Bundesweite Demos für das Vaterland der Deutschen


 

Der bekannte Publizist Peter Helmes hat auf seinem Blog “Conservo” den von mir geprägten Begriff der APO 18 aufgenommen und weitergedacht. Wir dokumentieren hier seine Überlegungen: 

Man kann auch ´mal was von den Linken lernen:

„Willst Du etwas verändern, gehe auf die Straße!“

So riefen – und handelten! – einst die ´68er, die Zöglinge der „Frankfurter Schule“. Es gelang ihnen, Deutschland so radikal zu verändern, dass wir heute unser Vaterland nicht wiedererkennen.

Politische Korrektheit regiert das Land und bevormundet uns Bürger. Dahinter steckt die Absicht, eine „Neue Gesellschaft“ mit „Neuen Menschen“ zu schaffen.

Zugleich sorgt die alte und neue Bundesregierung dafür, daß Millionen von Fremden – darunter viele, die sich nicht integrieren wollen –unser Land bevölkern und uns Bürger bedrängen. Die Politik läßt uns im Stich.

Aufruf zum Widerstand. Beherzte Bürger und Publizisten rufen nun dazu auf, sich dem endgültigen Untergang Deutschlands zu widersetzen.

Deshalb soll das Jahr 2018 ein „Jahr der APO“ werden – einer neuen außerparlamentarischen Opposition, weil bei den Altparteien offensichtlich niemand bereit ist, die Geschicke unseres Landes durch parlamentarische Aktionen wieder umzusteuern.

 

Wir stehen vor der Vertreibung aus unserem Land!


neger-suedafrika

Von Herbert Gassen *)fremdenhass

Wo ist der Selbsterhaltungswillen unseres Landes?

Europa steht vor einer Invasion ungeheuren Ausmaßes: Ungezählte Millionen Afrikaner drängen nach Europa, nach Deutschland

Fakt ist, daß die Regierungen weder in den Hauptstädten der Mitgliedsländer noch in Brüssel hierauf Reaktionen zeigen. Eine Aussage aus dem Innenministerium der Bundesrepublik stellt Verträge mit Libyen in Aussicht. Wer von den Zuständen dieses nordafrikanischen Landes gehört hat, weiß, daß es dort keine vertrauenswürdige vertragsfähige Regierung gibt. Man wird möglicherweise an irgendjemand Unsummen zahlen, ohne mit einem Erfolg rechnen zu können. Es wird zweifellos eine der Schleuserbanden sein, die die Europäer betrügen wie es Erdogan tut. Flüchtlinge gegen Visumfreiheit.

Die erste Flüchtlingswelle hat einmal gezeigt, daß die deutsche Regierung unter ihrer Kanzlerin nicht fähig oder nicht bereit ist, die Grenzen Deutschlands und Europas zu sichern. ca. 2 Millionen Menschen aus fremden Kulturen, Rassen und Religionen sind unkontrolliert in unsere Länder eingedrungen.

Weder die Mitgliedstaaten noch die „EU“ selbst verfügen über ausreichend Sicherheitskräfte an Polizei und Militär, die die Staatsgewalt hätten durchsetzen können. Die Auswirkungen auf die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und ihre Staatsbürger sind nicht auszudenken. Es kostet zweistellige Milliardenbeträge und ca. 10 Jahre Zeit, um eine einsatzfähige Bundeswehr wieder aufzubauen.

Bereits jetzt gibt es in vielen deutschen Städten große Bereiche, die den Charakter ausländischer Territorien haben. Dort herrschen fremde Rechtsprechung, Sprache und Lebensbedingungen.

Menschen islamischer Religionszugehörigkeit haben ein anderes Verhältnis zur Erhaltung ihrer Art als die Deutschen. Hier ist eine Ehe gleichzeitig mit 4 Frauen möglich (Nach den Scheidungsformalitäten können es im Umlaufverfahren erheblich mehr sein).

Zum Islam bekennen sich in Deutschland etwa 5 % der Bevölkerung, was etwa 4 Millionen Menschen entspricht (Stand: 2012). In der Bundesrepublik lebt eine kaum noch mit Statistiken der Einwohnermeldeämter erfaßbare Zahl Ausländer. Die Überfremdung gegenüber dem Nachwuchsverhalten der Deutschen übertrifft das Anwachsen in einer Exponentialfunktion.

In wenigen Jahren leben die Deutschen in einer Minderheit und werden sich fremden Lebensgewohnheiten anpassen müssen. Die Jahrtausende alte Kultur Europas ist der Vernichtung preisgegeben.

Die Aktivitäten der linken 68er Anhänger waren dominierend. Ihre Ideologie des Neuen Menschen, des lebensunwerten Deutschlands und den Freiheiten von Familie und Nation gewannen die Oberhand über Tradition und natürliche Existenzberechtigung.

Verfügen sie doch dank ihrer Infiltration in die höchsten Etagen der deutschen Staatsadministration über genügend Einfluß, ihre deutschfeindlichen Ziele durchzusetzen.

Mit dem von der Regierungschefin auch finanziell getragenen Kampf gegen rechts kann ihre Aktionsjugend als Autonome jeglichem aufkeimenden Patriotismus mit brutaler Gewalt begegnen.

Somit haben wir es mit zwei Fronten gegen die Existenz unseres Vaterlandes zu tun: Die internen Feinde Deutschlands und ihre ausländischen Alliierten.

Sollten die Afrikaner hier Fuß fassen, ist die Entscheidung nach der ersten Invasionswelle endgültig gefallen!

Mitten im Frieden hat sie von globalen Kräften getragen nicht nur ihr eigenes Land, ihr Volk, sondern den gesamten Kontinent dem Untergang zugeführt.

Es gibt noch Kräfte in der Bundesrepublik, die diese Entwicklung klar und eindeutig erkannt haben. Leider bündeln sie sich nicht zu einer Macht des Widerstandes.

Die größte Oppositionspartei, die AfD, wird von einem Vorstand geführt, der sich der Sprache und der Gewohnheiten des Establishments anpaßt und somit den an der Basis bestehenden politischen Willen konterkariert.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um uns mit aller und letzter Kraft des Selbsterhaltungswillens in dem Boden unseres Landes, unseres Europas festzukrallen.

Deutsche, Europäer, stehen wir vor der Vertreibung aus dem eigenen Land?

Der Brexit könnte ein Zeichen zum Aufbruch sein. Aber sind wir allein noch stark genug?

Wird es die Sonne des Ostens sein, die noch rechtzeitig aufgeht und uns hilft, uns zu retten?

*) Herbert Gassen ist Dipl.Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com  20. Juli 2016

Der Weltfrieden liegt in der Hand der Deutschen


Ver­trag von Versailles v. 28.6.1919 in Wahrheit ein Handelsvertrag

Sind alle Werte, die die Menschen einst hatten, verloren gegangen?


Frank fragt und sucht nach etwas Hoffnung:

 

Es ist wirklich “wunderbar” mitanzusehen wie mein/unser VATERland nicht Mutterland, stirbt. Es stirbt nicht wegen natürlicher Krankheit, nein es stirbt weil es sterben will, weil die Führer dieses Landes dem Volk einreden, dass es besser sei KEINE Kinder zu haben, dass es besser ist schon im Mutterleib seinen Nachwuchs zu morden.

  • Was muss eigentlich noch alles geschehen bis ALLE zum Tode verurteilten, endlich merken was zu merken sich lohnt?

  • Was geht in den Köpfen vor, daß das Aussterben des eigenen Volkes nicht wahrgenommen wird.

    Wie muss ein Volk denken das es den eigenen Untergang beschwört?

    Wissen die Menschen echt nicht mehr zu leben?

    Das und viele Fragen habe ich. Wer kann sie beantworten?

Untergang

“Tot allen Deutschen” darf man ungeniert und, vor allem, UNGESTRAFT überall hinkritzeln, jedoch wenn man das Wort Deutschen durch Ausländer ersetzt wird man “Hingerichtet” und als ob das nicht schon verwunderlich genug wäre, darf der gemeine Ausländer jedoch schreiben was er will, egal ob er für oder gegen Ausländer ist, er wird nicht bestraft und wenn doch, dann aber sehr milde.

Was stimmt mit MIR nicht?    Untergang5

Bin ich und eine geringe Anzahl an Deutschen denn Assozial, nur weil wir PRO Deutsche sind?
Was ist hier los? Manchmal denke ich das ich träume, denn die Realität kann doch freilich NICHT so sein. Es widerspricht doch allen menschlichen, logischen Denkens, sich selber auszurotten, bzw sich zu freuen wenn das eigene Volk ausstirbt—wo ist da der Sinn?

6 Millionen Juden sollen angeblich, laut alliierter Propaganda, die “Deutschen” gemordet haben. Darüber ist Trauer “Befohlen”. Diese x-Millionen Kinder im Mutterleib, die man “Hinrichtete”, da verliert keiner eine Träne, nichts und garnichts wird berichtet. Da werden Menschen, die die Ungeborenen “RETTEN” wollen als NAZIS beschimpft, selbst die, die diesen grauenvollen MASSENMORD anprangern wollen auch!  Untergang2

Alle reden von Gleichbehandlung, alle reden von Toleranz, alle reden von Menschenwürde, doch keiner zeigt Toleranz wenn es um das Ungeborene geht

  • Sind alle Werte, die die Menschen einst hatten, verloren gegangen?

    Kommen die Werte nur noch aus dem Fernseher?

    Wer sind diese Menschen die all das Gute prädigen, das Gegenteil aber verherrlichen?  Untergang3     Untergang54

Mir ist und wird immer öfter speiübel, es ist einfach nicht mehr auszuhalten.
Bitte helft mir, ich weiß wirklich nicht mehr weiter–Es tut so unsaglich weh im Herzen…

Frank, Staatsangehörigkeit: MENSCH

Erstes Nationaldenkmal des Deutschen Reiches…die Berliner Siegessäule…


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Berliner Siegessäule.

Vor 140 Jahren wurde die Berliner Siegessäule eingeweiht, eines der größten und teuersten Denkmäler des 19. Jahrhunderts

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medien, audio

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„Dass die Siegessäule so frühzeitig als erstes Monument der Reichseinigung enthüllt werden konnte, verdankt sie allein der Tatsache, dass sie als solches nicht geplant war.“ Matthias Braun, Verfasser der Monographie „Die Siegessäule“, bringt es auf den Punkt.

Zweimal ist der Sinn und Zweck des Denkmals geändert worden und dreimal wurde sein Grundstein gelegt: 1865, 1869 und 1871. Bei der ersten Grundsteinlegung sollte das Bauwerk nur an den Sieg im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 erinnern, scheinbar nur ein Kabinettskrieg wie unzählige andere auch. 1869 sollte der Bau auch der Erinnerung an den Deutsch-Deutschen Krieg von 1866 dienen, der Preußen immerhin die Vorherrschaft in (Nord-)

Deutschland gebracht hatte. Erst nach dem letzten Einigungskrieg gegen den vermeintlichen Erbfeind Frankreich erhielt das Monument schließlich seinen endgültigen Zweck, die deutsche Einigung und die sie ermöglichenden drei Einigungskriege zu würdigen. Statt „König Wilhelm seinem siegreichen Volke“ lautete die Widmung schließlich: „Das dankbare Vaterland dem sieg­reichen Heere“.

Berliner Siegessäule2

Das war durchaus sinnig, denn gerne wird bei der wohlfeilen Kritik am deutschen Militarismus übersehen oder gar übergangen, dass die Deutschen ihren Soldaten nicht nur die Befreiung von der napoleonischen Fremdherrschaft verdankten, sondern auch die Durchsetzung der nationalen Einheit gegen ausländischen Widerstand.

Paris und SED
wollten das Denkmal
zerstört sehen

Die hohen Kosten von 1,8 Millionen Goldmark kamen nicht von ungefähr. Edelste Materialien wurden verwendet. Obernkirchner Sandstein, schwedischer Granit, Marmor aus Carrara sowie Bronze und Gold. Auch der Standort war mit dem Königsplatz, dem heutigen Platz der Republik, exponiert.

Wenige Wochen nach der Beendigung des Deutsch-Dänischen Krieges durch den am 30. Oktober 1864 unterzeichneten Frieden von Wien ordnete der König des sieg­reichen Preußen, Wilhelm I., den Bau des Denkmals an. Am 18. April des darauffolgenden Jahres erfolgte die erste Grundsteinlegung. In jenem Frühjahr 1865 hatten die Architekten Johann Heinrich Strack und August Stüler sowie der Bildhauer Friedrich Drake jeweils einen Entwurf eingereicht. Wilhelm entschied sich für eine Säule von Strack und eine Bronzeskulptur von Drake an deren Spitze, die sowohl als die Siegesgöttin Viktoria als auch als die Personifizierung Preußens, die Borussia, interpretiert werden konnte. Dieser Auftrag zur Mehrdeutigkeit führte zu einer Frauengestalt mit Flügeln – wie bei einer Göttin – und einem Adlerhelm – wie bei einem Angehörigen der Garde du Corps. Ob Drake die Figur nach dem Bilde seiner Tochter Margarethe schuf oder nach dem seiner Kronprinzessin Victoria ist umstritten.

Berliner Siegessäule3

 

Jedenfalls wurde sie auf eine Säule gesetzt, die sich aus drei aufeinandergesetzten Trommeln aus Oberkirchner Sandstein zusammensetzte, für jeden Einigungskrieg eine. Sinnigerweise ist die erste, die unterste, mit erbeuteten Kanonenrohren aus dem ersten, die zweite mit solchen aus dem zweiten und die dritte und oberste mit welchen aus dem dritten der Einigungskriege verziert. Die 60 Kanonenrohre und die sie verbindenden Girlanden sind mit Gold überzogen. Dieses gilt auch für die Frauenfigur an der Spitze, und da zu der Zeit in der beliebten Zeitschrift „Die Gartenlaube“ ein Fortsetzungsroman mit dem Titel „Goldelse“ lief, hatte sie ihren Spitznamen weg.

Am Fuße der die „Goldelse“ tragenden Säule befindet sich eine Säulenhalle, bei der sich Strack offenkundig von Karl Friedrich Schinkels „Großer Neugierde“ inspirieren ließ, einer 1835 im Schlosspark Glienicke als Teepavillon errichteten Rotunde mit Ausblick auf die Glienicker Brücke, den Jungfernsee und die Berliner Vorstadt von Potsdam. Das Glasmosaik der Säulenhalle wurde von der venezianischen Glasmanufaktur Antonio Salviati nach Zeichnungen von Anton von Werner ausgeführt. Das Programm des Rundbildes lautete „Rückwirkung des Kampfes gegen Frankreich auf die deutsche Einigung und die Schaffung des Deutschen Kaiserreiches“ und stammte vom Kaiser und König selbst. Interessante Details sprechen dabei für Bescheidenheit sowie Größe im Sieg. Einen in den Staub geworfenen Napoleon III. wollte Wilhelm ebenso wenig dargestellt sehen wie sich selber auf dem Throne. An seiner statt nimmt deshalb die Personifizierung der deutschen Nation, Germania, die ihr gereichte Kaiserkrone vor dem Thron entgegen.

Als »Geste der
Versöhnung« kam die
Kriegsbeute zurück

Den mit poliertem, rotem, schwedischem Granit verkleideten Sockel zieren vier Reliefdarstellungen aus der Bronze in den Einigungskriegen eroberter Geschützrohre. Alexander Calandrelli thematisierte den Deutsch-Dänischen Krieg mit dem Sieg bei den Düppeler Schanzen, Moritz Schulz den deutschen Bruderkrieg mit der Entscheidungsschlacht bei Königgrätz, Karl Keil den Deutsch-Französischen Krieg mit der Schlacht bei Sedan, der Kapitulation des Kaisers der Franzosen und dem Einzug der siegreichen Truppen in Paris sowie Albert Wulf schließlich die Rück­kehr Wilhelms mit seinem Kanzler Otto von Bismarck, seinem Generalstabschef Helmuth von Moltke, seinem Kriegsminister Albrecht von Roon und seinen Truppen in seine Hauptstadt nach der siegreichen Beendigung des letzen Einigungskrieges.

Bis zum zweiten Jahrestag des Sieges in der Sedanschlacht war die Siegessäule zwar noch nicht ganz fertig – so fehlte noch das Glasmosaik – doch angesichts seines Symbolgehaltes wurde am Sedantag als Einweihungstermin festgehalten. Mit einem Aufwand, der ihren Kosten und ihrer politischen Bedeutung als erstem Monument der Reichseinigung angemessenen war, wurde die Siegessäule am Morgen des 2. September 1873 eingeweiht. Neben dem Kaiser nahmen auch der Kanzler und der Kronprinz des Deutschen Reiches an der Zeremonie teil.

Ludwig I. gedichtete
Festlied gesungen, dessen
erste Strophen lauteten:

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Heil Euch, wackere Männer,
muth’ge Krieger,
Die errungen Ihr den Heldenkranz,
Heil Euch, treue Teutsche,
tapf’re Sieger!
Ewig währet Eurer Thaten Glanz.
Dumpf und finster hatt’ es uns
umgeben,
Und kein Teutschland gab es damals
mehr;
Ihr doch schwangt auf’s Neue es zum
Leben,
Siegreich ragt es wieder hoch und
hehr!

Aus künstlerischer Sicht ist das Denkmal nicht unumstritten. Reinhard Alings, Autor des Buches „Die Berliner Siegessäule“, billigt ihm nur eine „vergleichsweise geringe künstlerische Bedeutung“ zu. Auch wurde die 8,3 Meter hohe Bronzeskulptur in Relation zur damaligen Gesamthöhe von 50,66 Metern als zu groß empfunden. Bei letzterem konnten jedoch die Nationalsozialisten für Abhilfe sorgen. Sie setzten zwischen die „Goldelse“ und die oberste dritte Säulentrommel eine vierte. Da für diese die Beutekanonen eines vierten Eini­gungskrieges fehlten, wurde diese Trommel nur mit vergoldeten Girlanden verziert. Ihre Verlängerung ging mit einer Verlegung der Säule einher. Albert Speer wollte den unweit des symbolträchtigen Brandenburger Tores gelegenen Königsplatz zur Verherrlichung des Dritten Reiches nutzen. Deshalb wurden die Siegessäule wie auch die unweit aufgestellten Denkmäler Bismarcks, Moltkes und Roons zum Großen Stern verlegt, der nun als „Platz der Erinnerung an das Zweite Reich“ diente. Am 19. April 1939, einen Tag vor Adolf Hitlers 50. Geburtstag, wurde die Umsetzung abgeschlossen.

Den wenige Monate später beginnenden Zweiten Weltkrieg überstand die Siegessäule, abgesehen von ein paar Einschusslöchern, weitgehend unbeschadet. Dass ungeachtet des künstlerischen Wertes nicht nur ihre Erbauer, sondern auch deren Gegner dem Denkmal große Bedeutung beimaßen, zeigte das Verhalten der französischen Besatzungsmacht. Ebenso wie die SED wollte sie es zerstören. Der Plan scheiterte zwar, doch wenigstens etwas konnten die französischen Sieger ihr Mütchen an der Siegessäule kühlen. Die Bronzeplatten am Sockel wurden demontiert. Mit Ausnahme jener über den Deutschen Krieg, die den Deutschen gelassen wurde, wurden die Platten wie einst die Quadriga auf dem Brandenburger Tor als Kriegsbeute nach Paris verbracht. Des Weiteren setzten sich die Franzosen bei den anderen Siegern mit ihrem Wunsche durch, über der Siegessäule die Trikolore hissen zu dürfen, ein Recht, von dem sie bis zum Ende der Berlin-Blockade 1948 Gebrauch machten. Als „Geste der Versöhnung“ gab die Fünfte Republik bis zur 750-Jahr-Feier Berlins die in ihrem Besitz befindlichen drei Platten zurück. Zusammen mit der in Berlin verbliebenen vierten kehrten diese an ihren ursprünglichen Ort am Sockel zurück, so dass die Siegessäule nun soweit wieder vollständig ist. Seit einer gründlichen Restaurierung 2010/2011, die mit einer zeitweiligen Schließung für die Öffentlichkeit einherging, erstrahlt die Berliner Siegessäule in neuem Glanze und bietet ihren Besuchern, die sich der Mühe unterziehen, in ihrem Inneren bis zur Plattform unter der Skulptur aufzusteigen, wieder einen unvergleichlichen Blick in den West-, aber auch den Ostteil der einst geteilten Hauptstadt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013



 

Fremd im eigenen Land


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medien, audio

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Heimatlos

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Von Mitte der 70er bis Anfang der 80er besuchte ich eine Realschule. In der 6. Klasse bekamen wir das Fach Politik, es war grausam, der Lehrer unfähig. In der 7. Klasse jedoch änderte sich das. Der Lehrer, den ich da bekam hatte Klasse und wusste wovon er redet. Er war schon älter, hatte die Nazi-Zeit noch mitbekommen. Und er war weise, er hatte aus der Geschichte gelernt.
Eins der Themen bei ihm war die DDR. Er erklärte uns damals was Propaganda ist und wie sie funktioniert, zeigte uns anhand einiger Tageszeitungen wie auch bei uns Propaganda gemacht wurde.
Als die RAF mit ihrer Terrorwelle begann und die Politik damals nach der großen Überwachung rief, warnte mein Politiklehrer. Er erzählte uns von der Gestapo im dritten Reich, von der Stasi in der DDR und beschrieb uns, wie die Menschen auf der Basis von Lügen und vermeintlicher Sicherheit von Politik, Polizei und Geheimdienst in Angst gehalten werden.
Er schärfte uns damals ein, dass wir immer wachsam sein müssten und später, wenn wir dann mal wählen dürften, dafür sorgen müssten, dass es bei uns nie so weit kommt.

Heimatlos2

„Ein Staat, der alles über seine Bürger wissen will, wird dieses Wissen irgendwann gegen die Bürger einsetzen.“, warnte er immer. „Denn wenn die Informationen da sind wird es auch immer Politiker geben, die sie nutzen wollen.“
Wir haben es damals zwar gehört, einige von uns haben es auch verstanden, so richtig vorstellen konnten wir es uns aber nicht.
Erst einige Jahre später, als ich das erste Mal als frisch ausgebildeter, junger Berufskraftfahrer in die DDR fuhr, um dort für meinen Arbeitgeber Restholz zu holen, wurde mir bewusst was mein alter Lehrer meinte.
Wo immer ich hin kam waren die Menschen zwar freundlich, aber Gesprächen über Politik und Wirtschaft wurde aus dem Weg gegangen.
Als ich auf einem Sägewerk einmal warten musste, weil die Container noch nicht voll waren, unterhielt ich mich mit ein paar Arbeitern über die Arbeitsverhältnisse. Ich wunderte mich über die primitive Arbeitsbekleidung, in verwaschenem Graublau oder Graugrün und über die völlig veralteten Maschinen. Als ein Arbeiter Fotos von einem unserer Sägewerke sehen wollte, schaute er sich erst um, ob auch keiner beobachtet was er da macht.
Erst da wurde mir klar, was mein Lehrer damit meinte wenn er vor einem Überwachungsstaat sprach.
Als in der DDR die Proteste gegen Honecker, Mielke und ihre Spießgesellen losgingen war ich beeindruckt und drückte den Demonstranten die Daumen.
Ich dachte in meiner Naivität, dass Deutschland damit dieses Kapitel hinter sich gelassen hat.

Nach dem Zusammenbruch der DDR begann ich dann international etwas weitläufiger zu fahren, denn der innerdeutsche Verkehr war nie mein Traum. Ich fuhr Hilfsgüter durch Kriegs- und Bürgerkriegsgebiete, sah viele Regionen auf der ganzen Welt, wo die Menschen unterdrückt und bespitzelt wurden. Und ich freute mich jedes Mal, wenn ich wieder nach Hause kam, wo alles besser war.
Aber in den letzten Jahren hat sich mein Empfinden Deutschland gegenüber geändert. Ich erlebe, wie die Politik wieder einmal in Richtung Totalüberwachung abdriftet. Nach und nach kommt heraus, dass die Bürger über 60 Jahre lang von der Politik verschaukelt, belogen und verkauft wurden – in beiden Teilen Deutschlands und im wiedervereinigten Deutschland. Und die Äußerungen von Friedrich und Pofalla in der letzten Woche zeigen, dass sich dort auch nichts verändern wird.

Dann unterhalte ich mich mit Menschen auf der Straße und stelle fest, es ist ihnen egal. Wichtig sind die zwei Autos in der Garage. Wichtig ist, wie die Fußballmannschaft am Wochenende spielt. Und überhaupt, Schuld an allem sind die Ausländer, die Arbeitslosen, die Raucher, die Fleischesser, die Vegetarier, die Linken, die Anarchisten, die Umweltschützer, die Autofahrer, die Radfahrer, die Kranken, die Behinderten, die Homosexuellen, die Andersdenkenden und machen könne man ja ohnehin nichts, außerdem hätte man ja nichts zu verbergen.

Dann sehe ich Journalisten, die eigentlich aufschreien müssten, denn gerade ihr Berufsstand basiert auf Vertraulichkeit und Quellenschutz. Aber sie schweigen, unkritisch. Wie Kühe auf der Weide das Gras, kauen sie zweimal, dreimal die gleichen Agenturmeldungen wieder und machen sich dann lieber auf die Suche nach einem Sommerlochthema, obwohl wir kein Sommerloch hätten, wenn sie ihren Job machen würden.
Ich sehe Tech-Blogger, die sich einmal kurz darüber echauffieren, dass Microsoft, Apple und Google Daten an die NSA weitergeben und teilweise sogar absichtlich Schlupflöcher für die amerikanischen Geheimdienste in ihre Software integriert haben, um nur einen Tag wieder darauf zu verweisen, wie geil doch das neue iPhone, die Xbox oder wer weiß was ist, was eins dieser Unternehmen gerade wieder rausbringt.

Heimat21

Wir werden überwacht, die Maschen des sozialen Netzes bekommen immer größere Löcher, Löhne und Arbeitsbedingungen werden immer schlechter, Industrie, Wirtschaft und Großkapital werden von geld- und machtgeilen Politikern hofiert und der durchschnittliche Deutsche tut so, als würde ihn das alles nicht betreffen.
Wer denkt denn heute schon an die Rente? Ist ja noch sooo lange hin und bis dahin wird der Politik schon was einfallen oder? Dass der Politik schon lange nichts mehr einfällt, weil es den Politikern scheißegal ist was zwischen zwei Wahlen passiert, das blenden die meisten aus.
Immer mehr Menschen fallen in die Armut, arbeiten für Hungerlöhne, werden aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, weil sie es sich nicht leisten können.
Mieten explodieren, die Gentrifizierung vertreibt die Ärmeren in Ghettos, aber fast alle schauen weg.
Das schon heute demokratische Grundrechte mit Füßen getreten, mit Tonfas geschlagen und mit Pfefferspray geblendet werden, das interessiert nicht, denn die Meisten haben ja noch nie eine Demo besucht, das könnte ja anstrengend sein, außerdem ist doch Bundesliga…

Ich komme mir manchmal vor wie in einer Light-Version von Matrix nur mit dem Unterschied, dass die Menschen hier nicht gewaltsam unter Drogen an Schläuchen gehalten werden, sondern dass sie sich aus Dummheit und Denkfaulheit freiwillig zu willigen Sklaven einer herrschenden Minderheit machen lassen.

Irgendwann wird das ein ganz übles Ende nehmen und wenn es so weit ist und wieder die Masse der Deutschen aufsteht und sagt „Wir haben nichts davon gewusst“, dann werde ich aufspringen und schreien „Ihr verdammten Arschlöcher wusstet alles! Ihr wart nur zu faul, etwas dagegen zu tun!“

Ein Staat, der alles über seine Bürger wissen will, wird dieses Wissen irgendwann gegen die Bürger einsetzen. So war es immer und so wird es immer sein. Und wer meint, er würde nie etwas zu befürchten haben, weil er ja immer die Klappe gehalten habe, der sollte sich darüber klar sein, dass das auch in der Vergangenheit schon nicht geklappt hat.

Ich fühle mich nicht mehr heimisch hier. Ich wurde zwar in Deutschland geboren, meine Vorfahren waren Deutsche, ich habe deutsche Papiere aber mein Land ist es nicht mehr. Ich fühle mich fremd hier und ich bin froh, dass mein alter Lehrer das Glück hat, dieses Deutschland nicht auch noch erleben zu müssen.

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farlion.com/archives/430-Fremd-im-eigenen-Land.html#extended

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Wenn Wort und Tat übereinstimmen


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Til Schweiger:Til-Schweiger kantiges Gesicht, stahlblaue Augen, maskuliner Körper. Der Typ von Schauspieler, vor dem Mädchen in konvulsivischen Zuckungen ekstatisch kreischend dahinsinken. Doch Schweiger hat nicht nur Freunde: Der 49jährige erinnert daran, daß unser Land da ein klitzekleines Ding, eine unangenehme Affäre am Hindukusch zu laufen hat. Manch einer unserer Jungs kommt im Zinksarg nach Deutschland zurück. Andere seelisch verstört. Übel. Auch für die Angehörigen.

Der Bambi-Preisträger macht auf die Situation deutscher Kriegsheimkehrer aufmerksam, stärkt den Bundeswehrsoldaten moralisch den Rücken, zeigt ihnen, daß das Vaterland sie wahrnimmt. Deutsche Soldaten im Einsatz hätten „die höchste Anerkennung von allen verdient“, sagt er jedem, der es nicht hören will.

Das gefällt den selbsternannten Antifaschistenratte-grüner anti-fa hsr nicht: Mehrere Attacken von autonomen Gewalttätern mußte Schweiger dies Jahr schon wegstecken. Sein Haus in Hamburg wurde mit Farbbeuteln traktiert, das Auto seiner Freundin abgefackelt, dann erhielt seine Berliner Produktionsfirma eine Bombendrohung.

Um so bemerkenswerter der Mut und die Treue zu sich selbst, die sich in Schweigers jüngstem gesellschaftlichen Engagement zeigen: Für den Anfang des Monats gefallenen deutschen KSK-Soldatenkabul gefallen militär soldaten 2 hat er über seine Facebookseite zu Spenden aufgerufen. Dessen Kameraden hätten ihn darum gebeten, weil die hinterbliebene Familie durch den Tod des Ernährers auch in finanzielle Not geraten war. Der Filmstar animierte allerdings nicht nur andere zur edlen Tat, sondern ging mit gutem Beispiel voran und gab 10.000 Euro.

„Ich bin zutiefst traurig, daß es in unserem Land so viele Menschen gibt, die kein Mitgefühl haben“, sagt er zu den häßlichen Kommentaren, die sein Spendenaufruf auch hervorrief.

https://www.facebook.com/TilSchweiger?ref=ts&fref=ts

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wir schließen uns den Worten und Taten von Til Schweiger an.

Auch wenn vielleicht einige die Filme nicht mögen, Geschmackssache, so gehört Til Schweiger auf jeden Fall zu den wenigen im öffentlichen Leben stehenden Personen, die ein Rückgrat besitzen.

Dies sollten wir anerkennen und unterstützen.

Schreibt einfach an Til oder auf der erwähnten Facebook-Seite einen positiven Kommentar. Zerpflückt die „anti-Kommentare“.

Stets daran denken: ihr seid keine HSR…..ihr seid besser….ihr könnt denken!

Wiggerl

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deutsche reich fahne

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Aufruf an das deutsche Volk (1522)


Einst schrieb ich alles in Latein;
Nicht jedem konnt’s verständlich sein.
Nun ruf’ ich dich, mein Vaterland,
in deutscher Sprache wohlbekannt.

Laß mich doch nicht alleine sprechen!
Jetzt ist es Zeit, um loszubrechen,
gemeinsam für die Freiheit streben!
Was war das bisher für ein Leben,
kein Mensch durf’t mehr die Wahrheit sagen!

Steh auf, mein Volk! Nicht lange zagen,
Die Lügenherrschaft zu vertreiben!
Nur Wahrheit soll fortan noch bleiben.
Gott schenk’ dem heil, der zu mir steht,
damit sein Eifer nicht vergeht!

Manch Edler – hoff’ ich – hat den Mut,
manch Graf, manch Bauersmann, so gut
manch Bürger, der in seiner Stadt
der Lebenslage übersatt –
auf daß ich nicht alleine streite.

Wohlan, Gott ist auf unsrer Seite!
Kein Deutscher bleibe still daheim!
„Ich hab’s gewagt!“ – das sei sein Reim.

Ulrich von Hutten (1488 – 1523

http://paukenschlag-blog.org/?p=6081