1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France
Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

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Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

Polizeigewerkschaft: “So geht es nicht weiter!”….linksradikale Ratten nehmen Tote in Kauf und mutieren zu Totschlägern und Mördern…


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Pressemeldung der Bundesverbands der GdP (Gewerkschaft der Polizei):

Als einen schweren Missbrauch des Demonstrationsrechts hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Zerstörungen in der Hamburger Innenstadt und die brutalen Übergriffe auf Polizeibeamte durch Tausende militanter Gewalttäter in der Nacht von Samstag auf Sonntag verurteilt. f7e56f3557

Hierzu erklärt GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow:

“Ich bin erschüttert, mit welchem Hass politische Extremisten in Deutschland nach dem Leben meiner Kolleginnen und Kollegen trachten. Trügen sie keine kiloschwere Schutzkleidung, müssten wir mittlerweile bei solchen Einsätzen mit Toten rechnen.

Was in Hamburg passiert ist, hat mit der Wahrnehmung des Rechts auf Demonstrationen nichts zu tun. Der Polizei vorzuwerfen, dass sie sich mit Einsatzmitteln gegen diese brutale Gewalt wehrt, ist zynisch.

Wo sind die Stimmen aller politischer Verantwortlichen, die diese Gewalt ächten?  –  120 zum Teil schwer verletzte Polizisten: so geht es nicht weiter!”

Es könne nicht sein, so Malchow, dass die Polizeibeamtinnen und -beamte täglich für ungelöste politische Probleme ihre Haut zu Markte tragen müssten: “Sei es jedes Wochenende bei Fußballkrawallen oder bei sogenannten politischen Demonstrationen bis hin zu alltäglichen Einsätzen: Die Gesundheit und das Leben der Polizisten ist einigen in unserer Gesellschaft offenbar nicht viel wert.”Der GdP-Chef forderte alle demokratischen Parteien auf, sich zur rechtsstaatlichen Aufgabe der Polizei zu bekennen und Maßnahmen zum besseren Schutz der Beamtinnen und Beamten zu treffen.

Zusätzliche Presse-Erklärung der GdP in Hamburg:

“Auch die stellv. Landesvorsitzende der GdP Hamburg, Gunhild Weidemann, war zur Betreuung mit weiteren Ehrenamtlichen für unsere Kolleginnen und Kollegen pausenlos im Einsatz.

Ihr Fazit: “Solch eine Brutalität durch Gewalttäter habe ich seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt. Ohne Rücksicht auf Gesundheit und Eigentum anderer wurde durch sogenannte Versammlungsteilnehmer die Stadt verwüstet.Ich wünsche den verletzten Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet gute Besserung.

Den jetzt folgenden politischen Diskussionen sehen wir als GdP Hamburg mit Spannung entgegen.”

Die GdP Hamburg war mit vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowohl in der Nacht auf Samstag als auch während des Einsatzes im Einsatz. Mit Unterstützung der GdP aus Niedersachsen waren drei Teams pausenlos unterwegs, um die eingesetzten Polizeikräfte mit kalten und warmen Getränken und mit über 1000 Würstchen zu versorgen.”

HINWEIS: Diese Pressemeldung der Polizei Hamburg im Vorfeld der Krawalle beweist, daß mit gewalttätigen Ausschreitungen zu rechnen war: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2626185/pol-hh-131220-3-demonstrative-aktionen-am-letzten-adventssamstag-polizei-richtet-gefahrengebiet-ein

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/12/22/polizeigewerkschaft-so-geht-es-nicht-weiter/
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Die erfundene Antike


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teil 1 und 2

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Auch bei den Gelehrtesten und Vornehmsten als dem Luciano und Apulejo, wie auch bei dem Herodoto, dem Grossvater der Historien-Schreiber, bei dem Theopompo, wie Cicero sagt, sind unzählige Fabeln zu finden und ihre Bücher aller Lügen voll.

——————– Agrippa v. Nettesheim.
Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften …antike_box

Teil 1.

Inhalt:

……….Einleitung
……….Neue Antike aus Stein.
……….Wie wurden Beweise für die Existenz der Antike gesammelt: Beispiel der medizinischen Werkzeuge
……….15. Jahrhundert: Lorenzo Valla und die getürkte „Konstantinische Schenkung“
……….16. Jahrhundert: Der deutsche Erfinder der Geschichtskritik zur Antike
……….17. Jahrhundert: Ein spanischer Erfinder der Antike
……….18. Jahrhundert: Der skeptische Jesuit erkennt keine Antike

Die meisten historischen Begriffe entstehen nicht während der Epoche, die sie bezeichnen, sondern viel später im Prozess der Festigung der historischen Dogmen. Die Tatsache, dass die meisten Historiker nicht einmal genau wissen, wann diese Begriffe und von wem eingeführt wurden, führt zur fast totalen Unwissenheit darüber bei der breiten Leserschaft der historischen Werke, also bei der überwiegenden Masse der Bevölkerung. Dies allein macht bereits das ganze konventionelle Bild der Vergangenheit, was seine Wahrhaftigkeit betrifft, sehr verdächtig.

So ist das Wort Renaissance in englischer Sprache erst seit 1845 bekannt! Und hat bestimmt nicht blitzschnell nach der Erfindung die ganze Welt der Geschichtsschreibung erobert. Soll das bedeuten, dass die meisten Humanisten noch keine Gedanken über die Wiederbelebung der altgriechischen und altrömischen Kultur machten oder – was noch wahrscheinlicher ist – diese Kultur als eine noch vorhandene oder noch vor kurzer Zeit existierende ansahen? Dass sie sich einfach für alte Schriftsteller und Bildhauer interessierten? Wobei das Wort „alt“ alles Mögliche bedeuten kann: man wird auch nach ca. 50 Jahren sehr alt.

Die Antike oder das griechisch-römische Altertum wurde nach der Eroberung im 15. Jh. von Konstantinopel und den romanischen Herzogtümern in Griechenland durch die Osmanen nach und nach in Italien erfunden. Dort wurden auch die ersten phantastischen chronologischen Weichen für die Antike ausgedacht. Im nächsten Jahrhundert begann man diese chronologischen Phantasien zu ordnen bis es Kalvisius und Scaliger Ende des Jahrhunderts gelang, erste umfangreiche chronologische Tabellen zusammenzustellen. Die deutschen Humanisten und auch Historiker des 17. und 18. Jh. systematisierten und vertieften die Beschreibung der erfundenen Epoche.

Neue Antike aus Stein.

So schufen diese Historiker die Grundlage für die nächste Generation der Antikeliebhaber, die die in den vergangenen 2-3 Jahrhunderten erfundene Geschichte im 19. Jh. in Griechenland zu realisieren begannen. Zuerst haben sie alles entfernt, was ihren Antike besetzten Köpfen nicht entsprach, um eine neue Antike im Stein entstehen zu lassen. Dabei wurden die spätmittelalterlichen Prachtbauten und deren Ruinen zu dem antiken Erbe erkoren und durch Restaurieren und Umbauen in Einklang mit der Gelehrtenvorstellung von der griechischen Antike gebracht. So wurde z. B. aus der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria Mutter Gottes (Parthenos) ein heidnischer Tempel Parthenon.

Danach kamen die Archäologen, die alles, was sie finden konnten, zum antiken Kulturgut erklärt haben, obwohl das die Werke der lokalen und italienischen Meister waren, die im 14.-15. Jh. für die örtlichen Herzoge (Heer zog = ehemalige Heeresführer) gearbeitet haben. Insbesondere im Herzogtum Athen, das zuletzt vor der osmanischen Eroberung von Florenz abhängig war, wurden viele Skulpturen gefunden, die dem italienischen Geschmack entsprachen.

Was wissen wir von dem Athener Mittelalter? Die Hauptquelle ist das Buch „Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter“ (ca. 600 S.) von Ferdinand Gregorovius (1821-1891), das in seinem Sammelband „Athen und Athenais“ zu finden ist und ganz am Ende seines Lebens abgeschlossen wurde. Zur Kirche der Jungfrau Maria sagt er „die christliche Religion erhielt das große Heiligtum der antiken Stadtgöttin auf der Akropolis fast unversehrt (weil gerade neu gebaut? – E.G.) […] In der ganzen Geschichte der Transformation antiker Kultusbegriffe und Heiligtümer in christliche gibt es kein Beispiel einer so leichten und vollkommenen Vertauschung als die der Pallas Athene mit der Jungfrau Maria.“ ( S. 51). Dabei traten in Athen „die christlichen Charaktere […] nicht so bedeutend hervor wie in Rom“ ( S. 70). Klar, weil die Athener im Spätmittelalter genau so bauten, wie die ausgedachten „antiken“ Baumeister und Bildhauer.

Für uns ist in erster Linie die konventionelle Geschichte nach etwa 1200 wichtig (was nicht bedeutet, dass ich den Jahresangaben und weiteren Schilderungen der Historiker traue). Historiker behaupten dazu, dass 1204 die französischen Kreuzfahrer Athen eroberten. Danach wurde Athen zusammen mit Böotien und Megaris an den Ritter Othon de la Roche vergeben. 1260 wurde Athen fränkisches Herzogtum. Die Katalanen eroberten Athen 1311, und die Florentiner1387. Die florentinischen Herzöge bauten ihren Palast in die Propyläen der Burg ein und begannen eine neue Bautätigkeit auf der Akropolis. Drei Jahre nach dem Fall Konstantinopels eroberten 1456 Athen die Osmanen unter Mehmet II.

Also beherrschten die romanischen Adligen Athen (und auch weitere Teile Griechenlands) zweieinhalb Jahrhunderte. Zeit genug, um einige Prachtbauten zu errichten und viele Skulpturen und weitere Kunstwerke zu schaffen. Komischerweise finden die Archäologen von dieser Periode fast nichts, weil alle verborgenen Schätze des Athener Bodens der Antike zugeschrieben werden.

Nach vielen grausamen Kämpfen zwischen Griechen und Türken zog 1833 König Otto von Bayern als Herrscher in Athen ein. 1834 erhob er Athen zur Hauptstadt des Königreichs Griechenland. Otto war nur an dem antiken Athen interessiert und ließ viele mittelalterliche und spätere Bauten abreißen. Aus einer lebendigen Stadt mit mittelalterlichem Charakter, die auf der Akropolis existierte, wurde nach Rückbau von Moscheen, Markthallen, Geschäften und Wohnhäusern ein „antikes“ Ruinenfeld.
1834 wurde ein Entwurf Klenzes zur Stadtplanung als Grundlage für alle Bauvorhaben akzeptiert. Nach diesem Plan mussten viele repräsentative Bauten im klassischen Stil errichtet werden. Für die neuen Wohnviertel wurden Typenhäuser entworfen, die der neuen Stadt ein „klassisches“ Aussehen garantieren sollten. Alles musste so die Augen erfreuen, wie nach Vorstellungen der Historiker eine altgriechische Stadt ausgesehen haben soll. Einige Prachtbauten wie die Akademie der Wissenschaften und die Nationale Bibliothek wurden im 19. Jh. im klassischen Stil errichtet, aber der drastische Zuwachs der Bevölkerung machte die Bebauungspläne zunichte.

weiter unter

http://deutschelobbymysteries.wordpress.com/2012/09/22/die-erfundene-antike-i/

 

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Mut zur Wahrheit – Eröffnungsrede von Jürgen Elsässer auf der 2. Souveränitätskonferenz ….HSR-Hirnlose-Strassen-Ratten der linksextremen Liga griffen ausländische Gäste an….Körperverletzung…. Polizei liess Gewalt zu….


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„Mut zur Wahrheit“ ist das Motto von COMPACT-Magazin, und was das heißt, haben wir und die Teilnehmer unserer Konferenz „Für die Zukunft der Familie“ in Leipzig demonstriert: Auch unter Druck nicht wanken und nicht weichen, sondern ruhig und entschlossen vorwärtsschreiten und sich durch Krakeel nicht beirren lassen. Wir haben bewiesen, dass „Mut zur Wahrheit“ für uns nicht nur Worte sind. Das ist unsere Haltung, unser voller Ernst.

Meinungsfreiheit ist für COMPACT nichts, worum wir betteln — wir setzen Meinungsfreiheit durch. Das gilt sogar in einem freiheitsfeindliches Milieu wie in Leipzig, wo bezahlte Störer seit Jahren die Bürgerschaft drangsalieren bis terrorisieren und den guten Ruf der „Heldenstadt“ beschmutzen.

527 Teilnehmer haben sich von Drohungen im Vorfeld und Blockaden auf dem Weg zum Konferenzort nicht beeindrucken lassen. „Jetzt erst recht“ war ihre Devise, als sie durch den Ring der Störer gingen. In der Konferenzhalle angekommen, war die Stimmung fantastisch — gerade als die Extremisten von draußen in ohnmächtiger Wut gegen die Hallenwände trommelten, aber unsere Vorträge in keiner Weise stören konnten.

Entgegen des Vorwurfes, die Veranstaltung sei „homophob“, sprachen sich alle Redner gegen Schwulenfeindlichkeit aus, Dr. Dorothea Böhm warb sogar vom Podium aus für die Homosexuellen-Ehe samt Adoption. Ein Teil des Publikums fand das gut und klatschte, ein anderer Teil fand es nicht gut und klatschte nicht. Das ist Demokratie. Die Handvoll Störer im Saal wurden von unserer Security freundlich aus dem Saal komplimentiert, nachdem sie zum Teil völlig unverständliche Slogans gebrüllt hatten. Pikant: Nach Angaben auf der Pressekonferenz des NoCompact-Bündnisses waren die Eintrittskarten der Störer von Linkspartei und SPD bezahlt worden — ein bezahlter Protest also.

So wenig die Krawallanten die Konferenz stören konnten, so brutal und feige waren ihre Angriffe auf den Zufahrtswegen gegen einzelne, besonders gegen Frauen und Ältere. EineRentnerin wurden von den Blockierern so sehr bedrängt, dass sie ohnmächtig umkippte und ins Krankenhaus gebracht werden musste; als sie am Nachmittag von dort zurückkam, wurde sie von uns mit großem Beifall empfangen.

Unsere Referentinnen Natalja Narotchnitskaja und Jelena Misulina wurden auf dem Weg zur Halle getreten. Béatrice Bourges stürzte zu Boden. Die Aggression richtete sich insbesondere gegen die russischen Gäste — ganz wie im Kalten Krieg, als die Proteste von CIA und NATO gesponsort wurden. Der körperliche Angriff auf Frau Misulina wird ein Nachspiel haben, denn sie ist Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Ein Vertreter der russischen Botschaft war vor Ort. In der Nacht auf Sonntag wurde außerdem das Berliner Haus von Thilo Sarrazin mit Farbbeuteln beworfen. In einem Bekennerschreiben wurde dies als Rache für Sarrazins Teilnahme auf unserer Konferenz dargestellt.

Die tätlichen Angriffe auf Teilnehmer und Referenten wurden in den deutschen Medien vollständig unterschlagen. Was würden dieselben Medien schreiben, wenn eine Ausschussvorsitzende des Bundestages auf einer Konferenz in Moskau getreten würde? Der TV-Bericht des MDR erweckt sogar den Eindruck, die Gewalttäter hätten ein Schmuse- und Kuschelfestival vor der Halle veranstaltet. Einzig der Farbanschlag auf Thilo Sarrazins Haus fand eine gewisse Beachtung — nicht ohne den Hinweis auf den „rechtspopulistischen“ Charakter von COMPACT, auf dessen Konferenz er aufgetreten sei. Faschistisch agieren vielmehr die links kostümierten Chaoten.

Wir danken den Polizisten für ihren Einsatz. Einige Gewalttäter wurden verhaftet. Unser Dank gilt ausdrücklich nicht der Polizeiführung, die trotz klarer Zusagen an COMPACT viel zu wenig Einsatzkräfte vor Ort beordert hatte. Die Gegenkundgebung war 300 Meter entfernt von der Halle genehmigt worden, rückte dann aber unmittelbar auf das Privatgelände vor — ein klarer Fall von Hausfriedensbruch, der nicht geahndet wurde. Man bekommt fast den Eindruck, als ob die Polizeiführung (und die sächsische Politik) durch dieses Laisser-Faire dazu einladen wollte, unsere Veranstaltung zu stürmen. Wir haben deswegen die Teilnehmer der Konferenz dazu aufgerufen, die Behördenchefs wegen Strafvereitelung im Amt anzuzeigen, COMPACT selbst bereitet ebenfalls eine Anzeige vor.

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Ernest Hemingway …ein Deutschenhasser und Massenmörder…


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Leider erschoss er sich viel zu spät selber

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Nobelpreisträger Ernest Hemingway brüstete sich, 122 deutsche Kriegsgefangene erschossen zu haben – eine Spurensuche.

Günter Grass hatte Glück. Als der Angehörige der Waffen-SS im April 1945 in amerikanische Gefangenschaft geriet, war ein anderer späterer Literaturnobelpreisträger eben in die USA zurückgeflogen: Ernest Hemingway. Wäre Grass ihm in die Hände geraten, hätte ihm dies passieren können:

„Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention. Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“ Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner.

Eine He-Man-Pose? Ernest Hemingway war ein begeisterter Jäger zu Wasser und zu Lande. Man kennt die Trophäenbilder des Großwildjägers, seine Lust am Stierkampf und seine Reportagen. „Ich töte gerne“, hatte er sogar verlautbart.

1944 folgte Hemingway als Kriegsberichterstatter den alliierten US-Truppen in die Normandie. Acht Monate, bis zum 6. März 1945, begleitete er das 22. Regiment der Vierten Infanterie-Division im Rang eines Offiziers, bemerkenswerterweise teils auch im Auftrag des OSS, der Vorgängerorganisation der CIA. „Wir habens hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schießerei und jede Menge Kämpfe“, schrieb er an Mary Welsh.

In Rambouillet ließ er sich mit Zustimmung des OSS-Obersten David Bruce zum inoffiziellen Gouverneur ernennen. Da er fließend Französisch sprach, beruhigte er die Bevölkerung, hielt die Stadt, ließ die feindlichen Stellungen auskundschaften – und verhörte deutsche Gefangene. In dem 50 Kilometer vor Paris gelegenen Ort trug er ein ganzes Waffenarsenal zusammen und entfernte überdies von seiner Uniform die Zeichen des Kriegsberichterstatters, weiß sein Biograph A. E. Hotchner.

Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.

Dass der Nobelpreisträger gegen die Genfer Konvention verstoßen hat, verschweigen selbst seine Bewunderer nicht. Mit der Zahl und Details konfrontiert, wiegeln sie aber meist ab: Man müsse verstehen, es sei Krieg gewesen. Hemingway hat zwar immer dick aufgetragen, den Macho demonstriert – aber was trieb ihn ohne Not zu diesem Eingeständnis? Die Briefe blieben bis heute in allen Ausgaben unkommentiert.

Obwohl es keinen Zeugen für die 122 Morde gibt, mit denen er prahlt, sind jedoch nicht wenige Verehrer entsetzt über den „Massenmörder an deutschen Kriegsgefangenen“ (Alfred Mechtersheimer): Die Stadt Triberg im Schwarzwald setzte daraufhin 2002 ihr Festival „Hemingway Days“ ab.

Hemingway bekennt sich zu Kriegsverbrechen – wie nobel ist der Nobelpreis eigentlich noch?

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://heimatlobbydotcom.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=46976&action=edit

http://www.focus.de/kultur/buecher/buch-ich-toete-gerne_aid_215538.html

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/003-d/054-schlagzeile-Hemingway-erschoss-122-dt-kriegsgefangene-sommer1945.jpg

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager002-unglaublichkeiten-erdloecher-1mio-opfer-Leichen-in-Belgien.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager003-gr-Luege-dt-Leichen-als-jued-Leichen-ausgegeben.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/

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http://terraherz.at/2013/10/27/ich-toete-gerne/#comment-55348

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Geheimdienst-Sumpf droht COMPACT wegen NSU-Recherche…


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Aber COMPACT lässt sich nicht einschüchtern: Mut zur Wahrheit!  Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

Der NSU-Prozess läuft schlecht für die Geheimdienste. Gestern beim Zschäpe-Prozess in München konnte Verfassungsschutz-Agent Andreas Temme keinen Grund dafür nennen, warum er zur Tatzeit am Tatort bei der Erschießung von Halit Yozgat am 6. April 2006 in dessen Kasseler Internet-Café war… Vor kurzem verbrannte ein Zeuge, der sich zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewettter am 25.4.2007 in Heilbronn äußern wollte, in seinem Auto – kurz vor einer neuerlichen Einvernahme durch die Strafverfolger. Die Polizei spricht von Suizid wegen Liebeskummer… Seltsam nur, dass das Auto zuerst explodierte und dann ausbrannte… 

Das gefällt offensichtlich einigen Leuten gar nicht. Über die Kommentarspalten dieses Blogs erhielt ich vor wenigen Stunden eine massive Drohung: (Zitat Anfang) Elsässer, Sie bekommen jetzt eine klare Ansage von mir Alexander Gronbach! Wenn sie sich erdreisten, nur noch einmal den Namen “Gronbach” mit irgendwelchen LfV Dreck – deren Sprachrohr Stuttgarter Zeitungs – Bäßler zu nennen, unseren Familiennamen “Gronbach” in irgendeiner Form weiterhin öffentlich in Dreck ziehen mit geistesgestörten Behauptungen von rechtsextremen Gesindel, nicht ganz schnell diesen Nazi Dünnpfiff aus dem Netz nehmen, kriegen sie richtig Theater – ist das angekommen? Das ist dann aber nicht euere NSU, das ist dann ne ASU! (Zitat Ende) Der letzte Satz ist ebenso kryptisch wie bedrohlich: Dem NSU werden zehn Morde zur Last gelegt. Gronbachs ASU – bedeutet das: Altnationalsozialistischer Untergrund oder was? – will in diese Fußstapfen treten und mir “richtig Theater” machen. Ist das eine Morddrohung?

Kommentator “Alexander Gronbach” behauptet, mit einer Persongleichen Namens identisch zu sein. Das lässt sich schlecht nachprüfen, der echte Gronbach müsste sich melden, um das zu dementieren… Dass der Kommentator tatsächlich mit dem echten Gronbach identisch ist, könnte seine IP-Adresse nahelegen: Er schrieb aus Nordirland, wo er und seine Lebensgefährtin Petra Senghaas alias V-Frau “Krokus” seit einiger Zeit untergetaucht sind. Mit Wissen der deutschen Behörden.

Über das Pärchen Senghaas/Gronbach war in COMPACT 7/2013 im Artikel “Stauffenbergs Erzählungen” von Kai Voss folgendes zu lesen:

(Zitat COMPACT Anfang) Nach dem angeblichen Doppelselbstmord der beiden NSU-Uwes im November 2011 schickten diese Petra Senghaas, Deckname „Krokus“, und ihr Lebensgefährte Alexander Gronbach E-Mails an verschiedene Behörden, um Informationen zum NSU und dem Heilbronner Polizistenmord an Michèle Kiesewetter weiterzugeben. Die Behörden wiegelten in der üblichen vertuschenden Manier ab. Daraufhin schrieben die zwei Tippgeber etliche Abgeordnete an, die erstaunt waren über den Detailreichtum der empfangenen Geschichte. Schnell war klar: Das sind keine Spinner, sondern Leute mit vielen Kenntnissen aus dem und über den Verfassungsschutz.

Frau Senghaas war als Informantin angeworben worden, weil sie gute Kontakte in die rechte Szene hatte, obwohl sie selbst nicht dazugehörte. Eine Freundin von ihr war mit einem rechtsextremen Funktionär liiert, außerdem schöpfte sie ihre Friseurin Nelly R. aus Schwäbisch Hall ab, die bei den Landtagswahlen 2011 für die NPD antrat. Der Spiegel berichtet aus einem vertraulichen Papier: „Dem Grunde nach handelt es sich bei Informant ‘Krokus’ um die ‘geborene Quelle’. Sie ist zuverlässig, verschwiegen und überaus einsatzwillig (…).” Von 2007 bis 2011 sei die Zusammenarbeit immer besser geworden, „Krokus“ bekam die zweithöchste Glaubwürdigkeitsstufe des Amtes.

„Krokus“ berichtet über den Heilbronner Polizistenmord, dass nicht das NSU-Trio, sondern Neonazis aus dem Landkreis Schwäbisch Hall darin verwickelt seien. Gegenüber dem Haller Tagblatt identifizierte sie NPD-Funktionäre und Privatpersonen. Die Zeitung hat deren Konterfeis mit Phantombildern abgeglichen, die nach dem Heilbronner Polizistenmord aufgrund von Zeugenaussagen erstellt wurden, und eine gewisse Ähnlichkeit festgestellt. Wem diese Phantombilder jedenfalls keinesfalls ähneln, sind Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt.

(…)

(…)

Lange Zeit hat der baden-württembergische Verfassungsschutz die Existenz von „Krokus“ bestritten, bis der Bundestags-Untersuchungsausschuss die Behörde zum Nachgeben zwang. Am 25. April 2013 forderte das Gremium die Akten zu „Krokus“ an. Fast einen geschlagenen Monat später und erst nach (!) der letzten Beweisaufnahmesitzung trafen die Dokumente ein. Nachdem die Beschäftigung von Frau Senghaas als Informantin des Verfassungsschutzes sich bestätigt hatte, rückte ihr Vorgesetzter „Öttinger“ in den Fokus des Ausschusses. Kurzerhand setzte man eine außerordentliche Sitzung an, obwohl eigentlich – worauf die Schlapphüte vielleicht gehofft hatten – die Tagungsperiode schon abgeschlossen war.

Jetzt war der Verfassungsschutz alarmiert. Seine Argumentation: „Öttinger“ dürfe nicht öffentlich auftreten. Frau Senghaas‘ Lebensgefährte Alexander Gronbach sei nämlich ein vorbestrafter Waffennarr und habe es auf den V-Mann-Führer abgesehen. Aus diesem Grund wurden, als „Öttinger“ Ende Juni vor dem Ausschuss erscheinen musste, Maskenbildner beauftragt, um ihn unkenntlich zu schminken. Diese Vorsichtsmaßnahme macht keinen Sinn, jedenfalls nicht gegenüber Gronbach: „Krokus“ kennt das Gesicht des Verfassungsschützers sowieso und könnte ihn für ihren Lebensgefährten identifizieren. Außerdem halten sich Gronbach und Senghaas seit über einem Jahr in Irland auf, sind also keine konkrete Bedrohung.

Wozu also der Mummenschanz? Ist „Öttinger“ gar kein unscheinbarer Beamter, sondern womöglich eine bekannte Person? Und wenn es nur darum geht, die Identität des Verfassungsschützers geheim zu halten, warum forderte das Innenministerium Baden-Württemberg, dass auch die Ergebnisse der Befragung nicht an die Öffentlichkeit dringen? Welche Machenschaften versucht man da zu verschleiern?

Neben „Öttinger“ ist aber auch Gronbach eine dubiose Figur. Wie linke Medien melden, hat Gronbach früher versucht, Söldner für einen Einsatz im afrikanischen Ghana zu rekutieren. Laut Neues Deutschland steckte er überdies selbst früher in der rechten Szene, bevor er 2010 mit Senghaas zusammenkam. Sucht man nach Gronbach in den Weiten des Internets, findet man tatsächlich eine Forumsanfrage, in der ein Alexander Gronbach aus Langenburg – in der Nähe von Heilbronn und zufällig auch der Heimatort von Senghaas – versucht, eine Mannschaft militärerfahrener Männer zusammenzustellen. Nun wird es interessant: Jemand aus dem Forum beschreibt einen nächtlichen Chat mit Gronbach. Er sei Fernspäher gewesen, möge keine „Bimbos“, kenne Joschka Fischer seit seiner Kindheit – und sein Auftrag für einen Einsatz in Ghana komme von der Bundesregierung. Und dieser Haudegen ist mit einer Frau zusammen, die auf NPD-Hintergründe des Mord an der Polizistin Kiesewetter aufmerksam macht und von den Behörden selbst ausgebremst wurde? (

Die Stuttgarter Zeitung schrieb am 21.6.2013 über Gronbach: “Gronbach war den baden-württembergischen Behörden nur zu gut bekannt. Mehr als ein Jahrzehnt zuvor war er selber V-Mann des Landeskriminalamts (LKA) gewesen. Er spürte als wertvoll geltende Informationen aus dem Drogenmilieu auf und half bei der Aufklärung einer Brandserie. Deswegen brachte das LKA den Mann auch zeitweise in einem Zeugenschutzprogramm unter. Allerdings galt Gronbach als kaum steuerbar und latent gewalttätig. Außerdem sahen Ermittler ein Drogenproblem bei ihrem Drogenspitzel.”

Klar wird aus dieser Übersicht: Gronbach wird von den Behörden selbst als Gefahr eingestuft – wobei nicht ganz klar ist, ob das für oder gegen Gronbach spricht. Und: Gronbach dürfte selbst einen militärgeheimdienstlichen Hintergrund haben, war jedenfalls V-Mann.

Bei der Ermordung der Polizistin Michele Kiesewettter in Heilbronn waren Agenten verschiedenster Geheimdienste vor Ort, wird man in der nächsten COMPACT nachlesen können. Wenn Gronbach und seine Freundin “Krokus” etwas zur Aufklärung beizutragen haben, können sie uns gerne ihre Recherchen zur Prüfung schicken. Der Versuch des Kommentators “Axel Gronbach” allerdings, COMPACT von eigenen Recherchen mit Drohungen abzuhalten, weist daraufhin, dass wir von einer bestimmten Geheimdienstfraktion eingeschüchtert werden sollen.

Achtung, “Axel Gronbach”: Sollte die Drohung nicht bis morgen, 3.10., um 12 Uhr zurückgezogen werden, erfolgt Strafanzeige.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/10/02/geheimdienst-sumpf-droht-compact-wegen-nsu-recherche/

Gedanken 330 Jahre nach der Türkenbelagerung…


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Auch dieses Jahr gedenkt man des 12. Septembers des Jahres 1683, an dem im Zuge der zweiten Türkenbelagerung

Wien 1683 türken etwa 168.000 osmanische Kämpfer den verbliebenen 4.000 Verteidigern Wiens gegenüberstanden. Damals wurde der „Goldene Apfel“ Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 belagert und in letzter Not durch den vom Heiligen Stuhl finanzierten Einsatz einer katholischen Liga unter der Führung des polnischen Königs Sobieski vor der Einnahme durch die Türken gerettet.

Eine starke Allianz

Die Stadt war damals von einer hochmodernen Festungsanlage umgeben, die überall auf der Erde als schier uneinnehmbar galt. So verlagerten sich die Osmanen auf den von ihnen vorzüglich beherrschten Minenkrieg. Sie untergruben die Befestigungsanlagen und versuchten diese durch Sprengungen zum Einstürzen zu bringen, sie unterminierten im wahrsten Sinne des Wortes die Stadt. Dennoch konnte man die eindringenden Türken in die Flucht schlagen. Entsatz_Wien_1683 türkenMan kann sehen: Gegen Mauern laufen, sich auf offene Kämpfe einlassen, führt nicht wirklich zum Erfolg – schon gar nicht, wenn festentschlossene Verteidiger, wie es gar 1683 der Fall war, eine Allianz mit kulturell Gleichgesinnten bilden können.

Heute sind die Türken in Wien

Wurden sie damals zurückgeschlagen, sind viele Türken heute auf friedlichem Weg in Wien angekommen. Beginnend in den sechziger bis achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bis heute sind Gastarbeiterfamilien zugezogen und waren trotz finanzieller Anreize nicht mehr dazu zu bewegen, in ihre Heimat zurück zu gehen. Der Datenbank von Statistik Austria ist zu entnehmen, dass allein zwischen 2002 und 2012 circa 158.500 türkisch-stämmige Menschen in Wien verblieben sind, es bleibt noch eine an dieser Stelle nicht zu schätzende Dunkelziffer zu addieren.

Eingebürgert, und damit nicht mehr in die „Ausländerstatistik“ fallend, wurden allein in Wien von 2003 bis 2012 rund 15.280 Personen türkischer Herkunft. Den Statistiken kann man auch entnehmen, dass das Hauptmotiv, sich hier niederzulassen, in der guten Versorgung liegt, gefolgt von der Möglichkeit, sich frei bewegen zu können. Unbestritten attraktiv sind auch die Beschäftigungsmöglichkeiten hierzulande.

Das Heer des Kara Mustafa hatte etwa 200.000 Mann – man kann gratulieren: 330 Jahre später sind sie alle wohlbehalten und bestens versorgt in der Stadt angekommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013963-Gedanken-330-Jahre-nach-der-T-rkenbelagerung

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USA und GB…unfassbare Lügen…im Dezember 1943 befand sich im italiensiche Hafen Bari eine riesige Flotte, beladen mit Giftgas…Einsatz im Rheinland…Köln und Düsseldorf..


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Von der allgemeinen, speziell deutschen Presse und Polit-Büros wird dieser Tatbestand

nicht erwähnt, sgar verheimlicht….

Warum eigentlich? Dieser extrem grtausame Vorfall findet sich leicht im englischsprachigen Bereich

im Internet, z.B. im englischen Wikipedia.

Zum Plan:

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Der Hafen war unter der Gerichtsbarkeit der Briten, zum Teil, weil Bari  die wichtigste Basis für die Versorgung achte Armee General Bernard Law Montgomery war.

Aber die Stadt war auch der neu benannten Hauptquartier der amerikanischen Fünfzehnte Luftwaffe, die im November dieses Jahres aktiviert worden war.

Die primäre Aufgabe war es, Ziele auf dem Balkan, Italien und vor allem in Deutschland zu bombardieren.

Fünfzehnte Air Force Commander Generalmajor James H. ‚Jimmy‘ Doolittle war in Bari am 1. Dezember angekommen.

John Harvey, von Captain Elwin F. Knowles , war ein typisches Liberty-Schiff, kaum anders als die anderen im Hafen vertäut. Viel von ihrer Ladung war auch konventionell: Munition, Lebensmittel und Ausrüstung.

Aber das Schiff hatte eine Ladung tödliches Geheimnis. Etwa 100 Tonnen Senfgas-Bomben waren an Bord .

Die Bomben sollten verwendet werden, um das Rheinland, explizit Köln und Düsseldorf durch dieses hochgradig

wirksame Gas zu entvölkern, damit die alliierten Truppen später ohne Gegenwehr in das Rheinland einmarschieren konnten.

Die Senfgas-Bomben an Bord  John Harvey absichtlich täuschend konventionell aus. Jede Bombe war 4 Meter lang, 8 cm im Durchmesser und enthielten 60 bis 70 Kilo der Chemikalie.

Senf ist eine Blase Gas, das die Atemwege reizt und produziert Verbrennungen und Geschwüre auf der rohen Haut. Opfer die dem Gas ausgesetzt leiden oft einen qualvollen Tod.

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Glücklicherweise erfuhr der deutsche Geheimdienst (damals war er der beste der Welt) von den Plänen der Amerikaner und Briten.

Es musste mit aller Macht verhindert werden, dass dieses Gas eingesetzt wird….es ging um Millionen Deutsche die vergast werden sollten.

Die Wehrmacht verfügtE einsatzbereit über 108 Ju-Bomber und einigen Jägern, sowie Fallschirm-Trupps.

Der Ernst der Lage für ihre Heimat war jedem bewusst.

02.12.1943

Sie griffen an, mit dem Auftrag, sämtliche Schiffe zu versenken, da nicht bekannt war, in wievielen Schiffen

das Senfgas gelagert war.

bari_burning-ships giftgas bari_port

Die komplette Flotte wurde versenkt, 28 Schiffe……..den Amerikanern wurde ein zweites Pearl Harbour geboten…mit dem Unterschied, dass sie um ein Vielfaches mehr Schiffe verloren als durch den japanischen Luftschlag.

Unseren Helden der deutschen Luftflotte gilt unser ganzer Dank. Sie retteten Millionen ihrer Landsleute.

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Nachtrag:  der endgültige Beweis das Giftgas gelagert war offenbarte sich, dass über 100.000 italienische Zivilisten von Bari (ca. 200.000 EW 1943) umkamen……..

Das Gas wurde freigesetzt…….das Grauen begann……..

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SOVIEL ZU DEN AMERIKANISCHEN UND BRITISCHEN PROPAGANDA-LÜGEN ÜBER DEN ANGEBLICHEN GIFTGASANSCHLAG IN SYRIEN::::::::::::: 

Das es ihnen mit diesem Massenmord ernst war, beweist alleine schon die Behandlung der zivilen Bevölkerung mit Napalm-Bomben, auch unter Wasser brennende Bomben, deren Wirkung speziell auf Menschen gerichtet war.

Ebenso der Millionenfache Massenmord an der Bevölkerung und deutscher Soldaten nach dem Krieg. Als Beispiel werden die Rheinwiesen aufgeführt.

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Ships sunk in the raid —–versenkte und/oder stark beschädigte Schiffe
Name Flag Type Notes
Ardito Kingdom of Italy Minesweeper 3,732 GRT.[7]
Aude France Cargo ship 1,055 GRT.[7]
Barletta Kingdom of Italy Auxiliary cruiser.[7] 1,975 GRT.[8] Forty-four crew killed. Raised in 1948-1949 and repaired.
Bollsta Norway Cargo ship 1,832 GRT.[9] Raised in 1948, repaired and returned to service as Stefano M.[7]
Cassala Kingdom of Italy Cargo ship 1,797 GRT. Declared a constructive total loss.[7]
Corfu Kingdom of Italy Cargo ship 1,409 GRT. Declared a constructive total loss.[7]
Devon Coast United Kingdom Coaster 646 GRT.[10]
Fort Athabasca Canada Liberty ship 7,132 GRT.[11]
Fort Lajoie Canada Liberty ship 7,134 GRT.[12]
Frosinone Kingdom of Italy Cargo ship 5,202 GRT.[13]
Genespesca II Kingdom of Italy Cargo ship 1,628 GRT.[7]
Goggiam Kingdom of Italy Cargo ship 1,934 GRT. Declared a constructive total loss.[7]
Inaffondabile Kingdom of Italy Schooner Unknown GRT.[14]
John Bascom United States Liberty ship 7,172 GRT. Ten crew killed.[15]
John Harvey United States Liberty ship 7,176 GRT. Cargo of mustard gas bombs.
John L. Motley United States Liberty ship 7,176 GRT. Cargo of ammunition. Thirty crew killed.[16]
Joseph Wheeler United States Liberty ship 7,176 GRT. Forty-one crew killed.[17]
Lars Kruse United Kingdom Cargo ship 1,807 GRT. Nineteen crew killed.[18]
Lom Norway Cargo ship 1,268 GRT. Four crew killed.[19]
Luciano Orlando Kingdom of Italy Cargo ship Unknown GRT.[7]
Lwów Poland Cargo ship 1,409 GRT.[20]
MB 10 13 Kingdom of Italy Unknown GRT[7]
Norlom Norway Design 1105 cargo ship 6,412 GRT. Six crew killed. Refloated November 1946, scrapped 1947.
Porto Pisano Kingdom of Italy Coaster 226 GRT[7]
Puck Poland Cargo ship.[21] 1,065 GRT.[22]
Samuel J. Tilden United States Liberty ship 7,176 GRT.[23]
Testbank United Kingdom Cargo ship 5,083 GRT. Seventy crew killed.[24]
Volodda Kingdom of Italy Cargo ship [7]
Ships damaged in the raid
Name Flag Type Notes
Argo Kingdom of Italy Coaster 526 GRT.[7]
Bicester United Kingdom Cargo ship 1,050 GRT.[7]
Brittany Coast United Kingdom Cargo ship 1,389 GRT.[7]
Crista United Kingdom Cargo ship 1,389 GRT.[7]
Dagö Latvia Cargo ship 1,996 GRT.[7]
Grace Abbott United States Liberty ship 7,191 GRT.[7]
John M. Schofield United States Liberty ship 7,181 GRT.[7]
Lyman Abbott United States Liberty ship 7,176 GRT.[7]
Odysseus Netherlands Cargo ship 1,057 GRT.[7]
Vest Norway Cargo ship 5,074 GRT.[7]
Vienna United Kingdom Cargo ship 4,227 GRT.[7]
HMS Zetland United Kingdom Hunt-class destroyer 1,050 GRT.[7]

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https://en.wikipedia.org/wiki/Air_raid_on_Bari

World War II: German Raid on Bari

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Patriot aus tiefstem Herzen…Theodor Körner


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Carl Theodor Körner dichter helden.
Vor 200 Jahren fiel Theodor Körner, Held und Dichter der Befreiungskriege

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medien, audio

-Selten ist eine Persönlichkeit einer Epoche so unterschiedlich bewertet worden wie Carl Theodor Körner (1792–1813), die Ikone der Befreiungskriege 1813/14. Seine mystifizierende Verklärung gehörte im Zeitalter der deutschen Nationalbewegung und Romantik zum Alltag. Später, im 19. und 20. Jahrhundert, wurde er wie kaum eine andere Leitfigur der deutschen Geschichte von unterschiedlichen politischen Lagern heroisiert und instrumentalisiert. In der Bundesrepublik geriet sein Name beinahe in Vergessenheit, obwohl Kasernen nach ihm benannt wurden.

Zu Beginn der Erhebung Preußens gegen die napoleonische Herrschaft wandte sich König Friedrich Wilhelm III. am 20. März 1813 von Breslau aus an seine Untertanen und rief sie zum Kampf gegen den Usurpator auf. Wenige Wochen zuvor war das „Königlich Preußische Freikorps“, besser bekannt als „Lützowsches Freikorps“ oder „Schwarze Jäger“, auf Gesuch des Generalmajors Adolf Freiherr von Lützow (1782–1834) als reguläre Truppe des preußischen Heeres gegründet worden. Auch jenseits der Grenzen Preußens verfehlte der Aufruf seine Wirkung nicht. In Breslau stieß im März 1813 der junge Dichter Theodor Körner zu den Freischärlern um Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852), den Vater der deutschen Turnbewegung.

Carl Theodor Körner2

Noch wenige Wochen zuvor war Körner in Wien nach seinen Erfolgen als Literat und Theaterdichter die einmütige Anerkennung der Großen seiner Zeit zuteil geworden. Seine Dramen „Zriny“ und „Rosamunde“ waren am Hofburgtheater zur Aufführung angenommen worden. Die meisten der emotional aufgewühlten Gedichte seiner posthum erschienenen Lyriksammlung „Mit Leier und Schwert“ hatte er fertiggestellt und damit Töne angeschlagen, die der weit verbreiteten kämpferischen und feierlichen Stimmung im Volk entsprachen. Mit demonstrativem Opfermut und dem Bekenntnis zu Werten wie Glaube, Freiheitsliebe und Gewissenstreue appellierte er unzweideutig an die nationale Pflicht der Deutschen, sich gemeinsam gegen den Tyrannen Napoleon zu erheben. Doch auch das Begehren nach Rache an den französischen Besatzern ließ sich in seinen Werken vernehmen. So hielt denn weder die Aussicht auf eine glänzende Karriere als k.u.k. Hofburgtheaterdichter noch seine Verlobung mit der Burgschauspielerin Antonie Adams den in patriotischer Begeisterung entflammten Dichter davon ab, dem Aufruf des Königs Folge zu leisten. In der Kirche zu Rogau am Zobtenberg wurde die Truppe der Lützowschen Jäger eingesegnet. Sie sangen Körners jüngstes Kampflied, das mit den Versen endete: „Auf, deutsches Volk, erwache! Und führt uns, wär’s auch durch den Tod, zu seiner Freiheit Morgenrot. Dem Herrn allein die Ehre!“ Ihr erster Vorstoß führte ins feindliche, mit dem Rheinbund verschworenen Sachsen, die Heimat Körners.

Sein Elternhaus in Dresden war ein geselliger Treffpunkt für Künstler und Gelehrte. Die Eltern pflegten rege freundschaftliche Kontakte zu Goethe, Schiller, Herder, Kleist, Wilhelm von Humboldt und den Brüdern Schlegel. Seine Mutter Johanna Dorothea, geborene Stock, war die Tochter eines bekannten Kupferstechers und selbst Malerin, sein Vater, der Konsistorialrat und Schriftsteller Christian Gottfried Körner, besorgte als einer der engsten Freunde Schillers nach dessen Tod die erste Ausgabe von Schillers Werken.

Theodor Körner hatte die künstlerische Begabung beider Elternteile geerbt. 1808 begann er ein Studium an der Bergakademie Freiberg. In Leipzig, wo er seit 1810 Jura studierte, führte er ein ausgelassenes Studentenleben und wurde sogar relegiert. Schließlich schickte ihn sein Vater 1811 zum Studium nach Wien. Dort aber widmete sich Theodor Körner immer mehr dem dramatischen Schaffen, während sich zugleich seine Begeisterung für eine Erhebung Deutschlands gegen die französische Besatzungsmacht Bahn brach.

Nach der Genesung von einer im Juni 1813 erlittenen schweren Verwundung kehrte Körner, inzwischen Kavallerist und Adjutant Lützows, im August 1813 zu seiner Truppe zurück. Diese war dem Korps Wallmoden zugeordnet, das als Teil der Nord-Armee der Verbündeten nördlich der Elbe stationiert war. In Mecklenburg und südlich der Elbe überfielen die Lützower und andere Freikorps immer wieder französische Versorgungszüge und Stützpunkte. Bei einem Gefecht im Forst von Rosenow bei Gadebusch wurde Theodor Körner von einer Kugel tödlich in die Brust getroffen. Er wurde nicht einmal 22 Jahre alt. Seine Kameraden trugen ihn auf den Schultern zurück und begruben ihn in der Nähe unter einer Eiche beim Dorf Wöbbelin. Ein Jahr später ließ sein Vater dort ein Denkmal mit dem Symbol „Leyer und Schwert“ errichten, um an den „Sänger und Helden“ der Befreiungskriege zu erinnern. Das Denkmal befindet sich auf dem später angelegten Ehrenhain der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin.

Carl Theodor Körner3

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

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„Rassismus“ im Jahr 2014 ist ein Synonym für „etwas gegen seine eigene Ausrottung einzuwenden haben“.


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dieser Video-Beitrag bringt so ziemlich alle Probleme auf den Punkt.

hier wird die Wahrheit exakt erklärt.

~ 8 Minuten für die jeder Zeit haben muss……….

Weiterbreitung und Sicherheitsspeicherung werden dringend empfohlen…..

Eines vorab:

ihr meint heute, bis heute war/ist es schon schlimm und hart?

Nur ein bitterer Vorgeschmack.

2014 beginnt die Apokalypse………

wer ist anderer Meinung?

wir sind für jede anderslautende Äußerung dankbar, sofern sie eine machbare Alternative enthält…..

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Das Versagen der SPD aus der Sicht eines Stasi-Opfers ……..


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PK081208_SPDHessenYpsilantiWahlHandyfoto

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von

Bernd Stichler

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Gegenwärtig befindet sich die SPD im freien Fall und das hat Ursachen. Frau Ypsilanti ist keine Ursache für den Absturz der SPD sondern nur eine Episode in dieser Entwicklung.

Aber diese Episode ist typisch und weist auf eine gewisse Zwangsläufigkeit im Werdegang der SPD hin.
. Ich sage es mal frei heraus: Gerade die ostdeutschen Regimekritiker und politisch Verfolgten hatten  mehr Kenntnis von Bundesdeutscher Politik als der westdeutsche Wohlstandsbürger, der aus purer Bequemlichkeit schon lange aufgehört hatte, selbständig zu denken. Wir aber verfolgten – getrieben von der Hoffnung auf Freiheit und Demokratie –  lückenlos über die uns zugänglichen Medien – legal und illegal – die aktuelle Weltpolitik. Wir waren stets informiert weil wir unermüdlich von der Hoffnung auf  ein Ende der SED-Diktatur getrieben waren. Man kann das in etwa vergleichen mit jenen Leuten, die während der Nazi-Herrschaft heimlich die Nachrichten der „ Feindsender „ hörten. Darauf stand in der DDR  zwar keine Todesstrafe, aber immer noch Gefängnis unter Ulbrichts Herrschaft. Namen wie Klaus Bölling, Edmund Gruber, Peter Scholl-Latour, Gerd Ruge, Peter Merseburger, Gerhard Konzelmann ,  Lothar Loewe , Ernst-Dieter Lueg u. s. w.  waren schon in den 60ern für uns gängige Begriffe und wurden zigtausendfach öfter ausgesprochen als der Name Schnitzler. So ist es nicht verwunderlich daß wir den besseren Durchblick und Weitblick entwickelt hatten als der westdeutsche Normalverbraucher. Aufgrund dieser Fähigkeit, die noch durch die uns eigene politische Sensibelität vervollkommnet wurde, war vielen von uns schon in den 70ern klar, daß der Kurs der SPD in einem Fiasko enden mußte, was sich jetzt auch unübersehbar bestätigt. Der Grundstein dafür wurde gelegt, als das DUO Brandt- Wehner die Führung der SPD übernahm. Wehner war ein verkappter Kommunist, ein gewissenloser Denunziant, der in den 30er Jahren viele seiner Genossen ans stalinistische Messer geliefert hat und Brandt war ein hochgradig naiver Träumer. Es war Wehner ein Leichtes, Brandt für seine Ziele zu instrumentalisieren.

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medien, audio

kompletter Artikel als PDF:

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SPD. Versagen der…26.7.13

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Mehrbelastung für alle – Rot-Grüne Steuerpolitik …..was nach der BuWahl 13 bei einem Wahl-Desaster den Stimm-Schlafschafen passiert


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.Trittin Grüne

von Peter Helmes — in Zusammenarbeit mit deutschelobby

Die SPD verliert von einer Umfrage zur nächsten immer weiter an Boden. Im ARD-Deutschlandtrend vom 1. Juli ist der derzeitige Abstand zwischen Union und SPD mit 17 Punkten so hoch wie seit       Juni 2005 nicht mehr. Die Grünen pendeln um die 14 Prozent, auch nicht gerade sensationell. Dafür gibt es viele Ursachen – nicht nur die verunglückte Kandidatur Steinbrücks. Allmählich verstehen viele Wähler, wohin Rot/Grün unser Land führen wird.

Ihre Wahlprogramme verheißen keine gute Zukunft für unser Land, sondern noch mehr Lasten und eine weitere Gängelung der Bürger.

SPD und Grüne haben in ihren Wahlprogrammen massive Steuererhöhungen für die kommende Legislaturperiode angekündigt.

Sieben verschiedene Steuern sollen erhöht werden – ausgerechnet in einer Zeit, in der die Steuereinnahmen kräftig sprudeln und bisher unbekannte Höchststände erreichen. Die Roten und roten Grünen begründen ihre weitreichenden Erhöhungspläne mit dem Hinweis auf die  „Ungerechtigkeit in unserem Land“. Das ist billige Polemik; denn die Fakten sprechen eine andere Sprache:

Klare Fakten gegen rot/grüne Polemik

Schon heute kommt das obere Viertel der Einkommensbezieher für 85 Prozent der Einkommensteuer auf – also 25 Prozent der Steuerzahler erbringen 85 Prozent des Einkommensteuer-Aufkommens. Die unteren 40 Prozent zahlen dagegen fast gar keine Einkommensteuer. Auch die Bedeutung des Spitzensteuersatzes ist heute völlig anders als noch vor 50 Jahren: Damals, bei der Schaffung des Einkommensteuerrechts, griff der Spitzensteuersatz erst beim Zwanzigfachen des Durchschnitts-einkommens, heute dagegen bereits beim Doppelten.

roth ohne ausbildung

Wer sich die Pläne von SPD und Grünen für die geplanten Steuermehreinnahmen anschaut, stellt schnell fest, daß von einer „Steuer, die nur Millionäre und Milliardäre belastet“ (Steinbrück), keine Rede sein kann. Auch viele, die bis heute glauben, zu den 90 Prozent der nicht Betroffenen zu gehören, würden davon erfaßt.

 

Belastet würden gerade auch mittelständische Unternehmer, Handwerker, Facharbeiter und Lehrer, private Haus- und Wohnungseigentümer genauso wie Altersvorsorge-Sparer. Die Mehrbelastungen ergeben sich (jeweils) aus den Plänen von Rot und Grün. Legt man zudem die beiden Wahlprogramme von SPD und Grünen nebeneinander, wird die Belastung dramatisch:

volle Monats-Rückschau hier:

Mehrbelastung für alle – Rot-Grüne Steuerpolitik

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Konservative Kommentare rückblickend: Mai 2013


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von Peter Helmes

Liebe Leser,

 an dieser Stelle veröffentliche ich jeden Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. 

 

Ökolandbau-Förderung – ein ordnungspolitischer Irrweg

Obwohl die Nachfrage nach Bio-Produkten größer ist als das Angebot, fordern die Grünen unverdrossen eine Förderung des Ökolandbaus – ein ordnungspolitischer Unsinn. Denn viele der Ökobetriebe wachsen und erzielen Gewinne. Was also soll die Forderung nach (mehr) Förderung? Streicheleinheiten für die eigene Klientel?! Die „Erfahrung“ mit der seinerzeitigen Landwirtschaftsministerin Künast hatte doch gezeigt, daß trotz Subventionierung der Anteil des Ökolandbaus nicht nennenswert gesteigert werden konnte.

Wenn schon der Staat etwas tun sollte, dann lediglich indirekt: durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich, also Wettbewerbsgleichheit gegenüber ausländischen Produzenten. Der Ruf der Grünen nach direkter Förderung – also Subventionitis – unterstreicht geradezu die Staatsgläubigkeit der Ökopartei und ihre Abkehr von marktwirtschaftlichen Prinzipien.

„Fuck you!“ – eine neue Dimension der Abtreibungsdebatte

Über den „Kurier der Christlichen Mitte“ wurde ich auf folgenden alarmierenden „Offenen Brief“ aufmerksam, den Prof. Dr. Werner Münch, ehem. Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, verfaßt und an den luxemburgischen EP-Abgeordneten Eugene Berger (DP Luxemburg/Liberale) versandt hat. Münch schrieb:

volle Monats-Rückschau hier:

Konservative Kommentare Mai 2013

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konservative.de

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Konservative Kommentare Juni 2013


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Brandenburger Tor wird in Farben der Gruenen Woche illuminiert

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von Peter Helmes, in Zusammenarbeit mit deutschelobby

Liebe Leser,

 

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. 

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„Woche für Zeitgeist und Abtreibung“

Die „Woche für das Leben“ ist eine ökumenische Einrichtung und könnte einen besonderen Platz im öffentlichen Bewußtsein (zumindest der Christen) einnehmen. Aber beide Kirchen, katholische und protestantische, versagen jämmerlich. Die „Woche für das Leben“ müßte in diesem Jahr eigentlich umfirmieren in „Woche für Zeitgeist und Abtreibung“. Die Themen der diesjährigen „Woche“ könnten aus dem „Katechismus der Gutmenschen“ stammen.

Unter der Überschrift „Jahresthema 2013“ wurden im Internet u. a. folgende Themen angeboten:

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  • “…Gemäß dem Auftrag der Schrift lassen wir uns dabei von der Option für die Armen leiten und  treten anwaltschaftlich für die Menschen ein, die sonst kein Gehör finden. Dies bedeutet insbesondere:

  • 1. Wir treten der Diskriminierung von Menschen entgegen und setzen uns für ihre  Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.

  • 2. Wir treten für die Rechte von Migrantinnen und Migranten ein.

  • 3. Wir setzen uns für Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern ein.

  • 4. Wir fördern den Zusammenhalt und das Zusammenleben der Generationen.

  • 5. Wir treten für die Lebensrechte und Lebenschancen behinderter, chronisch kranker und pflegebedürftiger Menschen ein.

  • 6. Wir tragen dazu bei, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen.

 .

Lassen wir einmal die Fragen beiseite, ob diese typischen Zeitgeist-Themen die wirklich brennenden Themen der Ökumene heute sind und ob sie wirklich unbedingt in eine „Woche für das Leben“ gehören. Bei einer Woche für das Leben sollte man füglich ein Wort zu einem der brennendsten Probleme der letzten Jahrzehnte erwarten dürfen: die Tötung ungeborenen Lebens, verharmlosend „Abtreibung“ genannt, die millionenfach werdendes Leben ausgelöscht hat. Darüber war aber in dem Themenkaleidoskop der Ökumene 2013 nichts zu finden. Sind die Probleme von Migranten, Homos und Lesben etc. wichtiger als der Schutz werdender, aber wehrloser Wesen?

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Trittin und sein grüner Popanz – geplatzt  

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Da hatte sich der liebe Jürgen ´was Feines ausgedacht: Mitbestimmung aller Mitglieder bei der Bestimmung der wichtigsten „grünen“ Themen im Bundestagswahlkampf. Das ging völlig in die Hose. Und das war so:

volle Monats-Rückschau hier:

Konservative Kommentare Juni 2013

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konservative.de

 

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Über die Nichtigkeit von Wahlen..


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53-fragezeichen.640

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(Überreichtes Dokument auf der Veranstaltung der DPVM, 04.07.2013, bereinigte Version vom 05.07.2013)

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Ausgehend, dass das Wahlgesetz mit dem BVerfG Urteil vom 25.07.2012 für ungültig erklärt wurde wie auch alle stattgefundenen Wahlen rückwirkend seit 1956 für nichtig erklärt wurden, nebenbei das Grundgesetz seit 1990 ungültig ist. Gehen wir spaßeshalber nachfolgenden gemeinsamen Gedankengang:

Wer dürfte denn in der Bundesrepublik Deutschland wählen?

§ 12 BWahlG

(1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes…

Wer dürfte gewählt werden?

§15 BWahlG

(1) Wählbar ist, wer am Wahltage

1. Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist…

Was sagt Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes?

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt…

Wer besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit?fragezeichen

Diejenigen mit dem Staatsangehörigkeitsausweis (auch Staatsangehörigkeitsurkunde genannt), mit dem der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit nachgewiesen wird.

Nur mit dem Staatsangehörigkeitsausweis ist die deutsche Staatsangehörigkeit nachgewiesen!

kein Staatsangehörigkeitsausweis = kein Deutscher/keine Deutsche = Ausländer

Diese Tatsache wird nochmals durch das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) (welches ebenfalls ohne räumlichen Geltungsbereich, also ungültig und nichtig ist) bestätigt:

§2 AufenthG

(1) Ausländer ist jeder, der nicht Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist.

Was soll das alles? _fragezeichen

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Wir haben doch einen Personalausweis und einen Reisepass.

Hierzu das Bundesverfassungsgericht im TESO Beschluss BverfGE 77, 137:

“Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz kennt eine Einbürgerung durch bloße Aushändigung eines deutschen Personalausweises oder Reisepasses nicht.

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Das bedeutet:

Ein PERSONALAUSWEIS der Bundesrepublik Deutschland oder ein REISEPASS ist kein Nachweis, dass man deutscher Staatsbürger ist.

Wer ist denn nun im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit?fragezeichen

Diejenigen mit dem Staatsangehörigkeitsausweis (auch Staatsangehörigkeitsurkunde genannt), mit dem der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit nachgewiesen wird.

Verstanden? :-D

Danke an HH.

Siehe auch:
Parteiengesetz – Parteien sind nicht rechtsfähige Vereine
Aufhebung des Straffreiheitsgesetzes von 1968 und die Auswirkung auf die Parteien

P.S. Mal darüber nachgedacht, wie sich dieser Status auf die Ernennung von Richtern auswirkt, siehe §18 DriG Abs. 2

(2) Eine Ernennung ist ferner nichtig, wenn der Ernannte im Zeitpunkt der Ernennung

  1. nicht Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes war oder…

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Geheimverträge mit den westlichen Siegermächten zur Überwachung sind bis heute in Kraft


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Wie erst seit letztem Jahr durch Aktenfreigaben bekannt ist, hatten die diversen Bundesregierungen der Öffentlichkeit die Überwachungsrechte der drei Westmächte verschwiegen und hierüber teilweise sogar getäuscht. Noch heute bestehen neben dem NATO-Truppenstatut Ansprüche auf engste Kooperation an Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst.

Egon Bahr (1978). Deutsches Bundesarchiv[1] (B 145 Bild-F055062-0011A). Lizenz: CC-BY-SA-3.0[2]Egon Bahr (1978). Deutsches Bundesarchiv[1] (B 145
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AUDIO

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Über das Verhältnis der jungen Bundesrepublik zu den Siegermächten wurde vieles erst in den letzten Jahren bekannt. So schilderte 2009 Willy Brandts Vertrauter Egon Bahr, dass Brandt 1969 nach Einzug im Bundeskanzleramt unerwarteten Besuch[1] bekam: Der Regierungschef sollte sich den drei Westmächten in einem strengst geheimen Dokument u.a. in der Berlinfrage unterwerfen. Teile des Grundgesetzes waren heimlich zugunsten “unkündbarer Siegerrechte” von Anfang an außer Kraft gesetzt worden. Bahr erinnert sich noch an die Empörung Brandts, da eine solche Unterwerfung gegen seinen Amtseid verstoße. Als der neue Kanzler hörte, dass seine drei Vorgänger jenen Brief ebenfalls unterschrieben hatten, gab er seinen Widerstand schließlich auf.

Willy Brandt (1980). Bild: Engelbert Reineke, Deutsches Bundesarchiv[1] (B 145 Bild-F057884-0009). Lizenz: CC-BY-SA-3.0[2]Willy Brandt (1980).

Ein weitaus pikanteres Staatsgeheimnis betraf die von den drei westlichen Siegermächten ausbedungenen Befugnisse ihrer Geheimdienste auf dem Gebiet der Bundesrepublik – die faktisch sogar über dem Grundgesetz standen. Dem Freiburger Historiker Prof. Dr. Josef Foschepoth[2] gelang es als erster, Einsicht in bis dahin streng geheime Dokumente zu nehmen und diese in seinem Buch Überwachtes Deutschland[3] (2012) zu veröffentlichen.

Die drei westlichen Siegermächte wollten den Deutschen auf ihrem Territorium weder zubilligen, erneut eine Gefahr für den Frieden zu werden, noch sollten sie dem Einfluss des Kommunismus aus dem Osten anheimfallen. Ab 1945 hatten sich die Westmächte als damalige Militärregierung sogar gesetzlich ausgebeten, Post und Telekommunikation zu überwachen und insbesondere Propaganda etwa aus dem Osten herauszufiltern. Hieran änderte 1949 auch das Inkrafttreten des Grundgesetzes nichts, obwohl dieses in Art. 5 Abs. 3 GG garantierte, eine Zensur fände nicht statt. Das Abhören von Kommunikation wurde mit der “Sicherheit der Besatzungsmächte” begründet, obwohl nach dem damaligen Artikel 10 GG[4] in das Fernmelde- und Briefgeheimnis nur aufgrund eines Gesetzes hätte eingegriffen werden dürfen, dass es so aber nicht gab.

Die alliierten Dienste befassten mit dem Abhören aus naheliegenden Gründen überwiegend deutsches Personal und drängten Adenauer, die Bundesrepublik möge sie auch organisatorisch entlasten. Auch die Bundesregierung war alles andere als glücklich darüber, dass die Westmächte nach Belieben abhörten, darunter auch hochrangige Diplomaten, Politiker und Geistliche.

Fünf-Broschüren-Urteil

Auch die deutschen Stellen waren massiv etwa in die Zensur eingebunden, was nur mit viel Fantasie mit der Verfassung in Einklang zu bringen war. So fanden die Juristen kreative Wege, um selbst das Grundgesetz zu umgehen, etwa mit dem mangels anerkannter Grenzen eigentlich unzuständigen Zoll et cetera. Briefe waren etwa schon deshalb zu öffnen, weil man hierin ja Diamanten hätte schmuggeln können. Und wenn man auf diese Weise dann schon mal Kenntnis von der zufällig enthaltenen Ost-Propaganda hatte, wäre eine wissentliche Weiterbeförderung für die Postbeamten eine strafbare Beteiligung an Staatszersetzung gewesen. Die scheinbar nicht stattfindende Zensur westlicher Dienste unterschlug während des Kalten Kriegs im deutsch-deutschen Grenzverkehr insgesamt ca. 90 Millionen Postsendungen.

1952 fällte der Bundesgerichtshof das sogenannte Fünf-Broschüren-Urteil[5] über die Legalität der Postzensur von politischen Schriften. Der “Oberbundesanwalt” strengte einen damals möglichen Musterprozess wegen fünf aus der DDR versandten Broschüren an. Ohne Angeklagte, die sich hätten verteidigen können, wurden diese rechtswidrig beschafften Beweismittel herangezogen und als “hochverräterisches Unternehmen” im Sinne des damaligen § 81 StGB[6] eingestuft. Der Urteilsspruch wurde gegen etliche Personen instrumentalisiert, um diese als offensichtliche Staatsfeinde zu denunzieren, während man die umfangreiche höchstrichterliche Urteilsbegründung hingegen geheim hielt. Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete diese offenkundige Gesinnungsjustiz als “Hexenprozess”, auch die Strafverteidiger liefen gegen dieses Verständnis von Rechtsstaatlichkeit Sturm.

Was das Fluten mit postalischer Propaganda betraf, so war auch der Westen keineswegs schüchtern, sondern verletzte mit Flugblatt-Ballons sogar den Luftraum der DDR[7]. 1954 kam der BGH dann doch zu der Erkenntnis, eine nicht verbotene Partei wie die DKP müsse die Freiheit haben, für ihre Ziele zu werben. Auch andere Gerichte mochten der obskuren Linie des Fünf-Broschüren-Urteils nicht folgen.

Deutschland-Vertrag

Anfang der 1950er Jahre verhandelten die Beteiligten die späteren Pariser Verträge, mit denen das Besatzungsstatut entfallen und die Bundesrepublik “die volle Macht eines souveränen Staates über seine inneren und äußeren Angelegenheiten” erlangen sollte. Die Westalliierten erklärten sich gegenüber Adenauer bereit, auf ihre Vorbehaltsrechte zu verzichten, wenn die Deutschen für einen Notstand wie den Angriffsfall sowie die geheimdienstliche Post- und Fernmeldekontrolle gesetzlich Regelungen treffen würden, wie es der damalige Art. 10 S. 2 GG forderte.

Die Bereitschaft der Deutschen, sich freiwillig erneut einem totalitär spitzelnden Staat wie zu Zeiten der Gestapo auszusetzen, schätzte Adenauers sinistrer Kanzleramtschef Hans Globke wohl zutreffend als sehr gering ein. Zudem war es bei der deutschen Delegation politischer Wille gewesen, den alliierten Notstandsvorbehalt, der auch ohne Notstand die Überwachung ermöglichte, ganz zu streichen. Adenauer beschwichtigte seine Bedenkenträger, er werde entsprechende Gesetze in zwei Monaten in den Bundestag einbringen. Er tat es nie.

1955 tauschten die Beteiligten mehrere geheime diplomatische Noten, jeweils als [secret] “Memorandum of Understanding” überschrieben. Den Westmächten wurde u.a. weiterhin die geheime Überwachung zugebilligt. Außerdem bekamen Personen, die offenbar einem westlichen Geheimdienst angehörten, im Falle ihrer Festnahme durch die Polizei einen geheimen Anspruch auf Übergabe an die Dienste inklusive ihres ggf. pikanten Gepäcks. Zuständig für die diskrete Abwicklung derartiger Peinlichkeiten war der deutsche Inlandsgeheimdienst “Bundesamt für Verfassungsschutz”, der also durchaus mehr Kompetenzen hatte, als lediglich passiv zu beobachten.

Die aktive Billigung Adenauers, das Abhören und die Postkontrolle und -Zensur zu dulden, war in jedem Fall verfassungswidrig. Historiker Foschepoth vermutet, Adenauer habe deshalb so schwach verhandelt, weil er nach dem Scheitern des EVG-Vertrags den Erfolg des Deutschland-Vertrags nicht gefährden wollte. Während eine Schnüffel-Gesetzgebung in Deutschland alles andere als populär gewesen wäre, konnte Adenauer pragmatisch auf alliierte Vorbehaltsrechte verweisen – und das auch nur in Insiderkreisen, weil die Verträge ja ultrageheim waren. Erst nach Ablauf von 50 Jahren durfte sie Foschepoth einsehen und in seinem Buch Überwachtes Deutschland[8] abdrucken.

Die Bundesrepublik war den drei Westmächten zu engster nachrichtendienstlicher Kooperation verpflichtet. Besonders die Briten fielen durch exzessive Überwachung auf und interessierten sich besonders für West- und Nordeuropa. Die Inlandsüberwachung lag den Franzosen am Herzen, wobei das Interesse mit den Jahren nachließ. Die USA bauten mit großem Aufwand eine flächendeckende strategische Überwachung auf und beobachteten gezielt auch Tausende Einzelpersonen. Nach Abschluss des Deutschland-Vertrags, der Westdeutschland in die NATO praktisch unkündbar einband, verloren die Siegermächte das Interesse am Ausfiltern der Ost-Propaganda und überließen dieses Feld den deutschen Diensten.

Im Bundespostministerium, aber auch seitens der Bundesregierung gab es immer wieder Kritik an der schier grenzenlosen Verletzung von Fernmelde- und Postgeheimnis. Während die USA auf ihren Wünschen beharrten, konnten 1958 gegenüber den Briten und Franzosen Beschränkungen der Kontrollen auf den Ost-West-Verkehr ausgehandelt werden – die jedoch kaum das Papier wert war. Im Gegensatz zu den USA ließ jedoch das Interesse der beiden europäischen Siegermächte kontinuierlich nach.

Abhör-Affäre

Ein Jahr nach dem Showdown der Kuba-Krise und der SPIEGEL-Affäre erschütterten 1963 Enthüllungen über den Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz die Republik. Die Vorwürfe betrafen dessen zum Teil nationalsozialistisch vorbelastetes Personal sowie die angebliche Kooperation mit den Alliierten, die auf Bestellung spezifische Anschlüsse überwachten. Aufseiten der deutschen fehlte es zu jeglicher Überwachung an einer gesetzlichen Grundlage, wie sie das Grundgesetz forderte, die Rechte der Alliierten waren nach wie vor geheim. Die sogenannte “Abhör-Affäre” markierte eine Unzufriedenheit mit etlichen Provisorien des Pragmatikers Adenauer, die nach 15 Jahren zum Dauerzustand geworden waren. 1966 bestand Einigkeit, dass die heimlichen Postkontrollen verschlossener Briefe offensichtlich nicht in Einklang mit der Verfassung zu bringen waren, das Bundespostministerium war auch nicht als Zensurbehörde gedacht. Die Postzensur wurde nun eingestellt.

G10 Gesetz

Die Kritik am gesetzlosen Abhören durch Alliierte und westdeutsche Dienste riss nicht ab. Das unbekannte Secret Memorandum, das den Siegermächten ihre Privilegien verschaffte, spielte in der politischen Diskussion natürlich keine öffentliche Rolle. Allerdings waren die Alliierten nach wie vor bereit, den Deutschen das Feld zu überlassen, wenn diese den Job denn auch machen würden. 1968 schließlich trat das verfassungsrechtlich ausgetüftelte G 10-Gesetz[9] in Kraft, das den Diensten eine gesetzliche Grundlage und grundsätzlich auch Kontrollen auferlegte, etwa durch die parlamentarische G 10-Kommission des Bundestags[10].

Nunmehr waren die westdeutschen Geheimdienste Bundesamt für Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst (sowie für den Schutz der Bundeswehr der Militärische Abschirmdienst) offiziell zur Überwachung der eigenen Bevölkerung zuständig. Ein Großteil des alliierten Personals und der Technik wurde übernommen. Doch parallel zum weiter bestehenden Truppenstatut bedachten sich die Drei Mächte aus, dass die Sicherheit ihrer Truppen durch intensiven Austausch des gewonnenen Materials gewährleistet sein müsse. Daher pochten sie auf geheime Zusatzverträge, welche die deutschen Behörden zur Kooperation verpflichteten. Im Ergebnis wurden die offiziellen Bestimmungen so ausgehöhlt, dass sich für die Alliierten praktisch wenig änderte, lediglich die Ausführung der verbindlich durchzuführenden Abhörmaßnahmen lag in deutscher Hand. Während die gesetzliche Grundlage von der Politik als Rechtsstaatlichkeit gefeiert wurde, verdoppelte sich das Volumen des Abhörens nach Übernahme der deutschen Kontrolle. Auch die Suggestion, Westdeutschland habe insoweit an Souveränität gegenüber den Westmächten gewonnen, entsprach im Ergebnis nicht den Tatsachen.

Obwohl die befreundeten Dienste auf die Abhörkapazitäten von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst zurückgreifen konnten, hörten sie jedoch auch selbst mehr oder weniger heimlich weiter ab. Nahezu keine Zurückhaltung im Abhören westlicher Gespräche zeigte natürlich das Ministerium für Staatssicherheit, das sich vom Osten aus über das Treiben von Politikern in Bonn aus erster Hand informierte. Wie Spionagechef Markus Wolf später resümierte, lag der größte Ertrag des Schnüffelns in der Wirtschaftsspionage, da die DDR auf diese Weise Entwicklungskosten einsparen konnte.

Echelon, Otto-Kataloge, Prism

Die bis vor Kurzem geheimen Zusatzverträge überdauerten ebenso wie das NATO-Truppenstatut die Zwei-plus-Vier-Verhandlungen zur Herstellung der Deutschen Einheit von 1990 und sind als Recht der Siegermächte bis heute in Kraft.

Obwohl der Gegner im Osten weggefallen war, galt Deutschland 2000 als Weltmeister im Abhören[11]. Ein Jahrzehnt nach Ende des Kalten Kriegs fiel auf, dass die USA und das Vereinigte Königreich gemeinsam mit einem als “Echelon” bezeichneten System aus neuen Technologien Westeuropa belauschten. Einige Fälle erhärteten den Verdacht von Wirtschaftsspionage. Ein Untersuchungsausschuss des Europäischen Parlaments über die Existenz eines globalen Abhörsystems für private und wirtschaftliche Kommunikation lieferte Mitte 2001 eine überzeugende Beweiskette[12]. Eine politische Resonanz blieb jedoch aus, da bald darauf in den USA mehrere Großraumflugzeuge in Gebäude rasten und ca. 3.000 Menschen töteten, was die Sicherheitsbedürfnisse dramatisch erhöhte.

In Deutschland folgten diesen Ereignissen die Otto-Kataloge[13]. Wolfgang Schäuble schlug dann 2009 vor, zugunsten der Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten die parlamentarische Kontrolle abzuschaffen[14], was bei Kenntnis der damals noch geheimen Verträge hierzu in einem anderen Licht erscheint. Schäubles Pläne einer nach dem Vorbild des britischen GCHQ zu errichtenden Abhörzentrale erteilte die Politik eine Absage[15].

Die Installation eines Überwachungsstaats, der auch in den USA das eigene Volk mindestens bei der zunehmend globalisierten Kommunikation betraf, wurde auf den nun erlassenen Patriot Act gestützt. Nach Bekanntwerden von Prism vermochte 2013 nicht einmal der Autor des Patriot Acts[16] der weiten Auslegungspraxis der NSA zu folgen. Der Ausweitung der deutschen Überwachung setzte das Bundesverfassungsgericht 2008 Grenzen[17]. Am 01.07.2013 tritt in Deutschland das Gesetz zur Bestandsdatenauskunft[18] in Kraft, das zu Großteilen mit Prism identisch ist. Eine Geheimhaltung war nicht erforderlich, weil offenbar weder die Öffentlichkeit noch ein Großteil der beteiligten Politiker realisierten, was die Bestandsdatenauskunft überhaupt ist.

Anhang

Links

[1]

www.bundestag.de/bundestag/gremien/g10/index.html

herbert.geschichte.uni-freiburg.de/mitarbeiter/foschepoth_josef

brd-schwindel.org/geheimvertraege-mit-den-westlichen-siegermaechten-zur-ueberwachung-sind-bis-heute-in-kraft/

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Bernhard Klapdor – Entwicklung im Rechtssystem Sommerkongress-2013 Umdenken


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Veröffentlicht am 27.06.2013

Bernhard Klapdor gibt Auf­schluss über die Ent­wick­lun­gen in den Rechts­sys­te­men und der dar­aus re­sul­tie­ren­den Ent­wick­lung und Vor­komm­nis­se in der „ge­fühl­ten“ Ge­schich­te.
Warum wir in der heu­ti­gen recht­li­chen Si­tua­ti­on ste­cken, von wen oder was und durch wen sie le­giti­miert ist und war. Das De­tail führt zum Zu­sam­men­hang.

Theodor Storm starb vor 125 Jahren kurz nach Vollendung seiner »Schimmelreiter«-Novelle


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AUDIO

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Am 14. April 1838 erschien in dem Monatsblatt „Danziger Dampfboot“ eine Geschichte mit dem Titel „Der gespenstige Reiter. Ein Reiseaben­teuer“. Einen Nachdruck dieser westpreußischen Wiedergänger-Sage über einen Reiter, der an der Weichsel bei Gefahr herumgeis­tert, las ein junger Advokat noch im selben Jahr in den „Hamburger Lesefrüchten“. Genau 50 Jahre später ließ er sich von dem Stoff zu seinem bedeutendsten Werk inspirieren: dem „Schimmelreiter“.

Theodor Storm

Die Novelle kennt nahezu jedes Kind. Als Schullektüre und durch mehrere Verfilmungen ist die Geschichte von dem Deichgraf Hauke Haien, der statt an der Weichsel nun an der Nordseeküste bei Sturmfluten mit seinem Schimmel als Gespenst wiederaufersteht, zum zeitlosen Klassiker geworden. Die Novelle war zugleich das letzte Werk Theodor Storms. Nur zwei Monate nach ihrer Veröffentlichung starb ihr Autor am 4. Juli 1888 in dem holsteinischen Hademarschen un­weit des damals gerade mit dem Bau begonnenen Nord-Ostsee- beziehungsweise Kaiser-Wilhelm-Ka­nals, wie er bis 1948 hieß.

Ähnlich wie bei seinem Zeitgenossen Theodor Fontane brachte Storm erst das Spätwerk dauerhaften Ruhm ein. Mit ein Grund dafür war, dass sich beide erst praktisch als „Rentner“ voll auf ihre dichterischen Neigungen konzentrieren konnten. Nach seinem Studium in Kiel und Berlin, wo er sich mit seinem nordfriesischen Landsmann und Altertumsforscher Theodor Mommsen an­freundete, trat der am 14. September 1817 in Husum geborene Storm in die Fußstapfen seines Vaters und wurde Jurist. Seine eigene Anwaltskanzlei in der Heimatstadt konnte er aber nur zehn Jahre lang betreiben, da ihm wegen seiner kritischen Haltung gegen­über Dänemark, dessen König auch Landesherr über die beiden Herzogtümer Schleswig und Holstein war, seine Zulassung entzogen wurde. Nun begann seine zwiespältige „preußische Zeit“. 1852 fuhr er nach Berlin, um sich dort als Anwalt zu bewerben. Es verging allerdings ein Jahr, ehe er – zu Beginn noch ohne Gehalt – als Assessor beim Preußischen Kreisgericht in Potsdam angestellt wurde.

Ohne seinen Vater, der ihn und seine rasch auf sieben Kinder anwachsende Fa­milie finanziell unterstützte, wäre er in dem „Militärkasino“, wie er Potsdam abschätzig nannte, rasch gescheitert. Denn von seinen literarischen Ergüssen konnte er nicht leben. Zwar war er ein emsiger Gedichteschreiber – einige seiner Ge­dichte wie „Knecht Ruprecht“ („Von drauß’ vom Walde komm ich her; / Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!“) gehören zu den schönsten in deutscher Sprache –, aber außer Anerkennung brachten sie ihm nicht viel ein. Ganz dem lyrischen Ton verfallen war auch eine seiner ersten Novellen, die er in jenen Jahren schrieb und die immerhin mehrere Auflagen erlebte: „Immensee“, in der sich ein älterer Mann an eine unerfüllte Jugendliebe erinnert.

Die Rahmenhandlungen, die viele Novellen Storms kennzeichnen, sind auch für dessen Leben charakteristisch. Das Berufliche und Politische haben stets den Rahmen um Storms Werk gebildet. Den Preußen war er zum einen dankbar dafür, dass sie ihn zum Kreisrichter im thüringischen Heiligenstadt beriefen, und zum anderen dafür, dass sie im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 bei den Düppeler Schanzen endgültig die Dänen besiegten und er als Landvogt zurück nach Husum gehen konnte. Als Patriot und Republikaner hatte er aber auf die Unabhängigkeit seiner Heimat gesetzt. Nach der Schlacht von Königgrätz wurden stattdessen Schleswig und Holstein vom preußischen König als neue Provinz einverleibt.

„Wir können nicht verkennen, daß wir lediglich unter der Gewalt leben“, klagte Storm in einem Brief, „das ist desto einschneidender, da es von denen kommt, die wir gegen die dänische Gewalt zu Hülfe riefen.“

Neben der politischen musste Storm nun auch eine private Krise überstehen. Seine Frau starb 1865. Doch nur ein Jahr später heiratete er eine frühere Liebschaft. Von jetzt an und erst recht in seinem Ruhestand ab 1880 in Hademarschen blühte er schriftstellerisch auf. Mit „Pole Poppenspäler“, „Viola tricolor“, „Carsten Curator“, „Die Söhne des Senators“ und seiner längsten und letzten Novelle, dem „Schimmelreiter“, blühte er im Rentenalter richtig auf. Ein Magenkrebs zerstörte 1888 dieses kraftvolle dichterische Leben aus dem Norden.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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erster Durchbruch im Mainstream….grosse österreichische Zeitung spricht Tacheless: Wir haben Probleme mit vielen Türken………..


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Integrationsmängel, Sozialprobleme, politische Fernsteuerung dürfen nicht länger negiert werden.

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Der eine Sager war schlicht dumm, der zweite nicht zu Ende durchdacht. Aber die Reaktionen der Grün-Politiker Dönmez und Pilz auf die hiesige Unterstützung des Türken-Premiers Erdogan eröffnen die Chance auf eine bisher sträflich vermiedene Diskussion über die Probleme mit der türkischen Migration diesseits von „Daham statt Islam“.

 

Einmal mehr hat bisher die reflexartige Abgrenzung von jeglicher FPÖ-Position die klare Sicht und die deutliche Ansprache real existierender Missstände blockiert. Denn abseits der blauen Hetze stimmt: Nicht alle Türken haben Integrationsprobleme, aber ein Großteil dieser Probleme fokussiert sich bei den türkischen Zuwanderern.

Die heutige Demonstration der Erdogan-Anhänger in Wien belegt etwa deutlich, dass große Gruppen der hiesigen Türken-Community politisch in ihrer Heimat verblieben, über staatlich organisierte und finanzierte Vereine aus Ankara ferngesteuert sind. Vielen bestens integrierten, modernen Turko-Österreichern wie Dogoudan oder Kutoglu stehen Zehntausende Immigranten mit tiefer sozialer Verwurzelung mit ihrer Heimat gegenüber, die in keiner Weise in dieser unserer Gesellschaft angekommen sind oder auch ankommen wollen.

Statistiken fehlen oder lügen

Die seriöse Diskussion über die Probleme mit vielen Türken wird politisch korrekt absichtlich erschwert. Einschlägige Statistiken, wie sie im europäischen Ausland selbstverständlich sind, fehlen oder sie werden manipuliert eingesetzt und lügen.

So werden beispielsweise bei der Kosten-Nutzen-Rechnung der Integration für den Sozialstaat immer nur die positiven Globalzahlen für alle Immigranten zitiert. Dabei verschleiert der hohe Anteil der überwiegend bestens integrierten Zuwanderer aus der EU die deutlich negative Bilanz der türkischen Immigranten.

Die weit über dem Landesdurchschnitt liegenden negativen Zahlen Wiens im Sozial- und Bildungsbereich haben zu einem guten Teil ihre Basis beim hohen Anteil schlecht bis gar nicht integrierter Türken in den untersten Sozial- und Bildungsschichten. Dass gerade dieser Teil der Türken-Community durch weit überdurchschnittliche Geburtsraten rasant steigt, verschärft die Lage.

Weiteres Negieren oder Schönreden dieser immer noch wachsenden Probleme nützt nur den politischen Ausländerhetzern. Und importiert zusätzlich innenpolitische Spannungen der Türkei.

Lösen kann man Probleme bekanntlich nur, wenn man sie zuerst einmal konkret erkennt und offen anspricht. Es muss seriös, aber ohne angezogene ideologische Handbremsen alles diskutiert werden, was gegen ein weiteres Anwachsen einer sozial in jeder Weise abgehängten türkischen Parallelgesellschaft zu tun ist.

Da hat unsere Gesellschaft gewiss noch sehr viel zu leisten. Aber gleichzeitig muss klar sein, dass politisch oder religiös radikalisierte Gegner der Demokratie in dieser Gesellschaft keinen dauerhaften Platz haben.

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http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/wir-haben-probleme-mit-vielen-tuerken/16.615.375

Wer bei den Grünen Karriere machen will, sollte keinen Berufsabschluss – dafür aber Drogenerfahrung haben. Beispiel Claudia Roth


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roth ohne ausbildung.

Eine kürzliche Untersuchung ergab, dass drei Dutzend Bundestagsabgeordnete keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Es handelt sich dabei überwiegend um Mitglieder der linksfaschistoiden Grünen

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Zur Phänomenologie des ungelernten Fräulein Roth aus Bayern (peinlich, peinlich….so eine aus Bayern….da muss was nicht stimmen….seit wann werden Schweine im Kuhstall geboren?)

Es ist immer wieder bemerkenswert, wie das ungelernte Fräulein Roth aus Bayern sich über Dinge äußert, von denen es definitiv wenig bis gar keine Ahnung hat. Besagtes Fräulein versuchte sich an einem Studium, brach dieses aber nach zwei Monaten ab um in Drama zu machen und betreute anschließend eine Musikantentruppe bis in den Konkurs. Da das Fräulein nicht einmal über einen Gesellenbrief verfügte, war die Entscheidung, in die Politik zu gehen, zumindest aus ökonomischer Sicht die Richtige.

Infrage kam dabei nur die weiland im Aufbau befindliche grüne Partei. Dieses Sammelsurium aus Kryptokommunisten, zu kurz Gekommenen, GOAS (Geisteswissenschaftlern ohne Abschluss), Spinnern, Polizistenschlägern, Terroristenherbergsvätern und Berufsversagern bildete die ideale Nährlösung für besagtes Fräulein, um ohne manuelle Tätigkeit ein Auskommen zu finden.

Den vollständigen Mangel an Bildung und an Erfahrung im Arbeitsleben versucht besagtes Fräulein damit zu kompensieren, indem es Positionen vertritt, die irreal, ideologisch oder völlig neben der Sache liegend daherkommen. Dabei kommt es ganz entscheidend auf die Wirkung einer Aussage an, welche möglichst provokativ und spektakulär aufbereitet wird.

Tabubrüche gesellschaftlicher und kultureller Art sind dabei hochwillkommen; dienen diese doch als Duftmarke einer scheinbar fortschrittlichen Partei. Inhaltliche Fragen sind sekundär, da die Klientel des Fräuleins überwiegend aus Transfer-Einkommensbeziehern besteht. Herrscht Mangel an diesem Personenkreis, der die Vertretung der grünen Partei in den Parlamenten sichert, wird versucht, durch Rekrutierung entsprechender Klientel das Wählerpotenzial zu steigern.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Migrationspolitik der Grünen Kontur, denn jeder Migrant, egal ob er dem Staat auf der Tasche liegt oder nicht, ist, soweit er deutscher Staatsbürger wird ein potenzieller Wähler der Grünen und damit besagten Fräuleins.

Regelmäßig wird seitens der Grünen betont, dass dort eine hohe politische Moral vorherrscht. Offensichtlich herrscht bei den Protagonisten dieser Aussage eine partielle Amnesie. Schaut man in den Lebenslauf bedeutender Führungspersönlichkeiten der Grünen, dann wird man feststellen, dass diese zuhauf eine kommunistische Vergangenheit haben. Gewiss sind sie derzeit alle geläutert und gute Demokraten, denn auch Polizistenschläger und Terroristenherbergsväter haben sich als ministrabel erwiesen.

Werden diesbezüglich einschlägig bekannte grüne Politiker auf ihre Vergangenheit angesprochen reagieren sie äußerst ungehalten. Teilweise gewinnt man den Eindruck, dass diese Personen den Tränen nahe sind und sich gebärden wie ein Kind, dem die Puppe kaputtgemacht wurde. Fairerweise muss man feststellen, dass auch in anderen Parteien, so zum Beispiel in der SPD, Angehörige ehemals kommunistischer Parteien ihr Ministerbrot aßen.

Merke: Links ist immer gut, Links ist modern, Links ist fortschrittlich und wer Links kritisiert, ist ein Lump. Dabei handelt es sich um ein Naturgesetz; es ist zulässig, das Wort Links durch Grün zu ersetzen. Am Ergebnis ändert das nichts. Gefallene grüne Politiker, also jene die den Hals nicht voll genug bekamen, traten von ihren Pfründen zurück und ließen sich von der Basis beweinen. Regelmäßig fand sich für diese Personen ein Versorgungsposten, mitunter im EU-Parlament. Nachdem dort eine gewisse Zeit abgesessen wurde, standen diese Personen auf wie Phönix aus der Asche und kamen zu neuen politischen Ehren. Es galt nun als äußerst unfein und unanständig, Mitglieder dieses Personenkreises auf ihre fragwürdige Vergangenheit anzusprechen.

Für ihre Vergangenheit haben sich grundsätzlich nur rechte Politiker zu rechtfertigen. Denn merke: Nur die leere grüne Dose klappert.

„Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. „Arthur Schopenhauer

Quelle u.a.: http://www.alteundneuezeiten.de/43422.html

Nachtrag:

Künast: „Ich habe im Delirium goldene Drachen gesehen“

Grünen-Fraktionsschefin Renate Künast ließ mit einer launigen Kiffer-Beichte aufhorchen. Sie sorgte mit einer Kiffer-Beichte für Aufsehen – und verriett, dass auch Claudia Roth etwas gesehen habe.

Künast gestand zum Auftakt des Urwahlforums in Hannover im septmeber 2012, früher mit Drogen experimentiert zu haben. Nach Angaben von „bild.de“ hatte sie mit dem Geständnis die Lacher auf ihrer Seite, als sie sagte: „Ich habe im Delirium goldene Drache gesehen.“ Anschließend habe sie mit Blick auf Grünen-Parteichefin Claudia Roth ergänzt: „Und Claudia weiße.“

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michael-mannheimer.info/2013/06/12/wer-bei-den-grunen-karriere-machen-will-darf-keinen-berufsabschluss-haben-beispiel-claudia-roth/

 

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Geschichte der Verfassungen in Deutschland


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Paulskirchen-Verfassung

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Die Reichsverfassung

Seit dem Mittelalter bis 1806 war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation die verbindliche, allen Mitgliedern übergeordnete Rechtsinstanz. Grundlage dieses großen Völkerbündnisses war die Reichsverfassung. Zu Beginn umfasste das Reich die Gebiete Italien, Deutschland, Österreich, Niederlande, Schweiz, Böhmen, Schlesien, Pommern und Burgund. In der Goldenen Bulle von 1356 wurde festgelegt, dass das Reich eine Wahlmonarchie ist. Das Reichsoberhaupt, der Kaiser, wurde von den sieben Kurfürsten gewählt. Dazu zählten die drei geistlichen Kurfürsten, die Bischöfe von Köln, Mainz und Trier, sowie die vier weltlichen, der König von Böhmen, der Markgraf von Brandenburg, der Rheinische Pfalzgraf und der Herzog von Sachsen. De facto stammten die Kaiser seit 1438 aus dem Hause Habsburg, einmal abgesehen von dem Intermezzo des Kaisers Karl VII., der ein Sprössling des bayerischen Königshauses Wittelsbach war. Das Reich war ein streng föderales Gebilde, das aus vielen unabhängigen und selbstbestimmten Kleinstaaten wie Reichstädten, geistlichen und weltlichen Territorialfürstentümern bestand. Die sogenannten „Reichsstände“: Fürsten, Geistliche und unabhängige Reichsstädte, hatten ein Mitspracherecht auf den Reichstagen, auf denen der Kaiser Hof hielt. Der Kaiser stützte sich im Wesentlichen auf seine Hausmacht, stand aber den anderen Fürsten als oberster Gerichts- und Lehnsherr vor.

Der Kaiser im Kreise der Kurfürsten
Der Kaiser im Kreise der Kurfürsten

An der Schwelle zur Neuzeit entwickelte sich im Kernbereich des Heiligen Römischen Reiches ein deutsches Bewusstsein heraus. Eine Errungenschaft des Wormser Reichtages 1495 war der „Ewige Landfriede“, der Selbstjustiz wie eigenmächtige Pfändungen und Fehden untersagte. Streitigkeiten mussten auf dem Rechtsweg beigelegt werden, wozu das Reichskammergericht aus der Taufe gehoben wurde. Außerdem wurde seit Worms eine Reichssteuer, der „gemeine Pfennig“, von allen Untertanen erhoben. Mit dieser Steuer sollten das Reichskammergericht unterhalten und der Frieden nach innen und außen geschützt werden.

Im Kriegsfall stellte der Kaiser mithilfe der Landesfürsten eine Reichsarmee zusammen, die aus Landeskindern und Söldnern bestand. Die Ausbreitung der Reformation führte dazu, dass die protestantisch gewordenen Fürsten im 17. Jahrhundert immer mehr auf Distanz zum katholischen Kaiser gingen. Im Zeitalter des Absolutismus beanspruchten die einzelnen Fürsten und Territorialherren eine größere Machtfülle für sich. Das Reich und seine Verfassung verloren immer mehr an Bedeutung, bis es 1806 endgültig zu Grabe getragen wurde.

Napoleon Bonaparte
Napoleon Bonaparte

Erste deutsche Verfassungen

Napoleon knüpfte an das alte untergegangene Reich an und gründete am 12. Juli1806 den Rheinbund. Das Verfassungsdokument, die Rheinbundakte, war ein Vertrag zwischen dem französischen Kaiser und zuerst sechzehn Territorialstaaten, deren Gebiete rechtsrheinisch, aber nicht unmittelbar am Rhein lagen. Im Bundestag zu Frankfurt am Main tagten die Mitglieder des Bundes. Die Position Napoleons war übermächtig, wenn auch rein formal alle Mitglieder gleichberechtigt sein sollten. Die Herrscherhäuser, wie die von Baden und Württemberg, konnten an der Seite Napoleons ihr Territorium stark vergrößern, und der württembergische Herrscher nahm von Napoleons Gnaden sogar die Königswürde entgegen. Bis 1808 schlossen sich weitere 23 Staaten dem Rheinbund an, darunter der Kurfürst Friedrich von Sachsen, die Herzöge von Mecklenburg-Strelitz und die Herzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach.

Nach dem Ende der napoleonischen Kriege und dem Sturz Napoleons setzte in den deutschen Kleinstaaten eine rege Verfassungsdiskussion ein, in deren Folge Baden, Bayern, Sachsen-Weimar, Hessen-Darmstadt und Württemberg zwischen 1818 und 1820 eine Landesverfassung erhielten. Diese frühen Länderverfassungen waren in keiner Weise demokratisch, der Gesetzgeber war allein der Monarch, der auch Oberbefehlshaber des Heeres war. Die Grundrechte waren unvollständig und die Gleichheit vor dem Gesetz nur ungenügend ausformuliert. Sie bestand im Wesentlichen in der Steuergleichheit und in der Dienstpflicht, die für alle gleich war. Allein die Privatsphäre und die Person genossen einen verfassungsrechtlichen Schutz.

Gerade in Südwestdeutschland bahnten die begeisterten Anhänger einer demokratisch-republikanischen Ordnung den Weg für eine Verfassung, die für alle Deutschen gelten sollte. Legendär ist das Fest auf dem Hambacher Schloss nahe Neustadt, auf dem die Bürger für Freiheit und Demokratie eintraten. Die liberal-demokratische Opposition kämpfte entschlossen gegen die reaktionäre, monarchische Ordnung. Ihr Ziel war die Einführung eines allgemeingültigen Rechts und die Schaffung eines einheitlichen deutschen Staates. In Berlin kam es 1848 zu Straßenkämpfen und revolutionären Ausschreitungen.

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Verfassung von 1848

Die Nationalversammlung am 18.05.1848 in der Frankfurter Paulskirche
Die Nationalversammlung am 18.05.1848 in der Frankfurter Paulskirche

Die südwestdeutsche Verfassungsbewegung gründete zunächst ein Vorparlament, das aus 500 Abgeordneten bestand. Die verfassunggebende Nationalversammlung tagte zum ersten Mal am 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche. Die Abgeordneten beanspruchten für sich, den Willen des Volkes zu verkörpern. Das sogenannte „Professorenparlament“ verabschiedete die „Grundrechte des deutschen Volkes“, die westlichen Verfassungen wie der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung in nichts nachstanden. Der Grundrechtskatalog beinhaltete Freiheitsrechte, so zum Beispiel die Gleichheit aller vor dem Gesetz, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Religionsfreiheit und Versammlungsfreiheit. Laut der Verfassung von 1848 lag die Gesetzgebung in Händen des Parlamentes, das sich aus dem „Volkshaus“ und der föderalen Kammer, dem „Staatenhaus“, zusammensetzte. Vertreter der Exekutive sollte der Monarch sein, dessen Macht von der Verfassung des Volkes legitimiert wurde. Allerdings sollte die Position des Kaisers – und damit die Exekutivgewalt – vererbt werden.

Letztendlich scheiterten die erste demokratische Verfassung und das Paulskirchenparlament an der vorherrschenden politischen Ordnung. Die Macht der souveränen Einzelstaaten und ihrer Monarchen hatten die 48er-Demokraten nicht brechen können. Nachdem die revolutionären Ausschreitungen in Preußen und Österreich seitens des Militärs gewaltsam beendet worden waren und der preußische König Friedrich Wilhelm IV. die Kaiserkrone abgelehnt hatte, war das Ende der Verfassung von 1848 besiegelt.

Verfassung von 1871

Otto von Bismarck
Otto von Bismarck

Die lang ersehnte Einigung Deutschlands kam erst mit Reichskanzler Bismarck. Die Verfassung von 1871 verwirklichte ein monarchisches Prinzip. Die Gewalt ging vom Bundesrat aus, der sich aus den Fürsten zusammensetzte, die nun dem Deutschen Reich angehörten. Der Reichskanzler saß diesem Gremium vor. Staatsoberhaupt war der Kaiser, der gleichzeitig König von Preußen sein sollte. Der Reichstag wurde in allgemeinen und geheimen Wahlen vom Volk bestimmt, auf die Regierungsbildung hatte das Parlament allerdings keinen Einfluss. Die bürgerlichen Rechte wie Eigentumsrechte und Schutz der Persönlichkeit waren garantiert, auch gab es eine Gleichheit vor dem Gesetz. An eine Demokratie in Deutschland war aber nicht zu denken.

Weimarer Verfassung

Phil­ipp Schei­de­mann ver­kün­det den Be­ginn einer neuen Zeit
Phil­ipp Schei­de­mann ver­kün­det den Be­ginn einer neuen Zeit

Die zweite demokratisch-republikanische Ordnung auf deutschem Boden nahm mit der Weimarer Verfassung schließlich Gestalt an. Am 9. November 1918 nachmittags rief Philipp Scheidemann vom Balkon des Berliner Reichstages die Republik aus. Die Monarchie hatte abgedankt, der Kaiser ging ins Exil. Weil in Berlin Straßenkämpfe tobten und die Situation insgesamt zu gefährlich war, tagten die Mitglieder des Verfassungsrates im Weimarer Nationaltheater, was dem ganzen System schließlich den Namen „Weimarer Republik“ gab. Am 11. August 1919 wurde die neue Verfassung verabschiedet. Die Macht ging nun vom Volke aus. Der Reichstag wurde alle vier Jahre durch allgemeine, gleiche und geheime Wahlen gewählt. Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte hatten auch Frauen ein Stimmrecht. Das föderale Prinzip war durch den Reichsrat verwirklicht, der durch ein Vetorecht auf die Gesetzgebung Einfluss nehmen konnte.

Starker Mann laut Verfassung war der Reichspräsident. Die Rechte, die ihm zugesprochen wurden, machten die zwei Reichspräsidenten der Weimarer Republik, Friedrich Ebert und Paul von Hindenburg, quasi zu „Ersatzkaisern“. Der Artikel 48 ermächtigte den Reichspräsidenten, den Ausnahmezustand zu verhängen, wenn Gefahr für die Sicherheit der öffentlichen Ordnung drohte. Dann war auch das Parlament entmachtet und die Notstandsgesetzgebung kam zum Zuge. Außerdem hatte der Reichspräsident die Macht, die Reichsregierung zu entlassen und den Reichstag auflösen. Die allgemeinen bürgerlichen Freiheits- und Grundrechte waren im zweiten Hauptteil der Verfassung platziert.

Für das Scheitern der Weimarer Verfassung gibt es viele Ursachen. Ein Hauptgrund neben der Weltwirtschaftskrise und ihren Folgen für Deutschland war sicher die mangelnde Akzeptanz, die das Volk der Verfassung entgegenbrachte, und ein allgemein weit verbreitetes antidemokratisches Denken. Gerade wichtige Funktionsträger wie Richter und Beamte sahen ihre Privilegien in der

Weimarer Republik schwinden, die sie unter dem Kaiser noch gehabt hatten. Viele Bürger lehnten die Verfassung ab und diskreditierten damit auch das ganze System.

……..

Das folgende Grundgesetz werden wir hier nicht aufführen, da es zum einen keine Verfassung ist und zum zweiten ein von feindlichen Alliierten diktiertes Schreiben ist.

Somit nur gültig für die GmbH BRiD als „Geschäftsordnung“, aber nicht für ein freies souveränes Deutsches Reich.

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Wiggerl

 

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Neues Menü-Thema: „Deutsche Gechichte“


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Kapitel 1

die Vorgeschichte der Befreiungskämpfe 1813 gegen Napoleon

Scharnier zwischen Stein und König

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Unter Hans Jakob von Auerswald begann die Erhebung der Landstände gegen Napoleon

Hans Jakob von Auerswald

weiter im neuen Menü

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/10-deutsche-geschichte/

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Unfassbar wie die linksradikalen Feiglinge agieren: sie verbreiten Lügen und bewusste Falschmeldungen…


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Rechtsradikale demonstrieren in Verden

Verden. Am Samstagnachmittag haben Personen aus dem rechten Spektrum sich spontan zu einer Demonstration in Verden versammelt. Hintergrund war das Versammlungsverbot im Raum Weyhe

Die Kundgebung in Verden begann laut Polizei um 17.30 Uhr am Bahnhof. Etwa 60 Personen aus dem rechten Spektrum zogen zu Fuß auf einer abgesprochenen Route durch die Innenstadt. Während des Protestzuges wurden laut Polizei immer wieder aggressive Rufe gegen die eingesetzten Polizeikräfte laut. Die Polizei kürzte deshalb den Weg der Demonstration ab. Gegen 19 Uhr endete die Versammlung.

Kurz vor der Abreise versuchte einer der Demonstranten einen Polizisten mit einem Fackelstab anzugreifen. Er und ein weiterer Mann wurden von den Beamten vorläufig festgenommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und die Männer wieder entlassen.

http://www.weser-kurier.de/region/verden_artikel,-Rechtsradikale-demonstrieren-in-Verden-_arid,525490.html

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Kommentar und Wahrheit:

Diese „Meldung“ ist eine Verleumdung erster Klasse…im negativen Sinne!

Erstens: woher wollen die „Weser-Zeitung-Schmierlinge“ wissen, dass es „rechtsradikale“ waren?

Zweitens: Die Veranstaltung war nicht von der NPD gemeldet, sondern von der Indentitäre, soweit wir informiert sind.

Drittens: Es waren nicht 60, sondern knapp 1000 Teilnehmer!

Viertens: weder aggressive Rufe wurden geäußert, noch wurde ein Polizist angegriffen

Fünftens: woher wissen wir das? Null Problemo, 5 unserer Netzwerk-Teilnehmer waren dabei!!!

Sechstens: Der Schinderling, der für dieses Machwerk verantwortlich ist, ist langjähriges Mitglied der GRÜNEN!!!!

Siebtens: die Teilnehmer der „Trauer-Inszenierung“ waren zum Teil empört über die Ausschlachtung der linken

Szene.

Schluß: mit aller Gewalt wird gelogen, weil sie die Empörung der wahren deutschen Bevölkerung fürchten.

Sie haben Angst, dass die Wahrheit allgemein bekannt wird.

Niemand hilft der Familie. Niemand spricht von „deutschfeindlich“ der Täter.

Bei Verletzungen eines Türken durch einen Deutschen (Notwehr) wird sofort ohne Überlegung von „möglichen Rassismus“

gesprochen.

Was machten die Medien-Verbrecher:

Sofort nach Bekanntgabe das es Türken waren, wurde das Opfer Daniel als

Rechtsradikaler diffamiert.

Ihr kennt alle diese Verlogenheit.

Sie werden damit nicht durch-kommen. Selbst der Dümmste und Feigste wird mal

in Zorn geraten……ein kleiner Schub reicht und der Schneeball wird zur Lawine der

rechten Befreiungskämpfe.

Die LINKEN werden bekommen, was sie verdienen! Das ist sicher!

Warum Papst Benedikt XVI. zurücktrat: massive Morddrohungen…darüber sprechen die deutschen Staats-Journalisten nicht……..


.

Bereits seit mehr als einem Jahr wird der deutsche Papst schwer unter Druck gesetzt.

Schon vor Jahren scheute es die BuKa Merkel nicht, ihn auf impertinente Art und Weise anzugreifen.

Doch der ehemalige Kardinal Ratzinger konnte nicht auf Dauer über seinen Schatten, sprich die Ehrlichkeit,

springen. So war und blieb er insbesondere der deutschen Journaille ein Dorn im Auge.

Das auch CIA und weitere Untergrund-Organisationen den Vatikan für ihre Interessen mißbrauchen,

sollte selbst dem größten Naiv-ling klar sein.

…..

Kirche Papst.

D e r M a c h tk am p f um den Heiligen Stuhl und die M a c h e n s c h a f te n
de r CIA: Benedikt XVI. wollte a u f räume n mit dem US-Z ugriff auf
die V a t ik a n b a n k . Schon m e h r fa c h gab es A t te n ta ts v e r s u c h e .

.

D e r le tz te P ap s t,
d e r sich mit dem
geheimen Finanzapp
a r a t des V a tik an
an g e leg t hat, ü b e r lebte
diesen V e r such
nicht lange.

.

großer Artikel über die wahren Hintergründe des Papst-Rücktrittes:

.

Mordkomplott

.

.

Eine Morddrohung direkt gegen den Papst erreichte den hohen Würdenträger im Noveber 2011 mit einer Ablauffrist von 12 Monaten. Jetzt verkündet Papast Benedikt XVI seinen Rücktritt für Ende Februar.

Vor ihm taten dies nur 2 Päpste. Zuletzt Papst Coelestin V. im Jahre 1284. Ein neuer Papst soll noch vor Ostern gefunden werden. Die Medien freuen sich bestimmt schon sehr darauf, die nächsten Wochen über nichts anderes mehr berichten zu müssen als über das anstehende Konklave.

Ob dabei wohl auch über die wahren Hintergründe des Rücktrittes spekuliert werden wird?

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München: Gackernde Hühner gegen FREIHEIT


Die Linken-Grünen und die SPD sind so lächerlich, dass sie selber nicht merken, wenn sie gegen die Gesetze

des Grundgesetzes gleich mehrfach verstoßen…….na ja, wie geschlachtet Hühner haben sie sich ja benommen.

Allerdings ist ihre Verkleidung als Eisbären und Hühner eine Beleidigung für die Intelligenz dieser Tierarten.

Mit Ruhm hat sich die CSU auch nicht bekleckert…..zumindest ein kleiner Rest von Volkstreue liegt aber noch in der CSU….

Nicht genug, aber genug um eben nicht in Bayern Rote oder GRÜNE zu wählen….

Aber zu wenig, um nicht den Republikanern oder Der Freiheit ausreichend Stimmen zu geben.

Sofern es noch frei-denkende Menschen gibt.

Aber sie sind wohl im Tiefschlaf. Um aufgeweckt zu werden bedarf es des großen Knalles.

Dagegen müssen alle Sylvester-Feuerwerke dieser Welt wie ein Hühnerpfurz sein……..

feuew005

Die geradezu verzweifelten Aktionen in München gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT werden immer skurriler: Am gestrigen Samstag fanden sich bei der Kundgebung am Rotkreuzplatz gackernde Hühner und “diskriminierte” Eisbären ein, die mit ihren Verkleidungen und Slogans einen absurden Vergleich versinnbildlichen wollten: Die Hühner stehen wohl für die nichtmoslemische Mehrheitsgesellschaft und die Eisbären für die scheinbar verfolgte moslemische Minderheit, die “abgeschoben” zu werden droht. Die linksverdrehten Faschingsgestalten merkten nicht, dass sie dabei gleich drei Denkfehler auf einmal machten.

(Von Michael Stürzenberger)

Erstens argumentiert DIE FREIHEIT ausschließlich gegen die Ideologie der “Eisbären”, nicht gegen die Eisbären als solche. Zweitens will DIE FREIHEIT mit der Entschärfung der Ideologie den Eisbären helfen, sich aus den Fesseln ihres Zwangskorsettes aus dem 7. Jahrhundert zu befreien und harmonisch bei den Hühnern zu integrieren. Und drittens sollten die Hühner merken, dass sie in dem Moment von den Eisbären gefressen werden, wenn diese ihre Ideologie ungebremst ausleben werden. Aber diese Hühner werden wohl auch noch geköpft zappelnd herumrennen und gegen die Diskriminierung der ach so verfolgten Eisbären protestieren.

Die Münchner SPD hatte erneut eine Gegenkundgebung angemeldet. Nachdem sie am Freitag per Megaphon skandierte “Hier spricht die SPD! Nicht unterschreiben!” und uns Falschinformationen über den geplanten Standort des Islamzentrums unterstellte, war man diesmal wortkarger. Es kam lediglich zu sinnfreien “Ist schon gut, Michael”-Durchsagen und destruktivem Gepfeife. Eine Dame, die offensichtlich vom SPD-Ortsverein Milbertshofen-Hart kommt, hielt ein Schild “gegen Nazis” hoch, wobei sich jeder fragte, wo die sagenumwobenen Nazis denn waren. Wer uns verbal direkt damit diffamierte, was auch gestern wieder geschah, erhielt sofort eine Strafanzeige.

Ansonsten gab es das übliche “Rechte Hetze”, “Islamhetze” und “Rassismus”-Geschwafel. Faktisch konnte und kann man uns nichts entgegenbringen, und das führt bei SPD, Grünen und Linken ganz offensichtlich zu einer wachsenden Orientierungslosigkeit.

Auch CSU-Stadtrat Marian Offman fand sich kurz bei der Kundgebung am Rotkreuzplatz ein. Im Gespräch konnte oder wollte er die Tatsachen nicht erkennen, dass gerade auch seine jüdischen Glaubensbrüder ganz vorne im Zielvisier des Islams stehen.

Insgesamt verlief der Tag recht erfolgreich: Wir lernten viele neue im Geiste verbundene Münchner kennen und kamen auf 430 Unterschriften, wobei uns eine koreanisch-stämmige Mitstreiterin alleine 80 gesammelte Unterschriften vorbeibrachte. Wir hätten noch mehr erreicht, wenn uns der polizeiliche Einsatzleiter nicht nach etwa drei Stunden mit Absperrgittern eingekesselt hätte und nur einen schmalen Durchgang zuließ, vor dem auch noch die gackernden Hühner standen. Er meinte, er sei schließlich für unsere Sicherheit verantwortlich. Aber weder die Hühner und Eisbären noch die meckernden Linken und Moslems gefährdeten uns real. Außer verbalen Beleidigungen, auf den Boden spucken und Zigaretten-Schnippen gab es keine Bedrohungen. Es ist aber leider sehr schwer, sich vor Ort gegen den Willen des Einsatzleiters durchzusetzen. Wir werden uns über die grundsätzlichen Spielregeln mit der Polizei noch eingehender verständigen müssen.

» Videos der amüsanten und unterhaltsamen Veranstaltung folgen zeitnah.

(Fotos: Identitäre Bewegung München & Bert Engel)

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BFCOM   (30. Dez 2012 17:07)  feuew006

Wir haben es größtenteils ja auch nicht mit rational denkenden und logischen Argumenten zugänglichen Menschen zu tun, sondern mit Teilen einer Gesellschaft, die nach jahrzehntelanger Umerziehung im Sinne der Achtundsechziger Kulturrevolution und der damit verbunden Indoktrination durch die Medien ideologisch gedrillt worden ist, und das wird gerade bei den Veranstaltungen der Partei DIE FREIHEIT immer wieder durch das Verhalten der hohlköpfigen Pöbelanten bestätigt.
Schließlich werden keine Unterschriften gegen den Bau gesammelt, sonder nur dafür, daß jeder Münchner Bürger darüber abstimmen kann. Das ist normale Demokratie, sonst nichts!

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pi-news.net/2012/12/munchen-gackernde-huhner-gegen-freiheit/#_tab

Islam-Wahn: Jetzt hetzen schon Kinder


Keiner zu jung, ein Heiliger Krieger zu sein?

Enthauptet all jene, die den Propheten beleidigen

Keiner zu jung, ein Heiliger Krieger zu sein? In Australien ist ein schockierendes Video aufgetaucht, auf dem ein kleines Mädchen den Dschihad predigt. Ruqaya  (8) hielt am Sonntag an einer ­islamischen Konferenz in Sydney ihre Rede, während die Stadt mit den Nachwehen der gewaltsamen Proteste gegen den (zu Recht) anti-islamischen Schmähfilm aus den USA beschäftigt war.

Ruqaya (8) schwärmt in Sydney vom Heiligen Krieg
Ruqaya (8) schwärmt in Sydney vom Heiligen Krieg

Das Mädchen betonte dabei ihre Liebe für den Heiligen Krieg und kam auf die Syrien-Unruhen zu sprechen: «Man sieht Kinder bei den Aufständen, die so alt sind wie ich. Sie riskieren ihr Leben, um ihren verwundeten Familienmitgliedern Essen, Wasser und Medikamente zu bringen. Einige von ihnen kehren nie zu ihren Müttern heim…» Dann die beunruhigenden Worte: «Niemand ist zu jung.»

Selbstmordanschlag in Kabul, Afghanistan: Auch Kinder sind dabei, wenns brennt
Selbstmordanschlag in Kabul, Afghanistan: Auch Kinder sind dabei, wenns brennt

Auch in Sydney waren Kinder an vorderster Front

Auf offener Strasse in Sydney war es zu einer ähnlichen Szene gekommen: Bei den Demonstrationen vom Wochenende war ein Kind mit einem besonders mordgierigen Plakat unterwegs. Darauf stand die Forderung, jeden zu köpfen, der sich gegen den Propheten Mohammed stellt. Sogar der australische Familienminister hat sich ein­geschaltet. Er will die familiären Hintergründe dieses Kindes untersuchen lassen.

Schrift unterhalb der Bilder beschreibt die Zerstörung einer christlichen Schule durch Moslems

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Bei einem Anschlag in Afghanistan kamen gestern zwölf Menschen ums Leben. Auch da: Kinder sind bei den Protesten gegen den Schmähfilm an vorderster Front.

http://www.blick.ch/news/ausland/jetzt-hetzen-schon-kinder-id2038925.html

Islamist sticht zwei Polizisten nieder…


Mehr als 100 Festnahmen +++ Mordkommission eingerichtet +++ Insgesamt 29 Polizisten verletzt

 Salafisten

Entsetzen in Nordrhein-Westfalen: Islamisten demonstrierten in Bonn gegen eine “Provokation durch die Partei „Pro NRW“. Doch dann prügelten sie sich mit der Polizei. 29 Polizisten wurden verletzt, zwei Beamte mit einem Messer niedergestochen!

Die Polizei ermittelt gegen einen 25-jährigen Tatverdächtigen wegen versuchter Tötung in drei Fällen. Der gebürtige Türke aus Hessen hatte mit einem Messer auf drei Polizisten eingestochen, nachdem die Gegendemonstration vor der König-Fahd-Akademie eskaliert war, sagte Oberstaatsanwalt Bernd König.

Eine Polizeikommissarin (30) und ein Polizeikommissar (35) wurden von dem Messer schwer verletzt.

Die Beamten werden im Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr bestehe nicht, sagte eine Polizeisprecherin. Nach Angaben der Polizei hat es mehr als 100 Festnahmen gegeben.

http://paukenschlag-blog.org/?p=6006

U-Bahnschlägergesichter auf der Fahndungsliste der Essener Polizei


Wir brauchen genau solche Fotos der Linksautonomen, die auf die deutsche Polizei losprügeln und Islamkritiker in die Ausübung des Demonstrationsrechts verhindern

Die Karnewalisten aus dem Ruhrgebiet haben sich wohl für den Rosenmontag als „Südländer“ maskiert. Und es war nur ihr Wunsch nach Integration, dass sie ein wenig auf die einheimischen Deutschen losprügelten, bis der Notarzt kommen mußte:

Die Vorgeschichte der U-Bahn-Schlägerei am diesjährigen Karnevalswochenende, bei der ein 19-jähriger Karnevalist am Sonntag, 19. Februar, schwer verletzt wurde und für die die Polizei nun Zeugen sucht: Am Rosenmontag wurden kostümierte Essener in der U-Bahn Linie 11 von mehreren jungen Männer angegriffen. Um 18.50 Uhr fuhren die Karnevalisten aus Richtung Stadtmitte kommend zurück in Richtung Gelsenkirchen. Zunächst sollen fünf junge Männer die verkleideten jungen Leute angepöbelt und beleidigt haben.

Und:

Obwohl zwei jüngere Frauen sich entschlossen zwischen die Streitenden stellten, sprangen einige der zugestiegenen Männer plötzlich über die Sitzreihen und schlugen auf die Karnevalisten ein. Ein 19-jähriger Essener wurde dabei so schwer verletzt, dass er kurz darauf zusammenbrach und von einem alarmierten Notarzt versorgt werden musste.

Und hier kommt ein echtes Wunder: Die Dumont-Presse nennt die Herkunft der Täter, obwohl es erst nur eine Mutmaßung ist:

Nach Angaben der Zeugen soll es sich um fünf etwa 20 bis 30 Jahre alte Türken oder Libanesen gehandelt haben.

 Der Westen.

 Also wieder einmal Muslime!

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DuMont

[‚], aus Belgien stammende rheinische Buchhändler- und Buchdruckerfamilie. Sie geht zurück auf Johann Maria Nikolaus DuMont (* 1743,  1816), ab 1794 Bürgermeister von Köln. Sein Neffe, Marcus Theodor DuMont (* 1784,  1831),  mit Katharina Schauberg, kaufte 1808 die den schaubergschen Erben gehörende Druckerei nebst der Kölnischen Zeitung und gründete 1818 die M. DuMont Schaubergsche Verlagsbuchhandlung; 1894 verkauft. 1956 gründete das Stammhaus M. DuMont Schauberg erneut einen Buchverlag; 1999 wurde der Bundesanzeiger Verlag anteilig, 2006 vollständig erworben. Unternehmensschwerpunkt ist zudem das Zeitungsgeschäft (u. a. »Kölner Stadt-Anzeiger«, 1876-1944, wieder ab 1949; 1991 Übernahme der »Mitteldeutschen Zeitung«; 2006 Beteiligung an der »Frankfurter Rundschau« und an der israelischen Zeitung »Haaretz«, 2009 Übernahme der »Berliner Zeitung«, des »Berliner Kuriers« und der »Hamburger Morgenpost«).

(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2008

Die Türken kommen – die Gartengallier gehen!


Aus Österreichs auflagenstärkster Zeitung:

Egal, ob ihr uns mögt oder nicht, ob ihr uns integriert oder nicht, ob ihr uns in der EU haben wollt oder nicht, unser Einfluss in Europa wird steigen. Denn wir sind jünger, hungriger und stärker als ihr. Den Beweis für seine These führt Inan Türkmen .

Über diesen kleinen Erdowahn aus Wien berichten inzwischen mehrere Medien – u.a. DiePresse: 

Der Aufstand der Wut-Türken

++++++++++++++++++++

Die Einen kommen und die Anderen werden indirekt zum Gehen gezwungen:

„Die Gartengallier gibt es nicht mehr”

WIENER NEUSTADT / Es war nicht viel, was von der sonst so wortgewaltigen Bürgerinitiative zum Ende bekannt gegeben wurde: „Die Gartengallier gibt es nicht mehr, wir werden Ihnen keine Newsletter mehr zusenden,“ hieß es in einer E-Mail in der Vorwoche.

Die „Gartengallier“ hatten sich 2010 formiert, nachdem bekannt wurde, dass neben ihren Kleingärten ein Gebetszentrum des türkischen Vereins Havas entsteht.

Seitdem stemmte sich die Initiative gegen den Bau, ins Visier wurde auch die Stadtpolitik, allen voran SPÖ Bürgermeister Bernhard Müller und SPÖ Integrationsstadtrat Andreas Krenauer genommen – manchmal wurden die Grenzen des guten Geschmacks dabei auch überschritten.

In den letzten Monaten war es aber ruhig um die Initiative geworden, das Gebetszentrum ist bereits im Bau, die Gartengallier, allen voran Johann Scheiber zeigten sich enttäuscht von der Stadtpolitik. Unter andrem waren Anzeigen gegen den Verein und auch Bürgermeister Müller im Sand verlaufen.

Scheiber hat sich ja ein Haus im Semmeringgebiet gesucht und will seinen Kleingarten sogar hergeben.

Für die Kleingärtner in der Badener Straße dürfte in den nächsten Monaten aber nicht ruhig werden. Denn auch ihre Gärten gerieten nach Anzeigen des Vereins Havas ins Visier, der Magistrat überprüfte vor allem die Gartenhütten auf ihre Größen. Diesbezüglich dürfte es noch zu Beanstandungen kommen …
Quelle…. 

Für eine spezielle Stellungnahme an die SOS-Lesergemeinde sind die Gallier leider nicht erreichbar gewesen!

DIE SIEGER im  2-jährigen Nachbarschaftsstreit –
das türkische Mega-Islam-Zentrum HAVAS:

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Welche Vorurteile? Es bestätigt sich doch alles nur, also gibt es keine Vorurteile?“ Den Beweis für seine These führt Inan Türkmen anhand der boomenden türkischen Wirtschaft,”

Von welcher Wirtschaft spricht dieser Träumer aus 1001 Nacht?

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Und damit die Inflation in der Türkei nicht zu hoch ausfällt, erhalten sie genau wie China und die dritte Welt, Entwicklungshilfe aus Deutschland. Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das ist nicht nur ungeheuerlich, sondern das größte Verbrechen an unserem Volk.

Was diese deutschen Polit-Verbrecher allesamt anrichten bzw. dem deutschen Volk antun, ist mit Worten nicht mehr zu beschreiben.

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Die Benimmregel lautet auf der ganzen Welt: Anständige Gäste haben dem Gastgeber keine Vorschriften zu machen, ihn nicht zu kritisieren, nicht mit Vorwürfen zu überhäufen und auch nicht sein Haus auszuplündern.
Dies will ich Aramäern, Kopten, Jeziden, Romas, Afrikanern, Rußlanddeutschen und insbesondere Muselmanen ans Herz legen.

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ich bin nicht ausländerfeindlich, sondern türkenfeindlich

Ja, wo kommen wir denn da hin, wenn unsere Leute, die am Aufbau Österreichs maßgeblich beteiligt waren, die unser Land zur Hochblüte brachten (bevor wir der EU beitreten mussten, denn seither geht es bergab) ihre Gärten aufgeben müssen???? Wo ist da die Politik. Schleimt man schon auf der Türkenspur??? Ja, sie sind stark, aber nur bei der Kinderproduktion. Bei uns sagt man immer, die Dümmsten bekommen die meisten Kinder….. Ich bin völlig außer mir. Ich wäre auch wieder dafür, dass so wie früher, Frauen die eine Kinderbeihilfe beziehen wollen, eine bestimmte Zeit in einem Arbeitsverhältnis sein müssen, um diese zu beziehen, denn dann wäre ganz schnell Schluss mit Lustig.

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Saarlands erstes Minarett


Erdogan Moscheen sind unsere Kasernen

Die Saarbrücker Zeitung ist begeistert: Die Muslime feiern ihr erstes Minarett im Saarland

Und klar: Sie sind wieder einmal unter sich, denn egal, was die Linksautonomen so brüllen, sie feiern lieber unter sich oder sie wollen auch dorthin, wo es lustige, interessante Menschen gibt. Zu den Muslimen gehen aber wieder mal die linken Journalisten um von dort aus ihre Propaganda zu verbreiten:

Die Frauen decken die Tische ein, die Kinder tragen einstudierte Verse vor, die wichtigen Leute halten ihre mehr oder weniger bedeutsamen Reden, danach wird ein rotes Band durchschnitten – und das Publikum freut sich, dass es etwas was zu essen gibt. So läuft es fast überall, wo Gebäude eingeweiht oder Dinge ihrer Bestimmung übergeben werden. Und so war es auch gestern in Völklingen- Wehrden, wo der türkisch-islamische Kulturverein die Eröffnung des Minaretts auf seiner Selimiye-Moschee

feierte. Bei sechs Grad Lufttemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit fanden etwa 300 Menschen zu der Freiluftveranstaltung an der Rückseite des Gebäudes, einem ehemaligen Kino. Die meisten von ihnen hatten zuvor bereits am Freitagsgebet in dem Gottesdienst teilgenommen. Der Zuspruch aus der Wehrdener Wohnbevölkerung und auch aus der Bewohnerschaft der Innenstadt war dagegen extrem auffallend gering. Die Völklinger Verwaltungsspitze war nicht durch den Minarett-kritischen Oberbürgermeister Klaus Lorig (CDU), sondern durch Bürgermeister Wolfgang Bintz vertreten

Saarbrücker Zeitung

So sieht man, dass sich die Saarbrücker Zeitung sich gegen den „Zuspruch aus der Wehrdener Wohnbevölkerung“ bewegt und dem Minarettbau zujubelt. Warum wohl?

Deswegen sind es nicht die CDU-Politiker wie Klaus Lorig, sondern die linken und linksextremistischen Journalisten  in den Zeitungen, die in Deutschland die öffentliche Meinunng lenken

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http://www.kybeline.com/2012/02/23/saarlands-erstes-minarett/#more-31859

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Erdogan hatte ein Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Ziya Gökalp

English: Gazi Köşkü'ndeki Ziya Gökalp büstü, D...

aus dem Jahr 1912 zitiert

  „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Maria vom Siege


Stiftskirche Schlägl - Kirchenportal 2 Maria vom Siege

In den Türkenkriegen nennt Papst Pius V. (Papst 1566–1572) die heilige Maria Obsiegerin gegen die Türken[1], und im Besonderen nach der Schlacht von Lepanto 1571 über den seinerzeitigen „Erbfeind der Christenheit“, die Osmanen, soll Pius V. durch die Jungfrau vom Siege eine Vision des Sieges gegeben worden sein. Der Tag, der jeweils erste Sonntag im Oktober, wurde von Papst Gregor XIII. im Jahr darauf als der katholische Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Sieg gestiftet, aber schon 1573 in das Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, das Rosenkranzfest, umbenannt (fest am 7. Oktober liegt es seit 1913).

Die Verehrung der Mutter vom Großen Sieg gewinnt in Europa weite Verbreitung. Nach einem zweiten Sieg, dem des Prinzen Eugen von Savoyen in der Schlacht von Peterwardein 1716, wurde der Gedenktag des Siegreichen Rosenkranzes auch in den Calendarium Romanum Generale als allgemein gültiger Feiertag aufgenommen.

 

Lepanto

Bang schon vor dem Schlachtengotte
Lag das weite Meer und schwieg,
Und die große Türkenflotte
Träumte sich schon Ruhm und Sieg.
Von des Nil und Euphrat Wogen
Waren Schiffe hergezogen
Und von Fez und Trebisond;
Weithin auf den blauen Wellen
Sah man ihre Flaggen schwellen,
Blutrot, mit dem halben Mond.

Schwarz und finster wie der Böse,
Mit der Seele voll Verrat,
Stand am Mast der Calabrese
Nyzalin, der Renegat;
»Heut im Blut der Nazarener
Trinkt euch satt, ihr Damaszener,«
Sprachen die Wesire schon;
Doch im Himmel war’s beschlossen,
Daß zerschmettert und zerschossen
Stürzen sollt’ ihr Wellenthron.

Als der Tag war angebrochen,
Hat der Türk’ in Donnerschall
»Kommt heran!« zu uns gesprochen
Aus den Feuerschlünden all.
Antwort gab im Morgenstrahle
Hoch vom Mast der Admirale
Unser Kreuzpanier sogleich,
Und nun sprach: »Mit Gottes Wettern
Laßt uns jetzt den Feind zerschmettern!«
Don Juan von Österreich.

Da begann das große Feuern,
Die metallnen Schlangen spie’n,
Rings von Masten, Tauwerk, Steuern
Flog es in die Luft dahin.
Jetzt geentert! ward befohlen,
Drauf mit Säbeln und Pistolen
Donnernd wirft sich Bord an Bord,
Mann an Mann; durch Luck’ und Decke,
Durch Kajüten und Verstecke
Über Leichen ras’t der Mord.

Wilder wirft das Meer die Fluten,
Zornig gärt sein Drachenschlund,
Wie ein Stern in Feuersgluten
Sinkt des Pascha Schiff zu Grund.
Feuer regnet’s auf die Mohren,
Allem ist der Tod geschworen,
Was noch aus den Wellen taucht;
Aber Sieg dem Christenvolke!
Jubelt’s durch die Pulverwolke,
Stille wird’s, der Dampf verraucht.

Spanier, Deutsche, Johanniter,
Wer bewies den höchsten Mut?
Jeder Kämpfer war ein Ritter,
Jeder Harnisch troff von Blut;
Don Colonna, Don Farnese,
Groß im Heldenbuche lese
Jede fernste Nachwelt euch;
Doch der höchste Stern der Ehren
Glänzt euch, spanische Galeeren:
Don Juan von Österreich.

Gold und Silber von den Beuten
Sei des Herrn Altar geweiht,
Alle Glocken sollen läuten
In der ganzen Christenheit.
Christensklaven, frei der Bande,
Ruft es aus durch alle Lande
Allem Volk am Ufer weit:
Bei Lepanto mit den Schiffen
Hat den Erbfeind angegriffen
Und gestürzt die Christenheit.

Bregenz: Massenschlägerei nach Türk-Pop-Konzert


Bei einem von rund 3.000 Menschen besuchten Konzert in der Werkstattbühne Bregenz kam es am Samstag zu Auseinandersetzungen zwischen teils angetrunkenen Besuchern. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Nach dem Konzert des türkischen Pop-Sängers Murat Boz, zu dem rund 3.000 Besucher gekommen waren, hat sich am Vorplatz des Bregenzer Festspielhauses eine Massenschlägerei entwickelt. Hundert Leute hielten sich nach Angaben der Sicherheitsdirektion dort auf.

Keine Infos über Grund der Auseinandersetzungen

Wie viele Personen letztendlich tätlich geworden sind, konnte die Polizei nicht sagen. Auch über die Ursache der Auseinandersetzung wurde nichts bekannt gegeben. Klar ist, dass Alkohol im Spiel war und dass sich die Streitigkeiten und Rauferei gut eine Stunde lang hinzogen.

Nach dem Konzert war eine After-Show-Party geplant, bei der immer wieder einzelne Besucher handgreiflich wurden. Der Veranstalter brach daraufhin das Fest ab und forderte die Besucher auf, das Gelände zu verlassen. Der Großteil der Besucher leistete der Aufforderung laut Polizei Folge, im Gedränge kam es aber erneut zu Raufereien.
Quelle…

Man kann davon ausgehen, das  Österreicher diesen Ü-Gedüdel-Pop gemieden haben!
Natürlich berichtet unser rosa Gut-Blatt nicht die ganze Wahrheit
(schreiben nur von einem Pop-Konzert) – allerdings wurden wir dort im Kommentarbereich auf die Facebook-Fanseite dieser türkischen Veranstaltung aufmerksam und gleich am ersten Foto sehen wir einen Kulturbereicherer mit Bozkurt-Gruß:

Köstlich die Leserkommentare auf Vol.at….. – dort kocht die österreichische Volksseele!

Cajus Pupus

Wenn natürlich solche Lieder wie hier:

http://www.liveleak.com/view?i=312_1281599201

angestimmt werden, kann man verstehen, wenn des Volkes Zorn erbebt!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/20/bregenz-massenschlagerei-nach-turk-pop-konzert/

Pforzheimer Kriminalitätsrate – Ein Musterbeispiel der Multikulturelle Bereicherung in der ehemaligen Goldstadt


Die Türken und die Grünen herrschen in der Stadt und ihre einzige politische Ziel ist, die „Nazis“ zu jagen, wie man auf ihrer Webseite liest. Ihr sieht hier den berüchtigten, deutschfeindlichen türkischen Grünen Abgeordneten Mehmet Kilic.

Pforzheim. Die Geschichtskenner haben die Stadt noch als die reiche, Gold- und Juwellenstadt in Erinnerung, denn hier ist die Tradition der Schmuckherrstellung noch lebendig – obwohl Grüne Sau-Politiker, Anhänger der wahllosen Zuwanderung aus den islamischen Räuberkulturen des Orients, alles in ihrer Macht stehende Tun, und die Muselmanischen Ali-Baba-Horden über die Stadt zu bringen. Die Folge: Eine Einbruchsrate, die noch den letzten Juwelier aus der Stadt treiben müßte.

Gestern wurde sogar ins Museum eingebrochen. Natürlich gibt der Polizeichef  eine politisch korrekte Beschreibung der Tat heraus, die eher dazu geeignet ist, auch noch evtl. deutschen Augenzeugen in abzuschrecken, in ihren verdammten Nazihöhlen zu treiben, anstatt dass sie sich trauen würden, gegen die Migrantenhorden auch nur ein Wörtchen aus-zusagen. Aber der Generalverdacht der Leser kann kaum noch unterdrückt werden, zumal die Täter Kinder benutzten:

Achtet darauf, wie der Bericht lautet. Bei dermaßen politisch-korrekten Tätervertuschung kann doch kein Polizei ernsthaft Hinweise aus der Bevölkerung bitten. Das müsste jeden Schmuckhersteller endlich wachrütteln.

Die Polizei will keine Diebe fangen, sie will nur die muslimische Kriminalitätsbereitschaft vertuschen – oder die der Zigeuner-banden aus Osteuropa. Denn die benutzen auch Kinder, und die drängen jetzt immer mehr in den Westen, da in Osteuropa die Völker so radikal gegen sie Front machen.

Und hier entdecken sie, wie leicht sie an viel wertvollere Beute kommen, bei einer derart lässigen Strafverfolgung, Kuscheljustiz und Luxusgefängnissen.

Und dann kommt der zweite Bericht, ein wenig Später, in dem wir erfahren, dass die BKA eingeschaltet wurde – das passiert nicht bei einem einzelnen deutschen Junkie-Einbrecher.

Pforzheim. Für die Spurensicherung nicht verwertbar sind zwei alte, dreckverkrustete Metallrohre vor dem Gittertor des Schmuckmuseums, mit denen Unbekannte am Samstag gegen 21.30 die Eisenstäbe leicht auseinander bogen, damit zumindest einer der Diebe – klein und wendig – ins Innere gelangen konnte, um dort wiederum einen Vorschlaghammer einzusetzen.

Und hier die Kriminalitätsrate, bei einer Stadt, die kaum über 100.000 Bewohner zählt, ein Großteil von denen Migranten auf Harz-IV, bei denen es sich nicht die Mühe lohnt, einzubrechen:

Seit November gab es in Pforzheim 81 Einbrüche in Firmen, 20 Einbrüche in Gaststätten und 31 Einbrüche in Häuser und Wohnungen.

Pforzheimer Zeitung

Wenn ihr es ausrechnet, sind es etwa auf jede 900 Bürger ein Einbruch.
Berücksichtigt man die Menge Migranten aus dem Orient, die man auf keinen Fall zu den Opfer dieser Kriminalität zählen dürfte, dann bleiben vielleicht die Hälfte. In nur zwei Monaten! Rechnet es bitte auf 10 Jahre hoch!

Dann hättet ihr bereits auf jede 15 Bürger einen Einbruch.

Abzüglich die Tätergruppen – mindestens 30-50 % könnt ihr zu den Kopftuch-Südländern zählen!
Und wohl gesagt, die Einbrüche passieren nicht pro Bürger, sondern pro Haushalte oder pro Geschäft.
Das Bedeutet, dass viele Wohnungen, Einfamilienhäusern, oder Geschäfte regelmässig aufgebrochen und verwüstet werden.

Währet ihr also anständige, urdeutsche mittelständische Bewohner dieser Stadt, dann hättet ihr sicherlich einige in eurem Bekanntenkreis, bei denen schon mehrmals eingebrochen Wurde. So lebt sich heute in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland. Und was machen Polizei und Politiker? Sie vertuschen. Sie küngeln mit den Tätern und bringen noch mehr Kriminelle Horden über die Bürger.

Aber gerade in Pforzheim sind die Bürger selber schuld. Sie haben nichts besseres verdient, sie wählen ihre Schlächter doch jedes Mal selber. Und sie schwärmen noch für ihre Schlächter. Wir haben sie schon mal erlebt, als wir die Stadt besucht haben.

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http://www.kybeline.com/2012/02/09/pforzheimer-kriminalitatsrate-ein-musterbeispiel-der-multikulturelle-bereicherung-in-der-ehemaligen-goldstadt/#more-31551

Sarrazin : Muslime haben Intelligenzdefizite



Serkan G. war das Glück seiner Eltern. Besonders Vater Ali war stolz auf die Geburt des Jungen. Doch nach fünf Monaten erkrankt das Kind. Serkan trinkt nicht mehr richtig, schreit oft, ist schlapp und fahl. Sein Bauch ist aufgetrieben wie ein Ballon, weil Milz und Leber vergrößert sind. Und das Schlimmste: Serkan wächst nicht mehr. Die G.s suchen einen Arzt auf. Bald steht die Diagnose fest: Serkan hat ß-Thalassämie, eine Erbkrankheit. Der Junge produziert zu wenig rote Blutkörperchen, in denen wiederum zu wenig Hämoglobin zum Sauerstofftransport gebildet wird. Seine Organe drohen schrittweise zu „ersticken“. Der Grund für die Krankheit: Ali G. und seine Frau Emine sind Cousin und Cousine.


Der Fall von Familie G. steht stellvertretend für viele zugewanderte Eltern. Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. …..

Integrationsgipfel ein voller Erfolg


 

Man war sich in vielen Punkten einig und fand in Fragen der

Behörden- und Beamtenquote von Musels und der abhängig kulturbedingten
Herabsetzung der Einstellungstest für sie zu grossen Schnittmengen.

 

 

 

 

 

Schlägerei und Belagerung der Polizei in Minarett-Stadt Rendsburg


Der Turm der osmanischen Eroberer – Rendsburg

Die Zeitungen verschweigen brav, dass es wieder die Neubürger aus der islamischen Parallelghettos waren, die sich solche Integrationsfestspiele gegen die deutsche Polizei leisteten:

Rendsburg (dapd). Mehrere Gewalttäter haben in Rendsburg nach einer Massenschlägerei Polizisten angegriffen. Einige von ihnen belagerten später zudem die Dienststelle, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Ausgangspunkt war eine Schlägerei, bei der am Morgen rund 40 Personen mit Ledergürteln aufeinander einschlugen. Als alarmierte Polizisten den Angaben zufolge schlichtend eingreifen wollten, wurden sie attackiert und mussten Pfefferspray einsetzen.

Bouleward-Baden

Die öffentlich-rechtlichen vom NDR gehen noch weiter mit der proislamischen Vertuschung, indem sie nicht mal die Belagerung der Polizeidienststelle erwähnen.

Auch Welt Online verschweigt die Herkunft der Täter – also können es nur Muslime sein.

Die Feinde Deutschlands: NRW-Landtag beschließt einstimmig Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle Deutschlands”


Von Michael Mannheimer

Dieses Land ist krank. Todkrank. Anders kann eine vernünftige Diagnose nicht lauten, wenn ein ganzes Parlament, also alle (!) gewählten Vertreter des Volkes, ohne eine einzige Gegenstimme die Abschaffung der weltweit gültigen Eidesformel für Parlamentarier und Minister “Zum Wohle des deutschen Volkes” (bzw. des jeweils betreffenden Volkes) beschließen. So geschehen im NRW-Landtag des Jahres 2010. Der in der Türkei geborene und dort aufgewachsene Grünen-Abgeordnete, Arif Ünal, stellte am Tag seiner Vereidigung – der auch sein erster Tag als Abgeordneter war – im Namen seiner Fraktion den Antrag, die traditionelle Eidesformel „auf das Wohl des deutschen Volkes abzuschaffen.

Man kann es auch anders sehen: Dieses Land befindet sich immer mehr in den Händen seiner Feinde. Derjenigen, die eben nicht das Wohl des deutschen Volkes im Auge haben, sondern auf ein anderes Wohl hinarbeiten. Etwa dem Wohl der Linken, die bekanntlich Deutschland abschaffen wollen, oder dem Wohl der Muslime, die bekanntlich Deutschland zu einem islamischen Staat machen wollen. Oder aber zum Wohl beider, Deutschland klar feindlich gesinnter Ideologien: Zum wohl der sozialistischen und der islamischen Ideologie. […]

Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit…..Teil 3 aus


Eine Schülerin klagt an

Der Ramadan war für die meisten meiner muslimischen Mitschüler ein wirkliches Problem.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro

„Hier hast du 2 Euro, kannst du mir mal was vom Bäcker holen?“, bat mich Bahar. Ich war ein wenig verwirrt. „Warum holst du dir das nicht einfach selbst?“ „Es ist doch jetzt Ramadan. Ich will nicht, dass ich gesehen werde, wenn ich was in der Schule esse“, erklärte sie mir.
Wie viele meiner Klassenkameradinnen war auch Bahar Muslimin und durfte während des Ramadans eigentlich weder essen noch trinken – nicht einmal Wasser. Doch weil ihr der Magen knurrte, bat sie mich, ihr zu helfen – sie hatte Angst, dass man sie in der Schule für eine schlechte Muslimin halten könnte, wenn sie jemand beim Bäcker erwischte.

Deshalb kaufte ich ihr Essen und trug es durch die Schule. Und jedes Mal, wenn sie sich unbeobachtet fühlte, reichte ich es ihr rüber, damit sie einen Bissen von ihrem belegten Brötchen nehmen und einen Schluck Kaffee trinken konnte.
Während des Fastenmonats ließ die Qualität des Unterrichts an meinem Gymnasium noch einmal erheblich nach.

Denn von Schülern, die den ganzen Tag über nichts aßen und noch nicht einmal etwas tranken und deswegen mit Kopfschmerzen auf ihren Plätzen kauerten, konnte kein Lehrer Mitarbeit verlangen. Viel zu oft huschten die Blicke der Hungrigen zur Uhr.
Einige Schüler blieben während des Ramadans bis spät in die Nacht wach, um mit Verwandten zusammenzusitzen oder einfach nur den während des Tages entstandenen Hunger zu bekämpfen, und standen sprichwörtlich vor dem Morgengrauen auf, um Nahrung zu sich zu nehmen, bevor dies wieder verboten war.

Es war im Deutschunterricht, als ich das erste Mal von einer Klatsch- und Tratsch-Webseite mit dem Namen

www.Isharegossip.com

erfuhr. Darauf sollte man angeblich Gerüchte über seine Klassenkameraden verbreiten können.

Diese Möglichkeit hatten auch einige Schüler meines Gymnasiums genutzt, um diverse Mädchen als „Schlampe“ oder „Hurentochter“ zu beschimpfen.

Ein Mädchen aus der 12. Klasse war als „Lesbe“ bezeichnet worden, woraufhin sie denjenigen, der dies im Internet postete, in der Schule zur Rede stellte. Die Situation eskalierte derart, dass sie am Ende mit einer gebrochenen Nase im Krankenhaus lag.

Sofort als ich nach Hause kam, suchte ich nach der Webseite, um mir selbst ein Bild von den Lästereien machen zu können. Und was ich dort zu sehen bekam, entsetzte mich. Da wurde auf wüsteste Art und Weise geschimpft, beleidigt, gemobbt und die am meisten benutzte Phrase war wohl „ich fick deine Mutter“.

Was sich da in der vermeintlichen Anonymität des Internets offenbarte, war grauenhaft. Einige benutzten das Wort „Katholiker“ als Beschimpfung, andere nutzten „Jude“, um herumzupöbeln. Das alles ließ deutlich erkennen, aus welcher Richtung der Wind an meiner Seite wehte.

Darüber, dass an meiner Schule etwas nicht stimmte, waren sich viele im Klaren. Besonders in den unteren Klassenstufen waren augenscheinlich immer weniger Kinder ohne Migrationshintergrund.

Wo soll man sich denn hier integrieren?“, stellte mein Politik- und Wirtschaftslehrer einmal die alles entscheidende Frage. „Hier gibt es ja quasi nur Migrantenkinder. Wie soll sich hier denn jemand der deutschen Kultur nähern, wenn diese hier nicht existiert?“
Er war einer der wenigen, die diese Probleme auch im Unterricht offen ansprechen. Von den übrigen Lehrern wurden sie weitestgehend totgeschwiegen.

Nach wie vor zählt INLÄNDERFEINDLICHKEIT zu einem Tabuthema – und der diese Tatsache anspricht, der zählt zu den rechtsextremen Populisten und Hetzern!

Fundstelle des Tages: “Deutsche umbringen ist keine Sünde!”


Die Familie Sürücü umarmt sich nach dem Gerichtstermin fröhlich auf der Straße. Wochen zuvor hatte sie ihre Schwester Hatun (23) hingerichtet. Deren Vergehen war, sich in die deutsche Gesellschaft integriert zu haben. Journalisten haben ein Gespräch mitgeschnitten, unmittelbar danach dem Gerichtstermin, in dem der Bruder des Todesschützen – auf die Berliner einheimische Bevölkerung deutend – folgendes von sich gab:

“Siehst du diese Menschen? Wenn man sie umbringt, ist das keine Sünde. Das sind alles Ungläubige!”

Quelle: Minority_Report

Seine Aussage stützt sich auf den Koran. Dort wird den Muslimen an über 200 Stellen der Mord an Nicht-Muslimen befohlen. Weitere 1800 Befehle Mohammeds gehen in exakt dieselbe Richtung. Nachzulesen in den “Überlieferungen” (Hadithe).

1400 Jahre intensive Gehirnwäsche sind nicht ohne Folgen geblieben. Der Islam zählt noch vor den Kommunisten zu den größten Völkermördern der Geschichte.

Die Belgier wollen keine Muslim Ärzte


Muslim Ärztin mit Kopftuch aus Österreich, die mit einer ähnlichen Begründung abgewiesen und sich deswegen eine finanzielle „Entschädigung“ er-stritten hatte.

Eine Umfrage in Flandern hat gezeigt, dass über die Hälfte der Bevölkerung (53%) keinen Mohammedaner als Hausarzt haben will.
40% lehnen wollen lieber einen weißen Arzt.
22% würden sich nicht gern von einem Schwulen behandeln lassen.

Die Umfrage wurde im November durchgeführt und man befragte alle Altersgruppen zwischen 20-70 Jahre.

Islam in Europe (Het Nieuwsblad)

Kopftuch / headscarf / السوقحومة

Es gab mal Zeiten, wo die Wissenschaftler wußten, dass das Vertrauen des Patienten im Arzt schon die halbe Heilung war.

Aber so was gehört der Vergangenheit. Heute gibt es nur eine einzige Sache von Bedeutung: Die Rassismusbekämpfung. Also Arzt und Patient sollten die lästige Heilung vergessen und sich auf Rassismusbekämpfung konzentrieren.

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Als iatrogen (altgriechisch ‚vom Arzt erzeugt‘) werden Krankheitsbilder bezeichnet, die durch ärztliche Maßnahmen verursacht wurden, unabhängig davon, ob sie nach Stand der ärztlichen Kunst vermeidbar oder unvermeidbar waren. Im weiteren Sinn ist auch jede andere Wirkung ärztlichen Handelns, insbesondere die Heilung, iatrogen.

http://www.kybeline.com/2012/01/18/die-belgier-wollen-keine-muslim-arzte/#more-30844