Update: Regisseur fordert Napalm auf Sachsen und den Tod von vier Millionen Deutschen!!!


Regisseur fordert Napalm auf Sachsen

Volksverhetzung gilt bekanntlich nicht für Linke. Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold, nutzt „Chemnitz“ um auf sich aufmerksam zu machen mit dem Tweet „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

AN:

Jetzt fallen die letzten Masken der Gutmenschen. „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“, fordert der Theaterautor Reiner Woop. Auf Twitter setzte er gestern diese Hetze unter dem Hashtag „#Chemnitz“ ab. Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die sich über Ausländerfeindlichkeit erregen und angebliche Hass-Sprache, meist sachliche Kritik an der Flüchtlingspolitik, verbieten wollen. Dabei fordert er einen Völkermord.

Heise:

Theaterregisseur Reiner Woop ruft zum Massenmord auf

Der Schreiber dieses kennt jemanden der vor einem Jahr in Deutschland den Bürgerkrieg vorhersagte. Schon vor Jahren verkündete der CIA daß in Deutschland 2019 Bürgerkrieg herrsche. Wenn ich Sachse wäre – und ich bin innerlich einer weil ich deren Anliegen teile – dann würde ich mich jedenfalls nicht kampflos feigen Arschlöchern beugen wie es dieser Afterregisseur ist. Im übrigen wird der echte Regisseur Syberberg medial totgeschwiegen weil er ein echter Regisseur ist und keine unfähige linke Hetzsau wie es der Detmolder  Afterregisseur ist. Man fährt oft gut mit der Faustregel daß von Medien genannte Regisseure Afterregisseure sind deren Haupttätigkeit darin besteht Klassiker mittels Inszenierung zu zerstören, zu verhunzen und in den Dreck zu ziehen.

Wenn es wirklich so ist daß unter dem Merkel-Regime straffrei dazu aufgerufen werden kann Deutsche massenhaft mittels Holocaust zu ermorden dann hat sich die Bürgerkriegsvorhersage der CIA jetzt schon verwirklicht. Zur Klarstellung: Das eben benutze Wort Holocaust hat zwei Bestandteile, die beide aus dem Altgriechischen stammen, holo, ὅλος, heißt umfassend, ganz, vollständig – siehe oben das Zitat, „Mauer um Sachsen“ – und caust, gleichfalls altgriechisch, bedeutet Verbrennung, siehe das altgriechische und von den Römern übernommene Wort für „Heizung“ Hypocaustum, gr.: ὑπόκαυστος, in dem „hypo“ = ὑπό = „unter“ und „Verbrennung, Heizung“ =  kaustos = καυστος stecken. Daß Napalm eine chemisch hergestelltes Waffe die feige aus Flugzeugen abgeworfen wird um damit Menschen zu verbrennen haben die USA im Vietnamkrieg immer wieder deutlich gezeigt.

In der Bibel ist in Moses 1, 22 das Verbrennen von Menschen zur angeblichen Ehre Gottes beschrieben, das widerte mich schon als Schulkind stärker an als ich sagen kann.

Hetzer Woop sagt wie er erreichbar ist. Offensichtlich wünscht er sich Feedback:

Reiner Woop

Marienstraße 61

D-32756 Detmoldhome  +49 5231 6113707

mobil  +49 178 5275916Wenn Sie mit mir Kontaktaufnehmen wollen,dann klicken Sie bitte hier!

Mann kann Zeug von diesem Afterregisseur besuchen, als zahlendes Publikum.
Das erinnert an etwas was sich im Frankreich der 1980-er oder 1979-er Jahre zutrug. Ein widerlicher Typ – Serge Gainsburg – trat öffentlich auf und sein Auftritt bestand darin die Nationalhymne Frankreichs zu verunglimpfen, sie in den Dreck zu ziehen indem er sie in gräßlichster Weise intonierte. Das mißfiel vielen Franzosen. Fallschirmjäger erfuhren davon und sie kauften sich Eintrittskarten für die Veranstaltung und sie hatten verabredet den Sänger mit schlagenden Argumenten  zum richtigen = rechten Singen zu animieren wenn er mit seiner üblichen Verunglimpfung der Nationalhymne beginnen werde. Sie trugen keine Uniform waren aber durch die Bank alle fit und trainiert. Der Sänger betrat die Bühne, niemand klatschte. Ihn beschlich ein erstes Ahnen was ihm bevorstünde und betrachtete sein Publikum genauer. ..
Nicht ganz auf den Kopf gefallen beruhigte er die kampfbereiten Fallschirmjäger indem er —  zum ersten Mal in seinem Leben die Nationalhymne korrekt sang.
Natürlich standen die Fallschirmjäger dazu auf, das hatten sie ohnedies vorgehabt aber sie unterließen es das zu tun was zu tun sie gekommen waren.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/28/warum-darf-ungestraft-gegen-deutsche-gehetzt-werden-regisseur-fordert-napalm-auf-sachsen-zu-werfen/

Volksverhetzung gilt bekanntlich nicht für Linke.

Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold, nutzt „Chemnitz“ um auf sich aufmerksam zu machen mit dem Tweet

„Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

 

Ein Fall für Anetta Kahane? Wahrscheinlich nicht. Dabei ist es Volksverhetzung pur. Geht aber nur gegen Sachsen. Der bisher weitgehend unbekante Theater-Pinsel Reiner Woop schaltet sich in die Chemnitz Debatte ein und fordert: „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“.

Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die sich über Ausländerfeindlichkeit und angebliche Hass-Sprache erregen und genau diese einsetzen, um Lorbeeren beim linken Spektrum zu sammeln. Denn gesperrt wurde sein Tweet selbstverständlich nicht. 

In Sachsen leben mehr als vier Millionen Menschen – die will der Theatermann bei lebendigem Leibe verbrennen.

Die Zensurwächter bei Twitter haben offenbar keine Einwände gegen den menschenverachtenden Tweet, der klar den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt:

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https://www.mmnews.de/vermischtes/86774-regisseur-fordert-napalm-auf-sachsen

Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Verurteilung wegen Beihilfe zur Volksverhetzung


Pressemitteilung Nr. 30/2017 vom 21. April 2017

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
Hierzu lautet der Kurztext:

Die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat mit heute veröffentlichtem Beschluss einer Verfassungsbeschwerde gegen die Verurteilung wegen Beihilfe zur Volksverhetzung stattgegeben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Die Strafgerichte müssen den Sinngehalt einer zu beurteilenden Äußerung zutreffend erfassen und sich zudem auf der Ebene der Abwägung mit der Frage auseinandersetzen, welche Bedeutung der Meinungsfreiheit für die zu treffende Entscheidung zukommt.

Sie können den Text im Internet über folgende URL erreichen:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/bvg17-030.html

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Herausgeber: Bundesverfassungsgericht, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe © Bundesverfassungsgericht – 2016

Serie: Was ist deutsch? Folge 9…Eine deutsche Differenzierung


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aaaaaaaFamilienbuch:
Der Begriff der „Nation“ enthält
in der Wortwurzel noch die
Ursprungsbedeutung als
Abstammungsgemeinschaft.

.medien, audio

Der volksbezogene Nationsbegriff

Eine deutsche Differenzierung

Zwei Deutsche“ in Pakistan von US-Drohne getötet: Bünyamin E., ein Türke aus Wuppertal, Samir H., ein Tunesier aus Aachen. – Berliner Staatsanwälte ermitteln nicht wegen Volksverhetzung gegen eine deutschenfeindlich pöbelnde türkisch-arabische Jugendgang, weil die Täter selbst „Deutsche“ seien und ihre „eigene Gruppe“ beleidigten. – Die aus der Türkei stammende Journalistin Hatice Akyün behauptet, sie sei „schon länger Deutsche“ als Angela Merkel, weil sie ja den bundesdeutschen Paß schon viel früher bekommen habe: Drei Beispiele aus den letzten Jahren für die alltägliche Begriffsverwirrung um die Frage: Wer ist Deutscher?

 

Die Frage erreicht periodisch eine breitere Öffentlichkeit, wenn in Begegnungen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Schweinsteiger, Müller und Neuer zusammen mit Özil, Boateng und Khedira für Deutschland spielen und die drei Letztgenannten regelmäßig die Lippen verklemmt zusammenkneifen, wenn die Nationalhymne erklingt. Ist Mesut Özil, Sohn türkischer Eltern, ein „Deutscher“? Nach der Staatsbürgerschaft, der Nationalität, fraglos; aber auch nach der Volkszugehörigkeit? Wie sehr identifizieren sich die Nationalspieler „mit Migrationshintergrund“ mit Deutschland? Betrachten sie sich selbst im Inneren als Deutsche?

 

Schon die Frage steht unter „Rassismus“-Verdacht. Für Multikulturalisten und Einwanderungslobbyisten ist die Sache nämlich ganz einfach und duldet keinen Widerspruch: „Deutscher“ ist ein technischer Begriff, der lediglich die Einwohnerschaft eines bestimmten Territoriums beschreibt. Es soll keine Völker geben, nur „Menschen“. Ethnische Unterschiede und Identitäten seien bloß ein „Konstrukt“. Gleiche Rechte für alle, wer hier lebt, wer den deutschen Paß hat – am besten sollen den sowieso alle bekommen –, ist „Deutscher“.

Am volkstumsbezogenen
Vaterlandsbegriff
hält unter den relevanten
gesellschaftlichen
Gruppen praktisch als
einzige die staatenübergreifend
organisierte
Deutsche Burschenschaft
fest, die ihn als
Teil der Nationalbewegung
entscheidend
mitgeprägt hat.

 

Das ist ein wirtschaftskompatibles und globalisierungsfreundliches Verständnis von Nationalität, das auch die politische Klasse der EU zugrunde legt: Staat gleich territoriale Verwaltungseinheit, Staatseinwohnerschaft gleich Nation, nationale Fragen und Bindungen sind auszuschalten, weil sie die freien Waren- und Menschenströme stören. In der schönen neuen EU-Welt soll es nur noch diese technokratisch reduzierte Version des etatistischen französischen Nationsbegriffs geben, der die Staatsbürgerschaft nach dem Territorialprinzip zuerkennt: Franzose ist, wer in Frankreich lebt und geboren wurde.

 

Wer dieses „ius soli“ („Recht des Bodens“) gegen das Abstammungsprinzip des „ius sanguinis“ („Recht des Blutes“) ausspielt und nur Ernest Renans Formel von der Nation als „tägliches Plebiszit“ im Ohr hat, übersieht freilich, daß bereits im Begriff der Nation die Ursprungsbedeutung als Abstammungsgemeinschaft (von lat. „nasci“, „geboren werden“) mitschwingt; auch die etatistische, am Staatsgebiet orientierte französische Auffassung setzt die ethnisch homogene Nation als selbstverständliche Bedingung politischer Einheit voraus. Bodenständige Angehörige anderer Völker auf französischem Boden – Bretonen, Basken, Okzitanier, Deutsche – waren deshalb über Jahrhunderte einem gnadenlosen Assimilationsdruck ausgesetzt, der erst heute angesichts millionenfacher Einwanderungsströme aus außereuropäischen Ländern versagt.

 

Bei der Ausprägung des deutschen Volks- und Nationsbegriffs im Zeitalter des Idealismus und der Romantik stand nicht zentralstaatliche Zwangshomogenisierung à la française im Mittelpunkt, sondern Einheit und Freiheit, die Überwindung der politischen Zersplitterung des deutschen Siedlungsgebiets. Im Deutschen wird deshalb sorgfältiger als andernorts zwischen „Volk“ und „Nation“ unterschieden: Nation beschreibt dabei das politisch organisierte Staatsvolk, das als Träger eines Nationalstaates zugleich handelndes und souveränes Subjekt im internationalen Verkehr mit anderen Nationen ist, während unter Volk eine ethnisch-kulturelle, durch gemeinsame Geschichte und Überlieferungen verbundene Abstammungs-, Sprach- und Kulturgemeinschaft zu verstehen ist.

 

Volk und Nation sind nicht notwendig deckungsgleich und waren es tatsächlich in der europäischen und insbesondere deutschen Geschichte häufig auch nicht. Angehörige desselben Volkes können in verschiedenen Staaten leben und Glieder unterschiedlicher Nationen sein, während Angehörige unterschiedlicher Völker oder Volksgruppen durchaus zu einer Nation verbunden sein können.

 

„So weit die deutsche Zunge klingt“, antwortet Ernst Moritz Arndts Lied auf die Frage „Was ist des Deutschen Vaterland?“ und meint damit nicht nur die politische, sondern auch die kulturelle Gemeinschaft. An diesem „volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff“ hält unter den relevanten gesellschaftlichen Gruppen praktisch als eine der letzten die – staatenübergreifend in Deutschland und Österreich organisierte – Deutsche Burschenschaft fest, die ihn als Teil der deutschen Nationalbewegung vor zwei Jahrhunderten entscheidend mitgeprägt hat.

 

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wird der volksbezogene Nationsbegriff zwar dem Buchstaben nach zugrunde gelegt, faktisch kümmert sich die Politik schon lange nicht mehr darum. Daß beispielsweise Aussiedler keine gewöhnlichen Einwanderer sind, sondern Deutsche im Sinne des Grundgesetzes, die ein Recht auf den deutschen Paß haben, ist aus dem öffentlichen Bewußtsein weitgehend verschwunden; im täglichen Diskurs werden sie mit „Migranten“ in einen Topf geworfen. Diese Ignoranz ist fatal, denn auch nach der Wiedervereinigung gibt es noch Deutsche außerhalb der deutschen Grenzen, die politische Fürsorge verdient hätten – als Folge der Niederlagen in beiden Weltkriegen und der anschließenden territorialen Zerstückelungen und Vertreibungsgenozide, aber auch, weil das historisch entstandene Volksdeutschtum in Mittel-, Ost- und Südosteuropa in Resten noch immer besteht.

 

Ungarn, der zweite große Verlierer des Versailler Systems, kennt den volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff ebenfalls. „Wir versprechen, daß wir die geistige und seelische Einheit unserer in den Stürmen des vergangenen Jahrhunderts in Teile zerrissenen Nation bewahren“, heißt es in der „Nationales Glaubensbekenntnis“ überschriebenen Präambel der neuen Verfassung; und weiter: „Geleitet von der Idee der einheitlichen ungarischen Nation, trägt Ungarn Verantwortung für das Schicksal der außerhalb seiner Grenzen lebenden Ungarn, fördert den Bestand und die Entwicklung ihrer Gemeinschaften, unterstützt ihre Anstrengungen zur Bewahrung ihres Ungarntums, bringt ihre Zusammenarbeit untereinander und mit Ungarn voran.“ Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, daß Ungarn auch deswegen unter Dauerfeuer aus Brüssel steht, weil seine politische Elite an diesem in EU-Europa unerwünschten „zweifachen Nationsbegriff“ festhält.

Es ist irreführend, einen
lediglich formal eingebürgerten
Einwanderer,
der sich weder als Teil
des deutschen Volkes
noch als Teil der deutschen
Staatsnation
empfindet, ohne erklärende
Zusätze zu seiner
Abkunft einfach als
„Deutschen“ zu bezeichnen

 

Deutschland gibt dagegen den Musterschüler und verabschiedet sich zügig von seinem traditionellen Volks- und Nationsbegriff. Die rot-grüne Reform von 2000 hat das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht hin zum „französischen“ ius soli umgekrempelt und damit die Linie fortgesetzt, die schon die Kohl-Regierung mit der vom damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble eingeführten „Anspruchseinbürgerung“ eingeschlagen hatte. Die absehbare Aufhebung der von Rot-Grün eingeführten „Optionsregelung“, die hier geborenen Einwandererkindern automatisch den deutschen Paß verleiht und sie erst nach Erreichen der Volljährigkeit zur Entscheidung für diese Staatsbürgerschaft oder die der Eltern verpflichtet, wird den Anteil eingebürgerter Einwanderer an den kommenden, das Land schon in naher Zukunft prägenden Alterskohorten weiter deutlich ansteigen lassen. Für 2010 bezifferte das Statistische Bundesamt den Anteil der unter Zehnjährigen „mit Migrationshintergrund“ auf ein Drittel; vier Fünftel von diesen sind im Land geborene Ausländerkinder mit deutschem Paß.

 

Gerade am französischen Vorbild läßt sich indes studieren, daß dieser abstrakte Nationsbegriff ohne Rückbindung an ein konkretes, ethnisch definiertes Staatsvolk angesichts massiver außereuropäischer Einwanderung ins Absurde umschlägt und zum Scheitern verurteilt ist. Nordafrikaner und Türken werden eben nicht schon dadurch zu Franzosen und Deutschen, daß man sie automatisch einbürgert.

 

Zugehörigkeit zur Staatsnation wird üblicherweise durch Bekenntnis und Einbürgerung erworben, die im Idealfall eine bewußte Integrations- und Assimilationsentscheidung vollendet und nicht etwa Voraussetzung von „Integration“ ist; Zugehörigkeit zum Volk als Abstammungsgemeinschaft ist dagegen das Ergebnis eines längeren, über Generationen hinweg sich vollziehenden Einschmelzungs- und Vermischungsprozesses. Das gelingt nur, wenn die wechselseitige Bereitschaft dazu vorhanden ist, und diese ist um so größer, je näher der Kulturkreis liegt, aus dem der Einwanderer kommt.

 

Einwanderung und nationale Homogenität und Identität sind deshalb zunächst kein grundsätzlicher Widerspruch. Ein dynamisches Volk, zumal eines von der Kopfzahl und geopolitischen Lage der Deutschen, wird immer wieder an den Rändern Teile seiner ethnischen Substanz abgeben, die als Auswanderer oder als Bewohner verlorener Gebietsteile in anderen Völkern aufgehen, und es wird umgekehrt auch stets kleinere Völkerschaften auf seinem Territorium aufsaugen oder Einwanderer, auch solche aus anderen Kulturkreisen, aufnehmen und assimilieren können, ohne sich in seinem ethnischen Kernbestand und Zusammengehörigkeitsgefühl substantiell zu verändern. Die deutsche Geschichte kennt in fast allen Epochen Beispiele für beide Entwicklungsrichtungen. Auch in unseren Tagen gibt es nicht nur eine wieder zunehmende Zahl von Auswanderern auf Dauer, sondern ebenso zahlreiche Fälle von gelungener Einschmelzung von Einwanderern in die deutsche Nation.

 

Die vor einem halben Jahrhundert voll einsetzende Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte hat gleichwohl eine historisch beispiellose neue Lage entstehen lassen. Erstmals wurden in größerer Zahl Menschen nach Deutschland gebracht, die ihre ethnischen, kulturellen und religiösen Bindungen nicht hinter sich ließen, sondern in das Aufnahmeland mitbrachten und in ethnischen Kolonien verfestigten und noch verstärkten. Weil Assimilation und Einschmelzung längst nicht mehr der Regelfall ist, sind auch die Begriffe „Deutscher“ (im Sinne von Staatsbürgerschaft) und „Deutscher“ (im Sinne von Volkszugehörigkeit) nicht mehr kongruent. Im Sinne der Verfassung Deutschlands als Nationalstaat der Deutschen meint „Deutscher“ primär den ethnischen Deutschen; dagegen wäre es irreführend, einen lediglich formal eingebürgerten Einwanderer, der sich weder als Teil des deutschen Volkes noch als Teil der deutschen Staatsnation empfindet, ohne erklärende Zusätze zu seiner Abkunft ebenfalls einfach als „Deutschen“ zu bezeichnen.

 

Der Unterschied von Volks- und Nationszugehörigkeit wird auch von selbstbewußten Einwanderern empfunden, die sich selbst als „neue Deutsche“ empfinden und von den Autochthonen als „Bio“- oder „Ur“-Deutschen mit abwertendem Unterton abgrenzen. Hier wird eine gefährliche Konfliktlinie sichtbar.

 

Wenn der vielbeschworene „gesellschaftliche Zusammenhalt“ bestehen bleiben soll, dann darf Einwanderung nur in solchen Dimensionen und aus solchen Kulturkreisen stattfinden, daß die eingewanderten Bevölkerungsteile auch in die Staatsnation assimiliert werden können und das deutsche Volk in seiner ethnischen Substanz bestehen bleibt. Soll Einwanderungspolitik auf Fakten statt auf ideologische Wünschbarkeiten gegründet sein, führt an der „typisch deutschen“ Differenzierung zwischen Volk und Nation kein Weg vorbei.

 

 

Michael Paulwitz, Jahrgang 1965, studierte Geschichte, Altertumswissenschaften, lateinische und slawische Philologie in München und Oxford. Seit 2001 arbeitet er als selbständiger Journalist, Lektor und Referent. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über den Stand der Deutschen Einheit („Die unversöhnte Republik“, JF 41/09).
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DFB-Fussball: Anti-Deutsche Sami Khedira, İlkay Gündoğan,Jérôme Boateng, Mesut Özil: „Die Mehrheit der Deutschen mit einer urdeutschen Familie und ohne Internationalität lebt ein undeutsches altmodisches und daher rassistisches Leben. Nur wir Multi-Kultis repräsentieren das moderne Deutschland.“


siehe auch Menü-Seite

https://deutschelobby.com/umfragen/

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zum ausdrucken und weiterleiten:

Ich schaue keine Spiele dieser antideutschen Polittruppe mehr an

BILD am 30.05.2016: „Jetzt gibt es auch Schelte von ganz oben! Kanzlerin Angela Merkel rügt den AfD-Politiker Alexander Gauland. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Äußerung des AfD-Vizechefs Alexander Gauland im Zusammenhang mit dem Fußballnationalspieler [J. Boateng] als niederträchtig bezeichnet.“

DER SPIEGEL dazu: „Beleidigung Boatengs: Merkel nennt Gauland-Äußerung „niederträchtig“

 Kanzlerin Angela Merkel hat den AfD-Vizechef Alexander Gauland scharf kritisiert. Dessen rassistische Äußerung über Jérôme Boateng sei „ein niederträchtiger und trauriger Satz“.

 Die „FAS“ hatte Gauland mit den Sätzen zitiert: „Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.“ Der in Berlin geborene Boateng ist der Sohn einer deutschen Mutter und eines ghanaischen Vaters.

[Volksabstimmung dazu: Der in der BRD groß gewordene Muslim Sami Khedira ist Sohn eines Tunesiers und einer Deutschen mit deutscher und tunesischer Staatsbürgerschaft.

Mezut Özil ist geborener Türke und musste, da es damals ein anderes Staatsbürgerrecht gab, seine türkische Staatsbürgerschaft ablegen, um in der deutschen Nationalmannschaft spielen zu dürfen. Sonst hätte er ebenfalls zwei Staatsbürgerschaften.

Shkodran Mustafi ist Muslim albanischer Herkunft.

Oder Leroy Sané ist senegalesischer Herkunft mit deutscher und französischer Staatsbürgerschaft.

Oder Karim Bellarabi besitzt auch die marokkanische Staatsbürgerschaft.

Wenn diese Fünf und weitere Nationalspieler wie auch der türkischstämmige İlkay Gündoğan und Jérôme Boateng jetzt im Kader für die Fußball-EM behaupten

„Wir als Nationalspieler leben das moderne Deutschland wie keine anderen.“ , dann sagen sie damit in der Sprache der FAS :

Die Mehrheit der Deutschen mit einer urdeutschen Familie und ohne Internationalität lebt ein undeutsches altmodisches und daher rassistisches Leben. Nur wir Multi-Kultis repräsentieren das moderne Deutschland.“

Wer das so nicht akzeptiert, wird – so die einhellige Reaktion der BRD-Medien, der Bundestagspartei- und der DFB-Größen zu „Rassisten“ abgestempelt.

Deutschland wird im Stil schlimmster Volksverhetzung manipuliert.

Frage an das deutsche Volk dazu:

Sehen Sie das auch so?

O NEIN,

O JA,

falls JA: Soll die deutsche Gesetzeslage so abgeändert werden, dass eine solche

Volksverhetzung gestoppt, mindestens stark gebremst, wird?

O NEIN

O JA

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zum ausdrucken und weiterleiten:

Ich schaue keine Spiele dieser antideutschen Polittruppe mehr an

Urteil : Volksverhetzung wegen Islamistischen Gedicht


100 Tagessätze a 15 € oder 100 hundert Tage Haft = 100 Tagessätze = Vorbestraft
Du bist sehr tolerant , und holst den Moslem in dein Land ,
doch schneidet er dir ab den Kopf ,dann jammere nicht du Dummer Tropf .
Karl-Heinz Hoffmann ( ex Wehrsport Hofmann ) , Interview mit Christian Bärthel

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Til Schweiger wegen Volksverhetzung


gutes Beispiel…warum lassen wir uns die Beleidigungen von den „auf Kosten anderer System-Gutlinge“

gefallen, anstatt sie konsequent anzuzeigen…tausendfach…auch DAS ist Widerstand…für all diejenigen,

die oft fragen: „was können wir denn schon tun…“

02.09.2015

Ein Bürger aus Münster / NRW hatte letzte Woche Til Schweiger wegen Volksverhetzung angezeigt. Nun wurde von der Staatsanwaltschaft Hamburg offiziell bestätigt, dass ein Ermittlungsverfahren geführt wird.

Die unten veröffentlichte Anzeige wurde letzte Woche gestellt. Nun bestätigt die Staatsanwaltschaft Hamburg, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Das Verfahren läuft unter dem Aktenzeichen 7101 Js 527 / 15. Es gab zunächst große Zweifel, ob die Staatsanwaltschaft die Anzeige überhaupt zur Kenntnis nimmt. Doch die Ermittlungen sind jetzt auch offiziell bestätigt.

Schreiben der Staatsanwaltschaft Hamburg: www.institut-Hamburg_260815.pdf

Um folgende Anzeige geht es:

A n z e i g e

g e g e n

den Schauspieler Tilman Valentin Schweiger,
* 19. Dezember 1963 in Freiburg im Breisgau, genannt „Til Schweiger“,

– B e s c h u l d i g t e r –
w e g e n des Verdachts auf Volksverhetzung gemäß § 130 Abs. 1 StGB

Z u m   S a c h v e r h a l t :
Im Fernsehprogramm der ARD wurde am Dienstag, den 18. August 2015, um 22.45 Uhr, eine Sendung des WDR mit dem Titel „Menschen bei Maischberger“ ausgestrahlt. Dabei handelte es sich um eine Gesprächsrunde, in welcher der Beschuldigte sagte:

„Ich glaub noch nicht mal, daß ein Politiker nach Freital gehen muß, es würde einfach reichen, wenn die zwei Hundertschaften da hinschicken und die Leute einkassieren, und sagen ‚heute Nacht bleibt ihr im Knast, denkt mal darüber nach, was ihr hier macht und morgen kommt ihr hier nicht mehr her’“. Beweis: Video-Aufzeichnung im Internet, URL:https://www.youtube.com/watch?v=IAwGdtA8eKg

Z u r   R e c h t s l a g e :
Es besteht der Verdacht auf Volksverhetzung. Die zitierte Gedankenäußerung enthält eine Aufforderung zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen Teile der Bevölkerung, sie ist auch geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören.

§ 130 Abs. 1 StGB hat in seiner aktuellen Fassung vom 27. Januar 2015 folgenden Wortlaut: § 130. Volksverhetzung.

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder 2. […] wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) […]
Die Äußerung des Beschuldigten Schweiger enthält eine Aufforderung zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen Teile der Bevölkerung, welche ihre Grundrechte aus Artikel 8 Abs. 1 GG (Versammlungsfreiheit) und Artikel 5 Abs. 1 Satz 1 GG (Meinungsfreiheit) wahrgenommen und vor einer Einrichtung für Asylbewerber (Artikel 16a Abs. 1 GG), Flüchtlinge (Artikel 31 des Genfer Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 in der Fassung des New Yorker Protokolls die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 31. Januar 1967) und andere Ausländer (§§ 14 und 95 ff. AufenthG) ausgeübt hatten.

Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Beschuldigte Schweiger die Teilnehmer einer bestimmten – nicht polizeilich verbotenen – Versammlung in 01705 Freital (Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) oder die Teilnehmer mehrerer – nicht polizeilich verbotenen – Versammlungen gemeint hat, wie sie gegenwärtig an vielen Orten in Deutschland stattfinden, denn es gibt nicht nur jenen Teil der Bevölkerung, welche den völlig ungebremsten Zustrom aus Afrika, Asien und vom Balkan „gut finden“ (Gutmenschen), sondern auch immer mehr Andersdenkende, welche für diesen „alibistischen Humanismus“ (Richard Sulík, MEP) der Berufspolitiker, die mit ihrer verfehlten Politik für diese Völkerwanderung nach Deutschland verantwortlich sind, kein Verständnis haben, und ihr soziales Umfeld mit den vertrauten Nachbarn gleicher Kultur und Nation vor Überfremdung und Zerstörung bewahren wollen; auch diese Menschen sind Teile der Bevölkerung, welche durch § 130 StGB geschützt sind.

Der Vorschlag des Beschuldigten Schweiger, der „Leute einkassieren,“ und ihnen sagen lassen will, „heute Nacht bleibt ihr im Knast, denkt mal darüber nach, was ihr hier macht und morgen kommt ihr hier nicht mehr her“, ist eine im höchsten Maße rechts- und verfassungswidrige willkürliche (sic) Freiheitsberaubung, deren gewollte Verwirklichung durch den Einsatz von „zwei Hundertschaften“ gegen unschuldige Menschen, die ihre Grundrechte ausüben, jedenfalls als Gewalt- oder Willkürmaßnahmen zu verurteilen sind. Die Aufforderung richtet sich an eine Vielzahl von namentlich nicht genannten Adressaten, „die“ den „zwei Hundertschaften“ einen Einsatzbefehl erteilen sollen.

Der Beschuldigte Schweiger handelte dabei in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, das zeigt schon die ausführliche Berichterstattung in den überregionalen Medien, die unmittelbar nach der Sendung einsetzte. Der Beschuldigte Schweiger handelte vorsätzlich, denn er ist seit ungefähr 25 Jahren als mehr oder minder erfolgreicher Schauspieler und als Gast bei zahlreichen Gesprächsrunden in Fernsehsendungen überaus medien-erfahren und weiß, wie seine öffentlichen Äußerungen auf das Publikum wirken.

Das Internet-Lexikon „wikipedia“ berichtet darüber auszugsweise: 2011 forderte Schweiger in der Talkshow Markus Lanz eine „Meldepflicht für Sexualstraftäter“.[17] Er erklärte, in den USA könne man im Internet nachlesen, ob ein Sexualstraftäter in der eigenen Nachbarschaft wohne; er wüsste auch nicht, was daran verwerflich sein sollte. Dass dies in Deutschland nicht zulässig ist, erklärte er mit dem „deutschen Gutmenschentum“ und dessen Respekt vor der Menschenwürde. Er erklärte weiterhin, er sei der Auffassung, dass jemand, der eine Sexualstraftat begeht, sein Recht in dieser Gesellschaft verwirkt habe. Diese Aussage sei jedoch kein Plädoyer für die Todesstrafe, er sei ein strikter Gegner dieses Verfahrens.[18][19]

Im März 2013 wurde die erst kurz zuvor von Schweiger bezogene Hamburger Villa mit weißen Farbbeuteln beworfen und der Pkw seiner Lebensgefährtin in Brand gesetzt. Nach einem mutmaßlichen Bekennerschreiben von „Tatortverunreiniger_innen“ handelte es sich um eine Aktion, die Schweigers Einstellung zum Afghanistan-Krieg kritisierte, sowie seinen Film Schutzengel, dessen Vorpremiere er persönlich und medienwirksam zur Truppenbetreuung in Afghanistan im Bundeswehr-Camp Marmal präsentierte.[20][21]

URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Til_Schweiger#Kontroversen

Hinzu kommt, daß der Beschuldigte Schweiger gegenwärtig an einem Projekt arbeitet, mit welchem er die Ruine der ehemaligen Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Osterode als „Vorzeige-Flüchtlingsheim“ wirtschaftlich nutzen will:

Vorzeige-Flüchtlingsheim

Bundesamt für Migration fordert Til Schweiger zur Kooperation auf Ein “Vorzeige-Flüchtlingsheim” in Osterode? Der Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hat das Vorhaben von Til Schweiger zurückhaltend bewertet. Der Schauspieler traf sich derweil mit dick u doofVizekanzler Sigmar Gabriel. […] URL:http://www.spiegel.de/

Fraglos nutzte der Beschuldigte Schweiger seinen Auftritt bei der Gesprächsrunde, um sich als Investor des Vorzeige-Flüchtlingsheims zu profilieren und wirtschaftlichen Nutzen aus der kostenlosen Fernsehwerbung für sich zu ziehen. Genauso fraglos hat der Beschuldigte dabei die Grenze zwischen erlaubter Provokation und strafbarer Volksverhetzung überschritten.

Hochachtungsvoll!

RENÉ SCHNEIDER

48143 MÜNSTER

U.: An die Staatsanwaltschaft Hamburg,
Gorch-Fock-Wall 15, 20355 Hamburg, per Telefax!
RENÉ SCHNEIDER · BREUL 16 · 48143 MÜNSTER · SCHNEIDER-INSTITUTE.DE

Anzeige als PDF

 

„Antifa“ fordert gezielte Vergewaltigung deutscher Frauen


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Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner anderen Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser linksgerichteter demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die „Antifa“ e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die „Antifa“ die Deutschen hasst.

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https://www.netzplanet.net/antifa-fordert-gezielte-verwaltigung-deutscher-frauen/6540/

verlogene evangelische“Anti-Christen“: 70 Pastoren protestieren gegen ihren Amtsbruder Peter Latzel…weil er u.a. das Christentum vor dem Islam schützen will…


Ist die Bremer St.-Martini-Kirche ein Ort des Fremdenhasses? Foto: Godewind / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)

Bremer St.-Martini-Kirche 

Peter Latzel Olaf Latzel ist evangelischer Pastor in Bremen. Er ist Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde, die in evangelischen Kreisen als konservativ gilt.

Latzel hat in seiner Predigt vom 18. Januar ausdrücklich vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Ein Auszug: „Es gibt nur einen wahren Gott.

Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Diese Islamkritik, wird ihm nun zum Verhängnis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen eines Anfangverdachts der Volksverhetzung (der Wahnsinn des Systems versucht durch Angstmacherei und Personen-Verhetzung seine Krallen noch tiefer in die westlichen Werte und Bürgerrechte zu bohren…). Außerdem haben auch viele Politiker das Thema direkt aufgegriffen. „Hier wird zum Religionskampf aufgerufen“, so Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD). Gegenüber Radio Bremen nannte Kristina Vogt (Die Linke) die Worte von Peter Latzel „eine intolerante Predigt“.

Den Kirchengemeinden sind die Hände gebunden. Das erkennt Pastor Bernd Kuschnerus, der sich ebenfalls laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit betroffen zeigt. In Bremen wird über die Pastoren autonom entschieden, sodass Disziplinarverfahren nur schwerlich durchzusetzen seien. Anders sehen das rund 70 linksradikal-eingestellte evangelische Spinner „Geistliche„, die am Mittwoch, dem 4. Februar, ihrer Bestürzung in Form einer Protestdemonstration vor dem Bremer Dom Raum verschafften.

Mit der Predigt seien die Gefühle von Moslems beleidigt worden, außerdem distanziere man sich ausdrücklich von jeder Art Islamophobie und rassistischem Gedankengut.

Pastor Latzel ist hingegen von seinen Predigtinhalten überzeugt. Er sei weder ein Hassprediger noch islamophob – und: „Es gibt nur einen Weg zu Jesus Christus.“

siehe auch

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat

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http://unzensuriert.at/content/0017103-70-Pastoren-protestieren-gegen-ihren-Amtsbruder-Peter-Latzel

Deutschland: Volksverhetzung in der Tagesschau


Die deutsche Journalistin Anja Reschke fand in ihrem Kommentar zum Vergessen des HK deutliche und volksverhetzende Worte gegen die Volksbewegung Pegida. Millionen Deutsche, die die gleichen Meinungen wie Pegida vertreten, sind erschrocken über die Hasspredigt der Journalistin.

Volksverhetzung

Was war vorgefallen? In einem Kommentar anlässlich des Gedenkens zum 70. Jahrestag der „Befreiung von Auschwitz“, fühlte sich die deutsche Journalistin Anja Reschke veranlasst, einen Kommentar in der mit Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen TV-Sendeanstalt ARD zum Besten zu geben.

Sinn und Ziel ihres Kommentars, das zeigte sich ganz deutlich am Ende ihres Wortbeitrags, war es mutmasslich zum Hass gegen die neue Volksbewegung aufzurufen, indem sie diese Volksgruppe quasi in einem kleinen Schlusssatz  böswillig verächtlich machte und gleichzeitig verleumdete. 

das Übelkeit erregende Gequatsche dieser Zionisten-Brut können wir niemanden zumuten. Es ist ein derartiger Blödsinn…Demnach müßten die US-Amerikaner aufgrund der Abschlachtung der Indianer vor Schuld auf Knien rutschen…Demnach müßten die Engländer wegen des öffentlichen Aufrufes ihrer Königin zur bezahlten Ermordung von Aborigines, Kind- Frau- Mann, nur noch auf dem Bauch liegen…Demnach müßten die Türken wegen der Massakrierung von 3 Millionen Armeniern nie wieder den Mund aufmachen…..es gibt unendliche Fälle einer angeblichen „zeitlosen Schuld“…aber nein…immer nur auf die Deutschen…dabei lassen sich die „anderen“ Abschlachtungen einwandfrei als HK beweisen…die „anderen“… 

Daher nur die anti-deutsche Hetze dieser….sucht euch selber einen Begriff aus:

Zwar mag dies in Deutschland karrierefördernd sein für Frau Reschke aber es zeigt auch, dass man einfach nicht bereit ist die Bevölkerung über die wirklichen Ziele der Bewegung aufzuklären und man stattdessen den HK instrumentalisiert, um damit Stimmung gegen die Erneuerer von Pegida und Co. zu machen und diese Menschen als Islamhasser und ausländerfeindlich bezeichnet., was einfach nicht der Wahrheit entspricht. Warum die Organisatoren dieser Gruppen keine Rechtsmittel einlegen und die Volksverhetzer in Politik und Medien mit Klagen überziehen, bleibt rätselhaft. Allein die Titulierung von Pegida Demonstranten als „Islamhasser“, könnten bei einer Klage viele Verlage in arge Schwierigkeiten bringen. Hoher Schadensersatz in fünfstelliger Höhe ist hier möglich. Ebenso hätten Unterlassungsklagen durchaus reelle Chancen.

Der Kommentar dieser Frau Reschke entpuppte sich bei genauer Betrachtungsweise sogar als äusserst heuchlerisch. Ihr Wortbeitrag richtete sich gegen das Vergessen und gegen Antisemitismus. Traurig nur, dass sie selbst den Hass auf Juden und Antisemitismus durch ihr Verschweigen nur allzu oft selbst unterstützte, wenn es um das Thema Muslime ging.

Anja Reschke bezog in zahlreichen Kommentaren gegen die Demonstranten in Dresden oder Leipzig Stellung, wenn diese die schleichende Islamisierung und den damit unter 1,6 Milliarden Muslimen gravierenden Antisemitismus anprangerten. Sie selbst erwähnte 2004 in einer leicht nach Antisemitismus schmeckenden Anmoderation die Schändung jüdischer Friedhöfe und Hassparolen von Neonazis und beschwerte sich gleichzeitig, Juden nicht kritisieren zu dürfen. Als bei einer Demo 2014 in Essen Muslime „Juden ins Gas“ und „Heil Hitler“ riefen und die deutsche Justiz von 49 Strafverfahren gegen die muslimischen Judenhassschreier 45 einstellte, schwieg Anja Reschke. Warum ergreift sie Partei für die grösste Juden hassende Gruppierung der Welt.
Medien brauchen dieses Rühren am Schuldbewusstsein seit jeher, um unerwünschte Meinungen oder Bewegungen im Keim zu ersticken, sobald ihnen vernünftige Argumente ausgehen. 

Man muss Medienkonsumenten vor Journalisten wie Frau Reschke schützen und sie frühzeitig ausschalten, bevor ihre Kommentare zu noch mehr Hass und noch mehr Gewalt gegen die friedliche Volksbewegung führen. Schläge, Tritte und hasserfüllte Attacken in den vergangenen Wochen gegen Teilnehmer von Pegida Demos, finden ihren Ursprung in gerade solchen Hassreden wie von Anja Reschke. Wer so argumentiert, für den darf es nirgendwo einen Platz geben an dem er seine volksverhetzende Meinung kundtun darf.

Diesen Hetz-Jargon findet man aber auch bei deutschen Politikern wie der Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (SPD), oder dem sächsischen Innenminister Markus Ulbig (CDU). Beide Politiker bezeichneten die Pegida Demonstranten volksverhetzend indirekt als „Ratten“. 

SPD Amoklauf gegen Pegida: Fahimi und Stegner die „übelsten Hetzer seit Sudel-Ede“


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MITTEILUNG NR. 70/14

Berlin, den 22.12.2014

 

SPD Amoklauf gegen Pegida: Fahimi und Stegner die „übelsten Hetzer seit Sudel-Ede“

 

Johann Gärtner: „Stegner stinkt nach Volksverhetzung und Gazprom-Schröder markiert den Gipfel der Unanständigkeit“

 

Zu den neuesten Ausfällen führender SPD-Politiker gegen die Pegida-Bewegung erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Die SPD läuft im Vollrausch Amok gegen friedlich demonstrierende Bürger. Die Äußerungen von Generalsekretärin Yasmin Fahimi, die die Pegida-Organisatoren als ‚geistige Brandstifter‘ diffamiert, die zu ‚Anschlägen auf Flüchtlingsheime‘ ermunterten, könnten die steuerfinanzierten linksextremen Antifa-Fußtruppen des ‚Kampf gegen rechts‘ zu Gewalttaten gegen Andersdenkende aufwiegeln. Und Parteivize Ralf Stegner stinkt mit seinen Verbalausfällen selbst nach primitivster Hetze. Beide sind die übelsten Hetzer seit dem ‚DDR‘-Agitator ‚Sudel-Ede‘ und haben sich eine Anzeige wegen Volksverhetzung redlich verdient.

„Den vorläufigen Gipfel der Unanständigkeit markiert dagegen Gazprom-Gerd Schröder, der einen ‚Aufstand der Anständigen‘ gegen Pegida fordert. An Verlogenheit ist der Altkanzler ganz der Alte geblieben. Offenbar spekuliert er darauf, dass die Bürger die schäbige Inszenierung seines ersten ‚Aufstands‘ vor vierzehn Jahren schon wieder vergessen haben: Der antisemitische Anschlag, den er damals zum Anlass genommen hatte, war von zwei arabischen Islamisten verübt worden.

„Wir Republikaner halten fest: Pegida ist der Aufstand der Anständigen im Land. Gerade nach diesen unterirdischen SPD-Ausfällen sollte es für jeden Bürger Ehrensache sein, an den nächsten Pegida-Kundgebungen in Dresden und in anderen Städten teilzunehmen.“

 Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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NRW zunehmend in islamischer (türkischer) Hand….der Wahnsinn pur…von Akif Pirrinci…“Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“


DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Akif Pirinçci 2

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Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an.

Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick:

„Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?“

„Volksverhetzung“, antworte ich.

„Islam?“ will er sofort wissen.

„Ja.“

„Das ist halt jetzt so“, meint er. „Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“

Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. Es ist ein FB-Posting vom 10. Juli über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagrahen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay.

„Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´. Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.“

Man muß sich das einmal vorstellen:

Da kommt einem inzwischen auf der Straße alle naselang eine bekopftuchte oder vollends verhüllte Alte entgegen, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Moslemhorden marschieren mit Juden-ins-Gas!-Gebrüll durch die Gegend, wobei ihnen die Polizei höchstpersönlich das Megaphon reicht, hier geborene Moslems reisen nach Arabien, um dort auch mal ein Kopf tranchieren zu können, kommen wieder zurück, ohne daß man darüber große Worte verliert, im Fernsehen treten Imame auf und dürfen fast eine Stunde lang delirieren, daß der Islam eigentlich sowas wie Buddhismus sei, deutsche Kinder und Jugendliche werden in Schulen von muslischen Schülern drangsaliert und gedemütigt, die Ausländerkriminalität muslimischer Manier explodiert, Politiker buckeln vor irgendwelchen Moslemvereinen, städtische Einrichtungen werden wegen Sozialkosten für meist muslimische Zuwanderer in Serie geschlossen … und die Regierung dieses verkackten Bundeslandes halluziniert was von „Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen.“

Hätte man mir so etwas vor dreißig Jahren erzählt, ich hätte es für einen surrealen Alptraum gehalten.

Der Grund für die Ermittlung wegen Volksverhetzung sollen jedoch folgende meine Worte sein:

„Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.“

Ich frage den Beamten, was das soll, und er antwortet allen Ernstes: „Das weiß ich auch nicht, stimmt ja alles, was Sie sagen“.

Und dann frage ich weiter, welcher Staatsanwalt das sei. Das wisse er auch nicht, antwortet er, ein konkreter Name fehlt nämlich. Es ist einfach unfaßbar, da will also ein Staatsanwalt einen Autor, dessen Werke gegenwärtig sogar in Hollywood verfilmt werden, der hierzulande 4 Millionen und im Ausland vielleicht eine halbe Millionen Bücher verkauft und ein internationales Literaturgenre erschaffen hat, in Deutschland Millionen von Steuern bezahlt hat und niemals im Leben irgendeine Leistung vom Staat erhielt, diesen mustergültigen Bürger will der Herr Staatsanwalt in den Knast stecken, weil er den Islam kritisiert hat. Was kommt als nächstes?

Darf Steven Spielberg nicht mehr hier einreisen, weil er Jude ist und damit die Gefühle der Moslems verletzen könnte? DEUTSCHLAND, WAS IST LOS MIT DIR?! HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN?! WIESO HAST DU SOLCHE ANGST VOR DIESEN TYPEN?! SCHÄM DICH!

Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff Haßkriminalität erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün links versiffte Ideologie stemmt. Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln. Der Trick ist dabei denkbar einfach: Es ist natürlich großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben, in die Kritik miteinzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen: der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieses Aberglaubens ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein. Tolle Sache!

Aber sei’s drum. Dann gehe ich halt in den Knast und schreibe den nächsten Bestseller, nämlich genau über diese Geschichte. Mit namentlicher Erwähnung aller Beteiligten wird der ganze Prozeß aufgerollt, zumal es sich offenbar um eine Zeitenwende für dieses Land handelt, nämlich das Zusteuern auf einen Gottesstaat mit Hilfe der Zensur und der Justiz. Das wird bestimmt lustig, wenn in Hollywood die Verfilmung meines Buches Premiere hat, und der Autor sitzt im NRW im Knast. Wird bestimmt eine internationale Nachricht, dafür sorge ich dann schon.

Dennoch ein paar juristische Tatsachen:

1. Es gibt in Deutschland keinen Blasphemieparagraphen.

2. Wenn man einmal damit anfängt, mit dem Volksverhetzungsparagraphen und dessen deformierten Schatten namens Haßkriminalität bei jeder nichts ins politische Bild passenden Meinungsäußerung um sich zu ballern, so wird dieser Staat in einer Diktatur enden, meiner bescheidenen Meinung nach in einer islamischen.

3. Ich weiß sehr wohl, daß die Impulse für solcherlei gefährlichen Possen an die Justitia von der Politik ausgesandt werden, die eine katastrophale Einwanderungspolitik zu verschulden hat. Aber die Justiz muß sich ja dafür nicht hergeben. Doch wir werden sehen. Lustig ist die Chose allemal.

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Volksverhetzung


die-arme-justizia-1924

Bild: 1924. Richter treiben mit der Göttin der Gerechtigkeit Schindluder. Hat sich seit damals etwas geändert? Ja, nach 1945 haben sie alle gewimmert, nun wollen wir aber rechtsstaatlich richten, aber Vorsätze sind bekanntlich dazu da, gebrochen zu werden.  Welche Ausreden haben diese Leute wohl, sollte der Wind sich drehen?

Michael Winkler schreibt, daß er wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Nun ist der Begriff ja dehnbar, denn die Volksverhetzung läßt sich nicht messen. Es bleibt also eine Auslegung des Richters. In seinem Falle einer Richterin. Wieviele seiner Leser haben sich bisher zusammengerottet, um Demokraten den Verdienstorden des Deutschen Volkes um den Hals zu legen? Wieviele seiner Leser haben unwillkommenen Einwanderern in die Sozialsysteme nahegelegt, sich schleunigst aus dem Staube zu machen, da ihnen sonst eine Wiederholung der Kristallnacht droht? Man hätte in der Presse doch sicherlich davon gelesen. Oder? Da man nichts davon las, blieben die Bemühungen, das Deutsche Volk zu verhetzen, wohl eher fruchtlos.

Aber, sagt der Blogwart, es hätte ja sein können. Und dem gilt es in unserem Rechtsstaat zu wehren. Demzufolge stehen bestimmte Meinungsäußerungen in diesem, unserem Land, unter Strafe und Richter haben die Aufgabe, alle Gedanken, sofern sie geäußert werden, zu verfolgen, wenn sie geeignet sind, das bestehende System in Frage zu stellen. Gedanken wie, wozu brauchen wir Millionen ausländischer Arbeitsloser bei Millionen arbeitsloser Deutscher, sind durchaus geeignet, das friedliche Zusammenleben zu stören. Oder: Welche Interessen vertreten unsere Volksvertreter eigentlich, wenn sie nicht die Interessen des Deutschen Volkes vertreten, was sie ja definitiv nicht tun? Und wenn sie nicht die Interessen des Deutschen Volkes vertreten, woraus leiten sie eigentlich den Anspruch ab, immer wieder neu gewählt zu werden? Und weshalb soll das deutsche Volk diese Leute weiterhin finanzieren? Aus Folklore? Weil das in einer parlamentarischen Demokratie so üblich ist, daß das Parlament gegen das Volk arbeitet?

Und damit so etwas nicht aufkommt, gibt es Meinungs- und Gesinnungsverbrechen in Deutschland. Die durch deutsche Richter verurteilt werden. Die Meinungsverbrecher. Und, meint der Blogwart, wo kommen wir denn dahin, wenn jeder das laut äußern dürfte, was er denkt? In Nordkorea leben die Menschen ja auch ganz gut, solange sie den kleinen Führer bejubeln und nicht etwas sagen, was unter Strafe steht. Und natürlich, wir müssen dankbar sein, daß wir nicht den ganzen Tag Merkel – Denkmäler auf Hochglanz polieren müssen oder Loblieder auf die CDU singen aber ist es nicht im Grunde erbärmlich, ein System zu befürworten, das wie das in Nordkorea funktioniert, nur sind die Ketten erheblich leichter? Und daß wir dankbar sein sollen, in moderater Knechtschaft gehalten zu werden, denn es könnte viel, viel schlimmer kommen? Der Blogwart meint: Ja.

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http://karleduardskanal.wordpress.com/2014/04/24/volksverhetzung/

deutsche Medien erfüllen den Tatbestand der Volksverhetzung…ARD gegen Schweiz – Plasberg Volksverhetzer?


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Die Propaganda bei ARD & ZDF wird immer plumper. In Bezug auf das Zuwanderungsvotum bezeichnet der GEZwangsfinanzierte Brüssel-Chef der ARD die Schweizer als „dumm“. Ein SPD-Politiker warnt die Eidgenossen vor „Verblödung“. Ist hier der Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt?

§ 130
Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

 

1.

gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

 

2.

die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

 

Man stelle sich einmal vor, in einer TV-Sendung sagt der Leiter des ARD-Büros Ankara: „Die Türken sind dumm“.

Oder man stelle sich vor, in einer ARD-Sendung darf ein Politiker sagen: „Den Arabern droht Verlödung“.

Beides passiert gestern in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ – allerdings nicht mit oben benannten Ethnien, sondern in Zusammenhang mit dumpfer Hetze gegen die Schweiz.

Gestern bei Plasbergs ARD Quoten-Brüller „Hart aber Fair“: Thema Zuwanderungsbeschränkungen in der Schweiz. Im Prinzip erfüllen einzelne Aussagen in der Sendung den Tatbestand der Volksverhetzung. Dort, wo die Argumente ausgehen, wurde primitive Hetze gegen ein demokratisches Votum, gegen ein ganzes Land und seine Menschen eingesetzt. Ausgerechnet der GEZwangsfinanzierte ARD-Brüssel-Chef macht sich mit einer Aussage über die Schweizer verächtlich. In der offiziellen Beschreibung der Sendung heißt es wörtlich:

Der Leiter des ARD-Studios in Brüssel gibt zu bedenken: Dummheit ist in all unseren Verfassungen ein Grundrecht. Schade, dass in der Schweiz offenbar so viele davon Gebrauch machen.

Da passt es gut, wenn im Rahmen der Sendung noch andere Experten zu Wort kommen, wie zum Beispiel Rolf Stegner von der SPD:

Der stellvertretende SPD-Parteichef ist entsetzt: Wer uns nicht passt, bleibt draußen – so stellen sich Schweizer Nationalisten also Europa im Jahr 2014 vor. Doch aufgepasst: Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen.

Wie es bei „Hart aber fair“ mit dem Demokratieverständnis steht, konnte man jüngst bei einer Sendung zum Euro nachverfolgen.

Dort wurde eine Abstimmung, in der 80% gegen Euro votierten, einfach zensiert und später auch von der Internetseite gelöscht.

 Zu den Beweisfotos „Hart aber fair“ – vor und nach der Zensur

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16991-ard-verhoehnt-die-schweiz

Somali vergewaltigt Schwedin zu Tode. Richter: “Täter wird nicht abgeschoben”


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„EU“-weit……oft wird ob der brutalen Verhältnisse im eigenen Land übersehen, dass im „EU“-Ausland mindestens die gleichen Verhältnisse bestehen.

Insbesondere Norwegen und Schweden scheinen von den nahezu ausschließlich aus Moslems bestehenden Immigranten-Probleme hart betroffen.

Im Falle Schweden reagierte der Ministerpräsident auf die Ängste der eigenen Bevölkerung mit der Drohung, dass er noch wesentlich mehr Immigranten in’s Land

holt.

Norwegen scheint von Moslems regelrecht erobert zu werden……Es stellt sich doch die berechtigte Frage, warum diese doch souveränen Staaten sich solch eine Auflösung und Unterwanderung des eigenen Volkes zu-lassen…….die Politiker lassen „EU“-weit eine klipp und klar bewusst animierte Störung der „öffentlichen Ordnung“ zu.

Störung der „Öffentlichen Ordnung“…..dieser „Sachverhalt“ wird des Öfteren Personen vorgeworfen, die dem System konträr gegen-über-stehen. Widerständler, die auf Lügen und Mißstände aufmerksam machen. Diese Personen werden angeklagt wegen Störung der Öffentlichen Ordnung oder eben wegen des Schlachtrufes der Volksverhetzung.

Über Justiz und Öffentliche Ordnung brauchen wir in der „EU“ nicht mehr diskutieren. Auch nicht über „Volksverhetzung“. Denn genau dieser Verbrechen verschuldet sich die „EU“ tagtäglich gegen die eigenen Völker……

Die Frage stellt sich: warum?……….sind wir uns bei der möglichen Antwort „NWO“ einig oder habt ihr eine andere Mutmaßung?

Wiggerl

 

somali.

In der internationalen Vergewaltigungsstatistik (Bild) belegt das ehemals friedlichste Land der Welt hinter Südafrtika den Platz zwei. Was vor wenigen Jahrzehnten noch als un denkbar gegolten hätte, ist die Frucht der ununterbrochenen – überwiegend muslimischen –  Massenimmigration, die durch die Partei der  schwedischen Sozialdemokraten dem schwedischen Volk aufgenötigt wird. Der derzeit regierende Ministerpräsident John Fredrik Reinfeldt hat vor kurzem als Reaktion auf den angeblich zunehmenden Rassismus der Schweden eine weitere Verstärkung der Immigration angedroht und diese wahr werden lassen. An den Händen nicht nur der schwedischen Politiker klebt längst das Blut ihrer Völker, die sie zur Vernichtung preisgegeben haben.
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Somali vergewaltigt Schwedin zu Tode

Schwedin verstarb während der Vergewaltigung durch den Somali. Dieser vergewaltigte dann die Leiche anal

In Schweden ist es Ende September zu einem unfassbar brutalen Verbrechen gekommen. Ein somalischer Einwanderer hatte eine schwedische Frau in der Tiefgarage des Sheratonhotels von Stockholm (Foto) so brutal vergewaltigt, dass sie während der Tat verstarb. Selbst als die Frau schon tot war, ließ der Moslem nicht von seinem Opfer ab und schändete die Leiche anal.

Der Mann hatte sich ein wehrloses Opfer ausgesucht. Die Frau stand offenbar unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Schon Ende August vergewaltigte der selbe Täter eine Frau, die unter Alkohleinfluss stand. Das Vorstrafenregister des Somaliers, der seit 2007 in Schweden lebt, ist lang. Er wurde bisher aber kaum von den Behörden dafür zur Rechenschaft gezogen.

Das Bild dieser von vier Somalis vergewaltigten Schwedin, die dieses Verbrechen nur mit Glück überlebt hatte (da sie für tot gehalten wurde), ging um die Welt. Die schwedischen Medien haben diesen Fall so lange verschwiegen, bis sie es aufgrund des weltweiten Echos nicht länger geheim halten konnten (MM)

Täter darf bleiben

Der zuständige Staatsanwalt Daniel Johnson lehnt indes die Ausweisung des Täters nach Verbüßung der Strafe ab. Zur Begründung gab er an, der Somalier könnte auch in seinem Heimatland wieder kriminell werden, damit sei das Problem nur auf ein anderes Land übergegangen. Auch eine Anklage wegen Mordes wird es nicht geben. Es könne nicht eindeutig bewiesen werden, dass die Vergewaltigung die Todesursache war.

Die Vergewaltigung wurde von dem Mann gestanden, nachdem er zuvor von einvernehmlichem Sex gesprochen hatte. Er muss sich nun also nur wegen Vergewaltigung und Leichenschändung vor dem Gericht verantworten.

In Schweden kommt es seit der muslimischen Masseneinwanderung, vor allem aus Somalia, immer wieder zu extremen Vergewaltigungen. So wurde etwa der Fall Elin Krantz oder die Massenvergewaltigung an Jenny Lemon über die Grenzen Schwedens hinaus bekannt.

» Weitere Quelle: FriaTider.se (schwedisch)

Kommentar

 „Wie die schwedisch/europäische Presse wohl reagiert hätte, wenn eine Somalierin von einem blonden Schweden zu tode Vergewaltigt worden wäre, und dieser danach ihre Leiche anal geschändet hätte? Genau dieser Unterschied macht deutlich wie rassistisch die gutmenschlichen politisch/medialen Komplexe sind!  War ja bloß ne Blonde….. zum Brockenhusten diese sozialistischen Rassenhasser!“ (Ein PI-Kommentator)

Quelle:

http://michael-mannheimer.info/2013/12/03/somali-vergewaltigt-schwedin-zu-tode-richter-taeter-wird-nicht-abgeschoben/
http://www.pi-news.net/2013/12/somali-vergewaltigt-schwedin-zu-tode/

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Betreiber von Politaia erhält Strafbefehl — Conrebbi-Video…Aufruf zur Hilfe…


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Der Wahnsinn dieses Systems entlarvt sich Puzzle-artig immer deutlicher….bis es letztendlich

auch von den größten Träumern erkannt wird……..hoffentlich nicht zu spät……

WER KANN HELFEN::::WER KENNT EINEN GEEIGNETEN ANWALT ODER KANN SONSTIGE HILFE LEISTEN?

AUCH FINANZIELL,

http://www.politaia.org/shop/

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Am 18.10.2013 erhielt ich vom Amtsgericht Rosenheim unter dem Aktenzeichen 8 Cs 510 Js 3782/13 einen Strafbefehl über 5400 Euro, wahlweise 120 Tage Knast, wobei wieder einmal die schon vermodernde Antisemitismuskeule geschwungen wird.

Ich werde beschuldigt,

eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich geleugnet und verharmlost zu haben

und

zugleich das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft zu haben,

 strafbar als

Volksverhetzung in Tateinheit mit Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener gemäß §§ 130 Abs. 3, 189, 194 Abs. 2 Satz 2, 52 StGB.

Hier der eingescannte Strafbefehl im TIFF-Format: Strafbefehl_OCR (am besten mit Windows Fotoanzeige zu öffnen)! Oder hier als PDF: Strafbefehl0001

Der Grund für den Strafbefehl:

Ich habe zwei Videos von Conrebbi hochgeladen (hier und hier), völlig ohne Stellungnahme oder Kommentar, was den Inhalt der Filme angeht. Diese Videos sind auf Dutzenden, wenn nicht Hunderten von Blogs, Youtube-Kanälen oder  Foren im Internet erreichbar bzw. verlinkt oder eingestellt.

Im Vorfeld zu diesem Strafbefehl fand eine Durchsuchung in meiner Wohnung statt. Die Frage ist, warum man ausgerechnet politaia.org ins Fadenkreuz nimmt, wäre es doch naheliegend, sich zuerst einmal – wie Conrebbi hier meint – an den Ersteller des Videos zu wenden. Der Grund kann m. E. nur darin liegen, dass man die Webseite politaia.org zerstören will, wobei man halt einen Vorwand sucht.

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Ich werde morgen Einspruch gegen den Strafbefehl einlegen.
Nun suche ich einen kompetenten Anwalt, der mich vertreten kann, wobei meine finanziellen Möglichkeiten äußerst begrenzt sind.

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http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/betreiber-von-politaia-erhaelt-strafbefehl-conrebbi-video/

Gesinnungsurteil gegen Opa in Coburg


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Der Systemgazette der Neuen Presse war Ende September 2013 zu entnehmen, daß jüngst vor einem Coburger Gericht ein 87-jähriger verurteilt wurde, weil er an Zeitungsredaktionen und Radiosender eine Schrift versandte, welche die Opferzahlen in deutschen Konzentrationslagern thematisierte.

Dabei bestritt nach Meinung der Staatsanwaltschaft der betagte Senior auf der 29-seitigen Ausarbeitung mit dem Titel “Die verleugnete Wahrheit” angeblich die Tötung von sechs Millionen Juden während des historischen Nationalsozialismus.

Der Rentner, der bisher strafrechtlich noch nicht in Erscheinung trat, verteidigte vor Gericht seine geschichtliche Aussendung vehement:

“Wenn Sie Ihr Volk und Vaterland lieben, können Sie nicht alles schlucken, was an Lügen geschrieben wird.“

Das kam ihm jetzt teuer zu stehen. Wegen des meinungsfeindlichen § 130 „Volksverhetzung“ wurde der ungläubige Versender zu einer Geldstrafe von 1.880 Euro verurteilt und muß zudem die Kosten des Verfahrens tragen.

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http://brd-schwindel.org/gesinnungsurteil-gegen-opa-in-coburg/

http://46.246.95.243/Oberpfalz/buendnis/?p=2155

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abgesehen davon das jeder das Recht hat, seine Zweifel und Meinung zu äußern…….was hat die „Enthüllung des alliierten Szenario“ denn mit

„Volksverhetzung“ zu schaffen?

Wenn überhaupt, so geht es hier um Mord. Ein krimineller Akt. Ein Verbrechen im juristischen Sinne. Das hat mit „Volk“ absolut nichts gemein.

Oder zählen nur bestimmte Religions-Angehörige als Opfer? Die Fälle, wo denn nach der offiziellen Version auch andere Personen, Ausländer und/oder Christen/Atheisten

getötet wurden, die zählen nicht?

Der §130 ist ein Art Knebelung, der gummiartig gebeugt wird, um möglichst viele systemwidrige Personen zu erfassen.

Wie auch immer:

Eine „Leugnung“ oder andere Meinung an sich, kann alles mögliche sein, aber sicherlich nicht eine Volksverhetzung.

Eine solche müsste das entsprechende Volk direkt ansprechen auf diffamierende Art.

Hier geht es aber „nur“ um „überhaupt wahr“ oder „Opferzahlen“……..

Wer hier Volksverhetzung betreibt ist der „Staat“ und seine Justiz. Sie verhetzt ein ganzes Volk und unschuldige Menschen, die die Zeit gar nicht erlebt haben, des Mordes.

Wiggerl

So bestechlich sind Richter und Staatsanwälte


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Die Richter und Staatsanwälte verdienen im deutschsprachigen Raum in einem Monat so viel wie ein türkischer Zuhälter in ein paar Stunden.

Das hat Folgen, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind.Brunner_Mord_Justiz_Herzkrankheit

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medien, audio

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In Deutschland sind angeblich alle Menschen vor dem Gesetz gleich. So steht es jedenfalls auf dem Papier. In Wahrheit ist es vor Gericht ganz anders. Wer diskret bezahlt, der ist gleicher als andere. Nur sprechen sollte man besser nicht darüber. Jedenfalls nicht zu konkret. Und schon gar keine Namen nennen. Diese Erfahrung machte vor wenigen Tagen Petra K. Am 6. August 2013 gab es bei ihr eine Hausdurchsuchung. Die Marketingexpertin eines großen deutschen Unternehmens hatte zuvor auf ihrer privaten Internetseite regelmäßig darüber berichtet, welche Richter und Staatsanwälte finanzielle Anreize entgegennehmen. Wohlgemerkt: Die Durchsuchung gab es nicht etwa bei den bestechlichen Richtern und Staatsanwälten, sondern bei jener Frau, die das aufgedeckt hatte.

Konten in Liechtenstein und der Schweiz

Petra K. hat auf diesem Gebiet mehr Kenntnisse als ein Durchschnittsbürger. Seit Jahren schon lebt sie mit einem der bekanntesten deutschen Juristen zusammen. Und sie ist Schöffin an der Strafkammer eines Gerichts. Petra K. war wie vom Schlag getroffen, als der Durchsuchungstrupp morgens um 6 Uhr vor ihrer Haustür stand. Der offenkundig vorgeschobene Vorwurf lautete: Verdacht auf Volksverhetzung. Inzwischen weiß die Frau, dass ihre Rechner nur deshalb beschlagnahmt wurden, weil man wissen will, woher sie die vielen brisanten Informationen hatte. Man will ihre Informa-
tionsquellen abstellen. Damit Deutschland zumindest nach außen hin wieder wie ein guter Rechtsstaat aussieht. Die Öffentlichkeit soll besser nicht erfahren, was Recht in Deutschland kostet und wie viel Geld Richter für ein Gefälligkeitsurteil nehmen. Man muss nicht lange darüber spekulieren, ob deutsche Richter bestechlich sind. Man kann das ganz leicht nachweisen. Denn spätestens mit der Diskussion um den Ankauf von gestohlenen Steuersünderdaten wurde ja schon im Jahre 2010 bekannt, dass eben auch deutsche Richter und Staatsanwälte in Liechtenstein und der Schweiz Gelder auf Konten und Stiftungen eingezahlt haben. Ein durchschnittlicher deutscher Richter verdient in seinem Amt aber ganz sicher nicht genug, um in Liechtenstein und in der Schweiz Konten und Stiftungen zu unterhalten. Bei den Namen, welche auf den Steuersünder-CDs gefunden wurden, handelte es sich vorwiegend um Fälle, wo von der deutschen Industrie Schmiergeld für gefällige Urteile gezahlt worden war. Es gab parallel mehrere Strafanzeigen wegen Bestechlichkeit deutscher Richter an der Patentkammer Düsseldorf, am Oberlandesgericht Düsseldorf, am Landesarbeitsgericht Köln, am Arbeitsgericht Köln und am Amtsgericht Köln. Doch es gab keine weiteren Ermittlungen. Denn die Staatsanwaltschaften sind ja (wie auch in Österreich) weisungsgebunden und damit direkt dem Landes- und Bundesjustizministerium unterstellt. Sie müssen die »Anweisungen von der Politik befolgen«. Und ebenso wie im Falle von Politikern und Gewerkschaftsführern, die nach den Steuer-CDs in der Schweiz und Liechtenstein Konten unterhalten, durfte eben auch bei Richtern nicht ermittelt werden. Erinnern wir uns: Deutsche Politiker haben im Juni 2013 mit den Stimmen von Union und FDP im Bundestag schärfere Korruptionsregeln für Abgeordnete verhindert. Es soll eben besser nicht bekannt werden, wer von den Abgeordneten bestechlich ist. Und das Gleiche gilt auch für Richter. Zeitgleich forderten unsere Politiker, dass korrupte Ärzte stärker bestraft werden. Bei den einen muss man also wegschauen, auf die anderen zeigt man mit dem Finger. Klar ist seit den Steuer-CDs: Richterliche Nebeneinkünfte aus Bestechung werden gern diskret über Liechtenstein und die Schweiz gezahlt, wenn es um Interessen der Industrie geht. Etwa bei Patentstreitigkeiten. Wenn ein Erfinder sein Recht auf sein Patent vor Gericht durchsetzen will und die Industrie dem Richter diskret Geld dafür anbietet, dass der Erfinder leer ausgeht, dann kann man erahnen, wer in dem Verfahren obsiegen wird.

Unsere Richter sind bestechlich richter justiz götzl reihe

Wie aber sieht es bei Strafverfahren aus? Thomas Wings ist Rechtsanwalt. Der in Gladbeck tätige Strafverteidiger weiß, was in deutschen Gerichten passiert. Und er ist einer von wenigen, der offen darüber spricht. Wings behauptete schon 2011, in der letzten Zeit bekomme er »auffällig häufig Aufforderungen dahingehend, den entscheidenden Justizpersonen, also meistens Richterinnen und Richtern, ein erhebliches Sümmchen an Bargeld anzubieten, um diese zu einer bestimmten, für den Mandanten positiven Entscheidung zu veranlassen«. Im Klartext: Er soll Richter bestechen. Aber kann man sich vorstellen, dass deutsche
Richter Geld annehmen, um Urteile so zu fällen, wie es der Geldgeber gern hätte? Strafrechtler Wings sagt: »Da ich solche Angebotsaufforderungen nun öfter vernehme – manchmal mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit – und auch Kolleginnen und Kollegen manchmal davon berichten, frage ich mich inzwischen, wie viele Entscheider tatsächlich Geld angeboten bekommen und dies sogar annehmen. Angebote dahingehend wird es sicherlich einige geben, da braucht man ja keinen Anwalt als Mittler für. Ich gehe zwar davon aus, dass die allermeisten ablehnen werden, aber alle? Kann ich mir nicht vorstellen. Schade, dass der Deutsche Richterbund hierzu keine Statistiken veröffentlicht.«

Bei einzelnen Protagonisten wage er zu behaupten, »dass da für Geld eine Menge geht«. Nach einer Studie von Transparency International ist Deutschland in der internationalen Korruptionsstatistik immerhin
inzwischen eine Art Bananenrepublik beim Thema Bestechung. Man spricht nur nicht darüber. Frank Fahsel, ein ehemaliger Richter am Stuttgarter Landgericht, geht mit seinen früheren Kollegen aus den Reihen der Justiz hart ins Gericht. Er schreibt über seine Zeit als Richter: »Ich (…) war Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt (…). Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht >kriminell< nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie par Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen (…). In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor

justiz1
einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen.« Auch der frühere Präsident des Kasseler Landgerichts, Richter Werner Eisenberg, hat offenkundig geglaubt, dass Korruption in Deutschland bei Beamten eine Selbstverständlichkeit ist. Der Mann musste sich vor dem Amtsgericht Schwalmstadt wegen Trunkenheit am Steuer, Brandstiftung und Bestechung verantworten. Der bekannte Richter war mit 2,37 Promille Alkohol Auto gefahren, hatte sich auf einem Feldweg festgefahren und mit dem heißen Katalysator seines Fahrzeuges ein Getreidefeld in Brand gesetzt. Auf dem Polizeirevier versprach er anschließend den ermittelnden Polizisten viel Geld, wenn sie die Augen zudrückten. So ist das in Deutschland. Aber es ist selten, dass die Öffentlichkeit etwas über korrupte Richter und Staatsanwälte erfährt. So wie in Stendal. Da hatte ein Magdeburger Amtsrichter Insolvenzverwaltern Aufträge zugeschanzt und im Gegenzug finanzielle Vorteile bekommen: Autos, Computer und Kreditablösungen.

10000 Euro sind viel Geld

Viel häufiger allerdings gibt es die Fälle, bei denen Richter Geld für milde Strafurteile annehmen oder Staatsanwälte dafür die Hand aufhalten, dass sie erst gar keine Anklage erheben oder diese diskret wieder fallen lassen. Solche Fälle finden wir nach Angaben von Strafrechtlern besonders häufig dort, wo es um die Strafverfolgung von Ausländerkriminalität geht. Denn dort ist in Fülle jenes Geld vorhanden, welches man für die Bestechung eines Staatsanwalts oder Richters braucht: Schwarzgeld, dessen Verbleib man keinem erklären muss. Das Schwarzgeld im Gastarbeitermilieu stammt aus Prostitution, Glücksspiel, Rauschgifthandel und dem Waffenschmuggel. Diese Bereiche werden inzwischen von türkischen, arabischen und albanischen Großfamilien kontrolliert. Hinzu kommen »Spenden« für den Bau von Moscheen oder islamische Hilfsvereine, also Mittel, bei denen der deutsche Staat gar nicht genau wissen will, wohin sie fließen. Was also kostet es, einen Straftäter aus diesem Milieu nicht zu verurteilen? Strafrechtler sprechen von etwa 10000 Euro pro Fall.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 33-2013
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Völkermord – Klingt das nicht ein wenig zu übertrieben? – Nein, es kling weder übertrieben, noch ist es übertrieben. Es ist viel schlimmer und umfangreicher als sich die meisten Menschen das auch nur im Entferntesten vorstellen können!


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Völkermord (Zur Erinnerung!)

Klingt das nicht ein wenig zu übertrieben?

Nein, es kling weder übertrieben, noch ist es übertrieben. Es ist viel schlimmer und umfangreicher als sich die meisten Menschen das auch nur im Entferntesten vorstellen können! Hier geht es zwar speziell um das Deutsche Volk aber der Völkermord ist ein globales Geschehen, denn die meisten Strategien werden global angewendet. Nur hier ist es, wegen der besonderen, kriegsbedingten Lage außerordentlich perfide. Das Deutsche Volk wurde dazu dressiert sich selbst zu morden und das ist schon ein sehr hoher Gradient an Perversion. Bitte bedenken Sie, daß die Regierung der BRDDR, welche nur noch im Innenverhältnis relevant ist und im Außenverhältnis schon längst zum “neuen” Deutschland mutiert ist, nicht im Auftrag des Deutschen Volkes, sondern im Auftrag der “Drei Mächte” handelt! Der Krieg wurde also nicht nur nicht beendet, sonder dieser wird lediglich mit anderen Mitteln fortgesetzt. Lassen Sie sich nicht davon täuschen, daß derzeit nicht geschossen wird. Das Morden geht jetzt viel ruhiger vor sich.Wir befinden uns also in einem großen KZ, welches dabei ist, sich auf Europa auszudehnen.

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Völkermord

komplett als AUDIO

 

Deutschland – ein williges Opfer der Rassismuskeule


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Früher durfte ein Narr die Wahrheit sagen, ohne das er am Galgen baumeln musste….

Heute sorgen die Faschisten der „antifa=HSR“  für eine trostlose Gegenwart.

Deutschland, spätestens seit dem Jahr 2000 nur noch ein Land der Narren.

Politisch zu 100% und die Bevölkerung zu 90%…..

Wie es heutzutage einem, der sich politisch zum Narren machen lässt, am Ende ergeht,

das sehen wir hier.

Einspruch?

Toni

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narr-galgen

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AUDIO

Die Hexenjagd auf Thilo Sarrazin hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN) hat Deutschland gerügt, weil es Sarrazin wegen Äußerungen in einem Interview in der Zeitschrift „Lettre International“ im Jahr 2009 nicht strafrechtlich verfolgte. Damit habe Deutschland die Antirassismus-Konvention der UN verletzt. Der Ausschuss nennt Aussagen Sarrazins über Türken und Araber rassistisch und fordert von Deutschland Maßnahmen, damit solche Äußerungen künftig bestraft werden können. Innerhalb von 90 Tagen muss Deutschland berichten, wie es die Forderungen des Ausschusses umzusetzen gedenkt.

Deutschland hat 1969 das „Internationale Abkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ (kurz: UN-Antirassismuskonvention) ratifiziert. Dies taten bis 2012 auch 174 weitere Staaten. Deutschland erklärte bei der Ratifikation keine Vorbehalte. Die Schweiz dagegen gab bei der Ratifizierung in weiser Voraussicht zu Protokoll: „Die Schweiz behält sich vor, die notwendigen gesetzgeberischen Maßnahmen zur Umsetzung von Artikel 4 in ge­bührender Berück­sichtigung der Meinungsäußerungs- und der Vereinsfreiheit zu ergreifen, welche unter anderem in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind.“ Die Eidgenossen hoben damit darauf ab, dass es darüber, was noch von der Meinungsfreiheit ge­deckt ist und dem, was strafrechtlich geahndet werden soll, unterschiedliche Ansichten und Auslegungen geben kann.

Auch Österreich, Großbritannien, Frankreich oder Monaco haben in Erklärungen bei der Ratifikation des Abkommens im Zusammenhang mit Maßnahmen gegen Rassismus zugleich das Recht auf Meinungsfreiheit betont. Die USA erklärten bei der Ratifikation in einem sehr ausführlichen Vorbehalt kategorisch, dass sie in keiner Weise eine Einschränkung des Rechts auf Redefreiheit gemäß der amerikanischen Verfassung durch die UN-Antirassismuskonvention beziehungsweise eine Interpretation derselben akzeptieren. Die USA, kurz gefasst, denken nicht im Traum daran, sich durch einen zumal mit Vertretern aus diversen Diktaturen zusammengesetzten UN-Ausschuss Vorschriften bezüglich amerikanischer Gesetze machen zu lassen.

Deutschland hat 2001 auch – wie nur 54 weitere Staaten – dem Individualbeschwerdeverfahren zugestimmt. Ein solches hatte der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) angestrengt, nachdem die Berliner Staatsanwaltschaft keinen Anlass für eine strafrechtliche Verfolgung Sarrazins gesehen hatte. Das aus Steuermitteln finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat den TBB mit einem Amicus Curiae-Gutachten (Äußerung Dritter) vor dem UN-Ausschuss unterstützt. Über diesen heißt es in der Konvention: „Er besteht aus achtzehn in persönlicher Eigenschaft tätigen Sachverständigen von hohem sittlichem Rang und anerkannter Unparteilichkeit, die von den Vertragsstaaten unter ihren Staatsangehörigen ausgewählt werden.“

Von den 18 sogenannten Sachverständigen – ein Deutscher ist nicht darunter – stammen allein elf aus Staaten, die selbst nicht das Verfahren der Individualbeschwerde akzeptieren. Es sind dies Guatemala, Burkina Faso, Togo, China, Pakistan, die Türkei, Niger, USA, Großbritannien, Kolumbien und Indien. Ferner sind 17 der 18 Persönlichkeiten von angeblich „hohem sittlichem Rang“, die jetzt meinten, über deutsches Recht und Gesetze in dieser Weise urteilen zu können, nach den Angaben in ihren Lebensläufen der deutschen Sprache nicht mächtig. Sie können weder eine deutsche Tageszeitung lesen noch gar einen deutschen Strafrechtskommentar.

Es sind auch nicht alle Juristen: Patricia Nozipho January-Bardill aus Südafrika hat Linguistik studiert, der Türke Kun Gut und der Pakistaner Anwar Kemal sind Politologen; diese haben schon in Deutschland meistens keinen Schimmer von Rechtsfragen. Der Rumäne Ion Diaconu, Jahrgang 1938, hat schon in den 60er Jahren unter Ceausescu als Diplomat gedient, was ohne KP-Mitgliedschaft kaum möglich gewesen sein dürfte. Ein Experte in Fragen der Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 Grundgesetz, der Schrankensystematik der Grundrechte oder der Rechtsprechung zu den Paragraphen 130 StGB und 185 StGB (Volksverhetzung, Beleidigung) dürfte Diaconu ebenso wenig sein wie Noureddine Amir aus Algerien, Kokou Mawuena Ewomsan aus Togo oder Fatimata-Binta Victoire Dah aus Burkina Faso. Wie es um die Unabhängigkeit des Chinesen Yong´an Huang bestellt ist, sähe man bald, wenn er einmal statt an Deutschland öffentliche Kritik an der rassistischen und mörderischen Unterdrückung der Tibeter äußerte. Schnell wäre es vorbei mit der Diplomatenherrlichkeit.

Die Bundesregierung hatte sich im Januar – vor dem Votum des Ausschusses – in ihrem turnusmäßigen Bericht an denselben auch zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Sarrazin geäußert. Darin hieß es: „Die Bundesregierung betont noch einmal ausdrücklich, dass sie die Äußerungen Sarrazins ablehnt und sich ihres verletzenden Charakters bewusst ist. Dies hat die Bundesregierung auf vielfältige Weise, u. a. durch öffentliche Äußerungen von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, zum Ausdruck gebracht.“ Dennoch sei die Bundesregierung der Auffassung, dass sich aus der Konvention im konkreten Fall keine Verpflichtung ableiten lasse, „die Äußerungen Sarrazins mit den Mitteln des Strafrechts zu verfolgen – zumal dies nicht mit der Meinungsfreiheit vereinbar wäre.“

Diese Stellungnahme der Bundesregierung hat den UN-Ausschuss jedoch kein bisschen beeindruckt. In seiner Entscheidung führt er Zitate Sarrazins in englischer Übersetzung auf, teils aus dem Zusammenhang gerissen, und interpretiert sie stets nur gegen ihn. Dabei wurde dem UN-Ausschuss fleißig vom DIMR souffliert. Das Institut wurde im Jahr 2000 auf Beschluss des Bundestages unter Berufung auf die „Pariser Prinzipien“ der Vereinten Nationen gegründet, die den Staaten die Einrichtung einer nationalen Menschenrechtsinstitution empfahlen. Die rund 50 Mitarbeiter des DIMR werden aus dem Bundeshaushalt finanziert. In seinem Gutachten erklärt das DIMR, Äußerungen Sarrazins erfüllten die „Voraussetzungen der Volksverhetzung“, es beklagt ein „zu enges Verständnis von Rassismus“ deutscher Gerichte und dass rassistische Äußerungen hierzulande zu wenig bestraft würden. Zu selten sei in der Sarrazin-Debatte auch die Frage gestellt worden, welche Wirkungen und Konsequenzen die Debatte bei den Betroffenen und in ihrem Alltag ausgelöst habe – all diese Punkte finden sich später im Votum des UN-Ausschusses als Kritik an Deutschland wieder. Die Stellungnahme des DIMR gipfelte in der Anregung an den UN-Ausschuss, dieser möge in seine Entscheidung „Empfehlungen zur Schulung von Staatsanwaltschaft und Richterschaft“ in Deutschland aufnehmen, so dass diese besser erkennen könnten, was Rassismus sei.

Wie reagiert Berlin? Der Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (CDU), erklärte gegenüber der „Frankfurter Rundschau“: „Die Äußerungen von Thilo Sarrazin über die türkische Bevölkerung halte ich für absolut unmöglich und inakzeptabel. Das dürfen wir auch nach deutschem Recht nicht zulassen.“ Wenn Gerichte das anders sähen, müssten die Gesetze verschärft werden. Dazu werde er einen Gesetzesvorschlag unterbreiten.

Gutdeutsche gescheitert: Selbstaufgabe sollte Frieden bringen, doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein


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Griechen hass deutsch

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Einem Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen fliegen keineswegs die Herzen zu, wie die Erfahrungen der letzten Jahre belegen.

Viele Deutsche verstehen die Welt nicht mehr: Jahrzehntelang bemühten sie sich, jeden Anflug von Patriotismus abzustreifen und den Willen zur nationalen Selbstbehauptung ganz und gar zu ersetzen durch den Drang, nur noch dem Wohle der Menschheit zu dienen. Und um ihre Selbstlosigkeit über jeden Zweifel zu erheben, war damit vor allem der nichtdeutsche Teil der Menschheit gemeint.

So privilegiert die deutsche Politik Ausländer im Inland, indem sie rassistische Beschimpfungen nur dann als Volksverhetzung unter Strafe stellt, wenn sie ein Deutscher gegen einen Nichtdeutschen richtet. Wenn ein Ausländer einen Deutschen rassistisch beleidigt, ist es keine Volksverhetzung.

So beeilten sich Politik und regierungsnahe Medien 1990, jeden Gedanken an mehr deutschen Einfluss in Europa mit der Forderung nach einem „europäischen Deutschland“ zu ersticken. Hauptresultat war die Einebnung der Mark zugunsten des Euro.

Und so reagierten noch 2006 deutsche Spitzenpolitiker geradezu hysterisch auf den Vorschlag, hier lebende Ausländer sollten Deutsch lernen und deutsch sprechen. Wer gar anstrebt, aus Einwanderern Deutsche, also Einheimische zu machen, wie es in anderen Ländern selbstverständliches Ziel ist, der muss sich noch heute schlimme Anwürfe anhören.

Und was hat all das gebracht? In Deutschland lebende Ausländer wenden sich immer mehr von unserem Land ab. Grund: Ein Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen erscheint ihnen würdelos und lächerlich, nichts, wo sie dazugehören wollen.

Die Forderungen von Einwandererlobbyisten werden stattdessen in dem Maße dreister, wie die deutsche Seite ihren Wünschen nachgibt.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, fordert, „Islamfeindlichkeit“ zum Straftatbestand zu erheben, um den Deutschen Kritik an seiner Religion verbieten zu können. Nach bisherigen Erfahrungen dürfte er viele deutsche Fürsprecher finden.

Und die Selbstauflösung in Europa? Hat sie die erhoffte Harmonie geboren? Im Gegenteil: Gerade die selbstlose Aufgabe der D-Mark und in ihrer Folge der Euro sind es, welche Deutschland in eine Isolation treiben, die an Kriegstage erinnert.

Jede neue Hilfsmilliarde aus Berlin wird in den Medien Südeuropas wie der Angriff einer deutschen Division verkauft, als das Gegenteil von Solidarität.

Das alles muss Anlass sein, über das Selbstverständnis unseres Volkes nachzudenken.

Hier ist etwas gewaltig falsch gelaufen. Das verkrampfte, linkische, sich selbst-verleugnende Gutdeutschentum scheitert an allen Fronten.

Und es hinterlässt einen Flurschaden, der weit über unser Land hinausreicht, denn ohne starken, stolzen Kern kann es auch kein starkes, stolzes Europa geben.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 14-2013

Trauer fahne

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Es häuft sich – Deutschlands 4. türkische Ministerin


Nach Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin soll nun auch Schleswig-Holstein eine türkische Integrationsministerin bekommen. Der designierte Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) will die Genossin Aydan Özoguz, 1967 als Tochter türkischer Gemüsehändler in Hamburg geboren, ins Kabinett holen.

Die Politikerin hat ein interessantes familiäres Umfeld. Zum einen ist sie mit dem Hamburger Innensenator Michael Neumann (SPD) verheiratet, der Multikulti zum Leidwesen seiner Frau bereits vor acht Jahren für „gescheitert“ erklärt hat. Andererseits werden ihre Brüder Gürhan und Yavuz Özoguz vom Verfassungsschutz beobachtet.

Bruder wegen Volksverhetzung verurteilt

Sie sind Betreiber des Online-Portals „Muslim-Markt“ und betitelten ihr Buch provokant mit „Wir sind fundamentalistische Islamisten in Deutschland“, später fügten sie bei der Neuauflage das Wörtchen „keine“ ein.

Selbstmordattentäter nennen sie allerdings „besonders mutige Kämpfer“ und „Widerstandskämpfer, die bereit sind, ihr eigenes Leben aufzuopfern, damit andere leben können“.

Das Amtsgericht Delmenhorst verurteilte Yavuz Özoguz im Zusammenhang mit der Internetseite wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf Bewährung. Später stellte das Landgericht Oldenburg das Verfahren gegen Geldbuße ein. Öffentlich hat sich die angehende Ministerin von ihren Brüdern distanziert. Ihrem Mann mag sie mit der Behauptung von der gescheiterten multikulturellen Gesellschaft allerdings nicht folgen: Das sei „platt“.

Keine Bringschuld der Moslems in Deutschland

Und so ergreift die wohl künftige Integrationsministerin denn auch eher die Position der Moslems als die der deutschen Sicherheitsbehörden. Vor einem Jahr forderte sie ihre Glaubensbrüder auf, die von Innenminister Hans-Peter Friedrich einberufene Deutsche Islamkonferenz zu boykottieren, weil der CSU-Politiker diese für eine „Sicherheits-Partnerschaft“ gegen militante Islamisten gewinnen wollte.

Eine Bringschuld der Moslems in Deutschland sieht sie nicht.

Forderungen nach Integration tut sie als unverschämt ab: „Schon diese Forderung ‘Integriert euch endlich!’ hat etwas Diskriminierendes und Beleidigendes“, stellte sie unzweideutig fest.

Mit dieser These unterscheidet sie sich nicht sonderlich von den türkischen Politikerinnen, die bereits in anderen Bundesländern diesen Posten übernommen haben. Sie alle machen diese Politik nur aus Sicht der Interessen der türkischen Gesellschaft.

Quelle: Junge Freiheit

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Während also Migranten Karriere machen, werden Einheimische verfolgt:

Der Aachener Polizeipräsident Klaus Oelze hat den Polizeihauptkommissar Wolfgang Palm vom Dienst suspendiert, weil dieser Funktionär der Bürgerbewegung Pro NRW ist. Palm stehe im Verdacht, „in seiner Eigenschaft und im Auftreten als Kreis- und stellvertretender Landesvorsitzender der Partei Pro NRW gegen das Beamtenstatusgesetz verstoßen zu haben“, hieß es in einer Mitteilung der Aachener Polizei. Pro NRW gelte als rechtsextrem und sei laut Verfassungsschutzbericht verfassungsfeindlich, begründete die Polizei die Maßnahme.
Quelle…..

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Jemand wie diese Tussi gehört sofort aus dem Land geworfen! Wer behauptet Migranten hätten keine Bringschuld, hat auf diesem Posten nichts verloren! Sollen wir vielleicht türkisch lernen für diese Sozialschmarotzer! Verpiss dich Aydan Özoguz!

Salafisten rufen für den 8. Mai zur “Endschlacht” auf!


Scheinbar haben die muslimischen Krawallmacher im deutschen NRW noch nicht genug von den Gewaltexzessen!

Seit ein paar Stunden ist folgendes Video mit offenen Aufruf zur Gewalt für morgen in Köln online –
“Kommt um den Propheten zu verteidigen!”

Wir meinen ein Fall für den deutschen Verfassungsschutz:

Ein weiteres Video mit einem Aufruf zur Verteidigung des Propheten ist soeben aufgetaucht:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/07/salafisten-rufen-fur-den-8-mai-zur-endschlacht-auf/

Moslems bedrohen Deutsche


Von Michael Stürzenberger)

Die Auseinandersetzung mit dem Islam geht in eine neue Stufe. Die Salafisten sind die ersten, die ihre Maske fallen lassen. Vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Bonn, bei denen sie Polizisten mit Zaunlatten angriffen, mit Pflastersteinen bewarfen und mit Messern auf sie einstachen, kochte die Stimmung bereits bei ihrer eigenen Kundgebung hoch. Ein Redner drohte den in islamischen Ländern lebenden Deutschen, dass sie gefährdet sind, wenn in Deutschland weiter Moslems “provoziert und beleidigt” werden.

Eine klare Kampfansage an die Meinungsfreiheit in unserem Land. Die Salafisten scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass sie bereits jetzt einen Gang höher schalten. Auf der Bühne der Salafisten-Kundgebung ist mit der Videokamera übrigens Reda Seyam zu sehen, der seinem Sohn den vielsagenden Namen Djihad gab und verdächtigt wird, in die Bali-Anschläge involviert gewesen zu sein. Hier das Video:

Hochspannend ist auch, dass Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, nicht etwa schärfstens die Salafisten verurteilte, sondern eine Anzeige gegen PRO NRW wegen Volksverhetzung, Einschränkung der Religionsausübung und Störung des öffentlichen Friedens stellte. Damit zeigt er nicht nur deutlich, auf welcher Seite er steht. Er liefert auch einen heftigen Affront an staatliche Stellen: Denn wenn PRO NRW Volksverhetzung betreiben würde, dann wären die nordrheinwestfälische Polizei und das Innenministerium mitverantwortlich für diesem Straftatbestand, da sie deren Kundgebungen erlaubt und durch Schutzmaßnahmen unterstützt haben.

Diese Auseinandersetzungen in Nordrheinwestfalen zeigen überdeutlich, wohin die Reise geht: Bei dem nächsten Anlaß, bei dem sich Salafisten oder andere Moslemgruppen ihrer vermeintlichen Rechte beschnitten sehen, ihre Forderungen nicht erfüllt werden oder sie ihre absonderliche Lebensweise nicht ausführen dürfen, wird wieder mit Gewalt gedroht. Und je mehr Moslems in Deutschland leben, desto massiver wird die Einschüchterung sein, so dass die Jägers dieses Landes bereitwillig nachgeben werden. Nebenbei drohen Moslems mit “außenpolitischen Konsequenzen”, wie am Wochenende in Berlin geschehen. So wird mit dem Erpressungsmittel Öl und arabischer Finanzkraft versucht, Druck aufzubauen.

Zum Abschluss noch ein Dokumentationsvideo, das den Geist der Salafisten und damit den des reinen, wahren und ursprünglichen Islams hervorragend aufzeigt:

Der Zirkus um den Islam hat in Deutschland gerade erst so richtig begonnen. Und merke: Salafisten unterscheiden sich von den meisten anderen organisierten Moslems nur durch eines: Sie sagen die Wahrheit über den Islam..

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http://newpi.wordpress.com/2012/05/07/salafisten-bedrohen-deutsche/

Vor ein paar Stunden haben muslimische Hintermänner der Gratis-Koran-Verteilung, folgendes Hass-Video veröffentlicht:


Wir haben von diesem Video eine Sicherungskopie erstellt!)

Gestern fand die umstrittene Koran-Aktion zum zweiten Mal am Viktor-Adler-Platz statt. Traditionell muslimisch gekleidete Männer versuchten, Passanten für ihre fundamentalistische Glaubenslehre zu begeistern. Fehlen durften weder des tradiertem Bart noch aggressive Auffälligkeiten seitens der Islamisten. Unzensuriert.at war vor Ort.

Einmal das Wort des arabischen Gottes für jeden Haushalt also. Während sich die um irrende Seelen sorgenden Missionare anfangs noch mondän gaben, gestaltete sich die Argumentation alsbald schon aggressiv. „Bald wird der Islam vor jedem Haus sein. Europa wird islamisch werden“, sprach ein Salafist auf eine betagte Dame ein. Mohammed der Prophet habe dies vorausgesagt und den Willen Allahs verkündet. „Was Sie auch tun, Sie werden es nicht verhindern können“, redete sich der Fundamentalist mit langem Bart und islamischer  Kopfbedeckung in Rage.

Ausfälligkeiten gegenüber Passanten

Eine Passantin wurde beleidigt. Sie meinte, Christen sollten in arabischen Ländern und dem islamischen Kulturkreis ihr Glaubensleben entfalten und Gebethäuser errichten dürfen. Darauf entgegnete man ihr schreiend und wahrheitswidrig:

„Auch wir haben keine Moscheen in Österreich, keine einzige. Wo sehen Sie eine. Kommen Sie mir nicht so, verlassen Sie unseren Platz!“

Als der Autor dieses Berichts ein Foto von den Protagonisten machte, reagierten die Missionare aggressiv und forderten ihn ebenfalls auf, das Weite zu suchen.

Eingeleitet wurde die Koran-Verteilaktion von dem in Köln ansässigen Geschäftsmann und Hass-Prediger Ibrahim  Abou-Nagie. Der fundamentalistisch ausgerichtete Gelehrte steht unter Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes. Er wurde wegen Volksverhetzung angeklagt. Es wird ihm vorgeworfen, den öffentlichen Frieden zu stören und zu Straftaten aufgerufen zu haben. Als Abou-Nagies und der Salafisten Ziel gilt die Errichtung eines islamischen Kalifats im deutschsprachigen Raum. Doch der Prediger gibt sich weltmännisch. Seine Kleidung ist modern und westlich geprägt. Im Gegensatz zu vielen seiner Anhänger trägt er keinen langen Bart und schwingt  – zumindest vor der Kamera – keine großsprecherischen Reden. Doch aus seiner Ideologie macht er kein Hehl: „Meine lieben Geschwister: wie können wir ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren werden?“ “Christen Juden kommen in die Hölle, wenn sie den Islam nicht annehmen”, setzt Abou-Nagies nach. Für kompromissbereite Glaubensbrüder hat er wenig übrig: „Allah verspricht denen die Hölle.“

Nochmals zu Erinnerung!
Uns Islamkritikern kommt dieser Gratis-Koran sehr gelegen – diese ganze Aktion wischt all die jahrelange Propaganda ISLAM=FRIEDEN mit einem Schlag vom Tisch! Diese bärtigen Salafisten stehlen der IGGiÖ, 
mit ihren Jubiläumsfeierlichkeiten, die Show!


das christliche Abendland soll vernichtet werden…… Hass und Wut


Birgit Kelle

Die Christenverfolgung ist gerade zu Ostern wieder flächendeckend zum Thema geworden. Sie ufert aus, selten war es so schlimm wie heute. Schon an Heiligabend 2011 hat die linksradikale Gruppe »Autonome Antifa Freiburg« auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätte. Aber hierzulande würden »höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster«. Weiter war zu lesen: »Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können«. Man stelle sich so eine Stellungnahme einmal vor, jedoch nicht mit Kirche, Dom oder Münster – sondern mit Moschee oder Synagoge. Was wäre los in unserem Land?

Mehrere Bürger hatten daraufhin in Freiburg Strafanzeige gestellt wegen Volksverhetzung, nun hat die Freiburger Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass die Ermittlungen eingestellt wurden. Nach ihrer Auffassung handelt es sich um »eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist«. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie »die Kirche« oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus. Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu

ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos, also hat man sie gar nicht erst gestellt. Es handelt sich ja »nur« um das Christentum, da scheint das öffentliche Interesse offenbar nicht groß genug.

Es ist nur eine Episode mitten aus Europa, die hier geschildert wird. Leider muss man sie schon fast beispielhaft dafür nennen, wie mit der christlichen Kirche, ihren Repräsentanten, ihren Symbolen und ihren Mitgliedern umgegangen wird. Zusammenfassend: respektlos. Bestätigt wird dies durch den aktuellen Jahresbericht des »Dokumentationsarchivs für Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen in Europa« der kürzlich erschienen ist. Darin kommt man zu dem Ergebnis, dass 85 Prozent aller so genannten »Hate crimes« in Europa gegen Christen gerichtet sind. Gudrun Kugler-Lang, Leiterin des Archivs, das in Wien beheimatet ist, fordert, dass das Thema Christendiskriminierung im Zusammenhang mit Religionsfreiheit nicht länger in der Debatte totgeschwiegen wird: »Wir dokumentieren auch eine Reihe beruflicher Einschränkungen von Christen: Die restriktive Auslegung von Gewissensfreiheit führt allmählich dazu, dass Berufe wie Standesbeamter, Arzt, Krankenschwester und Hebamme oder Apotheker für Christen nicht mehr ausübbar werden. Lehrer und Eltern geraten in Schwierigkeiten, wenn sie mit staatlich festgelegter Sexualmoral nicht einverstanden sind. Unsere Recherchen zeigen, dass Europa nur durch einen fairen Umgang mit Religionen, und insbesondere mit dem Christentum, seiner Ausrichtung auf Freiheit gerecht werden kann.«

In dem Jahresbericht wird aufgeschlüsselt, dass sich beispielsweise in Frankreich 84 Prozent der Vandalismusdelikte gegen christliche Kirchen, Friedhöfe, Kreuze und Gedenkstätten richteten. Das französische Amt für Statistik hatte eine Erhebung aller antireligiösen Taten aus dem Jahr 2010 veröffentlicht und dort eine Steigerung der Gewalttaten um 34  Prozent im Vergleich zu 2009 festgestellt. Davor war bereits eine Steigerung von 46 Prozent im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr 2008 registriert worden. Das bedeutet eine Steigerung dieser Delikte um 96 Prozent innerhalb von nur zwei Jahren!

In Schottland wurden sogar 95 Prozent aller antireligiös motivierten Gewalttaten gegen Christen verübt. Haben wir davon gelesen? Gab es Proteste? Wenigstens eine Lichterkette? – Nein, denn von christlicher Seite steht ja auch nichts zu befürchten.

Intoleranz und Diskriminierung einer Religionsgemeinschaft oder Kirche zeigt sich nicht immer offen durch Vandalismus oder gar Straftaten, manchmal geschehen sie sogar durch Gesetze. Dementsprechend werden in dem Bericht die insgesamt 180 Vorfälle aus dem vergangenen Jahr von Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in verschiedene Kategorien eingeteilt: Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Gewissensfreiheit, diskriminierende Gleichstellungspolitik, Ausgrenzung von Christen aus dem sozialen und politischen Leben, Repressalien gegen christliche Symbole, Diffamierung, negative Stereotypisierung, Hate crimes (Hassdelikte), Vandalismus und Schändung.

Als im vergangenen Jahr der Norweger Anders Breivik seinen Amoklauf beendet hatte, war in den Medien sofort von einem »christlichen Fundamentalisten« zu hören und zu lesen – obwohl es dafür keine Indizien gab und dies im Anschluss auch eindeutig ausgeschlossen werden konnte. Zurückgenommen wurde anschließend nichts, auch wenn diese leichtfertig geäußerte falsche Behauptung die Christen an sich in eine Art Sippenhaft nahm. Offenbar ist der Hunger in den Medien groß, endlich auch einen »christlichen Fundamentalisten« zu präsentieren und nicht immer nur über muslimische Fundamentalisten berichten zu müssen.

Im vergangenen Jahr hat die EU-Kommission mit unseren Steuergeldern einen Schülerkalender herausgegeben, der an Schüler in den EU-Ländern kostenlos verteilt werden sollte. Es waren darin Feiertage verschiedenster Religionen vermerkt. Islamische Feiertage, jüdische Feiertage, nur Ostern, Weihnachten und sonstige christliche Feiertage waren »vergessen« worden. Ein Zufall? Nach zahlreichen Protesten hat sich die EU-Kommission anschließend zu einer Entschuldigung durchgerungen, gedruckt und verteilt wurde der Kalender natürlich trotzdem.

Ein britischer Hotelbesitzer musste im Januar eine Strafe in Höhe von 3.600 britischen Pfund zahlen, weil er seine Räume nur an verheiratete Paare vermietet. Ein homosexuelles Paar hatte ihn angezeigt, er musste sich fügen.

An der Universität von Barcelona findet die wöchentliche katholische Messe auf dem Campus aus Sicherheitsgründen nicht mehr statt. Atheistische Studentengruppen hatten gegen die Messe protestiert, die Messe gestört und unterbrochen. Jetzt ist sie gestrichen worden, bis die Sicherheit der Studenten wieder garantiert werden könne, die an der Messe teilnehmen wollen. Wann das sein wird, weiß niemand. Einfacher machte man es sich in Spanien im Ort Valladolid, wo man auf dem Campus der örtlichen Universität einfach den Zugang zur eigenen Kapelle mit einer Glaswand versperren lies. Ebenfalls aus »Sicherheitsgründen«, wie man offiziell sagt. Protestierende Studenten erhielten allen Ernstes von der zuständigen Fakultät die Antwort: »Gott ist überall. Gehen Sie auf das Feld zum Beten«.

In England sind via Gesetz auch katholische Adoptionsvermittlungen gezwungen, Kinder auch an homosexuelle Paare zu vermitteln, sonst droht ihnen eine Strafe. Dass die katholische Kirche damit ihre Position bezüglich der Ehe zwischen Mann und Frau aufgeben muss, ist dem Gesetzgeber egal, stattdessen wiegt das Antidiskriminierungsgesetz höher. In dem Bericht finden sich zahlreiche Beispiele, die dokumentieren, wo im Alltag längst eine Diskriminierung oder auch eine Einschränkung der Religionsfreiheit stattfindet. Darf eine christliche Krankenschwester gezwungen werden, bei Abtreibungen zu assistieren, auch wenn ihr Glaube das nicht zulässt? Müssen Kreuze in der Öffentlichkeit abgehängt werden, sind sie ein Affront für Atheisten und Andersgläubige oder nicht einfach nur Ausdruck einer gewachsenen europäischen Tradition und Kultur?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/hass-und-wut-wie-das-christliche-abendland-vernichtet-werden-soll.html

Antifa-Neonazis ARD-Propaganda plattgemacht


Kinderschlachtung

(kreuz.net) Am 11. April 2011 ließ der deutsche Staatssender ARD in der Haßproduktion ‘Kontraste’ die Zeiten der Propaganda aufleben.

Die Sendung arbeitete mit dem lügnerischen Titel: „Comeback der Abtreibungsgegner – Wie Frauen in Not drangsaliert werden“.

‘Kontraste’ wird von der Blondine Astrid Frohloff (49) moderiert. Ihre antikirchlichen Geifereien hätte den Grünen gefallen.

Das Fräulein lebt mit dem Ehebrecher und ‘Grün’-Extremisten, Genosse Jürgen Hogrefe, im Konkubinat.

Linke Volksverhetzung

Der deutsche Filmemacher Fritz Poppenberg (62) hat die vom HS-Staat bezahlte Volksverhetzung von Fräulein Frohloff mit einer DVD-Produktion widerlegt.

Der vierzigminütiger Aufklärungsfilm heißt: „Programmauftrag Desinformation?“

Die DVD ist hier erhältlich bei:
Drei Linden Film
Fritz Poppenberg
Württembergallee 26
D – 14052 Berlin
www.dreilindenfilm.de

Der ARD strahlt Sendungen aus, in denen „ganze Bevölkerungsgruppen verächtlich“ gemacht werden, stellt Poppenberg auf der Rückseite der DVD fest.

Er weist auf eine „längst überwunden geglaubte Dimension“ der Rundfunkgeschichte, die „wir aus den Gewaltsystemen der  Kommunisten kennen“.

Fräulein Frohloff mißbrauche den Staatsfunk, um „gegen Menschen mit Zivilcourage“ vorzugehen.

Eine grobe Irreführung

In ihrer April-Sendung hetzt das boshafte Fräulein: „Im Jahr 2011 – lange nach der Debatte um den Paragraphen 218 sind in Deutschland die Abtreibungs-Gegner wieder da – und ihre Radikalität im Auftreten nimmt zu.“

Poppenberg stellt fest, daß Fräulein Frohloff den Eindruck erweckt, daß Lebensschützer jahrelang nicht da waren und plötzlich ans Licht gekommen seien.

Er kontert: Das ist eine „grobe Irreführung der Öffentlichkeit“.

Denn der große Berliner „1000 Kreuze-Marsch“ von Lebensschützern findet seit zehn Jahren statt.

Er wurde in der Vergangenheit sogar vom ARD gezeigt.

Das Fräulein übersieht die Antifa-Neonazis

Den Marsch der mutigen Menschenrechtler diffamierte Fräulein Frohloff als „bizarres Spektakel“.

Nicht „bizarr“ fand sie dagegen die wüste Horde gewaltbereiter Antifa-Neonazis in SS-Schwarz, die auf die Lebensschützer losgingen.

Sie wurden von dem Fräulein nicht einmal erwähnt.

Die geleugneten Antifa-Neonazis forderten den sexuellen Mißbrauch: „Christen fisten“.

Laut Polizei-Protokoll schritten sie auch zur Tat und verletzten Menschen. Es gab mehrere Festnahmen.

Verleumdungen statt Fakten

Der Poppenberg-Film klagt an, daß Fräulein Frohloff die gewaltbereiten Antifa-Neonazis einfach unerwähnt läßt.

Dabei stand Genosse Tom Fußmann – ein Mitarbeiter der Propaganda-Sendung – direkt neben ihnen.

Die Unterdrückung von Fakten kompensierte Fräulein Frohloff mit Verleumdungen:

„Es bleibt nicht nur bei Demonstrationen, die Abtreibungsgegner gehen auch aggressiv gegen schwangere Frauen und gegen Ärzte vor.“

In Wahrheit ist es eine Tatsache, daß Kindermetzger und Abtreibungsfanatiker gegen Lebensschützer vorgehen.

Sie verteidigt einen Kinderfleischer

Fräulein Frohloffs Propaganda verteidigte den skrupellosen Münchner Kinderschlächter Friedrich Stapf.

Die bekannte Lebensretterin Maria Grundberger steht seit Jahren vor Stapfs Kindermetzgerei.

Dort hat sie inzwischen über tausend Kinder vor dem Kinderschreck gerettet.

Fräulein Frohloff will Kinderblut sehen

Doch Fräulein Frohloff will keine Kinder, sondern Kinderblut sehen.

Darum läßt sie Aktivisten Kinderschlacht-Organisation ‘Pro Familia’ ihre Lügen verbreiten.

Die tapferen Gehsteigberaterinnen von München würden die Abtreibungs-Mütter als „Mörderinnen“ betiteln, behaupteten die Kindermörder.

Dagegen erklärt Fräulein Grundberger in dem Aufklärungsfilm von Poppenberg, daß Mütter „in Angst und in Not“ seien und die Abtreibung ihres Kindes angeblich „nicht vorsätzlich“ vornehmen würden.

Darum würde sie die Kindermörderinnen nie „Mörderinnen“ nennen.

Da Mord „niedere Beweggründe“ voraussetze und sie die niederen Beweggründe des geldgierigen Kindermetzgers Friedrich Stapf nicht kenne, würde sie nicht einmal ihn als „Mörder“ bezeichnen.

Persönlichkeitsrechte? – guter Witz

Für die Dreharbeiten ließ Fräulein Frohloff die Mütter filmen, welche den Kinderschlachthof verließen.

Nur zwei Mütter waren bereit, öffentlich auszusagen.

Eine bezeichnete die Gehsteigberatung als „unnötig“.

Die andere meinten, sie hätte ihr Kind nicht ermorden lassen, hätten sie vorher die Lebensschützerin Grundberger getroffen.

„Haben Sie das gehört?“ fragte Fräulein Grundberger das Kamerateam für ‘Kontraste’.

„Ja“ – bestätigten sowohl der Redakteur als auch der Tontechniker.

Natürlich fand diese Szene keinen Eingang in die Haßsendung.

Poppenberg faßt zusammen: „Der Rundfunk ist nach 65 Jahren wieder Beute weltanschaulicher Kräfte [wie Fräulein Frohloff] geworden.“

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http://www.kreuz.net/article.14944-id.12993.html

Islam – Aufruf zum Kampf gegen uns ‘Gottlose’ …………..


Internetseite ruft zum Kampf gegen uns ‘Gottlose’ auf

Vorwort von Michael Mannheimer

Als hätte ich es bei Allah bestellt: Nachdem ich nun wegen meiner Islamkritik einen Strafbefehl erhalten hatte und mich bald vor Gericht gegen die Anklage der Volksverhetzung verteidigen muss (s. hier), fand ich auf der Seite des Institut für Islamfragen einen Artikel vom 8. April. Darin tritt die Website exakt für all die Positionen ein, die ich am Islam kritisiere:  Weltherrschaft, Terror gegen „Ungläubige“, Islamisierung der Länder der „Ungläubigen“..etc..

Genau dies sind die Punkte, vor denen ich unsere Gesellschaft warne – und genau wegen dieser Punkte erhielt ich den Strafbefehl mit der Begründung, sie seien bewusste Unterstellungen und erfüllten damit den Tatbestand der Volksverhetzung.

Und hier ist der Artikel:

Muslimische Internetseite bietet viel Material zum Thema „Kampf“ an

Die Eroberung von Ländern, in denen „Gottlose“ leben, müsse mindestens jährlich erfolgen!

Institut für Islamfragen, dh, 08.04.2008: Die muslimische Internetseite „Podium der Vereinigung und des Kampfes“ [arab. Minbar at-Tauhid wa l-Jihad] bietet viel Material zum Thema Kampf, islamische Geschichte, islamische Erziehung u.ä. an.

Ein Artikel, der den Titel „Die Beurteilung und die Regeln des Kampfes“ trägt, beinhaltet eine große Sammlung von Zitaten bedeutender Muslime, von Koranversen und Aussagen des Propheten des Islam zum Thema „Kampf“. Der Autor Youssef al-‚Ayiri spricht vom Kampf als „Ergreifen der Initiative und der Forderung“.

Das bedeutet für ihn, dass Muslime „gottlose“ [nicht islamische] Länder angreifen und verlangen sollten, dass diese sich zum Islam bekehren und unter dem islamischen Gesetz (arab. Schari’a) leben. Falls die aufgeforderten Länder das ablehnten, müssten sie bekämpft werden. Diese Art Kampf sei eine Pflicht für jeden Muslim.

Der Beweis für die Richtigkeit dieser Aussage liege in dem Wort Allahs:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah [Almosen] entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allvergebend, barmherzig“ (Sure 9,5).

Und Allahs Prophet sagte:

„Allah hat mir den Auftrag gegeben, gegen die Menschen zu kämpfen, bis diese bezeugen: ‚Es gibt keinen Gott außer Allah. Muhammad ist sein Prophet, bis sie die Almosen bezahlen und das [islamische] Gebet verrichten. Wenn die Menschen dies tun [also damit zum Islam übertreten], schützen sie vor mir damit ihr Blut und ihr Eigentum, es sei denn, sie würden [das islamische Gesetz] überschreiten.“ [Aus der im höchsten Maß als glaubwürdig beurteilten Überlieferungssammlung von al-Bukhari].

Allahs Prophet sagte auch:

„Erobert für die Sache Allahs. Kämpft gegen denjenigen, der nicht an Allah glaubt…“ [überliefert in der im höchsten Maß als glaubwürdig beurteilten Überlieferungssammlung von Muslim]. Weiter sagte Allahs Prophet: „Wer stirbt, ohne zuvor erobert zu haben oder sich die Teilnahme an einer Eroberung gewünscht zu haben, stirb als Abtrünniger“ [überliefert in der Überlieferungssammlung von Muslim].

Die muslimischen Rechtsgelehrten sollen sich darüber einig sein, dass der Kampf gegen „gottlose“ Länder und die Aufforderung zum Übertritt zum Islam als Pflicht für Muslime angesehen werden muss. Falls die „Gottlosen“ nicht zum Islam übertreten und keinen Tribut an Muslime zahlen wollten, müssten sie bekämpft werden. Diese Pflicht [für Muslime] sei nicht ungültig zu machen.

Ibn ‚Atiya überlieferte den [muslimischen] Konsens zur Pflicht des Kampfes als „Ergreifung der Initiative und der Forderung“:

„Der Konsens ist [durch alle Zeiten hindurch] gleich geblieben. Er ist für alle Fähigen und Willen der Nation Muhammads eine unbedingte Pflicht. Wenn der Kampf von einer Anzahl [von Muslimen] gekämpft wird, brauchen die übrigen [der Muslime] diesen Kampf nicht mitzumachen, es sei denn, ein Feind würde ein muslimisches Land angreifen und erobern. In diesem Fall wird der Kampf zu einer Pflicht für jeden Muslim. [So die Auslegung von Ibn ‚Atiya. Kap. 2/43].

Hassan al-Banna [Gründer der Muslimbruderschaft] schrieb:

„So sehen wir, das alle [muslimischen] Rechtsgelehrten sich einig sind – aus verschiedenen Epochen und mit unterschiedlichen Kenntnissen -, dass der Kampf eine Pflicht für die Fähigen und Willigen [Muslime] ist, um den Islam zu verbreiten“ (Hassan al-Banna. al-Jihad. S. 84).

Der Autor Youssef al-‚Ayiri kommentiert:

„Infolge dessen ist uns klar geworden, dass es eine Pflicht für Muslime ist, gegen die Gottlosen in ihren eigenen Ländern zu kämpfen, sie zum Islam einzuladen und gegen sie zu kämpfen, falls sie weder zum Islam übertreten, noch den Tribut entrichten wollen.“

Al-‚Ayiri stellt zwei verschiedene Meinungen unter den muslimischen Gelehrten zur Frage der Häufigkeit der Eroberung und des Kampfes gegen nicht muslimische Länder dar: Die erste Gruppe [der muslimischen Gelehrten] glaubt, eine Eroberung einmal im Jahr [gegen die „Gottlosen“] tue der Pflicht Genüge, häufigerer Kampf sei freiwillig. Die zweite Gruppe [der muslimischen Gelehrten] sei der Meinung, „Gottlose“ müssten jederzeit, wenn möglich, in ihren Ländern angegriffen werden.

Quelle: www.tawhed.ws/r?i=1958&c=2957&PHPSESSID=784dd9e06817e40eabecdacde5ff36d2

http://michael-mannheimer.info/2012/03/27/internetseite-ruft-zum-kampf-gegen-uns-gottlosen-auf/#more-9200

Skandalentscheidung: Aufruf zum Anzünden von Kirchen bleibt ungeahndet


Das Freiburger Münster

Staatsanwaltschaft Freiburg sieht keinen Straftatbestand


Freiburg (kath.net/idea) – Ein Aufruf der linksradikalen Gruppe Autonome Antifa Freiburg zum Anzünden von Kirchen bleibt ungeahndet. Die „SA-„Anti“faschisten“ hatten an

Heiligabend auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätten. Aber hierzulande würden „höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster“.


„Doch wir geben die Hoffnung nicht auf, und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können“, heißt es in dem Pamphlet. Daraufhin wurden mehrere Anzeigen gegen die Gruppe bei der Polizei in Freiburg erstattet.

Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Nach ihrer Auffassung handelt es sich um „eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist“.

Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie „die Kirche“ oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus.

Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos

Kontakt Staatsanwaltschaft Freiburg

E-mail poststelle@staFreiburg.justiz.bwl.de

Ein Muslim sagt die Wahrheit


Nimm Dir kurz Zeit und lies dies hier durch !!
Was denkst Du darüber ?

<MITTE)>>

Ich bin ein Muslim und weiß, wovon ich rede!

Ich war der erste Vorsitzende zweier islamischer Vereine, die mittlerweile aufgelöst sind. Ich konnte aufgrund meiner sprachlichen und politischen Kenntnisse in den islamischen Raum eindringen, der für Europäer gemeinhin geschlossen ist. Ich bin unheilbar krank. Deshalb schenke ich der CHRISTLICHEN MITTE (= CM) meine Erkenntnisse und Erfahrungen.

Seit 1968 beobachte ich die islamische Szene in Deutschland. Seit einer Zeit also, da nochniemand daran dachte, Moscheen einzurichten, und kein Gedanke an eine doppelte Staatsbürgerschaft von Muslimen aufkam. Die CM hat richtig erkannt, daß wir eine Inflation von Moscheenbauten und Moschee-Bauplänen haben. Natürlich ist dies kein Zufall. Die schleichende Besetzung Deutschlands und der anderen mitteleuropäischen Staaten durch die Muslimbrüder bzw. den Islamischen Weltkongress nimmt handfeste Formen an. Bei allen muslimischen Gruppen in Deutschland ist dies – trotz Rivalisierens untereinander – das Hauptziel. Darüber soll sich niemand täuschen lassen.

Die bereits bestehenden Moscheen und Zentren der islamischen Vereine und Gruppen in Deutschland sind weit mehr als nur die Stätten religiöser Erbauung und Unterrichtung. Angeschlossen und geheim dienen sie der paramilitärischen Ausbildung und Disziplinierung einer Menge türkischer Reservisten innerhalb der schon bestehenden islamischen Geheim-Armee. Junge Türken, die in der Türkei ihren Militärdienst abgeleistet haben und aus Fundamentalistenfamilien stammen, werden von der AMGT, der „Vereinigung der neuen Weltsicht in Europa“, nach Deutschland geholt. Die Mitglieder der AMGT werden veranlasst, ihre Töchter, die durch ihre Geburt in Deutschland eine Daueraufenthaltserlaubnis besitzen, mit denen von der AMGT ausgewählten jungen Türken zu verheiraten. Mit dieser Heirat erwirbt der junge Türke ebenfalls die Daueraufenthaltserlaubnis. So entsteht eine Geheim-Armee. Als Zentrum wurde Deutschland ausgewählt, weil hier der größte Prozentsatz der Auslandstürken lebt und alles verpönt und verboten ist, was nach Ausländerfeindlichkeit riecht. So wird jede berechtigte Warnung als Ausländerfeindlichkeit zurückgewiesen und den islamisch-fundamentalistischen Aktivitäten die beste Tarnung verschafft. Ich kenne die Geisteshaltung alles islamischen Gruppen in Deutschland. Wir waren als wenige deutsche Muslime in dem Irrglauben, daß man aus dem Kreis der Fanatiker einen großen Teil Christenhasser eliminieren könnte. Doch dies geht nicht. Selbst der kleinste Muslim fühlt sicher erhaben über alle christlichen Europäer.

Man gebe sich keiner Täuschung hin, daß sich diese Entwicklung eines Tages in Wohlgefallen auflöst. Das wird nicht der Fall sein. Denn zwei bemerkenswerte Dinge haben sich ereignet: Kaplan, der Khomeini von Köln, hat die Stadt Köln zur Hauptstadt der islamischen Republik Westtürkei ausgerufen. Und dies – soweit mir bekannt ist – ohne Protest unseres Staates. Zweitens ist der türkische Islam-Theologe Ali Yüksei vom Islamrat Deutschland in das Amt des Scheich-ul-Islam eingeführt worden. Das bedeutet, daß nun die Anerkennung des Islam als Körperschaft öffentlichen Rechts Wirklichkeit wird. Doppelte Staatbürgerschaft. In letzter Zeit wird viel über die Doppel-Staatsbürgerschaft für Türken gesprochen. Seit etwa 15Jahren fordern die islamischen Fundamentalisten die doppelte Staatsbürgerschaft, allerdings nicht öffentlich. Denn das wird in Unkenntnis der damit verbundenen Gefahren von Deutschen besorgt. Mit der Erfüllung dieser Forderung wird den Islamisten ein ganz wichtiger Schritt zur Realisierung ihrer Herrschaftspläne über Europa gelungen sein. Sollten sich nämlich etliche dieser Fundamentalisten etwas zu weit „aus dem Fenster beugen“, so können sie auf ihre türkische Staatsbürgerschaft pochen und sind so vor Nachstellungen sicher. Was in der Türkei unmöglich ist, kann hier auf deutschem Boden ungestört von deutschen Behörden getan werden: der Aufbau einer islamisch-fundamentalistischen Streitmacht der AMGT-Muslimbrüder.

Hinter deren Aktivitäten stehen die IKHWAN al MUSLIMIN mit Sitz in Pakistan und der RABITA al ISLAMI mit Sitz in Mekka. Beide werden finanziert von den reichen Ölstaaten. Die wegen der scheußlichen Morde an wehrlosen türkischen Frauen und Kindern erzeugte Hysterie des hochgespielten „Ausländerhasses“ kommt den Islamisten wie gerufen. Unterdiesem Deckmantel können sie ihre Aktivitäten ungehindert ausdehnen. Jede Opposition gegen die islamistischen Bestrebungen kann so unter dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit oder gar Volksverhetzung zum Schweigen gebracht werden. Hinzu kommt, daß es christliche Kreise gibt, die das Aufkommen des Islam begrüßen, im geheimen sogar fördern, in der irrigen Vorstellung, im Falle eines Sieges des islamischen Fundamentalismus selber verschont zu bleiben. Aber jeder sollte wissen, daß es mit den Islamisten keinen Dialog gibt. Es gibt nur Unterordnung unter die Fundamentalisten. Und diese Leute kennen weder Dank noch Anerkennung für geleistete Dienste. Sie kennen nur rücksichtsloses Machtstreben. In letzter Zeit ist weiter zu beobachten, daß sich die persönlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Türken merklich abgekühlt haben. Eine interne Anweisung der AMGT Köln, der vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften „Vereinigung der neuen Weltsicht in Europa“, fordert auf zum Abstand gegenüber den Christen. Ja mehr noch: Es wird zu Übergriffen auf Türken aufgefordert, um den deutschen Staat zu provozieren.

Damit jegliche Abwehr als Ausländerhaß bewertet, negativ beurteilt und ausgeschlachtet werden kann. Einige Aussagen der AMGT machen deren Ziele deutlich: „Nieder mit allen außerhalb des Islam stehenden politischen Systemen! Die Macht steht allein Allah, dem Propheten und den Gläubigen zu. Wer sich der Scharia widersetzt, dem zerquetschen wir den Schädel. Und deutlicher noch: „Der Europäer ist ein Atheist und Götzenanbeter, ein Wucherer, Kapitalist, Sozialist, Zionist, Kommunist und Imperialist, ständig brünstig und besoffen, ehebrecherischund materialistisch”. Er hat sich dem Teufel verschrieben. Sie sind Agenten und Spione. Sie können als Arzt auftreten, als Krankenpfleger, als kluger Lehrer, als Gewerkschaftler, aber alle sind Feinde des Islam.“Das sind Aussagen der AMGT zur Gastgesellschaft der Deutschen! Man kann mir vorhalten, daß ich die Situation dramatisiere. Ich verfolge aber als „Insider“ seit Jahren diese Entwicklung mit wachsendem Entsetzen. Islamisierung auf dem Vormarsch. Ich fühle mich gedrängt, auf eine Entwicklung in Deutschland hinzweisen, die – so sieht es aus- für alle Europäer zu einer allumfassenden Katastrophe wird, wenn sie nicht rechtzeitig gebremst wird.

Ich meine mit der kommenden Katastrophe die Unterwerfung der Europäer unter das Diktat des fanatischen Islam. Die Ausbreitung des fundamentalistischen Islam wird von deutschen Stellen vorangetrieben. Man denke nur an die vielen Baugenehmigungen von Moscheen. Fast jede Woche entsteht in Deutschland eine neue Moschee. Man denke auch an die Förderung des christlich-islamischen Dialogs durch die christlichen Kirchen und in den Kirchenzeitungen. Lassen Sie es sich von einem erfahrenen deutschen Muslim sagen, der aufgrund seiner politischen Tätigkeiten in islamische Räume vorstoßen konnte, die den Christen gemeinhin verschlossen sind: Es gibt keinen christlich-islamischen Dialog! Von islamischer Seite gibt es überhaupt keine auf gegenseitiges Verständnis ausgerichteten Dialoge. Da gibt es nur Unterwerfung! Nach islamischer Lehre haben sich alle Nicht-Muslime dem Islam zu unterwerfen. Was mit der Buhlerei um einen christlich- islamischen Dialog nicht erkannt wird, ist das Ziel, das Christentum auszudünnen. Und es soll mir kein herrschender Politiker sagen, daß er dies nicht wisse! Die Herren Politiker, die von gutgläubigen Christen gewählt wurden, betrügen diese ihre eigenen Wähler. Sie lassen zu, daß ihre eigene Religion im eigenen Land an die Wand gedrückt wird. Und dies, obwohl sie in ihrer Bibel die ausdrückliche Warnung haben: „Wenn du den Fremden aufnimmst, wird er dir Unruhe bringen, und du wirst zu einem Fremden in deinem eigenen Haus.“ (Sirach 11, 35).

Beschämend, daß sie sich das von einem Muslim sagen lassen müssen! Aber ich bin ein deutscher Muslim. Und ich wehre mich dagegen, das klare Denken deutscher Bürger durch Lichterketten u.a. trüben zu lassen. Die Deutschen kennen keinen Ausländerhass. Dieses Phantom wird nur aufgebaut, um jegliche Kritik zum Schweigen zu bringen. Und die Gefahr der totalen Unterwanderung Deutschlands durch fanatische Muslime nicht erkennen zu lassen. Die Politiker werden wegen ihrer Sympathien für eine Multi-Kulti-Gesellschaft keinen Dank ernten. Was damit erreicht wird, ist einzig und allein, dass die deutsch- und christenfeindlichen Kräfte zu noch größeren Unverschämtheiten gegen deutsche Bürger ermuntert werden. Die deutschen Politiker sollten zur Kenntnis nehmen, daß die ausländischen Muslime über „dummes deutsche mann“ nur lachen können. Alle, die ihre Sympathie für eine Multi-Kulti-Gesellschaft zeigen, sollen sich nicht in dem Wahn wiegen, in Zukunft verschont zu werden. Sie werden genauso unterdrückt und erdrückt wie andere Nicht-Muslime auch.

Denn die fanatischen Muslime sind Egoisten, die nichts, aber auch gar nichts neben sich dulden.

Dieser offene Brief an die CM ist ohne Namen und Anschrift des Verfassers veröffentlicht, um diesen zu schützen.

[by Facebook.com/FPÖ]

Facebook.com

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http://akivoegwerner.wordpress.com/2012/03/10/ein-muslim-sagt-die-wahrheit/

Verleumdungen von MdB Daniela Ludwig – Rosenheim


 

English: Woman in the dark Deutsch: Frau im Dunkel

Frau im Dunkel – verwirrt,

Ein unglaubliches Beispiel für die verantwortungslose Umgangsart einer CSU-Bundestagsabgeordneten

 

CSU logo

Republikaner verwahren sich ganz entschieden gegen die an Volksverhetzung grenzenden Anschuldigungen der Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig und behalten sich rechtliche Schritte vor –

Frau Ludwig hat Frist zum Widerruf bis 20.12.2011

Ludwig, Daniela
Daniela Ludwig - Frau im Dunkel -

Es ist ein unglaublicher Vorgang von Volksverhetzung, den sich die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Ludwig gegen die Partei Die Republikaner  und die Mandatsträger dieser Partei leistete und ein Beweis mangelnden Demokratieverständnisses“, stellt Rudi Hötzel, der Rosenheimer Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, fest.

The Republicans (Germany)

„Die Partei Die Republikaner  wurde 1983 zu über 80 Prozent aus mit der Politik der CSU enttäuschten Mitgliedern gegründet. Die Rosenheimer Stadträte und Mitglieder verwahren sich entschieden gegen die Diffamierung durch diese sog. „Demokratin“. Aus purem Konkurrenzdenken (Strauß-Dogma: rechts von der CSU darf es keine Partei geben) wurde die Partei jahrelang im Verbund mit allen anderen angeblich demokratischen Parteien bekämpft, bis hin zur sogenannten Beobachtung durch den Verfassungsschutz“, ergänzte Prof. Gottfried Schubert, der Kreisvorsitzende von Rosenheim und langjähriges Mitglied des Bundesvorstandes.

Dazu ist zu bemerken, dass gerade Politiker der Parteien, die natürlich keine Konkurrenz dulden wollen, bestimmen – wer vom VS beobachtet oder aufgeführt wird. Schon allein dies zeugt von einem gehörigen Defizit an Demokratieverständnis.

Ø  Über 10 Jahre mussten die Republikaner in den verschiedensten Gerichtsverfahren gegen diese – wie später festgestellt wurde – rechtlich nicht haltbaren Vorwürfe kämpfen, bis im April 2006 – nach einem jahrelangen Verfahren – in Berlin festgestellt wurde, dass der Vorwurf der Unterstellung von rechtsextremistischen Tendenzen der Partei völlig haltlos war.

Ø  Ebenso ist festzustellen, dass das Münchner Militärgericht in Bezug auf stigmatisierende Maßnahmen gegen Soldaten und Offiziere aus den Reihen der Republikaner zum selben Ergebnis kam und der damalige Verteidigungsminister Rudolf Scharping seine Niederlage eingestehen musste.

Ø  Auch ist anzuführen, dass verschiedene Suspendierungen von Beamten bis hin zu Ressortleitern durch Gerichte aufgehoben wurden und den Staatsbediensteten – ob zivil oder in Uniform – ihre willkürlichen finanziellen Kürzungen nachgezahlt werden mussten.

Um alle diese gescheiterten und in sich zusammengebrochenen Anschuldigungen aufzureihen, benötigte man die Stärke eines Telefonbuchs.

Deshalb ist es umso erschütternder, dass die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, deren Pflicht es als Volksvertreterin wäre, die Menschen in ihrem Wahlkreis zu vertreten und damit auch zu schützen, das Szenario ausdehnt und drei kaltblütige Verbrecher des Zwickauer Kreises dazu nutzt, um Kommunalpolitiker vor Ort und auch alle Mitglieder der Republikaner zu stigmatisieren.

Das alles erinnert an eine dunkle Vergangenheit unseres Volkes, wo man in ähnlicher Weise der Bevölkerung suggerierte, dass ganze Volksgruppen vogelfrei für jedermann eingestuft wurden.

Die katastrophalen Folgen der Aussage von Frau Ludwig: „Ich habe mich schon als Jugendliche immer geäußert gegen rechte Parteien und Gruppierungen und das ist auch weiterhin meine persönliche Einstellung“.

Aber die weiteren Ausführungen sind unhaltbar und ehrenrührig: „Ich würde das auch wieder machen. ..bin damals auch ins Visier der Republikaner gekommen – noch als relativ junge Frau – und äh dieses Vorgehen dieser Nazis bestärkt mich eigentlich eher darin, dass man sie bekämpfen muss, bis zum letzten.“

Was meint sie damit: bis zum letzten »einsperren, deportieren, Existenz vernichten usw.??«

Zum anderen ist die Äußerung „ins Visier der Republikaner gekommen“ eine unglaubliche Lüge. Nie hat ein Republikaner zu Frau Ludwig Kontakt aufgenommen oder sie je angegriffen!

Die Republikaner verurteilen Gewalt. Der vom Innenministerium für seine Leistungen in der Kommunalpolitik ausgezeichnete Landesvorsitzende und stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzende der Republikaner, Johann Gärtner, mußte selbst schon zweimal – im Gegensatz zu Frau Ludwig – schweren körperlichen Schaden durch verblendete Rechtsextremisten hinnehmen (Gerichtsverfahren und Urteil kann bei Google nachgelesen werden).

Die unverantwortlichen Äußerungen von Frau Ludwig zeitigten bereits kurz nach dieser verbalen Hetze durch bewusste Verknüpfung mit den Republikanern durch Frau Daniela Ludwig ihre Folgen. Mitglieder und Funktionäre wurden einem Telefonterror ausgesetzt, bis hin zu anonymen Drohungen „Euch braunes Mörderpack muss man endlich totschlagen“.

Wir geben Frau Daniela Ludwig eine Frist bis zum 20.12.2011, ihre Aussage bezüglich der Partei Die Republikaner  öffentlich zurückzunehmen! Es muß verhindert werden, dass Menschen zu Schaden kommen. Es reicht schon der bisher ausgelöste Psychoterror.

Deshalb empfehlen wir der Abgeordneten, wenn sie sich nicht selbst dem Vorwurf der Volksverhetzung aussetzen möchte, sich zukünftig selbst ein Bild über die Republikaner zu machen, um ihr selbstgestricktes Zerrbild aufzulösen.

Der Landesvorsitzende Gärtner bietet Frau Ludwig zur Versachlichung ein persönliches Gespräch an.

Muslime klagen gegen Geert Wilders bei der UNO


Mohammed Rabbae, ein aus dem Marokko eingewanderter Migrant mit niederländischem Pass, der ständig gegen Geert Wilders prozessiert und in den Niederlanden Volksverhetzung gegen allen Islamkritikern betreibt.

Die Marokkaner, anstatt sich zu freuen, dass die Niederlande ihnen so viel Gastfreundschaft erwiesen, und sie als schwierige, kostspielige, und problemverursachende Gemeinschaft trotzdem in den Niederlanden toleriert, fordern und klagen. Sie hatten gegen Geert Wilders, bereits jahrelang mit Anzeigen und Prozessen schikaniert. Jetzt haben sie in den Niederlanden keine weitere Möglichkeit mehr, gegen ihn zu prozessieren. Deswegen setzen sie es bei der UNO fort:

Drei Niederländer   marokkanischer Abstammung reichten letzte Woche eine Klage beim Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen gegen den niederländischen Staat ein. Sie werfen den Niederlanden Missachtung der Menschenrechte vor. Die Kläger hatten sich auch im Strafprozess wegen Diskriminierung von Minderheiten gegen den Rechtspopulisten Geert Wilders beteiligt. Im Juni endete dieser Prozess vor dem niederländischen Gericht nach anderthalb Jahren und 25 Sitzungstagen mit einem Freispruch (NiederlandeNet berichtete). Dafür wollen die drei Kläger den niederländischen Staat nun zur Rechenschaft ziehen.

Laut des Anwalts der Kläger hat der niederländische Staat versagt, was den Schutz seiner Bürger gegen die Hassattacken des Abgeordneten Geert Wilders der rechtspopulistische Partei PVV, betrifft. Der finale Weg der Kläger, unter ihnen befindet sich auch der Ex-Politiker Mohammed Rabbae, führt nun zum Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen. Erst wenn die Möglichkeiten einer Klage im eigenen Land ausgeschöpft sind, können die Vereinten Nationen eingeschaltet werden. Sie sind zuständig  für die Einhaltung des Sozialpaktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Ihre Aufgaben sind unter anderem die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Geert Wilders

Die Anklagepunkte sind im Grunde dieselben, wie zuvor vor dem niederländischen Gericht: Wilders hat den Koran mit „Mein Kampf“ verglichen und er  will „den Tsunami der Islamisierung stoppen“

NiederlandeNet

Pass‘ auf! Als die drei Marokkaner mit den niederländischen Pässen auch mit ihrer UNO-Klage nichts gegen Wilders und seiner Partei ausrichten konnten, beschlossen sie, vor dem größten Tribunal zu gehen, vor Gott selber. So starben sie (vielleicht war auch ein Selbstmordanschlag von nöten) und kamen in den Himmel. Dort tragen sie vor dem allergrößten Tribunal ihre Klage vor.  Der Allmächtige hört ihnen geduldig zu, dann läßt er auch Wilders seine Version erzählen, dann streicht er sich durch den Bart, überlegt sich drei Tage und dann ruft sie alle noch einmal vor sich, um das Urteil zu verkünden:

„Tja, lieber Geert, weißt du, ich liebe alle Meine Kinder, aber ich kann dir nicht helfen. Blasphemie, das ist ein großes Vergehen gegen mich selber und meinen göttlichen Gesetzen und daher muß ich dich bestrafen.“ Dann wendet Er sich an alle und verkündet feierlich: „Wir verurteilen dich, Geert Wilders, wegen Blasphemie zu 60 Sozialstunden in der Hölle. Du wirst dort in dieser Zeit das Feuer unter den Kesseln heizen.“

Die drei marokkanischen Mohammedaner fahren darauf empört auf:

„Wie? Nur so wenig für diesen Hund, oh Allah? Er hat uns, Deine nichtswürdigen Untertanen bekämpft und den Propheten selber beleidigt.“

„Fort mit euch, ihr verlogene Hetzer und ewige Querulaten! ihr kommt nämlich in den Kesseln, unter denen mein Geertie das Feuer anzünden soll!“

Die Feinde Deutschlands (Teil 1)


1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion
 
Michael Mannheimer
 
Sie besetzen politische Spitzenpostitionen, sind Umweltminister, Außenminister, Bundeskanzler, Parteivorsitzende. Sie sind Politologen, Soziologen, Sozial- oder Islamwissenschaftler und belügen Öffentlichkeit und Politik über den wahren, genozidären Charakter dieser Politreligion mit verfasstem Weltherrschaftsanspruch. Sie sitzen an den Schaltzentralen der Meinungsindustrie, sind Redaktionsleiter an den Fernseh- und Rundfunksendern, gar Intendanten. Sie schreiben als Redakteure oder freie Journalisten ihre deutschenfeindliche Artikel oder Analysen. Sie führen Meinungsforschungsinstitute oder sonstige gesellschaftswissenschaftliche Institute: von dort streuen sie “politisch korrekte” Desinformationen über die gesellschaftlich Entwicklungen in Deutschland.
Insbesondere aber kriminalisieren sie jeden, der über die Islamisierung Deutschlands und Europas berichtet und es wagt, die Folgen dieser Entwicklung anzuprangern, die sie selbst eingeleitet haben und bis heute  forcieren. Sie geben sich gegenseitig Friedens-und Intergrationpreise: und doch sind sie weder friedlich noch an Integration interessiert. Ihr Ziel ist allein die  Zerstörung der ihnen verhassten westlich-bürgerlichen Gesellschaft. Sie steuern eine Politik gegen Verfassung und Gesetze – und gebärden sich, als wären sie die Hüter von Recht und Gesetz. Sie haben längst die Axt an den Grundpfeilern Deutschlands angelegt und glauben, unbestraft durchzukommen. Sie sind die Feinde Deutschlands.
 

Dass der Bundesstaatsanwalt nicht längst gegen diese Männer und Frauen eingeschritten ist, dass sie nicht längst angeklagt und verurteilt wurden, ist ein unfassbarer Skandal und zeigt, dass in Deutschland schon lange nicht mehr Recht herrscht, zeigt, dass Deutschlands demokratische Institutionen längst von Linken, Muslimen  und anderen Staatsfeinden  unterwandert und damit gelähmt worden sind. Dass viele Bürger solche Leute wählen, zeigt die Blindheit, aber auch die Unmündigkeit vieler Bürger. Und zeigt, dass es eine Minorität von Bürgern gibt, die mit den staats- und demokratiefeindlichen Zielen der Linken und des Islam durchaus sympathisieren.

Aber vor allem zeigt es die Frucht der nunmehr über 40jährigen gezielten Desinformation und linkspolitischen Indokrination durch die Medien, die (wie alle Untersuchungen dazu belegen) in ihrer Mehrheit von Linken unterwandert sind.

Hier sind die Namen der Staatsfeinde. Und das, was sie über Deutschland und seine Zukunft von sich geben. Es liegt an uns, ob wir sie gewähren lassen. Oder nicht.

1. Sieglinde Frieß

Bündnis90/Die Grünen. Frieß besuchte das Gymnasium und die Fachoberschule und absolvierte ein Studium zur Sozialpädagogin in Nürnberg.

 „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Quelle:F AZ vom 6.9.1989

Anklage: Diskriminierung, Volksverhetzung, Hochverrat

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2. Ibrahim Farouk El-Zayat

BRD-Bürger ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), 1968 in Marburg) ist ein deutscher Funktionär islamischer Organisationen in Europa.

Ibrahim El-Zayat ist der Sohn des ägyptischen Imams Farouk El-Zayat und einer Deutschen aus Ostpreußen.

„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, daß wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996,

Anklage:Diskriminierung, Volksverhetzung, Hochverrat

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3. M. Walid Nakschbandi

Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, Walid Nakschbandi (* 14. August 1968 in Kabul, Afghanistan) ist ein deutscher Journalist, Fernsehproduzent und Manager in der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.

 „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

Anklage: Diskriminierung,Volksverhetzung,Hochverrat

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4. Claudia Benedikta Roth

* 15. Mai 1955 in Ulm) ist eine deutsche Politikerin und seit 2004 eine von zwei Bundesvorsitzenden der Partei Bündnis 90/Die Grünen, seit 2008 neben Cem Özdemir. Berufslos.

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Quelle: Joschka Fischer in Pflasterstrand, 1982

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
Quelle: Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.

 Anklage: Diskriminierung,Volksverhetzung, Hochverrat

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 5. Joschka Fischer

(eigentlich Joseph Martin Fischer; * 12. April 1948 in Gerabronn) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Berufslos

„Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” 
Quelle: Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau

“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen!”
Quellen: Joschka Fischer in Pflasterstrand, 1982

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Quellen: http://marc-doll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=51:negative-zitate&catid=41:buchtipp-zitate&Itemid=61

Anklage: Diskriminierung,Volksverhetzung, Hochverrat

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 6. Daniel Cohn-Bendit

* 4. April 1945 in Montauban, Frankreich) ist ein deutsch-französischer Politiker (Bündnis 90/Die Grünen und Europe Ecologie-Les Verts) und Publizist. Er ist Mitglied des Europäischen Parlaments.

“Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der Perversion beschuldigt.”  Quellen:http://de.wikiquote.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ 
Quellen:
http://helmutmueller.wordpress.com/2011/03/10/deutschlands-besondere-freunde/
http://www.europnews.de/2010-10-12-deutschland-feindliche-zitate-von-deutschen.html

Anklage: Pädophilie, Sex mit Abhängigen, Diskriminierung,Volksverhetzung, Hochverrat

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7. Franziska Drohsel

SPD und ehem. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV,  Franziska Drohsel (* 1. Juni 1980 in Berlin) ist eine deutsche Rechtswissenschaftlerin und Politikerin (SPD). Vom 24. November 2007 bis zum 18. Juni 2010 war sie Bundesvorsitzende der Jusos.

“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.” 
Quellen: http://www.youtube.com/watch?v=6FbstpgL7VU
http://akivoegwerner.wordpress.com/2011/03/13/und-solche-verbrecher-werden-gewahlt-wer-stellt-strafanzeige-wegen-volksverhetzung/

Anklage: Diskriminierung,Volksverhetzung, Hochverrat

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8. Cem Özdemir

Bündnis90/Die Grünen, Bündnis90/Die Grünen, * 21. Dezember 1965 in Urach, jetzt Bad Urach) ist ein deutscher Politiker und seit November 2008 neben Claudia Roth Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen.

“Ich denke, dass die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”

 „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ 
Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung
Zahllose Quellen in den Medien (u.a hier: http://pressemitteilung.ws/node/274816)

“Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird” (Sinngemäß) Quelle: Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel

Anklage: Diskriminierung, Volksverhetzung,Hochverrat, bewusste Irreführung, bewusste Lüge zur Destabilisierung Deutschlands und Europas, Vorbereitung auf die Machtübernahme des Islam/der Türkei in Deutschland

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9. Jürgen Trittin

* 25. Juli 1954 in Bremen-Vegesack), deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Seit 2009 Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. 1990 bis 1994 niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten. 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. 2005 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion der Grünen.

 “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36 vom 23.04.1999, Seite: 2916 (http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/14/029/14036029.16)

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” 
Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36 vom 23.04.1999, Seite: 2916 (http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/14/029/14036029.16)

Anklage:Verletzung des Amtseids als Bundesminister,  Hochverrat,Rassismus, Diskriminierung, Volksverhetzung

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10. Vural Öger

* 1. Februar 1942 in Ankara) ist ein türkisch-deutscher Unternehmer und Politiker (SPD), von 1982 bis 12. Juli 2010 Geschäftsführer der “Öger Tours GmbH” , von 2004 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments.

Im Jahre 2004 wurde Öger kritisiert wegen der Äußerung:

“Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”  
Quellen:http://www.abendblatt.de/hamburg/article254449/Nur-ein-Witz-Wirbel-um-Oeger-Aeusserungen.html
Zitat Hürriyet: wörtliche Übersetzung aus BILD vom 26. Mai 2004
Karen Krüger in FAZ.net v. 31. August 2010,Er ist nur eine Stimme unter vielen

Anklage:Hochverrat, Planung der feindlichen Übernahme Deutschlands durch die Türkei/den Islam

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 FORTSETZUNG FOLGT …

http://michael-mannheimer.info/2011/08/08/die-feinde-deutschlands-teil-1/

Letzte Fragen zur Volksverhetzung


Deutsche Linke unterstützen massiv den islamischen Rassismus und Faschismus!

Ein paar linksextreme Schmierenblätter wie die Frankfurter Rundschau oder der Spiegel fahren gerade eine offensive Kampagne gegen PI.

Auch obiger Spaßvogel zieht lustig den Volksverhetzungsparagrafen aus dem Hut.

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1. Schriften (§ 11 Absatz 3), die zum Hass gegen eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder ihre Menschenwürde dadurch angreifen, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
a) verbreitet,

So einen Scheißdreck finden wir nicht auf PI.

So einen Scheißdreck finden wir im KORAN.

Beispiele für Volksverhetzung laut §130 StGB im Koran

a) Verächtlichmachung der Menschenwürde im Koran:
Sure 8,55: Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden

Sure 98,6: “Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.”

b) Aufruf zu Gewalt im Koran:
Sure 2:191: Und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.

Man müsste jede Buchhandlung verhaften, die den Koran verkauft.

Stattdessen kommen Menschen wie Geert Wilders vor Gericht! Hier ist ganz offensichtlich Dreckspack am Werk!

 Der Islamkasper da oben im Bild ist natürlich nicht ernstzunehmen. Aber daß deutsche Zeitungen den islamischen Rassismus und Faschodreck verteidigen, ist ein Skandal ersterOrdnung!

Man darf feststellen:

Deutsche Linke unterstützen massiv den islamischen Rassismus und Faschismus!

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/05/letzte-fragen-zur-volksverhetzung/#comment-8678