FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 4


Der Euro – Verschwörung gegen die Demokratie

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Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

(Jean-Claude Juncker)

.

Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast allen ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991. Dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.

Dazu gehören unter anderem die festgelegten Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung sowie die politische Unabhängigkeit einer Europäischen Zentralbank, das Verbot fremde Staatsdefizite zu finanzieren und der wohl wichtigste Punkt: der Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden eines anderen.

Der Erfüllungsgehilfe der Hochfinanz, Juncker, sagte unter anderem: „Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“36 und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“37 Was er im Dezember 2009 am Rande eines Kongresses der Europäischen Volkspartei (EVP) voraussichtlich auch tat. Er schloss nämlich einen Staatsbankrott Griechenlands „völlig aus“. Weiter sagte er, dass deshalb auch keine Hilfsmaßnahmen anderer EU-Staaten notwendig sein würden.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 3


Bonns Verrat an der D-Mark

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„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen. „

Fritz Wöss (1920 – 2004)

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was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, imi Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie, abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. ein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 4


Der Euro – Verschwörung gegen die Demokratie

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Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

(Jean-Claude Juncker)

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Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast allen ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991. Dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.

Dazu gehören unter anderem die festgelegten Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung sowie die politische Unabhängigkeit einer Europäischen Zentralbank, das Verbot fremde Staatsdefizite zu finanzieren und der wohl wichtigste Punkt: der Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden eines anderen.

Der Erfüllungsgehilfe der Hochfinanz, Juncker, sagte unter anderem: „Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“36 und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“37 Was er im Dezember 2009 am Rande eines Kongresses der Europäischen Volkspartei (EVP) voraussichtlich auch tat. Er schloss nämlich einen Staatsbankrott Griechenlands „völlig aus“. Weiter sagte er, dass deshalb auch keine Hilfsmaßnahmen anderer EU-Staaten notwendig sein würden.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 3


Bonns Verrat an der D-Mark

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„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen. „

Fritz Wöss (1920 – 2004)

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was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, imi Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie, abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. ein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

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Beschädigung: Seit dem Fall der Mauer setzt sich die Selbstzerstörung des Landes gesamtdeutsch fort


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Geistige Geröllmassena1

.medien, audio

.Die „Mauer in den Köpfen“ scheint 24 Jahre nach dem Mauerfall endlich verschwunden zu sein. Sie wird jedenfalls kaum mehr erwähnt. Der Begriff stammt aus Peter Schneiders Erzählung „Der Mauerspringer“ aus dem Jahr 1982: „Die Mauer im Kopf einzureißen wird länger dauern, als irgendein Abriß-unternehmen für die sichtbare Mauer braucht.“

Kontextlos zitiert, beschreibt der Satz sie als eine technische Trennvorrichtung, die zu Erfahrungsunterschieden und zur gegenseitigen Entfremdung geführt hat. Doch läßt er eine hoffnungsvolle Perspektive offen: Wenn die Trennung entfällt, kann langsam wieder Normalität entstehen.

Wer davon sprach, meinte natürlich: Die DDR, die sichtbar gescheitert war, sollte sich der Bundesrepublik angleichen, nach der ihre Bürger sich ohnehin verzehrt hatten. Der Westen sollte dem Osten unter die Arme greifen, ihm seine Schwächen und Ungeschicklichkeiten nachsehen und ihm zum Ende der Aufholjagd auf die Schulter klopfen: Alle Achtung! Und alljährlich am 3. Oktober und am 9. November sollte er ihm danken für die „Impulse“, die er ihm mit seiner friedlichen Revolution gegeben habe, was immer das heißen mochte.

Die Vision ist, so scheint es, in Erfüllung gegangen. Das Wahlverhalten hat sich, von ein paar sentimentalen Besonderheiten abgesehen, angeglichen. Die Ex-DDR-Bürger zeigen sich von den Werten des Grundgesetzes heute fast genauso überzeugt wie die erfahrenen Bundesbürger. Aber auch die Westdeutschen haben dazugelernt: zum Beispiel, daß eine Frau aus dem Osten als Kanzlerin und oberste Hüterin dieser Werte amtieren kann, und ein Mann, dem der Ruf eines DDR-Bürgerrechtlers anhaftet, als ihr oberster Erklärer der am besten Geeignete ist. Der Jubel, den die Wahl Joachim Gaucks zum Bundespräsidenten auslöste, fiel im Westen sogar um einiges lauter aus als im Osten.

Die Ost-West-Angleichung ist unbestreitbar. Doch spricht das auch gegen die „Mauer in den Köpfen“? Nicht unbedingt. Auf der denkwürdigen Großkundgebung am 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz forderte die Schriftstellerin Christa Wolf, an den Anfang von Reformen die „Befreiung der Sprache“ zu stellen. Die Zuhörer dachten an das offizielle „Kaderwelsch“ (Bertolt Brecht) der SED, das zum Schluß ins Infantile abglitt. Als das sozialistische Weltsystem sich aufzulösen begann, propagierte Erich Honecker den „Sozialismus in den Farben der DDR“.

Die Ähnlichkeit mit der aktuellen „bunten Republik“, in der „Vielfalt“ herrscht, ist evident. Dem DDR-Bürger war im physisch und ideologisch abgeschotteten System die Aufgabe zugewiesen, an der „immer weiteren Vervollkommnung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft“ mitzuwirken. Das hieß: mitzumachen! Drei Jahre zur Armee gehen, den offenen Wahlzettel einwerfen, die Sowjetunion für die Befreierin und im übrigen den Mund zu halten.

Die Mündigkeit des Bundesbürgers in der offenen Gesellschaft, der West und Ost heute gleichermaßen teilhaftig sind, besteht darin, „gegen Rechts“ auf die Straße zu gehen, beim Topos „deutsche Geschichte“ stets „verbrecherisch“ mitzudenken, möglichst viele Asylanten (bzw. „Migranten“) willkommen zu heißen, Parallelgesellschaften als „Bereicherung“ zu empfinden, mit Sparlampen das Weltklima zu retten, aber keinesfalls hinzuschauen oder gar nachzufragen, was die EZB und Brüssel mit seinen Spar- und Steuergroschen anstellen.

Die „Mauer in den Köpfen“ markierte nicht nur gegenseitige Entwöhnung, Informationsdefizite und auch keine starre Grenze zwischen der vermeintlichen Normalität des Westens und östlicher Abnormität. Tatsächlich meinte Peter Schneider eine wechselseitige deutsch-deutsche Dynamik, die beide Seiten gleichermaßen geistig beschädigte. Als besonders schädlich sieht er den gegenseitigen Vergleichszwang an, der den Blick auf die anderen und auf sich selbst verzerrt. Er warnt davor, „uns vom Wahnsinn des einen durch den Hinweis auf den Wahnsinn des anderen Staates zu heilen“.

Der bekennende Linke argumentierte hier ähnlich und benutzte eine identische Begrifflichkeit wie Margret Boveri. Die konservative Journalistin hatte im Februar 1962, ein halbes Jahr nach dem Mauerbau, in der Zeit den Aufsatz „Mauern, die wir selber bauen“ veröffentlicht, in dem von „immateriellen“, den Mauern in der „Vorstellungswelt der Deutschen“ die Rede ist. Sie seien „gebaut aus vermeintlichen Erkenntnissen und propagandistisch erzeugten Vorstellungen, zementiert durch immer neu aufwallende und wieder erstarrende Lagen hochgepeitschter Erregungen“.

Die tieferen Gründe dafür lagen in der internationalen Politik. Die „verhängte Spaltung unseres Landes (hatte) spiegelbildlich in den Deutschen eine geistig-politische Schizophrenie verursacht, die einen fast totalen Realitätsverlust bedeutete“.

Der Realitätsverlust ist für die DDR leicht zu beschreiben. Dazu zählen das Gefängnissyndrom und infantile Kompensationsbedürfnis sowie die Verkümmerung der politischen Erwartungshaltung und Vorstellungskraft. Ein „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ galt als Maximum des Erreichbaren, weil man an die Auflösung des sowjetischen Imperiums und den Sturz der Mauer nicht glaubte. Der Westen war entweder die Finsternis oder das Licht, das darin leuchtet. Ein differenziertes Bild von ihm besaß man nicht.

Die privilegierte Bundesrepublik hatte die DDR schon vor dem Mauerbau immer weniger vermißt. Danach vermißte sie sie bald gar nicht mehr. Schneider: „In Deutschland, scheint es, heilt die Zeit nicht die Wunden, sie tötet das Schmerzempfinden.“ Die Kehrseite der verlorenen Trauer und Selbst-Empathie war eine bis zum Fanatismus gesteigerte Gesinnungsethik, die selbstzerstörerisch nach innen wirkte und alle Konventionen, die den nationalen Selbsterhalt verbürgten, niederriß.

Im Rückblick schließlich stellt die reale Mauer sich in einer dialektischen Volte sogar als Aufhalter, als Katechon der Selbstzerstörung dar. Sie endete in der Bundesrepublik dort, wo die Interessen der Westmächte und die Sicherheit gegenüber dem Ostblock berührt wurden. In der DDR erhielten sich unter der Decke des Zwangssystems manche Haltungen und Denkweisen, die sich als national, (kultur-)konservativ oder preußisch bezeichnen lassen. Dem Fall der Mauer durfte keine gemeinsame Sichtung der Bestände und anschließende Läuterung folgen. Die geistigen Geröllmassen des Westens schoben sich über die der DDR.

Der deutsch-deutsche Wahnsinn, der die „Mauer in den Köpfen“ konstituiert hatte, konstituierte sich nun gesamtdeutsch.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 46-2013

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21 Jahre freiheitliche Freiheit – – –


Komplett von Honigmann…….hervorragend…..das können wir nur verbreiten….

Deutschelobby sagt danke!

oder auch „Coca Cola, Büchsenbier, Helmut Kohl wir danken Dir

(Vorsicht! Bittere Ironie!!!)

Eine kleine Bestandsaufnahme der 21 Jahre, in denen wir vor lauter Freiheit bei der Auswahl bei Aldi um die Ecke unter zahllosen Klopapier Rollen wahrscheinlich etwas die Übersicht verloren hatten.

Oder doch nicht ?

Nein, es ist ja kaum zu glauben, dass „unsere“ so heiß und innig verehrte Bundesrepublik (!)  also in das einundzwanzigste Jahr der Vollendung geht.

Tief ergriffen und mit reichlich Wasser unterm Scheitel denken wir noch an jene Zeit zurück, in der wir noch unsere Familien ebenso hatten, wie unsere Arbeit, nebst bezahlbarer Wohnung – wo noch Jeder Jeden im Ort kannte und es nicht lange „Staatsgeheimnis“ blieb, wenn es beim Konsum an der Ecke mal eine Kiste Bananen gegeben hatte.

Heute sieht es freilich ein wenig anders aus; von den Politikern, die uns regierten „wissen“ wir wie korrupt die waren, in Wandlitz in Saus und Braus gelebt hatten, wenngleich ich mich bei einem um 15 Jahre späterem Aufenthalt in eben jener Siedlung (ist heute die Brandenburg- Klinik drinne) vom Gegenteil überzeugen konnte.

Vielleicht sogar eine Referenz der ehemaligen „Machthaber“ an frühere Zeiten, da ja noch ein originales Stück Reichsautobahn eben zu jener heutigen Klinik führt, man weiß es ja nicht so genau…

Jetzt also ist die Mauer offen, teilweise erinnern noch einzelne stehen gelassene Segmente an diese Zeit.

Doch heute ist es an der Zeit mal Danke zu sagen!  Ja wirklich! Danke an alle unsere treusorgenden Politiker sämtlicher demokrötischer, äh, demokratischer Parteien (auch wenn die mich immer und immer wieder an einen einzigen riesengroßen Kasperverein erinnern, wenn auch unfreiwillig)

Danke also für die vielen durch die Treuhand, (welche ich als hochkriminelle Verbrecherorganisation bezeichne) auf dem Gebiet der Ex – DDR abgewickelten Betriebe, Kombinate und unzähliger kleinerer Betriebe, für die Unzähligen, die ihre Arbeitsstelle und damit ihre Lebensgrundlage verloren hatten.

Weshalb auch die Familie ernähren wollen, wenn doch das Leben mit Billigbier, Chips und RTL so viel einfacher ist und bei „bestimmten“ Gefühlen der Besuch im örtlichem Puff als ausreichend gilt ?!

Schließlich wurde uns doch in den letzten Jahren wiederholt erzählt, dass wir nicht an der Vergangenheit hängen sollten, denn vorbei ist vorbei und jetzt sehen wir vertrauensvoll in die Zukunft – wenn auch mit steigenden Mieten, wachsender Kriminalität, einem immer mehr entfremdetem Umfeld, was mal unsere Heimat war und von uns auch so empfunden wurde.

Heute sitzen dort Jene, die nicht müde werden uns zu erzählen, dass wir für die Freiheit schlicht zu dämlich sind, selber aber ziemlich maulfaul und verschlossen sind, nicht mal soviel Höflichkeit aufzubringen im Hausflur zu grüßen!

Sowas macht man nicht, denn schließlich kennt man doch den Anderen nicht – und wer weiß, ob der Andere nicht ein Bösling ist, der Bomben versteckt, alten Omas die Handtaschen klaut, kleine Kinder frisst, und neulich, ja neulich hatte es doch erst in der Bild Zeitung wieder gestanden, die man selber zwar nicht kauft (nee, üüüüberhaupt nicht) aber die obere fett gedruckte Schlagzeile reichte ja aus, um den Inhalt, wenn auch unterbewustlich, mit zu nehmen.

Und so sitzen sie nun alle in jenen Häusern im Steckgürtel Berlins, die von den vorherigen Mietern gehegt und gepflegt wurden, da die davor dort lebenden Bürger rüber in den Westen machten, vorgaben politisch Verfolgte zu sein, wenn gleich es im Regelfall nur Wirtschaftsflüchtlinge waren, im Westen X – fach entschädigt worden sind, was aber freilich Nichts machte als die Mauer fiel und die Nachbrut zurück kam und dort tausendfach die Mieter gerichtlich aus den Häusern werfen ließ!

Danke auch für die deutlichsten Spuren alliierter Umerziehung, wie ich sie im Jahre 1991  erleben durfte:

Da kamen irgendwelche Jungwessies, welche bei SPAR in Zeuthen einkauften und dieses maßlos bescheuerte Grinsen einfach nicht aus den Gesichtern bekam!

Es war und ist mir noch heute schlicht unmöglich mich mit diesen Eierbacken zu unterhalten, ernsthaftere Gespräche zu führen, da bei denen das Potenzial hierfür schlicht fehlt!

Persönlicher Dank von mir auch für die vielen Chefs, welche ich in der Folgezeit unendlicher freiheitlicher Freiheit kennenlernen durfte, treffenderweise eher erleben musste, deren einzige Fähigkeit wohl darin bestand die besten und edelsten Anzüge spazieren zu führen!

Stellvertretend hierfür sei ein Herr Jansen aus Köln genannt, der damals 1993 als Chef bei Secura in der Berliner Chausseestrasse eingesetzt worden war und der schon mal zu seiner Ostsekretärin meinte, dass sie, falls sie ihre Arbeitsstelle behalten wolle, „doch etwas netter“ zu ihm sein solle…

Übrigens ist da, wo Secura mal stand heute nur noch eine Ruine aufzufinden, exemplarisch für den gesamten Kahlschlag ostdeutscher Betriebe quer durch die alte DDR!

Deren „Bevölkerung“ die damals noch ein Volk und nicht eine „Bevölkerung“ war, wurde inzwischen ausgelagert bei Harz 4, Büchsenbier und niederster TV Programme, eingeschüchtert und mundtot gemacht!

Wissendere Menschen, die das ganze miese Spiel schon sehr zeitig durchschauten, wurden verunfallt, an dieser Stelle lässt Martina Pflock ganz herzlich grüßen…

Wir fragen uns alle, wie lange, bzw. ob das noch lange so weitergeht!

Hierzu ist Folgendes zu sagen:

Damals in den Neunzigern waren wir ja alle noch klein und doof.

Aber Damals ist nicht Heute und ich denke, wir haben alle ganz kräftig dazu gelernt, dem Weltnetz sei Dank!

Damals waren es einige Hunderte, die das verbrecherische Treiben der BRD – GmbH ganz klar erkannten…

HEUTE SIND ES TAUSENDE UND ES WERDEN IMMER MEHR ! ! !
Wenn wir alle mal ganz ganz ehrlich sind, sollten wir aus einem ganz bestimmten Grunde tatsächlich dankbar sein!

Wir alle haben das seltene Schicksal in einer, uns zur Verfügung stehenden Lebensspanne gleich zwei Systemuntergänge zu erleben, also sind wir vorbereitet, wenn der Westen zusammenkracht und unheilbar linke Gutmenschen sich der Verantwortung durch feigen Selbstmord zu entziehen versuchen!

Wir wiesen schon vor 5 Jahren darauf hin, dass der Euro nur zeitlich bemessen ist und wurden ausgelacht von Leuten, die….“sich das jetzt so nicht vorstellen“ konnten!

Doch müssen wir alle einen ganz großen Fakt bedenken, angesichts des Politgesindels, das zur Zeit noch im Reichstagsgebäude sitzt:

Dieser Abschaum ist nur dahin gekommen, w e i l (!) die nicht denken können, sondern nur sich selber stets und ständig im Vordergrund betrachtet hatten, wobei die Grünen unter C.Roth und Trittin die allerübelste Folgeerscheinung alliierten Verbrechertums am deutschen Volke darstellen!

Nach dem Untergang der „BRD“ wird für Die eh` keine Verwendung mehr da sein, das heißt; falls die diesen Untergang überhaupt noch er/ oder überleben!

Das bitte bedenkt!

Hinzu kommt, dass in jedem Genre, sekundär ob Politik, Wirtschaft, Kunst oder Kultur nur noch hirntote linke Oberidioten anzutreffen sind, die zwar nicht allzuviel können, dafür aber in jeder bunten Illustrierten anzutreffen sind und man erfährt, dass Ritter Tunichtgut die spanische Prinzessin  Don Blödiandine geheiratet hat!

Ihr seht also selbst, was für Wichsfiguren die Nachkriegsordnung uns hier auf die Speisekarte gesetzt hatte, deren Zeit so langsam immer bemessener wird….

Zum Schluss meines kurzen Artikels wünsche ich Euch noch einen schönen Montag, lasst Euch nicht unterkriegen und immer drann denken:

KOPF HOCH!!! UND NICHT DIE HÄNDE !

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/10/03/21-jahre-freiheitliche-freiheit/