Serie Ostdeutschland aktuell: Memelland: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 30-jähriges Jubiläum


Konsequenter Einsatz für Deutsche

 

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Stolz auf bisher Erreichtes: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 30-jähriges Jubiläum

Der Verein der Deutschen in Memel [Klaipeda] feiert am 26. April sein 30-jähriges Bestehen. Er kann stolz sein auf das im Kleinen und doch grenzüberschreitend Geleistete. Im Mittelpunkt standen stets die Menschen in der Stadt und im Landkreis Memel wie die Besinnung und Pflege der deutschen Kultur.

Alles begann im Jahr 1989 im Schriftstellerhaus in Wilna mit der ersten Zusammenkunft der Deutschen in Litauen. Im selben Jahr fand sich die Initiativgruppe der Deutschen aus dem Memelland, welche die Gründung des Deutsch-Litauischen Kulturverbands in Memel initiierte. Bis 1992 wurde dieser Verband von Jurate Aleksandraviciene, Johanna Jagminiene und Gert Sedelies geleitet, danach übernahm Magdalena Piklaps die Leitung. Eine der Aufgaben des Verbands war die Wiedergründung der Zeitung „Deutsche Nachrichten für Litauen“. Die Zeitung gewann rasch Leser in Litauen, Deutschland und in vielen Republiken der Sowjetunion. Wegen fehlender finanzieller Unterstützung aus der Bundesrepublik musste die Zeitung im April 2005 eingestellt werden.memelland

Bereits 1989 wurde der Vereins-chor gegründet, der mit deutschen Liedern den Verein im In- und Ausland repräsentierte. Der erste offizielle Chorauftritt erfolgte an dem für alle Memelländer wichtigen Tag im Jahr 1989 während der Enthüllung des „Ännchen von Tharau Denkmals“ auf dem Theaterplatz. 1990 gründete der Verein eine allgemein zugängliche deutschsprachige Bibliothek. Sie wird kontinuierlich mit aktuellen Veröffentlichungen ergänzt und deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften gelangen zur Auslage.

Heute ist es nichts Besonderes, aber 2000 war der vereinseigene Computerraum der erste überhaupt in Memel. Zahlreiche Schüler konnten hier ihre ersten Erfahrungen am Computer sammeln.

Der wichtigste und dauerhafteste Erfolg war 1992 die Gründung einer staatlichen Schule für die deutsche Volksgruppe in Memel. Wie mühsam war der Beginn 1990/91, als Freiwillige von Haus zu Haus gegangen sind und alle Memelländer befragt haben, ob sie ihre Kinder in so eine Schule lassen würden. Das Ergebnis war überwältigend, viele wollten eine solche Schule. Der Anfang mit nur vier Klassen gestaltete sich schwierig. Kein eigenes Schulgebäude, nicht genügend Lehrmittel. memel 9

Doch der Einsatz von Schulleiterin Angele Klitiene führte die Schule an die Spitze der Memeler Lehranstalten. Die heutige Direktorin Jolita Andrijauskiene hat es 2008 geschafft, dass die „Deutsche Hermann-Sudermann-Schule“ zum Gymnasium wurde und dass es mittlerweile zu den besten der Stadt zählt. Besonders aktiv ist die Gesangsgruppe. Die jungen Sänger treten mit ihrem deutschen Programm im In- und Ausland auf und gewannen schon zahlreiche Preise.

Das Jahr 1992 war auch von einem zweiten wichtigen Ereignis gekennzeichnet. Die Stadtverwaltung Memel stellte dem Verein ein eigenes Haus zur Nutzung zur Verfügung. Es war ein heruntergekommenes Gebäude am Rande der Innenstadt, das mit finanzieller Unterstützung der Bundesrepublik saniert und als Begegnungs- und Kulturzentrum des Vereins zu neuem Leben erweckt wurde. Als „Simon-Dach-Haus“ wurde es am 8. Oktober 1996 eröffnet. Damit hatte der Verein endlich seine eigenen „vier Wände“, in denen deutsche Sprachkurse angeboten werden, Konzerte, Seminare, Vorlesungen, Werkstätten und Begegnungen stattfinden. memel

Der Verein der Deutschen ist im heutigen städtischen Leben integriert und trägt zur kulturellen Vielfalt sowie als Brücke zur Vergangenheit und nach Deutschland einen wesentlichen Teil zum Miteinander bei. Mit Stolz blickt man auf die Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit. Seit einigen Jahren werden eine Laternenwerkstätte, ein Martinsumzug durch die Innenstadt sowie Adventskonzerte veranstaltet. Ein kultureller Höhepunkt ist seit 1999 das jährliche Projekt „Deutsche Kulturtage“.

Den Interessierten werden bis zu 20 facettenreiche Veranstaltungen angeboten. Durchschnittlich sind jährlich über 5000 Besucher bei den verschiedenen Kulturmaßnamen des Vereins im Simon-Dach-Haus zu verzeichnen. Zu den emotionalsten Momenten der vergangenen 25 Jahre gehören die drei großen Begegnungstreffen mit Landsleuten aus Deutschland. Sie standen jeweils unter einem prägnanten Motto: „Unvergessene Heimat“ 1995, „Der Heimat treu“ 1996 und „Heimat, ich trage dich im Herzen“ 1998.

Das alles hätte man ohne Hilfe zahlreicher Freunde, Förderer und Unterstützer nicht schaffen können. Dankbar ist man über die Unterstützung durch die Landsmannschaft Ostpreußen und die Arbeitsgemeinschaft der Memellandkreise.

 

Der Verein wird weiterhin mit Energie und Ehrgeiz für den Erhalt des Deutschtums im Memelland eintreten.

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Serie Ostdeutschland aktuell: Memelland: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 29-jähriges Jubiläum


Konsequenter Einsatz für Deutsche

 

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Stolz auf bisher Erreichtes: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 25-jähriges Jubiläum

Der Verein der Deutschen in Memel [Klaipeda] feiert am 26. April sein 25-jähriges Bestehen. Er kann stolz sein auf das im Kleinen und doch grenzüberschreitend Geleistete. Im Mittelpunkt standen stets die Menschen in der Stadt und im Landkreis Memel wie die Besinnung und Pflege der deutschen Kultur.

Alles begann im Jahr 1989 im Schriftstellerhaus in Wilna mit der ersten Zusammenkunft der Deutschen in Litauen. Im selben Jahr fand sich die Initiativgruppe der Deutschen aus dem Memelland, welche die Gründung des Deutsch-Litauischen Kulturverbands in Memel initiierte. Bis 1992 wurde dieser Verband von Jurate Aleksandraviciene, Johanna Jagminiene und Gert Sedelies geleitet, danach übernahm Magdalena Piklaps die Leitung. Eine der Aufgaben des Verbands war die Wiedergründung der Zeitung „Deutsche Nachrichten für Litauen“. Die Zeitung gewann rasch Leser in Litauen, Deutschland und in vielen Republiken der Sowjetunion. Wegen fehlender finanzieller Unterstützung aus der Bundesrepublik musste die Zeitung im April 2005 eingestellt werden.memelland

Bereits 1989 wurde der Vereins-chor gegründet, der mit deutschen Liedern den Verein im In- und Ausland repräsentierte. Der erste offizielle Chorauftritt erfolgte an dem für alle Memelländer wichtigen Tag im Jahr 1989 während der Enthüllung des „Ännchen von Tharau Denkmals“ auf dem Theaterplatz. 1990 gründete der Verein eine allgemein zugängliche deutschsprachige Bibliothek. Sie wird kontinuierlich mit aktuellen Veröffentlichungen ergänzt und deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften gelangen zur Auslage.

Heute ist es nichts Besonderes, aber 2000 war der vereinseigene Computerraum der erste überhaupt in Memel. Zahlreiche Schüler konnten hier ihre ersten Erfahrungen am Computer sammeln.

Der wichtigste und dauerhafteste Erfolg war 1992 die Gründung einer staatlichen Schule für die deutsche Volksgruppe in Memel. Wie mühsam war der Beginn 1990/91, als Freiwillige von Haus zu Haus gegangen sind und alle Memelländer befragt haben, ob sie ihre Kinder in so eine Schule lassen würden. Das Ergebnis war überwältigend, viele wollten eine solche Schule. Der Anfang mit nur vier Klassen gestaltete sich schwierig. Kein eigenes Schulgebäude, nicht genügend Lehrmittel. memel 9

Doch der Einsatz von Schulleiterin Angele Klitiene führte die Schule an die Spitze der Memeler Lehranstalten. Die heutige Direktorin Jolita Andrijauskiene hat es 2008 geschafft, dass die „Deutsche Hermann-Sudermann-Schule“ zum Gymnasium wurde und dass es mittlerweile zu den besten der Stadt zählt. Besonders aktiv ist die Gesangsgruppe. Die jungen Sänger treten mit ihrem deutschen Programm im In- und Ausland auf und gewannen schon zahlreiche Preise.

Das Jahr 1992 war auch von einem zweiten wichtigen Ereignis gekennzeichnet. Die Stadtverwaltung Memel stellte dem Verein ein eigenes Haus zur Nutzung zur Verfügung. Es war ein heruntergekommenes Gebäude am Rande der Innenstadt, das mit finanzieller Unterstützung der Bundesrepublik saniert und als Begegnungs- und Kulturzentrum des Vereins zu neuem Leben erweckt wurde. Als „Simon-Dach-Haus“ wurde es am 8. Oktober 1996 eröffnet. Damit hatte der Verein endlich seine eigenen „vier Wände“, in denen deutsche Sprachkurse angeboten werden, Konzerte, Seminare, Vorlesungen, Werkstätten und Begegnungen stattfinden. memel

Der Verein der Deutschen ist im heutigen städtischen Leben integriert und trägt zur kulturellen Vielfalt sowie als Brücke zur Vergangenheit und nach Deutschland einen wesentlichen Teil zum Miteinander bei. Mit Stolz blickt man auf die Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit. Seit einigen Jahren werden eine Laternenwerkstätte, ein Martinsumzug durch die Innenstadt sowie Adventskonzerte veranstaltet. Ein kultureller Höhepunkt ist seit 1999 das jährliche Projekt „Deutsche Kulturtage“.

Den Interessierten werden bis zu 20 facettenreiche Veranstaltungen angeboten. Durchschnittlich sind jährlich über 5000 Besucher bei den verschiedenen Kulturmaßnamen des Vereins im Simon-Dach-Haus zu verzeichnen. Zu den emotionalsten Momenten der vergangenen 25 Jahre gehören die drei großen Begegnungstreffen mit Landsleuten aus Deutschland. Sie standen jeweils unter einem prägnanten Motto: „Unvergessene Heimat“ 1995, „Der Heimat treu“ 1996 und „Heimat, ich trage dich im Herzen“ 1998.

Das alles hätte man ohne Hilfe zahlreicher Freunde, Förderer und Unterstützer nicht schaffen können. Dankbar ist man über die Unterstützung durch die Landsmannschaft Ostpreußen und die Arbeitsgemeinschaft der Memellandkreise.

 

Der Verein wird weiterhin mit Energie und Ehrgeiz für den Erhalt des Deutschtums im Memelland eintreten.

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Serie Ostdeutschland aktuell: Memelland: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 28-jähriges Jubiläum


Konsequenter Einsatz für Deutsche

 

aaaaaa

Stolz auf bisher Erreichtes: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 25-jähriges Jubiläum

Der Verein der Deutschen in Memel [Klaipeda] feiert am 26. April sein 25-jähriges Bestehen. Er kann stolz sein auf das im Kleinen und doch grenzüberschreitend Geleistete. Im Mittelpunkt standen stets die Menschen in der Stadt und im Landkreis Memel wie die Besinnung und Pflege der deutschen Kultur.

Alles begann im Jahr 1989 im Schriftstellerhaus in Wilna mit der ersten Zusammenkunft der Deutschen in Litauen. Im selben Jahr fand sich die Initiativgruppe der Deutschen aus dem Memelland, welche die Gründung des Deutsch-Litauischen Kulturverbands in Memel initiierte. Bis 1992 wurde dieser Verband von Jurate Aleksandraviciene, Johanna Jagminiene und Gert Sedelies geleitet, danach übernahm Magdalena Piklaps die Leitung. Eine der Aufgaben des Verbands war die Wiedergründung der Zeitung „Deutsche Nachrichten für Litauen“. Die Zeitung gewann rasch Leser in Litauen, Deutschland und in vielen Republiken der Sowjetunion. Wegen fehlender finanzieller Unterstützung aus der Bundesrepublik musste die Zeitung im April 2005 eingestellt werden.memelland

Bereits 1989 wurde der Vereins-chor gegründet, der mit deutschen Liedern den Verein im In- und Ausland repräsentierte. Der erste offizielle Chorauftritt erfolgte an dem für alle Memelländer wichtigen Tag im Jahr 1989 während der Enthüllung des „Ännchen von Tharau Denkmals“ auf dem Theaterplatz. 1990 gründete der Verein eine allgemein zugängliche deutschsprachige Bibliothek. Sie wird kontinuierlich mit aktuellen Veröffentlichungen ergänzt und deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften gelangen zur Auslage.

Heute ist es nichts Besonderes, aber 2000 war der vereinseigene Computerraum der erste überhaupt in Memel. Zahlreiche Schüler konnten hier ihre ersten Erfahrungen am Computer sammeln.

Der wichtigste und dauerhafteste Erfolg war 1992 die Gründung einer staatlichen Schule für die deutsche Volksgruppe in Memel. Wie mühsam war der Beginn 1990/91, als Freiwillige von Haus zu Haus gegangen sind und alle Memelländer befragt haben, ob sie ihre Kinder in so eine Schule lassen würden. Das Ergebnis war überwältigend, viele wollten eine solche Schule. Der Anfang mit nur vier Klassen gestaltete sich schwierig. Kein eigenes Schulgebäude, nicht genügend Lehrmittel. memel 9

Doch der Einsatz von Schulleiterin Angele Klitiene führte die Schule an die Spitze der Memeler Lehranstalten. Die heutige Direktorin Jolita Andrijauskiene hat es 2008 geschafft, dass die „Deutsche Hermann-Sudermann-Schule“ zum Gymnasium wurde und dass es mittlerweile zu den besten der Stadt zählt. Besonders aktiv ist die Gesangsgruppe. Die jungen Sänger treten mit ihrem deutschen Programm im In- und Ausland auf und gewannen schon zahlreiche Preise.

Das Jahr 1992 war auch von einem zweiten wichtigen Ereignis gekennzeichnet. Die Stadtverwaltung Memel stellte dem Verein ein eigenes Haus zur Nutzung zur Verfügung. Es war ein heruntergekommenes Gebäude am Rande der Innenstadt, das mit finanzieller Unterstützung der Bundesrepublik saniert und als Begegnungs- und Kulturzentrum des Vereins zu neuem Leben erweckt wurde. Als „Simon-Dach-Haus“ wurde es am 8. Oktober 1996 eröffnet. Damit hatte der Verein endlich seine eigenen „vier Wände“, in denen deutsche Sprachkurse angeboten werden, Konzerte, Seminare, Vorlesungen, Werkstätten und Begegnungen stattfinden. memel

Der Verein der Deutschen ist im heutigen städtischen Leben integriert und trägt zur kulturellen Vielfalt sowie als Brücke zur Vergangenheit und nach Deutschland einen wesentlichen Teil zum Miteinander bei. Mit Stolz blickt man auf die Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit. Seit einigen Jahren werden eine Laternenwerkstätte, ein Martinsumzug durch die Innenstadt sowie Adventskonzerte veranstaltet. Ein kultureller Höhepunkt ist seit 1999 das jährliche Projekt „Deutsche Kulturtage“.

Den Interessierten werden bis zu 20 facettenreiche Veranstaltungen angeboten. Durchschnittlich sind jährlich über 5000 Besucher bei den verschiedenen Kulturmaßnamen des Vereins im Simon-Dach-Haus zu verzeichnen. Zu den emotionalsten Momenten der vergangenen 25 Jahre gehören die drei großen Begegnungstreffen mit Landsleuten aus Deutschland. Sie standen jeweils unter einem prägnanten Motto: „Unvergessene Heimat“ 1995, „Der Heimat treu“ 1996 und „Heimat, ich trage dich im Herzen“ 1998.

Das alles hätte man ohne Hilfe zahlreicher Freunde, Förderer und Unterstützer nicht schaffen können. Dankbar ist man über die Unterstützung durch die Landsmannschaft Ostpreußen und die Arbeitsgemeinschaft der Memellandkreise.

 

Der Verein wird weiterhin mit Energie und Ehrgeiz für den Erhalt des Deutschtums im Memelland eintreten.

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Islam-Moschee in Einkaufszentrum


Wels bekommt Islamisten-Moschee in Einkaufszentrum

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels (Oberösterreich) ist ein islamisches Gebetshaus geplant. Finanziert wird das Projekt durch Spendengelder aus Kuwait. Rund 200.000 Euro sollen vom Golfstaat nach Wels geflossen sein.

Der fundamentalistisch eingestufte Kulturverein „Darul Uloom“ mit Sitz in der Lindenstraße hat im Traunpark bereits zwei Geschäftslokale im Ausmaß von je 70 Quadratmetern erworben. Nun soll eine dritte Räumlichkeit angekauft werden, um auf einer Fläche von insgesamt 200 Quadratmetern ein islamisches Gebetshaus für die überwiegend arabischen Vereinsmitglieder zu errichten.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. FPÖ-Vizebürgermeister Andreas Rabl fordert die Einrichtung einer Grundverkehrskommission, „damit die Stadt Wels ihre eigenen Interessen wahrnehmen kann“. Diese wurde bislang von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Zumindest sollte aber beim Ankauf von Lokalen durch islamische Vereine, so Rabl, eine negative Stellungnahme der Stadt zum Grunderwerb abgegeben werden.

Über die „Darul Uloom“-Bewegung

Anhängern der islamischen „Darul Uloom“-Bewegung wird eine islamistische und fundamentalistische, in Teilen extremistische Theologie vorgeworfen.

Ihre Glaubensinterpretation besagt, dass Nicht-Muslime, einschließlich Christen und Juden, für ewig mit dem Höllenfeuer bestraft werden.

Die Bewegung wird als dogmatisch beurteilt mit einer stark negativen Haltung gegenüber dem Westen.

Ein Muslim sei vor allem der Loyalität seiner Religion gegenüber verpflichtet ist und erst dann dem Land, in dem er lebt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017545-Wels-bekommt-Islamisten-Moschee-Einkaufszentrum

Islamisierung: Türkische Prediger bekommen eigene Schule


Jetzt ist es amtlich: Deutsch wird zur Fremdsprache in einer Schule auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufreger vor dem Erdogan-Besuch in Wien: Der Plan, eine vom türkischen Staat initiierte Imam-Schule in Österreich aufzusperren, sorgt für Unmut.

 

An einem gerade im Bau befindlichen islamischen Bildungszentrum in Wien-Simmering sollen ab Herbst rund 80 Imame und Prediger346759430_b2ddc4e473_n in türkischer Sprache ausgebildet werden. Deutsch wird nur mehr als Fremdsprache angeboten. Die sogenannten „Imam Hatip“-Schulen sind private Berufsfachgymnasien des türkischen Staates. Ihre Zeugnisse erhalten die Schüler von der Schulbehörde in Ankara.

Vorangetrieben wird der Schulbau von der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW). Die Islamische Föderation koordiniert Vereine der nationalistischen Milli-Görüs-Bewegung in Österreich. In Deutschland steht Milli-Görüs wegen antidemokratischer und islamistischer Tendenzen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Funktionäre dürfen gemäß einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wegen Demokratiegefährdung nicht nach Deutschland eingebürgert werden.

Wirbel um Finanzierung

Woher das Geld für die Predigerschule stammt, ist unklar. Vermutlich finanziert die türkische Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayip Erdogan den größten Teil. tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-41-53294677Zwar sagt der Sprecher der Islamischen Föderation Wien, Yakup Gecgel, dass die Finanzierung der Schule über den Verein erfolgen soll und die Schüler ein Schulgeld bezahlen müssen, doch so richtig glaubwürdig ist das nicht.

Erstens ist die Islamische Föderation Wien eine reine Dependance der Türkei und wird auch von dort aus gelenkt. Zweitens wurde die Islamschule bereits in einem Bericht des Religionsamtes der Türkei aus dem vergangenen Jahr erwähnt: Auf Seite 49 steht, dass im Ausland drei türkische Priester- und Predigerschulen errichtet werden sollen. Eine in Straßburg (Frankreich), eine in New Jersey (USA) und eine in Wien.

Und drittens schrieb die der türkischen Regierungspartei AKP nahestehende Zeitung Yeni Hareket am 7. Juni auf Facebook, dass sich der Kölner Milli-Görüs-Vorstand bei Erdogan für die Unterstützung zum Bau der Imam- und Priesterschule in Wien bedankt. Mittlerweile wurde der Eintrag gelöscht.

Kurz und Strache dagegen

Im auch für Integration zuständigen Außenministerium schrillen ob der schon sehr weit gediehenen Baupläne die Alarmglocken. „Das ist der völlig falsche Weg“, äußert sich Minister Sebastian Kurz (ÖVP). Motto der österreichischen Politik sei eine Imam-Ausbildung, die österreichisch, öffentlich und transparent sei.

Schärfere Worte findet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Er zeigt sich empört, „dass den türkischen Extremisten bei uns der rote Teppich ausgerollt wird“ und will die Schule verhindern.

Die Absolventen dieser Extremisten-Schule würden später als Multiplikatoren fungieren, mit ihrem hetzerischen Gedankengut jegliche Integrationsbestrebung torpedieren und junge Türken systematisch radikalisieren, so Strache.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-110751/

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

Mir san mir………………..


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In allen Bereichen die Besten..

müller, bayern, pokal

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Herzlichen Glückwunsch FC. Bayern München.

Bester Verein Europas und der Welt.

Das TRIPLE

Mehr geht nicht!

Es gratuliert von Herzen aus dem Allgäu, Österreich, Schweiz und Südtirol  das Team von deutschelobby

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Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant


Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant

 

Gründung von Verein für libanesische Kurden geplant

In Bremen soll ein Verein für Jugendliche aus so genannten ethnischen Clans mit dem Namen Familien-Union gegründet werden. Seine Hauptaufgabe wäre, jugendliche libanesische Kurden davon abzuhalten, kriminell zu werden. Derartige Einrichtungen gibt es bereits in Essen und Berlin.

Freizeitheim nur für männliche Jugendliche

Der Förderer des Berliner Vereins, Ahmed Mery, war bei den Bremer Verhandlungen dabei. Mery fordert, dass in Bremen ein Jugendfreizeitheim nur für libanesische Kurden gegründet wird. Das soll nach bisherigen Aussagen nur männlichen Jugendlichen zugänglich sein, weil „die Mädchen kaum wegen Straftaten auffallen“.

Zitat

4. Juli 2011, 16:51 Uhr

http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikbremenfamilienunion100.html

 

Statt Adolf Erdogans illegale und

kriminelle Landsleute endlich

nach Hause zu schicken wird dem

türkischen Verbrecherclan auch

noch Zucker in den Hintern

geblasen. Sollen die Bremer rot

grünen doch gleich die Stadt an den

2 600 Man Miri Verbrecherclan

übergeben.

 

Mery fordert ????, dass in Bremen ein

Jugendfreizeitheim nur für libanesische

Kurden gegründet wird.


„Wir prüfen, ob es etwas gibt, was

diese Jugendlichen brauchen“, so

ein Sprecher der ( Bremer )

Sozialbehörde

 

 

 

Anmerkung :

Die Angehörigen des Miri Clans sind türkische Staatsbürger die bei ihrer illegalen Einreise ihre Pässe vernichtet haben.

 

 

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