Liste des Schreckens: Ausländer-Verbrechen in Deutschland von Mai 15 bis Juli 15…..


Ausländerkriminalität September 15

nicht erschrecken: in diesen rund 9 Wochen, bis zum 09.07.2015, wurden mehr als 1.000 Fälle registriert. Wobei aufgrund der medialen Verschleierungs- und Betrugstaktik von einem vielfachen an Verbrechen auszugehen ist.

Zusammengestellt von Klaus Brechtschneider

These:

Kriminelle Delikte durch Ausländer und Asylbewerber in Deutschland sind nicht – wie oft behauptet – „Einzelfälle“, sondern ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheitslage hierzulande erheblich beeinträchtigt.

Quellen:

Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

Besondere Problemlage:

Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1])  teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

 

Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

 

  Tunesier veranstaltet Treibjagd auf Landsleute

  1. Kenianischer Messerstecher vor Gericht
  1. Karlsruhe: Ausländer schlägt auf Frauen ein
  1. Belästigungen um Asylheim in Chemnitz
  1. Tödliche Auseinandersetzung in Asylheim Wismar

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Zeitraum Mai 15 bis Anfang Juli 15 Liste vom 05.09.2015

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http://journalistenwatch.com/cms/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-die-liste-des-horrors-neu/

Stadt Brünn brauchte 70 Jahre um sich für die unfassbar grausame Massakrierung an zigtausend Deutsche zu „entschuldigen“


Ich werde mich nicht bei der Stadt Brünn bedanken…nein…eine Entschuldigung reicht nicht…es waren keine Morde oder „einfache“ Tötungen…nein, es waren nicht zu beschreibende außerhalb der Vorstellung liegende Grausamkeiten….

Ich werde kein Verbrechen an Deutsche jemals „verzeihen“…im Gegenteil………

Wiggerl

Auch in Prag hat sich unvorstellbares abgespielt. In Schreie aus der Hoelle berichtet der Ungar Sandor Kovacs: Schreie aus der Hölle ungehört

Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe.

Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet.

Töten auf Tschechisch

Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob.

Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen.

Ich fürchte mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«…..ich bete für das Wiedererwachen, denn diese Taten dürfen nicht ungesühnt bleiben….

Die Vertreibung - Sudetenland

Deutschland leidet inzwischen 15 mal länger unter dem 2 Weltkrieg, als jener überhaupt währte. Deutschland leidet seit 101 Jahren, seit Ausbruch des Ersten Weltkrieges, an der ungerechtermaßen auferzwungenen “Alleinverantwortung”, die dieses Land finanziell zur Ader ließ, wie wohl kaum je ein Land. Die es seiner Identität fast vollkommen beraubte, ihm psychologisch unvorstellbare Gewalt antat, es zum ewigen und größten Fanal des Bösen schlechthin machte und den Deutschen beinahe jede Hoffnung auf eine gerechte Zukunft nahm.

Flucht und Vertreibung

Den Deutschen ist es nicht offiziell, jedoch ideologisch verboten, der eigenen Opfer zu Gedenken – seien es Opfer der alliierten Bombenangriffe gegen die deutsche Zivilbevölkerung, die von maßlosem Leid und Tod begleitete Vertreibung aus Ostpreußen, die Grausamkeiten unter Benes oder die Millionen Toten, welche Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges in den alliierten Gefangenenlagern zu beklagen hatte. Nie durfte dieses Land um sich selbst trauern.

Nie durfte es darauf hinweisen, selbst Opfer von Kriegsverbrechen, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja von (versuchtem) Völkermord geworden zu sein.

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https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/stadt-bruenn-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen/

 

Umwelt oder Dummwelt? – Dirk C. Fleck und Holger Strohm im Gespräch


Dirk C. Fleck:

was der Mensch den Tieren und der Umwelt antut, ist eine niemals zu tilgende Schuld. Ich weine gedenk dieser Verbrechen.

Holger Strohm:

die Verbrechen eines Stalin und anderer tatsächlicher oder angeblicher Verbrecher sind harmlos und nicht erwähnenswert im Vergleich zu den Verbrechen die die Verantwortlichen in Politik, Finanz- und Wirtschaft den Menschen und allen anderen Lebewesen auf diesem Planeten angetan haben.

Mit Dirk C. Fleck und Holger Strohm treffen zwei der profiliertesten Mahner zusammen, die vor dem Hintergrund des drohenden Ökozids seit Jahrzehnten eine radikale Aufklärungspolitik betreiben und deren Botschaften jetzt allmählich auch verstanden werden.

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Geschichte: Alliierte Verbrechen: Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch die Roten Armee sind kein öffentliches Thema


Als ich beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Kassel mein Buch „,Frau, komm!‘ Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen 1944/45“ signierte, flüsterte mir eine ältere Frau zu: „Mir ist das als Elfjähriger widerfahren.“ Was sagt man in einem solchen Augenblick zu einem solch schrecklichen Bekenntnis? Mir ist leider in dieser unvorhergesehenen Situation kein passendes oder tröstendes Wort eingefallen. Ich habe diesem Opfer von Gewalt nur die Hand ge­drückt. Das war nicht viel.

rote

Dagegen war es viel, dass jene Frau überhaupt – wenn auch nur in einem einzigen Satz – über ihre Vergewaltigung gesprochen hat; denn es gibt kein Verbrechen, das so beschwiegen wird, wie die massenhaften Vergewaltigungen, die 1944/45 vor allem in Ostpreußen, aber nicht nur dort, geschehen sind. Wie ist diese Sprachlosigkeit zu erklären? Die Opfer schweigen vermutlich aus Scham, obwohl kein Grund vorhanden ist, sich für das an ihnen begangene Verbrechen zu schämen. Nicht die Opfer, sondern die Täter müssen sich schämen. Aber die Täter schweigen: Eine wehrlose Frau oder ein elfjähriges Kind zu vergewaltigen war keine Heldentat.

Zuzugeben ist allerdings auch: Wer heute in Russland über die von sowjetischen Soldaten begangenen Vergewaltigungen sprechen oder schreiben wollte (wie dies Lew Kopelev und Alexander Solschenizyn eindrucksvoll getan haben), müsste Mut aufbringen; denn Präsident Putin hat am 5. Mai ein Gesetz unterzeichnet, das unter anderem „die öffentliche Verbreitung wissentlich falscher Informationen über die Tätigkeit der UdSSR während des Zweiten Weltkrieges“ mit Geldstrafe in Höhe von bis zu 300000 Rubel (rund 6000 Euro) oder mit Freiheitsentzug bis zu drei Jahren bestraft (Art. 315 Abs. 1 Strafgesetzbuch). Die Stoßrichtung ist klar und von Putin unmissverständlich vorgegeben: Laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti hat Putin erklärt, Russland werde auch künftig Widerstand dagegen leisten, die Geschichte zu fälschen „sowie das Andenken und den guten Namen der Helden und Befreier zu diffamieren“. Otto Luchterhandt, Professor für Ostrecht und einer der besten Kenner der russischen Gesetze, hat dazu festgestellt, dass eine Analyse des erwähnten neuen Straftatbestandes die Befürchtungen bestätigt, „dass diese Vorschrift ohne Schwierigkeiten dafür instrumentalisiert werden kann, politische unerwünschte Kritik an den dunklen Seiten des Sowjetregimes während des Zweiten Weltkrieges strafrechtlich zu verfolgen. Eine einschüchternde Vorwirkung der Strafrechtsänderung ist schon längst spürbar.“

In Russland darf also über die „Helden“-Täter nicht gesprochen werden, und damit auch nicht über deren Opfer. In Deutschland darf gesprochen werden, aber das Thema findet nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. Zu der Konferenz „End Sexual Violence in Conflict“, die im Juni in London stattfand, schickten die USA und Großbritannien ihre Außenminister und die Vereinten Nationen Angelina Jolie als Sonderbotschafterin. Die Bundesrepublik Deutschland hielt sich, wie in einem Pressebericht zu lesen war, „mit einer Abteilungsleiterin im Hintergrund“; in Berlin sorge man sich, dass die von sexueller Gewalt Betroffenen „zu sehr als Opfer gesehen werden“ – eine merkwürdige Sicht. Im Schulbuch „Kursbuch Geschichte“ lesen die Abiturienten deutscher Schulen: „Die Rote Armee verhielt sich barbarisch in den von ihr eingenommenen Gebieten, aber die Sowjets verübten keinen Völkermord“ und: „Die Rote Armee eroberte im März zunächst das eingeschlossene Ostpreußen, überquerte die Oder und umzingelte schließlich Berlin“ – die Massenvergewaltigungen sind offenbar nicht wichtig genug, um Schüler darüber zu informieren. In dem von Aleida Assmann und Jan Assmann, den Befürwortern der Erinnerungskultur, herausgegebenen Sammelband „Schweigen“ (München 2013) wird auf 300 Textseiten und in vielen hundert Anmerkungen nicht ein einziges Mal das Beschweigen der Massenvergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen auch nur erwähnt.

Das Land Hessen hat die Einführung eines Gedenktages „für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ beschlossen, in Sachsen gibt es einen Gedenktag für die deutschen „Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung“. Auch Bayern und neuerdings der Bund stehen mit Gedenken und Mahnung an Flucht und Vertreibung nicht abseits. Dies sind gute – eigentlich längst fällige – Beschlüsse, auch wenn das Stichwort Vergewaltigung fehlt. Zu hoffen ist nur, dass dieses Thema an den Gedenktagen nicht ausgegrenzt wird. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Landeszentralen sollten sich diesem Teil der deutschen Geschichte mehr als bisher widmen. Last but not least: Der Bundespräsident, der schon so häufig über viele Opfer von Krieg und Gewalt gesprochen hat, bleibt aufgerufen, das Schicksal der Vergewaltigungsopfer von 1944/45 zu würdigen, dies – bitte – nicht nur in einem Nebensatz. In einer Verlagsankündigung des von Martin Knechtges und Jörg Schenuit herausgegebenen Buches „Öffentliches Schweigen“ heißt es: „Man kann nicht nicht kommunizieren, so hallt es durch die virtuellen und belebten Foren des 21. Jahrhunderts … Wir leben im Kommunikationszeitalter, in dem alles besprochen und verständlich gemacht werden kann – und muss.“ Das öffentliche Beschweigen der Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen steht zu diesen Feststellungen in einem eklatanten Widerspruch. Wie ist diesem Missstand des Beschweigens eines der schrecklichsten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges abzuhelfen? Wie ist das Beschweigen in Darübersprechen und in Darüberschreiben aufzulösen?

Wenn von Politikern und Zeit­historikern zu diesem Thema nichts oder jedenfalls nur wenig zu hören ist, dann können nur die Opfer, sofern sie noch leben, dieses Schweigen brechen; sie – die Opfer – sollten deshalb immer wieder ermuntert werden, ihre Erlebnisse aufzuschreiben und damit vor dem Vergessenwerden zu bewahren. Aber auch die Kinder der Opfer oder der von Vergewaltigung bedroht gewesenen Frauen sollten ihre Erfahrungen mitteilen, wie dies zum Beispiel die aus dem Kreis Bartenstein stammende Ilsa Langanke in ihrer Lebenserinnerung „Und die Sehnsucht bleibt. Eine ostpreußische Biographie“ (2007) ergreifend beschrieben hat: „Meine Mutter rief, wir sollten schreien, damit die Russen uns in Ruhe ließen und abzögen. Warum wir schreien mussten, hatten wir Kinder zunächst nicht begriffen. Aber die Angst vor den Russen und unser eigenes Geschrei versetzten uns immer wieder in Panik. Diese Angst steckte tief in mir und hat mich noch lange be­drückt.“ Ilsa Langanke war damals fünf Jahre alt; erst im Erwachsenenalter hat sie die damaligen Zusammenhänge verstanden.

Ingo von Münch–41-14

Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung…Ostgebiete…Vertreibung…Verbrechen…Geschichtsfälschung


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zawass

 

 

Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte.

Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine “erzwungene Wanderung” nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!

So muss es auch hier einmal wieder ein ausländischer Völkerrechtler sein, der amerikanische Professor Dr. Alfred de Zayas, der sich dieses brisanten Themas annimmt und die Schieflage in der öffentlichen Diskussion korrigiert:

“Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.”

Er zeigt, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde, und er lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte.

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ein ehrlicher Zeitzeuge berichtet…


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Globale Flächenbrände mit deutschem Kollaps!

Als hellhöriger Zeitgenosse mit 91 Lj. frage ich mich schon seit geraumer Zeit wie ist es zu erklären, dass unsere deutschen Medien über eine nicht schlecht geführte, 12-jährige Regierungszeit, schon seit 70 Jahren ununterbrochen, über alle möglichen Kanäle, rund um die Uhr über „schreckliche Verbrechen“ Hitlers und der Deutschen insgesamt, berichten?

Hingegen die wirklichen Menschenfeinde und Massenmörder, wie Stalin, Mao Zedong, Kambodschas Pol Pot, Christianisierungs-Zwang mit Folter und Tod, schließlich der 30-jährige, unnötige Konfessionskrieg, Katholiken gegen Protestanten und umgekehrt. Besser gesagt Deutsche gegen Deutsche sich die Köpfe einschlugen. (Und willst du nicht meiner Gesinnung sein, so hau´ ich dir den Schädel ein!)

Nicht zu vergessen der Genozid gegenüber Amerikas Ureinwohnern, den Indianern, mit zumindest 15 Millionen Toten! Dazu noch die neuzeitigen gierigen Kriege des westlichen Weltpolizisten, die laut Gore Vidal an 300 Kriegen oder an kriegsähnliche Handlungen seit 1945 beteiligt waren. Und die unzähligen, endlosen brutalen Metzeleien rivalisierender Moslems.

Wobei jene oben genannten Massenmörder völlig ungeschoren blieben und bleiben. Sonderbarerweise werden wir über diese unzählbaren globalen, himmelschreienden Verbrechen nur selten, eher gar nicht informiert, sie werden kurzum unter den Teppich der Weltgeschichte gekehrt. Warum, oder aus welchem Grund wird unaufhörlich nur über strittige „deutsche Verbrechen“ berichtet und geklagt? Cui bono? Wer zieht den Nutzen daraus?

Er, A. Hitler, der legal mit überwältigter Stimmenmehrheit 1933 deutscher Reichskanzler wurde, rettete 1938 allein in Österreich nebst abertausenden Bauerhöfen auch mein Eltern- und Geburtshaus vor dem Konkurs! Ja, oh ja, es gab vor Hitler Kredite von der örtlichen, bäuerlichen Raiffeisenkasse, allerdings um 30 bis 40 Prozent Zinsen!

Doch wer konnte sich das leisten? Ein bereits überschuldetes, ausgemergeltes, armseliges Bäuerlein sicherlich nicht. Allein im Bezirk Liezen i.d. Obersteiermark traf dies 2.800 Höfe rechtschaffener, unschuldiger Bauern, die außer unermüdlichem Fleiß, harter körperlicher Arbeit und Verantwortung für ihre Familien, nebst unsagbaren Entbehrungen nichts anderes kannten als Pflichten, Arbeit und sich plagen.

Vielmehr wurden vor Hitler zahlreiche Bauernhöfe, Dörfer etc. dem Verfall preisgegeben. Und das Heer von Arbeitslosen, die von Dorf zu Dorf, von Haus zu Haus bettelnd ums nackte Überleben zogen, waren wenige Wochen nach dem Anschluss an Hitler-Deutschland 1938 von den Straßen verschwunden. Sie fanden endlich Arbeit, Lohn und Brot! Keiner dieser Menschen musste mehr hungern oder frieren.

Herumlungernde, elende arbeitsscheue Gestalten, Sozialschmarotzer wie heute üblich, waren unbekannt! Es gab keine Obdachlosen! Unsere Wiegen waren voll gesunder, deutsch-stämmiger Kinder!

Warum darf man in unserer 1945 erkämpften „Demokratie“ über derartige, bestätigte historische Tatsachen in der Öffentlichkeit nicht plaudern, geschweige schreiben?

Nein! Nein! Ich als überzeugter Demokrat kann diese Politik nicht verstehen. Denn ich möchte mich nicht etwa nach Stalins Art kommunistisch beglücken lassen. Man lese doch bitte nur einmal das historische Standard Werk: „Archipel Gulag von Alexander Solschenizyn. Wohl aber werden wir Deutschen darüber hinaus mit einem Mörder-Gen bezichtigt. (Daniel Goldhagen!). Also wohlan ans Werk zur Aufarbeitung schmutziger, nationaler Greuel-Märchen!

Da müssten sich doch historische Koryphäen finden lassen, die imstande wären, auch andere Völker mit signifikant infiziertem Mörder-Gen zu finden, zu entlarven und zur Heilung zu bringen oder aus der Gemeinschaft auszuschließen.

Ohne geringste Beweise wissen sie, unsere bösen Nestbeschmutzer, nur über das Schlechteste vom Schlechten über ihr eigenes deutsches Volk zu berichten.

Ich wage zu behaupten, dass dies wohl weltweit einmalig sein dürfte.

Ich schäme mich zutiefst für solch schäbige Gestalten!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr alter, ehrlicher Zeitzeuge

Erwin Landl
aus A-5602 Wagrain / Salzburg

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unabhängig von diesem Brief eines noch lebenden Zeitzeugen, dürfen wir berichten, dass unsere Eltern und Großeltern, sowie aus dem weiteren Verwandten- und Bekannten-Kreis, ähnliches ja sogar gleichwertiges berichtet wurde.

Anders als wohl viele „Kinder“, hatte uns die Geschichte unserer Vorfahren und Verwandten immer sehr interessiert. Es kam, traditionell, sehr häufig zu Familientreffen. Auch lebten die Großeltern bei einigen auf dem Hof. Viele Verwandte und Bekannte leben/lebten in der näheren Umgebung. Da es von uns aus nur ein Katzensprung nach Österreich ist, haben wir viele Angehörige und Freunde in der alten „Ostmark“, in der Schweiz und Südtirol, aber auch in Italien.

Nun, nicht einer war dabei, der negatives zu berichten wußte. Der eine oder andere schimpfte mal über dies oder jenes, wie es normal im Bereich der Politik ist. Nicht allen passt immer jede Regelung. Jedoch ging es hierbei nie um „ernsthafte“ Themen.

Es ist schon bemerkenswert, dass eigene Zeitzeugen, immerhin rund 100 Personen, nahezu alle das „gleiche“, unterschieden je nach persönlicher Erfahrung und Umstände, berichten.

Wen glaubt man wohl mehr….den Alliierten, die bis heute noch als Feind-Staaten in der UNO geführt werden, der jeweiligen „Regierung“ eines alliierten Modells, oder dem eigenen Fleisch und Blut, sowie jahrzehntelange Bekannte?

Eine schwere Entscheidung, gell?

Nur mal so, als Idee, zum Nachdenken an einsamen Abenden….oder bei der nächsten Rede von Ferkel Merkel….

Wiggerl (Bayern), Winnie (Österreich), Bernie (Schweiz), Chrissie (Südtirol) und Kurt (Ruhrgebiet)…

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