bei WikiLeaks veröffentlicht

Vertraute von Edward Snowden haben nun die Enthüllungsplattform „The Intercept“ gegründet.


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Enge Vertraute von Edward Snowden haben nun
die Enthüllungsplattform „The Intercept“ gegründet.

Die Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters und Informanten Edward Snowden sorgen immer noch für viel Diskussionsstoff und Zwist am globalen diplomatischen Parkett. Nun haben drei Journalisten, die mit Snowden eng zusammenarbeiten, eine eigene Enthüllungsplattform lanciert, um das brisante Material, welches ihnen der Amerikaner hinterlassen hat, nach journalistischer Aufarbeitung regelmäßig zu veröffentlichen. Es dürfte sich um unzählige Dokumente handeln.

Die Internetseite geht unter dem Namen The Intercept an die Öffentlichkeit und wird von dem Journalisten Glenn Greenwald, der Dokumentarfilmerin Laura Poitras sowie dem Enthüllungsjournalisten Jeremy Scahill betrieben. Mit der Zeit strebe das Portal nicht nur die Veröffentlichung der Snowden-Dokumente an, sondern wolle auch investigativen Journalismus abseits des Mainstreams betreiben. Finanziert wird das Projekt übrigens vom Milliardär und eBay-Mitgründer Pierre Omidyar.

Aus dem ersten erschienenen Bericht geht hervor, dass sich der US-amerikanische Geheimdienst bei geplanten Drohnenangriffen größtenteils auf elektronische Daten und nicht auf menschliche Analysen verlassen soll, was in der Vergangenheit des Öfteren den Tod von unschuldigen Zivilisten verursacht hatte.

Snowden kam leicht an die Daten der NSA

Aus einem Bericht der New York Times erfährt man aktuell, wie Snowden an die Datenmengen der NSA gelangte. Die internen Ermittler des Geheimdienstes nehmen demnach an, dass er die Daten mithilfe einer einfachen Software gesammelt hat. Diese Software habe die Dateien systematisch nach Informationen durchsucht und relevante Ergebnisse kopiert. Insgesamt sollen so über 1,7 Millionen Datensätze kopiert worden sein. Durch seine externe Anstellung in Hawaii ist das niemanden aufgefallen. Auch kritische Nachfragen zu seinen Tätigkeiten konnte der Informant immer plausibel abwimmeln, so ein Geheimdienstmitarbeiter weiter.

Währenddessen stehen Edward Snowden zahlreiche Rechtsanwälte zur Seite, sollte er zu den Abhörskandalen in diversen EU-Staaten Aussagen machen wollen oder gar in seine Heimat zurückkehren. So etwa der Berliner Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck, der auch diverse Asyloptionen für Snowden prüft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014837-Neue-Plattform-soll-investigativen-Journalismus-abseits-des-Mainstreams-bieten

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Gesundheit: Pharma: Wenn Arznei zum Albtraum wird


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Als Patient lebt man gefährlich: Wirkungslose Medikamente, unterschlagene Studienergebnisse zu erheblichen Nebenwirkungen, kriminelle Banden, die in chinesischen Ekel-Werkstätten Pillen zusammenpanschen. Wir enthüllen jetzt die dreistesten Pharma-Lügen.

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medien, audio

Im Jahr 2009 herrschte Alarmstimmung bei den nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden: Immer mehr Menschen erkrankten an der angeblich sehr gefährlichen Schweinegrippe. Die Medien berichteten übereinstimmend reißerisch über das mutmaßliche Killervirus. Bei der Weltgesundheitsorganisation jagte eine Krisensitzung die nächste. Doch da gab es auch einen Lichtblick: Der Schweizer Pharmariese Roche hatte das Grippemittel Tamiflu Grippemittel Tamifluauf den MaTkt gebracht. Damit, so das Versprechen, könnten in vielen Fällen Komplikationen wie Lungenentzündung mit tödlichem Ausgang verhindert werden. Außerdem verkürze der Einsatz von Tamiflu die Dauer der Erkrankung. Rund um die Welt gaben Regierungen Milliarden aus, um das Grippemedikament zu horten.

Patientendaten unterschlagen

Dem Pharmakonzern Roche bescherte die Schweinegrippe-Hysterie ein Rekordgeschäft. Für die Regierungen jedoch war der Kauf dieses Medikaments eine gigantische Fehlinvestition. Denn Tamiflu ist weit weniger wirksam als der Hersteller verspricht. Zu diesem Ergebnis kommt der junge US-Wissenschaftler Peter Doshi von der renommierten Johns Hopkins Universität in Baltimore. Bei seinen Recherchen stellte er fest, dass Roche bei der Veröffentlichung seiner Studien zu Tamiflu mehr
als die Hälfte aller Patientendaten schlicht unterschlagen hat. Was nicht passt, wird nicht veröffentlicht. So lautet offenbar die Parole. Und zwar nicht nur bei Roche. Auch
der britische Arzt und Buchautor Ben Goldacre berichtet in seiner brisanten Neuerscheinung Die Pharma-Lüge über eine merkwürdige Kommunikationspolitik von Roche im Fall des Grippemedikaments Tamiflu. So seien die Gesundheitsbehörden zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen gekommen. Während zum Beispiel die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) davon überzeugt war, dass Tamiflu das Risiko von lebensbedrohlichen Komplikationen bei Schweinegrippe verhindern könnte, erkannte die japanische Zulassungsbehörde keinen Nutzen. Noch kurioser: Die US-amerikanische Food and Drugs Administration (FDA) beurteilte Tamiflu ebenso skeptisch wie die Kollegen in Japan.medikamente_97275
Die US-Gesundheitsbehörde jedoch vertrat die Auffassung, das Medikament reduziere die Risiken von Komplikationen. Damals habe beträchtliche Uneinigkeit über die allgemeine Einschätzung des Medikaments geherrscht, schreibt der Mediziner Ben Goldacre. »Offensichtlich lagen unterschiedliche Daten vor«. Kein Einzelfall, wie jüngste Untersuchungen ergaben: Kommen neue Medikamente auf den Markt, dann veröffentlichen viele Hersteller nur die Studienergebnisse, die für das betreffende Mittel sprechen. Eher negative Erkenntnisse hingegen werden geflissentlich verschwiegen. Verheimlichte Studien, vertuschte Nebenwirkungen, wirkungslose Therapien, der Arzt und Autor Ben Goldacre spricht von einer gigantischen »Pharma-Lüge«. Dadurch würden Ärzte in die Irre geführt und Patienten geschädigt, in manchen Fällen sogar mit lebensgefährlichen Konsequenzen.

Tod als Nebenwirkung

In seinem Buch schildert Goldacre einen besonders haarsträubenden Fall aus dem Jahr 2006. Damals stellten sich sechs Probanden in einem Londoner Krankenhaus zur Verfügung, um angeblich erstmals das neue Medikament TGN1412Medikament TGN1412 an Menschen zu testen. Dabei handelt es sich um ein Molekül, das sich an weißen Blutkörperchen anlagert. Jeder Proband erhielt für seine Rolle als Versuchskaninchen ein Entgelt in Höhe von umgerechnet etwa 1750 Euro. Doch beinahe hätten die Testpersonen ihre Teilnahme an dieser Studie mit dem Leben bezahlt. Schon eine Stunde, nachdem das Medikament verabreicht worden war, bekamen die Probanden heftige Kopf- und Muskelschmerzen, später folgte hohes Fieber. Nach einem Tag kam es zu Atembeschwerden, Flüssigkeit in der Lunge, Nierenversagen und nicht mehr kontrollierbaren Blutgerinnungsstörungen. Die Probanden mussten schließlich auf der Intensivstation künstlich beatmet werden und haben nur mit viel Glück und dank des unermüdlichen Einsatzes der Ärzte überlebt. Für Ben Goldacre ein unglaublicher Vorgang: »Es gab Hinweise auf ein hohes Risiko des Versuchs. Nur konnte das niemand wissen, weil diese Ergebnisse der wissenschaftlichen Gemeinde nie mitgeteilt wurden. Sie lagen unveröffentlicht herum«. Weil die Pharmakonzerne unbequeme Forschungsergebnisse unter Verschluss hielten, genehmigten die Zulassungsbehörden auch »miserable Präparate, deren zum Teil fatale Nebenwirkungen Ärzten und Patienten verschwiegen werden«, kritisiert Goldacre.

Viele Gefälligkeitsgutachten

Wie positiv die Studien ausfallen, hängt vor allem davon ab, wer diese finanziert. Im Jahr 2010 trugen Wissenschaftler aus den USA und Kanada alle Studien zu den größten Medikamentengruppen zusammen und nahmen die Ergebnisse unter die Lupe.medikamente2

Dabei stellte sich heraus, dass 85 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien positiv ausfielen, aber nur 50 Prozent der von unabhängigen Institutionen bezahlten Untersuchungen. Der Wissenschaftler Peter Doshi hat zusammen mit Kollegen eine Initiative gestartet, um gegen diese Art der gefährlichen Studienunterdrückung vorzugehen. Dank des weitreichenden US-amerikanischen Informationsfreiheitsgesetzes haben sich die Wissenschaftler Zugang zu fast 180000 Seiten interner, bisher geheimgehaltener Studiendokumente der Industrie verschaffen können. Eine Art WikiLeaks der Pharmabranche. Dabei wird geprüft, ob die Hersteller auch die negativen Studienergebnisse publiziert haben. Wenn nicht, werden die Pharmakonzerne vor eine einfache Alternative gestellt: »Entweder ihr veröffentlicht diese Studienergebnisse zeitnah in anerkannten Publikationen, oder wir tun das«. Das British Medical Journal, eine der renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, hat bereits Unterstützung zugesagt. Neue Medikamente,Assorted Medicine Pills in Caps deren Nebenwirkungen nicht ausreichend kommuniziert werden, sind schon schlimm genug. Extrem gefährlich wird es jedoch für Patienten, wenn sie gefälschte Arzneimittel zu sich nehmen. Und das Geschäft mit gepanschten Pillen boomt weltweit. Unter primitivsten Voraussetzungen werden vor allem in China, Kolumbien, Pakistan und Indien gefälschte Medikamente mit teilweise sogar giftigen Inhaltsstoffen hergestellt. Damit können kriminelle Banden noch mehr Geld verdienen als mit Drogen.

Die WHO schätzt, dass jedes zweite der im Internet vertriebenen Medikamente gefälscht ist. Arzneimittelhersteller, Pharmagroßhändler und Apotheken haben die Initiative SecurPharm ins Leben gerufen. Rezeptpflichtige Präparate sollen nun nach und nach DataMatrix-Codes erhalten. Die am Projekt beteiligten Apotheken werden mit entsprechenden Scannern ausgestattet, um Produktfälschungen schneller entlarven zu können. Kritiker nennen dies jedoch nur einen Tropfen auf den heißen Stein.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 34-2013

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Der Wochenrückblick…..paz34


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Überall Diskriminierung / Wie wir uns in der Merkelwolke verlieren, wie ein Bürgermeister ungewollt zum Rassisten wird, und was die GEW entschieden hat

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medien, audio

Wann geht sie nun eigentlich los, die „heiße Phase des Wahlkampfs“? Es sind nur noch vier Wochen, trotzdem ist das Gähnen immer noch lauter als das Gebrüll. Das liegt an der geschickten Taktik der Kanzlerin, sagen schlaue Leute. Merkel schläfert die Konkurrenzparteien ein und taucht das Land in eine Wolke aus nichtsagenden Wohlfühlfloskeln.

Da ist was dran, die SPD hat in der Merkelwolke vollkommen die Orientierung verloren. Nun auf einmal stottert Peer Steinbrück von „Steuererleichterungen“, als hätten die Sozialdemokraten nicht monatelang vom Gegenteil, von Steuererhöhungen schwadroniert. Wer so herum hopst, der muss wirklich verzweifelt sein.

Zur Verzweiflung treiben einen auch die staatlichen Medien: Da wurde ein Interview angekündigt, in dem sich die Kanzlerin den „kritischen Fragen von Journalisten stellen“ müsse. Starr vor Spannung fieberte ich dem Termin entgegen. Tatsächlich wurde es dann so „kritisch“ wie ein Gespräch des „Neuen Deutschland“ mit dem Genossen Generalsekretär des ZK der SED.

Wie einst in der DDR erleben auch Sprachregelungen und Erwähnungsverbote eine strahlende Wiedergeburt. Nachdem fanatische Moslems in Ägypten Dutzende Kirchen angezündet hatten, meldeten die „heute“-Nachrichten des ZDF: In Ägypten würden „Gotteshäuser“ angegriffen, in Kairo brenne gar ein „Gotteshaus“. Auch der Reporter vor Ort hielt sich strikt an die Formulierung „Gotteshäuser“, die offenbar diktiert worden war. Nicht einmal sagte er „Kirche“. Auch dass die Täter radikale Moslems waren, wurde weggelassen – bestimmt, um keine „Vorurteile“ zu schüren.

Wir kennen das ja schon aus Meldungen über Straftaten hierzulande. Früher wurden genaue Täterbeschreibungen veröffentlicht, damit man die Verbrecher auch findet. Dann aber stieß auf , dass die Beschreibungen „südländisches Aussehen“, „vermutlich türkischer Akzent“ oder „möglicherweise osteuropäischer Herkunft“ ziemlich vorherrschend waren. Das aber, Sie ahnen es, „schüre „Vorurteile“. Also lasen wir in den vorurteilsfreien Zeitungen keine solchen Täterbeschreibungen mehr.

Dann kam das nächste Problem: Wurde der mutmaßliche Täter gefasst, stand in der Zeitung auffällig oft etwas von „Erkan X“, „Mehmet Y.“ oder „Igor Z.“, und leider ist selbst ungebildeten Lesern geläufig, dass Erkan, Mehmet oder Igor ihre familiären Wurzeln kaum im Odenwald oder zwischen den Masurischen Seen suchen würden, wenn sie Ahnenforschung betrieben.

Deshalb lässt man heute auch die Namen weg. Bald schon werden die Rassismusbekämpfer indes den Skandal aufdecken, dass bestimmte Gruppen von Immigranten mit bestimmten Delikten besonders häufig „in Zusammenhang gebracht“ werden, worauf sie fordern dürften, dass auch das Delikt nicht mehr genannt werden solle. Zudem könnten sie monieren, dass sogar die Nennung des Tatorts „diskriminierend“ sei, wenn dabei herauskommt, dass Raub, Diebstahl und „Rohheitsdelikte“ außergewöhnlich oft dort passieren, wo „bestimmte Migrantengruppen“ vorherrschen. Ergo müsste wegen des Diskriminierungsverbots auch der Tatort unter den Tisch fallen.

Wenn wir aufgeräumt haben mit all der grässlich rassistischen Diskriminierung, sieht eine Meldung über, sagen wir mal, einen Handydiebstahl in Berlin-Neukölln, bei dem ein 20-jähriger Deutscher von drei „südländischen“ Tätern auf die Intensivstation geprügelt wurde, folgendermaßen aus: „Irgendwo in der deutschen Hauptstadt kam es gestern gegen 23.30 Uhr zu irgendeinem mutmaßlichen Gesetzesverstoß, in den mutmaßlich Täter und Opfer verwickelt waren. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen aus der Bevölkerung.“

Selbst die eifrigsten Antidiskriminierer können sich der Diskriminierung schuldig machen, ohne es zu merken. Der Bürgermeister von Garbsen müht sich dieser Tage mit aller Macht, die beiden türkischen Jugendbanden seiner Stadt vor dem rassistischen Verdacht zu schützen, sie könnten etwas mit der Niederbrennung der Willehadi-Kirche zu tun haben. Gleichzeitig hat er angekündigt, vier zusätzliche Sozialarbeiter einzustellen, die „gezielt“ auf die etwa 20 Jugendlichen „zugehen“ sollen. Ganz abgesehen davon, dass ein Sozialarbeiter für vier Jungmannen ein ganz schöner Aufwand ist: Wieso schickt der Bürgermeister die Betreuer gerade jetzt zu den 20 jungen Türken, wenn er angeblich keinerlei Verdacht gegen sie hegt? Hm? Ja, so ein Mist auch – wie man’s macht, macht man’s falsch, oder anders gesagt: Die Wahrheit ist ein tückisches Gebräu, das selbst noch durch die schmalsten Ritzen tropft.

Der Rassismus ist halt allgegenwärtig: Wir waren entsetzt, als wir hören mussten, dass Besatzungsmitglieder der „Gorch Fock“ beim Saubermachen rassistische Musik einer „Rechtsrock-Gruppe“ gehört haben sollen. Schon ist uns ein neuer Bundeswehrskandal geboren, und ganz Gutdeutschland sitzt über diese schreckliche Verfehlung zu Gericht.

Fast gleichzeitig kam die Meldung durch, dass immer weniger junge Leute zum Bund wollten, weshalb in der CDU-Spitze darüber nachgedacht werde, die Wehrpflicht zu reaktivieren. Wie unverständlich, dass immer weniger Menschen zu einer Truppe gehen, bei der sie selbst beim Latrinenschrubben von einem aufmerksamen Stubenwart daraufhin überwacht werden, ob „bedenkliche“ Musik zu hören ist. Um dann, wenn’s was zu petzen gibt, am Pranger der Nation zu landen.

Aber wieso nur die Soldaten? An den Pranger gehört ganz Deutschland. Die Lage ist weitaus dramatischer als wir ahnten. Jeder vierte Schüler oder Student mit ausländischen Wurzeln fühlt sich wegen seiner Herkunft diskriminiert! Das ergab eine beklemmende Studie der „Antidiskriminierungsstelle“ (ADS) des Bundes. Der „Spiegel“ weckt uns mit der alarmierenden Überschrift: „Ausgegrenzt im Alltag: Studie offenbart Diskriminierung an Schulen und Unis“.

Ein Lob der Verkürzung, ohne die solche tollen Überschriften gar nicht möglich wären. Denn was „offenbart“ die Studie in Wahrheit? Dass jeder Vierte schon mal das „Gefühl“ hatte, diskriminiert zu werden. Das könnte auch so aussehen: Dass meine Noten schlecht sind, hat nichts damit zu tun, dass ich oft schwänze, den Unterricht störe und mir Hausaufgaben wurscht sind, sondern damit, dass die Lehrer mich wegen meiner ausländischen Herkunft diskriminieren.

Diskriminierung hat eben unendlich viele Spielarten. Vor einigen Jahren konnte ich selbst eine davon beobachten. In einem Hamburger Kneipenviertel schrie ein junger Mann, dessen Aussehen hier gar keine Rolle spielt, laut: „Nazis! Nazis! Ich werden von Nazis überfallen!“

Zu meinem Entsetzen eilte dem Bedrängten niemand zu Hilfe. Als ich näher kam, sah ich, wie ihn ein halbes Dutzend junger Leute an der Wand fixierte und wunderte mich: Vom Typ her waren das eher brave Jurastudenten oder Büroangestellte als türkenfressende Skinheads. Lösung des Rätsels: Die vermeintlichen „Nazis“ durchsuchten den Mann bloß nach der Brieftasche, um die er sie soeben erleichtert hatte.

ADS-Chefin Christine Lüders fühlt sich jedenfalls aufgerufen, der gefühlten Diskriminierung mit aller gefühlten Entschiedenheit entgegenzutreten, sprich: Es sollen mehr Anlaufstellen mit mehr Personal eingerichtet werden. Dort könnten sich auch deutsche Schüler, die sich von Immigranten rassistisch diskriminiert fühlen, beschweren, so Lüders.

Aber Vorsicht: Die linke Lehrergewerkschaft GEW hat entschieden, dass es antideutschen Rassismus gar nicht gibt, sondern dass das eine Erfindung, ja ein „Kampfbegriff“ der „Rechten“ sei. Ein deutscher Schüler also, der sich als Opfer von Deutschenhass beim Vertrauenslehrer meldet, dürfte schnell auf der Anklagebank landen, weil er rechte Kampfbegriffe benutzt und damit selbst der Diskriminierer ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

Burschenschaft…… Freiheit des Andersdenkenden


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die paranoide Hetze gegen alles was Tradition, Brauchtum und deutsche Kultur ist, greift mit Unterstützung unserer Steuergelder, nun auch immer mehr die Burschenschaften an.

Wir müssen eines verstehen:

das sind rechtlich einwandfreie Studentenverbindungen, über die vor 1990 niemand ein böses Wort verloren hätte,

Entweder man trat ein oder man liess es sein………..fertig!

Jeder konnte schließlich machen, was er für richtig hält.

Auch ich wurde während meiner Studienzeit Mitglied einer Burschenschaft. Keine Frage. Alte Tradition und…..aus voller Überzeugung!

Selbstverständlich bin ich auch heute noch Mitglied und dies mit wachsender innigen Begeisterung.

Eines ist auch klar:

niemand von uns lässt sich von dem links-grünen Gesockse auch nur im Geringsten beeinflussen!

Wir erklären deutlich, dass uns diese deutschfeindlichen und persönliche Freiheit angreifenden Hirnlos-Zombiesratte-grüner anti-fa hsr, buchstäblich

nicht im Entferntesten tangieren.

Wir könnten auch sagen: die gehen uns am Arsch Hintern vorbei………

Daher verstehen wir die internen Diskussionen anderer Burschenschaften nicht, die überhaupt auf diese linksradikalen Erpresser

reagieren……………

Kommen diese HSR uns zu nahe, so werden wir uns wirkungsvoll wehren…….im Gegensatz zu diesem hirnverbrannten linken Bio-Müll

laufen wir nicht weg…….wenn der Wind sich dreht…..er wird sich drehen…..das ist die historische Botschaft der Geschichte………

wenn der Wind sich dreht

Wiggerl

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Burschenschaft

Ist ein Rundfunkjournalist schutzlos, wenn er von einer etablierten überregionalen Tageszeitung in einem halbseitigen Artikel als „Grenzgänger“ zum „Rechtsextremismus“ ausgemacht wird, weil während seiner Vortragsveranstaltung bei der alten Prager Burschenschaft Thessalia zu Bayreuth unter seinen Zuhörern jemand sein könnte, der unerwünschtes Gedankengut hat? Insbesondere wenn die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) dabei offen die Frage stellt, ob „so jemand“, nämlich der beim „Deutschlandfunk“ tätige Journalist Bernd K., für diesen Sender noch tragbar sei und nicht vielmehr gekündigt werden müsse?

Beim Vorwurf, eine „rechte Meinungstendenz“ zum Ausdruck zu bringen, hört die berühmte „Zivilcourage“ auf und es springt keiner für die Freiheit des Andersdenkenden ein. Auch von einer CSU hat der Journalist Bernd K. keinen Schutz zu erwarten, obwohl er sich dieser Partei nahe sieht; denn ihr Verfassungsschutz gab erst die Stichworte für den Kampf gegen Meinungspluralismus und Meinungsfreiheit. Die bayerischen Verfassungsschützer sehen nämlich in einer gut zehn Mitglieder umfassenden Activitas der Burschenschaft Danubia eine Bedrohung für die „Verfassungsordnung“, weil dort Meinungen vertreten würden, von denen man annimmt, dass sie die CSU selbst vertritt, nämlich „Liebe zum Nationalstaat“. Der von der „SZ“ attackierte Bernd K. ist nämlich Mitglied der Danubia, zwar nicht bei der besagten Activitas, aber – wie zahlreiche CSU-Mitglieder – als „alter Herr“ tätig. Diese burschenschaftliche Mitgliedschaft begründet dann den Vorwurf der „Grenzgängerschaft“.

Immerhin sind wir im Zeitalter des Internets. Dieses verschafft dann doch die Chance, dass ein Beitrag, welcher der antipluralistischen Haltung etwa der „SZ“ entgegentritt, Verbreitung findet und den ansonsten der Schweigespirale Unterworfenen damit zu Bewusstsein bringt, dass sie der freiheitsfeindlichen Haltung der Linksjournaille nicht schutzlos ausgeliefert sind. Dieses aufgrund des Internets mögliche Gegengewicht trägt dann wesentlich zur Wahrung der Meinungsfreiheit bei. Im konkreten Fall hat sich die vom Bonner Professor Hans-Helmuth Knütter betriebene Internetseite http://www.links-enttarnt.net des Falles angenommen, genauer des Artikels des „SZ“-Sportjournalisten Sebastian Krass.

Die „SZ“ trete, heißt es auf der Internetseite, für Gesinnungskontrolle und gegen den vollen politischen Pluralismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunksystem ein. Sie fände die dabei dargestellten Diskriminierungsmaßnahmen des Deutschlandfunks gegen ihren Redakteur nicht empörend, sondern bedauere, dass mangels rechtzeitiger Gesinnungskontrolle bei der Einstellung nunmehr ein „komplizierter“ Fall vorliege; denn schließlich müsse ja doch das „hohe Gut der Meinungsfreiheit“ mit der „Extremismusbekämpfung“ abgewogen werden. Da man unter Letzterem jedoch die Bekämpfung von unerwünschten Auffassungen verstünde, bleibe bei dieser Art von „Bekämpfung“ von der Meinungsfreiheit nicht mehr allzu viel übrig, zumindest im Falle von „rechts“. Und dies, obwohl das Grundgesetz garantiere, dass man eine rechte politische Auffassung haben könne.

Außerdem wende sich die vom „SZ“-Redakteur begrüßte „Extremismusbekämpfung“ nicht „gegen links“, was noch deutlicher mache, dass es gegen die Meinungsfreiheit gehe, nämlich um die Ausschaltung einer rechten politischen Richtung.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

deutsche reich fahne

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USA: Redeverbot: Kinder dürfen ihr Leben lang nicht über Fracking reden


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In den USA verbietet ein geheimer Vertrag Kindern den Mund.

Eine Familie hatte mehreren Energieunternehmen vorgeworfen, ihre Gesundheit durch Chemikalien zu schädigen.

Die Unternehmen zahlten der Familie eine Entschädigung von 750.000 Dollar und verlangte im Gegenzug lebenslange Verschwiegenheit.

© Getty Images Die zur Gasförderung genutzte Methode Fracking ist umstritten. In Pennsylvania klagte eine Familie über Schmerzen durch die eingesetzten Chemikalien.

Die zur Gasförderung genutzte Methode Fracking ist umstritten. In Pennsylvania klagte eine Familie über Schmerzen durch die eingesetzten Chemikalien.

Ein von der Justiz abgesegneter und nun an die Öffentlichkeit gelangter Geheimvertrag in den USA zwischen einem Ehepaar und drei Energieunternehmen sorgt wegen einer Verschwiegenheitsklausel für minderjährige Kinder für Aufsehen. Die Zeitung Pittsburgh Post Gazette veröffentlichte das Abkommen aus dem Jahr 2011, das dem Paar 750.000 Dollar (knapp 565. 000 Euro) zusprach.

Im Gegenzug verlangte es Verschwiegenheit über die Gasförderung mittels der umstrittenen Fracking-Methode der Firmen. Dagegen, dass dies auch für ihre sieben und zehn Jahre alten Kinder gelten soll, wehren sich die Eltern nun.

Das in Deutschland umstrittene und umkämpfte Fracking drückt in den USA die Energiepreise und macht Farmer zu Millionären. Umweltargumente haben dort kaum eine Chance. Jetzt informierte sich auch Akademie-Präsident Bodo Hombach über den „amerikanischen Pragmatismus“.

Chris und Stephanie Hallowich waren dem Bericht zufolge gegen die Unternehmen Range Resources, Williams Gas/Laurel Mountain Midstream und MarkWest Energy im Bundesstaat Pennsylvania vorgegangen. Sie warfen ihnen vor, dass zur Gewinnung von Schiefergas in der Nähe ihres Bauernhofs eingesetzte Chemikalien ihre Gesundheit schädigten. Unter anderem klagten Eltern und Kinder über Schmerzen an Augen, Ohren und im Rachenraum.

Die Eltern gaben nun an, ihnen sei bei der Unterzeichnung des Vertrags bewusst gewesen, dass sie sich zu lebenslanger Verschwiegenheit verpflichteten. Dass dies aber auch die Kinder betreffe, sei ihnen nicht klar gewesen. “Das können wir gar nicht kontrollieren”, wurde die Mutter zitiert.

Der derzeitige Anwalt der Familie, Peter Villari, gab an, ein solcher Vertrag sei ihm in seiner 30-jährigen Laufbahn noch nicht begegnet.

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http://de.sott.net/article/11681-Redeverbot-Kinder-durfen-ihr-Leben-lang-nicht-uber-Fracking-reden

http://brd-schwindel.org/redeverbot-kinder-duerfen-ihr-leben-lang-nicht-ueber-fracking-reden/

 

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Ausgespäht und abgezockt – der gläserne Internetnutzer


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ln vielen Onlineshops werden Verbraucher systematisch ausspioniert und abgezockt. Mithilfe von IP-Tracking und Cookies entstehen ausgefeilte Nutzerprofile. Mitunter entscheiden sogar das Betriebssystem und der Internetbrowser über die Preise.

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Audio

Isabelle Chevalley verstand die scheinbar so faszinierende Welt des Internets nicht mehr. Eigentlich wollte die Schweizer Nationalrätin nur ein Bahnticket für die Strecke von Paris nach Genf buchen. Doch wann immer sie über ihren Computer die Websites der Schweizer Bahn SBB oder der französischen Staatsbahn SNCF aufrief, wurden für dieselbe Strecke ganz unterschiedliche Preise angezeigt. Und noch irritierender: Mit jedem Besuch stieg der Ticketpreis. Als die Politikerin dann über einen anderen Computer abermals die Seiten der Bahngesellschaften besuchte, wurde auf einmal wieder der ursprüngliche Preis genannt. Was im ersten Moment äußerst mysteriös klingt, lässt sich einfach erklären. Die Ticketshops der Unternehmen haben über das Internetprotokoll (IP) vollautomatisch die Internetadresse zurückverfolgt und festgestellt, dass Isabelle Chevalley die entsprechenden WebsiÉes häufiger besucht hatte, ohne die gesuchte Reise tatsächlich zu buchen. Mit ständig steigenden Preisen wollte die Bahngesellschaft Druck machen, nun endlich das Ticket zu kaufen. Als Chevalley einen anderen Computer benutzte, galt sie wieder als »neue« Kundin und wurde mit günstigen Ticketpreisen angelockt.

Manipulierte Verbraucher

Internetnutzer werden zu Freiwild für eine datengierige Schnüffelmafia. Und es sind keineswegs nur amerikanische oder britische Geheimdienste, die den E-Mail-Ver- kehr und das Internetverhalten der angeblich freien Bürger ausspähen. Auch private Unternehmen haben längst erkannt, wie sich Verbraucher im Internet manipulieren und abzocken lassen. Unglaublich: In manchen Fällen entscheidet die Wahl des Betriebssystems auf dem Computer oder der Internetbrowser, welchen Preis man zahlen

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muss. So wurde vor einiger Zeit bekannt, dass ein amerikanisches Reiseportal den Nutzern von /Wac-Rechnern höhere Preise anzeigte als den Nutzern von Windows- Rechnern. Wer einen teuren Mac nutzt, so das Kalkül, der gibt vermutlich auch mehr Geld für seine nächste Urlaubsreise aus. Der Wohnort eines Verbrauches spielte schon bisher zum Beispiel beim Kreditsco- ring eine wichtige Rolle. Früher schauten die Banker unter anderem auf die Postleitzahl. Wohnte der Kunde in einer Region mit überdurchschnittlich vielen Insolvenzfällen, dann wurde das Darlehen aufgrund des höheren Risikos eben teurer. Oder aber es gab gar kein Geld von der Bank. Doch nicht nur der Wohnort, auch die Straße kann über Kreditkonditionen entscheiden. Es macht schon einen Unterschied, ob der Darlehensnehmer nun in München-Bogenhausen oder in München-Hasenbergl wohnt.

Heute können die Internetshops in Bruchteilen von Sekunden über die IP-Adresse den Aufenthaltsort des Nutzers feststellen. Bei einer groben Filterung geht es lediglich darum, in welchem Land der potenzielle Kunde lebt. Je nachdem, welches Konsumverhalten dort vorherrscht, kann der Preis für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen variieren. Die Deutschen knausern zum Beispiel bei Lebensmitteln. Dafür geben sie viel Geld für Autos und Reisen aus. Mithilfe der IP-Adresse lässt sich diese Methode aber noch erheblich verfeinern. Ist der Nutzer in einer kaufkraftstarken Region zu Hause, dann kann es passieren, dass ihm höhere Preise angezeigt werden als einem Nutzer aus einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit. Ein weiteres wichtiges Instrument zur Ausspähung des Verbraucherverhaltens sind die sogenannten Cookies, mit deren Hilfe einzelne Seitenaufrufe eventuell wie

derkehrenden Besuchern zugeordnet werden können. Häufige Nutzer bekommen dann entweder günstigere oder höhere Preise angezeigt (Cookie-Pricing). Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel elektronische »Lockvögel« ins Netz stellen. Wer einen Onlineshop zum ersten Mal besucht, der erhält als Köder einen günstigeren Preis als Stammkunden. Zurück zum Fall der Schweizer Nationalrätin Isabelle Chevalley. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Fall von IP-Tracking handelte. Der Onlineshop hatte die Internetadresse der Nutzerin blitzschnell zugeordnet und bemerkt, dass die Kundin kein Ticket gekauft hatte. Als sie später auf die Seite zurückkehrte, wurde ihr ein höherer Preis angezeigt. Dadurch sollte der Eindruck entstehen, dass inzwischen das Angebot an freien Plätzen knapper geworden sei. Um für den betreffenden Zug überhaupt noch ein Ticket zu ergattern, werden viele Kunden in dieser Situation vermutlich kurzentschlossen den Kauf-Button anklicken.

Systematische Spionage im Internet

Welche Branchen verstärkt IP-Tracking ersetzen, darüber lässt sich nur spekulieren. Experten nennen in diesem Zusammenhang vor allem Fluggesellschaften, Hotelsund eben Bahnunternehmen. IP-Tracking ebenso wie Cookies sind Instrumente der sogenannten Web-Analytics. Mit ihrer Hilfe werden Daten über das Verhalten von Besuchern von Websites gesammelt und ausgewertet. Die Analyse-Tools untersuchen zum Beispiel, woher die Besucher kommen, welche Bereiche sie auf einer Internetseite aüfsuchen und wie oft sie bestimmte Unterseiten und Kategorien ansehen. Längst hätten sich die Unternehmen angewöhnt, die Nutzer systematisch auszuspionieren,

kritisiert die Verbraucherzentrale Bundesverband. »Das Ergebnis sind Nutzerprofile, die zur gezielten Ansprache dienen oder lukrativ an Dritte verkauft werden.«

Der Einsatz solcher Tools ist aus Datenschutzgründen zwar umstritten, aber auch in Deutschland nicht verboten. Nach Ansicht von Yves Flückiger, Wirtschaftsprofessor an der Universität in Genf, kann der Einsatz von IP-Tracking gegen das Kartellrecht

verstoßen. Allerdings dürfte es nicht einfach sein, einen entsprechenden Nachweis zu führen. Gleichwohl versuchen einige Abgeordnete des französischen Parlaments, den Einsatz von IP-Tracking per Gesetz verbieten zu lassen. Von der EU-Kommission dürfen die europäischen Verbraucher dabei keine Hilfe erwarten. Auf eine Anfrage teilte Brüssel lapidar mit, IP-Tracking falle unter die Datenschutzrichtlinie der Union und damit unter die Datenschutzgesetze der

Mitgliedsstaaten. Über derlei Gleichgültigkeit kann die Europaabgeordnete Françoise Castex nur den Kopf schütteln. Die Kommission nehme ihre Verantwortung für ein Anliegen nicht ernst, das Millionen von europäischen Bürgern betreffe. So bleibt dem Verbraucher eigentlich nur, nach Möglichkeit ab und zu den Computer zu wechseln und die Cookies im Browser zu löschen. Oder aber, man kauft sein Zugticket eben am Schalter oder am Automaten.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

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Organentnahme: Hirntote leben noch


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ln den USA ist eine Herzentnahme bei einem Hirntoten für die Transplantation Mord und wird entsprechend bestraft In Europa ist es anders. Man verdrängt hier gern, dass Hirntote noch leben.

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Immer wieder kommt es vor, dass im Koma liegende schwerverletzte Patienten von den Ärzten irgendwann für »hirntot« erklärt werden. Man bereitet sie dann häufig für die Entnahme transplantationsfähiger Organe vor. Und mitunter wachen sie gerade dann plötzlich auf, wenn die Chirurgen sich anschicken, ans Werk zu gehen.

Das Hirntodkriterium

Vor wenigen Wochen berichteten die Medien über eine junge Frau, die wegen einer Überdosis von Rauschgift in ein New Yorker Krankenhaus eingeliefert worden war und plötzlich wieder zu sich kam, als die Chirurgen mit der Vorbereitung der Organentnahme begannen. Solche Vorkommnisse bestärken jene, die das von der Bundesärztekammer definierte Hirntodkriterium und damit die ethische Grundlage der gesamten Transplantationsmedizin infrage stellen.

Das Hirntodkriterium für die ethische Vertretbarkeit der Entnahme noch lebender Organe aus einem Körper beruht auf der Annahme, dass das Zusammenwirken, die Integration der Organe zu einem
funktionsfähigen Organismus, im Wesentlichen vom Hirn gesteuert wird. Doch diese Annahme hat sich als nicht stichhaltig erwiesen. Hirntote reagieren nachweislich auf Schmerzreize mit der Ausschüttung von Stresshormonen.

Sie regulieren weiterhin ihre Körpertemperatur, produzieren Exkremente und wehren Infektionen mithilfe ihres Immunsystems ab. Hirntote Schwangere können bekanntlich gesunde Babys austragen. Das Gedächtnis ist nicht auf das Hirn beschränkt. Es lässt sich experimentell nicht einmal klären, ob das Hirn Bewusstsein und Gedächtnis selbst produziert oder nicht vielmehr empfängt. Auch das Kriterium des aktiven Atmens versagt, weil dann Ungeborene nicht als Lebewesen anerkannt würden.

Und deshalb gelten Hirntote in der amerikanischen Fachdiskussion im Rahmen des President’s Council on Bioethics als »sterbend« und nicht mehr als »tot.« Konsequenz: Die Entnahme nichtpaariger lebender Organe ist ein Tötungsakt. Der Tod tritt ein durch die Entnahme des Herzens oder durch das Ausbluten bei der Entnahme anderer Organe. Auch der für die Fest-

Stellung des Hirntods von der Bundesärztekammer vorgeschriebene Apnoe-Test kann allein schon zur Unterbrechung der Blutzirkulation im Gehirn und zum Herzstillstand führen. Tote Organe können nicht verpflanzt werden, weil der Empfängerorganismus damit vergiftet würde.

Deshalb hat der deutsche Verein »Kritische Aufklärung über Organtransplantation« Anfang 2012 in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin, den Gesundheitsminister und die Justizminis-terin gefordert: »Es muss der Bevölkerung verständlich erklärt werden, dass ein Organspender während der Organentnahme noch lebendig ist, denn die Verpflanzung von Organen, die aus einem toten Körper stammen, wäre für die Empfänger tödlich.«

Damit werden allerdings jene kein Problem haben, die ohnehin der Vernichtung lebensunwerten Lebens (Euthanasie) das Wort reden.

Im Nachbarland Holland ist diese im Prinzip erlaubt, in Deutschland jedoch (noch) verboten.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

Türkische Jugendbande beging hunderte Straftaten


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Türkische Jugendliche brachen in Linzer Schulen ein.

Nach einem dreiviertel Jahr intensiver Ermittlungen konnte in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz eine türkische Jugendbande ausgeforscht werden. Die 13-köpfige Bande verübte seit September 2012 insgesamt 350 Straftaten in Linz. Vor allem auf Schulen und Sportanlagen konzentrierten sich die Kriminellen und ließen dabei unter anderem Handys, Laptops, Geldbörsen, Schmuck und Kleidungsstücke im großen Stil mitgehen.

Spezielles Augenmerk richten die jungen Türken bei ihrem kriminellen Tun auf Fahrräder. Gleich 150 Stück wurden von der Jugendbande in den letzten neun Monaten gestohlen.  Der Gesamtschaden der bisher ermittelten Straftaten liegt bereits bei mehr als 70.000 Euro.

Polizeilicher Zugriff senkte Kriminalitätsrate sofort

Durch den polizeilichen Zugriff auf die jungen Einwanderer konnte die Kriminalitätsrate binnen Tagen gesenkt werden. Neun Täter sitzen in Haft, vier weitere wurden auf freiem Fuß angezeigt. Im Zuge der Ermittlungen konnte auch eine Gewalttat gegen einen 24-jährigen Linzer aufgeklärt werden. Der Mann hatte einer türkischen Frau geholfen, die von jungen Landsleuten bedrängt worden war. Als Reaktion wurde er zusammengeschlagen. Die Frau stellte sich nun als Mutter einer der Täter heraus, der gleichzeitig auch Mitglied der Einbrecherbande war.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013559-T-rkische-Jugendbande-beging-hunderte-Straftaten

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AUFRUF und Informationen: Gustl Mollath – Großkundgebung 27. Juli / S&G No. 39-42


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2013.06.29_Mugaraito.Günter.Weber_Beim.Psychiater_Mollath-Valent in

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,hiermit möchte ich nochmal auf die Wichtigkeit der Großkundgebung in Nürnberg am 27. Juli hinweisen, die auch dann stattfinden wird, wenn Gustl Mollath auf Grund des nicht nachlassenden Drucks der Öffentlichkeit und der nach sieben Jahren von den verantwortlichen Unverantwortlichen endlich erkannten Nichtaussitzbarkeit dieses Problems von den Mächtigen „vorzeitig“ entlassen werden sollte, denn die vielen namenlosen – von Experten geschätzten – bis zu 50 % unschuldig in psychiatrischen Anstalten Einsitzenden dürfen nicht in Vergessenheit geraten, wenn derjenige, der dem Verbrechen des Mißbrauchs der Psychiatrie durch die Mafia von Politikern, Bank(st)ern, Konzernbossen, „Finanzbehörden“-Vorstehern, „Richtern“, „Staatsanwälten“, psychiatrischen „Gutachtern“ und Medien, die einen souveränen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat vortäuschen, ein Gesicht gibt, nicht mehr im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit steht!

Das „Menschenrechtsforum Gustl Mollath“ in Nürnberg konnte für diese Großkundgebung jetzt auch Nina Hagen als prominente Unterstützerin gewinnen.

Wem es nicht gleichgültig ist, daß nichts zu entscheiden habende „Gewählte“ (Marionetten) im Auftrag nichtgewählter Entscheider unsere Heimat schleichend zu einer verfassungswidrigen mafiösen staatssimulativen Abzocker- und Ausverkaufsfirma mit allmächtiger Kontroll-, Überwachungs- und Gehorsamserzwingungsbürokratie umbauen, in der sich die Drahtzieher und Nutznießer über Verfassung und Gesetz gestellt haben und Widerständler mit dem Unrecht im Gewande des Rechts ausschalten, für den gibt es mE am 27. Juli 2013 keinen wichtigeren Termin!

Diese ePost geht auch an Politiker, „POLIZEI“, DPolG, „STAATSSCHUTZ“, „VERFASSUNGSSCHUTZ“, usw., damit sie nicht erst abwarten müssen, bis „unsere teuren amerikanischen Freunde“ diese Nachricht an ihre (überwachungsbedürftigen) „Verbündeten dritter Klasse“ weitergeleitet haben.

Aktuelle Informationen über den Stand der Vorbereitung zur Großkundgebung am 27. Juli werden hier veröffentlicht:
http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Menschenrechtsforum_Gustl_Mollath


Gustl Mollath im NürnbergWiki:
http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Gustl_Mollath_im_N%C3%BCrnbergWiki  – Auszug:

Damit Staatsanwälte, Richter, Psychiater und Böswillige nicht mehr daherfabulieren, entstanden im NürnbergWiki bisher folgende flankierende Artikel:

·         ⇛ Menschenrechtsforum Gustl Mollath‎ mit Spendenkonto!
·         ⇛ Gustl Mollath (Scheidung)‎, Brief vom 11. Juni 2003 an den Amtsrichter Jürgen Bloß.
·         ⇛ Gustl Mollath (Gegendarstellung)
·         Michael Kasperowitsch
·         Klaus Leipziger
·         Hasso Nerlich
·         Ursula Prem
·         Wilhelm Schlötterer
·         Macht und Mißbrauch
·         ⇛ SZ-Büro Franken ⇛ Olaf Przybilla und Uwe Ritzer
·         ⇛ Gustl Mollath (Briefe an Hasso Nerlich)‎, veröffentlicht von Ursula Prem.
Eine Baustelle ist noch der Artikel für den Chefarzt Dr. med. Klaus Leipziger, weil seine Zeit vor 1990 im Dunkeln liegt und er bisher nicht mitarbeitete. Diese Baustelle steht in der Suchmaschine Google trotzdem auf Seite 1, Platz 2. Wie wurden Leipziger und seine Oberärzte zu Fachärzten für Psychiatrie? Die gleiche Frage gilt für die Gutachter Dr. med. Hans-Ludwig Kröber und Dr. med. Friedemann Pfäfflin.
Manfred Riebe
Max-Reger-Straße 99
90571 Schwaig bei Nürnberg
Tel. (0911) 50 08 25
manfred@riebe.eu
http://marjorie-wiki.de/wiki/Manfred_Riebe

Deshalb hier Aufruf und Bitte an alle, die über zweckdienliche Informationen verfügen, diese Herrn Riebe zur Verfügung zu stellen.Anbei noch eine Glosse von Günter Weber zur Tragikomik psychiatrischer Zwangsbehandlung in der BRD (Anlage 1) und die letzten vier Ausgaben der S&G mit der Bitte um Ausdrucken und Verteilung als „Handexpreß“, insbesondere bei Leuten im eigenen Umfeld, die nicht im Weltnetz sind.

Und noch eine Glosse:

Art. 12 [Freiheitssphäre des einzelnen]
Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, sein Heim oder seinen Briefwechsel noch Angriffen auf seine Ehre und seinen Beruf ausgesetzt werden. Jeder Mensch hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen derartige Eingriffe oder Anschläge. (UN-Menschenrechts-Charta vom 10.12.1948)

Die UN-Menschenrechte gelten – wie es scheint und der Name sagt – eben nur für Menschen.

Die vorherigen S&G von 2013 und das S&G-Jahrbuch 2012 mit allen 58 S&G-Ausgaben des Jahres 2012 mit Stichwort- und Personenregister finden sich hier:
http://natuerlicheperson.de/pdf/s_g/2012_SG_Jahrbuch.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Heinemann

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Militarisierte Polizei läuft in den USA Amok…..für den „EU“-Raum laufen ähnliche Vorbereitungen….


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Wichtig ist zu betonen, dass der Fahrerin des Autos, Elizabeth Daly, drei Straftaten vorgeworfen wurden. In einer Erklärung, die im Internet gepostet wurde, sagt Daly:

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medien, audio

»Es war eine extrem harte Erfahrung, die alles infrage gestellt hat, was mir am wichtigsten ist: meine Rechtschaffenheit, Ehre und meinen Charakter. …

Niemand sollte wegen Plätzchenteig und Eiscreme für eine Spendensammel-Veranstaltung einen Nachmittag und einen Abend im Gefängnis verbringen, vor Gericht erscheinen, Kaution hinterlegen, einen Anwalt bezahlen müssen …

den Bundesstaat nicht verlassen dürfen, was dir endlose schlaflose Nächte bereitet, was sich auf deine Leistung in der Schule und die Abschlussprüfungen auswirkt, weil du dich fragst, ob du von der Schule verwiesen wirst, ob all das deinen Ruf ruiniert und du keinen Job findest, während du gespannt darauf wartest, was der Commonwealth Virginia dir anbieten wird.«

Schauen Sie sich die interaktive Karte paramilitärischer Polizeirazzien an, die in Amerika passieren

Hier ist eine Karte, die nur einige der paramilitärischen Razzien und Angriffe auf amerikanische Bürger zeigt:US-Botched-Paramilitary-Police-Raids-Map-600

Die vollständige Karte mit interaktiven Pop-ups sehen Sie unter: CATO.org/raidmap

Wenn Sie diese Landkarte anschauen, so denken Sie daran, wie verbreitet diese Vorfälle sind. Erst letzte Woche hat ein Paar in Nevada einen Polizisten angezeigt, weil sie überfallen und mit »Pfeffer-Geschossen« beschossen worden seien – von Polizisten, die ihr Haus als Observierungsposten nutzen wollten. Weil sie sich weigerten, wurden sie beschossen und dann der »Behinderung der Justiz« beschuldigt.

In der von den Klägern eingereichten Klageschrift heißt es:

Polizeibeamte vereinbarten, Anthony Mitchell mit Gewalt aus seiner Wohnung zu vertreiben und sie für eigene Zwecke zu besetzen. Es wurde beschlossen, zu der Adresse zu fahren und zu versuchen, Kontakt mit Mitchell aufzunehmen. Wenn Mitchell die Tür öffnen würde, wollte man ihn bitten, das Haus zu verlassen. Sollte er dies ablehnen, würde er wegen Behinderung der Tätigkeit eines Polizeibeamten verhaftet. Würde Mitchell sich weigern, die Tür zu öffnen, würde man sich gewaltsam Eintritt verschaffen und Mitchell würde verhaftet.

Sekunden später brachen Beamte, darunter Officer Rockwell, Anthony Mitchells Eingangstür mit einer Metallramme auf, während sich der Kläger in seinem Wohnzimmer aufhielt. Die Beamten richteten ihre Waffen auf den Kläger Anthony Mitchell, der schockiert dastand, riefen ihm Obszönitäten zu und befahlen ihm, sich auf den Boden zu legen. Beamte, darunter Officer David Cawthorn, feuerten mehrere Pfeffergeschosse auf den Kläger ab, der wehrlos am Boden seines Wohnzimmers lag. Anthony Mitchell wurde mindestens dreimal von Schüssen getroffen, die aus nächster Nähe abgegeben wurden. Er erlitt äußerst schmerzhafte Verletzungen. Beamte nahmen ihn wegen Behinderung eines Polizeibeamten fest, durchsuchten das Haus, verrückten ohne seine Erlaubnis die Möbel und richteten in seinem Haus einen Observierungsposten ein.

Das ist Amerika? Das darf nicht wahr sein…

Wann stehen Amerikaner auf und sagen: »Jetzt reicht’s!«

Boston-Martial-Law-TurretEs fragt sich: Wann werden die Amerikaner merken, dass ihr Land zu einer von der Stasi inspirierten Polizeistaats-Tyrannei geworden ist? Wann werden sie in die Hauptstädte ihrer Bundesstaaten marschieren und dort verlangen, mit Würde und Respekt behandelt zu werden, anstatt von der Polizei geschlagen, beschossen, verhaftet, eingeschüchtert und zensiert zu werden?

Ich stelle diese Frage als Unterstützer örtlicher Strafverfolgungsbehörden. Ich habe mit Polizisten zusammengearbeitet, mit ihnen trainiert und Freiwilligendienst bei der Polizei geleistet. Ich weiß, dass die meisten Polizisten im Land ehrenwerte Männer und Frauen sind, die ihr Bestes geben, um den Frieden zu bewahren. Aber die Zahl der »guten« Polizisten scheint zu schwinden, während »Schurken«-Cops immer häufiger werden.

Dieser höchst beunruhigende Trend wird bewusst von einer Obama-Regierung eingesetzt, die versucht, die Polizei im ganzen Land in Vorbereitung für eine wirklich große Sache zu militarisieren: ein Ereignis, das landesweite Aufstände und soziale Unruhe auslösen wird.

922700Warum sonst sollte das DHS über zwei Milliarden Schuss Munition, kugelsichere Unterstände für Straßenkontrollen, gepanzerte Fahrzeuge und vollautomatische Sturmgewehre anschaffen? Warum sonst würden Polizisten dazu ausgebildet, ohne Zögern auf Schwangere, Kinder und Senioren zu schießen? Warum sonst würde die Regierung jedes Telefongespräch, jede E-Mail und jede SMS von US-Bürgern ausspionieren?

Wir leben unter einem Albtraum eines Big-Brother-Polizeistaats, und das nicht zufällig. Dies alles wurde zu einem ganz bestimmten Zweck eingeführt, nämlich, die Öffentlichkeit zunächst an den Polizeistaat zu gewöhnen (daher die Abtasterei der TSA-Security) und dann die eigentliche Polizeistaats-Infrastruktur zu aktivieren, um Amerikaner massenweise zu verhaften oder zu töten.

Die Amerikaner schlafen, während sich der Ring der Tyrannei um sie schließt

Das wird passieren, solange es die Amerikaner zulassen. Jeder Tag, an dem sie sich durch Homo-Ehe, berühmte Sportler, Fernsehprogramme oder die Kardashians ablenken lassen, ist ein weiterer Tag, an dem die kriminelle Elite, die dieses Land regiert, ihre Infrastruktur von Terror und Unterdrückung gegen das Volk weiter ausbaut.

Während sich Amerikaner durch CNN und die New York Times zu illusorischer Verleugnung hypnotisieren lassen, würgt die Obama-Regierung die Freiheit ab – mit völliger Überwachung, Todeskommandos, Hatz auf Journalisten, der Kriminalisierung des »Whistleblowing«, dem Vorgehen gegen Reporter der Mainstreammedien, der Einschüchterung patriotisch gesinnter Gruppen durch die IRS und hundert weitere Formen von Repression, Einschüchterung und Erpressung.

Was wir hier erleben, ist eine kriminell gewordene Regierung. Eine Regierung, die soeben ganz offen den Präsidenten von Bolivien gekidnappt hat, wegen der höchst unwahrscheinlichen Möglichkeit, dass Ed Snowden an Bord seines Flugzeugs war. Es ist eine Regierung, die zugibt, dass geheime Mordlisten mit den Namen zu tötender Amerikaner existieren. Es ist die Regierung, die das größte Spionageprogramm betreibt, das sogar verbündete Länder wie Deutschland und Frankreich ausspioniert.

Trickle-down Tyranny

Die US-Regierung achtet kein Gesetz und respektiert keinerlei Beschränkung ihrer Macht. Es ist eine außer Kontrolle geratene Mafia von Schurken, die Regierungsposten übernommen hat, um sich selbst den Anschein von Autorität zu geben.

Diese Mafia-Mentalität sickert durch (»trickles down«) bis in örtliche Polizeidezernate, in Form aggressiven taktischen Trainings, gepanzerter Fahrzeuge und sogar Polizeiuniformen, die mittlerweile aussehen, als kämen sie direkt aus einem Orwellschen Science-Fiction-Horrorfilm über eine dunkle Zukunft.

Jeder kann sehen, was vor sich geht: Amerika verwandelt sich in einen besetzten Polizeistaat. Persönliche Freiheiten werden zerschlagen. Alle von der Bill of Rights garantierten Grundrechte werden systematisch und nach Plan zunichte gemacht. Die Regierung Obama wird rasant zu einer Diktatur Orwellscher Prägung, die wir alle für Amerika befürchteten. Und dennoch ist halb Amerika schon so weit weggetreten, dass die Menschen die Augen nicht aufmachen und nicht merken, was vor sich geht.

Und so können die Ungerechtigkeiten in immer schnellerer Folge geschehen, bis zu dem Punkt, an dem unschuldige Amerikaner routinemäßig von Strafverfolgungsbehörden terrorisiert werden. Die Schuldigen lässt man laufen, die Unschuldigen werden zum Opfer von Razzien und Festnahmen oder sie werden geschlagen.

Das ist der Tod der Freiheit in Amerika. Sie sind Zeuge der Zerstörung des Landes der Freiheit und des Aufstiegs von Obamas tyrannischem Regime.

Wenn Sie und Millionen anderer sich nicht dagegen auflehnen, kann es passieren, dass Sie sich eines Tages auf den Knien wiederfinden, mit Blick auf einen Haufen toter Körper, während ein »Polizeibeamter« eine Pistole an Ihren Hinterkopf hält und abdrückt.

Genauso wie Millionen vor Ihnen werden Sie zu einem weiteren statistischen Opfer einer verdorbenen Regierung. Im Laufe der Geschichte haben Schurkenregierungen mindestens 260 Millionen Menschen ermordet. Und immer begann es mit genau dem Prozess, den wir heute in Amerika beobachten.

Lehnen Sie sich auf oder Sie werden vernichtet.

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Völkermord – Klingt das nicht ein wenig zu übertrieben? – Nein, es kling weder übertrieben, noch ist es übertrieben. Es ist viel schlimmer und umfangreicher als sich die meisten Menschen das auch nur im Entferntesten vorstellen können!


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Völkermord (Zur Erinnerung!)

Klingt das nicht ein wenig zu übertrieben?

Nein, es kling weder übertrieben, noch ist es übertrieben. Es ist viel schlimmer und umfangreicher als sich die meisten Menschen das auch nur im Entferntesten vorstellen können! Hier geht es zwar speziell um das Deutsche Volk aber der Völkermord ist ein globales Geschehen, denn die meisten Strategien werden global angewendet. Nur hier ist es, wegen der besonderen, kriegsbedingten Lage außerordentlich perfide. Das Deutsche Volk wurde dazu dressiert sich selbst zu morden und das ist schon ein sehr hoher Gradient an Perversion. Bitte bedenken Sie, daß die Regierung der BRDDR, welche nur noch im Innenverhältnis relevant ist und im Außenverhältnis schon längst zum “neuen” Deutschland mutiert ist, nicht im Auftrag des Deutschen Volkes, sondern im Auftrag der “Drei Mächte” handelt! Der Krieg wurde also nicht nur nicht beendet, sonder dieser wird lediglich mit anderen Mitteln fortgesetzt. Lassen Sie sich nicht davon täuschen, daß derzeit nicht geschossen wird. Das Morden geht jetzt viel ruhiger vor sich.Wir befinden uns also in einem großen KZ, welches dabei ist, sich auf Europa auszudehnen.

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Völkermord

komplett als AUDIO

 

Geschützt: Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts und Interview mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall


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Mit dem Zweiten sieht man linker……………


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Neues aus der Anstalt: Die linke ZDF-Satiresendung wechselt die Pferde, aber die Richtung bleibt die gleiche

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, sagten die Protagonisten der ZDF-Show „Neues aus der Anstalt“ und läuteten ihren Abschied ein. Frank-Markus Barwasser und Urban Priol verlassen die Politsatire, die zuletzt mit einem Marktanteil von 16,5 Prozent beachtliche Zuschauerquoten erreichte.

Im Herbst soll Schluß sein, derweil basteln die Macher an einer Neuauflage unter dem Namen „Die Anstalt“.

An der inhaltlichen Ausrichtung dürfte sich wenig ändern. Satire im Sinne des gebührenfinanzierten ZDF steht ohne Zweifel weit links.

Eine Kostprobe dessen, was den Zuschauer künftig erwarten dürfte, lieferte in der vergangenen Woche der Kabarettist Max Uthoff bei einem Gastauftritt ab. Er erging sich in Zoten über Staat und Gesellschaft, machte schlüpfrige Anspielungen über Beate Zschäpe und versuchte den Eindruck zu erwecken, in der Bundesrepublik Deutschland sei eine große Verschwörung von Staat und Neonazis im Gange.

Uthoff gilt als Top-Kandidat für die Besetzung der Hauptrolle der neuen Sendung. Den Hang zu linkslastiger Polemik hat Uthoff übrigens schon in die Wiege gelegt bekommen. Sein Vater Reiner gründete in den siebziger Jahren das Münchner Rationaltheater, das schnell zum beliebten Treffpunkt des linksalternativen Milieus Bayern wurde. Politisch am äußersten Rand agierend, handelte man sich in der Anfangszeit 61 Strafverfahren wegen Gotteslästerung und Beschimpfung des Staatsoberhauptes ein. Abgesehen von den familiären Vorbelastungen befindet sich der designierte „Anstaltsleiter“ Uthoff in feiner Gesellschaft.

Urban Priol und Barwasser-Vorgänger Georg Schramm waren in der Vergangenheit gerngesehen Gäste auf Demos, wie bei Aufmärschen für die Anti-Atom-Bewegung oder gegen Stuttgart 21. Priol ergriff dabei schon mal das Wort und vergriff sich dermaßen im Ton, daß die linksliberale Süddeutsche Zeitung ihm attestierte, er sei ein Vertreter der „Vulgärsatire“.

http://www.anstalt.zdf.de

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nachzulesen bei JF 28-2013

Im Kampf zur Verteidigung von Edward Snowden stehen demokratische Rechte auf dem Spiel


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AUDIO

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Es hat etwas zutiefst beunruhigendes, mit anzusehen, wie ein junger Mann vor einer rachsüchtigen Regierung fliehen muss, weil er eine massive politische Verschwörung gegen die demokratischen Rechte der amerikanischen- und der Weltbevölkerung aufgedeckt hat.

Edward Snowden edward-snowden-breaks-silence-says-hes-still-in-hong-kongwird Spionage vorgeworfen und die amerikanischen Politiker und Medienkommentatoren verurteilen ihn als Verräter, der für den Feind spioniert. Aber an wen gibt er die Informationen weiter? An das amerikanische Volk. In den Augen von Snowdens Anklägern ist die amerikanische Bevölkerung der Feind.

Die Bevölkerung hat ein Recht zu erfahren, dass jeder Telefonanruf aufgezeichnet, jede E-Mail mitgelesen, jede Skype-Unterhaltung abgehört wird, dass alle Kommunikationen, Internet-Downloads und Kreditkartentransfers gesammelt und von der National Security Agency (NSA) in riesigen Datenbanken gesammelt wird. Diejenigen privaten Kommunikationen, die nicht sofort abgehört oder gelesen werden, werden für künftige Bespitzelungen gesammelt.

Die sogenannten „Metadaten“ von Telefon- und elektronischen Kommunikationen liefern dem Militär und den Geheimdiensten eine Fülle von Informationen über jeden einzelnen Menschen im Land – mit wem sie zusammen sind, was sie lesen, was sie kaufen, wie sie ihre Zeit verbringen.

Wer die Enthüllungen über staatliche Spionage kleinredet und behauptet, wer nichts zu verbergen habe, habe auch nichts zu befürchten, verrät Unwissenheit und Gleichgültigkeit gegenüber der Frage demokratischer Rechte. Für sie ist die Verfassung überflüssig.

Der endlose Schwall von Verleumdungen gegen Snowden seitens Politikern und Medienkommentatoren geht ungehemmt weiter. Es handelt sich um den Versuch, zum einen die öffentliche Meinung zu desorientieren und die Aufmerksamkeit von den realen Problemen abzulenken, die sich durch seine Enthüllung der amerikanischen Spionageprogramme ergeben, zum anderen, um an Snowden ein Exempel zu statuieren und andere davon abzuhalten, Verbrechen der Regierung zu enthüllen.

In den sonntäglichen Interviewsendungen standen Politiker beider Parteien Schlange, um Snowden als Kriminellen zu beschimpfen und die rechtswidrigen Überwachungsoperationen zu verteidigen. Die demokratische Senatorin Dianne Feinstein, die den Geheimdienstausschuss des Senats leitet, erklärte, sie wisse nichts von „Missbrauch durch diese Behörden“ und warf Snowden vor, er schade Programmen, die „gut funktionieren und Terrorverschwörungen vereitelt haben.“

Sie fügte hinzu: „Ich will, dass er verhaftet und vor Gericht gestellt wird… Die Jagd hat begonnen.“ Danach erklärte sie noch, WikiLeaks sollte wegen Beihilfe für Snowden angeklagt werden.

Der republikanische Senator Bob Corker erklärte, er betrachte Snowden als „Kriminellen“, der „gegen nationale Gesetze verstoßen und damit unsere Bürger gefährdet hat.“

Der republikanische Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses Mike Rogers deutete in der Sendung „Meet the Press“ an, Snowden habe für Russland spioniert, und bezeichnete ihn als Menschen, der „sein Land verraten hat.“ Der republikanische Senator Lindsey Graham erklärte in „Fox News Sunday“: „Ich hoffe, wir verfolgen ihn bis ans Ende der Welt, stellen ihn vor Gericht und lassen die Russen wissen, dass es Folgen haben wird, wenn sie diesen Kerl aufnehmen.“

Dass beide Parteien die geheimen Spionageoperationen verteidigen und Snowden verteufeln, zeigt, dass trotz des angeblichem Stillstandes im Kongress vollständige Harmonie zwischen den beiden Parteien des Großkapitals herrscht, wenn es darum geht, offen verfassungswidrige Maßnahmen zu verteidigen.

Das ist ein Versuch, nicht das Verbrechen zu kriminalisieren, sondern dessen Enthüllung.

Die Behauptung, die riesige Polizeistaatsoperation hätte etwas mit einem Krieg gegen Terroristen zu tun, ist außerdem der Versuch, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen. Der Grund für diese Operationen ist die Angst vor der Bevölkerung. Die herrschende Elite fürchtet das Anwachsen von sozialem Widerstand gegen ihre Spar- und Kriegspolitik. Sie versucht, soziale und politische Kontrolle über die Bevölkerung zu erlangen und baut dazu die Methoden und Strukturen einer Diktatur auf.

Die Infrastruktur eines Polizeistaates ist schon weit gediehen. Die Gewalttat eines desorientierten Individuums, möglicherweise unter Mithilfe von Elementen des Staatsapparates, kann als Vorwand für die Einführung autoritärer Herrschaftsformen genutzt werden.

Das Ausmaß, in dem die Obama-Regierung die Verfassung und die Bill of Rights verletzt hat, die unbegründete Durchsuchungen und Beschlagnahmungen ausdrücklich verbietet, geht weit über das hinaus, was vor 39 Jahren zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen Richard Nixon führte. Heute fordert jedoch kein einziger prominenter Politiker oder Medienkommentator ein Amtsenthebungsverfahren gegen Obama, obwohl er als Präsident die außergerichtliche Ermordung von tausenden von Menschen, darunter von amerikanischen Staatsbürgern angeordnet hat, und niemand fordert Strafverfahren gegen Funktionäre der NSA, des FBI, der CIA oder des Pentagons.

James Clapper, der Direktor des nationalen Geheimdienstes, der offiziell die NSA überwacht, wurde des Meineids überführt, als er im Kongress unter Eid aussagte. Aber niemand fordert ein Verfahren gegen ihn.

Dies zeigt, in welchem Grad das demokratische Bewusstsein innerhalb der herrschenden Elite, des Staates und der Medien zerstört und durch Konzepte von autoritärem und sogar faschistoidem Charakter ersetzt wurde.

Amerikas Demokratie bricht unter dem Gewicht beispielloser sozialer Ungleichheit und der allgemeinen Militarisierung der Gesellschaft zusammen. Demokratische Prozesse lassen sich nicht mit einer Gesellschaft vereinbaren, in der Macht und Reichtum in den Händen einer kleinen Schicht an der Spitze der Gesellschaft konzentriert ist. Sie können auch nicht unter Bedingungen existieren, in denen gegen den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung Kriege geführt werden und sich das Militär eine immer größere Rolle in zivilen und politischen Angelegenheiten anmaßt.

Vor 52 Jahren hatte Präsident Dwight D. Eisenhower in seiner Abschiedsrede vor den Gefahren gewarnt, die das Wachstum des „militärisch-industriellen Komplexes“, wie er ihn nannte, barg.

„Diese Verbindung aus einem immensen militärischen Establishment und einer starken Rüstungsindustrie ist für Amerika eine neue Erfahrung“, erklärte er. „Der totale Einfluss – wirtschaftlich, politisch, sogar geistig – wird in jeder Stadt, jedem Staatsgebäude und jedem Amt der Regierung gespürt… Wir dürfen seine schweren Folgen nicht missverstehen… Wir in den Regierungsräten müssen uns vor unbefugtem Einfluss — beabsichtigt oder unbeabsichtigt — durch den militärisch-industriellen Komplex schützen. Das Potential für die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kräfte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen.“

Eisenhower erklärte: „Nur eine aufmerksame und kenntnisreiche Bürgerschaft“ könne sicherstellen, dass „Sicherheit und Freiheit zusammen gedeihen können“

50 Jahre später bewahrheiten sich Eisenhowers Warnungen. Snowden hat versucht, die Bevölkerung auf die Gefahr aufmerksam zu machen, die aus der Verbindung zwischen dem Militär- und Geheimdienstapparat und den riesigen Telekommunikations- und Internetkonzernen droht, und dafür wird er gejagt.

Es ist die Pflicht der arbeitenden Bevölkerung, der Jugendlichen und der Studenten der Vereinigten Staaten und der Welt, Snowden, Julian Assange und Bradley Manning zu verteidigen. Es ist klar, dass kein Teil des politischen Establishments dies tun wird.

In Betrieben, Hochschulen, Schulen und in Wohnvierteln muss Unterstützung mobilisiert werden. Die Forderung muss erhoben werden, alle Vorwürfe gegen Snowden fallenzulassen und alle Dokumente über staatliche Überwachung zu veröffentlichen.

Die Verteidigung derjenigen, die ins Fadenkreuz des US-Imperialismus geraten, weil sie seine Verbrechen enthüllen, muss zum Ausgangspunkt einer Offensive zur Verteidigung demokratischer Rechte werden. Diese Bewegung muss bewusst zu einem Teil der politischen Bewegung der amerikanischen und internationalen Arbeiterklasse gegen den Kapitalismus gemacht werden, der die Ursache für Krieg, soziale Ungleichheit und die Gefahr einer Diktatur ist.

zuletzt:

http://www.fr-online.de/politik/putin-ueber-edward-snowden–herr-snowden-ist-tatsaechlich-in-moskau-,1472596,23513692.html

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united-mutations.org/?p=82233

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Euro-Panik: Europäer flüchten ins Internetgeld


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Cybergeld statt Komawährung, das scheint die Devise vieler Europäer zu sein. Während die Gemeinschaftswährung mit unvorstellbaren Geldsummen künstlich am Leben erhalten wird, gewinnt das Internegeld »Bitcoin« zunehmend an Bedeutung und an Wert.

Es war eine Traumimmobilie für alle, die in naturhafter Umgebung und weit entfernt von der Hektik rastloser Großstädte in Ruhe leben und arbeiten wollen. Ein gut erhaltener Bungalow, umgeben von mehreren tausend Quadratmetern Land, irgendwo in Kanada. Der Verkäufer stellte dieses Objekt für 400 000 kanadische Dollar (306 500 Euro) ins Internet. Doch wer wollte, konnte die Immobilie auch mit der Internetwährung Bitcoinbitcoin_euro erstehen. In diesem Fall hätte der Käufer 5521 Bitcoins zahlen müssen.
Rasanter Kursanstieg

Anfangs wurde dieses kryptographische Geld nur müde belächelt. Computerfreaks zahlten damit ihre Pizza, die sie online bestellt hatten, oder überwiesen eine kleine Spende an WikiLeaks, den BUND oder die Protestbewegung Occupy Wall Street. Zudem sorgten immer wieder Hackerattacken auf diese virtuelle Währung für Aufsehen und führten zu heftigen Schwankungen des Bitcoin-Kurses. Doch mittlerweile scheinen sich die Bitcoinsbitcoin_logo_flat_coin_star_rd_by_carbonism-d3h7fvz für immer mehr Menschen zu einer Alternative zu den Papiergeldwährungen zu entwickeln. Nach dem Zypern-Desaster flüchteten vor allem viele Südeuropäer, die um ihre Ersparnisse fürchteten, in die Internetwährung und bescherten ihr einen Höhenflug. Von leichten Schwankungen abgesehen, lag der Kurs für einen Bitcoin von September bis Ende Dezember vergangenen Jahres bei etwa zehn Euro.
Seit Januar stieg der Kurs rapide an und übersprang vor Ostern die Sechzig-Euro-Marke. Kaum waren die ersten Meldungen über die geplante Zwangsabgabe für zyprische Anleger erschienen, tauschten in erster Linie die Spanier massiv Euro in Bitcoins um. In nur wenigen Tagen schnellte der Kurs pro Bitcoinbitcoin3 von 37 Euro auf mehr als 52 Euro nach oben. Bitcoins werden mehr und mehr zu einer digitalen Alternativwährung. Ihr entscheidender Vorteil gegenüber Papiergeld: Notenbanken und staatliche Behörden haben darauf (noch) keinen Zugriff.

Und im Unterschied etwa zu Kreditkarten oder zum Online-Bezahldienst Paypal bleiben Transaktionen, die mit Bitcoins bezahlt wurden, prinzipiell anonym. Das hat allerdings längst den Argwohn der Behörden geweckt. Für sie ist Bitcoin Anarcho-Geld, es wird nicht kontrolliert und reguliert von den Staaten und Notenbanken.

Und tatsächlich klingt schon die noch junge Geschichte des 2009 erstmals auf den digitalen Markt gekommenen Internetgeldes sehr geheimnisvoll. Grundlage soll ein Konzept von Satoshi Nakamoto gewesen sein, angeblich ein Japaner. Seine tatsächliche Identität ist bis heute unbekannt. Und der eigentliche Erfinder des Internetgeldes war er vermutlich auch nicht.

Schließlich hatten vor ihm schon Wie Dai mit »b-money« und Nick Szabo mit »bit gold« kryptographische Währungen vorgestellt. Doch erst Satoshi Nakamoto – oder wie immer er heißen mag

–    gelang schließlich der Durchbruch. Er entwickelte den Bitcoin Client, also die Software für dieses alternative Geld.

Die elektronische Geldbörse

Das Prinzip ist einfach: Der Nutzer wechselt im Internet einfach Euro oder US-Dollar gegen Bitcoin. Die kann er entweder auf seinem Konto stehen lassen oder in seine elektronische Geldbörse in seinem Computer oder Smartphone übertragen. Um eine Rechnung zu begleichen, wird einfach der betreffende Betrag in BitcoinsBitcoin_Payflow überwiesen.

Oder aber, der Kunde zahlt im Laden direkt mit seinem Smartphone. Umgekehrt kann man Bitcoins natürlich auch erhalten und in Euro oder Dollar Umtauschen. Um am Bezahlsystem mit Bitcoins teilnehmen zu können, muss der Nutzer zunächst die Software Bitcoin Client installieren, die von der Seite sourceforge.net heruntergeladen werden kann.

Die Bitcoins kauft oder verkauft man dann über entsprechende Börsen, in Deutschland zum Beispiel Bitcoin.de. Die Kunstwährung wird dezentral durch ein Computernetz geschöpft und verwaltet. Dabei ist sie dank einer ausgeklügelten
Methode vor beliebiger Vermehrung – also Inflation – geschützt. Erzeugt werden die BitcoinsBitcoin-283x275 durch hochkomplexe Rechenoperationen, die auf Tausenden von Computern laufen. Auf diese Weise entstehen alle zehn Minuten 25 neue Bitcoins. Der Algorithmus weist gleichsam ein eingebautes Limit auf.

Vermutlich im Jahr 2040 wird es 21 Millionen dieser digitalen Münzen geben. Und dann soll Schluss sein. Experten gehen davon aus, dass bereits ab dem Jahr 2033 nur noch sehr geringe Mengen an neuen Bitcoins erzeugt werden dürften. Im Gegensatz zu den Papierwährungen ist das Kryptogeld damit nach Meinung seiner Befürworter inflationsgeschützt. Manche sehen in den Bitcoins sogar Vorboten für einen globalen Währungswettbewerb, in dem die Notenbanken ihr Monopol verlieren könnten.

So überzeugend das Konzept klingen mag und so beeindruckend die Wertentwicklung der Internetwährung sicher ist, so weist sie dennoch Achillesfersen auf. Wie erwähnt, wurde das Cybermoney in der Vergangenheit immer wieder zum Ziel von Hackern, die in großem Umfang abkassierten. Darüber hinaus laden Bitcoinsscreenshot auch zum Spekulieren ein. Und überall, wo wild spekuliert wird, bildet sich früher oder später eine Blase. Im Sommer 2011 war der Preis für einen Bitcoin auf rund 30 US-Dollar gestiegen.

Danach fiel er auf zwei bis drei US-Dollar und stabilisierte sich bis Juni 2012 bei etwa fünf US-Dollar. Vor allem aber haben Regierungen, Notenbanken und Geheimdienste das Internetgeld ins Visier genommen. Eine virtuelle Währung, die sich nicht kontrollieren und gegebenenfalls manipulieren lässt, ist nicht so recht nach dem Geschmack der Staaten.

Schon fahren die US-Finanzbehörden schweres Geschütz auf. So wurde in einer neuen Richtlinie festgelegt, dass auch Bitcoins und andere dezentrale Geldeinheiten grundsätzlich unter das US-Recht fallen und somit den Geldwäschegesetzen unterliegen.

Staatliche Schnüffler ratlos

Das Financial Crimes Enforcement Network des US-amerikanischen Finanzministeriums sucht fieberhaft nach Möglichkeiten, die Onlinewährung bitcoin1so zu regulieren und zu gängeln, dass diese unattraktiv und nicht mehr länger als Alternative zu den maroden Papierwährungen angesehen wird.

Für die Behörden in den USA und in der EU scheint es eine schreckliche Vorstellung zu sein, die angeblich freien Bürger könnten mit ihrem Geld tun und lassen, was sie wollen, ohne dass staatliche Schnüffler davon erfahren.

Vorerst jedoch setzen die Bitcoins ihren Siegeszug fort. Schon bald sollen Bitcoin-konten mit eigener IBAN (International Bank Account Number) möglich sein.

my_precious_bitcoin.

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Enthüllung durch Wikileaks: US-Strategie zur Multikulturalisierung Frankreichs


Wikileaks hat ein Strategiepapier veröffentlicht, das der amerikanische Botschafter in Paris, Charles H. Rivkin, am 19. Januar 2010 an das Außenministerium in Washington gekabelt hat. Die darin entwickelte Strategie zielt darauf ab, die französische Öffentlichkeit, und das heißt speziell deren Eliten, für eine Ideologie des Multikulturalismus zu gewinnen und dadurch “amerikanische Ziele und Werte” zu fördern. Zukünftige Führer der französischen Gesellschaft – sowohl einheimischen wie fremden Ursprungs – sollen schon frühzeitig identifiziert und mit messianischem Sendungsbewusstsein indoktriniert werden. Das Papier enthält nicht mehr und nicht weniger als eine Strategie zur ethnischen Durchmischung und  ideologischen Gleichschaltung Frankreichs. Da etliche ihrer Elemente auch hierzulande zu beobachten sind, muss man davon ausgehen, dass ähnliche Entwürfe auch hierzulande verfolgt werden – zumal die Umerziehung der Deutschen ohnehin schon wesentlich länger im Gange ist als die der Franzosen. Wer immer glaubt, die NWO sei eine Phantasie von Verschwörungstheoretikern, wird hier aus erster Hand eines Besseren belehrt.

Ich werde dieses Papier und seine Bedeutung in den kommenden Tagen noch würdigen. Für heute halte ich es für vordringlich, eine deutsche Übersetzung zu veröffentlichen. Zum Wikileaks-Original hier klicken. Und danke an MCP, der in seinem Blog darauf aufmerksam gemacht hat:

1. ZUSAMMENFASSUNG: Unter Berücksichtigung von Frankreichs einzigartiger Geschichte hat die Botschaft Paris eine Minderheiten-Einbindungsstrategie entwickelt, die unter anderen Gruppen die muslimische französische Bevölkerung einbezieht und sich an den Zielen orientiert, die in Reftel A umrissen sind. Unser Ziel ist es, die französische Bevölkerung auf allen Ebenen dafür zu mobilisieren, dass Frankreich seine Anstrengungen erhöht, seine eigenen egalitären Ideale zu verwirklichen und dadurch nationale Interessen der USA zu fördern. Während Frankreich zu Recht stolz auf seine führende Rolle bei der Verbreitung demokratischer Ideale und der Verwirklichung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit ist, haben sich Frankreichs Institutionen nicht flexibel genug gezeigt, wenn es darum geht, sich an eine zunehmend religiös vielfältige [heterodox] demographische Lage anzupassen. Falls Frankreich nicht langfristig seinen Minderheiten erfolgreich Chancen einräumt und ihnen authentische politische Repräsentation gewährleistet, könnte es, so glauben wir, ein schwächeres, gespalteneres, krisenanfälligeres und introvertierteres Land, und das heißt: ein weniger fähiger Verbündeter werden. Wir werden Frankreichs Anstrengungen in Richtung auf Chancengleichheit für seine Minderheiten dadurch unterstützen, dass wir:

  • einen positiven Diskurs führen;
  • ein starkes Beispiel geben;
  • eine aggressive Strategie zur Beeinflussung der Jugend umsetzen;
  • moderate Stimmen ermutigen;
  • die besten Praktiken propagieren;
  • und unser Verständnis der Ursachen von Ungleichheit in Frankreich vertiefen.

ENDE DER ZUSAMMENFASSUNG

HINTERGRUND: DIE KRISE DER REPRÄSENTATION IN FRANKREICH

2. Frankreich hat sich lange für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit eingesetzt, und dies zu Hause wie im Ausland, und es sieht sich zu Recht als eine der historisch führenden demokratischen Nationen. Diese Geschichte und dieses Selbstbild werden uns gute Dienste bei der Umsetzung unserer hier skizzierten Strategie leisten, in der wir Frankreich dazu drängen werden, seine geschätzten demokratischen Werte vollständiger zu verwirklichen. Diese Strategie ist notwendig, weil die französischen Institutionen sich nicht flexibel genug gezeigt haben, wenn es darum geht, sich an eine zunehmend religiös vielfältige [heterodox] demographische Lage anzupassen. Einige wenige sehr kleine Minderheiten besetzen Führungspositionen in Frankreichs öffentlichen Institutionen. Wie Präsident Sarkozys eigener Diversity Czar Yazid Sabeg Botschafter Rivkin im Dezember mitteilte, „spiegelt die Nationalversammlung die Krise der Repräsentation in Frankreich wieder“ (Reftel B). Unter den 577 Mitgliedern der Nationalversammlung gibt es einen einzigen schwarzen Abgeordneten aus dem französischen Kernland (ohne die Inselterritorien) und keinen einzigen Vertreter muslimischer oder arabischer Herkunft, obwohl diese Minderheit allein annähernd 10 Prozent der Bevölkerung ausmacht. Der Senat hat zwei muslimische Senatoren (von 343), aber keinen schwarzen, und nur einige wenige Senatoren gehören einer anderen ethnischen oder religiösen Minderheit an. Sabeg sagte auch, dass keiner der fast 180 Botschafter schwarz ist, und nur einer ist nordafrikanischer Abstammung. Obwohl Sarkozy Führungspersönlichkeiten ernannt hat wie Rachida Dati, Fidela Amara und Rama Yade, sind Minderheiten immer noch wie durch Panzerglas von Frankreichs öffentlichen Institutionen getrennt. Die französischen Medien bleiben mit überwältigender Mehrheit weiß, mit nur geringen Steigerungen bei der Repräsentation von Minderheiten vor der Kamera bei den größeren Sendern. Bei Frankreichs Institutionen zur Elitenausbildung sehen wir nur bei der Sciences Po ernsthafte Schritte zur Integration.

Während sie in privaten Organisationen geringfügig besser repräsentiert sind, werden nur wenige Großunternehmen und Stiftungen von Angehörigen von Minderheiten geführt. So dementiert die Wirklichkeit die egalitären Ideale der Nation. Elitäre Politik etablierter Zirkel kennzeichnet nach wie vor Frankreichs öffentliche Institutionen, während rechtsextreme, fremdenfeindliche Politik an eine kleine, doch bisweilen einflussreiche Minderheit appelliert. Wir werden nun weitere Ursachen sozialer, politischer und wirtschaftlicher Barrieren erkunden, die das Vorwärtskommen von Minderheiten in Frankreich behindern. (Siehe Taktik 6, unten).

3. Frankreich wird unter den Folgen leiden, wenn seine führenden Institutionen es nicht schaffen, die Zusammensetzung der Bevölkerung wiederzuspiegeln. Wir glauben, dass Frankreich nicht völlig von der Energie, der Tatkraft und den Ideen seiner Minderheiten profitiert. Obwohl Frankreich beansprucht, als Modell der Assimilation und Leistungsgerechtigkeit zu dienen, beeinträchtigen unbestreitbare Ungleichheiten Frankreichs Bild in der Welt und schmälern seinen Einfluss im Ausland. Unseres Erachtens wird Frankreichs fortgesetztes Versagen bei der Gewährung von Chancen und echter Repräsentation für seine Minderheiten dazu führen, dass es ein schwächeres, gespalteneres Land sein wird. Die geopolitischen Konsequenzen von Frankreichs Schwäche und Zerrissenheit werden US-Interessen beeinträchtigen, da wir starke Partner im Herzen Europas brauchen, um demokratische Werte zu fördern.

Darüberhinaus hat soziale Ausgrenzung innere Konsequenzen für Frankreich selbst, einschließlich der Entfremdung von Teilen der Bevölkerung, die ihrerseits den weltweiten Kampf gegen gewalttätige Extremistennetzwerke beeinträchtigen könnten. Eine starke, integrationsorientierte französische Politik wird uns dagegen helfen, die Demokratie und Stabilität weltweit zu verbreiten.

EINE STRATEGIE FÜR FRANKREICH: UNSERE ZIELE

Der Leitgedanke unserer Minderheitenstrategie ist, die französische Bevölkerung auf allen Ebenen für die Verwirklichung von Frankreichs eigenen egalitären Idealen zu mobilisieren.

Unsere Strategie fasst drei große Zielgruppen ins Auge: (1) die Mehrheit, speziell die Eliten; (2) Minderheiten, mit Konzwentration auf deren Führer; (3) die allgemeine Bevölkerung. Indem wir sieben Taktiken anwenden, die unten beschrieben sind, zielen wir darauf ab

(1) bei Frankreichs Eliten ein Bewusstsein für die Gewinne von Chancenexpansion und die Kosten des Status Quo zu schaffen,

(2) die Fähigkeiten von Minderheitenführern, die ihren Einfluss auszudehnen versuchen, zu verbessern und ihr Vertrauen zu stärken,

(3) und der Gesamtbevölkerung zu vermitteln, dass wir vor allem ihre Diversität und Dynamik bewundern, und dabei zu betonen, welche Vorteile es hat, von diesen Qualitäten zu profitieren, indem man die Chancen für alle verbessert.

TAKTIK 1: IN EINEN POSITIVEN DISKURS EINTRETEN

5. Zunächst werden wir unseren Diskurs auf das Thema der Chancengleichheit konzentrieren. Wenn wir uns öffentlich zu den Gemeinsamkeiten der Demokratien äußern, werden wir betonen, dass zu den Qualitäten von Demokratien das Recht auf Verschiedenheit, der Schutz von Minderheiten, der Wert von Chancengleichheit und die Wichtigkeit authentischer politischer Repräsentation gehören. Bei nichtöffentlichen Begegnungen werden wir hochrangige französische Führungspersönlichkeiten (die nicht einer Minderheit angehören) gezielt nach Chancengleichheit in Frankreich fragen. Statt uns von Diskussionen über die zwei heiligen Kühe Frankreichs – „Säkularismus“ und „Kommunitarismus“ – zurückzuziehen, werden wir diese Personen direkt zur Rolle ihrer Terminologie und ihres ideologischen Rahmens bei der Schaffung (oder Verminderung) von Chancengleichheit in Frankreich befragen. Wir werden uns bemühen, die Kosten aufzuzeigen, die eine Unterrepräsentation von Minderheiten für Frankreich haben muss, und die Vorteile herausstreichen, die wir selbst dadurch erzielt haben, dass wir die vielfältigen Hindernisse beiseite räumten, denen amerikanische Minderheiten sich gegenübersehen. Selbstverständlich werden wir auch weiterhin eine selbstkritische Haltung an den Tag legen, was unsere Situation in den USA betrifft, nichtsdestotrotz werden wir die unzähligen Vorteile betonen, die mit einem vorausschauenden Ansatz zu breiter sozialer Inklusion verbunden sind, und wir werden unsere französischen Partner zu jedem Schritt beglückwünschen, den sie in dieser Richtung unternehmen. Außerdem werden wir unsere Zusammenarbeit mit französischen Museen, mit Lehrern und Professoren [educators] fortsetzen und intensivieren, um eine Reform des Lehrplans für den französischen Geschichtsunterricht zu erreichen, sodass er auf die Rolle und die Perspektiven von Minderheiten in der französischen Geschichte eingeht.

TAKTIK 2: EIN STARKES BEISPIEL GEBEN

6. Zweitens werden wir mit dem Instrument des guten Beispiels arbeiten. Wir werden unsere Bemühungen fortsetzen und erweitern, Minderheitenführer aus den USA nach Frankreich zu bringen, damit sie ihre Erfahrungen den französischen Minderheiten- wie Nichtminderheitenführern vermitteln. Wenn wir französische Führungspersönlichkeiten nach Amerika schicken, wird ihre Reise so oft wie möglich eine Komponente haben, die mit Chancengleichheit zu tun hat. In der Botschaft werden wir weiterhin ein breites Spektrum der französischen Gesellschaft zu unseren Veranstaltungen einladen, und wir werden es dementsprechend vermeiden, Veranstaltungen nur für Weiße oder nur für Minderheiten zu machen. Wir werden Alle einbeziehen und dadurch Barrieren niederreißen, Kommunikation erleichtern und Beziehungsnetze erweitern. Indem sie Gruppen zusammenbringt, die sonst nichts miteinander zu tun haben würden, wird die Botschaft ihr Prestige einsetzen, um Vernetzungschancen zu schaffen, die die traditionellen kulturellen und sozialen Barrieren in Frankreich durchbrechen.

TAKTIK 3: AGGRESSIV DIE JUGEND BEARBEITEN

7. Drittens werden wir unsere Anstrengungen fortsetzen und intensivieren, die Jugend in dem Sinne zu beeinflussen, dass wir mit jungen Franzosen aller soziokulturellen Hintergründe dieselben Werte teilen. Die federführende inter-agency Youth Outreach Initiative der Botschaft zielt darauf ab, unter jungen Franzosen eine positive Dynamik zu erzeugen, die zu einer größeren Unterstützung für amerikanische Ziele und Werte führt. Einige Elemente dieser Initiative sind speziell für Minderheiten von Bedeutung, einschließlich der folgenden:

  • Unter Rückgriff auf neue Medien zielen wir zunächst darauf, Vertrauen und Verständnis zwischen französischen Jugendlichen verschiedenen Hintergrunds zu schaffen.
  • Indem wir gegenseitiges Vertrauen und Verständigung stärken, suchen wir Frankreichs nächster Generation zu helfen, die Führungskapazitäten innerhalb ihrer Gemeinschaften auszubauen, und ihnen gleichzeitig zu vermitteln, dass es wichtig ist, die Grenzen der eigenen Gemeinschaft zu transzendieren, um eine breitere nationale Wirkung zu erzielen.
  • Um diese Ziele zu erreichen, werden wir auf den expansiven Public-Diplomacy-Programmen aufbauen, die es bereits gibt, und kreative zusätzliche Mittel entwickeln, Frankreichs Jugend zu beeinflussen. Dabei werden wir Instrumente einsetzen wie neue Medien, Firmenpartnerschaften, nationale Wettbewerbe, zielgruppenbezogene Veranstaltungen und speziell eingeladene Gäste aus den USA.
  • Wir werden auch neue Instrumente entwickeln, künftige französische Führungspersönlichkeiten zu identifizieren, von ihnen zu lernen und sie zu beeinflussen.
  • Indem wir Bildungs- und Austauschmöglichkeiten für Frankreichs Jugend verbessern, stellen wir absolut sicher, dass das, was wir an Austausch unterstützen, auf Inklusion angelegt wein wird.
  • Wir werden auf vorhanden Jugendnetzwerken in Frankreich aufbauen und neue im Internet schaffen; wir verbinden dadurch Frankreichs künftige Führer miteinander in einem Forum, dessen Werte wir zu entwerfen helfen werden – Werte der Inklusion, des gegenseitigen Respekts und des offenen Dialogs.

TAKTIK 4: MODERATE STIMMEN ERMUTIGEN

8. Viertens werden wir moderate Stimmen der Toleranz ermutigen, sich mit Mut und Überzeugung zu äußern. Aufbauend auf unserer Arbeit mit zwei prominenten Websites, die auf junge französischsprechende Muslime abzielen – oumma.fr und saphirnews.com – werden wir politische und Medienaktivisten unterstützen, ausbilden und beschäftigen, die unsere Werte teilen. Da wir fortfahren, uns mit moderaten Führern von Minderheitsgruppen zu treffen, werden wir uns auch verstärkt darum bemühen, interreligiöse Basiskontakte zu erleichtern. Mit Glaubensgemeinschaften und mit dem französischen Innenministerium werden wir in Frankreich die effektivsten Techniken teilen, Toleranz zu lehren, die derzeit in amerikanischen Moscheen, Synagogen, Kirchen und anderen religiösen Einrichtungen angewendet werden. Wir werden direkt mit dem Innenministerium in Verbindung bleiben, um amerikanische und französische Ansätze in der Unterstützung von Minderheitenführern zu vergleichen, die Mäßigung und gegenseitiges Verständnis suchen; zugleich werden wir vergleichen, wie wir jeweils mit denen verfahren, die Hass und Zwietracht zu säen versuchen.

TAKTIK 5: BESTE PRAKTIKEN PROPAGIEREN

9. Fünftens werden wir unser Projekt fortsetzen, die besten Praktiken mit jungen Führungspersönlichkeiten auf allen Gebieten zu teilen, darunter auch Führungsnachwuchs aus allen gemäßigten politischen Parteien, sodass sie über die Werkzeuge und die Unterstützung verfügen, die sie brauchen, um voranzuschreiten. Wir werden Bildungs- und Austauschprogramme schaffen oder unterstützen, die Schulen, zivilgesellschaftlichen Gruppen, Bloggern, Politikberatern und Kommunalpolitikern den fortdauernden Wert breiter Inklusion vermitteln. Botschaftsangehörige aller Sektionen werden zusammenarbeiten und eben diesen Zielgruppen über unsere besten Methoden informieren, allen Amerikanern Chancengleichheit gewähren. Wir werden auch dem Netzwerk von über 1000 amerikanischen Studenten, die jedes Jahr in französischen Schulen Englisch unterrichten, die Mittel an die Hand geben, Toleranz zu lehren.

TAKTIK 6: UNSER VERSTÄNDNIS DES PROBLEMS VERTIEFEN

10. Sechstens werden wir durch gezielte Kontaktarbeit, Berichte und Analysen der US-Regierung helfen, die Ursachen von Ungleichheit und Diskriminierung in Frankreich zu verstehen. Wir werden Neuland betreten, indem wir untersuchen, wie die Struktur mancher französischen Institutionen die Repräsentation von Minderheiten in Wahlämtern und der hohen Beamtenschaft begrenzt. Indem wir signifikante Entwicklungen in der Tiefe untersuchen, etwa die Debatte um nationale Identität (Reftel B), planen wir, Trends zu verfolgen und idealerweise vorherzusagen, die den Status von Minderheiten in Frankreich betreffen, und dabei abzuschätzen, welche Auswirkungen solcher Wandel auf US-Interessen haben wird. In dem Maße, wie unsere Einsicht wächst und sich vertieft, werden wir die hier skizzierte Minderheitenstrategie entsprechend anpassen

TAKTIK 7: ANSTRENGUNGEN BÜNDELN, AUSRICHTEN UND BEWERTEN

11. Schließlich wird eine Arbeitsgruppe „Minderheiten“ die Diskussionen, Taten und Analysen aller relevanten Abteilungen und Ämter der Botschaft bündeln. Diese Gruppe wird – gemeinsam mit der Youth Outreach Initiative – einflussreiche Führer und Gruppen innerhalb unserer Zielgruppen identifizieren und ins Auge fassen. Sie wird unsere Wirkung übers Jahr hinweg bewerten und dabei harte wie weiche Erfolgsindikatoren untersuchen. Harte Veränderungen umfassen messbares Wachstum des Minderheitenanteils an Teilnahme und Führung öffentlicher und privater Institutionen; verstärkte konstruktive Anstrengungen von Minderheitenführern in der Organisation politischer Unterstützung sowohl innerhalb wie außerhalb ihrer eigenen Minderheit; neue, vorausschauende Politikansätze von politischen Führern aus der Mehrheitsgesellschaft, die darauf abzielen, die soziale Inklusion zu verbessern; Ausweitung von interreligiösen und gemeinschaftsübergreifenden Beziehungen auf der lokalen Ebene; nachlassende öffentliche Unterstützung für fremdenfeindliche politische Parteien und Programme. Wenn wir uns auch nie selbst das Verdienst für solche positiven Entwicklungen zuschreiben können, so werden wir uns doch auf oben beschriebene Taten konzentrieren, die eine Bewegung in die richtige Richtung hervorbringen, anregen und vorwärtsdrängen. Zusätzlich werden wir auch die weichen Erfolgsindikatoren verfolgen – zum Beispiel ein wachsendes Gefühl der Zugehörigkeit unter jungen Angehörigen französischer Minderheiten, und eine keimende Hoffnung, dass auch sie ihr Land eines Tages im In- und Ausland repräsentieren können, und zwar an der Spitze des öffentlichen Lebens, als Präsident der Republik.

RIVKIN

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Das englische Original findet sich auf: Wikileaks
und die deutsche Übersetzung auf: „Korrektheiten“
Zum Wikileaks-Original hier klicken. Und danke an MCP, der in seinem Blog darauf aufmerksam gemacht hat.

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Anonymous-Leak könnte Todesstrafe bekommen


Ein Anonymous,  der nicht mehr Anonymous ist. Sein Name ist Manning und er könnte die Todesstrafe erhalten. Dabei sieht er so jung und verantwortungslos aus wie die Tausende andere Anonymous-Hacker

Sie sind jung, Interneterfahren, aber sonst sehr naiv und gehen deswegen den gefährlichen Rattenfänger auf den Leim: Die vielen, vielen kleinen Anonymous, Wikileaks, Hacker und sonst wie sie sich nennen. Sie denken, sie sind die kleinen Robin Hoods. Sie glauben vielleicht gar, dass sie was gutes tun, wenn sie zu gefährlichen, gesellschaftsfeindlichen Straftaten aufrufen, wenn sie anderen Seiten hacken und wichtige Information den Staatsfeinden (z. B. Islamisten, ausländischen Spionen usw) zugänglich machen.

Mit Sechzehn oder gar mit Zwanzig, kann man sich gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn man für lange Jahrzehnte in Stammheim einsitzen muß, nur weil man kurzfristig die Finger auf das falsche Spiel gelegt hat. Und dabei können die deutschen Anonymous-Täter und Hackerleaks noch von Glück sagen, dass sie nicht in den USA leben, denn dort gibt es bereits die Todesstrafe. Und es gibt bereits auch einen ersten Täter, dem das möglicherweise bevorsteht:

Deutsch: Alexander Klimov als Anonymous-Aktivi...

Der mutmaßliche Wikileaks-Informant Bradley Manning muss vor ein US-Militärgericht. Wie die US-Armee mitteilte, billigte sie eine entsprechende Empfehlung der Justiz. Dem 24-jährigen Soldaten wird vorgeworfen, zahlreiche geheime US-Militärdokumente zu den Kriegen im Irak und Afghanistan sowie rund 260.000 vertrauliche Depeschen des US-Außenministeriums an die Internetplattform Wikileaks weitergegeben zu haben.

Julian Assange, from Wikileaks, at the SKUP co...

Ein Militärrichter werde die Daten für die Verlesung der Anklage, den Beginn der Anhörungen sowie des eigentlichen Prozesses festsetzen, erklärte die US-Armee weiter. Manning droht unter anderem wegen „Unterstützung des Feindes“ eine Verurteilung zu lebenslanger Haft, theoretisch sogar die Todesstrafe, Die Veröffentlichung der skandalträchtigen Unterlagen durch Wikileaks zwischen Juli 2010 und September 2011 sorgte weltweit für Wirbel.

Welt Online

Siehe auch PI-Artikel mit dem Anonymous-Mail.

Solltet ihr so eine Mail erhalten, nimmt euch ruhig ein wenig Mühe, diese dem Staatsanwalt weiter zu leiten. Und speichert sie gleichzeitig ab, denn evtl. will man später die Absender (IPs u. a. Spuren) vergleichen.

Lasst euch nicht vom Wort „Anonymous“ abschrecken. Nichts ist im Internet so „anonym“, dass  sie es nicht zurückverfolgen können, wenn es sich um hochbrisante Sachen handelt – hat mal jemand von einer betreffenden Behörde irgendwo gesagt. Diejenigen, die euch was anderes erzählen, sind nur die Bauernfänger. Wenn der Staatsschutz und der Verfassungsschutz war rauskriegen wollen, die haben schon ihre Mittel, von denen die durchschnittlichen „Superprogrammierer“ erst in 20 Jahren hören werden – so wie mit der sonstigen militärischen Technik auch.