Langfristige Szenarien für den Planeten Erde zwischen den verschiedenen Geheimgesellschaften ausgehandelt


von Benjamin Fulford benjamin_fulford_3
übersetzt von Dream-soldier

eine Zukunfts-Version…

Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten entfalteten sich in einer Weise, wie sie diesem Autor vor einigen Jahren von gnostischen Illuminaten erklärt wurden. Seit ihre Vorhersagen wahr werden, ist es erwähnenswert, dass andere Vorhersagen und Vereinbarungen von den großen Geheimgesellschaften hinter den den Kulissen erreicht wurden.

Im Nahen Osten will die Al-Qaida, die heute zu ISIS umbenannt wurde, eine westliche Organisation, die von einem ehemaligen, osteuropäischen Komintern-Agenten geleitet wird, die künstlichen Grenzen, die von den Kolonialmächten im 20. Jahrhundert erschaffen wurden, aufheben.

Ihr Ziel ist es, ein neues Kalifat von Nordafrika bis an die Grenzen des Iran zu erschaffen. Dieses Kalifat wird eine lockere, föderale Struktur haben, basierend auf historische, ethnische Grenzen. Es soll auch ein seit 800 Jahren überfälliges Friedensabkommen zwischen den Schiiten und den Sunniten in der islamischen Welt erreicht werden. Die Schiiten werden Teil eines persischen Reichs, das Bereiche des heutigen Iraks, Syriens und des Libanon einschließen. Die Sunniten werden ethnisch überwiegend in Araber, Kurden und Türken geteilt werden. Israel wird zu einer jüdischen, autonomen Zone innerhalb des Kalifats. Die Grenzen des Kalifats werden auf ganz Nordafrika erweitert. Zumindest ist das der Plan, der diesem Autor von den gnostischen Illuminaten, Mitgliedern der BIZ, Mitgliedern der P2-Loge und anderen Quellen erklärt wurde.

Es könne zu einige Bewegungen von ethnischen Gruppen in neue Regionen kommen, um möglichst störungsfreie Grenzen zu erschaffen, sagen die Quellen. Dies könnte zu weiteren Turbulenzen führen, ehe sich der Staub gelegt hat.

Das südlich von der Sahara liegende Afrika befindet sich bereits in einem Prozess, eine afrikanische Föderation zu werden. Die künstlichen kolonialen Grenzen werden voraussichtlich entlang ethnischer und sprachlicher Linien neu gezogen werden. Die Ausbeutung von Afrika, wo Ressourcen aus der Region von Steuerumgehenden, transnationalen Konzernen ausgebeutet wurden, befindet sich bereits im Prozess des Auslaufens. Da der Prozess beendet ist, werden die Afrikaner eher wie die Araber werden in dem Sinne, dass sie reich werden als Folge ihrer natürlichen Ressourcen.

Südamerika bildet auch eine Union einer Bundesregierung. Im Moment gibt es ein Tauziehen zwischen Nordamerika, die Südamerika an sich binden wollen, und Europa und China, die ihre Verbindungen zu einem unabhängigen Südamerika vertiefen wollen. Die Chinesen nutzen die BRICS-Allianz als ihre Methode der Verführung. Die Europäer nutzen den argentinischen Papst. Die Amerikaner versuchen, ihre Grenzen zu öffnen, um Einwanderer anzuziehen für eine De-fakto-Vereinigung mit Lateinamerika. Genau das steht hinter der von der US-Regierung orchestrierten Kampagne, Latino-Einwanderer willkommen zu heißen. Am Ende wird die lose politische Struktur das sein, was die Japaner „Tamamushi gefärbt“ nennen. Tamamushi ist ein Käfer, der in verschiedenen Farben erscheint, wenn er aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Mit anderen Worten, jeder wird die Farbe erkennen, die er in der neuen Anordnung sehen will.

Die Vereinigten Staaten werden sich als Teil ihrer Ost-Verschiebung mit China als ihre Hauptfinanzquelle zunehmend integrieren. Das Ergebnis dürfte ein Anstieg der Einwanderung aus China und eine Zunahme von chinesischen Firmen sein. Dies wird vor allem für die Westküste gelten, wo es am Ende einige Städte wie San Francisco mit einer asiatischen Mehrheit geben wird. Das Pentagon und der militär-industrieller Komplex werden versuchen, sich in eine Vereinigung von globaler Verteidigungskraft wandeln. Wir sehen bereits Bemühungen durch das Pentagon, sich mit Streitkräften aus China, Japan, Südkorea und anderen Staaten zu integrieren. Die Art der Regierung durch das Pentagon wird eine Meritokratie sein. Als Beispiel für diese neue Regierung benennen sie die Form, wie man sie aus Star Trek Fernsehshows und Filmen kennt.

Für Europa scheint sich im langfristigen Szenario das Zentrum der europäischen Macht auf Deutschland und Russland zu verlagern. Der Streit um die Ukraine und mögliche kommende Probleme, insbesondere in Serbien, sind Teil des Eingewöhnungsprozess der Einflussgrenzen zwischen Russland und Deutschland. Frankreich und die Mittelmeerländer werden ihre Wirtschaft zunehmend beherrscht von russischen und deutschen Einflüssen wiederfinden einschließlich großer Herden von russischen Touristen entlang des Mittelmeers. Von England wird erwartet, fern zu bleiben und ein internationales Handels- und Finanzzentrum neutral nach dem Vorbild der Schweiz zu bleiben. Militärisch wird es bei anderen angelsächsischen Ländern wie Australien, Kanada, Neuseeland und den Vereinigten Staaten bleiben.

In Asien wird China seine traditionelle Rolle als Reich der Mitte übernehmen. Ihre Sicht ist es, als Ort der Kompromisse, der Mäßigung und der Win-Win-Lösungen angesehen zu werden. Die Chinesen sagen auch, sie wollen ihren Einfluss behalten, den sie verdienen, als Nation mit der größten Bevölkerung und größten Volkswirtschaft auf der Erde. Allerdings wertet die Geschichte dies auf, da sie nicht die Gewinne sehen, die militärischer Aggressivität oder die Versuche, andere Länder zu kontrollieren, erbringen.

Die Länder außerhalb von China werden aus guten, historischen Gründen getrennt vom zentralen Kern bleiben. Die Mongolen, Koreaner und Japaner sind alle Mitglieder einer eindeutigen Sprachengruppe, die ihre Vorfahren bis zu den Hirtenvölkern der eurasischen Ebene aufspüren. Ihre Sprache ist zum Chinesisch sehr unterschiedlich mit einem grundlegenden Unterschied in der Wortstellung. Während im Englisch und Chinesisch die Wortstellung Subjekt, Verb, Objekt (Ich gehe nach Hause) ist, ist es für die Hirten SOV wie bei: Ich nach Hause gehe. Dennoch bleibt es, wie es schon immer war, die Hirten werden in tiefer Verbundenheit zu ihren chinesischen Nachbarn in der Landwirtschaft bleiben.

Süd-Ost-Asien seinerseits wird von Menschen dominiert, die nach Regimewechsel aus China flohen während der verschiedenen Zeiträume, also haben sie auch eine historische Allergie gegen die übermäßige, zentrale chinesische Kontrolle. Mit anderen Worten, Ost-Asien wird grob getrennt sein in China und dem nicht-chinesischen Ost-Asien.

Die andere riesige Macht, die möglicherweise gleichstark werden kann oder China sogar überschatten kann, ist Indien. Indien hat eine sehr viel jüngere Bevölkerung als China. Der Anteil der Chinesen, die unter 15 Jahre sind, liegt bei 17%, während es bei den Indern 31% sind. Und dann sind 50% der indischen Bevölkerung unter 25 Jahre alt und 65% unter 35, während die Chinesen schneller altern. Von Indien wird auch erwartet, unter der kürzlich neu gewählten Regierung Modi erneut aufzublühen. Also zeigt die demografische Entwicklung, wie sie jetzt in Inden besteht, dass Indien China in ein paar Jahrzehnten überholen könne. Chinesische Regierungsvertreter untersuchen ihrerseits die Möglichkeit der Einfuhr von indischen Bräuten für die überschüssige Menge an unverheirateten Männer, resultierend aus der „Ein Kind Politik“ von China.

Das langfristige Ergebnis eines solchen demografischen Schritts könnte schließlich etwas wie Chindien werden. Diese langfristigen wirtschaftlichen, politischen und demografischen Entwicklungen erzwingen das Ende der aktuellen, vom Westen dominierte Strukturen wie Vereinte Nationen, Weltbank, Internationaler Strafgerichtshof, IWF, BIZ usw. Die westlichen Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten müssen sich nun entscheiden, sich dem Rest der Welt entweder zu öffnen oder ihren Kopf in den Sand zu stecken und langsam absterben.

Das andere große Thema für die Völker der Erde ist, wie sie mit der Frage früher oder später umgehen wollen, wie die großen transnationalen Konzerne zu regulieren sind. Viele der größten Unternehmen sind ökonomisch leistungsfähiger, als die meisten Nationen der Welt. Da sie grenzüberschreitend tätig sind, suchen sie ständig nach Schlupflöchern und wandern dorthin, wo korrupte Beamte sie mit Mord, Umweltverschmutzung, Steuerhinterziehung etc. davonkommen lassen.

Entweder werden neue internationale Institutionen und Regelungen eingeführt, die sie kontrollieren oder Unternehmungen übernehmen die Welt.

Wenn Konzerne die Regierung übernehmen, wird es als Faschismus bekannt. Mit anderen Worten, wenn die Nationen nicht so schnell wie möglich etwas gegen diese Situation unternehmen, werden wir in einer faschistischen Neuen Weltordnung enden.

Interview mit einem Ex Navy Seal (engl)

Das Fullford-Dossier von 2007 aus dem Nexus Magazin:

Das Fulford-Dossier von 2007.pdf

seit 1871 versuchen die Engländer und ihre zionistischen US-Vasallen das Deutsche Reich zu vernichten…der Kampf um Deutschland


Kampf um Deutschland

Willy Wimmer

Wenn nicht alles täuscht, wird seit geraumer Zeit eine neue Runde im globalen Ringen um Vorherrschaft eingeläutet. Um nicht falsch verstanden zu werden. Weder die Russische Föderation, noch China, Indien, Brasilien oder die mit den Briten geschlagene „Europäische Union“ kommen in den Verdacht, entsprechende Absichten zu hegen. Allenfalls läuft sich der eine oder andere gerade warm. Der Russischen Föderation kann man nach Jahren eines politischen Leichtgewichtes allemal unterstellen, gerade wieder den aufrechten Gang einzuüben und auf gleicher Augenhöhe zu bestehen. Was soll daran falsch sein?

 

Die Vereinigten Staaten sind allerdings einer alten Leidenschaft erlegen. Mit großem Medienaufwand unterstellen sie jedem anderen das, was sie selbst gerade umtreibt, wenn man in mehr als 100 Staaten auf dem Globus eigene Truppen unterhält. Es scheint die Regierung in Washington nicht zu stören, wenn sie auf die seit Jahrzehnten zu verantwortende Blutspur quer über den euro-asiatischen Kontinent hingewiesen wird.

Das hat in dieser Zeit niemand anderes so perfekt hingelegt. Natürlich muss die Welt in diesem amerikanischen Vorgehen die Begründung dafür finden, dem Statut für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht beigetreten zu sein.

 Es ist schon pervers. Die Vereinigten Staaten müssen einen Krieg nach dem anderen anzetteln, um den Folgen aus Den Haag zu entgehen. Ein anderes Bild ist nicht möglich, es sei denn, sie führen Kriege um der Kriege willen.

 Dafür gibt es überraschende Indikationen. Damit ist nicht Herr Soros gemeint, der seine Sorge um einen bevorstehenden Dritten Weltkrieg öffentlich vernehmen lässt. Es sind zwei Beobachtungen, die jeder seit gut zwei Jahren machen kann.

 In dem Maße, wie sich die zwei tragenden Säulen der gegen Deutschland und die Achsenmächte gerichteten Kriegskoalition in die Haare geraten und an die jeweilige Gurgel gehen, werden offenkundig die jeweiligen Archive geöffnet und Weltbilder bei denen ins Wanken gebracht, die die Alleinschuld an allem Elend dieser Welt bereits in den Genen manifestiert hatten. Selten haben sich so lesenswerte Artikel und Kommentare in den Gazetten und dem sich zu einer letzten Brutstätte der Freiheit aufschwingendem Internet wiedergefunden, wie in diesen Monaten.

 Die bisherige Ordnung − ohne den Begriff der neuen amerikanischen Weltordnung verwenden zu wollen − hat sich geistesgeschichtlich darauf konzentriert, gleichsam mit einer Festungsmauer bestimmte Thesen über alleinige Verantwortlichkeiten zu umgeben. In diese Mauern werden derzeit Breschen geschlagen.

 Dies geschieht interessanterweise seitens derjenigen, die jahrzehntelang alles unternommen haben, Deutschland und die Deutschen als den Hort alles Bösen darzustellen. Henry Kissinger hatte in Peking vor den versammelten Staatsmännern der führenden Mächte schon 2004 darauf hingewiesen, dass es das Unvermögen aller vor dem Ersten Weltkrieg führenden Staaten gewesen war, nicht fertigzubringen, eine frische, aufstrebende und wirtschaftlich überaus erfolgreiche Macht wie Deutschland in die bestehende Ordnung zu integrieren.

 Man sagt nun gemeinhin, dass die Geschichte von den Siegern geschrieben wird. Seit Fischer wissen wir allerdings, dass die Sieger es den Besiegten überlassen, dies auch noch zu Papier zu bringen. Dem hat Christopher Clark mit schlafwandlerischer Sicherheit den Boden entzogen. Man kann sich nur fragen, wie die dahinterstehende Absicht sein könnte?

 Da sind die vor Wochen in Chicago gemachten Äußerungen des Stratfor-Chefs, Herrn George Friedman, prima facie eindeutiger. Es war schon schweres Geschütz, das da aus Chicago abgefeuert worden ist und man hat nicht den Eindruck, dass über Frau Dr. Sahra Wagenknecht hinaus irgendjemand im politischen Berlin davon etwas mitbekommen hat.

 Der Publizist Wolfgang Effenberger hat vor einigen Monaten bereits darauf aufmerksam gemacht, dass in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts von finanzstarken Amerikanern aus Chicago alles unternommen worden ist, die verschiedenen Völkerschaften der Donaumonarchie gegen Wien so aufzubringen, wie es nach dem kriegsbedingten Zerfall dieses Reiches manifest geworden ist. Damit wurde zum ersten Male deutlich, dass neben der staatlichen Verantwortung in Washington an interessierte politische und vor allem wirtschaftlich potente Zirkel gleichsam Deputate zur Durchsetzung eigenmächtiger Ziele vergeben werden.

 Der Charme dieser Überlegungen besteht darin, dass notfalls der gewaltige amerikanische Militärapparat zur Durchsetzung entsprechender privater Ziele herangezogen werden kann. Herr Soros kann mit Milliardenaufwand seine Vorstellungen in Mittel- und Osteuropa zur Geltung bringen, notfalls gegen die Vorstellungen vor Ort gewählter Regierungen oder dem Selbstbestimmungsrecht der jeweiligen Völker.

 George Friedman, der einem Apparat aus ausgeschiedenen Geheimdienstleuten und Militärs vorsteht, hat allerdings eine neue Hausmarke gesetzt, deren Sprengkraft noch nicht einmal zuahnen ist. Uns soll wohl klargemacht werden, dass es schon seit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 der zielgerichteten amerikanischen Politik zu verdanken gewesen ist, in geeigneter Weise Unfrieden auf dem europäischen Kontinent zu schüren und sich gleichzeitig bestehender und möglicher oder nur geahnter Rivalen auf dem Kontinent zu entledigen, sei es nur das ehemalige Mutterland, Frankreich, das kaiserliche Deutschland mitsamt der Donaumonarchie oder gar Russland.

 Vor diesem Hintergrund erscheint es fast zwangsläufig, entgegen jeder eigener Erkenntnis, den Achsenmächten die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg aufzubürden, denn einer musste die berühmte »Torte ins Gesicht« bekommen. Hätte man sich vorstellen können, neben dem revolutionsgeschüttelten Deutschland den Verbündeten wie Frankreich oder Großbritannien die gewaltigen Kriegsschulden als den Verbündeten des Krieges auferlegen zu können?

 Über die Jahrzehnte, wenn man Herrn Friedman folgt, hat man sich daran abgearbeitet und wenn Präsident Obama in wenigen Tagen in die »Alpenfestung« kommt, wird er die Überwachungsstaaten ohne jeden störenden Einfluss vorfinden. Die internationalen Zeitungen und generell die Medien sind voll davon, dass es jetzt gegen Russland gehen soll und wenn man sich die NATO-Verantwortlichen anhört, dann können sie es kaum erwarten. Den Amerikanern wird gemeinhin unterstellt, am kurzfristigen Erfolg interessiert zu sein.

 Wer hätte es allerdings gedacht, dass sie so das »Friedman´sche Gesetz« befolgen und über Jahrhunderte planen. Sie treffen allerdings auf ein Russland, das jedenfalls den Eindruck erweckt, nicht mehr herumgeschubst werden zu wollen und zu können. Es wird gerade Moskau sein, das dabei Deutschland und die Deutschen im Auge hat. Das hat politische Folgen.

 Das war schon in den letzten Jahrzehnten sowohl in Bonn als auch in Berlin festzustellen. Immer dann, wenn es selbst auf dem politischen Feld den Leuten im Bündnis zu viel wurde, erhob sich einer und erinnerte an die Care-Pakete.

 Das hatte Wirkung und das war bekannt. Sollte Herr Soros Recht behalten, geht es jetzt darum, ob wir wieder Schlachtfeld werden? Und dann fällt uns Herr Friedman mit seiner Aussage über das Vorgehen gegen uns seit 1871 ein. Er steht dabei nicht alleine, wie man sogar in diesen Tagen im Handelsblatt nachlesen kann.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/kampf-um-deutschland.html

Putin: „Der dritte Weltkrieg ist unvermeidlich“!…“und wie immer geht er vom Aggressor USA aus“


Putin erhöht Feuerkraft in Syrien

im August 2015, in einer an die Vereinigten Staaten gerichteten Rede Wladimir Putins erklärte er, dass der Dritte Weltkrieg unvermeidlich ist und dass er von der USA ausgehen wird! Präsident Wladimir Putin steht auch aktuell weiterhin zu seinen Worten!

In klaren Worten beschuldigt Putin Amerika für die Zerstörung der globalen kollektiven Sicherheit und „der amerikanische Imperialismus führt dazu, die Welt in den Krieg ziehen.“ Russland sei jedenfalls im „Kriegs-Modus“.

„Russland wird mit den Vereinigten Staaten definitiv keine Spielchen mehr spielen, oder irgendwelche Hinterzimmerverhandlungen akzeptieren …

Russland ist für ernsthafte Abkommen vorbereitet! Aber nur dann, wenn diese Vereinbarungen förderlich für die kollektive Sicherheit sind …

Alle Systeme der globalen kollektiven Sicherheit liegen nun in Trümmern! Es gibt überhaupt keine internationalen Sicherheitsgarantien mehr und die Schuldigen für die Zerstörung der globalen kollektiven Sicherheit, sind die Vereinigten Staaten von Amerika …

… Die Erbauer der Neuen Weltordnung sind, indem sie eine Sandburg gebaut haben, gescheitert … Russland begünstigt einen konservativen Ansatz zur Einführung von Innovationen in die soziale Ordnung, lässt sich aber nicht auf die Untersuchungen oder Diskussionen solcher Innovationen ein, ob diese Einführung gerechtfertigt seien …

… Russland hat nicht die Absicht den Aufbau eines Imperiums, welches Fischerei in trüben Gewässern betreibt, von Amerikas ständig wachsenden „Reich des Chaos“ zu unterstützen …

… Russlands Herausforderungen liegen in der Entwicklung ihres bereits riesigen Territoriums …

Russland wird nicht versuchen, die Welt in ihrem eigenen Bild neu zu reformieren! Aber Russland wird auch keiner anderen Nation gestatten, sich in seinem Image neu zu reformieren. Russland wird nicht nur auf sich selbst in der Welt achten, aber alle die versuchen Andere aus dieser Welt auszuschließen und Wind sähen, werden einen Sturm ernten. Russland ist auch nicht bereit, als Retter der Welt zu handeln, wie sie es in der Vergangenheit bisher immer war …

… Russland will nicht für das Chaos verantwortlich sein, will keinen Krieg und hat nicht die Absicht einen zu starten.

Allerdings sieht Russland heute den Ausbruch eines globalen Krieges fast unvermeidlich und ist deshalb ständig darauf vorbereitet!

Russland will KEINEN KRIEG, doch befürchtet ihn …

… Russland hat nicht die Absicht eine aktive Rolle bei der Verhinderung der Neuen Weltordnung zu spielen, aber wird vehement dagegen vorgehen, sollten russische Interessen dadurch bedroht sein. Russland würde es vorziehen abzuwarten und zu beobachten wie sich die „schlechten Köpfe“ von selbst vernichten. Aber diejenigen, die Russland in diesen Prozess ziehen, durch die Missachtung seiner Interessen, werden die wahre Bedeutung von Schmerzen kennen lernen …

… Russland wird nicht auf die Eliten angewiesen sein, um den Ton für die Zukunft anzugeben und diese Entscheidungen werden von dem Willen des Volkes ausgehen … “

… Russland wurde von Präsident Bashar Al Assad, einem langjährigen guten Verbündeten gebeten in Syrien militärisch zu intervenieren und das syrische Militär zu unterstützen. Die USA wurde nicht darum gebeten und wenn diese nun möchte, dass Russland sein Militär aus Syrien abzieht, so können sie warten bis sie schwarz werden …

„Ich möchte daran erinnern, dass Russland einer der leistungsstärksten Kernländern ist! Dies ist die Realität und nicht nur Worte“, warnte Putin.“

 

http://k-networld.de/2016/06/16/putin-der-dritte-weltkrieg-ist-unvermeidlich/

Kriege ohne Kriegserklärung: Die Weltbeherrscher


Der angebliche »Schutz amerikanischer Interessen und Bürger« führte und führt weltweit zu militärischen und geheimdienstlichen Operationen der USA. Wer kann auch nur aufzählen, wo die USA sich heute, im Jahr 2015, überall befinden? Der freie Journalist Armin Wertz hat sich viel Arbeit gemacht, um darüber hinaus die erste vollständige Chronik aller amerikanischen Eingriffe in der Welt zusammenzutragen. Zahlreiche Operationen »wie die Ermordung unliebsamer Politiker, die Verminung ausländischer Häfen und die jahrelange Bombardierung« anderer Staaten finden sich in seinem fesselnden Werk, das sogar kleinere und wenig bekannte Interventionen fast minutiös aufzeichnet. 

 

Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA heißt die einzigartige Chronik von Armin Wertz über die zahlreichen Eingriffe der USA in das Weltgeschehen. Auf 398 Seiten zeichnet er die Entstehungsgeschichte der USA, ihren Gründungsgedanken und den folgenden Alleinvertretungsanspruch nach. Dafür hat er in detaillierter Quellenarbeit brisantes Material zusammengetragen, das in dieser Form bisher nirgends erschienen ist. Der erfahrene Journalist, heute »frei«, hat bereits eine lange Berufskarriere hinter sich. Seine Tätigkeit führte ihn vom Stern und dem Spiegel schließlich zur Frankfurter Rundschau sowie dem Tages-Anzeiger. Als freier Korrespondent berichtete er viele Jahre aus Zentralamerika, Mexiko, Mittelamerika sowie der Karibik. Offensichtlich nutzte er schon die damaligen Aufenthalte, um die Geschichte der USA gründlich zu studieren. Eine umfassende, umwerfende Analyse.

Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen, was seine Einschätzung der US-Politik betrifft:»Wenn diese Formen der Einflussnahme in die Angelegenheiten ausländischer Staaten nicht zum gewünschten Erfolg führen, greifen die Vereinigten Staaten oftmals in noch massiverer Weise ein. In zahlreichen Geheimdienstoperationen destabilisierten sie Staaten und Regierungen, um einen Wandel herbeizuführen. Regierungen, die Washingtons Interessen nicht ausreichend berücksichtigten, wurden gestürzt; gelegentlich wurden widerspenstige Politiker kurzerhand ermordet.« Dies fasst in etwa das zusammen, was Kritiker und Gegner den USA schon lange vorwerfen. Nur kann Wertz in seiner einzigartigen Chronik die ganze Geschichte nachzeichnen.

»Die imperiale Politik der USA setzte eben nicht erst mit der Machtergreifung der Bush-Dynastie ein, sondern bereits weit früher, keine 20 Jahre nach der Unabhängigkeit«, eröffnet er seinen historischen Rundgang. Es sind die Indianer, die zunächst aus dem »neuen Land« vertrieben werden. 800 Verträge wurden mit den unterschiedlichsten indianischen Nationen abgeschlossen, lediglich 370 Verträge wurden überhaupt vom Kongress ratifiziert. Nicht ein Einziger wurde eingehalten, lässt Wertz einen Politiker zu Wort kommen. Die ersten Europäer, die das neue Land besiedelten, trafen auf 20 bis 50 Millionen Indianer. Schon zum Ende des 19. Jahrhunderts waren noch 250 000 Indianer anwesend. Was könnte der Hintergrund dieser und der folgenden amerikanischen Geschichte sein?

Oder wussten Sie, wie die ehemals spanischen Territorien von Texas oder Kalifornien in US-Hand kamen? Oder kennen Sie die sogenannte »Monroe-Doktrin« aus dem Jahr 1823, in der die USA die heutigen Staaten von Uruguay, Paraguay, Bolivien oder Argentinien anerkannten, nachdem diesesich aus der spanischen Herrschaft befreit hatten? Die USA wollten sich damals den Kriegen mit früheren europäischen Kolonien gegenüber neutral verhalten. Künftige Einmischungen aus Europa würden jedoch als feindliche Handlungen gegen die USA beziehungsweise deren »Handelsverträge« betrachtet. …

Wer sich für die deutsche Geschichte interessiert, wird auch hier − reichlich − fündig. Das von den USA gegründete »Komitee für ein Freies Europa« etwa oder die »Organisation Gehlen« verübte in Ostblock-Staaten verschiedenste Anschläge bis hin zur Zerstörung von Straßen- und Eisenbahnbrücken oder zur Fälschung von Nahrungsmittelkarten. Weniger bekannt dürften die Details zur Gruppe »Kiebitz 15« sein, die Teil einer ganzen Geheimarmee geworden ist.

Oder erleben Sie noch einmal den früheren italienischen Ministerpräsidenten Andreotti, der am 9. November 1990, genau ein Jahr nach dem Fall der Mauer, Bemerkenswertes zu berichten wusste.Die NATO, die USA sowie verschiedene Staaten Europas, unter anderen auch Deutschland, wären in die »Verschwörung von Geheimarmeen verwickelt gewesen«.Es geht um ein sogenanntes »Gladio-Netzwerk«.

Die Geschichten in der großen Weltgeschichte ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses Buch. Wer einmal gefangen ist, legt es nicht mehr zur Seite. Vom kleinen Aserbaidschan bis zum größeren Jugoslawien oder hinein in die heutigen weltweiten Auseinandersetzungen: überall mischen die USA mit. Und alle Spuren finden sich in diesem Buch. Die Sprache der Macht bleibt dieselbe. Armin Wertz zitiert aus dem »Index of State Weakness in the Developing World«, einem Index der akzeptablen oder »nicht akzeptablen« Staaten, dass 178 Länder als »kritisch« einzustufen sind. Aus Sicht der USA.

Wie eingangs erwähnt fühlen sich die USA berufen und ermächtigt, einzugreifen. Nach eigenem Gusto. Eine der bizarren selbst gesetzten Rechtsgrundlagen bei der Verfolgung des »Bösen«, so erfahren wir als Leser, ist eine Mitte der 90er-Jahre von Bill Clinton unterschriebene »präsidiale Anweisung«, nach der CIA und sogenannte »Special Operations Forces« Terrorverdächtige in aller Welt aufspüren und ohne »Berücksichtigung bilateraler Auslieferungsabkommen oder internationaler Übereinkünfte in die USA zu entführen«.

Inzwischen sind die USA demnach dazu übergegangen, gleich per Drohnen zu vollstrecken. »Einer Studie der New America Foundation zufolge ist die Zahl der Drohnenangriffe seit Obamas Amtsantritt dramatisch angestiegen. (…) Das waren mehr Drohnenangriffe, als George W. Bush in den gesamten letzten drei Jahren seiner Amtszeit genehmigt hatte.« Der Enthüllungsjournalist Bob Woodward meint dazu: »CIA-Drohnen töteten viele Westler einschließlich einiger US-Bürger.«

All dies ist bis hin zum heutigen Cyber-Krieg und zur mehrfach gewendeten Geschichte um Syrien und den IS fein säuberlich dokumentiert und kommentiert. Ein schier unglaublich gewinnbringendes Leseerlebnis in einem jetzt schon unersetzlichen Nachschlagewerk. Dieses Buch bildet aus meiner Sicht eine der wesentlichen Grundlagen, um die Operationen der USA und das heutige Weltgeschehen jederzeit aus einer historischen Perspektive einordnen zu können.

Eine unbedingte Leseempfehlung für alle politisch interessierten Menschen.

„Experten“ halten Neugeborene für moralisch unwert… und hätten kein „moralisches Recht zu leben“.


"Experten" halten Neugeborene für moralisch unwert. Foto: paparutzi / flickr (CC BY 2.0)

Britische „Ethikexperten“ haben angesichts der gesellschaftlichen Anerkennung der Abtreibung dafür argumentiert, dass es demnach frischgebackenen Eltern auch erlaubt sein soll, ihr neugeborenes Baby töten zu lassen. Ein Artikel des Telegraph zitiert die Medizinethiker, die mit der Oxford University zusammenhängen, aus ihrem Artikel im Journal of Medical Ethics:

Nachgeburtliche Abtreibung

Neugeborene Kinder seien keine „tatsächlichen Personen“ und hätten kein „moralisches Recht zu leben“. Zum Beispiel bei einer Behinderung, die sich erst nach der Geburt herausstellt, soll deshalb das Kind getötet werden dürfen. „Der moralische Status eines Neugeborenen ist equivalent zu dem eines Ungeborenen, weil beiden jene Eigenschaften fehlen, die das Recht auf Leben eines Individuums rechtfertigen.“ Sie seien „menschliche Wesen und potentielle Personen, aber nicht ‚Personen‘ im Sinne von ‚Subjekt‘ eines moralischen Rechts auf Leben“. Anstatt Kindsmord bevorzugen die Autoren deshalb den Begriff „Nachgeburtliche Abtreibung“.

Auch der Herausgeber des Journals verteidigt den Artikel und greift dessen Gegner an: Sie seien „Fanatiker, Gegner der grundsätzlichen Werte einer liberalen Gesellschaft.“

Vorgeburtlicher Kindsmord

Der Direktor der Medizinethik an der St. Mary’s Universität hingehen spricht sich vehement gegen die Botschaft des Artikels aus: „Wenn eine Mutter ihr Kind erstickt, sagen wir dann ‚Macht nichts, sie kann noch eines bekommen‘, wollen wir, dass das geschieht? Was diese jungen Kollegen beschreiben, ist der unausweichliche Endpunkt eines Weges, den Ethikphilosophen der Vereinigten Staaten und Australien schon lange beschreiten, und das ist sicherlich nichts Neues.“ Zum Begriff der „nachgeburtlichen Abtreibung“ fügt er hinzu: „Das ist bloß verbale Manipulation und keine Philosophie. Ich könnte Abtreibung fortan als ‚vorgeburtlichen Kindsmord‘ bezeichnen.“

Abtreibungslobby: Kinder bis 5 Jahre sind „keine Menschen“…Petitionen an US-Universitäten fordern „Abtreibungen nach der Geburt“

Abtreibung-Mord-Wahnsinn: DREI-JÄHRIGE Kinder sollen (können) abgetrieben werden…..kein böser Scherz

Tödliche “EU”: Abtreibung jetzt als Menschenrecht

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http://www.unzensuriert.at/content/0017492-Grossbritannien-Philosophen-wollen-Kindsmord-legalisieren

Die „Vereinigten Staaten von Europa“: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite


Bestseller Nr. Die vereinigten Staaten von Europa Geheimdokumente enthüllen Die dunklen Pläne der Elite

Die Entwicklung der „Europäischen Union“ zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der „Europäischen Union“ für zwangsläufig.
Doch historische Dokumente belegen: Die Idee der „Europäischen Union“ mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung ist schon über 70 Jahre alt. Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sollen als Vorbild für eine »Neue Weltordnung« dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist.

Es droht eine Orwell’sche Schreckensvision wie im Buch 1984.

Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches Mitbestimmungsrecht hat er nicht.

Viele Europäer nehmen diese neuen „Vereinigten Staaten von Europa“ zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.

Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf.

PEGIDA und CO: unsere Erklärung…


die Diskussionen reißen nicht ab….die Meinungen ändern sich über Nacht von PRO nach Kontra…und umgekehrt.

Ob diese Unsicherheit vom System mit Absicht eingeführt wurde oder lediglich von einigen skeptischen Bloggern

stammt…..ungeklärt.

Was wir aber wissen ist die sogenannte PEGIDA-Programm-Liste…deren Forderungen.

Wir halten sie für nichts Halbes und nichts Ganzes…es hört sich nach WischiWaschi an. Bloß nicht mit den Linken anecken…

Wenn sich nun auch noch bestätigt, dass PEGIDA ganz offen für die „Vereinigten Staaten von Europa“ plädiert, nach

dem Vorbild USA….somit die Abschaffung der National-Staaten und die Vernichtung unseres Heimatlandes und unserer

Gemeinschaft….dann entsagen wir PEGIDA die „Gefolgschaft“…..

Es ist sehr schwer heraus-zufinden, was ist echt und was getürkt…..

Leider ist der leuchtende Hoffnungsschimmer, den wir wohl alle am Horizont sahen als die Zahlen bei den PEGIDA-Kundgebungen ständig stiegen….dieses Lichtlein wird immer kleiner…

Nein! PEGIDA ist nicht unser Modell und wird unsere Probleme nicht lösen……..

Wiggerl