Liste des Schreckens: Ausländer-Verbrechen in Deutschland von Mai 15 bis Juli 15…..


Ausländerkriminalität September 15

nicht erschrecken: in diesen rund 9 Wochen, bis zum 09.07.2015, wurden mehr als 1.000 Fälle registriert. Wobei aufgrund der medialen Verschleierungs- und Betrugstaktik von einem vielfachen an Verbrechen auszugehen ist.

Zusammengestellt von Klaus Brechtschneider

These:

Kriminelle Delikte durch Ausländer und Asylbewerber in Deutschland sind nicht – wie oft behauptet – „Einzelfälle“, sondern ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheitslage hierzulande erheblich beeinträchtigt.

Quellen:

Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

Besondere Problemlage:

Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1])  teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

 

Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

 

  Tunesier veranstaltet Treibjagd auf Landsleute

  1. Kenianischer Messerstecher vor Gericht
  1. Karlsruhe: Ausländer schlägt auf Frauen ein
  1. Belästigungen um Asylheim in Chemnitz
  1. Tödliche Auseinandersetzung in Asylheim Wismar

weiter und komplett als PDF

Zeitraum Mai 15 bis Anfang Juli 15 Liste vom 05.09.2015

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http://journalistenwatch.com/cms/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-die-liste-des-horrors-neu/

Stadt Brünn brauchte 70 Jahre um sich für die unfassbar grausame Massakrierung an zigtausend Deutsche zu „entschuldigen“


Ich werde mich nicht bei der Stadt Brünn bedanken…nein…eine Entschuldigung reicht nicht…es waren keine Morde oder „einfache“ Tötungen…nein, es waren nicht zu beschreibende außerhalb der Vorstellung liegende Grausamkeiten….

Ich werde kein Verbrechen an Deutsche jemals „verzeihen“…im Gegenteil………

Wiggerl

Auch in Prag hat sich unvorstellbares abgespielt. In Schreie aus der Hoelle berichtet der Ungar Sandor Kovacs: Schreie aus der Hölle ungehört

Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe.

Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet.

Töten auf Tschechisch

Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob.

Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen.

Ich fürchte mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«…..ich bete für das Wiedererwachen, denn diese Taten dürfen nicht ungesühnt bleiben….

Die Vertreibung - Sudetenland

Deutschland leidet inzwischen 15 mal länger unter dem 2 Weltkrieg, als jener überhaupt währte. Deutschland leidet seit 101 Jahren, seit Ausbruch des Ersten Weltkrieges, an der ungerechtermaßen auferzwungenen “Alleinverantwortung”, die dieses Land finanziell zur Ader ließ, wie wohl kaum je ein Land. Die es seiner Identität fast vollkommen beraubte, ihm psychologisch unvorstellbare Gewalt antat, es zum ewigen und größten Fanal des Bösen schlechthin machte und den Deutschen beinahe jede Hoffnung auf eine gerechte Zukunft nahm.

Flucht und Vertreibung

Den Deutschen ist es nicht offiziell, jedoch ideologisch verboten, der eigenen Opfer zu Gedenken – seien es Opfer der alliierten Bombenangriffe gegen die deutsche Zivilbevölkerung, die von maßlosem Leid und Tod begleitete Vertreibung aus Ostpreußen, die Grausamkeiten unter Benes oder die Millionen Toten, welche Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges in den alliierten Gefangenenlagern zu beklagen hatte. Nie durfte dieses Land um sich selbst trauern.

Nie durfte es darauf hinweisen, selbst Opfer von Kriegsverbrechen, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja von (versuchtem) Völkermord geworden zu sein.

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https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/stadt-bruenn-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen/

 

Umwelt oder Dummwelt? – Dirk C. Fleck und Holger Strohm im Gespräch


Dirk C. Fleck:

was der Mensch den Tieren und der Umwelt antut, ist eine niemals zu tilgende Schuld. Ich weine gedenk dieser Verbrechen.

Holger Strohm:

die Verbrechen eines Stalin und anderer tatsächlicher oder angeblicher Verbrecher sind harmlos und nicht erwähnenswert im Vergleich zu den Verbrechen die die Verantwortlichen in Politik, Finanz- und Wirtschaft den Menschen und allen anderen Lebewesen auf diesem Planeten angetan haben.

Mit Dirk C. Fleck und Holger Strohm treffen zwei der profiliertesten Mahner zusammen, die vor dem Hintergrund des drohenden Ökozids seit Jahrzehnten eine radikale Aufklärungspolitik betreiben und deren Botschaften jetzt allmählich auch verstanden werden.

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Geschichte: Alliierte Verbrechen: Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch die Roten Armee sind kein öffentliches Thema


Als ich beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Kassel mein Buch „,Frau, komm!‘ Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen 1944/45“ signierte, flüsterte mir eine ältere Frau zu: „Mir ist das als Elfjähriger widerfahren.“ Was sagt man in einem solchen Augenblick zu einem solch schrecklichen Bekenntnis? Mir ist leider in dieser unvorhergesehenen Situation kein passendes oder tröstendes Wort eingefallen. Ich habe diesem Opfer von Gewalt nur die Hand ge­drückt. Das war nicht viel.

rote

Dagegen war es viel, dass jene Frau überhaupt – wenn auch nur in einem einzigen Satz – über ihre Vergewaltigung gesprochen hat; denn es gibt kein Verbrechen, das so beschwiegen wird, wie die massenhaften Vergewaltigungen, die 1944/45 vor allem in Ostpreußen, aber nicht nur dort, geschehen sind. Wie ist diese Sprachlosigkeit zu erklären? Die Opfer schweigen vermutlich aus Scham, obwohl kein Grund vorhanden ist, sich für das an ihnen begangene Verbrechen zu schämen. Nicht die Opfer, sondern die Täter müssen sich schämen. Aber die Täter schweigen: Eine wehrlose Frau oder ein elfjähriges Kind zu vergewaltigen war keine Heldentat.

Zuzugeben ist allerdings auch: Wer heute in Russland über die von sowjetischen Soldaten begangenen Vergewaltigungen sprechen oder schreiben wollte (wie dies Lew Kopelev und Alexander Solschenizyn eindrucksvoll getan haben), müsste Mut aufbringen; denn Präsident Putin hat am 5. Mai ein Gesetz unterzeichnet, das unter anderem „die öffentliche Verbreitung wissentlich falscher Informationen über die Tätigkeit der UdSSR während des Zweiten Weltkrieges“ mit Geldstrafe in Höhe von bis zu 300000 Rubel (rund 6000 Euro) oder mit Freiheitsentzug bis zu drei Jahren bestraft (Art. 315 Abs. 1 Strafgesetzbuch). Die Stoßrichtung ist klar und von Putin unmissverständlich vorgegeben: Laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti hat Putin erklärt, Russland werde auch künftig Widerstand dagegen leisten, die Geschichte zu fälschen „sowie das Andenken und den guten Namen der Helden und Befreier zu diffamieren“. Otto Luchterhandt, Professor für Ostrecht und einer der besten Kenner der russischen Gesetze, hat dazu festgestellt, dass eine Analyse des erwähnten neuen Straftatbestandes die Befürchtungen bestätigt, „dass diese Vorschrift ohne Schwierigkeiten dafür instrumentalisiert werden kann, politische unerwünschte Kritik an den dunklen Seiten des Sowjetregimes während des Zweiten Weltkrieges strafrechtlich zu verfolgen. Eine einschüchternde Vorwirkung der Strafrechtsänderung ist schon längst spürbar.“

In Russland darf also über die „Helden“-Täter nicht gesprochen werden, und damit auch nicht über deren Opfer. In Deutschland darf gesprochen werden, aber das Thema findet nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. Zu der Konferenz „End Sexual Violence in Conflict“, die im Juni in London stattfand, schickten die USA und Großbritannien ihre Außenminister und die Vereinten Nationen Angelina Jolie als Sonderbotschafterin. Die Bundesrepublik Deutschland hielt sich, wie in einem Pressebericht zu lesen war, „mit einer Abteilungsleiterin im Hintergrund“; in Berlin sorge man sich, dass die von sexueller Gewalt Betroffenen „zu sehr als Opfer gesehen werden“ – eine merkwürdige Sicht. Im Schulbuch „Kursbuch Geschichte“ lesen die Abiturienten deutscher Schulen: „Die Rote Armee verhielt sich barbarisch in den von ihr eingenommenen Gebieten, aber die Sowjets verübten keinen Völkermord“ und: „Die Rote Armee eroberte im März zunächst das eingeschlossene Ostpreußen, überquerte die Oder und umzingelte schließlich Berlin“ – die Massenvergewaltigungen sind offenbar nicht wichtig genug, um Schüler darüber zu informieren. In dem von Aleida Assmann und Jan Assmann, den Befürwortern der Erinnerungskultur, herausgegebenen Sammelband „Schweigen“ (München 2013) wird auf 300 Textseiten und in vielen hundert Anmerkungen nicht ein einziges Mal das Beschweigen der Massenvergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen auch nur erwähnt.

Das Land Hessen hat die Einführung eines Gedenktages „für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ beschlossen, in Sachsen gibt es einen Gedenktag für die deutschen „Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung“. Auch Bayern und neuerdings der Bund stehen mit Gedenken und Mahnung an Flucht und Vertreibung nicht abseits. Dies sind gute – eigentlich längst fällige – Beschlüsse, auch wenn das Stichwort Vergewaltigung fehlt. Zu hoffen ist nur, dass dieses Thema an den Gedenktagen nicht ausgegrenzt wird. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Landeszentralen sollten sich diesem Teil der deutschen Geschichte mehr als bisher widmen. Last but not least: Der Bundespräsident, der schon so häufig über viele Opfer von Krieg und Gewalt gesprochen hat, bleibt aufgerufen, das Schicksal der Vergewaltigungsopfer von 1944/45 zu würdigen, dies – bitte – nicht nur in einem Nebensatz. In einer Verlagsankündigung des von Martin Knechtges und Jörg Schenuit herausgegebenen Buches „Öffentliches Schweigen“ heißt es: „Man kann nicht nicht kommunizieren, so hallt es durch die virtuellen und belebten Foren des 21. Jahrhunderts … Wir leben im Kommunikationszeitalter, in dem alles besprochen und verständlich gemacht werden kann – und muss.“ Das öffentliche Beschweigen der Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen steht zu diesen Feststellungen in einem eklatanten Widerspruch. Wie ist diesem Missstand des Beschweigens eines der schrecklichsten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges abzuhelfen? Wie ist das Beschweigen in Darübersprechen und in Darüberschreiben aufzulösen?

Wenn von Politikern und Zeit­historikern zu diesem Thema nichts oder jedenfalls nur wenig zu hören ist, dann können nur die Opfer, sofern sie noch leben, dieses Schweigen brechen; sie – die Opfer – sollten deshalb immer wieder ermuntert werden, ihre Erlebnisse aufzuschreiben und damit vor dem Vergessenwerden zu bewahren. Aber auch die Kinder der Opfer oder der von Vergewaltigung bedroht gewesenen Frauen sollten ihre Erfahrungen mitteilen, wie dies zum Beispiel die aus dem Kreis Bartenstein stammende Ilsa Langanke in ihrer Lebenserinnerung „Und die Sehnsucht bleibt. Eine ostpreußische Biographie“ (2007) ergreifend beschrieben hat: „Meine Mutter rief, wir sollten schreien, damit die Russen uns in Ruhe ließen und abzögen. Warum wir schreien mussten, hatten wir Kinder zunächst nicht begriffen. Aber die Angst vor den Russen und unser eigenes Geschrei versetzten uns immer wieder in Panik. Diese Angst steckte tief in mir und hat mich noch lange be­drückt.“ Ilsa Langanke war damals fünf Jahre alt; erst im Erwachsenenalter hat sie die damaligen Zusammenhänge verstanden.

Ingo von Münch–41-14

Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung…Ostgebiete…Vertreibung…Verbrechen…Geschichtsfälschung


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zawass

 

 

Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte.

Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine “erzwungene Wanderung” nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!

So muss es auch hier einmal wieder ein ausländischer Völkerrechtler sein, der amerikanische Professor Dr. Alfred de Zayas, der sich dieses brisanten Themas annimmt und die Schieflage in der öffentlichen Diskussion korrigiert:

“Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.”

Er zeigt, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde, und er lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte.

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ein ehrlicher Zeitzeuge berichtet…


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Globale Flächenbrände mit deutschem Kollaps!

Als hellhöriger Zeitgenosse mit 91 Lj. frage ich mich schon seit geraumer Zeit wie ist es zu erklären, dass unsere deutschen Medien über eine nicht schlecht geführte, 12-jährige Regierungszeit, schon seit 70 Jahren ununterbrochen, über alle möglichen Kanäle, rund um die Uhr über „schreckliche Verbrechen“ Hitlers und der Deutschen insgesamt, berichten?

Hingegen die wirklichen Menschenfeinde und Massenmörder, wie Stalin, Mao Zedong, Kambodschas Pol Pot, Christianisierungs-Zwang mit Folter und Tod, schließlich der 30-jährige, unnötige Konfessionskrieg, Katholiken gegen Protestanten und umgekehrt. Besser gesagt Deutsche gegen Deutsche sich die Köpfe einschlugen. (Und willst du nicht meiner Gesinnung sein, so hau´ ich dir den Schädel ein!)

Nicht zu vergessen der Genozid gegenüber Amerikas Ureinwohnern, den Indianern, mit zumindest 15 Millionen Toten! Dazu noch die neuzeitigen gierigen Kriege des westlichen Weltpolizisten, die laut Gore Vidal an 300 Kriegen oder an kriegsähnliche Handlungen seit 1945 beteiligt waren. Und die unzähligen, endlosen brutalen Metzeleien rivalisierender Moslems.

Wobei jene oben genannten Massenmörder völlig ungeschoren blieben und bleiben. Sonderbarerweise werden wir über diese unzählbaren globalen, himmelschreienden Verbrechen nur selten, eher gar nicht informiert, sie werden kurzum unter den Teppich der Weltgeschichte gekehrt. Warum, oder aus welchem Grund wird unaufhörlich nur über strittige „deutsche Verbrechen“ berichtet und geklagt? Cui bono? Wer zieht den Nutzen daraus?

Er, A. Hitler, der legal mit überwältigter Stimmenmehrheit 1933 deutscher Reichskanzler wurde, rettete 1938 allein in Österreich nebst abertausenden Bauerhöfen auch mein Eltern- und Geburtshaus vor dem Konkurs! Ja, oh ja, es gab vor Hitler Kredite von der örtlichen, bäuerlichen Raiffeisenkasse, allerdings um 30 bis 40 Prozent Zinsen!

Doch wer konnte sich das leisten? Ein bereits überschuldetes, ausgemergeltes, armseliges Bäuerlein sicherlich nicht. Allein im Bezirk Liezen i.d. Obersteiermark traf dies 2.800 Höfe rechtschaffener, unschuldiger Bauern, die außer unermüdlichem Fleiß, harter körperlicher Arbeit und Verantwortung für ihre Familien, nebst unsagbaren Entbehrungen nichts anderes kannten als Pflichten, Arbeit und sich plagen.

Vielmehr wurden vor Hitler zahlreiche Bauernhöfe, Dörfer etc. dem Verfall preisgegeben. Und das Heer von Arbeitslosen, die von Dorf zu Dorf, von Haus zu Haus bettelnd ums nackte Überleben zogen, waren wenige Wochen nach dem Anschluss an Hitler-Deutschland 1938 von den Straßen verschwunden. Sie fanden endlich Arbeit, Lohn und Brot! Keiner dieser Menschen musste mehr hungern oder frieren.

Herumlungernde, elende arbeitsscheue Gestalten, Sozialschmarotzer wie heute üblich, waren unbekannt! Es gab keine Obdachlosen! Unsere Wiegen waren voll gesunder, deutsch-stämmiger Kinder!

Warum darf man in unserer 1945 erkämpften „Demokratie“ über derartige, bestätigte historische Tatsachen in der Öffentlichkeit nicht plaudern, geschweige schreiben?

Nein! Nein! Ich als überzeugter Demokrat kann diese Politik nicht verstehen. Denn ich möchte mich nicht etwa nach Stalins Art kommunistisch beglücken lassen. Man lese doch bitte nur einmal das historische Standard Werk: „Archipel Gulag von Alexander Solschenizyn. Wohl aber werden wir Deutschen darüber hinaus mit einem Mörder-Gen bezichtigt. (Daniel Goldhagen!). Also wohlan ans Werk zur Aufarbeitung schmutziger, nationaler Greuel-Märchen!

Da müssten sich doch historische Koryphäen finden lassen, die imstande wären, auch andere Völker mit signifikant infiziertem Mörder-Gen zu finden, zu entlarven und zur Heilung zu bringen oder aus der Gemeinschaft auszuschließen.

Ohne geringste Beweise wissen sie, unsere bösen Nestbeschmutzer, nur über das Schlechteste vom Schlechten über ihr eigenes deutsches Volk zu berichten.

Ich wage zu behaupten, dass dies wohl weltweit einmalig sein dürfte.

Ich schäme mich zutiefst für solch schäbige Gestalten!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr alter, ehrlicher Zeitzeuge

Erwin Landl
aus A-5602 Wagrain / Salzburg

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unabhängig von diesem Brief eines noch lebenden Zeitzeugen, dürfen wir berichten, dass unsere Eltern und Großeltern, sowie aus dem weiteren Verwandten- und Bekannten-Kreis, ähnliches ja sogar gleichwertiges berichtet wurde.

Anders als wohl viele „Kinder“, hatte uns die Geschichte unserer Vorfahren und Verwandten immer sehr interessiert. Es kam, traditionell, sehr häufig zu Familientreffen. Auch lebten die Großeltern bei einigen auf dem Hof. Viele Verwandte und Bekannte leben/lebten in der näheren Umgebung. Da es von uns aus nur ein Katzensprung nach Österreich ist, haben wir viele Angehörige und Freunde in der alten „Ostmark“, in der Schweiz und Südtirol, aber auch in Italien.

Nun, nicht einer war dabei, der negatives zu berichten wußte. Der eine oder andere schimpfte mal über dies oder jenes, wie es normal im Bereich der Politik ist. Nicht allen passt immer jede Regelung. Jedoch ging es hierbei nie um „ernsthafte“ Themen.

Es ist schon bemerkenswert, dass eigene Zeitzeugen, immerhin rund 100 Personen, nahezu alle das „gleiche“, unterschieden je nach persönlicher Erfahrung und Umstände, berichten.

Wen glaubt man wohl mehr….den Alliierten, die bis heute noch als Feind-Staaten in der UNO geführt werden, der jeweiligen „Regierung“ eines alliierten Modells, oder dem eigenen Fleisch und Blut, sowie jahrzehntelange Bekannte?

Eine schwere Entscheidung, gell?

Nur mal so, als Idee, zum Nachdenken an einsamen Abenden….oder bei der nächsten Rede von Ferkel Merkel….

Wiggerl (Bayern), Winnie (Österreich), Bernie (Schweiz), Chrissie (Südtirol) und Kurt (Ruhrgebiet)…

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Von der KZ-Hollerith-Nummer zum RFID-Chip


 

Da die KZ-Hollerith-Nummer nicht auf die Stirn, sondern auf den Arm tätowiert wurde, mußten die Träger angesprochen werden, um ihre Kennzahl vorzuzeigen. Diesen letzten Rest an informationeller Selbstbestimmung, der im Dritten Reich offensichtlich noch respektiert wurde, wollen die Bank- und Konzernfaschisten des 21. Jahrhunderts nun mit Stumpf und Stiel ausrotten, da der RFID-Chip berührungsfrei auch ohne Wissen des Trägers ausgelesen werden kann. Dadurch wird der Mensch de facto wie eine Ware behandelt! Sollte die Einführung mit irgendeiner Form von Nötigung verbunden sein, so stellt das zweifellos ein ungleich größeres Verbrechen dar als die vergleichsweise geradezu harmlose tätowierte KZ-Nummer, wofür die Verantwortlichen aber dennoch vom Nürnberger Tribunal zur Verantwortung gezogen wurden. Selbst die Ausrede des Befehlsnotstandes wurde seinerzeit nicht strafmildernd anerkannt. Dieser Tatsache sollte sich jeder bewußt werden, der daran mitwirkt, Menschen diese menschenverachtende Technologie aufzuzwingen! Irgendwann könnten sie sich selber vor einem Tribunal wiederfinden und von „Dienstanweisung“ oder „Befehlsnotstand“ stammeln, bevor sie für dieses völlig inakzeptable Verbrechen verurteilt werden…

http://www.klagemauer.tv
http://www.youtube.com/user/klagemauerTV
http://www.youtube.com/user/ANTIZENSU…
http://www.dailymotion.com/ANTI-ZENSU…
http://www.panorama-film.ch
http://anti-zensur.info
http://s-und-g.info
http://www.agb-antigenozidbewegung.de
RFID – schlimmer als tätowierte KZ-Nummern!
http://www.youtube.com/watch?v=m5kNiI…
http://www.youtube.com/watch?v=tOfUfR…
http://www.youtube.com/watch?v=YDs0gq…
Die Mikrochip-Agenda
http://www.youtube.com/watch?v=hkAIR_…
http://www.youtube.com/watch?v=Yhn9dL…
http://www.youtube.com/watch?v=MqRdmz…
http://www.youtube.com/watch?v=kmSJ2s…
http://www.youtube.com/watch?v=b-dRmf…
AZK Dr. Rauni Kilde – Mind Control
http://www.youtube.com/watch?v=TkMK8r…
http://www.youtube.com/watch?v=KlBIbb…
Dr. Henning Witte – Mind Control
http://www.youtube.com/watch?v=f4sxuN…
http://www.youtube.com/watch?v=ih-ir0…
MK-ULTRA – Perverse Menschenversuche
http://www.youtube.com/watch?v=81n_I6…
http://www.youtube.com/watch?v=XkiDBX…
http://www.youtube.com/watch?v=tnqdzu…
MK-ULTRA – Dressierte Killer
http://www.youtube.com/watch?v=jK4DzL…
http://www.youtube.com/watch?v=QcYa0Z…
http://www.youtube.com/watch?v=J5HKv2…
MK-ULTRA – Programmierte Menschen
http://www.youtube.com/watch?v=O7xD7_…
http://www.youtube.com/watch?v=VMgSg7…
Albträume der (selbsternannten) „Elite“
http://www.youtube.com/watch?v=bjPWpp…
http://www.youtube.com/watch?v=xsB69l…
http://www.youtube.com/watch?v=Qyavxn…
Die Georgia Guidestones
http://www.youtube.com/watch?v=KiyFG4…
http://www.youtube.com/watch?v=klX5QO…
http://www.youtube.com/watch?v=7g1rXn…
Polizei-Staat 3 – Die totale Versklavung
http://www.youtube.com/watch?v=YbxTUO…

http://www.relay-of-life.org/de
http://www.profit-over-life.org

Da die KZ-Hollerith-Nummer nicht auf die Stirn, sondern auf den Arm tätowiert wurde, mußten die Träger angesprochen werden, um ihre Kennzahl vorzuzeigen. Diesen letzten Rest an informationeller Selbstbestimmung, der im Dritten Reich offensichtlich noch respektiert wurde, wollen die Bank- und Konzernfaschisten des 21. Jahrhunderts nun mit Stumpf und Stiel ausrotten, da der RFID-Chip berührungsfrei auch ohne Wissen des Trägers ausgelesen werden kann. Dadurch wird der Mensch de facto wie eine Ware behandelt! Sollte die Einführung mit irgendeiner Form von Nötigung verbunden sein, so stellt das zweifellos ein ungleich größeres Verbrechen dar als die vergleichsweise geradezu harmlose tätowierte KZ-Nummer, wofür die Verantwortlichen aber dennoch vom Nürnberger Tribunal zur Verantwortung gezogen wurden. Selbst die Ausrede des Befehlsnotstandes wurde seinerzeit nicht strafmildernd anerkannt. Dieser Tatsache sollte sich jeder bewußt werden, der daran mitwirkt, Menschen diese menschenverachtende Technologie aufzuzwingen! Irgendwann könnten sie sich selber vor einem Tribunal wiederfinden und von „Dienstanweisung“ oder „Befehlsnotstand“ stammeln, bevor sie für dieses völlig inakzeptable Verbrechen verurteilt werden…
http://www.relay-of-life.org/de
http://www.profit-over-life.org

Elf Beispiele für die Eskalation von Gewalt und Verbrechen in Städten und Gemeinden der USA


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die Folgen von den 68-Revolten und die Abschaffung von Recht und Ordnung, Moral und Sitte, durch Abschaffung von konservativen Denkens und Handelns.

Ersetzt durch die radikalen Ideologien der Linken.

Was bei uns schon Alltag ist, ist die Saat, die in den 70er-Jahren durch die Grün-Roten gelegt wurde. Aufgehetzt durch die USA…..aus den USA kommt nur Böses, das dürfte mittlerweile jedem klar sein……ausser den Linken natürlich.

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Die USA weisen weltweit die mit Abstand höchste Rate an Gefängniseinweisungen und die größte Zahl von Häftlingen auf, und doch werden Gemeinden im ganzen Land von Verbrechen und Gewalt überschwemmt. Jahrelang waren Gewalttaten in den Vereinigten Staaten rückläufig, doch jetzt kehrt sich der Trend wieder um. 2011 und 2012 stieg die Zahl der Gewaltverbrechen in den USA, auch für 2013 wird ein Anstieg erwartet.

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Beängstigend ist dabei, dass die Zahlen ansteigen, obwohl die Polizeibehörden einiger Großstädte öffentlich bekannt gegeben haben, dass bestimmte Verstöße nicht mehr verfolgt werden.

Dadurch scheinen manche statistischen Angaben niedriger, als sie in Wirklichkeit sind. So wird die Polizei in Chicago auf »Notrufe wegen Autodiebstahl, Garageneinbruch und ähnliche Dinge« in Zukunft nicht mehr persönlich reagieren. Wenn also jemand Ihr Auto klaut oder in Ihre Garage einbricht, dann können Sie telefonisch Anzeige erstatten, wenn Sie wollen, es wird Ihnen

 

aber wahrscheinlich nicht viel einbringen.

 

Was ist für die wachsende Zahl von Verbrechen und die zunehmende Gewalt verantwortlich? Nun, wir leben in einer Zeit, wo die wirtschaftlichen Chancen für junge Menschen extrem begrenzt sind. Je jünger Sie sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie arbeitslos sind; die Armut in Amerika wächst ständig, selbst mitten im so genannten »Wirtschaftsaufschwung«.

 

Menschen, die arm sind und sich chancenlos fühlen, neigen zur Verzweiflung. Und verzweifelte Menschen tun verzweifelte Dinge.

 

Zudem verschlechtert sich die Lage für die Familie in Amerika weiter. Wir haben die höchste Scheidungsrate der Welt, annähernd jedes dritte Kind in Amerika lebt in einem Haushalt ohne Vater. Ohne den Rückhalt einer stabilen Familie werden junge Menschen immer anfälliger für äußere Einflüsse.

 

Besonders alarmierend ist die wachsende Zahl von Gangs in den Vereinigten Staaten. Laut FBI gibt es in den USA 1,4 Millionen Gang-Mitglieder. Bedauerlicherweise scheint die Regierung in Washington nicht besonders erpicht darauf zu sein, die illegale Einwanderung zu stoppen, obwohl sie zu den wichtigen Faktoren bei dem besorgniserregenden Zuwachs krimineller Gangs im Lande zählt.

 

Auf den Straßen Amerikas gibt es viel Wut und Frust, der moralische Niedergang, der an den Fundamenten unseres Landes nagt, zeigt sich allmählich deutlich. Es folgen nun elf Beispiele für die Eskalation von Verbrechen und Gewalt, die Gemeinden in ganz Amerika zu schaffen machen…

 

#1 In den Großstädten mehren sich die Übergriffe von Flashmobs.

In Washington D.C. beispielsweise stürmte kürzlich ein »Flashmob« von 20 oder 30 jungen Leuten ein Geschäft, die Jugendlichen nahmen mit, was sie tragen konnten. »Es war verrückt. Wir konnten nichts tun«, sagt der Manager des King-Convenience-Ladens an der U Street im Südwesten Washingtons. Ein Flashmob von Teenagern habe am Samstagabend Süßigkeiten, Limonade und andere Dinge aus seinem Laden gestohlen. »Jugendliche, mehr als 20 oder 30, haben sich alles geschnappt«, erklärt er und bittet, nicht namentlich genannt zu werden. »Sie schnappten sich alles und rannten wieder aus dem Laden.«

 

#2 Im New Yorker Stadtteil Bronx scheint die Polizei machtlos,

etwas gegen die Gangs zu unternehmen, die rücksichtslos gegen gesetzestreue Familien vorgehen. Der bewaffnete Jugendliche, der am Wochenende von der Polizei erschossen wurde, war in einem von Gangs beherrschten Viertel in Morrisania in der Bronx aufgewachsen, wo gesetzestreue Familien in ständiger Angst leben. Selbst wenn Jungen versuchen, Ärger zu vermeiden, ist er unausweichlich.

 

Auf den ersten Blick erscheint in diesem Viertel alles ruhig und normal. Aber unter der Oberfläche gibt es den ständigen Druck von Gangs und kriminellen Gruppen, sogar auf neun- oder zehnjährige Jungen, sich ihnen anzuschließen.

 

Ein Junge, dessen Identität Fox 5 schützt, sagte, sie hätten keine andere Wahl, als sich einer Gang anzuschließen. Er versuche, sich zu beschäftigen und abends von der Straße wegzubleiben, wenn die Gangs kommen und neue Mitglieder suchen. Die meisten Jungen träten nicht freiwillig einer Gang bei, aber wenn sie es nicht täten, so habe dies Konsequenzen für sie und ihre Familien. Gangs hätten die Wohnungen zögernder Rekruten verwüstet.

 

#3 In Baltimore wurde in letzter Zeit mehrfach über gewalttätige Horden

berichtet, die unschuldige Fußgänger angreifen. Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Mann in Little Italy in Baltimore von einer Gruppe attackiert, der Angriff wurde teilweise von einer Kamera erfasst. Der Angriff ereignete sich um 0:45 Uhr an der Kreuzung Bank und Exeter Street. Das Opfer, ein Angestellter eines nahegelegenen Restaurants, ging die Straße entlang, als ihn eine Horde von Leuten angriff und verprügelte.

 

Das Video zeigt, wie der Mann zu fliehen versucht, aber er stolpert und wird von den Jugendlichen erneut attackiert. Er konnte sich schließlich in eine Weinbar retten und Hilfe rufen.

Wie Kollegen des Opfers berichten, ist er nach einer Kieferoperation noch immer im Krankenhaus. Er ergreife jetzt zusätzliche Maßnahmen zu seiner Sicherheit. »Ein Mädchen von meiner Arbeitsstelle wurde am Abend zuvor vermutlich von denselben Tätern beraubt. Sie bleibt jetzt bei mir zu Hause, weil es für sie zu unsicher ist, alleine zu bleiben. Unsere Manager sorgen dafür, dass niemand mehr allein zur Garage geht. Ab sofort fahren sie uns zu unseren Autos«, sagte die Mitarbeiterin Jackie Quattrochi.

 

#4 Der Drogenmissbrauch nimmt im ganzen Land zu,

mit oftmals tragischen Resultaten. In Memphis, Tennessee erstach kürzlich eine Mutter ihre beiden kleinen Jungen, weil »Stimmen es ihr befohlen hatten«. Wie aus Gerichtsakten hervorgeht, erklärte eine Mutter, die beschuldigt wird, ihre beiden kleinen Söhne erstochen zu haben, bei der Polizei, sie sei schizophren, Stimmen hätten ihr befohlen, es zu tun. Laut Protokoll sagte Jamina B. (29) den Beamten, die am Mittwochabend in ihre Wohnung kamen, sie bedauere die Tat. Die Beamten verhafteten B., nachdem sie den sechsjährigen Nicholas und den 23 Monate alten Jeremiah B. mit zahlreichen Stichwunden auf der Couch liegend vorgefunden hatten. Die Jungen starben in einem Krankenhaus.

 

#5 Ein Mann aus Staten Island,

wurde kürzlich angeklagt, weil er versucht hatte, seine zwei Monate alte Tochter auf Craigslist zu verkaufen, weil er sie nicht mehr wollte. Ein Mann aus Staten Island wird beschuldigt, versucht zu haben, sein zwei Monate altes Baby auf Craigslist zu verkaufen. Paul M. (23) hatte letzten Monat zweimal eine Anzeige auf der Website gepostet, in der er sein Baby für 100 Dollar zum Verkauf anbot, melden Quellen aus den Strafverfolgungsbehörden.

Nach einem Bericht von Irene Cornell vom Sender WCBS 880 lautete die Anzeige: »Ich habe ein zwei Monate altes Baby, das Mädchen spielt gern und macht Spaß, aber es gibt ein Problem: Die Ärzte sagen, sie hätte Asthma, und wenn sie sich auf eine bestimmte Weise umdreht, könnte sie aufhören zu atmen. Sie geht mir wirklich auf die Nerven, ich will sie nicht«.

 

#6 Normalerweise würde man Fairfax, Virginia, nicht für eine Brutstätte des Verbrechens halten, dennoch wurde dort kürzlich die Attacke einer gewalttätigen Gruppe gefilmt. Die wilde Attacke in Fairfax, Virginia, wurde auf Video erfasst. An dem Vorfall, den der Sender WJLA-TV als »brutal« und »Angriff im Stil eines Mobs« bezeichnete, waren mindestens sechs Personen beteiligt, die brutal auf einen anderen (vermutlich ein Teenager oder ein junger Mann) einschlugen und eintraten.

 

Die Schlägerei wurde von einem Anwohner namens Jack Webb gefilmt. Er hatte eine Sicherheitskamera installiert, um die Personen dingfest zu machen, die mehrfach in seinen Dienstwagen eingebrochen waren, aber stattdessen fing er den Vorfall auf – der Anwohner und Behörden gleichermaßen tief beunruhigt. Im Video ist zu sehen, wie das Opfer wiederholt geschlagen und auf ihm herumgetrampelt wird. Der Überfall sei laut Webb so schwer gewesen, dass es aussah, als werde das Opfer »nicht wieder aufstehen.«

#7 Selbst junge Schulkinder werden heutzutage völlig verrückt.

Schauen Sie nur, was im letzten Monat in einem Schulbus in Pinellas County, Florida, passiert ist. Eine Handyaufnahme erfasst die Hilferufe eines 13-Jährigen, der von drei größeren, älteren Jugendlichen, die sich gegen ihn »zusammengerottet« hatten, als er aus dem Bus aussteigen wollte, geboxt und getreten wird.

 

Die farbigen Jugendlichen schlagen ungefähr eine Minute lang auf den weißen Sechstklässler ein, bevor er den Notausgang öffnet und aus dem Bus flieht. Während des brutalen Angriffs schreit Busfahrer John Moody die Jugendlichen an, den Jungen in Ruhe zu lassen. Er bittet seinen Fahrdienstleiter, Hilfe zu schicken.

 

»Sie müssen auf der Stelle jemanden herschicken. Sie schlagen den Jungen hier gleich tot.«

 

# 8 Und natürlich ist dieser moralische Niedergang nicht auf die Städte begrenzt

. Was zwei Männer jüngst im Norden von Kalifornien einem jungen Mädchen angetan haben, ist absolut entsetzlich. Zwei Männer aus dem Norden Kaliforniens erschienen am Mittwoch kurz vor einem Bundesgericht. Der Fall hatte als eine weitere Verhaftung wegen Marihuana-Anbaus begonnen, wurde dann aber zu einer entsetzlichen Geschichte von angeblicher Folter, Gefangenschaft und sexuellem Missbrauch eines Teenagers.

 

Die Anzeige gegen die beiden Männer – Ryan B.(30) und Patrick P. (24) – beschreibt die Anschuldigungen einer 15-Jährigen, die stundenlang auf einer Marihuana-Farm, wo sie die Pflanzen beschnitt, in einer sargähnlichen Box gefangen gehalten wurde.

#9 Über die ungeheure Welle von Verbrechen in den letzten Jahren

in Detroit habe ich ausführlich geschrieben, doch selbst die Polizei war schockiert über ein besonderes Verbrechen, das sich kürzlich ereignete. Die Detroiter Polizei fragt sich, ob sie es mit einem Serientäter zu tun hat, nachdem zum dritten Mal auf der West Side ein verbrannter Frauenkörper gefunden wurde. Macht in Detroit ein Serienmörder Jagd auf Frauen? Zurzeit ist sich die Polizei nicht sicher.

 

Nach Angaben der Polizei ist es der dritte Fall in den letzten Wochen, bei dem eine Frau angezündet und sterbend liegengelassen wurde. Dennoch sind sich die Ermittler nicht sicher, ob es zwischen den Fällen eine Verbindung gibt. Ende Juli wurden zwei Frauen nur ein paar Meilen entfernt auf brachliegenden Feldern gefunden – beide schwer misshandelt und unbekleidet.

 

#10 Wenn Sie in Detroit einem Verbrechen zum Opfer fallen

, ist es unter Umständen nicht einmal sicher, Polizisten zu rufen. Manchmal sind sie die Täter. Ein guter Samariter machte Fotos von zwei Männern, die am 21. Juli an einer Schlägerei mit einer Pistole und einem Raub vor einer Citgo-Tankstelle an der Detroiter East Side beteiligt waren und dabei als Polizeibeamte auftraten.

 

Nachdem Fox 2 diese Fotos gesendet hatte, entwickelte sich ein noch bestürzenderes Bild. »Mehrere nicht namentlich genannte Polizeibeamte, die diesen Raubüberfall bearbeiteten, erkannten in einem der Verdächtigen auf den Fotos ein Mitglied der Detroiter Polizei«, erklärte Polizeichef James Craig am Montag.

 

#11 Heutzutage werden die meisten Menschen kaltherzig.

Viele Eltern kümmern sich offenbar nicht mehr um ihre eigenen Kinder. Schauen Sie sich an, was kürzlich in Live Oak, Texas, passiert ist. Nach Polizeiangaben wurde ein kleines Kind in einer Mülltonne gefunden; seine Mutter wurde wegen Kindesaussetzung verhaftet. Wie die Polizei mitteilt, stand die Mutter unter Einfluss von synthetischem Marihuana. Es geschah am Dienstagabend im Block 200 von Shin Oak in Live Oak.

 

Sergeant Anita Seamans gab bekannt, die Frau, die als die 21 Jahre alte Brittany C. identifiziert wurde, sei verhaftet worden, der Vorwurf laute auf Kindesaussetzung. »Sie hat ihn in einer Mülltonne in der Einfahrt zu einem Haus abgelegt, Gott sei Dank hat das Kind in der Tonne genug Lärm gemacht, so dass ihn jemand gefunden hat.«


All diese Beispiele zeigen, dass der schwache Schein der Zivilisation, die wir alle als gesichert annehmen, rapide zerbricht. So etwas geschieht, wenn wir die Moral zum Fenster herauswerfen und unseren Kindern den Unterschied zwischen Gut und Böse nicht mehr beibringen.

 

Überall im Lande finden sich Polizeidienststellen heute völlig überfordert. Infolge von Haushaltskürzungen werden manche Polizeieinheiten sogar genau in dem Moment verkleinert, wo die Verbrechensrate in die Höhe schnellt.

 

Was ist zu tun? In Boston werden gerade Polizisten-Pappfiguren aufgestellt, um Verbrechen zu verhüten. Glaubt irgendjemand im Ernst, das würde helfen? Auch wenn sich viele Gemeinden in Amerika durch die wachsende Welle von Gewalt und Verbrechen, die wir zurzeit erleben, unter Beschuss fühlen, so ist es doch in Wirklichkeit erst der Anfang. Beim nächsten wirtschaftlichen Abschwung wird alles noch viel schlimmer werden.

 

Die Saat, die die 68er seit Jahrzehnten gelegt haben, geht allmählich auf, Amerika wird eine bittere Ernte einfahren.

 

Ich hoffe, dass Sie sich vorbereiten.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/elf-beispiele-fuer-die-eskalation-von-gewalt-und-verbrechen-in-staedten-und-gemeinden-der-usa.html

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Polizeibrutalität in der BRiD, ausgelöst durch Ihre NWO Polizeidienststelle


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Begreift das endlich, die Nationalistensind die Guten, sie sind gegen die NWO-Globalisten bzw. Internationalisten und ihr Multi-Kulti-Verbrechen, das für Deutschland unweigerlich den GENOZID (Völkermord) bedeutet.

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Der Rest ist NWO-linksradikale-Grüne Aufhetzung gegen Deutsche, gegen Deutschland…..

Nachdenken und selber nachforschen.

Böse = Grüne und Rote der aktuellen Generation (ab Beginn der 90er-Jahre)

Gute = alle Konservativen und rechten Organisationen und Parteien……

Der macht es sich aber ziemlich leicht……wird da gemunkelt?…….prüft es nach….braucht dafür aber ein gewisses Mass an Freidenker-tum oder wie man das nennen will….

 

SKANDAL: BRiD zeigt sich offen als UNRECHT-„Staat“..Angeklagten wird das Recht auf Verteidigung massiv erschwert…Beate Zschäpes Anwältin verliert Job und Heimat


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Anja SturmAnja Sturm zieht mit ihrer Familie von Berlin nach Köln um. Die Verteidigerin der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde wegen des Mandats Ziel von Anfeindungen seitens ihrer Kollegen.

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Früher, vor ihrer Krebserkrankung, lief Beate Zschäpes Verteidigerin Anja Sturm Marathon. Sie kann die Zähne zusammenbeißen und lange Strecken durchhalten, sie versteht es, Störungen zu ignorieren und ihrem Weg einfach immer weiter zu folgen. Ab einer gewissen Strecke sei alles eine Frage des Kopfes, so ließ sich Sturm vor dem Auftakt des NSU-Prozesses in der Frauenzeitschrift „Brigitte“ zitieren.

Und der Wille könne trainiert werden. Das hat ihr offenbar auch bei der Bewältigung ihrer Krankheit geholfen. Auch jetzt läuft sie noch gern und viel, besonders lange Strecken. Doch Wille und Zielbewusstsein allein reichen eben doch nicht immer aus. Diese Lektion muss die 1970 in den USA geborene Juristin gerade bitter lernen.

Dass sie im August 2012 die Verteidigung einer mutmaßlichen Rechtsterroristin übernahm, hat ihr schon viele Anfeindungen und Unverständnis beschert, sogar in Kollegenkreisen. Als sie sich Anfang 2013 für den Vorstand der Vereinigung Berliner Strafverteidiger bewarb, fiel sie durch. Es gehöre sich nicht, Neonazis zu verteidigen, hatten einige Mitglieder der linksradikal ausgerichteten Vereinigung argumentiert und sogar mit Austritt gedroht.

Nach heftiger Diskussion senkte sich der Daumen über Sturm. Und das, obwohl der 43-Jährigen, besonnenen Anwältin wirklich niemand eine rechte Gesinnung unterstellte. Doch Sturms Position, dass jedem Angeklagten, ob mutmaßlicher Kinderschänder oder Neonazi, eine bestmögliche Verteidigung im Rechtsstaat zustehe, wollten viele gestandene Anwälte nicht folgen. Das Zschäpe-Mandat galt offenbar als degoutant.

Eine Alleinversorgerin verliert ihren Job

Und jetzt verliert die Anwältin und Alleinversorgerin ihrer Familie wegen Beate Zschäpe sogar Job und Heimat: Die Berlinerin muss laut „Tagesspiegel“ ihre Kanzlei Weimann & Meyer in Berlin verlassen, wo sie seit eineinhalb Jahren eine von sechs Beratern ist. In der Kanzlei rumorte es wegen des Mandats zunehmend; womöglich wuchs auch die Sorge, dass sich potenzielle Kunden mit türkischen Wurzeln an dem Mandat der mutmaßlichen Rechtsextremistin Zschäpe stören könnten.

Verwunderlich wäre das nicht. Die auf Strafverteidigung und Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei hat ihre Büros in der Berliner Kurfürstenstraße, unweit von Nollendorfplatz und Potsdamer Straße. In dieser Gegend wohnen viele türkischstämmige Bürger. Insgesamt leben in Berlin mehr als 200.000 Menschen mit türkischen Wurzeln, mehr als in jeder anderen Stadt außerhalb der Türkei.

Kanzleimitgründer Axel Weimann will es zwar dennoch so nicht dargestellt wissen, dass es um den Ruf der Kanzlei bei der türkischen Klientel gehe. Allerdings gesteht er ein, Sturm von dem Mandat abgeraten zu haben. Und offenbar fällt es ihm und den anderen Partnern der Kanzlei zunehmend schwer, sich immer wieder für einen Auftrag rechtfertigen zu müssen, hinter dem die Sozietät nicht oder zumindest nicht voll steht.

——————-aus die Welt, 28.07.2013

Wir haben Hochachtung vor Anja Sturm und empfinden nicht nur Abneigung, sondern tiefen Hass gegen die „Anwälte“, die das Recht mit Füßen treten.

Die nicht für Recht und Gesetz kämpfen…….sondern nur nach der Fahne des Hasses, verbreitet vom links-grünen Zeitgeist.

Beate Zschäpe ist lediglich angeklagt. Das auch noch aus juristisch absolut widerlegbaren Gründen. Es gibt nicht den kleinsten Hinweis darauf, dass sie auch nur in der Nähe der Tatorte war.

Ganz im Gegenteil zu den türkischen Totschlägern und Mördern, denen vor Gericht, aus feigheit, stets größte Milde erwartet…….

Wer dagegenkämpft, siehe Kirsten Heisig, wird ermordet…..

Was für ein verlogenes Konstrukt, diese BRiD-Justiz…..

Mollath und tausende andere lassen grüssen…….

Wiggerl, RA

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NSU-Schein-Prozess der bestochenen Art…..5. Tag


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Das Wichtigste für die Shit-Medien gleich am Anfang:

10.45 Uhr: Beate Zschäpe trägt am fünften Verhandlungstag einen schwarzen Pullover, ein rotes Poloshirt und die Haare offen.

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Das ist bezeichnend. Sie muss die Täterin sein…..sie trägt die Haare offen, dass ist provozierend….ein rotes Polohemd…..rot wie Blut…..das kommt einem Geständnis gleich.

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„der mutmasslich unter Druck gesetzte „Zeuge“ Carsten S. erzählt das einzig „neue“

16:43 Uhr: Carsten S. schildert dem Gericht ausführlich seinen Werdegang: Geburt in Neu Dehli, Lehre zum Kfz-Lackierer, Studium zum Sozialpädagogen. S. erzählt offen über seine homosexuellen Gefühle, den ersten Begegenungen mit Rechten und dem Ausstieg aus der Szene. Mit 13 habe er bemerkt, dass er sich zu Jungen hingezogen fühlt

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Bla, bla, bla………viel völlig unwichtiges, doch keine beweislastigen Aussagen über die Angeklagen. Nur eher „allgemeines“, damit die Shit-Medien daraus ihre phantasie.horror.Geschichten stricken können.

Die nicht mehr frei denkende Masse liebt das doch…..Beweise? Egal…..hauptsache was zum tratschen und sich so richtig gut zu fühlen……

Selig sind die geistig armen……..und verachtet sind die, die sich weigern selber zu denken……………  

Der Rest vom heutigen Tag ist absolut belanglos. Wer will kann es ja lesen. Wir drucken es nicht ab……………

Wiggerl

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Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München  zu Medienvertretern. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München zu Medienvertretern. © dpa

WAS HAT DIESE ANATOLISCHE TÜRKIN ÜBERHAUPT MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

 HAT SIE ETWAS ZUM PROZESS ZU SAGEN?

MAN BEACHTE DEN NAMEN DES VEREINES: ANATOLISCHE FÖDERATION:::::

NEIN! SIE SCHEINT DIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT ZU NUTZEN, UM IHRE ANATOLISCHEN BESTREBUNGEN

ZU FÖRDERN; ANATOLIEN FÜR DEUTSCHLAND::::::::

ie türkischstämmige Sprecherin der Organisation "Anatolische Föderation", Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa
Die türkische Sprecherin der Organisation „Anatolische Föderation“, Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa

JA DA HAT SIE GLEICH IHRE „MUSIKGRUPPE“ MITGEBRACHT…..ORDENTLICH REKLAME FÜR ANATOLIEN:::::

WAS HAT DAS MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

WARUM REAGIERT DIE MEDIENWELT ÜBERHAUOT DARAUF?

DAS GANZE KÖNNTE, SCHEINBAR, EIN  TYPISCHES „ICH TÜRKE; ICH OPFER; IN ZEITUNG STEHT SIE TÄTERIN; KEINE BEWEISE; EGAL;

GIBT VIEL GELD; MUSS NUR KRÄFTIG SCHREIEN; TÜRKISCHE FRAUEN KÖNNEN GUT SCHREIEN::::DEUTSCHE MÖGEN

DASS; WEIL SIE GLEICH GEBEN VIEL GELD; DAMIT FRAU WIEDER RUHIG::::

GUTES LAND:::::NUR SCHREIEN REICHT UM GUTES LEBEN HABEN…….

DIESER EINDRUCK WIRD ERWECKT…..KEINE FRAGE

Mitglieder der Band "Grup Yorum" und Anhänger der Organisation "Anatolische Föderation" spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa
Mitglieder der Band „Grup Yorum“ und Anhänger der Organisation „Anatolische Föderation“ spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa

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http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/nsu-prozess-wird-fortgesetzt-neonazi-aussteiger-carsten-will-aussagen-zr-2938537.html

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daniel türken mord

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14 Tage vor der London-Attacke: Muslimischer Immigrant tötet drei Italiener mit Spitzhacke


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italien migrant islam

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„Unsere“ Medien – die den obigen Fall totgeschwiegen haben – sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam

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Journaille verschweigt 3-fach-Mord an Italienern durch muslimischen Asylbewerber

14 Tagen vor dem Mord an einem britischen Soldaten durch zwei muslimische Immigranten tötete ein muslimischer Immigrant drei „ungläubige“ Italiener mit einer Spitzhacke . Auch dieser Sohn Allahs rezitierte dabei den Koran, und rief „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“) gerufen haben. Im Gegensatz zum hinterhältigen Messermord in London (dem Soldaten wurde sein Kopf lebend abgeschnitten) wurde das noch schlimmere Verbrechen an drei Italienern von  unserer linken „investigativen“ Journaille komplett verschweigen.

Das belegt zum tausendsten Mal: „Unsere“ Medien sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam und berichten über ihn so, als würden ihre Artikel von Muslimen geschrieben.

Lesen Sie in der Folge über den verschwiegenen Dreifachmord in Italien:

Die Trauer ist Riesengroß, alle Fahnen auf Halbmast, ZDF-ARD und Rai schieben laufend Sondersendungen ein, Claudia Roth und Maria Böhmer haben angekündigt , sich mit einer Trauerkundgebung mit Letta und Napolitano zu beteiligen. Alle Politiker sind sich einig, es muß noch mehr Prävention gegen Rechts geben. Es muss unbedingt eine bessere “Willkommenskultur ” in der Gesellschaft geschult werden, und unsere “Edelmigranten ” brauchen sofort eine Luxuswohnung , die Staatsbürgerschaft und mindestens 1200 Euro Grundversorgung, damit sie nicht “Frustriert ” sind!

(Südtirol-News) Amok

Mann griff Passanten in Mailand mit Spitzhacke an Einwanderer aus Ghana lief Amok

Mit einer Spitzhacke ist ein Asylwerber aus Ghana in Mailand auf  Passanten losgegangen  und hat dabei einen 40-Jährigen getötet. Vier weitere Männer wurden verletzt und  in Krankenhäuser gebracht.  Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge waren die fünf Männer Zufallsopfer, die der Täter Samstagfrüh ohne ersichtlichen  Grund auf offener Straße attackierte.

Der 31-Jährige Mann wurde später von der Polizei festgenommen. Über sein Motiv war zunächst nichts bekannt. Italienische Medien berichteten,  der Asylwerber aus Ghana habe offenbar aus Frust über seine aussichtslose Situation so gehandelt. Der Mann selbst äußerte sich zunächst nicht.  Ihm droht eine Anklage wegen Mordes und mehrfachen versuchten Mordes.

 Der Täter schlug mit der Spitzhacke mehrmals auf seine Opfer ein. Zwei Männer wurden am Kopf getroffen, einer von ihnen starb kurz darauf im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.]

Nach Alessandro Carole (40 Jahre) e Daniele Carella (21), verstarb heute  Ermanno Masini,(64) im Mailänder Krankenhaus, so mit hat sich die Zahl von 1 auf drei Todesopfer erhöht, so der aktuelle Bericht auf Giornale.it

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Faccia

Ein weiterer superintegrierter Fußballprofi mit ghanaischen Wurzeln Balotelli greift ein Fan: “Hau ab, oder ich werde dir das Gesicht zerschlagen “ Robinho: “Verhalten keine Entschuldigung” .

Bologna:Schlägerei auf den Schulhof wegen des islamischen Kopftuches. [Ein 14-jährige marokkanischer Schüler riß zwei muslimischen Mädchen aus der gleichen Klasse das Kopftuch herunter, es artete dann in einen Tumult aus, daß sogar die Polizei eingreifen musste. ]

Warum wir diese Meldung bringen ist ganz einfach, denn wäre es ein “Bio-Italiener” gewesen, dann hätten sich die ganzen linken Medien in Europa mit Schlagzeilen überschlagen, man hätte es dann als islamfeindlichen Rassismus definiert.

Ist diese “Kulturbereicherung” nicht etwas wunderbares?

Bozen: Frau von Minderjährigen sexuell belästigt [Bozen – Einer 43-jährigen Frau aus Bozen musste im Regionalzug von Verona nach Bozen ein schockierende Erfahrung machen. Sie wurde von vier Minderjährigen sexuell belästigt. Während sich die Jugendlichen #im Alter zwischen 15 und 16 Jahren zunächst auf vulgäre Sprüche beschränkten,  entblößte einer von ihnen anschließend seine Genitalien. Die vier Minderjährigen # mit nordafrikanischen Wurzeln wurden angezeigt,  wie die Tageszeitung Alto Adige berichtet. ]

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http://michael-mannheimer.info/2013/05/27/14-tage-vor-der-london-attacke-muslimischer-immigrant-totet-drei-italiener-mit-spitzhacke/

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/12/eurabia-italientodlicher-amoklauf-eines-migranten-mit-der-spitzhacke/

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Islam: Wien: Menschenverachtende Aussagen im Religionsunterricht


Schuldirektion zog keine Konsequenzen

Wien –

“Homosexuelle sollten verbrannt werden”,

“Das Schwarze Meer ist die umgedrehte Hölle, in der sie zu Tausenden liegen”: Was sich nach mittelalterlichen Schauergeschichten anhört, sind die Ansichten einer islamischen Religionslehrerin, die seit diesem Jahr an einer österreichischen Schule lehrt.

Unter den Schülern sahen einige stillschweigend darüber hinweg; ignorierten die menschenverachtenden Aussagen, um sich auf die restlichen, angemessenen Lehrinhalte zu konzentrieren.

Andere wollten sich vom Religionsunterricht abmelden, was die Schuldirektion jedoch nur innerhalb von zwei Wochen nach Beginn des Schuljahres erlaubt – eine Regelung, damit die Mindestanzahl der Schüler für den Religionsunterricht nicht unterschritten wird.

Momentan lehrt die Lehrerin zwei Klassen mit etwa einem Dutzend Schülern. Nur eine von ihnen hat den Vorfall der Schuldirektion gemeldet, die jedoch keine Konsequenzen daraus zog.

 

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http://derstandard.at/1350261301806/Menschenverachtende-Aussagen-im-Religionsunterricht

Islamismus: Krieg gegen das freie Denken


Der Islamismus definiert sich selbst als ein Versuch den menschlichen Verstand in Ketten zu legen. Sein vereinfachendes und totalitäres Motto “Islam ist die Antwort” errichtet ein allgemeines Denkverbot. Was auch immer nicht zu dieser extrem beschränkten Sichtweise passt wird im Namen Allahs angegriffen. Widerspruch mit allen Mitteln zu ersticken wird zur religiösen Pflicht erhoben. Der Westen hat die Erfahrung des wütenden Islamismus erst vor nicht langer Zeit gemacht, doch in muslimisch dominierten Ländern besteht das Problem schon lange, sehr lange.

Mal sind es Getränkemärkte, die Alkohol verkaufen, die angegriffen werden. Mal sind es Frauen, die sich weigern, ihre Körper in Kleider einzusperren, die ihnen fremd sind. Doch am häufigsten werden Ergebnisse künstlerischen oder geistigen Schaffens zur Zielscheibe der Angriffe: ein Zeitungsartikel, ein Buch, ein Vortrag, ein Gedicht, ein Gemälde, ein Theaterstück, ein Kinofilm, ein Foto u.s.w.

Das Ziel des Islamismus besteht darin, jeden Widerstand durch Angst, Einschüchterung, Erpressung, Gewalt und Prozesse zu zerschlagen, doch das Endziel ist noch viel drastischer: eine völlige Umstrukturierung der Gesellschaft von Grund auf und eine Umerziehung des Volkes zu einer neuen Denkweise. Diese bestünde in einer Reihe simplizistischer, rigider Dogmen, die keinen Raum für Dinge übrigen haben, die der Gesellschaft helfen, sich weiterzuentwickeln: Debatte, Streit und die Freiheit, Dinge zu hinterfragen.

http://medforth.wordpress.com/2012/09/28/islamismus-krieg-gegen-das-freie-denken/

Nordrhein-Westfalen: Das Paradies für Kriminelle


Christine Rütlisberger

In keinem deutschen Bundesland wird von der Politik so wenig gegen Kriminelle getan wie in Nordrhein-Westfalen. Das sieht inzwischen auch die Polizei so.

Die nordrhein-westfälische Polizeiliche Kriminalstatistik 2011 ist geschönt. Sie soll den Bürgern suggerieren, dass Nordrhein-Westfalen ein sicheres Bundesland sei. Die Polizei registrierte dort im Jahr 2011 rund 1,51 Millionen Straftaten. Das sind rund 69.000, also 4,8 Prozent, mehr als im Jahr davor. Ein Großteil der Straftaten ist importierte Kriminalität. Es gibt im Ruhrgebiet jetzt viele

organisierte Einbrecher- und Diebesbanden aus Osteuropa. Das ist die direkte Folge des Wegfalls der Visapflicht für osteuropäische Länder. Die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg 2011 in NRW um 12,5 Prozent auf 50.400. Doch die Aufklärungsquote beträgt in diesem Bereich nur 13,6 Prozent.

Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete über diese erschreckenden Zahlen. Es ist also weitgehend risikolos für die Osteuropäer, auf Einbruchstour zu gehen. Und wenn die Täter erwischt werden, dann sind mehr als die Hälfte unter 14 Jahre und müssen gleich wieder freigelassen werden. Und wenn die Polizei einen erwachsenen Einbrecher nach 170 Brüchen festnimmt, dann bekommt sie keinen Haftbefehl und muss ihn wieder laufen lassen. Das ist die Realität in NRW.

Der langjährige Chef der Duisburger Kriminalpolizei hat sich jetzt mit ungewohnt drastischen Worten in den Ruhestand verabschiedet: »Die Bekämpfung der Kriminalität in Nordrhein-Westfalen steht vor dem Kollaps«. Der 65 Jahre alte Rolf Jaeger schrieb in einem Gastbeitrag für die nordrhein-westfälische Richterzeitung: »Der gesetzliche Auftrag der Kripo zur Strafverfolgung steht nur noch auf dem Papier.« Und er hebt hervor, dass Kripo und Staatsanwaltschaften »am Rand ihrer Handlungsfähigkeit« stünden. Es gebe aus Personalmangel keine Durchsuchungen, keine Festnahmen und bei der organisierten Kriminalität würden keine Telefongespräche abgehört. Gegenüber der organisierten Kriminalität, der Wirtschafts- und der Korruptionskriminalität sei man im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland auf Seiten der Politik blind.

Die Politik hat auf solche Vorwürfe reagiert und zeigt Härte. Nein, nicht gegenüber den multikulturellen Einbrecherbanden, die man weiterhin gewähren lässt. Sondern gegenüber Rockern. Medienwirksam hat der NRW-Innenminister die Hells Angels verbieten lassen. Damit geht zwar die Kriminalität kein Stück zurück, aber in der Bevölkerung kommt das gut an.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/nordrhein-westfalen-das-paradies-fuer-kriminelle.html

Professor Dr. Alfred de Zayas ,Verbrechen an Deutschen


Professor Dr. Alfred de Zayas ,Verbrechen an Deutschen

 


Verbrechen an Deutschen

 Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung

 Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben.

 Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt.

Hierbei handelte es sich um die

größte ethnische Säuberung in der

Menschheitsgeschichte.


 Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine »erzwungene Wanderung« nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von »humanen« Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!

 

So muss es auch hier einmal wieder ein ausländischer Völkerrechtler sein, der amerikanische Professor Dr. Alfred de Zayas, der sich dieses brisanten Themas annimmt und die Schieflage in der öffentlichen Diskussion korrigiert: »Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.« Er zeigt, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde, und er lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte.

Alfred de Zayas

Verbrechen an Deutschen

DVD, ca. 92 Min.

Artikel: 922500

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