Die NGO Germany – So ist Deutschland in der UNO eingetragen…


Kanal von StaSeVe-Aktuell  Leipzig. Das die Bundesrepublik Treuhandverwaltung kein Staat ist, sondern eine Konstruktion nach Artikel 48 der Haager Landkriegsordnung und dadurch Deutschland für die Alliierten verwaltet wird, haben wir Ihnen ja schon oftmals gezeigt und erklärt. Heute zeigen wir Ihnen wie die Bundesrepublik in der UNO eingetragen ist, damit Sie etwas klarer den Durchblick nach Völkerrecht erhalten. Völkerrecht hat Vorrang vor dem Deutschen Recht. Siehe Artikel 25 GG und Artikel 4 der Weimarer Verfassung.

 

Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

Die NGO Germany – So ist Deutschland in der UNO eingetragen


Kanal von StaSeVe-Aktuell  Leipzig. Das die Bundesrepublik Treuhandverwaltung kein Staat ist, sondern eine Konstruktion nach Artikel 48 der Haager Landkriegsordnung und dadurch Deutschland für die Alliierten verwaltet wird, haben wir Ihnen ja schon oftmals gezeigt und erklärt. Heute zeigen wir Ihnen wie die Bundesrepublik in der UNO eingetragen ist, damit Sie etwas klarer den Durchblick nach Völkerrecht erhalten. Völkerrecht hat Vorrang vor dem Deutschen Recht. Siehe Artikel 25 GG und Artikel 4 der Weimarer Verfassung.

 

Thema: das völker- und menschenrechtliche Verbrechen der Feind-Alliierten am Deutschen Volk…..Europäischen Aktion….sehr gute Aufklärung über das massive Verstoßen gegen das Völkerrecht der Feind-Alliierten (US-Zionismus) am 23.5.1945….u.m…….


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warum 23. Mai 1945?

an diesem Tag wurde der Reichspräsident Dönitz,

Vizeadmiral Karl Dönitz, commander of German U...
Vizeadmiral Karl Dönitz,

der das Deutsche Reich leitete und die gesamte Deutsche, voll regierungsfähige Regierung, verhaftet!

Dönitz wurde völlig gegen das Völkerrecht verstoßend, zu 10 Jahren Haft verurteilt……die Regierungsmitglieder eingesperrt oder ermordet.

Warum?

weil die Feind-Alliierten ihren Plan der kompletten Vernichtung des Deutschen Reiches fortsetzen wollten……

und die Einheit Europas unter us-zionistischer Machtkontrolle

Ebenso gilt das Deutsche reich weiterhin, aber nicht in den Grenzen von 1937, sondern von 1939………

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VOR dem gänzlichen Anhören dieses Videos, bitte vorspulen auf Minute 0:18:00 und GENAU hinhören….bis zum Ende!!!Prägt euch das Gesagte ein und verbreitet es….habt den Mut….klärt das Größte Verbrechen der Menschheit auf…helft mit….bitte

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Die völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches


Nach den allgemeinen Regeln des geltenden interstaatlichen Rechts (Völkerrecht) ist für den Gebietsstand eines Staates der Stand am Tage vor dem Ausbruch eines Krieges maßgebend.

Nach geltendem Völkerrecht sind für das Deutsche Reich folglich jene Grenzen zu betrachten, wie diese am 31. 7. 1914 oder am 31. 8. 1939 waren. Die unterschiedlichen Daten hängen davon ab, wie man den Versailler ‚Vertrag‘ vom 28. 6. 1919 bewertet.

Wenn man vom Datum 31. 8. 1939 ausgeht, bedeutet dieses keineswegs eine Anerkennung des Versailler Diktates als gültigen Vertrag. Im Versailler Vertrag waren – mit Wirkung vom 20. 1. 1920 – die Grenzen des Deutschen Reiches festgeschrieben worden, die, was die Ostgrenze des Reiches betrifft, von keiner Reichsregierung je anerkannt worden ist.

Nun gibt es in der Juristerei die Frage, ob ein Diktat als Vertrag betrachtet werden und somit bindende Wirkung zeitigen kann. Was das Privatrecht betrifft, ist man allgemein der Meinung, daß ein unter Zwang zustande gekommener Vertrag nichtig ist. Was das Völkerrecht betrifft, gehen die Meinungen auseinander. Entscheidendes Kriterium hier ist meistens, wer diktiert und wer hinzunehmen hat. Der Versailler ‚Vertrag‘ war nach Auffassung der Siegermächte des Ersten Weltkrieges ein gültiger und damit ein für die Staaten, die diesen Vertrag unterzeichnet hatten, ein bindender Vertrag. Daß die USA den Versailler ‚Vertrag‘ nicht unterschrieben haben, hatte zur Folge, daß dieser ‚Vertrag‘ in der Beziehung USA – Deutsches Reich nie wirksam geworden ist. Aus dieser Tatsache darf nicht ohne weiteres die Schlußfolgerung gezogen werden, daß der Versailler ‚Friedensvertrag / -diktat‘ für jene Staaten, die diesen ‚Vertrag‘ unterschrieben haben, auch keine Rechtswirkung hatte. Ich betrachte – und mit mir viele Andere – den besagten ‚Vertrag‘ als ein Diktat und somit als rechtlich unwirksam. Demnach muß man – nach den Normen des geltenden Völkerrechts – als Grenzen für das Deutsche Reich von den Grenzen vom letzten Tag vor Ausbruch des Krieges im Jahre 1914 ausgehen. Dieser Tag ist der 31. 7. 1914.

Geht man aber von der Rechtsverbindlichkeit des Versailler ‚Vertrages‘ (Diktates) aus, dann gilt folgendes:

Das Gebiet des Deutschen Reiches wurde durch den vor dem Ausbruch des Krieges im Sep 1939 vollzogenen Anschluß Österreichs und durch die Eingliederung der sudetendeutschen Gebiete vergrößert. Das Reich erhielt dadurch jene Grenzen, wie sie am 31. 8. 1939 bestanden. Bei Verhandlungen über einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reiche müßte konform dieser Auffassung von den Grenzen vom 31. 8. 1939 ausgegangen werden. Die Formel ‚Deutschland in den Grenzen vom 31. 12. 1937‘ ist – aus völkerrechtlicher Sicht – grundsätzlich falsch und unannehmbar. Wer dieses gar von deutscher Seite fordert, handelt grundsätzlich bewußt oder unbewußt gegen jedes Recht! Möglicherweise sogar in böswilliger Absicht.

Eine besondere Frage ist die Rechtslage Österreichs. Im März 1938 schlossen die Österreicher sich mit überwältigender Mehrheit dem Deutschen Reiche an. Nach 1945 wurde der Zustand von 1937 wiederhergestellt. Seitdem gibt es die Frage, ob es eine eigene österreichische Nation überhaupt gibt. Diese Frage soll hier aber nicht näher erörtert werden.

Wer, wie es die Regierung der ‚BRD‘ immer versucht, unter ‚Deutschland‘ nur das Gebiet der ‚BRD‘ zu begreifen, begeht ständig Landesverrat an Deutschland im Sinne des Deutschen Reiches.

Der Name ‚Deutschland‘ ist übrigens nie die offizielle Bezeichnung für die deutschen Lande gewesen. Es hat das ‚Heilige Römische Reich Deutscher Nationen‘ gegeben, nach 1814 den ‚Deutschen Bund‘ und ab 1871 das Deutsche Reich. Dieses Deutsche Reich ist 1945 nicht untergegangen, besteht also bis heute und zwar in seinen nach den Normen des geltenden Völkerrechts gültigen Grenzen, wie oben dargelegt.

Wenn man den Versailler ‚Vertrag‘ als Diktat ansieht, da er ja eindeutig unter Zwang zustande kam und von deutscher Seite lediglich ‚unter Protest‘ unterschrieben wurde, er folglich kein völkerrechtlich gültiger Vertrag ist, so gelten für das Deutsche Reich eindeutig die Grenzen vom 31. 7. 1914. Andernfalls muß man die Grenzen vom 31. 8. 1939 ansetzen. Grenzen vom 31. 12. 1937 sind rechtlich in keiner Weise haltbar und stempeln die Verkünder dieser These zu Landesverrätern.

Li

Die vorstehenden Ausführungen basieren auf den Überlegungen und Ausarbeitungen des niederländischen Völkerrechtlers, Dr. F. H. E. W. du Buy, Mozartlaan 107, 7522 HL Enschede, Niederlande.

(Li) – Die Formulierung im kommenden Friedensvertrag kann folglich nur lauten:
„Die Grenzen des Deutschen Reiches sind diejenigen, wie sie am Tage vor dem Ausbruch der Kampfhandlungen am 31. Juli 1914 bestanden. Hinzu kommen die Gebiete des nach einer Volksabstimmung in völkerrechtlich einwandfreier Form 1938 angegliederten Deutsch-Österreichs und das Gebiet des 1938/1939 in völkerrechtlich einwandfreier Form erworbenen Gebietes der Kolonie Neu-Schwabenland.“

Aufgenommen werden könnte ein Zusatz: „Die Eingliederung in das Reich der Schutzgebiete in Afrika, Asien und des Pazifischen Ozeans bedürfen einer gesonderten Bestätigung durch die betreffenden Gebiete.“ Dieser Zusatz ist aber nicht zwingend erforderlich.

Quelle Text: Grenzen DR
Als Anhang sende ich Ihnen eine völkerrechtliche Betrachtung zu den gültigen Grenzen des DR.
 
Man muß endlich den landesverräterischen Forderungen von 1937 entgegentreten.
http://brd-schwindel.org/die-voelkerrechtlichen-grenzen-des-deutschen-reiches/
 
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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/03/28/die-volkerrechtlichen-grenzen-des-deutschen-reiches/