Illegale Eindringlinge sind keine Flüchtlinge…Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen – auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wir erleben einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen. Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfe

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen. Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer. Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört. Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer.

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017709-Fluechtlings-Debatte-im-Nationalrat-Illegale-Einwanderer-sind-keine-Fluechtlinge

Kurznachrichten 41. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Peinlich:

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Ein Schreiben der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) an Bundeskanzlern Angela Merkel bringt die Mainzer Staatskanzlei jetzt in große Erklärungsnot. In dem Dokument wimmelt es nur so von Rechtschreibfehlern. Es gibt immerhin sechs schwere Rechtschreibfehler in sechs Sätzen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin hat den nach Diktat von ihr abgefassten Brief persönlich gelesen und handschriftlich einen Gruß an die Bundeskanzlerin eingefügt. Angela Merkel soll beim Lesen des ungewöhnlichen Briefes gelacht haben.

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■    Noch peinlicher:

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Der Architekt, der das Konzept für den terroristischen Kampf der Gruppe NSU lieferte, war Informant (V-Mann) des Bundesamtes für Verfassungsschutz und hat für seine Arbeit viel Geld bekommen. Michael S. arbeitete unter dem Decknamen »Tarif« für den Verfassungsschutz und lebt heute an einem geheimen Ort im Ausland. Der Verfassungsschutz versuchte seine Spuren zu verwischen und hat alle Akten dazu geschreddert. Dennoch konnte der NSU-Untersuchungsausschuss diesen Teil aufklären. Er soll der Öffentlichkeit aber nicht bekannt werden.

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■    Lücken geschlossen:

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Christian Lindner, der große Hoffnungsträger der angeschlagenen FDP, hat die lichten Stellen auf seinem Kopf beseitigen und sich dort neue Haare implantieren lassen. Der 34 Jahre alte Politiker will so jünger, dynamischer und zuversichtlicher rüberkommen als der Rest seiner Parteigenossen. Lindner glaubt fest daran, dass man Wähler nur mit Äußerlichkeiten ködern kann.

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■    Stasi-Agentin:
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Nach Angaben der Zeitung Welt war die Geschäftsführerin der Linksfraktion im Bundestag, Ruth Kampa, fast zwei Jahrzehnte Agentin des DDR-Mi-nisteriums für Staatssicherheit. Die 1951 geborene Frau war demnach eine Top-Agentin der SED-Geheimpolizei. Sie spionierte in der Bundesrepublik und sollte Bürger aus West-Berlin für die Stasi anwerben.

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■    Linksextremist als Vorbild für Jugendliche?

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Im Jugendhaus Stuttgart-Mitte ist der Linksextremist Steffen W. als ständiger Mitarbeiter für das Ressort »Lernort Gedenkstätte – historisch politische Bildung für Jugendliche« engagiert worden. Bislang hat W. regelmäßig bundesweit an Demonstrationen teilgenommen, in der vom sogenannten »Schwarzen Block«, der die freiheitlichdemokratische Grundlage ablehnt, schwere Straftaten verübt wurden.

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■    Entlarvende Persiflage:

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Serbische Forscher haben eine völlig abstruse und frei erfundene Abhandlung in ein wissenschaftliches Magazin gehievt. Sie wollten damit zeigen, wie einfach es ist, mit fragwürdigsten Forschungsergebnissen wissenschaftliche Anerkennung zu bekommen. Die Wissenschaftler Dragan Djuric, Boris Delibasic und Stevica Radisic reichten die frei erfundene Abhandlung über die »transformative hermeneutische Heuristik bei der Behandlung von Zufallsdaten« beim rumänischen Fachblatt Metalurgia International ein. Als Quellen nannten sie Micky Mouse und den Satiriker Borat. Das Wissenschaftsmagazin akzeptierte die irre Studie anstandslos und veröffentlichte sie als sensationellen Forschungsbericht.

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■    Grausam: Die Muslime,

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welche im kenianischen Nairobi ein Einkaufszentrum stürmten und dann mindestens 72 Menschen töteten, haben ihre Geiseln brutal gefoltert. Ein Polizeiarzt, der das Einkaufszentrum nach dem Ende der Befreiungsaktion durchsuchte, sagte, die Muslime hätten ihren Opfern Nasen, Ohren und Hoden abgetrennt sowie die Augen ausgehöhlt. Kinder seien mit Messern misshandelt worden. »Sie nahmen die Hände, spitzten sie wie Bleistifte und ließen die Geiseln ihre Namen mit Blut an den Boden schreiben«, sagte der Beamte. An den Planungen dafür soll nach Angaben deutscher Sicherheitskreise der deutsche Konvertit Andreas Müller alias Ahmed Khaled beteiligt gewesen sein.

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■    Touristen verbrannt:

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Rund 4000 Einwohner haben auf der Insel Madagaskar zugeschaut, wie drei Europäer von wütenden Jugendlichen gefoltert und dann lebend verbrannt wurden. Die Touristen waren von Einheimischen bezichtigt worden, einen acht Jahre alten Jungen getötet zu haben. Als sie auf einer Polizeistation dazu befragt wurden, stürmte der Mob das Polizeirevier und ermordete die zwei Franzosen und einen Italiener.

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■    Eine Milliarde Euro:

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So viel Geld haben die europäischen Steuerzahler in der Demokratischen Republik Kongo verloren, weil EU-Ratspräsident Van Rompuy nicht wusste, wie korrupt die Führung in dem schwarzafrikanischen Land ist. Die EU finanziert dort seit Jahren Straßen, Gebäude und Ausbildungen, die nie in Angriff genommen wurden. Das Geld steckten jene ein, denen es überwiesen wurde.

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■    Verschwendung:

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Deutsche Steuerzahler finanzieren den Bau der Stadtbahn in Ho-Chi-Minh-Stadt in Vietnam mit 30 Millionen Euro. Das hat der Bund der Steuerzahler kritisiert. Er sieht nicht, dass deutsche Steuerzahler davon einen Vorteil haben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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