Invasion: „Flüchtlings“welle ist der Verteidigungsfall…es sind im Sinne des GG Illegale, also Invasoren und Eroberer…Blödsinn? nein! Realität!…Die Aufnahme von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen ist nach wie vor verfassungswidrig.


Gerhard Wisnewski

Puh – der Verteidigungsfall? Sollen Flüchtlinge jetzt etwa mit Waffengewalt bekämpft werden? Keineswegs. Denn die Flüchtlinge werden nach Deutschland gelockt und geschleust. Aber wir müssen die illegale Einwandererwelle als das sehen, was sie ist: als Invasion. Ein paar Vorschläge für entsprechende Maßnahmen.

 

Wie hier schon mehrmals berichtet, handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingswelle um eine militärische Operation gegen Deutschland und Europa mithilfe der Migrationswaffe.

Für dieses Jahr haben Politiker die Ankunft von 800 000 Migranten in Deutschland vorhergesagt, also einer großen Armee meistens junger und lediger Männer.

Die Mehrzahl der Flüchtlinge wurde in Nordafrika freigesetzt beziehungsweise erzeugt, um sie dann nach Europa zu schicken, speziell zu dessen wirtschaftlich starkem und verhassten Kern Deutschland. Deutschland hat im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten, die weitaus weniger Flüchtlinge einreisen lassen, bereits die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren und lässt Flüchtlinge unkontrolliert einreisen.

Ein Staatswesen, das die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verliert, ist keines mehr. Sondern damit ist die Kapitulation vor der Migrationswaffe bereits erfolgt.

Wo kommt das Geld für die Schlepper her?

Die berüchtigten »Schlepperbanden«, die die Flüchtlinge nach Europa schleusen, werden Berichten zufolge von niemand anderem als den USA bezahlt oder mitfinanziert: »Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen«, zitierte die österreichische Nachrichtenseite info-direkt.at am 5. August 2015 einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter des österreichischen Abwehramts: »Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7000 und 14 000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.«

In Polizeikreisen seien Schlepper-Kosten und Zustände »längst bekannt«. »Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert.« Aber: »Wenige Experten sind bereit, verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.«

USA finanzieren Schlepper mit

»Es gibt Erkenntnisse darüber«, zitiert die Seite den Informanten, »dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11 000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?« Über diese Zusammenhänge herrsche strikte Nachrichtensperre: »Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit«, so der Geheimdienstmann laut info-direkt.at.

»Es sind dieselben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.« Also die Vereinigten Staaten von Amerika.

Damit sie über weite Entfernungen fliehen, muss man schon nachhelfen. Das geschieht mit einer regelrechten Bewirtschaftung der Flüchtlinge, die zuerst gesammelt und dann nach Europa geschleust werden. Schuld sind daher nicht die Migranten, sondern die Drahtzieher dieser Migrationswelle, einschließlich der Bundeskanzlerin.

Flüchtlinge: Vom »failed state« in den Zombie-Staat

Deutschland ist nur noch eine leere und von fremden Interessen ausgehöhlte Staatshülle, die weiter eifrig an ihrer eigenen Zerstörung arbeitet. Auf englischsprachigen Webseiten wirbt die Deutsche Welle mit der Bundeskanzlerin persönlich um mehr Flüchtlinge und Immigranten: »Es ist bereichernd, wenn jemand zu uns kommt. Deutschland wird ein Einwanderungsland«, wird Merkelda zitiert.

Regierung und Politiker verhalten sich wie ferngelenkte Zombies, die schon fast gespenstisch am Untergang des eigenen Staates und Volkes arbeiten, bis das gesamte Staatswesen samt Volksvermögen verzehrt und der Raum von fremden Invasoren besiedelt ist. Mit anderen Worten sind Deutschland und auch andere europäische Länder von einer schweren und tödlichen Krankheit befallen, die mit dem Exitus des Staates und des Volkes enden wird.

Aufzulisten, was stattdessen getan werden müsste, ist daher fast müßig, weil die Zombie-Staaten ohnehin zu keinerlei Gegenwehr willens und in der Lage sind. Aber probieren wir es trotzdem (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Flüchtlinge aus Seenot retten und so lange in die Ausgangshäfen zurückbringen, bis die Flüchtlingswelle über das Mittelmeer abebbt.

    • EU-Außen- und nationale Grenzen schließen und strenge Grenzkontrollen einführen.

    • Sich wieder an das Grundgesetz halten und nur nachweislich politische Flüchtlinge aufnehmen, wie es das Grundgesetz vorschreibt. Der Flüchtling trägt die Beweislast in einem Schnellverfahren vor einer Jury, das auch auf Schiffen durchgeführt werden kann. Die Aufnahme von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen ist nach wie vor verfassungswidrig.

    • Alle anderen Flüchtlinge im Schnellverfahren abschieben, auch Kriegsflüchtlinge, da das Grundgesetz für sie kein Asyl vorsieht und sie überdies künstlich erzeugt und benutzt werden.

    • Die dabei entstehenden Härten müssen gegen die Härten des Untergangs Europas abgewogen und die Entscheidung für den Schutz Europas getroffen werden.

    • Und natürlich: Geburtenraten der indigenen europäischen Bevölkerungen erhöhen, wirksame Geburtenanreize schaffen und aktive Geburten- und Familienpolitik betreiben.

Oder wollen wir uns Deutschland und Europa einfach wegnehmen lassen?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/invasion-fluechtlingswelle-ist-der-verteidigungsfall.html

 

Killerseuche oder profitable Panikmache?…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman

von Eva Herman

Es gibt wohl kein Leben mehr ohne Ebola. Ebola in Afrika, Ebola in Übersee, Ebola auch in Europa, in Deutschland, Ebola an der Börse. Eine Killerseuche, die die Welt bedroht? Oder nur profitable Panikmache? Seit vor wenigen Tagen in den USA bekannt gegeben wurde, dass man in Erwägung zieht, ganze Länder flächendeckend impfen zu wollen, sollten wir allerdings schleunigst wachwerden. Denn Erinnerungen an ein rück­sichtsloses, globales Impfkartell werden wach, als die ganze Welt 2009 vor der Schweinegrippe zitterte.

Die Medien hatten sich seinerzeit überschlagen, schon die Schlagzeilen wirkten tödlich infizierend: Sie brachten uns die „grausame Seuche“ direkt ins Wohnzimmer, per Zeitung, per Internet, per TV-Nachrichten. ARD und ZDF fuhren eine Sondersendung nach der anderen, die Panik in den Augen der Moderatoren sprang wie ein giftbringendes Virus direkt in die Seelen der Zuschauer. Diese schauderten wie im ersten Fieber: Wie lange dauert es noch, bis wir dran sind? Und jetzt Ebola? Später kam die nackte Wahrheit heraus: Die Schweinegrippe war keine Pandemie, sondern ein Riesen-Deal gewesen: Eingefädelt hatten diesen ganz vorsätzlich die global agierende Pharmaindustrie, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Politik und natürlich die Medien, die für die weltweite, strategische Panikmache zuständig waren. Ein machtvolles Konglomerat hatte sich gebildet, welches Milliarden Menschen weltweit Angst einjagte.

Politik, Pharmaindustrie,
Medien und WHO bilden
ein »Seuchen-Kartell«

Was die eingeschüchterte Bevölkerung zum Zeitpunkt 2009 noch nicht ahnte: Zur Strategie ranghoher US-Regierungspolitiker hatte der Bau mehrerer weltweiter Impfstoffwerke gehört, weit vor dem angeblichen Ausbruch der Seuche. Die Wissenschaft war auf Kurs gebracht worden – alles ist bekanntlich ja immer nur eine Frage des Preises. „Da gab es die amerikanische Initiative“, so Wolfgang Wodarg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, in einem Interview, das ich 2011 verantwortete: „Im Vorstand der Firma, die die Patente für Tamiflu hielt, saß unter anderem der ehemalige US-Verteidigungsminister Rumsfeld. Als Aktieneigner hatte dieser ein großes Interesse, dass Tamiflu erfolgreich auf den Markt kam. Schon zuvor hatte Rumsfeld durch die Bush-Regierung Milliarden-Beträge locker gemacht, um die Medikamente einbunkern zu lassen.“ Auch europäische Spitzenpolitiker hatten sich in den Deal eingekauft, so hatte ebenso der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy Impffabriken bauen lassen.

Spannend in dem damaligen Szenario dürfte, genau wie auch im heute aktuellen Ebola-Szenario, die Rolle der Weltgesundheitsorganisation sein: Schon zehn Jahre zuvor war eine WHO-Arbeitsgruppe gegründet worden, deren Mitarbeiter Impfstoffe gegen Pandemien entwickelten. Hier wurden schnell die bisherigen globalen Berater-Aufgaben mit einem gewinnbringenden Serum vermischt, welches auf der ganzen Welt als „die Rettung“ gegen den Seuchentod verkauft wurde. Eins steht fest: Die WHO ist längst nicht mehr jene unabhängige Institution, als die sie einst wirkte, denn sie wird sogar völlig unverschleiert nicht mehr durch die Staaten alleine finanziert. Viele ihrer Mittel werden inzwischen von der Industrie gefördert − über Stiftungen oder andere nationale Kanäle, so der Transparency-Vorstand. Weiter warnte er: „Der Einfluss der Industrie wächst dadurch stetig an und ist mittlerweile sehr, sehr groß geworden. Die Gelder der Industrie, die an die WHO fließen, sind zweckbestimmt und dürfen nur für ganz bestimmte Projekte verwendet werden.“

Der Experte erläuterte auch, dass dieser Bereich der Vorsorge, der sogenannten pandemic preparedness, in den letzten Jahren stark entwickelt worden sei, das Interesse, das dahinter stehe, sei vor allem das Interesse der großen Impfstoffhersteller, die hier einen neuen Markt kreierten. Wodarg sprach das Unfassbare aus: „Mit Hilfe der WHO werden die entsprechenden Szenarien entwickelt wie zum Beispiel bei der Schweinegrippe. Diese Spezialisten haben den Nationalstaaten eingeredet, dass sie die Bevölkerung dagegen schützen und ihre Medikamente kaufen müssten.“ In Deutschland wurde durch die Schweinegrippe-Hysterie übrigens weit über eine Milliarde Euro verbrannt. „Das alles zahlen die Bürger, entweder über Beiträge, oder über die Steuer, denn das sind zwei Taschen derselben Hose!“

Wo sind eigentlich die
10000 Neukranken allein
aus der letzten Woche?

Nun fragt man sich: Im August 2014 hatte die WHO wegen Ebola die höchste Pandemiestufe ausgerufen. Vorletzte Woche warnte sie, man rechne ab sofort mit wöchentlich 10000 neuen Ebola-Erkrankungen: Ist diese Aussage wirklich seriös? Was will die WHO damit bezwecken? Panikmache? Gewiss, das gelingt ihr. Und weiter? Wo sind denn die 10000 neuen Ebola-Patienten alleine aus der letzten Woche?

Nächste Frage: Vor wenigen Tagen äußerte der Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien-und Infektionskrankheiten (NIAID), Anthony Fauci, öffentlich, dass man jetzt flächendeckend ganze Länder zwangsimpfen wolle, mit Seren, die „rasch entwickelt würden“. Wie bitte? Tausende Ebola-Kranke als Versuchskaninchen? Randbemerkung: NIAID ist, welch ein Zufall, eine Tochter der US-Gesundheitsbehörde NIH. Auch erläuterte Fauci nicht, dass sein Institut rein zufällig derzeit mit dem Global Pharma-Player GlaxoSmithKline an einem experimentellen Ebola-Impfstoff, dem ersten übrigens in der klinischen Versuchsphase, arbeitet.

Nächste Frage: Der bekannte US-Autor Mike Adams, der die erfolgreiche Webseite „Naturalnews“ betreibt, fragte unlängst: Warum besitzt die US-amerikanische Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC ein Patent auf die „Erfindung” von Ebola? Die Antragsteller für das Patent werden deutlich genannt, es ist neben anderen: die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch den Minister, Ministerium für Gesundheitspflege und soziale Dienste, Center for Disease Control (CDC).

Demnach soll das CDC also, stellvertretend für die US-Regierung, seit 2010 ein Patent auf den Ebola-Stamm „EboBun” haben, die US-Regierung behauptet, das Virus erfunden zu haben. Nach Adams Aussage würden die Ebola-Viren von Patienten entnommen, das Virus für den Patentschutz angemeldet.

Nächste Frage: „Warum sollte die US-Regierung behaupten, Ebola ,erfunden‘ zu haben, und dann ein exklusives Monopol auf die Eigentümerschaft beanspruchen?“, fragt der Journalist zu Recht. Der Autor sieht keinen medizinischen Grund, Ebola-Patienten in die USA zu holen. Es gebe aber einen ganz anderen Grund, Ebola-Patienten nach Amerika zu holen: nämlich „sie für medizinische Experimente, die Entnahme für Biowaffen oder Ansprüche auf intellektuelles Eigentum zu missbrauchen“. Gleichzeitig gehe es um die „Isolierung, Identifizierung und Patentierung von Infektionskrankheits-Erregern, aus Gründen, über die wir nur spekulieren können“.

Während übrigens die US-Gesundheitsbehörde die Hürden für die Zulassung unzureichend getesteter Medikamente tiefer setzte, gab die WHO gleich grünes Licht für die Verabreichung von bisher nicht zugelassenen Medikamenten.

Wie sagte der Transparency-Mann in unserem Interview? „Jederzeit kann eine neue Pandemie beschlossen werden, von genau dieser international agierenden ,Elite‘“.

paz 44-14

Obama richtet Drohungen an Russland und an die NATO…USA hat zwei Möglichkeiten: sie brechen auseinander oder sie führen die Welt in einen Krieg….


Vorwort:

Krieg…das hört sich schrecklich an. Ist es auch, besonders wenn man verliert…

Die heutigen Zustände, massive Zuwanderung, Zerstörung von Glück und Zufriedenheit, Vernichtung der eigenen Bräuche und Traditionen….und ein auf Sklaventum aufgebautes Finanzsystem (FED) das für die beiden Weltkriege bereits verantwortlich war, auch der Irak-Krieg hat die gleichen Ursachen…dieses FED-System der anglikanischen Länder muß zerstört werden. Dem Zionismus muss ein Ende bereitet werden.

So geht es nicht weiter…….daher wäre die Option Krieg, so schlimm wie es klingt, eine Hoffnung auf grundlegende Änderungen.

Denn auf friedliche Weise geht es nicht, wie hunderte ermordete Menschen (u.a. Kennedy) tagtäglich beweisen und gefährliche Attacken auf Widerständler öffentlich von Medien und Politik unterstützt werden………

Nein…..unter diesen Umständen…..welche Alternativen haben wir?

 

Das Obamaregime hat gleichzeitig Drohungen an den Feind gerichtet, den es aus Russland macht, und an seine europäischen NATO-Alliierten, auf deren Unterstützung der Sanktionen gegen Russland Washington angewiesen ist. Das kann nicht gut gehen.

In einem verzweifelten Versuch zu verhindern, dass ja kein Individuum und kein Land seinem Schnüffelnetz entkommt, denunzierte das Obamaregime die Absicht Westeuropas, die Vertraulichkeit seiner Kommunikation zu schützen, als „einen Verstoß gegen die Handelsgesetze.“

Obamas Handelsbeauftragter der Vereinigten Staaten von Amerika, der geheime „Handelsabkommen” in Europa und Asien ausgehandelt hat, die den Konzernen der Vereinigten Staaten von Amerika Immunität gegenüber den Gesetzen all jener Länder verleihen, die diese Abkommen unterzeichnen, hat mit WTO-Strafen gedroht, wenn Europas Kommunikationsnetzwerk die Firmen der Vereinigten Staaten von Amerika ausschließt, die als Spione für die NSA dienen. Washington hat in seiner Arroganz den Alliierten, die es am nötigsten braucht, gesagt: „wenn ihr uns nicht euch ausspionieren lasst, dann werden wir die WTO benützen, um euch zu bestrafen.“

Washingtons verlässt sich darauf, dass die deutsche Bundeskanzlerin, der Präsident Frankreichs und der Premierminister des Vereinigten Königreichs das Interesse Washingtons über die Vertraulichkeit der Kommunikation in ihren Ländern stellen.

Es ist rätselhaft, warum die russische Regierung so lange brauchte, um darauf zu kommen, dass das Dollar-Zahlungssystem Länder in Washingtons Gewalt bringt. Vielleicht liegt die Antwort im Erfolg der Kalten-Kriegs-Propaganda der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Propaganda im Kalten Krieg stellte Amerika hin als das leuchtende Licht, den großen Wächter über die Menschenrechte, Gegner der Folter und Wohltäter der Welt. Dieses Image überlebte, sogar nachdem die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika das Aufkommen jeglicher repräsentativer Regierungen in Lateinamerika verhinderte und während Washington ein halbes Dutzend Länder in Schutt und Asche gebombt hat.

Washingtons Widerstand gegen den russisch-iranischen Handel machte allen Regierungen klar, dass Washington das internationale Zahlungssystem auf Dollarbasis als Instrument der Kontrolle benützt. Warum sollten Länder ein internationales Zahlungssystem akzeptieren, das ihre Souveränität beeinträchtigt? Was würde geschehen, wenn anstatt den Dollar als internationales Zahlungsmittel zu akzeptieren Länder einfach das Dollarsystem verlassen? Der Wert des Dollars würde fallen, und das würde auch die Macht Washingtons. Ohne die Macht, die die Rolle des Dollars als Weltreservewährung den Vereinigten Staaten von Amerika verleiht, ihre Rechnungen durch das Drucken von Geld zu bezahlen, könnten die Vereinigten Staaten von Amerika nicht ihre aggressive militärische Haltung oder ihre Bestechungszahlungen an ausländische Regierung beibehalten, die ihnen zu Diensten stehen.

Washingtons provokante militärische Züge gegen Russland sind unbesonnen und gefährlich. Der Ausbau von Luft-, Boden- und Seestreitkräften der NATO an Russlands Grenzen unter Verletzung des Vertrags zwischen NATO und Russland aus dem Jahr 1997 und der Konvention von Montreux machen die russische Regierung misstrauisch, überhaupt wo dieser Ausbau auf der Grundlage von Lügen damit gerechtfertigt wird, dass Russland dabei ist, zusätzlich zur Ukraine in Polen, den baltischen Staaten und Moldova einzumarschieren.

Diese Lügen sind durchsichtig. Der russische Außenminister Sergej Lavrov hat die NATO um eine Erklärung ersucht, indem er feststellte:

„Wir erwarten nicht nur Antworten, sondern Antworten, die ganz und gar auf der Respektierung der Regeln beruhen, auf die wir uns geeinigt haben.“

Anders Fogh Rasmussen, Washingtons als NATO-Galionsfigur installierter Hampelmann, der die NATO nicht mehr leitet als ich, antwortete auf eine Weise, welche garantierte, die Befürchtungen Russlands zu verstärken. Rasmussen tat das Ersuchen des russischen Außenministers um Erklärung ab als „Propaganda und Desinformation.“

Was wir heute klar erkennen, sind steigende Spannungen, verursacht durch Washington und die NATO. Diese Spannungen kommen zu den Spannungen hinzu, die aus Washingtons Staatsstreich in der Ukraine entstanden sind. Diese unsinnigen und gefährlichen Aktionen haben das Vertrauen der russischen Regierung in den Westen zerstört und bewegen die Welt in Richtung Krieg.

Wenig haben die Demonstranten in Kiew, die von Washingtons NGOs auf die Straßen geschickt worden sind, davon mitbekommen, dass ihre Dummheit die Welt auf einen Weg ins Armageddon gebracht hat.

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http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_04_07_obama.htm