Langfristige Szenarien für den Planeten Erde zwischen den verschiedenen Geheimgesellschaften ausgehandelt


von Benjamin Fulford benjamin_fulford_3
übersetzt von Dream-soldier

eine Zukunfts-Version…

Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten entfalteten sich in einer Weise, wie sie diesem Autor vor einigen Jahren von gnostischen Illuminaten erklärt wurden. Seit ihre Vorhersagen wahr werden, ist es erwähnenswert, dass andere Vorhersagen und Vereinbarungen von den großen Geheimgesellschaften hinter den den Kulissen erreicht wurden.

Im Nahen Osten will die Al-Qaida, die heute zu ISIS umbenannt wurde, eine westliche Organisation, die von einem ehemaligen, osteuropäischen Komintern-Agenten geleitet wird, die künstlichen Grenzen, die von den Kolonialmächten im 20. Jahrhundert erschaffen wurden, aufheben.

Ihr Ziel ist es, ein neues Kalifat von Nordafrika bis an die Grenzen des Iran zu erschaffen. Dieses Kalifat wird eine lockere, föderale Struktur haben, basierend auf historische, ethnische Grenzen. Es soll auch ein seit 800 Jahren überfälliges Friedensabkommen zwischen den Schiiten und den Sunniten in der islamischen Welt erreicht werden. Die Schiiten werden Teil eines persischen Reichs, das Bereiche des heutigen Iraks, Syriens und des Libanon einschließen. Die Sunniten werden ethnisch überwiegend in Araber, Kurden und Türken geteilt werden. Israel wird zu einer jüdischen, autonomen Zone innerhalb des Kalifats. Die Grenzen des Kalifats werden auf ganz Nordafrika erweitert. Zumindest ist das der Plan, der diesem Autor von den gnostischen Illuminaten, Mitgliedern der BIZ, Mitgliedern der P2-Loge und anderen Quellen erklärt wurde.

Es könne zu einige Bewegungen von ethnischen Gruppen in neue Regionen kommen, um möglichst störungsfreie Grenzen zu erschaffen, sagen die Quellen. Dies könnte zu weiteren Turbulenzen führen, ehe sich der Staub gelegt hat.

Das südlich von der Sahara liegende Afrika befindet sich bereits in einem Prozess, eine afrikanische Föderation zu werden. Die künstlichen kolonialen Grenzen werden voraussichtlich entlang ethnischer und sprachlicher Linien neu gezogen werden. Die Ausbeutung von Afrika, wo Ressourcen aus der Region von Steuerumgehenden, transnationalen Konzernen ausgebeutet wurden, befindet sich bereits im Prozess des Auslaufens. Da der Prozess beendet ist, werden die Afrikaner eher wie die Araber werden in dem Sinne, dass sie reich werden als Folge ihrer natürlichen Ressourcen.

Südamerika bildet auch eine Union einer Bundesregierung. Im Moment gibt es ein Tauziehen zwischen Nordamerika, die Südamerika an sich binden wollen, und Europa und China, die ihre Verbindungen zu einem unabhängigen Südamerika vertiefen wollen. Die Chinesen nutzen die BRICS-Allianz als ihre Methode der Verführung. Die Europäer nutzen den argentinischen Papst. Die Amerikaner versuchen, ihre Grenzen zu öffnen, um Einwanderer anzuziehen für eine De-fakto-Vereinigung mit Lateinamerika. Genau das steht hinter der von der US-Regierung orchestrierten Kampagne, Latino-Einwanderer willkommen zu heißen. Am Ende wird die lose politische Struktur das sein, was die Japaner „Tamamushi gefärbt“ nennen. Tamamushi ist ein Käfer, der in verschiedenen Farben erscheint, wenn er aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Mit anderen Worten, jeder wird die Farbe erkennen, die er in der neuen Anordnung sehen will.

Die Vereinigten Staaten werden sich als Teil ihrer Ost-Verschiebung mit China als ihre Hauptfinanzquelle zunehmend integrieren. Das Ergebnis dürfte ein Anstieg der Einwanderung aus China und eine Zunahme von chinesischen Firmen sein. Dies wird vor allem für die Westküste gelten, wo es am Ende einige Städte wie San Francisco mit einer asiatischen Mehrheit geben wird. Das Pentagon und der militär-industrieller Komplex werden versuchen, sich in eine Vereinigung von globaler Verteidigungskraft wandeln. Wir sehen bereits Bemühungen durch das Pentagon, sich mit Streitkräften aus China, Japan, Südkorea und anderen Staaten zu integrieren. Die Art der Regierung durch das Pentagon wird eine Meritokratie sein. Als Beispiel für diese neue Regierung benennen sie die Form, wie man sie aus Star Trek Fernsehshows und Filmen kennt.

Für Europa scheint sich im langfristigen Szenario das Zentrum der europäischen Macht auf Deutschland und Russland zu verlagern. Der Streit um die Ukraine und mögliche kommende Probleme, insbesondere in Serbien, sind Teil des Eingewöhnungsprozess der Einflussgrenzen zwischen Russland und Deutschland. Frankreich und die Mittelmeerländer werden ihre Wirtschaft zunehmend beherrscht von russischen und deutschen Einflüssen wiederfinden einschließlich großer Herden von russischen Touristen entlang des Mittelmeers. Von England wird erwartet, fern zu bleiben und ein internationales Handels- und Finanzzentrum neutral nach dem Vorbild der Schweiz zu bleiben. Militärisch wird es bei anderen angelsächsischen Ländern wie Australien, Kanada, Neuseeland und den Vereinigten Staaten bleiben.

In Asien wird China seine traditionelle Rolle als Reich der Mitte übernehmen. Ihre Sicht ist es, als Ort der Kompromisse, der Mäßigung und der Win-Win-Lösungen angesehen zu werden. Die Chinesen sagen auch, sie wollen ihren Einfluss behalten, den sie verdienen, als Nation mit der größten Bevölkerung und größten Volkswirtschaft auf der Erde. Allerdings wertet die Geschichte dies auf, da sie nicht die Gewinne sehen, die militärischer Aggressivität oder die Versuche, andere Länder zu kontrollieren, erbringen.

Die Länder außerhalb von China werden aus guten, historischen Gründen getrennt vom zentralen Kern bleiben. Die Mongolen, Koreaner und Japaner sind alle Mitglieder einer eindeutigen Sprachengruppe, die ihre Vorfahren bis zu den Hirtenvölkern der eurasischen Ebene aufspüren. Ihre Sprache ist zum Chinesisch sehr unterschiedlich mit einem grundlegenden Unterschied in der Wortstellung. Während im Englisch und Chinesisch die Wortstellung Subjekt, Verb, Objekt (Ich gehe nach Hause) ist, ist es für die Hirten SOV wie bei: Ich nach Hause gehe. Dennoch bleibt es, wie es schon immer war, die Hirten werden in tiefer Verbundenheit zu ihren chinesischen Nachbarn in der Landwirtschaft bleiben.

Süd-Ost-Asien seinerseits wird von Menschen dominiert, die nach Regimewechsel aus China flohen während der verschiedenen Zeiträume, also haben sie auch eine historische Allergie gegen die übermäßige, zentrale chinesische Kontrolle. Mit anderen Worten, Ost-Asien wird grob getrennt sein in China und dem nicht-chinesischen Ost-Asien.

Die andere riesige Macht, die möglicherweise gleichstark werden kann oder China sogar überschatten kann, ist Indien. Indien hat eine sehr viel jüngere Bevölkerung als China. Der Anteil der Chinesen, die unter 15 Jahre sind, liegt bei 17%, während es bei den Indern 31% sind. Und dann sind 50% der indischen Bevölkerung unter 25 Jahre alt und 65% unter 35, während die Chinesen schneller altern. Von Indien wird auch erwartet, unter der kürzlich neu gewählten Regierung Modi erneut aufzublühen. Also zeigt die demografische Entwicklung, wie sie jetzt in Inden besteht, dass Indien China in ein paar Jahrzehnten überholen könne. Chinesische Regierungsvertreter untersuchen ihrerseits die Möglichkeit der Einfuhr von indischen Bräuten für die überschüssige Menge an unverheirateten Männer, resultierend aus der „Ein Kind Politik“ von China.

Das langfristige Ergebnis eines solchen demografischen Schritts könnte schließlich etwas wie Chindien werden. Diese langfristigen wirtschaftlichen, politischen und demografischen Entwicklungen erzwingen das Ende der aktuellen, vom Westen dominierte Strukturen wie Vereinte Nationen, Weltbank, Internationaler Strafgerichtshof, IWF, BIZ usw. Die westlichen Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten müssen sich nun entscheiden, sich dem Rest der Welt entweder zu öffnen oder ihren Kopf in den Sand zu stecken und langsam absterben.

Das andere große Thema für die Völker der Erde ist, wie sie mit der Frage früher oder später umgehen wollen, wie die großen transnationalen Konzerne zu regulieren sind. Viele der größten Unternehmen sind ökonomisch leistungsfähiger, als die meisten Nationen der Welt. Da sie grenzüberschreitend tätig sind, suchen sie ständig nach Schlupflöchern und wandern dorthin, wo korrupte Beamte sie mit Mord, Umweltverschmutzung, Steuerhinterziehung etc. davonkommen lassen.

Entweder werden neue internationale Institutionen und Regelungen eingeführt, die sie kontrollieren oder Unternehmungen übernehmen die Welt.

Wenn Konzerne die Regierung übernehmen, wird es als Faschismus bekannt. Mit anderen Worten, wenn die Nationen nicht so schnell wie möglich etwas gegen diese Situation unternehmen, werden wir in einer faschistischen Neuen Weltordnung enden.

Interview mit einem Ex Navy Seal (engl)

Das Fullford-Dossier von 2007 aus dem Nexus Magazin:

Das Fulford-Dossier von 2007.pdf

seit 1871 versuchen die Engländer und ihre zionistischen US-Vasallen das Deutsche Reich zu vernichten…der Kampf um Deutschland


Kampf um Deutschland

Willy Wimmer

Wenn nicht alles täuscht, wird seit geraumer Zeit eine neue Runde im globalen Ringen um Vorherrschaft eingeläutet. Um nicht falsch verstanden zu werden. Weder die Russische Föderation, noch China, Indien, Brasilien oder die mit den Briten geschlagene „Europäische Union“ kommen in den Verdacht, entsprechende Absichten zu hegen. Allenfalls läuft sich der eine oder andere gerade warm. Der Russischen Föderation kann man nach Jahren eines politischen Leichtgewichtes allemal unterstellen, gerade wieder den aufrechten Gang einzuüben und auf gleicher Augenhöhe zu bestehen. Was soll daran falsch sein?

 

Die Vereinigten Staaten sind allerdings einer alten Leidenschaft erlegen. Mit großem Medienaufwand unterstellen sie jedem anderen das, was sie selbst gerade umtreibt, wenn man in mehr als 100 Staaten auf dem Globus eigene Truppen unterhält. Es scheint die Regierung in Washington nicht zu stören, wenn sie auf die seit Jahrzehnten zu verantwortende Blutspur quer über den euro-asiatischen Kontinent hingewiesen wird.

Das hat in dieser Zeit niemand anderes so perfekt hingelegt. Natürlich muss die Welt in diesem amerikanischen Vorgehen die Begründung dafür finden, dem Statut für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht beigetreten zu sein.

 Es ist schon pervers. Die Vereinigten Staaten müssen einen Krieg nach dem anderen anzetteln, um den Folgen aus Den Haag zu entgehen. Ein anderes Bild ist nicht möglich, es sei denn, sie führen Kriege um der Kriege willen.

 Dafür gibt es überraschende Indikationen. Damit ist nicht Herr Soros gemeint, der seine Sorge um einen bevorstehenden Dritten Weltkrieg öffentlich vernehmen lässt. Es sind zwei Beobachtungen, die jeder seit gut zwei Jahren machen kann.

 In dem Maße, wie sich die zwei tragenden Säulen der gegen Deutschland und die Achsenmächte gerichteten Kriegskoalition in die Haare geraten und an die jeweilige Gurgel gehen, werden offenkundig die jeweiligen Archive geöffnet und Weltbilder bei denen ins Wanken gebracht, die die Alleinschuld an allem Elend dieser Welt bereits in den Genen manifestiert hatten. Selten haben sich so lesenswerte Artikel und Kommentare in den Gazetten und dem sich zu einer letzten Brutstätte der Freiheit aufschwingendem Internet wiedergefunden, wie in diesen Monaten.

 Die bisherige Ordnung − ohne den Begriff der neuen amerikanischen Weltordnung verwenden zu wollen − hat sich geistesgeschichtlich darauf konzentriert, gleichsam mit einer Festungsmauer bestimmte Thesen über alleinige Verantwortlichkeiten zu umgeben. In diese Mauern werden derzeit Breschen geschlagen.

 Dies geschieht interessanterweise seitens derjenigen, die jahrzehntelang alles unternommen haben, Deutschland und die Deutschen als den Hort alles Bösen darzustellen. Henry Kissinger hatte in Peking vor den versammelten Staatsmännern der führenden Mächte schon 2004 darauf hingewiesen, dass es das Unvermögen aller vor dem Ersten Weltkrieg führenden Staaten gewesen war, nicht fertigzubringen, eine frische, aufstrebende und wirtschaftlich überaus erfolgreiche Macht wie Deutschland in die bestehende Ordnung zu integrieren.

 Man sagt nun gemeinhin, dass die Geschichte von den Siegern geschrieben wird. Seit Fischer wissen wir allerdings, dass die Sieger es den Besiegten überlassen, dies auch noch zu Papier zu bringen. Dem hat Christopher Clark mit schlafwandlerischer Sicherheit den Boden entzogen. Man kann sich nur fragen, wie die dahinterstehende Absicht sein könnte?

 Da sind die vor Wochen in Chicago gemachten Äußerungen des Stratfor-Chefs, Herrn George Friedman, prima facie eindeutiger. Es war schon schweres Geschütz, das da aus Chicago abgefeuert worden ist und man hat nicht den Eindruck, dass über Frau Dr. Sahra Wagenknecht hinaus irgendjemand im politischen Berlin davon etwas mitbekommen hat.

 Der Publizist Wolfgang Effenberger hat vor einigen Monaten bereits darauf aufmerksam gemacht, dass in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts von finanzstarken Amerikanern aus Chicago alles unternommen worden ist, die verschiedenen Völkerschaften der Donaumonarchie gegen Wien so aufzubringen, wie es nach dem kriegsbedingten Zerfall dieses Reiches manifest geworden ist. Damit wurde zum ersten Male deutlich, dass neben der staatlichen Verantwortung in Washington an interessierte politische und vor allem wirtschaftlich potente Zirkel gleichsam Deputate zur Durchsetzung eigenmächtiger Ziele vergeben werden.

 Der Charme dieser Überlegungen besteht darin, dass notfalls der gewaltige amerikanische Militärapparat zur Durchsetzung entsprechender privater Ziele herangezogen werden kann. Herr Soros kann mit Milliardenaufwand seine Vorstellungen in Mittel- und Osteuropa zur Geltung bringen, notfalls gegen die Vorstellungen vor Ort gewählter Regierungen oder dem Selbstbestimmungsrecht der jeweiligen Völker.

 George Friedman, der einem Apparat aus ausgeschiedenen Geheimdienstleuten und Militärs vorsteht, hat allerdings eine neue Hausmarke gesetzt, deren Sprengkraft noch nicht einmal zuahnen ist. Uns soll wohl klargemacht werden, dass es schon seit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 der zielgerichteten amerikanischen Politik zu verdanken gewesen ist, in geeigneter Weise Unfrieden auf dem europäischen Kontinent zu schüren und sich gleichzeitig bestehender und möglicher oder nur geahnter Rivalen auf dem Kontinent zu entledigen, sei es nur das ehemalige Mutterland, Frankreich, das kaiserliche Deutschland mitsamt der Donaumonarchie oder gar Russland.

 Vor diesem Hintergrund erscheint es fast zwangsläufig, entgegen jeder eigener Erkenntnis, den Achsenmächten die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg aufzubürden, denn einer musste die berühmte »Torte ins Gesicht« bekommen. Hätte man sich vorstellen können, neben dem revolutionsgeschüttelten Deutschland den Verbündeten wie Frankreich oder Großbritannien die gewaltigen Kriegsschulden als den Verbündeten des Krieges auferlegen zu können?

 Über die Jahrzehnte, wenn man Herrn Friedman folgt, hat man sich daran abgearbeitet und wenn Präsident Obama in wenigen Tagen in die »Alpenfestung« kommt, wird er die Überwachungsstaaten ohne jeden störenden Einfluss vorfinden. Die internationalen Zeitungen und generell die Medien sind voll davon, dass es jetzt gegen Russland gehen soll und wenn man sich die NATO-Verantwortlichen anhört, dann können sie es kaum erwarten. Den Amerikanern wird gemeinhin unterstellt, am kurzfristigen Erfolg interessiert zu sein.

 Wer hätte es allerdings gedacht, dass sie so das »Friedman´sche Gesetz« befolgen und über Jahrhunderte planen. Sie treffen allerdings auf ein Russland, das jedenfalls den Eindruck erweckt, nicht mehr herumgeschubst werden zu wollen und zu können. Es wird gerade Moskau sein, das dabei Deutschland und die Deutschen im Auge hat. Das hat politische Folgen.

 Das war schon in den letzten Jahrzehnten sowohl in Bonn als auch in Berlin festzustellen. Immer dann, wenn es selbst auf dem politischen Feld den Leuten im Bündnis zu viel wurde, erhob sich einer und erinnerte an die Care-Pakete.

 Das hatte Wirkung und das war bekannt. Sollte Herr Soros Recht behalten, geht es jetzt darum, ob wir wieder Schlachtfeld werden? Und dann fällt uns Herr Friedman mit seiner Aussage über das Vorgehen gegen uns seit 1871 ein. Er steht dabei nicht alleine, wie man sogar in diesen Tagen im Handelsblatt nachlesen kann.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/kampf-um-deutschland.html

Putin: „Der dritte Weltkrieg ist unvermeidlich“!…“und wie immer geht er vom Aggressor USA aus“


Putin erhöht Feuerkraft in Syrien

im August 2015, in einer an die Vereinigten Staaten gerichteten Rede Wladimir Putins erklärte er, dass der Dritte Weltkrieg unvermeidlich ist und dass er von der USA ausgehen wird! Präsident Wladimir Putin steht auch aktuell weiterhin zu seinen Worten!

In klaren Worten beschuldigt Putin Amerika für die Zerstörung der globalen kollektiven Sicherheit und „der amerikanische Imperialismus führt dazu, die Welt in den Krieg ziehen.“ Russland sei jedenfalls im „Kriegs-Modus“.

„Russland wird mit den Vereinigten Staaten definitiv keine Spielchen mehr spielen, oder irgendwelche Hinterzimmerverhandlungen akzeptieren …

Russland ist für ernsthafte Abkommen vorbereitet! Aber nur dann, wenn diese Vereinbarungen förderlich für die kollektive Sicherheit sind …

Alle Systeme der globalen kollektiven Sicherheit liegen nun in Trümmern! Es gibt überhaupt keine internationalen Sicherheitsgarantien mehr und die Schuldigen für die Zerstörung der globalen kollektiven Sicherheit, sind die Vereinigten Staaten von Amerika …

… Die Erbauer der Neuen Weltordnung sind, indem sie eine Sandburg gebaut haben, gescheitert … Russland begünstigt einen konservativen Ansatz zur Einführung von Innovationen in die soziale Ordnung, lässt sich aber nicht auf die Untersuchungen oder Diskussionen solcher Innovationen ein, ob diese Einführung gerechtfertigt seien …

… Russland hat nicht die Absicht den Aufbau eines Imperiums, welches Fischerei in trüben Gewässern betreibt, von Amerikas ständig wachsenden „Reich des Chaos“ zu unterstützen …

… Russlands Herausforderungen liegen in der Entwicklung ihres bereits riesigen Territoriums …

Russland wird nicht versuchen, die Welt in ihrem eigenen Bild neu zu reformieren! Aber Russland wird auch keiner anderen Nation gestatten, sich in seinem Image neu zu reformieren. Russland wird nicht nur auf sich selbst in der Welt achten, aber alle die versuchen Andere aus dieser Welt auszuschließen und Wind sähen, werden einen Sturm ernten. Russland ist auch nicht bereit, als Retter der Welt zu handeln, wie sie es in der Vergangenheit bisher immer war …

… Russland will nicht für das Chaos verantwortlich sein, will keinen Krieg und hat nicht die Absicht einen zu starten.

Allerdings sieht Russland heute den Ausbruch eines globalen Krieges fast unvermeidlich und ist deshalb ständig darauf vorbereitet!

Russland will KEINEN KRIEG, doch befürchtet ihn …

… Russland hat nicht die Absicht eine aktive Rolle bei der Verhinderung der Neuen Weltordnung zu spielen, aber wird vehement dagegen vorgehen, sollten russische Interessen dadurch bedroht sein. Russland würde es vorziehen abzuwarten und zu beobachten wie sich die „schlechten Köpfe“ von selbst vernichten. Aber diejenigen, die Russland in diesen Prozess ziehen, durch die Missachtung seiner Interessen, werden die wahre Bedeutung von Schmerzen kennen lernen …

… Russland wird nicht auf die Eliten angewiesen sein, um den Ton für die Zukunft anzugeben und diese Entscheidungen werden von dem Willen des Volkes ausgehen … “

… Russland wurde von Präsident Bashar Al Assad, einem langjährigen guten Verbündeten gebeten in Syrien militärisch zu intervenieren und das syrische Militär zu unterstützen. Die USA wurde nicht darum gebeten und wenn diese nun möchte, dass Russland sein Militär aus Syrien abzieht, so können sie warten bis sie schwarz werden …

„Ich möchte daran erinnern, dass Russland einer der leistungsstärksten Kernländern ist! Dies ist die Realität und nicht nur Worte“, warnte Putin.“

 

http://k-networld.de/2016/06/16/putin-der-dritte-weltkrieg-ist-unvermeidlich/

Kriege ohne Kriegserklärung: Die Weltbeherrscher


Der angebliche »Schutz amerikanischer Interessen und Bürger« führte und führt weltweit zu militärischen und geheimdienstlichen Operationen der USA. Wer kann auch nur aufzählen, wo die USA sich heute, im Jahr 2015, überall befinden? Der freie Journalist Armin Wertz hat sich viel Arbeit gemacht, um darüber hinaus die erste vollständige Chronik aller amerikanischen Eingriffe in der Welt zusammenzutragen. Zahlreiche Operationen »wie die Ermordung unliebsamer Politiker, die Verminung ausländischer Häfen und die jahrelange Bombardierung« anderer Staaten finden sich in seinem fesselnden Werk, das sogar kleinere und wenig bekannte Interventionen fast minutiös aufzeichnet. 

 

Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA heißt die einzigartige Chronik von Armin Wertz über die zahlreichen Eingriffe der USA in das Weltgeschehen. Auf 398 Seiten zeichnet er die Entstehungsgeschichte der USA, ihren Gründungsgedanken und den folgenden Alleinvertretungsanspruch nach. Dafür hat er in detaillierter Quellenarbeit brisantes Material zusammengetragen, das in dieser Form bisher nirgends erschienen ist. Der erfahrene Journalist, heute »frei«, hat bereits eine lange Berufskarriere hinter sich. Seine Tätigkeit führte ihn vom Stern und dem Spiegel schließlich zur Frankfurter Rundschau sowie dem Tages-Anzeiger. Als freier Korrespondent berichtete er viele Jahre aus Zentralamerika, Mexiko, Mittelamerika sowie der Karibik. Offensichtlich nutzte er schon die damaligen Aufenthalte, um die Geschichte der USA gründlich zu studieren. Eine umfassende, umwerfende Analyse.

Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen, was seine Einschätzung der US-Politik betrifft:»Wenn diese Formen der Einflussnahme in die Angelegenheiten ausländischer Staaten nicht zum gewünschten Erfolg führen, greifen die Vereinigten Staaten oftmals in noch massiverer Weise ein. In zahlreichen Geheimdienstoperationen destabilisierten sie Staaten und Regierungen, um einen Wandel herbeizuführen. Regierungen, die Washingtons Interessen nicht ausreichend berücksichtigten, wurden gestürzt; gelegentlich wurden widerspenstige Politiker kurzerhand ermordet.« Dies fasst in etwa das zusammen, was Kritiker und Gegner den USA schon lange vorwerfen. Nur kann Wertz in seiner einzigartigen Chronik die ganze Geschichte nachzeichnen.

»Die imperiale Politik der USA setzte eben nicht erst mit der Machtergreifung der Bush-Dynastie ein, sondern bereits weit früher, keine 20 Jahre nach der Unabhängigkeit«, eröffnet er seinen historischen Rundgang. Es sind die Indianer, die zunächst aus dem »neuen Land« vertrieben werden. 800 Verträge wurden mit den unterschiedlichsten indianischen Nationen abgeschlossen, lediglich 370 Verträge wurden überhaupt vom Kongress ratifiziert. Nicht ein Einziger wurde eingehalten, lässt Wertz einen Politiker zu Wort kommen. Die ersten Europäer, die das neue Land besiedelten, trafen auf 20 bis 50 Millionen Indianer. Schon zum Ende des 19. Jahrhunderts waren noch 250 000 Indianer anwesend. Was könnte der Hintergrund dieser und der folgenden amerikanischen Geschichte sein?

Oder wussten Sie, wie die ehemals spanischen Territorien von Texas oder Kalifornien in US-Hand kamen? Oder kennen Sie die sogenannte »Monroe-Doktrin« aus dem Jahr 1823, in der die USA die heutigen Staaten von Uruguay, Paraguay, Bolivien oder Argentinien anerkannten, nachdem diesesich aus der spanischen Herrschaft befreit hatten? Die USA wollten sich damals den Kriegen mit früheren europäischen Kolonien gegenüber neutral verhalten. Künftige Einmischungen aus Europa würden jedoch als feindliche Handlungen gegen die USA beziehungsweise deren »Handelsverträge« betrachtet. …

Wer sich für die deutsche Geschichte interessiert, wird auch hier − reichlich − fündig. Das von den USA gegründete »Komitee für ein Freies Europa« etwa oder die »Organisation Gehlen« verübte in Ostblock-Staaten verschiedenste Anschläge bis hin zur Zerstörung von Straßen- und Eisenbahnbrücken oder zur Fälschung von Nahrungsmittelkarten. Weniger bekannt dürften die Details zur Gruppe »Kiebitz 15« sein, die Teil einer ganzen Geheimarmee geworden ist.

Oder erleben Sie noch einmal den früheren italienischen Ministerpräsidenten Andreotti, der am 9. November 1990, genau ein Jahr nach dem Fall der Mauer, Bemerkenswertes zu berichten wusste.Die NATO, die USA sowie verschiedene Staaten Europas, unter anderen auch Deutschland, wären in die »Verschwörung von Geheimarmeen verwickelt gewesen«.Es geht um ein sogenanntes »Gladio-Netzwerk«.

Die Geschichten in der großen Weltgeschichte ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses Buch. Wer einmal gefangen ist, legt es nicht mehr zur Seite. Vom kleinen Aserbaidschan bis zum größeren Jugoslawien oder hinein in die heutigen weltweiten Auseinandersetzungen: überall mischen die USA mit. Und alle Spuren finden sich in diesem Buch. Die Sprache der Macht bleibt dieselbe. Armin Wertz zitiert aus dem »Index of State Weakness in the Developing World«, einem Index der akzeptablen oder »nicht akzeptablen« Staaten, dass 178 Länder als »kritisch« einzustufen sind. Aus Sicht der USA.

Wie eingangs erwähnt fühlen sich die USA berufen und ermächtigt, einzugreifen. Nach eigenem Gusto. Eine der bizarren selbst gesetzten Rechtsgrundlagen bei der Verfolgung des »Bösen«, so erfahren wir als Leser, ist eine Mitte der 90er-Jahre von Bill Clinton unterschriebene »präsidiale Anweisung«, nach der CIA und sogenannte »Special Operations Forces« Terrorverdächtige in aller Welt aufspüren und ohne »Berücksichtigung bilateraler Auslieferungsabkommen oder internationaler Übereinkünfte in die USA zu entführen«.

Inzwischen sind die USA demnach dazu übergegangen, gleich per Drohnen zu vollstrecken. »Einer Studie der New America Foundation zufolge ist die Zahl der Drohnenangriffe seit Obamas Amtsantritt dramatisch angestiegen. (…) Das waren mehr Drohnenangriffe, als George W. Bush in den gesamten letzten drei Jahren seiner Amtszeit genehmigt hatte.« Der Enthüllungsjournalist Bob Woodward meint dazu: »CIA-Drohnen töteten viele Westler einschließlich einiger US-Bürger.«

All dies ist bis hin zum heutigen Cyber-Krieg und zur mehrfach gewendeten Geschichte um Syrien und den IS fein säuberlich dokumentiert und kommentiert. Ein schier unglaublich gewinnbringendes Leseerlebnis in einem jetzt schon unersetzlichen Nachschlagewerk. Dieses Buch bildet aus meiner Sicht eine der wesentlichen Grundlagen, um die Operationen der USA und das heutige Weltgeschehen jederzeit aus einer historischen Perspektive einordnen zu können.

Eine unbedingte Leseempfehlung für alle politisch interessierten Menschen.

„Experten“ halten Neugeborene für moralisch unwert… und hätten kein „moralisches Recht zu leben“.


"Experten" halten Neugeborene für moralisch unwert. Foto: paparutzi / flickr (CC BY 2.0)

Britische „Ethikexperten“ haben angesichts der gesellschaftlichen Anerkennung der Abtreibung dafür argumentiert, dass es demnach frischgebackenen Eltern auch erlaubt sein soll, ihr neugeborenes Baby töten zu lassen. Ein Artikel des Telegraph zitiert die Medizinethiker, die mit der Oxford University zusammenhängen, aus ihrem Artikel im Journal of Medical Ethics:

Nachgeburtliche Abtreibung

Neugeborene Kinder seien keine „tatsächlichen Personen“ und hätten kein „moralisches Recht zu leben“. Zum Beispiel bei einer Behinderung, die sich erst nach der Geburt herausstellt, soll deshalb das Kind getötet werden dürfen. „Der moralische Status eines Neugeborenen ist equivalent zu dem eines Ungeborenen, weil beiden jene Eigenschaften fehlen, die das Recht auf Leben eines Individuums rechtfertigen.“ Sie seien „menschliche Wesen und potentielle Personen, aber nicht ‚Personen‘ im Sinne von ‚Subjekt‘ eines moralischen Rechts auf Leben“. Anstatt Kindsmord bevorzugen die Autoren deshalb den Begriff „Nachgeburtliche Abtreibung“.

Auch der Herausgeber des Journals verteidigt den Artikel und greift dessen Gegner an: Sie seien „Fanatiker, Gegner der grundsätzlichen Werte einer liberalen Gesellschaft.“

Vorgeburtlicher Kindsmord

Der Direktor der Medizinethik an der St. Mary’s Universität hingehen spricht sich vehement gegen die Botschaft des Artikels aus: „Wenn eine Mutter ihr Kind erstickt, sagen wir dann ‚Macht nichts, sie kann noch eines bekommen‘, wollen wir, dass das geschieht? Was diese jungen Kollegen beschreiben, ist der unausweichliche Endpunkt eines Weges, den Ethikphilosophen der Vereinigten Staaten und Australien schon lange beschreiten, und das ist sicherlich nichts Neues.“ Zum Begriff der „nachgeburtlichen Abtreibung“ fügt er hinzu: „Das ist bloß verbale Manipulation und keine Philosophie. Ich könnte Abtreibung fortan als ‚vorgeburtlichen Kindsmord‘ bezeichnen.“

Abtreibungslobby: Kinder bis 5 Jahre sind „keine Menschen“…Petitionen an US-Universitäten fordern „Abtreibungen nach der Geburt“

Abtreibung-Mord-Wahnsinn: DREI-JÄHRIGE Kinder sollen (können) abgetrieben werden…..kein böser Scherz

Tödliche “EU”: Abtreibung jetzt als Menschenrecht

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http://www.unzensuriert.at/content/0017492-Grossbritannien-Philosophen-wollen-Kindsmord-legalisieren

Die „Vereinigten Staaten von Europa“: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite


Bestseller Nr. Die vereinigten Staaten von Europa Geheimdokumente enthüllen Die dunklen Pläne der Elite

Die Entwicklung der „Europäischen Union“ zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der „Europäischen Union“ für zwangsläufig.
Doch historische Dokumente belegen: Die Idee der „Europäischen Union“ mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung ist schon über 70 Jahre alt. Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sollen als Vorbild für eine »Neue Weltordnung« dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist.

Es droht eine Orwell’sche Schreckensvision wie im Buch 1984.

Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches Mitbestimmungsrecht hat er nicht.

Viele Europäer nehmen diese neuen „Vereinigten Staaten von Europa“ zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.

Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf.

PEGIDA und CO: unsere Erklärung…


die Diskussionen reißen nicht ab….die Meinungen ändern sich über Nacht von PRO nach Kontra…und umgekehrt.

Ob diese Unsicherheit vom System mit Absicht eingeführt wurde oder lediglich von einigen skeptischen Bloggern

stammt…..ungeklärt.

Was wir aber wissen ist die sogenannte PEGIDA-Programm-Liste…deren Forderungen.

Wir halten sie für nichts Halbes und nichts Ganzes…es hört sich nach WischiWaschi an. Bloß nicht mit den Linken anecken…

Wenn sich nun auch noch bestätigt, dass PEGIDA ganz offen für die „Vereinigten Staaten von Europa“ plädiert, nach

dem Vorbild USA….somit die Abschaffung der National-Staaten und die Vernichtung unseres Heimatlandes und unserer

Gemeinschaft….dann entsagen wir PEGIDA die „Gefolgschaft“…..

Es ist sehr schwer heraus-zufinden, was ist echt und was getürkt…..

Leider ist der leuchtende Hoffnungsschimmer, den wir wohl alle am Horizont sahen als die Zahlen bei den PEGIDA-Kundgebungen ständig stiegen….dieses Lichtlein wird immer kleiner…

Nein! PEGIDA ist nicht unser Modell und wird unsere Probleme nicht lösen……..

Wiggerl

Russland bereitet einen präventiven atomaren Erstschlag gegen die USA vor…


Ost und West fordern sich in einem neuen Kalten Krieg gegenseitig heraus. Ihre Motive sind vor allem inländische wirtschaftliche Schwierigkeiten: Der Dollar verliert aufgrund von  Putin und BRICS seinen Reservewährungsstatus, die USA verlieren ihren Status als Supermacht – und der Rubel ist aufgrund westlicher Sanktionen gegen Putins Russland auf Talfahrt. Das Säbel-Rasseln nimmt auf beiden Seiten zu, und Anschuldigungen fliegen vom Westen nach Osten – auch wenn der Westen die Probleme durch Aggression gegen Syrien und einen Staatsstreich in der Ukraine geschaffen hat. Hinter all dem ist die talmudische NWO-Elite, die sein bekanntes hegelsches Dialektik-Spiel mit Menschenleben spielt. Es ist alles ein tödliches Spiel, inszeniert, um Regionen zum Eine-Welt-Staat zusammenzufügen. Siehe den  Artikel in der Pravda 12 Nov. 2014: Russland bereitet dem Westen eine nukleare Überraschung vor.

US-Militäraktivitäten

DWN 28 Nov. 2014: Die USA wollen mindestens 100 Panzer-Fahrzeuge in Osteuropa stationieren. Es handelt sich hauptsächlich um M1 Abrams-Panzer und Schützenpanzerwagen des Typs Bradley.
abrams-tankDer Vize-Präsident des EU-Parlaments, Jacek Saryusz-Wolski, ist der Ansicht, dass Russland großen Druck auf die Ukraine ausübe. Es stehe ein Krieg bevor.

Der  ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, twitterte, dass die Ukrainer keine Angst vor einem dritten Weltkrieg hätten. Faktisch gesehen, werde es ohnehin keiner wagen, einen derartigen Krieg zu entfesseln, so Poroschenko.

russian-fleet-in-the-channelRusische Flotteneinheit führt im Ärmelkanal ein Manöver in internationalem Gewässer durch.

Infowars 25 Nov. 2014, Michael Snyder:  Unter der Obama-Regierung ist das rasch alternde amerikanische strategische Atomwaffenarsenal geschrumpft. Unterdessen haben die Russen eine völlig neue Generation von Bombern, U-Booten und Raketen, die die Fähigkeit zur Abgabe eines absolut lähmenden Erstschlags haben, entwickelt. Die meisten Amerikaner betrachten einen umfassenden Atomkrieg als undenkbar. Die Russen  bereiten fieberhaft eine mögliche militärische Auseinandersetzung vor. Wenn so was passieren sollte, wollen die Russen  sicherstellen, dass sie diejenigen sind, die als Sieger hervorgehen.

russian-intercontinental-rocket-testMan dachte, dass beide Seiten so viele Atomraketen hätten, dass Abfeuerung von der einen Seite Vernichtung beider Seiten garantieren würde. Die Theorie gilt nicht mehr. Russland lebt seit der Besetzung der Krim für eine Zeit in einem nationalistichen putinistischen Messias-Kult.

Zurück im Jahr 1967 besaß die US-Armee mehr als 31.000 strategische Atomsprengköpfe. Jetzt haben wir nur 1.642 bereitgestellt, und diese Zahl wird voraussichtlich weiterhin auf etwa 1500 reduziert werden. Barack Obama hat davon gesprochen, die Größe unseres strategischen Kernwaffenarsenals einseitig auf nur 300 Sprengköpfe zu reduzieren.

Im gleichen Zeitraum haben die Russen  einige sehr beeindruckende Schleich-Bomber-Systeme entwickelt, die die Fähigkeit haben,  innerhalb von Minuten, nachdem der Befehl erlassen worden ist,  Ziele in den Vereinigten Staaten zu treffen. Dies gilt vor allem für ihre U-Boot-Raketen. Die neuesten russischen U-Boote haben die Fähigkeit, sich unseren Küsten zu nähern, ohne dass wir wissen, dass sie da sind. Wenn die Russen zu dem Ergebnis kämen, daß der Krieg mit den Vereinigten Staaten unvermeidlich sei, könnte ein überwältigender Erstschlag mit U-Boot-basierten Raketen  fast unser gesamtes Arsenal ausser Gefecht setzen, bevor wir überhaupt wüssten, was uns getroffen hat.

Wenn die Russen ein Raketenabwehrsystem haben, das die begrenzte Anzahl von Raketen, die wir im Gegenzug  starten können, abfangen kann, können sie in der Lage sein, relativ unversehrt davonzukommen.

I: 10 Zeichen, dass Russland sich darauf vorbereitet, einen Atomkrieg mit den Vereinigten Staaten auszufechten (und zu gewinnen)…
# 1  Russland spendet eine enorme Menge an Geld, um die PAK DA strategischen Bomber zu entwickeln
Russia Parade Rehearsal# 2 Russische Atom-Bomber summen regelmässig über Gebieten in Nordeuropa und entlang der Küste von Alaska. Die Russen scheinen dreist, NATOs Abwehrkräfte zu testen.
# 3 Der russische Verteidigungsminister Sergei Shoigu sagt,  dass die russischen Atombomber nun regelmäßig “im westlichen Atlantik und im Ostpazifik sowie in der Karibik und im Golf von Mexiko” patrouillieren werden.
# 4 Russland ist dabei, ein  anti-ballistisches Raketensystem aufzubauen, das angeblich besser als alles, was die USA derzeit haben, sein wird …
# 5 Russland hat vor kurzem eine neue U-Boot-basierte interkontinentale ballistische Rakete   erfolgreich getestet …
# 6 Russland verfügt bereits über superschleichende Atomangriffs-U-Boote, die beim Untertauchen praktisch nicht zu entdecken sind.
# 7 Russische Medien berichten, dass 60 Prozent aller russischen Atomraketen bis 2016  fähig sein werden,   Radar auszuweichen
# 8 Zum ersten Mal überhaupt, hat Russland mehr strategische Atomsprengköpfe   zum Einsatz bereit als die Vereinigten Staaten
# 9 Russland hat einen massiven Vorteil gegenüber den Vereinigten Staaten und der NATO, wenn es um taktische Atomwaffen geht… und hier.
# 10 Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat ein riesiges “Waffen-Modernisierungs- Programm” in die Wege geleitet, das voraussichtlich um die 540 Milliarden Dollar kosten wird.

Unterdessen haben auch die Chinesen  in diese Art der Technologie sehr viel investiert.
Ein erfolgreicher Erstschlag gegen die Vereinigten Staaten ist heute möglicher als jemals zuvor.

II: Jetzt zu Obamas aggressiver Abrüstungspolitik
The Blaze 27 Febr. 2014Obama hasst das Militär und nutzt jede Gelegenheit, um die US-Streitkräfte zu demütigen und zu gefährden.
Obama-Marine-Umbrella1-620x441Stellen Sie sich vor, sie seien ein Feind der Vereinigten Staaten, und Sie beobachten sogar die subtilsten Gesten der Verachtung und Geringschätzung vor ihrem Militär, wie wenn ein Mariner für Obama den Regenschirm hält (links) oder den berühmten “nicht-Gruß” für die gefallenen Veteranen (rechts unten) am Veterans´ Day auf dem Arlingtoner Friedhof, sowie die Benennung eines obama_no_salute_sm islamistischen Massakers an US-Personal und Soldaten in Fort Hood als “Gewalt am Arbeitsplatz“, wobei er  den Toten, Verwundeten und ihren Familien die Vorteile und die Anerkennung weigerte, die sie verdienen.
Als Feind würden Sie beginnen, zu sabbern,  unsere endgültige Zerstörung zu planen und  mit jeder Marginalisierung  Vertrauen  gewinnen.

The Heritage Foundation 12 July 2013: Am 19. Juni 2013 veröffentlichte das Weiße Haus seine aktualisierte Atomwaffenpolitik: Die Nuclear Posture Review Implementation Study (NPRIS). Sie droht, die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten zu untergraben.

NPRIS-Fehler
obama-freemason Fehler # 1: Zu wenig Überlebensfähigkeit der US-Atomwaffen.
Fehler # 2: Eine Verringerung der Zahl der strategischen Ziel-Punkte feindlicher Streiträfte
Fehler # 3: Das NPRIS Merkblatt beinhaltet, dass die USA möglicherweise  ihre strategischen Atomwaffen ent-alarmieren, was Atomwaffen auf dem Boden unbrauchbar machen würde.
Fehler # 4: Das Informationsblatt bietet keine Verpflichtung, nukleare Trägersysteme zu modernisieren.
Fehler # 5: Das Merkblatt erwähnt keine Empfehlungen für geeignete Schlagkraft  der Waffen im Arsenal.
Fehler # 6: Befehl- und Kontroll-Probleme werden nicht ernsthaft angegangen
Fehler # 7: Die NPRIS verzögert die Prüfung des Abschreckungswerts der Kurzstreckenwaffen.
Fehler # 8: Die NPRIS vermag nicht zu erklären, wie US-Nuklearstreitkräfte mit Abwehrkräften und konventionellen Streitkräften integriert werden.
Fehler # 9: Die Obama-Regierung geht weiter weg von ihren Verpflichtungen dem  Senat gegenüber, die US-Atomwaffen-Infrastruktur zu modernisieren.
# 10: The Blaze 27 Febr. 2014: Vor kurzem teilte der Verteidigungsminister, Chuck Hagel, mit, er schlage riesige Kürzungen beim Militär vor, vor allem im Hinblick auf die Armeeangehörigen. Rep. Michael McCaul, R-Texas, Vorsitzender des Heimatsicherheits-Komitees des Repräsentantenhauses, warnte davor, dass die Kürzungen die militärische Bereitschaft beeinträchtigen würden.

Kommentar
Wir haben zuvor einen kalten Krieg durchlebt –  mit der Bedrohung eines Atomkriegs-Infernos. Wir hören jetzt immer mehr über die Gefahr eines solchen Krieges. – Er ist geplant, eines Tages wird er kommen – durch die Mission von Putins und Netanjahus Lubavitscher Chabads  und die amerikanischen Promise Keepers beschleunigt, die daran arbeiten, die biblischen Weltuntergangs-Prophezeiungen erfüllt zu sehen (Hes 38-39, Lukas 21, Matth 24, Jeremia 25)

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http://new.euro-med.dk/20141201-10-anzeichen-dass-russland-einen-vorbeugenden-atomaren-erstschlag-gegen-die-usa-vorbereitet-und-10-anzeichen-dass-obama-dazu-mitwirkt.php

Kurznachrichten…44-14


■ Schweden wird bald Entwicklungsland:

In einem aktuellen UN-Bericht, welcher den voraussichtlichen Entwicklungsstand vieler Staaten bis zum Jahre 2040 prognostiziert (Human Development Research Paper 2010/40 – A Hypothetical Cohort Model of Human Development) fällt der einst um seinen Wohlstand weltweit beneidete Sozialstaat Schweden von derzeit noch Platz 15 aller Länder bis zum Jahre 2030 auf Platz 45 zurück. Die Folgekosten der Migration werden das Land demnach zu einem der ärmsten in Europa machen, so Seite 41 des Berichts. Griechenland, für dessen Schulden andere EU-Staaten bürgen, wird dagegen bis 2030 angeblich auf Platz 13 beim Wohlstand aufsteigen.

■ Schlaglöcher mittebensversicherungen sanieren:

Die SPD hat jetzt neu angeregt, die drängenden Infrastrukturprobleme bei der Bahn und im öffentlichen Straßenverkehr mit Hilfe der privaten Rentenrücklagen (Lebensversicherungen) zu lösen. Das hat SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann angeregt. Die marode Infrastruktur könne nur noch mit dem privaten Kapital der Bürger saniert werden, welches die Lebensversicherer dem Bund »leihen« sollten. Das von den Lebensversicherern eingesammelte Geld müsse zukünftig direkt in die staatlichen Projekte fließen, so Oppermann.

■ Verbrecherfreundliche Geldscheine: Die

neuen Fünf- und Zehn-Euro-Scheine der EZB stellen die deutsche Polizei jetzt offenkundig vor große Probleme: Die lackierten Oberflächen der neuen Scheine zeigen keine Fingerabdrücke und lassen sich somit forensisch jetzt nicht mehr nachweisen.
Das haben die Deutsche Bundesbank und die Landeskriminalämter bestätigt. »Der Sachverhalt ist uns bekannt«, sagte ein Sprecher der Bundesbank.

■ Erderwärmung als Märchen:

John Coleman ist einer der führenden Meteorologen der Welt. Und er ist der Gründer des Fernsehsenders Weather Channel. Er hat die Klimaforscher nun mit der Aussage schockiert, wonach die Theorie vom menschengemachten Klimawandel und einer angeblichen drohenden Erderwärmung »eine Lüge« sei. In einem offenen Brief an die Vereinten Nationen schreibt er, das Eis an den Polkappen schmelze nicht, sondern nehme zu. Die Meeresspiegel stiegen nicht und es gebe weniger und nicht mehr Stürme auf der Welt. Alle anderen Behauptungen seien vorsätzliche Lügen, um an Forschungsgelder zu kommen. Und die Vereinigten Staaten hatten 2013 das kälteste Jahr in der Geschichte der Wetteraufzeichnung.

■ Anleger flüchten aus Europa:

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) ziehen ausländische Anleger derzeit massiv Kapital aus dem Euro-Raum ab. Sie befürchten offenkundig den Zusammenbruch der Euro-Zone und den Totalverlust ihrer Einlagen. Auch die Deutsche Bank hatte unlängst eine Schockprognose veröffentlicht und berichtet, dass der Euro im Vergleich zum Dollar in den nächsten Jahren massiv an Wert verlieren werde.

■ das rot-grüne Berlin schafft Geschichtsunterricht ab:

Vom kommenden Schuljahr wird es in den Klassen fünf und sechs im Bundesland Berlin anstelle von Geschichtsunterricht »Gesellschaftswissenschaften und politische Kunde« geben, berichtet der Berliner Tagesspiegel. Dort geht es dann um die neuen wichtigen Pflichtthemen wie Geschlechterrollen, Gender und Migration.

■ Räumungsklage für Hundertjährigen: In

Deutschland leben schon mehr als 140000 abgelehnte Asylanten, die ausreisepflichtig sind und trotzdem bleiben und von der Politik geduldet werden, bei freier Kost und Logis auf Kosten der Steuerzahler. Zeitgleich bekommen immer mehr pflegebedürftige Rentner Räumungsklagen in Alten- und Pflegeheimen, wie etwa der hundert Jahre alte Emil Voetch.
Er sitzt im Rollstuhl, ist pflegebedürftig und hat im »Haus Maria Frieden« in Jüchen (wie so viele andere) die Räumungsklage bekommen, weil seine Rente nicht reicht und der Staat die Pflegekosten nicht übernehmen will.

■ Totalitäre Überwachung:

Mit Millionen Steuermitteln finanziert das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung insgeheim neue Sicherheitstechnologien wie Netzhautscanner, Gesichts- oder Ohrenerkennung zur Überwachung von Bürgern in U-Bahnen, an Flughäfen und im Straßenverkehr. Die an diesen Aufträgen beteiligten Firmen haben teilweise enge Verbindungen zur CIA. So saß im Aufsichtsrat des US-Mutterkonzerns der L-i Identity Solutions AG, welcher Biometrieprodukte für das Militär und Geheimdienste anbietet, der frühere CIA-Chef George Tenet. Die mit diesem Unternehmen zusammen entwickelten Netzhautscanner werden derzeit in Deutschland getestet und sollen etwa an Geldautomaten dazu eingesetzt werden, dass von Sicherheitsbehörden gesuchte Bürger kein Geld mehr abheben können.

■ Verfassungsschutz warnt jetzt vor Bürgerkrieg in ganz Deutschland:

Der Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Maaßen, warnt vor einem Bürgerkrieg zwischen zugewanderten Kurden und Salafisten in deutschen Städten. Schon im Jahr 2011 hatte auch der amerikanische Trendforscher Gerald Celente schwere ethnische Konflikte in Europa vorausgesagt und prognostiziert, zwischen 2013 und 2016 würden in Europa in den Ballungsgebieten wegen der gewaltigen Zuwanderungsströme bürgerkriegsähnliche Zustände kommen.

■ Ein extrem-radikaler Islamist wird Minister:

In Schweden ist Mehmet Kaplan (Grüne) neuer Minister für Bauen und Stadtplanung geworden, obwohl er in der Vergangenheit islamistische Hassprediger unterstützt und verteidigt hat. Kaplan selbst sieht sich als Opfer von »Islamfeindlichkeit«.

■ Jeder dritte junge Jurist will die Todesstrafe:

Jurastudenten fordern heute deutlich längere und härtere Strafen als noch vor 25 Jahren. Rund ein Drittel sieht die lebenslange Freiheitsstrafe nicht als ausreichend an, über die Hälfte würde auch die Wiedereinführung der Folter befürworten.

Das geht aus einer Studie des Erlanger Strafrechtsprofessors Franz Streng hervor.

■ Beschlagnahmung von Ferienhäusern für Migranten:

Mit einer umstrittenen Idee hat Bürgermeister Rainer Karl (parteilos) in Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern) für Aufsehen gesorgt. Weil es an geeigneten Unterkünften fehlt, sollen dort Asylbewerber künftig in Ferienwohnungen untergebracht werden. Und zwar auch gegen den Willen der Eigentümer. Der Bürgermeister sagte jetzt: »Ich kann den Besitzern die Angst nicht nehmen«. Und er fügte hinzu: »Wenn man sich auf der Welt umschaut, dann sieht man, dass die Flüchtlingswelle erst begonnen hat«. Die Landesregierung erwägt zudem, Migranten auch in Privatwohnungen unterbringen zu lassen, wenn diese »unterbelegt« sind.

■ Helmpflicht für Autofahrer?

Auf jeden getöteten Radfahrer kommen 1,5 getötete Fußgänger und 4,5 getötete Autofahrer, bei denen Kopfverletzungen die häufigste Todesursache sind. Vor diesem Hintergrund fordert die »Initiative Clevere Städte« die Einführung einer Helmpflicht für Autofahrer und Fußgänger. Argumentiert wird mit einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen zu Kopfverletzungen bei Fußgängern, Rad-und Autofahrern. *

■ Drohende Bankenschließungen: Die

US-Finanzbehörden haben in einem geheimen Workshop Vertretern der EU erklärt, wie man eine Bank über Nacht schließen kann, wenn diese pleite ist. Wegen des EZB-Stresstests war die Nervosität in der EU und den Mitgliedsstaaten stark angespannt, weil viele Banken aus Sicht der EZB nicht überlebensfähig sind. Weil beim Bekanntwerden Bank-Runs drohen, soll die Öffentlichkeit über die wahren Zustände nicht informiert werden.

■ Schwarzer Tee ist ungesund:

Schwarzer Tee enthält oft krebserregende Schadstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einer Untersuchung von 27 schwarzen Tees, darunter sechs »Bioprodukte«. Unbelastet sind der lose Darjeeling von dm.

Das gesunde Leben Plus (1,48 Euro je 100 Gramm)
sowie die Ceylon-Assam-Mischungen im Teebeutel von Norma/ Cornwall, REWE//a/ und real/77p (je 0,79 Euro pro 100 Gramm). Diese vier Produkte erhielten das Testgesamturteil »gut«.

Ebenfalls weniger Schadstoffe als die meisten anderen Testprodukte enthielt der mit dem Gesamturteil »befriedigend« bewertete Ceylon-Assam von Netto Marken-Discount/ Captains Tea (0,69 Euro).

■ Siegeszug der Dummheit:

Es ist ja bekannt, dass wir Menschen uns mit Menschen verbinden, welche einen ähnlichen Intelligenzquotienten haben wie wir selbst. Vor diesem Hintergrund wird bis zum Jahr 2050 der durchschnittliche IQ auf 86 (vor zehn Jahren lag er noch bei 100) fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt an. Doch dieser Trend hat sich deutlich umgekehrt. Die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten und die Zuwanderung verändern den durchschnittlichen IQ. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können.

■ Folge leerer Kassen:

Die Essener Polizei hat wegen der Finanznot jetzt schon 42 Einsatzfahrzeuge abmelden müssen. Und nun wurde auch noch öffentlich angekündigt, dass der Fuhrpark bis Anfang 2015 um weitere 15 Fahrzeuge schrumpfen muss. Dabei sind die Fahrzeuge schon jetzt zu 90 Prozent ständig im Einsatz. Für Notlagen gibt es dann keine Reserven mehr.

■ Jeder Dritte wird arbeitslos:

Jeder dritte Arbeitsplatz in westlichen Industriestaaten wird bis 2025 durch Roboter, Computer oder Drohnen übernommen. Das ist die zentrale Botschaft des Kongresses der Zukunftsforscher im amerikanischen Orlando. Die Entwicklung bedroht fast alle Berufe, vor allem auch die Medien, weil die Berichterstattung immer öfter zentral gleichgeschaltet werden wird und die meisten Journalisten somit überflüssig werden. Darauf wies James Risen, der investigative Reporter der New York Times, hin.

■ Präsidiale Faulheit:

Der US-Präsident Barack Obama hat in 2079 Amtstagen bis 29. September 2014 immerhin 42,1 Prozent der täglich nur für den Präsidenten erarbeiteten Lagebesprechungen verpasst.
Das hat die staatliche Statistikbehörde (GAI) offiziell mitgeteilt. Obama nutzt die Zeit lieber, um seinem Hobby auf dem Golfplatz nachzugehen.

■ Schwedische U-Boot-Jäger blamiert:

Weltweit berichteten alle Medien in den vergangenen Tagen über ein mutmaßlich russisches U-Boot, welches angeblich in schwedische Gewässer eingedrungen war und von einer Spezialeinheit zum Auftauchen gezwungen werden sollte. Jetzt kam heraus, dass es eine inszenierte Aktion der schwedischen Marine zusammen mit einigen Fischern war. Die Marine wollte so mehr Geld vom Steuerzahler für neue Rüstungskäufe bewilligt bekommen.

■ Outsourcing von Kriminellen:

In Norwegen dürfen jetzt keine neuen Gefängnisse mehr gebaut werden. Und deshalb sollen viele Häftlinge künftig in niederländischen Haftanstalten ihre Strafe absitzen. Die Niederlande schaffen Platz, weil sie mit Marokko aus Kostengründen vereinbart haben, dass marokkanische Straftäter in den Niederlanden künftig ihre Strafen in marokkanischen Haftanstalten absitzen müssen. Eine ähnliche Vereinbarung mit Marokko hat auch Belgien unterzeichnet.

■ Syrien und den Irak als Nationalstaaten abschaffen:

Die amerikanische Strategie für den Nahen Osten zielt nach Ansicht des Menschenrechtlers Martin Dolzer auf die Zerschlagung von Syrien und des Irak als selbstständige Nationalstaaten ab. Dadurch könnten die Amerikaner willfährige Kleinstaaten schaffen, die ihnen den Zugangzu den Ölvorkommen sichern.

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kopp 44-14

NATO: Zuerst ist Russland dran, dann China und Indien…


Die Sache ist klar: Die Nato bereitet sich auf den bevorstehenden Krieg vor!

Am Abschlusstag des Nato-Gipfels von Newport in Wales hat die Nato die Schaffung einer sehr schnell einsetzbaren Truppe beschlossen, um innerhalb weniger Tage auf Bedrohungen reagieren zu können. Nach Angaben des Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen will Nato mit dieser Schnelltruppe unter dem Namen „Speerspitze“ einen eventuellen russischen Angriff auf seine östlichen Mitglieder verhindern.


Die neue Keule der NATO: Zuerst ist Russland dran, dann China und Indien

Der Gipfel in Wales am 4. und 5. September wurde bereits Monate vorher als historischer Wendepunkt der Nato angekündigt. Von dem Nordatlantischen Bündnis wird nun eine Neuzusammensetzung des Aktionsplans erwartet. In seinem Wesen bleibt die Nato weiterhin ein offensiver und aggressiver militärischer Verband, den die mächtigsten Länder der westlichen Hemisphäre bilden. Nach Angaben der amerikanischen Mainstream-Medien, die Kriege in der Ukraine, in Afghanistan und die wachsende Macht des IS im Irak haben die Tagesordnung des Gipfels in Wales diktiert und deshalb wird die Gipfelkonferenz in Wales als das wichtigste Treffen der NATO-Führung in den letzten zehn Jahren bezeichnet.

Neue Richtlinien, die Nato-Führung noch offen legen wird, betreffen vor allem neue Mitglieder im Osten (einschließlich Estland, Lettland, Litauen und Polen) sowie die zunehmende Bedrohung für die Alliierten durch die Dschihadisten, die eng mit IS verbundenen sind. Nach den Meldungen in den amerikanischen Medien wird die Nato demnächst die Rolle als „Weltsicherheitsberater und Trainer“ übernehmen. Zu diesem Zweck wird sich die Nato erlauben, ihre Spezialteams in alle Länder der Welt zu senden, sollte die Nato-Führung der Meinung sein, dass die Sicherheit dieser Länder bedroht wird. Das bedeutet – die Nato wird jederzeit und überall intervenieren können; Wenn sie das für nötig hält.

  1. Der Plan für die Nato-Einsätze sieht folgende fünf Aktivitäten vor:

     1.    Vorbereitung der Truppen, die in der Lage sein werden, innerhalb von 48 Stunden einsatzbereit zu sein.

     2.    Vorschläge für die Verteidigungstechnik, die nach Polen und in die baltischen Staaten geschickt wird.

     3.    Truppenversorgung für die ständige Rotation in den Stützpunkten, die sich in den Grenzstaaten befinden – solange es notwendig  ist.

     4.    Erhöhtes Maß der Luftkontrolle über die Nato-Staaten.

     5.    Erhöhte Präsenz der NATO-Marine in den Gewässern der Mitgliedstaaten.

Mit diesem Plan hat die Nato die Krise seines grundlosen Bestehens überwunden und hat nun die Gelegenheit, durch die Inszenierung fingierter Weltkrisen und durch den Konflikt mit Russland wieder aufzuerstehen und die Welt in die Zone des Kalten Krieges zurück zu führen.

Man sollte bedenken, dass die Nato in der Tat viele Jahre in der Krise gelitten hat. Mit der Auflösung des Ostblocks gab es keinen weiteren Grund für das Fortbestehen des westlichen Militärbündnisses. Danach kam es schließlich zu den Problemen der Finanzierung einer gemeinsamen westlichen Armee, die keinen echten Feind mehr hatte. Außerdem fühlten sich viele Mitgliedsstaaten nicht verpflichtet, zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für ein sinn- und zwecklos existierendes Militärbündnis auszugeben. So fiel die Last der Nato-Finanzierung vor allem auf den Initiator der Krisen von geringer Intensität – nämlich auf die Vereinigten Staaten.

Die ukrainische Krise, die in einen Bürgerkrieg übergegangen war, wurde zusammen mit einem modifizierten Al-Qaida oder IS, eine ausgezeichnete Ausrede für eine neue Gestaltung und für die Wiederbelebung der westlichen Kriegsallianz, bzw. der Nato.

Es ist mehr als deutlich, dass die Nato eine schnelle Eingreiftruppe im Gebiet des östlichen Europa stationieren und die 27-köpfige Gemeinschaft durch eine reguläre Zwangsfinanzierung disziplinieren wird. Dadurch wird die Nato zu seiner ursprünglichen Mission als Weltpolizist zurückkehren und eine neue Phase des Krieges, wie die Abrechnung mit der IS, beginnen.

Für eine vollständige Kolonisierung und Unterwerfung der Welt muss Washington Deutschland schwächen und das restliche Europa unterjochen, um einschließend Russland, China und Indien zu zerstückeln.

Aus der jetzigen Sicht laufen die Pläne mit dem alten Kontinent wie geplant. Für diesen reibungslosen Ablauf hat Brüssel gesorgt – das Verwaltungszentrum der Vereinigten Staaten in Europa.

Durch die Politik der Erpressung, des Drucks und Einschüchterung ist es Washington gelungen, Europa in einen Handelskrieg mit Russland zu stürzen, der 5 Milliarden Euro, oder 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr kosten wird. Dies geht aus einem internen Dokument hervor, das der Europäischen Kommission in Brüssel vorgelegt wurde. Das ist milde ausgedrückt, denn allein durch das Verbot von Lebensmittelexporten in die Russische Föderation wird die EU wegen diesen, von der US-Regierung diktierten und unüberlegten Sanktionen, 5,1 Milliarden Euro jährlich verlieren.

Deutschland, Polen und die Niederlanden sind die drei führenden Länder, die von den Sanktionen betroffen sind. Allein Deutschland exportierte 2013 für 1,83 Milliarden US-Dollar Lebensmittel nach Russland. Polen ist der größte Exporteur von Äpfeln und eines der Länder, das von den Sanktionen am härtesten getroffen wurde. Polen hat dadurch ein Exportmarkt im Wert von 1,55 Milliarden US-Dollar verloren.

Russland war der zweitgrößte Exportmarkt von Agrarprodukten der EU – nach den USA. Deshalb braucht einer nicht viel Gehirn, um den Hintergrund dieses Handelskrieges zu verstehen. Mit einem Schlag hat Amerika die EU geschwächt und Russland zusätzliche Probleme verursacht. Das ist jedoch noch nicht alles.

Die Proteste der Exporteure vom alten Kontinent wurden durch die Ankündigung erstickt, dass Brüssel den Landwirten alle ihre Verluste ersetzen wird. Wenn aber die Landwirte damit konfrontiert werden, dass sie nur einen Bruchteil der Entschädigung bekommen, dann werden die EU-Staaten alle Hände voll zu tun haben um die wirtschaftlichen Sicherheiten zu bewahren.

Wenn wir dazu noch die Euroskeptiker auf dem alten Kontinent zählen, dann ist es zu erwarten, dass entweder die proamerikanische politische Elite von den Schlüsselpositionen weggefegt wird oder die EU kommt in die Phase von intensiven und äußerst radikalen Auseinandersetzungen. Etwas Drittes wird es nicht geben. Deutschland verzeichnet bereits den wirtschaftlichen Rückgang; Italien und Frankreich sind am Rande der Rezession, während andere Mitgliedsstaaten nur die Höhe der öffentlichen Verschuldung, steigende Arbeitslosigkeit und Schritte zum Bankrott messen können.

Also – die gegenwärtige Situation erinnert dramatisch an die Situation vor den beiden Weltkriegen, wobei jetzt niemand mehr verschont bleiben wird.

Marko Jošilo 2

Marko Jošilo ist ein deutscher Journalist. Geboren 1949 als jugoslawischer Staatsbürger  bei Sarajevo in Bosnien, wurde er Anfang der 90er Jahre in Deutschland eingebürgert.

Marko Jošilo begann 1975 mit seinem Studium für Journalistik, Geschichte und Politikwissenschaften in der ersten Studentengeneration der Journalistik an der Universität Dortmund. Abschluss 1981 als Diplom-Journalist. Während des Studiums absolvierte er bereits Praktika bei der Deutschen Welle und dem WDR in Köln.

Seit 1981 freie Tätigkeit für den WDR als Journalist, Reporter und Film-Autor. 1991 wurde Marko Jošilo vom WDR nach Belgrad als Reporter geschickt, mit dem Beginn des Jugoslawienkrieges arbeitete er als Kriegsreporter und freier Produzent für den WDR und andere ARD-Sender, u.a. auch   für Tagesschau und Tagesthemen. Außerdem lieferte er unzählige TV-Beiträge an diverse weitere Sender wie ZDF, RTL, Pro7 und viele mehr.

2004 kehrte Jošilo aus Serbien nach Deutschland zurück. Heute lebt er in Nordrhein-Westfalen, produziert TV-Beiträge und schreibt tagesaktuelle Artikel.

Demnächst erscheint sein erstes Buch über die fragwürdige Rolle der Medien im Jugoslawienkrieg!

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http://www.expresszeitung.ch/redaktion/geopolitik/europa/die-neue-keule-der-nato-zuerst-ist-russland-dran,-dann-china-und-indien#sthash.41CsZ32c.dpuf

Das Tavistock Institut – Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman


Das Tavistock-Institut – Auftrag: Manipulation

Das Tavistock Institut

Entdecken Sie die wahre, bisher verschwiegene Geschichte des 20. Jahrhunderts, gelangen Sie zu einem besseren Verständnis der „Irrationalität moderner Politik“. Das Tavistock-Institut hatte eine tiefgreifende Wirkung auf die moralische, geistige, kulturelle, politische und wirtschaftliche Politik der USA und Großbritanniens. Keine Institution hat mehr dafür getan, die USA mittels Propaganda in den Ersten Weltkrieg hineinzutricksen.

Fast die gleichen Taktiken wurden von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts angewendet, um die USA in den Zweiten Weltkrieg und die Kriege gegen Korea, Vietnam, Serbien und den Irak zu hetzen. Die Völker waren und sind sich dessen nicht bewußt, daß sie ständig indoktriniert und manipuliert, daß sie „gehirngewaschen“ wurden und werden.

Der Ursprung dieser „Gehirnwäsche“, dieser „nach innen gerichteten Konditionierung“, wird im vorliegenden Buch mit zahlreichen Originalzitaten und Quellenbelegen geschildert. Der Niedergang der europäischen Monarchien, die bolschewistische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg, die krankhaften Konvulsionen in Religion, Moral und Familienleben, im Wirtschaftsleben und in der politischen Moral; die Dekadenz in Musik und Kunst – all dies kann auf Massenindoktrinierung zurückgeführt werden, geplant und ausgeführt von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts.

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Ein prominenter Mitarbeiter des Institutes war Eduard Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds. Der Kommunist Willy Münzenberg waren seine gelehrigen Schüler.

Das vorliegende Buch ist die weiterführende Ergänzung des Werkes „Das Komitee der 300“ von Dr. John Coleman.

Es besticht durch eine Vielzahl von historischen Originalzitaten, seine Aussagen sind durch Quellenangaben belegt.

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Das Tavistock Institute of Human Relations war der Bevölkerung der Vereinigten Staaten unbekannt, bis ich seine Existenz in meiner 1969 erschienenen Monographie: „The Tavistock Institute of Human Relations: Britain’s Control of the United States” enthüllte. Von seinen Anfängen 1913 im Londoner Wellington House bis zu jener Zeit hatte das Tavistock-Institut erfolgreich seine geheimnisvolle Rolle im Ersinnen und Gestalten der Angelegenheiten der Vereinigten Staaten, seiner Regierung und seines Volkes verborgen.

Seit meinem ursprünglichen Artikel, der diese ultrageheime Organisation enthüllte, sind andere Autoren mit Behauptungen ihrer Urheberschaft in die Öffentlichkeit getreten, können diese aber nicht belegen. Tavistock begann seine Tätigkeit als eine im Wellington House ansässige Organisation, die Propagandakonzepte entwirft und verbreitet; dort wurde die Organisation mit der ursprünglichen Absicht aufgebaut, ein Propaganda-Zentrum zu bilden, das den starken Widerstand der Öffentlichkeit brechen sollte, der gegen den sich bedrohlich abzeichnenden Krieg zwischen England und Deutschland existierte.

Das Projekt wurde in die Hände der Harmsworth-Brüder, Lord Rothmeres und Lord Northcliffes gelegt; ihr Auftrag war es, eine Organisation aufzubauen, die dazu fähig war, die öffentliche Meinung zu manipulieren und die derart hergestellte Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken: Unterstützung einer Kriegserklärung Großbritanniens gegen Deutschland.

Die Finanzierung wurde von der britischen Königsfamilie zur Verfügung gestellt, später von den Rothschilds, mit denen Lord Northcliffe durch Eheschließung verwandt war. Arnold Toynbee wurde später als Direktor der Abteilung Future Studies (dt., Zukunftsstudien) am Royal Institute of lnternational Affairs (RIIA; Königliches Institut für Internationale Angelegenheiten) ausgewählt. Zwei Amerikaner, Walter Lippmann und Edward Bernays, wurden dazu ernannt, die britische und amerikanische öffentliche Meinung zwecks Vorbereitung eines Eintritts der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu manipulieren. Sie sollten auch Präsident Woodrow Wilson informieren und anleiten, während Toynbee sich darauf konzentrierte, die Meinung der britischen Öffentlichkeit zu ändern.

Lord Rothmere und Lord Northcliffe waren die Harmsworth-Brüder, Harold und Alfred mit Vornamen. Ab 1930 sahen die Brüder sich nicht mehr in die Augen, Harold (Lord Rothmere) brach mit dem Wellington House und wurde ein eifriger Unterstützer Adolf Hitlers; er war vehement gegen einen Krieg mit Deutschland. Nach einem Besuch bei Hitler kam Lord Rothmere nach London zurück und klagte diejenigen, die auf Biegen und Brechen einen Krieg mit Hitler wollten, an, Befürworter der Bolschewisten zu sein.

weiter bei

http://unbequemewahrheit2014.wordpress.com/2014/08/21/das-tavistock-institut/

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„Das Komitee der 300“ [deutsch] – Dr. John Coleman


Eine Übersetzung von Freiheit durch Wissen

Aufgrund der schlechten Tonqualität sind Übersetzungsfehler nicht auszuschließen. Die Untertitel wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.(Und war sehr viel Arbeit)

DAS KOMITEE DER 300 Das Komitee der 300: Die Hierarchie der Verschwörer

Können Sie sich eine allmächtige Gruppe vorstellen, die keine nationalen Grenzen kennt, sich selbst über die Gesetze aller Länder gestellt hat, die alle Facetten von Politik, Religion, Handel, Industrie, Bankwesen, Versicherungswesen, Bergbau und Erdölindustrie kontrolliert und niemandem außer ihren eigenen Mitgliedern Rechenschaft schuldig ist? Freiheit durch Wissen versucht hier wach zu sein und mutig Ansätze zu veröffentlichen, wo Menschen innerhalb und außerhalb des Systems Machtmißbrauch betreiben. 

Dabei wird immer wieder an Grenzen gestoßen. Dass eine solche Körperschaft mit dem Namen Komitee der 300 existiert, wird in diesem Vortrag von Dr. John Coleman anschaulich dargestellt. Wenn die Leute versuchen, die Probleme der heutigen Zeit zu beschreiben, sprechen oder schreiben sie meist über SIE. Dieses Video sagt Ihnen genau, wer SIE sind und was SIE für unsere Zukunft planen. Hier wird exakt beschrieben., welche Methoden SIE verwenden und wie SIE uns alle gehirngewaschen haben.

Wenn Sie einmal die schockierenden Wahrheiten erfahren haben, wird es Ihnen nicht mehr schwer fallen, die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Probleme von Gegenwart und Vergangenheit zu verstehen. Diese bewegende Schilderung jener Kräfte, die gegen die Vereinigten Staaten, ja gegen die ganze Welt ausgespielt werden, kann nicht länger ignoriert werden.

Dieser Vortrag von Dr. John Coleman zeigt die weltweit wirkende Krake “Macht” wie sie arbeitet. Der Redner, Dr. John Coleman, lüftet hier einen stückweit den Nebel den die Krake um sich herum verbreitet. Er ist jedoch nicht gefeit davor, selber an anderem Stellen Nebel zu produzieren. Der Verlust seines Weltbildes über die Freiheit wie sie in der US-Verfassung der Vereinigten Staaten garantiert wird, hat ihm zum glühenden Patrioten gemacht – zu einem Patrioten des “sauberen” Amerikas, indem Fremde oft störend empfunden werden. Trotz seines teilweise etwas überzogenen amerikanischen Nationalismus hat er so viele, aufsehenerregende Fakten zusammengetragen, dass wir es hier gleichsam unkommentiert dokumentieren wollen.

Artikel zum Komitee der 300 können sie unter folgendem Link finden:

http://freiheitdurchwissen.blogspot.d…

Freiheit durch Wissen – PODCAST

Geheimplan PM3…eindeutige Kriegsvorbereitungen von „EU“ und VSA…


Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs beschwören alle Politiker den Frieden.

Doch hinter dem Rücken der Bevölkerung bereiten sie sich schon wieder auf den nächsten Weltkrieg vor.

Wer Krieg führen will, der ist im Vorteil, wenn er sich langfristig vorbereiten kann. So weiß man in Hinblick auf Israel, dass die Vereinigten Staaten auf israelischem Gebiet mehrere geheime Waffendepots unterhalten, in denen schweres Kriegsgerät gelagert ist. Für den Fall, dass arabische Nachbarstaaten Israel einmal wieder überraschend angreifen sollten, müsste dann nicht – wie etwa im Jom-Kippur-Krieg 1973 – erst vom nächsten weit entfernten amerikanischen Militärlager per Luftbrücke US-Militärgerät herbeigeschafft werden.

Die USA könnten dann als Bündnispartner sofort Truppeneinheiten verlegen, welche vor Ort schon ihre eigenen Waffen haben. Nicht anders ist es in Europa. Es ist bekannt, dass die Vereinigten Staaten an Orten wie Ramstem oder Stuttgart große Garnisonen haben. Weniger bekannt sind jene Orte, wo Kriegsgerät in Geheimdepots lagert. Und diese Depots werden derzeit offenkundig für den nächsten Krieg neu aufgefüllt.

Nicht nur das: Die USA stationieren jetzt auch 200 neue Atomwaffen in Deutschland.

 

USA verlegen Panzer nach Norwegen 0,,1521909_4,00

Die amerikanische Fachzeitschrift Army Times ist unverdächtig, eine antiamerikanische Desinformationspostille zu sein. Es ist eine Zeitschrift, welche von US-Soldaten und Veteranen gelesen wird. Dort gab es im August 2014 einen langen Bericht über geheime Höhlensysteme, in welchen die US-Marines jetzt weit außerhalb von US-Stützpunkten in Europa neue Panzer einlagern.

Der Bericht (»Marines to load new prepositioning gear into Norway caves«) dokumentiert, dass ab Mitte August 2014 in klimatisierten Höhlen Norwegens jeweils 400 Militärfahrzeuge und 350 Container mit Rüstungsgütern eingelagert werden. Es handelt sich vor allem um Kampfpanzer des Typs MiA. Im Februar 2014 hatten die Amerikaner das früher dort eingelagerte Rüstungsmaterial angeblich zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder in Betrieb genommen und dann 3000 Fahrzeuge ausgemustert.

Das norwegische Höhlensystem ist demnach Teil des geheimen US-Militär-plans »Prepositioning-3« (PM3), bei dem weltweit an 36 Versorgungsstützpunkten Kriegsmaterial deponiert wird, damit die US-Truppen jederzeit sofort weltweit in einen möglichen neuen Krieg eingreifen können. Im März 2014 hatte in Norwegen die Übung »Cold Response 2014« stattgefunden, an der 16000 Soldaten aus 16 Nationen in Nordland und Troms teilnahmen.

Das alles ist die eine Seite, die andere: Es kommen neue Atomwaffen nach Deutschland.

Die USA hatten im März angekündigt, ihre Atomwaffen in Deutschland ab 2015 zu modernisieren. Dazu sollten in späteren
Jahren neue Kernwaffen des Typs B61-12 hier stationiert werden.

Bislang lagerten 20 Sprengköpfe der USA in Ramstein, künftig werden es etwa 200 sein.

Die Modernisierung des Atomwaffenarsenals kostet etwa sieben Milliarden Euro.

Für die Sicherung der alten US-Atomsprengköpfe wurden 110 Millionen Euro veranschlagt.

Die deutschen Steuerzahler tragen davon etwa ein Fünftel der Kosten.

Und: Wegen der Ukraine-Krise wird die Überarbeitung der US-Atomwaffen in Deutschland nun unter Hochdruck vorgezogen. Die Modernisierungsarbeiten sollen schon begonnen haben.

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kopp 34-14

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 14 b


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 14 a

https://deutschelobby.com/2014/05/07/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-14/

 

Teil 14 – b

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Organisierter Massenmord an Juden  Teil 2

aufmerksam lesen und prüfen…..

So tun dies auch weder Broszat noch Scheffler in der vorliegenden Arbeit. Wie soll es z.B. technisch möglich gewesen sein, in den härtesten Kriegsjahren, wo jede Arbeitskraft, jeder Eisenbahnzug, jeder Energievorrat dringendst benötigt wurde,

3-9 Millionen Juden zu erfassen, zu transportieren, zu selektieren, zu täuschen, nackt ausziehen zu lassen, zu vergasen, zu entlüften, die Goldzähne auszubrechen, in Massengräber zu transportieren, die vorher ausgehoben sein mußten, die Opfer zu verscharren, nach Monaten die Gruben wieder zu öffnen, die Leichen zu exhumieren, zu transportieren, zu verbrennen (mit welchem Brennstoff – Kohle? öl? – Benzin? – Holz? – alles dies erfordert Vorräte, Förde-rungs-, Transport-, Lagerungs- und sonstige Probleme, Arbeitskräfte), die Asche zu zermahlen und zu zerstampfen und unauffindbarzu machen.

Dies alles sollte geschehen sein, ohne daß die Sowjets nach dem Krieg oder sogar noch während des Krieges konkrete Spuren von Überresten der internationalen Öffentlichkeit vorstellen oder Vertreter der internationalen Öffentlichkeit an den Ort des Geschehens zur Überprüfung der Vorgefundenen Überreste führen konnten.

Wir müssen der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, dem Vertreter des Instituts für Zeitgeschichte, Herrn Martin Broszat sowie Ino Arndt und dem seit längerer Zeit bereits vor Schwurgerichten auftretenden „Sachverständigen“ Wolfgang Scheffler für diese vorgelegte Arbeit sogar dankbar sein, denn sie haben, ausgerüstet mit den neuesten Erkenntnissen einer nahezu 30-jährigen Forschungsarbeit ganzer Institute und der bundesdeutschen Staatsanwaltschaften, die sich ihr Unterlagenmaterial ja unentwegt aus den sowjetdiktatorischen Staaten herbeischaffen, der Öffentlichkeit eine komprimierte Zusammenfassung zur Verfügung gestellt:

Lager Chelmno:

angeblich 152 000 Tote, keine Spuren, 2 Zeugen, keine überlebenden Geheimnisträger. Lager war bei Eroberung durch die Rote Armee eingeebnet. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Belzec:

angeblich mindestens 600 000 Tote, keine Spuren, „fast keine Zeugen“. Die Sowjets eroberten ein eingeebnetes und bepflanztes Gelände. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Sobidor

angeblich mindestens 250 000 Tote, keine Spuren, „etwa 30 Juden haben überlebt“. Das Lager war abgerissen, als die Russen es erobert haben. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Treblinka:

angeblich mindestens 900 000 Tote, keine Spuren, etwa 40 Häftlinge haben überlebt“. Das Gebäude war abgerissen und das Gelände eingeebnet, als es den Russen in die Hände fiel. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Auschwitz-Birkenau:

angeblich „bei weitem über 1 Million Tote“. Keine Spuren. Über die Zahl der Zeugen keine Angaben. Den Russen fiel kein Krematorium in die Hände, da diese vorher abgebrochen bzw. gesprengt waren. In einem Privatbrief ergänzte das Institut für Zeitgeschichte: „Es ist nicht richtig, daß die gesamten Anlagen des Vernichtungslagers von Auschwitz van den Deutschen in die Luft gesprengt worden sind. Es sind lediglich die Holzbaracken von Auschwitz-Birkenau verbrannt worden. Da der größte Teil dieses Lagers aus

Holzbaracken bestand, blieb davon nichts übrig als die gemauerten Ziegelschornsteine der Baracken. Gesprengt worden sind die Vergasungsanlagen des Lagers, aber so, daß die Einrichtung noch voll erkennbar gewesen ist. Die übrigen Steingebäude sind stehen geblieben.“

Keine Fotos der Russen über den voraefundenen Zustand. Eigenartig außerdem: Sprach das Institut für Zeitgeschichte in jenem Privatbrief von 1967 noch von „der Eile der Auflösung“, derzufolge „solche Dinge (der Bezug waren „Haufen künstlicher Gebisse“) nicht mehr rechtzeitig vernichtet werden konnten“, so scheint nach den jetzigen „Erkenntnissen“ alles nach vorgesehenem Plan in Ruhe und totaler Vollendung — wie gesagt, ohne Spuren zu hinterlassen — abgeschlossen worden zu sein. Und dies bei den damals chaotischen Verhältnissen an der Ostfront!

„Eine abschließende Bilanz der in den hier beschriebenen Vernichtungslagern zwischen 1941 und 1944 getöteten Juden vorzulegen, ist nicht möglich, da hierzu die meisten Vorarbeiten noch fehlen“.

„Ohnehin wird man nur annähernde Ergebnisse erzielen können, da eine Vielzahl quellenmäßiger Schwierigkeiten eine endgültige Feststellung verhindert. Die Angaben der Gerichte beruhen zum Teil auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten, in denen ein erster Versuch unternommen wurde, verwertbare Angaben zu erarbeiten.“ (S. 22) Worauf fußen nun die Feststellungen jener Historiker und der Gerichte? „Z.T. auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten“! Diese Gutachten wiederum und natürlich die Aussagen der Historiker fußen auf „Dokumenten“ und Zeugenaussagen. Hiergegen wäre nichts einzuwenden, wenn sowohl die Zeugen alle ehrlich wären und die verwendeten Dokumente wirklich „Dokumente“ wären. Doch hier fängt die große Problematik an:

Sämtliche Sieger haben sich unehrlicher Mittel bedient: Zugegebenermaßen galt und gilt noch heute für diese Sieger und ihre vielen Mitsieger die Lüge als legitimes Mittel für ihre Politik. Gilt für den Kommunisten grundsätzlich die Bezugnahme auf Objektivität des Arguments, des Gespräches, der Darstellung, der geschichtlichen Aufklärung als „verwerfliches IVhrttel der Kapitalisten zur Vereitelung einer fortschrittlichen Friedenspolitik“, so ist der Kommunist somit grundsätzlich zur „Dialektik“, zur „Parteilichkeit“ d.h. zur Lüge verpflichtet, sofern sie dem Kommunismus zu dienen geeignet ist, — so haben sich seine ehemaligen Alliierten im Kampf gegen Deutschland bis heute zur gleichen Grundhaltung bereitgefunden. So haben sie sämtliche „Kriegsverbrecherprozesse“ mit einseitig gesetztem Recht

— d.h. mit grundsätzlicher Rechtsverwilderung— konzipiert und geführt, jegliche Rechtsgrundsätze mißachtet, sich einer Fülle gefälschter Dokumente und meineidiger Zeugen bedient und die nachfolgend in Ansatz gebrachte und von ihnen gesteuerte „Geschichtswissenschaft“ mit einer weiteren Flut gefälschter Dokumente überschwemmt. Dies sind unleugbare Tatbestände, und man braucht sich nur amtliche Dokumentenpublikationen über das 3. Reich im kommunistischen Machtbereich oder in der westlichen Hemisphäre, amtlich geförderte „wissenschafliche Untersuchungen“ über dieses Thema anzuschauen, um das erschreckende Ausmaß dieser Methode, das bis zu einer Fülle gefälschter „Fotodokumente“ reicht, zu erkennen. Historiker, die sich als „Wissenschaftler ausgeben, und gegenüber solchermaßen fabrizierten „Quellen“ keinerlei Vorbehalte geltend machen, nicht auf diese Methoden hin-weisen und sich davon distanzieren, können keinen Anspruch auf Seriosität ihrer Aussagen erheben. Weder Wolfgang Scheffler noch Ino Arndt, noch Martin Broszat, weder
die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn noch das Institut für Zeitgeschichte in München üben eine solche Kritik gegenüber dem Wert ihrer „Quellen“. Nicht einmal Andeutungen von Zweifeln gegenüber Zeugenaussagen, „Dokumenten“ oder Büchern (wie z.B. „Faschismus – Ghetto

– Massenmord. Dokumentation über Ausrottung und Widerstand der Juden in Polen während des Zweiten Weltkrieges“, hrsg. vom Jüdischen Historischen Institut Warschau, 1961, das — nur als Beispiel — mit einer Vielzahl primitivst gefälschter Fotos operiert, die auch als Fälschungen längst nachgewiesen sind) werden von Wolfgang Scheffler, Ino Arndt oder Martin Broszat vorgetragen. Im Gegenteil, dies gerade sind die „Quellen“, aus denen sie ihr Wissen schöpfen und präsentieren! Dieser Eifer dieser „Historiker“ geht sogar soweit, daß sie „Dokumente“ als Dokumente weiterreichen, die technisch etwas völlig Unmögliches aussagen, z.B.:

1.) Täglich soll ein Zug mit 5 000 Menschen von Warschau nach Treblinka gefahren sein (S. 16). Diese Juden fuhren offensichtlich mit Gepäck, denn ihnen wurden Täuschungsansprachen gehalten über den bevorstehenden Arbeitseinsatz, denen sie ebenso offensichtlich Glauben schenkten. Ja, man hat in Treblinka sogar eine Bahnhofsattrappe gebaut, mit Bahngleis, Bahnsteig, Fahrkartenschaltern usw., die bei den Ankommenden den Eindruck erwecken sollten, sie seien in einem Durchgangslager zum Weitertransport. Ja, man befragte sie bei Ankunft sogar, ob sie ärztlicher Hilfe bedürften. (S. 17). Menschen, die auf solche Weise per Güterwaggons transportiert werden, konnten kaum so dicht in die Waggons eingepfercht worden sein, daß sie dicht an dicht nur gerade stehen konnten. Nehmen wir aber einmal diesen unwahrscheinlichen Fall an, man habe 50 Menschen in einem Waggon untergebracht, so hätte es für einen Zug mit 5000 Menschen = 100 Waggons bedurft. Ein Zug jedoch mit 100 — dazu noch vollen — Waggons, der somit rd. 1 km lang wäre, ist rein technisch kaum denkbar. Schon die Hälfte, nämlich 50 Waggons, dürfte überreichlich sein, übrigens: Das Wachpersonal brauchte ja auch noch Platz. Mit dieser Darlegung soll nicht die Tatsache von Transporten bestritten, sondern nur darauf aufmerksam gemacht werden, daß solche Transporte einen ganz anderen Charakter, einen ganz anderen Umfang gehabt haben können, ohne daß Wolfgang Scheffler oder Ino Arndt diese Möglichkeit oder gar Wahrscheinlichkeit auch nur andeuten. Sie schenken einem „Dokument“ Glauben, dessen Inhalt technisch gar nicht möglich ist.

2.) Drei „Gaswagen“ sollen in knapp 6 Monaten = 97 000 Menschen „verarbeitet“, d.h. vernichtet haben. Beweis: „Ein Aktenvermerk“ (S. 10)

Wolfgang Scheffler gibt an, „eine Fahrzeugfirma“ (welche Firma, ist nicht genannt!) habe luftdicht verschließbare Kastenaufbauten von 5.80 m Länge und 1.70 m Höhe auf LKW’s montiert. Dieses seien die „Gaswagen“ gewesen. Da ein LKW mit rd. 2 m Breite anzusetzen ist, ergibt sich ein „Laderaum“ von 5,80 x 2 = 11.60m’2. Der Stehplatz eines nackten Menschen ist mit 0,5 qm anzusetzen. In dem „Laderaum“ hätten somit höchstens 23 Menschen Platz gefunden, wobei noch nicht berücksichtigt ist, daß sich viele auf Grund der geringen Höhe von 1.70 m gebückt haben und somit noch mehr Platz in Anspruch genommen haben mußten. Bei der ganzen Darstellung von Wolfgang Scheffler wird zudem unterstellt, daß sich niemand gegen diese „Verladung“ gewehrt und schon aus Widerstand zumindest noch mehr Platz für sich reserviert haben könnte. Allein schon durch Außerachtlassung solcher Realitäten ist die Gesamtdarstellung unglaubhaft. Aber es waren noch nicht einmal nackte Menschen, die man in einen solchen „Laderaum“ einsteigen ließ, sondern man hat sie unter dem Vorwand einer „Umsiedlung“ einsteigen lassen. (S. 9), insofern haben sie noch mehr Platz in Anspruch genommen. Nun ist es aber unmöglich, in einem so beschriebenen „Laderaum“ 4(M>0 Menschen gleichzeitig unterzubringen, was jedoch Wolfgang Scheffler behauptet.

Eine solche Unmöglichkeit kann weder ein „Rechtskräftiges Urteil eines Schwurgerichtes“ noch eine Unterlage des Instituts für Zeitgeschichte möglich machen. Es könnte allenfalls zeigen, wie falsch Schwurgerichtsurteile und auch „Unterlagen“ sein können.

3.)    „Die Zahl der Opfer von Belzek liegt vermutlich über 600 000“. Den Sowjets fiel ein „eingeebnetes und bepflanztes Gelände“ in die Hände. Spuren somit keine. Von September 1942-April 1943 sollen die Massengräber von 600 000 Opfern wieder geöffnet, die Leichen exhumiert und verbrannt worden sein. Rechnen wir die Frostmonate ab, so verbleiben hierfür maximal 5 Monate = 150 Tage = 4 000 Leichen pro Tag, ohne Pause, Tag für Tag. Welches Brennmaterial herbeigeschafft wurde oder überhaupt zugänglich war, wird nicht erwähnt. Allein um eine Leiche zu verbrennen, werden rund 3 Zentner Kohle benötigt. Man rechne nach: mitten im Krieg, wo jeder Energievorrat, jede Arbeitskraft, jeder Transportraum dringendst benötigt wurde (Kohle muß gefördert, verplant, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden; Holz muß gefällt, zersägt, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden, — und dann die Asche … öl war ohnehin nicht vorhanden, und ohne Brennmaterial ging es nun wirklich nicht). Ersparen wir uns die Rechnung pro Tag, pro Monat. Jeder Sachkenner weiß, daß solche Unterstellungen unsinnig sind. Und berücksichtigt man zudem, daß keinerlei Spuren gefunden wurden, weder von den Massengräbern, noch der Asche, noch irgendwelche Knochenberge. Und außerdem: „fast keine überlebenden, die als Zeugen zur Verfügung standen“.

4.)    „Fünf Dreikammeröfen in Auschwitz hatten eine Verbrennungskapazität von 1 440 Leichen pro 24-Stunden-Tag“ Eine Kammer somit 288 : 24 Stunden = 12 Leichen in einer Stunde, d.h. eine Leiche in 5 Minuten herbeigeschafft, hineingeschoben, verbrannt, herausgeschafft, Brennmaterial erneuert, Asche ausgeräumt, — unablässig Tag für Tag ohne Pausen, ohne Schlafenszeit, —ohne Spuren, ohne Dokumentation durch eine internationale Öffentlichkeit am Ort des Geschehens im unmittelbaren Anschluß an die „Befreiung“ durch die Rote Armee.

Allein diese aufgezeigten Beispiele sind so abscheulich in ihrer unqualifizierten Darstellung durch Wolfgang Scheffler, Ino Arndt, Martin Broszat und der ihnen Rückendeckung gebenden Institute und politischen Kräfte, daß ein ernsthafter Historiker entsetzt sein muß, wenn er solche Auslassungen als „historisch-wissenschaftliche Erkenntnisse“ von Institutionen der Bundesrepublik Deutschland publiziert und gefördert findet.

Nein, solchen „Historikern“ und ihren Förderern ist nichts mehr glaubhaft abzunehmen, die durch einen „Aktenvermerk“ 97000 Tote zaubern, natürlich auch nicht die abgeschnittenen Frauenhaare, die für U-Boot-Besatzungen Verwendung gefunden haben sollen („Haarfilzfüßlinge“) und natürlich unauffindbar versunken sind oder die 825 Waggons mit „Textil-Altmaterial aus der Judenumsiedlung“, die u.a. „an das ReichsWirtschaftsministerium, die Volksdeutsche Mittelstelle und die Reichsjugendführung“ verschickt worden sein sollen, oder die tausende von Uhren, die an die SS für besondere Verdienste verteilt worden sein sollen usw. usw. Überall fehlen konkrete Belege dafür, an welche konkreten Orte sie geliefert worden sein sollen, wer sie in Empfang genommen habe, welcher Zeuge dafür geradesteht usw.
Dafür aber gibt es „Dokumente“. Die sog. „Nürnberg NO-Nr. Dok.“ Wer sie nachprüfen will, wird an das Staatsarchiv in Nürnberg, Archivstr. 17 verwiesen. Was er dort erhält, ist ungeheuerlich: Fotokopien von unbeglaubigten Abschriften ohne Unterschrift, d.h. also auch ohne Kopfbogen und ohne Stempel. „Die Originale sind hier nicht vorhanden“. Sie sollen in den USA sein. Damit aber die Öffentlichkeit nicht so leicht erfährt, wie die „Dokumente“ aus-sehen, verfügt das Staatsarchiv Nürnberg, daß diese „Dokumente“ „urheberrechtlich geschützt“ sind und nicht ohne Genehmigung reproduziert werden dürfen. Würde man sie reproduzieren, so würde die Öffentlichkeit erkennen, daß diese „Dokumente“ jedem Endlospapier eines Fernschreibers zu entnehmen wären. Kein einziges dieser „Dokumente“, die Wolfgang Scheffler in seiner „beilage zur wochen-zeitung das pariament“ —Organisierter Massenmord an Juden von den „Nürnberg-NO—Nr.Dok.“ verwendet hat, trägt eine Unterschrift, einen Kopfbogen, einen Stempel, noch nicht einmal eines ist die Fotokopie eines Originals (und selbst solche Fotokopien wären leicht fälschbar),

Angesichts solcher Unterlagen müßten — wenn es mit rechtsstaatlichen Grundsätzen in der Bundesrepublik zuginge,— alle hierfür zuständigen „Rädelsführer“, die solche „Dokumente“ mit einem offiziellen Charakter ausstatten, aber auch alle „Historiker“, die solche unverantwortlichen „Unterlagen“ abschreiben und ihrerseits als „Dokumente“ bezeichnen, wegen „Völkerhetze und Rassenwahn“, „Verunglimpfung des Andenkens verstorbener Deutscher“ .„Aufstachelung zum Haß gegen bestimmte Teile der Bevölkerung“ verklagt und verurteilt werden!

Dabei soll nicht geleugnet werden, daß Schreckliches und Unmenschliches auch auf deutscher Seite während des totalen Krieges, der von alliierter Seite bekanntlich zur Vernichtung des deutschen Volkes geführt wurde, geschehen ist. Die Frage ist jedoch stets: aus welchem Anlaß, was, wann, wo, wie, in welchem Umfang, in welchem Auftrag, mit wessen Kenntnis oder Teilnahme und mit wessen Billigung, wie beweisbar. Es ist geschichtswidrig, absurd und moralisch verwerflich, wollte man den Zweiten Weltkrieg in einen Krieg zwischen den „zivilisierten“, „fortschrittlichen“, „humanen“ Staaten gegen ein moralisch verkommenes oder verbrecherisches System oder Volk umfunktionieren und jeden Versuch einer sachlichen Klärung der Kriegsursachen und Kriegsverbrechen in einer unaufhörlichen Flut von schreckenerregenden und nicht mehr überbietbaren Lügen ertränken.

Eine Aussöhnung der Völker, eine Friedenspolitik kann nicht mit Haß und Verlogenheit, sondern nur mit Sachlichkeit und Ehrlichkeit erreicht werden. Und da Politik in der Geschichte wurzelt, muß sich diese Sachlichkeit und Ehrlichkeit auch auf alle Fragen der Geschichte erstrecken!

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 13


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 12

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Teil 13

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Heute noch gültiges Besatzungsrecht

 

 

Keine Regierung und keine Partei der Weimarer Republik konnte und wollte es sich leisten, den Kriegsschuldartikel 231 des Versailler Friedens-,,Vertrages“ anzuerkennen. Nahezu einmütig stand das geschlagene deutsche Volk gegen die Zumutung einer Allein-schuld-Anerkenntnis sowie gegen die Auslieferung der von den westlichen Alliierten 1919 geforderten „deutschen Kriegsverbrecher“ auf.

Allen Parteivertretem war bewußt, daß die Anerkenntnis und Übernahme einseitiger „Rechtsmaximen“ der ‚Siegermächte ein Hohn auf den Schicksalskampf der europäischen Völker, eine Vergewaltigung der geschichtlichen Entwicklungszusammenhänge und eine moralische Entwürdigung in einem Maße bedeuten würde, daß Deutschland dauerhaft diskriminiert und außerhalb der Völkergemeinschaft bleiben müßte.

In den Jahren nach 1945 rührte sich im zerstückelten und militärisch total besetzten Land auf Grund der alliierten Forderungen auf bedingungslose Kapitulation „kein Muskel mehr“ (so drückte sich einst Stalin bei Darlegung seiner Kriegsziele aus). Politische Regungen werden in diesem total besiegten Deutschland nur gestattet, wenn sie sich als Willensvollstreckung der Besatzungsmächte kundtaten.

Wer heute versucht, den völkerrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen, wird nicht umhin können, folgende Grundlagen zu studieren: Die Kontroll-ratsbestimmungen beginnend mit dem Jahre 1945, die auf diesen Bestimmungen aufgebauten Verordnungen der einzelnen Militärregierungen sowie der Hohen Kommission, das Bonner Grundgesetz, die einzelnen Artikel des vielgestaltigen Überleitungsvertragswerkes von 1955, die Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts sowie jene Bestimmungen und auch Möglichkeiten, die Bürgerliches Gesetzbuch und Strafgesetzbuch für die Durchführung einer einseitigen politischen Justiz enthalten.

Da ausdrücklich im Artikel 139 des Bonner Grundgesetzes vermerkt ist, daß „die zur Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus erlassenen Rechtsvorschriften von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt“ werden, haben diese Bestimmungen nach wie vor vorrangige Gültigkeit vor anderen deutschen Gesetzen.

Das gleiche gilt, laut Art. 25 des Grundgesetzes für die „internationalen Völkerrechtsregeln“ (die in bezug auf Deutschland vornehmlich von den „Großen Vier“ einseitig und in Verletzung
allgemein üblicher Völkerrechtsnormen verfügt wurden — z. B. „Feindstaatenklauseln“ der UNO-Satzung) sowie für die noch gültigen alliierten Vorbehaltsrechte. Diese alliierten Vorbehaltsrechte wiederum ergeben sich einmal aus den heute noch gültigen Köntroll-ratsbestimmungen und zum ändern aus Klauseln in Verträgen, die die Bundesregierung Deutschland mit (Jen ehemaligen Besatzungsmächten abgeschlossen hat.
Gesetzgebung des Kontrollrates

«
Der Kontrollrat übt(e) seine gesetzgebende Gewalt in Deutschland in 5 verschiedenen Formen aus: 1) durch Proklamationen, 2) durch Gesetze, 3) durch Befehle, 4) durch Direktiven und 5) durch Instruktionen. Waren die Proklamationen, Gesetze und Befehle für das deutsche Volk insgesamt verbindlich, so galt dies nicht für die Direktiven, die nur jene Personen betrafen, an die sie gerichtet waren. Die Direktiven bezogen sich auf die grundsätzlichen Richtlinien oder verwaltungsmäßigen Entscheidungen des Kontrollrats; u. a. regelten sie die internen Verhältnisse sowie die intern abgesprochenen Richtlinien des Vorgehens in Deutschland unter den vier Besatzungsmächten. Auch die Direktiven griffen dieser Aufgabenstellung gemäß tief in die inneren Verhältnisse in Deutschland ein. Die Beschlüsse des Kontrollrats wurden im „Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland“ veröffentlicht.

In diesem Amtsblatt ist ein beachtlicher Teil der Kontrollratsbestimmungen gar nicht veröffentlicht worden, damit blieb sein Text vor der Öffentlichkeit geheim, da er auch in keinem anderen Verkündigungsorgan publiziert wurde. Auch das „Handbuch des Besatzungsrechts“

von Dr. Gustav Schmolier, Dr. Hedwig Maier und Dr. Achim Tobler (Institut für Besatzungsfragen, Tübingen 1954, Verlag JCB Mohr — Paul Siebeck) oder das Fortsetzungswerk in Loseblattform „Der Neuaufbau in Deutschland — Wirtschaft und Verwaltung in den einzelnen Besatzungszonen“ Verlag August Lutzeyer — Minden) — 1947 — informieren hierüber nur stichwortartig. Änderungen und Aufhebungen werden hier nur bis etwa Anfang des Jahres 1957 erfaßt.

Weitere Besatzungsgesetzgeber

Neben dem Kontrollrat haben die einzelnen Militärregierungen und nachfolgend von 1949 bis 1955 die Alliierte Hohe Kommission (AHK) im Hinblick auf die westdeutschen Besatzungszonen bzw. die Bundesrepublik Deutschland Gesetze, Verordnungen, Entscheidungen, Verfügungen erlassen sowie Bekanntmachungen veröffentlicht, die in ihren vielen Einzelheiten und Neuregelungen nahezu unüberschaubar geworden sind und einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung bedürfen.

Die Unübersichtlichkeit ergibt sich vor allem daraus, daß diese Gesetzeswerke in die innersten deutschen Angelegenheiten eingegriffen haben, von der Bodenreform bis zum Ehegesetz, von der Entnazifizierung bis zum Kopfgeld bei der Währungsreform, von der Binnenschiffahrt bis zur Entflechtung der IG-Farben Industrie Und der deutschen Kohlewirtschaft, vom Besitz von Sportwaffen bis zur Verfügung über Vermögenswerte, von der Devisenbewirtschaftung bis zur Länderaufgliederung, von der Schaffung der Rundfunkanstalten bis zur Regelung des Pressewesens, von der Errichtung der Versicherungsanstalten bis zur Rechtsstellung der Geldinstitute, von … bis zur Einflußnahme auf die Formulierungen des Grundgesetzes. Doch nicht nur dies: Gerade weil diese Eingriffe so tief in das gesetzliche und politische Leben Westdeutschlands einwirkten, sind diese Vorschriften z. T. in die bundesdeutsche Gesetzgebung übergegangen, ohne daß die ursprüngliche Herkunft erkenntlich bleibt.

Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts

Nach Konsultation der drei ehemaligen westlichen Besatzungsmächte sind in vier Gesetzen der größte Teil der Bestimmungen des Alliierten Kontrollrates, der Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission „außer Wirksamkeit gesetzt“ worden, und zwar auf Grund der nach dem ÜberleitungsVertragswerk (Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen) Teil I, Art. I erteilten Ermächtigung:

1) Erstes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I, S. 437—438, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

2) Zweites Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. 5. 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I S. 446); betr. Wiederaufnahmemöglichkeit von abgeschlossenen Spruchgerichtsverfahren zugunsten der Verurteilten.

3) Drittes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (Bundesgesetzblatt 1958, Bd. I, S. 540, speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

4) Viertes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (Bundesgesetzblatt 1960, Bd. I, S. 1015, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).
Zusätzlich zu diesen Gesetzen, die wohl auf eine Generalbereinigung abzielten, diese jedoch nicht erreichten, sind weitere sowohl vom Kontrollrat als auch den Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission erlassene Einzelvorschriften in bestimmten Spezialgebieten außer Wirksamkeit gesetzt worden. So ist das Außenwirtschaftsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 481) an die Stelle des Militärregierungsgesetzes Nr. 53 — Devisenbewirtschaftung — getreten, das Grundstücksver-kehrsgesetz (BGBl 1961, Bd.. I, S. 1091) hat das Kontrollratsgesetz Nr. 45 überflüssig gemacht, das Atomgesetz (BGBl 1959, Bd. I, S. 814) ersetzte das AHK-Gesetz Nr. 22 und mit der Verwaltungsgerichtsordnung (BGBl 1960, Bd. I, S. 17) konnten die besatzungsrechtlichen Vorschriften über die Verwaltungsgerichtsbarkeit — Verordnung Nr. 141 und Nr. 165 der Britischen Militärregierung — aufgehoben werden. Schließlich hat das Familienrechts-änderungsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 1221) weitere Einzelvorschriften des Kontrollrats-gesetzes Nr. 16 — Ehegesetz — ersetzt. Internationale Verträge haben weitere Bestimmung aufgehoben. Ferner bleibt zu erwähnen, daß auch die Länder entsprechend ihrer Länderkompetenz Besatzungsrecht revidiert haben.

Auflösung von Preußen

Kontrollratsgesetz Nr. 46:

„Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. Geleitet von dem Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker und erfüllt von dem Wunsche, die weitere Wiederherstellung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage zu sichern, erläßt der Kontrollrat das folgende Gesetz:

Art. I: Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.

Beachtlich bei diesem Gesetz ist nicht nur seine Fortgeltung, sondern auch seine Begründung, die einer historischen Kriegsschuldanerkenntnis gleichkommt und sich auf den Verlauf der europäischen Geschichte bezieht.

Dabei ist die Begründung ein Hohn auf Deutschlands und Europas Vergangenheit! Keine deutsche Partei der Nachkriegszeit hat gegen diese Kollektivbeschuldigung und Diskriminierung protestiert, geschweige denn sie hinfällig zu machen versucht.
Weiteres Besatzungsrecht

Neben dem Recht des Alliierten Kontrollrates ist noch jenes Recht zu prüfen, das die einzelnen Militärregierungen in ihren jeweiligen Besatzungszonen in den Jahren von 1945 bis 1949 geschaffen haben, sowie jenes der Alliierten Hohen Kommission von 1949—1955.

Eine amtliche Zusammenstellung der noch geltenden Vorschriften ist zuletzt als 14seitige Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961 veröffentlicht worden. Diese Übersicht enthüllt die Schwierigkeit einer klaren Übersicht auf Grund

1) der unterschiedlichen Gesetzgeber und z. T. unterschiedlicher Anwendungsgebiete (ehemalige Besatzungszonen)

2) ihrer z.T. heute noch gültigen Wirksamkeit im Hinblick auf die Beziehungen mit der ehemaligen SBZ (Z. B. Gesetz Nr. 42 der AHK betr. Küsten- und Binnenschiffahrt) sowie den Sonderstatus von Berlin (für Berlin gilt keines der Aufhebungsgesetze!)

3) unterschiedlichen gesetzlichen Vorgehens der Bundesländer im Falle der Länderkompetenz

4) fehlender Veranlassung zur Aufhebung (z. B. Gesetzgebung über Banken und Währungsreform)

5) noch nicht ausgearbeiteter Ersatzvorschriften

6) enger Verflechtung mit deutschen Rechtsvorschriften

7) von Regelungen auf dem Vertragswege (betr. vornehmlich das Überleitungsvertrags-werk von 1955).

Bei einem Vergleich der heute noch gültigen mit den inzwischen aufgehobenen Rechtsetzungen der Besatzungsmächte muß natürlich berücksichtigt werden, in welchem Maße die alliierten Rechtsetzungen sich inzwischen dadurch erübrigt haben, daß sie zu Bestandteilen bundesdeutscher Gesetzgebung oder Vertragsverpflichtung oder aber durch den politischen Vollzug unter dem Besatzungsregime gegenstandslos geworden sind. Da

a) die Gesetzgebung sowie das Gerichtswesen (Kontrollratsgesetz Nr. 4) der Bundesrepublik auf dem Besatzungsrecht aufbaute,

b) die Bundesregierung im .Art. 139 des Grundgesetzes sowie im Überleitungsvertrag 1955 alle Rechtsetzungen der. Besatzungs-mächte rückwirkend für rechtens anerkannte,

c) durch die Besatzungsmächte in bezug auf Gesetzesgrundlagen, personelle Dispositionen, Ämter- und Lizenzvergabe, finanzielle Zuwendungen an die Lizenzträger bei gleichzeitig rücksichtlosem Vorgehen gegen alle „Nazis“ vollendete und durch eine Bundesregierung nicht mehr rückgängig zu machende Verhältnisse geschaffen wurden,

d) die Bundesregierung zu einer Zeit, da sie nicht souverän war, langfristige außenpolitische, militärische und wirtschaftliche Vertragsverpflichtungen eingegangen ist,

ist nach wie vor das von den ehemaligen Besatzungsmächten vorgezeichnete Ordnungsgefüge „gültiges Recht“. Berücksichtigt man zusätzlich die in vielen Lebensfragen unseres Volkes gleichgeschaltete Meinung der „3 großen“ Parteien sowie der personell etablierten publizistischen Massenmedien, die eine weitere politische Gleichschaltung zur politischen Realität machen, so wird die wirkliche Lage unseres geteilten und besiegten Volkes erst richtig deutlich.
Sicher ist keine Partei im heutigen geteilten Deutschland, auch nicht die Bundesregierung allein in der Lage, einen Schlußstrich unter die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges ziehen zu können. Doch was seit langen Jahren nottut, ist, daß sich die deutsche Politik von allen jenen Vokabeln lossagt, die nur dazu geschaffen worden waren, um das deutsche Volk im Unterwerfungsverhältnis zu halten.

Hierzu gehört eine sachgerechte Revision des Geschichtsbildes, angefangen von der Kriegsschuldfrage bis zur rechtlichen Beurteilung der Kriegsverbrechen, die ja seit 1945 nur einseitig und daher unsachgerecht abgehandelt werden; dazu gehört aber auch eine Revision der außenpolitischen Verträge soweit sie Klauseln enthalten, die noch aus dem Unterwerfungsverhältnis der Besatzungszeit herrühren.

Hierzu gehört ferner, daß Gesetze, die im deutschen Strafgesetzbuch (§ 189 Abs. 1—3 Verunglimpfung des Andenkes Verstorbener) sowie im Grundgesetz Artikel 132 Abschnitt 2 sowie Artikel- 13$, die dem Artikel 3 des Grundgesetzes widersprechen (Gleichheit eines jeden vor dem Gesetz), geändert werden.

Nicht zuletzt bedürfte es mannhafter Politiker, die endlich auch den § 130 des Strafgesetzbuches für beschimpfte, böswillig verächtlich gemachte oder verleumdete deutsche Soldaten zur Anwendung bringen, damit jene publizistischen Kriegsverlängerer mit den dort vermerkten Strafandrohungen Bekanntschaft machen. Ihr Treiben, das den Tatbestand „Aufstachelung zum Haß gegen Teile der Bevölkerung“ erfüllt, dürfte damit schlagartig beendet sein.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 12


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 11

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Teil 12

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

vDer „Stern“ erläutert dieses historische Bild: „Dem britischen Presse-Major Chal-loner fiel es im Herbst 1946 ein, den Deutschen ein Nachrichtenmagazin amerikanischen Typs zu bescheren. Challoner fragte nicht viel, er fing einfach an, in Hannover, mit den Stabsfeldwebeln Bohrer (Mitte) und Ormond (links) als Chefredakteur und Verlagsleiter und einer Handvoll deutscher Mitarbeiter, darunter Augstein.“ (Zweiter von rechts.)

„Dieser hochbegabte, unter der Uniform ganz und gar zivile Jude“, so klärt uns der „Stern“ weiter auf, „hatte in seiner bemerkenswerten Einheit zwei nicht weniger geistvolle, als Stabsfeldwebel verkleidete Emigranten namens Bohrer und Ormond, die er dazu anstiftete, mit ihm zusammen eine Zeitung auf eigene Faust zu machen. Ein unabhängiges Nachrichtenmagazin.“

Suchlicht 12/1962, Coburg

 

Ein Zeitdokument

 

Keine Lehrfreiheit für Lehrer an allen Schulen

 

Der Regierungspräsident 493 Detmold, 10. Mai 1965 Sehr geehrter Herr Walendy!

……. Es ist darüber hinaus selbstverständlich, daß besonders beim Geschichts- und Gemeinschaftsunterricht von der Schulaufsicht darauf gesehen werden muß, nur solche Lehrkräfte in diesen Fächern zu beschäftigen, die voll und ganz auf dem Boden unseres heutigen Staates stehen und vor allem auch die von der Bundes- und Landesregierung bzw. von den gesetzgebenden Organen des Bundes und des Landes vertretenen Ansichten und Konzeptionen ohne entscheidende Abweichungen wiederzugeben vermögen …. Nicht nur hier, sondern auch im Kultusministerium (ist) durchaus bekannt, daß Sie ein Buch geschrieben haben, in dem Sie zur jüngsten deutschen Geschichte jn einer Weise Stellung nehmen, die den heutigen geschichtlichen Erkenntnissen zumindest nicht in allen Einzelheiten und vor allem Folgerungen entspricht, die aber jedenfalls von der Landesregierung und vom Kultusminister nicht gebilligt werden kann. Diese Ihre Ansichten haben Sie im übrigen nicht nur in Vorträgen und sonstigen Darlegungen, sondern auch in Ihrem Unterricht vertreten ….

Abgesehen davon, daß die grundgesetzlich garantierte Lehrfreiheit nach höchstrichterlichen Entscheidungen nur Hochschullehrern zuerkannt ist, nicht aber Lehrern an allen anderen Schulen, die hiernach vielmehr in ihrer Unterrichtserteilung an die von den Landesregierungen (Kultusministerien) und den Schulaufsichtsbehörden festgelegten Unterrichtsrichtlinien und Lehrpläne gebunden sind, dürfte Ihre Meinungsfreiheit in diesem Fall keineswegs beeinträchtigt worden sein, jedoch können Sie nicht fordern, daß Sie, ohne im übrigen eine ausgebildete Lehrkraft zu sein, weiterhin als Lehrer beschäftigt werden, wenn Sie dieser Ihrer Meinungsfreiheit in einer Weise Ausdruck verleihen, die nach der von Bundes- und Landesregierung und den Parlamenten, sowie von der Mehrheit des deutschen Volkes vertretenen Ansicht erheblich abweicht.

Der Herr Kultusminister hat demgemäß auch durch Erlaß angeordnet, den von Ihnen abgeschlossenen Vertrag nicht zu verlängern. Hochachtungsvoll I.A.

Wir ersparen uns einen Kommentar hierzu.

 

Ein Zeitübel: Die Umerziehung der deutschen Justiz

 

Nachdem die Siegermächte das Besatzungsrecht in Kraft gesetzt und sich als Richter in eigener Sache etabliert hatten, übertrugen sie nachfolgend mehr und mehr den inzwischen gleichgeschalteten deutschen Justizbehörden die vorgezeichneten Aufgaben. Waren bereits allerorten „Automatic Arrest,,- und Entnazifizierungsverfahren in den einzelnen Besatzungszonen angelaufen, Widerstandskämpfer aus dem In- und Ausland mit Lizenz und Aufträgen ausgestattet worden, so hatten sich die Briten in ihrer Zone noch zusätzlich die sogenannten Spruchgerichte zugelegt.

Die Britische Militärregierung schuf mit ihrer Verordnung Nr. 69 vom 24. 2. 1947 die deutschen „Spruchkammern“

I. Instanz und ein deutsches Zonengericht II. Instanz für die Bestrafung und Aburteilung von Angehörigen „verbrecherischer Organisationen“, die dem Zentraljustizamt als Aufsichtsbehörde und dem Generalinspekteur als oberstem Dienstherrn unterstellt wurden.

Verordnung Nr. 69, Art. IV, Punkt 9:

„Die Anklage lautet dahin, daß der Angeklagte Mitglied einer verbrecherischen Organisation gewesen ist, in Kenntnis, daß diese für Handlungen verwendet wurde, die gemäß Art. 6 des Statuts des Internationalen Militärgerichtshofes als verbrecherisch erklärt worden sind Art. V Strafen:

10. Wer schuldig befunden wird, kann mit folgenden Strafen belegt werden:

a) Gefängnis bis zu 10 Jahren

b) Vermögenseinziehung

c) Geldstrafe

Diese Strafen können einzeln oder nebeneinander verhängt werden.“

Der oberste britische Richter in Deutschland beim Kontrollrat in Berlin, Mr. Macaskie, teilte am 5. 6. 1947 in Bielefeld den von der Legal Division in Herford zusammengerufenen Staatsanwälten der Spruchgerichte „die Auslegung des Nürnberger Urteils für die deutsche Staatsanwaltschaft“ mit und wies auf die Punkte hin,

„womit Ihnen die ordnungsgemäße und erfolgreiche Durchführung Ihrer Aufgaben erleichtert werden“

(beglaubigtes Protokoll im Privatbesitz Legal M.J.52343/3 Pt I).

Mr. Macaskie stellte fest:

1) Die deutsche Staatsanwaltschaft habe sich darüber im klaren zu sein, daß kein Passus des Nürnberger Urteils in Frage gestellt werden dürfe.

„Nach Artikel 10 des Londoner Statuts vom 8. 8. 1945 ist die Feststellung des verbrecherischen Charakters einer angeklagten Organisation endgültig und kann in keinem späteren Verfahren angefochten werden.“

2. Die deutsche Staatsanwaltschaft habe die Konsequenzen aus dem Nürnberger Urteil zu ziehen und gegen die Angehörigen der als „verbrecherisch“ gekennzeichneten NS-Organisationen vorzugehen. Allerdings seien nur diejenigen mit dem Makel der verbrecherischen Vereinszugehörigkeit belastet, die nach dem 1. 9. 1939 den fraglichen Verbänden angehört haben und „trotz Kenntnis des verbrecherischen Charakters dieser Organisation“ in ihnen verblieben sind. Dem Nürnberger Urteil sei zu entnehmen, daß von der deutschen Staatsanwaltschaft weder die Kenntnis noch eine inkriminierte Handlung des
Beschuldigten nachgewiesen zu werden braucht. Es genüge zur Verurteilung die Unterstellung t

a) „einige“ oder nur „wenig“ Kenntnis,

b) „aller Wahrscheinlichkeit nach“ Kenntnis von einer durch Art. 6 des Statuts als verbrecherisch erklärten Handlung oder eines verbrecherischen Vorhabens“,

c) Kenntnis kraft langer Tätigkeit, wodurch der Angeklagte von dem verbrecherischen Charakter der Organisation habe „erfahren müssen“.

Sei auch nur eine der drei Voraussetzungen erfüllt, so könne die Strafverfolgungsbehörde „mit Recht“ vom Gericht verlangen, den prima-facit Beweis als gegeben anzusehen und die Beweislast des Gegenteils dem Angeklagten aufzuerlegen. Der Angeklagte also müsse nachweisen, warum er in Unkenntnis blieb.

NS-Führerkorps:

„Das Nürnberger Urteil stellt . . . fest, daß auch diejenigen Amtsleiter, die Leiter von Büros im Stabe der Reichsleitung, Gauleitung oder Kreisleitung vyaren, bei der Durchführung des verbrecherischen Programms der Organisation beteiligt waren

„Stellen Sie sich vor, was es heißt, 6 Millionen Juden zu töten. Es bedeutet, daß 6 Jahre lang jeden Tag — die Sonntage ausgenommen — durchschnittlich 3 000 Juden getötet worden sind. Wenn man sich das alles vor Augen hält, dann drängt sich die Schlußfolgerung auf, daß nahezu alle Mitglieder, soweit sie zwischen dem 1.9. 1939 und dem 8.5. 1945 eine Zeitlang Mitglieder dieses Korps waren, von zahlreichen verbrecherischen Handlungen, die gegen diese oder jene Klasse von Personen begangen wurden, Kenntnis erlangt haben müssen. Wir haben in England ein Sprichwort, welches besagt, daß ein Mord mit der Zeit stets ans Tageslicht kommt, aber wenn Sie es mit Mordtaten und unmenschlichen Brutalitäten von so beispiellosem Ausmaß zu tun haben, die in so kurzer Zeit an so vielen Orten und von so vielen Menschen begangen worden sind, dann ist es undenkbar, daß nicht früher oder später auf unzähligen Wegen die Kenntnis hiervon — von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen — an alle Mitglieder der Organisation gelangt ist, die bei diesen furchtbaren Verbrechen mitgewirkt haben“.

Gestapo und SD:

„Angesichts der Feststellungen des Nürnberger Urteils sollte es der Anklagebehörde gelingen, das Gericht davon zu überzeugen, daß bei einem Angeklagten, der nachweislich dieser im Urteil näher bezeichneten Organisation angehört hat (Reichssicherheitshauptamt Ämter II, IV, VII, sowie gewisse andere Mitglieder der Gestapo und des SD) unterstellt werden muß, daß er während seiner Dienstzeit, so kurz diese auch gewesen sein mag, von diesen oder jenen verbrecherischen Handlungen Kenntnis erlangt hat.“

SS:

„Er komme nunmehr zu der SS-Organisation, die so eng mit dem berüchtigten Namen Himmler verknüpft ist, und die sich aus Mitgliedern der allgemeinen SS, der Waffen-SS, der SS-Totenkopfverbände und den Mitgliedern gewisser zur SS gehörenden Polizeikräfte zusammensetzte. Alle diese sind im Nürnberger Urteil als verbrecherisch erklärt worden. Und wenn es sich auch bei ungefähr einem Drittel

der Waffen-SS um einberufene Militärpflichtige handelt, so steht doch fest, daß mehr als 2/3 der gesamten SS freiwillige Mitglieder waren. Die SS war das wichtigste Organ der Nazi-Partei sowie der Gestapo und des SD bei der Verwirklichung ihrer verbrecherischen Pläne und Bestrebungen —-

In einem denkwürdigen Abschnitt des Nürnberger Urteils wird ausdrücklich festgestellt, ,daß die Kenntnis dieser verbrecherischen Handlungen genügend allgemein war, um die Erklärung zu rechtfertigen, daß die SS eine verbrecherische Organisation in vorbezeichnetem Ausmaß war. Es erscheint allerdings, daß der Versuch gemacht werde, einige Gebiete ihrer Tätigkeit geheim zu halten. Doch war ihr verbrecherisches Programm in so weiten Kreisen verbreitet und bedeutete das Hinschlachten von so ungeheurem Ausmaß, daß ihre verbrecherische Tätigkeit weitgehend bekannt sein mußte.“

Die Staatsanwaltschaft könne, so fuhr Mr. Macaskie fort, vom Gericht ohne weiteres die Verurteilung der Angeklagten verlangen, wenn der Angeklagte

a) nicht nachweisen könne, daß er keine Kenntnis gehabt hätte;

b) der SS zwischen dem 1. 9. 1939 und dem 8. 5. 1945 in einem Rang oder Posten angehört habe, der die Möglichkeit, etwas zu erfahren, einschloß;

c) mindestens ein Jahr während des Krieges Mitglied der SS gewesen sei;

d) sich trotz kürzerer Mitgliedschaft an Orten oder in der Nähe aufgehalten habe, wo Verbrechen geschehen seien. „Sollte jedoch das Gericht in einem oder anderen Fall Ihren Anträgen nicht stattgeben, und einen Angeklagten freisprechen, da er von den Handlungen und Vorhaben seiner Organisation keine Kenntnis hatte, dann ist es ihre Pflicht, gegen das Urteil Revision an den Spruchsenat einzulegen und zwar mit der Begründung, daß das Spruchgericht das Beweisergebnis nicht richtig verstanden oder nicht richtig gewürdigt oder das Nürnberger Urteil falsch ausgelegt hat. Sollten sich hinsichtlich der Entscheidungen des SpruchsenatesJrgendwelche Zweifel ergeben, so steht es natürlich der Militärregierung frei, zu prüfen, ob der Fall nicht dem Central Commission Court of Appeal zur Entscheidung vorgelegt werden soll.“

Kein Angeklagter, so fuhr Mr. Macaskie fort, könne sich auf Notstand berufen, da der freiwillige Beitritt in eine Organisation und das Verbleiben in ihr „in Kenntnis ihres verbrecherischen Charakters“ nadi Art. 9+ 10 des Londoner Statuts vom 8. 8. 1945 sowie nach dem Nürnberger Urteil die Berufung auf Notstand ausschließe. Mr. Macaskie beschloß seine Ausführungen mit dem Hinweis darauf, daß die Herstellung dieser Rechtsordnung der „Grundstein zum internationalen Vertrauen“ sei.

„Gelinge es der Staatsanwaltschaft nicht, die Spruchgerichte davon zu überzeugen, daß die Mehrzahl der Angehörigen der verbrecherischen Organisationen verurteilt werden muß, so fürchte er für das Urteil der Welt.“

Der deutsche Generalinspekteur für die Spruchgerichte der Britischen Zone und gleichzeitige Generalstaatsanwalt in Oldenburg, Meyer-Abich, der wegen „Tapferkeit für den Feind“ später zum Staatssekretär im Justizministerium Hannover avancierte, dankte Mr. Macaskie für seine Ausführungen und erklärte seinerseits u.a.:

„Die Auffassungen, die wir soeben gehört haben, zeigen uns, wie die Kulturwelt über die erschütternden Vorgänge denkt, die uns soeben in so eindrucksvoller Weise vor Augen geführt worden sind. Für uns als deutsche Juristen ist es besonders wichtig, zu erfahren, wie ein so hervorragen-
der englischer Jurist sich die Lösung unserer Aufgabe .

denkt….. Es ist erfreulich festzustellen, daß es kei

grundsätzlichen Unterschiede in unserer Rechtsauffassung gibt—-“.

„Es ist uns verständlich geworden, daß die Welt ein so b sonderes Interesse daran nimmt, daß und wie die Vorgä ge gesühnt werden. Wenn diese Aufgabe trotz der Ta sache, daß die deutsche Justiz in der Nazi-Zeit versagt hc unserer neuen deutschen Justiz als deutsche Angelege heit übertragen ist, dann erwächst uns daraus eine beso dere Verpflichtung, eine patriotische Pflicht, die weit übi das rein Juristische hinausgeht. Uns ist eine Chance geg ben, der Welt zu zeigen, daß auch das deutsche Volk ur seine heutige Justiz die verbrecherischen Vorgänge di Nazi-Zeit genau so beurteilt wie Sie, und so die Vorausse zungen zu schaffen für die Wiederanerkennung als Kulturnation.“

Am gleichen Tag erging durch den Präsidenten des Ze traljustizamtes für die Britische Zone die Verfahrenson nung für die Spruchgerichte. Ihre zahlreichen Paragraphe engen das „neue Recht“ im Sinne der Zielsetzung der Si< ger unter Anrufung alliierter Verordnungen und Gesetz ein und verweisen letztinstanzlich auf die Zuständigkeit de Besatzungsmacht.

Der Sieger schafft Gesetze, die seinen Kriegszielvorste lungen entsprechen ; er spezifiziert nach eigenem Ge schmack Tatbestandsmerkmale; er erklärt Handlungen sei nes geschlagenen Gegners nachträglich zu Verbrechen um verlangt die Verurteilung derjenigen, die mit solchen Tatei zu tun hatten, sowie derjenigen, denen er Kenntnis unter stellt,- sogar von behaupteten Geschehnissen, die es gar nicht gegeben hat. Und es finden sich dann eilfertig jene die „im Namen des Rechtsstaates“, „im Namen des Vol kes“, „im Namen vorliegender Gesetze“ die Ausführung übernehmen. Es geht ja alles^gesetzlich“ zu! Hatte dei Sieger doch für die entsprechenden „Gesetze“ gesorgt! Zu verurteilen ist, wer schon vor 1945 hätte erkannt haber müssen, was später oder auf der anderen Seite der Fronten „jedermann wußte“ — und wenn es auch nur weltweit und in offiziellem Auftrag der siegreichen Regierungen publizierte Greuelpropaganda-Behauptungen waren.

Selbst „Edel-Nationalsozialisten“, die in ihrer Mitgliedschaft zu einer vom Gegner nachträglich als „verbrecherisch“ bezeichneten Organisation nichts Unrechtes erblickten, weil sie das Tun einzelner — von dem sie zum großen Teil noch nicht einmal etwas wußten — nicht mit Aufgabe und Einsatz ihrer Organisation identifizierten, einst in die Organisation hineingingen und in ihr verblieben, um Gutes durchzusetzen, sollten nach dem Urteil der alliierten Sieger mit dem Stigma des Verbrecherischen versehen werden^ nter Besatzungsbedingungen erwachsene Gesetzgeber und Justizbehörden können für sich in Anspruch nehmen, wesentlich beigetragen zu haben, dieses Ziel der Siegermächte zu verwirklichen.

Daß zur gleichen Zeit die gesamte neuartig installierte Publizistik sowie die ebenfalls neu installierten Hofhistoriker in dem gleichen Sinne tätig wurden und mithalfen, die Auffassung von der alleinigen deutschen Schuld und der ebenso unzweifelbaren Schuldlosigkeit der anderen zum Fundament jeglicher Wertung zu machen, entlastet die deutsche Justiz nicht. Wenn auch im Jahre 1976 die Urteile der Spruchgerichte und die Entscheidungen der Entnazifizierungsbehörden „rechtlich“ außer Kraft sind, so steht die „Wiedergutmachung“ der Folgen dieser „Justiz“ nach wie vor aus; ja, es erscheint geradezu vermessen, eine solche „Wiedergutmachung“ überhaupt zu fördern. Nicht nur, daß die Betroffenen aus ihrer beruflichen Verankerung herausgerissen blieben und auch heute noch als Kriminelle angesehen und an einem beruflichen Fortkommen gehindert werden; — die das ganze

 deutsche Volk belastende Gesamtbeurteilung, als einziges Volk Schöpfer, Befürworter und Träger „verbrecherischer Organisationen“ gewesen zu sein, blieb erhalten. Sie weist auch heute noch der bundesdeutschen Justiz die Richtung. Wie anders sollte man die regierungsamtliche Installierung und zugewiesene Aufgabe der „Zentralstelle der Länderjustizverwaltungen zur Koordinierung der Verfolgung von nationalsozialistischen Gewalttaten und Kriegsverbrechen“ in Ludwigsburg verstehen, während gleichzeitig alliierte Kriegsverbrechen nicht verfolgt werden dürfen? Wie kann man von politischer Unabhängigkeit der bundesdeutschen Justiz sprechen,wenn nach wie vor wesentliche Rechtsgrundlagen aus der Besatzungszeit auch in der Bundesrepublik noch in Kraft sind?

Z. B. Art. 139 Grundgesetz:

„Die zur .Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus1 erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt“

Z. B. auch Art. 25 Grundgsetz, der die „allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ für vorrangig rechtsgültig erklärt, obgleich diese „allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ zum beachtlichen Teil nach dem Krieg von den Siegermächten einseitig aufgestellt worden sind (z. B. die „Feindstaaten-Klauseln“ der UNO-Satzung §53u.§107, denenzufolge für Deutschland und Österreich — bzw. „Feindstaaten“—alles rechtens ist, was die Siegermächte vollzogen haben und für derartige Taten dieAnrufung andererVölkerrechtsgrund-sätze untersagt ist,— oder auch die Grundsätze des „Londoner Protokolls“ vom 8.8. 1945,-oder auch die alliierten Verträge untereinander u.a.m.). Für die vorhandene Rechts-Ordnung ist außerdem doch sehr wesentlich, wie viele innerdeutsche Gesetze, die noch aus der Besatzungszeit her bis heute gültig und so formuliert sind, um die seit 1945 etablierten Herrschaftsverhältnisse und die damit verbundene Wertordnung abzusichern, Grundlage für die Rechtsprechung in der „souveränen“ Bundesrepublik sind. Da gibt es noch zweierlei Recht für die normalen Deutschen einerseits und für „Opfer einer Gewalt- und Willkürherrschaft“ andererseits.

Dazu kommen noch die besonders beflissenen Strafverfolgungseiferer, denen —wie u.v.a. Willy Brandt —die alliierte Menschenjagd gegen nationale Deutsche viel zu milde war, oder die eilfertig die von alliierten Gerichten freige-lassenen Deutschen erneut verfolgten (man denke hier stellvertretend für Tausende an die beschämenden Maßnahmen gegenüber dem aus jahrzehntelanger Haft von den Sowjets freigelassenen Generalfeldmarschall F .Schörner, den die bundesdeutsche Justiz anschließend weiter jagte, zeitweilig erneut gefangensetzte und schließlich die Pension entzog. Man denke auch an die angeklagten — zumeist Frauen — im Maidanek-Prozeß/Düsseldorf, die nach Freilassung aus zehnjähriger Haft im kommunistischen Polen nach über 30 Jahren von den bundesdeutschen Justizorganen verfolgt werden. (1975/1976!).

Gedacht sei auch des führenden Kopfes der deutschen Emigration, Professor Werner Richter, der in seinem im Januar 1945 in Chikago erschienenen Buch „Re-education Germany“ neben anderen Zwangsmaßnahmen die Verbannung aller führenden Beamten und Offiziere aus Deutschland und ihre Unterbringung in Strafkolonien im Ausland empfahl.

*

Auch die Justizpraxis, die vielfach im Ermessen der Staatsanwaltschaften und Richter gestaltet werden kann, zeugt allgemein von einer erschütternden Einseitigkeit. Kaum ein Richter wagt — wie es u.v.a. ebenfalls angesichts der Zeugenaussagen im Frankfurter Auschwitzprozeß bestätigt wurde — Zeugen als unglaubwürdig abzulehnen oder sie auch nur konkret zu fragen, wenn sie sich bei ihren grauenvollen „Erlebnisberichten“ in Widersprüche verwickeln, sich durch Mangel an Tatsachenkenntnis auszeichnen oder Aussagen machen, die technisch gar nicht möglich sein können. Derart belastend auftretende Zeugen wurden in politischen Prozessen nahezu grundsätzlich gegen den Vorwurf der Lüge in Schutz genommen und die nachgewiesene Un-

Umerziehung 1 - 0025.

Sind Justizverbrechen keine Verbrechen?

Westfälische Zeitung, 13. 11. 1964

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 11


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 10

https://deutschelobby.com/2014/05/01/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-10/

 

Teil 11

 

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Alliierter Kampf gegen Literatur

 

Bekanntgegeben am 13. September 1945. Vorbereitung der deutschen Schulen für den Beginn des Unterrichts

 

Der Direktor der deutschen Verwaltung für Volksbildung hat bis zum 15. September d. J. Lehrpläne und Programme für Schulen aller Stufen zur Bestätigung durch die Sowjetische Militärverwaltung in Deutschland vorzulegen; desgleichen sind zur Drucklegung vorzubereiten und zur Bestätigung vorzulegen: neue Lehrbücher oder solche, die vor 1933 herausgegeben worden sind, und zwar für die Volksschulen bis zum 10. September und für die Mittelschulen bis zum 1. Oktober d. J.

Verzeichnisse mit empfehlenswerter Schulliteratur — vor 1933 herausgegeben — sind bis zum 15. September d. J. zur Bestätigung vorzulegen.

Es ist jede Benutzung von Schul- und Lehrbüchern, die in der Periode des faschistischen Regimes herausgegeben wurden, verboten. Diese Lehrbücher müssen ausgeschaltet werden. Die Verantwortung für die Ausschaltung der faschistischen Literatur tragen die Schuldirektoren und Schullehrer.

Die Organe der Volksbildung der örtlichen Selbstverwaltungen, die sich in der Sowjetbesatzungszone Deutschlands befinden, haben eine Erfassung aller Lehrkräfte, die früher in den Schulen gearbeitet haben, vorzunehmen und denen Lehrstellen bereitzustellen, welche in faschistischen Organisationen und Gesellschaften nicht organisiert waren; auch sind folgerichtig demokratische Prinzipien in der Schulung und in der Erziehung durchzuführen sowie das reaktionäre Wesen des Nazismus, der faschistischen Rassenlehre und der militaristische Charakter des ehemaligen Deutschen Reiches zu enthüllen.

Zu gleicher Zeit müssen zur pädagogischen Arbeit Personen aus demokratisch-antifaschistischen Schichten des Volkes herangezogen werden, die die erforderliche Allgemeinbildung besitzen und den Wunsch haben, als Lehrer in Volks- und Mittelschulen zu wirken.

Die Organe der Selbstverwaltung müssen binnen kürzester Frist den Organen der Sowjetischen Militärverwaltung zur Bestätigung den Schulorganisationsplan sowie die vorgesehenen Maßnahmen zur Umschulung der Lehrer sowie für die Erziehung und Schulung der Kinder außerhalb der Schule vorlegen.“

Kontrollrat-Befehl Nr. 4: „Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militärischen Charakters.

In Anbetracht der Gefahr, die die nationalsozialistische Lehre darstellt, und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, gleichviel in welcher Form sie in Deutschland ihren Ausdruck gefunden hat, erläßt der Kontrollrat folgenden Befehl:

1. Innerhalb von 2 Monaten nach Veröffentlichung dieses Befehls haben alle Inhaber von Leihbüchereien, Buchhandlungen, Buchniederlagen und Verlagshäusem den Militärbefehls-habem oder sonstigen Vertretern der Alliierten Behörden folgendes auszuliefem:

a) Alle Bücher, Flugschriften, Zeitschriften, Zeitungssammlungèn, Alben, Manuskripte, Urkunden, Landkarten, Pläne, Gesang- und Musikbücher, Filme und Lichtbilddarstellungen (Diapositive) — auch solche für Kinder jeglichen Alters —, welche nationalsozialistische Propaganda, Rassenlehre und Aufreizung zu Gewalttätigkeiten oder gegèn die Vereinten Nationen gerichtete Propaganda enthalten;

b) alles Material, das zur militärischen Ausbildung und Erziehung oder zur Aufrechterhaltung und Entwicklung eines Kriegspotentials beiträgt, einschließlich der Schulbücher und des Unterrichtsmaterials militärischer Erziehungsanstalten jeder Art, ebenso alle Reglements, Instruktionen, Anweisungen, Vor-
gegen Literatur

Schriften, Landkarten, Skizzen, Pläne usw. für alle Truppeneinheiten und Waffengattungen.

2. Innerhalb der gleichen Frist haben alle ehemaligen staatlichen und städtischen Büchereien, alle Universitätsrektoren und Leiter höherer und mittlerer Lehranstalten und aller Forschungsinstitute, die Präsidenten von Akademien, wissenschaftlichen oder technischen Gesellschaften und Vereinigungen, ebenso wie die Leiter von Gymnasien und höheren oder niederen Elementarschulen aus den ihnen unterstellten Büchereien die in Ziffer 1 aufgeführte nationalsozialistische und militärische Literatur zu entfernen, an besonders zugewiesenen Orten zusammen mit den dazu gehörigen Karten aus der Büchereikartei sorgfältig geordnet zusammenzustellen und den Vertretern der Militärkommandantur oder anderen allüerten Behörden zu übergeben.

3. Für die vollständige und fristgemäße Übergabe solcher Bücher und Materialien sind die Besitzer ebenso wie die Bürgermeister und örtlichen Behörden verantwortlich.

4. Die Durchführung dieses Befehls wird von den Militärbefehlshabem oder anderen Vertretern der Militärbehörden der Besatzungsmächte überwacht.

5. Alle in diesem Befehl erwähnten Veröffentlichungen und Materialien sind den Zonenbefehlshabem zwecks Vernichtung zur Verfügung zu stellen.

6. Die Zonenbefehlshaber (in Berlin die Alliierte Kommandantura) können eine begrenzte Anzahl von Exemplaren der laut § 1 verbotenen Schriften für Forschungs- und Studienzwecke von der Vernichtung ausnehmen. Diese Schriften sind in besonderen Räumlichkeiten aufzubewahren, wo sie, jedoch unter strenger Aufsicht der alliierten Kon-trollbehörde, von deutschen Wissenschaftlern und anderen Deutschen, die die entsprechende Erlaubnis von den Alliierten erhalten haben, eingesehen werden können.

Die Zonenbefehlshaber haben sich untereinander vermittels der Organe des Kontrollrats hinsichtlich der Anzahl und der Titel, des Aufbewahrungsorts und des Verwendungszwecks dieser Schriften Kenntnis zu geben. Ausgefertigt in Berlin, den 13. Mai 1946“ — unterzeichnet von B. H. Robertson, Generalleutnant, L. Koeltz, Armeekorpsgeneral, M. I. Dratwin, Generalleutnant, und Lucius D. Clay, Generalleutnant.

Schlußfolgerungen: Haben die Alliierten in Ost und West den nationalsozialistischen Staat u. a. auch deshalb als „Unrechtsstaat“ bezeichnet, da es in ihm 1933 einmal Bücherverbrennungen 〈heutzutage ist dies nur Verbote und Strafen wesentlich schlimmer〉

gegeben hat, so sollte man sich daran erinnern, in welchem Maße sich diese Ankläger dieser gleichen Methoden, ja sogar weit radikalerer Methoden bedienten, wie sie nur einer militärischen Besatzungsmacht zur Verfügung stehen.

 

Die Wirkung von Besatzungslizenzen

 

Mit Besatzungsrecht fing es an, mit Besatzungslizenzen und -berufsverboten ging es weiter; nicht zu vergessen: Mit den Lizenzen waren zuweilen (oder meist) Hunderttausende von Reichsmark oder Besatzungsmark verbunden! Die Abhängigkeitsverhältnisse und Richtlinien waren festgelegt;—die nachfolgende Personalpolitik wirkte als „Transmissionsriemen“, der die Ansichten der Herrschenden in die Massen transferierte.

Am Aufbau in Deutschland konnte sich nur beteiligen, wer sich arrangierte, „mit den Wölfen heulte“ und alles kritiklos,—ja besser noch eilfertig und mit moralischer Überheblichkeit verachtend auf die weniger schnell Umdenkenden verweisend und die oktroyierten Schuldanteile schnell auf diese Weise an andere weitergebend.

Was waren das nun für Leute, die da weltweit hereinströmten in das besiegte Deutschland? Lassen wir andere darüber urteilen:

Kurt Ziesel:

„Statt Apostel der Humanität kamen Apostel des Hasses nach Deutschland, statt echten Demokraten verblendete Anbeter des Kommunismus, und es begann, eifrig unterstützt von den bei allen Wetterstürzen der Weltgeschichte auftauchenden eilfertigen Dienern neuer Herren und Hyänen der Not, jene seltsame Art von Umerziehung des deutschen Volkes ….

(Das verlorene Gewissen S. 10) „Ich glaube, daß, wenn ein neuer Krieg die halbe Erde und die Menschheit vernichten sollte, dafür in erster Linie die ewig Feigen, die ewig opportunistischen, die ewig Geldgierigen und die ewig Verantwortungslosen in Politik und Presse dafür haftbar sind, die immer den Weg des geringsten Widerstandes, der eigenen Nichtgefährdung vorziehen, die sich immer in den Sog der jeweils vorhandenen Modemeinung fallen lassen, die ihren Beruf als Politiker, als öffentliche Meinungsmacher, als geistige Verkünder oder Künstler nicht als Mission, sondern als Geschäft, nicht als Aufgabe i^es Gewissens und ihrer Verantwortung vor ihrem Volk und der Menschheit, sondern als Spiel um die Macht und den Augenblick ansehen.“

(ebendort S. 14)

„Damals konnte ich allerdings nicht ahnen, daß dieselben Stars nach 1945 fast ohne Übergang in ähnliche Machtpositionen aufrücken, und daß ausgerechnet sie alle Verantwortung und alle Schuld auf die kleinen Idealisten häufen würden, die man dann jahrelang durch Lager schleifte-ihres Einkommens und ihrer Habe beraubte und in Elend und Verbitterung stieß, während zahlreiche Asse der Goebbelschen Kulturpolitik und Publizistik nunmehr demokratische Umerzieher4 mimten und ihren sehr geheimgehaltenen Unglauben an Hitler als Widerstandskampf4 ausgaben, als ein ,Fronen in der Galeere‘, als einen .erzwungenen Dienst4 an der Diktatur.

Ich möchte hier mit Nachdruck feststellen, daß niemals irgendwer im Dritten Reich gezwungen werden konnte oder gezwungen wurde, irgend etwas zü schreiben und öffentlich zu verkünden, was nicht seine Meinung war.“

(ebendort S. 34)

Da kam z.B. ein Mann 1945 in norwegischer Offiziersuniform nach Deutschland. Sein ehemaliger Name vor der „Flucht“ 1933: Herbert Frahm, sein neuer Name: Willy Brandt. Dieser norwegische Kriegskorrespondent der New Yorker „Overseas News Agency“, die die us-amerikani-schen Zeitungen versorgte, lieferte bereits während des Krieges kriegspropagandistische Schreckensberichte über
angebliche Geschehnisse im deutschen Herrschaftsbereich bis hin zur Zahl von 6 Millionen vernichteten Juden (It. „Die Welt“ —US-Journalist H. R. Wishengrad „New York Times“). Im Jahr 1942 erschien von Brandt ein Lehrbuch für Heckenschützen „Guerilla-Krieg“, ein Leitfaden für politischen Meuchelmord. In seinem Buch „Verbrecher und andere Deutsche“ („Forbrytere og andre Tyskere“, Oslo 1946, Aschehoug Verlag), schließlich empfahl er sich mit folgenden Auffassungen zum politischen Repräsentanten der „fortschrittlichen“ Politik:

„Ich habe mich nie zu einer Begeisterung für Todesurteile aufraffen können, aber so wie die Welt, in der wir leben, nun einmal ist, rechnete ich damit, daß es notwendig sein werde, eine ganze Anzahl von wertlosen nazistischen Leben auszulöschen. (S. 32)

Die Nazis — in Deutschland und anderen Ländern — sind schuldig . . . Schuldig sind nicht nur die Parteiführer und Gestapo-Terroristen, sondern auch die Gruppen von Junkern, Großindustriellen, Generälen, Bürokraten und Professoren, die mit dabei waren, den Terror und den Krieg zu entfesseln. Diese Gruppen müssen ausgeschaltet werden, ihnen muß der gesellschaftliche Einfluß entrissen werden, wenn es eine Hoffnung geben soll, einen deutschen Rechtsstaat und eine solide antifaschistische Volksherrschaft aufzubauen

Am 26. 3. 1957 soll er Pressemeldungen zufolge („Deutsche Wochenzeitung“ Hannover 11.3. 1961) der dänischen Tageszeitung „Politiken“ in einem Interview erklärt haben: „Das deutsche Volk leidet darunter, daß es nie eine echte Revolution gehabt hat. Die Chance gab es 1945; aber die Alliierten verdarben sie. .. Deutschland würde, historisch gesehen, gut getan haben, wenn—lassen sie uns sagen— eine Million Schurken und auch einige tausend Kreisleiter und darüber von ihren eigenen Landsleuten ins Jenseits expediert worden wären“.

Willy Brandt wurde Regierender Bürgermeister von Berlin-West, Vorsitzender der SPD, Bundeskanzler.
Sein Parteifreund Herbert Wehner erklärte am 7. 10. 1930 im sächsischen Landtag:

„Wir bekommen den Eindruck, es reiht sich eine Schandtat gegen die Arbeiterschaft an die andere, und der sozialdemokratische Verrat an den Arbeitern ist die systematische Behinderung des Kampfes der werktätigen Massen durch die Sozialdemokratische Partei und die Gewerkschaftsbürokratie. Wir Kommunisten werden Ihnen, meine Herren, das Leben noch ein wenig sauer machen, so sauer, daß Sie daran ersticken werden! Wir werden dafür sorgen, daß wir Anschluß an dieses Sechstel der Erde (gemeint war die UdSSR) bekommen; wir werden dafür sorgen, daß bei uns reiner Tisch gemacht wird mit der Bourgeoise und ihren Helfershelfern, wie es in der Sowjetunion gewesen ist“.

(Dieser „reine Tisch“ in der Sowjetunion hat dank Lenin, Dsershinski, Trotzki, Stalin, Berija und ihren Helfershelfern rund 20 Millionen Tote gefordert, und zwar ohne den II. Weltkrieg zu berücksichtigen)

(Intern-Information 19. 9. 1974, Zürich) Diese wenigen Zitate machen zumindest deutlich, mit welcher Haltung sich gerade jene Leute beim Staatsaufbau des Nachkriegs-Westdeutschland in der polypartig wachsenden Schar der Kollaboranten hervortaten, um die nachfolgend führende Rolle übernehmen zu dürfen.

wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

 

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 10


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 9

https://deutschelobby.com/2014/04/29/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-9/

 

 

Teil 10

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Umerziehung mittels Bildfälschung

 

Der Werdegang eines Bildes in drei Stufen

 

Dieses als „Dokumentarfoto“ ausgegebene Gemälde wurde u. W. im Jahre 1960 wie nachstehend „in die Wissenschaft eingeführt“ und anschließend bald verbessert:

a

„Zur Exekution“.

Mit diesem Bildtext veröffentlicht in S. Einstein „Eichmann — Chefbuchhalter des Todes“, Roederberg Verlag, Frankfurt/M, 1961, S. 200.

Dieses Bild ist in Wirklichkeit eine fotografierte Zeichnung, die noch nicht einmal gut ist. Lichtreflexe, Unschärfe, Hintergrundbeleuchtung, die weiße Frau rechts im Hintergrund ohne jegliche Konturen sprechen für sich. Man beachte auf den Bildausschnitten auch Gesichter, Haarbeleuchtung, Schatten, die — genau wie die Gesamtsituation — völlig unnatürlich sind.

„ . . . keine Barbarei zu infam: Jüdinnen auf dem Weg zur Hinrichtung.“ mit diesem Bildtext veröffentlicht in „Der Spiegel“ Nr.*$3/1966 S. 48 „Der Spiegel“ in einem privaten Brief nach Vorhalt der Bildfälschung: „Selbstverständlich kann der Spiegel nicht den Beweis antreten, daß dieses Photo echt ist…

.

„Massenexekution in Lijepaja, Lettland“

b

Daß kein Herkunftsnachweis, keine Beglaubigung vorliegt, versteht sich von selbst.

Mit diesem Bildtext abgedruckt in Gerhard Schoenberger „Der gelbe Stern — Die Judenverfolgung in Europa 1933 bis 1945“, Rütten und Loening Verlag Hamburg 1960 mit einem Vorwort von Thomas Mann. S. 97.
Bei diesem Bild handelt es sich um eine verbesserte Retusche des ersten Bildes. Man vergleiche die Frau im Hintergrund, den Abstand zwischen den beiden Knien der Frau vorn rechts und der Frau vorn links, das rechte Bein (links im Bild) der dritten Frau von links, der generell neu gestaltete Boden auch im Hintergrund, die neuen Schattierungen, die auch auf dieser Retusche weder den Lichtverhältnissen noch der Bildschärfe gerecht werden.

Vordergrund ganz links hier hell, auf dem ursprünglichen Bild dunkel.

Die Ebene ist zu hoch gekantet, soll es sich doch um eine Ebene, wenn auch jetzt plötzlich mit „Grubenrand“ — von vorn aufgenommen — handeln. Gemessen am Schrittmaß der hinten laufenden Frauen befinden sich die Soldaten mindestens 15—20 Meter von den vorderen Frauen entfernt. Dokumentar-fotografien zeigen, daß für diese Entfernung die Soldaten viel zu groß sind. — Vergrößerungen der beiden Bilder zeigen, daß sie nicht deckungsgleich sind, was bedeutet, daß beide nach dem gleichen Muster gemalt sind.

c

In dem verdunkelten Saal des Gerichtshofes, unter Ausschaltung des Publikums mit Ausnahme der Pressevertreter, führte die Anklage dem Gericht einen nationalsozialistischen Film vor, auf dem nackte Männer, Frauen und Kinder am Rande eines Massengrabes zu sehen sind.“

Mit diesem Text abgedruckt in: Dov. B. Schmorak „Der Prozeß Eichmann“, Hans Deutsch Verlag, Wien—Stuttgart—Basel 1964, Seite 337.

 

d

Aus einer Nachkriegs-Bildfälschung ist 1961 plötzlich ein „nationalsozialistischer Film“ geworden, der als solcher ausgegeben mit verwendet wurde, um einen Menschen zum Tode zu verurteilen und hinzurichten.

Die Ausschnittvergrößerung des Filmbildes zeigt deutlich, daß es sich um ein und dasselbe Bild handelt.

Kein Betrug scheint makaber genug, um nicht in den Dienst der Politik und Justiz gestellt zu werden.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 9


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 8

https://deutschelobby.com/2014/04/28/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-8/

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Teil 9

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

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Entmachtung durch Umerziehung

 

 

In der Zeitung Deutscher Anzeiger vom 15. 6. 1970 heißt es u. a.: „Der amerikanische Publizist Walter Lippmann äußerte kürzlich, es könne nicht davon die Rede sein, daß die Vereinigten Staaten den Vietnamkrieg verlieren. Denn als verloren könne ein Krieg nur dann gelten, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür sei, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ,moralischen* Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden. Soweit die allgemeinen ,Richtlinien*, die für jedes Umerziehungsprogramm gelten. Die US-Army hat sich in dem sogenannten ,Mayer-Report* eingehend mit dem Verhalten von amerikanischen Soldaten beschäftigt, die kommunistischer Umerziehung ausgesetzt waren. In einer Studie über dieses Thema heißt es, das Ziel kommunistischer Umerziehung sei in der ersten Stufe die Entfestigung, Aufweichung und Gefügigmachung des einzelnen durch Schaffen von Zweifeln, Schüren von Unsicherheit und Angst, Zerstören des Selbstwertgefühls und des Nationalbewußtseins. Als Mittel hierzu wird das Erniedrigen zu mündlicher und schriftlicher Selbstkritik betrachtet. Als zweite Stufe der Umerziehung gibt die Studie das ,Bekenntnis dei eigenen Schuld* an, das durch Unablässiges Einhämmern
von Schuldgefühlen, Lösen des Menschen aus der gewachsenen Gemeinschaft und Lösen von seiner bisherigen Haltung erreicht werden soll.**

Das US-amerikanische Reeducation-program “What to do with Germany, Army Service Forces, U.S.Army. Not for Sale.**

„Die Umerziehung wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der ,Internationalen Universität* die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und demgegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst ein-dringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der anlaufenden Prüfung durch die ,Internationale Universität* unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß der Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.

Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten. Viele deutsche Gefangene werden nach Kriegsende in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden.

Die ,Internationale Universität* ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein ,High Command* für die offensive Umerziehung. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.

Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von ,Fremden* könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden. Aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht.

Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Umerziehung gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet. Die Umerziehung tritt an Stelle des Wehrdienstes, und jeder Deutsche wird ihr zwangsweise unterworfen, so wie früher der gesetzlichen Wehrpflicht.

Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berg Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unser Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben — überall in der Welt.**

(Nation Europa, August 1958)

Operation „Paper-Clip”

 

U. S. Zone Report (Okt. 1945); J. B.Hynd im Unterhaus am 21. 10. 1946; The Economist 23. 10. 1948 — berichteter zusätzlich, daß bis September 1945 in der amerikanischen Zone 66 500 und bis zum Ende des Jahres in der britischen Zone 70 000 .prominente Nazis1 interniert worden waren. Daneben wurden in der britischen Zone zwischen Mal

1945 und September 1946 156 000 Personen aus dem Dienst entlassen und die Anträge von weiteren 86000, die sich um eine für sie verbotene Beschäftigung bewarben, abgelehnt (M. Balfour „Viermächtekontrolle in Deutschland“ S. 266).

Vom Schicksal deutscher Kriegsgefangener sei nur erwähnt, daß in sowjetischer Gefangenschaft rund 1.7 Millionen deutscher Soldaten verstorben sind oder umgebracht wurden. In Jugoslawien, der Tschechoslowakei, in Polen Hunderttausende; mindestens 40 000 deutsche Kriegsgefangene wurden in die französische Fremdenlegion gepreßt.

Wenige Tage vor der Jalta-Konferenz im Februar 1945 gab der stellvertretende sowjetische Außenkommissar Maisky dem US-Botschafter Harriman Stalins Absicht bekannt, zwei bis drei Millionen Deutsche als „einen Teil der Reparationen“ anzufordern. Falls „die kleineren Kriegsverbrecher und Parteimitglieder nicht ausreichen sollten, könne man die Männer — aber auch einige Frauen— nach anderen Kategorien auswählen“ (R. Fiedler „Würfelspiel um Deutschland“ 1944-1956 S. 77)

Doch da gab es ja noch andere Deutsche: jene in den Führungspositionen der privaten Wirtschaft, an Schulen und Hochschulen: Seit 1944 lief bereits die west-alliierte Operation „Paper-Clip“, die benannt war nach den Reitern auf der Suchkarte nach deutschen Wissenschaftlern. Man jagte das „lebende Wissen“, man lechzte auch nach ihren Patenten und Betriebsgeheimnissen. Man raubte schließlich beides.

Nach Angaben des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums vom Febr. 1950 wurden 24 000 deutsche Forscher und Techniker „ausführlich befragt“ und davon 523 „in die USA verbracht“, hiervon wiederum 362 r,eingeladen, Schritte zur Einbürgerung in die USA zu tun“, was sie auch taten. Diese deutschen Wissenschaftler haben bereits bis Mai 1949 nach Angaben des Leiters der „Operation paper clip“ den USA „mindestens 1000 Millionen Dollar an Rüstungsausgaben und mindestens 10 Jahre Entwicklungszeit erspart“.

„Wie die New Yorker Zeitschrift „Life“ am 2. Sept. 1946 feststellte, lag ,der wirkliche Reparationsgewinn dieses Krieges* nicht in industriellen Ausrüstungen, sondern ,im deutschen Gehirn und in den deutschen Forschungsergebnissen*.

Denn wenn die Amerikaner auch die Initiatoren der .geistigen Demontage* Deutschlands waren, so wurde sie doch von allen Siegern betrieben. Als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, standen die Experten der französischen ,MIST‘, der russischen ,W.N.Z.‘ und der britischen ,BIOS* ebenso bereit wie die der amerikanischen ,OTS*. Die Londoner Leitung dieser .British Intelligence Objectives Sub-Committees‘ z.B. sagte offen: ,Die Fabrikationsgeheimnisse, die wir Deutschland abnehmen, sind ein härterer Schlag, als der Verlust Ostpreußens*.

Selbst Australiens Ministerpräsident Chifley gab im September 1949 in einer Rundfunkansprache zu, daß ,die Australien zugeteilte Beute von 6 000 deutschen Industrieberichten und 46 deutschen Wissenschaftlern* einen in Geld gar nicht zu berechnenden Wert besäßen, und die australischen Produzenten nun in die Lage versetzten, einen hervorragenden Platz auch bei der industriellen Welterzeugung einzunehmen* ….

So groß war die Beute, daß man die Dokumente sehr bald nicht mehr zählen konnte, sondern ihr Papiergewicht angab. Die US-Luftfahrtforschungsanstalt in Wright-Field. Ohio, bekam so .die unbestritten größte Sammlung von erbeuteten Geheimverfahren der Welt* und die wog 1 554 Tonnen.

Ein Beamter des ,OTS‘, des .Office of Technical Services* in Washington, nannte dieses Amt zur Verteilung der technisch-wissenschaftlichen Fortschritte Deutschlands .die erste Organisation der Welt zum Aussagen der Erfinderkraft eines ganzen Volkes*; sie verfügte über 3 000 Tonnen in Deutschland beschlagnahmter Akten.“

(A.Zischka “War es ein Wunder?“ S. 149/150)

Wirtschaftliche Macht wirkt sich schließlich als verstärkte politische Macht aus.

Damit aber ja niemand daherkommt und all dieses Tun als „illegal“, als Raub und Ausplünderung, gar als Verbrechen bezeichnet, muß schön dafür gesorgt werden, daß grundsätzlich alle Deutschen jener Zeit als Verbrecher, Barbaren, „Kriegsverbrecher“, „Militaristen“, „Faschisten“ (mit dem propagandistischen Akzent der teuflischen Verruchtheit) unablässig diffamiert und auch so behandelt werden, — und daß ja niemand von dererlei unerwünschten Leuten, die derartige Meinungen vielleicht vertreten könnten, irgend einen Posten innehaben könnte, von dem aus er die Öffentlichkeit erreichen kann.

Deshalb alliierte Kontrolloffiziere an die deutschen Hochschulen, alliierte Schreiber oder Helfershelfer zum Umschreiben deutscher Schulgeschichtsbücher, möglichst viele ausländische Dozenten für Geschichte und politische Wissenschaften an deutsche Universitäten.

„Und hatten die gewählte Regierung unter der NSDAP  insgesamt 1 628 Hochschullehrer friedlich pensioniert, so fielen den Anti-Nazis 1945 nicht weniger als 4 289 Professoren und Dozenten zum Opfer. Und die bekamen keinerlei Pension.

Wie .Christ und Welt‘ es 1950 vorrechnete: Die Nazis entfernten 9,5%> des Hochschul-personals. Die Alliierten 32,1%. Fast jeder 3. deutsche Hochschullehrer verlor im Westen durch die Sieger seine Lehr- und Forschungsstelle. Und in Gesamtdeutschland war es jeder zweite. . . . Aus den Ostgebieten und aus Mitteldeutschland kamen schon bis 1946 1 028 Professoren und Dozenten als stellenlose Flüchtlinge ins Gebiet der späteren Bundesrepublik und später Tausende mehr. . Aber 1946 wurde mit der Entnazifizierung erst begonnen. Gemäß Kontrollrats-Direktive Nr. 24 vom 12. 1. 1946, die die .sofortige Entfernung ehemaliger Nationalsozialisten aus allen Ämtern und aus zahlreichen Berufen vorschrieb, waren z.B. allein in der amerikanischen Zone bis Ende

1946 373 762 Personen als .ungeeignet für jede öffentliche Funktion oder Arbeit in der Wirtschaft außer als Handarbeiter4 befunden worden.

Und darin lag Methode: Die Entnazifizierung diente der geistigen Demontage, bildete einen Teil des Morgenthauplanes.“

(A. Zischka „War es ein Wunder?“ S. 153-154)

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Zeitungsartikel von 2008 beweist, das Obama den Dritten Weltkrieg von der Krim aus plante…


Quelle von 2008 – Fälschungssicher!  wurde mit Google Translate übersetzt

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Unter dem neuen US-Präsidenten Barack Obama in der Krim wird Szenario des bewaffneten Konflikts umgesetzt werden. ” Es ist der amerikanische Szenario und unter Obama die Wahrscheinlichkeit ist viel höher als unter McCain ,” – sagte bei einem Runden Tisch in Kiew, russische Politologe Andrei Okara , sagte: ” New Region” .

Experte erklärt: ” Es wurde deutlich, als bekannt wurde, dass das, was die Menschen die Obama-Team vertreten sind Menschen, deren professionelle Registrierung – Wall Street Diese Menschen sind in einer Technologie namens engagiert. . ” Technologien der kontrollierten Chaos ” .

Nach Okara nach Georgien Bereich ” kontrolliertes Chaos ” in den ersten Platz , war es, der Ukraine , nämlich sein – Krim. Das ist der Punkt, der ein Feuer , einschließlich der globalen Konflikte, die in einen Weltkrieg zu eskalieren , die, leider ist eines der Szenarien , deren Umsetzung in dem Moment von der realen ” – sagt der Analyst.

Sein Kollege von der ukrainischen Instituts für Russland Andrey Blinov einig, dass Russland kein Interesse an einem solchen Konflikt . “Wenn die Leute über den Krieg auf der Krim oder in der Ortschaft St. Michael zu sprechen, glaube ich, dass dieses Szenario ist marginal. Eine Frage, die aktivere wirtschaftliche Beteiligung der russischen Hauptstadt ist sehr wahrscheinlich. Doch wenn die Krise vorbei ist , hängt . Wenn im Jahr 2010 , während Russland wird viel schwächer sein , “- sagte der Experte.

US- Ambitionen in Richtung Krim bestätigt und unterschrieben vor kurzem die ukrainisch- amerikanische Charta über strategische Partnerschaft . Die Charta sieht die bedingungslose Anerkennung der Souveränität der Ukraine und ihre Integration in die NATO , erhöhte die US-Präsenz in der Krim und andere Formen der Zusammenarbeit . US-Botschafter William Taylor in Kiew, aber beruhigt : ” Die Charta verpflichtet keinen der beiden Parteien auf militärische Mittel zu unterstützen. ” Und er fügte hinzu , wenn die Grenzen verletzt werden , “werden wir treffen und über unsere nächsten Schritte . ”

Im zweiten Abschnitt des Papiers zu Verteidigung und Sicherheit gewidmet , die das Interesse der beiden Länder zu ” einem starken, unabhängigen, demokratischen Ukraine”, deren Integration in die europäischen Strukturen “ist ein gegenseitiger Priorität. ” Dieser Abschnitt erklärt erneut , dass die Ukraine der NATO beitreten . In der Zwischenzeit “, die Anerkennung der globalen Bedrohung für die Stabilität in der Welt, um sie zu verhindern Ukraine und die Vereinigten Staaten werden ihre Zusammenarbeit in Verteidigungs-und Sicherheitsfragen zu stärken”, – sagte der Botschafter . Darüber hinaus erwähnt Taylor und konkrete Schritte , um das Niveau der Ausbildung und militärischen Nachschub für die ukrainischen Streitkräfte zu verbessern.

Der fünfte Abschnitt ist mit der Erweiterung der menschlichen Kontakte und die Zusammenarbeit im Bereich der Kultur gewidmet : Ukraine, wie aus dem Text (wie von Taylor vorgelegt ) folgt “, begrüßt die Absicht der Vereinigten Staaten, ihre diplomatische Präsenz in der Krim zu erhöhen. ” Format Präsenz auf der Halbinsel ist noch in der Diskussion , “aber es kann eine Struktur mit bestimmten konsularischen Aufgaben sein.”

Das Dokument bezieht sich auch auf die Unterstützung von Kiew gegen Moskau auf Abzug der russischen Schwarzmeerflotte von der Krim .

Die Tatsache, dass der Krim ist die vielversprechendste Grund für die Destabilisierung von Vorteil sowohl Amerikaner als auch offizielle Kiew, sagen Beobachter nicht der erste Monat. In regelmäßigen Abständen Pop-up in den Medien, verschiedene Szenarien , mit denen die ukrainischen ” Demokraten ” zu versuchen , um dieses “ Pulverfass ” Umleitung Ansprüche an Russland zu blasen. Neigungen pro-russischen Aktivisten Halbinsel (wie Versuche, die Krim nach Russland durch das Gericht wieder ) in der gleichen Zeit hart bestraft , aber zum Sieg über SBU “Dissidenten ” zu vervollständigen, die Beurteilung durch die zahlreiche Symptome , weit weg.

Provokationen auf der ” Krim- Richtung ” wirklich nicht vermieden werden kann , sind wir überzeugt , die wiederum ukrainischen Kommunisten. USA bereitet sich nach Osten ( Ziel, das, natürlich , in Russland) zu werfen , aber zuerst müssen sie die pro-russischen Krim, Ex- Sprecher des Krim- Parlaments, Werchowna Rada Stellvertreter Leonid Gratsch brechen. Geplant für nächstes Jahr eröffnet eine Repräsentanz in Simferopol USA – die gleiche Serie.

Die Tatsache , dass die Ukraine im Bereich der Aufmerksamkeit des neuen US-Präsidenten haben die Analysten bereits erwähnt . Obama wird Russland Ukraine auszugleichen , sagte der Politologe Sergej Taran : “Das erste Mal, wenn die Ukrainer von den USA vernachlässigt werden, wie Obama wird beschäftigt mit internen Problemen der Vereinigten Staaten zu sein Aber in den langfristigen Bemühungen der US- Obama wird seine Autorität in Europa wieder aufzunehmen, und auf lange Sicht wird die neue US-Administration . besonderes Augenmerk auf die Ukraine, die ein Gegengewicht zu Russland in der Region sein könnte , und in der Zukunft – auch das alte Europa Beispiel der modernen Polen auszugleichen ” .

Ukraine wird für die Vereinigten Staaten Abschreckung für Russland bleiben , stimmt ukrainische Politologe Andrei Yermolaev . Nach ihm , der Ukraine für die amerikanische Politik ist und bleibt instrumental Objekt, das in einer ziemlich zynischen Strategien verwendet wird.

Die meisten ” Visionär ” schon hart proben für den bevorstehenden Kampf Krim : aus der Oper – vor kurzem in Kiew Gefechtsübung auf gehalten ” Aktionen freiwillig Einheiten auf der Krim- Theater von Operationen nach der russischen militärischen Aggression. ” Veranstalter Lustbarkeiten (National Salvation Committee, das die Partei ” Brotherhood” gehört und ” New Force ” und Verein ” Nordbrotherhood ” ) argumentieren, dass der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland, die nicht später als 2011 , die gesamte Last der Widerstand stattfinden wird setzt auf freiwillige Organisationen. Kampagnengeneralstabder Streitkräfte bereits , sicher, ” Rollenspieler ” entwickelt.

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https://web.archive.org/web/20081230225207/http://www.utro.ru/articles/2008/12/26/789711.shtml

http://brd-schwindel.org/zeitungsartikel-von-2008-obama-fangt-dritten-weltkrieg-von-der-krim-an/
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–eine bessere Übersetzung liegt nicht vor….doch mit ein wenig Konzentration kann jeder dem Inhalt folgen…

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 8


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

Teil 2

https://deutschelobby.com/2014/04/19/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-2/

Teil 3

https://deutschelobby.com/2014/04/21/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-3/

Teil 4

https://deutschelobby.com/2014/04/23/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-4/

Teil 5

https://deutschelobby.com/2014/04/24/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-5/

Teil 6

https://deutschelobby.com/2014/04/25/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-6/

Teil 7

https://deutschelobby.com/2014/04/27/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-7/

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Teil 8

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Rechtsgrundlagen

 

Artikel 3 GG (Grundgesetz) fordert die Gleichstellung aller vor dem Gesetz und untersagt unterschiedliche Behandlung einzelner Bevölkerungsgruppen auch für den Gesetzgeber. Dieser Gleichheitsgrundsatz ist durch eine Reihe von Gesetzesvorschriften im Grundgesetz (Art. 132, Abs. Í und Art. 139) und im Strafgesetzbuch (§ 189 Abs. III) sowie im Überleitungsvertrag 7 vom 30. 3. 1955 (Art. 2, 3, 5, 7) außer Kraft gesetzt worden. Diesen Gesetzen bzw. Vertragsverpflichtungen zufolge gibt es heute doch eine unterschiedliche Rechtstellung für Deutsche, ein Zustand, der rechtsstaatlichen Grundsätzen widerspricht.

Eine Tat darf nur bestraft werden kann, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde. Rückwirkende Strafgesetze dürfen daher nicht geschaffen, die Strafbarkeit darf auch nicht erweitert oder verschärft, die Verfolgungsvoraussetzungen nicht nachträglich geändert werden. Diesen Grundsätzen widersprechen jedoch die rückwirkend geschaffenen Siegergesetze, die Anerkennung dieser Siegergesetze durch die Unterschrift unter den Überlei-tungsvertrag und nicht zuletzt auch das Gesetz vom 13. 4. 1965, das den Verjährungsbeginn willkürlich auf den.l. .1. 1950 festsetzte.

 §1 des STGrB (Siraîgeseizbuches) bestimml (Geltungsdauer seit 1871) die Verjährung von Verbrechen, die geahndet werden mit

a) Tode oder lebenslangem Zuchthaus — in 20 Jahren

b) mehr als l0jähriger Freiheitsstrafe — in 15 Jahren

c) geringerer Freiheitsstrafe — in 10 Jahren

d) Strafen für Vergehen und Übertretungen — zwischen 5 Jahren und 3 Monaten.

§ 68 schiebt die Verjährung für den Fall einer richterlichen Handlung im Tatkomplex auf, § 69 setzt die Verjährungsfrist solange aus, wie eine Strafverfolgung nicht möglich war.

In die Verjährungsdebatte fällt — zumal stets mit dem „Ansehen der Bundesrepublik im Ausland“ operiert wird und daher eine politische Beurteilung beabsichtigt ist — nur der Tatbestand des Mordes, aber nicht einmal dieser generell. Dies haben die Bundestagsdebatten im Frühjahr 1965 ergeben. In diese Verjährungsdebatte fallt praktisch der Mord im NS-Staat. Die Definition ..Mord“ ist durch Gesetz vom 4.9.1941 geändert worden. Im StGB von 1871 (§ 211) wurde des Mordes für

schuldig erkannt, „wer vorsätzlich einen Menschen tötet, wenn er die Tötung mit Überlegung ausgeführt hat“. Nach 1941 — und diese Formulierung ist auch heute noch in der Bundesrepublik gültig —- lautet der Text: „Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebes, aus Habgier oder sonst aus niederen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Men-schen tötet.“

Während der ursprüngliche Text Mord oder Totschlag in der Überlegung des Täters erkannt wissen wollte, so machte der neue Text die niederen Beweggründe sowie das heimtückische oder grausame Vorgehen zum Mord-Tatbestandsmerkmal. Liegen demnach diese niederen Beweggründe und grausames oder heimtückisches Vorgehen oder gemeingefährliche Mittel, Mordlust, Befriedigung des Geschlechtstriebes oder Habgier nicht vor, so liegt dem neuen Text des StGB zufolge kein Mord, sondern Totschlag vor. Totschlag jedoch wäre bereits nach 15 Jahren verjährt und ist ohnehin nicht in die Verjährungsdebatte einbezogen worden.

Nach Kenntnisnahme dieser Rechtsvorschriften bleibt wichtig festzustellen: Nicht die Tötung eines Menschen allein erfüllt den Tatbestand des Mordes, sondern die genannten Schuldanteile des Täters. Die der Verjährungsdebatte zugrundeliegenden Tat-Komplexe ereigneten sich im Krieg. Die Täter waren nahezu ausnahmslos Soldaten und handelten unter Ausnahme-Zuständen und unter Befehlszwang im Feindgebiet. Ihr Gegner hielt sich an keinerlei internationale Kriegsregeln und wandte grausamste Vemichtungs-methoden an.

Auf Grund dieser Zusammenhänge werden die anhängig gemachten Strafverfahren wegen^ „Mordes“ in die Terminologie und Ermessungsbeurteilung verstrickt, die nachträglich von Siegern und Mitsiegem in die Tat-Komplexe hineininterpretiert werden. Hier wird nicht nur zum Schaden der Angeklagten interpretiert, sondern auch gegen den im Strafrecht verankerten Grundsatz „in dubio pro reo“ — im Zweifel für den Angeklagten.

Denn „niedrige Beweggründe“ nach mehr als 20 Jahren aus Ereignissen des Kriegsgeschehens heraus nachzuweisen, dürfte das Menschenmögliche übersteigen, zumal die meisten Beweismittel ausfallen und die meist jüngeren Richter und Staatsanwälte mangels eigener Erlebniserfahrung aus damaliger Zeit die Kriegsverhältnisse kaum richtig beurteilen und sich insbesondere auf die aus den kommunistischen Staaten kommenden „Zeugen“ kaum verlassen können.

Als entscheidend bei diesen Prozessen erweist sich die „Glaubwürdigkeit“ von Angeklagten und Zeugen durch das Gericht. Da wurde im Februar 1966 von der Großen Strafkammer eines Landgerichts in der Bundesrepublik ein ehemaliger Ministerialbeamter zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, da er in einem anderen Strafverfahren als Zeuge unter Eid bestritten hat, bis März 1942 etwas
von der Ausrottung der Juden („Endlösung“) gewußt zu haben.

Die Richter „glaubten“ ihm nicht und verurteilten ihn wegen Meineides. Im Sommer 1968 wurde Bundeskanzler Georg Kiesinger zur gleichen Frage als Zeuge unter Eid vernommen. Er hatte ebenfalls keine Kenntnis von der Judenvemichtung, obgleich er seinerzeit stellvertretender Leiter der Rundfunkabteilung im Auswärtigen Amt gewesen war. Ihm wurde „geglaubt“, sein Strafregister blieb frei. Der andere gilt als „rechtskräftig vorbestraft“.

Es gibt sehr viel drastischere Fälle, in denen Unschuldige auf Grund eines Vorwurfes wegen Mordes mehrere Jahre unschuldig in Untersuchungshaft gehalten und die Existenzen der Familien dauerhaft dadurch ruiniert wurden, andere Fälle, in denen herumreisende „Berufszeugen“ mit nachweislich falschen Aussagen jahrelange Zuchthaustrafen auslösten, selber aber kaum belangt werden können, da sie als Ausländer der deutschen Jurisdiktion entzogen sind und ihre Falschaussage, wenn überhaupt, so meist erst dann nachgewiesen werden kann, wenn sie das Gebiet der Bundesrepublik wieder verlassen haben.

Wobei auch noch die Frage offen bleibt, ob nicht auch solche Leute unter den Schutz des Überleitungsvertrages fallen, der einen Verfolgungsschutz gegenüber Verbrechen und Vergehen an Deutschen in der Kriegs- und Nachkriegszeit bis 1954 gewährleistet. Zumindest die „veröffentlichte Meinung“ steht ihnen mit Sympathie und Wohlwollen zur Seite, was nicht ohne Einfluß auf die Prozeßführung bleibt.

Zeugenbeweise, ohnehin problematisch, haben in diesen politisch akzentuierten Prozessen besonderes Gewicht, da sie vielfach infolge Ausfall anderer Unterlagen zum tragenden Beweismittel werden. Nicht nur die Erinnerung verblaßt nach mehr als 20 Jahren, sondern die Einrede- und Einschüchterungsmöglichkeiten werden vergrößert. Gleichermaßen begünstigt die politische Absicherung durch mächtige „Freunde“ das Streben pach Rache. In den Büchern „Strafprozeß“, 1952, S. 265 ff sowie „Zeugenlüge und Prozeßausgang“ von Peters und „Psychologie des Strafverfahrens“ von Grassberger, 1950, sind die Gefahren für die hauptsächlich auf Zeugenaufbauenden Strafprozesse aufgezeigt.

Schlußfolgerungen

Der inzwischen verstorbene hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der über weitreichende internationale Verbindungen verfügte, sah die Aufgabe der Prozeßwelle in einer Fortführung der Umerziehung des deutschen Volkes (siehe Schrenck-Notzing „Charakterwäsche“ S. 247), die deshalb notwendig sei, weil man in Deutschland noch dem Affestadium zu nahe stehe und die Haut der Zivilation zu dünn sei, und man müsse in Deutschland noch lernen, was Menschsein in Wahrheit bedeute. —

Werden Strafprozesse geführt, um gegenwärtige Politiker zu recht-fertigen oder dem Historiker Béweisunter-lagen zu stellen, so nähern sie sich bedenklich dem Schauprozeß, einer politischen Auftragsangelegenheit. Wer „NS-Verbrecher-Prozesse“ gutheißt, bekundet schon mit diesem Begriff, daß es ihm nicht auf das Recht ankommt, sondern auf Rache und politische Zwecksetzung. Würde er das Recht wollen, so müßte er sich für die Verfolgung aller seinerzeitigen Rechtsbrüche einsetzen, ganz gleich, wer immer sie ausgelöst hat.

Doch keiner derer, die auch heute wieder eine weitere Verlängerung oder eine für diese Tat-Komplexe gänzliche Abschaffung der Verjährung fordern, bekundete je eine solche Absicht. Es sind dieselben Leute, die den Strafverfolgungsverzicht gegenüber an Deutschen begangenen Verbrechen, wie er im Überleitungsvertrag 1955 unterschrieben wurde, für selbstverständlich „gerecht“ ansehen.

Dabei ist dieser Verzicht ungleich gravierender als die Verfolgungsverjährung nach der ohnehin längst durchgeführten „größten Menschenjagd der Geschichte“.

Wer weiterhin für ein Ausnahmerecht für Deutsche eintritt — und die Verlängerung der Verjährung ist eine Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze — ist dem Vorwurf, ein Kriegsverlängerer zu sein, ausgesetzt.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 7


Teil 1

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Teil 2

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Teil 3

https://deutschelobby.com/2014/04/21/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-3/

Teil 4

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Teil 5

https://deutschelobby.com/2014/04/24/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-5/

Teil 6

https://deutschelobby.com/2014/04/25/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-6/

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

7. Teil

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Größte Menschenjagd der Geschichte

 

Der britische Außenminister Anthony Eden erklärte nach der Kapitulation Deutschlands 1945 vor dem Unterhaus, daß fortan „die größte Menschenjagd der Geschichte“ in Europa einsetze.

 

1 Million Menschen hat die „Kommission für Kriegsverbrechen“ auf ihre Suchliste gesetzt (J. J. Heydecker + J. Leeb „Der Nürnberger Prozeß — Bilanz der tausend Jahre“, S. 11.)

Diese Menschenjagd fand in der Tat statt, und deutsche Politiker, Publizisten und anderweitige Haßorganisatoren, denen diese Menschenjagd unter alliierter Regie noch nicht ausreichte, sorgen noch heute für die Fortführung und Unverjährbarkeit dieser Hatz.

Daß sich diese Menschenjagd gegen Deutsche richtete und alle derartigen „Rechtsvorschriften“ der Besatzungsmächte nachträglich (BGG § 139 sowie Überleitungsvertrag 1955) von Deutschen für „rechtens anerkannt wurden, müßte Grund für eine Kollektivscham dieser Vertreter und ihrer Mitläufer sein.
Die westlichen Alliierten verurteilten — nach offiziellen Angaben! — unabhängig von ihren 13 Nürnberger Hauptverfahren insgesamt 5025 Deutsche, davon 806 zum Tode (hiervon in der US-Zone 1814, 450 zum Tod; in der britischen Zone 1085, 240 zum Tod; in der französischen Zone 2107, 104 zum Tod).

Die Sowjetunion hingegen, die ohnehin seit der Oktoberrevolution 1917 „Jegliche Art der Unterstützung der internationalen Bourgeoisie“ bis hin zur Todesstrafe strafrechtlich verankert hatte, begann bereits unmittelbar nach der Moskauer Konferenz vom 19.—30. Oktober 1943 mit „Kriegsverbrecher-Prozessen“ gegen Deutsche (so in Krasnodar Nov. 1943), in Charkow (Februar 1944), Lublin (Dez. 1944). In diesen Prozessen, wie auch in vielen unbekannt gebliebenen Fällen wurde dabei russisches Militärstrafrecht angewendet.

Reichte der dort vorgezeichnete große Ermessensspielraum nicht aus, so verhängte man „Kollektivurteile“, wobei die Zugehörigkeit zu folgenden Organisationen, die die Sowjets im Alleingang kurzerhand als „verbrecherisch“ bezeichneten, bis hin zum Tod oder 25jährigem Straflager als Strafmaß ausreichte: Landesschützen. Feldgendarmerie, Polizeiverbände, Orts- und Feldkommandantur, Gestapo, Legion Condor, Organisation Todt, SS, Propagandakompanien, Sprengkommandos, Bahnhofskommandantur, Nachrichten- und Abwehrdienst, Offiziere des Oberkommandos des Heeres und des OKW, Dolmetscher, SA, HJ, zivile Verwaltungsorgane — insbesondere Wirtschaftseinheiten und Zollbehörden, Waffen-SS, Volkssturm, NSDAP, Angehörige der Kriegsgerichte, Angehörige der Fiihrerbegleit-kommandos, Gefängnis-Wachmannschaften.
Zwar wurde nicht immer so verfahren — der diesbezügliche Katalog in Nürnberg lautete anders —, doch wieviele Deutsche von derartigen „Prozessen“ erfaßt worden sind, ist nicht zu ermitteln. Die u. W. einzige veröffentlichte Zahl lautet: „Über 10 000“. Der Spielraum für diese Zahlenangabe ist groß. Außerdem darf nicht vergessen werden, daß „Völkermord“ ohnehin zu Stalins Politik gehörte, und seine Verbündeten haben ihn begünstigt und mit eigener Strategie betrieben.

Bereits im November 1943 forderte der kommunistische Diktator auf der Teheraner Konferenz die „Erschießung von 50 000—100 000 deutscher Offiziere“, also ohne Prozesse mit dem Ziel der Ausrottung der geistigen und militärischen Elite des deutschem Gegners. Seiner Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten fielen 3,28 Millionen Deutsche, Frauen und Kinder zum Opfer.

Ob Prozesse oder nicht: die diese Prozesse auslösende Haßmentalität und moralische Entwurzelung kennzeichnet nicht nur die hier zum Ausdruck kommende „Rechtsbasis“ der Sowjets, sondern auch jene ihrer politischen, militärischen und auf dem Gebiet der „Justiz in Deutschland“ konform gehenden Verbündeten.

Niemand sollte vergessen, daß nahezu alle jene Prozesse, die in den Komplex der Verjährungsdebatte fallen, von solcherlei „Recht“ ihren Ausgangspunkt genommen haben, und fortan Deutsche gegen Deutsche mit einseitigen und fremdgesetzten Maßstäben operieren.

So heißt es auch in der vom Bundesjustizministerium 1964 herausgegebenen Broschüre „Die Verfolgung nationalsozialistischer Straftaten im Gebiet der Bundesrepublik seit 1945“, daß „die rechtliche Möglichkeit“ zur diesbezüglichen Strafverfolgung Deutscher „durch das Kontrollratsgesetz Nr. 10 Art. IV geboten worden“ sei.

Als erste Prozesse unter „deutscher Regie“ rollten die „Entnazifizierungsverfahren“ ab. Der Haß- und Lügenpropagandist auf alliierter Seite, Sefton Delmer, äußerte sich darüber in seinem Buch „Die Deutschen und ich“

S. 682—683 wie folgt:

„Fast noch erschreckender aber fand ich das, was ich von der Arbeit der sogenannten Entnazifizierungsgerichte zu sehen bekam …

Jedesmal wenn ich nach Deutschland kam, ging ich zu diesen Gerichtssitzungen, und jedesmal war ich von neuem entsetzt. Denn ich hatte den Eindruck, daß hier die gleiche Rachsucht und der gleiche Mangel an Achtung vor den Regeln der Prozeßordnung herrschten, wie ich sie bei den kommunistischen ,Volksgerichtshöfen’ in Belgrad und Warschau erlebt hatte …

Dies geschah teils unter Begleitung eines großen Propagandaaufwandes, teils in aller Stille, teils mit Schauprozessen und öffentlichen Hinrichtungen. Allein auf Grund des von US-General Clay am 5. 3. 1946 in Kraft gesetzten Gesetzes zur politischen Säuberung“ sollten nach seinen Worten rund V2 Mililon „Säuberungsverfahren“ in der US-Besatzungszone zu erwarten gewesen seirv. Die verfügbarem Zahlen über diese Verfahren und Hinrichtungen sind unvollständig; sie werden wohl nie mehr das ganze Ausmaß der im Namen der Siegerjustiz begangenen Urteilsvollstreckungen. enthüllen. Ihnen wären die in die Hunderttausende gehenden Morde der jugoslawischen Partisanen nach Kriegsende, ebenso die ebenfalls diese Größenordnung umfassenden Morde in der Tschechoslowakei zuzuzählen, von dem „Rechtsempfinden“ der anderen Mitsieger zu schweigen.

Nach einem offiziellen Bericht des Bundes-justizministeriums vom Juli 1964 sind in der Zeit vom 8. 5. 1945 bis 1964 allein vor deutschen Gerichten 12 882 Personen in rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren angeklagt . 76 zu lebenslangen und 5243 zu zeitlich begrenzten Freiheitsstrafen. Doch man begnügte sich damit nicht. Im November 1964 richtete die Bundesregierung einen Appell an die Weltöffentlichkeit, man möge ihr doch ja älles Belastungsmaterial gegen „deutsche Kriegsverbrecher“ vorlegen, damit man noch eifriger dem „Recht“ nachhelfen könne.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 6


Teil 1

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Teil 2

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Teil 3

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Teil 4

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Teil 5

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

6. Teil

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Wie schon einmal: „Kriegsverbrecher” nur Deutsche

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krieg

Drei Diktatoren:

Jeder herrschte über ein Imperium, jeder fällte

die großen Entscheidungen zur Zerstörung

Europas, ohne vorher Volk, Parlament oder

Regierung befragt zu haben,

jeder verachtete Recht, Moral, Humanität und

Wahrheit,

jeder trieb gewissenlos Millionen von Menschen in Krieg und Vernichtung.

Roosevelts höchster Marineberater, Admiral Leahy zur Yalta-Konferenz:

„Die historischen Dokumente, die Millionen Menschen zur Heimatlosigkeit und weitere Millionen zu Zwangsarbeit und Tod verurteilten, wurden als kleine Abwechslung in den Pausen dieses Essens in einer nach Bratensauce und edlen Weinen duftenden Atmosphäre unterzeichnet.“ (Das Ostpreußenblatt 5. 11. 1960, Seite 3)

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Sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Siegermächte den Begri’ff „Kriegsverbrecher“ mit einer rückwirkend geschaffenen und einseitig gegen die Besiegten gerichteten „Rechtsetzung“ verbunden, um

1. die Diffamierung des besiegten Gegners nach dem Waffenstillstand fortzusetzen,

2. jeden Zweifel an der Schuld für Krieg und Kriegsverbrechen des besiegten Gegners für immer auszumerzen,

3. ein Wiederaufleben einer gesamtdeutschen Rechts- und Machtposition mit allen Mitteln zu vereiteln,

4. die Methoden der Kriegführung und Durchsetzung der Kriegsziele der Siegermächte legal erscheinen zu lassen,

5. den Nimbus zu erhalten, für Humanität und Recht, für Demokratie und Rechtsstaat allein und ständig einzustehen,

6. die national gesinnte geistige Elite des besiegten Volkes, sofern sie Krieg, Kapitulation, Vertreibung, Gefangenschaft und Lynchjustiz überstand, ständig im Zustand eines Ausnahmerechts zu halten und seelisch zu zerbrechen.

Als neu geschaffenes „Recht“ diente diesmal der Vertragstext des „Londoner Statuts“ vom 8. 8. 1945, den sich die Regierungen Großbritanniens, der UdSSR und der USA sowohl für ihre Militärtribunale als auch für die im geschlagenen Deutschland zu verfolgende „Rechtsgrundlage“ zugelegt haben.

Hier wurde deutlich vermerkt, daß unter dem Begriff „Kriegsverbrecher“ nur Deutsche oder Personen fallen, die auf Seiten der Achsenmächte gegen eine der „Vereinten Nationen“ gekämpft haben.

Daher gab es weder einen „Kriegsverbrecher“ auf Seiten der Sieger und Mitsieger, noch gab es solche irgendeiner kriegführenden Macht, die von 1945—1969 am Unfrieden oder an Verbrechen in irgendeinem Teil der Welt beteiligt waren. Auch Verbrechenstatbestände für Verbrechen an Deutschen vor Kriegsausbruch 1939, von 1939—1945 und nach der deutschen Kapitulation werden als solche nicht anerkannt.

Die meisten Staaten nehmen solche Verbrechen gar nicht erst zur Kenntnis, wenige amnestieren solche Verbrechen, da ihre Vertreter diese selbst öffentlich angestiftet hatten. Wiederum andere Staaten — so Bundesrepublik und „DDR“ — haben sich verpflichtet, solche Verbrechen nicht zu verfolgen.

Kurz, ein Gentlemen schweigt über das, was den Mächtigen nicht behagt, wirft sich dafür um so leidenschaftlicher und fanatischer in die Brust, um unter unentwegter Verwendung der Vokabeln „Recht“ und „Humanität“ einseitig zu verurteilen, wen die Mächtigen verurteilt sehen möchten und wer von vornherein wehrlos, rechtlos und von der Massenpresse bereits aus der Gesellschaft „ausgestoßen“ ist.

Ist dem so „Belasteten“ ein Mord nicht nachzusagen, so doch dann ein „Schreibtisch-Mord“, zumindest aber eine Mordhilfe, weil er auf der Seite Hitlers für den Sieg des „Unrechtsstaates“ (auch ein Begriff der Sieger!) gekämpft oder nicht Widerstand genug geleistet hat.

Sollte dies nicht genügen, so ist die Formulierung von den „verbrecherischen Organisationen“, denen man nur angehört zu haben brauchte, ohne Verbrechen begangen oder von Verbrechen gewußt zu haben, für jeden Rufmord und der damit verbundener* Existenzvemichtung geeignet.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 5


Teil 1

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Teil 2

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Teil 3

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Teil 4

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

5. Teil

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Prozesse in allen Ländern

 

Art. 10: Ist eine Gruppe oder Organisation vom Gerichtshof als verbrecherisch erklärt worden, so hat die zuständige nationale Behörde jedes Signatars das Recht, Personen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer solchen verbrecherischen Organisation vor Nationalen-, Militär- oder Okkupationsgerichten den Prozeß zu machen. In diesem Falle gilt der verbrecherische Charakter der Gruppe oder Organisation als bewiesen und wird nicht in Frage gestellt.

Art. 11: Jede vom Gerichtshof verurteilte Person kann vor einem der in Art. 10 dieses Statuts erwähnten Nationalitäten-, Militäroder Okkupationsgerichtshöfe wegen eines anderen Verbrechens als der Zugehörigkeit zu einer verbrecherischen Gruppe oder Organisation angeklagt werden; und ein solches Gericht kann im Falle der Verurteilung des Angeklagten eine Strafe gegen ihn verhängen, die zusätzlich erkannt wird und unabhängig ist von der Strafe, die der Gerichtshof wegen Teilnahme an der verbrecherischen Tätigkeit einer solchen Gruppe oder Organisation erkannt hat.

Art. 12: Der Gerichtshof hat das Recht, gegen eine Person, die wegen eines der in Art. 6 dieses Status erwähnten Verbrechens angeklagt ist, ein Verfahren in ihrer Abwesenheit durchzuführen, wenn der Angeklagte nicht auffindbar ist oder wenn der Gerichtshof es im Interesse der Gerechtigkeit aus anderen Gründen für erforderlich hält, in* Abwesenheit des Angeklagten zu verhandeln.

Art. 13: Der Gerichtshof stellt die Regeln für sein Verfahren auf. Diese sollen mit den Bestimmungen dieses Statuts nicht im Widerspruch stehen“.

Abschnitt 3 (Artikel 14 und 1 5): Das Komitee für die Untersuchung und Verfolgung von Hauptkriegsverbrechern, setzt fest, daß jeder Signatarstaat einen Hauptankläger für die Untersuchung der Verfahren gegen die Hauptkriegsverbrecher und ihre Verfolgung ernennt, wobei diese Hauptankläger ein Komitee bilden, das mit Stimmenmehrheit entscheidet. Ihre Pflichten werden festgesetzt.

Abschnitt 4 (Art. 16): Faire Prozeßführung für die Angeklagten, sieht vor, daß jeder Angeklagte die Anklageschrift eine angemessene Zeit vor der Verhandlung in einer ihm verständlichen Sprache erhält und das Recht hat, jede Erklärung zu den ihm vorgeworfenen Tatbeständen zu geben, daß die Voruntersuchung in einer ihm verständlichen Sprache geführt wird, daß er das Recht hat, sich selbst zu verteidigen oder einen Verteidiger zu nehmen, und berechtigt ist, direkt oder durch den Verteidiger Beweismaterial zu seiner Verteidigung mitzubringen und jeden Zeugen der Anklagebehörde einem Kreuzverhör zu unterziehen.
Abschnitt 5 (Art. 17—25) behandelt Rechte des Tribunals und Führung des Prozesses.

Art. 18: „Der Gerichtshof soll:

a) den Prozeß streng auf eine beschleunigte Verhandlung der durch die Anklagen gemachten Punkte beschränken.

b) strenge Maßnahmen ergreifen, um jede Handlung zu vermeiden, die eine unnötige Verzögerung verursachen könnte, und unerhebliche Fragen und Erklärungen jedweder Art ablehnen,

c) ungebührliches Benehmen durch Auferlegung von angemessenen Strafen zu bestrafen, einschließlich des Ausschlusses des Angeklagten oder seines Verteidigers von einzelnen oder allen weiteren Prozeßhandlungen; die sachgemäße Erörterung der Beschuldigungen darf hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Art. 19: Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er‘ soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nich^ formelles Verfahren anwenden und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.

Art. 20: Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.

Grundlage für Nürnberger Prozeß

Art. 21: Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der Vereinten Nationen“.

Art. 22: bestimmt, daß der Sitz des Gerichthofes Berlin ist und der erste Prozeß in Nürnberg stattfindet.

Art 23: regelt Prozeßführung von Staatsanwälten und Verteidigern.

Art. 24: regelt den Prozeßverlauf ….

(?,d) der Gerichtshof …. entscheidet über die Zulässigkeit jedes Beweismittels.

(e) Die Zeugen der Anklagebehörde werden vernommen. Nach ihnen die der Verteidigung. Danach wird der vom Gericht als zulässig erachtete Gegenbeweis seitens der Anklagebehörde oder Verteidigung erhoben . . .“

Art. 25: regelt die Vorlagen amtlicher Dokumente in den Sprachen der Prozeßteilnehmer …..

Art. 29: . . . Falls der Kontrollrat für Deutschland nach der Verurteilung eines Angeklagten in den Besitz von neuem Beweismaterial gelangt, welches nach seiner Meinung die Grundlagen für eine neue Anklage bildet, soll er dementsprechend an das nach Art. 14 dieses Statuts errichtete Komitee berichten, damit es die ihm im Interesse der Gerechtigkeit geeignet erscheinenden Schritte ergreifen kann“.

Art. 30: bestimmt, daß die Auslagen der Prozeßführung aus den Mitteln des Kontrollrates für Deutschland zu bestreiten sind. Dem Abkommen traten in der Folge bei: Griechenland, Dänemark, Jugoslawien, Niederlande, Tschechoslowakei, Polen, Belgien, Abessinien, Honduras, Norwegen, Panama, Luxemburg, Haitii, Neuseeland, Indien, Venezuela, Uruguay und Paraguay.

Schlußfolgerungen:

Das Londoner Statut Ist in seiner ganzen Anlage eine in juristische Formeln gekleidete Generalvollmacht der Sieger, jede Person des besiegten deutschen Volkes unter Berufung auf „Rechtsgrundsätze“ vom Leben zum Tode zu befördern, lebenslänglich oder zeitbegrenzt zu inhaftieren, an eine andere Siegermacht auszuliefern, dauerhaft beruflich zu schädigen und zeitlebens einer Diffamierung auszusetzen, wie überhaupt die „Kollektivschuld“ des deutschen Volkes zu begründen. Werden im Art. 6 neue Verbrechensarten („Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und „Verbrechen gegen den Frieden“), die ohnehin einen breiten Ermessensspielraum in der Beurteilung deutlich machen, mit rückwirkender Kraft bezeichnet, so gestattet die Formulierung „Beteiligung an einer Verschwörung“ die Strafverfolgung eines jeden Deutschen, der als Soldat oder Zivilarbeiter sich für den Sieg Deutschlands eingesetzt hat.

Die willkürliche Definition einer Organisation des besiegten Gegners als „verbrecherisch“ und die strafrechtliche Belastung jedes Angehörigen einer solchen Organisation unabhängig davon, ob er persönlich ^Verbrechen begangen hat oder nicht, ist in sich eine Maßnahme, die zukünftige Generationen als Verbrechen gegen die Humanität verurteilen werden.

Dies um so zwingender, als diese Definition mit rückwirkender Kraft z. T. von Mächten stammt, die sich in ihrer Kriegsführung an keinerlei international gültige Kriegsregeln gehalten hatten. Art. 19, der den Gerichtshof von jeglichen Beweisregeln entbindet, und Art. 21, demzufolge der Gerichtshof „nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen soll“, sind nicht nur ein Hohn auf jegliches Redit, sondern auch kennzeichnend dafür, daß die maßgebenden Männer der „zivilisierten Nationen“ wußten, welcher Rechtsbeugungen es bedurfte, um selbst ihren Schauprozeß in eigener Regie zu dem erwünschten Racheergebnis zu führen.
 Bedenkt man außerdem, daß unter der Formel „allgemein bekannte Tatsachen“, die nicht beweis-lich auf ihre Richtigkeit hin zu prüfen, sondern von Amts wegen zur Kenntnis zu nehmen sind, sämtliche Propagandabehauptungen der Siegermächte zu verstehen sind, so wird der Zynismus, auf den das neue Völkerrecht gegründet wurde, vollends deutlich. Das ganze nannte man dann „neues Menschenrecht“, das die „zivilisierten und friedliebenden“ Nationen in Gegensatz stellten zum „nazistischen Unrechtstaat“, der als einziger Staat der gesamten Weltgeschichte als „verbrecherisch“ und von „verbrecherischen Organisationen“ getragen ausgegeben wurde.

Daß die Generalversammlung der Vereinten Nationen sowohl das Londoner Statut als auch die Nürnberger Militärtribu-nal-Urteile gebilligt hat, sei nebenbei erwähnt. Es kennzeichnet, in welchem Maße unter dem Macht-Einfluß der Siegermächte das gesamte Völkerrecht und die von ihm geprägten internationalen Organisationen von ungerechten Voraussetzungen ausgehen und insofern weder Gerechtigkeit noch Frieden gewährleisten können.

Das Denken der Weltmächte in Kategorien der eigenen Machtsicherung und -ausweitung hat

a) bereits 1919 dazu geführt, daß im Versailler Friedens-» Vertrag“ für Recht ausgegeben wurde, was Unrecht war,

b) der Krieg gegen Deutschland im Jahre 1939 nicht aus Redits- und Humanitätsgründen, sondern aus Machterwägungen erzwungen wurde,

c) diese Mächte die Kriegsführungsmethoden brutalisierten und auch gegen Frauen und Kinder richteten,

d) der „kalte Krieg“ zum ständigen Bestandteil der Nachkriegsweltlage geworden ist.
Die Denkkategorien und „Rechtsauffassungen“, die die westlichen Mächte gemeinsam mit der Sowjetunion zur Zerschlagung der deutschen Macht und zur Rechtfertigung der eigenen Maßnahmen opportun fanden, erweisen sich als höchst gefährlich im Zusammenleben der kommunistischen Staaten mit den westlidien Nationen, also der großen Verbündeten aus der Kriegszeit. Es erweist sich, daß Maßstäbe der Rache und Ungerechtigkeit nicht nur den besiegten Gegner tödlich treffen, sondern der gesamten Menschheit — auch den Urhebern dieser Maßstäbe — zum Schaden gereichen und sie in hoffnungslose Zwangslagen verstricken. Wenn nicht aus Gründen der Rehabilitierung und des Freiheitsstrebens unseres deutschen Volkes, so muß jeder, dem das Schicksal der Menschheit und der Weltfrieden am Herzen liegen, das Londoner Statut und alle seine nachfolgenden „Rechtsetzungen“ verurteilen.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 4


Teil 1

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Teil 2

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Teil 3

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

4. Teil

 

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Das Londoner Statut vom 8. August 1945

 

Grundlage der gesamten Gesetzgebung und Rechtsprechung der Siegermächte im zerstückelten Deutschland ist ein Abkommen der „Großen Vier“, dessen Rechtsverbindlichkeit noch heute für die Bundesrepublik Deutschland durch einen Passus des Überleitungsvertrages von 1955 gegeben ist. über diese Bindung hinaus — und im Art. 142 a des Bonner Grundgesetzes erhielten diese Vertragsbestimmungen ihre verfassungsrechtliche Verankerung — ist das deutsche Volk zusätzlich durch den Art. 25 des Grundgesetzes, der „die allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ vorrangig vor innerdeutschen Gesetzen gültig vorschreibt, an die Einhaltung dieser „Rechtsvorschriften“ gebunden, da das Londoner Statut mit allen seinen Folgen ein$t als „neue Völkerrechtsregel“ ausgegeben wurde.

Da sich seine Grundsätze ausdrücklich nur gegen Deutschland richten — „Kriegsverbrecher“ anderer Staaten kennt das Londoner Statut nicht —, hat es wenig Bedeutung, daß sich alle Unterzeichnerländer von seinen Grundsätzen distanziert haben, soweit diese ihre eigene Politik und ihr eigenes Land betreffen. Die Kriterien eines Rechtsstaates sind nicht damit erfüllt, daß in einem Staat die Gesetze eingehalten werden, sondern sie sind erst dann erfüllt, wenn über diese Bedingung hinaus die Gesetze den Grundsätzen „Gleiches Recht für alle“ und „keine Gesetze mit rückwirkender Rechtskraft“ und auch dem Völ-kerrechtsgrundsatz entsprechen, demzufolge die Einmischung fremder Staaten in die inneren Angelegenheiten — hierzu gehört auch die Gesetzgebung und Rechtsprechung — anderer Staaten rechtswidrig ist. Das Londoner Statut verstößt gegen alle diese und noch weit mehr Rechtsgrundsätze.

Originaltext (nicht wörtliche Passagen aus Keesing „Archiv der Gegenwart — Originaltext in aus den „Akten des Internationalen Militärtribunals Nürnberg“ (IMT) Bd. I S. 12 ff):

Die Regierungen Großbritanniens, der Vereinigten Staaten, Frankreichs und der Sowjetunion schlossen in London laut britischem Weißbuch (Cmd. 6903) ein Abkommen über die Verfolgung und Bestrafung der Hauptkriegsverbrecher der europäischen Achse. Unter Bezugnahme auf die Moskauer Deklaration vom 30. Oktober 1943, welche die Bestrafung der Hauptkriegsverbrecher, deren Taten nicht geografisch bestimmbar sind, einem ge* meinsamen Beschluß der Regierungen der Alliierten vorbehält, sieht dieses Abkommen die Schaffung eines internationalen Militärtribunals nach Konsumierung mit dem Kontrollrat für Deutschland für die Prozeßführung gegen

die Hauptkriegsverbrecher vor. Die Signatarstaaten des Abkommens verpflichten sich, für die Herbeischaffung der Hauptkriegsverbrecher aus ihren und anderen Staaten zwecks Aburteilung Sorge zu tragen. Es wird festgestellt, daß das Abkommen die Bestimmungen der Moskauer Deklaration über die Rückbringung der Kriegsverbrecher in die Länder, wo sie diese Verbrechen begingen, und die Rechtsprechung von Gerichtshöfen für die Prozeßführung gegen Kriegsverbrechen in irgendeinem alliierten Land oder Deutschland nicht präjudiziert. Die Satzung des Internationalen Militärtribunals, die einen integrierenden Teil des Abkommens darstellt, umfaßt sieben Abschnitte.

Im ersten Abschnitt (Art. 1—5): Errichtung des Internationalen Militärtribunals, wird bestimmt, daß dieser Gerichtshof aus je einem Vertreter und Stellvertreter jedes der vier Signatarstaaten besteht und daß für die Beschlußfähigkeit die Anwesenheit aller vier Vertreter oder Stellvertreter erforderlich ist. Der Gerichtshof entscheidet mit der Majorität der Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet der Präsident. Die eventuelle Errichtung anderer Gerichtshöfe ist vorgesehen.

Abschnitt 2: Rechtsprechung, allgemeine Grundsätze :

Art. 6: „Der durch das in Art. 1 genannte Abkommen eingesetzte Gerichtshof zur Aburteilung’’der Hauptkriegsverbrecher der der europäischen Achse angehörenden Staaten hat das Recht, alle Personen abzuurteilen, die im Interesse der der europäischen Achse angehörenden Staaten als Einzelpersonen oder als Mitglieder einer Organisation oder Gruppe eines der folgenden Verbrechen begangen haben: . . .

a) Verbrechen gegen den Frieden: Nämlich: Planen, Vorbereitung, Einleitung oder Durchführung eines Angriffskrieges oder eines Krieges unter Verletzung internationaler Verträge, Abkommen oder Zusicherungen oder Beteiligung an einem gemeinsamen Plan oder an einer Verschwörung zur Ausführung einer der vorgenannten Handlungen.

b) Kriegsverbrechen: Nämlich: Verletzung der Kriegsgesetze oder -gebräuche. Solche Verletzungen umfassen, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein, Mord, Mißhandlungen oder Deportation zur Sklavenarbeit oder für irgendeinen anderen Zweck von Angehörigen der Zivilbevölkerung von oder in besetzten Gebieten, Mord oder Mißhandlungen von Kriegsgefangenen oder Personen auf hoher See. Töten von Geiseln, Plünderung öffentlicher oder privaten Eigentums, die mutwillige Zerstörung von Städten, Märkten oder Dörfern oder jede
durch militärische Notwendigkeit, nicht gerechtfertigte Verwüstung.

c) Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Nämlich: Mord, Ausrottung, Versklavung, Deportation oder andere unmenschliche Handlungen, begangen an irgendeiner Zivilbevölkerung vor oder während des Krieges, Verfolgung aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen, begangen in Ausführung eines Verbrechens oder in Verbindung mit einem Verbrechen, für das der Gerichtshof zuständig ist, und zwar unabhängig davon, ob die Handlung gegen das Recht des Landes verstieß, in dem sie begangen wurde, oder nicht. Anstifter und Teilnehmer, die am Entwurf eines gemeinsamen Planes oder einer Verschwörung zur Begehung eines der vorgenannten Verbrechen teilgenommen haben, sind für alle Handlungen verantwortlich, die von irgendeiner Person in Ausführung eines solchen Planes begangen worden sind.

Art. 7: Die amtliche Stellung eines Angeklagten, sei es als Oberhaupt eines Staates oder als verantwortlicher Beamter in einer Regierungsabteilung, soll weder als Strafausschließungsgrund noch als Strafmilderungsgrund gelten.

Art. 8: Die Tatsache, daß ein Angeklagter auf Befehl seiner Regierung oder eines Vorgesetzten gehandelt hat, soll nicht als Strafausschließungsgrund, kann aber als Strafmilderungsgrund berücksichtigt werden, wenn dies nach Ansicht des Gerichtshofes gerechtfertigt erscheint.

Art. 9: In dem Prozeß gegen ein Einzelmitglied einer Gruppe oder Organisation kann der Gerichtshof (in Verbindung mit irgendeiner Handlung, deretwegen der Angeklagte verurteilt wird) erklären, daß die Gruppe oder Organisation, deren Mitglied der Angeklagte war, eine verbrecherische Organisation war. Nach Empfang der Anklage gibt der Gerichtshof in der ihm geeignet erscheinenden Form bekannt, daß die Anklagebehörde beabsichtigt, den Antrag zu stellen, eine Erklärung nach Abschnitt I Art. 9 auszusprechen. In diesem Falle ist jedes Mitglied der Organisation berechtigt, bei dem Gerichtshof den Antrag zu stellen, über die Frage des verbrecherischen Charakters der Organisation gè-hört zu werden. Der- Gerichtshof hat das Recht, dem Antrag stattzugeben oder ihn abzuweisen. Wird dem Antrag stattgegeben, so bestimmt der Gerichtshof, in welcher Weise der Antragsteller vertreten und gehört werden soll.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

 

Dritter Weltkrieg…die Vorbereitungen…Warum die Vereinigten Staaten Krieg nach Europa bringen wollen


 Einer der dienstältesten und erfahrensten Bundestagspolitiker erhebt schwere Vorwürfe gegen die USA. In Deutschland schauen die Medien vereint weg, denn was der Mann sagt, das ist politisch unkorrekt.

Der 1943 geborene CDU-Politiker Willy Wimmer ist gelernter Jurist. Der Mann weiß, was man wann in der Öffentlichkeit sagen darf. Das politische Schwergewicht war unter Helmut Kohl Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Wimmer hatte über lange Zeit Zugang zu den Geheimakten des Kanzleramts.

Dritter Weltkrieg   Panzer im Morgengrauen

Er hat somit ein Hintergrundwissen, welches weit über die Medienberichterstattung hinausgeht. In wenigen Wochen wird er 71 Jahre alt. Seit vier Jahren ist er aus dem Bundestag ausgeschieden und verdient sein Geld als selbständiger Rechtsanwalt. Er ist wirtschaftlich unabhängig und kann es sich leisten, die Wahrheit zu sagen. Heute steht er auf und bezichtigt die amerikanische Regierung ganz offen, wieder Krieg nach Europa bringen zu wollen.

Kommt der Krieg vor unsere Haustür?

In einem aufsehenerregenden Interview, welches von einem iranischen Regierungssender veröffentlicht wurde, sagt Wimmer, die Amerikaner versuchten seit dem Jugoslawienkrieg, die Kriegslunte an Europa zu legen. Er spricht von »Faustrecht«, welches Amerikaner und Briten in Europa anwendeten, und hebt hervor:

»Solange man noch die Möglichkeit hat, sich zu äußern, sollte man das machen, denn wir sehen in diesem Jahr auf den Beginn des Ersten Weltkrieges zurück.« Wir Europäer seien jetzt wieder wie 1914 »auf dem Pfad, der uns in einen weiteren größeren Konflikt münden lässt.«

Dritter Weltkrieg   Panzer im Morgengrauen 2
Die Amerikaner fürchteten ein vereintes Europa wie der Teufel das Weihwasser. Wimmer sagt wörtlich: »Die Vereinigten Staaten, und ich bedaure das sehr, haben sich entschieden, den Krieg nach Europa zurückzubringen. Ich kann mich gut daran erinnern, dass der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl in der ersten Hälfte der neunziger Jahre immer davor gewarnt hat, dass der Krieg nach Europa zurückkommen könnte.

Und wir haben das damals in der Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges in der Euphorie vermutlich nicht so wahrgenommen.« Doch Kohl habe Recht gehabt, »wenn wir sehen, was seit dem Jugoslawienkrieg 1999 in Europa passiert«. Amerikaner und Briten hätten ein großes Interesse daran, anderen Staaten die Souveränität zu nehmen.

Das habe man jüngst auch in Syrien und Libyen gesehen. Anderen Staaten solle damit die »Möglichkeit genommen werden, zu einer eigenen Entwicklung zu kommen«.

Man sehe die gleiche amerikanische Destabilisierung derzeit auch in der Ukraine.

Und die parallel dazu erfolgenden Aktionen in Syrien dienen dazu, den russischen Einflussbereich von Süden her aufzurollen. Der Politiker Wimmer sagt: »Und wenn die Russen sehen, was derzeit in der Ukraine passiert, dann müssen sie denken, dass demnächst auch auf Moskauer Straßen von den Amerikanern geschürte Unruhen losgehen sollen. Die Vereinigten Staaten haben
seit Mitte der i99oer-Jahre alles unternommen, um Strukturen, die auf Frieden ausgerichtet sind, wieder so aus den Angeln zu heben, dass nichts anderes übrig bleibt als das amerikanische Faustrecht.«

Überall auf der Welt gebe es jetzt Konfron-tations- und Kriegskurse. Am Ende werde -wie vor hundert Jahren – auch in Europa ein
neuer Weltkrieg stehen. Die vielen Toten werde es dann nicht etwa in Washington oder den Vereinigten Staaten, sondern in Europa, in Russland und in Asien geben. Das dahinter stehende große Ziel der Amerikaner sei es, die kompletten Erdölreserven der Welt und die Handelsströme unter ihre Kontrolle zu bringen, sprich die Vormachtstellung in der Welt zu sichern.

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Die dunkle Seite der Macht: Das Arcanum der Tempelritter


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Eine internationale Finanz-Clique hat sich das weltweite Geldmonopol unter den Nagel gerissen. Sie wird es verteidigen bis zuletzt, weil ihre Macht vollständig auf diesem Monopol gründet. Wer dieses Monopol hält, kann das globale Wirtschafts-System dominieren. Die Idee hat eine lange Tradition: Sie beginnt mit dem Orden der Tempelritter im Mittelalter und führt  bis in die Logen der Gegenwart.

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medien, audio

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Die Tempel-Ritter sind sagenumwoben. In einem Punkt wirken sie jedoch bis heute über die traditionellen Verschwörungstheorien hinaus. Sie haben der Welt eine wichtige Erkenntnis gebracht - und wirken in diesem Punkt bis heute: Wer die Macht des Geldmonopols hat, dem gehört die Welt. Die Idee ist die Geschäftsgrundlage der internationalen Finanz-Eliten.

Die Tempel-Ritter sind sagenumwoben. In einem Punkt wirken sie jedoch bis heute über die traditionellen Verschwörungstheorien hinaus. Sie haben der Welt eine wichtige Erkenntnis gebracht – und wirken in diesem Punkt bis heute: Wer die Macht des Geldmonopols hat, dem gehört die Welt. Die Idee ist die Geschäftsgrundlage der internationalen Finanz-Eliten.

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Die Entwicklung der Europäischen Union zu einem Superstaat schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das aktuelle Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende, zufällige Aneinanderreihung politischer Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der Europäischen Union für zwangsläufig.

 

Der Autor Oliver Janich glaubt nicht an den Zufall. Er vermutet dahinter einen lang gehegten Plan, hin zu einer Orwell’schen Schreckensversion wie im Buch 1984. So ist die Idee der Europäischen Union mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung schon über 70 Jahre alt. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen als Vorbild für eine Neue Weltordnung dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von europäischen Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist, da ist sich Janich sicher.

 

Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches politisches Mitbestimmungsrecht hat er nicht. Viele Europäer nehmen diese neuen Vereinigten Staaten von Europa zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.

 

Janich will keine Verschwörungstheorien aufwärmen. Daher trägt er auf mehr als 500 Seiten viele Details zusammen, die in einem Schluss münden: Eine internationale Finanz-Clique hat sich das weltweite Geldmonopol unter den Nagel gerissen, um aus der Welt ein einziges, in sich geschlossenes System zu machen. Sie wird es verteidigen bis zuletzt, weil auf diesem Monopol ihre Macht gründet. Die Vereinigten Staaten von Europa sind, so ist Janich überzeugt, nur ein Schritt zu einer Welt, in denen nicht mehr die Völker herrschen, sondern die Finanz-Eliten.

 

Janichs Fazit finden wir unter der Überschrift:

 

„Das größte Geheimnis – die dunkle Seite der Macht“

 

Unser Gesellschaftssystem ist inhärent bösartig, weil es das Nicht-Aggressions-Prinzip, das Gebot der Nächstenliebe, verletzt. Das führt dazu, dass sich Psychopathen an die Spitze des Gewaltmonopols vorarbeiten. Sie wählen eine bestimmte Vorgehensweise und verfolgen eine Art geschichtlicher Kontinuität. Anhand von Primärquellen und glaubwürdigen Sekundärquellen kann man nachweisen, dass die Pläne für die Vereinigten Staaten von Europa bereits von den Nazis geschmiedet wurden.

 

Es gibt eine wahrlich unheilige Allianz zwischen Finanzoligarchie, Logen, Geheimdiensten und Geheimgesellschaften. Die Frage, wer hier wen am meisten beeinflusst, ist insofern zweitrangig, da letztendlich immer das Gewaltmonopol und damit der Geheimdienst das Sagen hat.

 

Dabei ist es nicht so, dass alles bis ins letzte Detail planbar ist. Das Bild von Politikern, die wie Marionetten an Seilen der Machtelite hängen, ist zwar passend. Aber es handelt sich nicht um ein Theaterstück mit festem Drehbuch, eher um Improvisationstheater. Die Handlung wird grob vorgegeben, aber nicht jeder Dialog. Aufgrund der ungleichen Verteilung von Informationen und Interessen geht immer wieder etwas schief. Sonst hätten wir die Weltregierung längst. An diesem Punkt können wir durch Aufklärung ansetzen.

 

Das wichtigste Rätsel aber ist: Warum sind so viele Banker in diesen Logen? Die Frage kann beantwortet werden, wenn man sich mit der Geschichte des Templerordens beschäftigt, der zu Recht als Vorgänger der heutigen Banken angesehen werden kann und in dessen Tradition sich viele heutige Logen sehen.

 

Das wichtigste Geheimnis der Tempelritter war nämlich das Verständnis über das Wesen des Geldes. Einige Jahrzehnte, nachdem Jacques de Molay, Großmeister des Templerordens 1314 auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden war, schrieb der Bischof und Philosoph Nikolaus von Oresme das Geheimnis der Templer auf (ohne sich auf diese zu beziehen).

 

Weicht das gesetzliche Wertverhältnis der Münzen vom Marktwert ab, verschwindet die unterbewertete Münze völlig aus dem Umlauf, während allein die überbewertete Münze im Umlauf bleibt.

 

Später haben diesen Zusammenhang auch Kopernikus und Thomas Gresham, der Begründer der Londoner Börse, beschrieben, sodass er heute als das Gesetz von Kopernikus-Gresham oder das Greshamsche Gesetz bekannt ist. Ich nenne es: das Arcanum der Tempelritter.

 

Denn auf der Kenntnis dieses Zusammenhangs beruhen der Reichtum und die Macht der Templer. Entscheidend ist die Umkehrung des Gesetzes: Legt der Staat kein gesetzliches Zahlungsmittel fest, setzt sich das werthaltigste durch. Die Templer gingen nun überall dorthin, wo der gesetzlich festgelegte Wert der Münze vom Marktwert oder vom gesetzlich festgelegten Wert in anderen Regionen abwich und tauschten entsprechend die zu hoch bewerteten Münzen in die zu niedrig bewerteten (entweder Gold oder Silber). Oft sicherten sie sich auch selbst das Geldmonopol, kauften die unterbewerteten Münzen anderswo ein und drehten sie der „eigenen Bevölkerung“ an.

 

Heutzutage hat das Geld überhaupt keinen Wert mehr und die Nachfahren der Templer können davon so viel produzieren, wie sie wollen, auf Papier oder sogar elektronisch auf Knopfdruck. Sie tauschen es in echte Sachwerte, Unternehmensanteile oder Rohstoffe um. Die Zeche zahlt der Normalbürger, bei dem das neu geschaffene Geld als letztes ankommt und der die Sachwerte erst zu höheren Preisen kaufen kann (Cantillon-Effekt). Mit dem so erworbenen Reichtum können sich die Nachfahren der Templer beim Gewaltmonopol und den Medien einkaufen. Voilà, fertig ist der Plan zur Welteroberung! Und das mit einer Erkenntnis, die man in einem Satz zusammenfassen kann! Faszinierend, nicht wahr? Die Antwort auf die Frage, warum so viele Banker in Logen sind, lautet also:

 

Die Banker sind nicht in den Logen, weil sie Banker sind. Sie sind Banker, weil sie in den Logen sind!

 

Dort wurden sie in das Geheimnis eingeweiht – vermutlich aber nur auf oberster Ebene. Wer also in einer Loge ist, kann schon daran ablesen, wie weit oben er in der Hierarchie steht, ob ihm dieses Geheimnis – neben dem ganzen Hokuspokus – mitgeteilt wurde. Und von mir bekommen Sie es praktisch umsonst, weil ich darüber auch im Internet schreibe.

 

Nun werden Sie einwenden, dass das längst kein Geheimnis mehr ist, Ludwig von Mises und die anderen alten und neuen Vertreter der Österreichischen Schule schreiben ja darüber. Aber erstens kennen 99 Prozent der Bevölkerung das Wesen des Geldes noch nicht und zweitens nicht den oben erklärten Zusammenhang. Das Schöne an diesem Geheimnis und der damit verbundenen Informationsineffizienz ist, dass den vielen nicht eingeweihten Helfershelfern die Brisanz dieses Themas nicht bewusst ist. Daher finden Sie immer mehr Artikel über die Österreichische Schule in den Medien, wenn auch längst nicht genug. Das liegt daran, dass auch die Chefredakteure und vermutlich die meisten Herausgeber gar nicht zum innersten Zirkel der eigentlichen Machtelite gehören. Was ich Ihnen hier mitgebe, wissen nur die ganz oben an der Spitze der Pyramide.

 

Für jeden Libertären und jeden normalen, geistig gesunden Menschen muss daher die wichtigste Aufgabe sein, das Geldmonopol zu attackieren. Das kommt so schön unschuldig daher: Lasst doch die Menschen entscheiden, welches Geld sie benutzen. Klingt für jeden einleuchtend und ist es ja auch. Jeder libertäre Politiker, der die Chance ungenutzt lässt, dieses Thema in die Medien zu bringen, ist nicht auf Ihrer Seite oder schlicht dämlich.

 

Wer das Geldmonopol abschafft, bricht gleichzeitig die Macht der Banken, Logen und Geheimdienste, also aller üblichen Verdächtigen. Denn ohne das Geldmonopol können sich die Staaten nicht finanzieren. Die aktuell größte Gefahr für das System ist daher die digitale und dezentrale Währung Bitcoin, wie die EZB bereits erkannt hat. Es wird zwar Versuche geben, Bitcoins zu verbieten, aber das muss scheitern, weil sie völlig anonym und dezentral gehandelt werden können. Es ist durchaus möglich, dass Bitcoins oder eine andere dezentrale Währung zum Zerstörer aller Staaten werden.

 

Der Geldadel hat das Problem natürlich bereits erkannt. Daher werden jetzt unter anderem von Rockefellers Club of Rome andere Geldsysteme propagiert, die alle ein Monopol voraussetzen, also Freigeld, zinsloses Geld, Schwundgeld, fließendes Geld, Monetative und so weiter. Dieses Geld würde nach dem Arcanum der Templer natürlich nur angenommen, wenn es per Gewalt durchgesetzt wird. Gelockt werden die ahnungslosen Bürger mit der Kritik am Zins, die schon die Nationalsozialisten verbreiteten und auch eine Zeitlang die Kirchen aller Konfessionen, als sie noch die direkte Macht hatten. Der Islam verbietet noch heute den Zins in den Ländern, in denen er über das Gewaltmonopol verfügt. Die Kritik am Zins habe ich bereits an mehreren Stellen widerlegt.

 

Der Versuch, uns zinsloses Geld schmackhaft zu machen, ist nichts anderes als der Versuch, die Macht der Logen zu erhalten. Es ist vermutlich auch eine der Methoden, wie man uns eine Weltwährung schmackhaft machen wird: Wollt ihr die total zinslose Währung? Jaaaaaaa!

 

So stellen sich die Psychopathen das jedenfalls vor. Die Verbreitung der Idee vom zinslosen Geld ist einer der besten Belege dafür, dass wir in einer pathologischen Plutokratie leben. Denn die meisten, die diese Idee verbreiten, tun dies ja nicht aus böser Absicht, sondern aus ehrlicher Überzeugung.

 

Das neue Buch von Oliver Janich.

Das neue Buch von Oliver Janich.

 

An der Problematik des Geldwesens können Sie auch erkennen, warum die Vereinigten Staaten von Europa nur eine Vorstufe zu den Vereinigten Staaten der Welt sein sollen. Wenn nur Europa ein schwindsüchtiges Geld einführen würde, würde alles Kapital sofort fliehen. Heute besteht nur der Vorteil, dass sich das Fed-Kartell bereits über die ganze Welt ausgebreitet hat und alle Währungen schwindsüchtig sind. Länder, die versuchen, ein anderes Geldsystem einzuführen, wie beispielsweise Libyen, das eine goldgedeckte Währung, den Gold-Dinar für den ganzen arabischen Raum wollte, werden weggebombt.

 

Wenn Sie einen Blick in die Geschichte werfen, erkennen Sie, dass das Ergebnis fast jeden Krieges die Einführung eines Geldmonopols mit ungedeckter Währung war. Gleichzeitig können Sie erkennen, dass diese Kriege – in der Regel auf beiden Seiten – von den Banken finanziert wurden, die später Teil des Bankenkartells, also an die Zentralbank angeschlossen waren. Beispielsweise war die Reichsmark vor dem Ersten Weltkrieg zwar auch eine Monopolwährung, aber sie war immerhin mit Gold gedeckt. Daher lag die Abgabenquote auch deutlich unter zehn Prozent und die deutsche Wirtschaft war als Folge des geringen Staatseinflusses die stärkste der Welt. So können Sie alle Kriege durchgehen, das Resultat war immer dasselbe: Die Banker hatten das Monopol auf Geld und damit die Macht.

 

Jetzt wissen Sie, woran das liegt – am schmutzigsten Geheimnis der Welt: dem Arcanum der Tempelritter.

 

Den ultimativen Beweis dafür, was das eigentliche Ziel ist, liefert im Übrigen unser eigenes Grundgesetz. Artikel 24 lautet:

 

Der Bund kann durch Gesetz Hoheitsrechte auf zwischenstaatliche Einrichtungen übertragen.

 

(1a) Soweit die Länder für die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben zuständig sind, können sie mit Zustimmung der Bundesregierung Hoheitsrechte auf grenznachbarschaftliche Einrichtungen übertragen.

 

Der Bund kann sich zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit einordnen; er wird hierbei in die Beschränkungen seiner Hoheitsrechte einwilligen, die eine friedliche und dauerhafte Ordnung in Europa und zwischen den Völkern der Welt herbeiführen und sichern.

 

Zur Regelung zwischenstaatlicher Streitigkeiten wird der Bund Vereinbarungen über eine allgemeine, umfassende, obligatorische, internationale Schiedsgerichtsbarkeit beitreten.

 

Allen Beteiligten bei den Beratungen war klar, dass dieser Artikel zur Vorbereitung einer Weltregierung dient. Prof. Frank Schorkopf von Institut für Völkerrecht und Europarecht der Universität Göttingen schreibt zu den Beratungen zum Grundgesetz: „Dabei waren sich die Beteiligten einig, dass der Weg zu einer Weltregierung über ein geeintes Europa werde erfolgen müssen.

 

Wir müssen uns allerdings nicht auf die Einschätzung des Professors verlassen. Inzwischen wurden auch die Protokolle des Parlamentarischen Rates, der das Grundgesetz formulierte, veröffentlicht. In der Diskussion um die Formulierungen „kollektive Sicherheit“ und „dauerhafte Ordnung in Europa“ in Absatz 2 von Artikel 24 sagt Dr. Carlo Schmid (SPD) am 10. November 1948 zum späteren Bundespräsidenten Theodor Heuss (FDP): „Die Weltstaatbemühungen in allen Ehren! Die Idee ist des Schweißes der Edlen wert. Man sollte aufhören, bei diesen Dingen immerzu von Utopien zu sprechen, wie man es gern tut, um es sich leicht zu machen. Aber ich glaube nicht, dass wir zur Weltregierung kommen werden, ohne vorher durch Europa gegangen zu sein.“

 

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Rates, Hermann von Mangoldt (CDU) antwortet: „Wenn man den Einwand hat: Ihr habt hier die Einwilligung in Beschränkungen der eigenen Hoheitsrechte nur für die europäische Ordnung vorgesehen (in Absatz 2; Anm. OJ), so lässt darüber hinaus der Absatz 1 alle Möglichkeit in weltweitem Sinn offen.

 

Das heißt, 1948 wurde nicht nur die Europäische Union, sondern bereits eine Weltregierung geplant und als Möglichkeit im Grundgesetz verankert! Und jeder, der behauptet, es werde eine Weltregierung angestrebt, wird mehr als 70 Jahre später als Verschwörungstheoretiker bezeichnet!

 

Ein besonders eigenwilliger Treppenwitz der Geschichte ist wohl, dass der Theodor-Heuss-Preis 2013 an Daniel Cohn-Bendit ging, der wegen seiner Äußerungen zu Sex mit Kindern in die Kritik geriet. Heuss war mit Carlo Schmid einer der Väter des Grundgesetzes.

 

Oder in Abwandlung des vom kürzlich verstorbenen Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki gern verwendeten Brecht-Zitates:

 

Und so sehen wir betroffen: Den Vorhang zu und keine Fragen offen.

 

Dieser Text ist ein Auszug aus: Oliver Janich: Die Vereinigten Staaten von Europa. 512 Seiten. 19,99 € (D), 20,60 € (A). 

 

Der Autor:
Oliver Janich, freier Journalist und Buchautor, schrieb unter anderem für Focus, Süddeutsche Zeitung und Euro am Sonntag. Als einer der ersten Journalisten wies er darauf hin, dass durch den Lissabon-Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist. Im Januar 2010 erregte seine Titelgeschichte über Widersprüche in der offiziellen Theorie zu 9/11 großes Aufsehen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/31/die-dunkle-seite-der-macht-das-arcanum-der-tempelritter/?fb_action_ids=571216072971576&fb_action_types=og.likes&fb_source=other_multiline&action_object_map=%5B1376033422655796%5D&action_type_map=%5B%22og.likes%22%5D&action_ref_map

 

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Der Schritt der Emanzen…alle Rechte, keine Pflichten…


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In Deutschland ist es nach Paragraph 27 Absatz 6 der Straßenverkehrsordnung verboten, auf Brücken im Gleichschritt zu gehen. Wer sich mit dem Wanderverein oder als Angehöriger eines Bundeswehrtrupps einer Brücke nähert, der darf dort nicht »marschieren«, denn die Resonanz der Schrittfrequenz kann eine Brücke schließlich zum Einsturz bringen. Im Gegensatz zu Zivilisten wissen Soldaten das. Unproblematisch ist das alles, wenn man einer Gruppe, die auf eine Brücke zugeht, nicht eine Schrittfrequenz vorgibt. Bei der Bundeswehr ist für Märsche eine Schrittlänge von 80 Zentimetern vorgeschrieben, in den USA sind es 75 Zentimeter.

Bei der britischen Armee waren es bislang 76,2 Zentimeter (30 Zoll).a1

Doch für britische Soldatinnen gelten jetzt 27 Zoll (umgerechnet 68,5 Zentimeter). Mehrere Soldatinnen hatten erfolgreich geklagt, weil Frauen durchschnittlich körperlich kleiner sind als Männer.

Musterklagen und Schadensersatz

Und nun muss das britische Verteidigungsministerium jeder Klägerin 100000 Pfund (119000 Euro) an Schadensersatz zahlen. Das britische Urteil sorgte weltweit für Aufsehen. Und für Nachahmerinnen. Denn von Deutschland über Frankreich bis in die Vereinigten Staaten gibt es jetzt Musterklagen von Soldatinnen, welche ebenfalls hohe
Entschädigungszahlungen dafür einfordern, dass sie bei Märschen der Armee im Gleichschritt mit Männern marschieren mussten.

Die Entschädigungssumme, welche britische Soldatinnen nun pro Person für solche Märsche bekommen, ist erheblich höher als jener Schadensersatz, den Kriegsveteranen für schwere Kriegsverletzungen bekommen. Wer als Soldat der britischen Armee im Kampfeinsatz die rechte Hand verloren hat, der bekommt vom Verteidigungsministerium eine Einmalzahlung in Höhe von 40000 Pfund (47000 Euro) und wer ein Auge verloren hat, der erhält 60000 Pfund (71000 Euro).

Die 100000 Pfund (119000 Euro) Schadensersatz, welche Rekrutinnen fürs Marschieren bekommen, die zwischen 17 und 23 Jahre alt sind und nie an einem Kampfeinsatz teilgenommen haben, sind demnach ein Schlag ins Gesicht jener, die an vorderster Front ihr Leben riskiert haben.

Doch genau das ist heute politisch korrekt. Die Bundeswehr van der leyenhat sich total auf diese Politische Korrektheit eingestellt.

————————–nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 51-2013——

Unfassbar was diese Feministinnen-Verbände verlangen. Dabei ist es schon lange bewiesen, dass Frauen gerade bei Kampfeinsätzen wesentlich häufiger desertieren und flüchten als Männer. Frauen haben in der Armee nichts zu schaffen.

Aber das, was in England abgeht, ist schon entlarvend für den Gender-Wahn. Das die Bundeswehr sich ohne Einspruch klein macht und beugt, ist keine Überraschung….genau genommen können wir auf die spärlichen Reste dieser Wehr auch verzichten……wenn man bedenkt, dass die Armee der Schweiz eine um ein vielfaches höhere Schlagkraft besitzt……weitgehendst ohne Frauen…….

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40 skandalöse Fakten, die die meisten Menschen nicht kennen…


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Übersetzung: Patrizia

Sobald Sie tiefer in den Kaninchenbau hineingehen, werden Sie Dinge entdecken, die die meisten Menschen nicht kennen. Hier sind 40 skandalöse Fakten, von denen die meisten Menschen keine Ahnung haben.

  1. Die IRS* ist keine US-Behörde. Sie ist eine Agentur des IWF. (Diversified Metal Products v. IRS et al. CV-93-405E-EJE USDCDI, Public Law 94-564, Senatsbericht 94-1148 pg. 5967, Reorganization Plan Nr. 26, Public Law 102-391.)
  2. Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist eine Agentur der UN. (Blacks Law Dictionary 6th Ed. Pg. 816)
  3. Die Vereinigten Staaten haben seit 1921 kein Finanzministerium mehr. (41 Stat. Ch.214 pg. 654)
  4. Das US-Finanzministerium ist nun der IWF. (Presidential Dokuments Volume 29-No.4 pg. 113, 22 USC 285-288)
  5. Die Vereinigten Staaten haben keine Mitarbeiter, weil es die Vereinigten Staaten nicht länger gibt. Es gibt keine Reorganisation. Nach über 200 Jahren des Betriebs unter Bankrottbedingungen sind sie nun am Ende (Executive Order 12803).  Geben Sie sich nicht als Gläubiger oder Aktionär aus, sonst werden Sie verhaftet. 18 U.S.C. 914.
  6. alphabetDie FCC, CIA, FBI, NASA und alle anderen ABC-Agenturen waren nie Teil der Regierung der Vereinigten Staaten, auch wenn die “US-Regierung” Aktien dieser Unternehmen gehalten hat. (USV Strang, 254 US 491, Lewis v. US, 680 F.2d 1239)
  7. sscardSozialversicherungsnummern werden von der UN über den IWF ausgestellt. Der Antrag auf eine Sozialversicherungsnummer ist das SS5-Formular. Das Finanzministerium (IWF) erlässt die SS5, nicht die Sozialversicherung. Die neuen SS5-Formulare geben nicht an, wer sie veröffentlicht, die früheren SS5-Formulare besagen, dass sie vom Finanzministerium  herausgegeben wurden. Sie können eine Kopie des ausgefüllten SS5-Formulars bekommen, indem sie Formular SSA-L996 an die SS-Verwaltung schicken. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 42 2.103 (b) (2)
  8. Seit 1789 gibt es keine unparteiischen Gerichtshöfe mehr in Amerika. Es sind nicht Richter, die Statuten und Vorschriften durchsetzen, es sind geschäftsführende Angestellte, die Statuten und Vorschriften durchsetzen. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428, 1 Stat. 138-178)
  9. Seit 1789 gibt es keine Richter mehr in Amerika. Es gibt lediglich Angestellte. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428 1Stat. 138-178)
  10. Gemäß dem GATT-Abkommen (Abkommen über Tarifpolitik und Handel) müssen Sie eine Sozialversicherungsnummer haben. Haus Report (103-826)
  11. Wir haben eine Weltregierung, ein Weltrecht und eine Weltwährung.
  12. moneyyyyDie UN ist die Welt-Regierung.
  13. Niemand auf diesem Planeten war jemals frei. Dieser Planet ist eine Sklavenkolonie. Es gab schon immer eine Weltregierung. Sie ist nur heute viel besser organisiert und hat ihren Namen ab 1945 in Vereinte Nationen geändert.
  14. New York City wird in den Bundesbestimmungen als die Vereinten Nationen definiert. Rudolph Gulliani erklärte auf C-Span, dass “New York City die Hauptstadt der Welt sei”, und er hatte Recht. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 422,103 (b) (2) (2)
  15. Die Sozialversicherung ist weder eine Versicherung noch ein Vertrag noch ein Treuhandfonds. (Helvering v. Davis 301 US 619, Steward Co. V. Davis 301 US 548).
  16. Ihr Scheck von der Sozialversicherung kommt direkt vom IWF, der eine Agentur der Vereinten Nationen ist. (Schauen Sie ihn sich an, wenn Sie einen erhalten. Am oberen linken Rand sollte Vereinigte Staaten Finanzministerium stehen.)
  17. Sie besitzen kein Eigentum, Sklaven besitzen keine Immobilien. Schauen Sie sich die Besitzurkunde an von dem, was Sie glauben zu besitzen. Sie sind als Bewohner aufgeführt. (Senat Dokument 43, 73. Congress 1st Session)
  18. Der mächtigste Gerichtshof in Amerika ist nicht der Höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten sondern der Höchste Gerichtshof von Pennsylvania. (42 Pa.C.S.A. 502)
  19. Der Unabhängigkeitskrieg war ein Betrug. (see 22,23 and 24)
  20. kingtardDer König von England hat beide Seiten des Unabhängigkeitskrieges finabushtardnziell unterstützt. (Vertrag von Versailles 16. Juli 1782, Friedensvertrag 8 Stat 80)
    … Und weil sich die Geschichte wiederholt, hat Prescott Bush, der Vater von George H.W. Bush und Großvater von George W. Bush, beide Seiten des Zweiten Weltkriegs unterstützt. Die Mitglieder der Bush-Familie sind seit Jahrzehnten die Verräter der amerikanischen Bürger.
    “Sarah, wenn das amerikanische Volk jemals die Wahrheit über das erfährt, was wir Bushs dieser Nation angetan haben, würden wir verfolgt und gelyncht werden.”
    George Bush senior in einem Interview mit Sarah McClendon im Dezember 1992
  21. Sie können sich nicht auf die Verfassung berufen weil Sie nicht Teil davon sind. (Padelford Fay & Co. v. Bürgermeister und Stadtrat der Stadt Savannah Georgia 14 438, 520)
  22. Amerika ist eine britische Kolonie. (DIE VEREINIGTEN STAATEN IST EIN UNTERNEHMEN, KEIN LAND, UND ES EXISTIERTE SCHON VOR DEM AMERIKANISCHEN UNABHÄGIGKEITSKRIEG, UND DIE BRITISCHEN TRUPPEN WAREN BIS 1796 DORT.) Respublica v. Sweers 1 Dallas 43, Handelsvertrag 8 Stat 116Gesellschaft für Verbreitung des Evangeliums, & c. V. New Haven 8 Wheat 464, Treaty of Peace 8 Stat 80, IRS Publication 6209, Articles of Association October 20, 1774.
  23. popetardGroßbritannien gehört dem Vatikan. (Vertrag von 1213)
  24. Der Papst kann jedes Gesetz in den Vereinigten Staaten aufheben. (Teile des Kirchenrechts Vol.1 A 1040 Form ist für würdigte Großbritannien. (IRS Publication 6209 53-54)
  25. taxtardDas A 1040-Formular ist dazu da, eine Abgabe an Britannien zu zahlen. (IRS Publikation 6209)
  26. Der Papst erhebt Anspruch auf den gesamten Planeten durch die Gesetze der Eroberung und Entdeckung. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  27. Der Papst hat den Völkermord und die Versklavung von Millionen von Menschen angeordnet. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  28. Die päpstlichen Gesetze sind auf jedermann anzuwenden. (Bened. XIV., De Syn. Dioec, lib, ix., C. Vii., N. 4. Prati, 1844) (Syllabus, prop 28, 29, 44)
  29. Wir sind Sklaven und besitzen absolut nichts, nicht einmal, wie wir glauben, unsere Kinder. (Tillman v. Roberts 108 So. 62, Van Koten v. Van Koten 154 NE 146, Senate Document 43 & 73. Congress 1st Session, Wynehammer v. People 13 NY REP 378, 481)
  30. Militärdiktator George Washington teilte die Staaten (Vermögen) in Gebiete. (Nachrichten und Dokumente des Präsidenten Vo 1, pg 99. Websters 1828 dictionary for definition of Estate.)
  31. wethepeople“Die Menschen” umfasst nicht Sie und mich. (Barron v. Bürgermeister & Stadtrat von Baltimore. 243 US 32)
  32. Die Regierung der Vereinigten Staaten wurde nicht auf dem Christentum gegründet. (Vertrag von Tripoli 8 Stat 154.)
  33. Es ist nicht die Pflicht der Polizei, Sie zu schützen. Deren Aufgabe ist es, das Unternehmen zu schützen  und Gesetzesbrecher zu verhaften. Sapp v. Tallahasee, 348 So. 2nd. 363, Reiff v. City of Philadelphia, 477 F.Supp. 1262 v. Lynch NC Dept of Justice 376 SE 2nd. 247.
  34. Alles in den “Vereinigten Staaten” ist zu verkaufen: Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Wasser, Gefängnisse, Flughäfen etc. (Ich frage mich, wer hat den Klamath See gekauft? Kann das mal jemand nachschauen?) (Executive Order 12803)
  35. Wir sind Humankapital. (Executive Order 13037)
  36. Die UN hat die Handlungen der Regierung der Vereinigten Staaten seit über 50 Jahren finanziert und besitzt nun jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika. Die UN ist auch für das ganze Land in Amerika der uneingeschränkte Eigentümer.
  37. Die gute Nachricht ist, dass wir “unsere” fiktiven Verpflichtungen nicht erfüllen müssen. Sie können eine  fiktive Verpflichtung mit einer anderen fiktiven Verpflichtung ersetzen.
  38. Die Wirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg waren eine komplette Scharade. Die Vereinigten Staaten und verschiedene andere Unternehmen haben während der Wirtschaftskrise Darlehen auf der ganzen Welt vergeben. Die deutsche Infrastruktur in den 1930er Jahren, einschließlich der Eisenbahnlinien, wurde von den Vereinigten Staaten finanziert. Auf diese Weise konnten diejenigen, die sich selbst als “Könige”, “Premierminister” und so weiter bezeichneten, sich zurücklehnen und eine Partie Schach spielen mit echten Menschen. Denken Sie an all die Amerikaner, Deutsche und so weiter, die ihr Leben dafür gaben im Glauben, sie würden ihre Länder verteidigen, welche gar nicht existierten. Die Millionen von unschuldigen Menschen, die umsonst gestorben sind. Ist es nicht offensichtlich, dass die Schweiz nie daran beteiligt war? Das ist der Sitz der “Bank für Internationalen Zahlungsausgleich”. Kriege werden benutzt, um Sie abzulenken. Man muss einen Gegner haben, um die Illusion von “Regierung” aufrechtzuerhalten.
  39. Die “Vereinigte Staaten” haben nicht ihre Unabhängigkeit von Großbritannien oder König Georg erklärt.
  40. Die etymologische Bedeutung des Wortes Regierung heißt, den Geist zu kontrollieren. Vom Latinisierten Griechischen Wort gubernatio “Management, Regierung”, aus dem Altgriechischen κυβερνισμός, κυβέρνησις (kybernismos, kybernesis) “Lenkung, Lotsen, Führung”, von κυβερνάω (kybernao) “zu steuern, zu betreiben, zu führen, wie ein Pilot zu handeln” sowie dem Lateinischen mente “Geist”.

*IRS (Internal Revenue Service) angebliches US Finanzamt

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Zur Erinnerung – 40 Skandalöse Fakten, die die meisten Menschen nicht kennen

http://www.removingtheshackles.blogspot.ca

US-Präsident Roosevelt war Teil jener Macht-Zionisten, die den 2. Weltkrieg planten und zündeten!


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Geheime Dokumente aus dem Diplomaten-Fundus beweisen: USA als Initiator zum 2. Weltkrieg

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Das Hitler und das Deutsche Reich im Sinne der Anklage unschuldig sind, dürfte jedem Frei-Denker mitlerweile klar. Genau wie

jetzt Bücher von ausländischen Wissenschaftlern und Autoren erschjienen sind, die klipp und klar nachweisen, dass das Deutsche Reich keine Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges hatte bzw nur ein Teil der Kriegsteilnehmer war…..96 Jahre erpresst und Milliarden an Entschädigungen für den 1. WK gezahlt…..unschuldig!

https://deutschelobby.com/2013/11/06/kriegsschuldfrage-1914-historiker-fordern-das-umschreiben-von-schulbuchern/

Der Anfang vom Ende des alten Europa Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919

 

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..Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten StaatenRoosevelts Weg in den Krieg. Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten Staaten

DIE ENTSTEHUNG DES KRIEGES VON 1939
GEHEIMDOKUMENTE AUS EUROPÄISCHEN ARCHIVEN
HERAUSGEGEBEN VON DER
ARCHIVKOMMISSION DES AUSWÄRTIGEN AMTS
ERSTE SCHRIFT
ROOSEVELTS WEG IN DEN KRIEG
GEHEIMDOKUMENTE
ZUR KRIEGSPOLITIK DES PRÄSIDENTEN
DER VEREINIGTEN STAATEN.
Deutscher Verlag – Berlin – 1943

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VORBEMERKUNG

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Die vorliegende Sammlung bringt aus dem in deutsche Hände gefallenen Dokumentenmaterial französischer,
polnischer, belgischer und anderer Herkunft 33 diplomatische Berichte und Aufzeichnungen, die einen Einblick in die
Motive, Methoden und Ziele der Außenpolitik des Präsidenten Roosevelt gewähren.
Die Sammlung umfaßt im wesentlichen die Zeit vom Herbst 1937, als der Präsident der Vereinigten Staaten mit der
„Quarantäne“-Rede von Chicago seine Kriegspolitik entschlossen zu betreiben begann, bis zum Zusammenbruch
Frankreichs, der im Sommer 1940 die erste Phase dieser Kriegspolitik Roosevelts zum Abschluß brachte.
Die Dokumente Nr. 15, 17, 18 und 21 sind aus dem vom Auswärtigen Amt im Jahre 1940 herausgegebenen Weißbuch
Nr. 3, „Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges“, bekannt. Einige andere Dokumente wurden
auszugsweise bereits in der Tagespresse veröffentlicht. In der Übersicht wurde einiges weiteres Material, dessen
vollständige Wiedergabe über das Thema hinausgeführt haben würde, ausgewertet und teilweise wörtlich angeführt.
Die hiermit der Öffentlichkeit übergebene Schrift ist die erste einer Reihe, die unter dem Gesamttitel „Die Entstehung
des Krieges von 1939″ zu diesem Thema Geheimdokumente aus europäischen Archiven bringen soll.

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Berlin, im Frühjahr 1943
Archivkommission
des Auswärtigen Amts

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komplett als PDF-Datei

AuswaertigesAmt-RooseveltsWegInDenKrieg194347S.


Nigel Farage – Die Deutschen sind zum Trottel Europas gemacht worden


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Laut Merkel sichert allein die EU den Frieden in Europa.
Würden die Staaten Europas, ohne diese Bürokraten-Diktatur, Kriege anzetteln, übereinander her fallen und sich gegenseitig ausrauben?
So, wie es die Vereinigten Staaten seit mehr als hundert Jahren in aller Welt betreiben?

Es geht doch wohl eher um den Punkt:
Solange sich Deutschland ohne Gegenwehr ausplündern läßt, gibt es keinen Grund, militärische Gewalt anzuwenden!

Irgendwie hat unsere Angie dann doch wieder recht…

Ausschnitt aus: Nigel Farage – Europas Neue Weltordnung
original von: http://www.youtube.com/user/kopfschus…

Obama beantragt Aufnahme in die „EU“ um…


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1. April vorverlegt?

Scherz?

Nun, in der „EU“ ist vieles möglich, nur nichts gutes. Zwar heisst es ja „E“ für europäisch, aber die Verrückten in Brüssel bellen immer dann

wenn die USA es will….schwanzwedelnd….auch die Weibchen….Gauck heult sogar auf Kommando….

Warum also nicht? Keine Frage: Die BRiD zahlt jetzt auch die Schulden der USA……natürlich ohne jeden Gegenwert…

Wie wäre es mit völliger Wiederherstellung des Deutschen Reiches vom 31.08.1939…ohne Wenn und Aber…..dann können wir über sehr vieles reden….vorher müssen aber die Feind-Alliierten noch die Wahrheit bekannt-geben über die Pläne der Zionisten vor und nach dem Ersten- und Zweiten Weltkrieg……oder?

Wiggerl

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USA und EU – ein feines Paar

USA und EU – ein feines Paar

Damit hat wirklich niemand gerechnet! Letzte Nacht, als die meisten Europäer friedlich in ihren Betten lagen, ging im Europäischen Rat der Beitrittsantrag der USA in die Europäische Union ein. In Brüssel arbeitet man schon jetzt an Rettungsschirmen.:-)

Nur wenige Informationen über die weltpolitisch wohl wichtigste Entwicklung der letzten Jahrzehnte sind bis jetzt an die Öffentlichkeit gesickert. Bekannt ist bisher nur, dass wohl der Präsident der Vereinigten Staaten – Barack Obama – persönlich um den Kandidatenstatus gebeten hat. Nach einer Einigung im Europäischen Rat soll durch den Rat für Allgemeine Angelegenheiten umgehend der Beschluss erlassen werden. Laut Informationen knüpft Obama den Beitritt in die Europäische Union allerdings an Bedingungen. Die EU möchte doch bitte die Uniformen der US-Armee übernehmen.

Alles nur wegen der europäischen Gelder?

Bereits jetzt wurden erste Kritikerstimmen laut. Zwar wäre in Art. 49 Abs. 1 EUV gar nicht ausreichend definiert, auf welchem Gebiet europäische Staaten liegen, allerdings zähle Amerika, nach gesunder Einschätzung und mit Blick auf die Weltkarte, wohl kaum zu den Staaten Europas. Man vermutet hier einfach die Suche nach einem eleganten Ausweg aus der angespannten wirtschaftlichen Situation der Vereinigten Staaten. Befürworter hingegen argumentieren mit der Situation Griechenlands, nachdem Europa finanziell ausgeholfen habe. Dem Argument wird die Situation Europas, nachdem man Griechenland finanziell ausgeholfen habe, allerdings entgegengesetzt.

Ein wichtiger Punkt wurde bisher hingegen völlig außer Acht gelassen. Dieser Punkt betrifft die Kopenhagener Kriterien selbst. Diese Kriterien müssen von einem Land, das einen offiziellen Antrag auf den Status als Beitrittskandidat gestellt hat, erst erfüllt werden. Hier sieht der Rat für Allgemeine Angelegenheiten, bei der Erfüllung einiger der Kriterien, die größten Probleme auf die USA zukommen.

Sie setzen unter anderem voraus:

  • Demokratische und rechtsstaatliche Ordnung
  • Wahrung der Menschenrechte und Bürgerrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten
  • Struktur in der Judikative
  • Korruptionsbekämpfung
  • Eine funktionsfähige Marktwirtschaft
  • Die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck innerhalb des EU-Binnenmarktes standzuhalten
  • Offenheit der Märkte gegenüber dem Ausland
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http://antilobby.wordpress.com/2013/10/17/warum-die-usa-wirklich-in-die-eu-will/

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Das Reich des Guten – Ein Film von Konstantin Sjomin


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Das Reich des Guten -Ein Film von Konstantin Sjomin.
Übersetzung: Ivan Sh. – Vertonung: Nikolai Alexander

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Reich des Guten

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In “Das Reich des Guten” äußern sich führende amerikanische Experten zu den Bestrebungen des amerikanischen Imperiums, die Weltherrschaft zu erlangen.

Die USA haben mittlerweile über eine Million Soldaten in über 100 Ländern der Erde stationiert.

Der Plan, die ganze Welt zu beherrschen, nahm direkt nach dem 2. Weltkrieg konkrete Formen an. Die USA streben die absolute Dominanz an, das heißt kein anderer Staat der Erde darf so souverän werden, dass er Amerika in Frage stellen oder bedrohen könnte. Dick Cheney nannte das die 1%-Doktrin. Den USA ist selbst eine einprozentige Wahrscheinlichkeit, angegriffen zu werden, zu hoch.

Das “Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert” warb unverblümt für die Weltdominanz der USA.

Neocons wie Michael Leeden und James Woolsey fordern offen einen Krieg gegen den Iran und bezeichnen diesen und auch Syrien als Feinde Amerikas. Nach Stephen Walt zeichnen sich Neocons durch zwei Merkmale aus: Den Wunsch die Demokratie mit Gewalt zu verbreiten und der grenzenlosen Treue zu den Interessen von Israel. Neocons praktizieren eine entartete Form des Christentums. Chomsky bezeichnet sie als Fanatiker und zieht einen Bogen zur Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner.

In der legendären K-Street, der Straße der Lobbyisten, wird eine Form von legalisierter Korruption betrieben. Wer möchte, dass seine Interessen berücksichtigt werden, muss hier Kapital investieren. James Jatras bezeichnet den Glauben daran, dass die Wahrheit auf sich allein gestellt siegen könnte, für einen Irrtum. Die Lüge wird immer siegen, wenn dafür bezahlt wird. Sollten allerdings die Interessen einer Lobby denen der USA zuwiderlaufen, hat sie keine Chance.

Der enorme Hunger der USA kann nur durch seine Militärmaschine gestillt werden, indem fremde Ländern ausgepresst werden. Die westliche Wirtschaft ist verwest – sie produziert kaum reale Werte, sondern hauptsächlich virtuelle Waren. Würden ausländische Staaten den Fluss an Kapital und Gütern einstellen, würden die Vereinigten Staaten sofort in sich zusammenbrechen – daher müssen alle Staaten der Erde mit Gewalt dazu gezwungen werden, die USA zu ernähren.

In den letzten 60 Jahren hat die amerikanische Regierung in über 50 Ländern Regierungsstürze durchgeführt. Die CIA dient als Werkzeug zur Einmischung in andere Länder. Wenn eine militärische Invasion nicht möglich ist, werden andere Methoden angewendet, um Regierungen, die sich den USA widersetzen, zu stürzen, z.B. Putsche und Revolutionen, die durch Desinformation und Volksverhetzung künstlich geschaffen werden. Sollte eine Regierung versuchen, die Souveränität des eigenen Landes wiederherzustellen, damit dessen Ressourcen dem eigenen Volk und nicht den USA zu Gute kommen, werden die Vereinigten Staaten versuchen, diese Regierung auszulöschen.

“Aus der Perspektive der einfachen Leute sah alles anders aus. Mehrere Jahrzehnte mussten vergehen, bevor viele von ihnen erfahren haben, dass die Ereignisse, die das Leben in ihren Ländern geändert haben, etwas anderes waren, als sie dachten, nicht das, als was sie schienen”

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Original und Kommentare unter:

http://www.youtube.com/user/ReconquistaGermany

40 Skandalöse Fakten, die die meisten Menschen nicht kennen


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unhttp://www.removingtheshackles.blogspot.ca
Übersetzung: Patrizia

Sobald Sie tiefer in den Kaninchenbau hineingehen, werden Sie Dinge entdecken, die die meisten Menschen nicht kennen. Hier sind 40 skandalöse Fakten, von denen die meisten Menschen keine Ahnung haben.

  1. Die IRS* ist keine US-Behörde. Sie ist eine Agentur des IWF. (Diversified Metal Products v. IRS et al. CV-93-405E-EJE USDCDI, Public Law 94-564, Senatsbericht 94-1148 pg. 5967, Reorganization Plan Nr. 26, Public Law 102-391.)
  2. Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist eine Agentur der UN. (Blacks Law Dictionary 6th Ed. Pg. 816)
  3. Die Vereinigten Staaten haben seit 1921 kein Finanzministerium mehr. (41 Stat. Ch.214 pg. 654)
  4. Das US-Finanzministerium ist nun der IWF. (Presidential Dokuments Volume 29-No.4 pg. 113, 22 USC 285-288)
  5. Die Vereinigten Staaten haben keine Mitarbeiter, weil es die Vereinigten Staaten nicht länger gibt. Es gibt keine Reorganisation. Nach über 200 Jahren des Betriebs unter Bankrottbedingungen sind sie nun am Ende (Executive Order 12803).  Geben Sie sich nicht als Gläubiger oder Aktionär aus, sonst werden Sie verhaftet. 18 U.S.C. 914.
  6. alphabetDie FCC, CIA, FBI, NASA und alle anderen ABC-Agenturen waren nie Teil der Regierung der Vereinigten Staaten, auch wenn die “US-Regierung” Aktien dieser Unternehmen gehalten hat. (USV Strang, 254 US 491, Lewis v. US, 680 F.2d 1239)
  7. Sozialversicherungsnummern werden von der UN über den IWF ausgestellt. Der Antrag auf eine Sozialversicherungsnummer ist das SS5-Formular. Das Finanzministerium (IWF) erlässt die SS5, nicht die Sozialversicherung. Die neuen SS5-Formulare geben nicht an, wer sie veröffentlicht, die früheren SS5-Formulare besagen, dass sie vom Finanzministerium  herausgegeben wurden. Sie können eine Kopie des ausgefüllten SS5-Formulars bekommen, indem sie sscardFormular SSA-L996 an die SS-Verwaltung schicken. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 42 2.103 (b) (2)
  8. Seit 1789 gibt es keine unparteiischen Gerichtshöfe mehr in Amerika. Es sind nicht Richter, die Statuten und Vorschriften durchsetzen, es sind geschäftsführende Angestellte, die Statuten und Vorschriften durchsetzen. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428, 1 Stat. 138-178)
  9. Seit 1789 gibt es keine Richter mehr in Amerika. Es gibt lediglich Angestellte. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428 1Stat. 138-178)
  10. Gemäß dem GATT-Abkommen (Abkommen über Tarifpolitik und Handel) müssen Sie eine Sozialversicherungsnummer haben. Haus Report (103-826)moneyyyy
  11. Wir haben eine Weltregierung, ein Weltrecht und eine Weltwährung.
  12. Die UN ist die Welt-Regierung.
  13. Niemand auf diesem Planeten war jemals frei. Dieser Planet ist eine Sklavenkolonie. Es gab schon immer eine Weltregierung. Sie ist nur heute viel besser organisiert und hat ihren Namen ab 1945 in Vereinte Nationen geändert.
  14. New York City wird in den Bundesbestimmungen als die Vereinten Nationen definiert. Rudolph Gulliani erklärte auf C-Span, dass “New York City die Hauptstadt der Welt sei”, und er hatte Recht. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 422,103 (b) (2) (2)
  15. Die Sozialversicherung ist weder eine Versicherung noch ein Vertrag noch ein Treuhandfonds. (Helvering v. Davis 301 US 619, Steward Co. V. Davis 301 US 548).
  16. Ihr Scheck von der Sozialversicherung kommt direkt vom IWF, der eine Agentur der Vereinten Nationen ist. (Schauen Sie ihn sich an, wenn Sie einen erhalten. Am oberen linken Rand sollte Vereinigte Staaten Finanzministerium stehen.)
  17. Sie besitzen kein Eigentum, Sklaven besitzen keine Immobilien. Schauen Sie sich die Besitzurkunde an von dem, was Sie glauben zu besitzen. Sie sind als Bewohner aufgeführt. (Senat Dokument 43, 73. Congress 1st Session)
  18. Der mächtigste Gerichtshof in Amerika ist nicht der Höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten sondern der Höchste Gerichtshof von Pennsylvania. (42 Pa.C.S.A. 502)
  19. Der Unabhängigkeitskrieg war ein Betrug. (see 22,23 and 24)
  20. kingtardDer König von England hat beide Seiten des Unabhängigkeitskrieges finabushtardnziell unterstützt. (Vertrag von Versailles 16. Juli 1782, Friedensvertrag 8 Stat 80)
    … Und weil sich die Geschichte wiederholt, hat Prescott Bush, der Vater von George H.W. Bush und Großvater von George W. Bush, beide Seiten des Zweiten Weltkriegs unterstützt. Die Mitglieder der Bush-Familie sind seit Jahrzehnten die Verräter der amerikanischen Bürger.
    “Sarah, wenn das amerikanische Volk jemals die Wahrheit über das erfährt, was wir Bushs dieser Nation angetan haben, würden wir verfolgt und gelyncht werden.”
    George Bush senior in einem Interview mit Sarah McClendon im Dezember 1992
  21. Sie können sich nicht auf die Verfassung berufen weil Sie nicht Teil davon sind. (Padelford Fay & Co. v. Bürgermeister und Stadtrat der Stadt Savannah Georgia 14 438, 520)
  22. Amerika ist eine britische Kolonie. (DIE VEREINIGTEN STAATEN IST EIN UNTERNEHMEN, KEIN LAND, UND ES EXISTIERTE SCHON VOR DEM AMERIKANISCHEN UNABHÄGIGKEITSKRIEG, UND DIE BRITISCHEN TRUPPEN WAREN BIS 1796 DORT.) Respublica v. Sweers 1 Dallas 43, Handelsvertrag 8 Stat 116Gesellschaft für Verbreitung des Evangeliums, & c. V. New Haven 8 Wheat 464, Treaty of Peace 8 Stat 80, IRS Publication 6209, Articles of Association October 20, 1774.
  23. popetardGroßbritannien gehört dem Vatikan. (Vertrag von 1213)
  24. Der Papst kann jedes Gesetz in den Vereinigten Staaten aufheben. (Teile des Kirchenrechts Vol.1 A 1040 Form ist für würdigte Großbritannien. (IRS Publication 6209 53-54)
  25. taxtardDas A 1040-Formular ist dazu da, eine Abgabe an Britannien zu zahlen. (IRS Publikation 6209)
  26. Der Papst erhebt Anspruch auf den gesamten Planeten durch die Gesetze der Eroberung und Entdeckung. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  27. Der Papst hat den Völkermord und die Versklavung von Millionen von Menschen angeordnet. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  28. Die päpstlichen Gesetze sind auf jedermann anzuwenden. (Bened. XIV., De Syn. Dioec, lib, ix., C. Vii., N. 4. Prati, 1844) (Syllabus, prop 28, 29, 44)
  29. Wir sind Sklaven und besitzen absolut nichts, nicht einmal, wie wir glauben, unsere Kinder. (Tillman v. Roberts 108 So. 62, Van Koten v. Van Koten 154 NE 146, Senate Document 43 & 73. Congress 1st Session, Wynehammer v. People 13 NY REP 378, 481)
  30. Militärdiktator George Washington teilte die Staaten (Vermögen) in Gebiete. (Nachrichten und Dokumente des Präsidenten Vo 1, pg 99. Websters 1828 dictionary for definition of Estate.)
  31. wethepeople“Die Menschen” umfasst nicht Sie und mich. (Barron v. Bürgermeister & Stadtrat von Baltimore. 243 US 32)
  32. Die Regierung der Vereinigten Staaten wurde nicht auf dem Christentum gegründet. (Vertrag von Tripoli 8 Stat 154.)
  33. Es ist nicht die Pflicht der Polizei, Sie zu schützen. Deren Aufgabe ist es, das Unternehmen zu schützen  und Gesetzesbrecher zu verhaften. Sapp v. Tallahasee, 348 So. 2nd. 363, Reiff v. City of Philadelphia, 477 F.Supp. 1262 v. Lynch NC Dept of Justice 376 SE 2nd. 247.
  34. Alles in den “Vereinigten Staaten” ist zu verkaufen: Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Wasser, Gefängnisse, Flughäfen etc. (Ich frage mich, wer hat den Klamath See gekauft? Kann das mal jemand nachschauen?) (Executive Order 12803)
  35. Wir sind Humankapital. (Executive Order 13037)
  36. Die UN hat die Handlungen der Regierung der Vereinigten Staaten seit über 50 Jahren finanziert und besitzt nun jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika. Die UN ist auch für das ganze Land in Amerika der uneingeschränkte Eigentümer.
  37. Die gute Nachricht ist, dass wir “unsere” fiktiven Verpflichtungen nicht erfüllen müssen. Sie können eine  fiktive Verpflichtung mit einer anderen fiktiven Verpflichtung ersetzen.
  38. Die Wirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg waren eine komplette Scharade. Die Vereinigten Staaten und verschiedene andere Unternehmen haben während der Wirtschaftskrise Darlehen auf der ganzen Welt vergeben. Die deutsche Infrastruktur in den 1930er Jahren, einschließlich der Eisenbahnlinien, wurde von den Vereinigten Staaten finanziert. Auf diese Weise konnten diejenigen, die sich selbst als “Könige”, “Premierminister” und so weiter bezeichneten, sich zurücklehnen und eine Partie Schach spielen mit echten Menschen. Denken Sie an all die Amerikaner, Deutsche und so weiter, die ihr Leben dafür gaben im Glauben, sie würden ihre Länder verteidigen, welche gar nicht existierten. Die Millionen von unschuldigen Menschen, die umsonst gestorben sind. Ist es nicht offensichtlich, dass die Schweiz nie daran beteiligt war? Das ist der Sitz der “Bank für Internationalen Zahlungsausgleich”. Kriege werden benutzt, um Sie abzulenken. Man muss einen Gegner haben, um die Illusion von “Regierung” aufrechtzuerhalten.
  39. Die “Vereinigte Staaten” haben nicht ihre Unabhängigkeit von Großbritannien oder König Georg erklärt.
  40. Die etymologische Bedeutung des Wortes Regierung heißt, den Geist zu kontrollieren. Vom Latinisierten Griechischen Wort gubernatio “Management, Regierung”, aus dem Altgriechischen κυβερνισμός, κυβέρνησις (kybernismos, kybernesis) “Lenkung, Lotsen, Führung”, von κυβερνάω (kybernao) “zu steuern, zu betreiben, zu führen, wie ein Pilot zu handeln” sowie dem Lateinischen mente “Geist”.

*IRS (Internal Revenue Service) angebliches US Finanzamt

Quelle: http://wirsindeins.wordpress.com/2013/04/28/40-skandalose-fakten-die-die-meisten-menschen-nicht-kennen/

http://terragermania.com/2013/04/28/40-skandalose-fakten-die-die-meisten-menschen-nicht-kennen/#more-19692

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„EU“ / EURO: Zugriff auf PINs: Regierung bereitet den großen Raubzug vor


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Generalstabsmäßig wird die Euro-Abzocke vorbereitet.

Immer mehr EU-Staaten führen Bargeldverbote ein.

Und in Berlin sicherte sich die große Koalition der Euro-Retter den Zugriff auf die PIN-Codes der Bürger.

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Mithilfe einer neuen elektronischen Schnittstelle haben deutsche Behörden jetzt auch die Möglichkeit, ohne Wissen der Betroffenen die Konten ec-karteder Bürger auszuspähen und eventuelle Zwangsabgaben direkt von den Ersparnissen auf der Bank abzubuchen.

Im medialen Schatten der Zypernkrise verabschiedete der Bundestag in koalitionärer Einigkeit kurz vor Ostern die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft. Das klingt auf den ersten Blick harmlos, hat es aber in sich.

So können die Behörden künftig bei der Telekom und anderen Internetprovidern die PINs und PUK-GeheimzahlenBetrug-mit-ec-Karten-nimmt-ab_ArtikelQuer der Bürger abfragen und sich per Mobile Banking direkten Zugriff auf die Bankkonten der Bürger verschaffen.

Über eine elektronische Schnittstelle ist es Schäuble & Co. möglich, sich in die Kommunikation der Bürger einzuwählen. Da ist es nicht allzu weit hergeholt, wenn ein Internetnutzer unlängst die Frage stellte, ob am Ende die ehemalige DDR die Bundesrepublik Deutschland übernommen habe.

Jagd auf die Passwörter

Union, FDP und SPD stimmten für den Regierungsentwurf, der nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter SchaarPeter Schaar »eindeutig den Vorgaben des Verfassungsgerichts widerspricht«. Das sind klare Worte. Aber die Institution des Datenschutzbeauftragten gleicht seit Jahren einem zahnlosen Tiger, dem lediglich noch eine Alibifunktion zukommt. Nach den ur-
sprünglichen Vorgaben des Verfass ungsge-richts sollen behördliche Zugriffe auf Kommunikationsdaten der Bürger beschränkt werden auf Fälle konkreter Gefahr oder Straftaten.

Künftig reichen indessen schon geringfügige Ordnungswidrigkeiten aus, um zum Beispiel Internetnutzer zu identifizieren.

Kritiker warnen, mit dem neuen Gesetz hätten die Bundesbehörden und die Geheimdienste einen nahezu voraussetzungslosen Zugang zu den Kundendaten der Telekommunikationsunternehmen und Internetprovider.

Zwar bedarf der Zugriff auf die PINs, PUKs und Passwörter der Bürger einer richterlichen Genehmigung, doch das kann sehr schnell gehen, wenn angeblich Gefahr im Verzug ist und beispielsweise mit einer Zwangsabgabe auf die Ersparnisse
der Bürger der Euro gerettet werden soll.

Die große Koalition der Euro-Retter könnte also in einer Nacht- und Nebel-Aktion einen Euro-Soli beschließen und gleich von den Konten der Bankkunden abbuchen lassen.

Schon verbreiten die Medien in vorauseilendem Gehorsam, verfassungsrechtlich wäre eine solche Sondersteuer sogar unbedenklich, »derzeit« aber unwahrscheinlich. Die neuen behördlichen Schnüffelattacken fügen sich ein in einen Masterplan zur generalstabsmäßigen Abzocke der Europäer.

Ausweitung des Bargeldverbots?

Dazu passt das in vielen EU-Staaten bereits eingeführte Bargeldverbot. In Griechenland trat schon im Januar 2011 ein Verbot von Cashzahlungen über 1500 Euro für Privatpersonen in Kraft. In Italien gilt eine Obergrenze von 1000 Euro, in Spanien sind Bargeldgeschäfte über 2500 Euro nicht mehr erlaubt.

Ab 2014 soll in Frankreich ein Bargeldverbot für Beträge über 1000 Euro in Kraft treten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland ähnliche Restriktionen folgen werden – zum Beispiel mittels einer bindenden EU-Richtlinie. Schon heute müssen Kleinunternehmer und Freiberufler,
die häufiger Bargeldgeschäfte abwickeln, mit intensiven Betriebsprüfungen durch die Finanzämter rechnen. Kann der Bürger dann nicht lückenlos beweisen, woher das Geld kommt, und detaillierte Belege vorlegen, muss er zum Teil abenteuerlich hohe Zuschätzungen zu seiner Steuerlast hinnehmen.

Angeblich geht es um die Bekämpfung von GeldwäscheGeldwaesche, doch tatsächlich dienen die Bargeldverbote nur einem Zweck: Sie sollen die Kapitalflucht der Bürgerverhindern. Die Behörden haben zudem absolute Transparenz über die Einnahmen und Ausgaben der Bürger. Je mehr Kunden ihre Smartphones für Zahlungen und Geld verkehr verwenden, desto einfacher wäre die Arbeit der Schnüffler.

Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten hat die Europäische Union in den vergangenen Jahren dar über hinaus systematisch die sogenannter Steueroasen Steueroasenausgetrocknet.

Bei den Attacken gegen die Schweiz ging es offenkundig nicht (wie scheinheilig behauptet) um Steuergerechtigkeit, sondern schlicht da rum, einen möglichen Notausgang im Fall der EU-weiten Abzocke dicht zu machen.

Den Bürgern bleibt einstweilen nur de schwache Trost, dass zumindest die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft von Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gekippt werden könnte.

Aber: Dadurch würde lediglich ein Instrument vorübergehend gestoppt, nicht aber die dahinter stehende Gesinnung und Absicht.

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deutsche reich fahne

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Nach Obama-Sieg: Texas will aus den Vereinigten Staaten austreten


Aktuell: Katalonien-Wahl: Befürworter der Abspaltung von Spanien erringen Mehrheit

Im US-Bundesstaat Texas gibt es seit den Präsidentschaftswahlen Anfang des Monats eine starke Bewegung, die eine Sezession von den USA fordert. Eine entsprechende Petition an das Weiße Haus hat in nur zwei Wochen 117.000 Unterstützer gefunden (Petition – hier). Nur 25.000 Unterschriften waren notwendig, um eine Reaktion der Bundesregierung unter Barack Obama zu erzwingen. Die Petition fordert, „dem Staat Texas auf friedlichem Wege zu gestatten, sich aus den Vereinigten Staaten von Amerika zurückzuziehen“. Man wolle „seine eigene Regierung“. Auch Einwohner der Bundesstaaten Alabama, Florida, Colorado, Louisiana und Oklahoma haben in der Vergangenheit ähnliche Petitionen vorgebracht, jedoch nicht so viele Unterschriften zusammenbekommen.

Kundgebungen und Stoßstangen-Aufkleber: Die Unabhängigkeitsbewegung in Texas, einem Wirtschaftsraum größer als etwa Australien, ist nach den Präsidentschaftswahlen stärker denn je. (Foto: flickr/sylvester75117)

Kundgebungen und Stoßstangen-Aufkleber: Die Unabhängigkeitsbewegung in Texas, einem Wirtschaftsraum größer als Australien, ist nach den Präsidentschaftswahlen stärker denn je.

Das Verlangen der Texaner nach einer Sezession von den USA wird mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Land begründet. Diese hätten ihre Ursache in einer „Pflichtvergessenheit seitens der Bundesregierung“ in Bezug auf eine Reform bei den Staatsausgaben „Zuhause und im Ausland“. Hintergrund ist, dass heute jeder vierte in Washington ausgegebene Dollar über Schulden finanziert wird. Darüber hinaus kritisiert die Petition den immer stärker ausufernden, amerikanischen Polizeistaat.

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Nach Obama-Sieg: Texas will aus den Vereinigten Staaten austreten

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Alle anderen Staaten haben ebenfalls Petitionen eingereicht, aber nur Texas kann gehen, wenn es will!

Amerika zerfällt in Einzelteile und die EU Politiker wollen die Nationalstaaten abschaffen.

Auch die „EU“-Staaten wollen sich zum Teil trennen. Schottland, Die  Republiken in Spanien, Südtirol will zurück nach Österreich, Bayern denkt immer ernsthafter über eine Trennung von Deutschland nach. Was aus bayerischer Sicht das Beste wäre und rechtlich möglich……..es gibt noch weitere Unabhängigkeitsbewegungen..

Alles, damit die „EU“ zerfällt………also eine sehr gute Sache!!!!!!!!!!!!!

Vorsicht, Bürgerkrieg! …kein Kommentar!


Man kann einen Teil des Volkes
die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen

Abraham Lincoln
Udo Ulfkotte: »Vorsicht Bürgerkrieg!«
gebunden • 448 Seiten
ISBN 978-3-938516-94-2
24,95 €

 

Explosive Brandherde: Der Atlas der WutIn diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet.
Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur: Finanzcrash und Massen-
arbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem sowie die vielen anderen verdrängten Probleme, die sich entladen werden. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen, was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden.
Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können? Lesen Sie, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangs-
durchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.All das ist gut dokumentiert: In diesem Buch finden Sie mehr als 850 Quellenangaben. Wer also trägt in den Reihen von Politik, Wirtschaft und Medien Mitverantwortung? Und wo sind die Brandherde?
Hier erfahren Sie die Antworten. Immer, wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?
Udo Ulfkotte
Udo Ulfkottestudierte Kriminologie, Islamkunde und Politik. Er unterrichtet heute als Hochschullehrer an der Olivet University in San Francisco Sicherheitsmanagement und abendländische Werte. Zuvor lehrte er viele Jahre lang im Fachbereich Betriebswirtschaft an der Universität Lüneburg. Von 1986 bis 2003 arbeitete er auch für die Frankfurter Allgemeine Zeitung – und analysierte Bürgerkriegsgebiete. Er ist Fellow des Marshall Memorial Fund der Vereinigten Staaten, war im Planungsstab der Konrad-Adenauer-Stiftung und Referent der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, ist Preisträger des Staatsbürgerlichen Preises der Annette-Barthelt-Stiftung und setzt sich offensiv für den Erhalt europäischer Werte ein. Ulfkotte, der über Jahre hin berufsbedingt Bundeskanzler, Außenminister und Bundes-präsidenten begleitete, hatte bislang sechs Hausdurchsuchungen wegen des Verdachts auf Verrat von Dienstgeheimnissen, weil er die Öffentlichkeit über Dinge unterrichtet, die nach Auffassung von Politik und Behörden eher geheim bleiben sollten. In zahlreichen Büchern, die Bestsellerauflagen erreichten, hat er über die von den Medien verschwiegene Entwicklung aufgeklärt. Viele Muslime haben öffentlich zur Ermordung Ulfkottes, der sich auch offen gegen die Islamisierung Europas ausspricht, aufgerufen.Udo Ulfkotte schreibt regelmäßig für die Internetseiten des Kopp Verlags und für den Hintergrund-Informationsdienst Kopp Exklusiv.

Eigene Bevölkerung im Visier: EU bereitet sich auf Niederschlagung von Unruhen vor


EU NO

Von Medien und Öffentlichkeit unbemerkt werden jetzt überall in Europa Sondereinsatzkräfte darauf vorbereitet, erwartete soziale Proteste mit Gewalt niederzuschlagen.

Nicht einmal die mit der Kontrolle der Geheimdienste befassten deutschen Abgeordneten wussten

bis vor wenigen Tagen, dass es seit mehreren Jahren schon einen europäischen Geheimbund von Spitzeln gibt, dessen Ziel vor allem EU-Gegner und Euro-Kritiker sind. Der Gruppe gehören nicht nur Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden aus EU-Staaten an. Auch Albanien, Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Russland, die Schweiz, Serbien, die Türkei und die Ukraine sitzen mit am Tisch, wenn es um die Bekämpfung von »politisch motivierter Kriminalität« mit EU-Bezug geht.

Die Sorge darüber, dass Menschenmassen in vielen Ländern zeitgleich auf die Straßen gehen und den Regierungen gefährlich werden könnten, ist derzeit das Hauptthema dieser Gesprächsrunden.

Während sich in der geheim tagenden Gruppe vorwiegend Vertreter von Polizeibehörden treffen, geht es in einem noch weitaus geheimnisvolleren Arbeitskreis vor allem um den Austausch neuester Entwicklungen auf dem Gebiet der Überwachungstechnologie. Neben den EU-Staaten sitzen dann auch Vertreter aus Australien, Kanada, Israel, Neuseeland, Südafrika und den Vereinigten Staaten mit am Tisch, zudem Forschungseinrichtungen und Firmen, die Überwachungstechnologie herstellen.

Die Arbeitsgruppen bilden länderübergreifend Teams, die beispielsweise potenzielle mutmaßliche Rädelsführer von inneren Unruhen beobachten und Kontaktpersonen in deren Umfeld einschleusen sollen.

Was aber sollen diese vielen gut getarnten Geheimorganisationen in der Praxis erreichen? Nach den schweren Krawallen der vergangenen Monate in Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Bulgarien, Rumänien und mehrere Tage währenden gewalttätigen Unruhen im August 2011 in britischen Ballungsgebieten werden antimilitaristische und anarchistische, globalisierungs- und bankenkritische Gruppen ebenso wie Bündnisse von Euro- und EU-Gegnern als potenzielle Gefahr für die innere Sicherheit betrachtet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/eigene-bevoelkerung-im-visier-eu-bereitet-sich-auf-niederschlagung-von-unruhen-vor.html

Cajus Pupus weiß überhaupt nicht


Erdball: Tag und Nacht – Gepriesen sei der Allmächtige

wo er anfangen soll!

Jeden neuen Tag, den Gott erschaffen hat, kommen neue Schreckensmeldungen in den PC. Von der normalen Presse kann man schweigen. Denn außer Lügen und politisch korrekte Aussagen bzw. Angaben können sie nichts berichten! Und was zeigt das Fernsehen? Holt mich hier raus – ich bin ein Star! Deutschland sucht den Superstar! Wohnen – kaufen – mieten! Und noch viel mehr an Verblödungssendungen! Ich glaube, wenn man einen Eimer unter den Fernsehapparat stellt, der sich im Laufe des Abends so mit Schmalz füllt, dass davon mehrere Imbissbuden ihre Fritteusen füllen könnten!

Schauen wir doch mal nach Deutschland! Wulff ist das Kernwort. Dieser Mensch hat gesagt: Der Islam gehört zu Deutschland! Wo blieb der Aufschrei der normalen Presse und des Rundfunks/Fernsehens? Wo blieb die Richtigstellung durch Frau Merkel? Ach ja. Geht ja nicht. Denn der Wulff ist doch die Marionette von der Merkel. Wulff ist doch nur mit Ach und Krach Bundespräsident geworden, im 3. Wahlgang, weil die Merkel es so wollte. Gauck war der Merkel zu gefährlich, deshalb musste die Marionette Wulff dran glauben und Präsident werden. Nun ja. Der höchste Mann im Staat hatte gesagt, dass der Islam zu Deutschland gehört. Doch da kann ich erst einmal sagen: NEIN! Auf Grund dieser Aussage kann ich behaupten, dass der Wulff der Präsident der Muslime ist! Egal. Ich sage immer: Je höher der Aufstieg, je tiefer der Fall. Denn der Wulff stolperte über seine eigene Unzulänglichkeit. Er machte praktisch alles das, was ein normaler Bundesbürger auch machen würde. Er leiht sich Geld von einem Freund. Mache ich auch. Er übernachtet bei Freunden. Mache ich auch. Nur, wenn ich mir Geld von einem Freund leihe, bekomme ich das Geld vom Freund und nicht per Blankoscheck von einer Bank. Wenn ich bei Freunden übernachte, steht das aber nicht am anderen Tag in der Zeitung. Und es gibt immer Neider die nur darauf aus sind einem eins auszuwischen. Und wenn man mitbekommt, dass die Zeitung über solche Vorfälle berichtet, gehe ich als Normal Bürger nicht hin und scheiß quasi die Redakteure zusammen, damit sie nicht über mich berichten. Denn genau in diesem Falle kommt die Trotzreaktion der Zeitung: Nun erst recht!

Mag ja sein wie der Wulff ist, aber den Zenit seiner Präsidentschaft hat er schon lange überschritten. Um sein Gesicht zu wahren wäre der Wulff besser dran seinen Rücktritt sofort zu verkünden, als weiter in der Scheiße herum zu wühlen – denn je mehr wird es stinken! Und der Gestank kommt nicht von irgendwo. Sondern aus dem Wulff selber. Unter: nachrichten.t-online.de kann man folgendes lesen: (hier gekürzt wiedergegeben): »Ein neues Gutachten des renommierten Staatsrechtlers von Arnim, das von Experten zusätzlich geprüft wurde, kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Christian Wulff hätte den umstrittenen Hausbau-Kredit nicht annehmen dürfen – und hat sich damit strafbar gemacht. „Alles spricht dafür, dass Wulff durch die Entgegennahme dieses Kredits während seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident gegen das Verbot verstoßen hat, Geschenke in Bezug auf sein Amt anzunehmen. Das Geschenk bestand in der Hinnahme des zinsgünstigen Kredits der Familie Geerkens“! Indizien für Vorteilnahme: Beides, das Vorliegen eines Geschenkes und den Bezug zum Amt lasse Wulff zwar durch seine Anwälte bestreiten. Das erscheine aber „nicht nachvollziehbar“, heißt es in dem Gutachten. Als belastende Indizien zählt das Gutachten auf: Den „engen zeitlichen Zusammenhang“ zwischen Hauskauf, Auslandsreise und Kreditvereinbarung; Die „Höhe“ des etwa durch Grundstücks-Hypotheken „ungesicherten Kredits von 500.000 Euro“ und der „erhebliche Umfang des daraus für Wulff fließenden Vorteils von mindestens 20.000 Euro“; Das „intensive Bemühen Wulffs, den Kredit zu verheimlichen“, wofür er „sogar eine unvollständige, möglicherweise verfassungswidrige Aussage vor dem Landtag in Kauf nahm“, und später den „einem Amt des Bundespräsidenten völlig inadäquaten Versuch unternahm, die Veröffentlichung des Geerkens-Kredits durch die „Bild“-Zeitung zu stoppen oder zu modifizieren, der möglicherweise sogar eine versuchte Nötigung darstellte“.« Das alles wusste der Herr Präsident, den er ist ja kein Dummkopf, oder etwa doch? Nun kann er sagen soviel wie er will, die Wahrheit der Worte werden ihn einholen! Denn Lügen haben auch Heute noch kurze Beine!

Womit wir bei der Freiheit des Wortes – der so genannten Meinungsfreiheit sind.

Woher wissen wir denn, dass wir eine Meinungsfreiheit haben? Vielmehr müsste es mittlerweile heißen hatten!

In der  Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte heißt es im Artikel 19: Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. „Allgemeine Menschenrechte“ wurden erstmals in der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von 1776 postuliert. Selbst in der Verfassung des Deutschen Reiches (der „Weimarer Reichsverfassung“) vom 11. August 1919 heiß es im Artikel 4: (1) Die allgemein anerkannten Regeln des Völkerrechts gelten als bindende Bestandteile des deutschen Reichsrechts. Daraus wurde dann am 10. 12. 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte! Unser Grundgesetz beruft sich auch auf diese Menschenrechte: Art 1(1)  Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3)  Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Kommen wir wegen der Freiheit? der Meinungsfreiheit zum Artikel 5 des Grundgesetzes: (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Ha ha. Kann ich da nur sagen! Was ist denn von der Meinungsfreiheit geblieben? Nur ein kleines Beispiel. Als der Wulff sein Amt antrat, wurde auf der Treppe, ich glaube vom Schloss Bellevue auf dem roten Teppich eine Aufnahme gemacht, wo die Frau des Präsidenten den rechten Arm zum Hitlergruß gehoben hat. Dieses Bild hatte ein Blogger mit einer Bemerkung versehen, die dem Herrn Präsidenten nicht passte und hat dann diesen Blogger angezeigt. Mittlerweile hat der Präsident die Anklage aber fallen gelassen. Oder ein anderes Beispiel: Österreich – Elisabeth Sabaditsch-Wolff wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 480,00 €, Ersatz weise bei Nichtbezahlen 2 Monate Haft, verurteilt,  weil sie behauptet hatte, dass “Mohammed etwas mit kleinen Mädchen hatte“. Was ja eine Tatsache ist und als Merkmal des Islams zu bezeichnen ist. Zumal Mohammed von allen Muslimen als leuchtendes Vorbild genommen wird und sie ihm in jeder Weise nacheifern! In einer Berufungsverhandlung wurde das Urteil wegen “Herabwürdigung eines religiösen Glaubens einer rechtlich anerkannten Religion“ bestätigt! Soviel also zur gesetzlich garantierten Meinungsfreiheit!

Was anderes ist die Pressefreiheit. Da muss ich mich fragen,

wo bleibt der Ethik-Kodex für Fachjournalisten im DFJV?

Hanns-Joachim Friedrichs (1927-1995) hatte einmal gesagt: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.“ Wenn man sich so die wichtigsten §§ des Ethik-Kodex ansieht, könnte man zu der Auffassung kommen, dass dieser Kodex nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht! »§ 1 Grundsätze der Berichterstattung: (1) Die freien Medien erfüllen einen wichtigen Auftrag zur Erhaltung der demokratischen Gesellschaftsstruktur in Deutschland. Sie tragen zum Prozess der öffentlichen Meinungsbildung bei und erfüllen somit eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Um diesem Auftrag gerecht werden zu können, stehen Journalisten besondere Recherchebefugnisse zu. Aufgrund ihrer gesellschaftlichen Funktion und den damit verbundenen Privilegien erkennen Journalisten ihre besondere Verantwortung gegenüber ihren Rezitierten und der Gesellschaft an. (2) Die Berichterstattung dient der Information und hat wahrheitsgemäß zu erfolgen. Wertungen des Journalisten müssen als solche eindeutig zu erkennen sein«.

Hier muss man sich schon mal fragen:

Sind die Medien überhaupt noch frei?

Die Merkel hat doch der Presse einen Maulkorb verpasst indem sie doch von der Presse verlangte nicht offen über bestimmte Sachen zu schreiben. Bestimmte Sachen sind Zuwanderung, Migrantenstadl, Kriminalität der Migranten, Euro Lüge, Klima Lüge, EU Lüge usw. usf. Selbst der Wulff hat doch versucht auf die Presse durch seine Drohanrufe die Veröffentlichung einzelner Fakten zu verhindern! 

§ 2 Recherche: (1) Die Mitglieder des DFJV verpflichten sich zu umfassender und sorgfältiger Recherche. Mittlerweile sieht es doch so aus, dass in den seltensten Fällen eine umfangreiche und sorgfältige Recherche stattfindet. Vielmehr sitzt man in den Redaktionsstuben und empfängt die Ticker-Nachrichten aus aller Welt und bastelt dann einen Artikel daraus. Das ist dann diese umfangreiche und sorgfältige Recherche! § 3 Unabhängigkeit der Berichterstattung: (1) Fach-journalistische Berichterstattung ist in erster Linie ihren Rezitierten verpflichtet. Sie ist unabhängig von Werbekunden und PR-Maßnahmen. Wenn aber ein Groß-Werbekunde etwas befiehlt und verlangt, dass ein, dem Groß-Werbekunde unangenehmer Bericht nicht erscheinen soll, wie schnell sich die Redakteure da drin einig sind und diesen Bericht nicht bringen. Es könnte ja der Groß-Werbekunde abspringen und nicht mehr in dem Blatt inserieren! § 4 Eintritt für die Pressefreiheit: (1) Die Mitglieder des DFJV garantieren die Anonymität ihrer Informanten und schützen diese somit vor eventuellen Sanktionen. (2) Dieser Informantenschutz ist wesentlicher Bestandteil der in Artikel 5 des Grundgesetzes garantierten Pressefreiheit. Die Mitglieder des DFJV verpflichten sich, gegen jegliche Bestrebungen, diesen Informantenschutz auszuhöhlen, vorzugehen.

Die Anonymität wird bei der Presse groß geschrieben, wenn es sich um Einwanderer handelt. Sollte einmal ein Deutscher eine Straftat begehen, so wird ein Bild mit Namen und evtl. noch mit Adresse veröffentlicht. Wenn aber ein Migrant eine Straftat begeht, heißt es nur lapidar, Ein(e) Mann(Frau) hat diese Tat begangen. Soviel zur Anonymität der Presse. § 5 Sanktionen des DFJV bei Verstößen gegen den Ethik-Kodex: (1) Alle Vorgänge, bei denen es den Verdacht gibt, dass Mitglieder des DFJV gegen den Ethik-Kodex verstoßen haben, werden dem Präsidium zur Verhandlung vorgelegt. Das Mitglied hat die Möglichkeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Das ist auch was für den Arsch, denn keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus!

Die nächste Schreckensmeldung ist: Boko Haram! Boko Haram ist eine islamistische Gruppierung, bzw. Sekte im Norden Nigerias. Die Boko Haram setzt sich für die Einführung der Scharia, also des islamischen Grundgesetzes in ganz Nigeria ein. Sie wollen ferner ein Verbot der westlich orientierten Bildung. Freie Wahlen lehnen sie auch ab. Also Diktatoren ersten Grades. Dieses Ziel, die Scharia in ganz Nigeria einzuführen, setzt sie mit allen Mitteln durch. Christen werden verfolgt und massakriert. Im Norden Nigerias hat die islamistische Sekte Boko Haram erneut Jagd auf Christen gemacht. Binnen weniger Tage wurden 30 Gläubige getötet. So hieß es in einer Meldung vom 07.01.2012! Um Weihnachten herum wurden mehr als 50 Christen von den Boko Haram Leuten gelyncht. Und das Massakrieren geht weiter. Mehr könnt Ihr unter: koptisch.wordpress.com erfahren.

Es ist traurig aber wahr. Das neue Jahr fängt gar nicht gut an. Und wenn ich mir nur hier in Deutschland so die Überschriften durchlese, (die allerdings selten in den Mainstream-Medien zu finden sind) stehen mir die Haare zu Berge:

Berliner Polizei macht aus kriminellen Arabern Südeuropäer

Osteuropäer bereichert Bankfiliale

Anatolischer Drogenschmuggler geschnappt 

 Zwei Türken treten mehrfach gegen Kopf ihres Opfers / Haftbefehl wegen versuchten Totschlags

Serkan E. wegen Vergewaltigung einer Deutschen zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt

Südländer sticht mehrfach auf 22-Jährigen ein

Türke sticht getrennt lebende deutsche Ehefrau aus religiösen Gründen zu Tode

Mustafa B. zu zwölf Jahren Haft verurteilt / Opfer an Autobahn verscharrt.

Diese Schlagzeilen könnte ich seitenlang weiterführen. Nur was bringt es uns? Es gibt Leute, die könnten so etwas verhindern. Im Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet steht unter anderem folgendes: § 53 Zwingende Ausweisung:
Ein Ausländer wird ausgewiesen, wenn er {1}. wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Freiheits– oder Jugendstrafe von mindestens drei Jahren verurteilt worden ist oder wegen vorsätzlicher Straftaten innerhalb von fünf Jahren zu mehreren Freiheits– oder Jugendstrafen von zusammen mindestens drei Jahren rechtskräftig verurteilt oder bei der letzten rechtskräftigen Verurteilung Sicherungsverwahrung angeordnet worden ist, {2}. wegen einer vorsätzlichen Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz, wegen Landfriedensbruches unter den in § 125a Satz 2 des Strafgesetzbuches genannten Voraussetzungen oder wegen eines im Rahmen einer verbotenen öffentlichen Versammlung oder eines verbotenen Aufzugs begangenen Landfriedensbruches gemäß § 125 des Strafgesetzbuches rechtskräftig zu einer Jugendstrafe von mindestens zwei Jahren oder zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist oder {3}. wegen Einschleusen von Ausländern gemäß § 96 oder § 97 rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist. Da bleibt natürlich die Frage offen, warum wird hier nicht nach dem Gesetz entschieden? Als Bürger hat man das Gefühl, dass die Gesetze für die Migranten so umgestaltet werden, dass denen kein Leid widerfährt. Dank der EU stimmt das auch noch. Wenn ich hier alle Fälle aufzeigen würden, sprengt es den Rahmen der Möglichkeit!

Ein Fazit bleibt! Die Bundesregierung ist nicht in der Lage, sich einmal unmissverständlich zu den Christenverfolgungen zu äußern, bzw. Repressalien gegen die Länder verhängen, in denen die Christen verfolgt und die Kirche geschändet werden! Kein Wort des Bedauerns oder des Mitleids für die Hinterbliebenen der ermordeten Christen! Die Bundesregierung ist nicht in der Lage, die Gesetze einzuhalten und kriminelle Migranten abzuschieben! Ebenso wenig ist sie in der Lage einmal rigoros nein zu sagen, zu der ungebremsten Einwanderung dieser Migranten! Die Bundesregierung ist nicht in der Lage, auf die Belange und Wünsche der ethnischen Deutschen ein zu gehen und wirklich nach ihrem Amtseid handeln und Schaden vom Deutschen Volk ab zu wenden! Vom Nutzen zu mehren einmal ganz zu schweigen. Denn welcher Nutzen soll gemehrt werden, wenn Milliarden um Milliarden Euros in den Rachen der gefräßigen EU fließen? Doch bestimmt nicht der Nutzen der Bundesbürger. Im Gegenteil. Unsere Schulden werden immer mehr und die anderen lachen sich über die blöden Deutschen kaputt!

Ferner kann ich sagen, dass auch von Seitens der Bundesregierung alles unternommen wird, dass der Arabische Frühling sich zu einem Islamischen Winter verwandelt.

Hat man je ein Statement über die Christenverfolgung/Kirchenschleifung in Ägypten gehört?

Oder einen Protest gegen die Auspeitschung (40 Peitschenhiebe) einer Christin am 22. 12. 2011 in Somalia?

Nun kommt wieder ein Bericht aus dem „Habe keine Sorgen“ Theater Berlin.

Hauptdarstellerin die Lügnerin der Nation: Angela Merkel!

Merkel-citronpresser

Sie sagte am 14. Januar 2012: (Ich zitiere auszugsweise): „Insgesamt war Deutschland noch nie so vielfältig wie heute: Fast ein Fünftel der Menschen, die in Deutschland wohnen, haben ihre Wurzeln in einem anderen Land. Wir werden insgesamt im Durchschnitt älter und damit auch vielfältiger, weil der Anteil der Migrantinnen und Migranten zunimmt. Die Hälfte von ihnen hat im Übrigen die deutsche Staatsbürgerschaft. Seitdem ich Bundeskanzlerin bin, ist die Aufgabe der Integrationsbeauftragten im Bundeskanzleramt angesiedelt. Ich möchte hiermit deutlich machen, dass die Integration eine zentrale und alle Ressorts betreffende Aufgabe ist. Sie ist eine Aufgabe von nationaler Bedeutung. In Zukunft soll es bei der Fortentwicklung des Integrationsplans vor allen Dingen darum gehen, aus freiwilligen Vereinbarungen, zeitlich befristeten Vereinbarungen, Regelangebote zu machen. Wir haben den Ansatz, dass dort überall Integration gefördert werden muss, wo Migrantinnen und Migranten heute noch nicht proportional – entsprechend ihrem Anteil in der Bevölkerung – vertreten sind. Auch im öffentlichen Dienst wünschen wir uns mehr Menschen, die einen Migrationshintergrund haben. So kann ich mir gut vorstellen, dass es mehr Menschen mit Migrationshintergrund bei den Polizisten, bei den Feuerwehrleuten und bei den Lehrerinnen und Lehrern gibt.“ (Das ganze ist nach zu lesen im  Video-Podcast der Bundeskanzlerin #01/12)

Bei diesem Gesülze, muss ich mich fragen,

wo bleiben die Deutschen?

Nicht einmal wurden die Deutschen erwähnt! Warum gibt es keine Deutschen Quote? Es gibt die Frauenquote, die Migrantenqoute und was weiß ich noch für Quoten. Aber eine Deutsche Quote gibt es nicht! Ich weiß jetzt noch nicht wie ich regieren würde, wenn ich auf der Straße von einem migrantischen Polizisten aufgefordert werde mich auszuweisen! Ich glaube ich würde dem Polizisten klar machen, dass er kein Deutscher im Sinne des Gesetzes ist und er keinerlei Befugnis hat, sich als Polizist auszugeben.  Wurden wir eigentlich einmal gefragt ob wir diese ZUMÜLLUNG durch die Migranten haben wollten? Warum zum Teufel treibt sie die Islamisierung Deutschlands denn so vehement voran? Sie selber hat doch erklärt, das Multi-Kulti gescheitert ist! Ja zum Donnerwetter noch einmal. Dann soll sie doch ganz einfach mal die Grenzen schließen und den ganzen Abschaum der sich über unser Land ergossen hat, mit einem eisernen Besen herauskehren! Nun wird natürlich der Ruf nach Neuwahlen laut! Doch wenn Wahlen etwas bewirken sollten, währen sie schon lange verboten! Doch wen soll man wählen? Die etablierten Parteien CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE und neuerdings die Piraten sind absolut unwählbar.

bleiben die REP……

The Republicans (Germany)

Und mein Wahlspruch für diese Parteien, die sie sich auch auf die Fahnen schreiben können heißt:

1.: Vereint ist auch der Schwache stark!

2.: Kleine Fische können auch beißen, nur dürfen sie es nicht vergessen!