Tim: KEIN friedliches WEIHNACHTEN mehr…


 

Wir müssen auf allen Ebenen und in allen Bereichen als Deutsche wieder viel mehr zusammenstehen.
Das ist eine große zukünftige Aufgabe für dieses Land, das sehr dunkle Zeiten vor sich hat.

Auch am Heiligen Abend nahm das Messern, Töten und Schubsen nicht ab.

Drama am Weihnachtsabend in der Kirchgemeinde St. Nicolai im sächsischen Aue. Das Pfarramt hatte Bedürftige eingeladen, gemeinsam Heiligabend zu verbringen. Am Ende gab es eine Messerstecherei und einen schwer verletzten Gemeindemitarbeiter.

Während der Bescherung im Pfarramt kam es offenbar zum Streit. Ein syrischer Mann (53) musste daraufhin die Feier verlassen. „Wenig später erschien gegen 22.20 Uhr eine Gruppe von mehreren Männern aus dem arabischen Raum am Veranstaltungsort“.

Daraufhin entbrannte ein neuer Streit gegen einen Iraner (34). Ein Mitarbeiter (51) der Kirchgemeinde wollte den Streit schlichten – und wurde niedergestochen.

Am 1. Weihnachtsfeiertag ist in Idstein eine 26-jährige Frau mit einem Messer tödlich verletzt worden. Dringend tatverdächtig ist ihr 31-jähriger Ehemann. Täter und Opfer waren Afghanen.

In Nürnberg wurde ein Mann an Heiligabend vor eine U-Bahn gestoßen und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Täter und Opfer waren Iraker.

Das waren nur die Fälle, über die öffentlich berichtet wurde.
Das ist aus Deutschland geworden?
Das haben sie aus unserem Land gemacht?
Alles nur die zarten Anfänge, dessen können wir uns sicher sein!
Aber wir können uns behaupten und das Ruder noch rechtsstaatlich herumreißen, wenn auch die schweigende Masse endlich den Mund aufmacht.
Wenn all die Millionen endlich Rückgrat und Charakter beweisen, den wir brauchen, um die sichere Zukunft unseres Landes, unserer Frauen und Kinder endlich wieder zu gewährleisten.

Gebt niemals auf, denn unsere Zeit wird kommen.
Warum?
Weil die dunkelste Stunde der Nacht die unmittelbar vor Morgengrauen ist!

Haltet Stand!

Tim K.

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Nikolai: Rückschau und Neuigkeiten zum Jahresende


Liebe Freunde,

das alte Jahr befindet sich kurz vor seiner Vollendung. Mit der Wintersonnenwende am 21.12. schließt sich der Jahreskreis und nach drei Tagen des Stillstandes erhebt sich unsere lebenspendende Sonne erneut um einen neuen Kreis zu beginnen. Vor uns liegen die Raunächte. Jene Zeit in welcher wir uns auf das vergangene Jahr besinnen und das kommende Jahr geistig vorbereiten.
Zu der Besinnung gehört für mich natürlich ein Rückblick auf das, was mir das Jahr an Freuden, Herausforderungen und Überraschungen geboten hat.
Und da gibt es wahrlich eine ganze Menge zu betrachten. Ich möchte Euch hier nicht mit allen Einzelheiten überhäufen, aber doch den einen oder anderen Gedanken ansprechen.

Meine größte Freude dieses Jahres ist es, dass ich lebe und meinen Dienst an unserem Volk und mit ihm an allen Völkern der Erde verrichten konnte. Auch wenn es Zeiten des Wirbels gab – sei es  privat, sei es als  Volkslehrer – stehe ich nach wie vor in voller Kraft und mit ungebrochenem Entschluss, dem Guten, Wahren und Schönen treu zu  dienen und – so Gott will – ihm zum Siege zu verhelfen.

Sehr glücklich war ich auch über die Kulturveranstaltungen,  die ich – von vielen  fleißigen Händen unterstützt – ganze vier Mal öffentlich durchgeführt habe. Es ist geschehen und also wird  es  wieder geschehen! Verlasst Euch drauf!

Ein ständiger Quell der Kraft und Freude waren mir Eure Zusendungen. Ob Briefe, Bücher, Zeitschriften, Alarmanlagen oder Leckereien (die ich natürlich probieren musste) Post auszupacken hat mir immer ganz besonders viel Spaß gemacht und meinen Horizont durchaus erweitert.

Mein Horizont wurde auch noch auf andere Weise erweitert: Auf weiten Reisen durch unser geliebtes Deutschland und darüber hinaus durfte ich Menschen kennen lernen, die ebenso wie ich an den Sieg der Wahrheit glauben und sich für sie einsetzen. Oft gab es Zufallsbegegnungen (wer glaubt denn bitte an Zufälle) welche sich zu wahren Glücksfällen entwickelten und die die Verbundenheit unter uns aufrechten Menschen nur noch  stärker werden ließen.

Mit knapp 50 000 gefahrenen Kilometern und 12 – 16 Litern Verbrauch (ungefilterte Diesel natürlich) habe ich einen großen Beitrag zur Klimaerwärmung geleistet, wofür mir kommende Generationen noch dankbar sein werden.
In diesen Ländern (nach heutiger Bezeichnung) war ich: Ungarn, Slowakei, Rumänien, Tschechien, Polen, Frankreich, Niederlande, Estland, Lettland, Litauen und Schweiz. Ich habe die Maas und die Memel  überquert, bin in Gebirgen gewandert und in der Elbe geschwommen, habe an  Lagerfeuern gesessen und Forellen erlegt…

Unschätzbaren Wert hatten für mich auch  die zahllosen  Begegnungen mit Gruppen hier in der BRD. Mögen es Parteien, Stammtische, Vereine, lose Verbände oder sogar Königreiche gewesen sein – zu sehen, auf wie vielfältige Art und Weise hier für unsere Freiheit gekämpft wird, war wirklich ermutigend und anregend.
Besonders hat es mich natürlich gefreut, wenn aus dem bloßen Reden auch ein Handeln wurde. Am meisten erfreute mich das Handeln in  Form von Tanz und Gesang. Da kommt etwas in Bewegung,  was nur schwer auszudrücken, aber umso belebender und wirkungsvoller ist.
Falls Ihr mich im kommenden Jahr zu einer solchen Veranstaltungen einladen möchtet – noch habe ich freie Termine.

Eine Neuerung für mich ist es auch, einen Netzladen zu betreiben.

Manche waren schon auf dervolksladen.de zu Besuch.

Ich hoffe, dass ich den Laden im Laufe der Zeit zu einem wirklichen Volksladen ausbauen kann. Aber zunächst mache ich mich mit dem neuen Bereich vertraut (und Ihr seid herzlich eingeladen, es ebenfalls zu tun).

Nun zu  den Herausforderungen.

Wie ihr ja  miterlebt habt,  wurden mir insgesamt vier Youtube-Kanäle gekündigt. Mein Hauptkanal hatte 72 000 Abonnenten. Dadurch wurde meine  Reichweite natürlich geringer. Auf  Bitchute haben meine Videos zwischen 2000 und 20 000 Aufrufe und die Zahl der Abonnenten hat die 5000 gerade überschritten. Umso glücklicher bin ich daher darüber, dass viele mir unbekannte Youtuber meine Videos auf ihren extra zu diesem Zweck eingerichteten Kanälen hochladen. Wer mich also auf Youtube sucht, der findet mich auch dort.

Ebenso sind alle meine bisher erschienenen rund 330 Beiträge hier zu finden:


Ich werde allerdings keinen weiteren Kanal mehr eröffnen, denn die Freiheit des Wortes ist bei Bitchute und auf meiner Seite nicht durch 100 000 Abonnenten zu ersetzen.

Seit Kurzem haben viele freie Medien-schaffende ebenfalls  den Weg zu Bitchute gewagt. Sie bestreiken Youtube wegen der umfassenden Kanallöschungen. Das  freut mich natürlich. Bedauerlich finde ich aber, dass keiner der Youtube-Streiker meinen Kanal erwähnt hat.

Und damit komme ich zu einer weiteren Herausforderung: Die grassierende Abgrenzung innerhalb unseres Kreises.
Es scheint, als gäbe es in der Gemeinde der aufrechtenden Deutschen ebenso  wie unter BRDlingen eine große Angst davor, mit den „falschen“ Leuten in Zusammenhang gebracht zu werden. Die Völkischen grenzen sich von den Christen ab, die NSler von den Ludendorffern, die Libertären von den Nationalen, die Islamkritiker von den Judentumkritikern usw.

Man könnte fast meinen, die Spaltung, mit der wir Deutschen unserer Kraft beraubt werden sollen, sei unter den Aufrechten besonders tief.

Zum Glück  gibt es davon aber auch Ausnahmen. Und es liegt – wie in allem – auch eine Gestaltungskraft darin. Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Sichtweisen, sind wir dazu gezwungen, uns immer intensiver mit dem zu befassen, was uns alle eint und was uns die Kraft zum Wandel des Systems bringen kann.

Ein konstruktiver Austausch kann uns nur nützen. Mut, sich auch mit anderen Sichtweisen zu beschäftigen, ist dazu unerlässlich. Und davon können wir noch ein wenig mehr gebrauchen.
Ich verstehe mich als Bindeglied zwischen den verschiedenen Strömungen.

Ich habe keine  Angst davor, auch mit Menschen zusammen zu arbeiten,  die von anderen als  gefährlich, extremistisch oder verwirrt angesehen werden.

Einzige Voraussetzung: Sie müssen es  ehrlich meinen. Falsche Fuffziger, die insgeheim den Unrechten dienen, kann ich nicht leiden und  mit ihnen werde ich nicht zusammenarbeiten.

Sie zu erkennen, ist nicht immer leicht,  deswegen wünsche ich mir ein hörendes Herz, welches mir dabei hilft.

Kaum zu erwähnen brauch ich wahrscheinlich meinen ständigen Kampf  mit den  Banken. Da ich kaum Einnahmequellen außer Euren freiwilligen Zuwendungen habe, bin ich auf die Möglichkeit, Geld zu empfangen angewiesen. Da nicht alle mit Bitcoins vertraut sind oder es nicht werden wollen, muss man schon ein wenig erfindungsreich werden. Bisher ging es noch gut – auch wenn mein Steuerberater angesichts des Kontenwirrwars die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.

Weil es gerade passt teile ich Euch hier meine aktuellste Bankverbindung mit: 

Nikolai Nerling
IBAN: DE84500107000004252672

Vielen Dank für die Unterstützung.

Viele sagen, ich könnte doch gegen die Kündigungen vorgehen. Das mag wohl sein, aber das ist mit hohen Kosten und geringen Erfolgsaussichten verbunden.

Und damit komme ich zu einer weiteren Herausforderung: Meine Kündigung.
Ich habe in erster Instanz gegen meine Kündigung aus dem Schuldienst geklagt und verloren. Eigentlich wollte ich in Berufung gehen, aber meine Rechtsschutzversicherung hat mir die Unterstützung versagt, weil ich rechtsextrem sei und keine Aussichten habe, den Prozess zu gewinnen.
Damit waren meine Möglichkeiten erschöpft. Im Grunde genommen bin ich aber froh über das Ende dieses Prozesses, denn er hat viel Energie und Zeit gebunden, die ich jetzt für Sinnvolleres einsetzen kann. Und das tu ich!

Dass ich viele Feinde habe,  ist offenkundig. Mit Antifa hatte ich nie groß Probleme, von gelegentlichen Schmierereien an meiner Haustür abgesehen. Am beständigsten scheint mir der Kreis der Sonnenstaatländer zu sein. Sie haben mittlerweile über 500 Forumsseiten zu meinen Aktivitäten geschrieben und allein  das zeigt, für wie einflussreich und machtvoll sie mich ansehen. Aus  ihren Kreisen kommen  auch die Denunzianten, die für meine Kontokündigungen sorgen. Sie müssen wirklich in großer Sorge sein!

Der kürzlichen Verurteilung in Dachau stehe ich gelassen gegenüber. Es war die erste Instanz und am  Ende der Schlacht werden die Toten gezählt. Sollte ich rechtskräftig verurteilt werden, trage ich die Konsequenzen. Das Land verlassen werde ich nicht. 

Jetzt bin ich auch schon am  Ende der Herausforderungen. Aber eine fehlt noch:

Die größte Herausforderung für mich ist es, all dem gerecht zu werden, was von Eurer Seite an Unterstützung in Form von lieben Nachrichten, Zusendungen, Einladungen, Anfragen mir zugetragen wird.

Es tut mir zuweilen wirklich leid, nicht so liebevoll und gewissenhaft darauf zu reagieren, wie Ihr es verdient hättet. Meistens ist Zeitmangel der Grund dafür. Manchmal vergesse  ich auch, zu antworten, obwohl ich es mir vorgenommen hatte.

Und  hin und wieder verbringe ich meine freie Zeit einfach damit, Katzen- und Hundevideos zu gucken. Doch die nächsten Volkskraftwochen stehen schon vor der Tür 😉

Und  falls  sich jemand  privat von mir verletzt oder ungerecht behandelt gefühlt haben sollte – ich bin ein Mensch und ecke manchmal an. Verzeiht.

Nun möchte ich aber schließen.

Ich danke Euch, dass Ihr so aufmerksam bis zum Schluss gelesen habt und würde mich freuen zum Ende des kommenden Jahres über noch mehr Erfreuliches berichten zu können. Doch sollte es anders kommen, halte ich es mit folgendem Spruch:

Und sollten wir verderben
und fahren in den Tod,
so bringen wir, eh wir sterben,
dem Feinde große Not!

In diesem Sinne  Euch eine glückselige und erkenntnisreiche Raunachtszeit sowie frohe Weihnachten. Kommt gesund und munter in das neue Jahr und freut Euch auf das bevorstehende Frühlingserwachen.

Uns geht die Sonne nicht unter!

Euer Nikolai – wohlan!

Antworten bitte an: der-volkslehrer@protonmail.com

Nikolai Nerling
Der Volkslehrer
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10514 Berlin

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dervolksladen.de

Lichterfest in der Siedlungszone Germoney!


oder

 

Am 25.12.2018 veröffentlicht

Ich wünsche Euch und Euren Familien Frohe Weihnachten und schöne Feiertage!
Danke für Eure Unterstützung!
Für die Eigenen!
Tim K.

Letzte Weihnachten….?


oder

Am 25.12.2018 veröffentlicht

Frohe Weihnachten vor dem Hintergrund zahlreicher Ereignisse der letzten Tage….

 

Was mich viel mehr nervt, die ständige Flüchtlingspropaganda in der Weihnachtspredigt. Unser Pfarrer hält sich da glücklicherweise in der Christmette ziemlich bedeckt, erwähnt das nur sehr generell. Aber vor 2-3 Jahren war ich mal auf dem 1. Weihnachtstag in einer anderen Kirche im Ort und da hatte der Pfarrer richtig Schaum vor den Mund und hat die Gläubigen an Weihnachten praktisch beschimpft, dass wenn sie demnächst irgendwas dagegen sagen würden, dass 100-200 Flüchtlinge™ direkt in ihrer Nachbarschaft untergebracht werden sie „keine Christen seien“. Da hab ich nur gedacht was für ein Pharisäer und bin nie wieder in diese Kirche gegangen.
Ich löse gerade meine Wohnung auf. Was ich nicht dringend zum Leben brauche, das kommt weg. Ich mach das ganz langsam und lass mir das Jahr 2019 die Zeit dazu. Sollte ich es vor Ablauf des Jahres noch schaffen, dann bin ich weg aus Deutschland. Deutschland ist verloren. In den KITAs und Schulen werden die Kinder gefickt…alle armen Leute werden schikaniert….die Deutschen sind so bekloppt und zahlen weiterhin GEZ…Messerstechereien jeden Tag…nur Idioten in Berlin…mir geht das zu weit. Es gilt kein Recht und es gilt kein Gesetz. Das sagte sogar der jetzige Bundesinnenminister so wörtlich. Eine Terrororganisation, die Kinder raubt und verschleppt, sich JugendAmt nennt, aber weder ein Amt, noch eine Behörde ist. Ihr redet pausenlos diesen Aufwachscheiss oder redet von Schlafschafen und diesem Mantradreck, der einem aus dem Ohr raus tropft. Ich gender mich weg in die Sonne ans Meer. Ich kann das nicht mehr hier aushalten. Das schaffe ich nicht mehr.

UNFASSBAR PEINLICH! – „Weihnachten“ mittlerweile zu „rechts“ in Deutschland


oder

Am 20.12.2018 veröffentlicht

Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (52, CDU) schafft allen Ernstes „Weihnachten“ ab.

Zu Ramadan konnte die CDU-Politikerin allen „Musliminnen und Muslimen in Deutschland“ auch eine „gesegnete und besinnliche Fastenzeit“ auf Twitter wünschen.

Zu Chanukka twitterte sie: „Chanukka Sameach! Ich wünsche allen Jüdinnen und Juden ein frohes und gesegnetes Chanukka.“

Aber an Weihnachten, dem Geburtsfest Jesu Christi, ist es ihr „egal woran Sie glauben“? Mit Unverständnis, ja sogar mit Empörung reagieren jetzt die Kollegen der Ministerin aus Bundestag und Bundesregierung!
Die peinliche Weihnachtskarte aus dem Kanzleramt!
Lehnt Euch zurück und genießt die Show!
Tim K.

Lassen wir uns unsere weihnachtlichen Bräuche und Traditionen nicht nehmen


Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander. Foto: Malene Thyssen / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander.

Am 03.12. begann für die Christen in aller Welt die Adventszeit. Eine Gelegenheit, sich aus heimatlicher Sicht über die Vorweihnachtszeit und ihre Bedeutung für unser traditionelles Leben Gedanken zu machen. Denn unsere Bräuche und Traditionen sind es wert, gelebt und verteidigt zu werden.

Vorbereitung auf Geburt des Heilands

Die Zeit des Advents ist im christlichen Glauben tief verwurzelt und war ursprünglich eine Zeit des Fastens. Der Name „Advent“ leitet sich vom lateinischen Wort „adventus“ ab, was sinngemäß mit „Ankunft“ übersetzt werden kann. Es ist die Zeit, in der sich die Christenheit auf Weihnachten, dem Hochfest der Geburt des Jesus von Nazaret, vorbereitet. Dem Weihnachtsfest gehen vier Adventssonntage voraus und mit dem ersten Adventssonntag beginnt zugleich das neue Kirchenjahr.

Advent – eine ehemals stille Zeit

Mit dem Advent verbinden sich in unserer Heimat zahlreiche Bräuche und Traditionen. Lange Zeit galten die Wochen vor dem Weihnachtsfest auch als die stille Zeit, als Zeit der Besinnung. Vieles davon, insbesondere die besinnliche Stille an langen Winterabenden und die innere Einkehr, ist in unserer „modernen Welt“ weitgehend verloren gegangen. Und statt unseren Bräuche und Traditionen einfach nachgehen zu können, werden wir zunehmend dazu gezwungen, diese täglich aufs Neue verteidigen zu müssen.

Rotes Wien kämpft gegen weihnachtliche Traditionen

Wie sehr unsere Traditionen von sozialistischem Kulturbolschewismus gefährdet sind, zeigt die alljährliche Diskussion um Nikolo-Verbote in Wiener Kindergärten. Offiziell gibt es ein derartiges Verbot nicht. Vielmehr sei dies angeblich den jeweiligen Kindergärten überlassen.

Laut Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) sei derartigen Vorwürfen stets nachgegangen worden und man habe dabei herausgefunden, dass es in den meisten Fällen Politiker der SPÖ Wien waren, die die Abschaffung der Nikolobesuche betrieben hätten,

Fakt ist: Der Heilige Nikolaus hat in den Kindergärten der Gemeinde Wien Besuchsverbot, was gegenüber der Kronen Zeitung nun sogar von der zuständigen Beamtin Daniela Cochlar bestätigt wurde: „Es kommt keine Person, die sich als Nikolaus verkleidet“, wird sie zitiert.

Eine Wiener Kindergärtnerin verlor 2015 ihren Job, weil sie es gewagt hatte, die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufzuklären.

Neuerdings sind in Wiener Gemeindebauten sogar Adventkränze an Wohnungstüren verboten. Als Vorwand dienen dabei (eigens erfundene?) feuerpolizeiliche Vorschriften.

Weihnachtsmärkte streng bewacht

Vor nicht allzu langer Zeit, konnten wir noch unbeschwert an den hell erleuchteten Buden der Weihnachtsmärkte vorbeischlendern und gemütlich den einen oder anderen Punsch trinken. Niemand musste Angst haben, unter „Allahu Akbar“–Geschrei von einem Orientalen platt gefahren, mit einem Schlachtermesser attackiert, oder in die Luft gesprengt zu werden. Mit dem großen Bevölkerungsaustausch ist dies anders geworden.

Heutzutage stehen Weihnachtsmärkte unter strenger Bewachung. Schwer bewaffnete Polizisten sollen uns vor Mordattacken der Kulturbereicherer schützen. Betonklötze an den Zugängen, in Deutschland „Merkelsteine“ genannt, sollen zudem „geistig Verwirrte“ daran hindern, uns „Ungläubige“ mittels LKW über den Haufen zu fahren.

Müssen wir wirklich damit leben, vor islamischen Mordanschlägen permanent auf der Hut zu sein? Nein das müssen wir nicht. So wie sie gekommen sind, müssen die vielen „geistig Verwirrten“ vielmehr schleunigst wieder außer Landes geschafft werden. Ein frommer Wunsch ans Christkind und insbesondere an die neue Bundesregierung.

Der Zipfelmann gehört nicht zu Österreich

Eine neue Variante, traditionelles heimisches Kulturgut  zu pervertieren, hat sich der Diskonter Penny mit dem „Zipfelmann“ einfallen lassen (unzensuriert hat berichtet). Die in den Farben der Schwulenbewegung gestaltete Schokoladefigur hat weder etwas mit dem historischen Vorbild des Heiligen Nikolaus von Myra, noch mit dem von ihm abgeleiteten Weihnachtsmann zu tun. Nein, der Zipfelmann gehört ganz und gar nicht zu Österreich und schon gar nicht zu unserem Weihnachtsfest.

Advent als schönste Zeit des Jahres

Viele von uns knüpfen an die Wochen des Advents schöne Erinnerungen aus ihrer Kindheit. Das feierliche Schreiben des Wunschzettels ans Christkind, das Backen von Weihnachtskeksen mit Mutter oder Großmutter, oder das gemeinsame Basteln von Weihnachtssternen in der Familie. Das Duften nach Zimt und Lebkuchen in der Wohnung. Die Freude über den ersten Schnee. Mit leuchtenden Augen standen wir vor den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern und freuten uns auf den Weihnachtsabend. Nicht zu vergessen das tägliche Öffnen eines Türchens des Adventskalenders und das Entzünden der Adventskranzkerzen an den Adventsonntagen. Alles schöne Dinge und Erlebnisse, die wir unseren Kindern und Kindeskindern nicht vorenthalten sollten.

Jul-Fest – Alban Arthuan (keltisch) – Wintersonnenwende – Mutternacht – Weihnacht


Julfesten

Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest der Wintersonnenwende.
Es ist eines der 8 Jahreskreisfeste der alten Germanen.

Germanenherz Julfesten

Hagalaz Runedance – Das Fest Der Wintersonne

Rauch von Holz und Harz liegt in der Luft
ich atme ein den verlockenden Duft
Yulezeit ist da, Yulezeit ist da

Im tiefsten Winter, so einsam die Nacht
die Sonne wendet und Balder erwacht
Stellt das Sonnenrad auf, stellt das Sonnenrad auf

Der Tannenbaum in seiner Pracht
Der Yuleast lodert hell durch die Nacht
Stimmungsvolle Ruh, stimmungsvolle Ruh

Das Licht am Himmel die Hoffnung bringt
und Thor wild seinen Hammer schwingt
Kraft fürs kommende Jahr, Kraft fürs kommende Jahr

Frey und Freyas Sinnlichkeit
Bringt Liebe, Lust und Fruchtbarkeit
Leben wird weitergehn, Leben wird weitergehn

Oh, Wintersonne das Fest für sie
Med, Korn und das Blut unsere Gaben an sie
Auf ewige Wiederkehr, auf ewige Wiederkehr

.
In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute noch Jul, im Englischen besteht der Begriff Yule und im Nordfriesischen heißt es Jül.

Schon lange, bevor es das Christentum gab, spielte die Zeit rund um den 24. Dezember eine wichtige Rolle bei vielen keltischen und germanischen Völkern. Zur Zeit der Wintersonnenwende, also am 21. Dezember, feierte man dem germanischen Allvater Odin zu Ehren – das Julfest. Um den heidnischen Völkern den Übergang zum Christentum zu erleichtern, war es durchaus üblich, wichtige Feiertage in der Nähe der heidnischen Feiertage anzusiedeln. Ähnlich wie beim Osterfest wurde Weihnachten also gezielt auf das Julfest gelegt.

Vor allem in Skandinavien sind viele der mittelalterlichen Bräuche erhalten geblieben und werden heute beim allgemeinen christlichen Weihnachten, was dort auch immer noch “Jul” heißt, gepflegt. Man wünscht sich “God Jul”. Auch ist dort der Julbock erhalten geblieben, der meist unter dem Weihnachtsbaum aufgestellt wird und die Geschenke trägt.

Der eigentliche Mittelpunkt am Weihnachtsabend ist das gemeinsame Essen. Nach dem Nachtisch werden die “Julklapp”-Päckchen aus den Verstecken geholt. Beim Brauch des Julklapp wird ein in viele Hüllen gepacktes Geschenk in den Raum geworfen und dabei “Julklapp! Julklapp!” gerufen. Bei diesen Geschenken ist weniger der materielle Wert von Bedeutung als die Kleinigkeit oder der Vers, der immer in positiver oder negativer Hinsicht auf die Person des Beschenkten ausgerichtet ist. Keiner darf auspacken, ohne das Verschen vorzulesen.

Wenn sich das Gelächter über diese Reimchen gelegt hat, wenn die Geschenke begutachtet und bewundert worden sind, dann wird um den Weihnachtsbaum getanzt.

—————————————–

Auszug von: http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/12/22/julfesten/

ein weiterer Beitrag zum Begriff „Jul“ und den Bräuchen unserer Vorfahren den Germanen und den Nordvölkern, unter:

https://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/

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Behörden: in vielen Städten wurde die Weihnachtsbeleuchtung verboten…aus Angst vor Mohammedaner-Anschlägen und um Mohammedaner nicht zu beleidigen….


niko2

Invasoren-Wellen Eins und Zwei: „Wird Weihnachten bald abgeschafft?“

SCHWEDEN: WEIHNACHTSBAUMBELEUCHTUNG VERBOTEN?!+++MANCHE GRÜNE SEHEN IN WEIHNACHTLICHEM SYMBOL EIN „UNZEITGEMÄSSES RITUAL“+++KITA LÄSST WEIHNACHTSFESTE AUSFALLEN WEIL MEHRHEIT DER KINDER Mohammedaner SIND+++


Nun schocken die Behörden die Bevölkerung: Denn in vielen Städten wurde die Weihnachtsbeleuchtung verboten.

Anscheinend aus Sicherheitsgründen!

Das jedenfalls berichtet Trafikverket, die Schwedische Transportbehörde. Sie erlaubt es den Gemeinden nicht, an den von ihr betriebenen Straßenlaternen Weihnachtsbeleuchtungen aufzuhängen. Das bedeutet, dass viele Städte keine festliche Beleuchtung auf ihren wichtigsten Strassen haben werden.

Eine Sprecherin erklärt, dass die Laternenpfähle nicht darauf ausgerichtet seien, diese Weihnachtsbeleuchtung zu tragen. Dabei hängen diese normalerweise nicht an einem Metallmasten, sondern an den Ästen von Bäumen. Sicherheitsprobleme damit gab es jahrzehntelang nicht.

Mit der Weihnachtsbeleuchtung sollen die Mohammedaner nicht beleidigt werden.

Eine schwedische Bischöfin soll dazu aufgerufen haben, die Kreuze von den christlichen Kirchen zu entfernen und sie durch mohammedanische Symbole zu ersetzen, um die Mohammedaner zufriedenzustellen.

kein Scherz

Ebenso soll an Weihnachten 2015 angekündigt worden sein, dass das Weihnachtssonderprogramm an Heiligabend im staatlichen Fernsehen von einer mohammedanischen Frau moderiert wird.

Das ist alles gar nicht so weit hergeholt. Schauen wir nach Deutschland.

Dort tobt in Düsseldorf ein heftiger Streit um die traditionelle Weihnachtstanne vor dem Rathaus. Bekanntlich sitzen dort auch die Grünen in einer Ampelkoalition in der Regierung.

Die Grünen sind es nun, die das weihnachtliche Symbol als „unzeitgemäßes Ritual“ verunglimpfen. Ihre Argumentation gegen den Weihnachtsbaum: Er würde schlecht behandelt!!!

…gleichzeitig fordern nicht nur Grünen-Anhänger und Mitglieder eine Förderung und Verbreitung islamischer Bräuche …u.a. die Schächtung und blutrünstige Opferung von Millionen Tieren an islamischen Feiertagen….

Im Oktober 2016 schlagen in Kassel die Wellen hoch!

Dort lassen die Erzieherinnen in der städtischen Kindertagesstätte Sara-Nussbaum-Haus regelmäßig das Weihnachtsfest ausfallen. Sprich: Kein Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung. 

Mit Verweis auf die unterschiedlichen Kulturen der Kinder würden die Erzieherinnen auf christliche Rituale verzichten.

Nachdem der Fall öffentlich geworden ist, weil viele Eltern sich über diese Praktiken beklagten, erklärte die Stadt, dass dort doch Weihnachtliches gebacken und auch gebastelt würde.

Aber:

„Es wird dort kein Weihnachtsfest im strengen Sinne gefeiert“, sagte ein Stadtsprecher. Deshalb werde etwa auf christliche Weihnachtslieder verzichtet. Weil dort die Mehrheit der Kinder nicht christlichen Glaubens sei, werde das Fest nicht so gefeiert wie in konfessionellen Kitas, sagte der Stadtsprecher (…) Zur Integration gehöre es, die neue Kultur kennenzulernen.

Wegen des hohen Anteils mohammedanischer Kinder sind die Erzieherinnen der Sara-Nussbaum-Kita zudem angehalten, darauf zu achten, dass die Kinder ihre mitgebrachten Brote nicht tauschen.

So soll verhindert werden, dass mohammedanische Kinder Schweinefleisch essen. Auch beim Mittagstisch wird kein Schweinefleisch angeboten.

u.v.m…..

Sie sehen also: Die Politiker erzählen Ihnen tagtäglich, dass sich aufgrund der Invasoren-Krise im Land nichts weiter verändern wird.

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speisa.com/modules/articles/index.php/item.3272/sweden-bans-christmas-lights-on-state-owned-poles.html

infowars.com/sweden-bans-christmas-street-lights-to-avoid-offending-muslim-migrants/

krone.at/welt/gruene-gegen-christbaum-unzeitgemaesses-ritual-debatte-vor-advent-story-538084

tagesspiegel.de/meinung/political-correctness-winterfest-statt-weihnachten/9259614.html

hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/weihnachten-faellt-kindergarten-6817067.html

guidograndt.wordpress.com/2016/11/22/fluechtlingskrise-wird-weihnachten-bald-abgeschafft/

Weihnachten wegen Moslems abgesagt


 Ein Christbaum oder auch andere weihnachtlich-christliche Symbole sind, nach Ansicht vieler „Integrationsexperten“, mohammedanischen Kindern nicht zumutbar Foto: touch.and.go / Wikimedia (CC BY 3.0)

Ein Christbaum oder auch andere weihnachtlich-christliche Symbole sind, nach Ansicht vieler „Integrationsexperten“, mohammedanischen Kindern nicht zumutbar 

In Kassel, einer 200.000 Einwohner Stadt in Hessen (Deutschland), fällt für die Kinder der städtischen Kindertagesstätte (Kindergarten) „Sara-Nussbaum-Haus“ an der Unteren Königsstraße das Weihnachtsfest regelmäßig aus. Seit einigen Jahren gibt es dort weder Christbaum, Weihnachgeschichten oder Weihnachtsstimmung.

Wegen unterschiedlicher Kulturen auf christliche Rituale verzichten

Weil das viele Eltern von Kindern, die dort betreut werden, so nicht hinnehmen wollten und von der Kindergartenleitung damit abgespeist worden sind, dass man wegen der unterschiedlichen Kulturen der Kinder auf christliche Rituale verzichten würde, haben sie sich nun an die Tageszeitung Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) gewandt.

Stadt gibt zunächst Absage zu

Auf Anfrage der HNA an die Stadt wurde zunächst bestätigt, dass in der Sara-Nussbaum-Kindertagesstätte Weihnachten in den vergangenen Jahren tatsächlich einfach abgesagt worden ist. Allerdings lamentierte die Stadt herum, dass das eine unabgesprochene Entscheidung der Kindergarten-Leitung gewesen sein soll und diese Handhabe nicht im Einklang mit der städtischen Linie stehen würde. Wie die Stadt Kassel behauptet, sei normalerweise Weihnachten in allen Kindertagesstätten ein fester Bestandteil des Betreuungsprogramms.

Doch Weihnachtsfest, aber nicht im strengeren Sinne  

Bald darauf revidierte die Stadt ihre erste Stellungnahme, in der sie zugab, dass man Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita einfach gestrichen hätte. Nach Rücksprache mit der Kindertagesstätten-Leitung hätte diese behauptet, dass Weihnachten doch eine gewisse Rolle spiele. So würde man dort etwa weihnachtliche Kekse backen und auch basteln.

Aber, so gibt ein Sprecher der Stadt Kassel zu, „es wird dort kein Weihnachtsfest im strengen Sinne gefeiert“, weil angeblich die Mehrheit der Kinder nicht christlichen Glaubens sei. Aus diesem Grund verzichtet man auf alles, was irgendwie mit der christlichen Kultur in Verbindung gebracht werden könnte, wie Weihnachtlieder oder eben den Christbaum.

Ausländische Kinder sollten Kultur des Gastlandes kennenlernen

Die Eltern, die sich an die HNA gewandt haben, können es trotzdem nicht verstehen, dass man so mit den abendländischen, kulturellen Werten umgeht. Denn wenn ausländische Mitbürger (und im Besonderen Kinder) sich tatsächlich integrieren wollen, würde es dringend dazugehören, die neue Kultur des Gastlandes kennenzulernen.

Kniefall vor den Mohammedanern

Aber in dieser Kindertagesstätte müssen sie das nicht. Denn es wird hier nicht nur wegen des hohen Anteils an mohammedanischen Kindern beim Mittagstisch auf Schweinefleisch verzichtet, sondern auch penibel darauf geachtet, dass die Kinder ihre mitgebrachten Jausen-Brote nicht tauschen. Auf diese Art soll verhindert werden, dass mohammedanische Kinder ein Wurst-Radl in den Mund nehmen, in dem Schweinefleisch enthalten ist.

Auch in Wien christliches Weihnachten nicht gefragt

Freilich braucht man beim Thema Weihnachten keinen Blick über die Grenze nach Deutschland zu machen. Denn auch die städtischen Kindergärten im rotgrünen Wien haben so ihre gewaltigen Probleme mit dem christlichen Weihnachtsfest, wie die Kündigung einer Kindergärtnerin bewies, die die Kindergartenkinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt hatte. (Was man offenbar in der heutigen Zeit aus Rücksicht auf die Mohammedaner nicht mehr machen darf!)

unzensuriert.at/content/0022001-Kindergarten-sagt-Weihnachtsfest-auf-Ruecksicht-auf-andersglaeubige-Kinder-ab?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

ANGRIFF IN Köln-EHRENFELD: Deutscher niedergestochen weil er „Fröhliche Weihnachten“ wünschte…


Mann ruft „Fröhliche Weihnachten!“ – und wird niedergestochen

Messer32

Blutige Attacke an Weihnachten: Zwei Männer (34 und 43 Jahre alt) liefen in der Nacht zu Donnerstag über die Venloer Straße und riefen dabei „Fröhliche Weihnachten!“.

Davon fühlten sich drei entgegenkommende Personen (ein Mann und zwei Frauen) offenbar gestört.

Der 34-Jährige wurde plötzlich hinterrücks angegriffen. Ihm wurden Schnittverletzungen an Kopf und Rücken zugefügt. Das Trio flüchtete.

Die beiden anderen Männer alarmierten die Polizei. Der 34-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Ob ihm die Verletzungen mit einem Messer oder einem anderen spitzen Gegenstand zugefügt wurden, konnte er nicht sagen. Er habe die Attacke nicht kommen sehen.

Gibt es Zweifel an der Herkunft und Ideologie?

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http://mobil.express.de/koeln/angriff-in-ehrenfeld-mann-ruft–froehliche-weihnachten—–und-wird-niedergestochen,22840120,29420132.html

Weihnachten: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman

von Eva Herman

Weihnachtszeit. Straßen erleuchten hell im Christbaumschmuck, Schaufenster werden zu Lichtermeeren, Sonderangebote, in glänzende Päckchen gehüllt, sollen gekauft werden, um am Heiligen Abend Freude zu schenken. Weihnachtsstress. Die Menschen laufen durch die Straßen, durch Geschäfte, Supermärkte, Weihnachtsmusik soll sie erinnern an die Heilige Nacht, stundenlang, tage-, wochenlang. Nirgendwo kann man den Glockenklängen entkommen, es schallt und klingelt und tönt. Sie laufen und kaufen, suchen und prüfen. Weihnachten, Fest der Liebe. Eine Radiomoderatorin verkündet jeden Tag, sie habe immer noch kein Geschenk gekauft, sie wisse auch nicht, für welche Menüfolge sie sich an den Feiertagen entscheiden solle: Wann die Würstchen mit Kartoffelsalat, wann die Gans, den Lachs …?

Weihnachten, Fest der Liebe. Das christliche Abendland hat seinen Event, eine Veranstaltung der Superlative. Es dürfte die wichtigste Show sein im Jahr: Hier addieren sich die Konsumzahlen, zeigt sich, wie kaufkräftig die Untertanen noch sind. Ist der Einzelhandel zufrieden? Haben sich die Zahlen gesteigert im Vergleich zum Vorjahr? Kaufen die Deutschen genug? Steigerung muss sein, es geht um die stete Maximierung aller Posten: der Umsätze, des Imports, des Exports, der Arbeitszeit, des Bruttosozialprodukts. Solange man sich noch steigert, stagniert die Welt nicht, solange die Umsätze wachsen, lässt sich die Schraube weiter nach oben drehen. Das sind die Merkmale der modernen Zeit. Wir leben nun einmal im Hier und Jetzt, im Materialismus, und der fordert.

Je kaufkräftiger die Menschheit, je präziser der Blick auf die Zahlen gerichtet ist, umso unerbittlicher wird zu Weihnachten argumentiert. Es geht um Geschenke, um Absatz, Handel: Weihnachten ist ein Geschäft, man macht keinen Hehl daraus. Großkonzerne und Weltbankfilialen geben den Takt vor, ihre Stellvertreter in den Regierungsbänken kommen beflissen ihren Aufgaben nach, sie motivieren zum Kauf, sie treiben das Rad an, schließen gefährliche Allianzen. Wenn die Zahlen stimmen, lächeln sie zufrieden, die Untertanen folgen den Anweisungen, sie fragen nicht mehr, sondern machen, was erwartet wird. Moderne Zivilisation halt.

Während die Menschen sich im Hamsterrad weiter drehen, bemühen sie sich wie unter unsichtbarem Zwange, nicht nur ihre Bürgerpflichten als Steuerzahler und Verbraucher zu erfüllen: Auch die Erwartungen ihrer Nebenmenschen, der Kollegen und Freunde, der Kinder, die sie selbst mit nährten, wollen bedient werden. Man will ja nicht kleinlich sein: Wenn die Nachbarn ihren Nachwuchs zuschütten mit elektronischen Kommunikationsmedien, kann man schlecht nur von Liebe und Wahrheit reden, während die eigenen Kleinen mit traurigen Augen unter einem leeren Baum sitzen müssen, oder? Es ist längst zu einem dämonischen Gruppendruck geworden, was das Weih­nachtsfest genannt wird, er schwillt an, wird von Jahr zu Jahr mehr, einem dunk­len Ungeheuer, das bedrohlich über der Welt lagert, einem morphogenetischen Felde gleich, das stetig weiterwächst. Es belastet den Körper, den Geist, die Seele.

Weihnachten, das Fest der Liebe. Was wissen wir eigentlich noch davon? Welches Kind kennt die Weihnachtsgeschichte, kennt den wahren Ursprung des hohen Festes? Wer war noch das Christkind? Warum brachte es letztes Jahr so wenig Geschenke? Wer kann noch ein deutsches Weihnachtslied singen, neben „Jingle Bells“ und „Rudolph, the red nosed Reindeer“? In Zeiten, in denen auch Kreuze in den Schulen abgehängt und stattdessen Halbmonde aufgehängt werden, in denen die Kultur und Tradition dem Kaufzwang und den Gleichstellungsmerkmalen geop­fert wird, kann man nur schlecht noch sprechen über den großen und heiligen Moment in Bethlehem, als der Gottessohn dereinst unsere Erde betrat. Gewiss, das bedeutsame Datum ist uns im Kopf, es prägt den Kalender, regelt unseren Alltag, ohne dass wir über den Ursprung nachdenken. Was weiß man heute noch von der Krippe, in der das Jesuskind lag und die Welt auf die bedeutsamsten Umwälzungen vorbereitete, die die Welt je gesehen hatte? In unserer modernen Zeit steht der Begriff der Krippe für andere Maßstäbe: Für Fremdbetreuung, fehlende Bindung, überlastete Erzieher, für eine versagende Gesellschaft. Wer denkt dabei noch an Christus, der die Wahrheit brachte, und den Weg zeigte zum Glück, zum Schöpfer?

Es war der Gottessohn, welcher der schon damals verirrten Menschheit den über alles wichtigen Satz schenkte: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Wenn die Menschen diesen Gedanken stets und immer beherzigt hätten, so wäre kein einziger Krieg möglich gewesen, kein unnützes Todes- oder Mordopfer, keine einzige Ungerechtigkeit auf der ganzen Welt. Hätte die Menschheit die Größe dieses einen bedeutsamen Christussatzes erkannt, wäre unsere Welt in einem völlig anderen Zustand, als es heute der Fall ist. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Wie könnte da noch ein einziger Politiker verhängnisvolle Verträge unterschreiben, die sein Land in Agonie und Verderben führen? Wie könnte er lügen, sein Land, seine Bürger verraten? Er würde es ja schon seinetwegen und mit Blick auf die nachfolgenden Generationen nicht tun können, nähme er nur diesen einen Satz wirklich ernst.

Vor 2014 Jahren erhielt die Menschheit das größte Geschenk, das der Schöpfer ihr je zu geben bereit war: seinen Sohn. Er sandte ihn auf die verderbende Erde, um zu retten, was noch zu retten war. Doch was war die Antwort? Das Heiligste und Höchste, was der Himmel uns schenkte, wurde gemordet. Kaltblütig, ohne mit der Wimper zu zucken, schlug man Christus ans Kreuz. Das Gewissen der Menschheit, das erst langsam danach zu verdeutlichen suchte, was wirklich geschehen war, drückte zunehmend. Die belastende Verantwortung der Kirchenfürsten, die für sich seit Gedenken eine Stellvertreterposition des Schöpfers auf Erden beanspruchen und die sehr wohl erkannten, dass es sich um einen Mord, einen klaren Verstoß gegen das fünfte Gebot gehandelt hatte, drehten die Sache einfach um: Die Kreuzigung Jesu wurde ein Riesengeschäft, ein nun schon über zwei Jahrtausende währender Ablasshandel, der die Seelen der Menschen in einen Tiefschlaf versetzte: „Jesus starb für unsere Sünden“, lautet die Grundlage des christlichen Glaubens. Eine Absage an unsere Eigenverantwortung!

Es ist spannend: Die Kirchen scheinen die Auswirkungen dieser verheerenden Botschaft noch immer nicht zu realisieren. Als sei der Schöpfer ein immer nur hinnehmendes Wesen, das nachsichtig über allen Welten thront, scheint man seine hohe Antwort zu unterschätzen. Doch Gott lässt sich nicht täuschen! Niemand fragt sich wirklich, was hier auf Erden derzeit geschieht: Die Systeme brechen zusammen, weltweit, Kriege, Morde, Lügen, Täuschung, Depression … Doch wer forscht nach der Ursache?

Weihnachten 2014. Stress, Druck, innere Leere. Wer aufmerksam die Entwicklungen verfolgt, wer offenen Blickes nach den Gründen für den Verfall der Menschheit fragt, der darf am Heiligen Abend einmal innehalten. Bei seinem Gebet möge er an den großen Wahrheitsbringer Christus denken. Und was wir Menschen mit ihm gemacht haben.

Frohe Weihnacht.

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ZDF-Moderator Peter Hahne kritisiert zeitgeistig angepaßte Weihnachtspredigten


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Kritik an freudlosen Predigten zur Weihnachtszeit übt der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne.

In seiner Kolumne in der Zeitung „Bild am Sonntag“ vom 29. Dezember zitiert er einen Kollegen, der seit Jahren zum ersten Mal wieder am Christfest eine evangelische Kirche besucht hat:

„Die Botschaft war nicht froh, sondern das Pädagogen-Gelaber eines Gleichstellungs- und Flüchtlingsbeauftragten.“ 109fab9abe

Dabei laute die Botschaft des Engels in der Heiligen Nacht doch „Siehe, ich verkündige euch große Freude“ und nicht „Ich verkündige euch große Probleme“. Zwar dürfe und müsse die Kirche auch politisch sein, so Hahne. Doch habe Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) recht mit seinem Wunsch: „Eine Predigt ist etwas anderes als die Tagesschau.“

Der evangelische Theologe Hahne  –  er war von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der EKD  –   fragt, warum die Kirchen nicht die einzigen überfüllten Gottesdienste des Jahres zur Werbung für sich selbst und für die „tolle Botschaft von Freude und Hoffnung“ machen.

Stattdessen würden „blutleere Vorträge gehalten, wie sie jeder Krankenkassenfunktionär und jeder Parteipolitiker besser hinbekommt“.

Jedenfalls sei sein Kollege so niedergeschlagen von der „Weltenmoral des Herrn Pfarrers“ gewesen, dass er nie mehr eine Kirche betreten wolle. Hahnes Fazit: „Ich kann das bedauern, verdenken kann ich es ihm nicht.“

Quelle: http://www.idea.de

http://charismatismus.wordpress.com/2014/01/01/zdf-moderator-peter-hahne-kritisiert-zeitgeistig-angepaste-weihnachtspredigten/

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Weihnachten bin ich zu Hause…ein Andenken an die Soldaten der Wehrmacht


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unsere Wehrmacht, unsere Vorfahren…..allesamt waren sie Helden…….

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Weihnachten bin ich zu Haus

Ich geh meinen Weg auf der großen Welt,
lebe das Leben wie’s mir gefällt.
Der Himmel ist weit, die Sonne die scheint
und ich freu mich wenn das Glück es gut mit mir meint.
Doch fällt über Nacht dann leise der Schnee,
funkeln die Sterne und glitzert der See,
dann weiß ich, dass die Träume auf die Reise geh’n
und vor der Erinnerung bleiben sie steh’n.

Weihnachten, Weihnachten bin ich zu Haus,
wenn auch nur im Traum.
Weihnachten steh ich bei Mutter zu Haus
unter dem Tannenbaum.
Ich hör die Glocken der Heimat,
seh zwei Menschen, die mir ihre Liebe geschenkt.
Sie sind leider nicht hier,
doch die Tränen von mir sagen heute habt Dank dafür.

Weihnachten, Weihnachten bin ich zu Haus,
wenn auch nur im Traum.
Weihnachten steh ich bei Mutter zu Haus
unter dem Tannenbaum.
Ich hör die Glocken der Heimat,
seh zwei Menschen, die mir ihre Liebe geschenkt.
Sie sind leider nicht hier,
doch die Tränen von mir sagen heute habt Dank dafür.

Plakate muslimischer Studenten hetzen gegen Weihnachten…Neue Verbreitung von Christenhass in der Türkei


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Neue Verbreitung von Christenhass in der Türkei

Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert

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Kocaeli – Eine neue Hasskampagne gegen Christen verbreitet sich in Twitter, Facebook und türkischsprachigen Foren wie ein Lauffeuer.

Gegenstand der Aufregung ist eine Reklametafel in der türkischen Stadt Kocaeli. Auf der oben gezeigten Reklametafel steht in türkischer Sprache die Frage: „Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“ Und darunter antwortet der abgebildete Weihnachtsmann: „Wir haben gesehen, wie Muslime Weihnachten feiern!“ Der anatolische Jugendverband der Muslime an der Universität Kocaeli, AGD (Anadolu Gençlik Derneği Kocaeli Üniversite) ist verantwortlich für diese Reklametafel, das seit Mitte Dezember überall in den Stadtteilen der Stadt Kocaeli zu sehen ist.

 

Dieses Hassplakat in der Türkei dient der Diffamierung von Christen und beklagt, dass die Christen das muslimische Opferfest nicht feiern. Hätte man ein solches Plakat mit adäquatem Inhalt gegen die Integrationsunwilligkeit von Muslimen in Deutschland aufgestellt, wäre der Aufschrei groß gewesen.

Würde ein Deutscher in Plakatform, vom Ottonormalverbraucher bis zu Sarrazin, berechtigte Kritik an ausländischen Mitbürgern, die sich nicht integrieren wollen, üben, besonders an den muslimischen, würde man sofort in die rechte Ecke geschoben und als Faschist und Rassist abgestempelt und diffamiert werden.

Während in der Türkei solche Hasskampagnen ganz offiziell und unkritisiert laufen, bekommen die muslimischen Schüler in Deutschland an Opfer- und Ramadanfest sogar schulfrei! Sie dürfen sogar ihren eigenen Gebetsraum bekommen und während des Unterrichts beten gehen. Sie dürfen Kopftücher tragen, sie dürfen dem Sportunterricht fernbleiben. Muslimen ist so ziemlich alles erlaubt, bis hin zum Bau gigantischer Moscheen.

Keiner der Mainstream-Medien hielt es für wichtig genug in einem kurzen Artikel dieses Hassplakat aus der Türkei den Menschen vorzustellen.

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http://parseundparse.wordpress.com/2013/12/20/neue-verbreitung-von-christenhass-in-der-turkei/#more-13706

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Manche sagen ja „ach wissen Sie, ich mag die Türkei…herrliche Menschen dort…….“ so schleimen selbst Mitglieder von rechten Parteien, zuletzt der Vertreter der Republikaner bei der „Ehrung der Trümmerfrauen“ mit DIE FREIHEIT  und Stürzenberger……….

Also ich sage ganz offen und frei heraus: ich mag die Türkei nicht. Mir gefällt auch der Bosporus nicht und Istanbul war immer schon eine Schmiede von Drogen, Mord und Gewalt……ein Land das seine Frauen verschleiert und Tiere auf das brutalste abschlachtet (aus rein religiösen Gründen), so ein Land ist es nicht wert überhaupt beachtet zu werden……ausser mit Abscheu…..

Toni

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Der englische Vicar, der die Kinder mit anti-weihnachtliche Erklärungen zum Weinen brachte


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es ist „EU“-weit….besonders schlimm in England….nicht nur das anti-christliche und pro-islamische, auch der Gender-Wahnsinn und das Eintopfgericht: „alles schmeckt gleich“…oder so ähnlich….da ist England Vorreiter……Frage: warum? Wer hat eine Theorie oder gar eine Antwort?

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DER ANTI-CHRIST::::::ODER WIE NENNT MAN SO ETWAS?

Ganz bekannt ist dagegen unser nächster Täter, obschon seine Motive ihm selber nicht klar sein dürften, warum er als Vikar plötzlich den Buhmann und den Kinderschreck spielen wollte.

Der linke ungläubige Lump, der betrügerischerweise von der Gemeinde einen dicken Gehalt kassiert, um den Christentum zu predigen, drehte durch und fing an, Kindern von 5 Jahren zu predigen, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt.

Die Eltern, die ihre Kinder mit ganz anderen Absichten zur Religionsunterricht zum Vicar sandten, waren entsetzt, als die Kinder weinend nach Hause kamen:

Der Vikar erzählt den 5-Jährigen Kindern, dass es den Weihnachtsmann (Christkind) nicht gibt – dann erzählt er ihnen Horrorgeschichten über die Nikolaus-Legende.

Der Rev. Simon Tatton-Brown, 65, stellte in der Gemeinde die Existenz des Santa in Frage.
Er erzählte den Kindern blutrünstige Geschichten über den Nikolaus, darunter auch von ermordeten und aufgespießten Kindern
Die Eltern beklagten sich, als die Kinder weinend nach Hause kamen.

Der Vikar von der Kirche St. Andrew in Chippenham hat sich nachher entschuldigt für die Aufregung


Daily Mail

Lippen-Entschuldigungen, verlogen wie ein Muslim! Nur um seinen Gehalt nicht zu verlieren, so ein Mensch ist üblicherweise nicht nur ein typischer Gutmensch, sondern ein typischer materialistisch veranlagter Feigling, oder?

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http://www.kybeline.com/2013/12/17/der-englische-vicar-der-die-kinder-mit-anti-weihnachtliche-erklaeurngen-zum-weinen-brachte/

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von mehrheitlich mit Moslems geleiteter Gemeiderat…Weihnachtsbaum-Verbot: Islamisierung im dänischen Kokkedal – ein Lehrstück…


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Die Vergleiche sind ja in der BRiD bekannt. Es sei an Berlin, Bremen und Hamburg erinnert……..überall, ohne Ausnahme, wo Moslems, türkische Moslems, einen hohen

Bevölkerungsanteil bilden, werden nicht nur christliche, sondern allgemein deutsche und nicht-türkische kulturelle Bräuche abgeschafft. Das erstreckt sich auf das Filmangebot im Fernseh, Kino, auf Magazine und Zeitungen….auf alles, was ausserhalb der eigenen Wohnung stattfindet………die Moslems dagegen werden öffentlich und ohne Rücksicht ihre Lebensart nach Kräften ausleben.

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Abschaffung-Weihnachtsbaum

Nicht nur in Dänemark: Überall, wo Muslime eine starke Minderheit oder eine Mehrheit bilden, wird im Westen das Weihnachtsfest abgeschafft – mit Untersatützung westlicher Islamfreunde.

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Islamisierung in Kokkedal (DK) – ein Lehrstück

Im dänischen Egedalsvænge in der Kommune Kokkedal, nördlich von Kopenhagen, gibt es eine lange Tradition mit einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum im Ort und weihnachtlicher Atmosphäre mit Glühwein und Aebleskiver (Pförtchen). Das soll jetzt vorbei sein, nachdem eine muslimische Mehrheit im Vorstand der Ortsverwaltung die Bewilligung von 6-7000 DKK (Dänische Kronen) für den Weihnachtsbaum und Brauch abgelehnt hat.

(Von Alster)

Diese Entscheidung, mit der eine einfache muslimische Mehrheit in Dänemark ein traditionelles christliches Fest verhindern kann, ist zutiefst beunruhigend. Eine landesweit große öffentliche Aufmerksamkeit erregte diese Entscheidung vor allen Dingen deshalb, weil nur wenige Tage vorher im Ort das muslimische EID-Fest (Ende des Fastenmonats Ramadan) als große Veranstaltung mit u.a. Hüpfburgen, Bungee-Jumping und Kletterwände gefeiert wurde. Dafür hatte die Verwaltung einstimmig 60.000 DKK bewilligt…

In einer Fragestunde im dänischen Parlament antwortete der linksliberale Kulturminister in der sozialdemokratischen Regierung, Uffe Elbek: “Ich möchte nur sagen, dass Traditionen immer wieder zur Diskussion und Verhandlung stehen, auf allen Ebenen der dänischen Gesellschaft. Glücklicherweise. Traditionen entwickeln sich… die Ortsverwaltung hat auf voller demokratischer und legitimer Ebene entschieden, wofür sie ihr Geld ausgeben will. Sie müssen keine Aktivitäten fördern, die sie nicht wollen…”…islam christ

Das muslimische Vorstandsmitglied Ismael Mestasi besteht auf der Entscheidung, die seiner Meinung nach demokratisch einwandfrei sei. Er will keinen Weihnachtsbaum zulassen. Es ginge nicht um das Geld, aber er würde nicht Weihnachten feiern, und darum stimme alles: “Ich bin Muslim, und ich habe noch nie Weihnachten gefeiert. Ich kenne die Musik nicht, und ich werde nicht mit Glühwein herumgehen und um den Weihnachtsbaum tanzen.”…““

Der Moslem hat nicht einmal Toleranz und Verständnis für andere als muslimische Bräuche…..Intolerant und Arrogant………

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http://www.pi-news.net/2012/11/islamisierung-in-kokkedal-dk-ein-lehrstuck/#more-290774

http://michael-mannheimer.info/2013/12/14/danemark-islamisierung-in-kokkedal-ein-lehrstuck/

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Islam Muslime raus hier

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Stromausfall an Weihnachten? Vorbereitungen für den Ernstfall


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Der Verband der europäischen Stromnetzbetreiber Entso-E warnt in einem neuen veröffentlichten Bericht vor einem Stromausfall.

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In diesem Report spielt der Verband in Form von Szenarien mögliche Engpässe in der Elektrizitätsversorgung durch. Ein Szenario bezieht sich auf die Situation, die vor einem Jahr um Weihnachten herrschte. Der Einbruch verhältnismäßig warmer Luftmassen mit starkem Wind führte damals zu einer Überproduktion von Windstrom und zu frühlingshaften Temperaturen mit einem entsprechend niedrigen Energiebedarf zu einer Zeit, als die Wirtschaft wegen der Feiertage ohnehin weitgehend Stillstand. stromausfall

Die Netzbetreiber hatten deshalb alle Mühe, eine Überlastung der Hochspannungsleitungen zu vermeiden, indem sie den überschüssigen Strom an die Nachbarländer verschenkten und zum Teil sogar noch zuzahlten. Denn auch dort war der Strombedarf um diese Zeit gering. Entso-E schließt nicht aus, dass sich ein ähnliches Szenario in diesem Jahr wiederholen wird.

Bei Frost droht Stromausfall

Angekurbelt durch hohe staatlich garantierte Einspeisetarife auf Kosten der privaten Stromkunden und der mittelständischen Wirtschaft, ist in Deutschland die Kapazität der Wind- und Sonnenstromerzeugung in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass beide zusammen theoretisch bereits den normalen Strombedarf abdecken könnten. Die Photovoltaikanlage übersteigt inzwischen 36 Gigawatt, die Windkraftkapazität liegt theoretisch bei etwa 34 Gigawatt. Das würde rechnerisch zwar nicht ausreichen, um den Spitzenbedarf zu decken, der im Winter 80 Gigawatt übersteigt, wäre aber ausreichend für den Durchschnittsbedarf.

Allerdings kann man mit der Photovoltaikkapazität im Winterhalbjahr nicht rechnen und nachts ohnehin nicht.

Im Sommer können aber bei Sonnenschein um die Mittagszeit, zumal wenn gleichzeitig auch noch der Wind weht, Produktionsspitzen auftreten, die zur Überlastung des Netzes führen. Im Winter kann es bei strengem Frost, Nebel und Windstille aber auch umgekehrt zu einem Netzzusammenbruch infolge von Strommangel kommen. Ende Juni 2013 kam es in der Kurstadt Bad Nauheim in Mittelhessen zu einem Stromausfall von beinahe 24 Stunden.

Supermärkte mussten danach den Inhalt ihrer Kühltheken entsorgen, private Haushalte ihre Gefrierschränke leeren, Verwaltungen, Restaurants und Geschäfte mussten schließen. Infolge des Ausfalls der Ampelanlagen kam es in der Kleinstadt zu einem Verkehrschaos. In den zahlreichen Kliniken der Kurstadt sorgten Dieselaggregate für die Aufrechterhaltung einer Notversorgung. Stromausfall 2

Die Ursache dieses Blackouts wurde nicht gefunden – zumindest nicht offiziell. Jedenfalls sah der Landrat des Wetterau-Kreises im benachbarten Friedberg allen Grund, einmal in Form einer Notfallübung unter Realbedingungen durchzuspielen,
was passiert, wenn der Strom plötzlich in der Kreisverwaltung ausfällt. Vor allen Dingen wollte man sehen, ob die vorhandenen Notstromaggregate rechtzeitig anspringen. Diese Übung wurde am Samstag, dem 16. November 2013, von einer Elektrofirma durchgeführt.

Als der Strom weg war, sprangen die Notstromaggregate zwar wie vorgesehen an, erzeugten aber eine erhebliche Überspannung, sodass die Netzteile von Computern, Druckern, Kopierern, Faxgeräten usw. durchbrannten. Auch die Heizungsanlage und das Lüftungssystem wurden in Mitleidenschaft gezogen. Das Kreishaus musste am folgenden Montag geschlossen bleiben. Die Öffentlichkeit erfuhr erst Ende November 2013, dass der Stromausfall Teil einer Notfallübung war. Offenbar war diese Übung noch realitätsnäher als geplant. Nach Angabe des Kreissprechers Michael Elsaß entstand dabei ein Sachschaden »im hohen fünfstelligen Bereich«.

Der Katastrophenschutz ist ratlosWeihnachtsbaum x

Nun möchte der Kreis den Notfallplaner und die Elektrofirma für die Schäden haftbar machen: »Erst muss geklärt werden, wer Schuld daran hat, dass bei der Übung alles danebengegangen ist«, erklärte Elsaß dem Lokalblatt Wetterauer Zeitung. Der Ausgang der Übung stimmt deren Organisatoren umso nachdenklicher, als im Kreishaus auch der Katastrophenschutz angesiedelt ist. Was wäre, wenn der im Ernstfall lahmgelegt würde? Deshalb will der Wetteraukreis die Notfallübung unter anderen Bedingungen noch einmal wiederholen. Im Ernstfall würde derzeit jedenfalls das völlige Chaos ausbrechen.

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nur wer gegen die „EU“ ist und das auch sagt, besitzt „Zivilcourage“…..“EU“ will Geburtenkontrolle regeln


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Der Regelungswahn der EU-Bosse geht in eine neue Dimension. Das EU-Parlament mischt sich nun ein in Fragen der Geburtenkontrolle, des Embryonenschutzes und der Reproduktionsmedizin. AfD: Unzulässige Kompetenzanmaßung der EU.

 

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Unzuständig sei das EU-Parlament für Fragen der Geburtenkontrolle, des Embryonenschutzes und der Reproduktionsmedizin, so Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland. In diesen sensiblen Bereichen gebe es nationale Gesetze, die vom EU-Parlament zu respektieren seien. „Die EU maßt sich schleichend immer mehr Kompetenzen an, die ihr nicht zustehen,“ kritisierte der AfD-Sprecher. „Es gibt keinen europäischen Regelungsbedarf in diesen Fragen.“ Lucke verwies darauf, dass gerade der Embryonenschutz in Deutschland lange und verantwortungsvoll debattiert wurde. „Jedes EU-Land hat seine eigene kulturelle und religiöse Prägung und muss deshalb ethische Fragestellungen selbst entscheiden dürfen,“ so Lucke. Einer Aufweichung von klaren ethischen Standards auf der EU-Ebene sei entschieden zu widersprechen.

 

  Lucke bezog sich auf die für Dienstag anstehende Abstimmung des EU-Parlaments zu „sexueller und reproduktiver Gesundheit und der damit verbundenen Rechte“, dem sog. Estrela-Antrag. „Bereits die Wortwahl ist ein bewusster Akt der Intransparenz, denn tatsächlich geht es darum, staatliche Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch, zum Embryonenschutz und zur Reproduktionsmedizin auf dem niedrigstmöglichen Nenner zu verankern. Das würde dann auch einer weiteren Kommerzialisierung in diesen Bereichen Tür und Tor öffnen,“ sagte Lucke. Lucke appellierte eindringlich an die Abgeordneten des EU-Parlaments, die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten in ethischen Fragen dauerhaft anzuerkennen und eine Befassung mit dem Estrela-Antrag abzulehnen. 

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16146-eu-will-geburtenkontrolle

ESTRELA-RESOLUTION……..hierbei geht es gegend das natürliche Recht, gegen die biologische Ordnung……dahinter stehen: Der britische Sozialdemokrat Michael Cashmann, einer der Wortführer der Gruppe von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT),  sprach in einem Interview ausdrücklich von einem “Blitzkrieg gegen den Lebensschutz”.  Seine Fraktion hat sich in der Vorabstimmung mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit für die Estrela-Resolution ausgesprochen. Auch die von der EU finanzierten Abtreibungsorganisationen machen gegen „einer von uns“, die bislang erfolgreichste Bürgerinitiative zum Lebensrechtsschutz in der Geschichte der EU, mobil.

EXKLUSIV! Der Frauen-Ausschuss des Europäischen Parlaments hat erneut Ja zum skandalösen Berichtsentwurf zu Abtreibung und Frühsexualisierung gesagt. Beobachter stellten Merkwürdiges fest.

Heute Morgen wurde im Frauen-Ausschuss des Europäischen Parlaments der Berichtsentwurf der Abgeordneten Edite Estrela zum Thema »Sexuelle und reproduktive Rechte« erneut und ohne substanzielle Veränderungen verabschiedet.

In diesem Entwurf wird ein vermeintliches Recht auf Abtreibung behauptet und die Frühsexualisierung von Kindern bei gleichzeitiger Entfremdung von ihren Eltern gefordert.

http://www.familien-schutz.de/

 

ZIEM-MOSCHEE: Der Schuhwurf eines Moslems in München-Neuperlach


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 30. November 2013 in München-Neuperlach. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Wenn WIR wollen wird sogar euer Weihnachten verboten!! hahah und IHR?? ihr könnt GARNICHTS gegen uns machen! abgefuckten bastarde die hier gegen den ISLAM sind!!!
ich hab einfach kein bock mit hurensöhnen zu diskutieren PUNKT nerv mich bitte nicht solang du eine anonyme internetfotze bist ! falls dir eier wachsen sag mir bescheid ich post
 
fick deine mutter
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ein Vertreter der Friedlichsten Religion entlarvt sich…..

DIE WAHRE GESCHICHTE DER GERMANEN


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*JESUS CHRISTUS WAR EIN GOETTLICHER GERMANENKOENIG VON DER VORGESCHICHTE. 

Warum der Hass der Juden auf die Deutschen? Hier ist die Antwort!

Die Germanen (Ahnen der Arier) regierten in der Vorgeschichte die ganze Welt und wurden ueberall als Goetter bewundert aber auch beneidet und gehasst und oft vernichtet, aber nur wenn sie sich sich mit anderen Rassen vermischten. Sie nannten sich die auserwaehlten Kinder Gottes und ihr Koenig war ein Esus Kristus. Sie regierten einst Egypten. In Palestinien wurden die 12 Germanischen Staemme, die Israeliten (jetzt nennen sich die Juden die 12 Israelitischen Staemme=12 Sterne), eventuell von den Juden fast vernichtet und von ihrer Heimat ausgetrieben.

Die Hebraer stahlten die Geschichte der Germanen  und verwandelten sie in ihre eigene Geschichte, fuellten sie mit ihren  heidnischen Gebraeuchen, verdrehten vieles und machten sich selbst die auserwaehlten Kinder Gottes in ihren Dokumenten, die Bibel. Kleine Teile der Bibel sind noch Germanisch. Z. B., Koenig David war ein Germanischer Koenig. Den Germanenkoenig Esus Kristus verwandelten sie in einen Juden und sie lerten den Germanen durch das “Kristentum” die Juden zu verehren und sie als die Auserwaehlten zu sehen. Der falsche Juedische  Jesus Kristus der Bibel wurde das Vorbild der Germanen. 

Dieses Vorbild lehrte den Germanen allen immer zu vergeben, eine Hoelle fuer die welche fuer sich selbst kaempfen, aber alles Gold und Gut fuer die Hebraer. Ein sehr guter Vernichtungsplan fuer die Germanen!  Durch die falsche, untertanische Christliche Lehre wurden die Germanen ueber die Tausende von Jahren langsam ausgerottet da sie sich nicht mehr verteidigten. Aus Fuehrern von  Nationen in der ganzen Welt wurden Untertanen. Das Dogma der Kirchen  wurde hauptsaechlich von Juden hinter den Kulissen geschrieben und regiert. Das Resultat: Die einst groesste Weltbevoelkerung, die Germanen, hat sich auf einen ganz kleinen Prozentsatz der Welt erniedrigt. Heute wird sie noch weiter durch Abtreibung und elektromagnetische Strahlen sowie Chemikalien im Essen und der Umwelt reduziert. Nach dem Motto: “Nach mir die Sinflut,” geht es schoen dumm weiter.

Heute feiere ich zu Weihnachten den Goettlichen Jesus Kristus, den Germanenkoenig, der nicht nur Liebe zu geben wusste aber auch wusste wie man das Schwert handelt, wie alle tuechtigen Germanen der Vorzeit dies  einst wussten, den sie wussten dass der Germane ueberall beneidet und deshalb gehasst wurde.

Heute hat man diesen Hass gegen die Germanen als Schuld und Selbsthass der Germanen errichtet. Ein doppelter Vernichtungsplan!

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Holger Kalweit – Video ueber älteste Germanische Forschung

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Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee

 

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Chanukka statt Weihnachten – UNO und Papst Franziskus zerstören Christentum


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Chanukka oder auf deutsch „Lichterfest“ hat mit dem traditionellen christlichen Weihnachten absolut nichts zu schaffen.

Es ist ein rein jüdisches Fest.

Über Papst Franziskus und seine bisher Kirche – und Christen-schädigenden Aussagen und Handlungen braucht nicht mehr spekuliert zu werden.

Für den wahren katholischen Glauben und somit für den wahren christlichen Glauben und das Abendland, ist Franziskus ein Sargnagel….das er von der NWO eingesetzt und gesteuert ist/wird, sollte bei allen Freidenkern ohne Zweifel sein….oder gibt es andere Meinungen?

Die „UNO“ wurde bereits in den 30er-Jahren mit einigen Kernstaaten unter anglizistischer Leitung gegründet. Offiziell gilt das Datum 26.6.1945

Warum erwähne ich das? Nun, die UNO ist ein reines Instrument zur Zerstörung des Deutschen Reiches. Das ist kein Witz oder Fake. Sie wurde ursprünglich gegründet, um global-weit zusammenzuarbeiten, sobald die Deutschen eine gewisse Stärke, auch wirtschaftlich, übersteigen. Endziel ist die komplette Auslöschung des deutschen Volkes.

Feindstaatenklauseln der UNO-Satzung in ihren
Bezügen auf das Deutsche Reich

Organisation UNO vor allem
auf Betreiben Roosevelts hin gegründet wurde und den
Völkerbund ablöste, wählte sie als ihr Symbol die Weltkarte,
überlagert von fünf konzentrischen Kreisen, die durch vier
Durchmesser in 33 Felder (das Feld im Zentrum mitgezählt)
geteilt sind. Flankiert ist dieses Symbol von zwei Palmwedeln mit
jeweils 13 Blättern. Das UNO-Zeichen ist also ebenfalls ein
Freimaurerzeichen, es zeigt die Grade der Freimaurerordnung mit
dem höchsten, dem 33. Grad des Feldes im Zentrum, sowie die
heilige Zahl 13.

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Anstatt dieses jüdischen Chanukka oder was auch immer……wenn sie das gerade für Kinder immer ein unvergeßliches Erlebnis, Weihnachtenweihnachtsbaum ein magisch klingendes Wort voller Wärme. Liebe und Hoffnung……wer dieses Fest abschaffen will, nur um fremdartige Bräuche zu bevorzugen, der sollte sich seiner Wurzeln erinnern:

Das JulfestJulfest

Jul war bei unseren Vorfahren eines der Hochfeste: An diesem Tag wurde des wiedergeborenen Lichtes gedacht. Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende oder Mittwinter, heute Thomasnacht genannt. In dieser Nacht, so hieß es, wurde der Gott des Lichtes wiedergeboren.

Für die Germanen war es dennoch immer fraglich, ob nach dem Winter der Frühling wiederkehren würde. Betont sei hier der Gegensatz zu der keltischen Mythologie. Vermutlich hing die Sorge der germanischen Völker mit den Worten der Edda zusammen: Dort heißt es, dass Ragnarök, das Ende der Welt, die Götterdämmerung durch drei aufeinanderfolgende Winter, den sogenannten Fimbulwinter eingeleitet werde.

Der Atem der Welt schien still zu stehen und inmitten der Ungewissheit fand die Wende statt: Die große Göttin gebiert als Neugeborenes den Sonnengott. Je machtvoller der Sonnengott wird, desto länger werden die Tage. Unschwer erkennbar die Parallele mit der Geburt Jesu.

Wir werden Weihnachten stets im Zusammenhang mit dem Julfest sehen und feiern……völlig unabhängig was irgendwelche rot-grünen Ärsche planen und ideologiesieren.

Bei uns am Berg, in unserer Gegend, sollte niemand auf die Idee kommen, Weihnachten in irgendeiner Form auch nur anzutasten……..nicht umsonst bekommen bei uns die Grünen weniger als 2%……die Roten, andere Rote als die im Restland, erhalten trotzdem nur 10%……….der Rest wählt katholisch und das hat seinen Sinn…..wir wollen nicht und wir werden nicht……..allerdings: wer in einer Stadt, besonders in einer Großstadt wohnt, sollte sich schnellstmöglich um einen Umzug weg von rot-grün bemühen, weg von allem, was über 25.000 EW hat……..besser ist das, oder?

Wiggerl

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„EU“ und GRÜNE: Ade Freiheit: Immer absurdere Verbote


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je mehr die Welt vernetzt wird, desto mehr Verbote gibt es. Offenkundig geht es darum, wer die Bürger am meisten bevormundet.

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medien, audio

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In den vergangenen Tagen erhielt die EU-Kommission viel Aufmerksamkeit mit ihrem neuen Verbot leistungsstarker Staubsauger.

Sie hatte beschlossen, dass Haushalte ab September 2014 nur noch mit Staubsaugern gereinigt werden dürfen, die eine Leistung von 1600 Watt nicht übersteigen. Und ab 2017 dürfen Staubsauger dann nur noch höchstens 900 Watt Leistung haben. Damit muss jeder Haushalt allerdings mindestens dreimal so lange wie bisher saugen, um eine Wohnung sauber zu bekommen. Denn um den gleichen Reinigungseffekt, also ein vergleichbares Vakuum pro Quadratzentimeter Fußbodenfläche, zu erzeugen, muss bei einem schwächeren Staubsauger die Düsenbreite verkleinert werden.

Auf die Stromrechnung hat die Wattzahl des Staubsaugers keinen Einfluss, wenn die gleiche Reinigung wie heute erfolgen soll. Von 2014 an wird es von der EU auch neue Verbote für Haus- und Bürogeräte geben. Die EU-Kommission will konventionelle Elektroherde, Dunstabzugshauben, Fernseher, Warmwasserbereiter, Ventilatoren und Computer verbieten. Sie schreibt uns dann vor, wie viel Energie die Geräte verbrauchen dürfen.

Moslems fordern…und Grüne geben gerne nachaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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Weihnachten wird verboten! Es heißt jetzt  »Winterfest«

In Berlin staunen die Bürger derweilen über eine grüne Verbotsorgie. Die im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg regierenden GRÜNEN haben in diesem Jahr schon für Wohnungen den Neubau von Kaminen, eine zweite Toilette und mehrere Balkone verboten, zudem das öffentliche Feiern von Weihnachten. 

Mehr noch: Weihnachten darf in Friedrichshain-Kreuzberg auch nicht mehr Weihnachten heißen.

Das klingt zu christlich. Stattdessen muss es »Winterfest« heißen. Nein, das ist kein Scherz.

Das Bezirksamt hat unlängst auch einen »Open-Air-Gottesdienst« verboten. Stadtrat Peter Beckers (SPD) schrieb zur Begründung, das »zwingend für eine Genehmigung erforderliche öffentliche Interesse« sei »nicht gegeben«. Wo kämen wir schließlich auch hin, wenn Christen in Deutschland noch öffentlich Messen feiern dürften?

Aber man ersinnt in Berlin gerade noch weitere Verbote: Weil die Tourismusbranche in Berlin einen Jahresumsatz von 13 Milliarden Euro macht, soll jetzt auch die Neueröffnung von Hotels verboten werden – so der Plan der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Interessante neue Verbote gibt es auch in 

Rheinland-Pfalz. Da will der Datenschutzbeauftragte des Landes den Einsatz von Wildkameras verbieten lassen. Unlängst war ja ein Ortsbürgermeister im Wald bei einem Schäferstündchen mit seiner Geliebten von einer Wildkamera fotografiert 

worden. Aber muss man deshalb gleich alle Kameras, die natürliche Wildwechsel dokumentieren sollen, aus »Datenschutzgründen« verbieten lassen? In Rheinland-Pfalz hat das Bildungsministerium unterdessen Kontakte zwischen Lehrern und Schülern über soziale Netzwerke wie Facebook verboten. In einem Merkblatt werde den Lehrern »dringend« nahegelegt, bei Facebook »keine freundschaftlichen Beziehungen zu Schülern« aufzubauen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Es bestünde sonst die Gefahr, dass die notwendige pädagogische Distanz nicht gewahrt werden könne.

In Nordrhein-Westfalen plant die rot-grüne Landesregierung gerade ein Verbot des Verkaufs von Neuwaren auf Floh- und Trödelmärkten an Wochenenden und Feiertagen.

Das betrifft immerhin rund 45000 Menschen, die vom Verkauf solcher Waren leben, etwa auf Handwerkermessen, Kirmes- und Trödelmärkten. Der Verkauf neuer Weihnachtssterne oder Krippenfiguren auf Weihnachtsmärkten an Wochenenden gehört dann der Vergangenheit an.Berlin-verbietet-Weihnachten-2013

   
In Bayern verbieten immer mehr Landkreise Wohltätigkeitsorganisationen das Sammeln von Altkleidern. Der Grund: Die Kommunen wollen das damit erzielbare Geld künftig doch lieber selbst einnehmen und lassen deshalb die Altkleider selbst einsammeln. In Starnberg, Landsberg, Altötting, Erding, Pfaffenhofen und Ingolstadt ist es jetzt verboten, Altkleider einer Wohltätigkeitsorganisation zu überlassen.

Das Verbot von Tätowierungen

In Baden-Württemberg gibt es jetzt ein neues Tattoo-Verbot. Der baden-württembergische Landespolizeichef Gerhard Klot-ter will allen Polizisten vom kommenden Jahr an nicht nur das Tragen von Ohrringen verbieten, sondern auch andere Piercings und schwer zu verdeckende Tätowierungen (etwa an den Armen). Das führt zu erheblicher Unruhe unter den Polizisten. Joachim Lautensack, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt, man könne einen Polizisten, der jetzt schon ein sichtbares Tattoo habe, »nicht einfach herausschmeißen«. 
Und auf der Ferieninsel Mallorca gilt vom nächsten Sommer an eine neue Kleiderverordnung. Knappe Kleidung oder Bikinis sind dann außerhalb der Strände verboten. Wer dagegen verstößt, der muss laut der neuen Verordnung sofort eine Geldbuße von bis zu 200 Euro bezahlen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

Türken jubeln: Bremen schafft Weihnachten ab…und die Bürger sagen nur: „schade“….zu mehr sind sie zu feige und zu faul…


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frohe-weihnachten

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Jeden Donnerstag singe ich mit einer Kita- Gruppe. Hier treffen sich 20 Kinder aus 9 Nationen. Wir singen und tanzen lustige Lieder, ernste Lieder; deutsch, englisch, französisch, senegalesisch- was gerade passt und Spaß macht. Nun will die Kita das Martinsfest vorbereiten, ich sortiere also meine Liederschätze für Herbst und Winter und erfahre: Nichts Religiöses, bitte ausschließlich Laternenlieder und für den Advent, ohne Jesus und ohne Maria. Der „liebe Gott“ hat nämlich in der deutschen Kita nichts zu suchen.

In der nächsten Singstunde zeigt mir ein kleines chinesisches Mädchen, dass es auch anders geht. Es sagt, dass es ein Lied kenne, was wir noch nicht gesungen hätten…und fängt ganz leise an: ““Weist du wie viel Sternlein stehen…” in dem Moment ist mir alles egal, ich pfeif auf Political Correctness und singe mit dem Kind zusammen weiter: “Gott der Herr hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet…”

Die anderen hören zu. Die Kindergärtnerin fragt leise: “Hast du das von deiner Mutter?” – „Nein“, antwortet die Kleine, „meine Mutter kann doch kein Deutsch.“

Die Freie Hansestadt Bremen hat eine gemeinnützige Organisation mit der Wahrnehmung der Aufgabenbereiche Kindertages- und Vollzeitpflege beauftragt. Einmal in jedem Monat treffen sich die Tagesmütter und Tagesväter in Bremen in ihren Stadtteilen, um sich untereinander auszutauschen. So auch gestern Abend. Dabei äußert die offizielle Vertreterin der “Pflegekinder in Bremen gGmbH” die Bitte, für eine öffentliche Präsentation der Pflegeelternschule weihnachtliche Kinderbilder beizusteuern. Das ist gar nicht so einfach, denn auch hier heißt es: Bitte nichts „Christliches“, denn schließlich muss sich öffentliche Bildung „weltanschaulich neutral verhalten“.

Wir rätseln: …was sollen die Kinder denn malen? Maria und Jesus geht nicht. Krippe geht nicht. Kerze? Christkind? Nein, das ist noch weniger kultursensibel. Ein Chanukka-Leuchter wäre weltanschaulich ebenfalls nicht neutral. Wir diskutieren, ob der Weihnachtsmann wirklich christlich ist oder einfach nur „nett“. Aber Nikolaus ist ja katholisch – der geht also auch nicht. Endlich hat ein Kollege die zündende Idee: „Der Coca-Cola-Truck, Leute!“

Es bleibt uns ein Trost: Wenn irgendwann kein deutsches Kind mehr Adventslieder singen kann und niemand mehr weiß, warum wir Weihnachten feiern, können wir ja immer noch die Chinesen fragen.

Siehe auch:
An der Schule, an der ich früher tätig war, wollte der Direktor keinen Weihnachtsbaum aufstellen, aus Angst, die muslimischen Kinder auszuschließen.

Bei einer Besprechung in einer Berliner Gesamtschule äußerte sich eine Lehrerin schockiert darüber, dass der Chor klassische Weihnachtslieder einübte, da dies türkische Kinder benachteiligen würde.

http://zettelsraum.blogspot.de/2010/12/zitat-des-tages-eine-lehrerin-auerte.html

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass für die Ausbildung zur Lehrerin von einer Frau, die aus religiösen Gründen ein Kopftuch trägt, nicht im Hinblick auf eine abstrakte Gefährdung des Schulfriedens das Ablegen des Kopftuchs verlangt werden kann. Eine solche Auslegung des Bremischen Schulgesetzes stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in die vom Grundgesetz allen Deutschen garantierte Berufsfreiheit dar. http://www.bverwg.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.php?jahr=2008&nr=38

«Stille Nacht, heilige Nacht»: Überall ist das klassische Weihnachtslied zu hören – ausser an den Schulen im Kanton Zürich.

Dies will zumindest das Volksschulamt. Es hat Richtlinien erlassen, «um auf die religiösen Gefühle andersgläubiger Kinder gebührend Rücksicht zu nehmen», wie es in den Bestimmungen heisst.

Sonderregelungen für andersgläubige Schüler soll es zwar nicht geben, doch damit will der Kanton die religiöse Freiheit respektieren, wie der «Landbote» heute schreibt.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Stille-Nacht-heilige-Nacht-ist-den-Schulen-nicht-genehm/story/13856516

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http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/bremen_schafft_weihnachten_ab

Berlin verbietet Weihnachten


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In Berlin-Kreuzberg wird Weihnachten ab sofort verboten – zumindest dann, wenn es auf öffentlichen Plätzen begangen werden soll.

Weihnachten darf nur noch Zuhause stattfinden, damit religiöse Gefühle anderer nicht beeinträchtigt werden.

berlin-weihnachten.

Kein Aprilscherz: Das Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg schafft Weihnachten ab.

Die Behörden erlauben keine Weihnachtsfeiern mehr auf öffentlichen Plätzen oder Straßen. Ein Tannenbaum darf nur noch an einem zentralen, vorher von den Behörden zugewiesenen Platz aufgestellt werden – das berichtet die „Berliner Zeitung“. Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten beschlossen. SPD und CDU waren angeblich dagegen.

Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: „Warum müssen religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?“

Hintergrund des Weihnachtsverbots: Im August wollten Islame das Ende des Ramadans auf Berlins Straßen feiern. Es gab Beschwerden von Anwohnern wegen befürchteten Lärms. Darauf machte das Bezirksamt „kurzen Prozess“ und verbot gleich alle religiösen Feste – darunter auch Weihnachten, aus „Gründen der Gleichbehandlung“.

Außerdem dürfen keine sogenannten Ehrenmedaillen an Anhänger von Religionen verteilt werden. Wer also christlichen Glaubens ist und sich um seinen Bezirk verdient gemacht hat, geht in Zukunft leer aus. Das „Medaillen-Verbot“ gilt selbstverständlich ebenfalls für alle Religionen.

Trotz Weihnachtsverbots dürfen andere Feste nach wie vor stattfinden, wenn sie nicht religiösen Ursprungs sind. So sind das „Bierfest“, „Karneval der Kulturen“ und Schwulen-Festivals nicht nur gestattet, sondern besonders das Schwulen-Fest wird grosszügig unterstützt………

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mmnews.de/index.php/politik/14645-berlin-verbietet-weihnachten

Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten beschlossen.

SPD und CDU waren angeblich dagegen.

Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest
gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: “Warum müssen religiöse
Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?”

Hintergrund des Weihnachtsverbots: Im August wollten Islame das
Ende des Ramadans auf Berlins Straßen feiern. Es gab Beschwerden von Anwohnern
wegen befürchteten Lärms. Darauf machte das Bezirksamt “kurzen Prozess” und verbot
gleich alle religiösen Feste – darunter auch Weihnachten, aus “Gründen der Gleichbehandlung.[Mehr]

Es wird die Berliner Bevölkerung ganz sicher nicht davon abhalten, die Parteien zu wählen, die an der Abschaffung Deutschlands fleißig arbeiten.

“Judenklatschen” unter deutschen Muslimen

judenklatschen-unter-deutschen-muslimen

[Zum Jahrestag des antisemitischen Überfalls muslimischer Jugendlicher
auf den Rabbi Daniel Alter in Berlin]

Auch das gehört zu Deutschland, die Parteien dulden es , wenn Juden  von Muslime
verfolgt und schikaniert werden.

Man müsste sich mal vorstellen, wenn ein “Deutscher” es gewesen wäre, der den Rabbi Daniel Alter
überfallen hätte, dann wäre die mediale “Antirechts” Propaganda so richtig ins rollen gekommen.
Der isreaelische Botschafter wäre vorstellig geworden, die  isrealische Presse hätte sich
über die Nazis in Deutschland überschlagen, der Bundestag hätte eine Sondersitzung einberufen

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/08/31/deutscher-migrantenstadelberlin-verbietet-weihnachten/

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Berlin-Kreuzberg – grün-rote Politiker verbannen religiöse Feste (Weihnachtsmarkt) aus der Öffentlichkeit…es könnte die Moslems stören….


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B.Z.: “Bezirkspolitiker haben zu viel Glühwein getrunken”

In der größten Berliner Tageszeitung, der “B.Z.” vom 30.8.2013, berichtet Gunnar Schupelius über ein offenbar seit dem 10. August geltendes Verbot religiöser Feste im Berliner Bezirk Kreuzberg, was konkret bedeutet, daß z.B. Weihnachtsmärkte untersagt sind.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

 

Hierzu die B.Z.: “Das bestätigte der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) am Mittwoch im Bezirksparlament (BVV) in seiner Antwort auf eine mündliche Anfrage des CDU-Politiker Timur Husein.”

Geplant sei für die Zukunft, religiöse Feiern  –  seien sie christlich oder islamisch –  nur noch an einem bestimmten Festplatz zu genehmigen, der noch gesucht werde.

Der BZ-Redakteur äußert sich kritisch über diese Verbannung des Religiösen, was in einer dazugehörenden Online-Umfrage die Zustimmung von über 2/3 der Teilnehmer findet.

In der Print-Ausgabe der B.Z. heißt es hierzu im Titel: “Kreuzberg verbietet Weihnachten – Die Bezirkspolitiker habe wohl im August zu viel Glühwein getrunken.”

Zudem hat sich die Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg noch etwas weiteres einfallen lassen, wie Redakteur Schupelius berichtet:

“Erst vor wenigen Tagen hatte ich erfahren, dass die Ehrenmedaille des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg nicht mehr für Verdienste innerhalb einer Religionsgemeinschaft verliehen werden darf. So hatten es Grüne, Linke und Piraten beschlossen. SPD und CDU hatten sich dagegengestemmt, waren aber unterlegen.”

Laut BZ fragte SPD-Stadtrat Beckers scheinbar erstaunt zurück: “Warum müssten religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?”

Der Journalist hakte unverdrossen nach: “Aber der Karneval der Kulturen, die Biermeile, das Straßenrennen auf dem Mehringdamm, die schwul-lesbischen Feste werden nicht angetastet?  –  Nein, die hätten eine lange Tradition im Bezirk.  –  Ich muss lachen: Eine lange Tradition haben Weihnachten und Ramadan erst recht.”

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/09/02/berlin-kreuzberg-verbannt-religiose-feste-aus-der-offentlichkeit/

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Herr Gauck, lesen Sie mal: Heiligabend im islamisierten Deutschland


Udo Ulfkotte

Nachdem wir an dieser Stelle einen Artikel über die Ansprache des Bundespräsidenten zu Weihnachten veröffentlicht haben, gab es viele Zuschriften.

Und zeitgleich, während die Rede des Bundespräsidenten im Fernsehen gesendet wurde, passierte in Bonn etwas, worüber aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nicht im Fernsehen berichtet wurde.

Der Bundespräsident hat mehr Solidarität mit Migranten gefordert. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Denn politisch korrekt hat er in seiner Weihnachtsansprache nicht die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten

eingefordert. Gauck sprach lieber von Schwarzen, die angeblich von uns Deutschen rassistisch angegriffen würden.

Und nun lesen Sie einmal, was in Bonn Heiligabend passierte.

Die Pressestelle der Polizei Bonn teilt mit:

Am 24.12.2012 (Heiligabend), gegen 22:10 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung wegen eines Körperverletzungsdelikts zur Sebastianstr. in Bonn-Endenich entsandt. Die vor Ort eingesetzten Beamten trafen auf einen 24-jährigen indischen Studenten, der am Kopf und aus dem Mund blutete. Er wurde von einem Notarzt versorgt.

Der junge Mann gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass er sich zu Fuß auf dem Weg  zu  einem Lokal in Bonn-Poppelsdorf befand, als er auf Höhe der Hausnummer Sebastianstr. 119  von zwei unbekannten Männern angesprochen und aufgefordert wurde, zum Islam zu konvertieren.

Er habe weitergehen wollen, die beiden Männer hätten ihn jedoch eingeholt und von hinten niedergeschlagen.

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelang es einem der Täter, dem jungen Mann, der durch die Schläge benommen war, einen Schnitt an der Zunge beizubringen. Nachdem die beiden Täter sich entfernt hatten, konnte der Student sich bei einer Passantin bemerkbar machen, die ihm half und einen Rettungswagen anforderte. Der 24-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg. Da die Geschehensabläufe auf einen politischen Hintergrund schließen lassen, wurde der Bonner Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet, Zeugen befragt und Spuren am Tatort und der Bekleidung des Opfers gesichert.

Der junge Mann, der noch sehr stark unter dem Einfluss der Tat stand, gab in seiner Vernehmung an, dass einer der mutmaßlichen Täter ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank ist. Er hat dunkle, lockige Haare mit grauen Haaransätzen, einen längeren Kinnbart und war dunkel gekleidet.

Gemeinsam mit dem anderen mutmaßlichen Tatverdächtigen, der nicht weiter beschrieben werden konnte, stieg er nach der Tat in ein Auto und fuhr in Richtung Poppelsdorf davon. Aufgrund der Personenbeschreibung der Täter und des Tatablaufs kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter dem islamistischen Spektrum angehören. Die Staatsanwaltschaft Bonn wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Eine Ermittlungsgruppe unter Leitung von KHK Pradel hat die Arbeit aufgenommen und fragt:

Wer hat Heiligabend,  gegen 22:00 Uhr, in Bonn-Endenich, Sebastianstraße, in Höhe der Autobahnunterführung, Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen drei männlichen Personen wahrgenommen und kann sachdienliche Angaben machen? Hinweise an die Polizei Bonn, Tel. 0228/15 – 0

Vielleicht haben wir ja im kommenden Jahr Glück, und vielleicht hat der Bundespräsident bis dahin einige gute Bücher gelesen und befasst sich in seiner nächsten Weihnachtsansprache endlich einmal mit der Realität da draußen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/herr-gauck-lesen-sie-mal-heiligabend-im-islamisierten-deutschland.html

Update: Österreich / Deutschland: Brandstiftung in gleich drei Kirchen — Verdacht richtet sich auf türkische Moslems


Kirchen brenn Molems

Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten, wurden in Amstetten (Niederösterreich) Brandalarme in gleich drei Kirchen gemeldet – vergleichbar mit den schweren Brandstiftungen in der Bremer Kirche am Samstag oder im Dom von Wiener Neustadt vor einiger Zeit.

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Die österreichische Krone schreibt:

Den ersten Brandalarm hatte es gegen 9.40 Uhr in der Klosterkirche gegeben, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. Als die Löschtrupps eintrafen, schlugen bereits Flammen aus zwei Fenstern. Offenbar war ein Beichtstuhl angezündet worden, der ebenso abbrannte wie fünf Bankreihen.

Die Flammen selbst seien nach etwa zehn Minuten gelöscht gewesen, die Rauchentwicklung sei aber massiv gewesen. Vier Fenster waren geborsten. Um das Gotteshaus wieder rauchfrei zu machen, wurden Druckbelüfter eingesetzt.

Kurz darauf, noch während der Einsatz lief, gingen weitere Notrufmeldungen ein. In der Stadtpfarrkirche wurde eine Erntedankkrone angezündet und in der Herz-Jesu-Kirche wurden Flammen im Eingangsbereich gemeldet.

Letztlich standen fünf Feuerwehren mit 93 Mann im Einsatz, glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat eine Belohnung von 3.000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter ausgesetzt.

Amstetten ist eine Stadt mit einem sehr hohen moslemischen Einwanderungsanteil. Bleibt zu hoffen, dass die Täter schnell gefunden und die Namen der Täter öffentlich bekanntgemacht werden.

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krone.at/Oesterreich/Feuer_in_3_Kirchen_Amstetten_sucht_den_Brandstifter-Phantombild_erstellt-Story-345385

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http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gewalt-gegen-kirchen-im-duisburger-norden-id6215163.html

In Duisburg wurden letztes Jahr Weihnachten sogar laufende Gottesdienste gestört mit türkischer Musik aus Ghettoblastern und mit Feuerwerk im Innenraum. Alte Menschen waren sehr verstört.

Die Täter wurden nie gefasst.

Muslime beginnen ganz gezielt wie in Mali und in Ägypten die Islamisierung. Wehret den Anfängen.

Update: Alle Jahre wieder ……..


weihnachtsstern

Weihnachten ist das Fest der Familie und der Besinnlichkeit. Bedarf es  der Erfüllung aller Wünsche?

Wäre ich das Christkind, dann würde ich auf den Wunschzettel der deutschen Kinder folgendes antworten:

Liebes Kind,

Du gehst seit vielen Jahren in die Schule.

Aber warum kannst du immer noch nicht schreiben?

Ich verstehe von dem, was du geschrieben hast, rein gar nichts!

Darum bekommst du einen Duden und einen Schreibblock mit Füller…zum üben!
……..
Dein Christkind

 

EU auf dem Weg zur Vernichtung des Christentums und Weihnachten…gleichzeitig wird der Islam mit allen Mitteln gefördert…


Im Video wird gesagt, dass Weihnachten eine besondere Tradition ist.

Nicht nur für Christen,, sondern für alle die die Gemeinsamkeit, das Zueinander-Gefühl innerhalb

von Familien und Gruppen, lieben und fördern wollen.

Es wird aufgefordert, Weihnachten, Heiligabend, in die Kirche zu gehen. Unabhängig ob man nun

eine williger Christ ist oder was auch immer.

Schon allein deswegen, um allen zu zeigen:

wir halten an unseren Traditionen und Bräuche fest!!!!!

NEIN ZUR „EU“……….

Macht mit…es kostet nichts, nur das kleine Stück zur nächsten Kirche……..

Ihr wollt doch alle was tun, hier könnt ihr es zeigen….

schnee_kirche_ramsau

Politisch korrekte Weihnachten


Weihnachten
Weihnachten

Achtung, Achtung…unbedingt beachten…..wer Weihnachten feiert, ohne  vorher bei den Türken um Erlaubnis zu bitten,

muss mit dem Eingreifen linksextremer HSR-Horden am Heiligabend rechnen. Natürlich mit polizeilicher Ignoranz und behördlicher

„ich weiss von nichts“- Haltung…………………….

1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird.
Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen.
Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend…

Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird!
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalabteilung

2. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren.
Es ist uns bewußt, daß Ihre Feiertage mit den unserigen nicht ganz konform gehen:
Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalabteilung

3. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert.
Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird…

Ferner teile ich Ihnen mit, daß der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalforschung

7. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine.
Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin Leiterin Klappsmühle

9. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalvergewaltigung

10. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier!
Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob´s Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!!
Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom „Todesgrill“, wie Ihr es nennt, sitzen zu können.
Labt Euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten!
Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert !!!!!
Die Schlampe aus der dritten Etage.

14. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht.
Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen.
Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger Interimsleiter Personalabteilung

Cajus Pupus meint, Weihnachten kommt immer so plötzlich!


Weihnachten

Liebe Leute lasst Euch sagen, wenn Ihr aus der Türe tretet, dann passt schön auf, denn Weihnachten steht vor der Tür!

Boh,  eh. Ich hasse es, wenn Weihnachten immer so plötzlich kommt. Wobei doch schon im September die ersten Lebkuchen Leckereien in den Auslagen der Geschäften lag. Lecker-lecker Zuckerbäcker.

Aber das muss man sich einmal weg tun. Gerade ist der Sommer noch nicht ganz vorbei, man schüttelt immer noch den See Sand aus der Wäsche vom Urlaub, hat noch nicht die Urlaubsbilder gescannt und gespeichert und wundert sich, dass die Beilagen –sprich Werbung- in den Zeitungen immer mehr werden. Immer öfter liest man: Jetzt schon an Weihnachten denken. Quatsch, sage ich. Weihnachten ist doch noch soooo weit weg
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Doch wie sagte schon Wilhelm Busch: Eins, zwei, drei im Sauseschritt, läuft die Zeit, wie laufen mit! Und Recht hat er. Und wenn man bedenkt, dass nun auch bald das Jahr zu Ende geht, kommen unweigerlich die Gedanken auf, wie war denn das letzte Jahr, als Weihnachten auch so plötzlich kam…………

25. Dezember 2011
 „Uff,“ der erste Weihnachtstag. Jetzt kann ich mich ein wenig zurück lehnen. Mein Blick schweift über die Berge von Geschenken, den Weihnachtsbaum und durch das geschmückte Zimmer. „Gut gemacht, Mann! Mal wieder alles geschafft“,  lobe ich mich selbst. Obwohl… ein wenig eng war`s zum Schluss ja doch. Weihnachten kommt immer so plötzlich! Im nächsten Jahr jedenfalls werde ich alles anders machen und rechtzeitig mit den Weihnachtsvorbereitungen beginnen.  Ein wenig belustigt es mich schon, bereits jetzt mit den ersten Gedanken beim nächsten Weihnachtsfest zu sein. Aber besser zu früh als zu spät. Weihnachten kommt zwar immer plötzlich, aber im nächsten Jahr bin ich cleverer!

Am 1. Januar 2012 brummte mein Schädel, als wenn er platzen würde. Da muss wohl die Feuerzangenbowle mir irgendwie nicht bekommen sein. Und dabei hatte ich mir schon am Neujahrsmorgen 2011 vorgenommen, der Feuerzangenbowle nicht mehr so enorm zu zusprechen. Auch für das neue Jahr habe ich mir vieles vorgenommen. Dabei weiß ich genau, dass die meisten Vorsätze in 14 Tagen schon vergessen sind. Aber Weihnachten… Jaaaa, das hab’ ich ganz fest im Kopf. Nur noch 358 Tage. Normalerweise kommt Weihnachten nämlich immer ganz plötzlich.

Am Tag nach den heiligen drei Königen, wird bei uns immer der gesamte Weihnachtsschmuck abgebaut und in den Keller verfrachtet. Den Tannenbaum bringen wir in den Zoo, da er für die Elefanten ein echter Leckerbissen ist. Natürlich ohne Lametta und sonstigem Schmuck. In Gedanken verloren sehe ich zu, wie die Elefanten sich über den Tanne hermachen. Dabei fällt mir wieder siedend heiß ein, dass Weihnachten immer so plötzlich kommt.

Hach wie die Zeit vergeht. Kaum ist Weihnachten vorbei, kommt der Februar, in dem ich auch noch Geburtstag habe. Sinniger Weise habe ich mir ein Buch gewünscht „Geschenke die von Herzen kommen“. So habe ich immer einen Anlass, sich Gedanken über die Weihnachtsgeschenke zu machen, weil Weihnachten ja immer so plötzlich kommt. Ich kann Euch einen wunderbaren Tipp aus dem Buch verraten:  Schon das ganze Jahr zuhören, was die Lieben sich so wünschen. Und das denn auch beizeiten kaufen. Dann hat man was und ich werde es haben!

Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Irgendwie hat das bei mir nicht geklappt mit dem „Zuhören“. Vor dem Geburtstag meiner Mutter stand ich da wie der berühmte Ochse vor dem Scheunentor und wusste nichts. So ist meine Schwester eingesprungen und hat das passende Geschenk für die Mutter noch besorgen können. Aber ich bin ja auch noch Anfänger. Immerhin weiß ich schon von dem Phänomen, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt.

Ende März bekam ich einen Schock. Meine Kinder rannten durch die Wohnung und riefen ununterbrochen: „Nächste Woche sind Ferien! Nächste Woche sind Ferien!“ „Stopp“,  rief ich. „Was denn für Ferien?“ Ich wusste nämlich, dass wir Urlaub an der See gebucht hatten. „Am Montag fangen die Osterferien an“, riefen die Kinder. Ach Du Schreck, dachte ich. Ist es jetzt schon so weit, dass Ostern genauso plötzlich kommt wie Weihnachten? Aber aller Zeit zum Trotz, habe ich die Ostereier noch alle versteckt bekommen. War das eine Freude der Kinder, als sie suchen durften. Mich ließ aber der Gedanke an das plötzlich kommende Weihnachtsfest nicht los.

Das Pfingstwochenende hat uns mit wärmendem Sonnenschein hinaus gelockt. Bei einem Spaziergang mit meiner Frau ertappe ich mich im Denken an das nächste Weihnachtsfest. Während sie über die Planung des Sommerurlaubs redet, freue ich mich insgeheim darüber, wie überrascht sie in diesem Jahr über die Weihnachtsgeschenke sein wird. Sie soll ja alles kriegen, was sie sich wünscht. Das bedarf zwar auch einiger Planung, aber die muss sein. Denn Weihnachten kommt immer ganz plötzlich.

Am 24. Juni 2012 hatten wir einen herrlichen Strandtag. Während die Kinder im Wasser toben, meine Herzallerliebste ihre Hera Lind verschlingt und meine Haut sich langsam rötet, stelle ich mir vor, wie beglückt die Familie in einem halben Jahr zu mir herüber schauen wird. Das ist ein gutes Gefühl; es bestärkt mich darin, dass Vorfreude doch die schönste Freude ist. Und die wird nur noch verstärkt durch das Wissen um das kleine Geheimnis, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt.

Komisch, durch den Sommerurlaub ist man doch ziemlich weit weg vom Thema Weihnachten. Aber ich denke, das macht nix. Eine Auszeit muss auch mal sein. Schließlich denke ich ja schon das ganze Jahr an Weihnachten. Es genügt wohl, wenn ich die eherne Lebensregel nicht vergesse: Weihnachten kommt immer ganz plötzlich!

Noch Sommer, schon duftet die Mahd auf den Feldern, die Störche ziehen nach Süden, die Stürme werden heftiger, die See dunkler, die Tage kürzer und kühler. Ich denke mit Schaudern an die kommende dunkle Jahreszeit und daran, dass in Kürze schon die ersten Weihnachtsleckereien in den Regalen der Supermärkte auftauchen werden. Wie immer viel zu früh. Andererseits… lieber zu früh als zu spät. Wenn man bedenkt, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt …

Mittlerweile ist es Ende September. Da bin ich doch tatsächlich beim Einkaufen an den ersten Schokoladen-Weihnachtsmännern vorbei gelaufen. Nun gut! Ich werde mich also auch langsam auf Weihnachten konzentrieren. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht die leiseste Idee, aber ich weiß ja, wie man damit umgeht und wie man es umgeht, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt.

Mit meinem Ältesten war ich in der Stadt. Da hat’s das erste Mal geklappt mit dem Zuhören. Er wünscht sich ein Moped. Und eine Stereoanlage. Eine Spielkonsole, einen Computer, einen Fernseher mit DVD… Womöglich habe ich noch nicht richtig zugehört. Es ist ja auch noch Zeit. Obwohl: Weihnachten kommt ja immer ganz plötzlich. Aber schon mehr als nur ein Anfang ist schließlich gemacht.

Jetzt im November, bin ich in der richtigen Stimmung! Ich hab’ die Winterreifen aufgezogen – der Schnee kann kommen. Und der Kofferraum ist sauber, die alte Pferdedecke liegt drin. So ist der Transport des Weihnachtsbaumes schon jetzt, selbst bei widrigen Wetterverhältnissen, kein Problem mehr. Es tut gut, sich auf Weihnachten vorzubereiten. Ich kann’s mir also erlauben, mit Häme an jene Zeitgenossen zu denken, für die Weihnachten immer ganz plötzlich kommt.

Nun greife ich einmal vor, was unter Garantie so ablaufen wird.

Dezember!
Nun wird’s aber langsam Zeit. Irgendwie hat das mit dem Zuhören immer noch nicht so richtig hingehauen. Ich werde es also ein letztes Mal mit einem behutsamen:  „Sag’ mal, was wünscht du dir eigentlich?“ versuchen. Man muss ja nicht alles auf Anhieb beherrschen. Im Grunde bin ich sogar dankbar, dass ich auch im nächsten Jahr noch wachsen kann. Immerhin habe ich verinnerlicht, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt, und halte das für einen eminent wichtigen Schritt dorthin, meine Einstellung zum Weihnachtsfest zu überdenken. Diese Erfahrung darf nicht jeder machen.

 24. Dezember 2012
Die „Bestandsaufnahme“ am gestrigen Abend war verheerend. Ich hätte schwören können, dass meine Frau absprachegemäß die Geschenke für meine Eltern zu besorgen hätte, wohingegen sie der Meinung war, ich hätte das in die Hand genommen. Und für die Jungs fehlen auch noch ein paar Kleinigkeiten. Dabei wollte ich mir diesen Weihnachtseinkaufsstress heute ersparen und nur noch schnell etwas für meine Herzallerliebste besorgen. Bisher bin ich dazu nämlich noch gar nicht gekommen, Weihnachten kommt aber wirklich immer ganz plötzlich.

In diesem Jahr kam Weihnachten wirklich etwas plötzlich. Ich weiß, ich krieg’s irgendwie wieder hin. Aber im nächsten Jahr mach’ ich das so nicht mehr mit!

Ich nicht!

Islam: In Dänemark brennt der Christbaum – die Zukunft: muslimisch dominierter Gemeinderat schafft 1000-jährige-Weihnachtstradition ab…sprich Weihnachtsbaum


von Philipp Dahm –

Von wegen gnadenbringende Weihnachtszeit: Im dänischen Kokkedal verhindern Muslime in einem Mieterrat einen Christbaum – sie geben das Geld lieber für muslimische Feste aus.

Kokkedal liegt 30 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kopenhagen. Das Städtchen auf der Insel Sjælland ist ein Einwanderungsort: 44 Prozent der Einwohner sind gebürtige Dänen, während 56 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Die meisten jener Bewohner oder ihre Eltern kommen aus der Türkei oder aus arabischen Staaten. Auch in der Wohnanlage Egedalsvænge sind die Muslime in der Mehrheit und stellen im Mieterausschuss fünf der neun Mitglieder.

Dieses Komitee hat nun für grosses Aufsehen gesorgt, als es vor Kurzem ablehnte, mehrere Tausend Kronen in den jährlichen Weihnachtsbaum plus Party zu stecken. Die Aufregung kann nicht nur mit dem Traditionsbewusstsein der Nordlichter erklärt werden, sondern muss im Zusammenhang mit einem anderen religiösen Fest gesehen werden: Als vor Kurzem das Fastenbrechen zum Ende des Ramadans gefeiert wurde, investierte die Hausgemeinschaft 60 000 Kronen.

«Beispiel für fehlenden Respekt»

Nachdem die Zeitung «Frederiksborg Amts Avis» von dem Fall berichtet hatte, ging ein Aufschrei durchs Land. Stellvertretend für viele machte der konservative Abgeordnete Tom Behnke seinem Ärger Luft. «Ich finde es sehr beunruhigend, dass unsere Integrationsbemühungen derart falsch gelaufen sind, dass dänische Traditionen entfernt und durch muslimische Traditionen ersetzt werden, sobald es eine muslimische Mehrheit gibt», sagte er laut der «Copenhagen Post» in einem Radiointerview.

Beide Religionen müssten ihren Ritualen nachgehen können, betonte der Politiker. «Das ist ein Beispiel für den fehlenden Respekt für dänische Tradition und Kultur.» Der Vorfall giesst Öl ins Feuer um die Diskussion, wie sehr Muslime in der Gesellschaft des skandinavischen Landes angekommen sind. Nicht zuletzt seit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen der Zeitung «Jyllands-Posten» ist das Verhältnis zwischen den Glaubensrichtungen angespannt.

Vermummte attackieren TV-Team

Da helfen auch gut gemeinte Versuche der Annäherung nichts mehr. Ein Besitzer eines kleinen Geschäfts hatte beispielsweise angeboten, Weihnachtsbaum und –party in diesem und nächsten Jahr zu bezahlen. «Ich bin gerade Vater geworden. Kinder sind immer betroffen, wenn ein gutes Fest abgesagt wird. Egal, ob Halloween, Weihnachten oder Fastenbrechen», sagte Jonas Birger-Christensen dem «Jyllands-Posten». Die Mehrheit der Bewohner wolle Weihnachten feiern, nur die Mehrheit des Komitees nicht.

Doch das Christkind scheint bereits in den Brunnen gefallen zu sein, wie der Besuch eines TV-Teams von TV 2 in der Siedlung zeigt. Als die Journalisten mit ihrem Wagen vorfuhren, wurden sie von 25 Vermummten angegriffen und als Neonazis beschimpft. Ihr Auto wurde unter anderem mit Pflastersteinen demoliert, verletzt wurde jedoch niemand. Während der Sender kritisierte, dass er seiner Arbeit nicht nachgehen könne, prüft die Polizei nun rechtliche Schritte.

Gremium selbst heute noch uneins

Mittlerweile hat sich auch der Vorsitzende des Bewohnergremiums zu Wort gemeldet. «Niemand wollte die Verantwortung übernehmen, den Baum zu holen», sagte Ismail Mestasi laut «Copenhagen Post». «Es gab eine Abstimmung und sie endete, wie sie endete. Ich feiere keine Weihnachten, aber ich wurde gefragt, ob ich den Baum hole. Und ich wollte nicht.» Dem widerspricht seine Kollegin im Gremium, Karin Leegaard Hansen: Sie habe sehr wohl angeboten, die Aufgabe zu übernehmen.

 Samuel Huntingtons «Kampf der Kulturen» wird wieder aktuell in Dänemark. Der Sprecher der Vereinigung «Islamisk Trossamfund» berichtet von Morddrohungen gegen Muslime. Einen Ausweg aus der Situation könnte ausgerechnet die Bürokratie bringen. Das Unternehmen 3B, dem die Siedlung gehört, prüft nun die Abstimmung des Komitees auf Verfahrensfehler.

Hier ein Video der anderen tendenziösen Seite: Das «Christian Broadcasting Network» mit einem englischsprachigen Bericht über Muslime in Dänemark. Quelle: YouTube/BrickOutOfTheWall

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http://www.20min.ch/panorama/news/story/In-Daenemark-brennt-der-Christbaum-24638369

Gerald Celente über geplante Gefechte und neue Gesetze: »Die können mir jetzt einfach das Hirn rausblasen«


Gestern berichtete der amerikanische Zukunftsforscher Gerald Celente über den bevorstehenden Zusammenbruch Europas im Frühjahr 2012 und über die bedenkliche Rolle der Bankster und Politiker. Heute untersucht der zeitkritische Autor die laufenden Kriegsvorbereitungen auf den Iran und die möglichen Folgen für die ganze Welt. Und wieder spricht er über größenwahnsinnige Politiker, die nicht nur unser gesamtes Finanzsystem sprengen, sondern nun auch durch gefährliche Kriege und neue »Anti-Terror-Gesetze« den Globus in Brand setzen werden.

Auch wenn man es kaum noch hören mag, so geht doch nichts von der Brisanz verloren:

Seit längerer Zeit laufen die hochgefährlichen Kriegsvorbereitungen der westlichen Kräfte gegen den Iran auf Hochtouren. Kurz vor Weihnachten ließ ein General der US-Armee, Dempsey, verlauten, Teheran »solle die Entschlossenheit der USA nicht unterschätzen«. Man werde »den Bau einer

iranischen Nuklearwaffe nicht zulassen«. Dempsey hatte entsprechende Angriffsplanungen des Pentagon auf iranische Atomobjekte bestätigt.

Gerald Celente
Gerald Celente

Der renommierte Zukunftsforscher  Gerald Celente ist wütend und warnt vor ausgerasteten, machthungrigen Politikern, die die ganze Welt  offenbar in Flammen setzen wollen: Kriege sind grausam und kosten zahlreiche Leben unschuldiger Menschen. Celente begreift nicht, dass Milliarden von Menschen auf der Erde diesen Leuten weiterhin freie Hand lassen: »Hört auf die Präsidentendebatten in diesen Tagen. Die reden über nichts anderes, als den Iran anzugreifen. Die sind alle nicht ganz dicht. Die USA haben eine Billion Dollar auf einen verlorenen Krieg im Irak verschwendet – aus vorgetäuschten Gründen. Dabei sind wahrscheinlich eine Million Menschen ums Leben gekommen, darunter 4.500 US-Soldaten, weitere Hunderttausende sind physisch oder psychisch bis an ihr Lebensende geschädigt, das ganze Land ist zerstört. Und schon sind sie bereit, in den nächsten Krieg zu ziehen.
Noch einmal: Die sind alle verrückt! Und niemand kommt auf die Idee, sie zurück zu rufen. Alle verneigen sich vor diesen niederen Existenzen namens Politiker. Es scheint, als ob die Menschen ihre Selbstachtung verloren hätten. Es gibt immer noch genügend Leute, die Obama anbeten, als wäre er der Heiland oder der Messias. Und diese Leute starten jetzt Kriege gegen Syrien und den Iran, wie sie auch schon in Libyen und dem Irak wüteten. Nun haben sie auch noch weitere Mittel für Afghanistan abgenickt«.

Dass US-Präsident Obama vor kurzem, praktisch ohne öffentliche oder mediale Diskussion, das »Gesetz zur Genehmigung des Verteidigungshaushalts 2012«, NDAA, mit seiner Unterschrift in Kraft setzte, macht Trendforscher Celente fassungslos. Denn dieses Gesetz verstößt seiner Ansicht nach massiv gegen die Verfassung der USA. Er befindet sich damit auf derselben Linie wie der kanadische Wirtschaftswissenschaftler Michel Chossudovsky, der kürzlich erst in diesem Zusammenhang gewarnt hatte: »Während mit Unterstützung der Medien eine demokratische Fassade aufrechterhalten werden soll, wurde die amerikanische Republik, ohnehin schon angeschlagen, erneut in ihren Grundfesten erschüttert. Die Entwicklung zielt auf die Errichtung eines totalitären Staates, auf die Einsetzung einer Militärregierung, die auf Uniformen verzichtet«.

Die Inkraftsetzung des NDAA stehe in engem Zusammenhang mit den weltweiten militärischen Plänen Washingtons, so Chossudovsky. Dieses militärische Ziel einer Weltherrschaft setze auch die »Militarisierung« der USA selbst und vor allem den Untergang der amerikanischen Republik als Verkörperung des republikanischen Systems voraus. Der Globalisierungskritiker unterstrich: »Die ›wichtigsten Traditionen und Werte‹ wie etwa die ›Erklärung der Bürgerrechte‹ und die Aamerikanische Verfassung wurden tatsächlich mit Wirkung vom Neujahrstag 2012 außer Acht gelassen und praktisch aufgehoben, denn das NDAA erlaubt die willkürliche und unbegrenzte Inhaftierung amerikanischer Bürger in Militärgefängnissen«.

An alle Politiker

erläutert, wie sich dieses Gesetz praktisch auf die Bürger auswirken wird: »Künftig ist es der Armee erlaubt, Leute wie mich anzurufen, als erklärtem Staatsfeind. Die können kommen und mich abholen und mich irgendwohin bringen auf dieser Welt, um mir das Hirn rauszublasen oder sonst etwas mit mir anzustellen. Ich kann mich nicht dagegen wehren. Kein Kläger, kein Richter, kein Prozess, kein Anwalt! Keine Chance, etwas dagegen zu unternehmen. Das kommt dabei raus, wenn Politiker, Banker und Technokraten an einem Strang ziehen. Das ist Faschismus. Kapiert?«

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/gerald-celente-ueber-kriege-und-neues-us-gesetz-die-koennen-mir-jetzt-einfach-das-hirn-rausblasen-.html

NUR FÜR MIGRANTEN—-FÜR DEUTSCHE ERWACHSENE UND BESONDERS DEUTSCHE KINDER GAB ES NICHTS!!!


Wappen von Kiel

von „Norddeutscher“   auch Kiel bleibt nicht verschont………..

Im Sommer liefen die ersten Muslime in Kiel mit nur mit schmalem Sehschlitz herum, die Männer eingehüllt in weißen „Gewändern“ langen Bärten und Kappe.

Ich fühle mich nicht mehr in Deutschland, sondern im Mittleren Osten und Afrika. Die Zahl der Migranten nimmt außerdem dramatisch zu, so dass wir Deutschen hier im Stadtteil mittlerweile in der Minderheit sind.


Wir verarmen immer mehr und werden von den Migranten verabscheuend und abwertend angesehen !, obwohl diese teilweise erst seit ein paar Monaten aus dem Dreck der dritten Welt hier sind, schwelgen diese schon im Luxus und behaupten dieses ist nun ihre Stadt, ihr Land.


Fahren nun Mercedes oder BMW und tragen edle Klamotten. Arbeiten tun sie aber nicht…Als Bonus für die armen Migranten gab es
Weihnachten wieder von der ARGE/Jobcenter – Kiel Ost, der ARGE -Jobcenter Kiel Stephan-Heinzel-Str. 2, 24116 Kiel, Gutscheine für Erwachsene Migranten (5 Kleidungsstücke), für deren Kinder Pakete, aufgeteilt in Junge oder Mädchen(Inhalt unbekannt).
Die Migranten waren fast alle Muslime und die Verteilaktion fand in einem abgelegenen Teil der ARGE statt, damit die Deutschen nichts davon mitbekommen. Feiern Muslime eigentlich Weihnachten?
Ein Bekannter reparierte dem Verteiler privat sein Motorrad und kam so auch mal als Deutscher in den Genuß zweier Gutscheine(einen für seine Freundin). Eine Bekannte verlief sich in der Arge und sah die riesige Menschenmasse von Ausländern die mit Paketen einen Raum verließen. Sie ging einfach ins Zimmer und fragte was hier abgeht. Die Antwort war sie sollte doch bitte stillschweigen bewahren und den Raum sofort verlassen…So erfuhr ich davon, ich wollte es erst nicht glauben…!

DIESES GAB ES NUR FÜR MIGRANTEN-FÜR DEUTSCHE ERWACHSENE UND BESONDERS DEUTSCHE KINDER GAB ES NICHTS!!!

Wie wäre es mit ein wenig Mitleidstourismus in ein islamisches Land?


Man muß nicht jedes Mal gleich die Pyramiden besuchen wollen. Wenn man den ägyptischen Tourismus unterstützen will, reicht ein Badeurlaub zum Roten Meer.

Wer denkt, dass es in Europa wirtschaftlich schlecht geht, der weiß nicht, was echte Finanzprobleme sind. Der Zerfall des Euro und die Schuldlasten der EU-Staaten sind ein Papperlapapp in Vergleich mit dem Dolchstoß, den die wegbleibenden Touristen auf die Wirtschaft solcher Staaten wie Ägypten ausüben.  Man soll sich nur überlegen. Aber bitte erst mal die Mitleidbrille aufsetzen, so kurz vor Weihnachten. Und dann soll man eine passende Nachrichtenseite aussuchen, die ein Herz für andere Kulturen hat. Nehmen wir zum Beispiel die Deutsche Welle:

Der Tourismus ist Ägyptens wichtigster Wirtschaftszweig. Jeder sechste Ägypter arbeitet in der Reisebranche. Doch seit den Unruhen der letzten Wochen fürchten die Hoteliers einen erneuten Einbruch der Besucherzahlen.

Arme Ägypter! Arme „jede Sechsten“, die von der Touristenbranche leben! Sie können schließlich nicht dafür, was die anderen getan haben, jeder Zweite von ihnen.

Touristenrummel an den Pyramiden 2

Denn die Bösen sind immer nur die paar Islamisten, während die vielen anderen – jeder Sechste – nichts dafür können:

2006 zündeten Selbstmordattentäter in dieser Idylle drei Splitterbomben. Mehr als 20 Menschen, die meisten Einheimische, starben. Der Tourismus brach massiv ein.

Und noch schlimmer! Die, die dort richtig leiden, sind die Deutschen und die Schweizer:

„Letztes Jahr war das erste Jahr nach den Bombenanschlägen, in dem das Geschäft wieder belebter war“, erinnert sich Stefan Böhmler, Betreiber eines kleinen Restaurants. Eigentlich seien damals alle zufrieden gewesen. „Dann kam die Revolution.“

Eine Woche später, erzählt der Schweizer Böhmler, war Dahab leer. Das Tourismusgeschäft brach erneut komplett zusammen.

Ihr kennt schon die propagandistische Methode, ein Einzelschicksal hervorzuheben, wenn man Herzen erweichen will, genügend. Erst neulich bemerkte Jemand in einem Kommentar, dass der ZDF auf einmal anhand einer deutschen Familie mit 9 Kinder beweisen wollte, wie kinderfeindlich die deutsche Gesellschaft gegen die vielen muslimischen kinderreichen Familien ist.

So auch in diesem Fall, läßt die Deutsche Welle den Eindruck entstehen, dass jeder sechste wegen der Tourismusflaute leidende Ägypter ein Stefan Böhmler ist.

Also, nur Mut! Ihr alle, die ihr noch nicht gebucht habt, ab nach Ägypten! Touristen brauchen dort nichts zu befürchten, trotz alle Warnungen des Auswärtigen Amtes:

„Ausländer sind sicher“

Die Orte am Roten Meer aber seien alle sicher. „Außerdem richtet sich unsere Revolution nicht gegen Touristen oder Ausländer, es geht hier um das politische System, um die Regierung.“ Ausländer, unterstreicht el Said, seien „wirklich sicher“.

Gibt euch einen Ruck. Wenn ihr kein Geld habt, macht im Gottes Namen Schulden, denn die EU-Zone ist eh schon total bankrott. Ein wenig mehr Schulden ändern auch nichts mehr. Und bitte nicht vergessen, dass ihr damit die junge islamische Demokratie untersützt:

El Said lebt seit zwölf Jahren in Dahab. Er begrüßt die Revolution. Hofft auf Demokratie, Freiheit und ein Ende der allgegenwärtigen Korruption. Die von ihm geführte Tauchbasis mit angeschlossenem Hotel ist besonders bei Deutschen beliebt.


Deutsche Welle

Natürlich sollte der mitleidige Tourist sich mit den Badeorten begnügen, die im Grunde nicht anders sind, als jene von den Canarischen Inseln, nur dass hier das Bier und der Wein viel mehr kostet. Die Pyramiden? Was will der deutsche Banause die Pyramiden sehen?

Er soll wegen der islamische Demokratie nach Ägypten fahren, nicht wegen den Pyramiden.

Ein schöner Bericht. Die Deutsche Welle bringt uns richtig in Weihnachtsstimmung.

http://www.kybeline.com/2011/12/13/wie-ware-es-mit-ein-wenig-mitleidstourismus-in-ein-islamisches-land/

Wiener Volksschule feiert muslimisches Opferfest


Das grausame tierquälerische Opferfest Ja, Weihnachten oder Ostern keineswegs!

Beim Schächten wird im Blutrausch derart gemetzelt,
dass sich viele Moslems selber verletzen

Bei rituellen Schlachtungen (Schächten, Schlachten ohne Betäubung) zum islamischen Opferfest sind in der Türkei mindestens 1700 Personen verletzt worden. In den Spitälern des Landes seien die Verletzten wegen Schnitten behandelt worden, berichteten türkische Medien.

Bilder vom Gemetzel

Anmerkung: Die Türkei ist Kandidat zur Aufnahme in die EU. Das Barbarentum rückt näher.

Jede Menge über den Islam und muslimische Gesänge für alle, auch für die christlichen Schüler. Wenn ein christliches Fest gefeiert werden soll, müssen Deutsche, Schweizer, Österreicher oder wo auch immer in Europa darauf verzichten, damit man die Gefühle der muslimischen Schüler, welche die Mehrheit in allen Klassen bilden, nicht verletzt. Es sei denn, man lasse sie an der Feier teilnehmen … Wie soll das bitte schön gehen? Wie könnte man erlauben, dass Moslems der Eucharistie beiwohnen?

Das erinnert mich an die toleranten Priester, die den Imamen erlauben, vor dem Heiligen Altar ihren satanischen Allah-Akbar-Ruf zu trillern, aber weh, dass ein Christ die Moschee betrete!

Gross und unterwürfig wird dieses barbarische Spektakel namens Opferfest in westlichen Schulen auf Druck linksradikaler Behörden gefeiert und glorifiziert………….

Der Chor singt: La Ilah ela Allah – Es gibt keinen Gott außer Allah!


            Die Direktorin


Islamische Propaganda vom Feinsten: „Allah, der Eine, Er hat alles erschaffen, Allah, der Eine….“

Wer verkauft Europa Land für Land?  Wer ist daran schuld?

Feige Europäer, denen nichts mehr heilig ist?

Oder bewusste Taktik einer unsichtbaren Macht?

Auf Ihre Kommentare bin ich gespannt! Bitte weitgehen verbreiten und wachsam bleiben. Denn es geht um die Zukunft Ihrer Kinder und Kindeskinder.  {Quelle: www.ramadan2.com}

Danke an unsere koptischen Freunde für diesen Artikel!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/11/13/wiener-volksschule-feiert-muslimisches-opferfest/?mid=52