Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939


alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten


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Historische wahre Geschichten…wir vergessen nie: Warum nur ging ich damals nach Nemmersdorf?


Eine Frage, die sich die Insterburgerin Ursula Zabil ein Leben lang stellte

Vor sechs Jahren bekam ich eine Biografie übersandt, die von der Autorin mit der Widmung versehen war: „Zum Lesen und zum Nachdenken.“ Sie fesselte mich sehr, denn in diesem „Von Insterburg nach Brünn“ betitelten kleinen Buch schildert Ursula Zabil ihre Erlebnisse als junge Frau in den Wirren der letzten Kriegstage und der Nachkriegszeit, die sie in einem tschechischen Lager in Brünn verbrachte, das an Härte den russischen Gefangenenlagern nicht nachstand. Ein kurzes Kapitel hat mich besonders berührt: Die in Insterburg geborene sowie 1944 auch dort wohnende und arbeitende Ostpreußin besuchte Nemmersdorf, kurz nach dem ersten Russeneinfall, völlig ohne Ahnung von den Gräueltaten, die dort geschehen waren.

Ich konnte diesen Zeitzeugenbericht damals nicht bringen, weil für die Ostpreußische Familie nur wenig Platz zur Verfügung stand. Aber jetzt haben wir ja unsere Familienseite, und der Zeitpunkt für eine Veröffentlichung ist gegeben, denn es sind nun 70 Jahre her, da dies geschah:

Ursula Zabil, damals 18-jährig und bereits mit einem Sudetendeutschen verheiratet, der im Oktober 1944 als an der Ostfront vermisst gemeldet wurde, war in Insterburg als Wehrmachtangestellte beim Standortkommando tätig. Dort erschien an einem nasskalten Herbsttag ein Hauptmann in ihrem Dienstzimmer, der aus Nemmersdorf stammte und in dem unweit von Insterburg gelegenen Kirchdorf ein Bekleidungsgeschäft besaß. Er sagte zu Ursula und ihrer fröstelnden Kollegin, sie könnten sich aus seinem Laden alles holen, was sie bräuchen und tragen könnten, ein älterer Angestellter sei noch da.

Von den Gräueltaten, die von den Russen in Nemmersdorf begangen wurden, wussten die Frauen zu dem Zeitpunkt noch nichts.

Ursula Zabil und ihre Kollegin beschlossen, den Fußmarsch in das 13 Kilometer entfernte Nemmersdorf zu wagen. Und so marschierten sie am nächsten Sonnabend bei Eisregen und Schneematsch los.

„Wir kamen nur sehr langsam voran, es war so, als wollte uns die Natur mit aller Gewalt zurückhalten. Ich kann es immer noch nicht begreifen, warum ich die Strapazen auf mich genommen habe, warum wir überhaupt nach Nemmersdorf gegangen sind. Ein ausschlaggebender Grund war wohl der, dass wir nichts Vernünftiges mehr zum Anziehen hatten. Dann erblickten wir das Straßenschild mit dem Namen Nemmersdorf. Wir gingen nun durch einen leeren Ort. Überall herrschte Totenstille. Weit und breit begegneten wir keinem Menschen. Nicht einmal das Bellen eines Hundes war zu hören. Keine Frau trat aus einem der Häuser, um einkaufen zu gehen, schließlich war es doch Sonnabend. Kein Kind kam an der Hand seines Vaters den kleinen Bürgersteig entlang. Plötzlich sagte meine Kollegin: ,Das ist ja, als ob die Pest hier gewütet hätte!‘ Da war es mit meiner Beherrschung vorbei, mir erschien alles so geisterhaft. Von irgendwo hörte man die Einschläge der Artillerie, die Front konnte nicht weit von Nemmersdorf entfernt sein. Ich dachte, um des Himmels Willen, was machst du eigentlich hier?

Wir versuchten, irgendeinen Menschen zu finden, öffneten die Tür zu einem Haus, riefen ,Hallo‘ – aber nichts rührte sich. Hier musste etwas Unerwartetes geschehen sein. Etwas Unheimliches nahm meinem Kopf die Gedanken und die Fähigkeit, meine Sinne auf irgendeinen Punkt zu konzentrieren. Dann sah ich meine Kollegin auf der anderen Straßenseite stehen, sie hatte das Geschäft gefunden. Wir gingen in den Laden und oh Wunder: ein kleiner grauhaariger Mann kam uns entgegen und sagte: ,Bitte sehen Sie sich um, Sie dürfen alles mitnehmen!‘ Er versuchte mir zuzulächeln, aber es gelang ihm nicht. Der Mann sah aus, als hätte er nächtelang nicht geschlafen. Ich brauchte ein paar feste Schuhe, denn die ich anhatte, waren total nass. Da ich Größe 34 habe, gab der Mann mir ein Paar Kinderstiefel mit den Worten: ,Die werden Sie noch ganz lange und noch sehr weit tragen!‘ Er hat Recht gehabt, immer, wenn ich später die Schnürsenkel durch die Oesen zog, habe ich an ihn gedacht. Ich habe nicht gewagt, den alten Herrn zu fragen, was in Nemmersdorf geschehen war!“

Diese Antwort gaben ihr nach dem schnellen Verlassen des Geisterortes deutsche Soldaten, als sie die Frauen auf der Straße stehen sahen. Sie kamen mit einem Lastwagen, der mit alten Maschinenteilen beladen war. Ursula und ihre Kollegin hatten sich in einem alten Wartehäuschen versteckt, als sie das Motorengeräusch hörten – es hätten ja die Russen sein können. Ursula Zabil schreibt:

„Die Soldaten fragten entsetzt: ,Um Himmelswillen, wo kommt ihr denn her? Steigt ganz schnell ein!‘ Wir quetschten uns zwischen die Soldaten, ein Älterer, der mich hineingezogen hatte, schirmte mich so ab, dass ich nicht bei der Fahrt durch holprigen Schnee, Eis und Tauwasser gegen die Tür geschleudert wurde.

Dann sagte er plötzlich: ,Mädchen, wenn Du meine Tochter wärst und hättest so etwas gemacht, ich hätte Dir den Hintern versohlt, dass Du drei Tage nicht hättest sitzen können.

Die Russen waren doch nach Nemmersdorf durchgebrochen Sie waren dann mordend durch das Dorf gezogen. 

Die ganze Bevölkerung wurde auf grausamste Weise umgebracht.

Der Russe steht immer noch vor Nemmersdorf. Wir wissen nicht, ob wir ihn ein zweites Mal aufhalten können. Und ihr geht dann so einfach nach Nemmersdorf einkaufen!‘“

Über diesen Leichtsinn hat Ursula Zabil noch lange nachgedacht. Natürlich spielten die Unkenntnis über die ständig wechselnde Lage, fehlende oder falsche Informationen, aber auch die Unbekümmertheit der Jugend eine Rolle. Jedenfalls hat sie Nemmersdorf nie vergessen und ihre Erinnerungen spät, aber noch rechtzeitig zu Papier gebracht. Ich versuchte, sie unter der mir im Juni 2008 mitgeteilten Telefonnummer in Walsrode zu erreichen, leider vergeblich. Sollte sie diesen Ausschnitt aus ihrer Biographie „Von Insterburg nach Brünn“ (ISBN 978-3-00-024198-7) lesen, wird sie wohl überrascht sein. Vielleicht meldet sich auch ihre Tochter Heide, der sie das Büchlein gewidmet hat.


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Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten


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Das eingepflanzte Irresein


Die Artikel sollte Pflichtlektüre für jeden Deutschen sein, der noch einen Funken Ehre und Anstand im Leibe hat und sich nicht für USRael prostituiert wie die deutschen Politiker und sogenannten Journalisten.

Wolfgang Zimmermann

Das eingepflanzte Irresein

von: Trutzgauer-Bote.info

 Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen –

von Dr. med. Rigolf Hennig

Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen Geisteszustand hin angesprochen worden.

Nun, 60 Jahre später, ist es tatsächlich soweit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist endemisch geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen befreit?

  • Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen?

  • Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande?

  • Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen?

  • Durch den vorsätzlichen Massenmord an einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation (Rheinwiesenlager)?

  • Von insgesamt 14 – 15 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg?

  • Von der Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge?

  • Von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privaten und öffentlichen Vermögen? Schließlich vom gesunden Menschenverstand?

voller Artikel unter

https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

Das eingepflanzte Irresein


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Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen Geisteszustand hin angesprochen worden.

Nun, 60 Jahre später, ist es tatsächlich soweit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist endemisch geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen befreit?

  • Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen?

  • Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande?

  • Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen?

  • Durch den vorsätzlichen Massenmord an einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation (Rheinwiesenlager)?

  • Von insgesamt 14 – 15 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg?

  • Von der Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge?

  • Von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privaten und öffentlichen Vermögen? Schließlich vom gesunden Menschenverstand?

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Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen Geisteszustand hin angesprochen worden.

Nun, 60 Jahre später, ist es tatsächlich soweit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist endemisch geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen befreit?

  • Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen?

  • Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande?

  • Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen?

  • Durch den vorsätzlichen Massenmord an einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation (Rheinwiesenlager)?

  • Von insgesamt 14 – 15 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg?

  • Von der Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge?

  • Von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privaten und öffentlichen Vermögen? Schließlich vom gesunden Menschenverstand?

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