Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

Grausamer Mord an kleinem Jungen durch brutalen Kosovo-Albaner


Wochenlang wurde nach dem fünfjährigen Jungen Dano aus HerfordHerford-Admin in Nordrhein-Westfalen gesucht. Nun gestand ein Nachbar den grausamen Mord an dem wehrlosen Kind. Der 42-jährige Kosovo-Albaner Ibrahim B. soll den kleinen Buben verprügelt und anschließend erdrosselt haben. Grund für diese Tat soll gewesen sein, dass das Kind nach dem Sohn des mutmaßlichen Täters gefragt haben soll. Dieser wohnte jedoch nicht mehr unter einem Dach mit seinem Vater, da Mutter und Kinder wegen fortgesetzter Gewalt des Mannes bereits seit einiger Zeit aus der Wohnung ausgezogen sein sollen.

Trauer-am-Wohnort-von-Dano

Vor der Tat soll der von Hartz IV lebende Mann dem Buben bereits eine Ohrfeige verpasst haben. Als dieser sagte, er werde das seinem eigenen Vater erzählen, hatte er offensichtlich sein eigenes Todesurteil verkündet. Nach dem Tod von Dano soll dessen Leiche vom mutmaßlichen Mörder hinter einer nahegelegenen Tankstelle entsorgt worden sein.

Mutmaßlicher Mörder versteckte Leiche

Ibrahim B. ist für die deutsche Polizei kein Unbekannter. Der Mann ist bereits wegen diverser Gewaltdelikte und wegen Diebstahl aktenkundig geworden. Durch die Bluttat an Dano rückt nun auch ein sieben Jahre alter Fall aus Hannover ins Zentrum des Interesses. Dort verschwand 2007 die achtjährige Jenisa spurlos.

Ibrahim B, ein Bekannter der Familie von Jenisa, kam sogar in Untersuchungshaft, die Ermittlungen verliefen jedoch im Sande. Der Verdächtigte setzte sich nach der Freilassung nach Herford ab, wo er jetzt offensichtlich zum Täter wurde. Jenisas Akte soll nun wieder für neue Ermittlungen geöffnet werden, um die Verdachtsmomente gegen den Kosovo-Albaner neuerlich zu untersuchen.

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Islam…Moslems…Christenverfolgung…Viele Hinweise gegen Einzeltätertheorie bei Kirchenschändungen


Mutmaßlich, mit hoher Wahrscheinlichkeit, organisierte und geplante Überfälle auf christliche Einrichtungen…erst die christlichen Utensilien, dann die Christen und alle Nicht-Moslems….

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Ibrahim A. soll bei mindestens einer seiner Taten laut „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) gerufen haben.

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Die Serie an Kirchenschändungen in Wien wirft weiterhin viele Fragen auf. Während nun die Staatsanwaltschaft die Verhängung einer Untersuchungshaft über den Täter fordert, fragen sich viele Menschen, ob der muslimische Tatverdächtige Ibrahim A. (37) nicht Komplizen bei seiner Tat hatte. Nachdem der Ghanaer alle sechs Zerstörungsakte gestanden und angegeben hat, er habe im Auftrag „Allahs“ gehandelt, ist für die Polizei die Einzeltätertheorie bewiesen. Das bringt dem Asylwerber aber deutliche Vorteile gegenüber Untersuchungen zu möglichen Komplizen, da so nun sein Verteidiger auf Unzurechnungsfähigkeit und „geistige Verwirrtheit“ plädieren kann. Das könnte er kaum, wenn die Aktionen von mehreren Personen bewusst geplant gewesen wären.

Insider glauben an Komplizen

Wie unzensuriert.at von Insidern aus der Erzdiözese Wien erfuhr, glaubt man dort nicht an die Einzeltätertheorie. Man bezweifelt, dass ein Mann allein Statuen mit einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm aus den Verankerungen reißen konnte; dabei musste schon geholfen werden. Außerdem wurde im Turm des Stephansdomes von einem Unbekannten der Feueralarm ausgelöst, genau als Ibrahim A. mit seinen Zerstörungsakten begann. Hier wollte anscheinend jemand von den Taten gezielt ablenken. Es gibt aber noch weitere Indizien für die Mehrtätertheorie. So sollen Augenzeugen am Dienstag bei der Mariahilferkirche ein verdächtiges Pärchen beobachtet haben. Auch Bilder von angrenzenden Überwachungskameras zeigen dieses Paar. Auch bleibt zu klären, wie Ibrahim A. so schnell von einer Kirche zur anderen und schließlich wieder nach Traiskirchen kam, wo ihn die Polizei letztlich festnahm. Vier seiner sechs bislang zugegebenen Taten fanden alle an einem einzigen Tag statt. Hatte der Asylwerber also doch Komplizen bei seinen Taten?

Zweifelhafte Verurteilung von „Islamischer Glaubensgemeinschaft

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http://www.unzensuriert.at/content/0015157-Viele-Hinweise-gegen-Einzelt-tertheorie-bei-Kirchensch-ndungen

deutsche Frau wird von türkischem Ex-Freund mehrfach überfahren…..


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Der tatverdächtige Türke befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Am Wochenende ereignete sich im deutschen Wiesbaden eine besonders grausame Tat eines jungen Türken an einer 22-jährigen Deutschen. Die beiden dürften zuvor ein Paar gewesen sein und wollten sich offenbar noch zu einem letzten Gespräch treffen. Weil sie im Streit auseinandergingen, überfuhr der 25-jährige Mann die Frau mit seinem PKW mehrfach, wodurch sie noch auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen erlag.

Zeugen sind schockiert

Weil das Gespräch wohl nicht so verlief, wie es sich der junge Türke erhofft hatte, stieg er in sein Auto und trat aufs Gas. Die junge Frau war zu Fuß in einem Waldteil auf dem Gehsteig in Richtung der nächsten Ortschaft unterwegs. Nachdem es zum Streit gekommen war, berichten Zeugen, wie der Mann hupend auf seine davonrennende Ex-Freundin zufuhr. Der Wagen rammte sie und schleuderte sie zu Boden. Damit nicht genug, setzte der Täter mehrfach zurück und überfuhr die Frau zwei- oder dreimal.

Die geschockten Zeugen informierten sofort den Notarzt und die Polizei. Das Opfer erlag jedoch noch im Krankenwagen seinen schweren Verletzungen, während der Mann mit seinem Opel Astra flüchten konnte. Durch aufmerksame Zeugenaussagen konnte der 25-Jährige allerdings am selben Abend gefasst werden und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Er verweigert jegliche Aussage.

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http://www.wiesbadenaktuell.de/startseite/news-detail-view/article/mordverdaechtiger-schweigt-ex-freundin-absichtlich-mit-dem-auto-ueberrollt.html

http://www.unzensuriert.at/content/0013596-Frau-wird-von-t-rkischem-Ex-Freund-mehrfach-berfahren

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