Demo gegen den Migrationspakt- 4.11. in Wien


oder

Am 18.10.2018 veröffentlicht

Der Große Austausch findet statt

 

https://youtu.be/vQ7RQnRLM-4

Seid dabei und zeigt den Eliten und den kommenden Generationen, dass dieser Pakt nicht in unserem Namen geschrieben wurde.
Zeigen wir unseren Volksvertretern, dass wir nicht wollen, dass er unterschrieben wird!
Die erste Demo startet am 4.11. um 17:00 in Wien am Mohammad Asad Platz vor der UNO City. Eine Demo in Deutschland wird folgen
👉 Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/33454…
👉 Deine Unterschrift gegen den Pakt: https://migrationspakt-stoppen.info
👉 Mach mit bei Phase2: https://youtu.be/7xIJ9gxfGLU
👉 Macht mit bei Phase3: https://youtu.be/gm2yA5M8Too +++++++++++++
Werde Teil der Kampagne:

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen über Migranten- Schüler+ Schulen ausser Kontrolle


 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: GameArtistChris Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist. WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND1 http://www.chemtrail.de/?p=10191

Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird


Am 15.11.2017 veröffentlicht

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
Abonniert meinen Rundbrief um der Zensur zuvorzukommen: http://eepurl.com/cK-W_v
Folgt mir auf anderen Kanälen -Kontakt & Podcast: http://martin-sellner.at
Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann den Kanal hier unterstützen.
Martin Sellner AT56 1965030747820001 ESBKATWWXXX
Vielen Dank!

Sellner: Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird


Am 15.11.2017 veröffentlicht

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
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Vielen Dank!

Wien als Einfallstor für die laufende Islamisierung Österreichs


In Wiens Volksschulen sind bereits fast ein Drittel der Schüler Moslems. Foto: darkweasel94 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 AT)

In Wiens Volksschulen sind bereits fast ein Drittel der Schüler Moslems.

 

„Europa wird islamisch“

und zwar am Ende dieses Jahrhunderts, prophezeite der britisch-amerikanische Publizist und Historiker Bernard Lewis schon vor zehn Jahren.
Was insbesondere Städter tagtäglich im Straßenbild wahrnehmen, wird von linker Seite nach wie vor heftig bestritten: Die Islamisierung ist eine Tatsache und sie findet massiv statt.Die Islamisierung findet jedoch nicht gleichbedeutend wie einst die Christianisierung statt, als die angestammte Bevölkerung zu einem anderen Glauben konvertierte. Die heutige Islamisierung erfolgt durch Einwanderung.
Islam-Anteil: Tendenz rasant steigend
Die Tabelle zeigt den Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung der Bundeshauptstadt Wien seit 1971. Nach 2001 wurde die Religionszugehörigkeit auf Druck der politischen Linken, besonders der Grünen, amtlich-statistisch nicht mehr erhoben. Der aktuelle Anteil der Mohammedaner ist daher mangels amtlicher Erhebung nicht bekannt und kann nur geschätzt werden.
Bekannt ist aber, dass im soeben begonnenen Schuljahr 2017/2018 schon 28 Prozent der Schüler an Wiens Volksschulen Moslems sind. In der Altersgruppe von null bis zehn Jahren nähert sich der moslemische Bevölkerungsanteil bereits einem Drittel.
Jahr Einwohner Anteil von Moslems an der Gesamtbevölkerung Quelle
1971 1.619.885 0,4 Prozent Volkszählung 1971, Statistik Austria
1991 1.539.848 4.0 Prozent Volkszählung 1991, Statistik Austria
2001 1.550.123 7,6 Prozent Volkszählung 2001, Statistik Austria
2011 1.726.225 12 Prozent Schätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaften/Vienna Institute of Demography/Wirel, Stonawski/Goujan/Bauer: Changing the religious landscape of Vienna, Wien 2014
2017 1.867.582 ? (28 Prozent bei den Wiener Volksschülern) Angaben zur Religionszugehörigkeit, Stadtschulrat Wien
Geringe Glaubwürdigkeit von Integrationsminister KurzFür diese Entwicklung sind die bisherigen Regierungen verantwortlich.
Seit sieben Jahren hauptverantwortlich in Österreich ist Integrationsminister und ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz. 2015 stellte er fest:
„Der Islam gehört zu Österreich“
und gestand damit seine Erfolglosigkeit ein.
Nicht einmal eine Erhebung der aktuellen Islamzugehörigkeit der in Österreich Wohnhaften hat er veranlasst.
Kein Wunder: Sie würde den demographischen Niedergang des eigenen Volkes, die Masseneinwanderung und die Islamisierung objektiv und empirisch sichtbar machen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025214-Wien-als-Einfallstor-fuer-die-laufende-Islamisierung-Oesterreichs

bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken


Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

kürfürst max emmanuell bayern

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

 

.kürfürst_max-emanuel_bayern 1683

Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

……………………………..

September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

.Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

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vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

………………………………………………………..

Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

der Kopftuchdodel


so zwischendurch eine interessante Wortmeldung DER GRÜNEN zum Thema des europaweit kritisierten Kopftuchsagers:

Vizebürgermeisterin in Wien von den Grünen, Vassilakou erkennt in der Aussage des Bundespräsidenten „Ironie“, keinen verbalen Ausrutscher. „Seine Haltung ist goldrichtig.“

Der Beweis:  http://www.krone.at/oesterreich/82-prozent-dafuer-vdb-soll-offizielle-erklaerung-abgeben-kopftuch-sager-story-567041

So nebenbei: VdB war jahrelang Chef der Grünen in Österreich, heute ist er natürlich vollkommen unabhängig und seine Frau bekleidet zufällig eine Topposition in dieser Partei.

Angenehmes Restwochenende

Karl

Invasorenkinder in der Überzahl: Einheimische flüchten in Privatschulen


Um bildungsferne Migranten und deutschsprachige Kinder zu vermischen, fordert die OECD mehr Gesamtschulen. Foto: Andreas Heske / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Mehr als die Hälfte aller Mindestsicherungsempfänger sind bereits Ausländer. Ähnlich verhält es sich auch in Österreichs Schulen. Vor allem in Wien geben teilweise viel weniger als die Hälfte aller Kinder an, auch in ihrer Freizeit deutsch zu sprechen. Wer es sich von den einheimischen Familien also leisten kann, sucht für seinen Nachwuchs teure Privatschulen oder flüchtet während der Schulzeit seiner Kinder aufs Land.

Schon jeder fünfte Wiener Schüler in Privatschule

Jeder zehnte Schüler in Österreich besucht bereits in eine Privatschule, im von der Zuwanderung geprägten Wien sogar jedes fünfte Kind. Zwar ist auch dort der Anteil an nicht-deutschsprachigen Schülern mit 37,5 Prozent vergleichsweise hoch. Die Eltern der Kinder kämen aber weniger oft aus sozial schwachen und bildungsfernen Migrantenfamilien, die sich das Schulgeld gar nicht leisten könnten.

Flucht vor „Brennpunktschulen“ in andere Bezirke

Um eine horrende Ausländerquote in der dem Kind zugewiesenen Volksschule zu umgehen, melden sich die Eltern bei Schuleintritt ihres Nachwuchses teilweise sogar in anderen Bezirken an, wo dann die „Wunschschule“ sein sollte. So kommen die Buben und Mädchen auch erst gar nicht in Berührung mit sogenannten „Brennpunktschulen“, wo der Ausländeranteil bei bis zu 90 Prozent liegt.

OECD fordert Ausbau der Gesamtschulen

Weil so die Durchmischung an den Schulen zu gering sei und Ausländer wieder nur mit anderen Migranten in die Klasse gingen, Einheimische aber in homogene Privatschulklassen, sei ein Bildungsaufstieg der Einwanderer nur selten möglich. Die OECD forderte darum einen weiteren Ausbau der Gesamtschule, berichtet der ORF.

Ob die Mehrzahl der (einheimischen) Eltern einen solchen Ausbau ebenfalls wünscht, scheint allerdings nicht sehr wahrscheinlich – sonst gäbe es ja keinen solchen Andrang auf Privatschulen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023515-Migrantenkinder-der-Ueberzahl-Einheimische-fluechten-Privatschulen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Ring Freiheitlicher Studenten -RFS- startet Kampagne gegen linksextreme ÖH


Der RFS Wien startete die Kampagne "Stoppt den Wahnsinn", um dem Linksextremismus an den Unis entgegenzuwirken. Foto: screenshot/facebook

Der RFS Wien startete die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“, um dem Linksextremismus an den Unis entgegenzuwirken.

Diese Woche startete der Ring Freiheitlicher Studenten Wien die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“ gegen Linksextremismus an den Hochschulen. Aktuell findet man die Kampagne mit einer Seite auf Facebook und unter dem Hashtag  #stopptdenwahnsinn verschiedene Beiträge zum Thema in anderen sozialen Netzwerken.

Unis gelten als linksextremer Nährboden

Die österreichischen Universitäten – und hier speziell die Universität Wien – gelten als Nährboden für den Linksextremismus in Österreich. Erst im vergangenen Herbst fand der Kongress „In Zeiten wie diesen“ statt. Eingeladen waren unter anderem die Rote Hilfe Berlin, die den RAF-Terrorismus und viele weitere kriminelle Linksextremisten unterstützt.

Die Veranstaltung fand in Räumlichkeiten der Universität Wien statt und wurde von der Bundes-ÖH gemeinsam mit der ÖH Uni Wien organisiert – und auch bezahlt. Eine RFS-Anfrage ergab, dass mehr als 11.000 Euro alleine von der Bundes-ÖH für den Kongress aufgewendet wurden. Da zwischen den beiden Hochschülerschaften vereinbart war, jeweils die Hälfte zu übernehmen, dürfte der Kongress über 20.000 Euro an Studenten-Zwangsbeiträgen verschlungen haben. Von dem Geld erhielten unter anderem linksextreme Vortragende stattliche Honorare.

„Autonome antifa w“ bekommt Hörsaal

Der RFS Wien forderte schon vor dem Kongress eine Stellungnahme der Universitätsleitung ein – vergeblich und offenbar auch ohne Wirkung für zukünftige Genehmigungsverfahren.

Denn schon am 28.01.2017 findet die nächste linksextreme Veranstaltung statt.

Diesmal stellt die Universität Wien der als äußerst radikal und militant geltenden  „autonome antifa w“ einen Hörsaal zur Verfügung. Diese wird eine Podiumsdiskussion – unter anderem mit Extremisten aus der Bundesrepublik Deutschland – veranstalten.

RFS startete Kampagne

Der Ring Freiheitlicher Studenten Wien sieht dem Treiben nicht mehr länger zu und startet jetzt die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“. Man möchte damit die Studenten aufklären. „Viele wissen gar nicht, dass zum Beispiel die ÖH Uni Wien ein Budget im Millionenbereich hat und damit ganz klar den Linksextremismus, indirekt wie auch direkt, fördert,“ so der Obmann des RFS Wien, Markus Ripfl.  Am Donnerstag wurden außerdem fünf Punkte gegen Linksextremismus präsentiert.

„Politik für die österreichischen Studenten kann erst wieder dann gemacht werden, wenn die linksextremen Förderungen aufhören und die Vorsitzenden ausgetauscht werden. Nicht die ÖH an der Uni Wien ist das Problem, sondern die Personen, die die ÖH an der Uni Wien leiten.“ Aktuell gibt es an der Uni Wien ein Vorsitzteam bestehend aus zwei Grünen und einer Sozialistin. Davor waren es eine Kommunistin, eine Grüne und eine Sozialistin. Die Fraktionen unterscheiden sich allerdings nur sehr geringfügig. Wichtig sei es laut Ripfl, dass die Studenten im Mai wählen gehen, um diesen Wahnsinn zu stoppen und die ÖH-Gelder endlich wieder sinnvoll zu verwenden.

Link: „Stoppt den Wahnsinn! Gegen Linksextremismus“ auf Facebook

Tschetschenischer Mädchenschläger provoziert weiter


In lupenreinem Deutsch stänkern die Tschetschenen auf Facebook - vielleicht erhört die Polizei ihre Kampfeslust. Foto: Screenshot / Facebook

In lupenreinem Deutsch stänkern die Tschetschenen auf Facebook – vielleicht erhört die Polizei ihre Kampfeslust.

Nachdem Vorfall in Wien Kagran, bei dem ein 15-jähriges Mädchen von einem Tschetschenen und seinen Freundinnen geschlagen wurde, bis es einen Kieferbruch erlitt und operiert werden musste, geht es munter weiter. Während der Tschetschene längst wieder auf freiem Fuß ist, traut sich das junge Mädchen kaum noch außer Haus, da die Täter wissen, wo sie wohnt., wie sie im Interview mit der GratiszeitungHeute betont.

„Kämpfen“ statt Deutsch lernen

Der Tschetschene zeigt allerdings keinerlei Reue. Geht man auf seine Facebook-Seite, geben seine Verbündeten unter anderem seinen aktuellen Aufenthaltsort an und/oder posten ein Foto mit ihm mit der Überschrift (Rechtschreibfehler im Original)

„Unterwegs mit brüder -Ein nachricht an die rambos – ihr seit alle keiner Männer habt ihr heute bewiesen, asalamu aleijkum“.

Bezogen ist der Text auf seine Kritiker, die sich zu Tausenden in Facebook formierten. Aber etliche Tschetschenen stehen hinter dem mutmaßlichen Täter und verteidigen ihn in verschiedensten Facebook-Kommentaren. Bei seinen Unterstützern dürfte es sich zum Großteil um Mitglieder einer Tschetschenen-Bande in Wien mit dem Namen VDK handeln

Tatverdächtiger zeigt mohammedanischen Gruß 

Immer wieder werden die Kritiker in den Kommentaren aufgefordert, jetzt endlich zu kommen und mit „Abuu“ und seinen ausländischen Freunden zu „kämpfen“. Auf einem der Bilder mit seinen „Beschützern“ zeigt Abuu auch den beim IS beliebten Gruß mit einem gen Himmel gestreckten Zeigefinger. Auch ein Foto, welches ihn scheinbar auf einer Anklagebank zeigt, postete der Tschetschene Ende Oktober auf seiner Facebook-Seite.

Ob der Verfassungsschutz hier schon „beobachtet“, wie er das bei vorgeblichen Rechten so gerne tut?

unzensuriert.at/content/0022343-Ihr-seit-alle-keine-Maenner-Tschetschenischer-Maedchenschlaeger-aus-Video-provoziert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken


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Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.


kürfürst max emmanuell bayern

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

.kürfürst_max-emanuel_bayern 1683

Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

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September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

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Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

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vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

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Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat


Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten.

Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein.

eine große Geschichte an wahre Helden, eine Historie die nie vergessen werden darf:

als komplette PDF-Datei unter

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied „Heidschi Bumbeidschi“,

das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

Video deckt auf: Kopfabschneide-Plakat auf Wiener Türken-Demo


Bei einer Türken-Demo in Wien gab es ein Schild, auf dem zum Abschneiden von Köpfen aufgerufen wird. Foto: Screenshot FPÖ-Video

Bei einer Türken-Demo in Wien gab es ein Schild, auf dem zum Abschneiden von Köpfen aufgerufen wird.
Foto: Screenshot FPÖ-Video

Während vergangenes Wochenende ein Teil des türkischen Militärs versuchte, die Erdogan-Regierung zu stürzen, gab es in Wien Kundgebungen zahlreicher Erdogan-Anhänger. Binnen kürzester Zeit konnten tausende „bestens integrierte“ Türken mobilisiert werden, um für „ihren“ Erdogan auf die Straße zu gehen. An die Tatsache, dass mit den Massendemos Konflikte nach Österreich gezerrt werden, dachte am Wochenende noch keiner.

Gastgarten wurde verwüstet

Besonders interessant waren auch die Reaktionen der Mainstream-Medien. Diese bezeichneten den Verlauf der Demos großteils als „friedlich“, obwohl unter anderem der Gastgarten der Restaurantkette „Türkis“, die ein kurdisch-stämmiger Österreicher betreibt, demoliert wurde. Auch die Tatsache, dass die Demos polizeilich nicht genehmigt waren, wurde – wenn überhaupt – nur nebenbei erwähnt.

Ein Video der FPÖ zeigte nun einen weiteren Aspekt, warum die Demos alles andere als friedlich verlaufen sind. Die Filmaufnahmen führten nun auch dazu, dass der Verfassungsschutz die Pro-Erdogan Demos genauer unter die Lupe nimmt.

Auf dem Video ist nämlich ein Plakat mit dem Spruch „Bas Kaldiranin Basni Kesinext“ zu sehen. Auf Deutsch bedeutet dieser türkische Satz so viel wie: „Der, der den Kopf erhebt, dessen Kopf schneidet ab.“ In die Höhe gehalten wurde das Plakat von einer Frau bei der Demo am Samstagnachmittag auf der Mariahilfer Straße.

Warum die Polizei die unangemeldeten Demos am Wochenende nicht verboten hatte, ist bis heute unklar. Fraglich ist auch, warum man nicht bereit war, verbotene Plakate, Flaggen oder Symbole zu verbieten. „Grundsätzlich achtet die Polizei natürlich auf Schilder“, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl. Beim Wiener Türken-Aufmarsch war das anscheinend nicht der Fall.

„Türkische“ Verfassungsschützer als Übersetzer?

Vielleicht hat der Vorschlag der neue SPÖ-Staatssekretärin Muna Duzdar, mehr Migranten in den öffentlichen Dienst aufzunehmen, doch etwas Positives an sich. So kann künftig der Verfassungsschützer mit türkischen Migrationshintergrund als Übersetzter dienen und seine Landsleute gleich auf frischer Tat ertappen, wenn diese wieder mit islamistischen oder anderen gewalttätigen Sprüchen aufkreuzen. Ob das tatsächlich die Intention von Muna Duzdar war, bleibt dahingestellt.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021317-FPOe-Video-deckt-auf-Kopfabschneide-Plakat-auf-Wiener-Tuerken-Demo?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wien: Ismail S. zu Nachbarn: „Ich werde euch alle töten…Allahu Akbar“


„Ihr seid alle Mörder, ich werde euch alle töten“ schon vier Stunden vor den tödlichen Schüssen in einem Stiegenhaus in Wien-Ottakring brüllte das spätere Opfer die umliegenden Bewohner aus dem Schlaf. Auch der berüchtigte Ruf „Allahu Akbar“ sei zu hören gewesen.

Bereits Stunden vor dem blutigen Polizeieinsatz hatte Lkw-Fahrer Ismail S. rund um den Wiener Bau für Aufsehen gesorgt. Eine Anrainerin: „Er stand auf der Straße und schrie herum ‚Ihr seid alle Mörder, ich werde euch alle töten‘. Und auch Nachbar Alfred hörte den Tobenden: „Das Geschreie davor hab ich noch versucht zu ignorieren aber wie ich dann ‚Allahu Akbar‘ gehört habe, konnte ich kein Auge mehr zu machen.“

Als die alarmierte Polizei kurz nach 2 Uhr eintraf, fehlte vom Unruhestifter aber jede Spur. Rund vier Stunden später wurde die Exekutive dann erneut alarmiert. Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer befanden sich die vier Polizisten gerade im Halbstock zwischen der zweiten und dritten Etage, als sie die halb offene Wohnungstür im dritten Stockwerk bemerkten.

Wiener zu Nachbarn: "Ich werde euch alle töten" (Bild: APA/HERBERT P. OCZERET)

Warnschuss ohne Wirkung

Der Mann stürmte laut Polizei mit zwei etwa 20 Zentimeter langen Fleischmessern in den Händen aus der Wohnung und in Richtung der Polizisten. Die Beamten forderten den Mann mehrmals auf, die Waffen fallen zu lassen. Der Tobende habe gebrüllt und sei nicht zurückgewichen. Auch nach einem Warnschuss habe sich der 37- Jährige weiter auf die Polizisten zubewegt. Zwischen Täter und Beamten habe nur noch eine „sehr geringe Distanz“ bestanden, sagte Maierhofer. Die Polizisten schossen, der 37- Jährige starb noch an Ort und Stelle.

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http://www.krone.at/Nachrichten/Ismail S._zu_Nachbarn_Ich_werde_euch_alle_toeten-Tobender_erschossen-Story-520523?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Eisenstangen-Mordopfer Maria


Wien: Neger erschlägt Frau mit Eisenstange…

Posted on 04/05/2016

Der Brunnenmarkt in Wien. (Symbolbild) Eine 54-Jährige ist in Wien am frühen Mittwochmorgen auf dem Weg zur Arbeit mit einer Eisenstange Eisenstangeerschlagen worden. Der tatverdächtige 21-Jährige verletzte die Frau laut Polizei so schwer am Kopf, dass sie noch vor Ort starb. Ersten Ermittlungen zufolge attackierte der Neger die Frau mit der rund zehn Kilogramm schweren Metallstütze […]

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Linksextremisten warfen mit Glasflaschen und gingen auf die Teilnehmer der Gedenkfeier los. Foto: privat / zVg

Mehr als eine Hundertschaft der Polizei inklusive Hubschrauber, Wasserwerfer und Panzer, dutzende aggressive Linksextremisten und einige junge FPÖ-Funktionäre, die der verstorbenen Parteikameradin Maria gedachten, die vor wenigen Tagen von einem illegal aufhältigen Kenianer erschlagen wurde. So endete eine Gedenkminute am Sonntag am Yppenplatz. Während die freiheitlichen Teilnehmer friedlich eine Kerze anzünden wollten, flogen von der anderen Seite Glasflaschen und Fäuste.

Unglaublicher Polizeieinsatz

Mit einigen Freunden beschloss der niederösterreichische RFJ-Landesgeschäftsführer Markus Ripfl am Abend des 8. Mai, als Privatperson eine Kerze für das Mordopfer und die Parteikameradin Maria am Yppenplatz anzuzünden. Als schließlich um 19.30 Uhr etwa neun Personen mit einer Kerze als stille Erinnerung an das Mordopfer des afrikanischen Einwanderers am Yppenplatz eintrafen, erschien jedoch auch die örtliche Antifa. Diese machte lautstark mit Hassparolen gegen die Gedenkveranstaltung mobil, und aus dem Mob flogen sogar Glasflaschen. Personen aus dem Bündnis „No WKR“ sprachen sich auf Twitter indes skurrilerweise gegen Gewalt an Frauen und Sexismus aus.

„Es ist beschämend und für die gesamte Bevölkerung beängstigend, wie von linker Seite mit Hass und Gewalt gegen eine friedliche Gedenkveranstaltung vorgegangen wird“, äußerte sich Ripfl zu der Vorgehensweise der etwa 120 teilweise vermummten Extremisten. Etliche Polizisten einschließlich der Wega mussten schließlich eingreifen, um eine weitere Eskalation zu verhindern, und sperrten auch Stunden nach dem Ereignis noch diverse Seitenstraßen ab. Sogar mit Hilfe eines Polizeipanzers und eines Einsatzhubschraubers versuchten die Einsatzkräfte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020709-Linksextremisten-randalieren-gegen-Gedenkveranstaltung-fuer-Mordopfer-Maria?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Mann des Brunnenmarkt-Opfers klagt Republik: „Alle haben weggeschaut“


Wien: Neger erschlägt Frau mit Eisenstange…

Posted on 04/05/2016

Der Brunnenmarkt in Wien. (Symbolbild) Eine 54-Jährige ist in Wien am frühen Mittwochmorgen auf dem Weg zur Arbeit mit einer Eisenstange Eisenstangeerschlagen worden. Der tatverdächtige 21-Jährige verletzte die Frau laut Polizei so schwer am Kopf, dass sie noch vor Ort starb. Ersten Ermittlungen zufolge attackierte der Neger die Frau mit der rund zehn Kilogramm schweren Metallstütze […]

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Franz E. (65), Ehemann des Mordopfers am Brunnenmarkt, hat am Muttertag nichts zu feiern. Er und die drei Kinder trauern um die Ehefrau und Mutter. Maria (54) fiel einem brutalen Eisenstangenmord zum Opfer. Der Mörder, der Kenianer Francis N. (21)Jeg-er-ikke-neger1, lebte illegal in Österreich und war amtsbekannt: Ihm wurden 18 Straftaten zur Last gelegt. Nun löschte er – einfach so – das Leben einer Wienerin aus. Weil den Killer keiner stoppen konnte, obwohl die Behörden um seine Gefährlichkeit wussten, kommt bei Franz E. zu Trauer auch Wut dazu. Er klagt nun die Republik Österreich.

Bereits Anwalt eingeschaltet

Franz E. glaubt, dass der Mord zu verhindern gewesen wäre. In der ZeitungÖsterreich sagt der Witwer in einem Interview:

Ja, ich habe bereits einen Anwalt eingeschaltet. Jeder am Brunnenmarkt kannte den Mann und wusste, dass er gefährlich ist. Auch die Polizei wusste, wer er ist und wo er sich aufhält. Wieso haben sie nie die Anordnung erhalten, ihn wo hinzubringen, wo er niemandem etwas tun kann?

Wie zum Hohn: Faymann „versteht die Ängste der Bevölkerung“

Völlig unpassend hat die Zeitung Österreich unter der Geschichte über den Mann des Mordopfers Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) zu Wort kommen lassen. Er verstehe die Ängste der Bevölkerung, darf Faymann da von sich geben, und die Regierung plane eine Reihe von Aktionen gegen die dramatisch gestiegene Gewalt. Das überrascht insofern, weil der Bevölkerung sowohl vom Innenministerium als auch vom Staatsfunk ORF ständig suggeriert wird, dass die Kriminalität laufend zurückgehe. Faymann reiht sich damit auch nahtlos in die seltsamen Reaktionen der Politiker auf den Eisentangenmord ein, über die wir bereits berichteten.

Islamisierung total! Wiener Bezirk Meidling erinnert bereits an Stadteil in Bagdad


Das Stadbild des Wiener Bezirks Meidling ist zunehmend durch arabische Einwanderer geprägt. Foto: NFZ

Das Stadbild des Wiener Bezirks Meidling ist zunehmend durch arabische Einwanderer geprägt. 

Ein sonntäglicher Abendspaziergang durch die Meidlinger Hauptstraße mag vielleicht für Arabisten oder Orientalisten ein Erlebnis sein, doch dass man sich weiterhin in Wien befindet, erkennt man gerade noch an manchen Geschäftsschildern. Bei den Spaziergängern freilich hört man wohl allerlei Idiome näherer und ferner Länder, aber wenig bis gar kein Deutsch… und wenn, wird dieses sehr speziell verwendet. (Du haben Sigaretta? Du können geben mir Geld? …etc.)

Kommentar von Unzensurix

Die interessanteste Beobachtung, die Unzensurix – der in einer Seitengasse der Hauptstraße seiner Tante einen Besuch abgestattet hatte und deswegen dort bummelte – machte, war Folgendes: Mehrere Gruppen jüngerer Männer mit langen Fetzenbärten, weißen Kopfbedeckungen und langen weißen oder gestreiften Kleidern schlenderten, aufmerksam beobachtend, durch die Fußgängerzone.

Der erste Gedanke, dass hier ein Film gedreht wird, musste von Unzensurix aufgrund fehlender Kameraleute verworfen werden. Im Gegenteil, als selbiger sein Handy zückte, um diese ethnologisch interessante Szenerie bildlich festzuhalten, kamen, bevor er überhaupt auf den Auslöser drücken konnte, drei mittlerweile erregte Gestalten näher, welche die Absicht des Kāfirs eindeutig durchschauten. So steckte dieser, natürlich die Persönlichkeitsrechte anderer achtend, seine Linse wieder weg. Dennoch wurde er noch in seinem Rücken mit Worten bedacht, die er aus Ermangelung an Arabischkenntnissen nicht wiedergeben kann. Die Tonlage ließ allerdings eher eine Unfreundlichkeit vermuten. Vielleicht aber werden die salafistisch kostümierten Burschen demnächst freundlicher sein, wenn sie hier den Koran an Passanten verteilen.

Wien oder doch bereits Bagdad?

Jedenfalls dürfte die Großfamilie, auf die Unzensurix bald darauf stieß, selbigen sehr genau gelesen haben. Denn sämtliche weibliche Personen, auch jene, die sich höchstens im Volksschulalter befanden, waren tief verschleiert. Aber wahrscheinlich haben die Mädchen bereits einen islamischen Kindergarten besucht, wo ihnen klargemacht worden ist, wie man sich korrekt zu kleiden hat.

Und obwohl Unzensurix langsam der Verdacht kam, nach Kairo oder Bagdad* disloziert worden zu sein, fand sich dann doch noch ein Kaffeehaus, welches sich dem mohammedanischen Alkoholverbot widersetzt. Dort musste bei einem weißen Spritzer allerdings der Gedanke aufkommen, wie es mit Österreich tatsächlich weitergehen soll. Ob er eine Lösung gefunden hat, wird man in einem der nächsten Artikel nachlesen können. Wenigstens hat er noch nicht völlig die Hoffnung verloren, weil er davon überzeugt ist, dass Norbert Hofers Stimme der Vernunft am 22. Mai auch gehört worden ist!

*dass diese Stadt Geburtsort des Meidlinger Landtags- und Gemeinderatsabgeordneten Omar Al-Rawi ist, ist natürlich völliger Zufall…

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https://www.unzensuriert.at/content/0020659-Keine-Islamisierung-Wiener-Bezirk-Meidling-erinnert-bereits-Stadteil-Bagdad?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Die Türken-Partei „Gemeinsam für Wien“ möchte Wiens Kindergärten nicht überprüfen lassen


Kindergärten

„Es stellt sich die Frage, ob es etwas zu verbergen gibt. Warum wehrt man sich sonst gegen eine Überprüfung?“, betonte FPÖ-Favoriten Bezirksparteiobmann Stefan Berger.

Es ist sich gerade noch ausgegangen: Rechtzeitig vor Ende der Frist erreichte die Türken-Partei „Gemeinsam für Wien“ die notwendigen Unterstützungserklärungen, um bei der Wahl Wien-weit antreten zu können. Die Liste, die vom Arzt Turgay Taskiran geführt wird, hat in Favoriten, Simmering und Brigittenau jeweils ein Mandat gewonnen, den Einzug in den Gemeinderat schaffte man hingegen nicht. Seit der Wien-Wahl ist es um die Liste ziemlich ruhig geworden, bei der gestrigen Bezirksvertretungssitzung in Favoriten gab es dann ein erstes Lebenszeichen.

Türken wollen Kindergärten nicht überprüfen lassen

Die Favoritner Freiheitlichen stellten bei der Bezirksvertretungssitzung einen Antrag, der darauf abzielte, umgehend private Favoritner Kindergärten in Hinblick auf mögliche Islamisierungstendenzen unangekündigt zu kontrollieren. Dies sei dringend notwendig, da Experten wie der Islamforscher Ednan Aslan darauf hinweisen, dass in Wien zahlreiche Kindergärten radikal-islamische, teilweise sogar salafistische Tendenzen aufweisen.

In der gestrigen Sitzung wurde lediglich darüber abgestimmt, welchem Ausschuss der Antrag zugewiesen werden soll. Während sich alle Fraktionen – ja sogar SPÖ und Grüne – darüber einig waren, den Antrag in die Bildungs-, Jugend-, & Sozialkommission zuzuweisen, hatte Baris Bölüktas, der Favoritner Vertreter der Türken Partei, offensichtlich ein Problem damit. Er stimmte als einziger gegen die Zuweisung in den entsprechenden Ausschuss. Damit wurde klar, dass man von Seiten der Türken-Partei an einer Aufklärung gar nicht interessiert ist. „Es stellt sich die Frage, ob es etwas zu verbergen gibt. Warum wehrt man sich sonst gegen eine Überprüfung? Das Stimmverhalten Bölüktas hat gezeigt, dass es dringend notwendig ist, Wiens Kindergärten umgehend einer Kontrolle zu unterziehen“, betonte FPÖ-Favoriten Bezirksparteiobmann Stefan Berger gegenüber Unzensuriert.at

„Gemeinsam für Wien“ mit Erdogan bestens vernetzt

Laut der Tageszeitung Österreich war der Initiator der Liste „Gemeinsam für Wien“ bis 2013 Präsident der AKP-nahen Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD). Er soll eng mit dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan vernetzt sein. Dass nun der Antrag von seinem Parteifreund im Favoritner Bezirksparlament abgelehnt wurde, ist daher nicht weiter verwunderlich.

Schon lange weist die FPÖ auf Kindergärten hin, welche radikal-islamistische Ideen lehren und mindestens genauso lange wird von muslimischen Vertretern und dem Gutmenschentum dies als „Panikmache“ und „Hetze“ abgestempelt. Solange man dem bunten Treiben tatenlos zusieht, wird sich nichts ändern. Es bleibt daher abzuwarten, wie SPÖ und Grüne mit dem Antrag der Favoritner Freiheitlichen umgehen werden. Die Antwort der Türken-Partei kennt man ja bereits…

https://www.unzensuriert.at/content/0019495-Die-Tuerken-Partei-Gemeinsam-fuer-Wien-moechte-Wiens-Kindergaerten-nicht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Österreich und Deutschland schaffen sich mit ihrer verheerenden Einwanderungspolitik endgültig ab


Der Hauptbahnhof in Wien …mit Symbol-Charakter

Hauptbahnhof in Wien

„Das ist eine Entwicklung, die alle Prognosen in den Schatten stellt, mit denen Thilo Sarazzin sein Publikum zum Gruseln brachte“, schreibt Jan Fleischhauer in seinem Kommentar, der ausgerechnet im nicht gerade als rechts bekannten NachrichtenmagazinDer Spiegel erschien. So wie die Fremdenfurcht in den Neunzigern übertrieben gewesen sei, die in der Tabuisierung des Wortes „Einwanderungsland“ mündete, würde das deutsche Volk gerade eine Übertreibung in die andere Richtung erleben, die ihre Entsprechung in der Euphorie über die „Willkommenskultur“ finde.

IS-Kämpfer unter den Bewerbern

Es läge auf der Hand, dass nicht jeder, den die Deutschen aufnehmen, Herzchirurg sein könne. Es könnten Menschen darunter sein, die nur darauf aus sind, die Gegebenheiten auszunutzen. Einige, so schreibt Fleischhauer, werden ihren Nachbarn ermordet haben, „bevor sie sich auf den Weg in den Westen machten“. Und vermutlich würde es unter den Bewerbern sogar IS-Kämpfer geben, die sich in Österreich oder Deutschland nur ausruhen wollen.

In Wahrheit wüssten allesamt sehr wenig über die Menschen, die in Deutschland Asyl beantragen. Bekannt seien die Namen, das Geschlecht und das Herkunftsland, aber zu allem Weiteren wären die Menschen auf Vermutungen angewiesen. Es gäbe keine verlässlichen Angaben über Beruf oder Bildungsgrad. Die Menschen wüssten nicht einmal, wie viele der Ankommenden allein reisen oder mit Familie, was für den Bezug von Sozialleistungen einen großen Unterschied mache.

Anziehungskraft des westlichen Systems

In Wahrheit sei die große Wanderung nach Europa ein Beweis für die Anziehungskraft des westlichen Systems. Man habe jedenfalls noch von keinen Flüchtlingstrecks gehört, die gen Russland oder Saudi-Arabien zögen. „Das mag an der Einseitigkeit der Medien liegen, die alles unterschlagen, was ihnen nicht passt. Aber wahrscheinlicher ist als Erklärung, dass die Attraktivität des russischen Modells doch nicht ganz dem entspricht, was Putin sich vorstellt“, ist Jan Fleischhauer überzeugt.

Interessant auch, wie der Spiegel-Kommentarschreiber die Linken im Zusammenhang mit der Flüchtlingsproblematik beschreibt:

Bei der Linken hat die Idealisierung des Fremden eine lange Tradition. Der Publizist Frank A. Meyer hat mir vergangene Woche eine interessante Erklärung gegeben, warum so viele Leute links der Mitte dazu neigen, in jedem Asylbewerber gleich einen Neubürger zu sehen. Für die einen sei der Flüchtling der „edle Wilde“, wie schon Rousseau ihn erträumte, ein Geschöpf, das von der Moderne noch nicht verdorben sei. Die anderen imaginieren in ihm die „Auferstehung des Proletariers“, der ihnen in den Kulturkämpfen der Vergangenheit abhandengekommen sei, und auf dem nun die Hoffnung ruht, dass er den Kampf gegen den Kapitalismus wieder aufnimmt. Dazu muss man wissen, dass Meyer politisch eher den Sozialdemokraten nahe steht. Außerdem ist er Schweizer, die dürfen so etwas sagen.

Quelle: unzensuriert.at vom 04.09.2015

Asyl: Regierung will Zwangsquartiere in den Gemeinden durchsetzen


Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Heillos überfüllte Asylquartiere und bei weitem kein Ende des Asylwerberansturms in Sicht. Mit einem Fünf-Punkte-Programm will die rot-schwarze Bundesregierung das aktuell vorherrschende Asylchaos in Österreich jetzt in den Griff bekommen. Darin enthalten ist auch ein umstrittenes Vorhaben: In Bezirken und Gemeinden, wo die Asylquote nicht erfüllt wird, soll der Bund künftig ein Durchgriffsrecht bekommen und selbst Quartiere errichten können. Eine Verfassungsänderung soll es dem Innenministerium ermöglichen, „Widmungen und baubehördliche Verfahren“, für die derzeit Gemeinde oder Bundesland zuständig sind, selbst durchzuführen, um so Asylquartiere zu schaffen, betonten Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) am Freitag anlässlich einer Pressekonferenz.

Diese Maßnahme soll mit einer verpflichtenden Unterbringungsquote von ein bis zwei Prozent der Einwohnerzahl einhergehen. Zwangsquartiere wolle man aber nur in Gemeinden „ab 2.000 Einwohner“ und „zeitlich befristet“ durchsetzen, sagte die Regierungsspitze. Und man werde die „Ersatzvornahme“ ausschließlich dort zum Einsatz bringen, wo die Quote nicht erfüllt werde – niemand müsse sich fürchten, dass der Bund zusätzliche Quartiere installieren werde, wenn das Soll erbracht wurde, versicherten Faymann und Mitterlehner.

Das Gesetz wird derzeit von den Regierungskoordinatoren von SPÖ und ÖVP ausgearbeitet. In Kraft treten soll es so bald wie möglich. Es braucht allerdings die Stimmen von FPÖ oder Grünen für die nötige Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die Freiheitlichen kündigten bereits an, nicht bei der geplanten Verfassungsänderung mitzugehen. Für eine „Entmündigung“ von Ländern und Gemeinden stehe man „sicher nicht zur Verfügung“, teilte Bundesparteiobmann HC Strache mit. Ein solches Gesetz würde nur bedeuten, dass die Bundesregierung in den Ländern und Gemeinden bei Asylangelegenheiten willkürlich schalten und walten könne, wie es ihr beliebe.

Ungleitete Minderjährige bekomm mehr Geld

Als weitere Maßnahme hat die Regierung mit 1. August den Tagessatz für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von 77 auf 95 Euro erhöht. Ein Flüchtlingskind ist dem Staat somit 2.850 Euro pro Monat wert, diverse Zusatzkosten nicht eingerechnet. Die jährlichen Mehrkosten belaufen sich auf 32 Millionen Euro. Zum Vergleich: Für ein österreichisches Kind gibt es Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro im Monat. Die zugrundeliegende Familienbeihilfe wurde im Jahr 2014 um 4,30 bis 5,20 Euro erhöht.

Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, auch „Ankerkinder“ genannt, sind in vielen Fällen allerdings gar nicht mehr minderjährig. Sie schummeln bei der Angabe ihres Alters, um leichter Asyl oder vorübergehenden Schutz zu bekommen. Und es gibt noch eine Reihe weiterer Vorteile, wenn man unter 18 ist. Welche, schildert der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber

Mehr Wohncontainer

Die weiteren Punkte des Plans der Bundesregierung betreffen die Entlastung des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen, die Einrichtung einer Taskforce der Bundesregierung zur Asyl- und Flüchtlingsfrage sowie das Drängen auf eine „gemeinsame europäische Lösung“, darunter gemeinsamer Grenzschutz und die Schaffung einer europäischen Flüchtlingsquote. Außerdem hat das Innenministerium in mehreren Gemeinden Anträge auf Baubewilligungen gestellt, um dort Wohncontainer zu errichten.

Mehr zum Thema Asyl im Unzensuriert-TV „Asylchaos: Sturm auf Europa“:

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http://www.unzensuriert.at/content/0018349-Regierung-will-Zwangsquartiere-den-Gemeinden-durchsetzen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wiener Wahl: Türken wollen Wien erobern


Wird die türkische Fahne ab dem 11. Oktober dauerhaft vor den Toren des Wiener Rathaus hängen?

Wird die türkische Fahne ab dem 11. Oktober dauerhaft vor den Toren des Wiener Rathaus hängen?

Es passt sprichwörtlich zusammen wie die Faust aufs Auge. Die Wiener SPÖ wirbt dafür, dass es bei der bevorstehenden Landtagswahl am 11. Oktober ein Ausländerwahlrecht geben soll, prompt plant eine türkische Liste ihr Antreten. Die Chancen dafür liegen bei 50 Prozent, berichten diverse Medien.

Kommentar von Unzensurix

Nun soll Wien also doch noch erobert werden. Scheiterten die Türken in der Geschichte zweimal mit ihren Belagerungen vor den Stadtmauern Wiens, so könnte es beim dritten Anlauf mit einer anderen Strategie klappen. Dass einmal eine eigene türkische Liste kandidieren könnte und auch wird, war ja leicht vorauszusagen. So mancher erinnert sich vielleicht noch an einen Vorfall vor vielen Jahren, als eine Bezirksvorsteherin türkisch-stämmige Wähler darauf hinwies, dass diese ja Gemeindewohnungen bekommen hätten. Als Dank müssten sie nun auch ihre Partei wählen, worauf ihr die Türken schmunzelt verkündet haben sollen, dass es sich dabei um einen Irrtum handle und sie lieber eine eigene Partei gründen würden.

Immer wieder haben die Freiheitlichen davor gewarnt, was passiert, wenn die Überfremdung weiter zunimmt. Wenn gewisse Gruppierungen stärker werden, wollen sie freilich auch ihre Wünsche und Vorstellungen durchsetzen – notfalls auch politisch mit Vertretern in den entsprechenden Gremien.

Kommen Scharia-Zonen in Wien?

Welches Programm steht uns wohl bevor? Eine Scharia-Polizei, wie es sie in London bereits gibt, oder Scharia-Zonen? Zumindest in Favoriten, Simmering, Meidling, Rudolfsheim-Fünfhaus oder Ottakring scheinen solche Zonen, mit Unterstützung entsprechender islamistischer Kräfte im Rathaus, nicht unwahrscheinlich. Wird der Nikolaus abgeschafft, Schweinsbraten und Stelze verboten? Muss das Schweizerhaus dann zusperren?

Türkische Liste wird einer Partei massiv Stimmen kosten

Die Türken wollen offiziell den „Rechtsruck in Österreich“ stoppen. Genügt es nicht, dass sich SPÖ, ÖVP, die Grünen und zuletzt auch die Neos (letztere haben außer den Kampf gegen die FPÖ kein Programm) auf die Freiheitlichen eingeschossen haben, macht nun eine weitere Front mobil. Eines ist aber gewiss: Wenn man den Mobilisierungsgrad der türkischen Wähler anhand der Vorzugsstimmen beobachtet, die diverse „Türken-Kandidaten“ in der Vergangenheit bei Wiener Wahlen bekommen haben, kann man feststellen, dass eine türkische Liste der SPÖ massiv schaden wird, während sich die FPÖ vor Freude ins Fäustchen lachen wird.

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Die bereits seit Jahren praktizierten Versuche reiner „Türken-Parteien“ in Deutschland die insbesondere regionalen bis landesweiten Parlamente zu stürmen und im Sinne einer Türkisierung zu instrumentieren, ist eine offiziell verharmloste und in vielen Fällen völlig verschwiegene Gefahr… Was passiert wenn Türken in die Regierungs-Verantwortung kommen, beweist nicht nur die Bilkey Önay in BW…nachweisbar anti-deutsch….

Wiggerl

Schock für Mieter: Ausländer melden sich in fremden Wohnungen an


Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter. Foto: Ich selber / wikimedia (gemeinfrei)

Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter.

Immer mehr Asylwerber kommen nach Österreich und leben vom heimischen Sozialsystem. Weil dieses offenbar leicht zu unterwandern ist, geschieht es gar nicht so selten, dass sich fremde Bürger in Mietwohnungen von Einheimischen melden, um so Geld zu kassieren. Oftmals fällt dies den Mietern erst Jahre später auf und sie werden selber zur Verantwortung gezogen. So erging es auch einer Dame, die ihren Unmut darüber im sozialen Netzwerk Facebook kundtat.

Unterschrift gefälscht

Erst vor Kurzem flatterte bei Frau Roswitha K. ein Brief ins Haus, in dem sie ein unglaubliches Schreiben vorfand. Zu ihrem Erstaunen sollte sich nämlich bereits seit dem Jahr 2004 ein Ausländer in ihrer Wohnung aufhalten und dort gemeldet sein. Sie wurde von den Behörden verständigt, da man offenbar auch dort nicht sicher war, ob der Mann auch tatsächlich in dieser Wohnung wohnhaft ist.

Als die betroffene Frau schnurstracks zum Meldeamt ging und den unbekannten Untermieter abmelden wollte, teilte man ihr dort mit, dass dies nicht so einfach gehen und eine längere Zeit benötigen würde. Nun muss sie sich selber darum kümmern, dass der Schmarotzer wieder aus ihrer Wohnung abgemeldet wird und dafür einige bürokratische Hürden und Wege in Kauf nehmen, die sowohl Zeit als auch Nerven kosten. So muss sie als nächsten Schritt etwa zum Magistrat, um den vermeintlichen Mitbewohner aus ihrer Mietwohnung streichen zu lassen, obwohl dieser ungeniert und frech ihre Unterschrift gefälscht hatte, um als Scheinmieter durchzugehen.

Die Dame ist allerdings mit ihrem Schicksal nicht alleine: Immer wieder berichten Eigentümer, dass sie unerklärliche Schreiben von Behörden erhalten, wonach sie etwa mehr Müllgebühren zu zahlen haben oder diverse Ausgagen steigen würden, weil sich die Bewohnerzahl erhöht habe. Von den Fremden, die durch ihre Anmeldung an einem Wohnsitz auch von Sozialleistungen profitieren, haben die betroffenen Personen jedoch noch nie gehört oder sie gar gesehen und können auch nur mühsam dagegen vorgehen.

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dies gilt für den gesamten deutschsprachigen Raum

Wiggerl

Eklat beim Donauinselfest: muslimischer Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“


Wieder einmal wirft Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Wieder einmal wirft der Moslem-Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

„Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

„Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

„Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken

Wahnsinn Gender pur: Stadt Wien lässt um 63.000 Euro homosexuelle Ampelbilder anbringen


An 49 Standorten in ganz Wien werden homosexualisierte Ampelbilder zu sehen sein. Foto: Neue Freie Zeitung

An 49 Standorten in ganz Wien werden homosexualisierte Ampelbilder zu sehen sein.
Foto: Neue Freie Zeitung

Immer massiver wird das Homo-Lobbying in Österreich betrieben. Nach dem Sexualkundeunterricht für Kleinkinder, der Schwulenparade am Ring und „geschlechtergerechten“ Straßennamen, sind nun die Ampelmännchen der Fußgängerübergänge dran. Diese werden im Zuge des LifeBalls „homosexualisiert“.

49 Schwule und lesbische Ampelbilder   

In ganz Wien werden auf Betreiben der MA 33 an 49 ausgewählten Standorten schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen mit Herzen an den Fußgängerampeln zu sehen sein. Auch weil der Song Contest und die Regenbogenparade in Wien anstehen. Am Universitätsring sieht man beispielsweise bereits zwei Frauen an den Ampeln.

Veranstaltet wird dieses 63.000 Euro teure Theater laut Betreibern, um inWien für mehr Toleranz und Offenheit zu werben, aber auch um angeblich die „Aufmerksamkeit und Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“. Das Projekt wird dabei allen ernstes sogar wissenschaftlich begleitet. „Es ist ein Versuch, ob dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann“, so Sonja Vicht von der MA 33 gegenüber der APA. Vor Installation der neuen Sujets wurde gezählt, wie häufig Menschen an diesen Kreuzungen die rote Ampel ignorieren. Später soll erhoben werden, ob und inwiefern die Pärchen dieses Verhalten ändern.

FPÖ kritisiert Genderwahn

Kritik  lies jedenfalls nicht lange auf sich warten. „Der rot-grüne Genderwahnsinn treibt immer merkwürdigere Blüten, sagte der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Toni Mahdalik. Und er spottet: „Ich gehe davon aus, dass es diese allerdings in allen erdenklichen, genderkonformen Variationen geben wird. Sprich, nicht nur Männchen mit Weibchen, Weibchen mit Weibchen, Männchen mit Männchen, sondern auch in allen anderen Facetten des Transgendertums.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017768-Stadt-Wien-laesst-um-63000-Euro-homosexuelle-Ampelbilder-anbringen

Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße


Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse

Schwarze urinieren neben Kindern im Park


Am helllichten Tag urinieren Ausländer neben Kindern im Park.

Am helllichten Tag urinieren negroide Ausländer neben Kindern im Park.

Auch wenn es manche politische Amtsträger im vermeintlich idyllischen 8. Wiener Gemeindebezirk nicht wahrhaben wollen, so verkommt die Josefstadt doch immer mehr. Durch die sozialen Brennpunkte bei der U-Bahn-Station Josefstädter Straße, welche zu einem Drogenhotspot mutiert ist, verwahrlost der Bezirk zusehends. Im größten Grüngebiet mit ausgedehnter Spielmöglichkeit für Dutzende Kinder und angrenzenden Schulen sowie Kindergärten, dem Hamerlingpark, mehren sich die Vorfälle mit der sozialen Unterschicht. Eltern fotografieren die Vorfälle bereits empört mit der Handykamera – doch die Verantwortlichen sehen weg.

Schwarze urinieren im Park

Es ist kein Einzelfall, dass Personen in schlechter Kleidung am Zaun des Hamerlingparks stehen und ungestört mitten am helllichten Tag dorthin urinieren. Selbst wenn ausländische Männer mitten am Spielplatz neben Kleinkindern ihre Notdurft verrichten, wird nur angeekelt weggesehen. Die Männer auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen, haben einige Eltern schon aufgegeben, da sie von den Herren nur mit wilden Gesten und keinem deutschen Wort vertrieben werden. Zwar befindet sich mitten im Park eine öffentliche Toilettenanlage und auch mehrere Schilder weisen darauf hin, doch dürften diese für die ausländischen Störenfriede wohl zu eng sein.

Eine Leserin besucht regelmäßig den Hamerlingpark und passiert diesen auch auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit. Dort, wo sich morgens die Schüler vor der Vienna Business School tummeln, sind schon Stunden später zur Mittagszeit meist dunkelhäutige Personen auf Parkbänken zu sehen.

Auch aggressive negroide Jugendliche, welche die dort ansässigen Kindergartenkinder den Park meiden lassen, sind keine Seltenheit.

Drogen- und Bettlerszene

Doch nicht nur der Hamerlingpark, welcher eine Grünoase im kleinsten Bezirk von Wien darstellen sollte, wird immer mehr zum sozialen und kulturellen Brennpunkt. Die Drogen- und Bettlerszene von der U-Bahn-Station Josefstädterstraße erobert immer mehr Platz auch in den umliegenden Straßenbahnhaltestellen und Plätzen. Anstatt sich um diese durchaus ernste Problematik und die Anliegen der dort wohnhaften Bürger zu kümmern, sucht die Bezirksvertretung jedoch aktuell nach der „Josefstädterin des Jahres“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017399-Problemzone-8-Bezirk-Schwarze-urinieren-neben-Kindern-im-Park

Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken

Linksradikaler Twitter-Account ruft zu Mord an Polizisten auf


Die linksradikalen Aktivitäten rund um den Wiener Akademikerball in der Hofburg werfen weiter ihre Schatten voraus. Nachdem Unzensuriert.at bereits über Anleitungen für das Basteln von Molotowcocktails berichtete, fanden die Redakteure auf Twitter einen Aufruf zum Mord an Polizisten in Zusammenhang mit den NOWKR-Protesten. Getwittert wurde von dem linksradikalen Benutzer „Austria Revolution“.

„Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin“

In dem Tweet findet sich der Link zu einem Liedtext, in welchem offensichtlich zur Ermordung von Polizisten aufgerufen wird.

  1. Ein Punkt für @maoamjetzt (noch Decknamen) – hats in ne OTS geschafft ^^ pic.twitter.com/oih4GXZH7V

@porrporr @maoamjetzt ehm, andersrum: 1/3 heizoel, 2/3 benzin http://www.plyrics.com/lyrics/slime/bullenschweine.html 

„Asylanten“: Wiener Bezirk Ottakring…Bewohner trauen sich aus Angst nicht mehr aus ihren Häusern …Drogen, Gewalt, Unruhen, Lärmerregung, Beschädigungen und Verschmutzungen


Nicht einmal einen Tag vor Weihnachten kam der Wiener Bezirk Ottakring ohne Bluttat aus.

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In der Wohngemeinschaft für Asylwerber in der Arnethgasse wurden drei Syrer vermutlich von einem Landsmann niedergestochen. Es vergeht in Ottakring statistisch gesehen kein Tag, an dem nicht ein Opfer zu beklagen ist. Und es sind keine kleinen Delikte, sondern es geht meist um Angriffe auf Leib und Leben. Einer Anfragebeantwortung im Bezirksparlament zufolge kam es in diesem Jahr zu 18.500 Straftaten – es brennt also der Hut.

FPÖ plant Sondersitzung

Drogenproblematik, gewalttätige Ausschreitungen, Unruhen, Lärmerregung, Beschädigungen und Verschmutzungen führen zu immer mehr Beschwerden in den einzelnen Bezirksteilen. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sinkt ins Bodenlose. Aus diesem Grund hat die FPÖ-Bezirksgruppe Ottakring eine Sondersitzung beantragt.

Bewohner leben in Angst

Inzwischen seien alle Dämme gebrochen und die Kriminalität würde dermaßen explodieren, dass sich die Bewohner aus Angst nicht mehr aus ihren Häusern trauen. Wien ist längst nicht mehr die sicherste Stadt der Welt, und Ottakring hat sich mit Sicherheit zu einem Kriminalitäts-Hotspot entwickelt.

FPÖ-Heinreichsberger fordert eine weitere Polizeistation in der oberen Ottakringer Straße. „Hundert Polizisten mehr sind ein Minimum“, so der Freiheitliche.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016733-Mord-und-Totschlag-Ottakring-FP-verlangt-Sondersitzung

Kreuz am Hals der Tochter: Türkischer Vater reagiert als „normaler“ Moslem…er rastete aus…


Wien. „Zwangschristianisierung“ und „Entfremdung vom Türkentum“: Das sind Argumente, mit denen in Wien lebende Türken ihre Tochter vor Gericht zurückforderten.

Ein Treffen zwischen Pflegeeltern und einem türkischen Ehepaar eskalierte völlig, als der Vater am Hals der damals vierjährigen Tochter eine Halskette mit Kreuz entdeckte. Das Schmuckstück stammte aus einem Kaugummiautomaten. Geschrei und Beschimpfungen waren die Folge – die Eltern zerrten an Kind und Pflegemutter, der Vater riss das Kind gewaltsam an sich und lief mit ihm davon, konnte aber von Passanten aufgehalten werden, schreibt die Tageszeitung Die Presse über ein Schauspiel im Jahr 2012.

Das türkische Paar, das in Wien lebt, hat fünf Kinder. Im Jahr 2010 erfolgte ein amtlicher Kontrollbesuch in der Wohnung. Dabei wurde Unglaubliches festgestellt: Müllberge, verschimmelte Essensreste und schmutzige Windeln wurden vorgefunden. Bei der jüngsten Tochter stellte man eine Windeldermatitis fest, sie wies zudem extreme Schäden an den Zähnen auf. Aufgrund dessen wurden alle Kinder fremduntergebracht, die beiden jüngsten Kinder – damals nur ein paar Monate alt – dauerhaft Pflegeeltern überantwortet.

Obsorge entzogen

Zum Eklat kam es im Zuge eines Besuchstermins 2012, als das türkische Paar die Tochter und die Pflegemutter, eine AHS-Lehrerin, trafen. Sie nahmen den Vorfall mit dem Kreuz am Hals zum Anlass, ein Verfahren auf Rückführung der kleinen Kinder anzustrengen. Doch das Bezirksgericht Wien-Leopoldstadt entzog den leiblichen Eltern die Obsorge für die beiden jüngsten Kinder und übertrug dieses Recht auf das Jugendamt. Das Kontaktrecht wurde den leiblichen Eltern aber zugestanden. Sie dürfen die inzwischen siebenjährige Tochter – im Beisein eines Sozialarbeiters – alle vier Wochen sehen.

Bei den älteren Töchtern hielt das Gericht schon vor Jahren fest, dass die türkischen Eltern bei ihnen gerade noch erziehungsfähig seien. Und das, obwohl bekannt war, dass es gelegentlich zu Gewalt des Mannes gegen die Frau komme. Außerdem kam es zu Anzeigen gegen den türkischen Mann: Einmal, weil er sich der Freundin einer Tochter sexuell genähert haben soll. Einmal wegen Gewalt in der Familie. Beide Male gab es keine Verurteilung – es kam in einem Fall zum Freispruch, im anderen wurde die Anzeige zurückgelegt.

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http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/4624588/Kreuz-am-Hals-kein-Grund-Kind-zuruckzuholen?_vl_backlink=/home/index.do

Mehr als 200 Linksextremisten verwüsteten Zürich…auch vor versuchtem Mord schreckten sie nicht zurück


Vergangenes Wochenende spielten sich bürgerkriegsähnliche Zustände in der Schweizer Stadt Zürich ab. Nach einem Aufruf linksextremer, autonomer Gruppierungen, sich die „Stadt zurück zu holen“, kam es zu heftigen Straßenschlachten, bei denen sieben Polizisten verletzt sowie Dutzende Autos und Geschäfte in Brand gesteckt wurden.

Protest artete rasch in Zerstörungswut aus antifa_1_0_0Linksradikale verwüsteten vergangenes Wochenende Zürich.

Der Protestaufruf der linken Szene forderte auf Flyern die „Erhaltung von Freiräumen in der Stadt“. Mehr als 200, größtenteils vermummte und gewaltbereite, Linksextremisten zogen anschließend durch die Züricher Stadt und ließen keinen Stein auf dem anderen. Ähnliche Szenen kennt man ja bereits aus Wien von den sogennanten „No-WKR Demos“. Autos wurden in Brand gesteckt, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen.

Dabei schreckten die Anarchos auch vor versuchtem Mord nicht zurück.

Leuchtraketen wurden bewusst auf Polizisten abgefeuert und in Polizeiwagen geschossen. Gegen Samstag Mitternacht konnten die Randalierer schließlich unter massivem Polizeieinsatz zurückgedrängt werden. Der Züricher Polizeivorstand Richard Wolff, selbst aus der alternativen politischen Szene, bezeichnete die Aktionen lediglich als „inakzeptabel“. Auf die Frage, wie man solche Ausschreitungen in Zukunft verhindern könne, meinte er, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen der Polizei Grenzen setzen würden.

Auf dem linken Auge blind

Wieder einmal bewiesen linksautonome Gruppierungen, dass sie bei keiner ihrer Protestaktionen vor Gewalt oder Sachbeschädigung zurückschrecken. Trotzdem diffamieren Politik und Medien in ihren Kommentaren und Berichterstattungen ausschließlich die immer friedlich ablaufenden „PEGIDA-Demonstrationen“ in Deutschland, welche vor der Islamisierung Europas warnen.

Man sieht, dass Politik und Medien, wenn es um Linksextremismus geht, immer noch schweigen und die Augen verschließen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016674-Mehr-als-200-Linksextremisten-verw-steten-Z-rich

Jeder zweite in Wien Wohnende hat Migrationshintergrund


Die Bundeshauptstadt Wien wird immer internationaler. Jeder zweite Hauptstädter hat seine Wurzeln im Ausland.  Damit wurde so gut wie jeder zweite Wiener im Ausland geboren oder hat zumindest einen nicht in Österreich geborenen Elternteil. Das geht aus dem aktuellen Integrations- und Diversitätsmonitor hervor. Nach dem zweiten Weltkrieg kamen Menschen aus allen Ecken der Welt als Gastarbeiter kopftuecher_0 in die Bundeshauptstadt. Nur wenige von ihnen haben Österreich auch wieder verlassen.  Obwohl es in Österreich von Monat zu Monat erneut mehr Arbeitsuchende gibt und viele Menschen sich das alltägliche Leben kaum mehr leisten können,  suchen trotzdem immer mehr Menschen aus vielen EU-Staaten, aber auch aus Osteuropa und vom Balkan ihr Glück in Wien. Insgesamt ist der Migranten-Anteil in Wien deutlich höher als in anderen Teilen Österreichs.

23 Prozent mit ausländischem Pass

Der im Auftrag der Stadt erarbeitete Monitor, dessen inzwischen dritte Auflage Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) am Mittwochabend vor Journalisten vorstellte, soll regelmäßig den Status quo analysieren. Laut des präsentierten Monitors gehören  ganze 31 Prozent der Wiener mit Migrationshintergrund der ersten Generation an, wurden also tatsächlich im Ausland geboren. 18 Prozent sind Migranten der zweiten Generation. Immerhin 23 Prozent der Stadtbewohner haben einen ausländischen Pass.

Der Monitor zeigt deutlich auf, dass die Politik von Rot und Grün völlig gescheitert ist.  Denn in manchen Bezirken Wiens sind die Migranten schon in der Mehrheit.  Da viele Schüler Deutsch nicht als Muttersprache haben, wird in vielen Schulklassen Wiens kaum ein deutsches Wort gesprochen. Wird es auch in Zukunft kein Umdenken des politischen Establishments geben, gehört diese ohnehin den Wiener Migranten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016495-Jeder-zweite-Wiener-hat-Migrationshintergrund

Wahlbetrug, wohin man schaut: Das höchste Gut der Demokratie wird mit Füßen getreten


Österreich, ein schönes Land für Wahlbetrüger? Schon wieder ist ein Skandal bekannt geworden: Das Team Stronach hätte 2013 bei der Salzburger Landtagswahl gar nicht antreten dürfen, weil die notwendigen Unterstützungserklärungen fehlten – diese wurden laut einem Bericht des Magazins NEWS, das sich auf einen Bericht der Staatsanwaltschaft beruft, manipuliert.

Eine Mitarbeiterin habe die Unterstützungserklärungen einfach mit einem Stempel versehen, um sich eine zweite Unterschrift, die aber gesetzlich vorgesehen ist, zu ersparen.

Diese Fälschung von Unterstützungserklärungen würde laut Bericht auf immerhin 618 von 665 Stück zutreffen. Demnach habe sich das Team Stronach das Antreten bei der Salzburger Landtagswahl mit unlauteren Mitteln erschlichen und müsste eigentlich nachträglich „suspendiert“ werden.

Das Team Stronach bekam bei der Wahl 8,34 Prozent der Stimmen und sitzt seitdem mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und den Grünen in einer Dreierkoalition.

Unter dem Motto „Hauptsache wir sind an der Macht” zeigen sich die Schwarzen und die Grünen gar nicht schockiert von den offensichtlichen Malversationen. Im Kurier betont ÖVP-Geschäftsführer Wolfgang Mayer: „Die Wähler haben der Partei letztendlich das Vertrauen ausgesprochen. Am Wahlergebnis gib es nichts zu rütteln.” Und der Geschäftsführer der Grünen, Rudi Hemetsberger, schlägt – ebenfalls im Kurier – in die gleiche Kerbe: „Die Koalition steht.”

Mitarbeiterin als Bauernopfer

Im Land Salzburg bleibt also auch nach diesem aufgedeckten Skandal alles beim Alten, Wilfried Haslauer (ÖVP). Astrid Rössler (Grüne) und Hans Mayr (Team Stronach) ketten sich weiter an die Macht und machen die ehemalige Mitarbeiterin Alexandra M., die die Unterstützungserklärungen gefälscht haben soll, allein für die Manipulation verantwortlich und zum Bauernopfer.

Wahlkarten für demente Menschen

Massiven Wahlbetrug orteten die Wiener Grünen bei der vergangenen Landtagswahl 2010: Sie warfen den Sozialdemokraten vor, Migrantenvereine mit Geldversprechen beeinflussen zu wollen und Wahlkarten für schwer demente Menschen geordert zu haben.

Nicht nur das: Der Grüne Bundesrat, der Türke Efgani Dönmez, präsentierte ein ihm zugespieltes Foto, das beweisen sollte, dass in einer Wiener Moschee Wahlkarten vorausgefüllt wurden, um SPÖ-Kandidaten mehr Vorzugsstimmen zu beschaffen. In Moscheen Wahlkarten manipuliert haben sollen bei der Nationalratswahl 2013 sowohl die Schwarzen als auch die Roten. Bei der vergangenen Wirtschaftskammerwahl in Wien entbrannte zwischen dem ÖVP-Wirtschaftsbund und dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (SWV) ein Streit um Wahlbetrug. Konkret warfen sich die Fraktionen Manipulationen beim Abholen der Wahlkarten, vor allem in Gastronomiebetrieben, vor.

Die Liste solcher Vergehen ist nicht vollständig, vieles, was da passiert, gelangt auch nie an die Öffentlichkeit. Und leider verlaufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in diesen Causen meistens im Sand.

Gibt es einmal eine konkrete Anzeige, vergehen Jahre und schließlich erfährt die Öffentlichkeit in einer Kurzmeldung, dass das Verfahren nun eingestellt wurde.

Das alles schadet der Demokratie und dem Vertrauen der Wähler in die Rechtsordnung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016354-Wahlbetrug-wohin-man-schaut-Das-h-chste-Gut-der-Demokratie-wird-mit-F-en-getreten

Wien im Blutrausch – Ausländergewalt wohin man schaut


Blutiger Streit unter Tschetschen in Floridsdorf

Eine völlig verantwortungslose Politik!

Dies kann nicht länger akzeptiert werden !

Eine Familienfehde in Wien-Floridsdorf Wien-Floridsdorfmit mindestens acht Beteiligten ist am Mittwochnachmittag eskaliert und forderte vier Schwerverletzte. Drei Männer wurden durch Schüsse verletzt, laut Wiener Rettung waren davon zwei Beindurchschüsse. Ein weiteres Opfer wurde entweder durch einen Messerstich oder einen Steckschuss schwer verletzt. Vier unverletzte Personen wurden festgenommen.

Über die Hintergründe der Tat war auch am Abend noch nichts bekannt. Den ersten Einvernahmen nach, trafen sich die Männer mit drei Pkws bei einer Kleingartensiedlung in der Thayagasse/Petritschgasse getroffen. Hier ist die Situation offensichtlich eskaliert und die Schüsse fielen.

Nach der Tat dürften zwei der Verletzten gemeinsam mit einer weiteren unverletzt gebliebenen Person mit dem Auto geflohen sein, in der Eipeldauer Straße in Wien-Donaustadt konnten sie aufgrund der Verletzungen nicht mehr weiter und wurden von der Polizei gestellt. Alle Verletzten wurden ins Spital gebracht und notoperiert, einer davon wurde per Rettungshubschrauber ins SMZ-Ost gebracht. Die Polizei schloss nicht aus, dass weitere Beteiligte geflohen sein könnten.

http://www.apa.at/News/6220768954/vier-schwerverletzte-bei-familienfehde-in-wien.html

Dschihad-Kindergärten


Der islamische Fundamentalismus versetzt weite Erdteile in Angst und Schrecken. Der Arabische Frühling wurde zum islamistischen Schneeregen. Doch der Orient ist nicht allein mit seinen Sorgen. Die Integration von muslimischen Zuwanderern in westliche Gesellschaftssysteme ist offenkundig gescheitert. Die Bundesregierung und allen voran Integrationsminister Sebastian Kurz sowie Kulturminister Josef Ostermayer freuen sich über das neue Islamgesetz. Doch die Realität dürfte die angekündigten Verschärfungen im Kampf gegen den Fundamentalismus längst nicht nur eingeholt, sondern überholt haben.

Salafisten kontrollieren Kindergärten Kindergärten

Der renommierte türkische Islamwissenschaftler Ednan Aslan erklärte in einem Interview mit der Tageszeitung Die Presse, dass von 150 islamischen Kindergärten in Wien nahezu alle unter dem Einfluss von Salafisten und Muslimbrüdern stünden. Demnach werden bereits kleine Kinder von Extremisten und Fundamentalisten ideologisch missbraucht. Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhang entschlossene Maßnahmen. Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus und die freiheitliche Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller wollen Dschihad-Kindergärten geschlossen wissen. Beide sehen lokal Wiens Bürgermeister Michael Häupl und bundespolitisch auch Familienministerin Sophie Karmasin in der Pflicht. „Wenn wir zusehen, wie Extremisten unsere Kinder erziehen, dann steht uns eine gesellschaftliche Katastrophe ins Haus“, warnt Kitzmüller vor der bisher über weite Strecken praktizierten Vogel-Strauß-Politik der Regierungsparteien.

IGGiÖ machtlos

Im Namen Allahs werden Jesiden ermordet. In Syrien tobt seit Jahren ein grausamer Bürgerkrieg unter dem Banner des Islamismus. Bisher haben sich mindestens 140 Menschen von Österreich aus auf den Weg in den Heiligen Krieg gemacht, um sich der Al-Kaida nahestehenden Gruppen oder dem Islamischen Staat anzuschließen. Es stellt sich also kaum mehr die Frage, welche Saat Muslimbrüder und Salafisten in kleinen Kindern säen. Doch die Alarmglocken schrillen leiser als anzunehmen wäre. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich und ihr Integrationsbeauftrager Omar Al-Rawi etwa verharren zumindest vordergründig weitgehend in Lethargie. Der Präsident der IGGiÖ, Fuat Sanac, wurde nicht müde, in Interviews seine Machtlosigkeit im Kampf gegen die Radikalisierung Jugendlicher zu betonen. „Hier würde eine verantwortungsvolle Islamische Glaubensgemeinschaft mit Nachdruck reagieren. Etwa in Gestalt von Omar Al-Rawi – wenn er seine Rolle als Integrationsbeauftragter ernst nehmen würde“, kritisiert Johann Gudenus die augenscheinliche Zurückhaltung. Die FPÖ werde es jedenfalls nicht hinnehmen, dass unsere Kinder und unsere Gesellschaft nicht vor „Dschihad-Pädagogen“ geschützt werden, kündigte Kitzmüller parlamentarische Initiativen an.

http://www.unzensuriert.at/content/0016262-FP-gegen-Dschihad-Kinderg-rten

850-Menschen-Dorf wird von 200 „Flüchtlingen“ überrascht…Kulturfremde-Moslems-politisch bevorzugt…


Belogen: keine medial erwähnten Syrier, sondern allesamt Neger aus Eritra, ohne Asyl-Grund, gut ausgestattet, keinerlei Verfolgungs-Hintergrund

modernen Koffern und gut gekleidet; 17- bis 20-jährige Neger ohne jedwede Asyl-Begründung…

Bevölkerung vorher nicht informiert…..in einer überfallartigen nächtlichen Aktion…..inoffizielle Begründung: rücksichtslose Schaffung von Tatsachen

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Das „Asyl“theater nimmt ungeahnte und noch nie dagewesene Formen an.

Anstatt Studentenwohnheime zu bauen, jungen Familien ein Eigenheim zu gewähren oder sich um die heimische Versorgung zu kümmern, dreht sich alles um „Flüchtlings“quartiere.

Doch nicht nur den Bürgern in Wien und Umgebung reicht es. Unmut regt sich auch an der Grenze zum benachbarten Bayern, wo eine Nacht und Nebel Aktion für Aufsehen sorgt. kellberg-440x269

Keine Verständigung mit Bevölkerung

Im beschaulichen bayrischen Örtchen Kellberg, in der Nähe von Passau, wohnen etwa 850 Menschen. Vor wenigen Wochen wurde der hiesige Bürgermeister Alexander SagbergerMaxhöhe-Frühling-2014- vom Landratsamt Passau aufgefordert, die leerstehenden Gebäude in seiner Ortschaft zu melden, was er auch pflichtbewusst und nichtsahnend tat.

Unter anderem fiel darunter auch das „Ferienidyll Maxhöhe“, ein 3-Sterne-Hotel mit 90 Zimmern am Rande des bayrischen Waldes. Schwimmbad, Whirlpool, Ferienidyll MaxhöheSauna, Solarium, Trimmgeräten und Dampfgrotte inklusive.

Nur wenige Tage später wurde in der Passauer Neuen Presse von armen syrischen Flüchtlingen berichtet, die in den kommenden Tagen Schutz und Zuflucht in dem niederbayrischen Örtchen suchen werden.

Ohne Vorwarnung 100 „Flüchtlinge“ einquartiert

Während der Artikel jedoch noch geschrieben wurde, sind schon zwei Omnibusse vor dem Ferienhaus vorgefahren und rund 100 dunkelhäutige, so garnicht syrisch aussehende „Flüchtlinge“ stiegen mit modernen Koffern und gut gekleidet aus dem Fahrzeug. Bei den „Asylsuchenden“ handelt es sich größtenteils um junge Männer aus Eritrea zwischen 17 und 20 Jahren.

In den darauffolgenden Stunden konnten die wenigen Dorfbewohner schon ihre neuen Mitbürger mit Staunen erblicken. Ausgestattet mit den neuesten Fahrrädern des Hotels und moderner Kleidung, flanierten sie durch die Ortschaft. Weitere 20 Personen wurden in Kellerbach in der idyllischen Gaststätte “Pfälzer Weinstube“ Alte AK Kellberg, Pfälzer Weinstubeeinquartiert.

Etwa 120 „Asylanten“ sollten in den nächsten Tagen aber noch folgen.

Damit wäre in Kellerbach jeder Dritte Einwohner ein Asylant.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016246-850-Menschen-Dorf-wird-von-200-Fl-chtlingen-berrascht

43.000 tatverdächtigte Ausländer im 1. Halbjahr 2014 in Österreich


Dass der ungehinderte Zuzug ausländischer Arbeitnehmer direkt in der Kriminalitätsstatistik mündet, belegt eine Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) an den FPÖ-Abgeordneten Walter Rosenkranz. Von den 43.000 tatverdächtigen Ausländern, die in Österreich im 1. Halbjahr 2014 ausgeforscht werden konnten, sind nicht weniger als 12.336 ohne Beschäftigung. Damit stellen sie die größte Gruppe der Tatverdächtigen dar, gefolgt von den ausländischen Arbeitnehmern in Beschäftigung mit 11.704, den Touristen mit 6.880 und den Asylwerbern 4.552 Personen.

Zentrum der Ausländerkriminalität im 1. Halbjahr 2014 ist einmal mehr die Bundeshauptstadt Wien mit 16.729 Tatverdächtigen, gefolgt von Tirol mit 5.936 Tatverdächtigen und Niederösterreich mit 4.691 Tatverdächtigen.

Vermögensdelikte dominieren

Bei den Deliktsgruppen dominieren die strafbaren Handlungen gegen fremdes Vermögen mit 20.886 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen Leib und Leben mit 12.216 Tatverdächtigen und strafbare Handlungen gegen die Freiheit mit 4.214 Tatverdächtigen.

Im Zusammenhang mit Delikten nach strafrechtlichen Nebengesetzen wurden im 1. Halbjahr 2014 insgesamt 5.617 Tatverdächtige ermittelt, dazu kamen sonstige strafbare Handlungen nach dem StGB mit 3.534 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung mit 464 Tatverdächtigen und 231 Tatverdächtige wegen strafbarer Handlungen gegen den Geldverkehr.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016143-43000-tatverd-chtigte-Ausl-nder-im-1-Halbjahr-2014-sterreich

Sozialbau AG – Leere Sandkisten für Wiener Kinder und Wellness für Immigranten


Alles für Ausländer aus kulturfremden Bereichen…..nichts für Einheimische….Wien zerfällt wie Berlin, Paris und London…..auch andere Hauptstädte tragen ähnliche Schicksale….welches Konzept steckt dahinter, gerade Hauptstädte umzupolen und zu kulturfeindlichen-fremden Bereichen mit Milliarden-Aufwand einzurichten………

Europaweit…..doch: wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt……ein alter Spruch mit ewiger Gültigkeit….doch die Bevölkerung Europas, des wahren Europas, womit nur die westlichen Nationen gemeint sind. Polen bildet die Grenze zum Osten…..dahinter ist nichts mehr europäisch.

Von Gefilden südlicher als Spanien wollen wir gar nicht erst reden, oder?

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Die Sozialbau AG bestätigt den Zusammenhang zwischen Form und Inhalt. Das Management ist sozialdemokratisch, die SPÖ Wien ein großer Anteilseigner und die Linie der Wohnbaugenossenschaft ist mehr als multikulturell. Es wurde eigens ein Wohnkomplex für die Bedürfnisse von Migranten maßgeschneidert – Wellnessbereich und Dachterrasse inklusive. In anderen Bauten der roten Genossenschaft soll es in der Vergangenheit gerade für einen Hof mit Sandkisten ohne Sand, Wippen und Mülltonnen gereicht haben.

Dampfbäder und Wellness im Globalen Hof…nur für kulturfremde Ausländer

Unter maßgeblicher Beteiligung des Generaldirektors der Sozialbau AG, Dr. Herbert Ludl, wurde in Wien-Liesing von der Urbanbau – einer Tochter der Sozialbau – das „Wohnmodell inter-ethnische Nachbarschaft“ – kurz WIEN – verwirklicht.

Das Gebäude mit dem Namen „Globaler Hof“ hat Luxus aufzuwarten, von dem die wenigsten Wiener zu träumen wagen. Es umfasst unter anderem vier Gemeinschaftspenthäuser und  einen Kinderspielraum. Hinzukommt ein Wellnessbereich zudem ein Dampfbad, eine Sauna, ein Sitzbecken und ein Ruhebereich zählen – 209 Quadratmeter Entspannung.

Der Architekt war Peter Scheifinger, der sich als Gegner freiheitlicher Forderungen hervortat. Ziele, die er mit dem prononcierten Sozialdemokraten Ludl vermutlich teilt. Die Antwort auf die zunehmende Bildung von islamischen Parallelgesellschaften war eine anzupeilende Ausländerquote von 50 Prozent im Globalen Hof, der 140 geförderte Wohnungen umfasst und im Jahr 2000 fertiggestellt wurde. Ein Schlaraffenland sollte offenkundig die Integration befördern:

„Die Absicht von Bauträger und Architekt war, ein Stadterweiterungsgebiet für Zuwanderer attraktiv zu machen und den Zuzug aus überlasteten Stadtteilen zu provozieren.“

Im Jahr 2003 bekannte sich der heutige Bundeskanzler und damalige Wohnbaustadtrat Werner Faymann zum Konzept. Er präsentierte gemeinsam mit Herbert Ludl eine Studie zum genannten Projekt WIEN. In der Rathauskorrespondenz wurden die integrativen Leistungen Faymanns im Wiener Wohnbau geschildert:

„Dadurch ist es gelungen, den Anteil an ausländischen Mietern bei neuen Genossenschaftswohnungen in den letzten Jahren auf 20 Prozent zu erhöhen. Drittens fließt die Förderung der Wohnhaussanierung und von Neubauprojekten vor allem in „abgewohnte“ Stadt- und Bezirksteile, in denen überdurchschnittlich viele ausländische Staatsbürger wohnen. Eine weitere Integrationsmaßnahme stellt die Allgemeine Wohnbeihilfe dar, durch die es seit 2001 auch für ausländische Staatsbürger, die in privaten Mietshäusern wohnen, möglich ist, Wohnbeihilfe zu erhalten. 13.000 Familien nehmen diese Hilfe bereits in Anspruch. Die Studie beweist, dass Integrations-Konzepte nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Realität funktionieren. Deshalb setzt die Stadt dieses Instrument der Integration auch weiter fort. 9 Projekte mit rund 600 Wohnungen sind bereits realisiert, sechs weitere Projekte mit zusätzlich rund 500 Wohnungen werden derzeit umgesetzt“, erklärte Wohnbaustadtrat Werner Faymann, der darauf hinwies, dass diese Instrumente auch ein wichtiger Beitrag der Stadt gegen Spekulation darstellen.“

 

Preise und Ehrenzeichen

Der Globale Hof erhielt im Jahr 2009 den ersten Wiener Wohnbaupreis. Im Jahr 2011 wurde Herbert Ludl mit dem „Großen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien“ geehrt. Architekt Peter Schleifer wurde mit dem „Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien“ ausgezeichnet. In der zugehörigen Korrespondenz wurde speziell auf das Wohnmodell inter-ethnische Nachbarschaft verwiesen.

Abseits der Multikultitempel

Die allermeisten Wiener Familien und ihre Kinder mussten sich – abseits von multikulturellen Vorzeigeprojekten – mit weitaus weniger Komfort begnügen.

Auch innerhalb der Sozialbau. Eine Wohnhausanlage des Unternehmens in der Hütteldorferstraße 130 hatte augenscheinlich unter anderem Kinderspielplätze mit Sandkiste ohne Sand, einer Wippe, einer Bank und einem in der Nähe befindlichen Mülleimer zu bieten.

Ludl hatte zuvor in einem Schreiben an engagierte Bürger von „Kinderspielplätzen“ sowie „Kleinkinderspielplätzen“ berichtet, wie Wolfgang Krisch schreibt. Dieser Sparte nicht mit Kritik: „Zwischen engen Wohnblöcken ließen sich tatsächlich gerade vier Sandkisten neben jeweils einer Bank realisieren, als „Freifläche“ des Kindertagesheimes erwies sich ein Betonband neben einer Rasenfläche, aus der neben dornigem Gestrüpp die Lichtschächte eines darunter liegenden Supermarktes ragen!“

wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt…..

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http://www.unzensuriert.at/content/0016032-Sozialbau-AG-Leere-Sandkisten-f-r-Wiener-Kinder-und-Wellness-f-r-Migranten

Immigranten (fast nur Türken) verschandeln immer öfter die deutsche Sprache


Die deutsche Sprache gehört zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen und ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union. Seit Anfang der neunziger Jahre wird die Anzahl der deutschen Muttersprachler weltweit mit 98 Millionen angegeben. Doch nicht immer wird Deutsch so gesprochen, wie man es sich erwarten würde.

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Die Berliner Soziolinguistin Diana Marossek war ein Jahr lang in 30 Berliner Schulen zu Gast, um sich die neuen, sehr gewöhnungsbedürftigen Sprachtrends der Jugendlichen anzuhören und zu protokollieren. Überall fielen Sätze wie „Kommst du mit Klo?“ oder „Ich war Fußball“. Hauptsächlich wurde der neue Sprachtrend von türkischen Schülerinnen und Schüler angewandt. „Ich komm mit Fahrradmahrrad“ oder „Ich bring Colamola“ sind Sätze die in Deutschland, ganz besonders in der Hauptstadt Berlin, leider keine Seltenheit mehr sind. Aber auch in Österreich kommt es immer öfter zur Verunstaltung unserer Sprache.

Kiezdeutsch könnte neue Umgangssprache werden

Die Meinungen über das „Kiezdeutsch” (Kieze nennt man in Berlin einzelne Stadtviertel) sind geteilt. Traurig, aber wahr: Diana Marossek geht davon aus, dass Sätze wie „Gehst du Bus oder bist du mit Auto?” in Zukunft zur Hauptstadtsprache gehören werden und sich künftig jeder diesen neuen Sprachstil aneignen wird.

Kiezdeutsch bald auch in Österreich?

Doch nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland verbreitet sich dieser Trend der Verschandelung, sondern auch in Österreich kommt es immer mehr zur Veränderung der deutschen Sprache. Ein Grund dafür: der immer größer werdende Migrantenanteil unter Jugendlichen. Zum Beispiel kann man in vielen Bezirken Wiens bereits Sätze hören, die Kiezdeutsch sehr ähnlich sind.

Anstatt sich dafür einzusetzen, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache beherrschen, fördern  SPÖ und ÖVP lieber weiter die Integrationsunwilligkeit mancher Zuwanderergruppen. Aktuelles Bespiel: Nach einem Appell der linken Gutmenschen-Organisation SOS Mitmensch an Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) soll nun Türkisch als Maturafach eingeführt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015692-Jugendliche-mit-Migrationshintergrund-verschandeln-immer-fter-die-deutsche-Sprache