Ein weiterer satirischer Essay zu Vergewaltigungen in Freiburg, München und Fürth…Freiburger Polizeipräsident Rotzinger: Vergewaltigung am Fließband…„Schuld, schuld – selber schuld!“


anbei einen weiteren satirischen Essay. Diesmal zu den Vergewaltigungen, die in diesem Land stark ansteigen und deren Opfer sinnfreie Ratschläge wie „Armlänge Abstand“ und „kein Alkohol trinken“ erhalten. Solchen Aussagen kann man nurmehr mit Satire begegnen.

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis – Maria Schneider

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Vergewaltigung am Fließband. Ich sage: „Schuld, schuld – selber schuld!“

Der Freiburger Polizeipräsident Rotzinger rät Frauen zum Schutz vor Vergewaltigung: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen“. Aha. Dieser RatSCHLAG erinnert an Frau Rekers VorSCHLAG, eine Armlänge Abstand zu potentiellen Tätern zu halten. Endlich spricht es jemand mal wieder aus. Die Frau ist selber schuld. Sie hat es gewollt. Warum wohl würde sie sich sonst überhaupt aus dem Hause wagen, wo sie hingehört?

Hat sich halt selber wehrlos gemacht

Die junge Freiburger Frau ist halt auch schuld. Hat nicht richtig auf ihr Getränk aufgepaßt. Hat sich einfach wehrlos gemacht. Schuld, selber schuld!

Da wäre auch noch das 15-jährige Mädchen, deren afghanischer Ex-Freund sie seinen Freunden in unterschiedlichen Wohnungen zuführte.

BR-Polizeiexperte Oliver Bendixen meint,

„Anhaltspunkte dafür, dass die Schülerin in den Wohnungen festgehalten wurde, gibt es keine – und auch keine Hinweise darauf, dass es so etwas wie eine Gruppenvergewaltigung gab. Das Geschehen sei deshalb nicht mit dem Fall in Freiburg vergleichbar.“

Jeden Tag ein anderer ist schon besser, als alle auf einmal

Puh, da sind wir aber froh. Das Mädchen mußte nicht gleich alle Afghanen auf einmal bedienen, sondern jeden Tag einen anderen. Dass der reine Islam es ausdrücklich gestattet, ungläubige Frauen wie Wertpapiere ganz oder anteilig zu kaufen und zu verkaufen, erscheint doch zu abwegig, auch wenn die Ereignisse in Rutherford, wo pakistanische Männer mit Tausenden von englischen Mädchen aus prekären Verhältnissen handelten, eine andere Sprache sprechen.  

Die 15-Jährige hatte sich ja ihrer Betreuerin anvertraut. Also ein klarer Fall von Schmuddelkind. Und typisch Prekariat, das sich sowieso zu stark vermehrt. Eigentlich … ja … selber schuld.

Nehmen wir noch einen dritten Fall, weil es sich gerade so schön auf dem hohen Roß sitzt.

Mann mit Glatze und roten Flecken im Gesicht – her damit!

Am 3.11.2018 um acht Uhr in der Früh’ wurde in Fürth eine Frau von einem Mann mit

„südländischem Aussehen“ und „ausländischem Akzent“

in ein Gebüsch gezerrt, vergewaltigt und mit einem Messer bedroht. Er hatte eine Glatze und rote Flecken im Gesicht.

Allem Anschein nach hatte sich die Frau weder mit Drogen, noch mit Alkohol „wehrlos gemacht“. Ob sie nun die „Armlänge Abstand“ eingehalten hat, läßt sich nicht mit abschließender Gewissheit sagen. Ich vermute stark, dass sie ES dennoch wollte und sich nur der Form halber geziert hat. Warum hätte sie sich wohl sonst aus dem Haus begeben? Mein Verdikt lautet daher: „Selber schuld.“

Apropos Messer. Die Krone.at meldet, „Jetzt kommen ganz andere“. An Kroatiens Grenze, nur 224 Kilometer von Österreich entfernt, würden mehr als 20.000 Migranten die Grenze durchbrechen und nach Deutschland wollen. 95 Prozent davon Männer, die meisten davon mit Messern bewaffnet.

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++ Nicht schon wieder Freiburg: Afrikaner vergewaltigt brutal Frauen, Schafe und Ziegen ++


Seine DNA-Spuren haben ihn schließlich überführt. Die Polizei in Freiburg hat einen 28-Jährigen festgenommen, der Frauen, Ziegen und Schafe aufs Widerlichste missbrauchte. An den Tieren verging er sich nachts in einem Hof. Ihre Halter erstatteten Anzeige und so wurde erstmals Genmaterial im Zuge der Ermittlungen gewonnen. Der Abgleich mit der Datenbank führte allerdings zu nichts.

Als sich plötzlich in Tatnähe drei Frauen (20, 30 und 31) meldeten und sexuelle Übergriffe durch einen Asylbewerber anzeigten, wendete sich das Blatt. Der Mann lauerte seinen Opfern in Hauseingängen oder in der freien Wildbahn auf. Durch Vernehmungen und die gute Arbeit der Polizei konnte der mutmaßliche Täter ermittelt werden, dessen DNA mit der übereinstimmte, die bei den Schafen und Ziegen gefunden wurde. Ein 28-Jähriger aus Eritrea wurde festgenommen. Er sitzt derzeit in Haft.

Man ist fassungslos, was sich täglich abspielt. Aktuell scheint sich das grün regierte Freiburg als Epizentrum dessen zu entwickeln, was ganz Deutschland in Atem hält. Es begann mit der in der Dreisam ertränkten Maria L., gipfelte in der letzten Woche mit der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen und nun sind auch noch Tiere betroffen.

Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf? Wie viele Opfer muss es noch geben, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass nicht jeder integriert werden kann und man auch nicht jeden der Bevölkerung zumuten kann?

……………….

Freiburg – Ein Mann soll sich an mehren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er Tiere missbraucht haben. Die Polizei hat den 28-Jährigen festgenommen.

Die Ermittler kamen dem Verdächtigen durch übereinstimmende DNA-Proben auf die Spur.

Die Polizei hat am vergangenen Freitag einen Mann gefasst, der für mehrere Straftaten in Betracht kommt.

Zum einen soll der Tatverdächtige einen sexuellen Übergriff am 11. Mai diesen Jahres auf eine 30-Jährige Frau begangen haben. Die DNA-Spuren an der Geschädigten stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Diese Spuren führten die Ermittler zu einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017. Der Tatverdächtige soll sich an Schafen und Ziegen auf einem Hof in Freiburg vergangen haben, teilte die Polizei mit.

Die übereinstimmenden Spuren konnten zunächst keinem Täter zugeordnet werden. Nachdem eine 31-Jährige im Juni 2018 bei einem Spaziergang sexuell angegangen wurde und eine weitere 20-jährige Frau einen Übergriff im Juli in einem Hauseingang bei der Polizei anzeigte, verdichteten sich die Hinweise. Durch Vernehmungen und Ermittlungsarbeit der Polizei konnte ein vermeintlicher Täter ermittelt werden.

Ein 28-jähriger Tatverdächtiger aus Eritrea wurde festgenommen. Eine entnommene DNA-Probe stimmte mit den Übergriffen am 11.05.2018 und mit den Übergriffen auf Tiere überein.

Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete.

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-missbrauch-frau..

Bürgerkriegsähnliche Szenen in Freiburg: Linke extrem aggressiv gegen Polizei und Demonstranten


oder

 

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……

Harte Zusammenstöße zwischen der Polizei und extrem aggressiven linken Gegendemonstranten gab es heute Abend in Freiburg. Linke hatten bereits im Vorfeld versucht, die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen für ihre politische Agenda instrumentalisieren.
Während die AfD zu einer Demo aufgerufen hatte, die endlich einen besseren Schutz von Mädchen und Frauen vor importierter Gewalt fordern wollte, nutzten ein Ex-Stadtrat und einige SPD-Politiker Freiburgs die Situation, um zum Kampf „gegen Rassismus und Rechte“ aufzurufen. Nachdem ich bei Philosophia Perennis darüber berichtet hatte, führte das bereits in den sozialen Netzwerken zu entsetzten Reaktionen. Der linke Hass eskaliert
Die Saat des Hasses, die ausgesät wurde, ging heute Abend auf. Erschreckende Szenen zeigten sich bei den Liveübetragungen: Die Polizei hatte große Schwierigkeiten die linksradikalen Gegendemonstranten, die permanent
„Ganz Freiburg hasst die AfD schreien“ von einem gewalttätigen Übergriff auf die ordentlich angemeldete, völlig friedlich verlaufende AfD-Demo abzuhalten.
Das kam bei der Bevölkerung nicht gut an:

„Ihr könnt gerne anderen die Hucke voll lügen, es geht nur um eines: Aufgebrachte und trauernde Bürger als Nazis zu beschimpfen um jede öffentliche Kritik an Massenvergewaltigungen durch eure geliebten Refugees mit Gewalt zu verunmöglichen.“ …

kommentierte ein Kritiker der Linksaktion auf Twitter. Und ein anderer:

„Das Schlimme an Freiburg ist, dass die Linken sich nicht eindeutig gegen Vergewaltigungen aussprechen und nur auf die Straße gehen um gegen die AfD zu sein. Das ist mir nicht nur zu wenig, sondern eindeutig, dass sie nur für Ihre Ideologie kämpfen.“

AfD-Demonstranten bedankten sich bei Polizei.
Nachdem die Polizei eine Blockade aufgelöst hatte, machten die AfD-Demonstranten aus ihrer Dankbarkeit der Polizei gegenüber keinen Hehl
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Invasor aus Kenia vergewaltigt Deutsche und zündet sie danach an


Ein weiterer Mordversuch durch einen Migranten wird in die Kriminalstatistiken eingehen. Ein 27-jähriger Invasor aus Kenia hatte eine 33-jährige Deutsche zunächst vergewaltigt und wenig später mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet.

von Ernst Fleischmann

Zu einem grausamen Mordversuch ist es in Nordrhein-Westfalen gekommen. Ein 27 Jahre alter Invasor aus Kenia hat eine 33-jährige Deutsche in ihrem Bett mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Schauplatz war eine Erdgeschosswohnung in Bielefeld. Gegen 21 Uhr schlugen am Montag Flammen und dicker Rauch aus den Fenstern. Anwohner hörten furchtbare Schreie. Eine Frau sah das Opfer brennend am Fenster. Kurz darauf wurde sie dem Tode nah stehend von Nachbarn aus der Wohnung gehievt.

„Noch am Tag vor dem Feuer rannte eine Frau weinend aus dem Haus und schrie, dass sie vergewaltigt worden sei“,

berichten mehrere Mieter, die zum Glück nur mit dem Schrecken davon gekommen sind. Ein Doppelschlag also, erst die Vergewaltigung und später der Mordanschlag. Und das ist kein Wunder, denn der Invasor aus Kenia ist nicht nur der Polizei wohlbekannt.

Auch die Nachbarn berichten vom dauerhaften kenianischen Asylterror. In der Wohnung hatte es wiederholt Sauf- und Drogengelage gegeben. Im Haus wurden Keller und Wohnungen aufgebrochen, Mieter und Nachbarn bedroht. Dauernd gab es Beschwerden bei Polizei und Vermieter. Doch nichts geschah. Sämtliche Ermittlungen gegen den Kriminellen wurden politisch korrekt eingestellt.

Integration
Buchtipp zum Thema: „Integration – Ein Protokoll des Scheiterns“

Während der afrikanische Mörder mit einer leichten Rauchvergiftung davonkam, schwebt das Mordopfer noch immer in Lebensgefahr. Selbst wenn sie den Anschlag überleben sollte, wird sie für immer entstellt bleiben. Ein trauriges Beispiel für die Folgen unkontrollierter Zuwanderung und links-grünen Multikulti-Wahnsinns. Doch die Mitleidsbekundungen der BRD-Polit-Bonzen blieben bisher aus – das Opfer war schließlich kein Migrant.

Der Kenianer wurde vorläufig festgenommen und wird nun wohl noch einige Zeit auf Kosten des Steuerzahlers in Deutschland verbringen dürfen. Es wäre nicht verwunderswert, wenn er in seiner Zelle schon bald einen Plasmafernseher mit neuester Unerhaltungselektronik vorfinden wird. Schließlich soll der Aufenthalt bei uns so komfortabel wie möglich sein, das gilt auch für verurteilte Straftäter.

 

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http://www.anonymousnews.ru/2018/07/19/asylforderer-aus-kenia-vergewaltigt-deutsche-und-zuendet-sie-danach-an/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=is_ruft_anhaenger_nach_deutschland&utm_term=2018-07-20

Schon wieder! Invasor vergewaltigt Frau in Freiburg bestialisch


Nur wenige Tage nach der Vergewaltigung und Ermordung von Susanna (14)kam es im deutschen Freiburg schon wieder zu einer mutmaßlichen Vergewaltigung durch einen 23 Jahre alten syrischen Invasor.

Der mutmaßliche Täter konnte gefasst werden, weil er seinen Rucksack am Tatort vergaß, in dem sich persönliche Dokumente befanden. Das Opfer ist 25 Jahre alt.

Schon wieder Invasor-Vergewaltigung

Am Samstagmorgen meldete sich die junge Frau beim Notruf der Polizei und schilderte die Vergewaltigung im Freiburger Colombipark.

Am Nachmittag konnte die Polizei dann einen 23 Jahre alten Mann festnehmen – er ist dringend tatverdächtig. Beim mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen Invasor aus Syrien. Er sitzt in Untersuchungshaft und hat sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht geäußert.

Opfer wehrte sich massivDer mutmaßliche Täter floh sogar einfach vom Tatort – ließ aber seinen Rucksack liegen. Darin fanden sich persönliche Dokumente, mit denen die Beamten den mutmaßlichen Vergewaltiger schnell ausfindig machen konnten.

Wie das Opfer schildert, wurde sie von zwei Männern angesprochen, von denen ihr einer in den Park folgte und sie anschließend vergewaltigte. Sie schaffte es aber durch ihre massive Gegenwehr, rasch die Behörden zu alarmieren. Der 23-jährige akut Verdächtige ist syrischer Staatsangehörige und wohnt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

susanna maria feldmann

Die 14-jährige Susanna wurde von Migranten brutal vergewaltigt und ermordet.

Mehrere Invasor-Verbrechen in Freiburg

Bereits 2016 erschütterte eine brutale Vergewaltigung Freiburg („Wochenblick“ berichtete). Damals ermordete der verurteilte Täter, ein afghanischer Asylwerber, sein Opfer namens Maria L. anschließend. Von einer Studentenparty kehrte die 19-jährige nie nach Hause zurück. Ihr lebloser Körper wurde in einem Flussbett gefunden.

Türke vergewaltigt junge Deutsche vier Stunden lang – Freispruch!


Eine Deutsche weigert sich mit Händen und Füßen, mit einem türkischen Migranten Sex zu haben. Der Türke wirft die junge Frau gegen ihren Willen trotzdem aufs Bett, schiebt ihren Kopf zwischen zwei Metallstreben. Sie schreit, er soll aufhören, kratzt ihn. Die Vergewaltigung dauert fast vier Stunden.

Obwohl die Frau nach Tat wochenlang nicht laufen kann spricht das Gericht in Brandenburg/Havel den Vergewaltiger frei. Begründung: Rücksichtnahme auf kulturelle Eigenheiten des Täters.

Die Frau wollte zuvor bei dem jungen Mann Rauschgift kaufen und folgte ihm in seine Wohnung. Nachdem sie zusammen die Droge Speed konsumiert hatten, äußerte er den Wunsch nach Geschlechtsverkehr. Als die Frau es jedoch ablehnte, mit ihm zu schlafen,warf sie aufs Bett und zog sie aus. Ihre Schultern drückte er fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes, ihren Kopf klemmte er ein zwischen zwei dieser Stäbe.

Die Frau schrie zwar „Aufhören“ und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am ganzen Körper kratzte. Doch irgendwann gab sie auf und ließ „es über sich ergehen, wie sie es ausdrückte. Mehrmals sei er in sie eingedrungen, die ganze Tortur habe erst nach vier Stunden geendet, als er einen Anruf erhielt und plötzlich fort musste, so dass auch sie gehen konnte.

Erst nach Stunden ließ der Peiniger von seinem Opfer ab.Staatsanwaltschaft und Schöffengericht glaubten zwar den Worten des Opfers und waren sich einig, dass die Handlungen des Türken gewalttätig waren.

„Ich glaube Frau G. jedes Wort“,

sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch.

Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, dass sie in den folgenden beiden Wochen nicht laufen konnte.

Stundenlange Tortur

 Staatsanwalt: Urteil muss ein „harter Schlag“ für Frau sein

Das Gericht zweifelt nicht daran, dass der Geschlechtsverkehr gewalttätig und gegen den Willen der Frau stattgefunden hatte. 

Für den deutschen bzw. österreichischen Rechtsstaat stellen Fälle wie dieser ein Problem dar. Immer öfter berufen sich Gerichte bei ihren Entscheidungen auf die kulturellen Sitten der Täter und kommen so zu teils haarsträubenden Urteilen.

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http://mzwnews.com/politik/tuerke-vergewaltigt-junge-deutsche-vier-stunden-lang-freispruch/

Fake-News nach Gruppenvergewaltigung im spanischen Lloret de Mar: Wahre Herkunft der Täter in den Medien totgeschwiegen


Lorett de Mar im katalonischen Spanien: Angeblich „deutsche“ Vergewaltiger entpuppten sich als Marokkaner – die Medien verschwiegen dies. 

Drei deutsche Touristen sind im spanischen Lloret de Mar wegen einer Vergewaltigung festgenommen worden, berichtet die spanische Zeitung „El Pais“.

Dort erfährt man auch, um wen es sich bei den Tätern handelt: nämlich um Pass-Deutsche marokkanischer Herkunft. „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí“, also um „Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit und marokkanischer Herkunft“.

Auf diese  Zusatzinformation wartet man allerdings vergeblich, wenn man in die heimischen „Qualitätsmedien“ blickt.

Heimische Medien offensichtlich hocherfreut über „deutsche“ Täter

Dass man jetzt endlich auch den Fall einer Gruppenvergewaltigung aufgreifen kann, der ausnahmsweise nicht von einer bei Linken und Grünen besonders beliebten Personengruppe praktiziert wird, wurde sofort medial breitgetreten. Und so kommen die „deutschen Vergewaltiger“ groß in den Überschriften der jeweiligen Ausgaben  in den Medien vor:

  • > So titelt „Bild“: „Sie sollen eine Touristin (19) vergewaltigt haben“

    und dann in großen Lettern „Drei Deutsche in Lloret de Mar festgenommen“

  • > Bei „focus.de“ erfährt man die deutsche Täterschaft auch gleich in der

    Schlagzeile: „Vergewaltigungsvorwurf: Drei Deutsche in Lloret de Mar

    festgenommen“.

  • > Besonders erfreut muss man bei der Welt über diesen „Glücksfall“ gewesen sein, denn dort wird insgesamt vier Mal (!) auf die angebliche deutsche Herkunft der Täter verwiesen. Selbstverständlich auch in der Überschrift.

  • > Auch „RTL“ tat sich hochinformativ hervor. Dort fanden sich nicht nur in der Überschrift die „deutschen“ Täter, sondern im Text wird die Täterschaft groß und fett gedruckt nochmals hervorgehoben:

    „Bei den Verdächtigen handle es sich um drei Deutsche“ kann man dort lesen. Dann wird auf die vermeintliche Herkunft der Täter noch zweimal Bezug genommen.

  • > Aber auch „TAG24“ hat „ganze Arbeit“ geleistet, wenn es darum geht, Straftaten der heimischen Bevölkerung unterzujubeln. Denn auch dort wird die „deutsche“ Täterschaft nicht nur in der Überschrift genannt, sondern im Text fett gedruckt hervorgehoben. Und um einen noch größeren Deutschlandbezug herzustellen, erscheint der Artikel dort sogar unter der Rubrik „Deutschland“, obwohl sich der Fall in Spanien zutrug.

Wieder drei „deutsche“ Vergewaltiger mehr für die Statistik  

Es ist schon mehr als verwunderlich, dass es den herrschenden Eliten offensichtlich ein Bedürfnis ist, Straftaten von ungebetenen Einwanderern nicht nur kleinzureden oder gleich zu vertuschen, sondern derartige Verbrechen der eigenen Bevölkerung umzuhängen.

Die wirkliche Schweinerei dabei ist aber die Tatsache, dass „Journalisten“ hier wider besseres Wissen mitspielen. Cui bono?

Feigheit von Mann und Frau…nach der Vergewaltigung durch einen schwarzen Lüstling…unfassbar wie man als Mann dabei-steht und zusieht…wie kann so einer sich noch im Spiegel ansehen?…


 

Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

Dies ist ein Aufruf an die Frauen und Männer! Vor allem müssen die Frauen jetzt ihren Mann stehen!

alternativ auf dem sicheren vk.com-Kanal

https://vk.com/video356447565_456239027

Linz: Ausländer zerren 18-Jährige in Keller und vergewaltigen sie


Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus.

Vergewaltigt und ausgeraubt

Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht.

Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“.

Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.

Vergewaltigung am helllichten Nachmittag

Auch ein weiterer Fall in Linz schockiert: Ein 38-jähriger Slowake soll vergangenen Freitag eine 35-jährige Frau in der Tiefgarage an der Mozartstraße am hellichten Nachmittag vergewaltigt haben.

Der Täter sprach von einvernehmlichem Sex, das Opfer wurde in den Linzer MedCamus eingeliefert.

Vertuschungs-Vorwürfe

In den Medien kursierten indes Gerüchte um eine geplante Vertuschung der Vorfälle.

Im Falle der jungen Maturantin gestalteten sich die Ermittlungen laut Polizei schwierig. Derzeit werden die am Tatort und beim Opfer gesicherten Spuren noch ausgewertet.

Polizei: Vorwürfe „grotesk“

Der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Oberösterreich, David Furtner, bezeichnet gegenüber „Wochenblick“ die Vertuschungsvorwürfe als „grotesk“. Das Opfer hätte die Tat mit einem Tag Verzögerung angezeigt. Nochmal zwei Tage soll die Tatortfindung gedauert haben, erst dann konnten die Beamten wirklich mit den Ermittlungen starten,  die auch die folgenden Tage andauerten: „Bis diese abgeschlossen sind, kann keine Presseaussendung gemacht werden, das ist ein ganz normales Vorgehen“, betonte Furtner.

„Der Fall wurde auf Anfrage bestätigt, mehr konnte die Landespolizeidirektion zu diesem Zeitpunkt nicht machen.“ Mittlerweile hat die Landespolizeidirektion eine Aussendung zum Fall veröffentlicht.

Vertuschung in Tulln sorgte für Aufregung

Oft sorgt das mediale Vorgehen der Exekutive in der Bevölkerung für Ärgernis. Besonders dreist war ein Fall in Tulln, bei dem die Vergewaltigung einer 15-jährigen durch mehrere Flüchtlinge, einen Afghanen und zwei Somalier, mutmaßlich gezielt vertuscht werden sollte („Wochenblick“ berichtete ausführlich).

Insider sprachen bei dieser Vergewaltigung von einem Maulkorberlass bei der Polizei, den ein mutiger Beamter nach drei Wochen brach.

Alle Hinweise deuten auf eine gezielte Absprache zwischen dem Bürgermeister Peter Eisenschenk und der hiesigen Landespolizeidirektion Niederösterreich. Das Tullner Vergewaltigungs-Opfer wartet bis heute vergebens auf einen Therapieplatz.

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https://www.wochenblick.at/linz-auslaender-zerren-18-jaehrige-in-keller-und-vergewaltigen-sie/

Feigheit von Mann und Frau…nach der Vergewaltigung durch einen schwarzen Lüstling…unfassbar wie man als Mann dabei-steht und zusieht…wie kann so einer sich noch im Spiegel ansehen?…


 

Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

Dies ist ein Aufruf an die Frauen und Männer! Vor allem müssen die Frauen jetzt ihren Mann stehen!

Untergetauchte Islam-Terroristen, ein “Fluchlingssender” und die täglichen sexuellen Belästigungen – “Der tägliche Wahn”, Ausgabe 08.09.2016


Nachrichten

Thale 

Die Staatsanwaltschaft hat im Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 13-jährigen Schülerin in Thale (Landkreis Harz) durch drei jugendliche Flüchtlinge keine Haftbefehle beantragt. Das erklärte Hauke Roggenbuck, Leiter der Staatsanwaltschaft Halberstadt, gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung am Mittwochnachmittag. Die drei Beschuldigten befänden sich derzeit auf freiem Fuß. Zu den Gründen, warum sie nicht in Untersuchungshaft sitzen, wollte er keine Angaben machen.

http://www.mz-web.de/24706544

Köln 

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag (3. September) in der Kölner Innenstadt eine Frau (25) vergewaltigt.

Die Kölnerin verließ nach 4 Uhr morgens einen Club, um nach Hause zu fahren. Kurz bevor sie die S-Bahn Haltestelle Hansaring erreicht hatte, wurde sie von zwei Männern eingeholt. Unmittelbar darauf bedrängten die beiden die 25-Jährige und führten sie zu einer nahe gelegenen Grünfläche. Dort brachten die Täter die sich massiv wehrende Kölnerin zu Boden und vergewaltigten sie.

Der erste Täter ist

– 20 bis 30 Jahre alt – zirka 180 cm groß – dunklerer Hauttyp, Südländer oder Nordafrikaner – dunkle, wellige Haare, streng nach hinten zum Zopf gebunden

Sein Mittäter wird als dunkelhäutig und ebenfalls ungefähr 180 cm groß beschrieben…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3421440

Bad Homburg

Eine 62-jährige Frau aus Bad Homburg wurde gestern Abend in Bad Homburg, Ortsteil: Gonzenheim, unsittlich berührt. Die Seniorin befand sich gegen 21:25 Uhr auf der Fußgängerbrücke der Wiesenstraße, als ihr ein Mann entgegenkam und ihr im Vorbeigehen mit der Hand an das Gesäß fasste. Der Täter soll nach Angaben der Frau “arabischer Herkunft” und ca. 175 cm groß gewesen sein…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50152/3423853

Stuttgart-Mitte 

Ein bislang unbekannter Exhibitionist hat am Mittwoch (07.09.2016) in der Stiftsstraße eine 19-jährige Frau belästigt. Der Unbekannte entblößte sich gegen 01.10 Uhr vor der Frau, berührte sie am Oberschenkel und forderte sie auf, ihre Hose auszuziehen. Währenddessen nahm er vor ihren Augen sexuelle Handlungen an sich vor. Die junge Frau flüchtete, um sich den weiteren Belästigungen zu entziehen. Der Mann, der behauptete, aus Syrien zu stammen, wird wie folgt beschrieben: zirka 25 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlank und dunkelhaarig. Er sprach gebrochen Deutsch und trug ein kariertes Hemd…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3423717

Iserlohn 

Am Dienstag, gegen 8 Uhr, war eine 32-jährige Iserlohnerin zu Fuß auf dem Radweg hinter der Friedrichstraße unterwegs. Hier kamen ihr zwei Männer entgegen. Einer der Männer führte ein Fahrrad mit sich. Der Mann ohne Fahrrad sprach die Frau in einer unbekannten Sprache an. Diese setzte ihren Weg unbeirrt fort, woraufhin beide Männer ihr bis zur Kreuzung Hardtstraße/Karlstraße folgten. Hier versuchte derselbe Mann die Iserlohnerin unsittlich zu berühren…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/3423137

Hannover

Ein terrorverdächtiger afghanischer Flüchtling mit Ausreiseverbot, der sich regelmäßig bei der Polizei melden muss, ist seit etlichen Wochen untergetaucht. Ahmed A. (23) habe sich seit dem 11. Juli nicht mehr auf der Wache gemeldet, teilte die Polizei in Hannover am Dienstag mit…

http://www.focus.de/politik/deutschland/seit-wochen-verschwunden-terrorverdaechtiger-afghane-in-hannover-taucht-ab_id_5902921.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB

Neustadt/Weinstraße 

Seit Dienstag (6.9.) ist es soweit: Der deutschlandweit frei empfangbare Sender “H2D” speziell für Flüchtlinge startete seinen Sendebetrieb.

Wie der Sender selbst auf seiner Homepage mitteilte, wird es zunächst eine Sendeschleife geben, die täglich aktualisiert werden soll…

https://mopo24.de/nachrichten/fluechtlinge-tv-sender-pogramme-zur-integration-sprache-159319

Kamp-Lintfort

Am Donnerstagabend gegen 20.35 Uhr verließ eine 31-jährige Kamp-Lintforterin ihre Arbeitsstelle und machte sich auf den Heimweg. Die junge Frau ging die Markgrafenstraße entlang und bemerkte einen Unbekannten, der von hinten auf sie zu kam. Als der Mann die 31-Jährige packte, fing diese an zu schreien und versuchte, ihn von sich zu stoßen. Dies gelang ihr jedoch nicht, woraufhin der Unbekannte die Frau ins Gebüsch schubste, sie zu Fall brachte und sich auf sie setzte. Da die Kamp-Lintforterin durchweg um Hilfe rief, versuchte der Täter darüber hinaus, ihr den Mund zuzuhalten…Polizeibeamten gelang es, einen 22 Jahre alten Duisburger, der aus dem Kongo stammt und seit seiner Kindheit in Deutschland lebt, noch in Höhe des Rathauses vorläufig festzunehmen…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/3419105

Bad Honnef 

Letzte Nacht wurde die Bonner Polizei über eine Frau informiert, die verletzt auf einer Straße in Bad Honnef lag. Bei Eintreffen der Streifenwagenbesatzungen wurde die 53-Jährige von Sanitätern versorgt.

…Plötzlich gingen die drei Unbekannten die Frau an, bedrängten sie und schlugen auf sie ein. Als sie laut um Hilfe rief, wurden Anwohner auf das Geschehen aufmerksam. Daraufhin ließen die Männer von der 53-Jährigen ab und liefen davon…Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, wurden zwei Personen festgenommen.

http://www.rundschau-online.de/24701126

Troisdorf

Am gestrigen Abend (05.09.2016) ist es zu einem sexuellen Übergriff eines 28-jährigen Zuwanderers zum Nachteil einer 27-jährigen Frau im Aggua Schwimmbad in Troisdorf gekommen. Nach bisherigem Kenntnisstand hatte der 28-jährige Mann aus Marokko die geistig behinderte Geschädigte im Hallenbad im Bereich der Wasserrutsche sexuell bedrängt und versucht, sie zu sexuellen Handlungen zu zwingen…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/3422369

Rossau 

Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Rossau (Landkreis Mittelsachsen) ist ein 50 Jahre alter Bewohner als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen worden…

https://mopo24.de/nachrichten/rossau-fluechtlingsheim-brand-feuer-bewohner-taeter-159105

Ludwigsburg

…Analog zur landesweiten Entwicklung ist im vergangenen Jahr 2015 auch im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ludwigsburg die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber/Flüchtlinge deutlich angestiegen. Einige dieser Tatverdächtigen sind dabei nach ihrer Einreise innerhalb kurzer Zeit mehrfach und an unterschiedlichen Orten polizeilich in Erscheinung getreten. Davon betroffen waren insbesondere Eigentums- und Vermögensdelikte, aber auch der Bereich der Körperverletzungen, Rauschgift- und Sexualdelikte…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3421556

Hagen  

Mehrere Schrauben und Platten halten seine Augenhöhlen zusammen. Marcel (24) wird in der Hagener Innenstadt Opfer einer brutalen Prügel-Attacke. Noch fehlen Zeugen…Aufgrund der Schwere der Verletzungen im Gesicht und laut Aussagen der behandelnden Ärzte sei davon auszugehen, dass der oder die Schläger ihn weiter malträtiert haben müssen, als er bewusstlos war. „Es waren auch Tritte gegen meinen Kopf dabei.“ Marcel sagt, dass er die Gruppe nicht angesprochen oder provoziert habe. In seiner Erinnerung habe es sich um Südländer gehandelt…

http://www.derwesten.de/wp/staedte/hagen/mann-24-opfer-einer-brutalen-attacke-in-hagener-innenstadt-id12168069.html#plx1632540060

Riga

Lettland scheint für Flüchtlinge wenig attraktiv zu sein. Kaum als Schutzsuchende anerkannt packen sie ihre Sachen und ziehen nach Deutschland weiter. Die Regierung in Riga räumt Integrationsprobleme ein…

http://www.frankenpost.de/ueberregional/brennpunkte/Von-Lettland-anerkannte-Fluechtlinge-zieht-es-nach-Deutschland;art2801,5067678

Pforzheim

Wegen des Verdachts der Vergewaltigung kam auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim am Montag ein 20-jähriger Mann in Haft. Er ist dringend verdächtig, sich am frühen Sonntagmorgen in einem Pforzheimer Hotel an einer 27 Jahre alten Frau vergangen zu haben, die er am Vorabend in einer Diskothek kennengelernt hatte. Der aus dem Iran stammende Asylbewerber kam in eine Justizvollzugsanstalt, nachdem der zuständige Haftrichter dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprach…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3416032

Tübingen

Ein Sittenstrolch hat sich am späten Mittwochnachmittag auf der Neckarinsel in der Nähe des Silcher-Denkmals herumgetrieben. Drei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren bemerkten kurz vor 17.30 Uhr den Mann, der sich in einem Gebüsch aufhielt und an seinem Glied manipulierte. Die Mädchen schrien den Sittenstrolch daraufhin an und meinten, dass sie die Polizei rufen werden. Daraufhin zog sich der Unbekannte an und fuhr auf seinem roten Mountainbike in Richtung Bahnhof davon…Der Mann ist etwa 190 cm groß und dunkelhäutig. Er hat kurze, gekrauste, schwarze Haare…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3418496

Hofheim

Ein 20-jähriger Asylbewerber ist gestern Abend in seiner Unterkunft in Kelkheim von der Polizei festgenommen worden. Der Mann ist dringend verdächtig einen 30-Jährigen Mitbewohner mit einem Messer bedroht zu haben…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/3423527

Kassel 

Eine größere Schlägerei auf offener Straße sorgte am gestrigen Montagabend für Aufsehen im Stadtteil Hasenhecke. Bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen waren zahlreiche Anrufe besorgter Anwohner eingegangen, die von der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen berichteten. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, war möglicherweise ein Beziehungsstreit der Auslöser der Schlägerei, bei der insgesamt vier Personen von einer zehnköpfigen, bislang unbekannten Personengruppe attackiert und verletzt worden waren…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3422864

Friedrichshafen

Schürfwunden an der Nase und der Stirn hat ein 19-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstagabend gegen 22.45 Uhr auf dem Adenauerplatz davongetragen. Drei Unbekannte sollen ihn zu Boden geworfen und auf ihn eingeschlagen haben, wie die Polizei berichtet…Die Unbekannten sahen südländisch aus und sprachen mit arabischen Akzent. Einer war rund 1,80 Meter groß und hat einen kurzen Afrohaarschnitt…

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Trio-schlaegt-19-Jaehrigen-zusammen-_arid,10522542_toid,310.html

Otterfing 

Es sollte eine friedliche Tauffeier werden, die Eltern aus Eritrea hatten dazu am Sonntag auch Landsleute aus Holzkirchen ins Otterfinger Pfarrheim eingeladen – dann flogen die Fetzen.

Völlig unklar ist, warum die Stimmung unter den Flüchtlingen am Abend kippte. Nach Angaben der Polizei kam es gegen 21.15 Uhr zu tätlichen Auseinandersetzungen. Die Streithähne gingen vor dem Pfarrheim sogar mit Steinen und Zaunlatten aufeinander los. Es gab zwei Leichtverletzte. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Landfriedensbruch…

http://www.merkur.de/lokales/region-holzkirchen/otterfing/eritreische-tauffeier-otterfing-eskaliert-wissen-bisher-6721333.html

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Niederösterreich: 19-Jährige an Bahnhof von 2 Moslems -Araber- brutalst vergewaltigt


19-Jährige an Bahnhof von 2 Männern vergewaltigt (Bild: Reinhard Judt)

Erschütternder Vorfall Anfang Juli im Burgenland an der Grenze zu Niederösterreich: Zwei Sextäter zerrten ein 19-jähriges Mädchen wenige Meter neben dem Bahnhof Bruck an der Leitha ins Gebüsch und fielen brutalst über ihr hilfloses Opfer her. Trotz sichergestellter DNA-Spuren fehlt von den Vergewaltigern noch jede Spur.

Samstagabend, 2. Juli, Bahnhof Bruck an der Leitha: Die 19-Jährige steigt aus dem von Richtung Wien kommenden Zug. Nur wenige Meter vom Bahnsteig entfernt, packen sie plötzlich Unbekannte von hinten am Rucksack, zerren sie hinter ein Gebüsch und fixieren die junge Frau am Boden.

Dort blickt sie in die Gesichter zweier junger, südländisch aussehender Männer. Sie erkennt das Verbrecher-Duo: Ihrer Erinnerung nach waren die arabisch sprechenden Verdächtigen schon in Wien in denselben Zug gestiegen.

 Was dann passiert, wird die 19-Jährige wohl ihr Leben lang nicht vergessen können: Brutalst fallen die beiden Vergewaltiger unweit des örtlichen Gemeindeamtes hintereinander über sie her. Nach Minuten lassen die Täter von ihr ab und ergreifen die Flucht.

DNA-Spuren sichergestellt

Das unter Schock stehende Opfer alarmiert die Polizei und wird umgehend ins nächste Krankenhaus gebracht. Dort können auch DNA-Spuren der Vergewaltiger sichergestellt werden. Die Jagd auf die Verdächtigen bleibt dennoch bis heute erfolglos.

Ein erschütterndes Verbrechen, das die Ängste der Bewohner Bruckneudorfs neuerlich anheizt. Vor Monaten noch marschierten Hunderte Gemeindemitglieder durch die Straßen, um gegen ein in ihrem Ort geplantes Flüchtlingszentrum zu protestieren. Mit einem Teilerfolg: Statt 400 leben nun in Bruckneudorf nur rund 100 Flüchtlinge.

krone.at/nachrichten/19-jaehrige-an-bahnhof-von-2-maennern-vergewaltigt-sextaeter-gefluechtet-story-527680?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

Ibbenbüren: Ein „Flüchtling“ aus Eritrea vergewaltigt 79-jährige Frau auf dem Friedhof


Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster und der Kreispolizeibehörde Steinfurt vom 25.7.2016:

Die Polizei hat am frühen Sonntagmorgen (24.7.2016) in Ibbenbüren einen 40 Jahre alten Mann aus Eritrea festgenommen. Der seit 2013 in Deutschland lebende Mann wurde nach einem Zeugenhinweis von Polizeibeamten bei einer Vergewaltigung angetroffen und vorläufig festgenommen.

Ein aufmerksamer Ibbenbürener hörte um kurz nach 6 Uhr von einem Friedhofsgelände Hilferufe einer Frau und verständigte sofort die Polizei. Der 40-jährige Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme keinen Widerstand.

Das 79-jährige Opfer wurde sofort betreut und in ärztliche Behandlung übergeben. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte der Kreispolizeibehörde und die Staatsanwaltschaft Münster übernahmen unmittelbar die Ermittlungen.

Der 40-jährige Beschuldigte wurde noch am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den anerkannten Flüchtling aus Eritrea. Er wurde noch am Sonntag in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Weitere Presseauskünfte erteilt OStA Lechtape, Staatsanwaltschaft Münster, Telefon 0251/4942415

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3387170

Chemnitz: Ausländer missbraucht 10-Jährige


kindmissbrauchFrüher erzählte man Kindern Märchen, in denen sie vor dem Bösen in der Welt gewarnt wurden, ohne dass man explizit ausführen musste, was alles Schreckliches geschehen könne. Hexen, Stiefmütter, Wölfe oder Kobolde übernahmen kindgerecht die Rolle von eifersüchtigen Mördern, brutalen Notzuchtverbrechern oder hinterhältigen Dieben. Heute wird Kinder bei jeder Gelegenheit, in Kindergärten, Schulen, Kirchengruppen oder linken Jugendvereinen das Märchen vom edlen, schutzbedürftigen „Mitmenschen“ aus dem Orient erzählt. Mit schlimmsten Folgen. Ein Beispiel aus Sachsen.

(Von Michael Bakunin)

Wie heute erst bekannt wurde, versuchte am vergangenen Montag in Chemnitz ein ausländischer Täter, allem Vernehmen nach ein „Schutzsuchender“, zwischen 14.15 und 14.45 Uhr ein zehnjähriges deutsches Mädchen zu vergewaltigen. Der Täter hatte einen Zettel in der Hand gehalten und das Kind um eine Adressauskunft gebeten, bevor er es „festgehalten und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen“ habe. Aus derzeit noch nicht bekannten Gründen kam er wohl nicht sehr weit.

Da er offenbar seine orientalische Kindergeilheit nicht vollends hatte befriedigen können, war er dann nochmals auf der Jagd. Von diesem späteren Vorfall wurde bereits am gestrigen Dienstag berichtet. Er näherte sich gegen 19 Uhr, wiederum in Chemnitz, einem neunjährigen deutschen Mädchen. Dieses spielte mit ihrem siebenjährigen Cousin auf einem Spielplatz, als der Täter plötzlich „mit einem Zettel in der Hand“ erschien und sie ansprach. Er suche eine Adresse.

„Der Mann forderte sie auf, mit ihm zu kommen, ihr Cousin sollte im Sandkasten bleiben.“ Die Neunjährige, offensichtlich nicht ahnend, was für einen Menschentypus sie vor sich hatte, folgte dem Unbekannten arglos. „An der Hausnummer 37 musste das Kind die Namen an den Klingelschildern vorlesen.“ Unvermittelt zog er das Kind in eine Ecke. „Der Mann küsste meine Tochter auf die Wange, dann fasste er ihr in die Hose und in den Schlüpfer.“, berichtete später der Vater.

Das Kind konnte sich nach kurzem Schreck von dem pervers erregten Kinderschänder losreißen, bevor er seine Bereicherungstat vollziehen konnte. Der Täter floh daraufhin. Das Mädchen beschreibt den vermutlichen „Flüchtling“ der Kanzlerin als:

„25 bis 35 Jahre alt und rund 1,90 Meter groß. Er hat schwarze lockige Haare, eine hellbraune Haut und auffällige Leberflecken oder Warzen im Gesicht. Er sprach [Anm.: kaum] Deutsch, trug schwarze Jacke, schwarze Hose und schwarze Turnschuhe mit schwarz-weißen Schnürsenkeln. Der Täter hatte einen schwarzen Rucksack dabei.“

Traurig, dass dies in Chemnitz, das die wohl größte Erstaufnahmeeinrichtung von sog. Flüchtlingen in Sachsen beherbergen muss, längst schon zum Alltag gehört. Schon seit dem Märchensommer 2015 werden dort, beginnend mit einem siebenjährigen Mädchen,regelmäßig deutsche Kinder von Schwarzen und Araber am hellen Tage vergewaltigt. Immer öfter kommt es jetzt zu tätlichen Angriffen, sexuellen Belästigungen (PakistanerSüdländer), Vergewaltigungsversuchen (Mosambiker) und brutalsten Gewalttätigkeiten. Gewiss, das alles sind nur Einzelfälle.

Dass Kinder trotz dieser sich täglich offenbarenden zügellosen Brutalität, asozialen Schamlosigkeit und kaltblütiger Perversion sich immer noch zutraulich gegenüber dem „Flüchtling“ zeigen und nicht hilfeschreiend davonrennen, sobald sich einer auch nur blicken lässt, beweist, wie tief unsere rückgratlose Gesellschaft bereits sich gebeugt hat vor dem zerstörerischen Gutmenschentum der linken Moralfaschisten. Die Kosten tragen, wie je, zuerst die Schwächsten: Kinder, Frauen, Alte.

Der Gutmensch wird sich in seinem innersten sagen (frei nach Martin Niemöller getextet): Als die Flüchtlinge die Kinder holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kind. Als sie die jungen Frauen von der Straße vergewaltigten, habe ich geschwiegen; ich war ja keine junge Frau von der Straße. Als sie die Alten totschlugen, habe ich geschwiegen; ich war ja kein einfacher Rentner. Als sie mich schließlich holten, gab es keinen mehr, der mir half. Ja, lieber Gutmensch, sie werden eines Tages auch zu dir kommen.

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Chemnitz: Ausländer missbraucht 10-Jährige

Gleich zwei brutale Vergewaltigungen an einem Wochenende in Linz


In einem Linzer Park wurde vergangenes Wochenende ein 17-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt. Foto: Anton-kurt / wikimedia (CC BY-SA 3.0 at)

In einem Linzer Park wurde vergangenes Wochenende ein 17-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt. 

In der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz reißen die Übergriffe auf Frauen nicht ab.

Nachdem eine 41-jährige vergangenes Wochenende von einem illegal in Österreich aufhältigen Algerier brutal niedergeschlagen wurde, ist auch eine 17-jährige auf dem Heimweg Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden.

Zwei Taten innerhalb weniger Stunden

Das Mädchen war in der Nacht des 1. Mai gerade auf dem Heimweg von einer Veranstaltung, als sie ein junger Mann bisher unbekannter Herkunft ansprach. Er wollte sie nach Hause begleiten, das Mädchen willigte offensichtlich ein, und beide nahmen den Weg durch einen Park. Dort schlug er sein späteres Opfer jedoch nieder und verging sich an ihr.

Die junge Einheimische konnte bis dato noch nicht polizeilich einvernommen werden und ist auch in der Umgebung des Tatorts nicht ortskundig. Bei der Vergewaltigung handelte es sich bereits um den zweiten sexuellen Übergriff binnen nur weniger Stunden am vergangenen Wochenende in Linz.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020677-Zwei-Vergewaltigungen-einem-Wochenende-Linz?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

19-jähriger Invasor vergewaltigt sechsjährigen Buben im Asylheim


  • In Flüchtlingsunterkünften spielen sich Dramen ab. Neuerster Vorfall: In der Stadt Västernorrland in Schweden hat ein 19-jähriger Asylwerber einen sechs Jahre alten Buben brutal vergewaltigt. Die Sex-Attacke schockt das Land und soll letzten Freitag erfolgt sein. Der Täter – und das ist besonders pikant – ist auch noch ein Freund der Familie. Das berichtet unter anderem die TageszeitungÖsterreich. Zur Misshandlung soll der Asylwerber geschritten sein, weil er schon lange keinen Sex mehr hatte.

Arabischer Mob schimpfte „schwedische Hure“

Als die Eltern des Buben den Verdacht der Vergewaltigung meldeten, wurde der mutmaßliche Sextäter verhaftet. Im schwedischen Gefängnis wird sich der Mann nicht einsam fühlen. Denn allein im Februar wurden rund 20 Sexualdelikte in Flüchtlingsunterkünften angezeigt. Zudem wird in Schweden bald täglich von sexuellen Übergriffen, die Asylwerber begehen, berichtet. Zuletzt versuchten arabische Einwanderer, eine 29-jährige Frau in der Stadt Nora zu vergewaltigen. Sie wurde brutal zusammengeschlagen und dabei sollen die Täter ihr Opfer immer wieder als „schwedische Hure“ bezeichnet haben.

Zehnjähriger Bubkind ins WC gezerrt und vergewaltigt

Für die offenen Grenzen und die „Willkommenskultur“ in Schweden, Deutschland und Österreich müssen die Bürger leiden.

Überall kommt es zu Sex-Attacken durch Asylwerber. Von diesen furchtbaren Vorfällen bleibt auch die österreichische Bevölkerung nicht verschont. Ein zehnjähriges Kind „weint und schreit jede Nacht“,erzählt die Mutter der Gratiszeitung Heute. Ihr Kind wurde am 2. Dezember im Wiener Theresienbad Opfer eines Kinderschänders.

Der 20-jährige Flüchtling zerrte das Kind in eine WC-Kabine und vergewaltigte es so brutal, dass er schwerste Verletzungen davon trug.

Der Täter war über die Balkanroute nach Österreich gekommen und gab bei der Einvernahme an, vier Monate keinen Sex gehabt zu haben. So sei er im Bad seinen Gelüsten nachgegangen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020277-Lange-keinen-Sex-gehabt-19-jaehriger-Fluechtling-soll-sechsjaehrigen-Buben-im?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht: Zwei Invasoren verhaftet


Der x-te Fall von schlimmem Kindesmissbrauch erschüttert Deutschland:

Zwei Invasoren, 15 und 17 Jahre alt, haben ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben. Abgespielt hat sich der Fall im städtischen Düsseldorfer Kinderhilfszentrum an der Eulerstraße, einem Zufluchtsort für in Not geratene und vernachlässigte Kinder.

Staatsanwalt Ralf Herrenbrück bestätigte gegenüber der Zeitung Express:

Das Amtsgericht hat die Haftbefehle wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit sexueller Nötigung erlassen. Die beiden Tatverdächtigen sind dringend verdächtig, jeweils als Alleintäter im Januar 2016 und in der Nacht auf den 24. Januar 2016 ein dort in Obhut genommenes Mädchen in Kenntnis ihres Alters mit Gewalt genötigt zu haben, sexuelle Handlungen an sich zu dulden.

Verdächtiger drohte Zeugen „Hals abzuschneiden“

Diese sperrige Juristensprache wird vom Express dahingehend interpretiert, dass es sich bei diesem Verbrechen vermutlich um zwei Fälle sexuellen Missbrauchs an unterschiedlichen Tagen von zwei Tätern am gleichen Mädchen handelt. Die Zeitung berichtet weiters, dass einem sechsjährigen Jungen, der das Geschehen mitbekommen habe, von einem der Verdächtigen angedroht worden sein soll, ihm „den Hals abzuschneiden“, wenn er etwas sage.

In der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit nimmt der Jugendamtsleiter in Düsseldorf, Johannes Horn, Stellung zum Fall:

Wir haben getrennte Unterkünfte nach Alter und Geschlecht. Eine Begegnung ist nur auf dem Hof oder in Gemeinschaftsräumen möglich. Die Verdächtigen haben sich immer in Ecken zurückgezogen und sich einer Kontrolle zu entziehen versucht.

Laut Horn kämpfe das Heim mit einem Platzproblem. Durch die stark gestiegene Zahl von unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen aus dem Ausland sind deutsche Jugendeinrichtungen völlig überfordert. Derzeit werden rund 67.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Ausländer versorgt.

Erschreckender Karnevalsauftakt in Köln: 22jährige durch Asylbewerber vergewaltigt / Bereits jetzt doppelt soviele Anzeigen wie im Vorjahr


weiberfastnacht-440x283Seit gestern sind bereits 22 Anzeigen wegen Sexualdelikten in der Kölner Weiberfastnacht eingegangen. Das sind schon jetzt mehr als doppelt soviel wie in den Vorjahren. Voraussichtlich werden in den nächsten Tagen aber noch weit mehr Anzeigen folgen, wenn man sich die Erfahrungen aus der Silvesternacht vor Augen führt.

Auch eine unfassbar-brutale Vergewaltigung einer 22jährigen durch einen Asylbewerber wurde angezeigt.

Die junge Frau soll gegen 3 Uhr nachts auf offener Straße niedergeschlagen und dann vergewaltigt worden sein. Ein 17jähriger Tatverdächtiger wurde inzwischen in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen.

Wieviel wäre gestern wohl erst passiert, wenn nicht 2500 Polizisten und hunderten Ordnungsamtsmitarbeiter in Köln im Einsatz gewesen wären? Wie lange und wie oft wird man einen solch riesigen Kräfteeinsatz noch stemmen können?

Es bleibt also dabei: Die Kölner Bürger fühlen sich zurecht verunsichert und sind in großer Sorge.

Die Probleme, die zu den schockierenden Massenübergriffen auf Frauen und Mädchen an Silvester geführt haben, haben sich nicht über Nacht in Luft aufgelöst. Im Gegenteil: Im Januar sind 92.000 neue Asylsuchende nach Deutschland geströmt – mehr als dreimal soviel wie im Januar 2015!

In Köln werden die Zuweisungen an neu unterzubringenden “Flüchtlingen” in den nächsten Monaten zusätzlich noch überdurchschnittlich steigen, weil die Stadt erst 60 % ihrer offiziellen Aufnahmequote erfüllt hat!

Die asyl- und sicherheitspolitische Situation in Deutschland und Köln wird sich also in den nächsten Monaten noch dramatisch verschärfen, wenn die Bürger nicht bald eine Kurskorrektur erzwingen.

http://pro-koeln.org/erschreckender-karnevalsauftakt-in-koeln-22jaehrige-durch-asylbewerber-vergewaltigt-bereits-jetzt-doppelt-soviele-anzeigen-wie-im-vorjahr/

Zehnjähriger von Asylwerber vergewaltigt: Polizei machte Fall erst nach zwei Monaten publik


Wiener Theresienbad

Tatort Wiener Theresienbad: Hier vergewaltigte ein Iraker einen zehnjährigen Buben.

  • Zwei besonders unappetitliche Meldungen vernahmen Radio-Hörer am heutigen Freitag gleichzeitig in den ORF-Nachrichten: Zum einen die Festnahme eines Gambiers als mutmaßlichen Mörder jenes 25-jährigen Au-pair-Mädchens, das man am 26. Jänner erdrosselt in Wien-Wieden aufgefunden hatte, zum anderen die folgenschwere Vergewaltigung eines zehnjährigen Buben im Wiener Theresienbad durch einen Iraker. Der Missbrauch fand zwar bereits am 2. Dezember statt (auch hier berichtete unzensuriert.at als eines der wenigen Medien); in die ORF-Nachrichten gelangte der Fall aber erst jetzt, weil das Kind aufgrund massiver Verletzungen im Anal-Bereich ins Spital musste.

„Ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“

Mittlerweile sind auch Details aus dem Polizei-Protokoll bekannt. So soll der 20-jährige Sex-Täter den Beamten erklärt haben, er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt und sei eben seinen Gelüsten nachgegangen. Er habe eine „ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“, die er in Österreich nicht ausleben konnte. Im Theresienbad war er in Begleitung eines 15-jährigen gewesen, der im Schwimmbecken den Zehnjährigen kennengelernt hatte. Der 20-jährige schnappte sich daraufhin den ahnungslosen Buben, zerrte ihn in eine Klo-Kabine und missbrauchte ihn brutal. Das Schreien des Kindes hörte niemand.

Wie wenig Unrechtsbewusstsein in dem Mann steckt, zeigt die Tatsache, dass er nach der Tat seelenruhig zurück ins Schwimmbad ging und sich in Sprüngen vom Drei Meter-Brett übte.

Das Opfer suchte währenddessen weinend Hilfe beim Bademeister, der die Polizei rief. Diese konnte den Iraker noch in der Badehose festnehmen. Der frühere Taxifahrer, der im Irak Frau und Tochter zurückgelassen hat, war am 13. September 2015 über die Balkan-Route nach Österreich gelangt. Nun wird gegen ihn wegen Vergewaltigung und schwerem sexuellen Missbrauch Unmündiger ermittelt.

Nach zwei Monaten kein „Opferschutz“ mehr nötig?

Was an der Geschichte auffällt, ist die plötzliche Auskunftsbereitschaft von Staatsanwaltschaft, Polizei und ORF. Im vergangenen Sommer und Herbst wiederholt von diesem und anderenSex-Übergriffen berichtete, wurde mit dem Verweis auf „Opferschutzgründe“ jeglicher Kommentar verweigert. Dies sei laut Polizei Wien auch der Grund, warum der Fall erst jetzt, zwei Monate später, publik gemacht wurde. Logisch klingt diese Argumentation nicht, denn der Täter ist bereits gefasst und geständig. Es scheint eher so, als dass der Skandal nach der Einlieferung des Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.

Da auch der ORF seit kurzem wieder über die Herkunft der – meist ausländischen – Straf-Täter berichtet, scheint es – wohl bedingt durch den Stimmungsumschwung nach den Massen-Übergriffen in der Silvesternacht – tatsächlich eine Weisung von „ganz oben“ gegeben zu haben, die Fakten nicht länger zu verschweigen.

Warten auf Konsequenzen gegen kriminelle „Flüchtlinge“

Fragt sich nur, ob diese Fakten nun auch Konsequenzen nach sich ziehen – etwa strengere Haft-Strafen oder rigoroses Abschieben straffällig gewordener „Flüchtlinge“. Ersteres scheint beim derzeitigen hoffnungslosen Überbelag der heimischen Gefängnisse leider illusorisch. Vor allem das Wiener „Einser Landl“ (Landesgericht f. Strafsachen) ist zu 120 Prozent überfüllt, 90 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.

https://www.unzensuriert.at/content/0019965-Zehnjaehriger-von-Asylwerber-vergewaltigt-Polizei-machte-Fall-erst-nach-zwei-Monaten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Afghane vergewaltigt 18-Jährige im Prater


Eine 18-Jährige wurde in der Nacht auf den Sonntag nahe der Praterhaupthallee in Wien-Leopoldstadt

Wien-Leopoldstadt

vergewaltigt. Der 21-jährige Tatverdächtige soll die junge Frau zuvor in der Schnellbahn von Wiener Neustadt nach Wien angesprochen haben. Im Gespräch beschlossen dann beide am Praterstern noch etwas trinken zu gehen. Auf einer Parkbank um ca. 2.30 Uhr kippte dann die Situation.

Verdächtiger ist ein 21-jähriger Afghane

Laut Angaben der Polizei vergewaltigte der Mann die 18-Jährige, bis sie sich losreißen und laut schreiend und weinend fliehen konnte. Später erlitt sie einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Mitarbeiter einer privaten Sicherheits-Firma, die zum Tatzeitpunkt im Umfeld des Praters arbeiteten, wurden zum Glück auf den Vorfall aufmerksam. Sie kamen nicht nur der 18-Jährigen sofort zu Hilfe, sondern konnten auch den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Der 21-Jährige ist Afghane und hatte mehrere Gramm Marihuana und einen gefälschten 50-Euro Schein dabei.

Versuchte Vergewaltigung am Donaukanal

Letzten Montag soll es zu einem ähnlichen Fall gekommen sein. So wurde nach Angaben der Polizei eine 64-Jährige von einem Mann mit den Fäusten attackiert. Die Frau machte gegen 20 Uhr einen Spaziergang an der Donaulände nahe der Bezirksgrenze zur Brigittenau. Täter und Opfer sind zusammen die Böschung zum Wasser heruntergerollt. Dann versuchte er ihr die Kleider vom Leib zu reißen.

Die 64-Jährige wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Erst als ein Jogger dem Opfer zur Hilfe eilte, ergriff der Mann die Flucht.

Elfjährige missbraucht: Sex-Übergriffe unter Migranten an der Tagesordnung


Einwanderer in Spielfeld (Symbolfoto). Foto: reporter co.at

Einwanderer in Spielfeld (Symbolfoto).

Dass es im Umfeld der ins Land strömenden Migranten-Massen immer wieder zu sexuellen Übergriffen kommt, wird von den meisten Medien – vor allem den linken – gerne ignoriert. Auch Polizei, Heer und die diversen Helfer-Organisationen übertreffen sich gegenseitig im Totschweigen solcher Taten, für die jeder Österreicher vor Gericht landen würde. Dennoch gibt es immer wieder beherzte Zeugen oder Opfer, die ihre Erlebnisse publik machen, um die Öffentlichkeit über die wahren Zustände im Einwanderer-Chaos aufzuklären.

Öffentliches Kinderbegrapschen

Ein besonders unappetitlicher Vorfall soll sich am 26. Oktober in einem mit illegalen Einwanderern vollgestopften Zelt im steirischen Spielfeld abgespielt haben: Wie ein Zeuge berichtet, wurde ein elfjähriges Mädchen aus einer mutmaßlich syrischen Familie unter den Augen zahlreicher Zuschauer von einem Afghanen sexuell misbraucht, sprich mit den Fingern in diversen Körperöffnungen penetriert.

Als die Familie des Opfers dies bemerkte, entwickelte sich rasch eine wilde Prügelei. Soldaten des Heeres mussten den Streit schlichten und übergaben den Fall an die Polizei. Dort weiß man auf Anfrage allerdings nichts von dem Vorfall. Denn, wie der Zeuge weiter berichtet, nahm die Familie des Opfers von einer Anzeige Abstand, als sie erfuhr, dass dies ihre Weiterreise nach Deutschland verzögern könnte. Die Exekutive löschte den Vorfall aus dem Polizeicomputer – und schon löste sich die Sache in Luft auf.

Täter werden kaum belangt

Ein ähnliches Procedere wie bei der Vergewaltigung einer Rot Kreuz-Helferin im Asylantenheim im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) vor einigen Wochen –  Auch hier wurde der gestellte Täter schon nach kurzer Zeit wieder freigelassen mit dem Argument, man könne seine Identität nicht klären und er habe ohnehin bereits eine Fahrkarte nach Deutschland. Und auch hier gab es keinerlei Information der Öffentlichkeit – angeblich aus Gründen des Opferschutzes…

Wie der seit Monaten im Migranten-Chaos im Einsatz stehende Zeuge berichtet, benehmen sich viele sogenannte Flüchtlinge „absolut schamlos, betatschen sich in aller Öffentlichkeit, selbst vor den Augen von Kindern“. Die kleineren Zelte in Nickelsdorf etwa hätten unter den Einsatzkräften den Beinamen „Swingerzelte“ gehabt, „weil Männer dort regelmäßig einzelne Frauen hineingezerrt haben“.

Desinformation durch Medien

Sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen oder Nötigungen stünden in den Migranten-Quartieren „an der Tagesordnung, aber in den Medien erfahren wir kein Wort davon“. Auf den Fotos oder im Fernsehen würden immer nur nette Familien mit Kindern gezeigt, „dabei haben wir es hier vielfach mit absolut rückständigen, primitiven und ordinären Personen zu tun, die mit unserem Sozialverhalten in keinster Weise vereinbar sind“.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019251-Elfjaehrige-missbraucht-Sex-Uebergriffe-unter-Migranten-der-Tagesordnung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Marokkaner-Invasor: Vergewaltigung an der Nossener Brücke: Die Wut einer Mutter


Am vergangenen Donnerstag, dem 17.09.2015, wurde in Dresden eine 31-Jährige Frau Opfer einer brutalen Vergewaltigung. Gegen den Tatverdächtigen, einem 31-jährigen Marokkanerpolizeihaftjpg,wurde inzwischen Haftbefehl wegen besonders schwerer Vergewaltigung erlassen.

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Heute erreichte mich eine Email, in der es genau um diesen Fall geht. Laut der Email soll der Brief von der Mutter des Freundes des Opfers sein, die sich mit ihrem Brief an die Öffentlichkeit wenden möchte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie hiermit um die Veröffentlichung dieser Zeilen zu Ihrem Beitrag von heute: „Vergewaltigung Nossener Brücke“. Ich schreibe Ihnen, weil ich die Mutter des Freundes des Opfers bin und die junge Frau gut kenne.
Diese abscheuliche, mit nichts zu entschuldigende Tat hat sich gestern zugetragen – sie ist mit der ausgeführten Brutalität für uns alle unfassbar und unerträglich! Wir stehen alle noch unter Schock und ich möchte, dass diese Nachricht viele Menschen erreicht, vor allem auch die, die so etwas schon durchgestanden haben, aber evtl. nicht die Möglichkeit hatten, sich zu artikulieren.

Dieser brutale, eiskalte Täter verdient es nicht, als Mensch bezeichnet zu werden!

Gestern hat mich mein Sohn unter Tränen über diese ungeheuerliche Tat informiert – am hellerlichten Tag gegen 15.30 Uhr war die Freundin meines Sohns auf dem Nachhauseweg von ihrer Arbeit, den sie schon jahrelang routinemäßig geht. Plötzlich wurde sie hinterrücks überfallen und in ein Gebüsch gezerrt. Dort bedrohte sie der Täter mit einer Glasscherbe, damit sie nicht nach Hilfe rufen kann. Diese und andere Wunden mussten später im Krankenhaus genäht werden…Was weiter geschah, möchte ich hier nicht wiedergeben, es ist so abscheulich und erniedrigend, dass man Mühe hat, sich zu mäßigen und nicht vor Wut, Entsetzen und Ekel zu explodieren.
Nach dem Kampf mit diesem … ich finde kein Wort, das diesem Ungeheuer gerecht wird, ist er abgehauen und die junge Frau war so geistesgegenwärtig und hatte die Kraft, wieder in ihren Betrieb zurück zulaufen, voller Blut und Schmutz – somit hatte sie viele Zeugen und liebe Kollegen, die die Polizei, Arzt u.a. riefen und ihr auch erst mal eine moralische Stütze gaben.

Wie würden Sie, Herr Gabriel eigentlich diesen Typen betiteln? „Pack“ wäre doch noch sehr schmeichelhaft! Die Polizei hat inzwischen den Täter gefunden – einen Marokkaner – einer der von unseren Steuergeldern lebt und „gehegt und gepflegt“ wird.
Vorhin las ich, dass er heute dem Haftrichter vorgeführt wird und die Tat als besonders schwer eingeschätzt wird. Was ist das für eine unmenschliche Kultur, für die eine Frau nichts weiter als ein Haufen Dreck ist, den man zu jeder Zeit demütigen und treten kann?
Jetzt erst recht verabscheue ich diese Kultur und distanziere mich davon auf das Schärfste.

Wir alle hoffen, dass man hier keine Gnade kennt und ihn auch besonders schwer verurteilt!?
Aber was wird nun aus dem Opfer? Die junge Frau muss Höllenqualen erlitten haben – und eine tierische Angst.

Da ich von meinem Sohn regelmäßig informiert werde, weiß ich von endlosen Arztgängen und Befragungen durch die Polizei. Was wird aus ihr, wenn sie psychisch Schaden genommen hat und vielleicht nie wieder arbeiten kann? Wie sagt man es ihrem kleinen zehnjährigen Sohn, was man seiner Mutter angetan hat?

Wie lernt es mein Sohn und wir als Mütter, mit dieser Extremsituation umzugehen? Können Sie mir, Frau Merkel-Mutti, mit Ihrer verlogenen, mich persönlich abstoßenden „Willkommenskultur“ eine Antwort geben? Sicher nicht, denn Sie haben ja keine Kinder und wissen nicht, wie sich das alles anfühlt.
Sie irren sich gewaltig, wenn Sie glauben, Ihre „Untertanen“ begrüßen Ihre ungesteuerte Asylpolitik, was glauben Sie, wie schnell die Situation „kippen“ kann und wird? Aber Sie mit Ihrem kindlichen Optimismus kann das sicher nicht beeindrucken.

Denk ich an Deutschland…(Heine) wird mir Himmel Angst, um meine Kinder und Enkelkinder und um unser Land. Solche Fälle werden sich wiederholen, wer davor die Augen verschließt, ist ein Träumer. Wenn man sich in seinem eigenen Land nicht einmal am Tage mehr draußen sicher sein kann und sich die Menschen nachts nicht mehr auf die Straße trauen – ja, „da wird man um den Verstand gebracht“.

Ich fordere und erwarte im Namen der jungen Frau, der Mutter des Opfers, u. meines Sohnes ein gerechtes u. hartes Urteil.

Ich habe mich mit meiner Wortwohl sehr zurückhalten müssen!

Dieser Brief sollte an die ein oder andere Zeitungen gehen. Das ein oder andere „Qualitätsblatt“ hat schon abgesagt diesen Text zu drucken. Ich habe sofort Unterstützung angeboten und das ich diesen Brief überall im Internet verbreiten werde. Dieser Vorfall darf nicht untergehen. Daher bitte ich Sie diesen Brief hier auf Ihrer Seite zu veröffentlichen, so das er viele viele Menschen erreicht. Vielen Dank im vorraus.
MfG

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https://mopo24.de/nachrichten/dresden-frau-vergewaltigt-festnahme-13750

Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!


Wie der „Guardian“ berichtet, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen.

(Von Verena B., Bonn)

Der “Guardian” scheut sich nicht, die Hintergründe für das Schweigen der Lämmer Behörden zu nennen:

COUNCIL AND OTHER OFFICIALS SOMETIMES THOUGHT YOUTH WORKERS WERE EXAGGERATING THE EXPLOITATION PROBLEM. SOMETIMES THEY WERE AFRAID OF BEING ACCUSED OF RACISM IF THEY TALKED OPENLY ABOUT THE PERPETRATORS IN THE TOWN MOSTLY BEING PAKISTANI TAXI DRIVERS.

Wie wir alle wissen, ist die Vergewaltigung von Kindern, Jugendlichen und Frauen in der islamischen Umma ein Kavaliersdelikt, das keine große Beachtung findet, denn insbesondere Frauen sind im Islam minderwertige Geschöpfe. Außerdem eifern die Satansanhänger nur ihrem großen Vorbild Mohammed nach, und dem machte das Vergewaltigen auch immer sehr viel Spaß!

Spiegel online berichtet:

„ES WAREN NICHT NUR MÄDCHEN“, SAGTE DIE AUTORIN DES BERICHTS, DIE PROFESSORIN UND EHEMALIGE SCHOTTISCHE REGIERUNGSBERATERIN ALEXIS JAY. IM JAHR 2010 WAR EINE FÜNFKÖPFIGE BANDE VON SEXUALSTRAFTÄTERN ZU LANGEN HAFTSTRAFEN VERURTEILT WORDEN. DAMALS WAR ALLERDINGS VON EINER WEIT GERINGEREN ZAHL VON OPFERN DIE REDE GEWESEN.

ES SEI SCHWER, „FÜR DIE ENTSETZLICHE FORM DES MISSBRAUCHS WORTE ZU FINDEN“, HEISST ES LAUT „GUARDIAN“ IN DEM BERICHT, DER SICH AUF DIE JAHRE 1997 BIS 2013 BEZIEHT. MEHR ALS EIN DRITTEL DER OPFER SEIEN DEN JUGENDSCHUTZBEHÖRDEN BEREITS BEKANNT GEWESEN

DER VERWALTUNG WIRFT DER REPORT EIN EKLATANTES UND KOLLEKTIVES VERSAGEN VOR.
AUTORIN JAY NANNTE FÄLLE, BEI DENEN KINDER MIT WAFFEN BEDROHT UND GEZWUNGEN WORDEN SEIEN, VERGEWALTIGUNGEN MITANZUSEHEN. DIE TÄTER HÄTTEN IHRE OPFER MIT BENZIN ÜBERGOSSEN UND IHNEN GEDROHT, SIE BEI LEBENDIGEM LEIBE ANZUZÜNDEN. LAUT JAY WURDE DAS PROBLEM VON DER POLIZEI IN SOUTH YORKSHIRE NICHT ERNST GENOMMEN; DIE ERMITTLER HÄTTEN VIELE DER MINDERJÄHRIGEN OPFER MIT GERINGSCHÄTZUNG BETRACHTET. AUCH DIE JUGENDSCHUTZBEHÖRDEN SEIEN NICHT EINGESCHRITTEN.

LAUT „GUARDIAN“ KLAGTE JAY, ES HABE BEREITS VON 2002 BIS 2006 MEHRFACH BERICHTE GEGEBEN, „DIE AN DEUTLICHKEIT ÜBER DIE SITUATION IN ROTHERHAM NICHTS ZU WÜNSCHEN ÜBRIG LIESSEN“. DENNOCH HÄTTEN DIE BEHÖRDEN NICHT GEHANDELT. DIE MEISTEN DER TÄTER SEIEN PAKISTANISCHER HERKUNFT

ALS REAKTION AUF DIE VERÖFFENTLICHUNG DES BERICHTS TRAT DER VORSITZENDE DES STADTRATS IN ROTHERHAM, ROGER STONE, MIT SOFORTIGER WIRKUNG VON SEINEM AMT ZURÜCK. ER ÜBERNEHME DAMIT DIE VERANTWORTUNG FÜR DAS VERSAGEN DER BEHÖRDEN, DAS ER LAUT BBC ALS „HISTORISCH“ BEZEICHNETE.

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http://www.mzw-widerstand.com/1400-minderjaehrige-sexuell-missbraucht/

Hilferuf in Hessen: Frauen und Kinder werden vergewaltigt und zu Zwangsprostitution gezwungen


Im „ARD“-Nachtmagazin wurde dieses Plakat aus Darmstadt gezeigt. Flüchtlingen wird darauf verboten, Frauen zum Sex zu zwingen. Foto: Screenshot vom ARD Nachtmagazin

Im „ARD“-Nachtmagazin wurde dieses Plakat aus Darmstadt gezeigt. Flüchtlingen wird darauf verboten, Frauen zum Sex zu zwingen.

Frauen und Kinder seien im Erstaufnahmezentrum Gießen (HEAE) „Freiwild“, es gebe „zahlreiche Vergewaltigungen“, „sexuelle Übergriffe“ und zunehmend werde auch über Zwangsprostitution berichtet.  Das schreiben verzweifelte Vertreter des Paritätischen Hessen, die das Erstaufnahmezentrum betreuen, an den Hessischen Staatsminister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner.

Schutzlos ausgeliefert

Fakt sei, so die Beschwerdeführer, dass Frauen und Kinder innerhalb des Erstaufnahmezentrums schutzlos seien, was jenen Männern in die Hände spiele, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als Freiwild behandeln würden. Für das Erstaufnahmezentrum werden Schutzräumlichkeiten vorgeschlagen. So heißt es im Schreiben:

Das ARD-Nachtmagazin berichtete unterdessen von Übergriffen, denen die Frauen in ganz Deutschland ausgesetzt sind.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018724-Hilferuf-Hessen-Frauen-und-Kinder-werden-vergewaltigt-und-zu-Zwangsprostitution?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Ausländer (Araber) reißt Mädchen vom Fahrrad und vergewaltigt es


Am hellichten Tag wurde eine 17-Jährige am Radweg vergewaltigt.

Salzachufers Salzachufers2
Auch wenn es so manche linksgesonnene Gesellschaft noch immer nicht wahrhaben will, steigert sich die Problematik mit Ausländern in letzter Zeit immer schneller. Täglich ist von unglaublichen Zwischenfällen mit der Bevölkerung und Asylwerbern zu lesen. Solch eine traurige Schlagzeile schaffte es auch vor wenigen Tagen in Salzburg in die Medien. Dort wurde eine 17-Jährige am helllichten Tag von ihrem Fahrrad gerissen, verletzt und anschließend im Gebüsch vergewaltigt. Gesucht wird nun nach einem Südländer.

Polizei sucht dringend nach Hinweisen

Die Polizei erbittet nun dringende Hinweise auf den Täter und die Beschreibung lässt die meisten aufmerksamen Medienverfolger kaum noch staunen: Es handelt sich um einen Südländer, eventuell arabischer Herkunft, kurze schwarze Haare und eine große Hakennase mit Narbe. Zum Tatzeitpunkt um etwa 18 Uhr trug der Mann ein rotes Shirt und graue Schuhe. Neben wenigen Brocken Deutsch sprach er teilweise auch Englisch und Spanisch.

Jener Mann soll vor wenigen Tagen entlang des Salzachufers eine junge Frau aufgehalten haben, indem er sie mit dem Rad überholte und an den Schultern riss, bis sie zu Boden fiel und sich verletzte. Diese Gelegenheit nutzte der Mann, um die Minderjährige, welche gerade von Hallein auf dem Weg nach Salzburg Stadt war, ins Gebüsch zu zerren. Weil für eine längere Zeit keine weiteren Passanten zu sehen waren, vergewaltigte der Ausländer das Mädchen.

Die 17-jährige Verletzte konnte sich schließlich aus den Fängen des etwa 30 bis 40 Jahre alten Mannes befreien und einem Passanten in die Arme laufen, welcher die Polizei verständigte. Weitere hinzukommende Radfahrer sahen den mutmaßlichen Täter noch in Richtung Puch davonfahren und gaben ebenfalls eine übereinstimmende Personenbeschreibung an

http://salzburg.orf.at/news/stories/2725866/

Drei Asylwerber (Negroide) wollten Mädchen vergewaltigen: 19-Jähriger gelang Flucht


Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Von diversen Zwischenfällen mit den immer größer werdenden Massen an Zuwanderern hört man oft. Jetzt auch aus dem bayrischen Holzkirchen , wo drei Negroide gewalttätig gegen ein junges Mädchen vorgingen und es vergewaltigen wollten. Schockierend ist dabei aber nicht nur die Tatsache, dass sie zu dritt auf das wehrlose Mädchen losgingen, sondern erst wenige Tage als Asylwerber in Deutschland waren und schon eine Straftat verüben wollten.  Alle drei stammen aus afrikanischen Ländern.

Alle Asylwerber aus Afrika

Es ist später Abend, als das 19-jährige Mädchen auf ihrem Weg nachhause drei jungen Männern über den Weg läuft. Die Negroide, etwa im gleichen Alter des Mädchens, verfolgen die junge Frau auf ihrem Weg. Dabei versuchen sie immer wieder, mit ihr ins Gespräch zu kommen und werden aufdringlich, obwohl das Mädchen jeglichen Kontakt abblockt und das Weite sucht. In der Hoffnung, auf Hilfe zu stoßen, läuft sie in Richtung Ortsmitte davon.

Als dort allerdings kein Mensch anzutreffen ist, beschließt das Mädchen umzukehren und in Richtung Bahnhof zu laufen. Schließlich bedrängen die drei 18-jährigen Negroiden das verängstigte Mädchen in einer Bahnhofsunterführung. Mehrmals kommt es zu Handgreiflichkeiten und dem Mädchen gelingt es immer wieder, sich aus den Fängen der jungen Negroide zu befreien. Zuletzt wird sie festgehalten und massiv sexuell bedrängt.

Mit letzter Kraft schafft sie es, sich von den Männern loszureißen und zu flüchten. Noch in der gleichen Nacht sucht sie eine Polizeistation auf und berichtet detailliert von den Vorfällen. Dort reagiert man prompt und erwischt die drei mutmaßlichen Straftäter auch wenige Stunden später im Umkreis. Gegen sie wurde die Untersuchungshaft verhängt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018304-Drei-Asylwerber-wollten-Maedchen-vergewaltigen-19-Jaehriger-gelang-Flucht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Braunau: Somalischer „Asylant“ verübt am helllichten Tag Sexattacke auf 14-Jährige


Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Wieder wurde ein einheimisches Mädchen Opfer einer Sexattacke durch einen Asylwerber. Wie die Kronen Zeitung berichtet, fiel ein Asylant aus Somalia in Braunau (OÖ) über eine 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes her und wollte sie vergewaltigen. Nur durch die Zivilcourage eines 15-Jährigen Augenzeugen konnte die Tat abgewendet werden.

Sexattacke am hellichten Tag

Wie der Augenzeuge berichtete, packte der Somalier am hellichten Nachmittag und vor Zeugen die 14-Jährige mit Gewalt am Arm, zerrte sie zu sich, küsste sie und fasste sie anschließend unsittlich an. Das Mädchen erlitt dabei Verletzungen an den Oberarmen. Der 15-Jährige Bub versuchte daraufhin, den 21-Jährigen Somalier abzulenken, woraufhin dem Mädchen die Flucht gelang. Der Somalier flüchtete nach dem Alarmieren der Polizei.

Mädchen und Frauen für Asylwerber Freiwild

Für die oftmals muslimischen Asylwerber dürften minderjährige Mädchen hierzulande als Freiwild gelten.

Anders sind die ausufernden Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen nicht zu erklären.

Erst vor kurzem berichteten wir von einem Somalier in Bad Goisern, welcher ein 11-jähriges Mädchen beim Baden begrapschte.

Wie in dem Fall in Bad Goisern dürfte der Täter auch in Braunau ohne ernsthafte Konsequenzen davonkommen. Zwar wurde der Somalier von der Polizei wenig später wieder beim Bahnhof gefasst und in Schubhaft genommen, jedoch bestreitet er die Tat vehement, was angesichts der Sprachbarrieren höchstwahrscheinlich zu einer Einstellung des Verfahrens führen wird. Der Asylwerber kam übrigens aus Bayern und hatte kein gültiges Ausweisdokument bei sich.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018342-Braunau-Somalischer-Asylant-veruebt-am-helllichten-Tag-Sexattacke-auf-14-Jaehrige?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Kein Kuss: somalischer Asylforderer brach 21-Jähriger Gesichtsknochen und vergewaltigte sie


Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Eine Gerichtsverhandlung brachte nun eine brutale, grausliche Tat von Asylwerbern an die Öffentlichkeit: Am 13. Dezember des Vorjahres wurde eine 21-Jährige am Nachhauseweg von der Disco in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) von Asylanten überwältigt. Die beiden Somalier, Yakub (zirka 22) und Ayanle (zirka 18) zerrten die angehende Erzieherin in eine Grünanlage, wogegen sich die junge Frau heftig zur Wehr setzte.

 Dort schlugen die Asywerber so lange auf ihr Opfer ein, bis es den Widerstand aufgab, um die Frau auf verschiedene Arten in aller Brutalität vergewaltigen zu können. Als sich die Auszubildende gegen einen Zungenkuss wehrte, indem sie einem der beiden in die Lippe biss, wurde so hart in ihr Gesicht eingeschlagen, dass ihr Augenhöhlenboden zu Bruch ging.

Identität aufgrund fehlender Papiere fraglich



Die Täter konnten mithilfe eines DNA-Abgleichs überführt werden, doch die Verurteilung gestaltete sich trotzdem schwierig: Da es sich bei den Tätern um Asylwerber handelt, die keine Papiere vorzuweisen haben, ist das Alter der beiden nicht bekannt. Einer gab an, 18 zu sein, der andere sagte, dass er 20 sei.
 Das Gericht schätzte die Angaben des älteren Mannes als unglaubwürdig ein. Es wurde ein Gutachten angeordnet – und es kam heraus, dass der Mann mindestens 22 sein müsste.
 Vorige Woche wurden die Täter zu je sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, bei dem 18-Jährigen, der der Anstifter zur Tat gewesen sein soll, handelt es sich um eine Jugendstrafe. Mildernd hat sich für den angeblichen Teenager ausgewirkt, dass das Gericht von einer Reifeverzögerung ausgeht.
 Beide zeigten sich vor Gericht geständig, machten aber einen teilnahmslosen Eindruck.

Trauma und Augenschäden



Die junge Frau leidet psychisch unter dem Übergriff und hat Albträume. Welche psychischen Folgeschäden hinzukommen, ist nicht absehbar. Vor allem die Furcht, sich von einem der Täter mit einer tödlichen Krankheit infiziert zu haben, quälte die Junge Frau, die wochenlang darauf warten musste, bis ein aussagekräftiger Bluttest gemacht werden konnte, der glücklicherweise negativ ausfiel. Nach der Operation des beschädigten Augenhöhlenbodens ist zwar alles gut verheilt, eine Unebenheit und Lähmungserscheinungen blieben jedoch, da ein Nerv bei der Attacke beschädigt wurde.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018003-Kein-Zungenkuss-Somalier-brach-21-Jaehriger-Gesichtsknochen-und-vergewaltigte-sie

Muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa


Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Europa wird momentan nicht nur von islamistischen Terrorzellen in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch von einer regelrechtenVergewaltigungswelle durch muslimische Zuwanderer. Vor allem in skandinavischen Staaten explodieren die Zahlen.

Vergewaltigungen durch Muslime europaweit verschwiegen

Das wohl unrühmlichste Beispiel dieser Welle bildet dabei die britische Stadt Rotherham, wo mehr als 1.400 weiße Mädchen von muslimischen Banden über Jahre hinweg missbraucht, vergewaltigt und ermordet wurden. Weiße Mädchen galten unter den muslimischen Einwanderern als Menschen dritter Klasse. Die lokale Stadtregierung wusste über die Zustände Bescheid, verschwieg diese aber aus Angst vor möglichen Rassismusvorwürfen und zahlreichen Verstrickungen von lokalen Politikern in den systematischen Kindesmissbrauch.

In Schweden ist die muslimische Einwanderung mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es an die 55 „No-Go Areas“ im ganzen Land gibt. Diese wurden gar von der Polizei selbst deklariert. Die muslimische Masseneinwanderung bringt auch ein ungeahntes Maß an Vergewaltigungen mit sich. Blonde Frauen sind unter den meist jungen Migranten besonders begehrt. Kommt es zu Anzeigen nach Vergewaltigungen, haben die Gerichte aus politischer Korrektheit meist Nachsicht mit den Tätern und nicht mit den Opfern, da die Täter einfach behaupten, die Frauen hätten dem Geschlechtsverkehr zugestimmt, selbst wenn es sich um Massenvergewaltigungen handelte.

Politiker wegen Denunziation verurteilt

Spricht ein lokaler Politiker die Missstände offen an, kann es sogar passieren, dass er wegen Denunziation ethnischer Gruppierungen verurteilt wird. Dies ist dem schwedischen Politiker Michael Hess von den Schwedendemokraten passiert. Schwedische Frauen müssen mittlerweile immer häufiger Keuschheitsgürtel wie im Mittelalter tragen, um möglichen Vergewaltigungen zu entgehen. Auch beginnen sie, sich ihre blonden Haare schwarz zu färben und nur mehr in Gruppen außer Haus zu gehen. Inoffiziell soll Schweden gar die höchste Vergewaltigungsrate in ganz Europa aufweisen.

Nicht besser sind die Zustände in Norwegen und Dänemark. In Dänemark werden mehr als die Hälfte aller Vergewaltigungen von Migranten begangen, inNorwegen gar unglaubliche 95 Prozent. Lars Hedegaard, Präsident der dänischen Free Press Society, wurde im Jahr 2006 ebenfalls verurteilt, weil er die hohe Zahl an Vergewaltigungen in muslimisch dominierten Wohngegenden angeprangert hatte.

Feministinnen schweigen zu muslimischen Vergewaltigungen

Während die Vergewaltigungswellen unaufhaltsam über Europa hereinbrechen – auch in Österreich kommt es vermehrt zu Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen durch Migranten -, schweigen Feministinnen weltweit dazu. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Feministinnen können hier nicht gegen das Patriachat des „weißen Mannes“ hetzen, wie das sonst gerne getan wird, etwa bei der Genderdebatte. Auch ist schon alleine die Thematisierung von Migrations- und Islamproblemen in der links dominierten (Feminismus)-Gesellschaft verpönt. Feministinnen kümmern sich heutzutage lieber um gendergerechte Sprache, antirassistische Kampagnen, Geburtenkontrolle und das Adoptionsrecht für Homosexuelle.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017214-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa

Paris: Jüdin von Moslems vergewaltigt und ausgeraubt


Eine moslemische Jugend-Bande hat im Pariser Vorort Créteil ein jüdisches Paar überfallen und ausgeraubt, die Frau wurde brutal vergewaltigt – aber die Medien verschweigen konsequent die Täterherkunft.

Der SPIEGEL berichtet:

Am Montag waren mehrere Jugendliche am helllichten Tag gewaltsam in die Wohnung der 19-jährigen Frau und ihres 21 Jahre alten Freundes eingedrungen. Die Angreifer trugen Masken und waren mit einer Pistole sowie einer abgesägten Schrotflinte bewaffnet. “Ihr seid Juden, also habt ihr Geld”, soll einer der Eindringlinge gesagt haben. Die Kriminellen raubten Geld und Schmuck, fesselten ihre Opfer und sollen die Frau vergewaltigt haben. Fast zwei Stunden dauerte die Tortur.

Inzwischen hat die Polizei drei Verdächtige festgenommen. Sie sind zwischen 19 und 20 Jahre alt. Die Behörden werfen ihnen religiös-motivierte Gewalt, bewaffneten Raubüberfall und Vergewaltigung vor. Die Festgenommenen befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sind der Polizei auch wegen einer anderen religiös motivierten Gewalttat bekannt. Dabei wird ihnen vorgeworfen, am 10. November einen etwa 70-jährigen Juden ebenfalls in Créteil verprügelt und beschimpft zu haben.

Seit Beginn des Gaza-Krieges haben in Frankreich die Angriffe auf Juden durch Moslems rasant zugenommen, über 5000 Juden haben Frankreich bereits in Richtung Israel verlassen, weil sie sich bei Leib und Leben bedroht fühlen.

Alle Beteuerungen und das Bedauern der Regierung wirken halbherzig und nützen nichts, wenn nicht konsequent gegen religiös motivierte Gewalt durchgegriffen wird – in Form von Haftstrafen, Staatsbürgerschaftentzug, Ausweisungen usw.. Wenn die Strafen zu milde ausfallen, so, wie das derzeit in ganz Europa bei Hasskriminalität gegenüber Juden System hat, werden sich derartige Übergriffe häufen.

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http://pamelageller.com/2014/12/france-muslim-gang-targets-jewish-home-invades-rapes-young-girl-robs-beats-family.html/

Aufruf: Bürgerwehren in allen deutschen Städten!


Nunmehr täglich erreichen uns durch das alternative Medium Internet die Meldungen von vergewaltigten Mädchen, kulturell bereicherten und gegen den Kopf getretenen Mitmenschen, beraubten Jugendlichen, verprügelten und gemesserten Nachtschwärmern auf U-Bahn-Höfen. In den Internetforen wird zu diesen zynisch als „Einzelfälle“ gehandelten Nachrichten dann eifrig geklagt, bedauert und gewettert.

Doch die Zeit ist reif für Taten. Dies hier ist ein Aufruf zur Tat!

Mit reinem Gewissen kann kein Mensch mehr zusehen, wie der Nächste in der eigenen Stadt stirbt, weil eine Gang ihn zu fünft oder zu zehnt überfällt.

Mal abgesehen davon, dass die Justiz die Täter immer wieder laufen lässt, was sie zu einer dauernden Gefahr macht auf unseren Straßen, ist die Polizei dazu verdonnert, und natürlich nach Jahrzehnten rotgrüner Gehirnwäsche auch von sich aus schon weich wie Butter, diese Leute immer wieder bei schlimmsten Verbrechen zu ertappen und sie dann Wochen später im gleichen Viertel treffen zu können, nachdem ein wohlmeinender „Richter“ diesen Intensivtäter hat laufen lassen, vielleicht weil er mit über 20 Jahren eben doch noch unter das Jugendstrafrecht fällt und da ja auch eine Vergewaltigung mal durchaus passieren kann (Ironie aus!).

Sowohl die massive Masseneinwanderung aus Ländern wie Tschetschenien, den arabischen Staaten, Rumänien, Bulgarien oder der Türkei senkt die Hemmschwelle in diesem Land für die Anwendung von Gewalt drastisch, als auch die miserable Ahndung von Verbrechen. So laufen in diesem Land „Intensivtäter“ herum, die 200 Einträge in ihrer Strafakte haben. Verständlich, dass diese keinen Respekt vor gar nichts mehr haben. Beispiel für diese Entwicklung:

Alleine im ersten Halbjahr 2013 gab es
nur in der Stadt Nürnberg  46  Fälle von Kopftreten!

Die Internetseiten deutscheopfer.de , messerattacke.wordpress.com, www.ehrenmord.de , zukunftskinder.org etwa und auch PI-News berichten regelmäßig über diejenigen Fälle, die sie greifen können, die besonders aufwühlend sind und wo auch dieser “Staat” im Schutz der Bürger und der Verfolgung von Verbrechen vollkommen versagt.

Die BRD ist mit Sicherheit eines der wenigen Länder in der Welt, in der offensichtliche Mörder und Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davonkommen. Und der Bürger hat die multikulturell propagandierenden Medien gegen sich und das auch, wenn er sich wehrt. Man muss sich bewusst sein, dass die Bildung einer solchen Bürgerwehr ein Risiko darstellt.

Aber ein Risiko, das es wert ist, eingegangen zu werden!

Sie alle hier, die Sie mitlesen, wissen genau was Sache ist. Die schrecklichen Nachrichten quälen Sie!

Die Vorstellung, dass man eine Vergewaltigung, nur eine von den vielen, verhindern könnte, ist realistisch!

Die Vorstellung, dass man ein Rudel Menschenhasser nachts in der U-Bahn davor abhalten kann, jemanden zu töten ist realistisch!

Wenn man es in der eigenen Stadt auch nur schafft, einen einzigen Trupp von fünf Mann auf die Beine zu stellen, der vielleicht einmal die Woche einige Stunden an den Brennpunkten patroulliert, eingreift, die Polizei ruft und erste Hilfe leistet, dann besteht die Chance, etwas zu erreichen.

Ich vermute, dass vielen von Ihnen, die Sie das hier lesen, unwillkürlich auch abwertende Gedanken durch den Kopf gehen, wenn Sie das Wort „Bürgerwehr“ lesen. Denn auch hier hat die grünrote Gehirnwäsche durch die Medien und die anderen Werkzeuge der 68er dafür gesorgt, dass man eine Bürgerwehr belächelt.

Doch Tatsache ist: Es ist eine ehrenvolle Aufgabe, wenn man sich für die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitmenschen und die Bekämpfung von Kriminalität einsetzt.

Doch Sicherheit und Ordnung: Auch diese Worte hat man versucht, mit Hilfe der grünroten Begriffsumdeutung zu etwas Anrüchigem zu machen, so wie so ziemlich alles, was gut und richtig ist. Anrüchig aber sind aber allein die Ziele jener, die diese Begriffe umdeuten und zu etwas Negativem machen wollen, wie man am Beispiel der aktuellen Pädophilendebatte um die Grünen sieht, was nur ein kleiner Ausschnitt der Verbrechen ist, die im Schutze der linken Moralapostel begangen werden. Wir sehen die Ergebnisse einer auf diese Art verwirrten Gesellschaft, wenn wir all die „Einzelfälle“ zusammenzählen, die wir nun jeden Tag lesen müssen!

Eine Bürgerwehr hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Vernetzung von Menschen mit gemeinsamen Interessen, was auch Schutz für einen selbst in brenzligen Situationen bedeutet!

  • Mehr Sicherheit in der eigenen Umgebung

  • Neue Bekanntschaften, neue Erfahrungen, mehr Miteinander mit den Nachbarn

  • Erkenntnisse über den Zustand der Stadt und das Erlernen von Abwehrtechniken

  • Das Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber den Verhältnissen weicht

  • Der kriminelle Feind wird eingeschüchtert

  • Aktive Hilfe für seine Mitmenschen in allen möglichen Lagen

  • Keine übergeordnete Organisation oder besondere finanzielle Mittel notwendig

Und schlussendlich kann man auch mit dem lieben Rottweiler endlich mal so lange Gassi gehen bis das Tier ausgelastet ist!

Es gibt einige legale Waffen, die man mitführen darf. Ein schwerer Gehstock mit Messingknauf eignet sich hervorragend bei lahmen Füßen. Ansonsten kommen in Frage: Pfefferspray, Messer mit einer Klinge unter 12 cm, etc.

Außerdem ist es gut, einen abziehbaren Alarm für die Hosentasche mitzuführen! Dieser wird einfach mit einem kleinen Karabiner an einer Gürtelschlaufe befestigt und bei Gefahr zieht man einfach stark daran und ein Stift wird aus der kleinen Apparatur gezogen, ein extrem lauter Alarm ertönt, der innerhalb von Sekunden eine Menge Blicke auf sich ziehen wird.

Aber auch ohne Waffen kann man, alleine mit einem Handy, schon viel bewirken. Noch besser natürlich, wenn die Mitglieder einer solchen Bürgerwehr Kampfkunst erlernen, denn viele der Täter tun dieses natürlich auch und legen auf das Ausleben ihrer Aggressionen besonderen Wert, was berücksichtigt werden will, wenn man sich entscheidet, aktiv einzugreifen. Natürlich muss so ein Eingriff auch immer angemessen und so effektiv wie möglich sein, damit man den Täter ohne größere Schäden außer Kraft setzt.

Indem man an Brennpunkten, im öffentlichen Personennahverkehr und im eigenen Viertel patrouilliert, kann man selbst zur Verhinderung von so vielen Verbrechen beitragen. Man überwindet zudem die Isolation, die dem Deutschen so zu eigen ist und man macht sich außerordentlich nützlich für seine Mitmenschen.

Einen Aufruf zur Gründung einer solchen Bürgerwehr können Sie, nebst der Ansprache von Nachbarn, von denen sie wissen, dass sie das Ganze unterstützen würden, auch im Internet machen. Sie könnten einfach hier in der Kommentarfunktion Ihre Stadt und E-Mail-Adresse nennen und sich dann mit den Leuten treffen, die sich melden. Sie können es auf Facebook als Status teilen oder in einer Gruppe von der sie wissen, dass Gleichgesinnte dort sind, so dass sich dort die Menschen in Ihrer Umgebung finden, die gemeinsam mit Ihnen auf die Straße gehen.

Das Wichtigste aber ist, dass man es endlich tut.

Den Opfern wird nur wenig geholfen, wenn man hier im Internet ein frustriertes Kommentar unter eine der tausenden Meldungen setzt, die einem inzwischen das Blut in den Adern gefrieren lassen, weil sie klingen, wie aus einem Bürgerkrieg. Und doch ist es das Land, in dem man aufgewachsen ist. Ich will dieses Land nicht einfach preisgeben und eine Bürgerwehr ist ein kleiner Baustein im Widerstand gegen das Unrecht, das sich breitmacht. In Köln hat der Aufbau einer solchen Bürgerwehr bereits begonnen und wir sind guter Hoffnung, dass viele deutsche Städte dazukommen werden! Vielleicht ist es einmal Ihr Kind oder Ihre Frau, die diesen Schutz benötigt und vielleicht sind es sogar einmal Sie selbst. Werden Sie aktiv, denn Sie werden gebraucht!

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http://brd-schwindel.org/aufruf-buergerwehren-in-allen-deutschen-staedten/
http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

Muslime vergewaltigten Ordenschwestern


Ein besonders grausames Verbrechen verübten Anfang Juli 2014 Muslime in der Nähe der Hauptstadt von Bangladesch, Dhaka. bangladesh-dhaka-old-dhakaRund 60 islamistische Fundamentalisten stürmten um zwei Uhr in der Nacht ein katholisches Nonnenkloster, verwüsteten dieses und führten eine Massenvergewaltigung an den dort anwesenden Nonnen durch. Erst als die herbeigerufene Polizei eintraf, ließen die Fanatiker von ihren Opfern ab und zogen sich zurück.

Bereits in der Vergangenheit war es immer wieder zu Übergriffen von Muslimen auf christliche Einrichtungen gekommen. Gegenwärtig sind mehr als 90 Prozent der Bewohner von Bangladesch Muslime. Der christliche Bevölkerungsanteil ist mit 0,3 Prozent sehr gering.

Muslime ermordeten in Bangladesch bis zu fünf Millionen Hindus

Gewalt gegenüber anderen Religionen hat bei den muslimischen Fundamentalisten in Bangladesch Tradition. Vor rund 100 Jahren waren noch etwa ein Drittel der Bengalen Hindus. Bei einem Massaker Anfang der siebziger Jahre verloren bis zu drei Millionen Hindus ihr Leben. Gleichzeitig floh ein Großteil der Hindus nach Indien. Gegenwärtig beträgt der Hindu-Anteil noch neun Prozent an der Gesamtbevölkerung von 161 Millionen. Erst vor zwei Jahren war es zu Plünderungen und Brandschatzungen in buddhistischen Tempeln gekommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015767-Fanatische-Muslime-vergewaltigten-Ordenschwestern-Bangladesch

Junge Mutter wurde von drei Asylanten vergewaltigt


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St. Andrä im Lavanttal war Schauplatz der brutalen Vergewaltigung.

Laut Berichten von ORF und Kronen Zeitung wurde in einem Asylwerberheim im Kärntner St. Andrä im Lavanttal letzte Woche eine junge Mutter vergewaltigt. Laut Polizeiangaben sollen sich gleich drei Männer an der Frau vergangen haben. Die Männer stammen – unterschiedlichen Quellen zufolge – aus Pakistan oder Afghanistan. Die Mutter eines vierjährigen Kindes soll Mongolin sein, sie wohnte in einem Appartementhaus bei syrischen Familien.

Obwohl alleinstehende Männer separat in eigenen Männerhäusern untergebracht werden, gelang es den mutmaßlichen Tätern, die Frau zu missbrauchen. Mittlerweile brachte man das Opfer in einem Frauenhaus in Wolfsberg unter. Es steht ihr nun frei, sich ein anders Quartier – auch in einem anderen Bundesland – zu suchen.

Werden Täter abgeschoben?

Die drei Männer sitzen aktuell in Untersuchungshaft. Unklar sind die Folgen der Tat für das Asylverfahren. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl werde die Asylverfahren nun neu beurteilen müssen, heißt es. Den Männern drohe jedoch die Abschiebung. Ob und wie schnell diese tatsächlich vollzogen wird, bleibt abzuwarten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014608-Junge-Mutter-wurde-von-drei-Asylanten-vergewaltigt

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Junge Mutter wurde von drei Asylanten vergewaltigt


St. Andrä im Lavanttal war Schauplatz der brutalen Vergewaltigung.

Laut Berichten von ORF und Kronen Zeitung wurde in einem Asylwerberheim im Kärntner St. Andrä im Lavanttal letzte Woche eine junge Mutter vergewaltigt. Laut Polizeiangaben sollen sich gleich drei Männer an der Frau vergangen haben. Die Männer stammen – unterschiedlichen Quellen zufolge – aus Pakistan oder Afghanistan. Die Mutter eines vierjährigen Kindes soll Mongolin sein, sie wohnte in einem Appartementhaus bei syrischen Familien.

Obwohl alleinstehende Männer separat in eigenen Männerhäusern untergebracht werden, gelang es den mutmaßlichen Tätern, die Frau zu missbrauchen. Mittlerweile brachte man das Opfer in einem Frauenhaus in Wolfsberg unter. Es steht ihr nun frei, sich ein anders Quartier – auch in einem anderen Bundesland – zu suchen.

Werden Täter abgeschoben?

Die drei Männer sitzen aktuell in Untersuchungshaft. Unklar sind die Folgen der Tat für das Asylverfahren. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl werde die Asylverfahren nun neu beurteilen müssen, heißt es. Den Männern drohe jedoch die Abschiebung. Ob und wie schnell diese tatsächlich vollzogen wird, bleibt abzuwarten

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http://www.unzensuriert.at/content/0014608-Junge-Mutter-wurde-von-drei-Asylanten-vergewaltigt

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München: Araber vergewaltigt 52-Jährige


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Ein ca. 27 bis 30 Jahre alter Araber verfolgt eine 52-jährige Küchenhilfe. Blitzschnell umklammert er sie von hinten und hält ihr den Mund zu. Danach zerrt er sie in ein Waldstück, drückt sie zu Boden und zieht ihr die Hose aus, um sie zu vergewaltigen. Nach dieser ersten Tat zieht er die Frau tiefer in den Wald hinein, entkleidet sie komplett und vergewaltigt sie ein zweites Mal. Im Anschluß flüchtet er.

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opfer migranten vergewaltigung araber türke

Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen


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In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, dass es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

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Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren, irreparablen Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, dass sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah.

Vergewaltigungen sind im islamischen Kulturkreis gar nicht so ungewöhnlich. Die Behörden sind mit der Situation total überfordert und können die Bürger offenbar nicht mehr entsprechend schützen. In Köln etwa sind 70 – 80% der Vergewaltiger türkischer Abstammung. Der genaue Grund für diese Entwicklung ist wenig klar und hängt möglicherweise mit einer Kombination aus religiös bedingter Frauenverachtung, einer übertriebenen Machokultur und dem bagatellisieren der Vergewaltigung deutscher Frauen in ihrem sozialen Umfeld zusammen.

Doch dieses Verbrechen ist selbst für diesen Personenkreis ungewöhnlich brutal. Die Medien, bis auf einige Lokalzeitungen, berichten nicht über diesen Fall, weil es klare Anweisungen gibt, dass bei schweren Verbrechen mit Migrantenbeteiligung nicht berichtet werden darf.

Bewährungsstrafe für türkischen Vergewaltiger

Migrantenbonus in Reinform: Ein 45 Jahre alter Türke, der zwei Frauen vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Eines seiner Opfer ist schwer krank. Der Türke nutzte es einfach aus, als die Frau einen Asthma-Anfall hatte. Der Türke muss nur  2.400 Euro Schmerzensgeld zahlen und nahm das Urteil jetzt glücklich lächelnd an. Mit so viel Milde hatte keiner im Saal gerechnet. Denn der Türke hatte in einem Fall eine Frau in einem S-Bahn-Abteil bei Weinstadt vergewaltigt. Die Richter der 18. Strafkammer fanden das  interessant. Und der Türke hatte bei anderer Gelegenheit eine 26-jährige asthmakranke Frau aus Ludwigsburg vergewaltigt, als sein Opfer gerade einen schweren Asthmaanfall bekam und somit wehrlos war. Der Türke gestand, weil ihm der Richter als Gegenleistung fürs Geständnis die Bewährungsstrafe in Aussicht stellte. Und im Urteil wurde der Türke auch noch für sein Geständnis ausdrücklich gelobt. Es bleiben laut Urteil 2.400 Euro Schmerzensgeld für die Frau, die der Türke irgendwann in kleinen Raten abstottern soll. 

Das ist die Perversion des Rechtssystems, das nicht mehr zu funktionieren scheint, berichtete die Ludwigsburger Kreiszeitung am 13. April 2011.

Freudenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum – das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.

Am Landgericht Arnsberg hatten Richter und Schöffen über einige besonders abartige zugewanderte Vergewaltiger zu urteilen. Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder zeugte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene tiefgläubige Roma-Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. ein junges deutsches Mädchen unvorstellbar brutal vergewaltigt: vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte vor Todesangst. Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiss, schlug ihr einer der Roma-Mitbürger so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen uns hier weitere Einzelheiten. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. Es unternahm später einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Das Mädchen ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Muslija B. hat sich in das Kosovo abgesetzt, die Arnsberger Kammer gewährte ihm zunächst einmal Haftverschonung. Seine Frau erhielt fast 10.000 Euro vom deutschen Steuerzahler als »Rückkehrhilfe« – danach gab es mit dem Geld der deutschen Steuerzahler erst einmal eine große Party.

Die Öffentlichkeit soll das alles besser nicht erfahren, denn das alles könnte ja mögliche Vorurteile gegen bestimmte Mitbürger schüren. Die Qualitätsmedien schauen – politisch korrekt – tapfer weg und gehorchen der Medienzensur.

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http://www.inhr.net/de/artikel/pressesperre-migranten-vergewaltigen-deutsche-m%C3%A4dchen

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Grazer Ausländer-Quartett wegen Vergewaltigung vor Gericht


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keine Einzelfälle, sondern….Normal-Zustand….oder gibt es Einwände?

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Prozess gegen vier Männer nach Vergewaltigung

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Eine besonders „bunte“ Bande aus dem Zuwanderermilieu steht derzeit vor dem Grazer Straflandesgericht. Dem Quartett, bestehend aus zwei Indern, einem Pakistani und einem Türken, wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, Anfang Juni 2012 eine Grazerin vergewaltigt zu haben.

Besonders abstoßend dabei: Die Frau soll schwer alkoholisiert und damit wehrlos gewesen sein. Gleichzeitig soll die Vierer-Bande die abscheuliche Schändung der hilflosen Person auch noch via Mobiltelefon gefilmt haben. Die Anklageschrift geht daher von einer Tat aus, bei der die einer Vergewaltigung bereits grundsätzlich innewohnende „erhebliche Demütigung einer Person“ durch die Täter noch massiv überschritten worden ist.

Einer der Täter auch wegen Mordversuch angeklagt

Dass es sich bei den verdächtigen um keine Unschuldslämmer handelt, geht schon daraus hervor, dass sich einer der Angeklagten im Zusammenhang mit einer anderen Straftat wegen Mordversuchs vor Gericht verantworten musste.

Trotz eindeutiger DNA-Spuren leugnen zumindest zwei der vier Täter den erzwungenen Geschlechtsverkehr mit dem Opfer. Die anderen beiden verantworten sich vor den Strafbehörden damit, dass es sich um „einvernehmlichen Sex“ gehandelt habe. Da die Frau vorher mit den Männern geraucht und getrunken habe, schlossen sie daraus, dass auch die sexuellen Handlungen im Anschluss „einvernehmlich“ stattgefunden hätten.  Zur Erörterung weiterer Befragungen und Sachbeweise wurde der Prozess vertagt.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/prozess-gegen-vier-maenner-nach-vergewaltigung-71965/

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Tübingen: Kasache vergewaltigt 18-Jährige


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kasache.

Einem 22-jährigen Kasachen wird die Vergewaltigung einer 18-jährigen Sprachschülerin vorgeworfen. Er soll die junge Frau auf dem Rückweg vom Stadtfest abgepaßt und von hinten festgehalten haben.

Danach schlug er ihr ins Gesicht, drückte sie zu Boden und vergewaltigte sie. Nach der Tat raubte er noch ihre Handtasche. Die Staatsanwaltschaft vermutet, daß der Tatverdächtige zuvor schon eine 31-jährige Frau angegriffen hatte. Er sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Quelle: Schwarzwälder Bote

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